News

 Freitag, 14. Dezember 2007 

Hamburg Cowboys: Schicksalspiel bei Rhein-Main
NA.Hamburg will Erfolg zum Rückrunden-Start
NA.Hamburg II will mit Sieg in Saisonpause
Männer: Letzte Runde vor den Feiertagen
Frauen: Wer hält Anschluss nach oben?
Chemnitz: Zweiter Neuzugang aus "Down Under"
WSU: Daniela Schmees kehrt zurück
VfB: 2500 Tickets sind schon weg
USC: Mit neuem Elan in die Rückrunde
SCC gegen das "Team der Stunde"
TV Rottenburg mit Münchener Wochenende
Prestigeduell der Nachwuchs-Stützpunkte
SCC besucht Weihnachtsmarkt in Charlottenburg
Europapokal: Deutsche „Legionäre“ im Einsatz
VCL trifft Star-Ensemble von Friedrichshafen
Piraten vs. Netzhoppers - Alte Bekannte zu Gast
Eltmann: Sicher nicht nur in der Opferrolle
A10 Netzhoppers zu Gast in Spergau
Lohhof: Hinrundenabschluss in Freiburg
Spitzenreiter zu Gast im „MTV-Dome“
NA.Hamburg: Manager macht Druck
VCN will gegen die Ersten überraschen
VfL-Volleyballer siegen wieder
Neustadt: Sieg als Geschenk zu Weihnachten
VC Parchim erwartet Münster II
RMV: „Das wird im Kopf entschieden"
Suhl: Beide wollen mit offenen Karten spielen
VCW: Hellwach mit Köpfchen in Köpenick
Gegen die Cowboys hilft nur ein Sieg

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Hamburg Cowboys: Schicksalspiel bei Rhein-Main

Große Personalsorgen

Ein echtes Kellerduell, anders kann man die Partie der Hamburg Cowboys bei Rhein-Main Volley in Rüsselsheim am Samstag, 20 Uhr, nicht bezeichnen. Der Verlierer des Spiels darf sich auf den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga kaum mehr Chancen ausrechnen. Die Hamburg Cowboys reisen ersatzgeschwächt nach Hessen – und treffen auf ersatzgeschwächte Gastgeber.

Die Entwicklung beider Teams verlief ähnlich ernüchternd. Dabei hatten sich beide Neulinge vor der Saison viel vorgenommen. Aber so wie die Cowboys vergeblich versuchten, in Hamburg weitere potente Geldgeber von einem Engagement zu überzeugen, so wenig gelang es Rhein-Main Volley, ein Zusammenschluss der TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden, die Region für ihr ehrgeiziges Projekt zu begeistern. Nun stehen die Hausherren mit 2:16 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, man hat den VC Leipzig geschlagen, aber insgesamt drei Sätze weniger gewonnen als die Hamburger (0:18). Da Rhein-Main dazu alle anderen Abstiegskandidaten bereits zu Hause empfangen hat, steht für die Gastgeber so viel auf dem Spiel wie für die Gäste.

„Mit einem Sieg könnte sich der Knoten lösen“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, der sich zuletzt in Einzelgesprächen lange mit jedem Akteur ausgetauscht hat. „Ich wollte wissen, wo das Problem liegt. Die Antwort war, dass die Spieler den Eindruck haben, gut vorbereitet zu sein, gut zu trainieren. Es fehlt ganz einfach nur das Erfolgserlebnis, so ist das nun mal im Sport.“ Ausgerechnet vor dem vorentscheidenden Match muss der Trainer nun aller Voraussicht nach auf wichtige Akteure verzichten: Dem angeschlagenen Außenangreifer Sven Glinker hat sein Arzt dringend geraten, schon die lange Reise in den Süden nicht anzutreten (Rückenprobleme) – bereits beim Spiel in Königs Wusterhausen hatte Glinker nach dem zweiten Satz das Feld räumen müssen, kam nur noch zu einem Kurzeinsatz. Zuspieler Sebastian Neufeld muss wegen Polizeidienst bei der langen Auswärtsfahrt passen, und Angreifer Duncan Budinger kehrt womöglich erst direkt zum Spiel von einem kurzen Heimaturlaub aus Kalifornien zurück.

„Es ging aus privaten Gründen leider nicht anders“, sagt Cowboys-Macher Jan Schneider. „Das ist nun unglücklich, aber wir vertrauen unseren Jungs, dass sie das auch so schaffen.“ Zumal Rhein-Main ähnliche Sorgen plagen: Allen voran Zuspieler Michael Peciakowski (Achillessehnenriss) fehlt dem Team von Trainer Christian Metzger, dazu laborieren mehrere weitere Spieler an Verletzungen. Diagonalspieler Jason Octave und Außenangreifer Johann Löwen gehören zu den Aktivposten in diesem Team, das deutlich stärker einzustufen ist als die Rüsselsheimer Mannschaft vor zwei Jahren - ähnlich wie bei den Cowboys hat sich die Qualität des Kaders deutlich erhöht. Nur was vor zwei Jahren wohl zu einem 9. Platz gereicht hätte, führt nun mitten in den Abstiegsstrudel. Zu stark ist die Liga geworden.

„Das wird ein reiner Fight, bei dem das Herz und der Kampfgeist eine ganz entscheidende Rolle spielen werden“, sagt denn auch Jan Schneider. Er selbst kann bei dem Schicksalsspiel der Cowboys nicht dabei sein – der Chef liegt mit Grippe im Bett. „Aber zu einem Jubelsprung würde die Kraft reichen“, scherzt er.

Das Team fährt bereits am Freitag gen Rüsselsheim – wer am Samstag kostenlos mit dem Bus fahren möchte (Rückfahrt mit dem Team!), kann sich noch anmelden bei nadine.weigt@osv-volleyball.de.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

NA.Hamburg will Erfolg zum Rückrunden-Start

„Wollen uns Stück für Stück nach vorn arbeiten!“

Hamburg, 12.12.2007 – Die Damen von NA.Hamburg wollen mit einem Erfolg in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga starten. Nach der enttäuschenden ersten Saisonhälfte soll es jetzt Stück für Stück weiter bergauf gehen.

„Unser Ziel ist es ganz klar, die Erfolgserlebnisse aus der ersten Saisonhälfte zu wiederholen und die vor uns liegenden Teams eines nach dem anderen aufs Korn zu nehmen“, kündigt NA-Trainer Helmut von Soosten an. Zu dieser Strategie gehört selbstredend auch ein Sieg beim USC Münster. Doch auch wenn die Ergebnisse für die Münsterländer fehlen: In einigen Partien – etwa gegen Wiesbaden oder Dresden – hat der USC starke Phasen gezeigt. Bei NA.Hamburg ist man daher gewarnt. „Leichte Aufgaben scheint es in dieser Saison sowieso nicht zu geben“, sagt von Soosten. „Selbst die Teams, die schwach in die Saison gestartet sind, zeigen derzeit aufsteigende Tendenz.“

Am Sonntag erwarte er eine sehr engagierte USC-Mannschaft, die wohl nach der knappen Hinspiel-Niederlage gerade in eigener Halle den Fans einen Erfolg präsentieren will. Das wollen die Hamburgerinnen natürlich verhindern und können mit Ausnahme der verletzten Imke Wedekind wahrscheinlich in Bestbesetzung antreten. „Danubia Costa Caldara laboriert zwar noch an einer Magen-Darm-Geschichte und kann derzeit nicht trainieren. Ein Einsatz am Sonntag ist jedoch nicht ausgeschlossen“, hofft der Trainer.

Für die richtige Unterstützung in der Sporthalle Berg Fidel wird auch gesorgt sein: Neben dem Mannschaftsbus macht sich um 9.00 Uhr auch wieder ein Fanbus auf den Weg nach Münster. Wer noch einen der letzten Plätze ergattern will, meldet sich bei Georg Bücking unter der Telefonnummer 0171-2796644.

USC Münster - NA.Hamburg, Sonntag, 16.12.2006, 14.30 Uhr (Sporthalle Berg Fidel)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

NA.Hamburg II will mit Sieg in Saisonpause

Mit Leistung wie gegen Warendorf gute Siegchance

Hamburg, 06.12.2007 – Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause will das Team von Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II beim Tabellen-Zehnten Köpenicker SC II ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Auf dem Papier scheint die Sache eine klare Angelegenheit zu sein. Schließlich kann die zweite Mannschaft aus Köpenick nach zehn Saisonspielen erst zwei Siege aufweisen. Dass das Hauptstadt-Team aufsteigende Tendenz aufweist, zeigt der klare 3:0-Sieg im letzten Spiel beim VC Essen. „Womöglich wittert Köpenick gegen uns nun Morgenluft und will sich mit einer kleinen Serie vorerst von den Abstiegssorgen befreien“, warnt NA-Trainer Stefan Schubot vor. „Ich hoffe, dass wir die gute Leistung, die wir gegen Warendorf gezeigt haben, wiederholen können. Dann stehen die Chancen für uns gut.“

Schubot, der sich Köpenick bei deren Gastspiel in Norderstedt live anschauen konnte, erwartet eine junge Mannschaft, die zwar insgesamt noch nicht die nötige Konstanz zeigt, die aber eine Spielerin in ihren Reihen hat, auf die man aufpassen muss. „Da gibt es eine sehr auffällige Außenangreiferin, über die viel läuft und die vor allem in engen Situationen die erste Offensiv-Option ist“, hat er festgestellt. „Das könnte der Schlüsselpunkt sein, auf die werden wir uns wohl konzentrieren.“ Dementsprechend hat man sich auch im Training zuletzt auf Block- und Abwehrsituationen konzentriert.

Nach diesem Duell freuen sich Spielerinnen wie Trainergespann auf die herbei gesehnte spielfreie Zeit. „Die lange Saison macht sich bei unserer derzeit dünnen Personaldecke schon bemerkbar“, sagt Stefan Schubot. Allerdings wolle man zuvor noch einmal alle Kräfte und die volle Konzentration aufbringen, um sich nach Möglichkeit selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen.

Köpenicker SC II - NA.Hamburg II, Sonntag, 16.12.2006, 15.00 Uhr (Sporthalle Flatow-Oberschule)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Männer: Letzte Runde vor den Feiertagen

Sechs Spiele stehen noch auf dem Spielplan der 1. Liga Männer vor den Feiertagen. Dann macht die Liga Pause bis zum 13. Januar. Aber auch nur die Liga, denn im Europapokal und im DVV-Pokal sind einige Erstligisten weiter gefordert. Im Pokal finden am 22. Dezember die Halbfinalspiele zwischen dem SCC Berlin und dem VfB Friedrichshafen sowie evivo Düren und der SG Eschenbacher Eltmann statt.

Auf europäischer Ebene musste in dieser Woche ein Trio sein Können beweisen. Dem VfB Friedrichshafen ist das in der Champions League beim russischen Meister Dinamo Tattransgaz Kazan trotz eines 2:3 (22:25, 25:23, 26:23, 22:25, 9:15) ganz achtbar gelungen. Es war die erste Niederlage des VfB in drei Vorrundenpartien, aber “in Kazan nur 2:3 zu verlieren, das ist dennoch ein gelungener Abend”, sagt VfB-Coach Stelian Moculescu. Kommenden Mittwoch steigt in Friedrichshafen bereits das Rückspiel.

Im Challenge Cup gab es für die deutschen Vertreter Licht und Schatten. Für die gute Nachricht sorgte der SCC Berlin, der in der dritten Runde beim slowenischen Klub Marchial Prvacina das Hinspiel mit 3:2 (21:25, 25:27, 25:22, 25:16, 15:9) gewann. Damit haben die Berliner vor dem Rückspiel (19. Dezember) zuhause eine glänzende Ausgangsposition. Trainer Michael Warm war zufrieden: “Die Energieleistung, mit der das Team nun seit Wochen unsere verletzungsbedingten Ausfälle kompensiert, verdient Respekt.”

Für evivo Düren wird es dagegen schwer, das Achtelfinale im Challenge Cup zu erreichen. Das Hinspiel in der dritten Runde gegen Beauvais Oise (Frankreich) wurde in eigener Halle mit 1:3 (25:22, 29:31, 14:25, 22:25) verloren. Nun muss erst das Rückspiel (19. Dezember) in Frankreich gewonnen werden, um über den “golden set” doch noch das Ausscheiden vermeiden zu können. “Heute haben wir nur zwei Sätze gut gespielt”, sagte Dürens Coach Mirko Culic, “Samstag in der Bundesliga gegen Moers müssen es drei sein.”

Dann kommt es auch zu zwei Gipfeltreffen aus den unteren Regionen der Liga. Der VC Bad Dürrenberg/Spergau (10.) empfängt den Neunten, die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Und der Vorletzte rhein-main volley (11.) erwartet die noch sieglosen Hamburg Cowboys. Das Spitzentrio darf nach den Europapokal-Auftritten Heimrecht genießen: Berlin spielt gegen die SG Eschenbacher Eltmann, Friedrichshafen gegen den VC Leipzig und Düren eben gegen den Moerser SC. Abgeschlossen wird der Spieltag durch die Partie von Generali Haching gegen den SV Bayer Wuppertal am Montag (17. Dezember), live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv (Sendebeginn 20 Uhr).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Frauen: Wer hält Anschluss nach oben?

Zehn Spieltage und damit die komplette Hinrunde sind durch das 3:1 (22:25, 25:19, 25:19, 25:21) des Dresdner SC am Dienstag beim USC Münster abgeschlossen. Schon am kommenden Wochenende geht es weiter mit dem Rückrundenauftakt. Das heißt auch für die Klubs aus dem Mittelfeld und den unteren Regionen, den Anschluss nicht zu verlieren zu den ersten sechs Plätzen. Denn die berechtigen zur Teilnahme an der Meisterrunde. Da die Punkte aus der Normalrunde mit genommen werden, ist es für die Top-Sechs umso wichtiger, sich keine Niederlagen zu erlauben.

So wie am letzten Spieltag, als es einige überraschende Ergebnisse gab. Wie das 1:3 des Pokalsiegers Schwerin beim Köpenicker SC oder das 0:3 von Meister Dresden beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Und eben jene Leverkusener, die sich inzwischen auf Platz sechs hoch gearbeitet haben, erwarten am Samstag den Schweriner Sportclub. Leverkusen als neuer Favoritenschreck? Manager Jürgen Rothe warnt vor Euphorie: “Wir dürfen jetzt nicht abheben, sondern müssen gewaltig aufpassen.” Zumal sich Schwerin nach dem Pokal-Aus am Sonntag beim 1. VC Wiesbaden von seiner besseren Seite her präsentieren will. Dresden ist das mit dem Sieg in Münster bereits gelungen, was wichtig war für den Meister, der noch auf zwei Hochzeiten gefordert ist: Am Sonntag in der dritten Runde des europäischen Challenge Cups bei Universidad Burgos (Spanien), am Mittwoch dann in der Liga gegen das Zurich Team VCO Berlin.

Vor dem ersten Rückrundenspieltag lohnt sich auch ein Rückblick auf den ersten Hin-rundenspieltag. Zum Saisonstart gab es gleich interessante Ergebnisse, insbesondere in drei Fünf-Satz-Spielen. Aufsteiger Sonthofen verlor sein Erstliga-Debüt zuhause gegen das Zurich Team VCO Berlin. Beide Teams haben mittlerweile immer noch nur zwei Pluspunkte auf dem Konto. Wiesbaden patzte zuhause gegen den Köpenicker SC, hat sich aber davon gut erholt und auf Platz zwei der Tabelle geklettert ist. Der USC Münster vergab Matchbälle bei NA. Hamburg und läuft seitdem Erfolgserlebnissen hinterher. “Wir sind im Umbruch”, sagt Münsters sportlicher Leiter Jürgen Schulz, “das fällt uns allen nicht so leicht.” Die Hamburger zeigen trotz des Anfangserfolges schwankende Leistungen – das ausgeglichene Punktekonto (10:10) ist ein guter Beweis dafür.

Mit einem 3:1 beim VfB Suhl starteten zum Saisonbeginn die Roten Raben Vilsbiburg. Es könnte der erste von drei möglichen Siegen in dieser Spielzeit gegen die Thüringer gewesen sein. Am Samstag trifft der VfB in Vilsbiburg an, was zugleich die Generalprobe für das nächste Duell der beiden Teams ist. Am 28. Dezember bestreiten sie in Vilsbiburg eins der beiden Halbfinalspiele im DVV-Pokal.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Chemnitz: Zweiter Neuzugang aus "Down Under"

Nach einer Woche in Chemnitz und zahlreichen Trainingseinheiten fiel gestern die Entscheidung: Sarah Choat spielt ab sofort bei den Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz. Am Mittwoch erfolgte die Vertragsunterzeichnung.

Die 23-jährige Australierin wird die Mannschaft von Trainer Mirko Pansa ab der Rückrunde im Punktspielbetrieb unterstützen. Ihren ersten Kangaroo-Einsatz hatte die 1,78 m-große Volleyballerin beim Turnier gegen Rechtsextremismus in Mittweida.

Choat wechselt vom Team der Adelaide Rangers nach Chemnitz. Nach dem Titelgewinn in der Australian Volleyball League (AVL) 2006 holte Sarah Chaot in diesem Jahr mit den Rangers die Bronzemedaille.

Mit Lauren Bertolacci und Sarah Choat haben die CPSV-Damen damit zwei australische Spielerinnen in ihren Reihen. "Sarah Choat hinterließ bei den Trainingseinheiten einen guten Eindruck. Nach dem Ausfall von Bianka Kirsche im ersten Saisontraining mussten wir die komplette Hinrunde ohne Libero auskommen. Das zehrt an den Kräften der Spielerinnen. Deshalb haben wir uns nach einem neuen Libero umsehen müssen", nennt CPSV-Marketing Chef Dr. Stephan Franke einen Grund für die Verpflichtung der 23-jährigen Australierin.

Ab wann Bianka Kirsche nach ihrem Kreuz- und Außenbandriss wieder einsatzfähig sein wird, steht noch nicht fest. Bis dahin wird Sarah Choat auf der Liberoposition zum Einsatz kommen. Danach hat Kangaroo-Coach Mirko Pansa die Qual der Wahl.

Vorverkauf Fighting Kangaroos Chemnitz - Dresdner SC 1898

Am Samstag startet der Vorverkauf für das Freundschaftsspiel der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den Dresdner SC 1898 am 9. Januar 2008.

Anlässlich der Weihnachtsgala des Chemnitzer PSV in der Richard-Hartmann-Halle am Samstag, 15.12.2007 gibt es die Tickets für das erste Highlight im neuen Jahr zu erwerben. In der Zeit von 15 - 18 Uhr können sich alle Fans der Fighting Kangaroos Chemnitz ihr Ticket im Vorverkauf sichern.

Weitere Vorverkaufsmöglichkeiten: Tickethotline der CPSV-Marketing GmbH / PS Consult Tel.: 0371 / 814 94 14 (werktags von 8:00 bis 17:00 Uhr)

Alle Informationen finden Sie auch unter www.fighting-kangaroos.de

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Daniela Schmees kehrt zurück

Warendorf. Doppelter Grund zur Freude für den Volleyball-Zweitligisten Warendorfer Sportunion: Nachdem beim souverän herausgespielten 3:0 gegen den 1. VC Parchim endlich der erste Saisonsieg glückte, gibt es jetzt angesichts der bisher doch recht dünnen Personaldecke wichtige Verstärkungen für die WSU-Mannschaft.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

VfB: 2500 Tickets sind schon weg

Riesen Interesse am VfB Friedrichshafen: Für das Bundesliga-Heimspiel gegen Leipzig hoffen die Verantwortlichen auf mehr als 2500 Zuschauer. Für den Auftritt in der Champions League gegen Kazan rechnen sie sogar mit einem vollem Haus

Vor den letzten beiden Heimspielen im Jahr 2007 am Samstag (15. Dezember, 19.30 Uhr) in der Bundesliga gegen den VC Leipzig sowie am kommenden Mittwoch (19. Dezember, 20.15 Uhr) in der Indesit European Champions League gegen Dinamo Tattransgaz Kazan ist das Interesse an den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen riesig. Für die Bundesligapartie liebäugeln die VfB-Verantwortlichen mit mehr als 2500 Zuschauern. In der Champions League rechnen sie sogar mit einem vollen Haus. Bereits eine Woche vor der Partie gegen den russischen Meister wurden 2500 Tickets verkauft.

„Das klingt gut“, freute sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu und rührt noch einmal die Werbetrommel: „Kazan hat eine exzellente Mannschaft, die Ambitionen hat, die Champions League zu gewinnen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“ Mit Unterstützung der Fans ist dann vielleicht sogar ein Sieg möglich. Schließlich stellten die Häfler beim Hinspiel in Kazan bereits unter Beweis, wie nahe sie am Favoriten aus dem fernen Russland sind. Hier lieferten sie einen spannenden Kampf und mussten sich erst in fünf Sätzen geschlagen geben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

USC: Mit neuem Elan in die Rückrunde

Sonntag gegen NA Hamburg

Die Hinrunde in der Volleyball-Bundesliga ist abgeschlossen, das Ergebnis für den USC Münster natürlich unbefriedigend. „Wir sind deutlich hinter unseren Erwartungen zurück geblieben“, bestätigt auch USC-Cheftrainer Axel Büring.

Nun aber startet die Rückrunde, und die Unabhängigen, die sich in den letzten Spielen signifikant verbessert zeigten, wollen nun „den Blick nach vorne richten. Wir haben die erste Saisonhälfte analysiert und arbeiten daran, uns in allen Bereichen zu verbessern“, sagt Büring.

Natürlich wollen die Münsteranerinnen bereits am Sonntag (14.30 Uhr) im heimischen Volleydome am Berg Fidel versuchen, den Anfang zu machen. Zu Gast ist NA Hamburg, die Mannschaft, bei der der USC zum Saisonstart so unglücklich im Tiebreak mit 15:17 verloren hatte. Die Hanseatinnen rangieren derzeit auf Platz sieben der Tabelle in einem Pulk von drei Teams (Leverkusen, NA und Köpenick), die allesamt 10:10 Zähler aufweisen. Allerdings: Hätte Hamburg nur zwei Sätze weniger gewonnen, wären sie Tabellennachbar des USC.

Die Ansprüche des von Helmut von Soosten und Michael Schöps trainierten Klubs von der Alster sind da andere, „deshalb ist auch  Hamburg wie wir hinter den Erwartungen zurück“, stellt Büring fest. Mit Platz drei und DM-Bronze im Visier waren die Norddeutschen zu Saisonbeginn in den Ring gestiegen, hatten kräftig ins Team investiert. Nun müssen sie sogar um die Teilnahme an der Meisterrunde bangen. „Aus diesen Gründen ist ein Sieg für Hamburg bei uns Pflicht“, sieht Büring den größeren Druck auf NA lasten.

Auf der anderen Seite ist das Ensemble von der Waterkant als glänzend besetzt einzustufen. Vor allem die vorzügliche französische Zuspielerin Stephanie Volle und die ukrainische Angreiferin Irina Lukaschtschuk haben immer wieder ihre besondere Klasse bewiesen. Hamburg bevorzugt wie schon seit Jahren die Philosophie eines schnellen und variablen Zuspiels, darauf müssen sich Büring und seine Athletinnen einstellen.

Dennoch können sie ohne zu großen Respekt vor NA in die Partie gehen. „Mit den letzten Spielen, abgesehen teilweise vom Auftritt in Suhl, war ich sehr zufrieden“, erläutert Büring. Auch wenn kein Sieg gelang. „Aber wir dürfen auch nicht vergessen, gegen wen wir da gespielt haben“, so der Coach über die Gegner Schwerin (Liga-Erster), Wiesbaden (Zweiter) und Dresden (Dritter). Neue Zuversicht schöpft Büring aus der Tatsache, dass die Aufgabenfelder, an denen intensiv gearbeitet wurde, bereits eine höhere Qualität erkennen lassen. Gerade im Bereich Annahme, wo der USC im Vergleich mit Dresden sogar die bessere Statistik auf seiner Seite hatte, aber auch im Aufschlag. „So lange diese Entwicklung weiter geht, stehe ich bedingungslos vor der Mannschaft“, sagt Büring. Allerdings weiß er auch, dass es auch weiterhin noch viel Arbeit brauchen wird. „Besonders im Block gibt es viel zu tun. Klar, wir haben oft Körperlängen-Nachteile. Aber unsere Position und Antizipation im Block muss noch erheblich gesteigert werden. Das werden wir nun in Angriff nehmen.“

Gerade im Block fehlt gegen Hamburg weiterhin die lange Belgierin Gwendoline Horemans mit Bauchmuskelzerrung. Ansonsten kann Büring auf den kompletten Kader zurück greifen. Und der ist sehr motiviert, wollen die Spielerinnen doch für das unglückliche 2:3 im Hinspiel Revanche nehmen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

SCC gegen das "Team der Stunde"

Es sind wegweisende Tage für die Volleyballer des SCC BERLIN. Bis zum Weihnachtsfest stehen noch drei wichtige Heimspiele in drei Wettbewerben – Meisterschaft, Pokal, Europapokal – auf dem Spielplan. Vor dem Hintergrund der aktuellen Personalsorgen der Hauptstädter eine anspruchsvolle und kräftezehrende Herausforderung.

Den Anfang macht am 15.Dezember (19.00 Uhr) die Bundesligapartie gegen die SG Eltmann. Anschließend steht am 19. Dezember (19.00 Uhr) das Europapokalspiel gegen Marchiol Prvacina (Slowenien) auf dem Programm. Und zum Abschluss der vorgezogenen "Volleyball-Festtage" kommt es am 22. Dezember (neue Anfangszeit: 15.00 Uhr) zum DVV-Pokal-Halbfinale gegen den amtierenden Deutschen Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen.

"Es stellt sich die Frage, wie lange wir das hohe Level der letzten Wochen noch halten können. Die Akkus werden nicht voller. Die nächsten drei Spiele werden uns alles abverlangen. Daher haben wir uns als Team sehr klar darauf festgelegt, weiterhin nur von Spiel zu Spiel zu denken und zu planen", kommentiert SCC-Trainer Michael Warm das anspruchsvolle Programm und die angespannte Personalsituation bei Berlins Volleyball-Team Nr. 1. Auf der Mittelblockposition wird Nationalspieler Marcus Böhme weiterhin schmerzlich vermisst und sein bisheriger Vertreter, das mit einem Doppelspielrecht ausgestattete VCO-Nachwuchstalent Ricardo Galandi, ist in der kommenden Woche für die Junioren-Nationalmannschaft im Einsatz. Außerdem sind die Diagonalangreifer Milan Vasic und Falko Steinke nach ihren Verletzungen noch immer nicht vollständig belastbar.

Das Hauptaugenmerk der Berliner liegt also zunächst auf der Bundesligapartie gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Die Franken gelten als das „Team der Stunde“, brachten in der Liga zuletzt Vizemeister evivo Düren an den Rand einer Niederlage (2:3) und zogen im DVV-Pokal gegen den favorisierten TSV Unterhaching (3:0) erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in das Halbfinale ein. "Eltmann befindet sich unverkennbar im Aufwind und dürfte aufgrund dieser bemerkenswerten Resultate mit viel Selbstbewusstsein in die Hauptstadt kommen. Nach den Reisestrapazen der letzten Tage wird das ein ganz schweres Match für uns", prognostiziert SCC-Manager Kaweh Niroomand, "dennoch wollen wir die Chance nutzen, aus eigener Kraft unseren zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und somit auf diesem zu überwintern."

mk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

TV Rottenburg mit Münchener Wochenende

Die „Wochen der Wahrheit“ enden mit einem Doppelspieltag für den TV Rottenburg. Am letzten Spielwochenende des Jahres tritt der TVR zwei Mal in der bayerischen Landeshauptstadt an. Am Samstagabend treffen die Bischofstädter um 20 Uhr auf den MTV München und am Sonntag um 15.30 Uhr geht es gegen den ASV Dachau.

Die vergangenen drei „Wochen der Wahrheit“ haben der Stimmung und dem Selbstbewusstsein des Rottenburger Teams sicher mehr als gut getan. War der Auftakt gegen den TuS Kriftel noch holprig (3:2), so mündete die Leistungssteigerung gegen Bühl (3:0) in eine Topleistung gegen den engsten Verfolger Durmersheim (3:0). „Da haben wir nahezu perfekt gespielt“, freut sich Trainer Müller-Angstenberger auch drei Tage später noch über das Auftreten seiner Mannschaft und sieht es als Ergebnis „einer konzentrierten Trainingsarbeit“.

Der TV Rottenburg hat die Angriffe der engsten Verfolger in zuletzt beeindruckender Manier abgewehrt und nun möchte man den vorhandenen Vorsprung auch in die kurze Weihnachtspause mitnehmen. „Vier Punkte sind eine kleine Beruhigung, noch positiver stimmen mich die letzten Auftritte, das hat mir und den Fans viel Freude bereitet“, lobt auch Manager Papenheim seine Mannschaft.

Gegen MTV München und ASV Dachau möchte man sich schadlos halten und den letzten Auftritt in bayerischen Gefilden vergessen machen. Vor fünf Wochen setzte es in Schwaig für die Rottenburger die einzige Saisonniederlage.

„Mittlerweile sehe ich diese Niederlage sogar positiv, das hat dem Team bewusst gemacht, dass wir niemanden unterschätzen dürfen“, sagt der TVR-Coach.

Den MTV München wird der TVR sicher nicht unterschätzen, denn in den letzten Spielen präsentierte sich der Aufsteiger gegen die sogenannten Favoriten bärenstark. Kriftel und Durmersheim wurden besiegt, zudem benötigte der TV Bühl fünf Sätze um gegen den MTV zu gewinnen. „Die Münchner scheinen die Underdoggeschichte zu mögen und für sich nutzen zu können“, sagt Co-Trainer Oliver Heiming um dann hinzuzufügen, „wenn wir so spielen wie gegen Durmersheim, wird ihnen das nichts nützen.“ Derzeit herrscht Selbstbewusstsein pur beim Tabellenführer Rottenburg. Am Sonntag gegen Dachau ist der TVR dann klarer Favorit, sollte aber gewarnt sein. Der ASV hat alle sechs Punkte die man bislang gewonnen hat, in der eigenen Halle geholt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Prestigeduell der Nachwuchs-Stützpunkte

Die Volley YoungStars Friedrichshafen fiebern ihrem nächsten Spiel entgegen. Am Samstag (15. Dezember, 16 Uhr) empfangen sie den VCO Kempfenhausen. Besucher der Partie erhalten zum Erstligaspiel gegen Leipzig freien Eintritt

Dieses Spiel lässt bei den Volley YoungStars Friedrichshafen niemanden kalt. Sowohl die Spieler als auch Trainer Adrian Pfleghar fiebern der Partie am Samstag (15. Dezember, 16 Uhr) entgegen, in der sie gegen den VC Olympia Kempfenhausen und damit das zweite Nachwuchs-Stützpunktteam in der 2. Liga Süd antreten. „Na klar ist das etwas Besonderes“, sagt der Coach ohne Umschweife. „Schließlich geht es darum, welcher Stützpunkt besser ist und damit ja irgendwie auch um die Vorherrschaft in Süddeutschland.“

Im Duell der beiden Nachwuchsmannschaften haben derzeit die Volley YoungStars die Nase vorn. Mit vier Siegen rangieren sie auf dem neunten Tabellenplatz während Kempfenhausen mit zwei Siegen auf dem 14. und damit letzten Rang liegt. „Wir wollen unbedingt gewinnen“, sagt Pfleghar. Hatten sich die Häfler doch vorgenommen, aus den letzten drei Spielen im Jahr 2007 vier Punkte zu holen. Da die Begegnung gegen den VC Gotha verloren wurde, müssen nun gegen Kempfenhausen und eine Woche später gegen den SV Schwaig die Zähler her. „Wir wollen aus dem Tabellenkeller raus“, so der Trainer. „Und das so schnell wie möglich.“

Gegen die Truppe aus Bayern kann der 25-Jährige auf immerhin neun Spieler zurückgreifen. Zwar wird Felix Arenz nicht wieder eingesetzt. Dafür aber sind Markus Dürnay vom VLW-Stützpunktteam sowie mit Fabian Kohl der etatmäßige und zuletzt schmerzlich vermisste Libero wieder dabei. Kempfenhausen dagegen hat noch immer mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Vor allem der Ausfall von Jonas Umlauft, einem der Besten im VCO-Team, wiegt schwer.

Trotzdem, und da ist sich Pfleghar sicher, wird die Begegnung etwas für Liebhaber des Volleyballsports. „Es spielen einige der besten deutschen Nachwuchsspieler gegeneinander“, sagt er. „Das Kommen lohnt sich. Denn man kann ganz bestimmt den einen oder anderen Star von morgen sehen.“ Und noch ein Extra-Bonbon haben sich die Verantwortlichen der Volley YoungStars überlegt: Wer am Abend zum Erstligaspiel der Profis gegen den VC Leipzig (Anpfiff 19.30 Uhr) eine Eintrittskarte der YoungStars vorzeigt, kann sich an der Abendkasse ein kostesloses Ticket abholen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

SCC besucht Weihnachtsmarkt in Charlottenburg

Am morgigen Freitag werden die Volleyballer des SCC BERLIN auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg zu Gast sein. Damit folgt die Mannschaft einer Einladung seiner Sponsoren „Hotel Park-Inn am Alexanderplatz“ sowie „Spagos – Bar & Lounge“, die sich dort mit einem eigenen Zelt präsentieren.

Unter dem Motto „3 Wettbewerbe, 3 Spiele, 3 Highlights – Feiertage des Volleyballs in Charlottenburg“ will das SCC-Team die Gelegenheit nutzen, auf seine drei bevorstehenden Heimspiele in der Bundesliga (15.12. gegen SG Eltmann), im Europapokal (19.12. gegen Marchiol Prvacina) und im DVV-Pokal (22.12. gegen VfB Friedrichshafen) aufmerksam zu machen.

Gleichzeitig wird Berlins Volleyball-Team Nr. 1 kleine Präsente wie Freikarten, Poster, Aufkleber und andere Fanartikel an die Besucher des Weihnachtsmarktes verteilen. Auch Medienvertreter, welche die lockere Atmosphäre für Interviews mit Spielern, Trainer und Management nutzen wollen, sind herzlich willkommen. Das SCC-Team wird ab 16.45 Uhr (für ca. 1 Stunde) im gemeinsamen Zelt von „Park Inn“ und „Spagos“ anzutreffen sein.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Europapokal: Deutsche „Legionäre“ im Einsatz

Neben den vier deutschen Klubs im Europapokal, VfB Friedrichshafen, evivo Düren, SCC Berlin und Dresdner SC, nehmen weitere deutsche Spieler mit ihren ausländischen Mannschaften in den europäischen Wettbewerben teil. In der Champions League der Männer feierte Simon Tischer mit seinem griechischen Verein Thessaloniki den ersten Erfolg im dritten Spiel, gegen Budejovic/CZE gelang ein deutliches 3:0 (25-20, 25-23, 25-21). Im Duell Stefan Hübner gegen Norbert Walter bzw. Treviso/ITA gegen Roeselare/BEL behielt Italien-Legionär Hübner beim 3:0 (25-18, 27-25, 25-21) ebenfalls deutlich die Oberhand.

Treviso bleibt ungeschlagen, Roeselare weist eine 2:1-Statistik auf. Keine Chance hatte Georg Wiebel mit MAaseik/BEL gegen Moskau/RUS. Das Heimspiel ging mit 0:3 (20-25, 23-25, 22-25) verloren, Maaseik hat nunmehr 1:2-Siege. In der Königsklasse der Frauen musste Perugia/ITA mit Hanka Pachale erstmals Federn lassen: Beim 2:3 (18-25, 20-25, 27-25, 25-20, 16-18) gegen das mit Brasilianerinnen gespickte Murcia/ESP ging es äußerst knapp zu.

Im Achtelfinale des CEV-Pokals fegte Jochen Schöps mit seinem russischen Verein Odintsovo 3:0 (25-14, 25-17, 25-19) über Czestochowa hinweg, Olsztyn/POL mit Björn Andrae gab sich beim 3:0 (25-18, 25-23, 25-21) über Pafos/ZYP (mit Vincent Lange) im Challenge Cup keine Blöße. Die Teams von Christiane Fürst (Pesaro/ITA gegen Amstelveen/NED) im CEV-Pokal sowie Sylvia Roll (Istanbul/TUR gegen Gent/BEL) im Challenge Cup bestreiten erst am 13. bzw. 15. Dezember ihre Hinspiele.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

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VCL trifft Star-Ensemble von Friedrichshafen

Nach fast 3wöchiger Punktspielpause ist das Mücke - Team am kommenden Wochenende in der Friedrichshafener Arena zu Gast.

„Jetzt geht es gegen die großen in der Bundesliga. Mit Friedrichshafen, Düren und dem SCC spielen wir in den kommenden 3 Spielen gegen die Top-Vereine. Das ist für alle ein Highlight. Die lange Pause hat uns natürlich schon ein wenig zu Schaffen gemacht. Da kommt uns ein Gegner wie Friedrichshafen gerade recht. “ blickt der Leipziger Trainer Michael Mücke auf das Spiel am kommenden Samstag um 19.30 Uhr.

Die Rollenverteilung könnte klarer kaum sein, während Friedrichshafen mit 20:0 Punkten unangefochten an der Tabellenspitze steht und in der Champions League weiter dabei ist, stehen die Leipziger punktgleich mit den sechstplazierten Wuppertalern auf dem achten Tabellenplatz. „Für uns geht es erstmal darum, eine gute Leistung abzuliefern." so das Leipziger Urgestein Lutz Mühlisch. "Wenn wir dort einen Satz holen, haben wir schon viel erreicht. Dann müssen wir einfach schauen, wie viel wir noch rauskitzeln können. Bis jetzt haben es ja nur Haching und Düren verhindern können, nicht mit 3:0 nach Hause geschickt zu werden. Jeder erwartet von Friedrichshafen einen klaren Sieg, alles andere wäre eine große Überraschung.“

Verschenken will man aber auch in Friedrichshafen nichts. Zwar muss man gegen den Champions – League Sieger auf Mittelblocker Daniel Knopf verzichten und auch der Einsatz von Kenneth Blanca ist nach einer Rückenverletzung am Montag fraglich, „… trotzdem ist es für uns ein Punktspiel wie jedes andere auch, wir werden gut vorbereitet sein, einen Tag vorher anreisen und am Samstag noch einmal in der Arena trainieren.“ Für Michael Mücke ist das Ziel klar: „Wir werden ans Limit gehen um uns gut zu verkaufen. Jeder kleine Punkt, den wir uns erspielen, ist ein Gewinn. Wer hat schon die Möglichkeit gegen den Champion der Europäischen Königsklasse zu spielen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

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Piraten vs. Netzhoppers - Alte Bekannte zu Gast

Das Volleyballjahr 2007 geht unweigerlich seinem Ende entgegen aber ein ganz besonderes Highlight steht noch an für die Piraten des VC Bad Dürrenberg/Spergau. Mit den Netzhoppers aus Königswusterhausen ist nämlich eine Mannschaft zu Gast, die schon mehrfach die Gastfreundlichkeit der Piraten testete.

Vor zwei Jahren zum Beispiel ging es zwischen beiden Teams in der 2. Liga um den Aufstieg ins Oberhaus – das Ganze ebenfalls in der Vorweihnachtszeit und Spergau triumphierte damals mit 3:1. Das Rückspiel im Frühjahr gewannen dann aber die Brandenburger und deshalb durften die Netzhoppers ein Jahr früher Erstligaboden betreten. Die Duelle beider Teams waren immer spannend und dramatisch, nicht zuletzt auch weil sich die Mannschaften immer mit Respekt begegneten. So soll es auch am Samstag beim ersten erstklassigen Aufeinandertreffen werden. Beide Clubs starteten ähnlich in die Saison – in Spergau ist man mit 6:12 Punkten im Soll und KW hat mit acht Punkten wohl auch die angestrebte Marke erreicht. Beide Teams sind Tabellennachbarn (9&10). Königswusterhausen beeindruckte mit den Siegen gegen Wuppertal und Moers – bei den Piraten wirkte natürlich das 3:0 im Derby gegen den VC Leipzig lange nach. Drei Wochen sind seither vergangen und Trainer Michael Merten kam die lange spielfreie Zeit gar nicht so ungelegen. „Nach dem Leipzigspiel war die Euphorie natürlich riesengroß, da hat uns etwas Ruhe sehr gut getan. Klar fehlt jetzt ein bisschen Spielpraxis aber für den Kopf, also die Konzentration war die Pause optimal.“ Die fehlende Spielpraxis wurde im Übrigen mit zwei Trainingsspielen gegen die Zweitligisten Gotha und Schwaig bekämpft.

Jetzt geht es also darum das Jahr erfolgreich zu beenden und sich eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde zu verschaffen. Angesichts der Personalsituation sind bei Michi Merten kleinere Sorgenfalten auf der Stirn zu beobachten. Der Stammsechser steht und ist gesund aber auf der Bank klemmt es ein bisschen. Sebastian Hähner befindet sich nach Meniskusoperation inmitten der Rehaphase außerdem wird Rick Wiedersberg fehlen und mit ihm eine wichtige Alternative. Der Allrounder laboriert schon lange an einer hartnäckigen Entzündung in der Ferse. Da eine Operation nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung führen würde, versucht der 29jährige bis Ende Januar mit physiotherapeutischen Maßnahmen das Problem in den Griff zu bekommen. Wiedersberg wird also fehlen und damit auch die risikoreichen Aufschläge wenn er von der Bank kommt, so wie beim Sieg gegen Eltmann. Das letzte Sorgenkind heißt Sven Dörendahl und ist bekanntermaßen Zuspieler. Den Regisseur erwischte es unter der Woche am Rücken – ein Wirbel verließ seinen angestammten Platz. Seit Mittwoch ist der aber wieder zurück und Dörendahl damit natürlich auch.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

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Eltmann: Sicher nicht nur in der Opferrolle

SG Eschenbacher Eltmann will in Berlin mindestens einen Satz gewinnen

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, konnten Fans und vor allem die Spieler der SG Eschenbacher Eltmann (7./8:10) in den letzten Jahren schon des Öfteren singen. Doch so optimistisch, dem dennoch haushoch favorisierten SCC (2./14:4) in dessen eigener Halle hartnäckig Paroli bieten zu können, waren sie wohl lange nicht mehr.

Nach dem tollen Auftritt mit der knappen Niederlage gegen Vizemeister evivo Düren sowie vor allem dem grandiosen 3:0-Erfolg im Pokalviertelfinale über Unterhaching, können der wiedergenesene SGE-Kapitän Christian Nowak und seine Teamkollegen diesmal mit ganz breiter Brust in die Landeshauptstadt fahren. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, betont der 1. Vorsitzende und gleichzeitig Volleyballabteilungsleiter Peter Knieling voller Selbstbewusstsein. „Ganz im Gegenteil: Berlin wird sich gewaltig vorbereiten müssen auf uns, davon gehe ich fest aus.“ Dass die Aufgabe beim dreifachen deutschen Meister (1993, 2003 und 2004), zweifachen Vizemeister (2000 und 2002) sowie dreifachen Pokalsieger (1994, 1996, und 2000, dazu kommen noch einige Champions-League-Teilnahmen) wie in all den Vorjahren brutal schwer wird, ist dem 46-Jährigen bewusst. Der mit zahlreiche Nationalspielern aus vier verschiedenen Ländern gespickte Sport Club Charlottenburg will sich auf bei seinem Bestreben, sich wiederum für die „Königsklasse“ in Europa zu qualifizieren, schließlich nicht durch „Außenseiter“ aufhalten lassen – vor allem vor eigenen Fans.

Der Ex-Eltmanner und Libero Frank Bachmann (55 Länderspiele für Deutschland), Außenangreifer Mark Dodds (65 für Kanada), Zuspieler Jaroslav Skach (45 für Tschechien) oder Diagonalangreifer Milan Vasic (65 für Serbien), mussten sich bislang nur dem unangefochtenen Spitzenreiter VfB Friedrichshafen in der Sporthalle Charlottenburg beugen. Ansonsten gab es für den VC Leipzig, die Hamburg Cowboys, Rhein-Main-Volley oder Unterhaching rein gar nichts zu erben – weder einen Satz geschweige denn einen Punkt. Und auch im fremden Hallen holten sich Berliner bei ihren bislang vier Auftritten sechs von acht Zählern, mussten sich nur in Düren deutlich mit 3:0 geschlagen geben. Zu guter Letzt legten die Hauptstädter unter der Woche noch den Grundstein für den Einzug ins Achtelfinale des europäischen Challenge-Cups: Ihnen glückte am Dienstagabend in Nova Gorica gegen das slowenische Team Marchiol Prvacina ein knapper 3:2- Erfolg. Im Rückspiel am 19. Dezember in Berlin ist allerdings auch noch ein Sieg notwendig, um den Entscheidungs-Durchgang „Golden Set" (bis 15) zu vermeiden.

„Wahrscheinlich“, will Knieling deshalb doch nicht überheblich sein und die berühmte Kirche im Dorf lassen, „ist das Heimrecht für Berlin ausschlaggebend. Das ist einfach von Vorteil.“ Für ihn persönlich wäre ebenso wie für Trainer Milan Maric und natürlich dem gesamten Team ein Satzgewinn („ich gehe davon aus, dass wir mindestens einen gewinnen“) ein beachtenswerter Erfolg. Nachdem sie in den bisherigen Aufeinandertreffen bislang nur ein einziges Mal die Truppe von SCC-Coach Michael Warm vor eigenem Publikum in der Eltmanner Sporthalle in die Knie zwingen konnte, ist das Ziel der Wallburgstädter, „sich so teuer zu verkaufen wie möglich.“ Als Opfer werde sich der „Underdog“ aus der kleinsten Bundesligavolleyballstadt in der Millionenmetropole sicher nicht präsentieren.

Personell schaut es derweil wieder besser aus. Milan Maric kann wieder auf seinen Kapitän Christian Nowak hoffen, der seine Magen-Darm-Grippe auskuriert hat. Ebenso könnte auch die Ampel bei Huib den Boer rechtzeitig wieder auf Grün umspringen. Damit muss der Serbe definitiv nur auf Außenannahmespieler Timo Wilhelm verzichten, dessen Bänderriss eine Rückkehr vorerst ausschließt.

Zum Pokalhalbfinale nach Düren am Samstag, 22. Dezember, will die SG einen Fanbus einsetzen. Anmeldungen sind bis zum Dienstagabend möglich. Alle interessierten Fans sollten sich ab sofort bei Michael Rippstein unter der Rufnummer 0171/1062309 oder info@sg-eltmann.de anmelden. Der Fahrpreis liegt bei etwa 30 Euro. Die Fahrt kann nur stattfinden, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 40 Personen erreicht ist. Anmeldeschluss ist Dienstag, 18. Dezember. Die Mannschaft hofft auf rege Unterstützung und ist hoch motiviert das große Finale in Halle vor 10 000 Zuschauern zu erreichen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

A10 Netzhoppers zu Gast in Spergau

In ihrem letzten Spiel im Jahr 2007 in der 1. Volleyball-Bundesliga müssen die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen an diesem Wochenende beim VC Bad Dürrenberg / Spergau antreten. Der Aufsteiger aus der Nordstaffel der 2. Bundesliga steht nach drei Siegen in der Hinrunde auf dem zehnten Platz in der Tabelle.

Beide Mannschaften standen sich zuletzt im April 2006 gegenüber. Beim Saisonfinale der 2. Bundesliga Nord in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen gegen den unmittelbaren Verfolger VC Bad Dürrenberg/Spergau setzten sich die A10 Netzhoppers damals klar mit 3:0 durch und stiegen in die höchste deutsche Spielklasse auf.

Schwieriger dürfte das Match an diesem Samstag für die Brandenburger werden. Von den neun Spielen des VC Bad Dürrenberg / Spergau wurden bereits drei gewonnen und die jeweils in drei Sätzen. Am eindrucksvollsten davon war wohl der Auswärtserfolg beim VC Leipzig. Vor 2000 Zuschauern in der Arena Leipzig setzte sich der Aufsteiger klar mit 25:22, 25:21 und 25:21 durch.

„Bad Dürrenberg ist der Stärkste der drei Aufsteiger in dieser Saison.“ Sagt A10-Netzhoppers-Coach Matthias Münz vor dem Spiel. „Der VCB hat sich mit einigen Spielern aus Leipzig verstärkt und ist durchgängig gut besetzt. Die Mannschaft, die an diesem Wochenende gewinnt, befindet sich auf Play-off-Kurs und hat mit dem Abstiegskampf erst einmal nichts zu tun.“

Das Spiel gegen den VC Bad Dürrenberg / Spergau beginnt am Samstag (15.12.) um 20:00 Uhr in der Jahrhunderthalle in Spergau.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Lohhof: Hinrundenabschluss in Freiburg

Im letzten Spiel der Hinrunde treten die Volleyballerinnen des SV Lohhof am zwölften Spieltag der 2.Bundesliga beim USC Freiburg an. Mit einem Sieg am Samstag will man sich beim SVL erfolgreich in die Weihnachtspause verabschieden.

Die Niederlage in der letzten Woche gegen den Tabellennachbarn aus Nürnberg ist bei den Spielerinnen des SV Lohhof noch nicht vergessen. Doch zumindest ist die Grippewelle mittlerweile aus der Mannschaft verschwunden. SVL-Trainer Hannes Müllegger konnte an diesem Donnerstag zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder elf Spielerinnen im Training begrüßen. Ihr Selbstbewusstsein konnten sich vor allem Stephi Utz und Sophie Schellenberger vor der letzten Partie der Hinrunde wieder zurückholen, denn die beiden sicherten sich mit der Uni-Mannschaft der TU München den Titel des Bayerischen Hochschulmeisters.

Der USC Freiburg rangiert im Moment an Position zehn der Tabelle der zweiten Bundesliga. Mit 6-16 Punkten sind die Breisgauerinnen mittendrin im Abstiegskampf und brauchen jeden Punkt. Gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte setzte es aber in der laufenden Saison bisher nur Niederlagen, alle drei Siege konnte die Mannschaft um Trainer Dr. Michail Lukaschek nur gegen direkte Konkurrenten verbuchen.

Daher sieht auch SVL-Trainer Hannes Müllegger der Partie gegen den Tabellenzehnten zuversichtlich entgegen: „Wir haben in dieser Woche einige Dinge aufgearbeitet, jetzt sollte wieder alle passen. Wir müssen in Freiburg die Rolle des Favoriten annehmen und selbstbewusste auftreten, dann sehe ich der Sache auch sehr positiv entgegen.“

Mit einem Sieg könnte man wahrscheinlich wieder am VfL Nürnberg vorbeiziehen, die in dieser Woche gegen den Top-Favoriten der Liga Stuttgart antreten müssen, und sich zum Ende der Hinrunde den fünften Platz in der Tabelle sichern.

Feiern werden die Spielerinnen um Kapitänin Martina Banse auf Sonntag auf jeden Fall, denn es steht die Weihnachtsfeier der Volleyballabteilung des SV Lohhof an. Zum Abschluss des Jahres würde zur besinnlichen Stimmung sicher ein Erfolg im Breisgau der Stimmung gut tun.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 14. Dezember 2007

  

Spitzenreiter zu Gast im „MTV-Dome“

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause empfangen die Volleyballer des MTV München am kommenden Samstag um 20.00 Uhr im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße den TV Rottenburg. Gegen den Spitzenreiter der 2.Bundesliga geht man als klarer Außenseiter in die Partie und will zumindest die Gäste ein wenig ärgern.

Die letzten Spiele der Bundesliga-Mannschaft des MTV München glichen einer Wundertüte. Gegen den damaligen Tabellenführer aus Durmersheim und im bayerischen Derby wurden auf beeindruckende Weise jeweils noch 0-2 Rückstände in einen Sieg umgewandelt. In der letzten Woche aber gab es dann eine überraschende 1-3 Niederlage beim Tabellenletzten aus Kempfenhausen. Zum Abschluss des Jahres möchte man auf Münchner Seite jedoch wieder zu den guten Leistungen aus dem November zurückkehren, auch wenn mit Tobias Britsch sicher ein Spieler auf Grund von Klausuren ausfallen wird. Fraglich sind zudem noch die Einsätze von Alexander Lingg (Sprunggelenk) und Kapitän Hannes Buchner, der weiterhin an hartnäckigen Knieproblemen laboriert. Dafür kann man wieder auf Martin Otterbach zurückgreifen, der von seinem fünfwöchigen Neuseeland-Trip zurückkehrt.

Auf der anderen Seite des Netzes wartet am Samstag der Erstligaabsteiger TV Rottenburg. Die Württemberger sind mit der klaren Vorgabe in die Saison gestartet, wieder in Eliteklasse des deutschen Volleyballs zurückzukehren. Mit 20-2 Punkten führen sie deutlich die Tabelle der 2.Bundesliga an und haben nach dem deutlichen 3-0 Erfolg in der letzten Woche gegen den Verfolger aus Durmersheim bereits vier Punkte Vorsprung. Das Team von Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger scheint zum Ende der Vorrunde richtig in Fahrt zu kommen, nachdem man bis Mitte der Hinrunde mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte. Die Rottenburger Mannschaft besteht komplett aus jungen deutschen Spielern, die heiß sind wieder ins Oberhaus aufzusteigen. Einzige Ausnahme bildet der 40jährige Kroate Stjepan Masic , der als „Edeljoker“ agiert und der Mannschaft in schwierigen Situationen wieder mehr Ruhe gibt. Auf MTV-Seite freut man sich schon auf das Rückspiel gegen Rottenburg, die ihre Heimspiele in Tübingen nicht selten vor mehr als 1500 Zuschauern austragen.

Zurückhaltend zeigt sich daher auch MTV-Trainer Tom Gailer vor dem Spiel gegen den Ligaprimus: „Objektiv gesehen haben wir keine Chance gegen Rottenburg. Wir können also komplett ohne Druck in die Partie gehen. Wichtig ist mir vor allem, dass wir uns nach unserer schlechten Leistung in Kempfenhausen wieder rehabilitieren. Natürlich wollen wir uns auch mit einer guten Leistung bei unserem lautstarken Publikum für das Volleyballjahr 2007 bedanken, das uns auch in schlechten Zeiten die Treue hielt. Ich denke mit Hilfe der Zuschauer ist ein Satzgewinn drin.“

Nach dem letzten Spiel der Vorrunde geht es für die Spieler des MTV München erst einmal in den verdienten Weihnachtsurlaub. „Zwei Wochen komplett ohne Ball, den Kopf wieder frei bekommen, damit wir dann in der Rückrunde wieder durchstarten können und die restlichen Punkte gegen den Abstieg holen können.“, formuliert Gailer die Vorgabe für die Weihnachtszeit.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Manager macht Druck

FISCHBEK - Unser Abschneiden nach der Hinserie mit 10:10 Punkten kann nicht zufriedenstellend sein", zieht Horst Lüders, Manager der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg, eine Zwischenbilanz. Seine Forderung für die Rückrunde: "Mehr als zwei Niederlagen in den zehn Punktspielen dürfen wir uns nicht erlauben." Dann sei das ausgegebene Ziel, einen Platz unter den ersten drei zu erreichen, noch zu verwirklichen.

Dabei hat der Manager keine Bedenken, den Druck auf Trainer und Mannschaft zu erhöhen. "Wir machen doch kein Kinderturnen. Das sind gestandene Volleyballspielerinnen, mit einem solchen Druck müssen sie umgehen können", sagte er.

Was Lüders besonders wurmt: Gegen alle fünf Spitzenteams gab es keinen Sieg. "Dafür besiegt Köpenick den Pokalsieger Schweriner SC und Bayer Leverkusen Meister Dresdner SC", sagte er. Bei aller Wertschätzung für die punktgleichen Teams aus Köpenick und Leverkusen, hätten diese mit Sicherheit nicht das Potenzial der NA-Vertretung, glaubt Lüders. Das habe auch das 3:0 im Pokal-Viertelfinale gegen den Köpenicker SV bewiesen.

Dass es in einer Saison Stärken und Schwächen gibt, das weiß Lüders in seiner 17. Serie als Manager. "Diese Mannschaft hat aber bislang noch kein Superspiel abgeliefert", beschreibt er. Es wäre der Beweis für das erhoffte hohe Potenzial des Teams.

Eine Spielerin hat den Manager aber nicht enttäuscht: "Mittelblockerin Julia Kaufhold gibt immer 100 Prozent und hat das gezeigt, was sie kann und damit alle Erwartungen erfüllt." Manch andere Akteurin habe das noch nicht gezeigt. Allerdings macht sich der Manager keine Sorgen, dass die Meisterschaftsrunde der besten sechs Klubs verpasst werden könnte, auch wenn die Fischbekerinnen derzeit nur Siebte sind: "Das ist für mich einfach undenkbar." Vier Pflichtspiele stehen bis zum Jahresende aus, danach folgt wegen der Olympia-Qualifikation eine fünfwöchige Pause. "Wenn wir die alle gewinnen, wäre ein großer Schritt getan." Jedoch gelten Siege in den Punktspielen beim USC Münster (Sonntag) gegen den Köpenicker SC (Freitag, 21. Dezember) und bei Bayer Leverkusen (Mittwoch, 30. Dezember) als Pflicht. Alle drei Konkurrenten waren in der Hinrunde besiegt worden. Zum Pokalhalbfinale am 27. Dezember beim Tabellenzweiten 1. VC Wiesbaden tritt NA.Hamburg als klarer Außenseiter an.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VCN will gegen die Ersten überraschen

NORDERSTEDT - Gibt es in der Moorbekhalle die große sportliche Überraschung des Wochenendes? Zumindest Trainer Thomas Broscheit und seine Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt hoffen darauf. "Wir sind aber krasser Außenseiter", betont der Coach vor den Heimspielen gegen Tabellenführer Alemannia Aachen (Sonnabend, 18 Uhr) und den Zweiten USC Münster II (Sonntag, 15 Uhr).

Die Außenseiterrolle müssen die Norderstedterinnen aber nicht nur wegen der scheinbaren Übermacht der Konkurrenten übernehmen, die jeweils erst eine Partie verloren haben. Auch personell ist der recht kleine Kader weiter eingeschränkt. Außenangreiferin Jana Köhler war die Woche über nicht im Training, da sie Antibiotika schlucken muss und Sportverbot hat.

"Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance, dass sie als Libera auflaufen kann", hofft Broscheit. Da auch Bettina Teegen nicht einsetzbar ist, bleiben dem VCN nur sieben Spielerinnen für den Doppelstress. Immerhin hat Gastspielerin Annalena Broscheit (auf Weihnachtsurlaub vom College in Boston) nun wenigstens einige Trainingseinheiten mit dem Team absolviert.

Wer das Spiel am Sonnabend gegen Aachen besucht, hat am Sonntag freien Eintritt zur Partie gegen Münster.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

VfL-Volleyballer siegen wieder

PINNEBERG - Die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben nach den ernüchternden 1:3-Niederlagen gegen den Harburger TB und den Oststeinbeker SV III in die Erfolgsspur zurückgefunden. Am Hermelinweg besiegte das Team von Trainer Oliver Weinel den TuS Berne 3:1 (25:21, 23:25, 25:19, 25:22) und den VC Norderstedt II 3:0 (25:18, 25:20, 25:22).

Tabellenplatz zwei hinter der zweiten Mannschaft des Eimsbütteler TV verteidigen wollen die Pinneberger morgen (14.30 Uhr, THS-Halle/Datumer Chaussee) mit Heimsiegen über die VG Elmshorn II und Berne.

fwi

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.svz.de

Neustadt: Sieg als Geschenk zu Weihnachten

NEUSTADT-GLEWE - Den Anfang machen wieder die Neustädter Damen. Sie bekommen es mit einem alten Bekannten zu tun, dem FT Adler Kiel. Aber obwohl man sich aus zahlreichen Regionalligavergleichen der vergangenen Jahre recht gut kennt, spricht Fortschritt-Trainer Oliver Dunkel von einem schwer einzuschätzenden Gegner.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.svz.de

VC Parchim erwartet Münster II

PARCHIM - Die Spielerinnen um Trainer Stefan Bräuer standen Anfang November nach dem Sieg gegen NA.Hamburg an der Tabellenspitze, haben aber seither kein Spiel mehr gewinnen können.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.main-spitze.de

RMV: „Das wird im Kopf entschieden"

Rhein-Main Volley und "Schlusslicht" Hamburg Cowboys müssen siegen

kri. RÜSSELSHEIM Wer erlebt eine "schöne Bescherung"? Neun Tage vor Heiligabend wird für eine Mannschaft in der Volleyball-Bundesliga fast schon aller Tage Abend sein. Mit Rhein-Main Volley und Hamburg Cowboys treffen am Samstag (20 Uhr) in der Köbel-Halle die Tabellenletzten aufeinander.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Beide wollen mit offenen Karten spielen

Suhl – Zwei Wochen vor dem Pokal-Halbfinale des Bundesligisten VfB 91 Suhl gegen Ligakonkurrent Rote Raben Vilsbiburg am 28. Dezember kommt es morgen, 19.30 Uhr, zum Punktspiel beider.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Hellwach mit Köpfchen in Köpenick

Nach Pokal-Coup zurück im Alltag: VCW will sich für Hinspiel-Niederlage revanchieren

WIESBADEN Nach dem Pokal-Knaller zurück in den Liga-Alltag. Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden treten am Samstag, 19.30 Uhr, beim Köpenicker SC an, am Dienstag gastiert Bayer Leverkusen am 2. Ring.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Freitag, 14. Dezember 2007

   www.echo-online.de

Gegen die Cowboys hilft nur ein Sieg

Ohne Sieg wird es „sehr schwer, noch den drittletzten Platz zu erreichen“, wie Vorstandsmitglied Thilo von Hagen erklärte. Die Bundesliga-Volleyballer von Rhein-Main Volley müssen daher am Samstag um 20 Uhr in der Köbel-Halle unbedingt gegen den Tabellenletzten Hamburg Cowboys punkten, ...

 

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