News

 Sonntag, 12. November 2007 

NA.Hamburg II besiegt USC Braunschweig
Düren macht es unnötig spannend
Friedrichshafen wird Favoritenstellung gerecht
Hamburg Cowboys: Leere Hände gegen Leipzig
Bäumchen-Wechsel-Dich bei den Trainern

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

NA.Hamburg II besiegt USC Braunschweig

Aufsteiger triumphiert im Volleyball-Krimi

Hamburg, 10.11.2007 – NA.Hamburg II hat sich in die Erfolgsspur zurück gekämpft. Mit einem denkbar knappen 3:2-Erfolg im Heimspiel gegen Braunschweig feiert die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot nach zuletzt zwei klaren Niederlagen einen ganz wichtigen Sieg gegen einen vermeintlich direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.

Die Damen von NA.Hamburg II haben sich mit einem echten Volleyball-Krimi zurückgemeldet. Gegen den USC Braunschweig musste das Team um Trainer Stefan Schubot im Tie-Break sogar einen Matchball abwehren, bevor das Publikum in der Wandsbeker Sporthalle nach 124 gespielten Minuten den vierten Saisonsieg bejubeln konnte.

Von Beginn an war der jungen Hamburger Mannschaft die Verunsicherung nach den letzten beiden deftigen „Klatschen“ gegen Emlichheim und Parchim anzumerken. Zwar überzeugten die Gastgeberinnen mit zum Teil starkem Offensivspiel und cleverer Abwehrarbeit, doch zu schnell ließen sie nach missglückten Aktionen wieder die Köpfe hängen. So stand es nach zwei Sätzen 1:1. Im dritten Satz hatte NA.Hamburg II die Partie fest im Griff, führte schon mit 24:14. „Bis dahin hatten wir alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, freute sich Trainer Stefan Schubot. Doch dann kam der Bruch: Auf einmal klappte die Annahme nicht mehr, die Angriffe fanden die Lücke im gegnerischen Block nicht mehr. Das angeschlagene Selbstvertrauen tat das Seine dazu bei. Braunschweig kämpfte sich Punkt um Punkt heran, doch am Ende hatte Hamburg in der Satz-Verlängerung mit 26:24 doch knapp die Nase vorn.

Von da an wogte die Partie vor etwa 250 Zuschauern ständig hin und her. Der USC wirkte nach der starken Aufholjagd frischer, doch das NA-Team hatte sich wieder „berappelt“. Diesmal hatten jedoch die Gäste das bessere Ende für sich und erzwang damit die Entscheidung im Tie-Break, wo der offene Schlagabtausch seine Fortsetzung fand. Beim Stand von 14:13 für den USC wehrte Anne Krohn einen Matchball ab. Kurz darauf nutzte der Doppelblock mit Valessa Ehrke und erneut Anne Krohn den ersten eigenen zum Sieg.

 „Das war heute ein ganz wichtiger Sieg für uns“, atmete Stefan Schubot nach dem Spiel tief durch. „Nicht nur, dass wir einen vermeintlich direkten Konkurrenten im Abstiegskampf geschlagen haben – das war heute auch Balsam für die Psyche. Ich hoffe, dass wir jetzt langsam wieder dahin kommen, was wir zu leisten in der Lage sind.“ Am kommenden Wochenende könnte das womöglich nicht reichen. „Aachen gehört klar zu den Meisterschaftsanwärtern“, glaubt der NA-Trainer. „Da haben wir keinen Druck, können vor 800 Zuschauern frei aufspielen.“ Vielleicht bringt diese Lockerheit dann ja doch eine Überraschung.

NA.Hamburg II – USC Braunschweig 3:2 (25:20, 20:25, 26:24, 23:25, 16:14)

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

Düren macht es unnötig spannend

Die Niederlage bei Generali Unterhaching spukt offenbar doch noch durch die Köpfe der Spieler von evivo Düren. Im Heimspiel gegen Bayer Wuppertal hat die Mannschaft von Trainer Mirko Culic nämlich nur phasenweise da weitergemacht, wo sie in starken Spielen gegen den VfB Friedrichshafen und den SCC Berlin aufgehört hatte.

3:2 (25:14, 22:25, 25:13, 22:25, 15:12) hat evivo gewonnen. Im zweiten und vierten Satz Satz leistete sich die Mannschaft eine Auszeit -- die Konzentration konnte nach den deutlich gewonnenen Sätzen zuvor nicht hochgehalten werden. "Wenn man Sätze so deutlich gewinnt, dann ist das oft Gift für einen Volleyballer", sagte Dürens Angreifer Sven Dick. In Unterhaching hatte dieses Gift die Dürener nach nach deutlich gewonnenem ersten Satz fast gänzlich gelähmt. Gegen Wuppertal musste Düren bis zum Ende zittern. Bayer dagegen spielte mit Herz und zwang Düren verdient in den fünften Satz. "Man kann auf jeden Fall sagen, dass Herz nicht das Element war, das uns heute gefehlt hat", sagte Bayers Angreifer Lars Dinglinger.

Spielte evivo konzentriert, so war das Spiel eine eindeutige Angelegenheit. Spielmacher Ilja Wiederschein und Diagonalangreifer Heriberto Quero hatten offenbar eine Vereinbarung, möglichst viele Bälle in Kombination zu versenken. Für den Lokalrivalen aus Wuppertal bedeutete das nichts Gutes. Im zweiten Durchgang jedoch zwang Dirk Grübler den "Hubschrauber" drei Mal in Folge mit guten Blocks zur Notlandung. Ansonsten war Queros Niveau einfach zu hoch für die Mannschaft von Trainer Jens Larsen. Der Mann aus Venezuela markierte 24 Punkte.

Düren konnte mit dem 3:2 keine klare Ansage für den kommenden Samstag machen. Dann nämlich stehen sich beide Mannschaften zur selben Uhrzeit am selben Ort gegenüber. Dann geht es um den Einzug in das Pokal-Viertelfinale. "Vielleicht geht das Spiel ja dann anders aus", so Dinglinger.

Das nächste Pflichtspiel steht aber noch viel früher auf dem Programm. Am Dienstag schon heißt der Gegner Rhein-Main Volley. Anpfiff gegen den Aufsteiger ist um 20 Uhr in der Arena Kreis Düren. Die Partei wird live auf sportdigital.tv ausgetragen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

Friedrichshafen wird Favoritenstellung gerecht

Beim 3:0 (25:23, 25:12, 25:22) über die SG Eschenbacher Eltmann konnten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen – unter den Augen der Ex-Häfler Jochen Schöps und Sebastian Schwarz - ihre weiße Weste wahren. Als einziges Team sind sie in der Bundesliga noch ungeschlagen

„Eigentlich habe ich vom Spiel fast gar nichts mitbekommen“, sagte Jochen Schöps, der mittlerweile in Russland schmettert und wie Ex-Häfler Sebastian Schwarz während eines Kurzbesuchs in Deutschland seinem ehemaligen Verein einen Besuch abstatte, und traf dann eine bemerkenswerte Aussage: „Das, was ich gesehen habe, war doch eigentlich wie immer.“ Unter den Augen seiner prominenten Gäste gab sich der VfB Friedrichshafen auch gegen die SG Eschenbacher Eltmann keine Blöße. Mit 3:0 (25:23, 25:12, 25:22) gewannen die Hausherren und sind damit weiterhin als einziges Team der Volleyball-Bundesliga ungeschlagen.

„Man hat gesehen, dass der eine oder andere etwas müde war“, urteilte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Umso wichtiger war es, 3:0 zu gewinnen.“ Im Großen und Ganzen zeigte er sich mit der Vorstellung seines Teams zufrieden. Wie auch Kapitän Joao José, der den Schlüssel zum Sieg in erster Linie im besseren Aufschlagspiel sah. „Wenn wir gut aufschlagen“, sagte er, „dann ist es für jedes Team schwer“. Insgesamt 13 Aufschlagpunkte fanden sich schließlich auf Seiten Friedrichshafens in der Statistik wieder, gerade einmal zwei waren es bei Eltmann.

Nur im ersten Satz wollte es damit noch nicht so recht klappen. Das VfB-Ensemble agierte noch nicht mit letzter Konsequenz und brachte damit seine Kontrahenten immer wieder ins Spiel. Mit 17:13 führte Friedrichshafen, als Eltmann zur Aufholjagd ansetzte und bei 17:18 die Führung erkämpft hatte. Kopf an Kopf ging es weiter – letztendlich gab die größere Routine und individuelle Klasse der Häfler den Ausschlag zum Satzgewinn. Diese stellten sie im folgenden Durchgang noch eindrucksvoller unter Beweis und erlaubten Eltmann gerade einmal zwölf Zähler. Der Service klappte jetzt besser und bereitete SGE-Defensive um Libero Oliver Gies große Probleme. Beeindruckend: Allein fünf direkte Aufschlagpunkte steuerte Christian Pampel, drei weitere José bei. „Ich bin wirklich glücklich“, freute sich der Portugiese. „Nach langer Zeit hat mein Service wieder funktioniert.“

Genauso ging es im dritten Satz weiter. Der VfB – mittlerweile mit Zuspieler Rodman Valera für Lukas Tichacek auf dem Feld -  führte komfortabel mit 18:13 und hatte das Spiel zu jeder Zeit im Griff. Wie schon im ersten Abschnitt setzte Eltmann erneut zur Aufholjagd an und hatte bei 21:21 den Ausgleich geschafft. Jetzt war es wiederum Pampel, der mit seinem Service punkte und den Grundstein zum Erfolg legte, den schließlich Robert Hupka mit einem gefühlvollen Angriff an die Finger des gegnerischen Blocks perfekt machte. „Der erste und dritte Satz waren für uns okay“, sagte Eltmanns Trainer Milan Maric. „Den zweiten sollten wir lieber schnell vergessen.“

Vier Tage haben die Häfler nun Zeit, ehe am kommenden Mittwoch (14. November) das Bundesliga-Spitzenspiel beim SCC Berlin auf dem Programm steht. „Wir müssen schauen, dass wir dann in guter Verfassung sind“, sagte Moculescu. „Dieses Spiel ist eine weitere Standortbestimmung für uns. Danach wissen wir, wo wir stehen und woran wir noch arbeiten müssen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 11. November 2007

  

Hamburg Cowboys: Leere Hände gegen Leipzig

18:20 im fünften Satz

Was sollten sie sagen? Es gab nicht viel zu sagen. Ein einziger Punkt fehlte den Hamburg Cowboys zum ersten Sieg in der 1. Bundesliga, am Ende hieß es 18:20 im fünften Satz für den VC Leipzig, die meisten der 1100 leidenschaftlich mitgehenden Zuschauern schlugen die Hände vors Gesicht. „Wir haben ums Verrecken kein Glück, es ist zum Verrücktwerden“, sagte Cowboys-Chef Jan Schneider, „die Jungs haben es verdient gehabt zu gewinnen. Daran werden wir zu knabbern haben.“

Bemerkenswert das Publikum: Beim 6:8 im dritten Satz erhoben sich die Zuschauer das erste Mal spontan selbst, standen über weite Strecken der nächsten Sätze. „Ein Wahnsinn“, sagt Schneider, „ich kenne kein anderes Publikum in Deutschland, das so mitgeht. Es ist ein Jammer, dass wir die Leute und uns selbst nicht belohnen konnten.“

Es war ein Spiel mit wechselnden Gesichtern, in dem zunächst die Hausherren den Ton angaben, vor allem im Block klar überlegen wirkten. Beim Stand von 15:10 wechselte Gäste-Trainer Michael Mücke den übermotivierten Gil Ferrer Cutino aus, den früheren Oststeinbeker, brachte Dirk Mehlberg – und plötzlich war Leipzig im Spiel. Im ersten Satz brachten die Cowboys ihre Vorteile zwar noch einmal nach Hause (25:23), danach aber zeigten die Leipziger eine hochkonzentrierte Leistung, nichts deutete darauf hin, dass dieses Team sich wie zuletzt in Rüsselsheim sich wehrlos würde abschießen lassen, im Gegenteil. Den Hamburgern fehlte in dieser Phase die Aggressivität, „wir haben es Leipzig da leicht gemacht“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger.

Im vierten Satz stellte er um, stellte für den müden Sebastian Fuchs Duncan Budinger auf diagonal, brachte Stefan Trienen für den Mittelblock – und der Routinier war es, der die Mannschaft mitriss. Zwei Matchbälle wehrte man ab, gewann den vierten Satz mit 26:24, die Halle stand Kopf. Im Tie-Break gelang es, eine 7:4-Führung herauszuspielen, Leipzig aber schlug zurück. Am Ende war es ein reines Nervenspiel, vier Leipziger Matchbällen standen zwei Hamburger gegenüber – doch einmal setzte Budinger den abgewehrten Ball in den Block, das andere Mal schlug Björn Domroese mit vollem Risiko den Aufschlag ins Netz. Zentimeter fehlten letztlich beim letzten Schmetterball von Budinger, Leipzig feierte, die Cowboys waren wieder am Boden zerstört.

Drei Spiele in Folge hat man nun knapp verloren, steht mit 0:16 Punkten am Tabellenende. „Der Knoten platzt einfach nicht“, sagt Jan Schneider, „aber wir machen so lange weiter, bis er platzt.“ Trainer Schlesinger attestierte seiner Mannschaft im vierten Spiel binnen 10 Tagen „eine starke Leistung. Die Mannschaft will, und sie kann auch. Was fehlt, ist das letzte Quäntchen. Das werden wir uns erarbeiten müssen.“ Sein Leipziger Kollege Michael Mücke zeigte sich „sehr glücklich über diesen Sieg, wir sind endlich einmal auswärts so aufgetreten, wie wir uns das vorstellen.“ Der frühere Coach des 1. VC Hamburg sprach den Gastgebern Mut zu: „Wenn ihr weiter Geduld habt, schafft ihr den Klassenerhalt. Wir wollen Sechster, Siebter werden, und die zwei Sätze gegen uns werden euch schon weiterhelfen.“

Die Cowboys hörten es gern – aber zum Optimismus war ihnen nach diesem erneuten Drama nun wirklich nicht zumute. In der Vorrunde stehen nun noch die Partien gegen Rhein-Main Volley, Bad Dürrenberg und Königs Wusterhausen aus, allesamt Teams in Reichweite. Den Hamburgern sollte auch Mut machen, dass von Spiel zu Spiel mehr Zuschauer in die Halle strömen, diesmal waren es 1100, der zweitgrößte Besuch nach dem Gastspiel des VfB Friedrichshafen vor zwei Jahren. Neun Wochen lang gibt es nun allerdings Sendepause, der Spielplan der DVL sieht erst am 15. Januar das nächste Match in Wandsbek vor.

In der Kulisse waren viele junge Gesichter zu entdecken; die erstmals ausgelobte Schulaktion mit dem Hamburger Abendblatt nannte Jan Schneider „eine super Sache, die Schüler waren begeistert“. Drei Klassen konnten sich besonders freuen: Die Oberstufe des Gymnasiums Buckhorn gewann eine Stunde mit Duncan Budinger, die 8. Klasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums Unterricht mit Felix Braun und die 7b des Gymnasiums Reinbek einen Besuch von Sven Glinker. Der Neuzugang der Cowboys wagte trotz der Niederlage nach dem Match den Gang zum Mikrofon – vor der versammelten Zuschauerschar machte er seiner Freundin Denise einen Heiratsantrag, und die sagte freudig „ja“. Und so war das dann doch, irgendwie, noch ein gelungener Abend.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Sonntag, 11. November 2007

   www.volleyball.de

Bäumchen-Wechsel-Dich bei den Trainern

Das Trainerkarussell im deutschen Beach-Volleyball rotiert: Nachdem Markus Dieckmann nach seinem Ausstieg beim Nationalduo Pohl/Rau in den Trainerstab der Konkurrentinnen Brink-Abeler/Jurich eingestiegen ist (mit Platz vier in Thailand gab es bereits einen beachtlichen Erfolg), haben nun auch zwei andere Szenegrößen ein neues Betätigungsfeld gefunden: Gerald Maronde wird künftig mit den WM-Fünften Pohl/Rau zusammenarbeiten, der frühere australische Nationaltrainer trainiert bereits bei den Männern das Nationalduo Klemperer/Koreng. Zudem wird Jürgen Wagner mithelfen, die Schweizer Heuscher/Heyer auf ihrem Weg nach Peking in Topform zu bringen. Wagner trainiert bereits das Team Reckermann/Urbatzka, das in der Winterphase mit den Kollegen aus der Alpenrepublik gemeinsam trainieren wird.

Nun tritt auch das Team Brink/Dieckmann in neuer Trainerkonstellation an: Bernd Werscheck wird ab Dezember den Großteil der Balltrainingseinheiten mit den Deutschen Meistern leiten. Werscheck war zuletzt Manager beim Erstligisten aus Düren, im Sand trainierte er das ehemalige Nationalduo Susanne Lahme/Danja Müsch. Bernd Schlesinger wird künftig nur noch für das Athletiktraining mit Christoph Dieckmann zuständig sein, Markus Dieckmann reduziert sein Engagement auf das Abwehrtraining mit Julius Brink. Cheftrainer des Teams bleibt Andreas Künkler.

Mehr zur Bäumchen-Wechsel-Dich-Phase im Sand lesen Sie im neuen Volleyball Magazin (Erscheinungsdatum: 22. November).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel