News

 Freitag, 21. Dezember 2007 

NA.Hamburg erwartet engagierte Köpenicker
DVV-Pokal: Aus vier mach zwei
Leverkusen beschenkt sich selbst
SCC: Highlight zum Jahresabschluss
Vier Häfler für Allstar-Spiel nominiert
Häfler Jungs besiegen Europameister
Freikartenaktion der Roten Raben Vilsbiburg
Geschäftsstelle: Lars Elsässer verlässt den DVV
Eltmann in Düren nur Außenseiter
Sieg für die Jungen, Niederlage für die Mädchen
„Mit Hilfe der Zuschauer können wir alle schlagen“
SCC: Fußaktionen und Flatterbälle
USC: Zehn Punkte hinter den Zielen
Weihnachtsgrüße von den NA.Volleyballdamen
NA hat keine Feiertage
Kiel: Beachvolleyballer werden ausgebootet
USC: Sehnsucht nach Erfolg
Suhl: Noch einmal wie vor zwei Wochen
VCW: Arbeiten an der Auferstehung
Die Cowboys schöpfen wieder Hoffnung

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

NA.Hamburg erwartet engagierte Köpenicker

Von Soosten: „Werden es nicht so leicht haben wie im Pokal!“

Hamburg, 20.12.2007 – Im Gegensatz zur zweiten Mannschaft können die Damen von NA.Hamburg noch nicht in den Weihnachtsurlaub starten. Zuvor muss das Team von Trainer Helmut von Soosten noch im Heimspiel gegen den Köpenicker SC bestehen.

Auch wenn die Hauptstädterinnen in dieser Saison bereits zwei Mal geschlagen wurden, nimmt man die Aufgabe bei NA.Hamburg nicht auf die leichte Schulter: „Köpenick zeigt im bisherigen Saisonverlauf recht schwankende Leistungen. Mal schlagen sie sogar Schwerin oder Wiesbaden, dann zeigen sie gegen uns im Pokal wieder eine sehr schwache Leistung“, fasst Helmut von Soosten zusammen. „Wir sind gewarnt und rechnen nicht damit, dass wir es noch einmal so leicht haben werden.“

Der NA-Trainer erwartet vor allem, dass Köpenick mit weit niedrigeren Erwartungen anreisen wird, als sie es noch im Hinspiel getan haben. Schließlich hatten die Berlinerinnen in der Vorbereitung klar gegen Hamburg gewonnen. „Köpenick hat diese Frühform aber nicht in die Saison retten können“, weiß von Soosten. Dennoch: Köpenick wird wohl nicht noch ein drittes Mal ohne Punkte aus dem Duell mit NA.Hamburg hervorgehen wollen, daher sehr engagiert auftreten. Vor allem auf die starke Saskia Hippe und die erfahrene Ilona Farkovska werde man aufpassen müssen. Die Hamburgerinnen sind jedoch gut vorbereitet und wollen sich sicher selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk machen.

NA.Hamburg – Köpenicker SC, Freitag, 21.12.2006, 20.00 Uhr (AreNA Süderelbe)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

DVV-Pokal: Aus vier mach zwei

Wer kommt ins Finale?

Michael Warm, Coach des SCC Berlin, hat allen Grund zur Freude: “Wir haben jetzt die fünfte Partie in Folge gewonnen. Wir sind Zweiter in der Liga, im Achtelfinale des Challenge Cups und auch noch im Halbfinale um den DVV-Pokal. Eine Ausbeute, die unter diesen Umständen optimal ist.” Den aktuell letzten Erfolg gab es am Mittwoch mit einem 3:1 gegen Marchiol Prvacina (Slowenien) im Challenge Cup, der den Einzug ins Achtelfinale bedeutet. Gegner ist im Januar AZS Olsztyn (Polen) mit den deutschen Profis Björn Andrae und Frank Dehne.

Aber trotz der guten Bilanz plagt Warm die Sorge, dass er am Samstag Abend nach dem letzten Spiel des Jahres für den SCC in enttäuschte Gesichter seiner Spieler blicken muss. Denn der Gegner am Samstag in der Runde der besten Vier um den Einzug in das Pokal-Endspiel ist nun mal der VfB Friedrichshafen. Im Bundesliga-Duell vor wenigen Wochen hatten die Berliner es in der Hand, für die erste Saisonniederlage des VfB zu sorgen, als sie in Satz vier einen Matchball vergaben und eine 13:11-Führung im Tiebreak verschenkten. Doch damals, so Warm, “spielte auch noch Marcus Böhme mit, der es allein auf 21 Punkte gebracht hat und das als Mittelblocker.” Inzwischen ist der Nationalspieler jedoch verletzt und wird sein Team in der Sömmeringhalle daher nur von der Tribüne aus unterstützen.

Der VfB Friedrichshafen kommt mit einer beeindruckenden Bilanz in die Hauptstadt. Als da wären: ungeschlagen in der Bundesliga mit 22:0 Punkten, erst eine Niederlage in der Champions League (am Mittwoch mit 1:3 zuhause vor 4.500 Zuschauern gegen den russischen Meister Dinamo Tattransgaz Kazan) und im Pokal noch ohne Satzverlust (im Achtelfinale beim TV Bühl, im Viertelfinale beim Moerser SC). Das Team von Trainer Stelian Moculescu setzt alles daran, zum dritten Mal hintereinander das Pokal-Endspiel im Gerry Weber Stadion am 9. März in Halle/Westfalen zu erreichen.

Der zweite Finalteilnehmer wird ermittelt im Halbfinal-Duell zwischen evivo Düren und der SG Eschenbacher Eltmann. Düren will nach dem Aus im Challenge Cup (2:3 am Mittwoch gegen Beauvais Oise aus Frankreich) endlich wieder ein Erfolgserlebnis haben. Aber das gilt natürlich auch für die Eltmänner, die die Dürener zuhause im Bundesliga-Vergleich immerhin fünf Sätze (2:3) lang gefordert haben.

Nach den Halbfinalspielen im Pokal ruht der Spielbetrieb der 1. Liga der Männer bis zum 13. Januar. Grund ist das Olympia-Qualifikationsturnier mit der Nationalmannschaft in Izmir (Türkei). Für die Fans gibt es trotzdem Volleyball der Extraklasse: Am 5. Januar findet in Düsseldorf der erste Allstar Day der Deutschen Volleyball Liga statt.  

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Leverkusen beschenkt sich selbst

Das haben sich die Leverkusenerinnen auch nicht erträumt. Die Liga macht sich Gedanken: Was ist los mit dem TSV Bayer 04? Ganz einfach: “Wir haben derzeit einen Lauf”, sagt Trainer Dirk Sauermann. Mit 0:10 Punkten hatte Leverkusen einen miserablen Saisonstart hingelegt. Nun sind es 14:10 Punkte und aus Platz elf ist Platz fünf geworden, zumindest bis zum Wochenende. Für den vorerst letzten Coup sorgte die Sauermann-Truppe am Dienstag mit einem 3:2 (25:22, 19:25, 21:25, 25:20, 15:8) beim 1. VC Wiesbaden. Wieder einmal war Nationalspielerin Maren Brinker mit 21 Punkten die erfolgreichste Akteurin. Auf 15 Punkte brachte es Karla Borger, die ja einst in Wiesbaden gespielt hatte.

Die Leverkusener Erfolge sorgen bei der unterlegenen Konkurrenz für notwendige Analysen. In Schwerin (2:3 am vergangenen Samstag in Leverkusen) sagte Trainer Tore Aleksandersen: “Zu viele Fehler haben unser Spiel kaputt gemacht.” Wiesbadens Coach Luis Emilio Ferradas sagte: “Wir haben verdient verloren, weil wir nicht clever genug waren.” Während die Wiesbadenerinnen nun erst einmal spielfrei haben bis zum Pokal-Halbfinale am 27. Dezember (zuhause gegen NA. Hamburg), will Schwerin am 21. Dezember beim Zurich Team VCO Berlin) mit einem Erfolg das Jahr beenden.

Für drei andere Teams ist der 12. Spieltag am Freitag eine Generalprobe vor den Pokal-Halbfinals. Der VfB Suhl trifft zuhause auf den USC Münster, den er an gleicher Stelle im Pokal-Viertelfinale mit 3:0 bezwungen hat. Die Roten Raben Vilsbiburg sind beim TSV Sonthofen gefordert, müssen dort aber wohl auf Zuspielerin Nicole Fetting verzichten, die nach einer Innenbanddehnung im Knie für den Pokal geschont werden soll. Das Duell des Siebten, NA. Hamburg, gegen den Achten, Köpenicker SC, weckt Erinnerungen an die Begegnung vor zwei Wochen, als die Hamburgerinnen mit 3:0 das Pokal-Viertelfinale gegen die Berlinerinnen gewinnen konnten.

Der Dresdner SC will sich und seine Fans mit dem Einzug ins Achtelfinale des Challenge Cups beschenken. Am Samstag (18 Uhr) gastiert das spanische Team Universidad Burgos in Dresden. Das Hinspiel am vergangenen Wochenende hat der Deutsche Meister mit 3:1 gewonnen und gilt natürlich auch für das Rückspiel als Favorit. Bei einer Niederlage muss noch ein golden set (bis 15) gespielt werden. Gelingt dem DSC das Weiterkommen, dann trifft er im Achtelfinale des Europapokal-Wettbewerbs im Januar auf den Sieger aus Panathinaikos Athen (Griechenland) gegen TPV Novo Mesto (Slowenien). Das Hinspiel haben die Griechinnen mit 3:0 gewonnen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

SCC: Highlight zum Jahresabschluss

Präsentiert von der DKB

13. Februar 2005, Hardtberghalle in Bonn, DVV-Pokalfinale zwischen dem SCC BERLIN und dem VfB Friedrichshafen: Ein großartiges Match steuert seinem dramatischen Höhepunkt entgegen. Beim Stande von 14:15 im Tie-break schlägt Robert Kromm, der bis dahin beste Mann im SCC-Trikot, seinen Angriff knapp ins Seitenaus, der Jubel beim VfB kennt keine Grenzen, die Friedrichshafener feiern ihren siebten Pokaltitel.

Am Samstag stehen sich beide Teams erneut im Pokalwettbewerb gegenüber, diesmal im Halbfinale (Spielbeginn: 15 Uhr / Sporthalle Charlottenburg). Doch die Vorzeichen sind mit denen des Jahres 2005 wohl nicht zu vergleichen. Seitdem konnte der VfB noch zwei weitere Pokalfinals (jeweils gegen den Moerser SC), drei Meisterschaften (jeweils gegen evivo Düren) und einmal sogar die Champions League gewinnen. Für die Berliner hingegen war das Finale von Bonn die letzte Endspielteilnahme.

„Wir haben in den letzten beiden Spieljahren einen wichtigen, weil notwendigen Umbruch vollzogen. Es führte kein Weg daran vorbei, die Mannschaft zu verändern und vor allem zu verjüngen. Ich denke, dieser Prozess trägt mittlerweile Früchte, wie die Ergebnisse der letzten Wochen und Monate zeigen“, bilanziert SCC-Manager Kaweh Niroomand. Und tatsächlich agiert der SCC in dieser Saison bisher überaus erfolgreich: In der Bundesliga rangieren die Hauptstädter auf Platz zwei (vier Minuspunkte hinter Friedrichshafen, aber auch zwei Zähler vor Moers und Düren), im Europapokal hat man bereits drei Runden überstanden und steht im Achtelfinale des Challenge Cups und im nationalen Pokal kommt es nun im Semifinale zum „Klassiker“ gegen den Tripple-Gewinner vom Bodensee. Entsprechend zufrieden zeigt sich SCC-Coach Michael Warm mit dem bisherigen Saisonverlauf: „Wir haben das Jahr 2007 in zwei Wettbewerben gut beenden und alle bisherigen Hürden überspringen können. Am Samstag erwartet uns leider eine Mauer, die deutlich höher ist.“

Das Bundesligaspiel Mitte November ähnelte in seiner Dramatik dem denkwürdigen Pokalfinale von Bonn – erst im Tie-break konnte sich der Titelverteidiger glücklich mit 15:13 durchsetzen. Damals stand aber auch noch Nationalspieler Marcus Böhme in den Reihen des SCC. Der hatte sich wenige Tage später einen Mittelfußbruch sowie einen doppelten Bänderriss zugezogen und damit seinen Trainer für große Aufstellungsprobleme gestellt. Weil nämlich der neben Böhme und Felix Fischer dritte SCC-Mittelblocker Aleksandar Spirovski bereits die angeschlagenen Milan Vasic und Falko Steinke auf der Diagonalposition vertreten muss, schlug die Stunde des erst 18jährigen Nachwuchstalents Ricardo Galandi, der sonst in der zweiten Liga für den VC Olympia Berlin am Netz steht.

„Marcus Böhme hat im Bundesligaspiel gegen den VfB überragende 22 Punkte erzielt. Jetzt müssen wir uns gut überlegen, wo diese Punkte diesmal herkommen sollen. Das knappe Ergebnis vor einigen Wochen darf also nicht darüber hinweg täuschen, dass der VfB als glasklarer Favorit in das Spiel geht. Erst heute hat sich Stelian Moculescu in einem Interview wieder beklagt, dass seine Mannschaft in der Bundesliga zu wenig gefordert wird“, sagt Michael Warm und sieht sein Team zwar als Außenseiter, aber nicht chancenlos: „Wir wollen nicht vergessen, dass es auch im Volleyball noch kleine Wunder geben kann. Wir werden jedenfalls alles versuchen, uns einen Traum zu erfüllen!“

Erstmals wird ein Heimspiel des SCC von einem „Sponsor des Tages“ begleitet. Die Deutsche Kreditbank AG engagiert sich seit Saisonbeginn als starker Partner von Berlins Volleyball-Team Nr. 1 und freut sich, dieses Highlight präsentieren zu dürfen. „Für uns ist der Sport ein idealer Partner, da die dort entscheidenden Attribute wie Spitzenleistung, Ehrgeiz und Einsatzfreude auch in unserem Unternehmen wichtige Komponenten für den Erfolg sind. Die DKB hat ihren Firmensitz hier in Berlin. Unser Engagement beim SCC hat demnach sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Bedeutung. Mit dem SCC wollen wir unter anderem dazu beitragen, die Hauptstadt als Sportmetropole zu etablieren“, sagt Bettina Stark, Generalbevollmächtigte der DKB, vor dem Volleyball-Highlight zum Jahresabschluss.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

Vier Häfler für Allstar-Spiel nominiert

Lukas Tichacek, Lukas Divis, Juliano Bendini und Joao José wurden für die Bundesliga-Südauswahl nominiert, die am 5. Januar beim Allstar-Day in Düsseldorf gegen die Besten aus dem Norden antritt. Damit nicht genug: Marc Honore wurde in Trinidad und Tobago, Ex-Häfler Jochen Schöps in Deutschland zum Volleyballer des Jahres gewählt

Ehre, wem Ehre gebührt: Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen können nicht nur auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2007 zurückblicken, in denen sie Meisterschaft, Pokal und Champions League gewannen. Mit Lukas Tichacek, Lukas Divis, Juliano Bendini und Joao José wurden gleich vier von ihnen in dieser Woche für das Allstar-Spiel nominiert. Mit der Südauswahl, in die die Fans ihre Lieblinge aus Friedrichshafen, Unterhaching, Eltmann, Leipzig sowie von rhein-main volley wählten, werden sie am 5. Januar im Düsseldorfer Burgwächter-Castello gegen die Nordauswahl antreten, die sich aus Akteuren aus Düren, Moers, Wuppertal, Hamburg und Berlin zusammensetzt.

Während die Norddeutschen von Dürens Trainer Mirko Culic betreut werden, steht für das Team aus dem Süden Hachings Coach Mihai Paduretu an der Seitenlinie. Er vertritt einen weiteren Häfler – Stelian Moculescu. Dieser bereitet sich in seiner Funktion als Bundestrainer mit der deutschen Auswahl auf das europäische Olympia-Qualifikationsturnier in Izmir (Türkei) vor und musste daher absagen. „Es tut mir auch selbst leid, weil ich sicher bin, dass die Fans eine tolle Veranstaltung erleben werden“, sagte Moculescu. „Aber zwei Tage vor dem ersten Spiel bei der Olympia-Quali hat natürlich die Nationalmannschaft Priorität.”

Die Teams setzen sich folgendermaßen zusammen:

Nordauswahl: Trainer: Mirko Culic (Düren), Zuspiel: Ilja Wiederschein (evivo Düren), Jaroslav Skach (SCC Berlin), Libero: Till Lieber (evivo Düren), Diagonal: Heriberto Quero (evivo Düren), Sebastian Fuchs (Hamburg Cowboys), Mittelblock: Ralph Bergmann (Moerser SC), Aleksander Spirovski (SCC Berlin), Artur Augustyn (SV Bayer Wuppertal), Tuukka Anttila (Moerser SC), Außenangriff: Mark Dodds (SCC Berlin), Jan Umlauft (evivo Düren), Sven Glinker (Hamburg Cowboys), Mats Ditlevsen (SV Bayer Wuppertal).

Südauswahl: Trainer Mihai Paduretu (Generali Haching), Zuspiel: Patrick Steuerwald (Generali Haching), Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen), Libero: Vernon Podlewski (VC Leipzig), Diagonal: Jason Octave (rhein-main volley), Alexander Mayer (SG Eschenbacher Eltmann), Mittelblock: Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann), Joao Jose, Juliano Bendini (beide VfB Friedrichshafen), Jan Günther (VC Leipzig), Außenangriff: Lukas Divis (VfB Friedrichshafen), Johann Löwen (rhein-main volley), Steve Keir (Generali Haching).

Damit aber nicht genug, denn einem aktuellen und einem ehemaligen Häfler wurde eine noch größere Ehre zuteil. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde Marc Honore, der seit dieser Saison in den Diensten des VfB steht, zum Volleyballer des Jahres in Trinidad und Tobago gekürt. Zudem ist er für die Wahl zum „Sportler des Jahres“ nominiert. Gleiches gelang Jochen Schöps in Deutschland. Er erhielt 37 Prozent der Stimmen und darf sich nun „Volleyballer des Jahres 2007“ nennen. Dritter, Vierter und Fünfter wurden mit Björn Andrae, Marcus Popp und Simon Tischer drei weitere Ex-VfBler.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

Häfler Jungs besiegen Europameister

Klasse Auftakt im Deutsch-Französischen Jugendwerk: Mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft gewannen Fabian Kohl, Jonas Hemlein und Simon Quenzer  von den Volley YoungStars Friedrichshafen gegen Frankreich. Beim 3:2 (25:18, 25:18, 19:25, 27:29, 15:13) zählten Kohl und Hemlein zu den Stützen des Teams

Einen Paukenschlag haben Jonas Hemlein, Fabian Kohl und Simon Quenzer gleich zu Beginn des alljährlich stattfindenden Deutsch-Fanzösischen Jugendwerkes gelandet. Mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft besiegten die Spieler von den Volley YoungStars Friedrichshafen Europameister Frankreich in der ersten von drei Begegnungen mit 3:2 (25:18, 25:18, 19:25, 27:29, 15:13). „Das war zum Teil Weltklasse-Volleyball für diese Altersklasse und lag über dem WM-Niveau“, freute sich Bundestrainer Söhnke Hinz, der bis zum Sommer am Bodensee tätig war und bei den drei Begegnungen von YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar assistiert wird. „Wir haben die Franzosen zunächst überrollt, um dann im dritten Satz einen kleinen Hänger zu haben.“

Dabei zählte Kohl auf der Libero- ebenso wie Hemlein auf der Zuspielposition zur Startaufstellung der deutschen Auswahl. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht“, lobte Pfleghar. „Vor allem Fabian hat mit einer sehr guten Annahmeleistung geglänzt.“ Als Wechselspieler zum Einsatz kam Außenangreifer Quenzer, der nach einjähriger Verletzungspause erst vor wenigen Wochen sein Comeback auf dem Spielfeld gefeiert hatte.

Noch zwei Mal treffen die Deutschen auf die starken Franzosen, die vor allem durch eine enorm starke Abwehr zu beeindrucken wussten. Am 20. Dezember stehen sie sich in Datteln, einen Tag später in Lüdinghausen gegenüber. „Es ist unglaublich interessant zu sehen, wie in beiden Nationalmannschaften gearbeitet wird“, sagte Pfleghar. „Ich denke, da können wir uns das eine oder andere abschauen.“

Der Spielplan im Überblick
19. Dezember Deutschland – Frankreich 3:2 (25:18, 25:18, 19:25, 27:29, 15:13)
20. Dezember Deutschland – Frankreich in Datteln
21. Dezember Deutschland – Frankreich in Lüdinghausen

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

Freikartenaktion der Roten Raben Vilsbiburg

In Kooperation mit der Sparkasse in Vilsbiburg können die Roten Raben 250 Eintrittskarten für das DVV-Pokal-Halbfinale kostenlos (!) abgeben. Wer Karten haben möchte, sendet eine E-Mail an bundesliga@roteraben.de (Betreff: Sparkassen Karten DVV-Pokal-Halbfinale) mit der gewünschten Anzahl.

Termin: 28.12.07, 20.15 Uhr. Gegner: VfB Suhl

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

  

Geschäftsstelle: Lars Elsässer verlässt den DVV

Beach-Koordinator Lars Elsässer wird den DVV verlassen. Der 37–Jährige bleibt dem Volleyballsport erhalten und wechselt zur Agentur GSM nach Zürich, die für die Organisation und Vermarktung der europäischen Beach-Volleyballserie verantwortlich zeichnet sowie im vergangenen Jahr erstmals den smart Grand Slam in Berlin federführend durchführte.

Elsässer war im Jahr 2001 zum DVV gekommen, um die Großveranstaltungen Frauen-WM, Männer-EM, Beach-EM und Beach-WM mitzuorganisieren. Seit 2005 agierte er als Beach-Koordinator und war somit Hauptansprechpartner für die Beach-Kader des DVV. Zudem zählten das Lehrwesen und der Anti-Doping-Bereich zu seinem Aufgabenbereich. Bei GSM wird Elsässer ab dem 1. Februar 2008 als Marketing & Sales Manager/Key Account tätig sein.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann in Düren nur Außenseiter

Ohne Druck Spaß haben

„Düren ist klarer Top-Favorit.“ Da macht sich Eltmanns Trainer Milan Maric auch gar nichts vor. „Wir müssen schon außergewöhnlich gut spielen, um da eine Chance zu haben.“ Auch Ex-Libero und nun Wieder-Außen/Annahme-Spieler Oliver Gies kann das nur bestätigen: „Wir sind nur Außenseiter. Andererseits hat der Pokal seine eigenen Gesetze und wir fahren nicht nach Düren, um dort zu verlieren.“ Schließlich weiß der 22-jährige, wie es geht, ein Halbfinale in Düren zu gewinnen. In der Saison 2005/06 siegte Gies mit Moers 3:1 bei evivo und zog daraufhin ins Finale ein. „Wer einmal im Finale in Halle/Westfalen war, der will da wieder hin. Das ist gigantisch.“ In der gleichen Moerser Mannschaft, die in Düren obsiegte und im Endspiel dann allerdings den kürzeren zog, stand übrigens auch Eltmanns Neu-Nationalspieler Jaromir Zachrich. „Da muss allerdings wirklich alles passen“, so Gies: „Wir müssen alle 120 Prozent bringen, die Schiedsrichter müssen mitspielen und wir brauchen auch eine gute Portion Glück.“

Nicht ganz klar ist, ob sich Düren zum Jahresausklang noch einmal in Top-Form präsentieren wird. Der derzeitige Vierte der Bundesliga gewann gegen das Not-Team der SG Eschenbacher Eltmann vor zwei Wochen nur mit Mühe 3:2, verlor dann das Derby gegen Moers 0:3 und schied diese Woche nach einem 2:3 bei Beauvais Oise (Frankreich) aus dem Challenge-Cup aus. Da scheint das jüngste Team der Bundesliga dem leicht schwächelnden deutschen Vize-Meister als Aufbaugegner gerade recht zu kommen. „Wir haben eine sehr gute Chance, nach Halle ins Finale zu kommen“, freute sich jedenfalls Trainer Mirko Culic schon einmal über das vermeintliche Losglück. „Ich gehe davon aus, dass dann alle Spieler fit sind.“ Herausragend sind der venezuelanische Diagonalangreifer Heriberto Quero, Zuspieler Ilja Widerschein (91 Länderspiele) und Abwehrchef Till Lieber (54), die aber beide nicht für die Türkei-Reise der deutschen Nationalmannschaft nominiert sind. Diese drei wurden übrigens zusammen mit ihrem Teamkollegen Jan Umlauft (Mittelblock) für das Nord-Team beim ersten AllStar Day der DVL am 5. 1. 2008 in Düsseldorf gewählt. Auf Eltmanner Seite sind im Süd-Team Diagonalangreifer Alexander Mayer und Jaro Zachrich dabei – sollte der in letzte Sekunde doch nicht mit dem Nationalteam in die Türkei mitfahren dürfen. Einziger Dürener, der die Olympia-Qualifikation mitmachen wird, ist Mittelblocker Max Günthör – direkter Konkurrent von Eltmanns Neu-Nationalspieler Zachrich.

Bei der SGE hat sich zum letzten Match 2007 das Lazarett noch nicht ganz geleert. Zwar ist der erkrankte Kapitän Christian Nowak wieder mit dabei, Außen/Annahmespieler Timo Wilhelm allerdings noch nicht einsatzbereit. „Er wird am 28. Dezember wieder ins Training einsteigen“, hofft Trainer Maric. Zuspieler Huib den Boer ist nach seiner Bänderverletzung erstmals wieder im Kader. „Er ist aber noch nicht fit und wird sicherlich nicht beginnen“, so Maric. „Außerdem hat Michael Neumeister das zuletzt sehr gut gemacht, da gibt es keinen Grund zum Wechseln.“

Hoffnung schöpft Gies vor allem aus dem unglaublichen Zusammenhalt innerhalb des Teams. „Wenn mal einer eine schwache Phase hat, dann richten ihn die anderen wieder auf. Bei uns kämpft jeder für jeden mit und ist auch mal bereit über die Schmerzgrenze hinaus zu gehen.

Letztendlich wollen wir aber vor allem unseren Spaß haben.“ Sein Coach weiß auch, dass die Unterfranken im Rheinland nichts zu verlieren haben. „Der Druck liegt bei Düren“, sagt Maric, „wir können nur gewinnen, niemand erwartet etwas von uns. Natürlich, wenn wir jetzt schon mal so weit gekommen sind, würden wir auch gerne das Finale spielen.“

DVV-Pokal Halbfinale: Samstag, 19.30 Uhr, evivo Düren – SG Eschenbacher Eltmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.volleyballer.de

Sieg für die Jungen, Niederlage für die Mädchen

Zum Auftakt des deutsch-französischen Jugendwerks trennten sich der französische und der deutsche Nachwuchs schiedlich, friedlich 1:1: Vor 400 begeisterten Zuschauern in Werne gewannen zunächst die bis zu drei Jahre älteren Französinnen die Partie gegen die deutschen Mädchen (Jahrgang 92/93) mit 3:0 (25-21, 25-21, 25-20), für die es zum Teil das erste Länderspiel überhaupt war.

Dennoch war Bundestrainer Stefan Bräuer zufrieden, „denn wir hatten in jedem Satz die Chance auf einen Satzgewinn. Letztlich sind wir aber an unserer Unerfahrenheit gescheitert.“

Anschließend boten die Junioren-Auswahlen Deutschlands und Frankreichs den Zuschauern ein Spiel auf höchstem Niveau – am Ende jubelten die deutschen Spieler über den 3:2-Sieg (25-18, 25-18, 19-25, 27-29, 15-13). Bundestrainer Söhnke Hinz zeigte sich angetan vom Niveau: „Das war zum Teil Weltklasse-Volleyball für diese Altersklasse und lag über dem WM-Niveau. Wir haben die Franzosen zunächst überrollt, um dann im dritten Satz einen kleinen Hänger zu haben.“

Am 20. (in Datteln) und 21. Dezember (in Lüdinghausen) folgen zwei weitere Vergleiche (jeweils Beginn mit den Spielen der Mädchen um 17.00 Uhr, im Anschluss die Jungen), ehe das traditionelle Jugendwerk am 22. Dezember mit der Abreise endet.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.volleyball-online.de

„Mit Hilfe der Zuschauer können wir alle schlagen“

Bielefeld, Osnabrück und Münster lauteten die Stationen von Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti am gestrigen 19. Dezember. In diesen Städten stattete der Bundestrainer den Redaktionen Neue Westfälische, Westfalen-Blatt (jeweils Bielefeld), Neue Osnabrücker Zeitung (Osnabrück) und Westfälische Nachrichten (Münster) einen Besuch ab, um Werbung für die Olympia-Qualifikation vom 15.-20. Januar 2008 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen zu machen sowie über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.

Guidetti zeigte sich eloquent (nahezu komplett in deutsch), selbstbewusst und zielorientiert. Auch nach der fünften Frage zur Rückkehr von Hanka Pachale (Perugia/ITA), Tanja Hart (Wiesbaden) und Birgit Thumm (Stuttgart) blieb der Italiener freundlich und bestimmt. Lediglich eine große Sorgenfalte schob sich in sein Gesicht, wenn die Sprache auf Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) kam: Der Weltklasse-Libero droht für das Turnier auszufallen, weil sich Tzscherlich am 27. Dezember einer Knie-Operation unterziehen muss.

Guidetti, der per Auto aus Modena nach Halle/Westfalen angereist war (zehn Stunden für 1.032 Kilometer) gab umfassend Auskunft zum sportlichen, aber auch privaten Bereich („ich werde nie eine Beziehung mit einer Spielerin aus meiner Mannschaft eingehen“). Im Vordergrund bei allen Redaktionen stand jedoch die Nominierung von Hanka Pachale, Tanja Hart und Birgit Thumm. Guidetti sagte, dass er nach der EM 2007 viele Gespräche mit Pachale geführt habe und froh sei, sie nun im Team zu haben: „Sie ist eine der fünf, sechs besten Außenangreiferinnen in der italienischen Liga und wird uns auf dieser Position helfen. Zudem ist sie sehr erfahren“, hob der Bundestrainer die Vorzüge der 1,90 Meter großen Außenangreiferin hervor, die nach sechs Jahren Auswahl-Abstinenz in Halle/Westfalen ihr Comeback geben wird. Die Erfahrung, aber auch Klasse sei bei Hart entscheidend: „Sie zählt immer noch zu den besten zwei deutschen Zuspielerinnen, auch wenn sie aufgehört hat. Sie hat ein großes Herz für die Nationalmannschaft, ich werde Ende Dezember zu ihr nach Wiesbaden kommen und mit ihr trainieren“, so Guidetti. Thumm erhält bereits am 20. Dezember Besuch, denn der Bundestrainer fuhr unmittelbar nach dem letzten Redaktionsbesuch nach Stuttgart weiter, wo Thumm seit dieser Saison spielt. Dort möchte er sich ein Bild „über die vielleicht beste deutsche Technikerin“ machen, die nach einer Knie-Operation wieder im Kommen ist. Kurz vor Weihnachten will der Bundestrainer aus seinem 22-er Aufgebot die 16 Spielerinnen benennen, mit denen er den Lehrgang am 1. Januar in Heidelberg beginnt. „Nach zwei, drei Tagen will ich weiter reduzieren, weil die Vorbereitungszeit eh schon sehr kurz ist.“

Für das Turnier in Halle/Westfalen sieht Guidetti fünf Teams, die um das Peking-Ticket spielen: „Russland und Serbien in Gruppe A und die Niederlande, Polen und wir in Gruppe B können das Turnier gewinnen, wobei die Niederländerinnen die beste Vorbereitung haben, weil sie alle Spielerinnen in Amstelveen konzentriert haben.“ Beim Versuch, das begehrte Ticket zu erobern, setzt Guidetti vor allem auch auf das deutsche Publikum: „Ich war in diesem Jahr beim Pokalfinale und war begeistert von den Zuschauern. Wir brauchen die Zuschauer als siebte Frau, damit sie das bisschen mehr an Leistung aus meiner Mannschaft herauskitzeln. Das kann entscheidend sein.“

Beim Wort Olympische Spiele begann das Gesicht von Guidetti zu leuchten: „Ich bin 2000 in Sydney als Co-Trainer der Italienerinnen in das Stadion eingelaufen. Ich werde diesen Moment nie vergessen, doch ich will es jetzt auch als Chef-Trainer schaffen – in Peking.“

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.neues-deutschland.de

SCC: Fußaktionen und Flatterbälle

3:1 des SCC Berlin im Challenge-Cup-Rückspiel gegen Prvacina

1350 Zuschauer waren in der Sömmeringhalle total aus dem Häuschen. Denn die Volleyballer des SCC Berlin schafften mit einem 3:1 (27:25, 25:15, 21:25, 25:19)-Heimerfolg über die slowenischen Gäste von Marchiol Prvacina im europäischen Challenge Cup den Einzug ins Achtelfinale der 16 besten Teams.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC: Zehn Punkte hinter den Zielen

MÜNSTER Offiziell hat der USC Münster sein Saisonziel bis heute nicht korrigiert. Meisterrunde lautet demnach die Vorgabe, an die ernsthaft wohl niemand mehr glauben mag.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Weihnachtsgrüße von den NA.Volleyballdamen

FISCHBEK - 250 Weihnachtskarten haben die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg für Sponsoren, Förderer, Helfer und Mitglieder des Fanklubs unterschrieben. Doch heute (20 Uhr, Sportarena Neumoorstück) widmen sie sich im Bundesligaspiel gegen den Köpenicker SC wieder ihrer eigentlichen Arbeit, dem Blocken, Pritschen und Baggern.

"Wir sollten nicht noch einmal darauf hoffen, Köpenick mit 3:0 zu besiegen", warnt Trainer Helmut von Soosten vor dem mit 12:10 Zählern punktgleichen, unmittelbaren Verfolger. Vor knapp zwei Wochen hatten die Fischbekerinnen den Gegner im Pokalviertelfinale beherrscht. Das junge Team aus Berlin, betreut von einem Freund des NA-Coaches, Alberto Salomoni, ist ein Musterbeispiel für die schwankenden Leistungen fast aller Bundesliga-Klubs. Immerhin: Die Köpenickerinnen haben Spitzenreiter Schweriner SC die erste Saisonniederlage beigebracht, auch den Tabellenvierten 1. VC Wiesbaden zweimal geschlagen. In der hessischen Hauptstadt müssen die Fischbekerinnen am Donnerstag, 27. Dezember, zum Pokalhalbfinale antreten.

"Es ist zwar schwer, aber wir müssen uns noch dreimal anstrengen, dann gibt es im Januar eine Woche Trainingspause", kündigte der Fischbeker Coach an. Am 30. Dezember steht das Auswärtsspiel beim Fünften Bayer Leverkusen auf dem Programm. "Wir müssen diese beiden Punktspiele gewinnen, um unsere Chance zu erhalten, in die Meisterschaftsrunde einziehen zu können", weiß Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA hat keine Feiertage

HAMBURG - Besinnliche Weihnachten können die Volleyball-Frauen der NA Hamburg weitgehend abschreiben. Heute (20 Uhr, Neumoorstück) steht das Bundesligaspiel gegen den mit 12:10 Zählern punktgleichen Köpenicker SC an, am Sonnabend und Sonntag trainiert das Team des Bundesligasiebten. Nur Heiligabend haben die Spielerinnen frei, am 1. Weihnachtstag bittet Trainer Helmut von Soosten wieder zur Vorbereitung auf das DVV-Pokalhalbfinale in Wiesbaden am Donnerstag (20 Uhr, www.sportdigital.tv live).

"Wir haben bis zum Ende des Jahres jetzt noch drei sehr wichtige Spiele", fordert Manager Horst Lüders Konzentration ein. Am 30. Dezember ist noch Anpfiff zum Punktspiel in Leverkusen. Der Spielplan ist deshalb so gedrängt, weil Anfang Januar die Vorbereitung des deutschen Nationalteams auf das Olympia-Qualifikations-Turnier im ostwestfälischen Halle (15. bis 20. Januar) beginnt, der Bundesliga-Spielbetrieb dann ruht.

Bis dahin wollen die Hamburgerinnen wieder einen Rang unter den ersten sechs zurückerobert haben. "Die Liga ist unglaublich eng in der Leistungsdichte", sagt Lüders mit Respekt. Auch das 3:0 im Pokal-Viertelfinale gegen den heutigen Gegner aus Berlin beruhige da nur wenig. Lüders: "Und wer hätte schon gedacht, dass Leverkusen zuletzt sieben Spiele in Folge gewinnen würde?" Aus einem an sich fest eingeplanten Sieg könnte zum Jahresschluss deshalb wieder eine Zitterpartie werden. "Aber vielleicht ist das auch gut, und die Mannschaft geht hoch konzentriert an die Aufgaben", hofft der Manager.

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Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.kn-online.de

Kiel: Beachvolleyballer werden ausgebootet

Kiel – „Kiel ist eine außerordentlich sportliche Stadt“, erklärte Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz am vergangenen Sonnabend in einem Interview mit unserer Zeitung. Das sieht der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband (SHVV) etwas anders.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Sehnsucht nach Erfolg

Münster. Manchmal entwickeln sich Dinge völlig anders als erwartet. Als die Damenvolleyball-Bundesligisten Bayer Leverkusen und USC Münster vor ziemlich genau acht Wochen aufeinander prallten, durfte man mit Fug und Recht von einem ultimativen Kellerduell sprechen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Noch einmal wie vor zwei Wochen

VfB Suhl empfängt erneut Münster – diesmal zum Punktspiel

Suhl Noch einmal wie vor zwei Wochen, und dann kann Weihnachten kommen. Im letzten Spiel vor dem Fest empfangen die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl morgen, 19.30 Uhr, den USC Münster und damit den gleichen Gegner, der erst zum Pokal-Viertelfinale in Suhl weilte.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Arbeiten an der Auferstehung

Enttäuschung beim müden und ratlosen VCW nach 2:3 gegen Leverkusen

WIESBADEN Schöne Bescherung. Nach dem 2:3 gegen Bayer Leverkusen herrscht Ratlosigkeit bei Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden. Nach zwei Liga-Pleiten innerhalb von vier Tagen beginnen die Aufräumarbeiten, um im Pokal-Halbfinale wieder aufzutrumpfen.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 21. Dezember 2007

   www.welt.de

Die Cowboys schöpfen wieder Hoffnung

Volleyball-Team sieht nach erstem Saisonsieg Chance auf den Klassenerhalt - Nächstes Schicksalsspiel gegen Bad Dürrenberg

Für ein Happy End reicht der einzige Sieg der Hamburg Cowboys noch längst nicht aus, aber Hoffnung wurde geweckt. Mit dem 3:1-Auswärtserfolg am vergangenen Sonnabend gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, Rhein-Main Volley, ist der Klassenerhalt in der Volleyball-Bundesliga der Männer nicht mehr utopisch.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel