News

 Donnerstag, 20. Dezember 2007 

VCW verliert 2:3 gegen Bayer Leverkusen
SCC kämpft sich ins Europapokal-Achtelfinale
Kazan zu stark für Friedrichshafen
Düren: Aus im Challenge Cup
SCC im Achtelfinale des Challenge-Cups
Harburger TB: Coach spielte mit
SCC: Doppelter Einsatz für den Nachwuchs
Schwerin: VCO kommt gerade recht
VCW: Großer Wille, aber viele Fehler

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Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

  

VCW verliert 2:3 gegen Bayer Leverkusen

Schöne vorweihnachtliche Bescherung für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden. Die Schützlinge von Coach Luis Ferradas verloren vor 1.1000 Zuschauern in der Sporthalle am 2. Ring mit 2:3 (22:25, 25:19, 25:21, 20:25, 8:15) gegen Bayer Leverkusen und verpassten damit erneut die Chance, sich ganz oben an der Tabellenspitze festzusetzen.

Neun Tage vor dem mit Spannung erwarteten Pokal-Halbfinale gegen NA Hamburg hatten die Hessinnen im Spiel gegen das Werksteam vom Rhein sehr viel Sand im Getriebe, war von den überzeugenden Auftritten der letzten Wochen gegen Dresden, Schwerin und Vilsbiburg nur wenig übrig geblieben. Stattdessen war der Mannschaft die bisherige strapaziöse Saison anzumerken. "Die Spielerinnen sind müde", stellte denn auch VCW-Manager Achim Exner schnell fest.

VCW-Coach Luis Ferradas hatte zum Match gegen die Truppe von Coach Dirk Sauermann erneut Sarka Barborkova in die Anfangsformation berufen. Und die junge Tschechin rechtfertigte durchaus das Vertrauen ihres Trainers. "Sie war einer der wenigen Lichtblicke", bilanzierte Ferradas, der überraschend auch die angeschlagene Evelyn Delogu auf der Liberoposition einsetzen konnte. Steffi Lehmann, die zweite Verletzte der letzten Tage, nahm zunächst nur auf der Auswechselbank Platz.

Bis zum Zwischenstand von 11:14 gestalteten beide Teams den ersten Satz ausgeglichen, dann setzte sich das Bayer-Team mit energischen Zwischenspurt entscheidend ab, sicherte über 16:20 und 18:23 schließlich mit 22:25 den ersten Satz. Im zweiten Durchgang wechselte Luis Ferradas zunächst Lousiane Souza für Anne Friedrich ein. Auch dieser Satz verlief bis zum 10.10. ausgeglichen, ehe erneut die Gäste auf 12:16 davonzogen. Nach der zweiten technischen Auszeit bäumten sich jedoch die Gastgeber auf, glichen zum 16:16 aus und zogen später auf 23:19 davon. Am Ende hieß es gar 25:19.

Die Wende? Zunächst deutete alles daraufhin, denn auch im dritten Satz setzten sich die VCW-Ladies nach einem 15:15-Zwischenstand über 20:18 und 23:20 entscheidend ab. Gerade in dieser Phase trumpften Sarka Barborkova und Anne Friedrich im Außenangriff auf.
Auch im Satz vier lag zunächst zumeist der VCW vorne, führte immer knapp mit einem Punkt. Erst zwei umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen zu Gunsten des Bayer-Teams brachten den Umschwung. 17:19, 18:21 - die Messe war dann schnell gelesen.

Noch schneller im Tiebreak. 0:4, 1:8 - ruckzucken zogen die Gäste dem VCW den Zahn. Dabei war VCW-Manager Achim Exner zu Beginn des fünften Satzes noch optimistisch. "Wir haben die letzten Tiebreaks alle gewonnen. Diese serie setzen wir jetzt fort." Pustekuchen! 8:15 hieß es am Ende und die zweite Heimniederlage des VCW war perfekt. Entsprechend niedergeschlagen verließen die Spielerinnen das Feld. "Wir haben verdient verloren", bilanzierte Luis Ferradas selbstkritisch. "Wir müssen einfach cleverer spielen." Kollege Dirk Sauermann war natürlich happy: "Wir haben derzeit einen Lauf", rieb er sich zufrieden die Hände." In der Tat, war dies doch bereits der siebte Sieg in Serie. Welch eine vorweihnachtliche Bescherung für den VC Wiesbaden.

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

  

SCC kämpft sich ins Europapokal-Achtelfinale

1.350 Zuschauer waren am Mittwochabend in der Sömmeringhalle glücklich: Ihr SCC BERLIN schaffte mit einem 3:1 (27:25, 25:15,  21:25, 25:19) über die slowenischen Gäste von Marchiol Prvacina im europäischen Challenge Cup den Einzug in das Achtelfinale der 16 besten Teams, in dem der polnische Vertreter AZS Olsztyn mit den beiden ehemaligen SCC-Akteuren Björn Andrae und Frank Dehne der nächste Kontrahent sein wird.

Fast zwei Stunden dauerte die Partie am Mittwoch. Ein deutlicher Hinweis, dass das erstrebte Weiterkommen für die Gastgeber trotz des vorherigen 3:2-Auswärtssieges kein Selbstläufer und schon gar keine Selbstverständlichkeit war. SCC-Trainer Michael Warm sah sich in seiner generellen Wertschätzung des Gegners bestätigt: "Prvacina spielte auch heute sehr solide, kompakt, taktisch intelligent. Sie haben wieder stark aufgeschlagen und clever angegriffen und unsere Fehler und Schwächen postwendend genutzt. So konsequent, wie man es in der Bundesliga selten von der gegnerischen Mannschaft erlebt."

Der Gästetrainer Dejan Primozic war ob der starken Gegenwehr seiner Schützlinge nicht unzufrieden mit dem Resultat: "Klar, Berlin hat die athletisch und körperlich stärkere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Aber ich denke, wir haben uns mit höchstens sechs bis sieben Spielern auf ähnlichem Niveau wie der SCC gut verkauft und den Zuschauern ein bisschen Volleyball-Spektakel geboten." Der eigentliche Assistenzcoach monierte mit keiner Silbe eine Schlüsselszene im ersten Satz, die Verwirrung bei seiner Mannschaft, den Schiedsrichtern und den Zuschauern sorgte: Als nämlich SCC-Kapitän und Zuspieler Jaro Skach mit einer brillanten Fußaktion das 26:25 in einer Art markierte, die man im Volleyball getrost als "Punkt des Jahres" verkaufen könnte. Nach einer Abwehraktion sprang der Ball von zwei am Boden liegenden Mitspielern etwa 30 cm übers Parkett. Skach schaufelte mit dem Spann unter das Leder, bugsierte es über das Netz, wo der Ball ohne gegnerische Berührung landete, weil die Slowenen über den vermeintlichen Punktgewinn bereits ein „Freudenknäuel“ gebildet hatten. "Ich weiß wirklich nicht, die wievielte Berührung das war, ob der Ball zwischendurch Bodenkontakt hatte oder was auch immer. Ich hab einfach nur den Fuß hingehalten - alles andere war dann Sache der Schiedsrichter", meinte der tschechische Nationalspieler in Reihen der Berliner.

Ein anderes Highlight setzte Zuspiel-Oldie Tilo Koch. Weil die Annahme der Gäste sich nach einem Hänger im zweiten Durchgang wieder gefangen hatte und der SCC trotz wirkungsvoller Asse (Felix Fischer, Mark Dodds, Aleksandar Spirovski) im zähen Abtausch immer weniger Druck entwickelte, brachte Micha Warm den 36-Jährigen beim Stande von 17:18 im vierten Abschnitt an die Aufschlaglinie. Mit sieben Soft-Flatterbällen, geschlagen mit der linken Hand, die an der rechten Außenlinie des Gegners fast an der Angriffslinie runterkamen, brachte Koch die Gäste völlig aus dem Konzept und den SCC mit 24:18 in Vorteil. Koch hatte auch Anteil am starken Auftritt des 18-jährigen Junioren-Auswahlspielers Ricardo Galandi, der zusammen mit Fischer im Mittelblock eingesetzt war (Spirovski wieder diagonal). Denn der Zuspiel-Experte Koch analysierte quasi live die Zuspiele des Gegners und gab den SCC-Blockern in den Pausen wertvolle Tipps.

Frank Dehne, der in der letzten Woche für Schlagzeilen sorgte, indem er zunächst seinen Rücktritt als Kapitän der Nationalmannschaft und anschließend seinen Wechsel von Italien nach Polen zu AZS Olsztyn bekannt gab, freut sich natürlich auf das sportliche Duell gegen seinen ehemaligen Heimatverein SCC: "Das wird eine hochinteressante Angelegenheit, denn Olsztyn hat einen wirklich starken Hieb beisammen." Gegen Prvacina habe der SCC seine physische Überlegenheit entscheidend in die Waagschale geworfen, "vom Spiel her sind Jaro Skach und Libero Frank Bachmann die beiden Säulen, um die sich alles herum gruppiert", so der Ex-Berliner.

Bleibt noch das Fazit von Cheftrainer Michael Warm, der zufrieden bilanzierte: "Sicher haben wir heute nicht optimal gespielt, aber auf der anderen Seite die fünfte Partie in Folge nach dem schmerzlichen Ausfall von Mittelblocker Marcus Böhme siegreich bestritten. Wir sind Zweiter in der Bundesliga, im Achtelfinale des Challenge Cups und auch noch im DVV-Pokal im Halbfinale gegen Friedrichshafen dabei. Eine Ausbeute, die unter diesen Umständen optimal ist."

Marcus Böhme hatte mit Krücken Platz im Publikum genommen und ist nach Mittelfußbruch (gut verheilt) und doppelten Bänderriss derzeit in der Reha-Phase mit viel Wassergymnastik und leichtem Krafttraining. Anfang Januar möchte er wieder „in der Belastung ein Stückchen draufpacken“, beim Pokal-Halbfinale gegen den Deutschen Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen am kommenden Samstag (22.12. / 15 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) wird er aber erneut die ungeliebte Zuschauerrolle einnehmen müssen.

epo

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

  

Kazan zu stark für Friedrichshafen

Vor 4500 Zuschauern in der ausverkauften Arena hat der VfB Friedrichshafen sein Heimspiel in der Indesit European Champions League gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (RUS) mit 1:3 (21:25, 25:20, 15:25, 24:26) verloren. Dabei mussten die Häfler auf Libero Markus Steuerwald verzichten. Seine Position übernahm Idi, der sein erstes Heimspiel im VfB-Trikot erlebte.

Noch vor Spielbeginn durfte Idi einen ganz besonderen Moment genießen. Nachdem der Brasilianer in der Arena vorgestellt wurde, sangen ihm 4500 Zuschauer ein Ständchen. Idi feierte am Mittwoch seinen 29. Geburtstag und erlebte in der Indesit European Champions League gegen Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) auch sein erstes Heimspiel im VfB-Trikot. Nur zu gern hätte er seinem Team und auch sich selbst einen Sieg geschenkt – doch das klappte nicht. Mit 1:3 (21:25, 25:20, 15:25, 24:26) verloren die Häfler gegen den russischen Champion und rangieren damit in der Vorrunde C hinter Kazan, aber vor Piräus (Griechenland) und Almeria (Spanien) auf Platz zwei.

„Ich bin trotzdem zufrieden. Wenn wir im Januar zuhause gegen Almeria gewinnen, sieht es gut aus“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu, trauerte allerdings den vergebenen Chancen nach. „In so einem Spiel entscheiden zwei oder drei Bälle. Da unsere Spieler in der Bundesliga nicht genug gefordert werden, spielen sie nur das, was sie müssen. Und das reicht dann eben nicht mehr aus.“

Mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Joao José, Juliano Bendini, Lukas Divis und Robert Hupka starteten die Häfler in die Partie. Als Libero agierte – in Vertretung des aufgrund einer Schulterprellung nicht einsatzfähigen Markus Steuerwald – Idi, der eigentlich im Außenangriff beheimatet ist. Angespornt durch die prächtige Kulisse erwischten sie einen guten Start und führten mit 12:10. Eine Aufschlagserie von Zuspieler Lloy Ball brachte Kazan dann nicht nur mit 12:13 in Führung, sondern versetzte dem VfB-Spiel einen Knacks. Stück für Stück bauten die Russen ihre Führung aus und sicherten sich so Satz eins.

Danach schlug die Stunde der Gastgeber, die sich im Kampf um die Spitzenposition in der Gruppe keinesfalls abservieren lassen wollten. Sowohl das Block- als auch das Angriffsspiel  funktionierte jetzt besser. Vor allem Bendini war es, der in beiden Elementen immer wieder für schöne Punkte sorgte und damit die Grundlage für eine komfortable 20:14-Führung legte, die sich Friedrichshafen nicht mehr aus der Hand nehmen ließ. Nun kam Kazan wieder auf. Ohne Kapitän Sergey Tetyukhin agierten die Russen stärker, hatten Vorteile un Block und Aufschlag und gewannen den dritten Abschnitt souverän. Danach lieferten sich beide Kontrahenten noch einmal einen sehenswerten Schlagabtausch mit einem packenden Finish. Mit 20:22 führte Kazan, ehe Friedrichshafen ausglich und beim 24:23 die Chance zum Satzgewinn hatte. Der US-Amerikaner Clayton Stanley wusste dies mit einem Angriff zu verhindern. Alexander Koarev schließlich war es, der zwei Aufschläge so druckvoll servierte, dass Idi diese nicht mehr unter Kontrolle bekam.

„Friedrichshafen hat besser gespielt, aber wir hatten die besseren Aufschläge“, sagte Ball. Auf Häfler Seite sah man das ganz ähnlich. „Wir haben nicht besonders gut aufgeschlagen, aber nie aufgehört, zu spielen“, sagte Kapitän José. „Wir haben nicht aufgegeben und es immer weiter versucht.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

  

Düren: Aus im Challenge Cup

evivo verliert auswärts bei Beavais Oise (Frankreich) mit 2:3.

Mit dem 2:3 bei Beavais Oise ist die Mannschaft von Trainer Mirko Culic aus dem europäischen Geschäft ausgeschieden. 27:25, 17:25, 23:25, 25:20, 10:15 lauteten die Satzergebnisse vor knapp 2000 Zuschauern. Zumindest phasenweise präsentierte sich die Dürener Mannschaft verbessert im Vergleich zur 0:3-Niederlage in der Bundesliga gegen den Moerser SC am Samstag.

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

   www.szon.de

SCC im Achtelfinale des Challenge-Cups

Berlin (dpa) Die Volleyball-Männer des SCC Berlin stehen im Achtelfinale des internationalen Challenge-Cups. Sie treffen dabei auf das polnische Spitzenteam AZS Olsztyn, bei dem mit Björn Andrae und Frank Dehne zwei ehemalige Berliner ihr Geld verdienen.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Harburger TB: Coach spielte mit

HARBURG - Mehr Einsatz kann ein Trainer nicht zeigen. Obwohl Jörn Folster, Coach der Volleyball-Männer des Harburger TB sich für die zwei letzten Sätze selbst noch einwechselte, ging die Verbandsliga-Partie beim SV Altengamme mit 1:3 (17:25, 21:25, 25:20, 25:21) verloren, muss der Aufsteiger mit 4:18 Zählern auf dem letzten Tabellenplatz überwintern.

Der 38-Jährige Folster, früher Regionalligaspieler in Buxtehude, hat an sich schon seit mehreren Jahren seine aktive Karriere beendet. "Altengamme war nicht gut, wir noch schlechter", beschrieb Diagonalangreifer Sönke Schottmayer die Qualität des Spiels. Dabei hätten die Harburger hochmotiviert ins Spiel gehen müssen, wollten sie doch ihren langjährigen Außenangreifer Simon Pawlowski mit einem Sieg verabschieden. Der 28-Jährige hat sich für ein halbes Jahr in Urlaub verabschiedet, ob er zurückkehrt, ist erst einmal offen.

masch

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

   www.tagesspiegel.de

SCC: Doppelter Einsatz für den Nachwuchs

Wie die Volleyballer vom SC Charlottenburg ihre Personalnot meistern.

Berlin - Ricardo Galandi ist erst 18 Jahre alt. Und stark belastbar. Da war der junge Mann noch am Abend zuvor mit dem Nachwuchsteam VC Olympia zum Zweitligaspiel beim SV Warnemünde angetreten. Tags darauf wartete auf ihn eine Klasse höher, in der Volleyball-Bundesliga, gleich die nächste Bewährungsprobe.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

   www.svz.de

Schwerin: VCO kommt gerade recht

SCHWERIN - "Wir haben das Match in Leverkusen analysiert. Zu viele Fehler haben unser Spiel kaputt gemacht", berichtete SSC-Trainer Tore Aleksandersen. Die Niederlage in Leverkusen (2:3) vom vergangenen Sonnabend und auch die beiden eine Woche zuvor in Köpenick (1:3) und Wiesbaden (2:3 im Pokal-Viertelfinale) wurmen den Coach heute noch.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 20. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Großer Wille, aber viele Fehler

VC Wiesbaden unterliegt Bayer Leverkusen nach hartem Kampf mit 2:3

WIESBADEN Bittere Enttäuschung für den VCW. Gestern Abend unterlagen die Wiesbadener Bundesliga-Volleyballerinnen vor 1120 Zuschauern am 2. Ring den nunmehr sieben Mal in Serie erfolgreichen Gästen von Bayer Leverkusen mit 2:3 (22:25, 25:19, 25:21, 20:25, 8:15).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel