News

 Samstag, 17. November 2007 

VfB: Ohne Satzverlust ins Viertelfinale
Hauptstadt-Derby im DVV-Pokal
evivo trifft erneut auf Bayer
Premiere: Der erste Allstar Day der DVL
Hamburg Cowboys: Fuchs mit Trainingsverbot
World Cup: Italien schließt ungeschlagen ab
World Cup: Kampf um Olympia-Tickets beginnt
VCW: Nur nicht ärgern lassen ...
Schubot: „Wir können frei aufspielen.“
Pokal: OSV in Bottrop
Pinneberger Volleyballer gewinnen zweimal 3:2
ETV: Halle wird brennen
Büring sieht Fortschritte
USC II: „Wir sind wie eine kleine Familie“
Warnemünde: Dritter Sieg in Folge?
VC Essen hofft auf den ersten Sieg
MSC in Leipzig: Vergeblich getrommelt
Dresden trumpft gegen VfB 91 Suhl mit 3:0 auf
Raddatz: «Darf keine größeren Zwischenfälle geben»

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 17. November 2007

  

VfB: Ohne Satzverlust ins Viertelfinale

Ein schönes Spiel für die Zuschauer, ein schönes Ergebnis für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen. Mit 3:0 (26:24, 25:23, 25:23) gewannen sie vor 800 Zuschauern das Pokal-Achtelfinale beim Zweitligisten TV Bühl und zogen damit in die zweite Hauptrunde des DVV-Pokals ein

Das Fazit von Ulf Quell nach dem Achtelfinale im DVV-Pokal beim Zweitliga-Vierten TV Bühl fiel kurz und knapp aus. „3:0 ist 3:0“, sagte der 38-Jährige, der beim VfB Friedrichshafen eigentlich die Rolle des Assistenzcoaches innehat und am Freitagabend wiederum den erkrankten Cheftrainer Stelian Moculescu vertrat. „Wir stehen in der nächsten Runde und es interessiert nicht, ob wir die Sätze besonders deutlich oder knapp gewonnen haben.“ Für Quell zählte das Ergebnis – und das fiel mit 3:0 (26:24, 25:23, 25:23) passend aus.

Dass sich die Häfler in allen drei Sätzen nur knapp durchsetzen konnten, lag in erster Linie an den ungewohnten räumlichen Bedingungen. Gerade einmal 6,40 Meter betrug die Hallenhöhe – immerhin fast ein Drittel weniger als in der 1. Liga vorgeschrieben. „Diese Halle ist einfach viel zu klein“, schimpfte Lukas Divis. „Wir konnten die Bälle beim Aufschlag nicht wie gewohnt anwerfen, nicht normal annehmen, keine hohe Pässe spielen und nicht abwehren. Das war sehr schwer.“ Christian Pampel sah das genauso: „Wir sind nicht stolz auf unsere Leistung. Doch die Bedingungen waren schwierig. Die Spielweise, die wir trainieren, konnten wir hier einfach nicht anwenden.“

Quell hatte das wohl schon geahnt und deshalb nicht nur Libero Markus Steuerwald ins Aufgebot beordert, sondern mit Fabian Kohl, dem Libero der Volley YoungStars Friedrichshafen, einen weiteren Defensivspezialisten. Farid Jalalov musste dafür mit einem Platz auf der Tribüne vorlieb nehmen. Von außen musste der Azerbaidschaner zusehen, wie sein Team, bei dem zum ersten Mal Everaldo Castro Silva für Robert Hupka in der Startaufstellung stand und Zuspieler Rodman Valera die Regie führte, gleich zu Beginn bedenklich in Rückstand geriet. 3:8, 9:12 sowie 13:16 lag Friedrichshafen zurück, hatte erst beim 23:23 den Ausgleich geschafft und gewann letztlich knapp mit 24:26.

Auch im zweiten Durchgang bot Bühl energisch Paroli – sehr zur Freude der 800 Zuschauer, die gemeinsam mit den Spielern jeden Punkt frenetisch bejubelten. 10:11 und 14:16 lag der VfB zurück, glich beim 17:17 aus und sicherte sich diesen Abschnitt dank mehr Routine und Cleverness. Bühl war damit noch lange nicht besiegt. Denn auch im dritten Satz lehnte sich die Badener mit viel Leidenschaft gegen den haushohen Favoriten auf – hatten aber letztlich wieder mit zwei Punkten Unterschied das Nachsehen. „Für die Zuschauer war es ein schönes Spiel und für uns ein schönes Ergebnis“, sagte Quell. „Insgesamt bin ich sehr zufrieden, dass wir die erste Etappe dieser Saison so erfolgreich gemeistert haben.“

Auf wen der VfB nun in der nächsten Pokalrunde trifft, steht noch nicht fest. Alle Viertelfinal-Begegnungen werden am Sonntag (18. November) nach dem Spiel TuS Kriftel gegen rhein-main volley von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Die Spiele finden am 8. und 9. Dezember, das Halbfinale am 22. Dezember und das Endspiel schließlich am 9. März in Halle (Westfalen) statt.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 17. November 2007

  

Hauptstadt-Derby im DVV-Pokal

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass sich die deutsche Volleyball-Szene in Halle / Westfalen trifft, um die Pokalfinals zu zelebrieren. So wird es auch am 09. März 2008 sein, wenn sich im Gerry-Weber-Stadion die beiden Teams gegenüber stehen, die bis dahin alle Pokalrunden schadlos überstanden haben. Den Auftakt dazu machen am kommenden Wochenende vier Zweit- und zwölf Erstligisten im Achtelfinale des DVV-Pokals.

Dabei kommt es auch zum mit Spannung erwarteten Hauptstadt-Derby zwischen dem SCC BERLIN und dem Berliner TSC. Die Parte findet am morgigen Samstag (17.11.) um 19.00 Uhr auf dem BTSC-Gelände in der Paul-Heyse-Straße statt.

Ein ganz besonderes Match dürfte es für SCC-Außenangreifer Dirk Westphal sein. Der gebürtige Berliner erlernte das Volleyball-Handwerk beim BTSC, für den er im zarten Alter von acht Jahren erstmals am Netz stand. Später setzte er seine sportliche Ausbildung in der „Talentschmiede“ des VC Olympia Berlin fort, bevor er mit Beginn der Saison 2005/06 zum SCC wechselte.

„Ich habe mich über dieses Los sehr gefreut, denn mit meiner Zeit beim BTSC verbinde ich viele schöne Erinnerungen“, sagt der 21jährige. An seinem Siegeswillen lässt er allerdings keinen Zweifel: „Wir wollen unserer Favoritenstellung gerecht werden und unbedingt die nächste Runde erreichen.“
In den weiteren Ansetzungen des DVV-Pokal-Achtelfinals kommt es zu vier reinen Erstliga-Duellen sowie zu vier Begegnungen, in denen ein Zweitligist einen Favoriten aus der Eliteliga herausfordert.

16. November, 19.30 Uhr: TV Bühl – VfB Friedrichshafen
16. November, 20.00 Uhr: VC Leipzig – Moerser SC
17. November, 19.00 Uhr: Berliner TSC – SCC BERLIN
17. November, 19.00 Uhr: Netzhoppers Königs Wusterhausen – SG Eschenbacher Eltmann
17. November, 19.30 Uhr: evivo Düren – SV Bayer Wuppertal
17. November, 19.30 Uhr: Generali Haching – VC Bad Dürrenberg/Spergau
18. November, 16.00 Uhr: RWE Rhein-Ruhr Volley – Hamburg Cowboys
18. November, 18.00 Uhr: TuS Kriftel – rhein-main volley
Die Auslosung für das Viertelfinale findet am 18.11. im Anschluss an das Spiel in Kriftel statt.

mk

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 17. November 2007

  

evivo trifft erneut auf Bayer

„Mit einem Sieg über die Ziellinie“

Düren. Die Ziellinie ist nahe. Wenn das Pokal-Achtelfinale gegen den SV Bayer Wuppertal gespielt ist, dann hat es die zuletzt ziemlich gestresste Mannschaft von evivo düren vorläufig geschafft. Dann ist die erste Intensiv-Phase der Saison mit fünf englischen Wochen in Folge absolviert. Dem Pokalspiel am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren kommt dabei gleich eine dreifache Bedeutung zu. Klar: Es geht in erster Linie um den Einzug in das Achtelfinale. Zudem hat das Dürener Team von Trainer Mirko Culic die Möglichkeit, den vergangenen Wochen, die von viel Auf und Ab gekennzeichnet waren, mit einem Sieg einen angenehmen Beigeschmack zu verleihen. Und zu guter Letzt wollen die evivo-Spieler mit dem Gefühl, ein wichtiges Spiel gewonnen zu haben, in die zweieinhalb Wochen Pause gehen.

"Wir müssen uns noch einmal zu 100 Prozent reinhängen", sagte Spielmacher Ilja Wiederschein. Und damit fordert der 30-Jährige eine Leistungssteigerung. Denn 100 Prozent hat evivo im jüngsten Spiel gegen rhein-main volley und davor phasenweise gegen Wuppertal nicht geboten.

Und genau deshalb wird die Sechs aus Wuppertal angriffslustig in Düren aufschlagen. Am vergangenen Samstag hat die Mannschaft von Trainer Jens Larsen gemerkt, dass was möglich ist in Düren, sobald der Gastgeber nicht an seinem oberen Limit spielt. "Vielleicht klappt es ja nächste Woche", sagte Bayer-Angreifer Lars Dinglinger nach der 2:3-Niederlage der Wuppertaler in der Arena.

Für die Partie fraglich ist Mittelblocker Vladimir Rakic, der noch mit den Auswirkungen einer Mittelohrentzündung kämpft. Mittelblock-Kollege Malte Holschen hätte gegen rhein-main volley spielen können, wurde aber aufgrund eines geschwollenen Knöchels geschont.

Bevor es in Sachen Volleyball im Dezember mit Bundesliga. Europapokal und - möglicherweise -- nationalem Pokal erneut Schlag auf Schlag geht, kann der mittlerweile doch recht leere Akku der Mannschaft wieder aufgefüllt werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Premiere: Der erste Allstar Day der DVL

Allstar Day Männer – 5. Januar/Düsseldorf

Mit einer Premieren-Veranstaltung startet die Deutsche Volleyball-Liga in das Jahr 2008. Am 5. Januar findet im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello ein Event statt, wie es die Volleyball-Fans noch nicht erlebt haben. “Wir wollen ein einzigartiges Spektakel bieten”, verspricht DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres.

Das mehrstündige Programm sieht folgende Angebote vor. Zunächst ist volleyballerisches Geschick von Einzelkönnern gefragt: Wer hat den härtesten Sprungaufschlag? Wer hat das feinste Händchen mit Ballgefühl? Und wer schafft den Klassiker “Boden-Decke”?

Danach gibt es das Duell zweier Allstar-Teams aus dem Norden und Süden der Republik. Zum Norden gehören der SCC Berlin, die Netzhoppers Königs Wusterhausen, SV Bayer Wuppertal, evivo Düren, der Moerser SC und die Hamburg Cowboys. Gecoacht werden die Nordlichter von Dürens Trainer Mirko Culic. Die Süd-Garde bilden Generali Haching, der VfB Friedrichshafen, die SG Eschenbacher Eltmann, rhein-main Volley, der VC Bad Dürrenberg/Spergau sowie der VC Leipzig. Auf der Trainerbank soll Stelian Moculescu (Friedrichshafen) Regie führen.

Alle Erstliga-Trainer hatten im Vorfeld die Aufgabe, Spieler für ihre Auswahlteams zu nominieren. Je fünf Zuspieler, Diagonalspieler und Liberos, dazu je sieben Mittelblocker und Außenangreifer plus Diagonalspieler wurden nominiert. Voraussetzung für die Nominierung war der Status als Bundesligaspieler, die Nationalität spielt keine Rolle.

Als nächstes sind die Fans gefragt, die die Kader für die Auswahl-Teams Nord und Süd bis zum letzten Bundesliga-Spieltag vor Weihnachen per Internet-Voting über www.volleyball-bundesliga.de und www.volleyball.de wählen können. Natürlich gibt es für alle, die mitmachen, auch etwas zu gewinnen.

Neben dem Duell Nord gegen Süd über drei Gewinnsätze werden folgende spannenden Wettbewerbe angeboten. Gesucht werden:
– der “Hardest Hitter” – der härteste Sprungaufschlagspieler,
– der “Goldfinger” – Welcher Zuspieler pritscht innerhalb einer Minute die meisten Bälle durch ein Ziel auf die Position vier,
– der “Spiking Champion” – Angreifer sollen möglichst spektakulär schlagen und werden von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet.

Die Tickets für den ersten DVL Allstar Day können unter www.dticket.de oder www.ticketcorner.de erworben werden.

Vorläufiges Programm des Allstar Day am 5. Januar

15.00 Uhr Stadionöffnung
ab 16.00 Uhr Contests Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking Champion
ab 17.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Teams, Trainer mit Vorstellung der einzelnen Spieler
17.45 Uhr Seitenwahl und Aufwärmen
18.00 Uhr Spielbeginn DVL-Allstar-Match Nord vs. Süd
in den Satzpausen Cheerleader Show
Anschließend Siegerehrung der Contest-Gewinner und Ehrung des Most Valuable Player (MVP)
ab 20.30 Uhr Playersparty mit DJ

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 17. November 2007

   

Hamburg Cowboys: Fuchs mit Trainingsverbot

Glinker fraglich/Neufeld im Polizeidienst

Vor dem Achtelfinal-Spiel im DVV Pokal bei RWE Rhein-Ruhr Volley Bottrop (Sonntag, 16 Uhr) plagen die Hamburg Cowboys große Personalsorgen: Zuspieler Sebastian Neufeld muss nun definitiv arbeiten (Polizeidienst), für ihn rückt Timo Timpe aus der 2. Mannschaft in den Kader. Der junge Sebastian Fuchs wird ebenso nicht zum Einsatz kommen (Schulterprobleme), der sprunggewaltige Diagonalangreifer hat vom Arzt eine Woche Trainingsverbot erhalten. Und auch Außenangreifer Sven Glinker wird wegen Knieproblemen womöglich nicht auflaufen.

Cowboys-Chef Jan Schneider gewinnt der Situation etwas Positives ab: "Es werden Jungs auf dem Feld stehen, die sonst seltener auf dem Feld stehen. Das kann uns als Team nur weiterhelfen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. November 2007

   

World Cup: Italien schließt ungeschlagen ab

Europameister Italien hat sich auch letzten Spieltag des World Cup 2007 in Japan schadlos gehalten. Die Italienerinnen siegten im bedeutunglos gewordenen Spitzenspiel gegen die zweitplatzierten US-Amerikanerinnen mit 3:0 und gaben somit in elf Spielen lediglich zwei Sätze (beide gegen Serbien) ab – eine phantastische Leistung, die mit dem Olympia-Ticket für Peking 2008 belohnt wurde. Ähnliches gilt es über die USA und Brasilien zu sagen, die das Mammut-Turnier mit lediglich zwei Niederlagen abschlossen und sich ebenfalls für die Olympischen Spiele qualifizierten.

Die gescheiterten Teams aus Serbien und Polen werden vom 15.-20. Januar im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen mit sechs anderen europäischen Teams um den Turniersieg und das damit verbundene Olympia-Ticket kämpfen.

Ergebnisse des letzten Spieltages
CUB-SRB 3-1 (23-25 25-22 25-20 25-22)
ITA-USA 3-0 (25-20 25-18 27-25)
JPN-BRA 1-3 (16-25 25-23 18-25 18-25)
DOM-PER 3-2 (23-25 21-25 25-17 25-10 15-13)
POL-THA 3-0 (25-15 25-17 25-22)
KEN-KOR 0-3 (16-25 17-25 12-25)

Abschluss-Tabelle
1. ITA – 22 Punkte – 11:0-Siege – 33:2-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
2. BRA – 20 Punkte – 9:2-Siege – 29:9-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
3. USA – 20 Punkte – 9:2-Siege – 28:13-Sätze >>> für Peking 2008 qualifiziert
--------------------------------------------------------------------------
4. CUB – 19 Punkte – 8:3-Siege – 28:17-Sätze
5. SRB – 18 Punkte – 7:4-Siege – 26:15-Sätze
6. POL – 17 Punkte - 6:5 - 23:18-Sätze
7. JPN - 17 Punkte - 6:5-Siege - 21:19-Sätze
8. KOR - 15 Punkte - 4:7-Siege - 16:22-Sätze
9. DOM - 14 Punkte - 3:8-Sätze - 12:28-Sätze
10. THA - 13 Punkte - 2:9-Siege - 11:29-Sätze
11. PER - 12 Punkte - 1:10-Siege - 6:30-Sätze
12. KEN - 11 Punkte - 0:11-Siege - 2:33-Sätze

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. November 2007

   

World Cup: Kampf um drei Olympia-Tickets beginnt

Was die Frauen mit dem heutigen 16. November geschafft und beendet haben, steht den Männer-Nationen bevor: Ein Marathon von elf Partien in 15 Tagen (so viel zu den englischen Wochen), um beim World Cup 2007 in Japan die Olympia-Tickets zwei bis vier - bislang ist nur Gastgeber China qualifiziert - zu vergeben. Die großen Favoriten auf die begehrten Fahrscheine sind Weltmeister Brasilien, die europäischen Vertreter Spanien, Russland und Bulgarien sowie die USA. Gleich am ersten Spieltag kommt es zu den Top-Duellen zwischen Brasilien und den USA sowie Europameister Spanien und dem WM-Dritten Bulgarien.

Der erste Spieltag am 18. November
AUS-KOR
ARG-RUS
JPN-TUN
EGY-PUR
BUL-ESP
BRA-USA

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

VCW: Nur nicht ärgern lassen ...

VC Wiesbaden will Aufsteiger TSV Sonthofen keinesfalls unterschätzen

Drei Wochen Pause sind genug. An diesem Wochenende setzt die Volleyball-Bundesliga der Frauen ihre Punktrunde wieder fort. Am 7. Spieltag kreuzt dann am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle am 2. Ring der TSV Sonthofen als Kontrahent des VC Wiesbaden auf.

Im Rhythmus bleiben, das war für fast alle Bundesliga-Teams das Wichtigste in dieser Spielpause. Der VC Wiesbaden nahm dafür am letzten Wochenende sogar einen langen Trip nach Frankreich auf sich, gewann in einem Freundschaftsspiel gegen den dortigen Erstligisten Nancy mit 3:0. Ein Sieg, den VCW-Coach Luis Ferradas nicht überbewerten will. "Der Gegner hat uns nicht besonders gefordert." Deswegen gab Ferradas auch Spielerinnen aus dem zweiten Glied Einsatzmöglichkeiten.

Sieht man einmal von der Niederlage am ersten Spieltag gegen den Köpenicker SC ab, dann ist der VCW-Coach mit den bisherigen Ergebnissen durchaus zufrieden. "Vor allem die Spiele gegen Dresden und Schwerin haben uns sicher weiter gebracht", sinniert der 52-Jährige.Dazu hat die Mannschaft vor allem Selbstvertrauen gewonnen. Schließlich besiegt man ja nicht alle Tage einen Deutschen Meister wie den Dresdner SC mit 3:2 und auch die 2:3 Niederlage in Schwerin war aller Ehren wert. "Wir haben gesehen, dass wir mit den Topteams der Liga mithalten können", resümiert Ferradas.

Mit dem TSV Sonthofen kreuzt nun ein Aufsteiger an der Sporthalle am 2. Ring auf. Nach der Papierform also durchaus eine lösbare Aufgabe. Dennoch werden Luis Ferradas und seine Schützlinge einen Teufel tun und die Allgäuerinnen unterschätzen. "Wer Münster schlägt, der hat schon Potenzial", adelt Ferradas den letztjährigen Meister der 2. Liga Süd. "Wir nehmen deshalb das Spiel auch sehr Ernst."

Die Allgäuerinnen reisen ihrerseits ziemlich gelassen in die hessische Landeshauptstadt. "Als Aufsteiger sind wir hier natürlich nur krasser Außenseiter", stapelt TSV-Volleyball-Chef Uwe Kühn wie selbstverständlich tief und fühlt sich mit seiner Mannschaft in dieser Rolle pudelwohl. Dennoch, ein paar Nadelstiche will die Truppe um Trainer Andreas Wilhelm schon verteilen. "Wir wollen Wiesbaden etwas ärgern", lässt Kühn die Katze aus dem Sack. Mal schauen, ob sich der Meisterschafts-Vierte der letzten Saison so ohne weiteres ärgern lässt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Schubot: „Wir können frei aufspielen.“

NA.Hamburg II beim Titelfavoriten Aachen

Hamburg, 14.11.2007 – Am Sonntag treten die Damen von NA.Hamburg II die lange Reise zum Meisterschaftsanwärter Alemannia Aachen an. Doch einfach die Punkte abliefern will Trainer Stefan Schubot nicht, obwohl es so aussieht, als ob er mit einer stark dezimierten Mannschaft antreten muss.

Mit einem Trainingsspiel gegen die Verbandsliga-Herren aus Allermöhe bereitet sich NA.Hamburg II auf die Partie bei Alemannia Aachen vor. „Aachen hat sehr lange Spielerinnen in ihrer Aufstellung, darauf muss man sich besonders einstellen“, weiß Trainer Stefan Schubot. Obwohl seine Mannschaft als klarer Außenseiter beim Titelaspiranten antritt, freut er sich auf die Begegnung: „Wir können in Aachen frei aufspielen, haben so gut wie keinen Druck, gewinnen zu müssen. Zudem wird das vor bis zu 1000 Zuschauern ein echtes Volleyball-Erlebnis.“

Doch einen Wermutstropfen gilt es dennoch zu verdauen: Aufgrund einiger Verletzungen sowie beruflicher Verpflichtungen stehen einige Spielerinnen leider nicht zur Verfügung, sodass Stefan Schubot wohl eine Rumpftruppe auflaufen lassen muss und nicht viele Wechselmöglichkeiten haben wird. „Das macht die Aufgabe sicher nicht leichter“, weiß er. „Wenn wir unter diesen Voraussetzungen in Aachen bestehen wollen, müssen wir uns von allem Druck frei machen und alles Können in die Wagschale werfen.“ Dass man als Aufsteiger nicht zu den Punktelieferanten zählt, mussten auch schon andere hoch eingeschätzte Team erfahren.

Alemannia Aachen - NA.Hamburg II: Sonntag, 18.11.2007, 15.00 Uhr (Maria-Montessori-Gesamtschule)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.abendblatt.de

Pokal: OSV in Bottrop

OSTSTEINBEK - Drei Siege trennen die Volleyballer des Oststeinbeker SV vom Endspiel im DVV-Pokalwettbewerb in Halle. Den ersten soll es für den Erstbundesliga-Tabellenletzten am Sonntag (16 Uhr) im Achtelfinale beim Zweitligaklub RWE Rhein-Ruhr Volley in Bottrop geben, in dem Kotrainerin Marina Cukseeva das Coaching übernimmt.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.abendblatt.de

Pinneberger Volleyballer gewinnen zweimal 3:2

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg sind die Tiebreak-Könige der Verbandsliga Hamburg. Mit den 3:2-Erfolgen über den Oststeinbeker SV III und den Harburger TB gelangen dem Team von Trainer Oliver Weinel (jetzt Tabellenzweiter/10:0 Punkte) in der Jahnhalle bereits die Fünfsatz-Siege Nummer drei und vier in dieser Saison.

Derartige Zitterpartien würde der VfL-Coach sich und seinem Team künftig zwar gern ersparen, aber Kapitän Daniel Pötz sieht auch Positives: "Der Vorteil an den vielen Tiebreaks ist, dass wir darin langsam richtig geübt sind." So behielten die Pinneberger insbesondere gegen den OSV III im entscheidenden Durchgang beim Zwischenstand von 11:11 die Nerven und gewannen diesen 15:11, gegen die Harburger geriet der "Fünfte" für das Heimteam zur klaren Sache (15:3). Weiter geht es für die Pinneberger am Sonnabend, 1. Dezember gegen dieselben Gegner in Harburg (Halle Göhlbachtal).

fwi

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 17. November 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV: Halle wird brennen

ETV Volleyball-Frauen und Männer laden die Sportfans zum Doppelspieltag.

ETV-Trainer Henning Wulff freut sich über die jüngsten Erfolge und fiebert dem Doppelspieltag am Wochenende entgegen. Die Generalprobe für das große gemeinsame Volleyball-Event am Wochenende ist gelungen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. November 2007

   www.westline.de

Büring sieht Fortschritte

-wis- Münster. Nach dreiwöchiger Pause nimmt die Damenvolleyball-Bundesliga an diesem Wochenende den Spielbetrieb wieder auf. In den Schlagerbegegnungen des siebten Spieltages stehen sich NA Hamburg und Schwerin sowie Suhl und Dresden gegenüber. Der USC Münster ist spielfrei und ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. November 2007

   www.westline.de

USC II: „Wir sind wie eine kleine Familie“

Münster. Aus der Dunkelheit und in eisiger Kälte kommen sie auf ihren Fahrrädern angeradelt, schon über viele Meter kann man sie reden und lachen hören: Anna Hoja (15), Rebecca Schäperklaus (15), Sina Fuchs (15) und Kim Behrens (15) treffen ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 17. November 2007

   www.svz.de

Warnemünde: Dritter Sieg in Folge?

ROSTOCK - Nach dem 3:2 gegen den Wiker SV und dem 3:0 bei Schlusslicht Kaltenkirchener TS streben die Volleyball-Damen des SV Warnemünde heute ab 14 Uhr in der Sporthalle Gerüstbauerring in Groß Klein ihren dritten Sieg in Folge an.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 17. November 2007

   www.derwesten.de

VC Essen hofft auf den ersten Sieg

Beim Tabellennachbarn USC Braunschweig Punkte müssen her! Das sagen sich die Volleyballerinnen des Zweitligisten VC Allbau Essen, aber das sagt sich auch der Tabellennachbar USC Braunschweig, der am Sonntag (16 Uhr) die Mannschaft aus Borbeck empfängt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 17. November 2007

   www.derwesten.de

MSC in Leipzig: Vergeblich getrommelt

Moerser SC steht nach souveränem 3:0 beim VC Leipzig im Pokal-Viertelfinale.

Der lustige Löwe "Volleo" versuchte gestern Abend alles. Das Maskottchen des VC Leipzig mit der Nummer 13 auf dem Fellrücken hüpfte, tanzte, klatschte und fuchtelte mit den Armen. Doch in der schicken Arena Leipzig kam keine richtige Stimmung auf ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 17. November 2007

   www.freies-wort.de

Dresden trumpft gegen VfB 91 Suhl mit 3:0 auf

Suhl - Einige Fehler weniger, dann hätte der VfB 91 Suhl vielleicht mithalten können. Vielleicht. So aber musste er sich am Freitagabend dem Dresdner SC mit 0:3 (-16, -21, -19) geschlagen geben. Der deutsche Meister aus Sachsen war in allen Belangen überlegen.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Samstag, 17. November 2007

   www.nn-online.de

Raddatz: «Es darf keine größeren Zwischenfälle geben»

VfL-Trainer Michael Raddatz peilt den Klassenerhalt an

Nach bislang sieben absolvierten Spieltagen in der Zweiten Bundesliga Süd rangieren die Volleyballerinnen des VfL Nürnberg derzeit auf dem achten Tabellenplatz. Um ohne Abstiegsängste in die Winterpause gehen zu können, wollen die Fränkinnen in den kommenden Partien auch gegen die Aufsteiger Freiburg, Mauerstetten und Wetter punkten, Die NZ sprach mit VfL-Coach Michael Raddatz ...

 

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