News

 Montag, 12. November 2007 

Klatsche 1 / 07 zum Download
Hamburger Frust: “Zum Mäusemelken”
USC II nicht zu stoppen  - Tabellenführung!
VfB: Fanfahrt zum Achtelfinale in Bühl
YoungStars: Satzgewinn beim Tabellenführer
Kangaroos stürzen Tabellenführer
Alemannia gewinnt klar in Emlichheim
ETV:Frauen: Solider Auswärtssieg in Wik
MTV-Volleyballer mit drittem Sieg in Folge
„Junge Wilde“ auf dem Weg zu Leistungsträgern
VC kassiert sechste Niederlage
Bayer: Knapp am Sieg vorbeigeschrammt
Der VCB kann es nur spannend
Wieder Krimi-Time in Dresden
Chili Peppers kommen kampfstark zurück
Netzhoppers 3:1 bei rhein-main volley
Italien und USA unbesiegt
Erschreckend hohe Fehlerquote beim ASV
Kampf des OSV nicht belohnt
TSV Reinbek sucht Volleyball-Nachwuchs
VC Norderstedt: Willkommen im Abstiegskampf!
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Cowboys wieder 2:3 und weiter am Ende
Der große Hamburger Nachwuchs-Preis
Chemnitzerinnen zwingen Tabellenführer in die Knie
FT Adler und TSV halten Kontakt zur Spitze
Seriensieger USC
Gelungene Premiere für Neustadt-"Junioren"
Humänner hielten Berlin in Schach
MSC: Vom Bummelzug zum Express
Iserlohn: Nach großem Kampf triumphiert
SV Bayer geht leer aus
RMV: Taktische Vorgaben nicht umgesetzt
Potsdam: Eine schallende Ohrfeige
Rodheim: Optimismus im Tabellenkeller
Nürnberger auf getrennten Wegen

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Zum Medien-Überblick

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nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
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Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 12. November 2007

  

Klatsche 1 / 07 zum Download

Klatsche ist das erste und einzige Volleyball-Lifestyle-Magazin. Ehrenamtlich herausgegeben von Fans und Freunden der Hamburg Cowboys. Die erste Klatsche dieser (ersten erstklassigen) Volleyball-Saison ist nun auf dem Zeitungs-eigenen Blog veröffentlicht.

Inhalt des „Revolverblatts für den wahren Cowboy“ ist unter anderem:

-  Top-Story - Einrichten mit den Profis: Die Neuzugänge Sven Glinker und Duncan Budinger im großen Möbelhaus-Interview.
-  OSV offiziell - Hier schreibt das Management noch selbst.
-  Mister X - Der unbekannte Bürge im Interview.
-  Modepapst Schneider - Rock and Röhre.
-  Mein Hamburg - Unterwegs mit Frido Lippens.

Und hervorzuheben natürlich auch das Sammelbildalbum auf den Mittelseiten - der Sammelspaß mit den Cowboy-Bildchen geht weiter!

Seit heute steht sie jedem, der sie nicht persönlich in der Wandsbeker Sporthalle abholen konnte, zum Download bereit. (Und man sollte sich schon mal auf den Download der zweiten Ausgabe vom letzten Wochenende freuen. Und rechtzeitig zum nächsten Heimspiel der Cowboys gehen, dann gibt es die nächste ...)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Hamburger Frust: “Zum Mäusemelken”

Wer nach acht Spielen immer noch keine Pluspunkte auf dem Konto hat und das ein oder andere Spiel unglücklich verloren hat, der darf auch mal fluchen. Das taten jedenfalls die Manager der Hamburg Cowboys, Rüdiger Barth und Jan Schneider, nach dem ihr Team in eigener Halle gegen den VC Leipzig zwei Matchbälle nicht verwandeln konnte und mit 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24, 18:20) verloren hatte. In einer Mail schrieben “Rudi & Jan”: “Zum Haareraufen, zum Mäusemelken, zum Schiffeversenken, zum Schirischrubben, zum Wasserflaschentreten…” Irgendwo muss der Frust ja hin. Cowboy-Angreifer Sven Glinker (26) suchte sich ein anderes Trost spendendes Ventil. Er machte seiner Freundin Denise noch in der Wandsbeker Halle per Mikrofon einen Heiratsantrag und sie sagte “Ja!”.

800 Kilometer weiter südlich verlief der achte Spieltag dagegen ziemlich normal. In Friedrichshafen saß beim 3:0 (25:23, 25:12, 25:22) gegen die SG Eschenbacher Eltmann Nationalspieler Jochen Schöps unter den Zuschauern. Der Diagonalangreifer war noch in der letzten Saison einer der Leistungsträger beim Rekordmeister und befand nach dem Spiel: “Es war eigentlich wie immer.” Genau, Friedrichshafen gewinnt, ist nach acht Spieltagen noch ungeschlagen, während sich die Konkurrenz mitunter schwer tut.

So wie Vizemeister evivo Düren, der in eigener Halle gegen den SV Bayer Wuppertal fünf Sätze benötigte. Mit 24 Punkten war Dürens Diagonalangreifer Heriberto Quero (Venezuela) bei dem 3:2  (25:14, 22:25, 25:12, 22:25, 15:12) der erfolgreichste Punktesammler. Ob das Spiel ein Gradmesser war für die Begegnung mit dem gleichen Gegner an gleicher Stelle in einer Woche im Achtelfinale des DVV-Pokals ist, bleibt offen. “Vielleicht erleben wir dann ja ein anderes Spiel”, hofft Wuppertaler Lars Dinglinger.

Mit großen Hoffnungen war das Team von rhein-main volley in das Duell gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen gegangen. Nach dem ersten Saisonsieg vor Wochenfrist gegen Leipzig und der Mittwoch-Niederlage der Netzhoppers eben in Leipzig, waren die Erwartungen hoch. Doch der Schuss ging nach hinten los, rhein-main volley verlor mit 1:3 (28:26, 26:28, 23:25, 16:25) und sieht schweren Zeiten entgegen. Denn Thilo von Hagen, der zweite Vorsitzende beim Aufsteiger, hat mal den Spielplan analysiert: “Alle schlagbaren Gegner haben wir in der Hinrunde zuhause.” Um so wichtiger wäre ein Sieg gewesen.

Vier Spiele – darunter am Mittwoch das Spitzenduell des SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen – finden in den nächsten Tagen noch statt (siehe unten). Am kommenden Wochenende steht dann das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Spielplan der Männer.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 12. November 2007

  

USC II nicht zu stoppen  - Tabellenführung!

Wie bereits für die letzten Gegner, war auch für den SC Potsdam gegen die Zweitligamannschaft des USC Münster II nichts zu holen. Mit einem unerwartet deutlichen 3:0 (25:19; 25:12 und 25:15) nahm das junge Team von Christoph Kesselmeier  zwei wichtige Punkte mit nach Münster und belegt somit den ersten Tabellenplatz.

Das USC-Team war mit gemischten Gefühlen nach Potsdam gereist. Zwar hatte das Kesselmeier-Ensemble bis dato alle vier Saisonspiele gewonnen und war somit ungeschlagen, war aber zuletzt nicht wirklich gefordert worden. Zudem war es für einige Spielerinnen die erste weite Auswärtsfahrt, die zu bewältigen war – und dies nach einer nicht ganz optimalen Vorbereitung auf Grund von Jugendnationalmannschafts-Maßnahmen. Kesselmeier dazu: „Ich war mir im Vorfeld nicht sicher, wie einige Spielerinnen auf diese Situationen reagieren. Zudem hatte Potsdam als einzige Mannschaft Aachen schlagen können. Mit einer ordentlichden Einstellung haben wir Potsdam keine Chance gelassen!“

Vor allem durch druckvolles und platziertes Aufschlagspiel zwang der USC den Gegner immer wieder zu direkten Annahmefehlern oder konnte dann als direkte Folge mit konzentriertem und aggressivem Blockspiel glänzen. Alles in allem war dies ein erneut souveräner Sieg, der in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten war. Dies gab Coach Kesselmeier aber die Möglichkeit, allen mitgereisten Spielerinnen Spielanteile zu verschaffen, so dass über eine geschlossene Mannschaftsleistung die Tabellenspitze erobert wurde.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 12. November 2007

  

VfB: Fanfahrt zum Achtelfinale in Bühl

Die Fans des VfB Friedrichshafen, die VfB-Bluebars, bieten eine Fanfahrt zum Pokal-Achtelfinale des VfB gegen den TV Bühl an. Gespielt wird am kommenden Freitag (16. November, 19.30 Uhr) in der Schwarzwaldhalle in Bühl.

Abfahrt an der Arena Friedrichshafen: Freitag, 16. November um 15.45 Uhr.
Preis: 17 Euro zuzüglich Eintrittskarte. Es gibt keinen Nachlass auf Rentner, Schüler usw.
Anmeldungen im Internet über www.vfb-volleyball.de in der Rubrik Fans, www.vfb-bluebears.de oder telefonisch über 07541 - 9 50 19 04.
Anmeldeschluss: Dienstag (13. November), 16 Uhr

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 12. November 2007

  

YoungStars: Satzgewinn beim Tabellenführer

Beim TV Rottenburg zogen die Volley YoungStars Friedrichshafen mit 1:3 (16:25, 21:25, 25:20, 20:25) den Kürzeren. Dabei trotzten sie dem ungeschlagenen Ersten der 2. Liga nicht nur einen Satz ab, sondern durften sich auch über das Comeback von Simon Quenzer freuen

Die Kulisse war stattlich und vielleicht war genau das das Problem. Deutlich mehr als 1.000 Zuschauer hatten sich am Samstagabend zum Zweitligaspiel des TV Rottenburg gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen in der Paul-Horn-Arena eingefunden und trieben ihr Team frenetisch nach vorn. „Das Publikum hat Vollgas gegeben“, berichtete YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Daran sind die Jungs eben einfach noch nicht gewöhnt.“

Zwar mussten sich die Häfler mit 1:3 (16:25, 21:25, 25:20, 20:25) geschlagen geben, trotzten dem ungeschlagenen Tabellenführer aber immerhin einen Satz ab. „Wir haben gut gespielt, aber nicht das Maximale herausgeholt“, sagte Pfleghar. „Endlich haben wir mal den Anfang nicht verschlafen – auch, wenn das Ergebnis vielleicht nicht so aussieht.“

Gegen die körperlich überlegenen Rottenburger hatte sich der Coach ein spezielles Rezept zurechtgelegt. Mit Flatteraufschlägen wollte er die gegnerische Annahme ins Wanken bringen und damit Spielaufbau schon von grundauf stören. Das gelang über weite Strecken, hatte aber trotzdem keinen durchschlagenden Erfolg. Zu groß war der Unterschied im Block- und Angriffsspiel. Nach zwei verlorenen Sätzen reagierte Pfleghar und schickte im dritten Durchgang Jugend-Nationalspieler Simon Quenzer auf der Diagonalposition auf das Spielfeld. Der 18-Jährige feierte damit nach einer 15-monatigen Verletzungspause sein Comeback.

Während Rottenburg zurückschaltete, blieben die Volley YoungStars ihrer Linie treu und wurden prompt mit einer deutlichen Führung belohnt. Mit 20:13 lagen sie vorn und hatten kaum Mühe, diesen Abschnitt zu ihren Gunsten zu entscheiden. Dank der Unterstützung der Zuschauer fand der TVR allerdings wieder ins Spiel zurück und brachte den Sieg unter Dach und Fach. „Rottenburg hat wieder Gas gegeben“, sagte Pfleghar. „Und wir haben Angst bekommen, zu gewinnen.“ Ein Sonderlob aber hatte er für Außenangreifer Michael Kasprzak parat: „Er hat ein gutes Spiel gemacht und für viele Punkte im Angriff gesorgt.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 12. November 2007

  

Kangaroos stürzen Tabellenführer

Sieg im Spitzenspiel

Die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen das Spitzenspiel in der 2. Bundesliga-Süd bei Allianz Volley Stuttgart nach 99 Spielminuten mit 3:2 (14:25, 25:21, 23:25, 25:19, 15:8). Das Team von CPSV-Trainer Mirko Pansa verbessert sich durch diesen Erfolg vom dritten auf den zweiten Tabellenplatz.

Vor 750 Zuschauern hatten die Kangaroos aus Chemnitz am Ende den längeren Atem und verpassten dem bis dahin noch ungeschlagenen Aufstiegskandidaten in dessen Halle die erste Saisonniederlage. In einem spannenden Zweitligaspiel erwischten die Allianz-Damen allerdings den besseren Start, was Kangaroo-Gästetrainer Mirko Pansa unter der Rubrik "Anreiseschwierigkeiten" verbucht: "Da lief nicht  viel zusammen. Kein Aufschlagdruck und keine Aggressivität im Angriff. Deswegen  auch die hohe Satzniederlage", resümiert der 34-Jährige.

Im zweiten Durchgang waren dann alle Chemnitzer Volleyballerinnen im Spiel angekommen. Mehr Druck in den Aufschlägen und klare, dynamische Angriffsaktionen schafften den verdienten Satzausgleich.

Im dritten Spielabschnitt lieferten sich beide Kontrahenten einen offenen Schlagabtausch. Stuttgart und Chemnitz agierten auf einem hohen, spielerischen Niveau, mit wenigen Eigenfehlern. Am Ende gaben ein, zwei Unkonzentriertheiten auf Seiten der Chemnitzer Gäste den  Ausschlag für das Heimteam. Dabei setzte Allianz-Coach Alexander Waibl in engen Situationen immer wieder auf die erfahrenen Spielerinnen Birgit Thumm und Karin Steyart.

Im vierten Durchgang waren die Kangaroos von Beginn an in Führung, schafften den erneuten Satzausgleich und gingen entsprechend hochmotiviert in den spielentscheidenden Tie-Break. "Im 5. Satz lief alles für uns. Führung von Anfang an, und drei  erfolgreiche Angriffe von Veronika Majova machten den sicheren Satzerfolg perfekt. Insgesamt also ein erfolgreiches und gutes Spiel, in dem wir uns steigern konnten und die Früchte des Sieges genießen können", erzählt Kangaroo-Trainer Mirko Pansa.

Durch den Sieg der Fighting Kangaroos Chemnitz bei Allianz Volley Stuttgart ist die Liga wieder offen. Für das Team von Mirko Pansa bleibt allerdings nur wenig Zeit zur  Freude. Am kommenden Samstag empfangen die Chemnitzer Volleyballdamen in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße den Tabellenvierten SV Sinsheim. Die Vorbereitungen für das Spiel beginnen bereits am Montag.

Allianz Volley Stuttgart -  Fighting Kangaroos Chemnitz 2:3 (25:14, 21:25, 25:23, 19:25,  8:15) / 99 Spielminuten / 750 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 12. November 2007

  

Alemannia gewinnt klar in Emlichheim

Revanche der letzten Saison deutlich gelungen

SCU Emlichheim - Alemannia Aachen 0:3 (21:25, 17:25, 14:25): Nach 72 Minuten konnten die 300 Emlichheimer Zuschauer etwas geknickt wieder nach Hause gehen, zu deutlich war die Niederlage ihres Teams im angesagten Spitzenspiel. Schließlich traf hier der Vorjahres-Zweite auf den Vorjahres-Dritten. Und in der letzten Saison hatte es jeweils den gleichen Spielverlauf gegeben: Aachen führte mit 2:0 und verlor mit 2:3 - in beiden Matches. Jedoch hatten die Emlichheimerinnen etliche Weggänge zu verschmerzen und eine komplette Verjüngung des Teams vollzogen, während Alemannias Team sich ja deutlich verstärken konnte. Und so war lediglich der erste Satz ausgeglichen, ja es führten von Beginn an die jungen Spielerinnen der Heimmannschaft (Durchschnittsalter 18 Jahre). Erst bei 19:19 gelang den "Ladies in Black", welche diesmal in gelb-schwarz aufliefen, der Ausgleich, um von da an die Regie des Spiels komplett zu übernehmen. Dabei bestimmten zwei Elemente die immer größer werdende Dominanz der Aachenerinnen: die Fehlerquote Emlichheims und der unglaublich stabile Block der Alemannia.

Etliche harte Angriffe, welche im ersten Durchgang noch die Lücke fanden und ins Aachener Feld einschlugen, kamen ab Beginn des Satzes 2 postwendend zurück. Viele "Kill-Blocks" zermürbten die Emlichheimer Angreiferinnen, die am Ende völlig verunsichert schienen. Aachens Team dagegen, unter fortwährender und lautstarker Unterstützung der Aachen-Fans, spielte traumhaft sicher den Streifen zu Ende und es war vor allem zu Beginn des dritten Satzes (nach 2:0-Führung) extremer Siegeswille auf der Aachener Seite spürbar. Die Mannschaft von Trainer Luc Humblet hatte sich anscheinend - nach dem unglücklichen 2:3 im Spiel zuvor gegen Potsdam - einiges vorgenommen. Nach dem verwandelten Matchball feierten die Spielerinnen mit den über 30 im Bus angereisten Fans ausgelassen die geglückte Revanche und den souveränen Auswärts-Sieg.

Nun erwarten die Alemannia-Ladies als momentane Tabellen-Dritte (mit 10:2 Punkten) am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse den starken Aufsteiger NA Hamburg II (Tabellenvierter mit 8:4). Hierbei wird empfohlen, am Sonntag früh zu erscheinen, da sich bereits viele Zuschauer angekündigt haben.

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 12. November 2007

  

ETV:Frauen: Solider Auswärtssieg in Wik

Zugepackt in Block und Abwehr

Nach dem Hammer-Anfangsprogramm mit 5 Partien, die von den Trainern zu ‚Kann-Spielen’ erklärt wurden, folgte am vergangenen Wochenende beim Wiker SV das erste der ‚Muss-Spiele’. In diesem wollte man sich bei den punktgleichen Wikerinnen mit zwei weiteren Punkten für die 4-Punkte-Ernte der ersten Spiele belohnen. Doch die Fahrt nach Wik stand zunächst unter keinem guten Stern. Nach Verletzung von Hannah Lüdtke im Trainingsspiel und Fuß-Blessur von Anni Güttner trafen sich Annehmerinnen und Angreiferinnen in den letzten Wochen vornehmlich ohne assistierendes Zuspiel zu den vorbereitenden Trainingseinheiten. Glücklicherweise konnte zweitere die Fahrt nach Kiel begleiten. Nicht anspielen konnte sie dort Miriam Hölscher und Anna Böhning, welche die Auswärtsfahrt nicht mitmachen konnten.

So dezimiert wurde das Unternehmen ‚Auswärtssieg’ konzentriert angegangen. Schnell war eine Führung von drei Punkten erspielt, die mit zunehmender Satzdauer aber immer weiter zusammen schmolz, so dass die ebenfalls konzentriert und engagiert an den Ball gehenden Gastgeberinnen zum 12:11 die Führung übernehmen konnten. Und während die Angreiferinnen des ETV zunächst noch die Mehrzahl der Bälle auf der anderen Netzseite versenken konnten, stellte sich Wik immer besser auf seine Abwehrsituationen ein. Auf der Zielgeraden des ersten Satzes sah alles nach einem Sieg für das Heimteam aus, das seine 20:18 Führung nach Hause zu spielen schien. Doch wie bereits gegen Neustadt sorgte der Wechsel von Simone Rohloff am Netz für Belebung. Nach 2 Blockpunkten drückte sie beim Rückwechsel Jasmin Püst den Ball in die Hand, und die servierte rotzfrech ihre bis dahin besten Aufschläge. Mit 25:23 ging der Satz an Eimsbüttel.

Blitzstart auch in Satz zwei. Wieder drei Punkte weg. Wieder kämpft sich Wik zurück und übernimmt die Führung. Doch selbst der folgende 7:11 Rückstand brachte keine Unruhe in das Eimsbütteler Spiel. Routiniert wurde Ball um Ball ausgespielt. Und immer wieder bissen sich die Kielerinnen nun im Block der Gäste fest. Während Wik in den ersten Sätzen auf der Longline munter Punkte sammelte, hatte sich der Eimsbütteler Block nun ein wenig weiter nach außen orientiert. Punkt um Punkt wurde im Block weggefischt. Am Ende stand ein ungefährdeter 25:20 Satzerfolg.

Nach den Erfahrungen aus dem letzten Spiel gegen Neustadt-Glewe, wohl wissend dass die Wikerinnen immer noch an ihre Chance glaubten, sollte der Satz konzentriert in Angriff genommen werden. Die Auszeit bei 1:4 spricht vom Scheitern dieses Plans. Mahnende Worte des Trainerteams fanden Gehör, die Aufholjagd wurde angegangen. Bei 8:8 wurde egalisiert, im Anschluss gestaltete sich ein ausgeglichenes und umkämpftes Spiel in dem die Wikerinnen aus der Abwehr manchen schon verloren geglaubten Ball wieder in den Angriff brachten. So war es erneut Jasmin Püst vorbehalten, die Annahme der Wikerinnen so zu pressieren, dass die Mitspielerinnen am Netz die Bälle pflücken konnten wie reife Pflaumen. 4 Breaks gelangen so und auch die folgenden Aufschlägerinnen konnten je ein Break vorbereiten, so dass bei 22:16 der Drops gelutscht schien. Dass es dann nicht anders kam, ist erneut dem eigenen Block zu danken. Plötzlich wankte die Annahme unerklärlicher weise. Konnte der Ball dennoch vom Zuspiel in den Angriff gebracht werden, folgte dort ein fröhliches Fahrkarten schießen. Vier leichte Fehler auf der Zielgeraden werden nicht an jedem Tag verziehen. Wer weiß also, was passiert wäre wenn der Block nicht noch zweimal zugelangt hätte und der letzte Wiker Aufschlag nicht ins Aus geflogen wäre? Glaubt man Kathrin Urban, dann wäre der Punkt erspielt worden. Zumindest auf der anderen Netzseite dürfte es dazu gegenteilige Meinungen gegeben haben. Fest standen 25:22 Ballpunkte für Eimsbüttel.

Am Ende steht ein insgesamt sehr souveräner 3:0 Auswärtssieg für die Büttels, die nun mit 6:6 Punkten am kommenden Wochenende gegen den Tabellenletzten Kaltenkirchen antreten dürfen. Und so klar die Tabellensituation auch sein mag, ein Selbstgänger wird das nicht. Aber die Ruhe und Souveränität dieses Auswärtssieges könnten am kommenden Wochenende helfen.

Wiker SV - Eimsbütteler TV 0:3 (23:25, 20:25, 22:25)

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 12. November 2007

  

MTV-Volleyballer mit drittem Sieg in Folge

Nach 96 Minuten stand der 3-1 (-24, 15, -22, -21) Erfolg der Volleyballer MTV München gegen die favorisierte TuS Kriftel fest. Die Münchner feierten am achten Spieltag der 2.Bundesliga vor 150 Zuschauern ihren dritten Sieg in Folge und belegen nun mit ausgeglichenem Punktekonto den achten Platz der Tabelle.

Am achten Spieltag der 2.Bundesliga empfingen die Volleyballer des MTV München am vergangenen Samstag die TuS Kriftel. Die Ausganglage war klar vor dem Spiel, denn schließlich gingen die Münchner als klarer Außenseiter in die Begegnung gegen die zweitplatzierten Hessen, die in dieser Saison erst fünf Sätze in sieben Spielen abgeben mussten. Doch eine kleine Chance witterte der MTV, denn schließlich war der „MTV-Dome“ am Sportzentrum an der Häberlstraße in der Vergangenheit schon für viele Siege gut und die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner hatte durch die Siege gegen Friedrichshafen und Schwaig einiges an Selbstvertrauen getankt.

Der MTV startete mit der siegreichen Aufstellung aus den letzten beiden Partien in das Spiel, einzig Jakob Piloty rückte für Sebastian Brehme in die Startaufstellung. Zu Beginn der Begegnung konnte man den Mannschaften noch die Nervosität anmerken, denn viele Aufschläge verfehlten das Feld des Gegners. Aber ab Mitte des Satzes konnte die Münchner stets mit 1-2 Punkten vorlegen, so dass es schließlich beim Stand von 24-22 die ersten Satzbälle gab. Kriftel kam zwar noch einmal zum Ausgleich, doch der MTV blieb in der entscheidenden Phase cool und sicherte sich Durchgang Nummer eins mit 26-24. Wer nun dachte, der Satzgewinn verschafft Zuspieler Inge Hunold & Co. nun die nötige Sicherheit, hatte falsch gedacht. Die Annahme wackelte, ein Eigenfehler reihte sich an den nächsten und die Hessen zeigten nun, warum sie auf Platz zwei der Tabelle stehen.

MTV-Trainer Tom Gailer wechselte nun im Verlauf des Satzes fast seine gesamte Mannschaft aus, um ihr nach der 15-25 Satzniederlage eine kleine Pause zu gönnen. Nach kurzen Anlaufproblemen (2:5) war aber wieder das Selbstvertrauen aus dem ersten Satz da. Schon beim 7:7 war der Ausgleich hergestellt und die Münchner konnten sich weiter Stück für Stück absetzen. Verdient ging damit auch der dritte Spielabschnitt mit 25-22 an den MTV. Jetzt aber ließ die Konzentration nicht nach. Bis zum 12:12 wechselte die Führung ständig hin und her, doch dann legte Jakob Piloty eine Aufschlagserie bis zum 17:12 hin. Den Vorsprung gab der MTV nicht mehr aus der Hand und konnte mit einem 25-21 im vierten Satz seinen dritten Sieg in Folge feiern.

Zufrieden zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer, auch wenn er noch Verbesserungspotential sieht: „Wir haben wieder sehr diszipliniert gespielt und vor allem fast jede Punktballchance, die wir uns erarbeitet haben, auch genutzt. Das war meiner Meinung nach der Unterschied am heutigen Tag. Jedoch konnten wir nicht ganz an die sehr starken Leistungen in den beiden letzten Spielen im Bereich Aufschlag/Annahme anknüpfen, aber mit zwei Punkten in der Tasche frägt danach keiner mehr. Wir wissen aber, dass wir weiter an uns arbeiten müssen.“

Mit ausgeglichen Punktekonto rangiert der MTV München nun mit vier Punkten Vorsprung auf einem Abstiegsplatz auf dem achten Rang der Tabelle der 2.Bundesliga. Der Vorsprung verschafft ein klein wenig Sicherheit vor den nächsten beiden Spielen gegen die Top-Teams aus Bühl und Durmersheim.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 12. November 2007

  

SCC: „Junge Wilde“ auf dem Weg zu Leistungsträgern

Zweite Station und zweiter Sieg für die Volleyballer des SCC BERLIN während ihrer „Heimspielwochen“ mit drei Auftritten vor heimischer Kulisse in nur sieben Tagen. Nach dem Dreisatzerfolg über Aufsteiger rhein-main volley am Mittwoch gewannen die Hauptstädter am Sonntag vor 1.250 begeisterten Zuschauern auch gegen Generali Haching mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:18).

Mit dem problemlosen Doppelpunktgewinn nach nur 73 Spielminuten hat der SCC nicht nur seinen zweiten Rang hinter dem noch verlustpunktfreien VfB aus Friedrichshafen gefestigt, sondern der in dieser Saison „verrückt spielenden Bundesliga“ ein weiteres Kapitel angefügt. Denn Berlin verlor in Düren 0:3, Düren hatte in Haching mit 2:3 das Nachsehen und nun schickte der SCC den Düren-Bezwinger mit einer „Watschn“ nach Hause. Denn Haching kam immerhin als ambitionierter Tabellenfünfter und war in den letzten beiden Jahren der SCC-Kontrahent im kleinen Meisterschaftsduell um Rang drei.

Der eine starke Partie abliefernde Dirk Westphal (11 Punkte) zur „verrückten Liga“ und den Ergebnissen der letzten Wochen: „Ich denke die Tagesform entscheidet viel. Wir waren in Düren ausgesprochen schwach, Düren in Haching und Haching nun bei uns. Es gibt hinter Friedrichshafen Vereine mit ähnlichem Potenzial, bei denen Tagesform und Heimvorteil überraschende Ergebnisse produzieren.“ Der 21-jährige Außenangreifer schmettert die dritte Saison im SCC-Trikot, steht seit Saisonbeginn in der Startformation und lieferte am Sonntag eine rundherum kompakte Partie, ohne dabei den Anteil seiner Mitspieler zu vergessen: „Im Angriff hat mir natürlich Zuspieler Jaro Skach mit seinen gut getimten Pässen beim Erfolg geholfen.“ Es habe heute Spaß gemacht und er sei mit der Leistung seiner Mannschaft und seiner eigenen „sehr zufrieden“.

Der Aufstieg des waschechten Berliners steht exemplarisch für den aktuellen Prozess beim SCC: Neben den bewährten und routinierten Leistungsträgern Skach, Aleksandar Spirovski, Frank Bachmann und Sebastian Prüsener haben die „jungen Wilden“ aus dem eigenen Nachwuchs zur Qualitätsanreicherung beigetragen. Neben Westphal gehören der 22-jährige Mittelblocker Marcus Böhme und sein zwei Jahre älterer Kollege Felix Fischer zu dieser Reihe. Böhme war mit 14 Zählern punktbester Akteur, die sich auf Angriff (9), Aufgabe (2) und Block (3) verteilten. Fischer (8 Zähler) agiert seit Wochen besser denn je und hat seinen Service mit Sprungaufgaben enorm verbessert.

Böhme gehört wiederum zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft, die sich ab dem 18. November in Heidelberg zur Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation trifft. Dort wird auch der Ex-SCCer Björn Andrae dabei sein, der am Sonntag ebenfalls in der Sömmeringhalle anzutreffen war. „Nach acht Spielen sind wir Dritter – ein Topverein, nette Leute, angenehme Umgebung und eine Riesenbegeisterung für Volleyball“, erzählt er über seinen Wechsel von Italien nach Polen zu AZS Olsztyn, dem möglichen Kontrahenten des SCC im Achtelfinale des europäischen Challenge Cups.
An der Vorstellung seines alten Vereins hatte er nichts auszusetzen. Ganz im Gegensatz zu Hachings 2,12 m langen Mittelblocker Armin Dewes. „Das 0:3 war ärgerlich heute, zumal wir uns mehr erhofft hatten. Aber wir haben doch paar Veränderungen im Team und sind noch in der Findungsphase.“ Die Schlappe werde behilflich sein, „in der Rückrunde ein anderes Bild abzugeben“.

Zufriedene Gesichter indes bei der Führungscrew des SCC. Manager Kaweh Niroomand: „Der heutige Erfolg war wichtig, denn damit haben wir eine optimale Ausgangsposition im Kampf um die Play-off-Ränge.“ Gegen Haching, einen unmittelbaren Kontrahenten, „mussten wir gewinnen“. Für die Auseinandersetzung am Mittwoch (14.11. / 19 Uhr /Sömmeringhalle) gegen die Übermannschaft aus Friedrichshafen aber sei die Konstellation anders: „Da ist der VfB Favorit und wir müssen nicht, wollen aber natürlich gewinnen.“

SCC-Trainer Michael Warm strahlte schon vor dem Sonntagsmatch Gelassenheit und Zuversicht aus. „Heute war Pflicht – am Mittwoch gegen den Titelverteidiger ist es eine Kürzugabe“, meinte er kurz und treffend. Er bestätigte die positiven Eindrücke von Fortschritten der erwähnten „jungen Wilden“, weiß aber, dass am Mittwoch das am Sonntag Gezeigte nicht ausreichen dürfte. Damit liegt er auf einer Wellenlänge mit seinen Jungs, für die Böhme stellvertretend verkündete: „Wir brauchen gegen Friedrichshafen eine Steigerung der gesamten Mannschaft in allen Bereichen.“

epo

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VC kassiert sechste Niederlage

Die sechste Saisonniederlage des VC Bad Dürrenberg/Spergau war eine unvermeidbare. Der Moerser SC hatte sich zwar schon den ein oder anderen Aussetzer in dieser Saison erlaubt – in Spergau vor 1100 Zuschauern aber wurden die Adler ihrer Favoritenrolle gerecht.

Den besseren Start allerdings hatten die Piraten und wieder war es der Block der die Akzente setzte. Sieben direkte Punkte führten zu einer beruhigenden 8:1 Führung, vielleicht etwas zu beruhigend. „Danach findet Moers ins Spiel, weil wir eine Angriffsfinte ins Feld fallen lassen, aber was soll kommen nach sieben Blocks, da waren wir nicht wach“ meinte Trainer Michael Merten. Der Tabellendritte aus Moers verlor also nicht etwa die Nerven, sondern steigerte sich in der Folge stetig.

Dabei stand Georg Grozer jun. den Moersern nicht zur Verfügung , der Niederländer Joram Maan besetzte also die Diagonalposition und so wurde das Angriffsspiel der Gäste undurchsichtiger für den VC. Die Passverteilung war variabler und Moers hatte spätestens ab Mitte des ersten Satzes kaum noch Probleme die eigenen Angriffe im Spergauer Feld unterzubringen. Dem 21:25 in Satz eins und dem 18:25 im zweiten Durchgang folgte ein deutliches 12:25 in Satz drei. Die Nationalspielerriege um Guido Görtzen (NED) und Ralf Bergmann hatte leichtes Spiel, weil der Aufsteiger abbaute und nicht mehr ins Spiel fand.

Michi Merten reagierte zwar noch mal und brachte im letzten Satz Co-Trainer Daniel Lang für Simon Kronseder im Zuspiel (Sven Dörendahl stand grippegeschwächt nicht im Kader). Am deutlichen Ergebnis änderte diese Maßnahme aber nichts. Nach dem Sieg gegen Eltmann ist das 0:3 natürlich erst einmal ein Dämpfer. 4:12 Punkte bedeuten aktuell Rang zehn, der VC steht also noch einen Platz über dem ominösen Strich.
Die nächste Aufgabe heißt nun Unterhaching im Pokal und am 26.11. 2007 steht dann das Nachbarschaftsduell beim VC Leipzig an.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Bayer: Knapp am Sieg vorbeigeschrammt

Es war ein seltsames Spiel, das sich die beiden Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal und evivo Düren in der Arena Kreis Düren lieferten. Während die Hausherren Satz eins und drei deutlich für sich entschieden, hielten die Wuppertaler in den Durchgängen zwei und vier plötzlich dagegen und glichen jeweils aus. Am Ende siegte Düren jedoch mit 3:2 (25:14; 22:25; 25:13; 22:25; 15:12).

SV Bayer-Coach Jens Larsen fand keine Erklärung, warum sein Team nach gutem Start beim Stande von 10:10 im ersten Satz jegliche Gegenwehr einstellte. „Wir sind schlichtweg zusammengebrochen“, so der 38-jährige Däne. Bis zum Satzgewinn der Dürener gelangen den Gästen gerade einmal noch vier Punkte. Für den indisponierten Tomas Plichta hatte Larsen schon frühzeitig Florian Wilhelm auf der Außenangreifer-Position eingewechselt. Eine Entscheidung, die allerdings erst in Durchgang zwei für den gewünschten Erfolg sorgte. Auch dank einer geänderten Aufschlagtaktik glich der SV Bayer nach Sätzen aus. „Es war unheimlich wichtig, dass wir uns wieder gefangen haben“, lobt Larsen sein Team. Doch wer nun gedacht hatte, die Wuppertaler würden mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken weiter locker aufspielen, sah sich getäuscht. Evivo übernahm wieder das Zepter. Auch zahlreiche Wechsel auf Seiten der Bergischen brachten den Vizemeister nicht mehr aus dem Konzept.

Alles sprach nun wieder für die Dürener, doch mit dem Rücken zur Wand fanden die Angriffe des Larsen-Team endlich wieder ihr Ziel. „Der Block hat dieses Spiel beherrscht. Die Angreifer hatten es auf beiden Seiten äußerst schwer“, erklärt Larsen. Eine Aussage, die die Statistik belegt. Während die Rheinländer eine 44-prozentige Erfolgsquote im Angriff aufweisen konnten, schlossen die Gäste nur jeden dritten Angriff mit einem Punkt ab.

Wuppertal schaffte schließlich erneut den Satzausgleich und hatte auch zu Beginn des Tiebreaks die Vorteile auf seiner Seite. 3:1-Führung und Punktball, doch dieser Angriff landete um Millimeter im Aus. So verlief der entscheidende fünfte Satz im Anschluss bis zum 11:11 ausgeglichen. Ein erneuter Angriffsfehler brachte die Hausherren schließlich auf die Siegerstraße. „Das Spiel sehe ich schon als Erfolg. Aber ich denke, unter dem Strich wäre mehr drin gewesen“, so das Fazit von Trainer Jens Larsen. Die Bestnote auf Wuppertaler Seite verdiente sich Dirk Grübler. Der Mittelblocker spielte erstmals in dieser Saison von Beginn an und überzeugte mit vier Blockpunkten und einer Angriffsquote von fast 70 Prozent.

„In einer Woche sehen wir uns ja im Pokal an gleicher Stelle wieder. Ich hoffe, dass wir diese Woche mit der kompletten Mannschaft trainieren können. Vielleicht geht das Spiel dann zu unseren Gunsten aus“, so Larsen. Sein Sorgenkind Lars Dinglinger spielte fast fünf Sätze durch, und Peter Lyck hatte nach verheiltem Bruch der großen Zehe erste Kurzeinsätze.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. November 2007

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Der VCB kann es nur spannend

Die Zweitliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land können scheinbar nur Fünf-Satz-Spiele. Auch gestern Abend machte es der Aufsteiger in der Laggenbecker Halle am Burgweg gegen das Schlusslicht Fortuna Bonn wieder extrem spannend. Mit dem zweiten Matchball entschied der VCB die Partie nach knapp zwei Stunden mit 15:13 im Tie-Break für sich. "Wir hätten eigentlich als 3:0-Sieger vom Feld gehen müssen", war das Fazit des VCB-Trainers Karlo Keller.

Doch trotz der leichten Enttäuschung über die nicht ganz so gute Leistung seiner Mannschaft kann und will sich Karlo Keller über die Bilanz nach sechs Spielen allerdings nicht beklagen. Der VCB ist mit 10:2 Punkten mittlerweile Tabellendritter. Dass der Klassenerhalt damit schon mehr oder weniger in trockenen Tüchern ist, davon will Keller aber noch nichts wissen, denn immerhin punkteten Mannschaften vom Tabellenende am Wochenende auch. Aber: "Wir können die nächsten Spiele jetzt mit viel Ruhe angehen", sagt Karlo Keller.

Diese Ruhe gönnten die TE-Volleyballer den rund 350 Zuschauern in der Halle am Burgweg gestern nicht. Zunächst sah es im ersten Satz bei einer 10:4-Führung zwar so aus, als könnte es ein relativ leichter Sieg werden, dann aber erwies sich Bonn doch als zäher Gegner. Die Fortuna gab sich nie geschlagen, kam bis auf 20:22 wieder heran. Nur relativ knapp mit 25:21 gewann der VCB den ersten Satz nach 22 Minuten. Auch in zweiten Durchgang ließen sich die Bonner nicht abschütteln, so dass der VCB 27 Minuten benötigte, um diesen Satz mit 25:22 zu gewinnen.

"Wir haben sehr verkrampft gespielt und schlecht aufgeschlagen, der Diagonalangriff war zudem eine Katastrohe", zählt Karlo Keller auf, was ihm in den ersten beiden Sätzen nicht gefallen hatte. Und es wurde aus seiner Sicht noch schlimmer: "Nach dem zweiten Satz wurde das Blocken auch noch eingestellt." Ergebnis: Bonn gewann die Sätze 3 und 4 mit jeweils 25:22.

So musste wieder einmal der Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. Und wieder einmal wurde das Laggenbecker Publikum zum Zünglein an der Waage. "Die haben uns im fünften Satz nach Hause gepeitscht", sagt Karlo Keller. "Auswärts hätten wir das Spiel wahrscheinlich nicht mehr gewonnen."

Aber der VCB bewies einmal mehr in dieser Saison Nervenstärke. Im engen Tie-Break vergab die TE-Spielgemeinschaft beim Spielstand von 14:12 den ersten Matchball, verwandelte aber unter dem Jubel der Fans den zweiten zum 15:13. "Die Moral stimmt", formulierte Karlo Keller nach dem Spiel eine positive Erkenntnis aus dem Spiel gegen Bonn. "Aber öfter sollte man das Glück nicht strapazieren."

 

 

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 Montag, 12. November 2007

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Wieder Krimi-Time in Dresden

Der VC Dresden gewann in einem spannenden Spiel vor knapp 300 Zuschauern mit 3:2 ((25:22, 22:25, 25:22, 19:25, 15:12) gegen den SV Schwaig. Trainer Blume hatte bereits vor dem Match gewarnt: „Das wird heute kein schönes Spiel, denn beide Mannschaften stehen unter einem hohen Druck. Die Franken benötigen dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg, und wir wären bei einer erneuten Heimpleite auch wieder mitten im Abstiegskampf.“ Er sollte Recht behalten.

Die Dresdner begannen unkonzentriert, so dass die Gäste mit 7:2 in Führung gingen. Dabei waren insbesondere ihre beiden Mittelblocker, die erfahrenen Andre Breuer und Frank Meyer sehr erfolgreich. Die Gastgeber erhöhten nun zusehends ihren Aufschlagdruck und hatten damit Erfolg. Mit insgesamt sieben Assen, davon allein drei in Serie von Robert Karl, demontierten sie die Annahme und damit auch den Spielaufbau des Gegners. Am Ende hieß es 25:22 für die Hausherren.

Der zweite Abschnitt verlief bis zum 13:13 völlig ausgeglichen. Dann setzten sich die routinierten Gäste mit 16:13 ab und verteidigten diesen Vorsprung bis zum 25:22-Satzerfolg.

Beim Stand von 8:8 im dritten Abschnitt rüttelte Robin Gietzelt mit einer akrobatischen Feldabwehr seine etwas lethargisch wirkenden Mannschaftskameraden auf. Mit gelungenen Aktionen, insbesondere von Kay Trautvetter im Block und Schnellangriff, setzten sich die Blume-Männer mit 16:10 ab. Das war praktisch die Vorentscheidung in diesem Satz. Kay Trautvetter verwandelte schließlich mit einen Ass den Satzball zum 25:22.
Mit Beginn des vierten Satzes lief bei den Dresdnern nichts mehr. Sie produzierten Fehler am Fließband, und die Zuschauer rauften sich verzweifelt die Haare. Die Gäste hatten leichtes Spiel und zogen mühelos auf 14:7 davon. Bei diesem Stand gaben die Dresdner Trainer den Satz ab und wechselten nahezu komplett aus, lediglich Kapitän Philipp Schuricht und Kay Trautvetter blieben auf dem Feld. Neu ins Spiel kamen die 16- bzw. 17-jährigen Paul Sprung, Martin Grosche und Olli Zirke, die am Nachmittag in Leipzig mit der Sachsenliga-Mannschaft noch einen harten Fünf-Satz-Kampf bestritten hatten, sowie Tom Klopfer.

Die Youngster spielten unbekümmert auf, wobei Zuspieler Olli Zirke, der seinen ersten Bundesliga-Einsatz hatte, seine Angreifer immer wieder geschickt in Szene setzte. Bis zum 13:20 konnten die Dresdner ein weiteres Ansteigen des Rückstandes verhindern. Doch dann starteten sie eine dramatische Aufholjagdjagd, die ihnen eigentlich keiner zugetraut hatte und die die begeisterten Zuschauer von den Bänken riss. Die bis dahin souverän die Fehler des Gegners nutzenden Gäste gerieten zusehends ins Wanken. Urplötzlich stand es nur noch 19:21, und das Spiel war wieder offen. Ein Angriff von Tom Klopfer, der um wenige Zentimeter außerhalb des Feldes einschlug, brachte für die Gäste den erlösenden 22. Punkt und schließlich auch den 25:19-Satzerfolg.

Die Gäste gingen im Tiebreak mit 6:4 in Führung. Ein gelungener Block und ein anschließender erfolgreicher Angriff von Eric Grosche brachten die Gastgeber erstmals in diesem Satz mit 8:7 in Front. Die Sachsen nutzten nun ihre konditionellen Vorteile und bauten den Vorsprung bis zum 15:12-Matchball kontinuierlich aus. Nach 104 Minuten fand der Volleyball-Krimi ein erfolgreiches Ende für die Dresdner.

„Wir standen heute unter hohem Druck, denn bei einer erneuten Niederlage hätte auch für uns der Abstiegskampf wieder begonnen. Die Mannschaft hat diesem Druck standgehalten. Ein Kompliment an unsere Youngster Olli, Martin und Paul, die unter Führung des Kapitäns Philipp Schuricht unsere Mannschaft im 4. Satz wieder aufgebaut und für den entscheidenden 5. Satz eingestimmt haben.“

Am 17.11.2007, 20 Uhr empfängt der VC Dresden in der Sporthalle Gamigstraße den Tabellendritten und Aufstiegsaspiranten TuS Kriftel. Die Hessen, die sich im Sommer erheblich verstärkt haben und eine starke Mannschaft besitzen, spielten bisher eine starke Saison. Sie mussten allerdings zuletzt eine überraschende Niederlage in München hinnehmen. Es wird eine reizvolle Aufgabe für unsere Mannschaft, die in dieses Spiel als Außenseiter geht und mit dieser Rolle sehr gut umgehen kann.

 

 

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 Montag, 12. November 2007

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Chili Peppers kommen kampfstark zurück

Mit einem 3:1 (25:23 / 25:17 / 26:28 / 25:19 ) über TG Bad Soden holten sich die USC FREIBURG CHILI PEPPERS ihren ersten Sieg in der 2. Bundesliga.

In der Freiburger Uni-Sporthalle erlebten die Zuschauer eine kampfstarke USC-Mannschaft, welche laut USC-Angreiferin Laura Mählmann "die Kurve gekriegt haben". Kraftvolle Angriffe und eine sichere Blockabwehr führten die Freiburgerinnen zum verdienten ersten Sieg.

Aus einer guten Annahme heraus - Raphaela Aichroth übernahm die Position als Libera - führte die 19-jährige Zuspielerin Alexandra Lai sehr gut Regie und konnte vor allem Schnellangreiferinnen Melita Kervinen und Stefanie Ajayi immer wieder erfolgreich in Szene setzen.

Der erste Satz in der Uni Halle war hart umkämpft und der erste Satzgewinn lag bei 24:23 für die Chili Peppers zum Greifen nahe. Nachdem gleich der erste Satzball genutzt wurde war jedem klar, dass an diesem Abend alles möglich war. Im Laufe des zweiten Satzes gelang es immer besser, die Bad Sodener Angriffe zu entschärfen und das Spiel zu dominieren.

Im 3. Satz bei einem Stand von 7:9 legte Alma Köpp, die 21-jährige Medizinstudentin des USC, eine Aufschlagserie hin, worauf Marco Kiene, Trainer vom TG Bad Soden, beim 11:9 eine Auszeit nehmen musste. Der Angriff von Bad Soden wurde stärker. Trotz starker Blockaktionen von Seiten der Gastgeberinnen brachte TG Bad Soden sein Spiel durch und der 3. Satz ging knapp an die Gäste.

Der 4. Satz begann mit einem 3-Punkte-Rückstand für Freiburg. Dem starken Gästeangriff wurde mit einer starken Blockabwehr von Melita Kervinen, der 184 cm großen Mittelblockerin des USC, begegnet.

Sie konnte sich im Spiel mehrfach erfolgreich durchsetzen und brachte ihre knallharten Angriffe auf der Gegnerseite unter. Kurzzeitig ging der Angriffsdruck bei den Freiburgerinnen verloren, worauf Trainer Lukaschek eine Auszeit beim 13:12 nahm. Nach dieser Auszeit setzten sich die Chili Peppers wie gewohnt kraftvoll und kampfstark in Szene und bauten ihren Punktvorsprung aus. Eine kurze Erklärung nach dem Spiel von Laura Mählmann: "Dass wir die Kurve kriegen, war uns allen klar und dieses haben wir heute allen gezeigt!"

Die Freude über den ersten Sieg war bei Mannschaft, Trainer und Vorstand riesig. Am nächsten Wochenende hat Freiburg noch einmal eine schwere Hürde zu nehmen. Am Samstag rollt um 11:00 Uhr der Bus nach Nürnberg und Sonntagnachmittag um 14:30 Uhr erwarten sie Allianz Volley Stuttgart, das lange die Tabellenführung hatte. Stuttgart unterlag zuhause gegen Chemnitz mit 2:3.

 

 

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 Montag, 12. November 2007

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Netzhoppers 3:1 bei rhein-main volley

Die A10 Netzhoppers haben mit Ihrem Sieg am Samstagabend gegen rhein-main volley ihr erstes Auswärtsspiel gewonnen. Das Spiel in der, mit nur 350 Zuschauern schwach besetzten, Walter-Köbel-Halle in Rüsselsheim endete nach 98 Minuten mit 3:1 (26:28, 28:26, 25:23, 25:16) Sätzen für die Brandenburger.

Gezeichnet von einer emotionalen Berg- und Talfahrt äußerte sich Trainer Matthias Münz nach dem Sieg. „Das Spiel war von Anfang an auf beiden Seiten von Nervosität geprägt. Wir haben uns heute vor Allem in der Annahme viele leichte Fehler geleistet und damit das Leben schwer gemacht. Mit vier Satzbällen bei 24:20 musst du den Sack einfach zu machen und darfst den Gegner nicht wieder ins Spiel holen.“

Was Münz damit meint, zeigt sich wenn man sich den Verlauf der ersten beiden Sätze anschaut. Diese waren bis in die entscheidende Phase recht ausgeglichen, wobei rhein-main volley mit einer kleinen Führung (6:8, 5:8) in die erste technische Auszeit gehen konnte. Zur zweiten technischen Auszeit hatten sich dann die A10 Netzhoppers vorbeigekämpft und führten leicht mit 16:14 bzw. 16:15.

Am Ende der Sätze setzten sich die Gäste dann jeweils auf 24:20 ab, doch keiner der vier Satzbälle wurde genutzt. Im ersten Satz verwandelte Roy Friedrich keinen seiner drei Angriffe über die Mitte in einen Punkt. rhein-main volley kämpfte sich wieder heran und nutzte den zweiten Satzball zum 26:28. Im darauf folgenden Durchgang sorgten drei Angriffsfehler von Salvador Hidalgo Oliva für Spannung in der Köbel-Halle. Beim 24:24 kamen die Gastgeber noch einmal zum Ausgleich, den insgesamt siebenten Satzball verwandelte Roy Friedrich dann mit einem Ass für die A10 Netzhoppers.
Und auch im dritten Durchgang behielt die Mannschaft von Trainer Münz die Nerven. Die A10 Netzhoppers brachten sich nach einem 19:15-Vorsprung zwar noch einmal selbst in die Bredouille. Der zweite Satzball zum 25:23 wurde aber schließlich genutzt, Königs Wusterhausen ging mit 2:1 in Führung.

So ausgeglichen das Spiel bisher war, so einseitig gestaltete sich jetzt der letzte Satz der Partie. Der Widerstand der Hausherren war gebrochen. Die A10 Netzhoppers starteten mit einem 5:0 in den Durchgang, zu den technischen Auszeiten führte das Team mit 8:2 und 16:9 Punkten. Beim 25:16 war dann der Aufsteiger aus Rüsselsheim besiegt. Die A10 Netzhoppers konnten ihren ersten Auswärtssieg feiern und Matthias Münz tief durchatmen.
„Im ersten Tempo waren wir rhein-main volley heute klar überlegen, das haben wir aber zu wenig Nutzen können. Einen ganz wichtigen Beitrag zum Sieg haben heute die Einwechselspieler geleistet. So konnte Salvador Hidalgo Oliva im zweiten Satz das Spiel noch einmal herumreißen und Jonathan Erdmann hat für den nötigen Druck bei den Aufschlägen gesorgt.“

Am kommenden Wochenende geht es für die A10 Netzhoppers zu Hause weiter. Im Achtelfinale des DVV-Pokals empfängt die Mannschaft am Samstag (17.11.) um 19:00 Uhr die SG Eschenbacher Eltmann. Kürzlich musste sich das Team den Franken noch mit 2:3 geschlagen geben. Am Samstag besteht nun die Chance auf Revanche und den Einzug ins Viertelfinale des Deutschen Pokals.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 12. November 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Italien und USA unbesiegt

Sapporo (dpa) - Europameister Italien und die USA haben ihren Siegeszug beim World Cup im Frauen-Volleyball fortgesetzt und nach acht von elf Spielen die besten Karten für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Peking.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 12. November 2007

   www.merkur-online.de

Erschreckend hohe Fehlerquote beim ASV

Dachau – Eine weitere deutliche Niederlage hat der ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd kassiert. Das Volleyball-Männerteam verlor das Heimspiel gegen den TV Bühl mit 1:3.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Kampf des OSV nicht belohnt

1100 Anhänger hoffen vergeblich auf den ersten Saisonerfolg. Der Druck für das Ersliga-Schlusslicht wird größer.

Oststeinbek - Als das Drama seinen brutalen Höhepunkt erreichte, gab das Publikum seinen Kampf auf. Fast zwei Stunden lang hatten 1100 Fans des Oststeinbeker SV und zwei Dutzend Schlachtenbummler des VC Leipzig um die Wette gelärmt, die einen klar in der Überzahl, die anderen besser ausgerüstet mit ihren großen Trommeln und Pauken. Auf dem Parkett der Sporthalle Wandsbek nahte die Entscheidung, es stand 14:14 im Tiebreak, da klatschten sie plötzlich gemeinsam, alle im gleichen Rhythmus. Fast so als wünschten sie sich, das Duell der beiden gleichstarken Teams unten auf dem Spielfeld möge ausgehen wie das auf der Tribüne, nämlich unentschieden.

Das aber ist im Volleyball nicht vorgesehen, und so endete der denkwürdige Abend für die einen in der Depression, für die anderen in einer großen Party. Fünf Matchbälle hatten die "Cowboys" abgewehrt, einen im vierten, vier im fünften Satz, sie selbst hatten zwei Chancen zum ersten Saisonsieg vergeben, da schlug Duncan Budinger den entscheidenden Ball ein paar Zentimeter ins Aus. Das 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24, 18:20) war besiegelt.

Die Leipziger, zuvor auswärts ohne Satzgewinn, führten einen wilden Tanz auf. Neben ihnen saß Oststeinbeks Libero Hiroshi Katsuno, lehnte sich an eine Bande und blickte ins Leere, er war das begehrteste Motiv für die Fotografen in diesem Moment. Die Stormarner waren so nah dran gewesen an ihrem ersten Sieg überhaupt in Wandsbek, wie schon beim 2:3 gegen die SG Eschenbacher Eltmann, sie können mithalten mit ein paar Teams der Ersten Bundesliga, aber der Aufsteiger hat nach acht Spielen noch immer keinen Punkt auf dem Konto.

Nie zuvor hatte der OSV ein so starkes Team, eine Mannschaft, die packende Spiele bieten kann, diesmal vor einer Saison-Rekordkulisse trotz des letzten Tabellenplatzes. Und doch ist da diese große Enttäuschung, weil der Lohn fehlt für die sportlichen Leistungen und die im Umfeld bei der Sponsorensuche. "Das Spiel war typisch dafür, wie es bei uns seit sieben Monaten läuft", sagte Manager Rüdiger Barth: "Wir kriegen immer nur auf die Fresse."

Jetzt kommen die richtig wichtigen Duelle mit den drei Teams, die in der Tabelle genau vor dem OSV stehen. Danach könnte schon alles vorbei sein. "In den nächsten drei Spielen müssen wir punkten, um noch eine Chance zu haben", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Gedanken, die Außenangreifer Sven Glinker erst einmal weit von sich schob nach der Niederlage. Kaum war der letzte Ball gespielt, nahm er sich das Mikrofon von Hallensprecher Christoph Kröger. Er stellte sich mitten auf das Spielfeld und ergriff das Wort: "Ich wollte fragen, ob du mich heiraten willst", sagte er, seine Freundin Denise rief "ja", und so nahm der bittere Abend wenigstens für einen "Cowboy" doch noch ein versöhnliches Ende.

Sören Bachmann

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. November 2007

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TSV Reinbek sucht Volleyball-Nachwuchs

REINBEK - Das ist neu bei der TSV Reinbek: In einer Ballspielgruppe werden fünf bis acht Jahre alte Mädchen und Jungen an den Volleyballsport herangeführt. Training unter der Leitung von Melanie Ludolph ist jeden Mittwoch von 15 Uhr bis 16.30 Uhr in der Uwe-Plog-Halle (Theodor-Storm-Straße). Es sind noch Plätze frei.

Verstärkung sucht auch noch das Nachwuchsteam der Mädchen und Jungen zwischen neun und 13 Jahren. Ulf Katelhön bringt den Kindern und Jugendlichen montags (16 Uhr bis 17.45 Uhr, Sporthalle Mühlenredder) Volleyball von der Pike auf bei. Informationen in der TSV-Geschäftsstelle unter Telefon 040/722 18 37.

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Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 12. November 2007

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VC Norderstedt: Willkommen im Abstiegskampf!

NORDERSTEDT - Uli Lampe (47), der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, ist seit 27 Jahren Coach. "Aber so schlecht wie diesmal hat eine von mir betreute Mannschaft noch nie gespielt", sagte er nach der 0:3 (17:25, 21:25, 24:26)-Auswärtsniederlage beim SVF Neustadt-Glewe. Mit 4:6 Zählern steckt der VCN nun mitten im Abstiegskampf.

"Da lief einfach nichts zusammen", schimpfte Lampe. Doch das sportliche Desaster hatte sich in den Übungseinheiten vor der Partie schon ein wenig angedeutet. Vier Wochen hatten die Norderstedter spielfrei gehabt. "Da kümmern sich dann einige Spieler verstärkt eher um ihren Job", so der Coach. Folge: Die Trainingsbeteiligung ließ deutlich nach.

Wenn dann im Wettkampf auch noch Leistungsträger wie Mannschaftskapitän Alexander Hente grippegeschwächt auflaufen müssen, nimmt das Unheil halt seinen Lauf. Erschwerend hinzu kam das unfaire Verhalten des Publikums in Neustadt-Glewe. "Meine Spieler sind beim Gang zum Aufschlag teilweise wüst beschimpft und bedroht worden", so der VCN-Trainer, "allerdings war dies nicht der Hauptgrund für unsere Niederlage."

Klar ist, dass sich möglichst schnell etwas ändern muss. "Ich werde das Training jetzt anziehen", kündigte Uli Lampe an. Immerhin steht am Sonnabend das Duell mit dem Tabellenzweiten VG Elmshorn auf dem Programm.

Ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt macht sich der Coach des 1. VC Norderstedt nicht; er ist vom Potenzial seiner Mannschaft nach wie vor überzeugt: "Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen."

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Männer des Zweitliga-Aufsteigers ETV (11., 4:10 Punkte) siegten beim Volleyball-Internat Frankfurt 3:0 (25:22, 25:18, 25:23). Die Zweitliga-Frauen des 1. VC Norderstedt (5., 6:4) gewannen beim Allbau Essen 3:1 (26:24, 20:25, 25:20, 25:11). Stark: Veronik Olszewska. Das zweite Frauenteam der NA Hamburg (4., 8:4) bezwang den USC Braunschweig nach Abwehr eines Matchballs mit 3:2 (25:20, 20:25, 26:24, 23:25, 16:14).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

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Cowboys wieder 2:3 und weiter am Ende

HAMBURG - Die Sitzbänke in der Wandsbeker Sporthalle - 1986 erbaut - können auf Dauer ganz schön hart sein. Dass fast alle Besucher des Volleyball-Bundesligaspiels Hamburg Cowboys gegen VC Leipzig beim Stand von 6:8 im dritten Satz erstmals standen und sich danach kaum mehr setzen mochten, hatte indes andere Gründe: "Ich kenne kein anderes Publikum in Deutschland, das so mitgeht", sagte Jan Schneider, als Abteilungsleiter der Ober-Cowboy.

Dennoch herrschte nach zwei Stunden Kampf mit sich, dem Gegner und den Schiedsrichtern auf Hamburger Seite Niedergeschlagenheit: Beim 2:3 (25:23, 18:25, 17:25, 26:24 und 18:20) hatten es die Cowboys versäumt, den ersten Sieg festzumachen. 0:16 Punkte lautet nach dem ersten Saisondrittel die niederschmetternde Zwischenbilanz des Erstliga-Underdogs. "Wir müssen in den nächsten drei Spielen punkten, wenn wir eine realistische Chance auf den Klassenerhalt haben wollen", versuchte Trainer Bernd Schlesinger den Blick nach vorn zu richten. "Die Mannschaft hat jetzt nichts mehr zu verlieren."

Nach der dritten knappen Niederlage in acht Tagen fiel es auch Kapitän Björn Domroese schwer, das Positive zu sehen: "Wir haben zwei Matchbälle gehabt, dann musst du das Ding auch nach Hause fahren." Den zweiten Siegpunkt hatte der Außenangreifer im fünften Satz (Stand: 16:15) per Sprungaufschlag selbst ins Netz gesetzt.

Die Einwechslung von Sebastian Neufeld (26) für Zuspielertalent Christoph Schwarz (21) hatte sich zwar vor allem im Schnellangriff in Punkten bemerkbar gemacht. Insgesamt ist das Zusammenspiel von Block und Feldabwehr auf dem Cowboys-Feld aber noch verbesserungsbedürftig. Da konnte auch die Saisonrekordkulisse von 1100 Fans im Bagger-Schuppen die Manager Schneider und Rüdiger Barth nicht aufmuntern.

Zwei anderen blieb es vorbehalten, für aufbauende Worte zu sorgen: Der gebürtige Berliner Sven Glinker (26), mit 14 Punkten hinter US-Boy Duncan Budinger (18 Zähler) zweitbester Scorer, machte seiner Freundin Denise über Hallenmikrofon einen Heiratsantrag - sie sagte ja. Und Michael Mücke appellierte an die Hamburger, "nicht die Geduld zu verlieren, dann schaffen sie es", sieht Leipzigs Coach Chancen auf den Cowboys- Klassenerhalt. Weil der mangels Hauptsponsor nicht noch mal mit einem Mini-Etat von 100 000 Euro (Schneider: "Uns fehlt die Fantasie, was wir noch machen sollen") zu stemmen wäre, hielt der frühere HSV-Ko- und -Cheftrainer beim Comeback in Wandsbek gleich noch ein Plädoyer für den Volleyballstandort Hamburg. "Die Mannschaft hat das Potenzial, die Stimmung ist super", sagte Mücke. "Jetzt ist Frank Mackerodt gefordert. Er ist ein Zauberer", spielte der Coach dem HSV-Denkmal, Beach-Pionier und Marathon-Vermarkter (Agentur Act) den Ball zu. Ironie der Volleyball-Historie: Im Spätherbst 1991 hatte Mackerodt als Kapitän an der Absetzung Mückes mitgewirkt. Dessen Nachfolger damals: Schlesinger . . .

Bei der U-18-Aktion vom Abendblatt gewannen je eine Unterrichtsstunde mit einem Cowboy: Oberstufe Gymnasium Buckhorn (Duncan Budinger), 8. Klasse Heinrich-Heine-Gymnasium (Felix Braun) und 7b Gymnasium Reinbek (Sven Glinker).

str, rg

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. November 2007

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Der große Hamburger Nachwuchs-Preis

Hamburg - Gesucht werden die Talente des Jahres 2007: Die Hamburger Sportjugend, der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und die U-18-Redaktion des Hamburger Abendblatts wollen zum achten Mal Hamburgs beste Nachwuchssportler auszeichnen.

Wer hat in diesem Jahr Rekorde aufgestellt, außergewöhnliche Leistungen gezeigt, Meisterschaften gewonnen oder als junger Trainer oder Betreuer dafür gesorgt, dass in seinem/ihrem Verein die sportliche Arbeit vorangetrieben wird? Kandidaten-Vorschläge dürfen von Trainern, Vereins- und Verbandsoffiziellen in den Kategorien Mädchen, Jungen und Mannschaft gemacht werden. Zusätzlich gibt es die Wahl des "Sozialen Talents des Jahres im Sport". Alle Kandidaten dürfen nicht älter als 18 Jahre gewesen sein, als sie ihre wesentlichen Leistungen in diesem Jahr erbracht hatten.

Vorschläge bitte mit kurzer schriftlicher Begründung, unbedingt einer Telefonnummer und möglichst einem Foto senden an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg; E-Mail: U18@abendblatt.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 14. Dezember 2007.

BISHERIGE GEWINNER

Jungen: 2000: Alexander Laas (HSV, Fußball); 2001: Timo Weber (SG Hamburg-West, Schwimmen); 2002: Matthias Franke (UHC, Hockey-Torhüter); 2003: Tobias Kawohl (FWV Vorwärts, Kanusport); 2004: Alessio Ress (HTHC, Hockey); 2005: Eric Johannesen (Allgemeiner Alster-Club/RC Bergedorf, Rudern); 2006: Niclas Huschenbeth (Hamburger SK v. 1830; Schach).

Mädchen: 2000: Julia Heitmann (RC Bergedorf, Rudern); 2001: Ulrike Köhler (HT 16, Judo); 2002: Margarethe Kozuch (CVJM/TV Fischbek, Volleyball); 2003: Julia Kröger (RC Bergedorf, Rudern); 2004: Katharina Schillerwein (HSV, Beachvolleyball); 2005: Désirée Meyer (LAV Nord, Leichtathletik); 2006: Imke Wübbenhorst (HSV, Fußball).

Mannschaften: 2000: Männliche A-Jugend im Hockey des Großflottbeker THGC; 2001: Weibliche B-Jugend im Hockey des HTHC; 2002: Weibliche Handball-A-Jugend der HG Norderstedt; 2003: Hamburg-Vierer der Junioren im Rudern; 2004: Mädchen A im Hockey des Klipper THC; 2005 zwei Sieger: Der leichte Hamburg-Achter im Rudern und das weibliche U-16-Basketball-Team des SC Alstertal-Langenhorn; 2006: Die Ruderinnen Julia Kröger (RC Bergedorf) und Annika Müller (RV Wandsbek).

Soziales Talent (erstmals 2004): 2004: Anna Hillberg (Schachelschweine) und Valentin Richter (Hamburger Rugby-Club); 2005: Patrick Schlüter (Verein "Schule in Bewegung" der Gesamtschule Am Heidberg); 2006: Janina Inselmann, Felix Jünemann und Jan Tietjens (TC Wilhelmsburg; Trampolin).

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Montag, 12. November 2007

   www.freiepresse.de

Chemnitzerinnen zwingen Tabellenführer in die Knie

3:2-Erfolg bei Allianz Stuttgart

Stuttgart/Chemnitz. Die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV kehrten mit einem 3:2 (14:25, 25:21, 23:25, 25:19, 15:8)-Erfolg bei Allianz Stuttgart vom Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga zurück.

 

 

Norddeutschland - Lübecker Nachrichten

 Montag, 12. November 2007

   www.ln-online.de

FT Adler und TSV halten Kontakt zur Spitze

Kiel – Erwarteter Jubel bei den Männern in der Volleyball-Regionalliga, Trauermienen bei den Frauen. Während die FT Adler und der TSV Kronshagen auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze bleiben, müssen sich die Adler-Frauen ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. November 2007

   www.westline.de

Seriensieger USC

-wis- Münster. In der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen ist die Reserve des USC Münster in diesen Tagen nicht aufzuhalten. Beim letztjährigen Meister Potsdam gewann das junge Team am Samstag überlegen 3:0 (25:19, 25:12, 25:15).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.svz.de

Gelungene Premiere für Neustadt-"Junioren"

NEUSTADT-GLEWE - Auch wenn Volleyball-Landestrainer Willy Holz den ersten Auftritt seiner Schützlinge im Regionalliga-Trikot des SV Neustadt-Glewe eher nüchtern analysierte - "das war schon eine Hausnummer, aber als Trainer muss ich von talentierten Spielern auf lange Sicht mehr verlangen" -, konnte man doch den Hut ziehen vor der Leistung der Schweriner Youngster.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Montag, 12. November 2007

   www.derwesten.de

Humänner hielten Berlin in Schach

Verdienter 3:1-Erfolg über die Junioren-Nationalmannschaft.

Humänner halten Berlin in Schach. Die Essener Zweitliga-Volleyballer bezwangen das Zurich Team VCO Berlin mit 3:1 (28:26, 20:25, 25:19, 25:21) und glichen damit ihr Punkte-Konto wieder aus.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Montag, 12. November 2007

   www.derwesten.de

MSC: Vom Bummelzug zum Express

Bundesligist Moerser SC festigt mit einem 3:0 in Bad Dürrenberg den dritten Platz. Verletzung stoppt Grozer.

Es waren gestern Nachmittag gerade mal ein paar Minuten im Sportzentrum Spergau gespielt, als Georg Grozer senior dachte, er wäre im völlig fal-schen Film.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Montag, 12. November 2007

   www.derwesten.de

Iserlohn: Nach großem Kampf triumphiert

Iserlohn. (um) Das war spannend! In einer ausgeglichenen Partie ging es fünf Sätze lang hin und her, ehe die Iserlohner Volleyball-Damen, die zuvor einen Matchball der Gäste abwehrten, als glücklicher Sieger feststanden.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 12. November 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer geht leer aus

Eine knappe 2:3-Niederlage gab es für die Wuppertaler gegen evivo Düren. Die englische Woche bringt keine Punkte ein.

Wuppertal. Es war keine gute englische Woche für die Volleyballer des SV Bayer. Am Samstag verloren sie bei evivo Düren mit 2:3 (14:25, 25:22, 13:25, 25:22, 12:15), nachdem es am Mittwoch ein 0:3 in eigener Halle gegen Friedrichshafen gegeben hatte.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 12. November 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Taktische Vorgaben nicht umgesetzt

Rhein-Main-Volleyballer kassieren bittere 1:3-Niederlage gegen Königs Wusterhausen

RÜSSELSHEIM Eine bittere 1:3 (28:26, 26:28, 23:25, 16:25)-Niederlage kassierten die Bundesliga-Volleyballer von Rhein-Main Volley am Samstagabend vor 350 Zuschauern in der Walter-Köbel-Halle gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 12. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Eine schallende Ohrfeige

SC Potsdam blamiert sich bei 0:3-Pleite gegen Münster

Bei der letzten Auszeit des Spiels stand Volker Knedel abseits der Mannschaft. Der Trainer des Zweitligisten SC Potsdam hatte seinen Volleyballerinnen nichts mehr zu sagen.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 12. November 2007

   www.fr-online.de

Rodheim: Optimismus im Tabellenkeller

Volleyball-Zweitligist SG Rodheim hofft trotz durchwachsenen Saisonstarts auf ein glückliches Ende

Die Begegnung gegen die FT Freiburg war kein Maßstab für die SG Rodheim. Denn wenn die Spieler des hessischen Volleyball-Zweitligisten, die am Samstag gegen die favorisierten Breisgauer mit 0:3 (15:25, 15:25, 9:25) verloren, eines auszeichnet, dann ist das ein gesunder Realismus.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Montag, 12. November 2007

   www.nn-online.de

Nürnberger auf getrennten Wegen

Der VfL gewinnt, Schwaig verliert

NÜRNBERG - Anfangs sind Nürnbergs Zweitliga-Volleyballer noch einigermaßen gleichauf durch ihre Spielklassen gewandert. Jetzt haben die Frauen die Nase vorn.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel