News

 Montag, 03. Dezember 2007 

Freiburg knackt Häfler Siegesserie
NA.Hamburg II unterliegt beim USC Münster II
Chemnitz bleibt an der Spitze
Zweimal 1:3 gegen Tourcoing Lille Metropol
Theis zum DVV-Lehrwart gewählt
Alemannia: Pflichtsieg mit 3:0 eingefahren
USC 2: Durchschnittliche Leistung, nächster Sieg
Wichtige Aufgabe: Anschluss halten
Wenn die Drei vorn steht, ist alles gut
MTV-Volleyballer feiern „Heimsieg“ in Dachau
SCC vor schwieriger Bewährungsprobe
DVV-Männer gewinnen in Portugal
Russland und Bulgarien für Olympia qualifiziert
Favoritensieg in Durmersheim
Chili Peppers scheitern an Mauerstetten
USC erwacht zu spät aus Tiefschlaf
Nach dem 2:0 hört der ASV auf zu spielen
NA.Hamburg will heute gegen Suhl nachlegen
Spitzenreiter stolpert in "verfluchter" Moorbekhalle
NA heute gegen Suhl
Felix Braun: Ein Hüne als Aushilfslehrer
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Test: Oststeinbeker gewinnen mit 3:1
USC: Chancenlos in Schwerin
USC-Reserve erledigt Pflichtaufgabe
WSU ist kaum noch zu retten
Klare Angelegenheit für den SSC
Humänner mit Licht und Schatten
Aufatmen beim VC nach erstem Sieg
TuS Iserlohn jetzt schon Dritter
SV Bayer erwartet nächsten Kracher
Suhl: „So etwas darf nicht passieren“
VCW: Werbung eines tollen Kollektivs
SC-Damen verlieren in Norderstedt
Schwaig feiert einen wichtigen Sieg
Schwaig: Teure Spiele ohne Trainer bringen Punkte

Dezember 2007
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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Freiburg knackt Häfler Siegesserie

Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben ihr Heimspiel gegen die FT 1844 verloren. Gegen den Tabellendritten zogen sie mit 1:3 (21:25, 21:25, 25:23, 21:25) den Kürzeren, erkämpften sich mit einem Satzgewinn aber immerhin einen Achtungserfolg. Freiburg feierte damit den ersten Sieg in Friedrichshafen überhaupt. Nach elf Spieltagen rangieren die Volley YoungStars nun mit vier gewonnenen und sieben verlorenen Spielen auf dem elften Tabellenplatz der 2. Liga Süd.

Volley YoungStars Friedrichshafen - FT 1844 Freiburg 1:3 (21:25, 21:25, 25:23, 21:25)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II unterliegt beim USC Münster II

Zum Sieg fehlten noch ein paar Prozent Erfahrung und Konstanz

Hamburg, 02.12.2007 – Die Partie hätte durchaus kippen können – ist sie aber nicht. Beim Spiel von NA.Hamburg II in Münster mangelte es vor allem an der nötigen Konstanz, um das Spiel umzubiegen. So unterlag das Team von Trainer Stefan Schubot im Duell der zweiten Mannschaften mit 1:3.

Der Unterschied war heute nicht groß zum Tabellen-Zweiten aus Münster. „Wenn wir es geschafft hätten, die Sätze ohne Konzentrationsschwächen von vorn bis hinten auf einem Level durchzuspielen, dann hätte uns hier die erhoffte Überraschung gelingen können“, ist NA-Trainer Stefan Schubot überzeugt. So aber hatte seine Mannschaft im ersten Satz die Anfangsphase verschlafen und konnte den Rückstand von zeitweise fünf Punkten nicht mehr aufholen. Ähnlich lief es im zweiten Durchgang, nur das da die „Schlafphase“ erst in der Mitte einsetzte.

Was die Mannschaft zu leisten in der Lage ist, konnten die nur knapp 100 Zuschauer im dritten Satz sehen. Schubot: „Hier haben die Mädchen das gezeigt, was sie können – starke Aufschläge, eine gute Feldabwehr und ein effektives Blockspiel.“ Das Resultat: ein überzeugender und auch in der Höhe verdienter 25:12-Satzgewinn. An diesem Punkt hätte das Spiel zu Gunsten der Hamburgerinnen kippen können. Doch im vierten Satz nutzte Münster erneut die Anfangsphase, um auf zwischenzeitlich sieben Punkte weg zu ziehen. „Als wir gemerkt hatten, dass wir im Begriff waren, das Match zu verlieren, war es schon zu spät“, bedauerte Schubot. Zwar kam man noch mal auf 20:23 heran und schnupperte am zweiten Satzgewinn, doch Münster nutzte einen langen und hart umkämpften Punkt nach 98 gespielten Minuten zum Matchgewinn.

USC Münster II - NA.Hamburg II    3:1 (25:22, 25:21, 12:25, 25:21)

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Chemnitz bleibt an der Spitze

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen den VC Olympia Dresden nach 63 Spielminuten mit 3:0 (25:12, 25:17, 25:15). Durch diesen deutlichen Erfolg gegen das Schlusslicht aus Dresden verteidigen die CPSV-Damen mit jetzt 20:2 Punkten die Tabellenführung in der 2. Bundesliga-Süd und bleiben zu Hause weiterhin ungeschlagen. Eine durchschnittliche Leistung reichte der Chemnitzer Zweitligamannschaft zu einem nie gefährdeten 3:0-Erfolg über einen ersatzgeschwächten VC Olympia Dresden.

Bei den 490 Zuschauern in der Sporthalle an der Forststraße wollte keine rechte Derbystimmung aufkommen. Zu klar dominierten die Chemnitzer Volleyballerinnen die Partie gegen die Mannschaft aus der sächsischen Elbmetropole. Dennoch bekamen die VCO-Spielerinnen ein dickes Lob von Kangaroo Lauren Bertolacci: „Dresden hat ein sehr junges Team. Viele sind 16 Jahre alt oder jünger. Das sind die besten 16-Jährigen, die ich bisher gesehen habe“, meint die australische Nationalspielerin.

CPSV-Trainer Mirko Pansa änderte vor dem Spiel seine gewohnte Stammformation auf zwei Positionen. Für Kangaroo-Kapitän Christin Guhr und Zuspielerin Lauren Bertolacci kamen Josephine Brandt und Carolin Herrmann in die Startaufstellung. Eine Aufschlagserie von Susann Nitzsche zu Beginn des Spiels bildete die Basis für den ersten Satzgewinn. Schnell zogen die Chemnitzerinnen davon. Nach nur neun Spielminuten ging der erste Durchgang mit 25:12 an die Kangaroos.

Trotz der klaren Satzniederlage gingen VCO-Spielerinnen unbekümmert in den zweiten Spielabschnitt und gingen mit 7:5 in Führung. Kangaroo-Coach Pansa wechselte daraufhin Lauren Bertolacci für Josephine Brandt und Christin Guhr für Carolin Herrmann ein. Chemnitz ging mit 8:7 in Führung und gab diese nicht mehr ab. Nach dem Doppel-Rückwechsel (Brandt für Bertolacci und Herrmann für Guhr) setzten sich die CPSV-Damen in der Folge Punkt um Punkt ab und verbuchten auch den zweiten Satz auf ihrer Seite.

Abstimmungsschwierigkeiten in Reihen des VCO Dresden und technische Fehler, die das Schiedsgericht rigoros ahndeten, verbunden mit einem druckvollen Aufschlag sorgte auch im dritten Spielabschnitt für den entscheidenden Unterschied zwischen beiden Mannschaften. Den Matchball zum 3:0-Heimerfolg versenkte Josephine Brandt zum 25:15-Satzgewinn.

Die Kangaroos wurden ihrer Favoritenrolle gegen Dresden gerecht und gehen als Tabellenführer selbstbewusst in das letzte Spiel des Jahres. Am Sonntag, 09.12.2007, 14:00 Uhr müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz beim Aufsteiger SV Mauerstetten antreten.

Fighting Kangaroos Chemnitz - VC Olympia Dresden 3:0 (25:12, 25:17, 25:15) / 63 min / 490 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Zweimal 1:3 gegen Tourcoing Lille Metropol

Mit zwei Niederlagen ist evivo aus dem Trainingslager beim französischen Team Tourcoing Lille Metropol zurückgekehrt.

Trotzdem zeigte sich Co-Trainer Sven Anton zufrieden mit der Leistung, die die Mannschaft abgeliefert hat. "In der zweiten Partie war sogar nocht mehr drin", sprach Anton davon, dass wenigstens ein zweiter Satzgewinn gegen den Europapokalgegner aus der Saison 2004/2005 möglich gewesen wäre.

Das Abschneiden der Dürener relativiert sich zudem, da Tourcoing derzeit derzeit der Zweite der starken französischen Liga ist und evivo ohne seine Mittelblocker Malte Holschen (krank) und Max Günthör (Nationalmannschaft) nach Frankreich gefahren war. Somit war der gerade erst von einer Mittelohrentzündung genesene Vladimir Rakic der Belastung von zwei Spielen innerhalb von 18 Stunden ausgesetzt. "Er hat seine Sache aber wirklich gut gemacht. Davon, dass er eigentlich ob seines Trainingsausfalls in einem Leistungstief hätte sein müssen, hat man nichts gemerkt."

Trainer Mirko Culic hat auf den einzelnen Positionen munter getauscht. Nicht nur, weil er den Spielern, die zuletzt weniger Einsatz-Zeit bekommen haben, Praxis geben wollte. "Wir haben ein hartes Programm in den nächsten knapp drei Wochen. Da wird jeder Spieler zu Einsatz kommen", erklärte er, dass er die Last von sechs Spielen in 17 Tagen auf möglichst viele Schultern verteilen will. Die nächste Aufgabe ist das Auswärtsspiel am Mittwoch in der Bundesliga in Eltmann.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Theis zum DVV-Lehrwart gewählt

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat nun eine Stimme im Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV): Dieter Theis, Co-Trainer der ersten Mannschaft und seit dem 1. Dezember auch Organisator des Bundesliga-Spielbetriebes bei den Unabhängigen, ist in Rüsselsheim bei der Tagung des DVV-Hauptausschusses vom Plenum zum Lehrwart des deutschen Spitzenverbandes gewählt. Wohlgemerkt einstimmig und ohne Enthaltungen.

Theis, der bereits auf eine längere Tätigkeit innerhalb der DVV-Lehrabteilung zurückschauen kann, hat nun sofort auch eine ausgesprochen anspruchsvolle Aufgabe vor der Brust: Der 57-Jährige soll für den DVV eine völlig neue Ausbildungs-Konzeption entwickeln – und zwar schon bis zum Jahresende. Dieses Konzept fordert der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) von allen Spitzenverbänden ein. Und nur, wenn der DOSB diese Ausbildungsrichtline billigt, dürfen die deutschen Dachorganisationen weiter mit Fördermitteln aus DOSB-Hand rechnen.

„Es ist noch viel zu tun“, weiß Theis, „darum ist es auch gut, dass ich beim USC die neue Aufgabe angenommen habe, die mir dahingehend etwas mehr Luft verschafft.“ Klar ist, dass „die Arbeit für den USC absolute Priorität hat. Die Arbeit beim DVV, auf die ich mich sehr freue, ist ein Ehrenamt.“ Theis unterstreicht, dass seine Wahl zum DVV-Lehrwart „auf jeden Fall als eine große Auszeichnung zu verstehen ist. Und es ist ein Quantensprung.“

Selbstredend begrüßt auch Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC Münster „das Vertrauen in Dieter Theis, das durch diese einstimmige Wahl deutlich geworden ist. Das ist auch ein Vertrauen in die Arbeit, die der USC gemeinsam mit dem WVV begonnen hat, nämlich Nachwuchsleistungssport auf hohem Niveau. Die Nationalspielerinnen von morgen kommen aus Münster“, sagt Schulz.

Die Kandidatur von Dieter Theis, die durch das Ausscheiden seines Vorgängers Andreas Schmid (Ravensburg) möglich geworden war, hatte der Münsteraner und Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV), Matthias Fell, in DVV-Kreisen protegiert. „Theis ist ein hundertprozentiger Fachmann und war bereits viele Jahre im DVV-Lehrbereich tätig. Er ist eine glänzende Besetzung für dieses Amt. Natürlich wird der WVV-Lehrausschuss Theis kooptieren.“ Fell seinerseits war 1988 als DVV-Vize der letzte USC-Funktionär, der ein Amt im DVV-Präsidium inne hatte.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Alemannia: Pflichtsieg mit 3:0 eingefahren

Kein schönes, aber souveränes Spiel in und gegen Köpenick

Nach 62 Minuten war die nicht immer schöne und unter dem Strich einseitige Partie zu Ende. Alemannias Spielerinnen hatten nach der ungewöhnlichen Trainingswoche mit vielen krankheitsbedingten Ausfällen und Verletzungen zunächst Mühe, selbst in Tritt zu kommen. Nach dem eher holprigen 1. Satz übernahmen die Aachenerinnen jedoch mehr und mehr das Kommando gegen das Reserveteam des Erstligisten aus Köpenick. Und dabei musste Mitte des Satzes sogar mal eine deutliche Auszeit her, um von da an die Partie sehr deutlich zu bestimmen.

Dabei kamen alle Aachener Spielerinnen zum Einsatz (nur Alexandra Preiß fehlte berufsbedingt) und holten den Pflichtsieg – Köpenick hatte bis dahin lediglich ein Match gewonnen – nach Hause. Vor allem Ruth Flemig mit etlichen druckvollen Aufschlägen durfte sich nachher den Lob des Cheftrainers Luc Humblet abholen, der ansonsten eher das Team erwähnen wollte: „Es war wichtig, dass wir dieses mit so ungünstigen Vorbereitungen versehene und schwere Auswärtsspiel dann doch souverän als Team gewonnen haben!“

Schließlich gibt es noch zwei wichtige Spiele bis zur Winterpause, bei denen man den „Platz an der Sonne“ nicht mehr abgeben will. Am kommenden Samstag um 18.00 Uhr erwarten die „Ladies in Black“ (Tabellenführer mit 16:2 Punkte und 26:5 Sätzen) den Tabellenvierten VC Parchim (10:6 und 19:12) in der Bergischen Gasse zum vorletzten Spiel der Hinrunde und zum letzten Auftritt in diesem Jahr.

Eine letzte Bemerkung wollte die Mannschaft dann doch noch selber machen: „Danke an die beiden Fans Anderl und Olaf, die uns – mit dem Auto angereist - in Köpenick unterstützt haben!“

Köpenicker SC II – Alemannia Aachen 0:3 (22:25, 18:25, 12:25)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

USC 2: Durchschnittliche Leistung, nächster Sieg

Im Duell der Erstligareserven des USC Münster und von NA Hamburg reichte der jungen Mannschaft von USC-2-Trainer Christoph Kesselmeier eine eher durchschnittliche Leistung, um die Hanseatinnen mit 3:1 (25:22; 25:21; 12:25 und 25:21) zu bezwingen.

Wie die Feuerwehr startete das Kesselmeier-Team im ersten Satz. Schnell und deutlich lagen die Unabhängigen zu den technischen Auszeiten mit 8:3 und 16:10 in Front und beherrschten das Spiel nach Belieben. Doch zeitgleich legten die Hamburgerinnen eine Schüppe drauf und die Münsteranerinnen schienen sich auf ihrem bis dahin dominanten und erfolgreichen Spiel auszuruhen. Punkt für Punkt wurde der Satz enger, konnte aber dann doch erfolgreich eingefahren werden.

Wurde der zweite Satz über weite Phasen von beiden Teams ausgeglichen, wenn auch nicht hochklassig gestaltet, musste der dritte Satz klar und deutlich mit 12:25 den Norddeutschen überlassen werden. Der vierte Satz gestaltete sich dann nahezu identisch dem ersten Satz. Mit 8:3 und 16:9 ging man mit deutlichen Führungen in die technischen Auszeiten und hatte das Spiel in allen Bereichen unter Kontrolle. Den herausgearbeiteten Vorsprung retten die jungen Münsteranerinnen dann trotz einer Hamburger Aufholjagd ins Ziel und somit zum Spielsieg.

„Wir haben nach zwei Sätzen nahezu aufgehört zu spielen und phasenweise abgeschaltet. Zum Glück haben wir uns dann im vierten Satz zusammengerissen und das Spiel und die Punkte verdient nach Hause geschaukelt“, so der nicht ganz zufriedene USC-Coach Kesselmeier. „Nach der Niederlage in Aachen war es aber wichtig, dass wir uns das nicht so zu Herzen nehmen und in die Erfolgsspur zurückfinden. Das ist uns gelungen – wenn auch nicht mit einem hochklassigen Spiel. In den kommenden Tagen werden wir viel und hart an den aufgezeigten Schwächen arbeiten. Wenn unser Spiel dann wieder konstanter wird, sehe ich dem Spiel am kommenden Wochenende gelassen entgegen“, so Kesselmeier.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Wichtige Aufgabe: Anschluss halten

Zwei Tage nach dem die Männer-Nationalmannschaft bei der Vor-Olympia-Qualifikation im portugiesischen Evora Platz eins (3:2 im Finale gegen Tschechien) gewonnen hat, rückt die Liga wieder in den Mittelpunkt. Für die in der Deutschen Volleyball Liga aktiven Nationalspieler Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen) und Max Günthör (evivo Düren) heißt das: Kurz den Erfolg von Portugal genießen, dann wieder Vollgas geben in der Bundesliga. Friedrichshafen tritt in dieser Woche gleich zwei Mal beim Moerser SC an. Am Mittwoch zum Punktspiel, am Freitag zum Pokalspiel. Max Günthör ist mit evivo Düren bei der SG Eschenbacher Eltmann gefordert. Die Franken haben ihre bisherigen drei Heimspiele alle gewonnen, darunter war auch ein 3:2 gegen den Moerser SC. Entsprechend machten sich die Eltmänner Hoffnungen auf einen weiteren Coup. Doch am Wochenende wurden die Perspektiven gegen den Vizemeister ein wenig herunter geschraubt: Timo Wilhelm (21), Außen-Annahmespieler, knickte beim hauseigenen Turnier um den Eschenbacher-Cup um. Eltmanns Coach Milan Maric übt sich trotzdem in Zuversicht: “Ich werde jetzt nicht pessimistisch, denn ich hoffe, dass wir Düren wenigstens noch ein wenig ärgern können, auch wenn sie weiter der Favorit bleiben.”

Auch der SCC Berlin kann ein Lied davon singen, dass es nicht leicht ist, immer wieder den Ausfall von Leistungsträgern kompensieren zu müssen. In der letzten Woche erwischte es Mittelblocker Marcus Böhme, der sich während des Vorbereitungslehrgangs der Nationalmannschaft auf die Pre-Olympia-Qualifikation eine Fußverletzung zugezogen hatte und acht bis zehn Wochen pausieren muss. Für SCC-Trainer Michael Warm eine “mittlere Katastrophe”, vor allem vor dem wichtigen Auswärtsspiel am Dienstag bei Bayer Wuppertal (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv. Für die Bergischen gilt es, genau wie für das punktgleiche Team von Generali Haching (zuhause gegen rhein-main volley), nicht den Anschluss an das Spitzenquartett zu verlieren. Wuppertal und Haching haben derzeit 8:8-Punkte.

Einen Blick nach oben riskieren auch die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen vor ihrer Heimaufgabe gegen das Tabellenschlusslicht Hamburg Cowboys. Netzhoppers Coach Matthias Münz sagt: “Wenn sie den Klassenerhalt schaffen wollen, müssen sie gegen uns gewinnen. Wir können dagegen mit einem Sieg Richtung Platz acht schielen.” Münz hält die Partie für “eines der schwersten Spiele der Saison” und ist froh, wieder auf die zuletzt verletzten Spieler Roy Friedrich und Erik Weber zurück greifen zu können.


 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Wenn die Drei vorn steht, ist alles gut

Anne Matthes, 22 Jahre junge Außenangreiferin des Dresdner SC, hat es auf den Punkt gebracht: “Bei uns muss vorn immer eine drei stehen.” So einfach kann Volleyball sein, wer zuerst drei Sätze gewonnen hat, geht als Sieger vom Feld. Die Dresdnerinnen durften dieses Gefühl in den letzten Tagen wiederholt genießen. Mittwoch mit 3:1 das Pokal-Achtelfinale gegen Leverkusen gewonnen. Samstag mit 3:2 (Hinspiel ebenfalls 3:2) gegen Radnicki Nis Belgrad (Serbien) den Sprung in die dritte Runde des Challenge Cups geschafft. Keine 24 Stunden später wurde beim 3:0 über den Köpenicker SC der sechste Saisonsieg eingefahren und damit Platz drei in der Tabelle gefestigt. Im Europapokal wartet die Dresdner Meistertruppe nun am Montag auf die Auslosung der dritten Runde mit 32 Teams (16 aus dem Challenge Cup, 16 aus dem CEV-Cup).

Zu den Siegern des Wochenendes gehört zweifelsohne auch der 1. VC Wiesbaden. Am Freitag gelang mit einem 3:1 ein Erfolg in der Wolfsgrube des VfB Suhl, am Sonntag ein 3:1 gegen die Roten Raben Vilsbiburg. Die Hessinnen kletterten damit auf Rang zwei, während die Niederbayerinnen hinter Dresden auf Rang vier zurück gefallen sind.

An der Spitze thront nach wie vor der Schweriner SC. Mit neun Siegen in neun Partien – am Sonntag schickte der Pokalsieger den USC Münster nach drei Sätzen wieder nach Hause – weist das Team von Trainer Tore Aleksandersen eine makellose Bilanz vor.

Zu den Verlierern zählt dagegen das junge Zurich Team VCO Berlin. Erst kassierten die Berlinerinnen eine 0:3-Niederlage im Duell mit Derbycharakter beim Köpenicker SC, dann wollte auch in eigener Halle gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen kein Sieg gelingen. Die Gäste nahmen nach fünf Sätzen (25:22, 25:20, 26:28, 24:26, 15:10) die Punkte gern mit nach Hause, während die VCO-Auswahl weiter auf den zweiten Saisonerfolg wartet.

Ein spannendes Duell steht am Montag auf dem Spielplan. In der Sporthalle Süderelbe erwartet der Tabellen-Fünfte NA. Hamburg den Tabellen-Sechsten VfB Suhl (live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv. Die Hamburgerinnen zeigten sich beim 3:0 gegen den TSV Sonthofen gut eingestellt, während Suhl gegen Wiesbaden (1:3) nach starkem Beginn einer vertanen Chance nachtrauerte. “Diese beiden Punkte hätten wir heute hier behalten müssen”, ärgerte sich VfB-Trainer Han Abbing. Für Hamburg wie Suhl zählt nun ein Sieg enorm viel, stehen doch am kommenden Wochenende mit einem Bundesliga-Spieltag am Freitag und dem Viertelfinale im DVV-Pokal am Sonntag bereits die nächsten Aufgaben an.

 

 

Deutschland - MTV MünchenNews

 Montag, 03. Dezember 2007

  

MTV-Volleyballer feiern „Heimsieg“ in Dachau

Einen weiteren Sieg feierten die Bundesliga-Volleyballer des MTV München am vergangenen Samstag vor 200 Zuschauern beim Lokalderby in Dachau. Mit 3-2 (23, 20, -21, -22, -10) setzten sich die Münchner in 125 Spielminuten nach einem 0-2 Satzrückstand gegen den ASV Dachau durch.

Zum ersten Mal nach langer Zeit gingen die Volleyballer des MTV München in der 2.Bundesliga wieder als Favorit in ein Spiel. Als Siebter der Tabelle hoffte man auf Münchner Seite sich mit einem Sieg im Lokalderby beim ASV Dachau, Zwölfter der Liga, sich weiter von den Abstiegsplätzen absetzen zu können.

Doch wie so oft in dieser Saison erwischte die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner keinen guten Start in die Partie. Zwar konnte man den ersten Satz bis zum 18-18 lange ausgeglichen gestalten, aber in der entscheidenden Phase konnte Dachau vor allem mit druckvollen Aufschlägen punkten und sicherte sich so den ersten Durchgang mit 25-23. Auch im zweiten Satz war es nur bis zum 14-14 ein Kopf-an-Kopf Rennen. Vor allem in der Annahme bekam der MTV immer größere Probleme und Dachau konnte immer wieder mit erfolgreichem Blockspiel glänzen. Verdient ging somit auch dieser Durchgang mit 25-21 an den ASV Dachau. Keiner in der Dachauer Georg-Scherer-Halle setzte noch einen Cent auf den MTV München. Als aber die 1.Damen – und vor allem 2.Herren-Mannschaft des MTV, von ihren Spieltagen kommend, die Halle betraten und diese von nun an in ein Tollhaus verwandelten, kippte das Spiel. Die Annahme der Münchner wurde wieder konstanter und vor allem im Aufschlag konnte mehr Druck auf den Dachauer Annahmeriegel ausgeübt werden. Zwar lag man noch mit 18-19 zurück, aber die MTV`ler mit den eingewechselten Ingemar Hunold und Sebastian Brehme agierten nun deutlich selbstbewusster und kamen mit einem 25-21 wieder zurück in das Spiel. Genau wie in der vergangenen Woche gegen Durmersheim drehten die Münchner nun richtig auf, vor allem Diagonalspieler Andreas Eichhorn war vom Dachauer Block überhaupt nicht mehr zu stoppen. Schnell hatte man sich einen 4-Punkte-Vorsprung erspielt, den man auch bis zum 25-21 Satzende halten konnte. Es sollte also einmal wieder der Tiebreak das Spiel entscheiden. Angetrieben von den Fans lies sich der MTV München das schon verloren geglaubte Spiel nicht mehr nehmen. Über 8-6 zum Seitenwechsel ging es weiter zum 15-11 bis der zweite Auswärtserfolg unter der Dach und Fach war.

Nach dem gedrehten Spiel weiß MTV-Trainer Tom Gailer genau bei wem er sich zu bedanken hat: „In den ersten beiden Sätzen haben wir mit viel zu wenig Druck aufgeschlagen und waren vor allem viel zu brav auf dem Spielfeld. Dann wurden wir von unseren Fans regelrecht aufgeweckt. Auf einmal war unser Selbstbewusstsein wieder da und wir spielten wieder mit viel Emotion. Angeführt vom nun überragend spielenden Andi Eichhorn konnten wir wieder einmal zeigen, was alles mit Kampfgeist, Team-Spirit und solidem Spiel noch möglich ist.“

Mit dem wichtigen Auswärtssieg vergrößerte der MTV München sein Polster auf einen Abstiegsplatz auf sechs Punkte und rutschte einen Platz nach vorne auf Position sechs der Liga. In der kommenden Woche wartet mit dem Tabellenletzten Kempfenhausen eine weitere lösbare Aufgabe auf den MTV.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

SCC vor schwieriger Bewährungsprobe

Am kommenden Dienstag (04. Dezember / 20.15 Uhr live auf DVL.TV) müssen die Volleyballer des SCC BERLIN nach 14-tägiger Bundesligapause auswärts beim SV Bayer Wuppertal antreten – eine schwierige Bewährungsprobe in vielerlei Hinsicht.

Zum einen zählen die Wuppertaler trotz eines durchwachsenen Saisonstarts – 4 Siegen stehen bisher 4 Niederlagen gegenüber – weiterhin zum Favoritenkreis der Liga, die sich in diesem Jahr so ausgeglichen wie selten zuvor präsentiert. Besonders vor heimischer Kulisse gilt die Mannschaft von Trainer Jens Larsen als bärenstark. Dies bekam der SCC auch beim letzten Aufeinandertreffen zu spüren, als die Berliner im März in der Bayer-Sporthalle mit 1:3 unterlagen.

Zum anderen haben die Hauptstädter mit argen Verletzungssorgen zu kämpfen. Insbesondere der Mittefußbruch und Bänderriss, den der zuletzt überragend agierende Marcus Böhme während seines Einsatzes für die Nationalmannschaft erlitt, bereitet Manager Kaweh Niroomand Kopfzerbrechen: „Marcus hatte mit seinen starken Leistungen großen Anteil am bisher sehr erfolgreichen Saisonverlauf. Dieser Ausfall dürfte kaum zu kompensieren sein.“ Dies sieht auch Trainer Michael Warm so: „Er hat zuletzt im Durchschnitt 20 Punkte pro Spiel erzielt – enorm viel für einen Mittelblocker. Zusätzlich schwer wird für uns, dass wir nun unsere zuletzt erfolgreiche Formation mit Aleksandar Spirovski umstellen müssen“, sagt der SCC-Coach und spielt damit auf die weiterhin angeschlagenen Diagonalangreifer Milan Vasic und Falko Steinke an, die zuletzt vom eigentlichen Mittelblocker Spirovski hervorragend vertreten wurden. „Beide sind zurück im Training und sollten bald wieder Anschluss finden“, ist Warm zumindest zuversichtlich, dass sich das „SCC-Lazarett“ in absehbarer Zeit lichten wird.

Und noch ein weiterer Spieler wird am Montag nicht im Mannschaftsbus sitzen. Zuspieler Jaroslav Skach erreichte mit der tschechischen Nationalmannschaft bei der Olympia-Vor-Qualifikation in Portugal überraschend das Endspiel (2:3 gegen Deutschland) und wird deshalb direkt aus Lissabon anreisen müssen. "Die internationalen Erfolge von Jaro sind natürlich sehr schön, dennoch war es eine harte Prüfung für uns, zwei Wochen ohne unseren Regisseur auskommen zu müssen“, sagt Manager Niroomand und hofft nun darauf, dass der SCC-Kapitän die Wettkampf- und Reisestrapazen gut überstanden hat.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

DVV-Männer gewinnen in Portugal

Teilnahme an europäischer Olympia-Qualifikation

Die DVV-Männer haben sich bei der Olympia-Vor-Qualifikation in Evora/Portugal den Turniersieg geholt und sind somit bei der europäischen Olympia-Qualifikation vom 7.-13. Januar 2008 in Izmir/Türkei dabei. Im Finale setzte sich das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu mit 3:2 (25-22, 21-25, 25-17, 22-25, 15-13) gegen die Tschechische Republik durch, feierte somit eine gelungene Revanche für die bittere 2:3-Niederlage zu Beginn des Turniers und schaffte sich eine zweite Olympia-Qualifikationsmöglichkeit neben dem Turnier in Düsseldorf (23.-25. Mai 2008). Punktbeste Spieler gegen die Tschechen waren Christian Pampel (27) und Björn Andrae (20). In Izmir sind neben der deutschen Mannschaft die Türkei, Serbien, Italien, die Niederlande, Polen, Finnland und Spanien am Start. Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgt am 6. Dezember in der Türkei.

Bundestrainer Stelian Moculescu begann auch das Finale mit seiner Stammformation der Portugal-Tage: Simon Tischer, Christian Pampel, Stefan Hübner, Max Günthör, Björn Andrae, Mark Siebeck und Markus Steuerwald sollten im dritten „Alles oder nichts“-Spiel abermals die Nase vorn haben. Denn eine Finalniederlage hätte das Aus für die deutschen Männer bedeutet.

Es entwickelte sich von Beginn an ein völlig ausgeglichenes Spiel, die Tschechen begannen verständlicherweise mit der Formation, die den Franzosen im Halbfinale keine Chance gelassen hatte. Beide Teams entwickelten enormen Druck im Aufschlag, allerdings agierte der deutsche Annahmeriegel stabiler als der der Tschechen. Zudem stand ein Pampel auf dem Feld, der allein im ersten Satz acht Punkte erzielte. Nachdem das deutsche Team mit 7:3 im zweiten Satz vorne lag, brachte sie sich durch eine Vielzahl von verschlagenen Aufschlägen selbst aus dem Rhythmus. Die Tschechen nutzten dies und glichen aus. Mit Rückstand ging es in den dritten Durchgang, doch Pampel und die beste deutsche Phase im Blockspiel hielten den Anschluss und übernahmen die Führung. Am Ende war der Satzgewinn ungefährdet. Ein Schachzug des tschechischen Trainers sorgte für den abermaligen Satzausgleich. Er nahm den bis dato im Turnierverlauf überragenden Diagonalspieler Konecny heraus und brachte Linkshänder Nowotny. Der drehte mit einer Aufschlagserie einen 9:13-Rückstand nahezu im Alleingang. Der fünfte Satz musste wie in der Vorrunde entscheiden, die Dramatik war förmlich zu fassen. Immer wieder war es Pampel, der Punkte für die DVV-Auswahl erzielte. Letztlich besiegelten die Tschechen die Niederlage, als sie bei einem Gegenangriff ins Netz griffen.

Bundestrainer Stelian Moculescu sagte nach dem Finale und dem Turniersieg: „Das Pech aus der Vorrunde hat sich gewendet. Meine Mannschaft hat über das gesamte Turnier eine großartige Leistung gezeigt. Leider hat sie den Hang zum Masochismus noch nicht abgelegt, daran müssen wir arbeiten.“

Das Teilnehmerfeld in Izmir/Türkei ist hochkarätig besetzt, durch die Olympia-Qualifikation Russlands und Bulgariens beim World Cup in Japan sind zumindest zwei „Brocken“ nicht dabei. Europameister Spanien führt das Feld an, zudem sind der EM-Dritte Serbien, Vize-Weltmeister Polen (Turniersieger Vor-Qualifikation Gruppe I), der EM-Vierte Finnland (Zweiter Vor-Qualifikation Gruppe I), Italien (Turniersieger Vor-Qualifikation Gruppe III), die Niederlande (Zweiter Vor-Qualifikation Gruppe III) und Ausrichter Türkei am Start. Lediglich der Turniersieger qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Peking.

 

 

International - DVV-News

 Montag, 03. Dezember 2007

  

Russland und Bulgarien für Olympia qualifiziert

Großer Erfolg für die europäischen Teilnehmer beim World Cup in Japan: Mit Russland und Bulgarien qualifizierten sich zwei europäische Top-Teams bei der ersten Qualifikationsmöglichkeit für die Olympischen Spiele in Peking. Während Bulgarien, welches nur mit einer wild card in Japan teilnahm, beim 3:0 über Argentinien leichtes Spiel hatte, machte es Vize-Europameister Russland spannend: Im alles entscheidenden Spiel gegen die USA siegten die Russen im fünften Satz mit 15-8 und sind neben Bulgarien und Olympiasieger und Weltmeister Brasilien für Peking qualifiziert.

Die Ergebnisse des letzten Spieltages
ARG-BUL 0-3 (17-25 22-25 23-25)
RUS-USA 3-2 (25-23 20-25 22-25 25-17 15-8)
JPN-BRA 1-3 (25-23 21-25 19-25 18-25)
ESP-TUN 3-1 (25-16 25-22 21-25 25-18)
KOR-PUR 3-2 (21-25 25-18 26-24 20-25 15-8)
AUS-EGY 1-3 (14-25 25-23 21-25 22-25)

Die Abschluss-Tabelle
1. BRA - 21 Punkte - 10:1-Siege - 30:4-Sätze >>> für Peking qualifiziert
2. RUS - 20 Punkte - 9:2-Siege - 29:9-Sätze >>> für Peking qualifiziert
3. BUL - 20 Punkte - 9:2-Siege - 29:13-Sätze >>> für Peking qualifiziert
4. USA - 19 Punkte - 8:3-Siege - 28:12-Sätze
5. ESP - 18 Punkte - 7:4-Siege - 22:15-Sätze
6. PUR - 16 Punkte - 5:6-Siege - 21:19-Sätze
7. ARG - 16 Punkte - 5:6-Siege - 15:23-Sätze
8. AUS - 15 Punkte - 4:7-Siege - 14:25-Sätze
9. JPN - 14 Punkte - 3:8-Siege - 13:26-Sätze
10. EGY - 14 Punkte - 3:8-Siege - 13:27-Sätze
11. KOR - 13 Punkte - 2:9-Siege - 9:31-Sätze
12. TUN - 12 Punkte - 1:10-Siege - 12:32-Sätze

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Favoritensieg in Durmersheim

Der VC Dresden verlor das erste seiner beiden Auswärtsspiele an diesem Wochenende gegen den Tabellenzweiten TuS Durmersheim mit 1:3 (21:25, 16:25, 25:19, 15:25). Die Dresdner konnten nicht an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und zeigten nur im dritten Satz ihr wahres Leistungsvermögen. Durmersheim verteidigte mit diesem Sieg die zweite Tabellenposition.

Dieser Tag stand für die VCD-Männer unter keinen guten Stern. Während Tom Klopfer mit Bänderriss von vorn herein ausfiel, konnten die beiden angeschlagenen Leistungsträger Kapitän Philipp Schuricht und Eric Grosche wohl spielen, aber ihre Blessuren behinderten sie doch mehr als erhofft. Dieses Handicap konnte die Mannschaft nicht kompensieren. Zudem hatte die recht chaotische Anreise für zusätzliche Unruhe in der jungen Truppe gesorgt. Das waren keine guten Voraussetzungen für den Aufsteiger aus Dresden, um beim Favoriten Durmersheim für eine Überraschung sorgen zu können. Da zur gleichen Zeit die auf den Abstiegsplätzen liegenden Mannschaften Rodheim (1:3 gegen Schwaig) und Dachau (2:3 gegen nervenstarke Münchner) ebenfalls verloren, blieb wenigstens der Punktabstand der Elbestädter zu den Abstiegsrängen unverändert.

Die Dresdner gingen im ersten Satz in Führung und behaupteten diese bis zum 14:12. Dann stellte eine Serie von Flatteraufgaben die diesmal nicht sattelfeste Dresdner Annahme vor Probleme, und auch im Angriff häuften sich die Fehler der Gäste. So zogen die Gastgeber mit einem Zwischenspurt auf 21:15 davon. Das war die Entscheidung in diesem Satz, den die Männer aus Baden mit der Verwandlung ihres zweiten Satzballes mit 25:21 für sich entschieden.

Im zweiten Abschnitt lief bei den Elbestädtern wenig zusammen, und die Gastgeber dominierten klar. Sie gingen sofort mit 4:0 in Führung. Die Dresdner konnten wohl beim 7:8 noch einmal bis auf einen Punkt heran kommen. Mehr ließ der Tabellenzweite aber nicht zu. Ab dem Stand von 9:14 wechselte Trainer Karsten Blume voll durch. Er musste auch den angeschlagenen Eric Grosche vom Feld nehmen. Für ihn kam der junge Stefan Grudsinski, der seine Sache recht ordentlich machte. Am Ende mussten sich die Gäste deutlich mit 16:25 geschlagen geben und lagen mit 0:2 nach Sätzen im Rückstand.

Im dritten Satz brachte Trainer Blume bis auf Eric Grosche wieder seine Stammformation auf das Feld, und die Sachsen zeigten ihre beste Leistung. Sie gingen gleich in Führung, die sie mit taktisch klugen Aufschlägen und gutem Blockspiel, bei dem vor allem Robert Karl äußerst wirksam agierte, kontinuierlich ausbauten. Zur ersten technischen Auszeit lagen sie 8:4 in Front, und zur zweiten technischen Auszeit hieß es 16:11. Danach kamen die Badener wohl noch einmal auf 18:16 heran, doch die Gäste ließen nichts mehr anbrennen und entschieden den Satz mit 25:19 für sich. Damit stand es nach Sätzen nur noch 2:1 für den gastgebenden Favoriten, und bei den Dresdnern keimte wieder Hoffnung.

Bis zum 8:9 konnten die Elbestädter den vierten Satz noch offen gestalten. Dann brachen sie ähnlich wie im ersten Satz förmlich ein. Unkonzentriertheiten und einfache Fehler gaben den Gastgebern die Möglichkeit, mühelos auf 19:9 davon zu ziehen. Nach 81 Minuten Spielzeit verwandelte die Heimmannschaft ihren ersten Matchball zum klaren 25:15 und kam so zu einem mühelosen 3:1-Sieg.

Trainer Karsten Blume sprach von einem verdienten Sieg der Gastgeber, war aber mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden: „Wir haben uns heute durch unsere Unkonzentriertheiten besonders in der Annahme selbst geschlagen. Zudem konnte die Mannschaft das Verletzungshandicap von Philipp Schuricht und Eric Grosche nicht kompensieren. Vor dem morgigen Spiel gegen Bühl steht uns noch eine Menge Arbeit bevor.“

Morgen muss die Mannschaft in Bühl antreten, das heute gegen den Spitzenreiter Rottenburg mit 0:3 verlor. Viel wird davon abhängen, wie es den Dresdnern gelingen wird, ihre beiden angeschlagenen Leistungsträger Philipp Schuricht und Eric Grosche wieder fit zu kriegen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Chili Peppers scheitern an Mauerstetten

SV Mauerstetten nimmt in Freiburg den Tabellentausch vor. Die Volleyballdamen des USC Freiburg holten sich den ersten Satz mit 26:24.

Im Aufschlag zeigten die Chili Peppers im zweiten Satz einige Schwächen und kamen trotz Vierpunktevorsprung nicht zum Ziel. Diesen Satz gaben sie an die Gastmannschaft ab, welche in der Verteidigung an Stärke gewann. Das USC-Team geriet anfangs im dritten Satz mit 1:5 in Rückstand.
Die junge Mannschaft von SVM-Trainer Hubert Hermann kam hier deutlich besser im Angriff durch. SVM-Kapitänin Julia Sedlmeier brachte als Zuspielerin ihre Mannschaftskolleginnen mit schnellen Außenpässen gut in Szene und die Gastgeberinnen in Verlegenheit.

Freiburgs Angriffe durch Laura Mählmann, Steffi Ajayi und Merlita Kervinen wurden häufig durch einen erfolgreichen SVM-Dreierblock erwidert. Die sonst so starke Angreiferin Laura Mählmann (USC) konnte in den entscheidenden Spielzügen keine Punkte verwerten.

Der vierte Satz begann für Freiburg mit einem 3-Punkterückstand. Durch Zuspiel von Beatrix Funke und erfolgreichen Angriffen u.a. durch die 26-jährige USC-Kapitänin Blanca Eckert glich Freiburg aus. Freiburg sicherte sich nach erfolgreichen Doppelblock, langen Ballwechseln und einigen Schnellangriffen den vierten Satz.

Im fünften und entscheidenden Satz war Freiburg nicht mehr konzentriert auf dem Feld und startete mit einem 2-Punkterückstand. Den Rückstand konnte Mauerstetten ausbauen und gewann das Tie-Break.

In der Freiburger Uni-Sporthalle, welche 300 Zuschauer zählte, war von Spielbeginn an eine lautstarke Fanunterstützung von beiden Seiten hörbar. Die angereisten Fans aus Mauerstetten brachten ihre lautstarken Instrumente wirkungsvoll zum Einsatz, oftmals zum Leidwesen der heimischen Zuschauern und eingesetzten Schiedsrichtern, und hielten bis zum letzten Ballwechsel durch.

Lukaschek zum Spiel: " Wir haben leider unsere Chance gegen Mauerstetten verspielt und dürfen beim Heimspiel gegen einen Aufsteiger nicht verlieren. Das Feld der Aufsteiger ist jedoch dicht zusammen und wir müssen unsere Chance in der Rückrunde nutzen."

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.newsclick.de

USC erwacht zu spät aus Tiefschlaf

Unglücklich verloren die USC-Frauen in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen Iserlohn.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.merkur-online.de

Nach dem 2:0 hört der ASV auf zu spielen

Dachau – Eine bittere 2:3 (25:23, 25:20, 21:25, 22:25, 10:15)-Heimniederlage hat der Volleyball-Zweitligist aus Dachau im Derby gegen den MTV München einstecken müssen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg will heute gegen Suhl nachlegen

FISCHBEK - Nein, das Spiel gegen Suhl hatte bei uns keine im Kopf", versichert Kerstin Ahlke, Teamkapitänin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Heute (Anpfiff 20.15 Uhr) empfangen die Fischbekerinnen den VfB Suhl in der Halle am Neumoorstück. Mit einem Sieg könnte der Anschluss an die Spitzengruppe hergestellt werden.

Doch zwischendurch hatten sich die Fischbekerinnen mit Aufsteiger TSV Sonthofen auseinandersetzen müssen. Immerhin gelang mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) ein nach Sätzen standesgemäßes Ergebnis. "Wir machen aber noch zu viele leichte Fehler", weiß Kerstin Ahlke, die vom dritten Satz an ihren Außenangreiferposten an Dominice Steffen abgeben musste.

Trainer Helmut von Soosten wollte seiner Nationalspielerin trotz grippebedingten Trainingsausfalls Spielpraxis ermöglichen. Mit acht Punkten (bei fünf Fehlern) war Steffen hinter Diagonalangreiferin Iryna Lukashchuk zweitbeste Angreiferin des Fischbeker Teams. "Für Dominice war dieses Spiel wichtig", so der Coach.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Spitzenreiter stolpert in "verfluchter" Moorbekhalle

NORDERSTEDT - Alexander Hente, Mannschaftsführer des Volleyball-Männerteams des 1. VC Norderstedt, ging nach dem 3:1 (15:25, 25:18, 25:13, 27:25)-Sieg im Regionalligaspiel über den Spitzenreiter Oststeinbeker SV II zu Hartmut Hintze, dem Trainer der Stormarner, und meinte mit einem Lachen: "Auch Du kommst gegen den Fluch nicht an!"

Hintze und Hente hatten sich in der vergangenen Saison nach dem überraschenden Rücktritt von VCN-Coach Andreas Meinken während der laufenden Serie die sportliche Verantwortung für die Norderstedter Drittliga-Männer geteilt. Nach der Serie war Hintze als Trainer des Bundesliga-Nachwuchs-Teams zu seinem früheren Klub gewechselt. "Wir verstehen uns aber noch sehr gut", so Hente, der die Tatsache, dass die Oststeinbeker noch nie in der Moorbekhalle hatten gewinnen können, in einen Fluch umdeutete.

In der Endphase des vierten Satzes hatten sich die Norderstedter allerdings noch einmal schwer getan, waren erst mit dem vierten Matchball erfolgreich, als Hente und der stark aufspielende Diagonalangreifer Jared Grigoleit einen Schmetterversuch des Tabellenführers erfolgreich abblockten. Grigoleit war für den wieder einmal kurzfristig beruflich verhinderten Alex Dehnert aufgelaufen.

Schlüssel-Personalie war allerdings zum zweiten Satz der Wechsel im Zuspiel von Sebastian Meister zu Sebastian Lemke. Lemke, mit größerer Erfahrung aber vielleicht etwas weniger Gefühl in den Fingern ausgestattet, brachte die nötige Ruhe in das Norderstedter Spiel. Zeitweilig hatte sich die VCN-Crew sogar in eine Art Volleyball-Rausch gespielt. "Wir haben uns jetzt die zwei Punkte, die wir am Grünen Tisch verloren haben, zurückgeholt", so Alexander Hente zufrieden.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA heute gegen Suhl

HAMBURG - Die Punkte aus den nächsten beiden Spielen zählen doppelt", meint Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA Hamburg (5., 10:6 Zähler). Das 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) über Aufsteiger TSV Sonthofen war für die Hamburgerinnen Pflichtsieg und Teil der Vorbereitung aufs Match gegen den Tabellennachbarn VfB Suhl (heute, 20.15 Uhr, Neumoorstück 1, live auf www.sportdigital.tv). Am Freitag wird die Hinrunde in Vilsbiburg abgeschlossen, einem Mitbewerber für die Meisterschaftsrunde der besten sechs.

"Wir müssen jetzt einmal einen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte schlagen", fordert Kerstin Ahlke. Für die Spielführerin war im dritten Satz gegen Sonthofen im Außenangriff die grippegeschwächte Dominice Steffen eingewechselt worden, die acht Zähler herausschlug. Ahlke hatte zuvor sechs aus zwei Sätzen zu verbuchen gehabt. "Die Bessere spielt. Hauptsache, wir gewinnen", lautet Ahlkes Credo.

Von Soosten hätte gern mehr experimentiert. "Aber das wäre nur bei einem klaren Vorsprung gegangen", sagt er. Dazu jedoch war die Gegenwehr der Allgäuerinnen zu groß. Bei den Hamburgerinnen nimmt Natalia Cukseeva (17) vorerst den Platz für Imke Wedekind (doppelter Bänderriss) ein.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Felix Braun: Ein Hüne als Aushilfslehrer

HAMBURG - Vor allem das Finanzielle wollen Ronaldo, Ballack und Co. jetzt klären. "Wieviel verdienst du eigentlich?", fragen die Schüler in den Trikots ihrer Fußball-Helden Felix Braun. Er spielt professionell Volleyball beim Bundesligateam Hamburg Cowboys. Ausnahmsweise leitet der 27-Jährige den Sportunterricht der Klasse 8/2 des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Poppenbüttel.

So viel kann Braun verraten: Würde Cristiano Ronaldo, Starkicker von Manchester United, den Cowboys ein Wochengehalt überweisen, wäre deren Jahresetat gedeckt. Warum sich Volleyball trotzdem lohnt, will Braun den Schülern heute zeigen. Die hatten bei der U-18-Aktion des Hamburger Abendblattes gemeinsam mit anderen Schulklassen auf der Tribüne die Cowboys gegen den VC Leipzig (2:3) angefeuert und dabei per Los Brauns Besuch gewonnen.

Auf Bitte von Sportlehrer Wolfgang Panwitz demonstriert Braun den Angriffsschlag. Drei Schritte Anlauf, beidfüßiger Absprung - mit einem dumpfen Knall drischt der Zwei-Meter-Hüne den Ball übers Netz. Ob das vielleicht auch in Zeitlupe ginge, fragt eine Schülerin. Klar geht das. Braun zeigt die einzelnen Teile des Schlags noch einmal langsam. Der Mittelangreifer versucht, sich für jeden Schüler Zeit zu nehmen "Felix ist ein ganz sympathischer Typ", sagt Abdullah Zabiki (13), der in der Schulmannschaft spielt. Die Stimmung beim Bundesligaspiel hat ihn begeistert: "Das war ein Hexenkessel."

Vor allem die Mädchen sind vom Volleyball-Fieber infiziert. "Er spielt super zu und erklärt gut", lobt Leonie Steinberg (13) Braun. Fußball mögen die Mädels nicht so gern, "weil die Jungs nie abgeben". Auch Brauns Sache ist Fußball nicht: "Volleyball ist anspruchsvoller, als einfach gegen den Ball zu treten." Wenn das Ronaldo in Manchester hören würde . . .

hpmay

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitliga-Frauen des 1. VC Norderstedt (5., 10:6 Punkte) besiegten in 106 Minuten den SC Potsdam mit 3:1 (25:21, 21:25, 25:22, 26:24). Zuvor hatte sich die Klubführung von Außenangreiferin Julia Lemmer ohne Angabe von Gründen getrennt. Die Frauen von NA Hamburg II (6., 10:8) unterlagen beim USC Münster II mit 1:3 (22:25, 21:25, 25:12, 21:25).

Zweitliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV (12., 4:16 Pkt.) vor 100 Zuschauern gegen den VCB Tecklenburger Land mit 0:3 (22:25, 19:25, 17:25).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Test: Oststeinbeker gewinnen mit 3:1

OSTSTEINBEK - So langsam müssen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach zweieinhalb Wochen Länderspielpause wieder in Gang kommen. Am Mittwoch steht das wichtige Auswärtsspiel bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen auf dem Programm. Nur ein Sieg - der erste des Aufsteigers in der Bundesliga - würde die Stormarner wieder in das Geschäft um den Klassenverbleib bringen.

"Wir brauchen zwei Siege aus den letzten drei Vorrundenpartien, dann sind wir wieder im Rennen", so Trainer Bernd Schlesinger. Zur Vorbereitung absolvierten die "Cowboys" am Wochenende zwei Testspiele beim Erstliga-Tabellensiebten SG Eschenbacher Eltmann. Den ersten Vergleich gewannen die Stormarner mit 3:1 (25:22, 25:23, 21:25, 25:18), im zweiten unterlagen sie mit 1:3 (21:25, 22:25, 25:18, 14:25).

Die Partien dienten auch als Experiment. Schlesinger: "Ich habe an der Aufstellung herumprobiert. Die Mannschaft soll flexibel sein, wenn wir umstellen."

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Chancenlos in Schwerin

Schwerin. Die Überraschung fand nicht statt, Münsters Volleyball-Damen bleiben in der Bundesliga mit nur einem Sieg notiert. Eine trostlose Bilanz angesichts von mittlerweile sieben Niederlagen. Gestern Nachmittag unterlagen die Unabhängigen beim Schweriner SC 0:3 (16:25, 15:25, 16:25).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Reserve erledigt Pflichtaufgabe

Münster. Es war nicht gerade ein hochklassiges Spiel, dass die Reserven des USC Münster und von NA Hamburg den Besuchern gestern Nachmittag in der Sporthalle Berg Fidel boten. Mit 3:1 (25:21, 25:21, 12:25, 25:21) gewannen am Ende die favorisierten Gastgeberinnen, ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU ist kaum noch zu retten

Warendorf. War das schon das Ende? Hoffnung auf Besserung besteht jedenfalls nicht, denn die Volleyballerinnen der Warendorfer SU zeigten auch im Kellerderby beim VC Allbau Essen eine abstiegsreife Leistung, die mit einer 1:3 (18:25, 22:25, 27:25, 25:27)-Schlappe bestraft wurde.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.svz.de

Klare Angelegenheit für den SSC

SCHWERIN - So einfach hätte sich das keiner gedacht. "Es war leichter als erwartet", sagte Schwerins Trainer Tore Aleksandersen, der zugab, vor der Partie gegen den USC "etwas Angst gehabt zu haben.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Humänner mit Licht und Schatten

Ein Sieg und eine Niederlage in Berlin. Mit der jüngsten Sechs der Saison.

Humänner mit Licht und Schatten in Berlin. Am Samstag unterlagen die Volleyballer in der 2. Bundesliga vom VVH zunächst etwas unglücklich mit 2:3 (23:25, 29:31, 25:21, 25:15, 17:19) beim TSC Berlin. Gestern feierten sie dann einen glatten 3:0-Erfolg (25:22, 28:26, 25:16) über das Zurich Team VCO Berlin.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.derwesten.de

Aufatmen beim VC nach erstem Sieg

Beim 3:1 über Warendorf machen es die Borbeckerinnen unnötig spannend. Rote Karte für Nadine Fischer

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.derwesten.de

TuS Iserlohn jetzt schon Dritter

Volleyball-Damen, 2. Bundesliga Nord: USC Braunschweig - TuS Iserlohn 2:3 (16:25, 23:25, 25:23, 25:15, 10:15). Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge setzte sich das Williams-Team auch auswärts in Braunschweig durch und rückte auf den dritten Platz vor.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer erwartet nächsten Kracher

Am Dienstag (20.15 Uhr) kommt der Zweite SCC Berlin.

Wuppertal. Am Sonntagabend sicherte sich die deutsche Nationalmannschaft einen Platz beim europäischen Qualifikationsturnier Anfang Januar im türkischen Izmir – jedoch ohne einen Wuppertaler Akteur.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: „So etwas darf nicht passieren“

Nach der 1:3-Niederlage gegen Wiesbaden rutschte der VfB Suhl auf Platz sechs

Suhl Natasa Rapajic verstand nach Spielende die Welt nicht mehr. Sie lag auf dem Boden und musste erst einmal zwei Minuten für sich sein.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Werbung eines tollen Kollektivs

VC Wiesbaden ringt Vilsbiburg dank Ausgeglichenheit nieder

WIESBADEN Die Ausgeglichenheit seines Kaders wird für Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden immer mehr zum Trumpf: Der 3:1 (19:25, 27:25, 25:17, 25:21)-Erfolg gegen die Roten Raben Vilsbiburg war Folge ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.maerkischeallgemeine.de

SC-Damen verlieren in Norderstedt

Es wirkte ein bisschen überraschend, wie gut gelaunt Trainer Volker Knedel die Niederlage seiner Mannschaft an diesem Wochenende hinnahm. Mit 1:3 (21:25, 25:21, 22:25, 24:26) mussten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam dem VC Norderstedt geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.nn-online.de

Schwaig feiert einen wichtigen Sieg

Auch VfL erfolgreich

NÜRNBERG – Die Siegesserie des SV Schwaig geht weiter. Der Volleyball–Zweitligist gewann gegen rhein-main Rodheim mit 3:1 (25:18, 22:25, 25:16, 25:23).

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 03. Dezember 2007

   www.nz-online.de

Schwaig: Teure Spiele ohne Trainer bringen Punkte

SCHWAIG - Wären da nicht diese empfindlichen Strafen zu zahlen – wer weiß, vielleicht hätte Abteilungsleiter Hans-Peter Ehrbar die Suche nach einem neuen Trainer längst ad acta gelegt. Immerhin liefern die Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig derzeit ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel