News

 Freitag, 08. November 2007 

Hamburg Cowboys: Erstes Endspiel gegen Leipzig
SCC: Souveräner Start in die "Heimspielwochen"
Förderpreis des WVV für Bottrops Volleyballer
NA.Hamburg II empfängt USC Braunschweig
USC erwartet Meister Dresden am 11.12.
RWE Rhein-Ruhr empfängt Warnemünde
Pokal: Termin für Hauptstadt-Derby steht fest
Beach-Trainingspartner für Goller/Ludwig gesucht!
TVR: Der “kleine” VfB zu Gast
Chemnitz: Spitzenspiel beim Spitzenreiter
VfB: Silberpfeil für den Meistertrainer
Aufstiegskandidat zu Gast beim MTV
VCO Berlin: Galandi verhilft SCC zum Sieg
Olympia-Vor-Quali: Favoriten souverän
World Cup: Der Marathon geht weiter
Windeck dominiert das Derby
VC Dresden empfängt SV Schwaig
Netzhoppers unterliegen VC Leipzig mit 1:3
Bayer: Nächste Herausforderung heißt Düren
Beachvolleyballerin Ludwig erhält Auszeichnung
Phänomenales Debüt bei Generali Haching
Cowboys: Wieder viel Lob - aber keine Punkte
VCN:Wissen nicht, was sie erwartet
Eimsbütteler müssen draußen bleiben
OSV unter Druck
USC II: Der Meister ruft
RMV: Nach "vollen Hosen wieder Taten gefragt
USC-Frauen nach Spielpause schwach

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Erstes Endspiel gegen Leipzig

Es ist das bisher wichtigste Match der Hamburg Cowboys in der 1. Bundesliga: Am Samstag, 20 Uhr, kommt der VC Leipzig nach Wandsbek, es ist das letzte Heimspiel dieses Jahres, und der Aufsteiger rüstet sich zu einer hoch emotionalen Partie. „Für uns zählt nur ein Sieg“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, er appellierte an die Fans: „Wir brauchen die Hamburger und unsere Oststeinbeker Anhänger, sie müssen uns voranpeitschen, denn das wird ein echtes Nervenspiel.“

In der Tat. Der VC Leipzig hatte mit seinem Trainer Michael Mücke (früher 1. VC Hamburg) eine glänzende Saisonvorbereitung hingelegt, wollte in dieser Saison eigentlich durchstarten – und findet sich nun mit 6:8 Punkten im hinteren Mittelfeld wieder. Am Mittwoch gab es ein erwartbares 3:1 gegen Königs Wusterhausen, in den bisherigen vier Auswärtsspielen aber konnten die Sachsen nicht einen Satzgewinn verbuchen, besonders bitter die 0:3-Pleite beim bis dato sieglosen Aufsteiger Rhein-Main-Volley. Nun hat in Leipzig das Zittern begonnen, für die Partie in Hamburg setzt man einen extra Fanbus ein, Kapitän Jan Günther wirbt gar auf der Homepage in einem offenen Brief um Unterstützung bei den offenkundig ungeduldig gewordenen Anhängern.

Die Hamburg Cowboys kümmern die Leipziger Befindlichkeiten allerdings wenig. Nach dem drei Sätze lang verblüffend starken Gastspiel beim Moerser SC ist man sich einig, dass der Schlüssel zum ersten Spielgewinn allein in der eigenen Einstellung zu suchen ist. „Wir müssen durchgehend aggressiv bleiben“, sagt Cowboys-Mittelblocker Felix Braun. „Wenn wir das umsetzen, können wir gegen sehr viele Mannschaften in der 1. Liga gewinnen. Die Qualität ist wirklich da. Auf dem Feld hat sich das in Moers sehr gut angefühlt.“

Der Gegner aus Leipzig zählt zu den Teams, die sich einem kompromisslosem Power-Volleyball verschrieben haben. Zuspieler Igor Wiederschein geht wie Mittelblocker Jan Günther und der frühere Kubaner Gil Ferrer Cutino im Aufschlag volles Risiko, die Pässe nach außen sind extrem schnell. Man ist in der Lage, viel Druck auszuüben, hat bislang jedoch keinen Plan B präsentieren können, wenn die Fehlerquote zu hoch ist. Risiko wird allerdings auch vonnöten sein, um die sehr sattelfeste Hamburger Annahmeachse um Libero Hiroshi Katsuno überhaupt in Bedrängnis zu bringen.

Bei den Hausherren sind alle Mann an Bord, nur Oliver Schmäschke (schwere Erkältung) ist fraglich. Neben den mitreisenden Leipziger Fans freuen sich die Cowboys auf die Hamburger Schulklassen, die in einer gemeinsamen Aktion mit dem Hamburger Abendblatt Freikarten gewonnen haben. „Es wird ein sehr stimmungsvolles Match“, sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, „wir werden jeden Ball genießen.“ Vor zwei Jahren gab es schon einmal ein Herzschlagspiel zwischen beiden Teams, damals hieß Leipzig noch VV, man gewann in Oststeinbek hauchdünn 3:2. „Der VC ist durchaus stärker als vor zwei Jahren“, schätzt Schneider, „aber wir sind viel stärker. Wir werden das gewinnen.“

Es wäre der perfekte Auftakt für den Schlussspurt der Vorrunde: In den kommenden vier Partien treffen die Hamburg Cowboys auf die Mannschaften der Plätze 8 bis 11 - das nächste Heimspiel aber findet erst im Januar statt.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 08. November 2007

  

SCC: Souveräner Start in die "Heimspielwochen"

Die Mannschaft des SCC BERLIN hat professionell auf die 0:3-Schlappe gegen Vizemeister Düren reagiert: So, als ob nichts gewesen wäre, schickten die Hauptstädter am Mittwochabend rhein-main volley, Aufsteiger in die Volleyball-Bundesliga, mit 3:0 (25:14, 25:15, 25:19) nach Hause. Und unterstrichen vor 800 Zuschauern mit ihrer Darbietung binnen 59 Minuten, dass sie für die reizvolle Heimspiel-Dreierserie gewappnet sind.

Am Sonntag (11.11.) kommt um 16 Uhr Generali Haching – gestern 3:2-Überraschungssieger über Düren – und am Mittwoch (14.11.) um 19 Uhr wird der alles überstrahlende Tripple-Gewinner der zurückliegenden Saison VfB Friedrichshafen – gestern klarer 3:0 Sieger in Wuppertal – in der Sporthalle Charlottenburg zu Gast sein.

Und wie es scheint, müssen die Berliner gegen diese beiden hochkarätigen Gegner weiterhin mit dem Handikap leben, die beiden Diagonalangreifer Milan Vasic (noch nicht im Training) und Falko Steinke (Kurzeinsatz am Mittwoch) nach ihren Verletzungen nicht in der Startformation einsetzen zu können. Gegen den Neuling rhein-main volley, hervorgegangen aus der TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden, fiel das erwartungsgemäß nicht besonders ins Gewicht. SCC-Trainer Micha Warm hatte wieder Mittelblocker Aleksandar Spirovski auf der Diagonalposition aufgeboten und in der Annahme Sebastian Prüsener statt Mark Dodds neben Libero Frank Bachmann und Dirk Westphal beginnen lassen. Dazu Jaro Skach vor den Augen seines Vaters aus Prag auf Zuspiel und die beiden jungen Mittelblocker Felix Fischer und Marcus Böhme.

Diese Besetzung zeigte sich ausgesprochen spielfreudig und elanvoll. Als ob die Berliner dem Nationalmannschaftskapitän und Ex-SCCer Frank Dehne, der sich vor dem NM-Lehrgang ab Montag in Heidelberg in seiner Heimat eingefunden hatte, und einem ZDF-Kamerateam, das eine Sequenz für einen Spielfilm drehte, vorführen wollte, dass das 0:3 in Düren ihre echten Qualitäten beileibe nicht widerspiegelte.

Dem SCC-Coach muss die selbstbewusste Korrektur des verpatzten Auftritts vom letzten Spieltag auch gefallen haben. Denn gegen rhein-main volley, das im polnischen Zuspieler Michal Peciakowski, im holländischen Außenangreifer Mark Posthuma und dem dunkelhäutigen Diagonalangreifer Octave Jason aus St.Lucia /Antillen seine treibenden Kräfte hatte, begann er bereits Ende des ersten Durchgangs eine große Rotation: Tilo Koch/Steinke kamen für Skach/Spirovski. Später wurden auch noch Oleksiy Gutor und Mark Dodds eingesetzt.

Eine Maßnahme, die sicherlich dem Mannschaftsklima und der allgemein positiven Stimmung im Team gut tut und zugleich die Belastung auf möglichst viele Schultern verteilt. Warm: "Die Dreierserie wird alle Kräfte erfordern, daher habe ich heute Mark Dodds nach seiner intensiven Belastung über den Sommer pausieren lassen und anderen Gelegenheit gegeben, Wettkampfpraxis zu sammeln." Gegen die Gäste aus Hessen sei das Spiel "wie aus dem Lehrbuch gelaufen und auch mit dem erforderlichen Resultat nach unserem Anspruch". Erfreut zeigte er sich über die Fortschritte von Falko Steinke. Was den Erfolg über rhein-main angehe, so solle man den aber nicht überbewerten, denn deren Gegenwehr sei "kein Maßstab für das, was nun auf unsere Mannschaft zukommt".

Gästeangeifer Posthuma, der von Hollands Meister Dynamo Appeldoorn nach Rüsselsheim kam ("weil ich hier mehr Spielzeit erhalte"), wollte die Qualität des SCC mit Friedrichshafen oder Moers nicht vergleichen, "auch weil der SCC nicht seine stärkste Formation einsetzte". Für das große Ziel Klassenerhalt zeigte er sicht zuversichtlich: "Der Sieg über Leipzig soll nicht unser letzter gewesen sein."

Insgesamt elf Akteure und damit bis auf Vasic das gesamte Personal kam beim SCC zum Einsatz. Und ganz am Ende, beim Stand von 23:18 im dritten Satz, auch ein junger Mann, der auf dem Tagesprogrammblatt gar nicht verzeichnet war. Dem 18-jährigen Mittelblocker Ricardo Galandi war es auf Zuspiel des doppelt so alten Tilo Koch vergönnt, den Matchball zu verwandeln: "Der Trainer hatte mir vorher signalisiert, dass ich zum Schluss noch eingewechselt werde – ein großer und toller Moment für mich. Denn seit der Jugend, seit 2001, bin ich beim SCC und stand nun gemeinsam mit den Assen auf dem Parkett – einfach cool." Ricardo hatte zuvor nur dreimal mit der Mannschaft geübt, weil er ansonsten mit den Junioren des Zurich Team VC Olympia  trainiert und in der 2. Bundesliga spielt. Gegen Unterhaching wird der Youngster als Ersatz für die SCC-Block-Galareihe für den Fall der Fälle wieder dabei sein.

epo

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Förderpreis des WVV für Bottrops Volleyballer

Jugend des VC90 nimmt am Sonntag den Preis entgegen

Nach dem Grünen Band des Deutschen Sportbundes im Jahr 2005 für den Bereich Beachvolleyball kam jetzt die Nachricht des Westdeutschen Volleyball Verbandes, dass der VC Bottrop 90 den Förderpreis des Fachverbandes für das Jahr 2007 erhält.

Damit zeigt auch der Fachverband, dass der VC90 mit seiner systematischen und erfolgreiche Talentsichtung und – förderung, insbesondere mit seinen Erfolgen im Beachvolleyballbereich ein wichtiger Partner im Westdeutschen Volleyball Verband ist.

In den letzten Jahren investiert der VC Bottrop 90 viel Zeit in die Ausbildung seiner Jugend im Bereich Halle und Beach unter Führung des sportlichen Leiters und Headcoach Michael Werzinger, der vorher die Geschicke beim Frauenbundesligist und in der Nachwuchsarbeit des VC Essen-Borbeck leitete. Belohnt wurde dieser Aufwand in Bottrop bisher mit zahlreichen Teilnahmen und Titeln in der Halle und im Sand. Im Jahr 2007 wanderten von den 6 zu vergebenden Westdeutschen Beachtiteln in der Jugend alleine 4 Meistertitel und 2-Vizemeistertitel nach Bottrop. 14 Jugendteams qualifizierten sich dabei in den ausgeschriebenen sechs Altersklassen für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Bottrop ist unangefochten die Nummer 1 im Jugendbeachvolleyball in Nordrhein-Westfalen. Und auch in der Halle mausert sich die Jugend des VC90. Während das Flagschiff der Bottroper, die männliche Jugend A in diesem Jahr als absoluter TOP-Favorit auf den Westdeutschen Meistertitel gilt, ist auch die männliche B-Jugend und ihre weiblichen Vereinkameradinnen in der A und B-Jugend auf dem Sprung in Richtung Endrunde Westdeutsche Meisterschaft.

Am Sonntag vor dem Zweitligaspiels des Bottroper Zweitligaherrenteams RWE Rhein-Ruhr Volley gegen SV Warnemünde wird der Förderpreis aus den Händen vom WVV - Beachwart Martin Vollenbruch  in der Dieter – Renz - Sporthalle an die Jugend des VC90 übergeben.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2007

  

NA.Hamburg II empfängt USC Braunschweig

Nach zwei Niederlagen in Folge sollen wieder Punkte her

Hamburg, 08.11.2007 – Nach zuletzt zwei klaren Niederlagen wollen die Volleyball-Damen von NA.Hamburg II am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen USC Braunschweig wieder Punkte sammeln.

Der wohl wichtigste Teil der Vorbereitung in dieser Woche war, das Selbstvertrauen der Spielerinnen für die anstehenden Aufgaben wieder aufzubauen. „Wir haben schon auf der Heimfahrt nach dem letzten Spiel in Parchim intensive Einzelgespräche geführt“, berichtet Trainer Stefan Schubot. Offenbar mit Erfolg, denn im Training war schon zu Beginn der Woche das gewohnt große Engagement erkennbar. „Ich hoffe, dass wir auch am Wochenende gegen Braunschweig die Sicherheit aus den ersten Spielen zurück gewinnen“, so Schubot weiter.

Bereits vor der Saison hatte der Trainer gefordert: „Wenn wir als Aufsteiger die Klasse halten wollen, müssen wir vor allem gegen die Mannschaften punkten, die in der Vorsaison schon unten standen.“ So ein Gegner ist der USC Braunschweig. Aus diesem Grund überlässt NA.Hamburg II nichts dem Zufall: „Wir haben uns ein Video vom letzten Auftritt der Braunschweigerinnen besorgt, um uns optimal auf die Partie einstellen zu können“, sagt Stefan Schubot, der voraussichtlich in Bestbesetzung antreten kann. „Der USC hat sich im Vergleich zur letzten Spielzeit gut verstärkt. Dennoch: Wenn wir uns wieder mehr auf unsere Stärken konzentrieren als zuletzt, haben wir eine gute Chance auf den vierten Saisonsieg.“

Für die Zuschauer wartet am Samstag in der Sporthalle Wandsbek ein besonderer Leckerbissen: Mit der Aktion „2 für 1“ sparen die Gäste bares Geld. Für den Eintrittspreis von neun Euro für Erwachsene bzw. fünf Euro für Kinder und Jugendliche bekommt man nicht nur die Damen von NA.Hamburg II gegen den USC Braunschweig zu sehen, sondern direkt im Anschluss auch die Herren-Bundesliga-Partie der Hamburg Cowboys gegen den VC Leipzig

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 08. November 2007

  

USC erwartet Meister Dresden am 11.12.

Der USC Münster und der Deutsche Meister Dresdner SC haben sich in der Volleyball-Bundesliga auf eine Verlegung des Heimspiels der Unabhängigen, das eigentlich auf den 30. November 2007 terminiert war, geeinigt.

Das mit Spannung erwartete Match der Mannschaft von Axel Büring gegen den amtierenden nationalen Champion, der von Arnd Ludwig trainiert wird, findet nun am Dienstag, den 11. Dezember 2007 um 20.15 Uhr im Volleydome am Berg Fidel statt.

Grund für die Verlegung sind die Dresdner Verpflichtungen im Europapokal. Als Deutscher Meister treten die Sachsen im Challenge Cup an, der sie am 24. November und am 1. oder 2. Dezember 2007 zum Rückspiel gegen den serbischen Vertreter von Radnicki Nis Petrol Belgrad führt, daher ein Spieltermin am 30. November natürlich nicht mehr durchführbar ist.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 08. November 2007

  

RWE Rhein-Ruhr empfängt Warnemünde

Es wird mit Sicherheit nicht einfach - am kommenden Sonntag treffen in der 2. Bundesliga Herren Nord das RWE Rhein-Ruhr Volley Team und der SV Warnemünde direkt noch einmal aufeinander. Wie bereits berichtet, konnte das RWE Team am vergangenen Wochenende in Warnemünde mit einem 3:1 Sieg den Sprung in die 1. Hauptrunde des DVV Pokalwettbewerbes schaffen. Doch nun geht es um Punkte. Punkte, die die RWE Volleys dringend benötigen, um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht zu verlieren.

Trainer Gürsel Yesiltas hat die Mannschaft in dieser Trainingswoche komplett beieinander. Trotz der hohen Belastungen der vergangenen Tage sieht es so aus, als wenn alle Spieler einsatzfähig sind. Kapitän Ferdinand Stebner motiviert sich und seine Mitspieler auch noch mit einem Rückblick in die vergangene Saison, als man im Kampf um Platz zwei ausgerechnet gegen Warnemünde 2 wichtige Punkte in der Dieter Renz Halle an die Gäste aus Warnemünde abgeben musste. Dieses soll sich auf keinen Fall wiederholen. Mit erneut aggressivem Aufschlagspiel sollen die Gäste sofort unter Druck gesetzt werden. Der bekannt starke Block und eine aufmerksame Feldabwehr sollen dann mit dafür sorgen, dass RWE Rhein-Ruhr Volley sich den oberen Teams wieder nähern.

Teammanager Wolfgang Donat zeigt sich optimistisch. Mit der richtigen Einstellung sollte es gelingen, den SV Warnemünde direkt ein weiteres Mal zu besiegen, doch dieses müssen die Spieler machen. Unterstützung vom Publikum erhoffen sich die RWE Recken, die Eintrittskarten vom Spiel gegen Qatar haben an diesem Wochenende noch ihre Gültigkeit. Wer also sein Ticket aufmerksam verwahrt hat, kann sich an diesem Sonntag um 16.00 Uhr das Eintrittsgeld sparen.
Im Rahmenprogramm unmittelbar vor Spielbeginn des Spiels wird der Beachwart des Westdeutschen Volleyball Verbandes an den VC Bottrop 90 wegen seiner erfolgreichen Jugendarbeit, auf die ein großer Teil auch auf den Beachbereich entfällt, einen Ehrenpreis überreichen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Pokal: Termin für Hauptstadt-Derby steht fest

Die Ansetzung für das von den Berliner Volleyballfans mit Spannung erwartete DVV-Pokal-Achtelfinale zwischen dem SCC BERLIN und dem Berliner TSC steht nun fest. Das Hauptstadt-Derby steigt am 17. November um 19.00 Uhr auf dem Gelände des BTSC in der Paul-Heyse-Straße.

DVV-Pokal-Achtelfinale am 17.11.
TV Bühl – VfB Friedrichshafen
Rhein-Rhur Volley – Hamburg Cowboys
TuS Kriftel – rhein-main volley
evivo Düren – SV Bayer Wuppertal
Generali Haching – VC Bad Dürrenberg Spergau
VC Leipzig – Moerser SC
Netzhoppers Königs Wusterhausen – SG Eschenbacher Eltmann
Berliner TSC – SCC BERLIN

mk

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Beach-Trainingspartner für Goller/Ludwig gesucht!

Das Team Goller/Ludwig sucht männliche Trainingspartner bei einem betreuten Training im neuen BeachCenter am Olympiastützpunkt Hamburg.

Trainiert werden sollte zweimal die Woche, wahlweise Dienstag oder Freitag Vormittag und Mittwoch am Abend. Es sollte sich um gute Verbands- oder Regionalligaspieler handeln.

Interessenten melden sich bitte bei Auswahltrainer Niclas Hildebrand: hildebrand@hvbv.de

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 08. November 2007

  

TVR: Der “kleine” VfB zu Gast

Derby in der Paul Horn-Arena

Der TV Rottenburg ist weiter die einzig ungeschlagene Mannschaft der 2. Bundesliga Süd. Beim Gastspiel in Gotha musste sich der TVR aber mächtig strecken um nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 die Oberhand zu behalten.

„Solche Spiele sind wichtig fürs Selbstbewusstsein, da kommen wir gestärkt raus“, sagt Trainer Müller-Angstenberger.

„Nur deutliche Ergebnisse ist doch langweilig. Für uns und für die Zuschauer. Das hat man im Heimspiel gegen Freiburg gesehen. Als es eng wurde war die Stimmung viel besser“, sagt Mittelblocker Benny Stefanski. Die „höllische“ Stimmung in Gotha genoss das Team richtig. „Das war mal wieder richtig prickelnd.“

Trotzdem will es Müller-Angstenberger nicht unnötig spannend machen. „Ich sage jetzt sicher nicht, lasst den Gegner gewinnen damit wir mehr Stimmung haben“, lächelt der TVR-Coach, „zudem war Gotha richtig gut, das war ein tolles Spiel.“ Nach den Verletzungsproblemen zu Saisonbeginn ist der Kader mittlerweile wieder fast komplett. Einzig Stjepan Masic fällt mit einem Rückenleiden aus. Max Lake und Tobias Zachrich werden wohl gegen die Youngstars noch geschont.

Gegen die Youngstars des VfB Friedrichshafen will der Trainer von seiner Mannschaft wieder ein deutliches Ergebnis. Wohl gar nicht so einfach, denn nur einmal (gegen Durmersheim) hat die Talentschmiede vom Bodensee ohne Satzgewinn verloren. Die letzten drei Spiele gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen.

Das junge Team spielt in der 2. Bundesliga Süd „außer Konkurrenz“, heißt die Mannschaft kann nicht absteigen. So können sich die jungen Spieler dem entsprechend an hohes Niveau gewöhnen und sich weiterentwickeln. Auf kaum ein anderes Team trifft die Bezeichnung „junges Team“ wohl besser als auf die Youngstars aus Friedrichshafen. Ihr ältester Spieler ist René Bahlburg, und der ist gerade mal 19 Jahre alt. Viele dieser Spieler haben sich mit dem TV Rottenburg schon packende Duelle geliefert, allerdings in den entsprechenden Jugendmannschaften.

Der TVR muss sich in Acht nehmen vor den jungen Wilden vom Bodensee. Wie erfolgreich ein vermeintlich unerfahrenes und junges Team sein kann, sieht man an der Entwicklung des TV Rottenburg – auch hier wird hauptsächlich mit jungen Spielern gearbeitet, und das mit großem Erfolg.

„Die Tabellenführung ist kein Grund uns auszuruhen, im Gegenteil“, sagt Müller-Angstenberger, „wir stehen jetzt dort wo wir von Anfang an hin wollten. Um auch am Ende der Saison dort zu stehen müssen wir noch zulegen.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Chemnitz: Spitzenspiel beim Spitzenreiter

In der 2. Volleyball Bundesliga-Süd der Damen müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, um 19:30 Uhr beim noch ungeschlagenen Spitzenreiter Allianz Volley Stuttgart antreten. Für den Tabellendritten aus Sachsen wird es das bisher schwerste Spiel in dieser Saison.

Nach dem Zusammenschluss von TSV und MTV Stuttgart laufen die besten Volleyballerinnen beider Mannschaften gemeinsam unter dem Gütesiegel Allianz Volley Stuttgart auf. Mit 12:0 Punkten führen die Stuttgarterinnen die Zweitligatabelle an und gelten zu recht als heißester Meisterschaftsanwärter. Innerhalb von drei Jahren soll der Aufstieg in die erste Liga gelingen.

Die Allianz Volleyballerinnen konnten vor der Saison mit Birgit Thumm einen spektakulären Neuzugang vermelden. Die 156-fache Nationalspielerin und Olympia-Teilnehmerin von 2004 wechselte vom Erstligisten Rote Raben Vilsbiburg nach Stuttgart und bestritt am vergangenen Wochenende ihr zweites Punktspiel. Die 27-jährige Universalspielerin kommt nach ihrer schweren Knieverletzung immer besser in Schwung. Mit einer völlig gesunden Birgit Thumm wird Stuttgart noch schwerer zu schlagen sein, als es das Team von Trainer Alexander Waibl ohnehin schon ist. "Sollte Birgitt Thumm gegen uns auflaufen, werden unsere Siegchancen nicht wirklich größer. Die aktuelle Nationalspielerin war zwar lange verletzt, hat jedoch zuletzt immer wieder Einsätze gehabt", analysiert Trainer Mirko Pansa.

Durch einen 3:1-Auswärtserfolg am vergangenen Wochenende gegen die zweite Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg haben die Allianz Volley-Damen ihre Tabellenführung vor dem Gipfeltreffen gegen Chemnitz souverän verteidigt. Stuttgart-Coach Alexander Waibl setzte dabei auf seine zweite Zuspielerin Nadine Matthis. Die 518-fache Rekordnationalspielerin Renate Riek-Bauer, eigentlich Stammzuspielerin bei den Stuttgarterinnen, soll aufgrund einer berufsbedingten Asienreise gegen Chemnitz und Freiburg fehlen.

Es ist müßig, die vielen Länderspiele und Erstligaeinsätze vom aktuellen Tabellenführer zu addieren. Stuttgart ist auf fast jeder Position besser besetzt und hat mehr Erfahrung, als das jeweilige Chemnitzer Pendant. Über die Mitte werden es die Kangaroos mit Melanie Iwansky und Julia Kölle zu tun bekommen. Auf der Diagonalposition spielt Bettina Stumpf, die eine gehörige Portion an Erstligaerfahrung aus Ulmer und Wiesbadener Zeiten mitbringt und ausgesprochen angriffsstark ist.

Nach Meinung von Kangaroo-Coach Pansa sind die Rollen also klar verteilt.Wir fahren zum ungeschlagenen Spitzenreiter. Endlich werden wir mal nicht in die Favoritenrolle gedrängt. Mit dieser müssen sich die Gastgeberinnen von Allianz Stuttgart anfreunden. Wir bereiten uns akribisch auf die Partie vor und werden am Samstag sehen, ob wir dem hohen Favoriten aus Stuttgart in dessen Halle ein Bein stellen können. Wir freuen uns auf das Top-Spiel vor einer sicherlich tollen Kulisse“, meint der 34-Jährige.

Samstag, 10.11.2007, 19:30 Uhr: Allianz Volley Stuttgart -  Fighting Kangaroos Chemnitz
Liveticker

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. November 2007

  

VfB: Silberpfeil für den Meistertrainer

Seit dieser Woche fährt Stelian Moculescu Mercedes. Am Donnerstag nahm der Trainer vom VfB Friedrichshafen freudestrahlend das silberne Einzelstück der „Stelian Moculescu Edition“ in Empfang

Blitzeblank gewienert steht der Mercedes in der Niederlassung der Daimler AG in Ravensburg. Nicht ein Staubkörnchen scheint mehr auf der Karosserie zu liegen, an deren Heck und Kotflügeln die Unterschrift von Stelian Moculescu, dem Cheftrainer der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen, zu sehen ist. Es ist ein ganz besonderes Auto und ein einzigartiges dazu: Der Mercedes C 180 in palladium silber ist eine „Stelian Moculescu Edition“, die es weltweit nur einmal gibt.

Am Donnerstagnachmittag nahm der Häfler Meistertrainer den 170 PS starken Silberpfeil freudestrahlend in Empfang. „Eine persönliche Mercedes-Edition – das dürfte im deutschen Volleyball einmalig sein“, sagte Moculescu. „Das freut mich sehr und ehrlich gesagt bin ich schon ein bisschen gerührt darüber.“ Für Niederlassungsleiter Siegfried Bruckner, der den Schlüssel für das silberne Schmuckstück gemeinsam mit Großkundenbetreuer Ralf Bergmann an Moculescu überreichte, hat diese Aktion Symbolcharakter. „Da haben sich zwei Topmarken gefunden“, sagte er. „Schließlich ist der VfB Friedrichshafen der Mercedes der Volleyballbranche.“

Bis Ende April steht Moculescu sein neuer Wagen zur Verfügung. Dann wechselt er den Besitzer – und zwar an denjenigen, der ab Januar bei einer Versteigerung das höchste Gebot für die „Stelian Moculescu Edition“ abgibt. Ein Teil des Erlöses kommt einem wohltätigen Zweck zugute.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Aufstiegskandidat zu Gast beim MTV

Mit der TuS Kriftel empfangen die Volleyballer des MTV München am kommenden Samstag um 19.30 Uhr einen Aufstiegskandidaten der 2.Bundesliga. Im Sportzentrum an der Häberlstraße wollen die Münchner  im Spiel gegen den Tabellenzweiten zeigen, dass sie auch mit den Top-Teams der Liga mithalten können.

Die Stimmung im Lager der Volleyballer des MTV München ist nach den beiden Erfolgen gegen Friedrichshafen und Schwaig bestens. Dazu kommt, dass die Verletzungs- und Krankheitsprobleme seit zwei Wochen endlich ein Ende haben und der komplette Kader zur Verfügung steht. Am kommenden Samstag wartet nun jedoch mit der TuS Kriftel einer der Favoriten um den Aufstieg in die 1.Bundesliga auf die Münchner.

Die TuS Kriftel ist hervorragend in diese Saison gekommen und konnte bereits sechs Siege auf ihrem Konto verbuchen. Nur gegen das Überraschungsteam der Liga aus Durmersheim musste man sich geschlagen geben. Mit 12:2 Punkten und nur insgesamt fünf verlorenen Sätzen steht das Team um Trainer Klaus Hermann im Moment auf dem 2.Platz der Tabelle der 2.Bundesliga. Im Lager der Hessen gab es vor der Saison einen kräftigen Personalaustausch. Verdiente Spieler wie der Ex-Nationalspieler Volker Braun beendeten die Karriere und stehen dem Verein nun als Co-Trainer zur Verfügung. Dazu kamen allerdings auch sechs Neuzugänge, die das neuformierte Team deutlich verstärkt haben. Auch MTV-Trainer Tom Gailer schätzt die TuS Kriftel als einen der Aufstiegsaspiranten ein: „Kriftel hat sich sehr gut verstärkt. Sie haben eine gute Mischung aus jungen und alten Spielern im Team und verfügen vor allem über einen sehr breiten Kader.“

Keine einfach Aufgabe also für den MTV München, der zwar nach den letzten beiden Siegen den Anschluss an das Mittelfeld geschafft hat, aber auch nur zwei Punkte von den Abstiegsplätzen trennen. Dementsprechend tritt auch Gailer auf die Euphorie-Bremse: „Wir spielen in den nächsten drei Spielen jeweils zu Hause gegen den Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten. Aus den drei Spielen müssen wir mindestens eine Begegnung gewinnen, wenn wir nicht wieder ganz unten rein rutschen wollen, am besten natürlich gleich das erste Spiel gegen Kriftel. Zu Hause haben wir sicher gegen jeden Gegner eine kleine Chance. Vor allem in einem Spiel, in dem wir nur der Underdog sind, haben wir nichts zu verlieren und können ohne Druck locker aufspielen.“

Ein wichtiger Faktor im Spiel des MTV München wird sicher wieder das Publikum. Der „MTV-Dome“ im Sportzentrum an der Häberlstraße wird hoffentlich wieder wackeln und das MTV-Team nach vorne peitschen. Die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner wird auf jeden Fall wieder alles versuchen, dass den Zuschauern ein hoffentlich genauso spannendes Spiel geboten wird wie vor zwei Wochen gegen Friedrichshafen.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 08. November 2007

  

VCO Berlin: Galandi verhilft SCC zum Sieg

So schnell kann es gehen: Ricardo Galandi, Mittelblocker beim Zurich Team VCO Berlin hätte es sich bis vor drei Wochen nicht träumen lassen, für den SCC Berlin in der 1. Bundesliga auflaufen zu dürfen - und auch gleich den Matchball zu verwandeln. Durch die Verletzung von Milan Vasic im Ligaspiel gegen Bad Dürrenberg rückte der 18-jährige Jugendspieler des SCC und Juniorennationalspieler mit Hilfe eines Doppelspielrechtes als Ersatzmann in den Erstligakader des SCC Berlin nach.

Insgesamt elf Akteure und damit bis auf Vasic das gesamte Personal kam beim SCC zum Einsatz. Und ganz am Ende, beim Stand von 23:18 im dritten Satz, auch ein junger Mann, der auf dem Tagesprogrammblatt gar nicht verzeichnet war. Dem 18-jährigen Mittelblocker Ricardo Galandi war es auf Zuspiel des doppelt so alten Tilo Koch vergönnt, den Matchball zu

verwandeln: „Der Trainer hatte mir vorher signalisiert, dass ich zum Schluss noch eingewechselt werde - ein großer und toller Moment für mich. Denn seit der Jugend, seit 2001, bin ich beim SCC und stand nun gemeinsam mit den Assen auf dem Parkett - einfach cool.“ Ricardo hatte zuvor nur dreimal mit der Mannschaft geübt, weil er ansonsten mit den Junioren des Zurich Team VC Olympia trainiert und dort in der 2. Bundesliga spielt. Gegen Unterhaching wird der Youngster als Ersatz für die SCC-Block-Galareihe für den Fall der Fälle wieder dabei sein.

Sowohl für Ricardo als auch für die Jugendabteilung des SCC sicherlich ein positives Signal, dass wieder ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft hat. Bevor Ricardo am Sonntag

(11.11.07 16:00 Uhr, Sömmeringhalle, Berlin) bei seinem Heimatverein wieder Erstligaluft gegen Generali Haching schnuppern darf, steht zuvor am Samstag ein Spiel mit dem Zurich Team VCO Berlin beim VV Humann Essen in der 2. Bundesliga auf dem Programm (10.11.07 19:30 Uhr, Sporthalle Wolfskuhle, Essen).

dh/epo

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. November 2007

  

Olympia-Vor-Quali: Favoriten souverän

Die Gastgeber und Favoriten der europäischen Olympia-Vor-Qualifikationsturniere haben sich am ersten Spieltag schadlos gehalten: Grand Prix Sieger Niederlande bezwang den EM-Neunten Tschechische Republik locker mit 3:0, mit dem gleichen Resultat begannen der EM-10. Türkei (gegen Kroatien) und der EM-11. Bulgarien (gegen Weißrussland) ihr Turnier. Wie schnelllebig der Sport ist, mussten der EM-7. Belgien und der EM-8. Frankreich erfahren. Belgien kassierte gegen Rumänien eine 0:3-Klatsche, Frankreich blieb gegen Spanien ohne Satzgewinn.

Die Turniersieger qualifizieren sich für die europäische Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Bislang sind Gastgeber Deutschland und Weltmeister Russland dafür qualifiziert, die Teilnahme des zweimaligen Europameisters Polen ist nahezu sicher, da sich die Polinnen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, nicht beim World Cup für Peking 2008 qualifizieren. Dagegen drückt ganz Europa Europameister Italien und Vize-Europameister Serbien die Daumen, dass diese Teams beim World Cup in Japan unter die ersten drei Teams kommen – dann wären sie nicht in Halle/Westfalen dabei und die beiden besten Zweitplatzierten der Vor-Qualifikationen rückten nach.

Pool A in Eindhoven/NED
CZE - NED 0:3 (20:25, 14:25, 13:25)
HUN - UKR 0:3 (15:25, 20:25, 16:25)
8.11.: NED – HUN
8.11.: UKR - AZE

Pool B in Gabrovo/BUL
ROM - BEL 3:0 (25:14, 25:20, 25:7)
BUL - BLR 3:0 (25:22, 25:22, 25:22)
8.11.: BLR – ROM
8.11.: SVK - BUL

Pool C in Ankara/TUR
CRO - TUR 0:3 (19:25, 17:25, 19:25)
FRA - ESP 0:3 (22:25, 13:25, 22:25)
8.11.: TUR – FRA
8.11.: AUT – CRO

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. November 2007

  

World Cup: Der Marathon geht weiter

Die Spiele sechs, sieben und acht stehen für die Teilnehmer am World Cup der Frauen in Japan an diesem Wochenende (9.-11. November) bevor. In Sapporo spielen die Teams Italien, Polen, Serbien, Kenia, Japan und Peru, in Kumamoto die Mannschaften aus Brasilien, Thailand, der Dominikanischen Republik, den USA, Kuba und Korea. Dabei kommt es in Sapporo zu den „Europa-Treffen“ zwischen Italien – Polen und Serbien – Polen. Italien (noch ungeschlagen) und Serbien (4:1-Siege) haben weiterhin beste Aussichten, bereits in Japan das Peking-Ticket zu lösen, Polen ist dagegen bereits mit drei Niederlagen belastet sind und dürfte keine Chance mehr haben.

Die Entscheidung über die Olympia-Teilnehmer zwei bis vier – einzig Gastgeber China ist bislang qualifiziert – dürfte vom 14.-16. November fallen, wenn in Nagoya die Top-Teams Italien, USA, Brasilien, Serbien und Kuba aufeinander treffen.

Die europäischen Mannschaften, die sich nicht beim World Cup für Peking 2008 qualifizieren, nehmen vom 15.-20. Januar 2008 an der europäischen Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen teil.

Spielplan Sapporo
09.11.: ITA-POL / KEN-SRB / JPN-PER
10.11.:ITA-KEN / PER-SRB / JPN-POL
11.11.: ITA-PER / POL-SRB / JPN-KEN

Spielplan Kumamoto
09.11.: BRA-THA / DOM-USA / CUB-KOR
10.11.:CUB-DOM / THA-USA / BRA-KOR
11.11.: CUB-THA / KOR-USA / BRA-DOM

Aktuelle Tabelle
1. ITA – 10 Punkte – 5:0-Siege – 15:2-Sätze
2. USA – 10 Punkte – 5:0-Siege – 15:5-Sätze
3. BRA – 9 Punkte – 4:1-Siege – 14:5-Sätze
4. SRB – 9 Punkte – 4:1-Siege – 14:5-Sätze
5. CUB – 8 Punkte – 3:2-Siege – 13:8-Sätze
6. JPN – 8 Punkte – 3:2-Siege – 10:7-Sätze
7. POL – 7 Punkte – 2:3-Siege – 9:9-Sätze
8. KOR – 7 Punkte – 2:3-Siege – 7:10-Sätze
9. DOM – 6 Punkte – 1:4-Siege – 4:14-Sätze
10. PER – 6 Punkte – 1:4-Siege – 3:12-Sätze
11. THA – 5 Punkte – 0:5-Siege – 3:15-Sätze
12. KEN – 5 Punkte – 0:5-Siege – 0:15-Sätze

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 08. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Windeck dominiert das Derby

Windeck/Bonn - Die Volleyballer des 1. FC Windeck haben lange darauf gewartet. Nun kam es endlich zum lang ersehnten Derby beim Lokalkonkurrenten SSF Fortuna Bonn - und der Ausgang stimmte auch noch. Mit 3:0 (25:21/25:22/25:23) siegte der FC dabei in der Bundesstadt, hatte aber mehr Mühe als erwartet. "Bonn hat gut gespielt. So stark haben wir sie gar nicht erwartet", lobte FC-Trainer Sven Dombrowski den Gegner. Auf dem Platz zeigten sich beide Teams zwar aggressiv, der äußere Rahmen blieb aber freundschaftlich.

Bereits im ersten Satz zeigte Windeck seine Überlegenheit. Früh führte der FC mit sechs Punkten. "Wir haben Druck über den Aufschlag gemacht und viele Punkte im Block erzielt", erklärte Dombrowski. Der zweite Satz gestaltete sich enger. 9:11 lag der Gast bereits zurück, bevor Dombrowski mit einer Umstellung die Wende herbei führte. Zuspieler Sebastian Hain wurde durch den lange fehlenden Axel Freisewinkel ersetzt. "Ich habe ihn ins kalte Wasser geworfen und er hat das Spiel herumgerissen", freute sich Dombrowski. Im dritten Satz ließ Windeck dann nichts mehr anbrennen. "Wir waren über die Außenpositionen einen Tick besser. Jonas Reckermann und Sebastian Jeschor haben da sehr konstant gespielt", lobte Dombrowski seine Spieler.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 08. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden empfängt SV Schwaig

Der VC Dresden empfängt am Sonnabend, den 10.11.2007, 20 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße den SV Schwaig zum fälligen Punktspiel.

Die Gäste, 6. in der vergangenen Saison, haben in der Sommerpause kräftig aufgerüstet, um ein gewichtiges Wort bei der Vergabe des Staffelsieges mitsprechen zu wollen. Insgesamt sechs ehemalige Erstligaspieler stehen in ihren Reihen. Doch durch Verletzungspech am Anfang der Saison und durch interne Differenzen blieben die Franken bisher unter ihren Erwartungen und belegen gegenwärtig den 10. Tabellenplatz, der allerdings nicht ihrem eigentlichen Leistungsvermögen entsprechen dürfte. Zuletzt siegten sie in Dachau mit 3:0 und unterlagen zu Hause gegen den MTV München mit 1:3. In beiden Spielen konnten sie ihren Formanstieg unter Beweis stellen.

Die Dresdner, die in den nächsten Wochen vor schweren Aufgaben gegen die auf Platz 2 bis 4 liegenden Mannschaften TuS Kriftel (am 17.11.07 zu Hause), TuS Durmersheim und TV Bühl (am 1. und 2.12.07 auswärts) stehen, wollen mit einem Sieg sich das nötige Selbstvertrauen für diese Spiele holen und ihre Position im Mittelfeld der Tabelle weiter festigen. Dazu müssen sie insbesondere ihr Blockspiel verbessern, das im Spiel gegen Gotha anfangs sehr gut funktionierte, aber mit zunehmender Spielzeit sichtlich nachließ. Bei den Hausherren steht Robert Karl, der zuletzt wegen einer gerade überstandenen Grippe nur zu einem Kurzeinsatz kam, wieder voll zur Verfügung.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 08. November 2007

   www.volleyballer.de

Netzhoppers unterliegen VC Leipzig mit 1:3

Die A10 Netzhoppers mussten sich am Mittwochabend deutlich mit 1:3 (20:25, 25:22, 17:25, 15:25) dem VC Leipzig geschlagen geben. Hoffnung auf ein positives Ende kam lediglich nach dem zweiten Satz bei den 30 mitgereisten Fans auf, den drehten die Königs-Wusterhausener noch nach einem 12:17-Rückstand. Wie schon im letzten Jahr bleiben den Brandenburgern auch diesmal Punkte in der Messestadt verwehrt.

Mit dem Sieg konnte Leipzig vor 650 Zuschauern in der Ernst-Gruber-Halle die 0:3-Auswärtsniederlage vom Wochenende gegen rhein-main volley wiedergutmachen. Überzeugend waren dabei die Leistung von Sebastian Reichstein und Lutz Mühlisch, die für die meisten Punkte bei den Sachsen sorgten. Beide wurden immer wieder gut von Ex-Netzhopper Igor Wiederschein in Szene gesetzt.

Bei den Spielern der A10 Netzhoppers steckte offenbar der überraschende Heimsieg gegen den Moerser SC am Samstag noch in den Knochen. Vor Allem in der Annahme und Feldabwehr unterliefen der Mannschaft immer wieder Fehler, so dass im Angriff zu wenig Druck aufgebaut werden konnte.
Nach einer ausgeglichenen Startphase, mit Fehlern auf beiden Seiten, setzten sich die Gastgeber mit 12:16 leicht ab. Leipzig legte die Nervosität ab und kontrollierte den Satz. Nach einem Aufschlag von Rieke, wobei der Ball auf der Netzkante tänzelte und zurück ins Feld der A10 Netzhoppers fiel, stand es 20:25.

Ähnlich gestaltete sich der zweite Satz, ausgeglichener Start und dann setzt sich Leipzig mit 11:17 ab. Die A10 Netzhoppers kamen aber nach einer Aufschlagserie von Roy Friedrich wieder ins Spiel. Riskante und druckvolle Aufschläge bringen die Abwehr von Leipzig ins Wanken und auch die Angriffe des VCL können durch eine gute Blockarbeit entschärft werden. Der Ausgleich gelingt bei 17:17, nach einem Ass von Salvador Hidalgo Oliva zum 24:21 haben die Königs-Wusterhausener zwei Satzbälle. Der letzte Punkt zum 25:22 fällt nach einem verschlagenen Aufschlag von Leipzig.
Spiel entscheidend war dann ein langer Ballwechsel im dritten Durchgang. Immer wieder hält die Feldabwehr der A10 Netzhoppers den Ball im Spiel, Friedrich scheitert aber bei seinem Angriff am Block von Leipzig. Danach zieht Leipzig auf 14:21 davon und gewinnt den Satz mit 17:25.

Die Gegenwehr der A10 Netzhoppers ist gebrochen, Leipzig kontrolliert die Partie. Mit riskanten Aufschlägen, einer konzentrierten Blockarbeit und einem überragenden Sebastian Reichstein im Angriff gewinnen die Sachsen den vierten Satz mit 15:25.

Nach der Auswärtsniederlage fasst es Trainer Matthias Münz zusammen. „Entscheidend war unsere schlechte Annahmequote, wir haben nur 52 % positive Annahmen und können so im Angriff nicht variabel agieren. Nach dem Erfolg gegen Moers sind wir mit einer zu hohen Erwartungshaltung ins Spiel gegangen und haben dann den Kopf hängen lassen.“

Am kommenden Samstag (10.11.) spielen die A10 Netzhoppers auswärts bei Aufsteiger rhein-main volley, einem Zusammenschluss von Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim. Optimistisch sieht Co-Trainer Elmar Harbrecht die nächste Begegnung, „rhein-main volley ist schlagbar, wir dürfen die Mannschaft aber nicht unterschätzen. Schließlich haben sie zuletzt Leipzig mit 3:0 zu Hause besiegt.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 08. November 2007

   www.volleyballer.de

Bayer: Nächste Herausforderung heißt Düren

Zeit zum Wunden Lecken bleibt Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal nach der 0:3-Heimschlappe gegen den VfB Friedrichshafen nicht. Bereits am Samstag (19.30 Uhr) wartet mit der Partie beim Vizemeister evivo Düren der nächste Top-Gegner auf die Bergischen.

„Ich finde es ganz gut, dass wir nur drei Tage Zeit bis zur nächsten schwierigen Aufgabe haben. Da heißt es, die Partie gegen Friedrichshafen schnell wegstecken und nach vorne schauen. Natürlich müssen wir aus unseren Fehlern lernen“, fordert SV Bayer-Coach Jens Larsen vor dem Derby. Ein großes Manko waren vor allem die zahllosen Aufschlagfehler. „Wir werden da einen Gang zurückschalten, um einen besseren Mittelweg zwischen Druck und Risiko zu finden“, erklärt Larsen. Was beim Aufschlag bereits nicht ganz leicht ist, stellt sich bei der mentalen Einstellung der Mannschaft als Gratwanderung dar. Auf der einen Seite möchte Larsen seine Jungs so locker wie möglich in die Partie schicken, auf der anderen Seite den Druck aber nicht gänzlich wegnehmen. Reizthemen sind für den 38-Jährige die Verletzung von Peter Lyck und Lars Dinglingers Wadenprobleme. „Je weniger wir darüber reden, desto besser. Wir müssen das Beste aus dieser Situation machen und damit basta“, so Larsen.

Und in Düren? Die Rheinländer mussten am Mittwoch ebenfalls eine Niederlage einstecken. Bei Generali Haching unterlag das Team von Trainer Mirco Culic mit 2:3. Im Vergleich zu vergangenen Saison hat sich die Mannschaft nur wenig verändert. Mit Nationalspieler Max Günthör konnte sich der Vizemeister allerdings auf der Mittelblockerposition verstärken. Ein Prunkstück von evivo ist weiterhin die Annahme um Libero Till Lieber.

„Wir werden uns taktisch sehr gut vorbereiten und dann schauen wir mal“, hofft Larsen auf einen erfreulichen Auftritt des SV Bayer in der Arena Kreis Düren. Wer in der Wuppertaler Startformation steht, will Larsen von den Eindrücken der nächsten Trainingseinheiten abhängig machen. „Jeder bekommt die Chance, sich aufzudrängen.“

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 08. November 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Beachvolleyballerin Ludwig erhält Auszeichnung

In einer Abstimmung des Weltverbandes FIVB durch Spieler, Trainer und Funktionäre ist Laura Ludwig als Spielerin mit den größten Fortschritten in der Beachvolleyball-Weltserie geehrt worden.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Freitag, 08. November 2007

   www.merkur-online.de

Phänomenales Debüt bei Generali Haching

Neuzugang Curt Toppel

Unterhaching – Er kam, sah und siegte: Curt Toppel (27) wechselte erste diese Woche in die Volleyball-Bundesliga zu Generali Haching. Und feierte dort gleich einen 3:2-Sieg über evivo Düren.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

Cowboys: Wieder viel Lob - aber keine Punkte

OSTSTEINBEK - Wir sind genau da, wo ich es für diesen Zeitpunkt vermutet hatte", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Trotz des 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 16:25) beim selbst ernannten Titelkandidaten Moerser SC, der siebten Niederlage im siebten Saisonspiel des Aufsteigers, wirkte der Coach gelassen. "Wir dürfen jetzt nur nicht unruhig werden, wir werden unsere Spiele schon noch gewinnen", sagte er.

Was ihn so optimistisch stimmte, war die Reaktion auf die deprimierende 2:3-Heimniederlage drei Tage zuvor gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Mutig und ohne jegliche Verunsicherung traten die "Cowboys" in Moers auf, brachten den Favoriten anderthalb Sätze lang in Verlegenheit. Nach gewonnenem ersten Durchgang lagen die Stormarner im zweiten schon mit 18:14 in Front, ehe die Moerser und ihr Superstar Georg Groszer jr. eine leichte Annahmeschwäche des OSV zur Wende ausnutzten.

"Das war eine ganz starke Vorstellung meiner Mannschaft", lobte Schlesinger nach drei starken Sätzen. Dass die Oststeinbeker im vierten Durchgang etwas einbrachen, ist verständlich. Erneut war das Team in zwei Kleinbussen erst am Spieltag angereist, die Fahrt steckte noch etwas in den Knochen. Und: Schlesinger reagierte nach einem frühen 2:8-Rückstand sofort, tauschte seine bis dahin gut aufspielende erste Sechs (Duncan Budinger, Felix Braun, Sebastian Fuchs, Christoph Schwarz, Sven Glinker und Björn Domroese) in der Annahme gegen die mitgereisten Reservisten aus. "Alle sollten Spielpraxis bekommen", so der Coach.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

VCN:Wissen nicht, was sie erwartet

NORDERSTEDT - Mein Gegner, das unbekannte Wesen. Unter dem Motto stehen die Wochenend-Begegnungen der Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt. "Der SVF Neustadt-Glewe soll drei neue Spieler aus Schwerin verpflichtet haben, die ausgerechnet gegen uns zum ersten Mal eingesetzt werden dürfen", berichtet Uli Lampe, Coach der Regionalliga-Männer, die am Sonnabend auswärts beim Tabellenneunten antreten müssen. Sicher ebenfalls nicht von Vorteil für die Norderstedter: Matthias Steffen, Tino Hofbauer, Alexander Hente und Mirko Suhren blieben zuletzt aus beruflichen Gründen dem Training fern.

Auch Thomas Broscheit, Trainer der Zweitliga-Frauen, weiß vor dem Auftritt am Sonntag beim punktlosen VC Allbau Essen den Gegner noch nicht einzuschätzen. Ihre vier Niederlagen kassierten die Essenerinnen ausschließlich gegen Top-Klubs der Liga, darunter die ersten drei der Tabelle. "Trotzdem sollten wir die zwei Punkte dort sichern können", schätzt Broscheit.

Anna Peters wird nach überstandener Grippe ins Team zurückkehren. Dagegen scheint sich Reservistin Bettina Teegen (Daumenverletzung) verabschiedet zu haben. "Sie war seit zwei Wochen nicht mehr im Training", sagt Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

Eimsbütteler müssen draußen bleiben

HAMBURG - Seit Monaten schon stehen sie vor verschlossenen Türen, die Sportler des Eimsbüttler Turnverbands (ETV). Und nicht nur sie. Auch die Schüler der Emilie-Wüstenfeld-Schule, der Ida-Ehre-Gesamtschule und der Handelsschule Schlankreye sowie zahlreiche Betriebssportler dürfen die Dreifelderhalle an der Gustav-Falke-Straße 21 seit einem halben Jahr nicht mehr betreten. Der Grund: "Einsturzgefahr". Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Dachbinder war im Mai erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt worden. Gehandelt wurde danach nur zögerlich.

Folge: Die Schulen mussten beim Sportunterricht improvisieren, beim ETV (23 Abteilungen, etwa 11 000 Mitglieder) verloren die Handballer fast ihre sämtlichen Trainingszeiten, die Faustballer verzichteten zugunsten der Zweitliga-Volleyballer auf ihre, andere Gruppen konnten ihre Übungsprogramme nur eingeschränkt absolvieren. Die ETV-eigenen Anlagen (Bundesstraße 96) sind seit dem Ausfall der Halle Gustav-Falke-Straße hoffnungslos überbucht.

Vor drei Wochen nun haben die Reparaturarbeiten begonnen; allerdings höchst schleppend, wie ETV-Geschäftsführer Frank Fechner moniert. Voraussichtlich Mitte Januar soll die Halle wieder betriebsbereit sein, teilte Alexander Luckow, der Sprecher der zuständigen Behörde für Bildung und Sport (BBS), auf Anfrage des Abendblatts mit. Kosten, inklusive des Einbaus eines Prallschutzes: fast 500 000 Euro.

"Wenn bei den ohnehin knappen Hamburger Hallenkapazitäten eine Eilbedürftigkeit geboten gewesen wäre - dann bei diesem Objekt, das von morgens bis abends genutzt wird", sagt Arne Klindt, Vizepräsident des Hamburger Sportbundes (HSB) für den Bereich Infrastruktur. Ursprünglich hatten Experten die Dauer der Instandsetzung auf vier bis fünf Wochen angesetzt. Die Halle, so die Zwischenbescheide der BBS, sollte erst nach den Sommerferien (Ende August), dann nach den Herbstferien (Ende Oktober) und schließlich vor Weihnachten wieder geöffnet werden. Nun also im Januar - nach acht Monaten.

"Die Schadensanalyse war umfangreicher als erwartet, wir mussten zusätzliche Gutachten einholen", begründete Dirk Nockemann, BBS-Abteilungsleiter Schulbauten, die Verzögerungen, "die Sicherheit hatte Vorrang."

rg

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. November 2007

   www.abendblatt.de

OSV unter Druck

OSTSTEINBEK - Nun beginnt eine entscheidende Zeit", sagt Trainer Bernd Schlesinger vom Oststeinbeker SV vor dem Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga morgen (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) gegen den VC Leipzig. Im Duell mit dem Tabellenachten ist der erste Saisonsieg für den sieglosen Aufsteiger Pflicht. Der Einsatz von Oliver Schmäschke (schwere Erkältung) ist fraglich.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 08. November 2007

   www.westline.de

USC II: Der Meister ruft

-wis- Münster. Vier Spiele, vier Siege, ungeschlagener Tabellenzweiter: Für die Reserve des USC Münster hätte die Saison in der Zweiten Damenvolleyball-Bundesliga nicht besser beginnen können. Morgen Nachmittag (Anpfiff 16 Uhr) ist das Team im brandenburgischen Potsdam gefordert.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 08. November 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Nach "vollen Hosen" wieder Taten gefragt

Rhein-Main Volley erwartet Netzhoppers

RÜSSELSHEIM Wie gewonnen, so zerronnen: Vier Tage durfte sich die Mannschaft von Rhein-Main Volley dem wohligen Gefühl des ersten Bundesliga-Saisonsieges hingeben, um dann vom SCC Berlin auf extrem unsanfte Weise auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden.  

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 08. November 2007

   www.newsclick.de

USC-Frauen nach Spielpause schwach

Mit 2:3 (22:25, 25:20, 25:23, 21:25, 10:15) verloren die USC-Frauen beim 1. VC Norderstedt. Das Team von Trainer Manuel Müller hat damit in der 2.Volleyball-Bundesliga nach fünf Spieltagen erst einen Sieg auf dem Konto.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel