News

 Mittwoch, 07. November 2007 

Hamburg Cowboys: 1:3 nach begeisterndem Spiel
Rieke und Hella überwintern als Neunte
Laura Tomes verlässt die Raben
VCO Berlin: Knapp am Sieg vorbei
VfB: Bluebears wollen gemeinsam bewegen
mdr und sportdigital.tv kooperieren
Italien gewinnt EM-Final-Duell erneut
15 Teams kämpfen um Startplatz für Halle/Westf.
Eltmann geht in Bad Dürrenberg unter
Realschüler begeistern die Bayer-Profis
„Neue Halle hat 1000 Sitz- und 250 Stehplätze“
1:3 in Moers: Cowboys bleiben sieglos
Heuscher/Kobel: Weichen für 2008 sind gestellt
Zweikampf um Peking-Ticket
Bayer: „Nicht einschüchtern lassen“
RMV: Wie lange ruht die Freundschaft?
VfB: Dienstreise zum Angstgegner
RMV: Brisantes Pokalspiel

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

Hamburg Cowboys: 1:3 nach begeisterndem Spiel

Sie ärgerten sich, und zwar zurecht: Nach dem hart umkämpften 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25) der Hamburg Cowboys beim Titelkandidaten Moerser SC war auf den Mienen des Aufsteigers nicht etwa Zufriedenheit zu lesen, sondern große Enttäuschung. Drei Sätze lang hatten die Gäste wie das kompaktere Team ausgesehen, konnten die Vorteile jedoch nicht entscheidend nutzen. „Ein großes Kompliment an mein Team, so mutig muss man bei einem Starensemble wie Moers erst mal auftreten“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Von Beginn an liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher. Die Hamburger verfügten über eine sichere Annahme, Christoph Schwarz verteilte die Bälle variabel, und in Block und Angriff stand man den athletischen Moersern in nichts nach. Vor allem in der Mitte konnten sich Felix Braun und Duncan Budinger gegen die hochgehandelten MSC-Recken verblüffend oft durchsetzen.

Der Knackpunkt des Matches war der zweite Satz, in dem sich die Cowboys sich eine 18:14-Führung herausgespielt hatten. Doch dann kamen die Moerser mit Macht, die den entnervten Olympiasieger Guido Görtzen ausgewechselt hatten, ihr Star Georg Grozer jr. drehte nun auf, der Satz kippte binnen Minuten. „In dieser Phase hat man gesehen, was passiert, wenn Grozer seine Höhe ausschöpft“, sagte Schlesinger, „kein Vorwurf an die Jungs.“

Umso erstaunlicher, dass im dritten Satz erneut keinerlei Leistungsunterschied auszumachen war. Der Neuling hielt wie selbstverständlich mit, vermochte es aber nicht, aus dem 20:20-Zwischenstand Kapital zu schlagen. Erst im vierten Satz kamen die MSC-Spieler ins Rollen, nun erst ahnte man die „gefühlten 1000 Länderspiele“, wie es Cowboys-Chef Jan Schneider zuvor formuliert hatte. Schnell wechselte Trainer Schlesinger seine komplette Mannschaft aus, gönnte den Ersatzspielern Einsatzzeit und schonte seine Stammsechs für das wichtige Match gegen Leipzig kommenden Samstag. Der Moerser Macher Günter Krivec sprach auf dvl.tv davon, dass Hamburg „einen ausgezeichneten Eindruck“ hinterlasse, „die Einstellung ist top“. Die Gäste dürfte das erneute Lob gefreut haben – vor allem die prächtige Stimmung in der Mannschaft beeindruckte, ein scharfer Gegensatz zum Moerser Team, von schlechter Laune ob der Niederlagenserie keine Spur.

„Ich bin zufrieden“, sagte Schlesinger, „ich habe vorher gesagt, dass es mir darum geht, dass wir unsere Leistung stabilisieren, und das haben wir geschafft. Dass wir damit nah an eine Siegchance herankommen, das hätte ich vorher kaum für möglich gehalten.“ Es war bereits der dritte Satzgewinn der Cowboys gegen ein Spitzenteam. Nach dem bitteren 2:3 gegen Eltmann fehlt in der Tat nur noch ein Quäntchen, um endlich den ersten Sieg zu landen. Gegen Leipzig soll es nun soweit sein. „Wir schaffen das“, sagt Schlesinger, der sich über die starke Leistung des Kapitäns Björn Domroese freuen durfte, neben Duncan Budinger der beste Hamburger an diesem spannenden Abend. Und sollte am Samstag der Kraftakt gegen die vor der Saison so hoch eingeschätzten Leipziger glücken, die Hamburger würden im gerade erst eröffneten Abstiegskampf selbst ein Ausrufezeichen setzen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

Rieke und Hella überwintern als Neunte

Im letzten Turnier der Saison auf der FIVB-World Tour 2007 ist Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich vom USC Münster der große Wurf gelungen. Mit dem Erreichen des Halbfinales und dem abschließenden vierten Rang beim mit insgesamt 200.000 US-Dollar dotierten Beachvolleyball-Saisonfinale im thailändischen Phuket schafften die beiden Weltklasse-Akteurinnen nicht nur das beste Ergebnis der Karriere.

Das USC-Doppel überwintert nun auch unter den Top-Ten der Weltrangliste. Platz neun in der Statistik der Weltbesten steht für Rieke und Hella zu Buche, 102.600 US-Dollar an Preisgeldern strich das Duo im Jahr 2007 ein, 3580 Rankingpunkte stehen zu Buche. Damit ließen Brink-Abeler/Jurich sogar gleich drei brasilianische Star-Teams (Maria-Clara/Carol, Leila/Ana Paula und Adriana Behar/Shelda) hinter sich.

„Das ist fantastisch“, jubelten Rieke und Hella unisono. Doch beide stellen auch klar: „Noch wichtiger als die Saison auf Weltranglistenplatz neun abzuschließen ist die Tatsache, dass wir im deutschen Ranking für die Olympia-Qualifikation bis auf 30 Pünktchen an Steffi Pohl und Okka Rau rangekommen sind, die noch auf Platz zwei stehen!“ Nur die beiden besten deutschen Teams lösen die Fahrkarte für die Spiele im nächsten Jahr. „Olympia 2008 in Peking – das ist halt unser ganz großer Traum“, sagt Brink-Abeler.

Begeistert von der Performance seines Teams ist auch USC-Trainer Axel Büring. „Sie haben eine sehr, sehr gute Saison gespielt und sind nun nachhaltig in der Weltspitze etabliert.“ Büring glaubt, dass auch die Konkurrenzsituation innerhalb des Deutschen Verbandes mit Pohl/Rau und den Ranglistenersten Goller/Ludwig für alle Teams förderlich war. Büring weiter zu Rieke und Hella: „Wir haben eine gute Mischung gefunden, uns dem großen Ziel Olympia-Quali zu stellen. Diese Saison war beeindruckend.“

Rieke und Hella machen nun erst einmal Pause. Drei Wochen lassen die beiden USC-Actricen die Seele ein wenig baumeln, nachdem sie in dieser Saison zig tausende Kilometer kreuz und quer über den Globus gereist sind. Von Ende November bis in den Februar wird dann der ehemalige Weltklasse-Beacher Markus Dieckmann das USC-Duo betreuen, der das Doppel bereits auf Phuket vorbereitet hatte. Er wird in enger Abstimmung mit Axel Büring agieren, der weiterhin Headcoach von Rieke und Hella bleibt, doch natürlich zurzeit voll beim USC in der Hallen-Bundesliga engagiert ist.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

Laura Tomes verlässt die Raben

22-jährige Amerikanerin muss sich um ihre schwerkranke Mutter kümmern

Während sich die Mannschaft der Roten Raben am Mittwoch auf den Weg nach Suhl macht, um gegen den VfB Suhl ein Trainingsspiel zu bestreiten, ist Laura Tomes auf dem Weg in ihre Heimat.  Nicht dass die Roten Raben die 22-jährige Amerikanerin gerne ziehen lassen, aber die Mutter von Laura Tomes ist schwer krank. Da ist es selbstverständlich, dass Laura an der Seite ihrer Mutter sein will, um sie zu unterstützen. Auch die 22-jährige bedauert es, dass sie nach nur zwei Monaten ihre Aktivitäten bei den Roten Raben wieder einstellen muss. „Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt, doch meine Mom geht vor“, sagt sie. Eine Entscheidung, die auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder verstehen kann: „Wir wünschen Laura und ihrer Familie auf alle Fälle alles Gute. Vielleicht kreuzen sich ja irgendwann in der Zukunft unsere Wege wieder.“

Nun stehen die Roten Raben aber wieder vor dem gleichen Problem, wie zu Beginn der Saison. Sie haben eine Mittelblockerin zu wenig. Nach wie vor ist nicht klar, wann Norisha Campbell von der amerikanischen Nationalmannschaft nach Vilsbiburg zurückkehren wird. Aktuell heißt es, dass eine Entscheidung Ende November fallen wird. Da ist es gut, dass die Roten Raben ihre Jugendarbeit nicht vernachlässigt haben. So haben sie jetzt die Möglichkeit, Mona Kressl die Chance zu geben, sich in der ersten Mannschaft zu bewähren. Sie trainiert ja bereits immer wieder bei der ersten Mannschaft mit und hat auch in der Vorbereitung die Turniere mitgespielt. Da Mona Kressl erst 17 Jahre ist hat sie noch das so genannte Doppelspielrecht. Das heißt, sie kann in ihrer Stammformation, der zweiten Mannschaft der Roten Raben in der zweiten Bundesliga, spielen und darf gleichzeitig in der ersten Bundesliga eingesetzt werden. Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist klar, dass Mona Kressl nur dosiert in der ersten Mannschaft eingesetzt werden soll. Schließlich möchte man die zweite Mannschaft, die sich auch in ihrer zweiten Saison in der zweiten Bundesliga Süd sehr gut schlagen, nicht über Gebühr schwächen.

Ihren ersten Einsatz wird Mona Kressl bereits bei dem Trainingsspiel in Suhl haben. Die beiden Trainer Guillermo Gallardo und Han Abbing haben dieses Trainingsspiel in Suhl während der Spielpause vereinbart. Im Januar, wenn die zweite Spielpause der Volleyball-Bundesliga ist, werden Han Abbing und seine Mannschaft dann nach Vilsbiburg kommen. Beiden Trainern war klar, dass sie diese Spielpause nicht nur mit Training füllen möchten, sondern ihren Spielerinnen auch etwas Spielpraxis unter Wettkampfbedingungen verschaffen müssen.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

VCO Berlin: Knapp am Sieg vorbei

Denkbar unglücklich unterlagen die Jungs des Zurich Team VCO Berlin am vergangenen Freitag in Ibbenbüren dem Aufsteiger VCB Tecklenburger Land mit 2:3 (25:16/24:26/25:21/22:25/12:15), nachdem die Partie sehr zuversichtlich begann.

Durch einen Pokalspieltermin fand das ursprünglich für Sonntag angesetzte Bundesligaspiel außerplanmäßig bereits am Freitag (2.11.) in Ibbenbüren statt. Nachdem das Zurich Team die siebenstündige Busfahrt bis fast an die holländische Grenze unter anderem Video-Gegnervorbereitung genutzt hatte, legten die Berliner einen furiosen Start hin. Durch starken Druck im Aufschlag und schnelle Pässe auf die Außenpositionen fiel es den Tecklenburgern schwer, ins Spiel zu finden. Sehr deutlich gewann der VCO den ersten Satz mit 25:16.

Allerdings gelang es dem Zurich Team nicht, diese offensive Spielweise über das Match hinweg durchzuhalten. Dadurch kam der VCB immer besser ins Spiel. Sehr effektiv dabei war der Schnellangriff des Gegners. Unterstützt durch eine traumhafte und lautstarke Fankulisse zeigte der VCB Tecklenburger Land, wer Herr im Haus ist.

Am Ende war das Zurich Team einfach nicht konsequent und dominant genug, um die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dies aber ist sicher eine weitere wichtige Lektion für die Jungspunde des VCO, dies bei den nächsten Spielen besser zu machen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

VfB: Bluebears wollen gemeinsam bewegen

Die neue Fankultur beim VfB Friedrichshafen nimmt konkrete Formen an: Mehr als hundert Anhänger schlossen sich zu den „VfB-Bluebears“ zusammen. Sie riefen eine eigene Website ins Leben, produzieren die Fanzeitung „Bärti aktuell“ und planen Fahrten zu den Auswärtsspielen der Volleyballprofis

Über mangelndes Interesse kann sich Jürgen Schrandt wirklich nicht beschweren. Der Fanbeauftragte der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH sorgte bei den Häfler Volleyballfans für neue Begeisterung und regen Zulauf. Seit Saisonbeginn brachte Schrandt stolze 105 Fancards an den Mann beziehungsweise die Frau. Für 80 Euro erhielten die VfB-Anhänger nicht nur einen Platz im Fanblock, sondern auch ein schickes Fanshirt.
„Das Interesse war riesig. Wir sind förmlich überrannt worden“, sagt Schrandt. „Im ersten Jahr haben wir mit zirka 50 Fans gerechnet, die mitmachen. Jetzt sind es schon über hundert.“ Das Schönste daran: „Alle merken: Zusammen können wir etwas auf die Beine stellen.“

Gemeinsam brachten die Häfler Fans wieder Bewegung in ihre Fankultur, die ganz bewusst eine lockere Vereinigung der Anhänger und kein Verein ist. Sie gaben sich einen neuen Namen und nennen sich seit kurzem – in Anlehnung an VfB-Maskottchen Bärti – die „VfB Bluebears“. Auch eine eigene Website ging unter der Adresse www.vfb-bluebears.de in der vergangenen Woche online und bietet neben aktuellen Informationen im Forum auch die Möglichkeit zum Meinungsaustausch. Zudem wurde die Fanzeitung „Bärti aktuell“ ins Leben gerufen, in der monatlich Neuigkeiten über die Volleyballprofis und Fanaktivitäten zu lesen sind.

Nicht zuletzt aber wollen die Bluebears die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen nicht nur in der heimischen Arena lautstark unterstützen. Auch Fahrten zu Auswärtsspielen haben sie ins Visier genommen. Als erstes steht am 16. November die Reise zum Pokal-Achtelfinale gegen den TV Bühl auf dem Programm. Fest geplant ist zudem die Fahrt zum Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Generali Haching am 10. Februar. Anmeldungen sind im Internet über www.vfb-volleyball.de in der Rubrik Fans, www.vfb-bluebears.de oder telefonisch über 07541 - 9 50 19 04 möglich.
Fanfahrt zum Pokal-Achtelfinale in Bühl

Die VfB-Bluebars bieten eine Fanfahrt zum Pokal-Achtelfinale des VfB Friedrichshafen gegen den TV Bühl an. Gespielt wird am 16. November (19.30 Uhr) in der Schwarzwaldhalle in Bühl. Abfahrt an der Arena Friedrichshafen: Freitag, 16. November um 15.45 Uhr. Preis: 17 Euro zuzüglich Eintrittskarte. Es gibt keinen Nachlass auf Rentner, Schüler usw. Anmeldungen im Internet über www.vfb-volleyball.de in der Rubrik Fans, www.vfb-bluebears.de oder telefonisch über 07541 - 9 50 19 04.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

mdr und sportdigital.tv kooperieren

sportdigital.tv und der mdr vereinbaren Nachverwertung von Bildern der Volleyball-Bundesligen.

Hamburg, 06. November 2007 – Der Sportsender sportdigital.tv, der von der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) mit der exklusiven und weltweiten Vermarktung ihrer medialen Rechte beauftragt wurde, hat mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (mdr) eine Vereinbarung über die Übertragung von Spielen der ersten Herren- und Frauen-Volleyball-Bundesliga getroffen. Der mdr wird live oder in der Nachberichterstattung von den Volleyball-Spielen der Klubs im mdr-Sendegebiet berichten und dabei unter anderem von sportdigital.tv produzierte Bilder nutzen. Zu den Erstliga-Klubs gehören bei den Frauen der Deutsche Meister Dresdner SC und der VfB 91 Suhl sowie bei den Männern der VC Leipzig und der VC Bad Dürrenberg/Spergau.

Die Zusammenarbeit gilt für alle Sendungen der zentralen Sportredaktion des mdr wie Sport im Osten, mdr Aktuell etc. und die Programme der Landesfunkhäuser in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

Ein wichtiger Bestandteil der Kooperation von sportdigital.tv und der Deutschen Volleyball-Liga ist, dass die selbst produzierten Bilder zusätzlich zur Verwertung im eigenen Satellitenkanal und im Internet, verstärkt auch Free-TV-Sendern angeboten werden. Die Produktionsqualität der Bilder wird gesichert durch ein 30-köpfiges Redaktionsteam, unter ihnen fachkundige Experten wie die ehemalige Volleyball-Nationalspielerin Danja Müsch, unter der Leitung des ehemaligen Sportchefs von RTL und Sat.1, Michael Lion.

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

Italien gewinnt EM-Final-Duell erneut

Europameister Italien ist auf dem besten Weg, sich als eine der ersten Mannschaften für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu qualifizieren: Die Italienerinnen siegten am vierten Spieltag des World Cup in Japan Vize-Europameister Serbien nach hartem Kampf mit 3:2-Sätzen und bleiben damit weiter ungeschlagen. Für Serbien war es die erste Turnierniederlage. Ebenfalls noch ohne Niederlage stehen mit Brasilien und den USA zwei weitere Favoriten da.

Der zweifache Europameister Polen muss sich wohl damit abfinden, vom 15.-20. Januar bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen anzutreten, die Polinnen kassierten beim 2:3 gegen Kuba bereits die dritte Niederlage.

Die Ergebnisse vom 6. November
ITA-SRB 3:2 (23-25, 25-14, 16-25, 25-17, 15-7)
DOM-KOR 1:3 (24-26, 25-22, 20-25, 21-25)
JPN-THA 3:0 (25-19, 27-25, 25-14)
KEN-USA 0:3 (9-25, 20-25, 10-25)
CUB-POL 3:2 (21-25, 26-24, 22-25, 25-21, 15-13)
BRA-PER 3:0 (25-17, 25-15, 25-17)

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 07. November 2007

  

15 Teams kämpfen um Startplatz für Halle/Westfalen

Über Halle/Westfalen nach Peking! Das ist das Ziel der meisten europäischen Frauen-Nationalmannschaften beim Stichwort Olympische Spiele 2008. So auch bei den 15 Teams, die vom 7.-11. November in Eindhoven/NED, Gabrovo/BUL und Ankara/TUR in drei Vor-Qualifikationsturnieren weitere Teilnehmer für die europäische Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen ermitteln.

Die Sieger der jeweiligen Fünferturniere sind sicher für die europäische Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 im Gerry Weber Stadion in HalleWestfalen qualifiziert, für die das deutsche Team als Gastgeber und Weltmeister Russland als EM-Dritter bereits gesetzt sind.

Sollten beim derzeit stattfindenden World Cup in Asien Italien und/oder Serbien vorzeitig die Qualifikation für Peking schaffen, rücken weitere Nationen aus der Vor-Qualifikation nach. Favorisiert dürften die drei ausrichtenden Teams Niederlande, Bulgarien und die Türkei sein.

Turnier 1 in Eindhoven/Niederlande
Niederlande, Tschechische Republik, Aserbaidschan, Ukraine, Ungarn

Turnier 2 in Gabrovo/Bulgarien
Bulgarien, Belgien, Slowakei, Belarus, Rumänien

Turnier 3 in Ankara/Türkei
Türkei, Frankreich, Kroatien, Spanien, Österreich

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann geht in Bad Dürrenberg unter

Ein rabenschwarzer Tag

„Man muss drei Sätze gewinnen.“ Nach den ersten beiden Sätzen und eine 0:2 hatte Eltmanns Manager Bernd Hummernbrum durchaus Hoffnung. Denn diese Sätze liefen wie beim 3:2-Sieg in Hamburg 48 Stunden zuvor auch. Doch diesmal schaffte die SGE den Umschwung nicht mehr. Die Eltmänner blieben nach dem klaren und teilweise fast peinlichen 0:3 in der Tabelle auf Rang Sechs kleben, während Bad Dürrenberg die Abstiegsränge verlassen konnte. „Mangelnde Präzision“ beklagte Hummernbrum. „Aber ich will das nicht überbewerten. Wir können froh sein, dass wir wenigstens in Hamburg gewonnen haben. „Jedesmal kann man halt nicht ein Spiel drehen“, so Trainer Milan Maric. „Irgendwann musste so was mal passieren.“

Im ersten Satz begann die SG Eschenbacher Eltmann nämlich sehr konzentriert und führte dann auch mit 10:6. Allerdings schafften es die Unterfranken beim VC Bad Dürrenberg-Spergau nicht, diese Führung auch zu stabilisieren. Ausgerechnet Andras Geiger, der sein junges Team am Samstag noch zum Sieg geführt hatte, produzierte drei Fehler in Folge mit der Folge, dass die „Piraten“ aus Sachsen wieder zurück ins Spiel kamen.

Die Partie wogte nun über weite Strecken hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft absetzen konnte. Die Entscheidung im ersten Durchgang brachten ausgerechnet die Diagonalangreifer. Lange Zeit hatte die Eltmänner Bad Dürrenbergs litauischen Hauptangreifer Haroldas Cyvas komplett aus dem Spiel genommen, doch beim Stande von 21:21 brachte der 35-jährige seinen ersten Ball unter. Unmittelbar danach schlug Eltmanns Alexander Mayer, dem im ersten Satz nur ein einziger Punkt gelang, seinen Angriffsball leichtfertig ins „Aus“. 23:21, der Satz war gelaufen. „Dieser Satz hat das Spiel entschieden“, analysierte Maric.Mit 25:23 gewannen die Sachsen, auch weil die Eigenfehlerquote bei Eltmann einfach zu hoch lag. Neun Punkte gaben die Wallburgstädter auf diese Art und Weise ab.

Ein Trend, der sich im zweiten Satz noch beschleunigte. Wie schon in Hamburg ging dieser Durchgang vollkommen daneben, auch wenn Trainer Milan Maric in einer Auszeit vehement „mehr Qualität“ forderte. Doch die kam nicht: Im Gegenteil. Die Annahme stand diesmal ganz schlecht. Und Punkte, wenn überhaupt, machten nur die Mittelblocker Christian Nowak und Jaromir Zachrich. Sie wurden immer mehr zu den einzigen Anspielstationen für Zuspieler Huib den Boer. Denn über außen ging gar nichts. Der angeschlagene Timo Wilhelm quälte sich durch und Andras Geiger wurde gar gegen Jan Jarolim ausgewechselt. „Leider hatte Andras heute einen rabenschwarzen Tag erwischt“, urteilte SGE-Manager Hummernbrum. „Wenn in so einer jungen Mannschaft der Führungsspieler ausschaut, dann hat man ein Problem. Aber das darf er auch mal.“ Denn auch Jarolim, mit 33 immerhin der älteste und erfahrenste im Eltmanner Kader, brachte überhaupt kein Bein auf den Boden, weshalb Maric für den Rest des Spiels zunehmend zwischen seiner einzigen Außen-Alternative Jarolim/Geiger hin und her wechselte. Der Satz ging auch entsprechend klar mit 14:25 verloren.

Im dritten und letzten Satz begannen die Eltmänner wieder konzentrierter. „Wir haben immer noch genügend Zeit und Qualität dieses Spiel zu gewinnen“, versuchte Trainer Maric sein Team wie schon in Hamburg wieder aufzurichten. Doch diesmal gelang das nicht. Bis zum 3:3 hielt die SGE gut mit. Doch dann kam wieder die Eltmänner Angriffsschwäche an diesem Tag zum Tragen. Gleich fünfmal wurden Geiger und Wilhelm in Folge geblockt, dann schlug Mayer auch noch weit ins Aus, von dem daraus resultierenden 3:9-Rückstand erholten sich die Unterfranken nicht mehr. Bezeichnend, dass der Matchpunkt ein weit ins „Aus“ geschlagener Angriffsball von Mayer war.

„An den Reisestrapazen kann es nicht gelegen haben“, sagte SGE-Manager Hummernbrum. „Wir sind rechtzeitig angereist.“ Auch an den Kräften kann es nicht gelegen haben, denn auch Bad Dürrenberg hatte am Samstag gegen Wuppetal beim 2:3 über fünf Sätze gehen müssen. „Daraus haben wir gelernt“, sagte Dürrenbergs zu immer größerer Form aufspielender Diagonalangreifer Cyvas grinsend. „Das müssen wir nicht mehr haben.“ Zumal die „Piraten“ fast nur Spieler „Ü 30“ auf dem Feld stehen hatten. Entscheidend war diesmal einfach der Totalausfall der Hauptangreifer. Lediglich Zachrich und Nowak sowie Zuspieler den Boer erreichten so etwas wie Normalform. „Was soll ich machen“, sagte den Boer verzweifelt. „Wenn man außen keine Anspiel-Stationen hat, gehen irgendwann die Alternativen aus.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.volleyballer.de

Realschüler begeistern die Bayer-Profis

„Wir sind Wuppertaler“ – diesen Slogan haben sich die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal schon lange auf die Fahne geschrieben. Jetzt motivierten die langen Kerls als Botschafter für die Kampagne „Meine Stunde für Wuppertal“ die Schüler der Herman-von-Helmholtz Realschule zu unzähligen ehrenamtlichen Stunden für ihre Heimatstadt.

Was die Bundesliga-Profis können, können wir erst recht, sagte sich die Klasse 7 b und Griff zu Besen, Mülltüten und Putzeimer und reinigte die Bus-Haltestellen am Döppersberg. Die Volleyballer hatten ihrerseits als erste Teilnehmer bei „Meine Stunde für Wuppertal“ im August 2006 den Nordpark von Unrat beseitigt. Wesentlich mehr als nur eine Stunde half die Klasse 10 c bei der Wuppertaler Tafel. Sie übernahmen gleich drei Schichten, schmierten Brötchen im Akkord und halfen beim Spülen in der Kantine. Sportlich betätigte sich die 9 c. Sie organisierte ein Fußballspiel gegen eine Mannschaft aus dem Wuppertaler Troxlerhaus (Werkstätte für behinderte Menschen). Für die Schüler eine ganz neue Erfahrung, die nicht nur Barrieren abgebaut hat, sondern auch noch richtig viel Spaß machte.

Zudem kam eine Menge Geld für wohltätige Zwecke beim Verkauf von Kuchen und Spezialitäten zusammen. Die Klasse 9 d spendete den Erlös ihres Flohmarktes in Höhe von 435 Euro für die Außengestaltung des Patientenkindergartens in der Kinderklinik. „Bei unserem Besuch in der Schule, als wir den Klassensprechern die Kampagne vorgestellt haben, hatten wir schon ein gutes Gefühl, dass die Jungs und Mädchen die Idee von „Meine Stunde für Wuppertal“ richtig klasse fanden. Aber, dass so viele tolle Aktionen dabei herumgekommen sind, überrascht uns schon“, freut sich Mittelblocker Dirk Grübler, im Übrigen angehender Lehrer, über das Engagement der Schüler.

Im Rahmen des Bundesliga-Spiels am Mittwochabend (18.30 Uhr) präsentieren die Realschüler ihre Aktivitäten mit einer Dia-Show in der Bayerhalle. „Wir haben alle Schüler zu unserem Heimspiel eingeladen und hoffen natürlich, dass möglichst viele kommen und uns dann auch lautstark unterstützen“, sagt Grübler. Die schönsten Projekte werden zudem in der ersten Satzpause prämiert. Als Gewinn winkt ein Freundschaftsspiel gegen das gesamte Bundesliga-Team. „Die Sportart dürfen sich die Kids natürlich aussuchen“, so der 26-Jährige.

Weitere Informationen zu „Meine Stunde für Wuppertal“ und den Aktionen der Herman-von-Helmholtz Realschule gibt es im Internet unter www.meinestundefuerwuppertal.de.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Mittwoch, 07. November 2007

   http://stimme.de

„Neue Halle hat 1000 Sitz- und 250 Stehplätze“

Er unterstützt den SV Sinsheim nicht nur mit Applaus: Norbert Axmann ist seit Jahren der Sponsor des Volleyball-Zweitligisten aus dem Kraichgau. Sein großes Ziel ist der Bau einer neuen Sporthalle. „Theoretisch könnten wir dort 2009 spielen. In der 1. Bundesliga“, sagt Axmann in einem Gespräch mit Eric Schmidt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.abendblatt.de

1:3 in Moers: Cowboys bleiben sieglos

HAMBURG/MOERS - 7. Spieltag in der Volleyball-Bundesliga: Wieder gab es zwar viel Lob für die Hamburg Cowboys, doch der Aufsteiger bleibt ohne Sieg. Beim selbst ernannten Titelfavoriten Moerser SC gab es nach guter Leistung in drei Sätzen ein 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25). Im zweiten Durchgang reichte den Cowboys ein 18:14-Vorsprung nicht zum Satzgewinn.

"Dann müssen wir jetzt gegen den VC Leipzig gewinnen", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Dazu laden das Abendblatt und die Cowboys zwölf Hamburger Schulklassen zum Heimspiel gegen die Leipziger am Sonnabend (20 Uhr) in die Sporthalle Wandsbek ein. Zwei Begleitpersonen können ebenfalls kostenlos mitgehen.

Der Clou: Unter den anwesenden Klassen werden drei Unterrichtsbesuche der Cowboys ausgelost. US-Boy Duncan Budinger, der frühere Nationalspieler Sven Glinker und Mittelblocker Felix Braun freuen sich auf Euch. Natürlich können die drei ganz einfach in den Sportunterricht kommen und zeigen, wie man pritscht, baggert und schmettert. Doch sie sind selbstverständlich auch offen für andere Ideen.

So läuft es: Euer Lehrer schickt bis Donnerstag eine E-Mail an Dauerkarten@osv-volleyball.de oder ein Fax an 040 - 793 09 389) an die Cowboys. Bitte Schule, Klasse und die genaue Anzahl an Karten vermerken. Wichtig ist auch eine funktionierende Telefonnummer, damit die Cowboys Euch Bescheid geben können, ob Ihr berücksichtigt werdet.

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International - Thurgauer Zeitung

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.thurgauerzeitung.ch

Heuscher/Kobel: Weichen für 2008 sind gestellt

Nach einer gelungenen ersten gemeinsamen Beachvolleyball-Saison mit Patrick Heuscher blickt Sascha Heyer bereits konkret in die Zukunft.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.westline.de

Zweikampf um Peking-Ticket

Münster. Endlich Urlaub. Vielfliegerin Rieke Brink-Abeler freut sich. Drei Wochen Ruhe, entspannen, abschalten – weit weg von den Flughäfen dieser Welt. So war’s geplant. Und nun kommt doch einiges anders.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.wz-newsline.de

Bayer: „Nicht einschüchtern lassen“

Mittwoch (18.30 Uhr) empfängt der SV Bayer den Champions-League-Sieger VfBFriedrichshafen in der Bayer-Halle.

Wuppertal. Kann der SV Bayer seine fast einjährige Siegesserie in der Bayer-Halle fortsetzen? Gegen den Champions-League-Sieger, deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen müssen die Wuppertaler heute Abend (Beginn 18.30 Uhr) einen Sahnetag erwischen, ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Wie lange ruht die Freundschaft?

"RMV"-Trainer Christian Metzger trifft in Berlin einen guten Kumpel wieder

RÜSSELSHEIM Berlin, wird gerne behauptet, sei immer eine Reise wert. Ob das die Mannschaft von Rhein-Main Volley auch so empfindet, bleibt abzuwarten, gleichwohl die Gäste bescheidene Ansprüche haben.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.suedkurier.de

VfB: Dienstreise zum Angstgegner

Nur zu gerne würde der VfB Friedrichshafen am heutigen Mittwoch gegen den SV Bayer Wuppertal den siebten Bundesligaerfolg perfekt machen. Einfach ist die Aufgabe jedoch nicht: Der letzte Friedrichshafener Erfolg in Wuppertal stammt aus dem Jahr 2005.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Mittwoch, 07. November 2007

   www.echo-online.de

RMV: Brisantes Pokalspiel

Rhein-Main Volley trifft auf TuS Kriftel mit drei Ex-Rüsselsheimern

Der Gegner im Achtelfinale des DVV-Pokals steht für Volleyball-Bundesligist Rhein-Main Volley nun fest. Es ist kein anderer als Lokalnachbar TuS Kriftel.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel