News

 Freitag, 16. November 2007 

NA.Hamburg erwartet erstes „Endspiel“
Cowboys: DVV-Achtelfinale in Bottrop
Cup-Fieber: Wer schafft die erste Pokal-Hürde?
SSC: Dickes Lob aus berufenem Munde
Fragezeichen hinter Markus Steuerwald
VC: Fahrzeuge durch Gesundheitsdienst Reckmann
VCO: Gegen Raben möglichst lange mithalten
SVL-Damen beim Tabellenführer zu Gast
Bringt MTV den nächsten Favoriten zum Wanken?
Italien, USA, Brasilien für Peking qualifiziert
TV: Vom Sand ins kühle Nass
DVV Pokal: Moers mit Sorgen nach Leipzig
SV Bayer: Zweite Chance in Düren
Allianz Volley Stuttgart zu Gast in Freiburg
1844 Freiburg erwartet Kempfenhausen
Suhl: Jetzt beginnt der Ernst der Saison
„Suhl hat sich in der Annahme verbessert“
„Solche Spiele sind der größte Spaß“
NA.Hamburg erstmals live via Internet
Generalproben der Cheerleader
Verband zieht VCN zwei Punkte ab
Hamburgs Teams nehmen sich die Zuschauer weg
WSU: „Die sind schlagbar“
Neustädter Damen vor "Wochen der Wahrheit"
Michael Mückes Geheim-Rezept
RMV: Geschwächt zum Zweitligisten nach Kriftel
Neue Perspektiven: Friedrich verlängert bis 2009
WSG debattiert über möglichen Aufstieg
Salzgitter: Ein Dauerbrenner als Volleyballtrainer
Groner: Immer in Ballnähe

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. November 2007

  

NA.Hamburg erwartet erstes „Endspiel“

„Wir müssen hellwach sein und um jeden Punkt hart kämpfen“

Hamburg, 15.11.2007 – Am Samstag steht für die Damen von NA.Hamburg in der AreNA Süderelbe die nächste harte Aufgabe bevor. Mit dem Schweriner SC kommt eine erfahrene Mannschaft nach Hamburg, die das Geschehen der letzten Jahre maßgeblich mit bestimmt hat. NA-Trainer Helmut von Soosten impft seinem Team daher unbedingten Einsatzwillen ein.

 „Die nächsten drei bis vier Partien sind für uns schon echte Endspiele“, weiß Helmut von Soosten. „Da geht es gegen alle Teams, die genau wie wir ganz oben dabei sein wollen. Danach sehen wir, wo wir in der Liga stehen.“ Mit dem Schweriner SC kommt am Samstag ein Team nach Fischbek, das sich bislang in der Liga schadlos gehalten und dabei auch schon Mitfavoriten besiegt hat.

„Wenn wir gegen Schwerin bestehen wollen, müssen wir jederzeit hellwach und bereit sein, vom ersten bis zum letzten Ball bedingungslos zu kämpfen“, fordert der Trainer. Genau das habe man in Dresden nicht geschafft. Spitzenmannschaften nutzen Schwächephasen gnadenlos aus, das war in Dresden klar zu sehen. „Wir müssen versuchen, unser Spiel zu machen, den Druck ständig hoch und das Spiel lange offen zu halten. Dann haben wir am Ende eine gute Chance auf den Sieg.“ Vom SSC erwartet Helmut von Soosten, dass die Mannschaft versuchen wird, ihre Position in der Tabelle zu festigen, gerade, weil die vermeintlich härtesten Konkurrenten zuletzt etwas geschwächelt haben. „Die wissen aber auch, dass in Hamburg eine schwere Aufgabe auf sie wartet und werden dementsprechend gut vorbereitet und hoch motiviert anreisen“, so von Soosten.

Die NA-Damen haben die zuletzt spielfreie Zeit vor allem zur Regeneration genutzt, aber auch an Verbesserungen im technischen Bereich und in der Annahme gearbeitet. „Die Mannschaft präsentiert sich im Training sehr stark. Ich hoffe, dass wir das auch gegen Schwerin zeigen können.“ Der Kader ist bis auf die Josephine Dörfler komplett und voll einsatzbereit.

Fans, die es am Samstag nicht in die AreNA Süderelbe schaffen, müssen trotzdem nicht auf Spitzen-Volleyball verzichten. Die Partie von NA.Hamburg gegen den Schweriner SC wird ab 16.30 Uhr LIVE im Digital-TV sowie im Internet unter www.dvl.tv übertragen

NA.Hamburg – Schweriner SC: Samstag, 17.11.2006, 16.30 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. November 2007

  

Cowboys: DVV-Achtelfinale in Bottrop

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wollen die Hamburg Cowboys ins Viertelfinale des DVV-Pokals einziehen. Voraussetzung ist ein Sieg am Sonntag beim ehrgeizigen Zweitligisten RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop (16 Uhr). „Wir wollen das unbedingt gewinnen“, sagt Mittelblocker Felix Braun, „wie lechzen nach einem Sieg.“

Allerdings stellt sich in Bottrop ein Team entgegen, das vom Personal her zu den klaren Aufstiegskandidaten der 2. Liga Nord zählt. Zuspieler Torben Tidick etwa wirkte jahrelang beim Moerser SC, der überragende Mittelbocker Jan Romund bei Bayer Wuppertal. Das eigene Vorbereitungsturnier gewann man noch vor den Erstligisten aus Leipzig, Wuppertal und Hamburg. Und dennoch, Rhein-Ruhr-Volley steht in der 2. Liga nur mit 6:8 Punkten da, hat einen katastrophalen Start hingelegt, die Meisterschaft ist fast schon verloren – und nur sie berechtigt zum Aufstieg in die 1. Liga.

„Wir wissen nicht, was da schief lief, wir wissen aber, dass Bottrop an guten Tagen ein ganz harter Brocken ist, die haben dann unteres Erstliganiveau“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger. Von seinem Team erwartet er daher „höchste Konzentration. Die werden wir brauchen. Aber wenn wir unsere beste Leistung zeigen, werden wir gewinnen.“

Der Trainer selbst kann aus privaten Gründen die Reise nach Bottrop nicht antreten, für ihn wird Co-Trainer Marina Cukseeva auf der Bank Platz nehmen. Alle Mann sind sonst an Bord, nach Bottrop werden auch wieder zahlreiche Fans mitfahren. Nach den zuletzt drei unglücklichen Niederlagen in der 1. Bundesliga gehen die Cowboys mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch in dieses Spiel. „Wer das Training diese Woche verfolgt hat, würde nicht vermuten, dass wir das punktlose Schlusslicht der 1. Liga sind“, sagt Schlesinger, „die Stimmung ist gut, die Jungs sind sehr aggressiv, wir wollen uns in den kommenden Wochen entscheidend verbessern, um künftig unsere Chancen zu nutzen.“ Vor allem an der Einstellung soll gearbeitet werden, am ständigen Nachsetzen. Dass das Team athletisch und technisch erstligatauglich ist, haben die bisherigen Partien bewiesen. Nur ist man bislang  noch nicht in der Lage, das Glück zu zwingen.

Gegen wen es im Viertelfinale ginge, das wird bereits am Wochenende ausgelost. Jan Schneider, Abteilungschef des Heimatvereins Oststeinbeker SV, träumt bereits von einem Heimspiel am 8. Dezember, „idealerweise gegen ein Team, das man bezwingen kann, also nicht Friedrichshafen“. Nur noch zwei Siege fehlten dann zum Einzug ins Pokalfinale, das seit einiger Zeit in Halle/Westfalen ausgetragen wird – vor bis zu 11000 Zuschauern.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Cup-Fieber: Wer schafft die erste Pokal-Hürde?

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass sich die Volleyball-Szene Anfang März im ostwestfälischen Halle trifft, um die Pokalfinals zu zelebrieren. So auch am 9. März im nächsten Jahr, dann stehen sich im Gerry Weber Stadion die beiden Teams gegenüber, die bis dahin alle Pokalrunden schadlos überstanden haben. Den Auftakt dazu machen am kommenden Wochenende vier Zweit- und zwölf Erstligisten, die die acht Achtelfinal-Partien im Wettbewerb der Männer bestreiten. Hinweis: Im Pokal der Frauen findet das Achtelfinale am kommenden Wochenende statt.

Knapp 48 Stunden nach seinem neunten Saisonsieg – 3:2 (17:25, 24:26, 25:21, 27:25, 15:13) beim SCC Berlin am Mittwoch abend – ist der VfB Friedrichshafen als Titelverteidiger im Pokal beim Süd-Zweitligisten TV Bühl gefordert. Bühl, derzeit Vierter in der Süd-Staffel, freut sich auf das absolute Highlight gegen den Champions League-Sieger und ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter – wenngleich die Erfolgsaussichten für das Team von Trainer Diego Ronconi bescheiden sind. Mehr Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinals machen sich dagegen der TuS Kriftel (Dritter der Süd-Staffel) im Nachbarschafts-Duell gegen den Erstliga-Vorletzten rhein-main volley sowie RWE Rhein-Ruhr Volley (Siebter der Nord-Staffel) gegen das Erstliga-Schlusslicht Hamburg Cowboys.

In der Hauptstadt kommt es zum Lokalderby zwischen dem Berliner TSC (12. der Nord-Staffel) gegen den favorisierten SCC Berlin. Im übrigen gibt es noch vier reine Erstliga-Duelle, die alle ihren Reiz haben. So wie das zwischen evivo Düren und dem SV Bayer Wuppertal. Erst am letzten Bundesliga-Spieltag standen sie sich an gleicher Stelle gegenüber und die Hausherren benötigten fünf Sätze zum Sieg.

DVV-Pokal – Achtelfinale Männer:
16. November, 19.30 Uhr: TV Bühl – VfB Friedrichshafen (Schwarzwaldhalle)
16. November, 20 Uhr: VC Leipzig – Moerser SC (Ernst-Grube-Halle)
17. November, 19 Uhr: Berliner TSC – SCC Berlin (Spielhalle Paul-Heyse-Straße)
17. November, 19 Uhr: Netzhoppers Königs Wusterhausen – SG Eschenbacher Eltmann (SH Bestensee)
17. November, 19.30 Uhr: evivo Düren – SV Bayer Wuppertal (ARENA Düren)
17. November, 19.30 Uhr: Generali Haching – VC Bad Dürrenberg/Spergau (Generali Sportarena)
18. November, 16 Uhr: RWE Rhein-Ruhr Volley – Hamburg Cowboys (Dieter-Renz Halle Bottrop)
18. November, 18 Uhr: TuS Kriftel – rhein-main volley (Kreissporthalle Kriftel)

Frauen-Achtelfinale am 25./28. November / Viertelfinal-Auslosung am 18. November in Kriftel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

SSC: Dickes Lob aus berufenem Munde

Vier Wochen hat der Spielbetrieb in der 1. Liga der Frauen geruht, nun geht es wieder um Punkte. Wer hat die Pause am besten genutzt, um weiter oder endlich erfolgreich zu sei? Gleich zwei Duelle werden darüber interessante Erkenntnisse bieten, die beide auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen werden. Da ist zunächst am Freitag abend das Duell des Tabellen-Dritten, des VfB Suhl, gegen den Meister, den Dresdner SC. Nach der 1:3-Niederlage am ersten Spieltag zuhause gegen Vilsbiburg, haben die Suhler schnell wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden. Fünf Siege gab es bisher zu feiern. Die Titelverteidigerinnen haben dagegen schon zwei Niederlagen auf dem Konto und die gegen Schwerin (1:3) und in Wiesbaden (2:3), zwei Teams, die zum Kreis der Meister-rundenanwärter zählen. Die will auch Suhl erreichen. Werden die Thüringer also zum dritten Stolperstein für Dresden in der laufenden Saison?

Nicht weniger spannend ist das Nord-Derby am Samstag zwischen NA. Hamburg und dem Schweriner SC. In eigener Halle sind die Hamburgerinnen noch ohne Niederlage, Schwerin hat dagegen noch gar keine Minuspunkte kassiert. Der Pokalsieger hatte in den letzten Tagen internationale Gäste, mit denen trainiert wurde. Die Trainerlegende Arie Selinger (1984 Olympia-Gold mit dem Frauen-US-Team, 1992 Olympia-Silber mit Hollands Männern) war mit der israelischen Frauen-Nationalmannschaft zu Gast und nach vier Tagen voll des Lobes, wie er in einem Interview sagte: “Schwerin ist technisch, taktisch und psychisch viel besser aufgestellt, als noch vor drei Jahren, als ich sie zuletzt erlebt habe.” Demnach ist Schwerin gerüstet, den Angriff auf die Tabellenspitze zu unternehmen.

Dort thronen noch die ungeschlagenen Roten Raben aus Vilsbiburg und wollen das auch nach ihrem Auswärtsspiel am Samstag beim Zurich Team VCO Berlin gern tun. Unter der Woche vermeldete Vilsbiburg mit der 23-jährigen chinesischen Universalspielerin Meng Yin noch einen Neuzugang.
In Köpenick treffen zwei Teams aufeinander, die am letzten Spieltag zu den Siegern gehörten. Köpenick siegte in Sonthofen, Leverkusen freute sich über die ersten Pluspunkte gegen Schlusslicht Münster.

Warnende Worte richtet Wiesbadens Trainer Luis Emilio Ferradas an seine Spielerinnen vor der Heimaufgabe am Samstag gegen den Aufsteiger TSV Sonthofen: “Klar sind wir der Favorit. Aber wer Münster schlägt, der hat schon Potenzial.”

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. November 2007

  

Fragezeichen hinter Markus Steuerwald

Gegen den Zweitligisten TV Bühl startet Rekord-Pokalsieger VfB Friedrichshafen am Freitag (16. November, 19.30 Uhr) in den Wettbewerb um den DVV-Pokal. Cheftrainer Stelian Moculescu wird dabei krankheitsbedingt fehlen. Der Einsatz von Libero Markus Steuerwald ist noch fraglich
Das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SCC Berlin ist gerade erst gewonnen und schon blicken die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen der nächsten Aufgabe entgegen. Am Freitagabend (16. November, 19.30 Uhr) beginnt für sie mit dem Achtelfinale beim Zweitligisten TV Bühl das Abenteuer DVV-Pokal. In diesem Wettbewerb ist der VfB nicht nur – wie auch in der Indesit European Champions League und der Bundesliga – Titelverteidiger, sondern auch Rekordsieger. Insgesamt neun Mal gewann Friedrichshafen die bronze Trophäe. Auch in dieser Saison ist das Ziel klar. „Wir wollen den Pokal wieder gewinnen“, sagt Cheftrainer Stelian Moculescu klipp und klar.

Der 57-Jährige musste schon in Berlin passen und wird aufgrund einer fiebrigen Virusgrippe auch beim ersten Pokal-Auftritt seines Ensembles in dieser Saison nicht dabei sein. Das Zepter reicht er wiederum an Co-Trainer Ulf Quell weiter, der – ebenfalls wie am Mittwoch – auf der Bank Unterstützung von Manager Stefan Mau erhält. Zudem steht hinter dem Einsatz von Libero Markus Steuerwald ein Fragezeichen. Der 18-jährige Defensivspezialist knickte im Spiel gegen den SCC unglücklich um zog sich eine Bänderdehnung im rechten Fußgelenk zu. Kann Steuerwald nicht auflaufen, könnte Fabian Kohl, Libero der Volley YoungStars Friedrichshafen, ins Aufgebot rücken.

Trotz der personellen Sorgen sind die Rollen am Freitagabend in der Bühler Schwarzwaldhalle klar verteilt. Auf der einen Seite steht mit Friedrichshafen der Triple-Gewinner 2007, auf der anderen der aktuelle Vierte der 2. Liga Süd. „Natürlich sind wir die Favoriten. Da müssen wir gar nicht drum herum reden“, sagt Moculescu. „Trotzdem aber müssen wir auch dieses Spiel erst einmal gewinnen.“

Neben dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale haben die Häfler noch ein anderes Ziel vor Augen. Sie wollen Werbung für den Volleyballsport und natürlich auch für sich selbst sowie ihre Heimspiele in der Arena Friedrichshafen machen. Schließlich ist Bühl nur knapp 200 Kilometer von Friedrichshafen entfernt. „Wir freuen uns auf eine tolle Kulisse und super Atmosphäre“, sagt Quell. „Vielleicht können wir ja den einen oder anderen so sehr begeistern, dass er auch einmal den Weg zu uns findet.“

Auf welchen Gegner Friedrichshafen im Falle eines Sieges in der nächsten Pokalrunde treffen würde, steht übrigens noch nicht fest. Alle Viertelfinal-Begegnungen werden am Sonntag (18. November) nach dem Spiel TuS Kriftel gegen rhein-main volley von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Die Spiele finden am 8. und 9. Dezember, das Halbfinale am 22. Dezember und das Endspiel schließlich am 9. März in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Freitag, 16. November 2007

  

VC: Fahrzeuge durch Gesundheitsdienst Reckmann

Wer in den letzten Wochen die Sportberichterstattung in Bottrop verfolgt, wird sich automatisch mit den Begriffen Volleyball und Reckmann beschäftigen. Der VC Bottrop 90 ist auf zahlreichen Feldern des Sports aktiv, vornehmlich auf denen des Volleyballsports, im Sommer auf der Beach- Anlage, Wintertags in den Bottroper Sporthallen und natürlich auch bundesweit mit seinen über 30 Wettkampfmannschaften. Ein Feld gehört aber auch einem Thema, welches eng mit dem Sport an sich verbunden ist. Das Thema Gesundheit steht auch beim VC Bottrop 90 ganz groß auf dem Programm. In zahlreichen Gruppen können sich Jung und Alt, Mann und oder Frau in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitssports tummeln. Angefangen beim kostenlosen Lauf- bzw. Walking Treff, der regelmäßig montags um 18.30 Uhr vom Quadrat aus startet, bis hin zur Wassergymnastik im Bad in der Welheimer Mark gibt es zahlreiche Angebote, die auch beim VC Bottrop 90 wahrgenommen werden können. Und dieses Thema hat sich auch das Bundesligamanagement der RWE Rhein-Ruhr Volley, der Bundesligamannschaft des VC90 auf die Fahnen geschrieben.

Kooperationen gibt es, die vornehmlich in Bottrop realisiert werden und die es ermöglichen, den Spiel- und Sportbetrieb des Vereins und des Bundesligateams durchzuführen. Das Knappschaftskrankenhaus Bottrop, die dort angesiedelte Zahnklinik DaVinci und der Gesundheitsdienst Reckmann, der in zahlreichen Facetten dieser Sparten seine Dienstleistungsangebote anbietet. Zu den besonderen Eigenschaften der Gesundheitsdienste gehört die starke Mobilität, die Einsatzmöglichkeiten an allen Punkten, wo sie benötigt werden. Ein Service, der von vielen Menschen in Anspruch genommen werden kann und auch wird. Karl Reckmann ist Inhaber dieser Dienstleistungsgruppe. Man kennt ihn, im  Stadtteil Fuhlenbrock aber eigentlich auch in der gesamten Stadt. Er fördert viele Dinge, die in und um Bottrop herum von Bedeutung sind - nach dem in diesem Jahr bei den Volleyballern des VC Bottrop 90 der Bundesligasponsor CarGo! Bottrop, bis Juli auch Namensgeber des Teams, sein Engagement zurückgezogen, bzw. reduziert hatte, sprang Reckmann ein, denn die Konzeption der Bottroper Volleyballer, deren Einsatz sowohl im Jugend, als auch im Seniorenbereich erschien ihm wichtig und förderungswürdig.

Die Bundesligaspieler erfüllen für viele Mädchen und Jungen eine besondere Vorbildfunktion. "Sie zeigen dem Nachwuchs auf, was man sinnvoll in der Freizeit machen kann; die Verbindungen rund um diesen Sport, mit seinem Netzwerk auch im Bereich der Gesundheitspflege und -vorsorge bis hin zur Seniorenbetreuung beweisen, dass hier ein Feld ist, auf dem sich ein Engagement lohnt". "Diese Intentionen entsprechen auch der Philosophie der Dienstleistungsgruppe. Damit kann man sich identifizieren und das mache ich auch". Die Volleyballer müssen mobil und beweglich sein - aus diesem Grund fällt es uns auch nicht schwer, den Volleyballern für ihre Arbeit, für ihr Engagement einige Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen", so Karl Reckmann bei der Übergabe der Wagen an Teamkapitän Ferdinand Stebner im CarGo! Center an der Gladbecker Straße. Heike Stebner, Grafikerin und Volleyballfan ihres Bruders und natürlich auch des RWE Rhein-Ruhr Volley Teams hat dann auch gleich ihre Kreativität ins Spiel gebracht und die knallgelben PKW in ansehnliche Volley-Mobile verwandelt. Die Umsetzung ist dem Schriftenmaler des Autohauses auch tatsächlich gelungen - Stebner und Romund in Aktion, da weiß jeder, worum es geht und die Spieltermine kann man auch gleich am Auto ablesen.

Michael Werzinger, sportlicher Leiter des VC Bottrop 90 und Teammanager Wolfgang Donat freuen sich natürlich sehr darüber, dass das Vereinsengagement derartig unterstützt wird. "Somit kann auch gewährleistet werden, dass unsere Spieler ihr Ziel immer erreichen können" so Werzinger und Donat unisono.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 16. November 2007

  

VCO: Gegen Raben möglichst lange mithalten

Normalerweise eine interessante Konstellation: Auf der einen Seite die 16/17-jährigen Jugend-Europameisterinnen und damit die „Nationalspielerinnen von morgen“ - und gegenüber eine Formation, gespickt mit mehr als einem halben Dutzend Auslandsprofis, mit Ambitionen auf den Deutschen Volleyball-Meistertitel! So stellt sich jedenfalls die Ausgangslage für den Gastgeber Zurich Team VC Olympia Berlin am Samstag dar, wenn der Bundesliga-Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz aufkreuzt.

Zwar haben die Mädchen von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl erst eine von bislang sechs Partien im Oberhaus gewonnen (beim Aufsteiger Sonthofen), aber beispielsweise gegen den VfB Suhl in den Sätzen überraschend lange mitgehalten.

Tietböhls saisonales Grundmotto „Das Spiel möglichst lange offen und möglichst lange gegen halten“ aber wird gegen die Gäste aus Bayern kaum viel helfen. Denn eine jahreszeitlich bedingte Erkältungswelle mit grippalen Infekten und Schnupfen hat sich im Talenteteam ausgebreitet.

„Ja, wir sind daher im Moment nicht so gut drauf“, bestätigte Spielführerin Lena Möllers. Zudem musste sich Angreiferin Kira Walkenhorst nach konditionellen Problemen einem Belastungs-EKG unterziehen, um eventuelle Ursachen zu ergründen. Ihr Einsatz ist fraglich.

Hinzu kommt, so Zuspielerin Lena Möllers, „dass wir am Coubertin-Gymnasium derzeit mit Klausuren den Kopf voll haben.“ Ein Trainingsspiel über die Woche beim Köpenicker SC verlief „auch nicht so gut“. Dessen früherer Trainer, der Argentinier Guillermo Gallardo, schwingt derweil in Vilsbiburg das Zepter mit dem Versprechen (und entsprechendem finanziellen Background), endlich die Meisterschaft nach Bayern zu holen. Jüngster Coup dafür ist die Verpflichtung der 1,90 m langen Chinesin Meng Yin. Weil sie im Reich der Mitte nicht zum Olympiakader gehört, konnte Vilsbiburg sie nach einem dortigen Trainingslager aus Shanghai loseisen. „Macht nichts“, meint Lena Möllers, „Wir werden trotzdem versuchen, den Favoriten ein bisschen zu ärgern.“

Bereits um 17 Uhr wird die Zweitligabegegnung der Männer Zurich Team VCO gegen RWE Rhein-Ruhr Volley angepfiffen.

epo.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 16. November 2007

  

SVL-Damen beim Tabellenführer zu Gast

Ein schweres Spiel steht für die Mannschaft des SV Lohhof auf dem Programm des achten Spieltags der 2.Bundesliga. Am Samstag gastieren die SVL-Damen beim SWE Volley-Team, das mit nur einer Niederlage an der Spitze der Tabelle steht.

Nach einem spielfreien Wochenende geht es jetzt für die Spielerinnen des SV Lohhof wieder rund in der 2.Bundesliga. Die Niederlage gegen Chemnitz wurde aufgearbeitet und die Mannschaft konnte sich erholen und frische Kräfte sammeln für die anstrengenden Wochen bis Weihnachten. Jedoch machen immer noch die Verletzungen von Ambria Springer (Knie) und Valeria Fedosova (Sprunggelenk) Probleme, so dass ihr Einsatz in den nächsten Spielen noch fraglich ist. 

Am kommenden Samstag wartet gleich wieder eine Spitzenmannschaft auf den SVL. Man ist zu Gast beim momentanen Tabellenführer SWE Volley-Team, das in dieser Saison erst eine Niederlage und sechs Satzverluste einstecken musste. Auch SVL-Trainer Hannes Müllegger sieht daher die Thüringerinnen in der Favoritenrolle: „Erfurt ist eine kampfstarke und kompakte Mannschaft, vor der wir großen Respekt haben.“ Bereits zum dritten Mal in dieser Saison treten die Lohhoferinnen gegen den aktuellen Tabellenführer an. „Gegen Stuttgart haben wir verloren und gegen Sinsheim haben wir gewonnen. Um an der Spitze dran zu bleiben und den Titelkampf in der Liga weiter spannend zu halten wäre ein Sieg schon gut.“, so Müllegger weiter. Denn chancenlos sieht der Coach seine Mannschaft auf keinen Fall: „Wichtig wird sein, dass wir unsere Annahme stabilisieren und vor dem Erfurter Publikum bestehen, dann sehe ich durchaus auch eine Möglichkeit das Spiel beim Tabellenführer zu gewinnen.“

Ein Faktor im Lohhofer Spiel wird sicher wieder sein, wie die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse die lange Anreise nach Erfurt verkraften wird. Zumindest können sich die Spielerinnen entspannt bei den schwierigen Straßenverhältnissen im Reisebus des Busunternehmens Reichenberger zurücklehnen und kommen so hoffentlich ausgeruht in Thüringen an. 

Am nächsten Wochenende steht dann schon das Großereignis der Saison für den SV Lohhof an. Alle Spiele wurden in das Ballhausforum Unterschleißheim verlegt, darunter auch das Bundesligaspiel gegen Grimma und der Pokalschlager gegen den Erstligisten NA Hamburg.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 16. November 2007

  

Bringt MTV den nächsten Favoriten zum Wanken?

Am neunten Spieltag der 2.Bundesliga wollen die Volleyballer des MTV München den nächsten Favoriten ärgern. Der TV Bühl ist am kommenden Samstag ab 20.00 Uhr im Sportzentrum an der Häberlstraße zu Gast am Goetheplatz.

Vor drei Wochen noch musste man weit nach unten schauen um den MTV München in der Tabelle der 2.Bundesliga zu finden. Nach zuletzt drei Siegen, unter anderem gegen den Aufstiegskandidaten TuS Kriftel, haben die Münchner einen großen Sprung in der Tabelle gemacht und finden sich nun auf den 8.Platz der 14er Liga wieder. Der wichtigste Grund für den Aufschwung beim MTV ist sicher, dass die Mannschaft in den letzten Wochen keinerlei personelle Probleme hatte und sich eine Mannschaft finden konnte. Am kommenden Samstag beim Spiel gegen den TV Bühl muss man aber wieder auf MTV-Seite Ausfälle verkraften, da mit Hendrik Hunold (berufliche Verpflichtungen) und Martin Otterbach (Urlaub) zwei Spieler ausfallen.

Der TV Bühl steht nach fünf Siegen und drei Niederlagen auf dem vierten Platz der 2.Bundesliga. Für die Schwarzwälder fast zu wenig, denn schließlich wollen sie in dieser Saison ein Wort um die ersten Plätze mitsprechen. Der Kader der Bühler hat sich im Vergleich zum letzten Jahr radikal verändert, acht Abgängen stehen neun Zugänge gegenüber. Wichtigste Neulinge sind sicher Goran Iliev und Aleksandar Ondelj, die beide vom Vorjahresmeister Eintracht Wiesbaden den Weg nach Bühl fanden. Bemerkenswert ist auch, dass in  der Multikulti-Truppe um Trainer Diego Ronconi  insgesamt  neun Nationalitäten im Team vertreten sind. Bereits am Freitag Abend steht für den TV Bühl wohl der Höhepunkt des Jahres auf dem Programm, denn die Schwarzwälder treffen in der 1.DVV-Pokalrunde, für die sie sich als Regionalpokalsieger qualifiziert haben,  auf den Champions League Sieger VfB Friedrichshafen.

Obwohl der Unterschied in der momentanen Tabelle der 2.Bundesliga nur zwei Punkte beträgt, sieht MTV-Trainer Tom Gailer sein Team ganz klar in der Außenseiterrolle: „Wenn man die Zielstellungen der beiden Mannschaften vergleicht, sieht man schon den Unterschied. Unser Ziel muss auch nach den drei Siegen in Folge ganz klar der Nichtabstieg bleiben.“ Doch dass der MTV München auch gegen vermeintlich übermächtige Gegner mithalten kann, beweist der überraschende Sieg in der letzten Woche gegen die TuS Kriftel. Daher sieht Gailer sein Team auch nicht chancenlos: „Wir können mit viel Selbstbewusstsein in die Begegnung  gehen. Von der Tabellensituation haben wir keinen Druck und können eigentlich nur gewinnen in diesem Spiel. Dazu kommt, dass wir unseren treuen Zuschauern im „MTV-Dome“ natürlich wieder guten Volleyball und eine spannende Partie bieten wollen.“

Ob der MTV München seine Siegesserie fortsetzen kann und den nächsten Favoriten der Liga zum Stolpern bringt, wird sich am Samstag Abend ab 20.00 Uhr im Sportzentrum an der Häberlstraße zeigen.

 

 

International - DVV-News

 Freitag, 16. November 2007

  

Italien, USA, Brasilien für Peking qualifiziert

Serbien in Halle/Westfalen am Start

Italien, die USA und Brasilien haben sich einen Tag vor Beendigung des World Cup 2007 in Japan die Olympiatickets für Peking 2008 gesichert: Europameister Italien siegte am vorletzten Spieltag souverän 3:0 gegen Kuba und ist nach zehn Partien weiterhin einzig ungeschlagenes Team. Dabei musste das Team von Trainer Massimo Barbolini wie schon tags zuvor gegen Brasilien auf die Weltklasse-Zuspielerin Eleonora Lo Bianco verzichten, doch auch „Ersatz“ Francesca Ferretti zog gekonnt die Fäden.

Brasilien machte den Hoffnungen von Vize-Europameister Serbien beim 3:0 ein Ende, das somit als achter Teilnehmer an der europäischen Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen teilnehmen und mit Deutschland, Russland, Polen, den Niederlanden, Rumänien, der Türkei und Kroatien um ein Olympia-Ticket spielen wird. Die wie entfesselt spielenden Brasilianerinnen ließen den Serbinnen keine Chance, alle fünf brasilianischen Angreiferinnen punkteten zweistellig. Aufgrund des Ballpunkte- und Satzverhältnisses sind die Brasilianerinnen nicht mehr von Platz drei zu verdrängen.

Im letzten Spiel des Tages setzte sich die Athletik und Power der US-Girls gegen die Technik der Japanerinnen durch. Mit dem neunten Sieg im zehnten Spiel sind die USA ebenfalls vorzeitig qualifiziert.

BRA-SRB 3-0 25-13 25-14 25-21
CUB-ITA 0-3 25-27 19-25 16-25
JPN-USA 0:3 (17-25 14-25 20-25)
DOM-KEN 3-0 25-19 25-16 25-18
PER-THA 0-3 23-25 22-25 17-25
KOR-POL 1:3 (20-25, 25-20, 23-25, 19-25)

Die aktuelle Tabelle vor dem letzten Spieltag
1. ITA – 20 Punkte – 10:0-Siege – 30:2-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
2. USA – 19 Punkte – 9:1-Siege – 28:10-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
3. BRA – 18 Punkte – 8:2-Siege – 26:8-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
4. CUB – 17 Punkte – 7:3-Siege – 25:16-Sätze
5. SRB – 17 Punkte – 7:3-Siege – 25:12-Sätze
6 JPN 16 Punkte - 6:4-Siege - 20:16-Sätze
7 POL – 15 Punkte - 5:5 - 20:18-Sätze
8 KOR - 13 Punkte - 3:7-Siege - 13:22-Sätze
9 THA - 12 Punkte - 2:8-Siege - 11:26-Sätze
10 DOM - 12 Punkte - 2:8-Sätze - 9:26-Sätze
11 PER - 11 Punkte - 1:9-Siege - 4:27-Sätze
12 KEN - 10 Punkte - 0:10-Siege - 2:30-Sätze

Der letzte Spieltag am 16.11.
CUB – SRB
ITA – USA
JPN – BRA
DOM - PER
POL – THA
KEN – KOR

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. November 2007

  

TV: Vom Sand ins kühle Nass

Ilka Semmler beim großen TV total-Turmspringen am Start

Sie gehört zu den Shootingstars der deutschen Beach-Volleyballszene und beendete die Saison 2007 zusammen mit ihrer Partnerin Katrin Holtwick auf Platz eins der europäischen Rangliste.
Doch in Zeiten, in denen andere Teams genüsslich Urlaub machen, widmet sich Ilka noch einmal zum Jahresende hin einer ganz neuen sportlichen Herausforderung. Dies mal jedoch nicht im vertrauten Sand, sondern im völlig unbekannten „kühlen Nass“.

Auf Einladung von Entertainer Stefan Raab hin, wird Ilka an der Pro7-Liveshow „das große TV total Turmspringen“ am 24. November um 20.15 Uhr teilnehmen. Diese Einladung hatten Katrin und Ilka bereits im Rahmen ihres TV total-Auftritts am 29.08.07 erhalten, nach dem sie Stefan Raab und Til Schweiger die Grenzen im Bereich des Beach-Volleyballs aufgezeigt hatten. Solch eine Niederlage konnte Stefan Raab natürlich nicht lange auf sich sitzen lassen und so kam es prompt zu der Einladung zum Turmspringen.

Es bleibt abzuwarten, ob Ilka auch in diesem Terrain eine so gute Figur macht wie an den Stränden dieser Erde. Bis dahin heißt es Daumen drücken und das Tagebuch zum „großen TV total Turmspringen-Training“ auf www.holtwicksemmler.de lesen.

Ansonsten stecken sowohl Katrin wie auch Ilka bereits voll in den Vorbereitungen der neuen Saison. Dank eines neuen Touristikpartners sind bereits drei Trainingslager für den Winter fixiert. Und auch an der „Sponsorenfront“ gibt es erfreuliche Neuigkeiten, so dass die Saison 2008 bereits jetzt komplett durchfinanziert ist.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

DVV Pokal: Moers mit Sorgen nach Leipzig

Für die „Adler“ aus Moers beginnt der DVV Pokalwettbewerb mit dem Spiel gegen den VC Leipzig – in Anbetracht der gegenwärtigen (s.u.) Umstände – mit einer schwierigen Aufgabe. In der Bundesliga bezogen die Leipziger zwar kürzlich noch eine Niederlage im Sportzentrum Rheinkamp – im Pokalspiel in der ARENA könnte das aber ganz anders werden, wie Trainer Michael Mücke bereits nach dem Spiel in Moers andeutete: „Es gibt schon ein Rezept, wie man den Moerser SC knacken kann.“ Konkret wollte er sich aber seinerzeit dazu nicht äußern „weil wir ja noch zweimal gegen die Moerser spielen müssen.“

Natürlich hat MSC-Coach Georg Grozer sen. keine Angst vor den ominösen Ankündigungen von Trainer Michael Mücke, zeigt aber jedoch jede Menge Respekt vor dem Team aus der Messestadt. Grozer sen.: „Ich hoffe, dass sich bei uns keiner auf dem relativ deutlichen Sieg im Sportzentrum ausruht. Der Pokal ist ein anderer Wettbewerb und wir fangen bei ´null´ an.“ Grozer sen. will auch nichts wissen von den Pokalerfolgen der letzten beiden Jahre, wo der MSC jeweils ins Finale vorstoßen konnte. Der Senior dazu: „Das ist schön für die Vereinschronik, aber hilft uns gegenwärtig nicht weiter. Wir brauchen in Leipzig in der jetzigen Situation eine Top-Leistung – so ähnlich wie in Bad Dürrenberg-Spergau.“

Dass die Leipziger - mit bisher stark schwankenden Leistungen in der Bundesliga – sich eine ganze Menge vom Pokalspiel erhoffen, ist verständlich. Ob sich die Verlegung des Spiels von der Ernst Grube Halle in die ARENA positiv für die Leipziger auswirkt, bleibt fraglich. Grozer sen. dazu: „Die Leipziger kennen die Verhältnisse in der ARENA natürlich besser als wir. Für unsere Mannschaft ist die Anpassung an die großen Dimensionen sicherlich schwerer als für die Gastgeber.“

Neben dem Umzug in die ARENA plagen Grozer sen. andere, größere Sorgen. Seine Mannschaft trat in der Woche dezimiert zum Training an. Grozer jun. leidet weiterhin an einer schmerzhaften Bauchmuskel-Zerrung und konnte nicht trainieren – ob er zum Einsatz kommt, ist völlig offen. Aleksandar Ljubicic, lange durch eine Fußverletzung gehandicapt, absolviert zwar derzeit ein Sondertraining, läuft aber weiterhin seiner Form hinterher. Der niederländische Internationale Guido Görtzen trainierte die Woche über nicht beim MSC sondern mit dem nationalen Kader, der sich auf das Qualifikationsturnier in Italien vorbereitet. Coach Grozer sen.: „Hoffentlich kommt er gesund zurück!“
DVV Pokal Achtelfinale VC Leipzig – Moerser SC: Freitag, 16.11.07, Arena Leipzig, Spielbeginn 20.00 Uhr

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. November 2007

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SV Bayer: Zweite Chance in Düren

Man bekommt nicht oft eine zweite Chance und schon gar nicht im Sport. Die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal haben nun dieses Glück. Am Samstagabend (19.30 Uhr) treffen sie zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Arena Kreis Düren auf evivo Düren. Die Bergischen können also die 2:3-Liga-Niederlage im DVV-Pokal-Achtelfinale wieder gut machen.

32 deutsche Volleyball-Herren-Teams haben alle ein Ziel: das DVV-Pokalfinale am 9. März in Halle, wenn wieder 10.000 Zuschauer das Gerry Weber Stadion in die größte Volleyball-Arena des Landes verwandeln. Drei Siege sind dafür Pflicht. Den ersten Schritt in Richtung Halle müssen die Wuppertaler beim Vizemeister machen. Während Düren eine weitere englische Woche absolvierte und Dienstagabend sein Heimspiel gegen rhein-main volley trotz durchwachsener Leistung mit 3:0 gewann, lag der Fokus zumindest bei den Verantwortlichen des SV Bayer auf der Zukunft des Bundesliga-Volleyballs in Wuppertal. Nach dem Rückzug der Bayer AG als Hauptsponsor nach dieser Saison hat man nun mit den beiden Partner ABC AG und Sittler Networking Partners ein Konzept erarbeitet, den Bundesliga-Standort Wuppertal zu erhalten. In einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde das „Projekt Zukunft“ öffentlich vorgestellt. Die gesamte Mannschaft war bei der Präsentation dabei. „Das ist ein überaus positives Signal und sollte für mehr Ruhe sorgen. Die Situation der vergangenen Monate ist uns ja nicht verborgen geblieben“, sagt Kapitän Gergely Chowanski.

Beste Voraussetzungen also, um sportlich durchzustarten. Für einen Sieg im Prestigeduell bedarf es auch einer Leistungssteigerung. „Wir werden besser spielen, aber auch Düren wird sich steigern. Das Niveau am vergangenen Samstag war ja eher schwach. Mal sehen, wer dann am Ende die Nase vorn hat“, sieht Co-Trainer Kai Müller die Chancen ausgeglichen. Dabei könnte der Angriff zum entscheidenden Faktor werden, denn im Liga-Spiel lag die Erfolgsquote beider Teams unter 40 Prozent. „Wir haben viel am Angriffsrhythmus und der Abstimmung zwischen Zuspieler und Angreifer gearbeitet. Eines unserer Hauptziele wird es sein, unser Side-Out-Spiel zu stabilisieren und Düren weniger Chancen zu Breakpunkten zu ermöglichen“, erklärt Headcoach Jens Larsen. Zudem setzen die Wuppertaler auf ihre gute Blockarbeit. „Wir müssen die Blocktaktik gut umsetzen, um beim Aufschlag das Risiko zurücknehmen zu können“, so der 38-jährige Däne, der seinen kompletten Elfer-Kader komplett hat.

Mit Respekt fiebert man auf Dürener Seite dem Match entgegen. „Bayer ist eine kompakte und aggressive Mannschaft. Wir werden gezwungen werden, unser bestes Volleyball zu spielen", sagt Trainer Mirko Culic, „Es kann schon passieren, dass Wuppertal am Samstag stark spielt und verdient weiter kommt. Aber natürlich: Wir haben eine Chance und wollen diese nutzen."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. November 2007

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Allianz Volley Stuttgart zu Gast in Freiburg

Nach der ersten Saisonniederlage für Allianz Volley Stuttgart sieht der Bundesliga-Spielplan für die Damen der Landeshauptstadt am kommenden Sonntag um 14:30 Uhr ein Gastspiel beim USC Freiburg vor.

Die Breisgauerinnen, die am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Sieg ihre ersten Punkte gegen die TG Bad Soden einfahren konnten, stehen aktuell auf Platz elf der 2. Bundesliga Süd. Das Stuttgarter Team von Trainer Alexander Waibl muss die Partie bei den „Chili Pepers“ gewinnen, um weiterhin ganz oben dabei zu sein. Einen kleinen Vorteil stellt hier sicherlich auch der Doppelspieltag der Freiburgerinnen dar, die am Samstagabend beim VfL Nürnberg antreten und bis zum Spielbeginn am Sonntagmittag nur wenig Zeit zur Regeneration haben werden.

Interessant gestalten sich auch die anderen Partien des Spieltages. So spielt Tabellenführer Erfurt zu Hause gegen den Tabellenfünften SV Lohhof und die Fighting Kangaroos aus Chemnitz, derzeit Zweiter, treffen ebenfalls zu Hause auf den Tabellenvierten aus Sinsheim.

Für Allianz Volley Stuttgart geht es am Samstag, den 24. November um 19:30 Uhr in der Hegel-Halle in Stuttgart-Vaihingen gegen das SWE Volley-Team aus Erfurt um weitere wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Bereits einen Tag später kommen dann die Roten Raben Vilsbiburg aus der 1. Bundesliga zum Achtelfinale des DVV-Pokals nach Stuttgart. Es bleibt also spannend...

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 16. November 2007

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1844 Freiburg erwartet Kempfenhausen

FREIBURG (zm). Kempfenhausen kommt von Kämpfen. Diesen Eindruck gewannen alle Zuschauer, die den formidablen Fight der Kempfenhausener bei ihrer 2:3-Niederlage im Vorjahr in der Freiburger Burdahalle erlebt hatten.

Eine Mannschaft hoch veranlagter Talente verlangte der FT von 1844 alles ab. Nun gastiert die Nachwuchsauswahl bayerischer Talente am kommenden Samstag in der Zweiten Bundesliga erneut in Freiburg – und die Gastgeber werden alles daran setzen, den Heimsieg bereits in weniger als fünf Sätzen unter Dach und Fach zu bringen.

Die Chancen dafür stehen nicht schlecht: Die Freiburger scheinen bei den jüngsten Erfolgen gegen Delitzsch (3:2) und Rodheim (3:0) ihr Leistungsniveau stabilisiert zu haben. Der VCO Bayern Kempfenhausen indes gewann in den zurückliegenden sechs Partien nur zwei Sätze und rangiert mit lediglich einem Saisonsieg am Tabellenende. Absteigen kann die Mannschaft von Trainer Peter Meyndt jedoch nicht. Das Kollektiv zahlreicher Jugend-Nationalspieler tritt in der Zweiten Bundesliga mit einer Sondergenehmigung an und spielt gewissermaßen außer Konkurrenz.

Da die Punkte und Sätze gegen die Internatler für die Tabelle mitzählen, will 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck keinerlei Geschenke verteilen. „Ein Sieg gegen Kempfenhausen gibt uns die Sicherheit und Lockerheit für kommende Aufgaben“, sagt Beck. Derzeit belegen die Freiburger mit 10:6-Zählern Rang fünf.

Für einen Freiburger wird der Auftritt am Samstag der vorläufig letzte im 1844-Dress sein: Mittelangreifer Peter Mack muss der jahrelangen Bundesliga-Belastung und der beruflichen Beanspruchung als Gymnasiallehrer Tribut zollen: „Vom Kopf her bin ich noch ein junger Hüpfer, doch der Körper will einfach nicht mehr“, sagt Mack, der bei 1844 diverse Meisterschaften und Aufstiege in die Zweite Bundesliga gefeiert hat.
Samstag, 17. November, 20 Uhr (Burdahalle): FT von 1844 Freiburg – VCO Bayern Kempfenhausen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. November 2007

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Suhl: Jetzt beginnt der Ernst der Saison

Das Heimspiel des VfB Suhl gegen Dresden leitet eine Serie schwerer Spiele ein

Suhl Dresden, Schwerin, Wiesbaden – große Namen, große Gegner. Es sind schwere Aufgaben, die in den nächsten Wochen auf den VfB 91 Suhl in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen warten. Nach den eher leichten Mannschaften, ausgenommen die Roten Raben Vilsbiburg, gegen die der VfB im bisherigen Saisonverlauf spielte, beginnt nun quasi der Ernst dieses Spieljahres.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. November 2007

   www.freies-wort.de

„Suhl hat sich in der Annahme verbessert“

Arnd Ludwig, Trainer des Dresdner SC, weilte in dieser Saison bereits einmal in der Suhler „Wolfsgrube“: Beim Auftaktspiel des VfB gegen Vilsbiburg war er für Sportdigital.TV als Co-Kommentator tätig.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. November 2007

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„Solche Spiele sind der größte Spaß“

Natürlich sprachen wir vor dem morgigen Spiel auch mit Suhls Trainer Han Abbing.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. November 2007

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NA.Hamburg erstmals live via Internet

FISCHBEK - Eine gewisse Nervosität ist bei den Spielerinnen schon zu spüren", beschreibt Helmut von Soosten, Coach des Bundesliga-Teams der NA.Hamburg, die Situation. Nicht nur, weil am Sonnabend (Anpfiff 16.30 Uhr) mit dem Schweriner SC der Nordrivale zum Duell in die Sportarena Süderelbe am Neumoorstück kommt. Erstmals wird ein Bundesligaspiel der Fischbeker Volleyballdamen live übertragen.

Via Internet kann die Begegnung für 2,99 Euro unter www.sportdigital.tv gebucht werden. Die Übertragung erfüllt professionelle Ansprüche. Seit diesem Jahr gilt der Vertrag zwischen der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) und dem Sender, der zum Imperium der Sportvermarkters Sportfive (unter anderem HSV Fußball-Bundesliga) gehört. Das heißt aber auch, dass etliche Umbauten in der engen Halle am Neumoorstück notwendig werden. So muss Platz auf der Tribüne freigehalten werden. Auch soll ein zusätzlicher Turm für Kameras aufgebaut werden.

Für die NA-Frauen würde schon allein die sportliche Ausgangssituation Grund genug für Nervosität sein. Vor knapp drei Wochen hatte es ein 0:3 bei Meister Dresdner SC gegeben. Nach der Spielpause nun steht das ambitionierte Süderelbe-Team vor der Frage, ob die Pleite in Dresden nur ein Ausrutscher war oder aber die Qualität doch noch nicht ganz reicht für den Angriff auf die Spitzenposition der Liga.

Immerhin kann Trainer von Soosten fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Selbst Außenangreiferin Josephine Dörfler mischt wieder im Training mit, wollte nach ihrem Daumenbruch wieder mit auflaufen. Dem aber hat der Trainer einen Riegel vorgeschoben. "Das ist zu gefährlich, diesmal muss Josi noch zuschauen", sagte er.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. November 2007

   www.abendblatt.de

Generalproben der Cheerleader

BUXTEHUDE/HARBURG - Heute Abend laden die Cheerleader des Post SV Buxtehude zu einer öffentlichen Generalprobe ein. Von 21 Uhr an werden sich sieben Teams der United Dragons in der BBS-Sporthalle an der Konopkastraße der Öffentlichkeit präsentieren. Es ist der letzte Auftritt vor den Landesmeisterschaften des Hamburger Cheerleading-Verbandes, die am Sonntag um 12.45 Uhr in der Alsterdorfer Sporthalle an der Krochmannstraße ausgetragen werden.

Die Mighty Storms aus Harburg-Wilhelmsburg sind ebenfalls in Hamburg am Start. Die Generalprobe wird morgen am Sonnabend beim Volleyball-Bundesligaspiel der Frauen zwischen NA.Hamburg und Schweriner SC in der Pause (16.30 Uhr) stattfinden. In der Sportarena Süderelbe sorgen die Migthy Storms regelmäßig für Stimmung.

Auch die Cheerleader der Ducks aus Harburg sind in Hamburg dabei.

hr

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 16. November 2007

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Verband zieht VCN zwei Punkte ab

NORDERSTEDT - In der vergangenen Saison hatte das Zweitliga-Frauenteam des 1. VC Norderstedt so seine Probleme mit dem Deutschen Volleyball-Verband - und nun bekommen auch die Regionalliga-Männer Stress mit den Funktionären. Vor dem Heimspiel gegen die VG Elmshorn am Sonnabend (15 Uhr, Moorbekhalle) zog der Staffelleiter den Norderstedtern zwei Punkte ab.

"Das nehme ich auf meine Kappe", sagt der verärgerte VCN-Trainer Uli Lampe. Der Verein hatte ein Strafgeld von 20 Euro nicht bezahlt. "Das ist uns aufgebrummt worden, weil wir den TSV Graal-Müritz zum Saisonauftakt nicht ordnungsgemäß eingeladen haben sollen", so Lampe.

Gegen das Strafgeld legten die Norderstedter Protest ein, der nun abgeschmettert wurde. Dadurch erhöhten sich die Kosten auf 40 Euro. Die Summe wurde einmal angemahnt, danach zog der Verband sofort die Punkte ab. "Wir legen dagegen Einspruch ein", so der Trainer des VCN-Männerteams. Doch die Erfolgsaussichten sind eher gering.

In der Saison 2005/2006 hatte sich der 1. VC Norderstedt mit dem Deutschen Volleyball-Verband monatelang um die Freigabe von Veronik Olszewska gestritten und am Ende den Kürzeren gezogen. Nun darf die Deutsch-Polin endlich für die Frauenmannschaft in der 2. Bundesliga schmettern.

Im Anschluss an das Regionalliga-Punktspiel der Männer gegen die VG Elmshorn treten die VCN-Frauen in der Moorbekhalle um 20 Uhr gegen die noch punktlose Warendorfer SU an.

Trainer Thomas Broscheit muss auf Reservistin Jana Eickhoff verzichten, bei der nach ihrer USA-Reise ein Bänderriss im Sprunggelenk festgestellt wurde.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 16. November 2007

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Hamburgs Teams nehmen sich die Zuschauer weg

HAMBURG - Das kostet uns sicher einige Zuschauer", ahnt Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen der NA Hamburg. Wenn der Tabellenvierte der Bundesliga den Zweiten Schweriner SC zum Nordderby (Sa., 16.30 Uhr, Halle Neumoorstück) empfängt, macht sich Hamburgs Volleyball-Szene fast zeitgleich die Zuschauer untereinander abspenstig.

Denn auch der ETV tritt am Sonnabend zunächst mit seinen Regionalliga-Frauen (Anpfiff 15.30 Uhr) gegen Kaltenkirchen und danach mit seinen Zweitliga-Männern (19 Uhr, jeweils Bundesstraße 96) gegen die TSGL Schöneiche an. Auch der 1. VC Norderstedt hat einen Doppelspieltag mit Drittliga-Herren gegen die VG Elmshorn (15 Uhr) und Zweitliga-Damen gegen die Warendorfer SU (18 Uhr, beide Moorbekhalle).

"Das Volleyball-Publikum ist nicht so vereinsbezogen wie im Fußball", weiß Lüders. Entsprechend hatte es vor der Saison zumindest eine Termin-Absprache mit den Erstliga-Männern der Hamburg Cowboys gegeben. Die reisen am Sonntag zum DVV-Viertelfinal-Pokalspiel beim Zweitligaklub RWE Rhein-Ruhr Volley, allerdings ohne ihren leicht angeschlagenen Trainer Bernd Schlesinger. Für ihn übernimmt Kotrainerin Marina Cukseeva das Coaching.

"Vielleicht kann ja jemand vom Hamburger Volleyball-Verband vor der Saison noch einmal alle Spielpläne überprüfen und uns auf solche Situationen aufmerksam machen", schlägt der NA-Manager vor. Er sei bereit, auch mit seinem Team terminlich auszuweichen. Wer einem der unterklassigen Vereine den Vorzug gibt: Das Erstliga-Nordderby kann auch live oder zeitversetzt unter www.sport digital.tv im Internet (2,99 Euro) gesehen werden.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 16. November 2007

   www.westline.de

WSU: „Die sind schlagbar“

Warendorf. Zuversichtlich fährt Trainer Michael Spratte mit seinen Zweitliga-Volleyballerinnen am Samstag zum Gastspiel beim 1. VC Norderstedt. Der WSU-Trainer kommt nach seiner Videoanalyse des Gegners zum Schluss: „Die sind schlagbar.“

 

 

Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 16. November 2007

   www.svz.de

Neustädter Damen vor "Wochen der Wahrheit"

NEUSTADT-GLEWE - Die beiden Volleyball-Regionalligateams des SV Neustadt-Glewe laufen am Wochenende in Hamburg, bei der VG WiWa, auf.
Den Anfang machen die Neustädter Damen, für die gewissermaßen Wochen der Wahrheit anbrechen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 16. November 2007

   www.derwesten.de

Michael Mückes Geheim-Rezept

Der Trainer des VC Leipzig ist fest entschlossen, die Pokalträume des Moerser SC platzen zu lassen.

Es geht gen Osten: Nach den Gastspielen in Königs Wusterhausen und Bad Dürrenberg/Spergau müssen die Volleyballer des Moerser SC heute beim VC Leipzig ran (Arena Leipzig, 20 Uhr). Sie spielen in der Achtelfinal-Pokal-Partie um alles oder nichts.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 16. November 2007

   www.main-spitze.de

RMV: Geschwächt zum Zweitligisten nach Kriftel

Verletzungsserie bei Rhein-Main Volley legt Schatten auf Pokalspiel

maj. RÜSSELSHEIM Keine Zeit zum Verschnaufen haben derzeit die Volleyball-Herren von Rhein-Main Volley. Der Bundesligist wird am Sonntag im Achtelfinale des DVV-Pokalwettbewerbes bei Zweitligist TuS Kriftel (18 Uhr/Kreissporthalle) bereits sein viertes Pflichtspiel binnen zwölf Tagen absolvieren.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 16. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

Neue Perspektiven: Friedrich verlängert bis 2009

VCW-Angreiferin reduziert Polizeidienst / Sonthofen zu Gast

Als sich der Weg vor ihr gabelte, musste sich Anne Friedrich entscheiden: Entweder Reduzierung der Arbeitsbelastung als Polizei-Kommissarin und die Fortsetzung ihrer Karriere beim Volleyball-Erstligisten VC Wiesbaden oder das Aus als Bundesligaspielerin. "Es wäre so gekommen", sagt Anne Friedrich.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Freitag, 16. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

WSG debattiert über möglichen Aufstieg

Am vergangenen Wochenende haben die Volleyballer der WSG Waldstadt dem Regionalliga-Spitzenreiter VfK Südwest Berlin die erste Saisonniederlage beigebracht und stehen nun selbst nur noch einen Katzensprung von der Tabellenführung entfernt. Bei einem Sieg am Sonntag (15 Uhr) in Rudow kann das schon gelingen.

 

 

Norddeutschland - Newsclick.de

 Freitag, 16. November 2007

   www.newsclick.de

Salzgitter: Ein Dauerbrenner als Volleyballtrainer

Thomas Schneider trainiert seit 18 Jahren mit sehr viel Erfolg die Volleyballfrauen des MTV Salzgitter

SALZGITTER-BAD. Bei solchen Zahlen verblasst selbst das zeitliche Engagement eines Volker Finke beim SC Freiburg ein bisschen. 18 Jahre trainiert Thomas Schneider jetzt die Volleyballfrauen des MTV Salzgitter – und das nach wie vor sehr erfolgreich.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichtene

 Freitag, 16. November 2007

   www.nn-online.de

Groner: Immer in Ballnähe

Auch ohne Frauen-Fußball-Boom - Annette Groner hat sich in der 2. Volleyball-Bundesliga durchgesetzt

Auf Anhieb hat sich Annette Groner beim VfL in der zweiten Volleyball-Bundesliga durchgesetzt. Mit Ehrgeiz hat das nichts zu, sie sucht nur die Nähe des Balls.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel