News

 Mittwoch, 21. November 2007 

VfB-Profis mit InterSky über den Wolken
Kronshagen: Dickes Ende kam zum Schluss
USC: Noch enger zusammen gerückt
evivo: Patenschaft für "Schule ohne Rassismus"
TVR: Im achten Spiel die erste Niederlage
DVV-Männer: Drei Länderspiele in Italien
Nur noch Russland und Bulgarien ungeschlagen
Hanka Pachale zurück in die Nationalmannschaft
Deutschland bewirbt sich mit Hamburg
Starker Auftritt des Dresdner SC
Siebeck wechselt in die Türkei
Tina ist Mama
HTB-Trainer will den Teamgeist stärken
Zweiter Saisonsieg für TV Vahrendorf
WSU: Michael Spratte ist ratlos

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

VfB-Profis mit InterSky über den Wolken

Auf angenehme Art und Weise reisten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der vergangenen Woche zum Bundesliga-Spitzenspiel nach Berlin. Zum ersten Mal flogen sie mit InterSky und verkürzten die Reisezeit damit von zehn auf eineinhalb Stunden

Berlin war eine Reise wert. Das galt für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der vergangenen Woche nicht nur, weil sie sich im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SCC Berlin vor über 2.000 Zuschauern nach fünf umkämpften Sätzen mit 3:2 behaupten konnten und damit weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze rangieren. Das galt auch, weil dieses Mal die Reise eine besondere war. Statt eine lange Busreise auf sich zu nehmen, durften die Volleyball-Profis im Flugzeug von VfB-Sponsor InterSky Platz nehmen.

„Das ist schon ein Unterschied, ob man zehn Stunden im Bus oder nur eineinhalb Stunden im Flieger sitzt“, sagte Christoph Helbig. „Nichts gegen die Reisen mit dem Bus, aber mit dem Flugzeug ist man einfach viel schneller und das macht es eben sehr angenehm.“ Die Flugzeit übrigens vertrieben sich die Häfler ganz unterschiedlich. Helbig beispielsweise machte wie so manch anderer im 18-köpfigen VfB-Tross ein Nickerchen, Manager Stefan Mau widmete sich ganz der Lektüre des neuen „Harry Potter“ und Markus Steuerwald bereitete sich auf die anstehende Biologie-Klausur vor.

Voraussichtlich noch ein weiterer Trip mit InterSky ist in dieser Saison geplant. Vom 19. bis 21. Januar wird das Erfolgsteam vom Bodensee nach Hamburg reisen, wo am 20. Januar das Bundesligaspiel gegen die Hamburg Cowboys auf dem Programm steht.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

Kronshagen: Dickes Ende kam zum Schluss

Die 1. Herren des TSVK haben ihr samstägliches Auswärtsspiel gegen des TSV Graal-Müritz mit 3:2 verloren und stehen nun mit 8:4- Punkten wie in der Vorwoche auf Platz 4 der Tabelle.

Nach einer knapp 3-stündigen Anfahrt betraten die Spieler den "Schuhkarton" im Aquadrom Graal-Müritz. Ungefähr 1,5 Meter Anlauf für Aufschläge, knappe 30 Grad Lufttemperatur und merkwürdige Markierungen auf dem Hallenboden wiesen auf ein ungewöhnliches Volleyballspiel hin, was sich auch bewahrheiten sollte.

Die Graal-Müritzer starteten in ihrer Halle gut in die Partie und wurden von ca. 60 Zuschauern auf der "Tribüne" gebührend gefeiert und angespornt. Ständige Führungswechsel kennzeichneten den 1. Satz, der vor allem durch eine wacklige Annahme zur Mitte des Satzes auf Kronshagener Seite zugunsten der Gastgeber ausfiel.

Im zweiten Satz schlugen die Gäste besser auf und insbesondere die Angriffe des gut aufgelegten Florian Saß und das Zuspiel des für Tobias Wende gekommenen Malte Nagursky legten den Grundstein für einen deutlichen Satzerfolg der Kronshagener.

Der dritte Satz begann schwungvoll für Kronshagen doch trotz einer beachtlichen Führung kamen die Gastgeber wieder heran und übernehmen ihrerseits die Führung. Ein hitzig geführtes Spiel begann in diesem Satz, in dem die Kronshagener zunächst jedoch die Oberhand behielten und den Satz für sich entscheiden konnten.

Auch im 4. Satz gingen sie sogar mit 10:3 in Führung und ließen dann wieder stark nach. Graal-Müritz kam Punkt für Punkt wieder heran und kämpfte, während auf Kronshagener Seite Nils Rohde, der im Diagonalangriff für den glücklosen Moritz Renhof gekommen war, seinerseits viele Punkte auf sein Konto verbuchen konnte. Leider war die Annahme zum Ende des Satzes nicht stark genug und die Kronshagener mussten in den ungeliebten Tie-Break.

Schnell bauten sie dort eine Führung auf und wechselten mit 3 Punkten Vorsprung die Seiten. Beim Stand von 12:9 für die Gäste war plötzlich der Wurm drin. Der Zuspieler konnte aus einer mäßigen Annahme nicht mehr so gut variieren, die Angreifer setzten sich, wohl auch geschwächt durch die mittlerweile 2-stündige Partie, nicht mehr durch und die Graal-Müritzer wurden durch ihr Publikum beflügelt. Sie zogen vorbei und hatten beim Stand von 14:13 schließlich Matchball. Ein direkter Annahmefehler sollte schließlich ein Spiel, das von den Kronshagenern schon längst hätte gewonnen sein können/müssen, beenden und die zweite Saisonniederlage "perfekt" machen. Gerade nach so langer Anfahrt war dies zwar besonders bitter, aber jetzt heißt es nach vorne schauen auf die folgenden zwei Heimspiele, gegen Elmshorn und Norderstedt, von denen mindestens eins gewonnen werden soll. "Die Niederlage gegen Graal-Müritz schmerzt, ist allerdings auch Ansporn für die nächsten Aufgaben. Wir wollen versuchen, den Klassenerhalt möglichst früh zu sichern", sagt Trainer Dirk Severloh zum Spiel und als Ausblick auf die nächsten Spiele.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

USC: Noch enger zusammen gerückt

Ehrgeiz, Kampfeswille und Optimismus, das sind beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster die Elemente, die für Trainer Axel Büring und seine Athletinnen zählen. Wenige Tage vor dem ersten Bundesliga-Match nach der Pause (Freitagabend, 19.30 Uhr) beim VC Olympia Berlin sogar noch mehr als sonst. Libera Lisa Thomsen ist eine der Spielerinnen, die für diese Werte ganz besonders steht.

Die ehemalige Leverkusenerin, die auf ihrer Position zu den stärksten in der Bundesliga gehört, richtet den Blick auf die trainingsintensiven Wochen der Spielpause und auf die kommenden Aufgaben. „Wir haben sehr, sehr viel trainiert in den letzten Wochen. Der Axel hat uns ganz schön durch die Halle gescheucht“, gibt die 22-Jährige einen Einblick in den Alltag im Erstliga-Team. Neben den erkennbaren Verbesserungen in den technischen Elementen ist Lisa auch noch ein anderer Aspekt sehr wichtig: „Durch die Intensität des Trainings sind wir im Team noch mehr zusammen gerückt. In solchen Situationen hilft man einander gegenseitig.“ Die Integration der Neuzugänge Karoline Verstrepen, Gwendoline Horemans und Tasia Ryschkowa ist ebenfalls deutlich vorangeschritten. „Es dauert halt seine Zeit, bis ein Team eine komplette Einheit ist. Im Volleyball muss man viel miteinander sprechen, das klappt jetzt schon sehr gut.“

Doch nicht nur auf dem Parkett, auch daneben ist nach Thomsens Ansicht die Truppe noch weiter zusammen gewachsen. „Wir haben als Spielerinnen auch sehr viel privat gemeinsam gemacht.“ Beispielsweise einen Bowling-Abend oder einen Mannschaftsabend mit Kochen – und anschließender Partie Poker. Tasia Ryschkowa war hier die Beste. „Wenn man sich außerhalb der Halle besser versteht, dann wirkt sich das auch auf dem Feld aus“, weiß Thomsen.

Bei den USC-Volleyballerinnen sieht man dem Wochenende, das die Büring-Equipe neben dem Bundesliga-Spiel in Berlin auch zum Pokal-Achtelfinale zum SC Union Emlichheim (Sonntag, 16 Uhr) führt, mit Ungeduld entgegen. Schließlich bietet die Spielpause die Möglichkeit für einen Neuanfang, die Chance, die ersten sechs Spiele hinter sich zu lassen. „Wir sind vom Leistungspotenzial her deutlich besser als  es unser Punktekonto in der Tabelle aussagt“, ist sich Lisa sicher. „Und jetzt ist es an der Zeit, das auch zu zeigen. Natürlich weiß man nicht, ob man die Sachen, die im Training schon supergut klappen, auch im Spiel zu einhundert Prozent umgesetzt werden. Aber wir haben mit der Kombination Berlin und Emlichheim ein gutes Einstiegs-Wochenende. Da können wir Selbstvertrauen tanken“, so die Sympathieträgerin weiter. Einen kurzen Blick zurück kann sich auch Thomsen aber nicht verkneifen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn die Saison mit dem 2:3 in Hamburg nicht so doof begonnen hätte, wir ganz anders dastehen würden.“

Doch bis Freitag wird die Konzentration ausschließlich auf VCO gerichtet sein. Thomsen: „Wichtig ist, dass wir dort vom ersten Ball an gut auftreten. Aber so wie es im Augenblick mit der Mannschaft läuft, bin ich da sehr optimistisch!“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

evivo: Patenschaft für "Schule ohne Rassismus"

Tolles Engagement an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich

Die Volleyballer von evivo düren haben die Patenschaft für das Projekt "Schule ohne Rassismus -- Schule mit Courage" an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich übernommen. Sven Anton und Heriberto Quero haben der Schule jetzt ein großes Banner überreicht, das signalisieren wird, dass Rassismus und Rechtsradikalismus keinen Platz an der Schule haben.

"Wir haben einige Anfragen für Patenschaften und ähnliche Aktionen", sagte evivo-Geschäftsführer Rüdiger Hein. "Aber diese Sache stach ganz einfach heraus", sagte er. "Zudem fühlen wir uns geehrt, dass ihr euch für uns als Paten entschieden habt", berichtete Hein den Schülern. Lauter Beifall brandete in der Aula der Schule auf. Etwa 800 der insgesamt knapp 1200 Schüler waren bei dem feierlichen Akt dabei. Tosenden Applaus gab es dann, als der Geschäftsführer dann versprochen hat, die Schule mit einer großen Freikartenaktion zu einem Heimspiel einzuladen.

Das Engagement gegen Rassismus und Rechtsradikalismus war eine Initiative der Schüler. "Das ist keine Aktion, die - wie so viele -- von Außen an die Schule herangetragen worden ist. Diese Sache kam aus der Schülerschaft selber", äußerte sich Rektor Hermann-Josef Gerhards voller Stolz. Mit einem Fragebogen hatten die Schüler untereinander Unterschriften gesammelt. Zudem sind eine Ausstellung und ein Projekttag geplant.

Niederzier/Merzenich ist die 105. Schule bundesweit, der seitens der Initiative Schule ohne Rassismus -- Schule mit Courage die gleichnamige Auszeichnung verliehen worden ist. Dürens Volleyballer wollen mit ihrer Patenschaft einen Betrag leisten, dass junge Menschen rechtzeitig über Rassismus und Rechtsradikalismus aufgeklärt werden. Denn gerade junge Menschen sind die Zielgruppe für rechte Werbung. Zudem konnten die evivo-Spieler aus eigener Erfahrung berichten, welches Gesicht Ausländerfeindlichkeit hat. Zu Beginn des Jahres war die Mannschaft, vor allem Dürens lateinamerikanische Spieler, beim Champions League-Auswärtsspiel in Podgoricka (Montenegro) auf das Übelste mit rassistischen Sprüchen beschimpft und sogar mit Steinen beworfen worden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

TVR: Im achten Spiel die erste Niederlage

TV Rottenburg rutscht auf Platz 2

Jetzt hat es auch den TV Rottenburg erwischt. Mit 2:3 (25:17, 25:18, 18:25, 20:25, 12:15) beim SV Schwaig erlitt der TVR nicht nur die erste Saisonniederlage sondern verlor auch die Tabellenführung an den TuS Durmersheim.

„Schwaig ist eine Wundertüte“, warnte Co-Trainer Oliver Heiming vor der Partie im Fränkischen und sollte recht behalten. Zunächst hatten die Rottenburger die Partie deutlich im Griff und überrollten den SV Schwaig förmlich. „Das war mit das Beste, was wir diese Saison gezeigt haben“, sagte Heiming. Da blieb selbst für Ex-Nationalspieler Andre Breuer auf Schwaiger Seite nur Schulterzucken, ob der starken Leistung der Gäste. Vor allem Matthias Klippel zeigte sich im Block kaum zu überwinden. Doch leider konnten die Rottenburger diese Qualität nicht halten.

Schwaig änderte die Aufschlagstrategie, Rottenburg verlor die Konzentration und das Spiel drehte sich. Schwaig wurde immer stärker, im gleichen Maße baute der TVR ab. Oliver Heiming dazu: „Wir haben einen Gegner, den wir beherrscht haben, stark gemacht.“ Dass die Hausherren über ein starkes Team verfügen, hatte der Co-Trainer des TV Rottenburg schon im Vorfeld prophezeit. Im dritten und Vierten Satz spielten die Schwaiger ihr Potential aus und  profitierten zudem von zahlreichen Fehlern im Rottenburger Spiel.

TVR-Coach Müller-Angstenberger wechselte Ende des vierten Satz Routinier Stjepan Masic ein, um wieder etwas Ruhe in das zerfahrene Rottenburger Spiel zu bringen und im fünften Satz durfte sich Kai Kleefisch für Stefan Schneider auf der Diagonalposition beweisen. Maßnahmen die Wirkung zeigten.

In einer nun packenden Partie führte der TVR schon mit 11:9 und hatte nach einer erfolgreichen Abwehr die Möglichkeit auf 12:9 zu erhöhen. Der Angriff missglückte und die von nun an vollkommen fehlerfrei spielenden Hausherren gewannen den Durchgang mit 15:12.

„Der fünfte Satz war richtig gutes Volleyball, viel Einsatz und starke Aktionen auf beiden Seiten. Zu dumm, dass wir Schwaig erst richtig stark gemacht haben“, war das Fazit von Co-Trainer Heiming.

Mit dieser Niederlage zog Durmersheim auf Grund eines mehr absolvierten Spiels in der Tabelle an Rottenburg vorbei und ist neuer Spitzenreiter. In den nächsten drei Wochen geht es für den TVR gegen die direkten Verfolger um die Vorherrschaft in der 2. Bundesliga Süd. Zunächst kommt der Tabellendritte Kriftel und dann in drei Wochen der aktuelle Ligaprimus TuS Durmersheim in die Paul-Horn-Arena. Dazwischen geht es zum Tabellenfünften nach Bühl. „Das werden Knallerspiele, jedes für sich ist eigentlich vier Punkte wert“, ist sich Müller-Angstenberger sicher, „vielleicht war das heute noch einmal der richtige Schuss vor den Bug“. Konzentrationsmängel dürfen sich die Rottenburger in diesen drei Partien nicht erlauben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

DVV-Männer: Drei Länderspiele in Italien

Vorbereitung auf europäische Olympia-Vor-Qualifikation

Während die kontinentalen Meister und Vizemeister aktuell beim World Cup in Japan um die Olympiatickets zwei bis vier für Peking 2008 kämpfen, bereiten sich 18 europäische Nationen auf die europäische Olympia-Vor-Qualifikation vom 28. November bis 2. Dezember vor. Darunter ist auch die deutsche Mannschaft, die an besagtem Termin in Evora/Portugal zunächst in der Gruppenphase auf die Tschechische Republik (29. November) und Portugal (30. November) trifft und hofft, anschließend noch das Halbfinale (Gegner aus Schweden, Slowakei und Frankreich) und Finale gegen zu bestreiten. Nur der Sieger nimmt auf jeden Fall am europäischen Olympia-Qualifikationsturnier vom 7. bis 13. Januar 2008 in Izmir/Türkei teil.

Seit der vergangenen Woche schwitzen die deutschen Spieler im Olympiastützpunkt Heidelberg unter der Leitung von Bundestrainer Stelian Moculescu (seit Samstag dabei) und Co-Trainer Stewart Bernard. Um sich die Wettkampfhärte für die schwierigen Spiele in Portugal zu holen, werden noch drei Testspiele beim dreifachen Weltmeister Italien absolviert. In Ancona (22. November um 20.00 Uhr), Montichiari (23. November um 20.00 Uhr) und Mailand (24. November um 20.00 Uhr) treffen die deutschen Spieler auf eine motivierte italienische Mannschaft, denn alle italienischen Spieler wollen und müssen sich unter dem neuen Trainer Andrea Anastasi (mit Spanien Europameister 2007) beweisen.

Das deutsche Team reist mit allen 14 Spielern nach Italien, erst kurz vor Abflug (27. November) nach Portugal will Moculescu den Kader um zwei Spieler reduzieren.

Mark Siebeck wechselt kurzfristig in die Türkei. Der Nationalspieler wird ab sofort für Vakifbank Ankara am Netz stehen, nachdem sein bisheriger Verein Warschau/Polen finanzielle Probleme hat. Siebeck zum Wechsel: „Ich hatte mit Björn Andraes Teamkollegen Tanik gesprochen, der noch im vergangenen Jahr in Ankara gespielt hat. Nachdem dieser mir nur Positives berichtet hat, habe ich sofort zugesagt.“

Der Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Marcus Böhme (SCC Berlin), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

Alle Informationen zu den Volleyball Olympia-Qualifikationen 2008 in Deutschland: www.volleyball2008.de

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

Nur noch Russland und Bulgarien ungeschlagen

Die ersten drei Spieltage beim World Cup 2007 der Männer in Japan sind vorbei und verliefen aus europäischer Sicht nahezu ideal: Mit Vize-Europameister Russland und dem WM-Dritten Bulgarien (per wild card dabei) sind zwei europäische Teams einzig ungeschlagen im Zwölferfeld. Das bis dato sensationell auftretende Puerto Rico musste sich Bulgarien mit 1:3 beugen. Zudem leistete Europameister Spanien am dritten Spieltag gute Schützenhilfe und wahrte seine eigene (letzte) Chance durch einen 3:1-Sieg über die USA, die nach ihrem sensationellen 3:0-Auftakterfolg über Olympiasieger Brasilien somit nun bereits mit zwei Niederlagen belastet sind.

Nach einem Tag Pause geht es mit der zweiten Runde in Hiroshima und Toyama mit zwei Partien für jedes Team weiter. Dabei kommt es u.a. zu den Partien BRA-PUR, BUL-USA, ESP-PUR und BRA-BUL.

Ergebnisse des dritten Spieltages
RUS-TUN 3-1 (22-25 25-15 25-12 25-16)
ARG-KOR 3-0 (26-24 25-22 25-20)
BUL-PUR 3-1 (19-25 25-18 27-25 25-17)
ESP-USA 3-1 (21-25 25-20 27-25 25-20)
JPN-AUS 0-3 (19-25 21-25 21-25)
BRA-EGY 3-0 (25-18 25-14 25-17)

Aktuelle Tabelle
1. RUS - 6 Punkte - 3:0-Siege - 9:1-Sätze
2. BUL - 6 Punkte - 3:0-Siege - 9:3-Sätze
3. BRA - 5 Punkte - 2:1-Siege - 6:3-Sätze
4. PUR - 5 Punkte - 2:1-Siege - 7:4-Sätze
5. ARG - 5 Punkte - 2:1-Siege - 6:4-Sätze
6. AUS - 5 Punkte - 2:1-Siege - 6:5-Sätze
7. JPN - 4 Punkte - 1:2-Siege - 5:6-Sätze
8. USA - 4 Punkte - 1:2-Siege - 5:6-Sätze
9. ESP - 4 Punkte - 1:2-Siege - 4:7-Sätze
10. TUN - 4 Punkte - 1:2-Siege - 5:8-Sätze
11. KOR - 3 Punkte - 0:3-Siege - 2:9-Sätze
12. EGY - 3 Punkte - 0:3-Siege - 1:9-Sätze

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

Hanka Pachale zurück in die Nationalmannschaft

Die europäische Olympia-Qualifikation der Frauen vom 15.-20. Januar um GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen wirft ihre Schatten voraus, am 4. Dezember (11.00 Uhr) erfolgt in der ostwestfälischen Stadt die Auslosung der Vorrundengruppen. Das Teilnehmerfeld ist mit Weltmeister Russland, Vize-Europameister Serbien, dem EM-Vierten Polen, Grand Prix Sieger Niederlande, dem EM-Sechsten Deutschland sowie der Türkei, Rumänien und Kroatien außerordentlich stark besetzt – die deutsche Mannschaft muss über sich hinaus wachsen, um ein abermaliges „Wunder“, die vierte Olympia-Qualifikation in Folge zu schaffen.

Ein erneutes „Wunder“ dürfte nun etwas realistischer geworden sein, denn mit Italien-Profi (Perugia) Hanka Pachale kehrt eine der besten deutschen Spielerinnen in den Kader zurück. Die mittlerweile 31-jährige Außenangreiferin erklärte nach mehr als sechs Jahren Abstinenz ihre Bereitschaft, wieder das Nationaltrikot zu tragen. „Ich hoffe, mit meinen spielerischen Möglichkeiten und Fähigkeiten der Mannschaft eine Hilfe zur Verfügung stellen zu können. Giovanni Guidetti hat mich zum wiederholten Male gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, wieder das Nationaltrikot überzustreifen und im Januar bei der Olympiaqualifikation zu helfen. Um es kurz zu machen: im Moment passt halt einfach alles, und ich habe zugesagt..“ Bei der EM 2001 in Bulgarien hatte Pachale ihr letztes Spiel für die DVV-Auswahl bestritten, danach konzentrierte sie sich auf ihre Karriere in der italienischen Liga.

Bundestrainer Giovanni Guidetti zeigte sich erfreut: „Ich bin sehr zufrieden. Hanka Pachale ist eine sehr gute Spielerin, das hat sie in den letzten Jahren in der italienischen Meisterschaft bewiesen. Ich freue mich, dass sie der Mannschaft in diesem wichtigen und schwierigen Turnier helfen will. Ich weiß, dass sie lange nicht mehr in der Nationalmannschaft gespielt hat, aber ich glaube, dass es durch die gute Atmosphäre in unserer Gruppe keine Probleme gibt, sie als neue Spielerin aufzunehmen.“

Eine gut aufgelegte Pachale reicht jedoch nicht, alle deutschen Spielerinnen müssen Mitte Januar in Topform sein, um die übermächtig scheinenden Gegner in die Schranken zu weisen. Spielführerin Angelina Grün sagt: „“Das Turnier ist im Prinzip eine Europameisterschaft, und es wird wie immer enorm schwer, am Ende die Nase vorn zu haben. Die schwersten Gegner sind sicherlich Russland, die Niederlande, Polen und Serbien. Die anderen muss man einfach schlagen. Ich hoffe, dass wir einen guten Auftakt erwischen und uns das Publikum helfen kann, über uns hinaus zu wachsen. Ich bin sehr gespannt auf die Halle, denn die deutschen Spielerinnen, die dort den DVV-Pokal gespielt haben, waren begeistert.”

In der neu veröffentlichten Weltrangliste rutschte das deutsche Team um zwei Plätze auf Weltranglistenposition 15 nach hinten. Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti ist sechstbestes europäisches Team hinter Italien (2), Russland (5), Serbien (7), Polen (9) und den Niederlanden (10). Damit ist gleichzeitig klar, dass die deutsche Mannschaft seine einzige Olympia-Qualifikationsmöglichkeit beim Turnier in Halle/Westfalen hat.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 21. November 2007

  

Deutschland bewirbt sich mit Hamburg

Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015

Hamburg - Hamburg hat am gestrigen 19. November den Zuschlag der Mitgliederversammlung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) erhalten: Der adh soll sich mit der Hansestadt international um die Ausrichtung der Sommer-Universiade 2015 bewerben. Die Kandidatur Deutschlands findet mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) statt. Welche Nation letztlich den Zuschlag für die Weltspiele der Studierenden erhält, wird der Weltdachverband FISU (Fédération Internationale du Sport Universitaire) voraussichtlich im Mai 2009 entscheiden. Als weitere Kandidaten werden derzeit namhafte Städte aus Südkorea und Kanada sowie die unterlegenen Kandidaten aus dem Auswahlprozess für 2013 gehandelt.

Der adh-Vorstandsvorsitzende Bernd Lange erläutert: „Das Hamburger Universiade-Konzept hat nicht nur den Gutachterausschuss, der sich in den vergangenen Tagen ein Bild von der Situation vor Ort gemacht hat, sondern auch die adh-Mitgliedschaft überzeugt. Hamburg bietet für die zweitgrößte Multisportveranstaltung nach den Olympischen Sommerspielen optimale Bedingungen. Die Hamburger Spiele können die Studierenden, die Meinungsbildner und Entscheidungsträger der Zukunft, sowie Betreuer und Gäste im Herzen der Stadt zusammenführen. Eine hervorragende Infrastruktur, kurze Wege und bereits vorhandene, moderne Sportstätten zeichnen die Hamburger Bewerbung ebenso aus, wie die Konzepte zur Klimaneutralität und Nachhaltigkeit. Wir sind uns sicher, dass Hamburg im internationalen Wettbewerb um einen der größten internationalen Spitzensportevents bestehen kann. Spitzensport, Kultur, Wissenschaft und Interkulturalität: Diese Merkmale prägen die Hansestadt ebenso wie die Universiade!“

Mit gezielten sportpolitischen Interventionen wollen der DOSB, die beteiligten Hamburger Institutionen und der adh den weiteren Bewerbungsprozess fördern. Eine umfassende Zusammenarbeit ist elementar, um im Wettbewerb gegen die starke internationale Konkurrenz bestehen zu können.

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach, äußert sich dazu: „Der DOSB wird die Bewerbung mit aller Kraft unterstützen. Eine Universiade in Deutschland wäre toll für den Hochschulsport und auch für das ganze Land. Hamburg hat in den vergangenen Monaten ja oft unter Beweis gestellt, dass die Stadt ein hervorragender Gastgeber für den Sport ist.“

Dr. Verena Burk, Mitglied im Exekutivkomitee der FISU, sieht gute Chancen, für eine Vergabe der Universiade nach Deutschland: „Deutschland genießt weltweit einen hervorragenden Ruf bei der Ausrichtung von internationalen Sportveranstaltungen. Dies trifft auch für den Hochschulsport zu. Viele denken gerne an die Universiade 1989 in Duisburg zurück, bei der es gelang, die Veranstaltung in rund 150 Tagen vorzubereiten. Diesmal stellt sich dem adh jedoch eine andere Situation: Er muss sich mit der Bewerberstadt Hamburg einem Bewerbungs- und Auswahlverfahren stellen, in dem er auf starke internationale Konkurrenz treffen wird. Es werden dabei innovative und auf Nachhaltigkeit angelegte Konzepte sowie politische und sportpolitische Unterstützung gefragt sein. Auf den adh und die Freie und Hansestadt Hamburg kommt konzeptionelle und strategische Arbeit zu, die es zu bewältigen gilt. Ich bin mir aber sicher, dass dies mit dem notwendigen Engagement umgesetzt wird und somit gute Chancen auf die Ausrichtung einer Universiade in Hamburg bestehen.“

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.mdr.de

Starker Auftritt des Dresdner SC

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben die Erfolgsserie der Roten Raben aus Vilsbiburg gestoppt. Nach einem spannenden Fünf-Satz-Match hatte der DSC die Nase beim 3:2 (25:15, 17:25, 25:13, 20:25, 17:15) vorn.

 

 

Deutschland - Stock World

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.stock-world.de

Siebeck wechselt in die Türkei

Volleyball-Nationalspieler Mark Siebeck wechselt von Polen in die Türkei.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.abendblatt.de

Tina ist Mama

Die frühere Nationalteam-Mittelblockerin Tina Benecke (33; NA HH) wurde Mutter eines Jungen namens Ben Robin.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.abendblatt.de

HTB-Trainer will den Teamgeist stärken

HARBURG - Nach dem 1:3 (20:25, 25:22, 15:25, 17:25) gegen die Talent-Auswahl des Hamburger Volleyball-Verbandes und dem damit verbundenen Absturz auf den letzten Tabellenplatz der Hamburger Verbandsliga will Jörn Folster, Trainer des Harburger TB, den Teamgeist neu beleben. Frost-Boseln oder eine Nachtwanderung werden demnächst das Balltraining ergänzen. "Im Moment hab ich das Gefühl, dass die Mannschaft nicht so richtig im Vordergrund steht", sagte der Coach angesichts von 2:14 Zählern. Einzig Zuspieler Sönke Schottmayer sei mit vollem Einsatz dabei.

Ärgerlich ist die Verletzung von Außenangreifer Simon Pawlowski: Er war einen Tag vor der Partie in Wittenburg in der Indoor-Skihalle zum Snowboarden und fiel dabei so unglücklich auf die Schulter, dass er nicht spielen konnte.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.abendblatt.de

Zweiter Saisonsieg für TV Vahrendorf

VAHRENDORF - Die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf haben nach dem 3:2-Erfolg (25:15, 25:22, 22:25, 15:25, 15:9) beim MTV Salzgitter mit dem zweiten Saisonsieg die Rote Laterne in der Oberliga Niedersachsen abgegeben. "Wir waren endlich bis auf eine kurze Phase durchgehend konzentriert und diszipliniert", sagte Trainer Torsten Bluhm.

Die Konzentrationsstärke des Aufsteigers zeigte sich besonders im Aufschlag und im Blockspiel. Im ersten Durchgang waren es Stefanie Benecke (von 9:8 auf 16:9) und Britta Zaufke (20:15 auf 25:15), die mit ihren Angaben für die entscheidenden Punkte sorgten. Britta Naujoks machte im zweiten Satz aus einem 6:9 ein 16:9. Naujoks, zusammen mit Anke Stenzel und im fünften Satz mit Laura Pflughaupt im Mittelblock eingesetzt, sorgte im Tiebreak durch erfolgreiche Schnellangriffe für die wichtigen Punkte.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 21. November 2007

   www.westline.de

WSU: Michael Spratte ist ratlos

Warendorf. „Es war schon vor der Saison klar, dass wir diese Spiele verlieren. Der Start mit 0:12 Punkte war möglich.“ Nun ist es passiert und Michael Spratte, Trainer der Zweitligavolleyballerinnen der Warendorfer SU, hat die schwierige Aufgabe, ...

 

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