News

 Donnerstag, 08. November 2007 

Anne Krohn: Von Landesliga zur Bundesliga
MSC kriegt noch die Kurve
ETV-Frauen: Geht doch!
Alemannia: Der Vizemeister wartet!
evivo Düren verliert in Unterhaching
José & Co. lassen Wuppertal keine Chance
Teilnahme an Olympische Spielen steht über allem
World Cup: Serbien zeigt sich gut erholt
DVS sucht neue(n) Buchhalter(in)
Die Liga spielt weiterhin verrückt
Sinsheim: Wieder ein Heimspiel - wieder ein Sieg?
BeachCenter Hamburg: Es läuft!
NA.Hamburg hat einen neuen Volleyball-Fan
HTB-Volleyballern fehlt die Einstellung
3:1 - VCN II verteidigt erfolgreich Platz eins
VfL-Männer besiegen ETV II im Tiebreak
USC: Trainer als Krisenmanager
Schweriner SC: Fan-Bus nach Hamburg
SSC: Trainingspartner gefunden
SV Bayer schaut machtlos zu
"RMV" phasenweise vorgeführt

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Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

Anne Krohn: Von Landesliga zur Bundesliga

Noch Anfang dieses Jahres spielte Anne Krohn in der Landesliga-Mannschaft des CVJM. Mittlerweile spielt sie drei Klassen höher in der 2. Bundesliga Nord und hat sich zu einer wichtigen Spielerin im Kader des Zweitliga-Aufsteigers NA.Hamburg II entwickelt.

Ali Hobst, Co-Trainer von NA.Hamburg II, erinnert sich noch gut an den Trainer-Lehrgang in Greifswald im Jahr 2000. Im Rahmen des Lehrgangs musste er eine Spielerin während Training und Trainingsspiel beobachten und analysieren. Ali Hobst entschied sich für eine groß gewachsene, dynamische Jugendliche, die ihre Gegnerinnen in Grund und Boden schmetterte und ein Einspielshirt des DVV-Nationalteams trug: die Spielerin hieß Anne Krohn. Der Trainerlehrgang von Ali Hobst wurde erfolgreich absolviert und der Name der Spielerin blieb ihm gut im Gedächtnis ...

Als Hobst, der für sein Landesligateam ständig neue Talente suchte, im Sommer 2006 erfuhr, dass Anne mittlerweile in Lüneburg studiert, sprach er sie einfach an. Und nach einigem Zögern ob der langen Fahrtzeit zu Training und Spiel, sagte sie zu und wurde schnell zu einer Leistungsträgerin im Team und hatte großen Anteil am Aufstieg des Teams in Hamburgs höchste Spielklasse, die Verbandsliga.

Dort muss sich das CVJM-Team allerdings ohne die Universalspielerin behaupten, denn auch der Trainerstab von Kooperationspartner NA.Hamburg wurde aufgrund ihrer sehr guten Leistungen auf Anne aufmerksam und Zweitliga-Trainer Stefan Schubot wollte sie gerne in seinem Team sehen. Und seit Beginn dieser Saison greift die 23-jährige für den Aufsteiger in die 2. Liga an. Mit Erfolg: die ersten drei Punktspiele wurden gewonnen, sogar mit 3:2 beim letztjährigen Zweitliga-Meister SC Potsdam. Mittlerweile gab es zwar Niederlagen in Emlichheim und Parchim, aber Kenner der Liga verzeihen dies einem Aufsteiger normalerweise.

„Anne ist sehr wertvoll für die Mannschaft, kann auf allen Positionen eingesetzt werden“ freut sich Hobst. „Beim Spiel gegen den VC Norderstedt fiel eine Mittelblockerin aus. Anne rückte von der Diagonalposition nach innen und hatte großen Anteil am Sieg.“ Anne Krohn selber nennt den Mittelblock als ihre Lieblings-Position, ergänzt aber: „Ich spiele da, wo der Trainer mich hinstellt.“ Das freut jeden Trainer.

„Anne bringt wirklich alle Voraussetzungen für eine sehr gute Spielerin mit und ist dazu noch variabel einsetzbar. Durch die extremen Schlagwinkel und ihre Schlaghärte stellt sie Block und Abwehr immer wieder vor schwere Aufgaben. Und ihr Potenzial ist bei weitem noch nicht ausgereizt!“ wird sie von ihrem Trainer Stefan Schubot beurteilt. Auch Erstliga-Trainer Helmut von Soosten lobt: „Anne ist mir als sehr athletische Spielerin aufgefallen, die immer für Big Points gut ist!“

Woran sie noch arbeiten muss? „Naja, sie muss geduldiger werden, wenn sie mal einen Fehler macht. Aber ihren Stemmschritt muss sie nicht unbedingt ändern“ grinst Ali Hobst, „sie springt zwar mit dem anderen Bein ab, als es die meisten tun. Doch da ist sie in guter Gesellschaft: Angelina Grün zeigt, dass man auch so recht erfolgreich spielen kann ...“

Im nächsten Heimspiel am kommenden Samstag gegen den USC Braunschweig (17 Uhr, Sporthalle Wandsbek) will die 23-jährige mit ihrem Team wieder erfolgreich angreifen!

Das Interview

Warum wohnst und studierst du in Lüneburg und studierst nicht Erziehungswissenschaften in Hamburg? Gefällt es dir in Lüneburg besser?
Ich studiere Diplom-Erziehungswissenschaften im 7. Semester an der Leuphana Universität Lüneburg. Ich bin eher zufällig nach Lüneburg gekommen. In meiner Heimatstadt Greifswald war es für mich nicht möglich Erziehungswissenschaften zu studieren. Daher musste ich mich umorientieren. Meine Wahl fiel damals auf Lüneburg, da es eine wirklich superschöne Stadt ist und die Uni für ihre gute pädagogische Ausbildung bekannt ist. Die Nähe zu meiner Mutter und Oma, die noch in Greifswald wohnen, und die Nähe nach Hamburg waren ebenso wichtige Faktoren. Hamburg ist eine so faszinierende Stadt, die mich immer mehr in ihren Bann zieht, aber manchmal brauche ich einfach eine Pause von dem ganzen Trubel und da ist der Rückzug nach Lüneburg ein guter Ausgleich. Hier habe ich wirklich einen Ort zum Wohlfühlen und Abschalten gefunden.

Zum Training und den Spielen hast du aber reichlich lange Wege zu absolvieren. Wie schaffst du das?
Mit ganz viel Unterstützung von allen Seiten. Ohne meine Familie und Freunde, die mir immer wieder Halt und Kraft geben, sowie unsere Trainer und die NA., die mir sehr viel Verständnis und Vertrauen entgegenbringen, wäre all das nicht möglich.

Wie war dein volleyballerischer Werdegang?
Mit dem Volleyball spielen habe ich 1995 angefangen. In Greifswald habe ich meine gesamte Jugend sowie die ersten Damenjahre verbracht. Erst mit dem Titel des Landesmeisters Mecklenburg-Vorpommern 2005/2006 war für mich der Zeitpunkt gekommen mich von der HSG Uni Greifswald zu trennen und zum CVJM Hamburg wechseln. Dort spielte ich eine Saison in der Landesliga und bin nun bei NA. Hamburg angekommen.

Du warst im Schweriner Internat? Wie hat es dir dort gefallen? Würde so eine Einrichtung auch für Hamburg Sinn machen?
Ich war lediglich zu Auswahltrainings im Schweriner Leistungszentrum. Während dieser Zeit hat es mir aber gut gefallen, da man eine Menge trotz der kurzen Zeit dazulernen konnte. Solch ein Leistungszentrum würde sicherlich auch in Hamburg Sinn machen. Es bietet super Möglichkeiten talentierte Spieler/Innen ideal zu fördern.

Die ersten drei Spiele gewonnen - das hat wohl niemand so erwartet. Wie war der Saisonstart für dich?
Das hat wirklich niemand erwartet. Es war ein gutes Gefühl, dass sich die Arbeit in der Vorbereitungszeit so ausgezahlt hat. Die Mannschaft und die Trainer haben hier wirklich eine sehr gute Leistung gezeigt. Gerade für mich, die ich doch bisher noch keine Bundesliga-Erfahrung sammeln konnte, war das natürlich überwältigend, gleich die ersten drei Spiele zu gewinnen. Diese drei Siege haben mir persönlich und auch der Mannschaft Entschlossenheit und Kraft gegeben, weiterhin an uns zu arbeiten. Ich denke, damit haben wir auch gezeigt, dass in uns noch viel mehr steckt und wir auch als Aufsteiger nicht zu unterschätzen sind. Zwar konnten wir von diesem Mut in den letzten beiden Spielen nicht viel zeigen, aber ich bin optimistisch, dass wir in den kommenden Spielen unsere Stärken wieder besser nutzen.

Außer Studium und Volleyball - bleibt da noch Zeit für Anderes in deinem Leben? Was tust du in der kargen Restzeit?
Neben dem Studium und Volleyball gehe ich noch arbeiten, um mein Studium finanzieren zu können. Was dann noch übrig bleibt, verbringe ich mit Freunden, bei Volleyballspielen oder nutze die Zeit einfach um abzuschalten.

NA.Hamburg II – USC Braunschweig, Samstag, 10.11.2007, 17 Uhr, Sporthalle Wandsek (Rüterstraße)

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.derwesten.de

http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/lokalsport/moers/2007/11/6/news-3118300/detail.html

MSC kriegt noch die Kurve

Beim gestrigen 3:1-Sieg gegen Schlusslicht Hamburg Cowboys taten sich aber die "Adler" lange Zeit sehr schwer.

Eine finnisch-serbische Kombination war es, die den Moerser SC gestern Abend gegen die Hamburg Cowboys noch auf die Siegerstraße brachte. Nach einem peinlich verlorenen ersten Satz (22:25) sorgten Tuukka Anttila und Ivica Jevtic für die Wende im zweiten Durchgang. Am Ende jubelten die "Adler" über ihren fünften Saisonsieg im siebten Spiel der Volleyball-Bundesliga und den vorläufigen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Das 3:1 (22:25, 25:21, 25:22, 25:15) gegen Aufsteiger und Schlusslicht Hamburg war allerdings schwieriger als erwartet.

Wie zuvor angekündigt reagierte MSC-Trainer Georg Grozer senior auf die schwache Partie seiner Mannschaft in Königs Wusterhausen (1:3): Aleks Ljubicic und Ivica Jevtic standen in der Startformation. Renzo Verschuren musste anfangs ebenso zuschauen wie Joram Maan. Neben Jevtic lief Guido Görtzen in der Annahme auf - doch der erfahrene Niederländer legte eine ganz schwache Anfangsphase hin. Folgerichtig nahm Grozer ihn beim Stand von 13:17 raus.

Völlig neben den Schuhen

Doch auch mit dem eingewchselten Maan lief es nicht besser: Die "Adler" standen völlig neben den Schuhen, agierten unsicher in der Annahme und einfallslos im Angriff. Und während sich Hamburgs Ersatzspieler im Rhythmus ihrer trommelnden Fans in Stimmung brachten - exakt fünf waren angereist -, ließen die Moerser Spieler die Köpfe hängen. Es ging beinahe alles schief, was schief gehen konnte.

Der Höhepunkt der blamablen ersten Dreiviertelstunde: Einen Schmetterball von Gäste-Mittelblocker Duncan Budinger klatschte Georg Grozer junior zum 6:3 im zweiten Satz für die Cowboys knallhart ans Kinn. Der MSC-Kapitän fiel zu Boden, stand mürrisch wieder auf und wischte sich entnervt mit dem Trikot durchs Gesicht. Der 23-Jährige haderte mit sich und lieferte eines seiner schlechteren Spiele ab - trotzdem machte er insgesamt 20 Punkte.

Der Moerser SC lag mit 0:1-Sätzen und 15:18-Punkten zurück, als der kühle Finne Tuukka Anttila auftaute. Der Mittelblocker, kurz zuvor für Verschuren gekommen, blockte einen Gästeangriff und brachte seiner Mannschaft das Selbstvertrauen zurück. Die beiden folgenden Asse des Serben Ivica Jevtic waren allererste Sahne - und der Genickbruch für die Cowboys. Die hatten kurz darauf ihr Pulver verschossen und mussten zusehen, wie sich Grozers Männer steigerten und am Ende doch - wie erwartet - die Nase vorn hatten.

Henrik Lerch

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

ETV-Frauen: Geht doch!

Nach einem völlig verpatzten Saisonstart mit 0:6 Punkten traten die Verbandsligadamen des ETV beim Nachbarn und Regionalligaabsteiger GWE an, um endlich den ersten Saisonsieg einzufahren. Die Vorbereitung auf diesen Spieltag war dabei um einiges besser als in den letzten Wochen, die letzten Trainingseinheiten wurden mit (fast) voller Mannschaftsstärke absolviert und gegen den NTSV, der sich netterweise für ein Trainingsspiel zur Verfügung gestellt hatte, konnte weiter am Spielverständnis gearbeitet werden.

Mit Imme Rieger im Zuspiel, Meike Utzig auf Diagonal, Katrin Wiese und Johanna Mau über Aussen und mit den beiden Mittelblockern Klaudia Standhardt und Katja Wiedemann sowie der Libera Neele Callsen ging der ETV dementsprechend konzentriert und hoch motiviert ins Spiel. Dabei zeigte sich bereits nach den ersten Bällen, dass der Schlüssel zu diesem Spiel in guten Aufschlägen und einer gute Blockarbeit lag. Die Vorgaben des Trainers wurden von Beginn an umgesetzt, so dass die ETVerinnen den gesamten Satz hinweg zwei, drei Punkte vorne lagen und den Satz letztlich sicher mit 25:23 gewinnen konnten.

Der zweite Satz verlief zunächst ausgeglichen. Jedoch verstand Imme Rieger es, ihre Angreifer immer wieder flexibel einzusetzen, so dass eine 21:14 Führung heraus gespielt wurde. Der Wille zum Kampf zeigte sich zu diesem Zeitpunkt auch darin, dass Katrin Wiese und Meike Utzig in einer Annahmesituation so heftig gegeneinander stießen, dass ein Wechsel auf Diagonal nötig wurde und Alexandra Müller ins Spiel kam. Der Spielfluss blieb unvermindert bestehen und insbesondere über die Mitte konnten viele schnelle Angriffe gespielt und versenkt werden. Der Satz wurde mit 25:20 gewonnen.

Im dritten Satz, der wieder in der Anfangsaufstellung begonnen wurde, war ein wenig der Spielfaden gerissen und die Verunsicherung aus bisher drei durchwachsenen Partien holte die Eimsbüttlerinnen in manchen Spielsituationen ein. Insbesondere die Umsetzung von Punktballchancen aus Dankebällen heraus scheiterte zu diesem Zeitpunkt oft an der ungenauen Annahme bzw. an mangelnder Absprache. GWE fand immer mehr zu seinem Angriffsspiel und konnte sich dieses Mal zur Mitte des Satzes absetzen. Auch eine Einwechslung von Dagmar Pietsch konnte den Rückstand nicht verkürzen, der Satz wurde mit 19:25 verloren.

Da man bereits zwei von drei Spielen im fünften Satz verloren hatte, sollte der vierte Satz unbedingt an den ETV gehen. Dementsprechend konzentriert gingen die ETVerinnen ans Werk. Anfänglich erspielte sich der ETV so eine 2 Punkte-Führung. GWE wollte jedoch um jeden Preis die zweite Niederlage des Tages vermeiden und kämpfte ebenso beherzt. So schaffte GWE es, sich über 19:17, 21:18 bis zum 23:19 eine erneute Führung zu erspielen. Trainer Dominikus Schmidt nahm eine Auszeit, die gleich ihre Wirkung zeigte. Neu konzentriert  brachte die an diesem Tag bestens aufgelegte Libera Neele Callsen eine super Annahme zum Zuspiel, so dass Johanna Mau nach gutem Pass den Angriff versenken konnte. Meike Utzig ging an den Aufschlag und  brachte mit zwei Aufschlägen die GWE-Annahme so ins Wanken, dass der Anschluss zum 22:23 geschafft war. GWE nahm eine Auszeit, konnte dadurch aber auch den nächsten direkten Aufschlagspunkt nicht verhindern. Noch eine starke Abwehraktion von Neele Callsen, der Angriff wurde versenkt und die ETVerinnen hatten beim Stande von 24:23 ihren ersten Matchball. Es folgte daraufhin eine erneute Auszeit von GWE, aber auch diese brachte den ETV nicht aus der Ruhe. Wieder ein druckvoller Aufschlag und der Satz und damit das Spiel war mit 25:23 ETV gewonnen! Die ETVerinnen feierten nach 83 Minuten endlich die ersten Punkte der Saison.

Danach wartete im zweiten Spiel die Hamburger Auswahl, die bereits im Spiel gegen GWE gezeigt hat, dass man sie keinesfalls unterschätzen sollte. Dementsprechend ernst wurde auch dieses Spiel genommen. Dieses Mal startete der ETV mit Dagmar Pietsch und Steffi Wollring über Aussen, den Mittelblockern Birte Quast und Katja Wiedemann sowie Alexandra Müller über Diagonal. Komplettiert wurde das Team wieder von Zuspielerin Imme Rieger und Libera Neele Callsen. Es entwickelte sich ein gutes Spiel, in dem der ETV besonders zu Beginn keine Frage offen ließ, wer den Platz als Sieger verlassen wird. Der erste Satz wurde deutlich mit 25:21 gewonnen.

Im zweiten Satz schlichen sich dann doch wieder einige vermeidbare Fehler ein und auf der anderen Seite spielte die Auswahl unbefangen auf, so dass der ETV 4:10 zurücklag. Mahnende Worte des Trainers sorgten dafür, dass wieder konsequenter gespielt wurde. Zudem wurde Jojo Mau für Steffi Wollring eingewechselt, um neue Impulse zu setzen. Beim Stande von 20:18 kam Dagmar Pietsch an den Aufschlag und wieder zeigte sich, wie bereits mehrmals an diesem Tage, dass der ETV in der Lage ist, bereits im Aufschlag enormen Druck auszuüben. Fünf gute Aufschläge bescherten so dann auch den Gewinn des zweiten Satzes.

Was dann folgte, war ein typischer dritter Satz. Nicht mehr ganz konzentriert, fehlte in allen Aktionen die letzte Konsequenz. Schnell lief man den ganzen Satz über einem Rückstand hinterher. Bei 22:24 hatte die Auswahl sogar erste Satzbälle. Aber wieder zeigte sich die Qualität des ETV an diesem Tage. Der erste Satzball wurde mit einer soliden Annahme, guten Pass und einem konsequenten Angriff abgewehrt. Und schließlich brachte wieder eine Aufschlagsserie, dieses Mal von Katja Wiedemann, den Gewinn des dritten Satzes mit 26:24 ein, das Spiel war mit 3:0 gewonnen.

Damit sind die ersten Schritte getan, den schlechten Saisonstart zu korrigieren. Am kommenden Sonntag (11.11.) sollen dann beim Heimspiel in der Lottestraße die nächsten Zähler folgen.

Takai!

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

Alemannia: Der Vizemeister wartet!

2. Bundesliga Nord Frauen: SCU Emlichheim – Alemannia Aachen

Nach dem bis Weihnachten letzten spielfreien Wochenende für die „Ladies in black“ reisen diese am kommenden Samstag zum letztjährigen Vizemeister nach Emlichheim. Bevor jedoch um 19 Uhr der Anpfiff in der Vechtetalhalle erfolgt, kehren die Aachenerinnen noch bei Mareikes Eltern zum gemeinsamen Nudelessen ein.

Nicht betont werden muss, dass Zuspielerin Mareike Hindriksen besonders motiviert gegen ihre ehemaligen Mitspielerinnen sein wird. Sie wechselte ja bekanntlich zu Saisonbeginn studienbedingt nach Aachen. Mareike hat sich vorgenommen, in dieser Spielzeit nicht gegen ihren Ex-Verein zu verlieren. „Letzte Saison hat die Alemannia zweimal knapp (Anm. der Redaktion: jeweils nach 2:0-Satzführung noch 2:3) gegen Emlichheim verloren, das wird in dieser Saison nicht passieren, soviel steht mal fest!“ (Zitat Mareike)

Neben Mareike verließen nach der letzten Saison noch vier weitere Spielerinnen Emlichheim: Libera Carolin Back, Angreiferin Christin Müller wechselte zum Ligakonkurrenten Warendorf, die erfahrene, 33jährige Mittelblockerin Marina Budaj kehrte zurück in ihre Heimat Weißrussland und Zuspielerin Inga Stegemeyer spielt in dieser Saison in Holland.

So musste Trainerin Danuta Brinkmann vor der Saison neben den sieben verbliebenen Spielerinnen vier neue integrieren, davon zwei Holländerinnen. Mit einer von beiden (Laura Dijkema, 17 Jahre) hat die Neu-Alemannin Lauren Goins in der letzten Saison zusammen in Holland gespielt. Außerdem neu im sehr jungen Kader (Durchschnittsalter ca. 18 Jahre) sind die 17jährige Ronja de Boer sowie die 16jährige Lisa Hackauf aus Detmold, die vor der Saison auch in Aachen beim Probetraining war, sich dann jedoch leider für Emlichheim entschied.

Momentan belegen die Emlichheimerinnen mit 6:4 Punkten (10:10 Sätze) den fünften Platz. Nach zwei knappen Auftaktsiegen (jeweils 3:2 gegen Essen und in Warendorf) verloren sie die nächsten beiden Spiele mit 1:3 gegen Aufsteiger Iserlohn und mit 0:3 beim Vorjahresmeister Potsdam. Ihr letztes Meisterschaftsspiel am 28. Oktober gewannen sie aber wieder zu Hause gegen Hamburg mit 3:0.

Im Gegensatz zu den Alemanninnen hat Emlichheim den Vorteil, letztes Wochenende nicht spielfrei gehabt zu haben. Sie mussten in der Qualifikationsrunde zum Achtelfinale im DVV-Pokal zum Regionalpokalsieger Nord 1. VC Stralsund reisen, wo sie klar mit 3:0 die Oberhand behielten und nun im Achtelfinale auf den Erstligisten USC Münster zu treffen. Aachen empfängt bekanntlich ebenfalls am 25. November Erstligist Wiesbaden in der Bergischen Gasse.

Um wieder in den Spielrhythmus zu kommen, bestreiten die Aachenerinnen am Mittwochabend noch ein Trainingsspiel gegen die holländische Mannschaft aus Landgraaf, bevor am Donnerstag die letzte Trainingseinheit vor dem wichtigen Spiel am Samstag auf dem Programm steht. Mal sehen, ob Mareikes Wunsch am Samstag in Erfüllung geht.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

evivo Düren verliert in Unterhaching

Unterhaching; wie immer. Gegen das Team aus dem Münchner Vorort kann evivo Düren einfach keine normalen Volleyballspiele abliefern. Die Mannschaft mutet sich, ihrem Trainer und den Fans jedes Mal eine mentale Achterbahnfahrt sondergleichen zu. So auch dieses Mal -- jedoch im Vergleich zu zahlreichen Partien aus der Vergangenheit mit einem enttäuschenden Ende. 2:3 (25:17, 20:25, 19:25, 28:26, 7:15) hat die Dürener Sechs verloren. Unerklärlich der Leistungseinbruch Ende des zweiten Durchgangs. Nach 18:19 endete der Durchgang 20:25. Das gleiche Bild hat sich einen Satz später geboten. 18:19, danach hieß es 19:25.

"Unsere Annahme war okay, der Rest sehr durchwachsen", erklärte Spielmacher Ilja Wiederschein. Auch in Durchgang vier lief evivo den kämpferisch starken Bayern hinterher, um den Satz dann doch noch knapp 28:26 zu gewinnen. Im entscheidenden Tie-Break leistete sich die evivo-Sechs direkt zu Beginn erneut eine Negativ-Serie. Über 4:9 und 6:13 war für Düren rein gar nichts zu holen. "Man muss aber dazu sagen, dass die Hachinger gut gespielt haben. Und wenn wir nicht 100 Prozent abrufen, dann reicht das eben nicht", so Wiederschein. Während Dürens Angriff kollektiv einen schlechten Tag erwischt hatte, wurde der Vizemeister von einem gewissen Curt Töppel phasenweise abgeschossen. Der US-Amerikaner deutscher Abstammung war erst seit Mittwoch für die Hachinger spielberechtigt und entsprechend unbekannt in der Bundesliga.

Zuvor hatte er in Griechenland für Alexandropolis gespielt. "Daran hat es aber nicht gelegen. Wir haben einfach viel zu wenig Bälle selber tot gemacht. Haching hatte 16 Blockpunkte gegen uns. So viel schafft normalerweise auch Friedrichshafen nicht", sprach Co-Trainer Sven Anton von einer unterdurchschnittlichen Leistung in den meisten Elementen.

Mit 8:4 Punkten reiht evivo sich damit in das breite Feld der Teams ein, die Meister VfB Friedrichshafen mit einem gebührenden Respekt-Abstand folgen. "Wir liegen aber noch im Soll", erklärte Anton. "Auch wenn wir eine Chance verpasst haben." Ein Absetzen von den Mitbewerbern um die bestmöglichen Platzierungen hat evivo somit - vorerst zumindest - versäumt.

Jetzt gilt die volle Konzentration dem Lokalduell mit Bayer Wuppertal am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

José & Co. lassen Wuppertal keine Chance

Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen können in Wuppertal doch gewinnen. Und nicht nur das: Beim Gastspiel im Bergischen besiegten sie den SV Bayer deutlich mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:17) und boten dabei eine rundum gelungene Vorstellung

Stelian Moculescu war zufrieden, sehr zufrieden sogar. „Die Mannschaft hat sehr gut aufgeschlagen, gut geblockt sowie verteidigt und war außerdem in der Annahme eine ganz andere als in den beiden Spielen vorher“, freute sich der Trainer des VfB Friedrichshafen. „An so eine Leistung kann man sich durchaus gewöhnen.“ So viel Lob hatte seinen Grund: Beim Gastspiel gegen den SV Bayer Wuppertal ließen Moculescus Mannen ihren Kontrahenten mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:17) keine Chance und brachten damit ihren ersten Sieg in Wuppertal seit 2005 unter Dach und Fach.

Von Anfang an agierten die Häfler höchst konzentriert und ließen ihren Kontrahenten keine Möglichkeit, ins Spiel zu finden. Mit druckvollen Aufschlägen brachten sie die Wuppertaler Annahme in höchste Bedrängnis und verhinderten damit erfolgreich einen effektiven gegnerischen Spielaufbau. Kam das Bayer-Team zum Angriff, trat immer wieder die VfB-Defensive erfolgreich in Aktion. Kaum ein Ball fand den Weg am Block um Joao José und Juliano Bendini beziehungsweise der Abwehr um Libero Markus Steuerwald vorbei.

Der Lohn: Friedrichshafen sicherte sich souverän die Sätze eins und zwei und ließ sich auch von der zehnminütigen Pause nicht aus dem Konzept bringen. Anstatt einen Gang zurückzuschalten, legten die Häfler noch einen drauf und führten im dritten Durchgang mit bis zu zehn Punkten Vorsprung. Logisch, dass der Frust auf Wuppertaler Seite groß war und sich auch entlud. Mal war es Christopher Pena, der gelungene Aktionen unangemessen feierte, mal war es Artur Augustyn, der wutentbrannt und lautstark schimpfend eine Flasche Wasser in die Ecke feuerte und dabei zerlegte. Am Ergebnis freilich änderte das nichts: Der VfB gewann auch Abschnitt drei und macht damit den siebten Bundesligaerfolg perfekt.

„Das war eine Vorführung. Was ich heute gesehen habe, kann ich nicht kommentieren“, sagte Wuppertals Trainer Jens Larsen. „Ohne Aufschlag ist unsere Taktik total durcheinander geraten. Wir haben es Friedrichshafen leicht gemacht, richtig leicht sogar.“ Auf VfB-Seite dagegen herrschte gelöste Freude über den Sieg, der den Klub vom Bodensee – übrigens als einziges noch ungeschlagenes Team – auch weiterhin an der Spitze des Bundesliga-Klassements rangieren lässt. „In den letzten Spielen waren wir zu relaxed“, sagte José. „Heute waren wir sehr konzentriert. Wir haben gut aufgeschlagen und angenommen. Wenn uns das gelingt, spielen wir gut.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

Teilnahme an Olympische Spielen steht über allem

Leitungsstab weiblich/männlich setzt Ziele

In den vergangenen zwei Tagen kamen die Bundestrainer, DVV- und Ligavertreter, Bundesliga-Trainer und -Manager des weiblichen und männlichen Bereichs in Frankfurt zusammen, um bei den Leitungsstabsitzungen das Jahr 2007 zu analysieren sowie einen Ausblick auf 2008 und die Zukunft zu geben. Sowohl bei Frauen als auch Männern wird der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking alles untergeordnet. DVL-Vorsitzender Michael Evers machte klar: „Die Liga will alles dafür tun, dass wir in Peking mit beiden Nationalteams vertreten sein werden.“

Während die DVV-Frauen wohl nur eine Qualifikationschance bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 in Halle/Westfalen haben, wollen die DVV-Männer alles dafür tun, sich eine zweite Chance zu erarbeiten: „Wir wollen die europäische Vor-Qualifikation in Portugal gewinnen, um am Kontinentalturnier in Izmir teilzunehmen“, so Bundestrainer Stelian Moculescu. Das Turnier in der Türkei ist auf den 7.-13. Januar datiert, die Vor-Qualifikation in Evora/Portugal auf den 28. November bis 2. Dezember. Dort treffen die Männer zunächst auf die Tschechische Republik und Portugal, um den Turniersieg zu erreichen, müssten anschließend noch ein Sieg im Halbfinale (gegen Schweden, die Slowakei oder Frankreich) sowie das Finale gewonnen werden. Als Ausrichter des letzten Olympia-Qualifikationsturniers vom 23.-25. Mai 2008 in Düsseldorf besitzen die deutschen Männer auf alle Fälle eine weitere Option.

Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti wird der Bundesliga zwei größere Besuche abstatten und vom 20.-26. November sowie 2.-10. Dezember diverse Bundesligaspiele beobachten sowie Gespräche mit Trainern und Spielerinnen führen. Er appellierte an die Bundesligavertreter, ihm dahingehend die größtmögliche Unterstützung zu gewähren, dass die Spielerinnen athletisch bestens präpariert in die am 1. Januar startende Vorbereitung auf das Turnier in Halle/Westfalen kommen.

Größere Diskussionen gab es um die Teilnahme der DVV-Männer an der European League 2008, da noch nicht feststeht, a) in welchem Format der Wettbewerb gespielt wird b) welche Teams teilnehmen und der bisherige Termin mit der Fußball-EM kollidiert.

Erfreuliches vom TV-Sektor konnte DVV-Generalsekretär Lutz Endlich vermelden. ARD & ZDF gaben bekannt, dass sie auf dem Weg nach Peking die Volleyball-Highlights 2008 begleiten wollen. Dies umfasst die beiden Olympia-Qualifikationsturniere in Halle/Westfalen und Düsseldorf, das DVV-Pokalfinale am 9. März in Halle/Westfalen, die Beach-EM vom 10.-13. Juli in Hamburg, den Beach Grand Slam vom 10.-15. Juni in Berlin sowie die Länderspiele der Frauen und Männer.

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

World Cup: Serbien zeigt sich gut erholt

USA schlägt Brasilien

Vize-Europameister Serbien hat die erste Niederlage beim World Cup in Japan gut verkraftet: Einen Tag nach dem knappen 2:3 gegen Europameister Italien siegten die Serbinnen mit 3:0 gegen die Dominikanische Republik und weisen somit eine 4:1-Bilanz auf. Damit schlossen die Europäerinnen zu Vize-Weltmeister Brasilien auf, das den USA nach einer 2:0-Satzführung noch unterlag. Die USA bleiben neben Europameister Italien einzig ungeschlagene Mannschaft. Die Italienerinnen zerlegten Gastgeber Japan beim deutlichen 3:0 in alle Einzelteile.

KOR-THA 3-0 (25-21 25-20 25-21)
DOM-SRB 0-3 (22-25 14-25 23-25)
JPN-ITA 0:3 (18-25, 19-25, 14-25)
KEN-POL 0-3 (12-25 10-25 15-25)
CUB-PER 3-0 (29-27 25-19 25-13)
BRA-USA 2:3 (25-17, 25-16, 21-25, 23-25, 9-15)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 08. November 2007

  

DVS sucht neue(n) Buchhalter(in)

Stellenausschreibung

Die Deutsche Volleyball Sport GmbH (DVS) ist die Vermarktungs- und Dienstleistungsgesellschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und sucht für ihre Geschäftsstelle in Frankfurt/Main zum 01. Januar 2008 in Teilzeit (20 Stunden/Woche) einen/eine Buchhalter/-in.

Aufgabengebiet:
Sie sind zuständig für die Verbuchung aller Geschäftsvorfälle, den Zahlungsverkehr, Rechnungsstellung und die Mitarbeit bei der Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen.

Anforderungsprofil:
Sie haben eine fundierte kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Buchhaltung. Sie gehen sicher mit den Softwareanwendungen in der Finanzbuchhaltung (KHK) und im Electronic Banking sowie den MS-Office Programmen um. Neben Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Organisationstalent bringen Sie auch Freude an der Teamarbeit mit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen bis zum 25.11.2007 an:

Deutsche Volleyball Sport GmbH
Frau Kerstin Konrad
Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt/Main
Tel.: 069-69800115
E-Mail: konrad@volleyball-verband.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Die Liga spielt weiterhin verrückt  

Es gibt Spiele, nach denen es reichlich Klärungsbedarf gibt. Das 0:3 des VC Leipzig bei rhein-main volley war so eines. Während sich der Aufsteiger aus Hessen über sein erstes Erfolgserlebnis im Liga-Oberhaus freute, musste in Leipzig Ursachenforschung betrieben werden. “Das war eine bittere Pille”, sagt Leipzigs Trainer Michael Mücke. Die für ihn mit einer schrecklichen Handlungsohnmacht verbunden war: Gut angefangen, aber dann ging plötzlich nichts mehr. “Das war wie bei einem Reifen, aus dem die Luft entwichen ist, aber mit dem du noch ein Rennen fahren und gewinnen willst.”

Mit einer gewissen Verwunderung verfolgt Mücke das Geschehen in den ersten Wochen der noch jungen Saison: “Die Liga spielt irgendwie verrückt. So habe ich das nicht erwartet.” Kein Aufsteiger habe Zweitliga-Niveau, “immer wieder gibt es Spiele, in denen sich der Verlauf plötzlich um 180 Grad dreht.” Umso wichtiger war es für die Leipziger, nach dem “Auswärts-Ausrutscher”, so Mücke, am siebten Spieltag zuhause gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 3:1 (25:20, 22:25, 25:17, 25:15) gewonnen zu haben. Während der VC auswärts in vier Begegnungen nicht mal einen Satzgewinn verbuchen konnte, gab es damit vor eigenem Publikum in drei Partien den dritten Sieg. Aber für Mücke und sein Team ist die harte Woche noch nicht vorbei. Am Samstag müssen sie bei den Hamburg Cowboys antreten, die sich immer besser präsentieren, auch in Moers immerhin einen Satz gewannen und nur noch den ersten Saisonsieg herbeisehnen. “Danach wissen wir, ob die Woche bitter war, oder doch noch erfreulich”, so Mücke.

Derweil steht Meister Friedrichshafen an der Tabellenspitze weiterhin unangefochten und ohne Minuspunkte. Auch die Hürde bei Bayer Wuppertal wurde glatt mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:16) genommen und damit der erste Sieg bei den Bergischen seit 2005 gefeiert. Verfolger SCC Berlin brauchte ebenfalls nur drei Sätze gegen rhein-main volley. Aus dem  Kreis der Spitzenteams patzte dagegen am Mittwoch evivo Düren. Vier Tage nach dem souveränen Heimsieg (3:0) gegen Berlin kassierte der Vizemeister bei Generali Haching eine 2:3-Niederlage (25:17, 20:25, 19:25, 28:26, 7:15). Damit gilt nun die Devise, in den Heimspielen gegen Wuppertal (Samstag) und rhein-main volley (Dienstag, 13. November, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden.

Zu den interessantesten Partien des 8. Spieltages zählt zweifelsohne die des SCC Berlin gegen Generali Haching. Es ist das Duell des letztjährigen Dritten gegen den Vierten. Und das entschieden die Berliner zu ihren Gunsten. Und Haching hat sich kurzfristig mit dem US-Amerikaner Curt Töppel (zuletzt Alexandropolis/Griechenland) verstärkt.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimmes

 Donnerstag, 08. November 2007

   http://stimme.de

Sinsheim: Wieder ein Heimspiel - wieder ein Sieg?

Am Samstag (19.30 Uhr) tritt der Zweitbundesligist SV Sinsheim in der Realschulhalle gegen die Roten Raben Vilsbiburg II an. Im zweiten Heimspiel in Folge soll ein Sieg weitere Stabilität für den vierten Tabellenplatz geben.

 

 

Deutschland - BeachCenter Hamburg-News

 Donnerstag, 08. November 2007

   

BeachCenter Hamburg: Es läuft!

Das Eröffnungswochenende ist vorbei und das BeachCenter Hamburg bedankt sich bei allen, die daran beteiligt waren! Ein großes Danke an die Aktiven!

- Danke an Sara, Laura, Jana und Swantje für ihr Showspiel
- Danke an Fabio Sanna für seinen Auftritt
- Danke an die Elbspeeders für ihren Einsatz
- Danke an die Fischbees für ihre Aktionen
- Danke an die Beachminton-Spieler für ihre Einlage
- Danke an die Trainer für ihre Kurse und ihren Einsatz
- Danke an die Stage Crew Berlin für Technik & DJ
- Danke an Sunwave für die Reise nach Teneriffa
- Danke an Radio Hamburg für den Support
- Danke an Radio Energy für den Support
- Danke an alle, die mit gefeiert und geholfen haben!

Kommen Sie auf einen Kurzurlaub ins BeachCenter Hamburg in die Karibik, das Team freut sich auf Ihren Besuch!

Geöffnet - Täglich von 08:00 - 24:00 Uhr!
BeachCenter Hamburg, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg, Tel. 040 - 866 900 49, Mail: info@beachhamburg.de

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg hat einen neuen Volleyball-Fan

FISCHBEK - Es war so eine Art Pflichttermin. Auch wenn die Volleyballdamen von NA-Hamburg in der Bundesliga spielfrei sind, war das komplette Team samt der Trainer Helmut von Soosten und Michael Schöps im Harburger Restaurant "Bolero" zum gemeinsamen Frühstück angetreten. Physioenergetiker Jörn Schimkat hatte den außersportlichen Termin bei seinem Freund und Bolero-Chef Toni Militsis eingefädelt. Und der frühere Oberliga-Fußballer staunte nicht schlecht, als Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke ihm ein Plakat mit Mannschaftsfoto und Dauerkarte überreichte.

"Das Foto bekommt einen Ehrenplatz in meinem Büro", sagte Toni Militsis, der lange beim griechischen Klub FC Ellas kickte und später zum HTB auf die Jahnhöhe wechselte. Heute spielt der einstige Torjäger in der Harburger Altherrenauswahl für meist wohltätige Zwecke. Das nächste Heimspiel der NA-Volleyballdamen am 17. November gegen den Schweriner SC ist aber schon fest eingeplant.

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Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB-Volleyballern fehlt die Einstellung

HARBURG - Eigentlich geht es den Volleyball-Männern des Harburger TB vor allem um den Spaß. Doch den sah Trainer Jörn Folster nach dem 1:3 (25:18, 23:25, 23:25, 31:33) im Verbandsliga-Heimspiel gegen den VC Norderstedt II arg gefährdet. Die Folge: Nach der Partie wurde der Coach des Wiederaufsteigers ziemlich laut. "Einige Spieler sind mit ihrem Kopf offenkundig immer noch in der Landesliga", schimpfte Folster. Spieltaktisch und körperlich könne der HTB mit Sicherheit in der höchsten Hamburger Klasse mithalten, so die Einschätzung des Coaches trotz des Fehlstarts mit 2:8 Punkten. Doch die Einstellung zur neuen Spielklasse fehlt.

Ausgenommen aus der Kritik hatte der Trainer Tim Brencher, der gegen Norderstedt den verletzten Jörn Seidlitz als Diagonalangreifer vertrat. Auch Sönke Schottmayer, gelernter Außenangreifer, bewältigte die für ihn ungewohnte Position im Zuspiel gut. Schon am Sonnabend kann der HTB beim Tabellendritten VfL Pinneberg dem Trainer wieder Spaß machen.

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Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

3:1 - VCN II verteidigt erfolgreich Platz eins

NORDERSTEDT - Kathrin Freunds Improvisationstalent war gefragt, als das zweite Frauen-Volleyballteam des 1. VC Norderstedt zum Verbandsliga-Auswärtsspiel bei der zweiten Vertretung des CVJM Hamburg antrat. Die 25-jährige Außenangreiferin musste in der Sporthalle am Hammer Weg für die verhinderte Stammkraft Janne Möbius als Mittelblockerin ran. "Da sie schon einmal eine Saison dort gespielt hatte, fiel ihr der Wechsel zum Glück nicht so schwer und sie konnte mit einigen Angriffen ordentlich Punkte für uns machen", sagte Zuspielerin Katharina Stöver.

Die ungewohnte Aufstellung sorgte zwar mitunter für Hektik beim VCN, am Ende stand mit der Ersatz-Mittelblockerin Kathrin Freund aber dennoch ein 3:1 (25:23, 22:25, 25:18, 25:23)-Erfolg zu Buche. Der Lohn für die Norderstedterinnen: weiterhin Platz eins in der Verbandsliga Hamburg.

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Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

VfL-Männer besiegen ETV II im Tiebreak

PINNEBERG - So kann es klappen mit dem Aufstieg des VfL Pinneberg in die Volleyball-Regionalliga Nord der Männer. Gegen den zuvor noch unbesiegten Verbandsliga-Tabellenführer Eimsbütteler TV II setzte sich das Team von Trainer Oliver Weinel in der Jahnhalle mit 3:2 durch, den Tiebreak entschieden die Pinneberger nach 6:9-Rückstand mit 16:14 für sich. "Das war ein Spiel, das mir wieder gezeigt hat, warum ich drei Tage in der Woche mit meinen Jungs in der Halle stehe", sagte der überglückliche VfL-Coach, der vor allem Außenangreifer Lars Lydorf lobte.

In ihrer ersten Begegnung des Blockspieltages hatten sich die Pinneberger klar mit 3:0 gegen eine Hamburger Verbandsauswahl der Jahrgänge 1989/90 durchgesetzt. In der Tabelle liegt der VfL (Dritter/6:0 Punkte) in Lauerstellung hinter dem ETV II (12:2) und dem SC Concordia (10:2).

fwi, pz

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.westline.de

USC: Trainer als Krisenmanager

Münster. Seit dem 27. Oktober ziert der USC Münster das Ende des Klassements der Damenvolleyball-Bundesliga. Eine ungewohnte, völlig neue Situation für die Unabhängigen, die es in der Vergangenheit gewohnt waren, Ranglisten von oben zu lesen und ihren Blick selten schärften für den Keller der Tabelle.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.svz.de

Schweriner SC: Fan-Bus nach Hamburg

SCHWERIN - Der SSC bietet seinen Volleyballfans in dieser Saison ein Superangebot für die Reise zu Auswärtsspielen. In Kooperation mit dem Unternehmen und Sponsor Sewert Reisen Schwerin ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.svz.de

SSC: Trainingspartner gefunden

SCHWERIN - Nachdem der türkische Klub Vakifbank Istanbul, bei dem vor zwei Monaten die Schwerinerin Sylvia Roll angeheuert hat, kurzfristig absagte, sind die Volleyballerinnen des Schweriner SC auf der Suche nach einem Trainingspartner noch fündig geworden.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer schaut machtlos zu

Glatt mit 0:3 verlieren die Wuppertaler in eigener Halle gegen den Meisterschaftsfavoriten VfB Friedrichshafen.

Wuppertal. Im März 2007, es war die Rückrunde der vergangenen Saison, leistete sich der deutsche Meister, Pokalsieger und Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen seine letzte Niederlage. Mit 1:3 verlor man ausgerechnet in Wuppertal. Von einer weiteren Überraschung waren die Wuppertaler gestern meilenweit entfernt ...

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Donnerstag, 08. November 2007

   www.main-spitze.de

"RMV" phasenweise vorgeführt

Bundesliga-Aufsteiger verliert beim SCC Berlin in 61 Minuten 0:3

BERLIN Etwas ärgern wollten sie den SCC Berlin schon, doch letztlich setzte es am Mittwochabend eine deutliche 0:3 (14:25, 15:25, 19:25)-"Klatsche" für Rhein-Main Volley in der Volleyball-Bundesliga.  

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel