News

 Samstag, 22. Dezember 2007 

NA.Hamburg besiegt Köpenicker SC
VfB: Verschiedene Optionen für die Defensive
YoungStars: Jahresabschluss in Schwaig
Düren: Halle ist das Traumziel
Förderverein für SHVV-Auswahlteams gegründet
Jugendwerk: Erneut „Punkteteilung“
Gelingt den Berlinern das »kleine Wunder«?
Von Charlottenburg nach Peking
USC: Stabilität für die festliche Stimmung
Anton glaubt hundertprozentig an das Endspiel
Renate Riek – die alte Frau will noch mehr
"Für Olympia müssen wir jeden besiegen"

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

NA.Hamburg besiegt Köpenicker SC

Dritter Sieg im dritten Duell der Saison

Hamburg, 21.12.2007 – Köpenick scheint den Damen von NA.Hamburg zu liegen: Im dritten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit setzten sich die Fischbekerinnen zum dritten Mal durch – diesmal mit 3:1. Damit ist der Start in die Rückserie der Volleyball-Bundesliga geglückt.

Man war mit viel Respekt in die Begegnung gegen Köpenick gegangen. Galten die Hauptstädterinnen nach Siegen gegen Schwerin und Wiesbaden doch als Favoritenschreck. Und dann war gestern Abend auch noch Angreiferin Iryna Lukashchuk mit einer Bänderdehnung ausgefallen, so dass Trainer Helmut von Soosten einmal mehr seine Startformation umstellen musste.

Doch Hamburg ging von Beginn an konzentriert zur Sache: Sahen die Zuschauer im ersten Satz noch ein sehr ausgeglichenes Spiel, bei dem NA.Hamburg das bessere Ende für sich verbuchen konnte, legten die Gastgeber im zweiten Durchgang vor allem im Aufschlag und im Angriff deutlich zu. „In dieser Phase haben wir gezeigt, was wir können“, sagte von Soosten. „Zudem scheinen wir mittlerweile einen sicheren Annahmeriegel gefunden zu haben. Das hat mir gut gefallen.“ Im dritten Satz wähnten sich die Fischbekerinnen schon auf der Siegerstraße. Doch Köpenick stellte sein Team um, brachte Hamburg so clever aus dem Konzept und entschied den Durchgang diesmal für sich. Im vierten Satz fand NA schnell wieder zu seinem druckvollen Spiel, schlug vor allem durch Nationalspielerin Dominice Steffen – heute beste Angreiferin im NA-Team - sehr gut auf und nutzte nach 82 Spielminuten den zweiten Matchball zum insgesamt verdienten Sieg.

„Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung heute“, freute sich Helmut von Soosten nach dem Spiel. „Das war ein wichtiger Sieg, jetzt haben wir die Möglichkeit und weiter nach oben zu orientieren. Wir haben uns in einigen Bereichen – auch kämpferisch - verbessert, der Block hat heute leider nicht so sicher gestanden wie zuletzt.“ Mit zwei Siegen im Rücken fährt man am 27. Dezember sicher mit einem gesunden Selbstbewusstsein zum DVV-Pokal-Halbfinale nach Wiesbaden.

NA.Hamburg – Köpenicker SC 3:1 (25:23; 25:17; 20:25, 25:15)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

VfB: Verschiedene Optionen für die Defensive

Gipfeltreffen in Berlin: Im Halbfinale des DVV-Pokals trifft der VfB Friedrichshafen am Samstag (22. Dezember, 15 Uhr) auf den Bundesligazweiten SCC Berlin. Die Häfler wollen ins Finale in Halle (Westfalen) – auch, wenn sie womöglich auf Libero Markus Steuerwald verzichten müssen

An den 14. November 2007 kann man sich beim VfB Friedrichshafen noch gut erinnern. Mit 0:2 Sätzen und 11:13 im fünften Durchgang lagen die Volleyballer vom Bodensee im Bundesligaspiel gegen den SCC Berlin schon zurück, ehe sie aufholten und das Blatt noch zu ihren Gunsten wendeten. „Das war wie beim Halbfinale in der Champions League“, sagte Libero Markus Steuerwald damals. „Wir haben 11:13 zurückgelegen. Aber dann haben wir gerockt.“

Am Samstag (22. Dezember, 15 Uhr) kommt es in Berlin im Halbfinale des DVV-Pokals zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen Friedrichshafen und dem SCC in dieser Saison. Wieder ist es ein Duell des des ungeschlagen Tabellenführers gegen seinen schärfsten Verfolger. Und wieder darf mit hochklassigem Volleyball und viel Spannung gerechnet werden. „Es spielt der aktuelle Bundesliga-Erste gegen den Zweiten“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Man kann also davon ausgehen, dass den Zuschauern auch dieses Mal etwas geboten wird.“

Dem Häfler Coach bereitet vor der wichtigen Begegnung jedoch eine Personalie große Sorgen. Libero Steuerwald hatte sich vor einer Woche beim Bundesligaspiel gegen den VC Leipzig durch einen Zusammenprall mit Lukas Divis eine schmerzhafte Schulterprellung zugezogen und musste bereits am Mittwoch beim Heimspiel in der Indesit European Champions League gegen Russlands Meister Dinamo-Tattransgaz Kazan passen. Sein Einsatz gegen Berlin ist mehr als fraglich. Offen ist, wer am Samstag die Position des Defensivchefs übernehmen würde. Denn der Brasilianer Idi, der gegen Kazan als Libero aushalf, ist national noch nicht spielberechtigt. „Es gibt verschiedene Optionen“, sagt Moculescu, will sich aber nicht in die Karten schauen lassen. „Wir nehmen den Berlinern nicht die Arbeit ab. Sie sollen ruhig mehrere Varianten vorbereiten.“
Auch der SCC ist vor dem Duell gegen Friedrichshafen nicht frei von Personalsorgen. Zwar ist neben Falko Steinke auch der zweite Diagonalangreifer Milan Vasic nach überstandener Fußverletzung zurück. Dafür aber müssen die Hauptstädter auf Mittelblocker Marcus Böhme verzichten, der seit Ende November aufgrund Mittelfußbrauchs mit doppeltem Bänderriss passen muss. „Marcus Böhme hat im Bundesligaspiel gegen den VfB überragende 22 Punkte erzielt“, sagt SCC-Trainer Michael Warm. „Jetzt müssen wir uns gut überlegen, wo diese Punkte diesmal herkommen sollen.“
Eines ist in jedem Falle sicher: Wie die Berliner werden auch die Häfler zwei Tage vor Heiligabend alles versuchen, um ins Endspiel des DVV-Pokals einzuziehen, das am 9. März wie schon in den vergangenen beiden Spielzeit im mehr als 10.000 Zuschauer fassenden Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) stattfinden wird. „Jetzt stehen wir schon im Halbfinale“, so Moculescu. „Da ist es doch klar, dass wir alles daran setzen werden, um wieder das Finale zu erreichen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

YoungStars: Jahresabschluss in Schwaig

Im letzten Spiel des Jahres 2007 gastieren die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (22. Dezember, 19.30 Uhr) beim SV Schwaig. Gegen die Franken würden sie sich gern selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten

Ein letztes Mal in diesem Jahr sind die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (22. Dezember, 19.30 Uhr) gefordert. Das Nachwuchsteam vom Bodensee gastiert beim Tabellachten SV Schwaig und hat zwei Tage vor Heiligabend Großes vor. Gegen die Franken soll ein Sieg und damit zwei Zähler her, um sich aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten. „Klar würden wir gerne gewinnen“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. „Aber einfach wird das nicht.“

Denn wieder einmal geriet die Vorbereitung auf die Partie ein wenig durcheinander. Simon Quenzer, Fabian Kohl und Jonas Hemlein weilten zusammen mit Pfleghar bei der deutschen Junioren-Nationalmannschaft und konnten somit nicht zwar mit den Volley YoungStars trainieren, dafür aber in drei Spielen gegen Frankreich wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. „Alle drei haben ihre Sache gut gemacht“, sagt Pfleghar. „Ich hoffe, dass sie diesen Schwung mit nach Schwaig nehmen.“

Nicht mit von der Partie werden am Samstag René Bahlburg und Severin Weiß sein. Bahlburg reist mit den Profis zum Pokal-Halbfinale nach Berlin, Weiß muss erkältet passen. Dafür springen Markus Dürnay und Daniel Heidak vom VLW-Stützpunktteam in die Bresche. „Wir wollen in Schwaig einen erfolgreichen Schlusspunkt setzen“, so Pfleghar. „Danach können wir die Pause genießen.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

Düren: Halle ist das Traumziel

Die Stadt in Westfalen, insbesondere das 11000 Zuschauer fassende Gerry-Weber-Stadion, wird durch die Hinterköpfe der Volleyballer von evivo düren und der SG Eschenbacher Eltmann spucken. Schließlich wollen beide Teams am 9. März in Halle im Pokalfinale stehen. „Die Türe zu unserem ersten Titel steht für uns so weit auf wie noch nie“, sagt Dürens Spielmacher Ilja Wiederschein. Damit spielt „Ilse“ nicht auf die Tatsache an, dass seine Sechs am Samstag um 19.30 Uhr beim Halbfinale gegen die SG Eschenbacher in der Arena Kreis Düren der Favorit ist.

„Ganz einfach. Um den Pokal zu gewinnen, musst du keine Finalserie spielen. Das ist ein einziges Spiel“, so der 30-Jährige.

Dass evivo der Favorit ist, daran besteht kein Zweifel. Vor allem dann nicht, wenn man die Kommentare aus Richtung Eltmann hört. „Wir sind der klare Außenseiter“, so Trainer Milan Maric. „Bei uns muss es schon sehr, sehr gut laufen, damit wir eine Chance haben.“ Wie gut, das fasst Oliver Gies, der wohl als Außenangreifer und nicht als Libero auflaufen wird, mit einer Zahl zusammen. „120 Prozent.“ In Düren hat man Respekt vor den Franken. Nicht nur, weil diese mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung Generali Haching im Viertelfinale aus dem Wettbewerb geworfen haben. Sondern auch, weil die Erinnerungen an den mühsamen 3:2-Sieg in Eltmann noch frisch sind. „Sie spielen sehr kompakt“, hat evivo-Coach Mirko Culic beobachtet. Trotzdem gibt es aus Sicht der Rheinländer nur ein Ziel: Gewinnen, egal wie. Dann nämlich geht die Mannschaft mit einem Erfolgserlebnis in die Weihnachtspause. Und weil viele im evivo-Umfeld sogar vom „wichtigsten Spiel des Jahres“ sprechen, würde ein Erfolg auch die sportlich unruhige Phase zuletzt vergessen lassen.

Auf Dürener Seite ist Mittelblocker Malte Holschen nach wie vor nicht einsetzbar. Eltmann muss weiter auf Timo Wilhelm verzichten. Zuspieler Huib den Boer ist zurück im Aufgebot, wird aber erst einmal auf der Bank Platz nehmen.

In der anderen Halbfinalpartie stehen sich der SCC Berlin und der VfB Friedrichshafen gegenüber.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

Förderverein für SHVV-Auswahlteams gegründet

Mit der Gründung eines Fördervereins für die Landesauswahlteams (Halle) wurde am vergangenen Dienstag ein wichtiger Schritt für die zukünftige Finanzierung der Nachwuchsarbeit im SHVV getan. Zum ersten Vorsitzenden des Vereins wurde Jens Behrens gewählt, seine Stellvertreter sind Kristian Ewald und Lars Obermöller.

SHVV-Präsident Bernd Neppeßen zeigte sich nach der Gründungsversammlung sehr zufrieden: "Jens Behrens hat seit seiner Wahl zum Leistungssportwart im Mai  diesen Jahres der Landesauswahlarbeit im SHVV mit großen Einsatz wieder mehr Leben eingehaucht. Die Gründung des Fördervereins - ein Förderinstrument, für das ich in den vergangenen Jahren stets geworben habe - ist ein wichtiger Schritt, um die Finanzierung der Auswahlmannschaften auf eine breitere Basis zu stellen."

Ein ausführlicherer Bericht zur Zielsetzung des Fördervereins und ein Interview mit Jens Behrens erscheint im kommenden Jahr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 22. Dezember 2007

  

Jugendwerk: Erneut „Punkteteilung“

Wie schon tags zuvor in Werne gab es auch beim zweiten Vergleich zwischen den französischen und deutschen Nachwuchsteams im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerks eine Punkteteilung: In Datteln unterlagen zunächst die Mädchen von Bundestrainer Stefan Bräuer ihren älteren Gegnerinnen mit 1:3 (19-25, 25-20, 19-25, 15-25), feierten dabei aber immerhin den ersten Satzgewinn.

Anschließend lieferten sich die Jungs abermals ein hochklassiges Duell, welches erneut mit einem deutschen Sieg endete. Dieses Mal mit 3:1 (27-25, 25-23, 29-31, 25-16), allein der Ausgang der drei ersten Sätze verdeutlicht die Ausgeglichenheit und Spannung dieses Spiels.

Die dritten und letzten Begegnungen finden am 21. Dezember in Lüdinghausen (ab 17.00 Uhr) statt.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.neues-deutschland.de

Gelingt den Berlinern das »kleine Wunder«?

Im Pokal-Halbfinale gegen Friedrichshafen

»Wir haben in den letzten beiden Spieljahren einen wichtigen, weil notwendigen Umbruch vollzogen. Es führte kein Weg daran vorbei, die Mannschaft zu verändern und zu verjüngen. ...«, bilanzierte Kaweh Niroomand, Manager der Volleyballer des SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Tagesspiegel

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.tagesspiegel.de

Von Charlottenburg nach Peking

Nach acht Jahren als Bundestrainer hat Stelian Moculescu eine ungewohnte Niederlage hinnehmen müssen. Sein Kapitän Frank Dehne will nicht mehr in der Volleyball-Nationalmannschaft spielen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC: Stabilität für die festliche Stimmung

MÜNSTER Von adventlicher Vorfreude ist Axel Büring noch nichts anzumerken. "Wir hatten noch keine Möglichkeit, uns auf Weihnachten einzustimmen", sagt der Trainer des USC Münster. Die ganze Konzentration gilt dem heutigen Bundesliga-Spiel beim VfB Suhl.

 

 

Deutschland - Aachener Zeitung

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.aachener-zeitung.de

Anton glaubt hundertprozentig an das Endspiel

Düren. Noch einmal wollen die Volleyballer von Evivo ein Halbfinale nicht verlieren: «Die Niederlage gegen den Moerser SC hat schon sehr weh getan. Das war schlimm,», erinnert sich Dürens Mannschaftskapitän Sven Anton an das Ausscheiden in der Saison 2005/2006.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.welt.de

Renate Riek – die alte Frau will noch mehr

Alter schützt nicht vor Bundesliga: Mit 47 Jahren will die deutsche Volleyball-Rekordnationalspielerin Renate Riek-Bauer bald wieder in der höchsten deutschen Spielklassen mitbaggern.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 22. Dezember 2007

   www.welt.de

"Für Olympia müssen wir jeden besiegen"

Mit den Volleyballern vom VfB Friedrichhafen hat Stelian Moculescu alles gewonnen. Nun steht das nächste große Ziel für den Rumänen an: die Qualikation für die Olympischen Spiele mit den deutschen Männern. "Wir wollen uns diesen Traum endlich erfüllen", sagt der 57-Jährige bei WELT ONLINE.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel