News

 Montag, 05. November 2007 

Cowboys: Drama gegen Eltmann, kein Happy-End
VfB sammelt fast 10.000 Euro
Kein Spieltag für Freunde des Wettsports
Platz vier beim Finale
Originaltöne aus Düren
ETV: Auf zu neuen Ufern
Negativserie gebrochen - Kangaroos oben dran
SCC bei TVB
Brasilien, Italien, Serbien und USA ungeschlagen
Bad Dürrenberg: Drama in 5 Akten
Haching: In Friedrichshafen ein Satzgewinn
Stuttgart siegt bei Roten Raben mit 3:1
Gotha: Rottenburg nahe an erster Niederlage
VC Leipzig völlig von der Rolle
Cowboys geben Sieg aus den Händen
MTV entführt zwei Punkte aus Franken
"Heimspielwochen" beim SCC
Oststeinbek verschenkt den Sieg
USC-Männer setzen Siegeszug fort
USC-Frauen nach Spielpause schwach
Cowboys 2:3 nach 2:0-Führung
VCN-Frauen: Nicht mehr als Mittelmaß
Arbeit mit Dieckmann trägt Früchte
Parchim erobert Tabellenspitze
1. VCP Nummer eins im Norden
Humann: Kein guter Tag
MSC: Schwarze Trikots - schwarzer Abend
Bayer: Knapp an der Blamage vorbei
RMV: „Heimfluch" eindrucksvoll gebannt
RMV: Mit Holzstäbchen zur Einheit
Schwaig: Haussegen hängt gewaltig schief

November 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
Oktober 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 05. November 2007

  

Cowboys: Drama gegen Eltmann, kein Happy-End

Es war ein nervenzerreißendes Match, ein verbissener Kampf von beiden Seiten - und am Ende unterlagen die Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga nach mehr als zwei Stunden der SG Eltmann, trotz einer 2:0-Satzführung. „Es war unser bestes Spiel bisher“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, „dies ist eine ganz bittere Niederlage.“ Die 800 Zuschauer sahen dies genauso, feierten dennoch die Verlierer mit stehenden Ovationen.

Nach wechselvollem Beginn ging Schlesingers Konzept auf, Sebastian Fuchs (insgesamt 20 Punkte) und Duncan Budinger (ebenfalls 20) standen gemeinsam auf dem Feld und sorgten für viel Druck im Angriff, auch Sven Glinker punktete regelmäßig (19). Nach dem 26:24 spielten sich die Hamburger gar in einen Rausch, gingen im zweiten Satz mit 21:9 (!) in Führung. „Das ging viel zu leicht“, sagte Schlesinger, „wir wurden sorglos, haben Eltmann unnötig wieder aufgebaut.“ Den Satz kassierten mit 25:19 die Cowboys, doch nun kamen die Franken, die vor allem kämpferisch überzeugen konnten und in Alexander Mayer den erfolgreichsten Angreifer aufboten.

Das Momentum des Spiels kippte, nun wirkten die Gäste kompakter, bei den Hausherren schlichen sich Fehler ein, Satz drei war weg (19:25), Satz vier trotz später Aufholjagd ebenso (22:25). Im fünften Satz wogte das Match hin und her, am Ende hatte Eltmann die etwas besseren Nerven, Hamburg gelang es nicht mehr, das Glück zu zwingen.

Was blieb, war maßlose Enttäuschung. Der starke Mittelblocker Felix Braun (12 Punkte) sprach davon, „dass wir uns selbst eine Riesenchance erarbeitet haben, wie sie sich in der 1. Liga vielleicht nicht oft bietet“. Eltmann nämlich war bereits am Boden, schien im zweiten Satz völlig entnervt. „Dieses Spiel dürfen wir nie und nimmer noch abgeben“, sagte Braun.

So aber standen die Hamburg Cowboys wieder mit leeren Händen da. Da Königs Wusterhausen (gegen Moers) und Rhein-Main-Volley (gegen Leipzig) überraschend klar gewannen, steht man langsam unter Zugzwang. Nun wartet am Dienstag in Moers ein mal wieder düpiertes, hoch bezahltes Starensemble, das die erneute Blamage auswetzen muss (live auf dvl.tv). Kommenden Samstag aber kommt der verunsicherte VC Leipzig nach Hamburg (20h Wandsbek, Shuttle-Bus 18.45h). „Das müssen wir gewinnen, das werden wir gewinnen“, sagte Schlesinger.

Unter dem Strich hatten die Hamburger zwar deutlich mehr Aufschlagfehler, stellten aber die bessere Annahme, den erfolgreicheren Angriff, und doch: Es reichte wieder nicht. „Wir schütteln uns zweimal, dann machen wir weiter, wie wir immer weitergemacht haben“, sagte Manager Rüdiger Barth, „demnächst werden die Jungs hoffentlich für ihre gute Arbeit belohnt.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 05. November 2007

  

VfB sammelt fast 10.000 Euro

Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen: Exakt 9.091,46 Euro sammelten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen bei einer Spendenaktion für die Hinterbliebenen der bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommenen Jeannette Haser

Einen besseren Rahmen, um das Ergebnis der Spendenaktion für die Hinterbliebenen der am 12. Oktober bei einem Unfall am Seewaldkreisel auf tragische Weise ums Leben gekommenen Jeannette Haser bekannt zu geben, hätten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen kaum finden können. Im Rahmen der Bundesligapartie gegen Generali Haching überreichten Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, und Manager Stefan Mau vor der Kulisse von 2.200 Zuschauern Tino Pauli und Martin Brilmaier einen Scheck über die stolze Summe von 9091,46 Euro. Das Geld soll den drei Kindern der Verstorbenen zugute kommen.

„Wir Volleyballer leben von der Unterstützung – egal, ob von den Zuschauern und Fans oder den Sponsoren. Aus diesem Grund war es uns ein Bedürfnis, auch anderen zu helfen“, sagte Hauke. Sichtlich stolz auf das Ergebnis der zweieinhalbwöchigen Spendenaktion fügte er hinzu: „Fast 10.000 Euro sind zusammengekommen. Das ist phänomenal und war wirklich nicht zu erwarten.“

Ein großer Teil der Spenden kam von den Häfler Volleyballern selbst. Sie stifteten aus den Einnahmen des Spiels der Indesit European Champions League gegen Olympiacos Piräus (Griechenland) einen Euro pro Eintrittskarte. 3.100 Zuschauer waren in der Arena – macht also 3.100 Euro, die in den Spendentopf flossen. Aber nicht nur auf Seiten des VfB legte man sich ins Zeug. Jürgen Hohmann, Geschäftsführer des Ailinger Hofs, beispielsweise sammelte bei seinen Gästen mehr als 500 Euro. Auch die Fans, die VfB-Bluebears, steuerten 150 Euro aus dem Verkauf ihrer Fanzeitung bei. „Das war eine gelungene Aktion“, freute sich Hauke. „Vielen, vielen Dank an alle, die einen Spendenbeitrag geleistet haben.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Kein Spieltag für Freunde des Wettsports

Michael Warm weiß, warum er nie wettet: “Wetten tue ich grundsätzlich nicht und dieser Spieltag hat gezeigt, dass es in dieser Saison ohnehin schwierig ist, Ergebnisse vorher zu sagen.” Recht hat er, der Trainer des SCC Berlin. Der 6. Spieltag hatte so manche Überraschungen parat, die viele Tipps über den Haufen warfen. Angefangen bei dem deutlichen 3:0 (25:20, 25:20, 25:22) des Vizemeisters evivo Düren gegen Warms Team, den SCC Berlin. “Wir haben nie ins Spiel gefunden und einfach schlecht gespielt”, sagt Warm, “da gibt es auch nichts schön zu reden.” Sein Gegenspieler auf Dürener Seite, Trainer Mirko Culic, war dagegen, froh eine strapaziöse Woche erfolgreich abgeschlossen zu haben. “Erst die langen Reisen zum Europapokalspiel in Czestochowa und dann am Mittwoch nach Friedrichshafen und nun zuhause glatt gewonnen. Damit können wir zufrieden sein.” Der Auftritt in eigener Halle, mit dem Düren für Berlins erste Saisonniederlage sorgte, war allerdings nur ein kurzer Zwischenstopp. Bereits am Mittwoch ist Culics Team bei Generali Haching gefordert.

Die Hachinger boten trotz des 1:3 in Friedrichshafen dem Rekordmeister dermaßen die Stirn, dass dessen Trainer Stelian Moculescu nicht richtig zufrieden war: “Am liebsten würde ich über das Spiel den Mantel des Schweigens legen.” Trotzdem bleibt sein VfB der ungeschlagene Tabellenführer.
Zu den Überraschungen des 6. Spieltages gehört zweifelsohne die 1:3-Niederlage des Moerser SC bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald scheint für das Grozer-Team kein gutes Pflaster zu sein: Im Vorjahr verloren die Moerser dort ebenfalls mit 1:3. Damals ohne den zu diesem Zeitpunkt gesperrten Trainersohn Georg Grozer junior. Der war zwar am Samstag mit 18 Punkten bester MSC-Spieler, doch besser noch war Diagonalangreifer Matthias Böhme von den Netzhoppers mit 21 Punkten.

Über den ersten Saisonsieg durften sich die Spieler von rhein-main volley freuen, die ihre Heimaufgabe gegen den VC Leipzig überraschend klar mit 3:0 (25:23, 25:17, 25:16) lösten. Dagegen blieben die Hoffnungen der Hamburg Cowboys auf die ersten Pluspunkte unerfüllt. Gegen die SG Eschenbacher Eltmann reichte eine 2:0 Führung nach Sätzen nicht aus. Die Gäste siegten noch mit 3:2. Genauso wie in Bad Dürrenberg/Spergau, wo die Hausherren die ersten beiden Durchgänge gewonnen hatten, der Sieg ging aber an den SV Bayer Wuppertal.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 05. November 2007

  

Platz vier beim Finale

Auch wenn es am Ende mit der Medaille nicht klappte: Hoch zufrieden dürfen sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich auf den Heimweg von Thailand nach Münster machen. Das Duo vom USC Münster wurde beim Saisonfinale der Beachvolleyball-Weltserie in Phuket Vierter und erreichte damit die beste Platzierung seiner Karriere bei einem FIVB-Turnier.

An 14 gesetzt hatten sich die beiden Beachasse bis ins Halbfinale vorgearbeitet. Nach der Niederlage dort gegen das derzeit weltbeste Frauen-Team Walsh/May-Treanor, das auch das Finale gegen seine amerikanischen Landsfrauen Branagh/Youngs mit 2:1 gewann, gingen Rieke und Hella am Sonntag ins Match um Platz drei gegen das chinesische Doppel Tian Jia/Wang.

„Wir wollten uns gegen die deutlich besser verkaufen als am Freitag in Runde vier“, so Brink-Abeler hinsichtlich der 13:21, 13:21-Niederlage gegen das chinesische Nationalteam 48 Stunden zuvor. „Das ist uns auch gelungen, wenngleich nicht mit dem erhofften Coup.“ Denn auch am Sonntag, beim 21:18, 21:15, zeigten sich die an zwei gesetzten Asiatinnen den Münsteranerinnen überlegen.

Rieke und Hella konnten es verschmerzen, sie schauen auf ihre erfolgreichste Saison im FIVB-Zirkus zurück. 14 Weltserienturniere spielte das Duo im Jahr 2007, neben dem vierten Platz von Phuket stehen drei fünfte, ein siebter und fünf neunte Plätze zu Buche. Lediglich in vier Turnieren schafften Brink-Abeler/Jurich nicht den Sprung unter die Top-10.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 05. November 2007

  

Originaltöne aus Düren

Auf der Internet-Seite von evivo Düren (www.evivo-dueren.de)  werden Original-Töne, die nach der Partie gegen den SCC Berlin aufgenommen worden sind, angeboten. Die beiden Trainer Michael Warm (SCC) und Mirko Culic (evivo) sowie Dürens Mittelblocker Malte Holschen haben sich nach der Partie geäußert.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 05. November 2007

  

ETV: Auf zu neuen Ufern

Eimsbüttel holt den ersten Saisonsieg

Die Vorzeichen standen gut. In der letzten Woche waren zum erstenmal in dieser Saison alle Spieler wieder an Bord, selbst der durch Krankheit lange ausgefallenen Patrick Nawo konnte wieder voll am Training teilnehmen.

Mit drei sehr guten Trainingseinheiten im Gepäck und dem nötigen Willen endlich den ersten Sieg in dieser Saison einzufahren ging es zum TSC Berlin. Die Berliner die zuletzt ebenfalls einige Niederlagen einstecken mußten, waren mit Siegen gegen Warnemünde und Bonn in die Saison gestartet. Hatten also gegen die direkten Konkurrenten der Eimsbütteler Punkten können.

Der erste Satz ließ dann jedoch nach dem anfänglich gezeigten Optimismus, schlimmes befürchten. Eimsbüttel spielte bis zum 16:16 mit den Berlinern auf einer Augenhöhe, konnte dann wie auch in den Spielen zuvor die Spannung nicht halten und gab den Satz deutlich mit 25:17 ab. „Ich weiß nicht was da in den Köpfen meiner Spieler vorgeht, auf einmal nimmt sich jeder einzelne eine Auszeit und wir geben acht Punkte am Stück ab, diese Auszeiten können wir uns verständlicherweise nicht erlauben!“ ließ Trainer Henning Wulff nach dem Spiel verlauten.

Was dann folge war jedoch beeindruckend. Eimsbüttel startete in den nächsten Satz völlig unbeeindruckt und setzte die Mannen vom TSC von Anfang an unter Druck. Einen echten Vorsprung konnte sich Eimsbüttel nicht erarbeiten jedoch hielten sie in den entscheidenden Situation die Oberhand. Vor allem Sebastian Wriedt, der zum ersten mal in dieser Saison von Beginn an auf dem Feld stand und Chris Copf konnten im Angriff Akzente setzen. Henning Wulff dazu:„Sebastian hat heute einen sehr guten Tag erwischt, er hat genau das gespielt was ich mir von unserer Diagonalposition vorstelle. Er hat in den Punktballsituationen echte Killerqualitäten bewiesen.“  Ein am Ende enges aber dennoch verdientes 25:23 konnten sich die Eimsbütteler auf diese Weise erkämpfen.

Im Dritten Durchgang schien der Bann gebrochen und Eimsbüttel agierte im Gegensatz zu den Berlinern Selbstsicher und konsequent. Allein die Schiedsrichter, die an diesem Tag mit Sicherheit nicht ihre beste Saisonleistung ablieferten, vermochten die Eimsbütteler zeitweise aus der Ruhe zu bringen. Am Ende spielten sich die Hamburger ein deutliches 25:20 heraus.

Gegen Ende des vierten Satzes zeigten die Eimsbütteler dann wieder leichte Schwächen und bekamen auch sofort die Quittung. „Gerade der vierte Satz hat gezeigt, daß wir uns in dieser Liga keine Schwächen mehr erlauben können, dann sind wir den Satz sofort los.“ So Mannschaftskapitän Gerrit Leinker.

Im fünften Satz zeigten dann beide Mannschaften ihre beste Leistung und kämpften erbittert um jeden Ball. Erst beim 13:13 gelang es dann den Eimsbüttelern die beiden entscheidenden Punkte zu machen und somit den so ersehnten ersten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bringen.

„Die Mannschaftsleistung war heute schon deutlich besser als in den Spielen zuvor, aber ich denke das noch mehr Potential vorhanden ist. Allerdings können wir auf diesen Saisonsieg aufbauen und ich denke daß wir jetzt endlich angekommen sind in der Liga.“ Sagte ein sichtlich zufriedener Henning Wulff nach dem Spiel.

Nun müssen die Hamburger am nächsten Wochenende zum Internatsteam nach Frankfurt und auch da scheint ein Sieg möglich. Vielleicht ist dies ja der Beginn einer Serie die wichtige Punkte für den Klassenerhalt einbringt.

Das nächste Heimspiel findet am 17.11. gegen den Mitaufsteiger TSGL Schöneiche in der Großen Halle der Bundesstr. 96 statt.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 05. November 2007

  

Negativserie gebrochen - Kangaroos bleiben oben dran

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr Heimspiel gegen den SV Lohhof nach 88 Spielminuten mit 3:1 (25:20, 21:25, 25:19, 25:15) und bleiben damit zu Hause weiterhin ungeschlagen. Vor 575 Zuschauern zeigten beide Mannschaften ein Spiel auf hohem Niveau. Damit konnten die CPSV-Volleyballerinnen zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegen die Mannschaft aus Unterschleißheim gewinnen. Mit aktuell 12:2 Punkten bleiben die Fighting Kangaroos Chemnitz hinter Stuttgart und Erfurt weiterhin auf dem 3. Platz in der 2. Bundesliga-Süd.

Ausschlaggebend für den Heimerfolg der Chemnitzer Zweitligadamen war am Ende die geringere Eigenfehlerquote. CPSV-Trainer Mirko Pansa fühlte sich nach dem Heimerfolg erleichtert: "Das war heute bisher sicherlich unser bestes Spiel. Ich freue mich, dass wir gewonnen haben. Wichtig dabei ist, dass wir nach den letzten knappen Niederlagen gegen Lohhof zwar viel Lob für unser Engagement bekamen, aber am Ende immer mit leeren Händen da standen.“

Den ersten Punkt markierte Geburtstagskind Susann Nitzsche, die vor der Partie einen 3:1-Sieg ihrer Kangaroos vorhersagte, per Block. Nach einem ausgeglichenen Satzverlauf verbuchten die CPSV-Damen den ersten Spielabschnitt mit 25:20 auf ihrer Seite. Ungewöhnlich, da Chemnitz bisher vor eigenem Publikum bisher nie so recht in die Puschen kam und sowohl gegen Nürnberg als auch Grimma den ersten Durchgang abgeben musste.

Der Satzausgleich durch die Gäste aus Lohhof folgte im zweiten Spielabschnitt. Nach einem guten Start warfen zahlreiche Annahmefehler das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa zurück. Die Gastgeberinnen ließen sich durch diesen Satzverlust aber nicht irritieren. Besonders Claudia Steger und Veronika Majova brachten ihre Kangaroos wieder zurück auf die Siegesstraße. Nach einem 25:19-Satzerfolg legten die CPSV-Damen im vierten Durchgang einen 6:0-Traumstart hin und gewannen durch druckvolle Aufschläge und eine nun verunsichert wirkende Lohhofer Mannschaft verdient mit 3:1 Sätzen.

Mit 12:2 Punkten können die Kangaroos jetzt wesentlich entspannter zum ungeschlagenen Tabellenführer nach Stuttgart reisen. "Das wird das erste Mal in dieser Saison sein, wo wir sicherlich nicht in die Favoritenrolle gezwungen werden können“, blickt Kangaroo-Coach Mirko Pansa voraus.

Fighting Kangaroos Chemnitz – SV Lohhof 25:20 / 21:25 / 25:19 / 25:15 / 88 min / 575 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 05. November 2007

  

SCC bei TVB

Am morgigen Montag werden SCC-Trainer Michael Warm und Mannschaftskapitän Jaroslav Skach zu Gast bei TV Berlin sein. In der Sendung „Rasant – Der Sporttalk“ werden beide dem Moderator Sven Thomsen Rede und Antwort stehen.

Während der 30-minütigen Sendung wird es sicherlich einen Rückblick auf die erste SCC-Saisonniederlage bei Vizemeister evivo Düren, aber auch einen Ausblick auf die drei bevorstehenden Heimspiele gegen rhein-main volley, Generali Haching und den VfB Friedrichshafen geben.

Hier die Ausstrahlungstermine:

05. November (Montag) / 20.15 – 20.45 Uhr
05. November (Montag) / 22.15 – 22.45 Uhr

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 05. November 2007

  

Brasilien, Italien, Serbien und USA noch ungeschlagen

Vier der favorisierten Teams sind nach drei Spielen beim World Cup 2007, der ersten Qualifikationsmöglichkeit für Peking 2008, noch ungeschlagen: Brasilien, Italien, Serbien und die USA entledigten sich ihrer ersten drei Aufgaben in unterschiedlicher Souveränität, stehen aber allesamt mit 3:0-Siegen da.

Vize-Europameister Serbien dämpfte die Hoffnungen der Japanerinnen durch ein 3:1, die USA fügte dem EM-Vierten Polen beim 3:1 bereits die zweite Niederlage bei. Unglücklich agierten die Kubanerinnen, die sowohl gegen die USA als auch Brasilien in jeweils fünf Sätzen verloren. Europameister Italien machte in den drei Spielen gegen die Dominikanische Republik, Korea und Thailand in jeweils drei Sätzen kurzen Prozess und wartet nun auf die „echten“ Herausforderungen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bad Dürrenberg: Drama in 5 Akten

Nächstes Spiel eine neue Chance

Nach 130 spannenden Minuten hatte der VC Bad Dürrenberg/Spergau zum zweiten Mal in der ersten Liga Matchball – der erste Heimsieg im Oberhaus war also zum greifen nah. Geklappt hat es nicht weil der SV Bayer Wuppertal etwas dagegen hatte.

Nach 136 Minuten beendete Artur Augustyn mit einem Aufschlagass den Tie Break zum 20:18 für die Gäste.
Zuvor sahen knapp 900 Zuschauer ein Volleyballspiel in dem der VC die ersten beiden Sätze dominierte, sich hohe Führungen erspielte um die Durchgänge letztlich mit wackligen Knien mit 25:23 und 27:25 nach Hause zu bringen. Hauptproblem im Spiel der Gäste war die miserable Angriffsquote – Spergau dagegen glänzte mit einem starken Haroldas Cyvas und zwei gut aufgelegten Mittelblockern Langer und Chladek. Die Zeit der Gäste aus dem Bergischen kam dann mit dem Wechsel auf der Zuspielposition - Chowanski ersetzte Kühner und Wuppertal gewann Satz drei deutlich mit 25:19. Es war letztlich der schwachen Annahmeleistung des VC geschuldet, dass auch Satz vier mit 25:27 verloren ging. Mittlerweile führte Sven Dörendahl Regie und das im Tie Break zunächst erfolgreich – 12:9 das war der aussichtsreichste Zwischenstand – das Ende ist bekannt.

Die Spergauer Piraten kassierten damit erstmals eine Niederlage die richtig wehtut, weil sie eben vermeidbar war. Hinzu kommen die weiteren Ergebnisse des verrückten sechsten Spieltages. Da sowohl Rhein Main Volley als auch Königswusterhausen überraschend ihre Partien gewinnen konnten, rutschte der VC erstmals auf einen Abstiegsplatz. Glücklicherweise bietet sich bereits sofort die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

Nächster Gegner ist die SG Eltmann, die gegen die Hamburg Cowboys gerade so eine Niederlage verhindern konnte. Beide Teams kennen sich bereits aus der Vorbereitung und so rechnet man in Spergau wieder mit einem spannenden Spiel und vielleicht auch mit dem ersten Heimsieg der Saison.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Haching: In Friedrichshafen ein Satzgewinn

Gegen den Meister gut mitgehalten

Bereits vor der Partie in Friedrichshafen hatte Mihai Paduretu die Erwartungen herunter geschraubt. „Das ist derzeit eines der besten Teams in Europa“, erklärt Hachings Trainer, „vom VfB sind wir noch meilenweit entfernt!“ Dass seine Mannschaft am Samstag Abend beim 1:3 (24:26, 19:25, 25:22, 21:25) in der Bodensee Arena aber über weite Strecken durchaus mithalten konnte, überraschte den Trainer-„Fuchs“ womöglich selbst.

Gleich zu Beginn servierte Patrick Steuerwald – der in der Begegnung seinem kleinen Bruder Markus, Libero beim VfB, gegenüberstand – gute Floatangaben. Drei Bälle mussten ausgespielt werden, bis die Hausherren erstmals punkten könnten. Ein erstes Zeichen, dass es an diesem Abend nicht ganz so rund wie gewohnt laufen könnte, für den Deutschen Meister. Immer wieder war Haching in Führung, kämpfte um jeden Ball, doch am Ende konnte der VfB noch anziehen. Den ersten Satzball konnte Paduretus Team noch zum 24:24 abwehren, doch schließlich ging der erste Durchgang mit 26:24 an die Häfler.

Im zweiten Satz spielte die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu konzentrierter, doch Haching blieb bis zum 17:18 immer dicht am VfB dran. Ge-rade in dieser Phase haderten Kapitän Steve Keir und die Hachinger Jungs mit den Unparteiischen. Lukas Divis, bester Annahme-Außenspieler der Champions League 2007, blieb gelassen, servierte eine Aufschlagserie und brachte die Häfler mit fünf Punkten in Front.

Im dritten Satz machte Generali Haching mit Steuerwald, Pielmeier und Dewes viel Druck mit den Aufschlägen, die Friedrichshafener Annahme geriet mächtig ins wackeln. Wir haben ohne Annahme gespielt und trotzdem gewonnen", sagte Moculescu nach der Begegnung. „Irgendwie bin ich darüber schon ein wenig verwundert." Wundern sollte er sich aber zunächst über eine immer stärker werdende Hachinger Mannschaft, die merkte, dass am Samstag abend mehr drin war. Lange konnte Haching den Vierpunktevorsprung halten, beim 18:17 war Fried-richshafen wieder bis auf einen Punkt heran. Dann war es Emanuel Kohut, der trotz seiner Verletzung unbedingt gegen den VfB auflaufen wollte, der mit drei starken Servicewinnern Haching den Satzgewinn bescherte.

Im vierten Satz hatte sich Friedrichshafen wieder gefangen, auf der anderen Seite passierten den Hachingern ein paar unnötige Fehler zu viel. Mit 25:21 gewann Friedrichshafen vor 2200 Zuschauern und bleibt so weiter Erster in der Volleyball Bundesliga.

Zufrieden war Stelain Moculescu deswegen nicht: „Am liebsten würde ich über dieses Spiel den Mantel des Schweigens legen", sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Es war ein hartes Stück Arbeit und nichts Berauschendes." Ein hartes Stück arbeit werden auch die nächsten Aufgaben für Generali Haching. Am Mittwoch empfängt das Team Vizemeister evivo Düren in der Generali Sportare-na, am Sonntag müssen die Hachinger in der Hauptstadt gegen den SCC Berlin antreten. „Es gibt keine leichten Spiele mehr für uns! Wir brauchen die Punkte, wir haben bereits zu viele verloren!“, lautet die Kampfansage von Kapitän Steve Keir. Friedrichshafen hatte dies am Samstag bereits etwas zu spüren bekommen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Stuttgart siegt bei Roten Raben mit 3:1

Mit dem 3:1 Auswärtssieg bei den hochmotivierten Roten Raben konnte das Team von Alexander Waibl den 6. Sieg in Folge erringen. Den 1. Satz konnte Stuttgart noch deutlich mit 25:19 gewinnen. Der 2. Satz war dann jedoch nichts für schwache Nerven. Beide Teams schenkten sich nichts. Die Raben gewann schlussendlich mit 33:31. Die Zuschauer waren begeistert.

Im 3. und 4. Satz spielte Allianz Volley Stuttgart wieder gewohnt routiniert und konzentriert auf und gewannen sicher mit 25:21 bzw. 25:16. Die 210 Zuschauer applaudierten nach dem Spiel beiden Teams, hatten sie doch ein tolles Spiel auf einem sehr gutem Niveau gesehen.
Heute spielt Allianz Volley Stuttgart um den Einzug in das Achtelfinale des DVV-Pokal (14:30 Uhr / Hegelhalle Stgt.-Vaihingen) gegen den TV Düppenweiler. Der Sieger darf dann am 25.11.07 die erste Mannschaft und derzeitigen Tabellenführer der Bundesliga Rote Raben Vilsbiburg I bei sich empfangen....

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Gotha: Rottenburg nahe an erster Niederlage

Der VC Gotha unterliegt Ligaspitzenreiter TV Rottenburg nach großartigem Spiel mit 2:3 (27:25; 27:25; 22:25; 16:25; 11:15)

Begeisterung, Wut, Enttäuschung, die ganze Skala der Gefühle durchlebten Spieler und Anhang des VC Gotha während der Bundesligabegegnung gegen den TV Rottenburg 1861. Die 400 Zuschauer sahen eine hochklassige, 134 Minuten dauernde Partie, die in erster Linie jedoch von der Spannung lebte.

Der VC, in dessen Anfangsaufstellung diesmal neben „Jeff“ Bierwirth, Marcel Bruns, Paul Rüffer, Michael Steuding und Libero Martin Durner auch Lars Pößel und „Fritz“ Lückerath standen, eine Konsequenz ihrer guten Leistung in Dresden, begann sehr engagiert. Allen Beteiligten merkte man an, dass der Auswärtssieg dort, viele Blockaden gelöst und neues Selbstbewusstsein gebracht hat. Aus einer stabilen Annahme heraus, lief das von Zuspieler Lückerath gelenkte Gothaer Angriffsspiel. Auch der Block funktionierte, so dass nach gelungenen Aktionen immer wieder der Ruf „Ostblock, Ostblock“ aus den Reihen des Fanclubs ertönte. Aber auch die Gäste zeigten, dass sie nicht umsonst in dieser Saison noch ungeschlagen sind. Insbesondere Diagonalangreifer Schneider (14) beeindruckte mit gewaltigen Aufschlägen und Angriffen. Doch die Gothaer Mannschaft fand in dieser Phase auf alle Rottenburger Aktionen die passende Antwort und gewann unter dem Jubel der Zuschauer den 1.Satz mit 27:25.

Auch der 2. Abschnitt bot ein ähnliches Bild. Bruns und Rüffer punkteten über die Mitte , Linkshänder Pößel düpierte mit klug angeschlagenen Bällen den Rottenburger Block und auch die Außenangreifer Bierwirth und Steuding zeigten sich erfolgreich. Selbst in kritischen Phasen zur Mitte und am Ende des Satzes behielt die VC-Spieler den Kopf oben. 3 Satzbälle wehrte man ab und konnte auch diesen Satz mit 27:25 für sich entscheiden. Die Zuschauer hielt es da schon lange nicht mehr auf den Plätzen. Sie peitschten ihre Mannschaft immer wieder nach vorn.

Der 3. Satz brachte dann eine gewisse Wende. Die erstligaerfahrenen Schwaben erhöhten nochmals die Schlagzahl. Jetzt war es der 2,05 Meter Mann Kleefisch (13) der über Außen die Akzente beim Spitzenreiter setzte. Die Gothaer konnten erwartungsgemäß ihr Spielen am Limit nicht ganz fortsetzen. Trotzdem beeindruckten sie mit großem Kampfgeist und tollen Aktionen. Besonders der junge Michael Steuding bot diesmal eine klasse Vorstellung. Am Ende stand es jedoch 25:22 für die Gäste.

Der 4. Abschnitt begann aus Gothaer Sicht wieder verheißungsvoll. Marcel Herrmann, inzwischen für Lars Pößel gekommen, entschärfte einen Rottenburger Angriff mit einem „Monsterblock“ zum 2:1. Doch zur Mitte des Satzes setzten sich die Gäste immer deutlicher durch. Einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen brachten zusätzliche Hektik ins Spiel und auf die Ränge. Die vom Trainer Jörg Schulz vorgenommenen Wechsel konnten dem Satzverlauf auch keine Wende mehr geben. 16:25 das Satzergebnis. Wie schon eine Woche zuvor in Dresden musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

Beide Teams fighteten bedingungslos und schenkten sich nichts. Gotha ging mit 2 erfolgreichen Angriffen von Bierwirth und Steuding in Führung. Rottenburg glich aus. Aufschlagass von Herrmann zum 5:3. Wieder Ausgleich, so ging es bis zum 9:9.

Eine 4-fach Berührung der Gäste pfiff das Kampfgericht nicht und gab den Punkt stattdessen zum 9:10 an den TV. Die Halle kochte. Dann gab es minutenlange Diskussionen, weil der Schiedsrichter einen unerlaubten Netzleger von Hinterfeldspieler Christian Franz erst nach wütenden Protesten des Rottenberger Trainers ahndete. Als dann auch noch ein Gothaer Angriff, vom gegnerischen Block offensichtlich berührt, Aus gegeben wurde, war die Halle ein Hexenkessel. Die routinierten Gäste nahmen diese Entscheidungen dankend an und beendeten das Spiel mit 15:11.

Enttäuscht lagen die Gothaer Spieler nach Spielende auf dem Boden. Eine grandiose Leistung fand nicht die verdiente Belohnung. Die Zuschauer aber honorierten die starke Vorstellung ihres VC mit minutenlangem Beifall. Der VC Gotha hatte den großen Favoriten nahe an seiner ersten Saisonniederlage.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.lvz-online.de

VC Leipzig völlig von der Rolle

0:3 in Rüsselsheim

Rüsselsheim. Die Volleyball-Männer des VC Leipzig haben nach einer desaströsen Leistung beim bisher sieglosen Bundesliga- Aufsteiger rhein-main volley in Rüsselsheim mit 0:3 (23:25, 17:25, 16:25) verloren.

 

 

Deutschland - NDR Hamburg

 Montag, 05. November 2007

   www1.ndr.de

Cowboys geben Sieg aus den Händen

Die Volleyballer der Hamburg Cowboys bleiben in der Bundesliga punktloses Tabellenschlusslicht. Die Mannschaft des ehemaligen Junioren-Nationaltrainers Bernd Schlesinger verlor auch ihre sechste Begegnung nach der Rückkehr in die Eliteklasse mit 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) gegen die SG Eltmann.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 05. November 2007

  

MTV entführt zwei Punkte aus Franken

Im bayerischen Derby konnten die Volleyballer des MTV München ihren ersten Auswärtssieg in der 2.Bundesliga landen. Die Münchner siegten nach 97 Spielminuten mit 3-1 (-24, 17, -20, - 23) über den SV Schwaig und machten einen Sprung in der Tabelle auf den 9.Platz in der Tabelle.

Am vergangenen Samstag stand das erste bayerische Derby in der 2.Bundesliga auf dem Programm der Volleyballer des MTV München. Die Voraussetzungen für die Partie gegen den SV Schwaig standen nicht schlecht, schließlich konnte man zum ersten Mal in der laufenden Saison auswärts mit dem kompletten Kader antreten und ging mit dem Selbstvertrauen aus dem Tiebreak-Erfolg in der letzten Woche über Friedrichshafen ins Spiel.

Der MTV begann die Begegnung von Beginn an aggressiv und zeigte keinen Respekt vor den höher eingeschätzen Schwaigern. Stets führte die Mannschaft um Zuspieler Ingemar Hunold mit 1-2 Punkten, doch zum Satzende konnten die Franken zum 21-21 ausgleichen. Die Münchner aber behielten die Nerven und sicherten sich den ersten Durchgang denkbar knapp mit 26-24. Auf einmal jedoch riss der Faden im Spiel des MTV München. Die Annahme wackelte, Angriffe konnten nicht mehr im Feld des Gegners versenkt werden und der SV Schwaig nutze die Schwächen konsequent aus. Verdient holten sich die Schwaiger mit einem deutlichen 25-17 den Satzausgleich. Der MTV kämpfte sich aber wieder mit erfolgreichen Blocks und spektakulären Abwehraktionen ins Spiel. Die Annahme stand stabil, der gegnerische Block konnte mit variablem Spiel immer wieder ausgespielt werden und damit stellten die Münchner mit einem 25-20 den alten Satzvorsprung wieder her. Mit der gleichen konzentrierten Leistung kehrte die Mannschaft im vierten Durchgang auf das Spielfeld zurück und erspielte sich eine 21-15 Führung. Wie schon in der letzten Woche begann jetzt das Nervenflattern. Die Franken kamen Punkt um Punkt heran, doch diesmal sicherte sich der MTV den vierten Satz mit 25-23 und damit seinen ersten Auswärtssieg der Saison.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch MTV-Trainer Tom Gailer nach dem bayerischen Derby: „Erst einmal ein riesen Kompliment an unsere mitgereisten Fans, die mit ihrer Stimmung fast für Heimspielverhältnisse sorgten. Entscheidend war heute, dass wir nach dem Verlust des zweiten Satzes sofort wieder unseren Rhythmus gefunden haben. Vor allem im Komplex Block/Feldabwehr haben wir heute eine disziplinierte und gute Leistung gezeigt. Im Vergleich zu den ersten Spielen der Saison haben wir uns in diesem Bereich deutlich gesteigert. Wir wissen jetzt, dass wir auch auswärts Punkte holen können.“

Mit den ersten Auswärtspunkten der Saison verlässt der MTV München nun die Abstiegsränge der 2.Bundesliga und verbessert sich um drei Positionen auf Platz neun der Tabelle. Der Anschluss ans Mittelfeld ist damit wiederhergestellt und dies gilt es in den kommenden Begegnungen zu bestätigen. Schon in der nächsten Woche wartet aber wieder ein großes Kaliber auf den MTV. Mit der TuS Kriftel kommt der aktuelle Tabellenzweite und Aufstiegskandidat  an den Goetheplatz.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 05. November 2007

  

"Heimspielwochen" beim SCC

Die erste Saisonniederlage ist verdaut, jetzt wollen sich die Volleyballer des SCC BERLIN auf die nächsten schweren Aufgaben in Liga und Pokal fokussieren. Gleich drei Heimspiele in nur sieben Tagen stehen für Berlins Volleyball-Team Nr. 1 auf dem Programm. Daran schließt sich im DVV-Pokal-Achtelfinale das Hauptstadt-Derby gegen den Berliner TSC an.

Den Anfang macht am kommenden Mittwoch die Partie gegen Aufsteiger rhein-main volley (am 07. November / 19.00 Uhr). Anschließend ist Generali Haching in der Hauptstadt zu Gast (11.11. / 16.00 Uhr). Und zum Abschluss der „SCC-Heimspielwochen“ wird Meister und Tabellenführer VfB Friedrichshafen (14.11. / 19.00 Uhr) seine Visitenkarte in der Sporthalle Charlottenburg abgeben. Eventuell kommt sogar noch ein viertes Heimspiel hinzu, denn Zweitligist Berliner TSC erwägt, das DVV-Pokal-Achtelfinale gegen den SCC (17.11.) an der Sömmeringstraße auszutragen, weil man sich davon eine größere Zuschauerresonanz verspricht.

In der Auftaktpartie gegen Aufsteiger rhein-main volley, der zu Saisonbeginn aus einem Zusammenschluss der traditionsreichen Bundesligavereine TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden hervor gegangen ist, gelten die Hauptstädter als klarer Favorit. Doch ein Blick auf die Ergebnisse des letzten Spieltages sollte das SCC-Team davor warnen, den Kontrahenten zu unterschätzen. Während die Berliner bei Vizemeister evivo Düren chancenlos blieben, konnten die Hessen gegen den VC Leipzig ihren ersten Saisonsieg feiern – und das überraschend deutlich mit 3:0 (23, 17, 16). Jederzeit voll konzentriert und mit einer geschlossenen Teamleistung wusste die Mannschaft von Trainer Christian Metzger die Aktionen des Gegners mit den richtigen Antworten zu kontern und gab damit die „Rote Laterne“ des Tabellenschlusslichts an die Hamburg Cowboys ab.

SCC-Manager Kaweh Niroomand zeigt sich dennoch selbstbewusst: „Wir wollen Leistung und Ergebnis des Spiels in Düren vergessen machen und wieder in die Erfolgsspur zurück kehren.“ Diese Zielsetzung hat selbstverständlich auch SCC-Coach Michael Warm, der allerdings ein schwieriges Personalproblem zu lösen hat. Auf der Diagonalposition fällt Milan Vasic weiterhin verletzungsbedingt aus, Falko Steinke kämpft immer noch mit den Folgen seines Kreuzbandrisses im Februar und die „Alternativen“ Aleksandar Spirovski und Mark Dodds würden dem SCC-Team auf ihren eigentlichen Positionen im Mittelblick bzw. Außenangriff fehlen. „Es gibt verschiedene Ideen und Optionen“, will sich der Trainer vor der Partie am Mittwoch noch nicht auf eine Anfangsformation festlegen.

mk

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

Oststeinbek verschenkt den Sieg

Die Stormarner verspielen eine 2:0-Satzführung und bleiben Tabellenletzter. Bereits morgen folgt die Partie beim Moerser SC.

Oststeinbek - Enttäuschung, Frust, Ratlosigkeit - das war in den Gesichtern der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) im Bundesliga-Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann zu lesen. "Wir hätten doch nur den dritten Satz nach Hause bringen müssen. Wir hatten alle Chancen", sagte Mannschaftsführer Björn Domroese nach den fast 130 Spielminuten in der Sporthalle Wandsbek. Doch als der dritte Durchgang lief, hatten die Cowboys das Duell parktisch schon verloren.

Mitte des zweiten Satzes schien alles für einen perfekten Tag aus Sicht der Stormaner bereitet. Im ersten Durchgang hatte das Team seine beste Leistung bislang abgeliefert, im zweiten sich in einen Rausch gespielt, den in der Ersten Liga etablierten Kontrahenten mit einem Zwischenstand von 21:8 regelrecht vorgeführt. "Doch dann wollte der eine zaubern, der andere wurde zu locker", sagte Trainer Bernd Schlesinger. Und das Drama nahm seinen Lauf: 3:11 Punkte ließen die sorglosen Oststeinbeker in der Folgezeit zu. Eigentlich kein Problem, denn der Satzgewinn war ihnen nicht mehr zu nehmen. Doch die Franken konnten sich wieder in einen Rhythmus erschmettern, schöpften wieder Hoffnung und nahmen plötzlich selbst das Heft in die Hand.

"Oststeinbek war in den ersten beiden Sätzen wirklich gut", lobte Gäste-Trainer Milan Maric. Alle seine Bemühungen, den Lauf der Stormarner zu brechen, seien ohne Effekt geblieben.

Was die Enttäuschung auf Seiten des Verlierers noch erhöhte. Auch am sechsten Spieltag hat das Team gezeigt, dass es das Niveau in der ersten Liga mitgehen kann. Was offenkundig fehlt, ist das letzte bisschen an Abgeklärtheit. Spieler wie Mittelblocker Duncan Budinger, Diagonalangreifer Sebastian Fuchs, Außenangreifer Sven Glinker oder Libero Hiroshi Katsuno würden auch in vielen anderen Bundesligamannschaften eine Rolle spielen können. Im Gegensatz zum Aufsteigerteam vor zwei Jahren ist diese Mannschaft sportlich voll konkurrenzfähig.

Viel Zeit, die Enttäuschung zu verarbeiten, bleibt den Cowboys nicht. Schon morgen (20 Uhr, live im Internet auf www.sportdigital.tv) steht der siebte Spieltag beim Tabellenvierten Moerser SC auf dem Programm. Es könnte ein herber Abend werden. Denn die Moerser haben sich am Sonnabend mit 1:3 bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen blamiert und dürften voll konzentriert diese Schlappe wettmachen wollen - auf Kosten Oststeinbeks.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 05. November 2007

   www.newsclick.de

USC-Männer setzen Siegeszug fort

USC reicht durchschnittliche Leistung – Zum Spitzenreiter sind es nur noch fünf Bälle

Langsam wird es unheimlich. Der USC überrascht die 2. Volleyball-Bundesliga. Mit 3:1 (25:27, 26:24, 25:23, 25:23) gewann das Team von Trainer Mikhail Kontshevski auch gegen den starken Aufsteiger TSGL Schöneiche.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 05. November 2007

   www.newsclick.de

USC-Frauen nach Spielpause schwach

Mit 2:3 (22:25, 25:20, 25:23, 21:25, 10:15) verloren die USC-Frauen beim 1. VC Norderstedt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys 2:3 nach 2:0-Führung

HAMBURG - Zu früh geträumt! Am sechsten Spieltag der Volleyball-Bundesliga schien der erste Sieg der Hamburg Cowboys greifbar nah zu sein. Nach 130 Spielminuten aber gaben die Hamburger vor 800 Zuschauern in der Sporthalle Wandsbek gegen die SG Eschenbacher Eltmann ein gewonnen geglaubtes Spiel nach einer 2:0-Satzführung noch mit 2:3 (26:24, 25:19, 19:25, 22:25, 13:15) aus den Händen.

"Wir haben das Momentum nicht genutzt", klagte Mittelblocker Duncan Budinger. Nach einem mitreißenden ersten und einem bis zum 21:8-Zwischenstand rauschenden zweiten Satz vergaßen die Spieler des Aufsteigers den Lohn ihrer Bemühungen einzuschlagen. Was folgte, war die unbekümmerte Sorglosigkeit eines Neulings, der offenkundig die Folgen seines Handelns unterschätzte. Die Hamburger gaben im zweiten Durchgang bis zum Satzball 3:11 Punkte und damit die psychologische Herrschaft über das Match ab.

Vom zweiten Drama bekamen die Spieler erst nach dem Schlusspfiff etwas mit. Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt wie die Netzhopper Königs Wusterhausen (3:1 über Moers) und Mitaufsteiger Rhein-Main Volley (3:0 über Leipzig) landeten Überraschungssiege. "In dieser Liga gibt es in diesem Jahr keine schlechten Mannschaften", stellte Eltmann-Coach Milan Maric fest. "Die ersten beiden Sätze waren die Hamburger einfach stärker als wir", so der Franke.

Die Hamburger waren im Angriff variabel wie nie, hatten mit Budinger, Diagonalangreifer Sebastian Fuchs (beide je 20 Zähler) und Außenangreifer Sven Glinker (19) ihre erfolgreichsten Punktesammler: "Das war unser bestes Saisonspiel", so Trainer Bernd Schlesinger. "Wir müssen jetzt die Enttäuschung schnell ablegen", weiß Mittelblocker Felix Braun (12). Denn: Morgen müssen die Cowboys in Moers (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) antreten.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Frauen: Nicht mehr als Mittelmaß

Das Zweitliga-Frauenteam schrammt beim 3:2 gegen den USC Braunschweig knapp an einer Blamage vorbei.

Norderstedt - Mit dem 3:2 (25:22, 20:25, 23:25, 25:21, 15:10)-Heimerfolg gegen den USC Braunschweig haben die Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt das Absacken in die Abstiegszone verhindert. Doch von der Souveränität eines vermeintlichen Spitzenteams sind die Norderstedterinnen noch weit entfernt.

"Mit Pech werden wir in dieser Saison im Mittelfeld herumdümpeln", sagte Trainer Thomas Broscheit nach den 108 Minuten in der Moorbekhalle. Gerade einmal sieben Spielerinnen hatten ihm in der Partie gegen Braunschweig zur Verfügung gestanden. Dass Jana Eickhoff (Schulreise) und Anna Peters (Grippe) ausfallen würden, war vorher schon klar. Reservistin Bettina Teegen meldete sich wegen einer Daumenverletzung kurzfristig ab.

Einzige Einwechselspielerin war somit Nachwuchs-Mittelblockerin Eileen Giffey (18). Sie kam Ende des zweiten Satzes kam für Veronik Olszewska aufs Feld, spielte durch und erntete ein Lob vom Coach. Universalspielerin Olszewska ersetzte im dritten Durchgang Diagonalangreiferin Janina Bettencourt.

Gegen die junge Braunschweiger Truppe lagen die Norderstedterinnen im vierten Durchgang schon mit 17:20 zurück, es drohte eine Blamage. "Nur Katrin Rehfeldt und Veronik Olszewska haben Normalform erreicht", kritisierte der Trainer die schwache Vorstellung seines Teams. Die junge Eileen Giffey wird noch nach anderen Maßstäben bewertet.

Eines wurde in der Partie mehr als deutlich: Dem VCN-Kader fehlt in der Breite einfach die nötige Qualität für ein Spitzenteam. Die Konkurrenz für die Stammsechs ist zu gering.

"Geld für eine Neuverpflichtung wäre da", sagt Thomas Broscheit. Das Problem: Die VCN-Verantwortlichen haben den Markt noch nicht sondiert - weder im Ausland noch in Deutschland.

Der 1. VC Norderstedt hat in den kommenden Wochen die Chance, in ruhigeres Zweitliga-Wasser zu kommen. Die nächsten beiden Gegner des Teams, der VC Allbau Essen und die Warendorfer SU, sind bisher noch ohne Pluspunkt. "Da kann sich die Mannschaft mit zwei Erfolgen das nötige Selbstbewusstsein für spätere Aufgaben holen", sagte Thomas Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. November 2007

   www.westline.de

Arbeit mit Dieckmann trägt Früchte

-wis- Münster. Beim letzten Jahresauftritt auf der World Tour zeigen sich die münsterischen Beachvolleyball-Asse Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich noch einmal von ihrer besten Seite.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.svz.de

Parchim erobert Tabellenspitze

PARCHIM - "Wir haben uns in der vergangenen Woche sehr intensiv auf das heutige Spiel gegen NA.Hamburg II vorbereitet", erklärt Ingo Achtelik, Co.-Trainer des Zweitligisten 1. VC Parchim. Die Hamburgerinnen sind zwar Aufsteiger, hatten aber in dieser Saison bisher nur eine Niederlage kassiert und waren vor der Partie Vierter.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.svz.de

1. VCP Nummer eins im Norden

PARCHIM - Wieder gab es im Parchimer Lager ein Geburtstagskind. Während in der vergangenen Woche Lisa Schulmeister einen Geburtstagsstrauß bekam, überreichte diesmal ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 05. November 2007

   www.derwesten.de

Humann: Kein guter Tag

Humann gleicht beim SV Warnemünde einen 0:2-Rückstand noch aus, verliert aber dennoch knapp mit 2:3

Weil die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann nicht an ihre Glanzleistung vom Überraschungserfolg gegen Spitzenreiter TSV Giesen/Hildesheim anknüpfen konnten, verloren sie beim SV Warnemünde knapp mit 2:3. Mit 4:6 Punkten finden sich die Humänner nun im Mittelfeld der Tabelle wieder.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 05. November 2007

   www.derwesten.de

MSC: Schwarze Trikots - schwarzer Abend

Für Bundesligist Moerser SC gibt es durch das 1:3 bei Königs Wusterhausen den nächsten Rückschlag.

Der nächste Rückschlag für den MSC. Im sechsten Spiel der Volleyball-Bundesliga kassierten die "Adler" die zweite Niederlage. Und was für eine: Die Mannschaft von Georg Grozer senior unterlag am Samstagabend nach einer kläglichen Vorstellung bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 1:3 (23:25, 25:17, 27:29, 23:25) und ...

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer: Knapp an der Blamage vorbei

SV Bayer gewinnt mit Ach und Krach in Bad Dürrenberg. Nach dem 3:2 trifft der Verein am Mittwoch auf Friedrichshafen.

Wuppertal. Der erste Auswärtssieg kostete viel Kraft. 136 Minuten brauchte der Bundesligist SV Bayer Wuppertal, um beim VC Bad Dürrenberg mit 3:2 (23:25, 25:27, 25:19, 27:25, 20:18) zu gewinnen.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 05. November 2007

   www.main-spitze.de

RMV: „Heimfluch" eindrucksvoll gebannt

Rhein-Main Volley spielt beim unerwarteten 3:0 gegen VC Leipzig groß auf

RÜSSELSHEIM Wer hätte das für möglich gehalten? Nach 13 vergeblichen Anläufen, in der Köbel-Halle einen erstklassigen Sieg zu landen, bewies Rhein-Main Volley am ersten Samstag im November, dass in Rüsselsheims "gut Stubb´" sehr wohl Heimsiege möglich sind. Und wie: VC Leipzig wurde beim 3:0 (25:23, 25:17, 25:16) in 64 Minuten fast an die Wand gespielt.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 05. November 2007

   www.fr-online.de

RMV: Mit Holzstäbchen zur Einheit

Rhein-Main Volley klettert mit Griff in die psychologische Trickkiste weg vom letzten Platz in der Bundesliga

Vielleicht lag es ja an diesen ominösen Holzstäbchen, die zusammengebunden am Rande des Spielfeldes lagen, ganz nah bei der Mannschaft von Rhein-Main Volley. Auch möglich, dass ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 05. November 2007

   www.nz-online.de

Schwaig: Haussegen hängt gewaltig schief

Familienzwist und Personalsorgen belasten Schwaigs Volleyballer

NÜRNBERG - Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, lautet ein bekanntes Sprichwort. Die Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig machen derzeit vor, wie das in der Realität aussehen kann.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel