News

 Mittwoch, 14. November 2007 

Meng Yin verstärkt die Roten Raben
Moculescu muss erkrankt passen
Hamburg: You2 startet wieder!
TVR: Schwach gespielt, trotzdem gewonnen
Punktabzug für VCN-Männer
evivo: Pflicht erfüllt, keinesfalls überzeugt
Selinger: Trainingspartner lernen voneinander
Serbien will letzte Chance nutzen
Mit Stand-Volleyball neue Kraft geschöpft
Größte Indoor Beach-Anlage Deutschlands eröffnet
Bayer: Start "Projekt Zukunft"
Karch Kiraly: Volleyball in Vollendung
TV Vahrendorf muss sich konzentrieren
HTB feiert trotz der beiden Niederlagen
ATSV klettert auf Rang zwei
Hoffnung für Bayer-Volleyballer
Schock für "RMV"-Team
Friedrichshafen: Weitere Standortbestimmung

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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Meng Yin verstärkt die Roten Raben

23-jährige Chinesin ist Universalspielerin -  Verpflichtung ist Ergebnis der Kooperation mit dem Oriental Club of Shanghai

Die Roten Raben haben die kurze Pause nicht nur genutzt, um weiter an Form und Fein-Tuning innerhalb der Mannschaft zu arbeiten. Sie haben auch eine neue Spielerin verpflichtet. Am Wochenende wurde der Vertrag mit der 23-jährigen Chinesin Meng Yin unter Dach und Fach gebracht. Sie wird den Vilsbiburger Volleyball-Bundesligisten erst einmal bis zum Saisonende unterstützen. Die Verpflichtung ist ein erstes Ergebnis der Kooperation der Roten Raben mit dem Oriental Club of Shanghai, die im Sommer bei einem Trainingslager der Raben in Shanghai besiegelt worden ist.

Derzeit ist bei den Roten Raben im Training wieder Kommunikation mit Händen und Füßen angesagt. Die 23-jährige Chinesin Meng Yin, die aus der Region Habei kommt, spricht kein Deutsch und auch Englisch „kann sie nur ein paar Brocken“, so Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Daneben sorgt ein Dolmetscher immer wieder dafür, dass die neue Raben-Spielerin die wichtigsten Dinge versteht, dass bei den üblichen Behördengängen nichts schief geht und dass sie bei Besprechungen mit Raben-Trainer Guillermo Gallardo weiß, was er von ihr will. Die 1,90 Meter große Chinesin ist eine Universalspielerin und wird auf der Außen- oder Diagonalposition eingesetzt werden. Dank der akribischen Volleyball-Ausbildung, die in China üblich ist, spielt sie technisch bereits auf einem hohen Niveau und ist variabel einsetzbar. „Sie ist ein Rohdiamant, der noch zurecht geschliffen werden muss“, beschreibt sie der Raben-Manager.

Allerdings muss sie derzeit auch erst einen Trainingsrückstand wettmachen, um 100 Prozent ihrer Leistung abrufen zu können. Da sie sich in China eine Ellbogenverletzung zugezogen hatte, konnte sie in der chinesischen Volleyball-Saison auch nicht eingesetzt werden. Das war die Voraussetzung dafür, dass Meng Yin überhaupt die Möglichkeit bekommen hatte, im Ausland Volleyball zu spielen. „Ihr Club und der Juniorinnen-Nationaltrainer sind der Meinung, dass ein Auslandsaufenthalt ihr in ihrer Entwicklung gut tut“, so Jung-Kronseder. Und da Meng Yin für die olympischen Spiele 2008 in China nicht auf der Rechnung des Nationaltrainers stehe, habe sie auch  nach Deutschland kommen dürfen. „Hier gilt unserem Partnerverein Oriental Club of Shanghai ein großer Dank, der sich sehr um diesen Transfer bemüht hat“.

Da es ihr erstes spielerisches Engagement in Europa ist und Meng Yin sich in der ersten Zeit nicht so alleine fühlt, ist derzeit ihre Mutter Huimin Yin noch bei ihr. Zudem hilft ihr, dass sie ein offener und umgänglicher Typ ist. So wird sie jedenfalls von Raben-Trainer Guillermo Gallardo und den Raben-Spielerinnen beschrieben. „Sie ist sehr positiv aufgenommen worden und gibt dies zurück“, beschreibt es Markus Praschak, Assistent der Raben-Geschäftsleitung. So interessiere sie sich sehr für die deutsche Sprache und habe sich ihre Englischkenntnisse ins Deutsche übersetzen lassen.

Damit ist bei den Roten Raben die Personalplanung abgeschlossen, sagt der Raben-Manager. Jetzt sind die Trainer gefordert, eine schlagkräftige Truppe zu formen. Der erste Tabellenplatz zeigt aber, dass Raben-Trainer Guillermo Gallardo und sein Team bereits auf einem guten Weg sind.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Moculescu muss erkrankt passen

Beim Bundesligaspitzenspiel gegen den SCC Berlin am Mittwoch (14. November, 19 Uhr) müssen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen ohne ihren Cheftrainer Stelian Moculescu auskommen. Eine starke Virusinfektion setzte den Coach außer Gefecht, so dass Mannschaftsarzt Johann Kees ihn krank schrieb und die Reise nach Berlin untersagte.

Anstelle Moculescus übernimmt in Berlin Co-Trainer Ulf Quell die Position des Headcoachs. Keine ungewohnte Rolle für ihn, denn schon bei den Auswärtsspielen gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen und den VC Bad Dürrenberg/Spergau vertrat er Moculescu.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Hamburg: You2 startet wieder!

Auch die Schulturnierserie You2 startet in eine neue Runde. Das erste Turnier findet am 03.12.2007 ab 16:30 Uhr in der Gesamtschule Stellingen (Halle Brehmweg, Zugang Hagenbeckstr.) statt und wird von Grün-Weiß Eimsbüttel ausgerichtet.

Mitmachen ist einfach: Mädchen und Jungen im Alter von 10 – 13 Jahren können mitmachen, egal, ob Vereinsspielerin/-spieler oder nicht: alle sind eingeladen mitzumachen. Gespielt wird in Zweier-Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!), die Anmeldung erfolgt in der Halle. Also einfach da sein und Mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos! Noch Fragen? Ruft an: Hamburger Volleyball-Verband, Tel. 4190 8240.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

TVR: Schwach gespielt, trotzdem gewonnen

Zwar siegte der TV Rottenburg vor gut 1300 Zuschauern in der Paul Horn-Arena mit 3:1 (25:16, 25:21, 20:25, 25:20) über die YoungStars des VfB Friedrichshafen, doch Trainer Müller-Angstenberger war nach der Partie sichtlich angefressen: „Das war unsere schwächste Partie seit langem.“ Trotzdem bleibt der TVR ungeschlagen Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd.

Die Rottenburger gewannen zwar das Spiel gegen die Nachwuchstruppe des VfB Friedrichshafen souverän, zeigten gegen die Mannschaft mit einem Durchschnittalter von knapp 17 Jahren jedoch viele Unkonzentriertheiten. Vor allem in der Annahme hatten die Rottenburger ihre Probleme. „Wenn die nicht besser wird, dann verlieren sie noch ein paar Spiele“ kommentierte Gästecoach Adrian Pfleghaar die Annahmeleistung der Rottenburger. Der Trainer der Youngstars war mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden, hatte seine junge Truppe dem Tabellenführer doch den dritten Satz abgenommen.

Einzig über die Diagonalangreifer Stefan Schneider in den ersten beiden Sätzen und später Stefan Schmeckenbecher punktete der TVR beständig. Zu wenig für Trainer Müller-Angstenberger. „Das Trainerteam hat nach der Partie gegen Gotha gemeint, wir sollten den Jungs eine kleine Pause gönnen und das Training unter der Woche reduziert. Die Mannschaft hat das zum Anlass genommen, das Spiel heute viel zu leicht zu nehmen. Vielleicht nicht bewusst, aber es war auf jeden Fall wohl das falsche Signal von uns. Das wird in Zukunft sicher nicht mehr vorkommen“, ärgerte sich der Coach.

Trotz der schwachen Leistung war der Sieg der Rottenburger verdient. Weiter ungeschlagen mit sieben Siegen steht der TVR an der Tabellenspitze. Zudem verlor Verfolger Kriftel bei Aufsteiger München mit 1:3 und so könnten sich die Rottenburger im Dezember bei den Heimspielen gegen Durmersheim und Kriftel einen größeren Vorsprung erarbeiten. „Da muss dann eine andere Einstellung her und ich bin sicher, die haben die Jungs bis dahin“, prophezeit Müller-Angstenberger.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Punktabzug für VCN-Männer

Dem 1.VC Norderstedt, wurden vom Staffelleiter der Regionalliga Nord der Männer 2 Pluspunkte abgezogen und dafür 2 Minuspunkte mehr eingetragen. Der Grund ist ein nicht bezahltes Strafgeld. Es gibt nur Punktabzug, die Spiele werden gewertet wie gespielt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

evivo: Pflicht erfüllt, keinesfalls überzeugt

Mit Ruhm bekleckert hat sich der Volleyball-Bundesligist evivo düren bei seinem Heimsieg über die rhein-main volleys nicht. 3:0 (25:23, 25:20, 25:20) lauteten die nackten Zahlen des Abends. Düren bleibt in der Tabelle Vierter, punktgleich mit dem Moerser SC. Auch die Gäste aus Rüsselsheim und Wiesbaden verändern sich nicht und bleiben Vorletzter.

"Das war unser schlechtestes Spiel in diesem Jahr", sagte Trainer Mirko Culic, dessen Enttäuschung sich über die wenig konsequente Spielweise seiner Mannschaft sich in Grenzen hielt. "Am besten vergessen wir das ganz schnell. Und am Samstag gegen Wuppertal spielen wir besser." Dann trifft evivo im Pokal-Achtelfinale in der Arena Kreis Düren auf die Bayer-Sechs.

Die Dienstreise war für die rhein-main volleys doppelt bitter. Nicht nur wegen der neuerlichen 0:3-Niederlage. Zuspieler Michal Peciakowski zog sich im zweiten Durchgang nach einer unglücklichen Ausfallbewegung einen Achillessehnenriss zu. Damit ist die Saison für den Spielmacher vermutlich gelaufen.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Selinger: Trainingspartner lernen voneinander

Israelische Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen war vier Tage Gast des Schweriner SC

Ein Großer des internationalen Volleyballs weilte für vier Tage in Schwerin: Arie Selinger, israelischer Nationalcoach. Der „Mourinho des Volleyballs“, wie SSC-Trainer Tore Alekandersen ihn nannte, stellte sich mit seiner Auswahl kurzfristig als Trainingspartner der Volleyballerinen des Schweriner SC zur Verfügung. So überbrückte Alekandersen die spielfreie Zeit bis zum 17. November in der Bundesliga. Auch für Arie Selinger war das gemeinsame Training in Schwerin ein Glücksgriff, denn seine Mannschaft befindet sich im Neuaufbau und ist erst seit dem 1. Juni 2007 zusammen. Sein Resümee fällt durchweg positiv aus, wie das folgende Interview mit ihm belegt:

Vier Tage gemeinsame Trainingseinheiten in Schwerin – wie fällt ihr Urteil aus?
Arie Selinger: Es war eine lehrreiche Zeit für mich und meine Mannschaft. In Israel sind wir dabei, ein neues Modell für den Volleyballsport aufzubauen. Eine GmbH mit eigener Administration wurde gegründet, in der Repräsentanten des Olympischen Komitees, des Volleyballverbandes, der Regierung und private Sponsoren zusammenarbeiten. Alle zwei bis drei Wochen treffen die sich. Die Spielerinnen bekommen auch Geld. Seit dem 1. Juni läuft das so. Unser Ziel ist die Teilnahme an der Europameisterschaft im Jahre 2009. Hier in Schwerin haben wir viele verwertbare Dinge vorgefunden. Das Schweriner System ist einfach perfekt.

Zuletzt trafen Sie sich mit dem Schweriner Coach Tore Alekandersen vor drei Jahren während eines Trainingslagers in Japan. Haben Sie Entwicklungen bei den Spielerinnen des SSC feststellen können?
Arie Selinger: Die Mannschaft ist technisch, taktisch und psychisch viel besser aufgestellt. Das ist ein erfolgreicher Reifeprozess...... bei dem der Nachwuchs aus dem eigenen Kader eine große Rolle spielt.

Sehen Sie das auch so?
Arie Selinger: Zweifellos. Das ist gerade deshalb für uns so wichtig geworden, weil der internationale Volleyballverband FIVB den Einsatz ausländischer Spieler begrenzen will. Außerdem haben wir hier in Schwerin deutlich wahrnehmen können, wie die Nachwuchsgewinnung aus den eigenen Reihen die Bindung zwischen dem Sportklub und dem Umfeld gravierend verbessert.

Sie haben wissenschaftliche Studien über den Volleyball betrieben und Bücher darüber veröffentlicht. Was ist charakteristisch für den aktuellen Weltvolleyball?
Arie Selinger: In der Vergangenheit wurde viel Wert auf Technik und Ausdauer sowie auf die Kombinationen im Angriff gelegt. Jetzt rücken physische Gesichtspunkte, Einfachheit und viel Explosivität in den Spielzügen in den Vordergrund.

In Ihrem Videofilm „Volleyball der Zukunft“ stellten Sie die Annahme als wichtigstes Element im Volleyball heraus...
Arie Selinger: Die Annnahme ist im Volleyball wie ein Flaschenhals. Ohne Annahme kein Angriff, ohne Angriff kein gewonnenes Spiel.

Ihr Sohn Avital ist Nationaltrainer in Holland. Als Sie die niederländische Herren-Nationalmannschaft 1992 zu Olympia-Silber in Barcelona führten, spielte er mit. Wird er einmal Ihr Erbe in Israel antreten?
Arie Selinger: Das ist der Plan, selbstverständlich.

Welche Aufgaben stehen als nächstes vor Ihnen, wenn Sie nach Israel zurückkehren?
Arie Selinger: Jede Woche finden die Ligaspiele statt. Bei den Spielerinnen der Nationalmannschaft geht es bis zum 25 Dezember vier Stunden am Tag um ein hartes Training, denn wir wollen zur Europameisterschaft. Bis Januar warten drei Turniere auf uns, die diesen Weg ermöglichen könnten.

(Das Gespräch führte Wolfgang Schmidt, Landespressewart im Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Serbien will letzte Chance nutzen

Die Ausgangslage ist schwierig, aber nicht hoffnungslos: Vize-Europameister Serbien will mit drei Siegen an den letzten drei Spieltagen beim World Cup in Japan doch noch die Qualifikation für Peking 2008 schaffen. Dazu sind Erfolge gegen die “Hochkaräter” und direkten Konkurrenten USA, Brasilien und Kuba erforderlich. Vor den abschließenden Partien haben Europameister Italien, die USA und Brasilien die besten Karten, sich nach Gastgeber China als die Teams zwei bis vier für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Serbien, Japan und Kuba weisen bereits zwei Niederlagen auf und dürfen sich keine weitere mehr erlauben.

Serbiens Trainer Zoran Terzic weiß um die Schwierigkeit dieser Mission: „Für uns beginnt nun die schwierigste Phase des Turniers. Wir müssen alle drei Spiele gewinnen, wenn wir unter die ersten drei Teams kommen wollen. Das schwerste Spiel ist immer das nächste.“ Auch Italiens Trainer Massimo Barbonlini ist sich seines Olympia-Tickets noch nicht gewiss: „Wir sind in einer guten Position, aber nun kommen drei schwere Spiele, die über die Endplatzierung entscheiden. Es gibt kein Schlüsselspiel, jede Partie ist wie ein Finale.“

Auf jeden Fall drücken in Kroatien und der Ukraine die Volleyball-Fans den beiden europäischen Teilnehmern die Daumen. Kroatien wäre als erster Nachrücker der europäischen Vor-Qualifikation für das kontinentale Olympia-Qualifikationsturnier vom 15.-20. Januar im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen qualifiziert, die Ukraine würde nachrutschen, wenn sich sowohl Italien als auch Serbien für Peking 2008 in Japan qualifizieren.

Die aktuelle Tabelle der sechs Erstplatzierten
1. ITA – 16 Punkte – 8:0-Siege – 24-2-Sätze
2. USA – 16 Punkte – 8:0-Siege – 24:7-Sätze
3. BRA – 15 Punkte – 7:1-Siege – 23:5-Sätze
4. SRB – 14 Punkte – 6:2-Siege – 22:8-Sätze
5. JPN – 14 Punkte – 6:2-Siege – 19:10-Sätze
6. CUB – 14 Punkte – 6:2-Siege – 22:12-Sätze

Die letzten Ansetzungen in Nagoya
14.11.: BRA-ITA / SRB-USA / JPN-CUB
15.11.: BRA-SRB / CUB-ITA / JPN-USA
16.11.: CUB-SRB / ITA-USA / JPN-BRA

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Mit Stand-Volleyball neue Kraft geschöpft

Nächste Woche geht es für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten zum WorldCup nach Kambodscha. Pavo Grgic aus Uelzen und seine Teamkollegen bereiteten sich daher vom 9. bis 11. November mit einem Kaderlehrgang auf das Turnier vor. Grgic ist seit vielen Jahren Nationalspieler und Volleyball seine große Leidenschaft – schließlich hat der Sport ihm über eine schwere Zeit, einen folgenschweren Autounfall, hinweggeholfen.

Die Volleyballkarriere von Pavo Grgic beginnt verheißungsvoll: Er ist 18 Jahre jung und hat viel Talent. Seine Gegner in der 2. kroatischen Liga fürchten sein Gefühl für den Ball, seine Cleverness auf dem Spielfeld und seine harten Angriffschläge. Doch der Traum von Medaillen und Co. scheint an einem regnerischen Tag jäh zu platzen. Grgic ist bei leichter Dämmerung zu Fuß unterwegs, als ein Auto ihn von hinten erfasst und überfährt – der linke Unterschenkel ist gebrochen, seine Hüfte rechts zertrümmert. Nach unzähligen Operationen, immer neuen Komplikationen und eineinhalb Jahren im Krankenhaus muss er von nun an mit einer steifen Hüfte und einem stark verkürzten rechten Bein leben. Doch Grgic lässt sich nicht unterkriegen. Seine Familie und der Volleyball geben ihm Mut und Kraft. Bereits zwei Jahre nach dem schweren Unfall fängt er wieder mit seinem heißgeliebten Sport an und rappelt sich langsam auf. Am Strand von Kroatien findet Grgic dann auch sein Glück und lernt seine jetzige Frau kennen und lieben. Seit 1985 ist er in Uelzen und glücklich verheiratet.

Vom Bundestrainer Papageorgiou auf Volleyballturnier entdeckt

Die erste Zeit in Deutschland ist für den Volleyballer nicht so leicht wie erhofft, er spricht einfach noch nicht gut genug Deutsch. Für Grgic ist das aber kein Hindernis, Kontakt und vor allem eine „ganz normale“ Volleyballmannschaft zu suchen. Die beäugen ihn anfangs zwar etwas skeptisch, doch nach dem ersten Training sind alle Unklarheiten beseitigt – er ist einfach zu gut. Sein Können bleibt nicht unentdeckt und Grgic wird schnell von einer Uelzener Volleyballmannschaft, deren Spieler ebenfalls Handicaps haben, angesprochen, denn die deutschen Meisterschaften stehen vor der Tür.

Auch der Bundestrainer der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten, Athanasios Papageorgiou, ist bei diesem Turnier und sieht sein Talent. Einige mühsame Gespräche und viel Papierkram wegen seines deutschen Pass später ist Grgic Nationalspieler und Teil der erfolgreichsten Sportspielmannschaft der letzten 25 Jahre hierzulande – auch im Nichtbehindertenbereich – der erfolgreichsten Mannschaft der Welt seit Bestehen des Behindertenleistungssports. Dafür hat der „alte Fuchs“, wie er von seinen Teamkollegen genannt wird, selber einiges dazu beigetragen. Er ist dreifacher Paralympicsieger und mehrfacher Europa- und Weltmeister. Grgic zu den schönsten Momenten seiner sportlichen Karriere: „Die paralympischen Spiele sind das Highlight eines jeden Sportlers. Besonders gut haben mir die Spiele in Sydney gefallen. Ein tolles Event und für mich unvergessen.“ Da Standing Volleyball nicht mehr im paralympischen Programm ist, strich der Deutsche Behindertensportverband der Nationalmannschaft komplett die Fördergelder – und das Team um Papageorgiou stand kurz vor dem Aus.

Vorbereitung für Kambodscha – neuer Hauptsponsor ermöglicht WorldCup-Teilnahme

Kurz vor dem WorldCup in Kambodscha (24.11. bis 2.12.) bereitete sich die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten in einem letzten Kaderlehrgang auf das Turnier vor. Die Standvolleyballer folgten der Einladung der Initiative SV Lohhof Volleyball „Im Team gegen Terror & Gewalt“ nach Unterschleißheim. Da Außenangreifer Olaf Hänsel verletzungsbedingt nicht mit nach Asien fliegen kann, muss der Bundestrainer kurzerhand sein Spielsystem umstellen. In dem Trainingsspiel gegen die Oberliga-Mannschaft aus Lohhof konnten die Nationalspieler die ungewohnte Aufstellung noch einmal üben. Knapp 100 Zuschauer verfolgten das Match und waren zuerst sprachlos, dann sichtlich beeindruckt. Punktgenaue Abwehraktionen von einarmigen Spielern und spektakuläre Hechtbagger trotz Beinprothese – immer wieder ging ein Raunen durch die Halle und spontaner Szenenapplaus brandete auf. Dirk Ludemann, Vorstand der Diana Kliniken AG Bad Bevensen und neuer Hauptsponsor der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten: „Ich finde es toll, was die Nationalspieler körperlich, aber auch mental leisten. Man merkt: Die ‚kümmern’ sich nicht um ihre Handicaps, sondern kämpfen für ihren Sport und wollen gewinnen. Und dieses Engagement ist für den Heilungsprozess, gerade am Anfang einer schweren Verletzung, unverzichtbar. Für uns, die Diana Kliniken, war das auch der Grund, warum wir die Nationalmannschaft unbedingt unterstützen wollten.“

Der Wille war da, am Ende hieß es allerdings 3:0 für den SV Lohhof. Doch Papageorgiou steckt diese Niederlage recht gut weg: „Letztendlich waren die Lohhofer wohl ein wenig zu stark für uns. Meine Jungs haben jedoch die richtige Einstellung gezeigt und um jeden Ball gekämpft. Mit diesem Teamgeist und Biss holen wir uns den WorldCup-Titel!“

Weitere Informationen zur deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten finden Sie unter www.dbs-volleyball.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 14. November 2007

  

Größte Indoor Beach-Anlage Deutschlands eröffnet

Auf 4.000 qm eröffnete Deutschlands größte Indoor Beach-Volleyball und -Soccer Anlage am Samstag den 3.Nov.2007 mit einem großen Eröffnungswochenende den Betrieb von 9 Indoor Beach-Volleyballplätzen und 4 Indoor Soccerfeldern. Beach61 in Berlin-Kreuzberg (www.beach61.de) bietet so allen sommersportbegeisterten Berlinern eine ganzjährige Spielfreude.

Die Plätze kosten für Beach-Volleyball je nach Wochentag und Zeit 16 € bis 22€ pro Stunde. Buchung unter Tel. 0177-beach61 (0177-2322461), Infos unter www.beach61.de

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.volleyballer.de

Bayer: Start "Projekt Zukunft"

Initiative zum Ersatz der Bayer AG als Hauptsponsor Herren-Volleyball-Bundesligisten

Wuppertal (13.11.2007, nls). Mit dem „Projekt Zukunft“, das heute in der VIP-Lounge des SV Bayer Wuppertal e. V. vorgestellt wurde, soll nach dem Wegfall der Bayer AG als Hauptsponsor des Herren-Volleyball Bundesligisten die Zukunft der Mannschaft neu gestaltet werden.

„Wir freuen uns, dieses Projekt aktiv und begeistert zu gestalten“, so Thorsten Westhoff, Vorstand der ABC AG und Mitinitiator des Projekts. „Klar ist: Wir brauchen Geld! Klar ist aber auch: Wir wollen absoluten Spitzensport auf gesunder Breitensportgrundlage in Kooperation mit dem SV Bayer Wuppertal e. V. für unsere Stadt. Hieran mitzuwirken – dazu laden wir alle herzlich ein.“ Auch Thomas Sittler, Geschäftsführer Sittler Networking Partners, aus Frankfurt kennt Wuppertal über Geschäftsbeziehungen und durch Volleyball. „Volleyball gehört zu Wuppertal. Es ist das Aushängeschild der Stadt.“, so Sittler im Vorfeld.

In dem Projekt sollen alle Kapazitäten des Standortes Wuppertal aus Wirtschaft, Bevölkerung und Politik gebündelt werden. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Peter Jung übernommen. „Mit Ihrer Mitgliedschaft bei „Wir WuPPens – starker Sport braucht starke Partner“ können Sie aktiv unterstützen. Eine lebenslang gültige Eintrittskarte für € 1.500,00 plus Mehrwertsteuer und viele andere Vergünstigungen sind Ihre Möglichkeit der Teilhabe am weitergehenden Erfolg der Mannschaft.“, so Westhoff zum konkreten Wie. „Natürlich freuen wir uns auch über spontane Spenden. Niemand muss sich binden, wo er es nicht will – schon gar nicht lebenslang.“

Der SV Bayer Wuppertal e. V. begrüßt das Engagement. „Die Kooperation, die wir mit dem Projekt Zukunft geschlossen haben, vereint Spitzensport mit Breitensport. Das begrüßen wir sehr und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.“, so Professor Doktor Günter Benz, zweiter Vorsitzender des SV Bayer Wuppertal e. V.

Neben der Neubesetzung des Sponsoringetats wird auch ein Name für die Zukunft gesucht. Alle Wuppertaler Bürger können sich hier einbringen und der Mannschaft ihren Namen geben. Einsendungen bis zum 31. Dezember 2007 an volleyball@abcgroup.de können hier mitmachen. Als Preis winken zwei Dauerkarten für die kommende Saison, weitere Eintrittskarten für ein Bundesliga Spiel und anderes mehr.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.abcgroup.de/projekt-zukunft-volleyball.html.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.faz.net

Karch Kiraly: Volleyball in Vollendung

13. November 2007 - Karch Kiraly war 36 Jahre alt, als er überlegte zurückzutreten. Was hatte er noch zu gewinnen? Er war der einzige Volleyballspieler, der Olympiasiege in der Halle und im Beachvolleyball gefeiert hatte; der einzige, der ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

TV Vahrendorf muss sich konzentrieren

VAHRENDORF - "Die Zeit der Eingewöhnung an die Volleyball- Oberliga ist abgelaufen", sagte Torsten Bluhm, Trainer der Frauen des TV Vahrendorf. Beim Tabellendritten VSG Ilsede kassierte der Aufsteiger (2:8 Punkte) ein 0:3 (20:25, 21:25, 14:25). Die Ursache für Trainer Bluhm: "In der Oberliga können wir uns Unkonzentriertheiten nicht mehr erlauben." Im ersten (11:7) und zweiten Satz (16:9) hatte Vahrendorf sich mit guten Aufschlägen von Stefanie Benecke und Andrea Steffen einen Vorsprung erarbeitet, den aber wieder verspielt.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB feiert trotz der beiden Niederlagen

HARBURG - HARBURG - Die Lust aufs Feiern ließen sich die Volleyball- Männer des Harburger TB nicht nehmen. Aushilfs-Zuspieler Sönke Schottmayer wurde am Verbandsliga-Spieltag 30 Jahre alt. Doch Siege schenkten ihm seine Mitspieler nicht. Der Aufsteiger (2:12 Punkte) verlor gegen Gastgeber VfL Pinneberg 2:3 (25:27, 27:25, 25:20, 11:25, 3:15) und Oststeinbeker SV III 0:3 (22:25, 15:25, 23:25).

Trainer Jörn Folster wirkte ein wenig ratlos: "Vom Niveau können wir mithalten, müssten solche Gegner aber schlagen." Ein Trost: Scott Wenzel (17) spielte auf der Außenangriffsposition gut.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.abendblatt.de

ATSV klettert auf Rang zwei

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV haben sich nach zwei 3:1-Siegen über den Altrahlstedter MTV und den BFSV Atlantik 97 II auf den dritten Tabellenplatz der Bezirksliga verbessert. Das ATSV-Frauenteam bezwang die FSV Harburg (3:0) und die VG WiWa V (3:1) und steht damit auf dem zweiten Bezirksligarang.

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Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.wz-newsline.de

Hoffnung für Bayer-Volleyballer

Kooperation: Zwei Wirtschaftsprofis wollen den Bundesliga-Sport in Wuppertal erhalten.

Wuppertal. „Wir WUPPens“! - Starker Sport braucht starke Partner“. Unter diesem Slogan soll in Wuppertal auch in den kommenden Jahren Spitzen-Volleyball erhalten bleiben.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.main-spitze.de

Schock für "RMV"-Team

Zuspieler Peciakowski erleidet Achillessehnenabriss

maj. DÜREN Rhein-Main Volley unterlag am Dienstagabend in der Bundesliga bei evivo Düren erwartet 0:3 (23:25, 20:25, 20:25). Doch das Ergebnis war für den Aufsteiger absolut zweitrangig.  

 

 

Deutschland - Südkurier

 Mittwoch, 14. November 2007

   www.suedkurier.de

Friedrichshafen: Weitere Standortbestimmung

Mit einem Flieger des Partners InterSky schwebten die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gestern Abend zum Bundesliga-Spitzenspiel in Berlin ein. Dort treffen sie heute um 19 Uhr auf den aktuellen Tabellenzweiten SCC Berlin, der zu Hause in der Saison noch keinen Satz verloren hat.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel