News

 Montag, 26. November 2007 

NA.Hamburg II feiert glanzlosen Arbeitssieg
VCO: Gesteigert, gekämpft - dennoch geschlagen
Fighting Kangaroos sind neuer Tabellenführer!
Volley YoungStars feiern ersten Auswärtssieg
USC mit 3:1 ins Viertelfinale
NA.Hamburg erfüllt Pflichtaufgabe in Lohhof
„Ladies in Black“ überzeugen gegen USC 2
Alemannia: Wiesbaden deutlich Nummer zu groß
Vier attraktive Paarungen im Viertelfinale
Knappe Angelegenheiten in vielen Sätzen
Mit drei Niederlagen in Olympia-Vor-Qualifikation
RWE Rhein Ruhr siegt über Bonn
Wetter steht wieder mit leeren Händen da
Freiburg: Erfolgreiche Punktejagd im Osten
Russland bezwingt Spanien
USC Braunschweig überzeugt beim Schlusslicht
Weitere Pleite für Spratte-Team
USC 2: Das verflixte siebte Spiel
Münster: Wackelig ins Viertelfinale
ASV Dachau gewinnt Kellerduell 3:1
VC Norderstedt fehlt die nötige Cleverness
NA-Frauen siegen 3:0 im Pokal
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Alemannia deckt Schwächen des USC II auf
WSU: 1:3 gegen schwache Braunschweiger
SSC: Ersten Schritt nach Halle getan
Neustädter "A-Team" dreht auf
Humann erst pfui, dann wieder hui
Iserlohn: Partystimmung beim 3:0
VfB Suhl sicher im Viertelfinale
VCW: Ausgeglichenheit als Stärke und als Nachteil
Potsdam: Schwerin ein wenig geärgert
Nürnberg: Zwei Punkte aus dem Allgäu
Schwaig spielte sich in einen Rausch

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 26. November 2007

  

NA.Hamburg II feiert glanzlosen Arbeitssieg

Nicht gut gespielt und dennoch wichtige Punkte eingefahren

Hamburg, 24.11.2007 – Aufsteiger NA.Hamburg II etabliert sich in seiner ersten Zweitliga-Saison gleich in der oberen Tabellenhälfte. Gegen den nach wie vor sieglosen VC Allbau Essen gewann die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot allerdings erst im Tie-break.

Gewonnen, aber nicht unbedingt zufrieden: Stefan Schubot konnte sich nach dem letzten Ballwechsel nicht so recht freuen. „Heute bin ich um Jahre gealtert“, sagte der sichtlich mitgenommene NA-Trainer. Dabei hatte sich sein Team gerade in einem so genannten „Vier-Punkte-Spiel“ gegen einen vermeintlich direkten Abstiegskonkurrenten durchgesetzt. Obwohl die ersten beiden Sätze an die Hamburgerinnen gingen, lief es nicht rund. Der sonst gute Aufschlag kam nicht, die Annahme wackelte zu oft. Auch mit dem Block, an dem man unter der Woche intensiv gearbeitet hatte, konnte das Trainerteam nicht zufrieden sein. „Irgendwie waren wir heute mit dem Kopf nicht in der Halle“, stellte Stefan Schubot fest.

Im dritten Satz setzte sich der holperige Auftritt fort. Doch nun begannen die jungen Gastgeber, das konsequenter auszunutzen und schafften sogar den 2:2-Satzausgleich. Das Spiel drohte NA.Hamburg II nun ganz zu entgleiten, denn auch im entscheidenden Tie-break lag das Team bereits mit drei Punkten hinten. „Als wir dann zum 10:10 ausgeglichen hatten, ging ein Ruck durch die Mannschaft“, sagte Schubot. „Offenbar hatten wir erst jetzt realisiert, dass wir mit dem Rücken zu Wand stehen.“ Gerade noch früh genug, denn mit dem zweiten Matchball sicherten sich die Hamburgerinnen nach 107 gespielten Minuten die wichtigen Punkte.

NA.Hamburg II – VC Allbau Essen 3:2 (25:23, 25:20, 20:25, 19:25, 16:14)

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 26. November 2007

  

VCO: Gesteigert, gekämpft - dennoch geschlagen

Schade, schade, schade. Das Bedauern war allenthalben vernehmbar in den Reihen des Zurich Team VC Olympia Berlin. Denn die Bundesliga-Partie im Frauenvolleyball am Freitagabend in Bestensee gegen den USC Münster war nach knapp zwei Stunden mit 1:3 (12:25, 25:23, 23:25, 24:26) verloren gegangen. Es war im siebenten Spiel der erste Erfolg für den bisherigen Tabellenletzten USC, dessen Position nun ZTVCO einnimmt.

Der Verlauf des ersten Satzes erinnerte vor rund 150 Zuschauern fatal an die 0:3-Pleite der 16/17-jährigen Schützlinge von Nachwuchs-Bundes- und VCO-Trainer Jens Tietböhl in der Vorwoche gegen Vilsbiburg. „Da wirkte das Schockerlebnis aus der Vorwoche noch nach“, so Tietböhl, während ZTVCO-Spielführerin Lena Möllers meinte: „Münster hat uns mit seinem Druck gleich am Anfang ein wenig überrascht.“ Um so erfreulicher sei aber, so die Zuspielerin, „dass wir danach so zurückgekommen sind und dem Favoriten USC das Leben schwer gemacht haben“.

Mit großem Kampfgeist und vielen sehenswerten Aktionen wurde der zweite Durchgang gewonnen. Im dritten Abschnitt (nach 12:16 noch ein 22:22) und im vierten (von 11:16 auf 21:21) aber „fehlte uns ein bisschen Routine und Abgeklärtheit, um die nun deutliche Verunsicherung beim USC auszunutzen“. So jedenfalls Berlins Außenangreiferin Victoria Bieneck, die anfänglich nervös und beeindruckt wirkte, aber dann wie die Mitspielerinnen immer stärker wurde und insgesamt 12 Punkte erzielte.

„Schade“ sei vor allem der Ausgang des vierten Satzes gewesen, in dem Berlin eine 24:22-Führung nicht zum 2:2-Satzausgleich nutzen konnte. „Heute war mehr drin als ein 1:3 - ich denke, Münster war schlagbar“, meinte Berlins Topangreiferin Patricia Grohmann. Vielleicht ein paar mehr in der Feldabwehr parierte Bälle, „dann hätte es reichen können“. Der Bundestrainer wertete die Vorstellung der 17-Jährigen (1,86 m) als „überragend“ aus Berliner Sicht. Mit 19 Zählern, davon zwei mit der Aufgabe, war sie erfolgreichste Punktesammlerin des Abends!

Nur einen weniger markierte die Beste auf der Münsteraner Seite Andrea Berg. Sie ist drei Zentimeter größer und neun Jahre volleyballerisch erfahrener als Grohmann. USC-Coach Axel Büring, vor drei Jahren noch Meister mit dem USC, bescheinigte gegenüber Radio Antenne Münster Berg eine „herausragende Leistung“ und seinem Team, „mit viel Herz“ gespielt zu haben. Die Play-off-Meisterschaftsrunde der ersten sechs Mannschaften sei trotz des missglückten Starts „noch erreichbar und nach wie vor unser Ziel“.

Büring attestierte der ZTVCO-Formation die „wohl stärkste Saisonvorstellung ab dem zweiten Satz“. Ein Lob, für das Jens Tietböhl, der auf drei wichtige Spielerinnen (Walkenhorst, Petrausch, Brandt) verzichten musste, sich nichts kaufen konnte. Dennoch bestätigte er eine „klare mannschaftliche Steigerung“ seines Aufgebots zu Vorwoche. Es sei „schade und bitter, dass die Mannschaft nicht auch im Ergebnis belohnt wurde. Aber viel mehr als das, was sie heute gezeigt hat, ist momentan nicht drin.“

Ein großes Dankeschön gebührt noch den Hausherren, die durch den Bürgermeister und den Vereinspräsidenten der Netzhoppers Königs Wusterhausen repräsentiert wurden, für ihr Entgegenkommen, die schöne neue Volleyballhalle dem Zurich Team für das einmalige Gastspiel in Bestensee zur Verfügung gestellt haben. In der Saefkow-Halle spielte 3B Berlin im Tischtennis-Europapokal. Nächste Heimspiele der Volleyballer sind am 2. Dezember - 14 Uhr: 2. Bundesliga Männer ZTVCO - VV Humann Essen, 16 Uhr: 1. Bundesliga Frauen ZTVCO - TSV Bayer Leverkusen.

epo.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 26. November 2007

  

Fighting Kangaroos sind neuer Tabellenführer!

In der 2. Volleyball Bundesliga-Süd der Damen haben die Fighting Kangaroos Chemnitz durch einen 3:2 (25:17, 21:25, 25:19, 22:25, 15:8)-Auswärtssieg bei den Roten Raben Vilsbiburg II die Tabellenführung übernommen. Der bisherige Spitzenreiter SWE Volley-Team Erfurt verlor das Gipfeltreffen bei VC Allianz Stuttgart mit 1:3 und machte den Wechsel an der Tabellenspitze möglich.

Die rund 200 Zuschauer in der Vilstalhalle im Sportpark bekamen eine spannende Partie geboten. Die Mannschaft von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa agierte trotz einiger Schwächephasen in den entscheidenden Szenen cleverer, gewann am Ende verdient mit 3:2 und steht jetzt mit 18:2 Punkten vor Stuttgart (16:2) und Erfurt (18:4) auf Platz eins.

Dabei begannen die Chemnitzerinnen zunächst wie die Feuerwehr. Beim zwischenzeitlichen Spielstand von 16:4 sah alles nach einem klaren Sieg für die Gäste aus Sachsen aus. "Den ersten Satz bekamen wir geschenkt. Vilsbiburg machte zu viele einfache Fehler. Wir mussten nicht viel tun, um diesen Satz zu gewinnen", erzählt Mirko Pansa. Zu diesem Zeitpunkt ahnte niemand, dass am Ende ein schwer erkämpfter Tie-Break-Sieg zur Tabellenführung nötig sein würde.

Nach einem sicher gewonnenen ersten Durchgang schlichen sich im darauffolgenden Spielabschnitt zu viele Fehler auf Seiten der Gäste ein. Am Ende reichte eine Drei-Punkte-Serie von Vilsbiburg, um den Satzausgleich herzustellen. "Leider haben wir in dieser Phase den Schalter nicht umlegen können. Vilsbiburg fing sich und bearbeitete uns mit starken Aufschlägen und einem großen Block", meint der 34-jährige Pansa.

Den dritten Spielabschnitt verbuchten die CPSV-Damen nach einem offenen Schlagabtausch wieder relativ klar auf ihrer Seite. Im vierten Durchgang führten die Fighting Kangaroos bereits mit 22:19. Das sollte eigentlich der Grundstein zum Sieg gewesen sein. Doch Vilsbiburg kämpfte sich mit hohem Engagement zurück in die Partie und erzwang durch eine Sechs-Punkte-Serie den Tie-Break.

Wie in Stuttgart, musste auch in Vilsbiburg der fünfte Durchgang die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. "Das war unser bester Satz. Plötzlich war Druck im Aufschlag vorhanden und die Angriffe wurden aggressiv verwertet. Ein am Ende klarer Tie-Break-Erfolg der uns zwei Punkte in einem schweren Auswärtsspiel sicherte", resümiert Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Trotz des Sieges gab es für den Chemnitzer Trainer schon vor der Abfahrt nach Niederbayern die ersten Hiobsbotschaften. Claudia Steger fiel aufgrund einer Schulterverletzung aus. Die nachnominierte Nachwuchsspielerin Anne Weiß musste kurz vor Abfahrt mit einer Magen-Darm-Infektion passen.

In ihrem siebenten Zweitligajahr finden sich die Fighting Kangaroos Chemnitz zum ersten Mal überhaupt auf dem ersten Tabellenplatz wieder. "Erster waren wir in all den Zweitligajahren noch nie. Durch den Sieg von Stuttgart sind wir nun auf Platz eins gerutscht. Allerdings haben die Schwaben ein Spiel weniger und ein besseres Satzverhältnis als unser Team. Solange wir da oben stehen, sollten wir es aber genießen", freut sich Mirko Pansa.

Rote Raben Vilsbiburg II -  Fighting Kangaroos Chemnitz 2:3 (17:25, 25:21, 19:25, 25:22, 8:15) / 103 min / 200 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 26. November 2007

  

Volley YoungStars feiern ersten Auswärtssieg

Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben ihren ersten Erfolg in fremden Gefilden unter Dach und Fach gebracht. Mit 3:1 (22:25, 25:20, 25:14, 25:20) gewannen sie gegen rhein-main Rodheim und ließen sich dabei auch von den organisatorischen Ungereimtheiten nicht aus dem Konzept bringen

Diese Kulisse hatte es in sich und hätte wohl so manches Team mächtig verunsichert. Sage und schreibe 15 Zuschauer hatten den Weg zum Zweitliga-Gastspiel der Volley YoungStars Friedrichshafen bei rhein-main Rodheim gefunden. „Wenn man Anschreiber, Schiedsgericht und Ballmädchen dazurechnet, könnte diese Zahl stimmen“, sagte YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar, der den endgültigen Spieltermin am Samstagabend und Spielort in Frankfurt-Goldstein erst am Donnerstag und damit zwei Tage vor der Ansetzung mitgeteilt bekam. „Es ist schade, dass ein Spiel unter diesen Bedingungen stattfindet. Immerhin soll das ja 2. Liga sein.“

Von den organisatorischen Ungereimtheiten ließen sich die Häfler genauso wenig beeindrucken wie von einem aus Versehen ausgelösten Feueralarm, der am Spielende für eine fünfminütige Unterbrechung sorgte. Mit 3:1 (22:25, 25:20, 25:14, 25:20) gewannen sie das Duell gegen Rodheim und machten damit ihren ersten Auswärtssieg der Saison 2007/2008 perfekt. „Von der Organisation war das Spiel so wie wir es befürchtet hatten“, so Pfleghar. „Dafür war aber das Ergebnis so, wie wir uns das erhofft hatten.“

Von Anfang an hatten die Volley YoungStars das Spielgeschehen im Griff, verfielen jedoch Ende des ersten Satzes einer alten Schwäche. Nachdem sie fast durchgängig mit zwei Punkten Vorsprung geführt hatten, ließen sie Rodheim doch noch passieren. „Ärgerlich“, befand der Coach. „Das haben wir vertrödelt.“ Danach jedoch agierte die Nachwuchstruppe konsequenter und entschied nach dem zweiten auch den dritten und vierten Durchgang zu ihren Gunsten. Ihre Besten hatten die Häfler am Samstag in zwei 16-Jährigen. Diagonalspieler Severin Weiß, bot – tatkräftig angefeuert von Vater Walter – eine klasse Leistung. Mittelblocker Patrick Steffen sorgte mit seinen Angriffen über die Mitte immer wieder für Punkte und konnte am Schluss auf eine stolze Quote von 90 Prozent erfolgreichen Schmetterbällen blicken.

„Der erste Auswärtssieg war ein weiterer Schritt nach vorne“, sagte Pfleghar und wünschte sich von seinem Team, beim nächsten Spiel am kommenden Samstag (1. Dezember) gegen die FT 1844 Freiburg in der Arena Friedrichshafen noch einmal nachzulegen. „Dann sollen die Jungs beweisen, dass sie sich auch gegen einen guten Gegner achtbar schlagen können.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 26. November 2007

  

USC mit 3:1 ins Viertelfinale

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben ihre Pflichtaufgabe beim Zweitligisten SC Union Emlichheim gelöst: Das Team von Trainer Axel Büring gewann am Sonntagnachmittag die DVV-Pokalbegegnung in der Vechtetalhalle mit 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:18) und steht damit im Viertelfinale des Wettbewerbs.

„Es war eine durchwachsene Leistung“, resümierte nach 91 Spielminuten Büring, der daher auch nicht hundertprozentig zufrieden war mit der Vorstellung seiner Elevinnen. „Es gab einige gute Phasen, das hat mir gefallen, aber auch einige schlechte. In diesen haben wir deutlich mehr Fehler gemacht als am Freitag beim 3:1-Sieg beim VCO Berlin“, spielte Büring besonders auf den zweiten Abschnitt an. Schnell hatten die Unabhängigen hier mit 11:6 geführt, ließen sich von kämpferisch vorzüglich eingestellten Emlichheimerinnen dann aber die Butter vom Brot nehmen. „Wir haben es nicht geschafft, wieder einen Gang hoch zu schalten in dieser Situation“, ärgerte sich Büring, dessen Spielbeurteilung knapp ausfiel: „Wir haben gewonnen und stehen im Viertelfinale. Das ist das Wichtigste!“

Angefangen hatten die Münsteranerinnen sehr ordentlich. Zum ersten Aufschlag standen Doreen Engel (Zuspiel), Ines Bathen, Johanna Barg (Außenangriff), Anika Brinkmann (Diagonal), Andrea Berg und Lea Hildebrand (Block) auf dem Feld. In dieser Besetzung waren die Gäste schnell auf 8:4 fortgeeilt, setzten sich beständig auf 16:8 ab und nutzten dann auch gleich den ersten Satzball zur 1:0-Führung. Vor allem im Aufschlag und im Block lagen hier die Stärken der Westfälinnen.

Nachdem es im zweiten Set unerklärlich an Konstanz mangelte, kam die nötige Sicherheit im dritten Durchgang langsam zurück. Büring hatte hier auch umgestellt, Anika Brinkmann in den Außenangriff beordert, Tatjana Zautys (Diagonal) für Barg und Jil Döhnert für Hildebrand gebracht. So aufgestellt setzten sich Bürings Spielerinnen nach der zweiten Technischen Auszeit (16:14 für den USC) entscheidend ab.

Damit war der Widerstand Unions gebrochen. Der Blitzstart-Vorsprung von 8:2 schmolz zwar gegen Satzmitte, doch der USC brachte die Aufgabe dann konzentriert zu Ende. Wohin die Runde der letzten acht Mannschaften den USC im Viertelfinale führt, entscheidet sich am Mittwochabend, wo im Rahmen des letzten Achtelfinals Dresdner SC gegen Bayer Leverkusen die Auslosung erfolgen wird.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 26. November 2007

  

NA.Hamburg erfüllt Pflichtaufgabe in Lohhof

Überzeugender 3:0-Erfolg beim Süd-Zweitligisten

Hamburg, 25.11.2007 – Die Damen von NA.Hamburg stehen erwartungsgemäß im Viertelfinale des DVV-Pokals. Gegen den Regional-Pokalsieger Südost SV Lohhof wurde das Team von Trainer Helmut von Soosten seiner Favoritenrolle gerecht und gewann glatt mit 3:0-Sätzen.

Balsam für die Seele dürfte das Pokalspiel für das Team von NA-Hamburg gewesen sein. Nachdem es in der Liga zuletzt drei klare Niederlagen in Folge gesetzt hatte, konnte man gegen den bayrischen Zweitligisten selbst mal wieder einen überzeugenden 3:0-Sieg feiern. Dabei taten sich die Hamburgerinnen nach der strapaziösen Reise in den Süden anfangs etwas schwerer als erwartet. „Lohhof hat ganz gut dagegen gehalten“, sagte Co-Trainer Michael Schöps nach dem Spiel. „Sie haben wenig Fehler gemacht, in allen Bereichen gutes Volleyball gezeigt und so die Partie zunächst ausgeglichen gestalten können.“

Erst im zweiten Satz setzte sich jedoch die Qualität des Bundesligisten durch. Vor allem im Block und in der Offensive hatten die Gastgeberinnen jetzt nicht mehr viel entgegen zu setzen, so dass das Hamburger Trainergespann sogar einige Stammkräfte wie etwa Spielführerin Kerstin Ahlke schonen konnte. Vor über 400 Zuschauern im Ballhausforum Unterschleißheim sorgte schließlich ein Block für den Schlusspunkt. „Abgesehen vom Viertelfinaleinzug haben dieses Spiel heute auch dazu genutzt, unser Zusammenspiel weiter zu stabilisieren und ein paar neue Sachen auszuprobieren“, so Michael Schöps weiter, bevor die Mannschaft mit hoffentlich neuem Selbstvertrauen die lange Heimreise antrat.

SV Lohhof - NA.Hamburg 0:3 (21:25; 18:25; 12:25)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 26. November 2007

  

„Ladies in Black“ überzeugen gegen USC 2

Alemannia Aachen – USC Münster II 3:0 (25:19, 25:22, 25:22): Es war das erwartete Top-Spiel der beiden Führenden in der Tabelle. Münster, mit bis dahin makelloser Punktweste und gerade einmal zwei verlorenen Sätzen, traf auf die bisher nur gegen Potsdam unterlegenen Gastgeberinnen der Alemannia im Hexenkessel Bergische Gasse. Was sich da Samstagabend in unterhaltsamen eineinhalb Stunden Spielzeit abspielte, war den Besuch für die über 900 Zuschauer mehr als wert.

Die junge Münsteraner Mannschaft zeigte vor allem zu Beginn des Spiels, dass sie zu Recht da oben in der Tabelle rangiert. Ein ums andere Mal gelang das erste Tempo und auch die einbeinig abgesprungenen Angriffe im Rücken der Zuspielerin fanden  häufig die Löcher im Aachener Verteidigungssystem. Es benötigte schon einige „Kill-Blocks“ der Aachenerinnen ab Mitte des ersten Durchgangs und das wieder fantastische Publikum, um die Akteurinnen von Münsters Trainer Christoph Kesselmeier nachhaltig zu beeindrucken.

Und bei den Aachenerinnen, wo Trainer Luc Humblet auf die erkrankte Lis Zernickow verzichten musste, überzeugte die hohe Konzentration und die tolle kämpferische Einstellung des gesamten Kaders. Es schien, als ob die Alemannia-Spielerinnen nur eines im Kopf hatten: Münster II an diesem Tag zu besiegen. Angestachelt von der stimm- und trommelgewaltigen Kulisse gelang es immer wieder, Vorsprünge der Gäste wett zu machen und vor allem am Satzende die etwas besseren Ideen zu haben.

Es fiel schwer, am Ende eine Spielerin herauszuheben, denn jede der 11 eingesetzten Aachenerinnen Akteurinnen überzeugte. Doch die Zuschauer-Jury entschied sich dann bei der Benennung der „Spielerin des Tages“ für Alemannias Ruth Flemig und Münsters Stefanie Golla. Mit nunmehr 14:2 Punkten und einem Satzverhältnis von 23:5 tauschte man die Plätze mit USC Münsters Zweitvertretung (12:2 und 18:5) und so konnten die Aachener Fans nach dem verwandelten Matchball singen: „Spitzenreiter, Spitzenreiter… hey, hey!“

Am kommenden Samstag geht es nun zum Tabellenzehnten Köpenicker SC II, bevor man dann zum letzten Heimspiel des Jahres am 8. Dezember um 18.00 Uhr den Tabellen-Dritten VC Parchim in Aachen erwartet.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 26. November 2007

  

Alemannia: Wiesbaden deutlich Nummer zu groß

Aachens „Ladies in Black“ holen fast den dritten Satz

Wer etwas anderes erwartet hatte als ein klares 0:3, der ist entweder von Beruf Optimist oder er hat keine Ahnung vom Niveauunterschied der ersten und zweiten Bundesliga im derzeitigen Frauen-Volleyball in Deutschland. Ein Tabellenführer der 2. Liga (Aachen seit dem Vortag gegen USC Münster II) hat eigentlich keine realistische Chance, dem Tabellenvierten der 1. Bundesliga (eben jenen Wiesbadenerinnen) ein Bein zu stellen.

Sicherlich gelingt hier und da auch dem eine Liga tiefer spielenden Team eine gute Aktion in Angriff oder Block – so auch im ersten Satz geschehen -, doch was die Hessinnen alleine in den Elementen Aufschlag und Annahme über das gesamte Spiel zeigten, verdient das Prädikat „oberes Brett“. Wenn dann die Maschine so richtig läuft und was dann passieren kann, erlebten die „Ladies“ der Alemannia und die wieder über 900 enthusiastisch anfeuernden Aachener Zuschauer dann in Satz 2, den man recht chancenfrei mit 3:25 (!) abgab. Auf der einen Seite lief nichts, aber auch gar nichts, auf der anderen funktionierte wirklich alles.

Doch in einem Punkt ist die Alemannia auf Augenhöhe, wie Gäste-Manager Achim Exner verkündete: „Ihr habt jetzt schon ein Erstliga-Publikum, soviel steht fest!“ Und dieses Publikum kam dann doch noch auf seine Kosten: Im dritten Durchgang waren die Wiesbadener bereits auf Einzugskurs ins Viertelfinale, denn sie führten mit 19:13; doch ab diesem Moment schien ein Ruck durchs Alemannia-Team zu gehen. Auf einmal trafen die Angriffe das Wiesbadener Feld, die Blocks standen stabil und auch der Aufschlag machte endlich Druck. Folge: man kämpfte sich Punkt für Punkt heran und auf einmal hatte man den ersten und dann den zweiten Satzball.

Wahnsinn, was sich da beim eventuellen Satzgewinn auf den Tribünen abspielte. Doch Wiesbaden bewies auch hier seine Qualitäten, drehte das Blatt wieder und verwandelte schließlich nach genau 64 Minuten den Matchball. Zuletzt wurden nach diesen insgesamt beeindruckenden zwei Spielen innerhalb von 24 Stunden auf Aachener Seite Esther Stahl und bei den Wiesbadenerinnen die Brasilianerin Ivnna Lacerda Sampaio zu den Spielerinnen des Tages gewählt.

Und im Anschluss wurden folgende DVV-Pokal-Viertelfinalpartien ausgelost:

Rote Raben Vilsbiburg gegen den Sieger Dresden / Leverkusen (Mi, 28.11.);
NA. Hamburg gegen den Köpenicker SC;
VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC und
VfB Suhl  gegen den USC Münster.

Fazit: für das Aachener Publikum und natürlich auch für das Alemannia-Team war dieses Spiel einmal die Gelegenheit, zu sehen, was da eine Etage - bei zugegebenermaßen einer Top-Mannschaft – anders, besser und vor allem präziser abläuft. Egal, das Pokalaus bedeutet auch im Volleyball, dass man sich nunmehr voll und ganz auf die Meisterschaft konzentrieren kann und wird.

Alemannia Aachen – 1. VC Wiesbaden 0:3 (15:25, 3:25, 25:27)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 26. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Vier attraktive Paarungen im Viertelfinale

Ein halbes Dutzend Zweitligisten hatte sich aufgemacht, um im DVV-Pokal-Achtelfinale die Konkurrenz aus dem Oberhaus aus dem attraktiven Wettbewerb zu kegeln. Die ernüchternde Bilanz für die Zweitligisten: Keiner kam durch – in allen Duellen gelang den Erstligisten der Einzug in das Viertelfinale.

In der Runde der besten acht kommt es nun am zweiten Dezember-Wochenende zu folgenden Spielen, wie die Auslosung am Sonntag in Aachen nach dem 0:3 (15:25, 3:25, 25:27) der Alemannia gegen den 1. VC Wiesbaden ergab: Rote Raben Vilsbiburg gegen den Sieger aus Dresden gegen Leverkusen; NA. Hamburg gegen den Köpenicker SC; 1. VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC; VfB Suhl  gegen den USC Münster. Die genauen Spieltermine werden noch festgelegt und auf www.volleyball-bundesliga.de veröffentlicht.

Die letzte noch ausstehende Partie aus dem Achtelfinale zwischen dem Dresdner SC und dem TSV Bayer 04 Leverkusen findet am Mittwoch, 28. November statt. Dresden hatte an diesem Wochenende einen Einsatz im Europapokal, siehe unten Seite drei, weshalb das Spiel gegen Leverkusen verlegt werden musste.

Der zweite Vergleich zwischen zwei Erstligisten hatte am Sonntag mit einem 3:1 des Köpenicker SC gegen den Bundesliga-Vorletzten TSV Sonthofen geendet.

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem Nord-Siebten hatte Münsters Coach Axel Büring ein wenig Bammel gehabt: “Das wird eine harte Nuss.” Am Ende hatte Emlichheim nur einen Satz gewonnen und das Duell zwischen SCU-Trainerin Danuta Brinkmann und ihrer Tochter Annika war zu Gunsten der Jüngeren ausgegangen, denn die spielt für Münster.

Eine bittere Pille bekam die Alemannia aus Aachen im zweiten Satz vom 1. VC Wiesbaden verpasst, denn in dem reichte es für die Gastgeberinnen nur zu drei Punkten. Danach lief es zwar wieder besser (25:27), doch in der Runde der besten acht um den DVV-Pokal steht nun der VCW. Ähnlich deutlich war in Stuttgart Satz drei zwischen Allianz Volley und den Roten Raben aus Vilsbiburg verlaufen. Die Niederbayern ließen nur acht Gegenpunkte zu und dürfen sich nun auf eine spannende Herausforderung im Viertelfinale freuen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 26. November 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Knappe Angelegenheiten in vielen Sätzen

Das Aufatmen bei den Verantwortlichen des USC Münster war deutlich spürbar. Beim Zurich Team VCO Berlin gelang dem Rekordmeister der erste Saisonsieg. Nach sechs Niederlagen freute sich die USC-Delegation über ein 3:1, das, wie nicht nur die Satzergebnisse (25:12, 23:25, 25:23, 26:24) zeigen, hart erkämpft war. Münsters Trainer Axel Büring zeigte sich erleichtert: “Wir haben die Nervosität noch nicht ganz ablegen können, umso wichtiger war es, am Ende gewonnen zu haben.” Büring gab sich denn auch 24 Stunden später, als er in seiner Heimatstadt ein Männer-Verbandsligaspiel besuchte, gleich wieder kämpferisch: “Das nächste Punktspiel haben wir in Schwerin und da fahre ich nicht hin, um nur die Punkte abzugeben.”

14 Sätze wurden am Freitag in den vier Bundesliga-Partien ausgetragen, exakt die Hälfte davon endete mit nicht mehr als zwei Ballpunkten Vorsprung des jeweiligen Satzgewinners. So war es auch im Duell des Schweriner SC gegen den VfB Suhl eine knappe Angelegenheit, aus der der Pokalsieger nach vier Sätzen (25:20, 30:28, 23:25, 25:23) als Sieger hervorging. Für die erkrankte Außenangreiferin Tina Gollan hatte Libero Linda Dörendahl spielen müssen, auf deren etatmäßigen Position kam die Japanerin Rie Kato zum Einsatz. Auch die Gäste hatten personelle Engpässe, weshalb Suhls Trainer Han Abbinga meinte: “Dieses letzte Aufgebot hat alles gegeben, was drin war.”

Von einem Schlüsselspiel hatte Helmut von Soosten, Coach bei NA. Hamburg, vor der Auswärtsaufgabe beim 1. VC Wiesbaden gesprochen. Wenn Hamburg gewänne, könne man sich oben etablieren. Nach dem 3:0 (25:20, 25:21, 25:22) für Wiesbaden wird sich von Soosten noch ein wenig gedulden müssen, während die Hessen Platz vier untermauerten.

Mit Saisonsieg Nummer drei (3:0) im Gepäck ist Bayer Leverkusen die weite Rückreise vom TSV Sonthofen ins Rheinland sicher leicht gefallen. Leverkusens Manager Jürgen Rothe sagte: “Das bringt uns ein Stück näher ans Tabellen-Mittelfeld heran.”

Meister Dresden hatte zwar am Wochenende in der Liga spielfrei, war aber im Challenge Cup auf europäischem Parkett gefordert. Bei Radnicki NIS Belgrad brauchten die Sächsinnen zwei Sätze lang Anlauf, um dann mit einem 3:2 (19:25, 20:25, 25:23, 25:16, 15:13) eine perfekte Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Samstag zu haben. “Wir hatten anfangs eine zu hohe Fehlerquote, haben uns aber dank einer tollen Moral ins Spiel zurück gekämpft”, freute sich DSC-Trainer Arnd Ludwig.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 26. November 2007

  

Mit drei Niederlagen in Olympia-Vor-Qualifikation

„Es gibt noch sehr viel zu tun, auch wenn wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert haben“, meinte Bundestrainer Stelian Moculescu nach Abschluss der Dreier-Länderspielserie in Italien. Das dritte Spiel ging am gestrigen Samstagabend in Mailand mit 1:3 (25-20, 18-25, 22-25, 25-27) verloren, zuvor hatte es 0:3 und 1:3 geheißen. Am Sonntag flog die Mannschaft zurück nach Deutschland, wo sie nun im Olympiastützpunkt Heidelberg bis zum 27. November „an der Feinabstimmung, vor allem zwischen den Zuspielern und Angreifern“ (Moculescu) arbeiten will. An besagtem Tag fliegt die deutsche Mannschaft nach Evora/Portugal, wo sie an der europäischen Olympia-Vor-Qualifikation teilnimmt. Dort bekommt es die deutsche Mannschaft vom 28. November bis 2. Dezember zunächst mit der Tschechischen Republik (29. November) und Portugal (30. November) zu tun, erreicht sie das Halbfinale trifft sie auf Schweden, die Slowakei oder Frankreich. Am 2. Dezember erfolgt das Finale der beiden Halbfinalsieger – nur der Sieger ist sicher bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei dabei.

Mit Simon Tischer, Christian Pampel, Mark Siebeck, Robert Kromm, Stefan Hübner, Norbert Walter und Markus Steuerwald ließ Moculescu eine völlig andere Formation in das dritte Spiel starten. Und diese zeigte das mit Abstand beste Spiel gegen den dreifachen Weltmeister, vor allem Pampel nutzte seine Chance und steuerte insgesamt 25 Punkte bei. Zu noch mehr reichte es nicht, weil im vierten Satz zwei Satzbälle (24-22) nicht genutzt werden konnten.

Moculescu zeigte sich insgesamt zufrieden: „Die Maßnahme in Italien war sehr gut und aufschlussreich. Die Annahme war gut, der Aufschlag in Ordnung, jetzt kommt der Feinschliff an die Reihe.“ Und zu guter letzt muss der Bundestrainer noch einen Spieler aus seinem aktuellen 13-er Kader streichen. Mittelblocker Marcus Böhme (SCC Berlin) war bereits aus Italien abgereist, da er bereits in Deutschland umgeknickt und nicht einsatzfähig war. Somit wird noch ein Außenangreifer die Mitteilung bekommen, nicht beim Turnier in Portugal dabei zu sein.

Der deutsche Kader: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Frank Dehne (Corigliano/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Norbert Walter (Roeselare/BEL)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 26. November 2007

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RWE Rhein Ruhr siegt über Bonn

RWE Rhein-Ruhr Volley - SSF Fortuna Bonn 3:0 Sätze: 25:18, 25:18, 25:18.

RWE Rhein-Ruhr Volley zeigte beim 3:0 über SSF Fortuna Bonn einen konsequenten Auftritt. "So haben wir uns das vorgestellt", jubelte RWE Rhein-Ruhr Volley-Kapitän Ferdinand Stebner nach dem Spiel. 3:0 hatte sein Team gegen SSF Fortuna Bonn gewonnen. Klar und deutlich - endlich einmal.

Konsequent zogen die Bottroper ihr Spiel gegen den Tabellenletzten vom Rhein auf. Die Stärke der Truppe von Trainer Gürsel Yesiltas konnte jedoch nicht über die Schwächen der Bonner hinwegtäuschen. Bis auf Schwenk recht harmlos im Angriff, körperlich zu schwach insbesondere im Mittelblock präsentierten sich die Gäste von Coach Manfred Kaiser.

Interssant aber: Bonns junger Zuspieler Tomas Kocian führte über alle drei Sätze bei den Gästen Regie, in der Jugend läuft er für die Bottroper A-Jugend auf.
Bis zur Mitte des ersten Satzes gestaltete sich die Partie noch ausgeglichen, dann jedoch zog Rhein-Ruhr Volley weg. Der Block stand ein ums andere Mal. Auch gut: Die Angaben erreichten meist sicher ihr Ziel. So wie bei Jan Romund, der Durchgang eins mit einem Ass zum 25:18 abschloss. Es lief so gut, Coach Yesiltas hatte nicht einmal eine eigene Auszeit genommen.

Für die Bottroper ging es in der Dieter-Renz-Halle gut weiter, meist lagen zwei bis drei Zähler zwischen der Yesiltas-Sechs und Bonn. Einige eigene Unkonzentriertheiten ließen Rhein-Ruhr Volley jedoch nicht ganz wegziehen. "Schwierig an dem Spiel war, die Konzentration zu halten", bekannte auch Co-Trainer Marco Donat. "Außerdem hatte Bonn ja nichts zu verlieren." Dennoch lief es bei den Rheinländern weiter nach dem Motto "hauptsache Ball rüber". Christopher Schwenk - Ex-Erstligaspieler in Reihen der Gäste - versuchte gar mit dem Fuß den Ball abzuwehren, doch es half nichts. Wiederum 25:18.

Auch in Abschnitt drei das gleiche Bild: Bottroper agierte, Bonn reagierte nur. RWE Rhein-Ruhr Volley wurde wenig gefordert, zeigte aber Spielwitz, wenn es nötig war. Zuspieler Torben Tidick bewies einmal mehr seinen Trickreichtum. Den Bonner Abgang erledigte dann der Kapitän selbst: Ferdi Stebner machte die letzten drei Punkte fast im Alleingang und stellte den 3:0-Sieg mit dem 25:18 sicher.

"Heute haben wir gut gespielt", freute sich Gürsel Yesiltas. "60 Prozent haben meiner Mannschaft gereicht", deutete der Cheftrainer an, das mehr in seinem Team steckt. "Diese Leistung müssen wir nun konservieren", forderte sein "Co" Marco Donat für das nächste Spiel am Sonntag (13 Uhr) beim Spitzenteam der Liga USC Braunschweig. "Wenn wir die drei Spiele bis zur Winterpause gewinnen, können wir in der Rückrunde neu angreifen", bließ Yesiltas sogar zur Aufholjagd auf die Ligaspitze.

Im DVV-Pokal Viertelfinale treffen die Bottroper auf Evivo Düren. Der deutsche Vizemeister wird am Samstag, den 8. Dezember ab 20 Uhr zum Pokalabend erwartet. "Zuerst ist aber die Liga am kommenden Wochenende wichtig", sagt Coach Yesiltas

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 26. November 2007

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Wetter steht wieder mit leeren Händen da

„Was soll man dazu sagen?“ stellt Volkmar Hauf nach der erneuten unglücklichen Niederlage gegen die TG Bad Soden die Frage in den Raum, die wohl jedem ins Gesicht geschrieben stand. Nach einem knappen und umkämpften Spiel steht der Aufsteiger aus Wetter wieder mit leeren Händen da und muss sich erneut eingestehen, dass der angestrebte Sieg nicht erreicht werden konnte, weil wieder einmal die Durchsetzungskraft fehlte. „Natürlich muss man erstmal sagen, dass diese Niederlage in ihrer Deutlichkeit sicherlich nicht verdient ist. Die Sätze waren knapp, und der zweite Satz hätte an uns gehen müssen, um noch eine Wende im Spiel zu schaffen“ konstatiert TV-Trainer Hauf.

Letztlich war das Wetteraner Team dasjenige, das an diesem Ausgang die größte Beteiligung hatte. Engagement ist sicherlich die Basis für eine anständige Leistung, doch im Endeffekt reicht es nicht aus, um ein Spiel für sich zu entscheiden. „Da hilft nur eins“, predigt Hauf „und zwar dass wir jetzt endlich mehr Aggressivität in jede einzelne Aktion legen. Wir brauchen die Entschlossenheit, die uns unsere Gegner anscheinend immerzu voraushaben“

Mangelnde Entschlossenheit ließe laut dem Trainerduo Hauf und Autzen jeden einzelnen Bereich im Spiel der Wetteranerinnen an Wirkung verlieren. „Es fängt schon beim Aufschlag an. Jeder Aufschlag ohne den Willen, ein Ass zu schlagen, hat automatisch nicht genügend Druck. Das führt sich genauso in Annahme oder im Angriff fort. Die Annahme muss entschlossen sein und im Angriff muss man angreifen, als ginge es um das eigene Leben. Ansonsten sind das nur Friedenstauben für die sich der Gegner bedankt“ kann Hauf hier wieder nur Gebetsmühlenartig wiederholen.

Tatsächlich stand Wetter während aller drei Sätze gegen Bad Soden vor dem gleichen Problem: Selbst wenn Bad Soden einen Ball objektiv betrachtet relativ ungefährlich auf die Seite des TV Wetter spielte, schaffte dieser es nicht, daraus einen Vorteil für sich zu ziehen. Der eigenen Schwächen ist sich Wetter sehr bewusst und muss sich ebenso der Erkenntnis stellen, dass der Gegner in diesen Bereichen eben gekonnter agiert.

Während des ganzen Spiels hob sich im Wetteraner Team keine Spielerin hervor, weder positiv noch negativ. Trotz diverser Hoch- und Tiefphasen auf allen Positionen macht sich deutlich, dass die Suche nach Alternativen vergebens ist. Mit Felicitas Bieneck ist das Zuspiel zur stabilen Konstante im Spiel geworden, doch weiterhin steht der Außenangriff vor großen Problemen. Fast schon peinlich berührt muss Hauf sich eingestehen, dass sein Team gewissermaßen betröpfelt dasteht und das ausgerechnet eine Woche vor dem enorm wichtigen Doppelspieltag in eigener Halle. Wetters Leistung gegen Bad Soden, das mit Elena Kiesling eine herausstehende Spielerin in Annahme und Angriff hat, war keinesfalls schlecht, dennoch sieht man im Knotrast zu den anderen Teams in der 2. Bundesliga, dass man nicht einen einzigen Ball auf die Seite des Gegners geben darf, der nicht zumindest den Ansporn hat, ein Punkt zu werden. Wie Bad Soden an diesem Wochenende bietet kein Team bei einem zu harmlosen Angriff seitens der Wetteranerinnen eine Schwäche, die es erlaubt den Wetteranerinnen durch Eigenfehler des Gegners zu punkten. Erneut steht man wohl vor der Einsicht noch nicht ganz in dieser Liga angekommen zu sein. Jeder Ball muss durch das eigene Zutun gewonnen werden, ohne auf Fehler der Gegenseite zu hoffen. Anderenfalls wird der der TV Wetter weiterhin machtlos gegen den Druck in Deutschlands zweithöchster Liga sein.

In Ausblick auf das kommende Wochenende, an dem für den TV Wetter ein Doppelspieltag gegen Vilsbiburg und Nürnberg ansteht, wird im Training Annahme und Angriff wieder ein Thema sein müssen, um endlich wieder auf die Siegerstraße zu kommen und die trotz allem bestehende positive Entwicklung fortzuführen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 26. November 2007

   www.volleyballer.de

Freiburg: Erfolgreiche Punktejagd im Osten

Den 10. Spieltag in der 2. Bundesliga der Volleyball Damen beendeten die Chili Peppers vom USC Freiburg mit einem 3:0 Auswärtssieg (25:27, 21:25, 19:25) beim VCO Dresden.

Nach Spielende klingelte das Telefon bei der Freiburger Pressestelle und USC-Trainer Michail Lukaschek gab die Erfolgsmeldung gleich per Mobiltelefon durch. Trainer Lukaschek war mit der Leistung seiner Damenmannschaft sehr zufrieden und die frühe Anreise in den Osten hatte sich positiv auf den Spielverlauf ausgewirkt. Mit einem konzentrierten Start der Freiburger Damen sicherten sie sich in den drei Sätzen jeweils einen zwei bis vier Punktevorsprung.

Das junge Team der Gastgeberinnen wirkte anfangs nervös und kam am Ende des ersten Satzes noch einmal nahe einem Satzgewinn. Den möglichen Satzball brachte die Bundesstützpunktmannschaft aus Dresden jedoch nicht durch.

Die Freiburgerinnen zeigten sich selbstbewusst und brachten ihre Angriffe, durch Zuspiel von Beatrix Funke, sicher unter. Raphaela Aichroth leistete als Libera glänzende Arbeit in der Verteidigung. Lukaschek: "Der Wille, hier einen Erfolg mitzunehmen, und das Selbstbewusstsein der Mannschaft war spielentscheidend."

Der erste Satzgewinn war auch für die Freiburgerinnen entscheidend für den späteren Erfolg der beiden nachfolgenden Spiele. USC FREIBURG hat sich mit dem Auswärtserfolg den 10. Platz gesichert und kann bei den nächsten Spielen seine Position ausbauen.

 

 

International - Yahoo-News

 Montag, 26. November 2007

   http://de.eurosport.yahoo.com

Russland bezwingt Spanien

Fukuoaka (dpa) - Der EM-Zweite Russland nimmt direkten Kurs auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Peking.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 26. November 2007

   www.newsclick.de

USC Braunschweig überzeugt beim Schlusslicht

Bei der Warendorfer SU, dem Schlusslicht der 2. Volleyball-Bundesliga, siegten die USC-Frauen mit 3:1 (27:25, 26:24, 23:25, 28:26).

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Montag, 26. November 2007

   www.die-glocke.de

Weitere Pleite für Spratte-Team

Warendorf (alh). Die WSU hat ein Lebenszeichen von sich gegeben, zum ersten Saisonsieg hat das aber nicht gereicht. Der Volleyball-Zweitligist verlor am Samstagnachmittag in der Sportschule der Bundeswehr gegen den USC Braunschweig mit 1:3 (25:27, 24:26, 25:23, 26:28) Sätzen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC 2: Das verflixte siebte Spiel

MÜNSTER Irgendwann reißt jede Serie. Für den Volleyball-Zweitligisten USC Münster II war es am Samstag so weit. Nach sechs Siegen aus sechs Begegnungen verlor das Team von Trainer Christoph Kesselmeier das Spitzenspiel bei Alemannia Aachen mit 0:3 (19:25, 22:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.muensterschezeitung.de

Münster: Wackelig ins Viertelfinale

EMLICHHEIM Mit einem 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:18)-Erfolg bei Zweitligist SC Union Emlichheim hat der USC Münster das Viertelfinale im DVV-Pokal erreicht. Ohne Glanz, aber auch ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 26. November 2007

   www.merkur-online.de

ASV Dachau gewinnt Kellerduell 3:1

Dachau – Nach vier Niederlagen in Folge hat der ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd auf den Erfolgsweg zurückgefunden. Das Männerteam gewann gegen den VCO Kempfenhausen mit 3:1.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt fehlt die nötige Cleverness

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, machte seiner Verzweiflung Luft: "Uns fehlt leider in wichtigen Momenten die Cleverness", seufzte er nach der 0:3-Pleite (19:25, 24:26, 16:25) beim Aufsteiger TuS Iserlohn.

Der Coach dachte dabei vor allem an den zweiten Satz, in dem die Norderstedterinnen schon mit 24:19 geführt hatten. "Zwei Bälle kann man ja mal vergeben, aber dann muss doch der dritte Versuch sitzen." Den Norderstedterinnen reichten fünf Gelegenheiten nicht. "Das war der Knackpunkt des Spiels", so Broscheit.

Personelle Alternativen, um dem Match eine Wende zu geben, hatte der VCN-Trainer nicht. Die an der Rückenmuskulatur verletzte Jana Köhler konnte nur als Libero aushelfen und fehlte im Angriff. Und Außenangreiferin Julia Lemmer läuft wegen hoher beruflicher Belastung seit Wochen ihrer Form hinterher.

Die 25-Jährige wurde im ersten Satz beim Spielstand von 10:19 gegen Janina Bettencourt ausgetauscht. Mehr Wechselmöglichkeiten hatten die Gäste nicht.

Auffällig: Ihre vier Siege holten die Norderstedterinnen allesamt gegen Teams, die in der Tabelle hinter ihnen stehen. Gegen die besser platzierten NA Hamburg, 1. VC Parchim und TuS Iserlohn gab es Niederlagen.

An der Spitze der zweithöchsten deutschen Spielklasse haben sich Alemannia Aachen und die zweite Mannschaft des USC Münster schon etwas abgesetzt. Dahinter kämpfen alle Teams bis hinunter zum Tabellenneunten USC Braunschweig um Rang drei, der in dieser Konstellation den direkten Aufstieg in die Bundesliga bedeuten würde.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 26. November 2007

   www.abendblatt.de

NA-Frauen siegen 3:0 im Pokal

MÜNCHEN - Auch wenn es nur ein 3:0 (25:21, 25:18, 25:12) bei einem Zweitligaklub war: Der Sieg im Achtelfinale des DVV-Pokals beim SV Lohhof war für die Volleyball-Erstligafrauen der NA Hamburg Balsam für die geschundenen Seelen. "Das ist gut für das angeschlagene Selbstbewusstsein der Spielerinnen", stellte Trainer Helmut von Soosten nach den 63 Spielminuten fest. Im Viertelfinale hat sein Team am 9. Dezember nun Heimrecht gegen den Ligakonkurrenten Köpenicker SC (3:1 gegen Sonthofen).

Im ersten Satz war den hochambitionierten NA-Frauen noch die Verunsicherung nach dem 0:3 am Freitag im Punktspiel beim 1. VC Wiesbaden anzumerken. Dort hatte es die dritte Niederlage in Folge in der Bundesliga, gar das dritte Spiel in Serie ohne Satzgewinn gegeben. Von Soosten hatte die Mannschaft auf einer Position verändert, für die eher angriffsschwache, aber baggerstarke Kerstin Ahlke die schlaggewaltige Ukrainerin Irina Lukatschuk auf die Diagonalposition beordert. Die Annahme teilten sich Séverine Lienard, Dominice Steffen und Libera Lisa Rühl. Von der soliden Baggerarbeit profitierte Lukatschuk als erfolgreichste Punktesammlerin ihres Teams.

Der Trainer hatte auf eine sonst übliche Videoanalyse des Gegners verzichtet, sich stattdessen einen Tag vor dem Pokalmatch gemeinsam mit der Mannschaft die Lohhoferinnen, Sechste der Zweiten Liga Süd, beim 3:0 im Heimspiel über Grimma angeguckt. Der Anschauungsunterricht half: Im dritten Durchgang konnte von Soosten alle Reservistinnen spielen lassen. Adina Hinze übernahm das Zuspiel von der Französin Stéphanie Volle. Sogar Außenangreiferin Josephine Dörfler feierte ihr Saisondebüt nach überstandenem Daumenbruch.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 26. November 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen des 1. VC Norderstedt (8., 8:6 Punkte) unterlagen beim Zweiliga-Aufsteiger TuS Iserlohn 0:3 (19:25, 24:26, 16:25). Neuling NA II (6., 10:6) besiegte den punktlosen VC Essen 3:2 (25:23, 25:20, 20:25, 19:25, 16:14). Die Zweitliga-Männer des ETV (12., 4:14) unterlagen in Windeck 0:3 (19:25, 21:25, 22:25).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 26. November 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Alemannia deckt Schwächen des USC II auf

-uni- Münster. Im Aufschlag und in der Annahme gab es kleinere Probleme, im Blockspiel jedoch schon einen deutlichen Unterschied. Eigenschaften, die unter dem Strich den Ausschlag gaben und für die 0:3 (19:25, 22:25, 22:25)-Niederlage des USC Münster II bei Alemannia Aachen die Ursache waren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 26. November 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: 1:3 gegen schwache Braunschweiger

Warendorf. Wen wollen die WSU-Volleyballerinnen in dieser Saison denn überhaupt besiegen, wenn nicht den USC Braunschweig? Diese Frage stellten sich am Samstag rund 100 Warendorfer Fans nach der bitteren 1:3 (25:27, 24:26, 25:23, 26:28) ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.svz.de

SSC: Ersten Schritt nach Halle getan

SCHWERIN - Zwei Drittel des Wochenend-Marathons für die Schweriner Bundesliga-Volleyballerinnen sind absolviert. Dem 3:1 (20, 28, -24, 23)-Erfolg vom Freitagabend gegen den VfB Suhl folgte gestern Nachmittag das erwartet deutliche 3:0 (20, 16, 22) im Pokal-Achtelfinale beim SC Potsdam.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.svz.de

Neustädter "A-Team" drehte auf

NEUSTADT-GLEWE - Die Fortschritt-Damen zeigten über drei Sätze ihre bisher wohl beste Saisonleistung, mussten sich aber am Ende doch einem starken Gegner geschlagen geben. Eine gegenüber der Vorwoche (1:3 in Hamburg) erheblich verbesserte Annahme schaffte die Voraussetzung für die deutliche Steigerung.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 26. November 2007

   www.derwesten.de

Humann erst pfui, dann wieder hui

1:3-Niederlage gegen USC Braunschweig folgte ein 3:0-Sieg in Frankfurt.

Die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann unterlagen in eigener Halle dem USC Braunschweig mit 1:3 (22:25, 25:17, 22:25, 24:26) und konnten nicht an die in Bonn gezeigte Leistung anknüpfen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 26. November 2007

   www.derwesten.de

Iserlohn: Partystimmung beim 3:0

(um) Die Iserlohnerinnen machen ihrem Publikum Spaß: Beim dritten Heimsieg in Folge herrschte wieder ausgelassene Partystimmung in der gut besuchten Almelohalle.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 26. November 2007

   www.freies-wort.de

VfB Suhl sicher im Viertelfinale

SWVT Erfurt - VfB 91 Suhl 0:3 (-20, -20, -13) / Nicht mehr getan als nötig

Erfurt Der VfB 91 Suhl steht im Viertelfinale des DVV-Pokals. Im reinen Thüringer Match setzte sich das Erstligateam gestern Abend klar beim Zweitligisten SWE Volleyteam in Erfurt durch und gewann mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:13).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 26. November 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Ausgeglichenheit als Stärke und als Nachteil

Leistungsträgerinnen in der Ersatzrolle

WIESBADEN Plötzlich drohte die Sache in Satz eins zu kippen. Die 15:13-Führung wandelte sich in einen 15:17-Rückstand. Weil Louisiane Souza in der Annahme wackelte, ein, zwei Bälle versemmelte. Luis Ferradas reagierte, der Trainer des VC Wiesbaden ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 26. November 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Schwerin ein wenig geärgert

SC-Damen liefern tollen Pokalkampf gegen den Favoriten

"So schön, schnell und dynamisch kann Damen-Volleyball sein", geriet selbst der gestrenge Trainer Volker Knedel fast ins Schwärmen. Vor 350 begeisterten Zuschauern zeigten seine Zweitliga-Damen vom SC Potsdam am Sonntag im Achtelfinale des DVV-Pokals dem großen Favoriten Schweriner SC einen tollen Kampf.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.nz-online.de

Nürnberg: Zwei Punkte aus dem Allgäu

VfL-Frauen siegen weiter

MAUERSTETTEN - Wenn’s läuft, dann läuft’s – die Volleyball-Frauen des VfL Nürnberg haben auch bei Zweitliga-Aufsteiger SV Mauerstetten mit 3:1 (18:25, 25:17, 26:24, 25:15) gewonnen.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 26. November 2007

   www.nz-online.de

Schwaig spielte sich in einen Rausch

3:0 gegen Delitzsch

NÜRNBERG - Ein Sieg kann Wunder wirken und weitere Kräfte freisetzen. Den Zweitliga-Volleyballern des SV Schwaig hatte das 3:2 gegen Rottenburg einen Schub gegeben – und prompt wurde nun Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:9) abgefertigt.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel