News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007 

Drei Fragen an Sven Anton
SCC-Team trotzt allen Widerständen
Olympia-Quali: Schwere Vorrundengegner
Königs Wusterhausen: Platz 8 in Reichweite?
FC Windeck unglaublicher Zweiter
Frankfurt: Glück ist dem Internat nicht hold
Sinsheim: Kühler Kopf in heißer Kiste
Hamburg: Sofort-Feedback am Beach
Gesucht: Die Talente des Jahres 2007
NA.Hamburg: Angriff macht zu viele Fehler
Halle: Zwei Karten erwerben, nur eine bezahlen
VC Essen: Den Glauben nicht verloren
MSC: Meisterprüfung, Teil eins
SV Bayer verliert Konzept
RMV: „Wir müssen kämpfen"

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

  

Drei Fragen an Sven Anton

Netzroller zum Pokal-Viertelfinale in Bottrop

Sven ist Kapitän und Co-Trainer der Bundesligavolleyballer von evivo Düren. Mit seiner Mannschaft war er schon oft in Bottrop zu Gast, zumeist zu internationalen Turnieren und auch, als der VC Bottrop seinerzeit selber in der 1. Bundesliga spielte, zuletzt in der Saison 2001/2002. Teammanager Wolfgang Donat freut sich sehr auf ein Wiedersehen mit "Susi", den er auch gern in Bottrop als Spielertrainer in der Dieter Renz Halle gehabt hätte.

W.D. ? Das Pokal-Viertelfinale ist für die RWE Rhein-Ruhr Volleys einer der Jahreshöhepunkte - wie sieht es der langjährige Kapitän der evivo-Volleyballer? Sven, nachdem es in diesem Jahr mit der Turnierteilnahme in Bottrop nicht geklappt hat, beschert Euch das Pokallos nun doch noch einen Auftritt im Ruhrgebiet. Dein Kommentar zu diesem Los.
S.A. !
Nun ja, Bottrop ist der einzige im Wettbewerb verbliebene Zweitligist und die beiden Finalisten des Vorjahres behaken sich schon im Viertelfinale in Moers. Da ist unsere Hoffnung groß, durch einen Erfolg in Bottrop auf jeden Fall das Halbfinale zu erreichen. Da unsere Standorte ja nun nicht zu weit auseinanderliegen, hält sich auch der organisatorische Aufwand in grenzen und wir kommen nicht aus dem Rhythmus.

W.D.? Da hätte evivo Düren unter diesen Umständen auch einer Spielverlegung um einen Tag auf den Freitag zustimmen können.
S.A. ! Da muss man doch dann genauer hinsehen. Soweit ich mich erinnere, hat Düren in Bottrop immer seine Schwierigkeiten gehabt, bei der letzten Ligabegegnung sogar verloren. Das war für uns sehr bitter. Und da wir RWE Rhein-Ruhr Volley nun auch nicht unbedingt als Opferlamm an- sehen, wollen wir den Bottropern schon mit dem notwendigen Ernst entgegentreten, um unser Ziel, das Finale in Halle zu erreichen, nicht aus den Augen zu verlieren.

W.D. ? Um den Volleyballfans im Revier einen kleinen Eindruck zu verschaffen - man spricht davon, dass der Saisonetat von evivo Düren bei einer Dreiviertel-Million Euro liegt. Wie sehen da die Strukturen aus?
S.A. ! Über Zahlen sprechen wir eigentlich nicht, doch ich kann sagen, dass der Großteil unseres Teams auch noch aus Studenten besteht. Es gibt drei vollprofessionelle Spieler, zu denen u.a. ich gehöre, der Rest ist noch an der Universität eingeschrieben. Doch unser Team hat eindeutig professionelle Strukturen, wozu gehört, dass Volleyball bei allen Spielern die oberste Priorität hat. Dazu gehört auch, dass wir die RWE Volleys ernst nehmen, immerhin haben sie ja in der letzten Runde mit Hamburg doch einen Erstligisten aus dem Weg geräumt und der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Auf das Spiel in Bottrop freuen wir uns auf jeden Fall und sicher auch unsere Fans, die "Moslitos", deren Unterstützung wir auf jeden Fall brauchen.
Auch haben wir gehört, dass das Spiel mit einem guten Rahmenprogramm versehen ist, so dass das Match auf jeden Fall für Alle ein Erlebnis sein wird.

Anpfiff ist am Samstag den 08.12.2007 um 20.00 Uhr in der Bottroper Dieter Renz Halle , Einlass bereits ab 18.30 Uhr. weitere Informationen u.a. unter www.vcbottrop90.de oder Anfragen an bundesliga@vcbottrop90.de

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

  

SCC-Team trotzt allen Widerständen

Allen Widerständen zum Trotz haben die Volleyballer des SCC BERLIN ihre schwere Auswärtspartie beim SV Bayer Wuppertal mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:19, 25:17) gewinnen und damit nahtlos an die guten Ergebnisse vor der zweiwöchigen Bundesligapause anknüpfen können.

In der Anfangsformation der Berliner ersetzte der erst 18jährige SCC-Jugendspieler und mit einem Doppelspielrecht des VC Olympia ausgestattete Ricardo Galandi den verletzten Marcus Böhme auf der Mittelblockposition. Somit konnte Aleksandar Spirovski erneut die Diagonalangreifer Milan Vasic und Falko Steinke vertreten, die nach ihren Verletzungen noch immer nicht voll einsatzfähig sind.

Dieser taktische Schachzug schien die Gastgeber zunächst aber kaum zu verunsichern. Mit druckvollen Aufschlägen stellten diese die SCC-Annahme regelmäßig vor Probleme. Der direkt von der Olympia-Qualifikation in Portugal angereiste Kapitän Jaroslav Skach hatte es somit nicht leicht, seine Angreifer, die sich zudem einem starken Wuppertaler Block gegenüber sahen, wie gewohnt in Szene zu setzen. Folgerichtig ging der erste Durchgang – wenn auch knapp – an den SV Bayer.

Doch mit zunehmender Spieldauer bekamen die Hauptstädter die Partie immer besser in den Griff. Während sich bei den Gastgebern die Fehlerquote kontinuierlich erhöhte, konnte der SCC seine Annahmereihe stabilisieren und somit sein variables und druckvolles Angriffsspiel aufziehen, dem der Tabellenfünfte nur noch selten etwas entgegen zu setzen hatte. Regisseur Skach zog nun wie gewohnt die Fäden und der SCC punktete von allen Positionen und aus sämtlichen Situationen.

„Respekt vor Jaroslav, der trotz seiner Wettkampf- und Reisestrapazen der letzten Tage eine ganz starke Leistung bot. Respekt aber auch vor dem gesamten Team, dass sich von dem Verlust des ersten Satzes nicht aus der Ruhe bringen ließ und dieses wichtige Spiel letztendlich souverän dominierte“, freute sich Manager und Geburtstagskind Kaweh Niroomand über sein „schönstes Geschenk“. Auch Trainer Michael Warm zeigte sich mit Leistung und Ergebnis zufrieden: „Wir hatten viel Respekt vor dem Gegner und wollten hier auf keinen Fall verlieren. Nach dem Spiel muss ich mich fast über den verlorenen Satz ärgern. Obwohl wir ja fast mit dem letzten Aufgebot angetreten sind, hatten wir das Spiel bis auf eine Unachtsamkeit im ersten Satz im Griff. Kompliment an die gesamte Mannschaft, die durch ihr Auftreten unserem Youngstar Ricardo ein glänzendes Debüt verschafft hat.“

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

  

Olympia-Quali: Schwere Vorrundengegner

Gegen Polen, Türkei und Niederlande

Die Würfel sind gefallen, die Auslosung zur europäischen Olympia-Qualifikation der Frauen vom 15.-20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen ist erfolgt und brachte für die DVV-Frauen harte Gegner: Gastgeber Deutschland trifft als Kopf der Vorrundengruppe B auf Polen, die Türkei und die Niederlande, in der Vorrundengruppe A stehen sich Serbien, Russland, Rumänien und Kroatien gegenüber.

Die DVV-Frauen eröffnen das Turnier am 15. Januar um 15.00 Uhr gegen die Türkei und bestreiten am 18. Januar gegen die Niederlande auch die letzte Partie der Vorrunde. Am 19. Januar folgen die beiden Halbfinals als Überkreuzduelle (1. Gruppe A – 2. Gruppe B und 1. Gruppe B – 2. Gruppe A), das große Finale um das eine Olympia-Ticket für Peking 2008 findet am 20. Januar statt (Uhrzeit Finale noch offen wegen TV).

Deutschlands Bundestrainer Giovanni Guidetti meinte zu der Auslosung: „Unsere Gruppe ist sehr interessant, es gibt kein leichtes Spiel. Alle drei Gegner sind sehr gute Gegner, dies haben die drei Teams zuletzt bei der EM, Grand Prix und der Grand Prix Qualifikation gezeigt.“

DVV-Präsident Werner von Moltke war zufrieden: „So ist es halt im Sport. Die Gruppen sind ausgeglichen, jede Mannschaft hat ihre Chance. Ich hoffe, dass uns der Heimvorteil hilft.“

Jaap Boom, Vize-Präsident des Niederländischen Volleyball-Verbandes, fügte hinzu: „Natürlich geht es nur um den Sieg. Ich glaube, beide Gruppen sind ausgeglichen. Ein Finalspiel gegen Deutschland ist möglich, das wäre doch schön für die Zuschauer.“

Viorel Manole, Generalsekretär des Rumänischen Volleyball-Verbandes: „Es ist ein sehr guter Wettbewerb für uns, weil wir gegen zwei EM-Medaillengewinner spielen.“

Nilüfer Shimonsky, Verantwortliche für internationale Wettkämpfe des Türkischen Volleyball-Verbandes: „Wir sind zufrieden mit der Auslosung. Es ist eine Ehre für uns, mit dem Ausrichter in einer Gruppe zu sein, wir freuen uns auf viele Zuschauer.“

Angelina Grün, Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft, äußerte sich telefonisch: „Leicht konnte es eh nicht werden. Der Auftakt, vor allem zu Hause, ist sehr wichtig, damit man auf eine Welle kommt. Es sind alle machbar, aber vor allem Polen und die Niederlande sind schwere Gegner. Die Türkei müssen wir einfach schlagen.“

Pool A: Serbien (SRB), Russland (RUS), Rumänien (ROU), Kroatien (CRO)
Pool B: Deutschland (GER), Polen (POL), Türkei (TUR), Niederlande (NED)

Spielplan (wegen TV-Übertragungen kann es noch zu Änderungen kommen)

Dienstag, 15.1.08:
15.00: GER - TUR
17.30: CRO - ROU
20.00: NED - POL
Mittwoch, 16.1.08:
15.00: CRO - RUS
17.30: POL - GER
20.00: ROU - SRB
Donnerstag, 17.1.08:
15.00: TUR - NED
17.30: SRB - CRO
20.00: ROU - RUS
Freitag, 18.1.08:
15.00: TUR - POL
17.30: RUS - SRB
20.00: GER - NED
Samstag, 19.1.08:
17.30: 1.A – 2.B
20.00: 1.B – 2.B
Sonntag, 20.1.08:
tbd: FINALE

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Königs Wusterhausen: Platz 8 in Reichweite?

Aufsteiger Hamburg Cowboys zu Gast bei den NETZHOPPERS

Nach einer etwas längeren Punktspielpause ist es wieder soweit. In der 1. Volleyball-Bundesliga empfangen die NETZHOPPERS Königs Wusterhausen am Mittwoch den 05.12. um 20:00 Uhr die Hamburg Cowboys in der Landkost-Arena Bestensee. Präsentiert wird das Spiel von den Rechtsanwälten Stuhr, Kahl und Kollegen.

Bereits um 18:00 Uhr wird es für geladene Gäste, zu denen auch Landrat Martin Wille und Dr. Peter Dankert (MdB) gehören, eine Präsentation der Netzhoppers geben, bevor dann um 20:00 Uhr das Spiel beginnt.

Der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga hat zwar in dieser Saison noch kein Spiel gewinnen können, darf aber trotz allem nicht unterschätzt werden. In der Saisonvorbereitung mussten sich die Netzhoppers in Kyritz den Oststeinbekern geschlagen geben. In der Liga unterlag das Team von Bernd Schlesinger jeweils nur sehr knapp mit 2:3 Sätzen gegen den VC Leipzig und die SG Eschenbacher Eltmann.

Vorsichtig optimistisch zeigt sich Netzhoppers-Trainer Matthias Münz. „Das wird eines der schwersten Spiele in dieser Saison. Die Hamburg Cowboys stehen unter hohem Druck, soll der Klassenerhalt geschafft werden, dann müssen sie eigentlich gegen uns gewinnen. Wir können dagegen mit einem Sieg in Richtung Platz 8 schielen, nachdem der VC Bad Dürrenberg / Spergau am vergangenen Montag gegen den VC Leipzig gewonnen hat.“

Erfreuliches gibt es aus dem Lazarett der Netzhoppers zu vermelden. Roy Friedrich und Erik Weber sind wieder fit, stehen voll im Training und werden am Mittwoch einsatzbereit sein.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

FC Windeck unglaublicher Zweiter

Sieg und Niederlage

Schladern - Zwei Siege aus dem Doppelspieltag hätte sich Sven Dombrowski, Trainer der Zweitliga-Volleyballer des 1. FC Windeck, gewünscht. Dann hätte der Coach für den Rest der Saison neue Ziele formuliert. Nach der 1:3 (19:25/ 25:17/23:25/20:25)-Niederlage in der hart umkämpften Partie bei der TSGL Schöneiche sowie dem 3:0 (25:18/25:13/25:20)-Erfolg beim SV Warnemünde war es so Spieler Jonas Reckermann, der den Abstiegskampf für beendet zu erklären: "Noch drei Siege, dann sind Platz eins bis drei zu schaffen. Im Moment passt bei uns alles", sagte Reckermann.

Schladern - Zwei Siege aus dem Doppelspieltag hätte sich Sven Dombrowski, Trainer der Zweitliga-Volleyballer des 1. FC Windeck, gewünscht. Dann hätte der Coach für den Rest der Saison neue Ziele formuliert. Nach der 1:3 (19:25/ 25:17/23:25/20:25)-Niederlage in der hart umkämpften Partie bei der TSGL Schöneiche sowie dem 3:0 (25:18/25:13/25:20)-Erfolg beim SV Warnemünde war es so Spieler Jonas Reckermann, der den Abstiegskampf für beendet zu erklären: "Noch drei Siege, dann sind Platz eins bis drei zu schaffen. Im Moment passt bei uns alles", sagte Reckermann.

"Wir sind wahrscheinlich die Mannschaft mit dem geringsten Trainingsaufwand. Dass wir da oben stehen, hatte niemand auf der Rechnung", meint der FC-Spieler, der aber dennoch vor übertriebenem Selbstvertrauen warnt. "Es wird nicht leicht, die bisherigen Ergebnisse zu bestätigen. Ich sehe uns nach wie vor nicht auf dem zweiten Platz der Liga." Genau diesen belegt das Windecker Team derzeit, und das nicht durch Zufall. "Wir sind in einer sehr stabilen Verfassung. So hoch wie wir hat wohl noch keine Mannschaft in dieser Saison gegen Warnemünde gewonnen. Und die Partie gegen Schöneiche war Volleyball auf höchstem Niveau, auch wenn wir verloren haben", sagt Coach Dombrowski. Vor 400 Zuschauern in der Halle der TSGL Schöneiche lieferten sich beide Teams einen heißen Kampf. Am Ende scheiterte Windeck lediglich am überragenden Zuspieler der Gastgeber.

In Warnemünde spielte Windeck wie entfesselt. Bereits der erste Satz gestaltete sich als klare Angelegenheit, im zweiten Abschnitt geriet die Partie zur Demonstration. "Warnemünde ist total eingebrochen und hat kaum einen Ball an unserem Block vorbei spielen können", freute sich Dombrowski, dessen Team auch den dritten Durchgang locker nach Hause spielte. 1. FC Windeck: Wächter, Oberhäuser, Hain, Freisewinkel, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler, Reckermann, Wernitz, Fromm, Fuchs.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Frankfurt: Glück ist dem Internat nicht hold

Irgendwie läuft es noch nicht so richtig beim Volleyball-Internat Frankfurt: Von ihrer langen Auswärtsfahrt nach Warnemünde kehrte die Mannschaft mit einer 2:3-Niederlage (16-25, 28-26, 25-18, 19-25, 12-15) zurück. Mit nunmehr 4:16-Punkten rangiert das Internat auf Platz elf der Tabelle in der 2. Bundesliga Nord.

Der Start in die Partie lief an den Frankfurtern vorbei, obwohl sie eigens am Tag vorher losgereist waren. In Annahme und Block patzten die jungen Spieler, Gastgeber Warnemünde hatte leichtes Spiel. Das änderte sich ab dem zweiten Satz: Mit Erik Wichert (Außenangriff) und Tom Hinsken (Mittelblock) vertraute Trainer Jan Wunderlich zwei neuen Kräften und auf einmal lief es: „Es hat sich gezeigt, dass wir gut vorbereitet in die Partie gegangen waren. Dies ist allein an den zahlreichen Blockpunkten festzumachen, meine Spieler hatten die Partie im Griff“, so Wunderlich.

Umso unverständlicher, dass der vierte Satz erneut zu ängstlich angegangen wurde: „Im vierten Satz haben die Warnemünder deutlich weniger Aufschlagfehler produziert, aber meine Mannschaft agierte plötzlich wieder zu ängstlich und so, als ob sie zurück liegen würde und nicht der Gegner“, verstand Wunderlich seine jungen Spieler nicht. Es kam wie es kommen musste. Drei Fehler bei Flatteraufschlägen, Zuspielfehler sowie Schnellangriffe aus nicht günstigen Situationen bedeuteten die abermalige Niederlage.

Ob ausgerechnet am nächsten Wochenende der dritte Saisonsieg gelingt, erscheint fraglich. Dann gastiert am 9. Dezember (16.00 Uhr) der Tabellenzweite 1. FC Windeck in der Carl-von-Weinberg-Halle. Und da die Regionalliga-Mannschaft einen Doppelspieltag hat, am 8. Dezember bei der TSG Bretzenheim, am 9. Dezember zu Hause gegen die SG Schwarzenholz/Griesborn, wartet abermals eine große körperlich Belastung auf die Spieler. Nur gut, dass mit Stewart Bernard der Chef-Trainer nach erfolgreicher Mission bei den DVV-Männern zurückkommt. Vielleicht kann er vom „Sieger-Gen“ der DVV-Männer etwas auf seine Jungs übertragen…

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   http://stimme.de

Sinsheim: Kühler Kopf in heißer Kiste

Der Ruhe folgte der Sturm: Nach seiner 14-tägigen Spielpause holte Volleyball-Zweitligist SV Sinsheim zum großen Schlag aus. Im Spitzenspiel des elften Spieltags triumphierte die Girlgroup aus dem Kraichgau mit 3:0 (25:22, 26:24, 25:15) beim SWE-Volleyteam Erfurt und ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Hamburg: Sofort-Feedback am Beach

HAMBURG - Beachvolleyball, das ist für viele immer noch Sommer, Sonne, Sand - und mehr. Sogar in der Vorweihnachtszeit. Dass im neuen BeachCenter Hamburg ein junger Mann wie Landestrainer Niclas Hildebrandt (28) teils fünf noch jüngere Beach-Girls trimmt, indem er eine bunte Kugel nach der anderen aus dem Ballkorb holt, ist nichts Ungewöhnliches. Unüblich ist eher, was auf dem zweiten Proficourt (50 cm Sand, 3 m Auslauffläche) in der Fünf-Felder-Halle in Dulsberg abgeht.

Bernd Schlesinger hockt vor einem großen Monitor und verfolgt Spuren im Sand, je eine Nationalspielerin an seiner Seite. Staunend, auch lächelnd sitzen Ex-Europameisterin und HSV-Vorzeigefrau Stephanie Pohl (29), die Neu-Hamburgerinnen Laura Ludwig (21) und Sara Goller (23), Vize-Europameisterinnen von Hertha BSC, vor dem viergeteilten Bildschirm. Die computergestützte Bewegungsanalyse steht an - und zwar sofort. "Eine Weltidee" würde Bademantelmann "Dittsche" dazu wohl sagen. Gestern hatte sie beim vom Arzt Michael Tank initiierten Check der deutschen Duos für Peking 2008 am Olympiastützpunkt (OSP) Premiere.

Dass die Beine beim oberen Zuspiel schulterbreit auseinander sein müssen, weiß jeder Volleyballer. Schlesinger, Cheftrainer des Duos Pohl/Okka Rau und trainingswissenschaftlicher Berater des OSP, sieht indes Feinheiten wie eine verbesserungswürdige "Arm-Oberkörper-Koordination". "Ich steh' erst, wenn der Ball kommt", erkennt Laura Ludwig. Nachdem Schlesinger erneut Bälle angeworfen hat, wird die nächste Serie analysiert. "Noch mal zurück, Zeitlupe!", bittet der Coach Ronald Berndt um eine Bildzweiteilung. Der Trainingswissenschaftler steuert am Spielfeldrand bis zu elf Kameras: längs, quer und von oben. Schöne neue (Strand-) Welt. "Das hat mit Überwachung nichts zu tun", meint Schlesinger, "Video schafft Objektivierung." Im Sand mehr noch als schon beim Schwimmen üblich.

Ex-Europameister Christoph Dieckmann: "So etwas habe ich bisher nur in Adelaide gesehen." In Australien indes im Freien. 180 000 Euro hat sich die Sportbehörde die Videoanalyse für Spitzen- und Nachwuchs-Beacher kosten lassen. "Zur Technikschulung ist das sehr gut. Endlich hat Hamburg mal was getan", meint Stephi Pohl. DVDs gibt Berndt den Nationalspielern für ihre Heimtrainer zusätzlich mit auf den Weg. Radarpistole zur Schlag-Geschwindigkeitsmessung und Drucksohlen zur Kraftimpulskontrolle sind angedacht. Fehlt nur noch eine Windmaschine - und die Deutschen sollte bei Olympia nichts mehr umhauen . . .

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Gesucht: Die Talente des Jahres 2007

HAMBURG - Ist Fußballerin Cindy Pohlmann (18) von Bergedorf 85 Hamburgs Talent des Jahres? Immerhin hat eine illustre Jury mit Weltmeisterin Nia Künzer, dem früheren Bundesligaprofi Thomas Helmer und Sportkommentator Marcel Reif ihren Treffer zum 9:1-Sieg über den SV Wilhelmsburg im diesjährigen Oddset-Pokalfinale zum "schönsten Frauentor des Jahres" gewählt. Wer will, kann sich den Treffer auf www.hartplatzhelden.de anschauen. Doch Stürmerin Cindy, deren Zwillingsschwester Denise Torhüterin des Teams ist, gehört vor allem zu den Leistungsträgern des Regionalliga-Aufsteigers, der als Tabellenvierter derzeit nach den Bundesligateams des HSV die Nummer drei im Hamburger Frauenfußball ist.

Der Wettbewerb "Talente des Jahres" wird von der Hamburger Sportjugend, dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sowie U 18, der Jugendsport-Abteilung im Abendblatt, ausgerichtet. Wer hat 2007 Rekorde aufgestellt, außergewöhnliche Leistungen gezeigt, Meisterschaften gewonnen oder als junger Trainer oder Betreuer dafür gesorgt, dass im Verein die sportliche Arbeit vorangetrieben wird? Kandidaten-Vorschläge dürfen von Trainern, Vereins- und Verbandsoffiziellen gemacht werden. Zusätzlich gibt es die Wahl zum "Sozialen Talent des Jahres im Sport". Alle Kandidaten dürfen nicht älter als 18 Jahre gewesen sein, als sie ihre Leistungen erbracht haben.

Vorschläge bitte mit kurzer schriftlicher Begründung, Telefonnummer und einem Foto senden an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg. E-Mail: U18@abendblatt.de. Einsendeschluss: 14. Dezember.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Angriff macht zu viele Fehler

Nach dem 1:3 gegen den VfB Suhl geht es am Freitag im letzten Spiel der Hinrunde zu den Roten Raben Vilsbiburg.

Fischbek - Nach dem verlorenen Spiel drückte Dominice Steffen (19) ihr Nationaltrikot Bundestrainer Giovanni Guidetti in die Hand. Guidetti hatte sich auf dem (Um-)Weg zur Auslosung für das Olympia-Qualifikationsturnier im ostwestfälischen Halle das 1:3 (26:28, 25:18, 15:25, 23:25) der NA.Hamburg gegen den VfB Suhl angeschaut.

Es war aber kein Rauswurf von Steffen. "Dominice hat heute gut gespielt", lobte der Italiener, der jetzt fast perfekt Deutsch spricht. Das Trikot brauchte er, da eines bei der Auslosung in Halle als Symbol benötigt wurde. "Im Sommer ist Dominice wieder dabei", schätzt Guidetti. Eine Nachnominierung fürs Qualifikationsturnier im Januar in Halle schloss der Bundestrainer nicht aus, doch dürfte dies nicht wahrscheinlich sein.

"Er war erstaunt darüber, dass ich auch annehmen kann", berichtete die Fischbekerin. Nach Libera Lisa Rühl (58 Prozent) hatte sie bei der Hälfte ihrer Baggerversuche den Ball zu Spielmacherin Stéphanie Volle gebracht. Und mit 18 Schmetterpunkten war sie erfolgreichste Angreiferin beider Teams.

Doch ihre gute Leistung reichte nicht: "Wir machen zu viele Fehler", weiß Steffen. Vor allem im Angriff werden Chancen leichtfertig vergeben. 30 vermeidbare Patzer in Aufschlag, Annahme und Angriff weist die Statistik aus. Damit hat der Gegner mehr Punkte geschenkt bekommen, als für einen Satzgewinn nötig wären. Suhl verbuchte nur 20 Eigenfehler.

Das Problem: "Es ist immer jemand anderes, der einen schlechten Tag erwischt", so Steffen. Gegen Suhl war es Diagonalangreiferin Iryna Lukashchuk, bei der von Satz zu Satz Höhen und Tiefen festzustellen waren (zwölf Fehler bei 16 Punkten).

Wie das Fehler-Dilemma abgestellt werden kann, weiß auch Steffen nicht. Am Freitag steht mit dem Spiel beim Tabellenvierten Rote Raben Vilsbiburg für den Sechsten, NA.Hamburg, der Abschluss der Hinrunde bevor, in der es keinen Sieg für die Fischbekerinnen über einen der vor ihnen stehenden Teams gab.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Halle: Zwei Karten erwerben, nur eine bezahlen

Halle/Münster. Seit März vergangenen Jahres ist das Gerry Weber Stadion im westfälischen Halle auch ein Volleyball-Mekka. Über 11 000 Fans pilgerten seinerzeit zu den Endspielen im deutschen Pokalwettbewerb und sorgten für ein ausverkauftes Haus.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.derwesten.de

VC Essen: Den Glauben nicht verloren

Borbecks Trainer Walkenhorst glaubt, dass der Knoten geplatzt ist nach dem ersten Sieg.

Im Umgang mit einer frustrierenden Tabellensituation können die Volleyballerinnen des VC Allbau aus Borbeck durchaus auf eine gewisse Erfahrung zurückgreifen. Die NRZ sprach mit Trainer Uli Walkenhorst über die Hintergründe und die Perspektiven.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.derwesten.de

MSC: Meisterprüfung, Teil eins

Moerser SC empfängt heute Tabellenführer Friedrichshafen. Freitag sehen sich beide Teams wieder.

Die "Adler" kehren heute Abend aus der kleinen, vorweihnachtlichen Pause zurück - und prompt steht ein hochinteressantes Duell an: Um 19.30 Uhr empfängt der Volleyball-Bundesligist Moerser SC im Sportzentrum Rheinkamp den Champions-League-Sieger und Abonnements-Meister VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.wz-newsline.de

SV Bayer verliert Konzept

Dienstagabend unterlagen die Wuppertaler im Heimspiel dem SCCBerlin mit 1:3.

Wuppertal. Es bleibt dabei: Die Volleyballer des SV Bayer Wuppertal können in dieser Saison keinen der so genannten großen Mannschaften der Liga schlagen. Auch gegen den SCCBerlin gab es am gestrigen Abend in der Bayer-Halle eine 1:3 (25:23, 21:25, 19:25, 17:25)-Niederlage.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Mittwoch, 05. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: „Wir müssen kämpfen"

Rhein-Main Volley heute Abend in Unterhaching gefragt

kri. RÜSSELSHEIM Der erste Teil der Olympia-Qualifikation wäre erfolgreich bewältigt, und so kann die aus diesem Grund mit einer Ausnahme für fast drei Wochen unterbrochene Volleyball-Bundesliga wieder Fahrt aufnehmen. Rhein-Main Volley setzt sich ebenfalls in Bewegung, denn heute Abend (19.30 Uhr) wartet Generali (Unter-)Haching.  

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel