News

 Sonntag, 23. Dezember 2007 

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys
Silvesterfete: Location gesucht?
VCO Berlin: Kopf leer  - Beine müde
Endlich! evivo darf nach Halle reisen!
VfB: Dank Energieleistung ins Pokalfinale
CHILI PEPPERS in Weihnachtspause entlassen
Suhl genügt eine Stunde zum Sieg
Dresdner SC im Europapokal-Achtelfinale

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

  

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys

Wem noch eine zündende Geschenkidee fehlt, der kann jetzt auch im Volleyballsegment noch kurzfristig zuschlagen. Die Hamburg Cowboys bieten eine Aktion für ihre Knüllerspiele im Januar an: die Tickets für die Heimspiele gegen Bad Dürrenberg (15.1.) und den VfB Friedrichshafen (20.1.) werden im Paket angeboten - für nur 13 Euro statt 16 (ermäßigt 8 Euro statt 5)!

Das Doppelticket gibt es am 15.1. an der Abendkasse zu kaufen. Reservierungen nimmt die Smash vor, eine Bestätigungsmail mit Gutschein wird bis zum 24.12. um 12 Uhr versandt, danach im angemessenen zeitlichen Abstand.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

  

Silvesterfete: Location gesucht?

Wer noch eine Räumlichkeit für seine Silvesterfete sucht, hat eine zusätzliche Option in Altona. Cengiz Sen, Inhaber vom „Kick & Company“ in der Klausstraße in Ottensen und bekennender Volleyballfan, meldet, dass kurzfristig eine Räumlichkeit frei geworden ist.

Über Art und Weise der Nutzung sollte man direkt mit dem Inhaber sprechen (senkick1@aol.com; 040 – 390 51 46)

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

  

VCO Berlin: Kopf leer  - Beine müde

Das dritte Spiel binnen sieben Tagen, dazu der Umzugsstress raus aus dem Internat, die allgemeine Jahresend-Hektik - da durfte man von den Mädchen des Zurich Team VC Olympia Berlin am Freitagabend beim Heimspiel nicht viel erwarten. Zumal der Schweriner SC als Spitzenreiter der Frauenvolleyball-Bundesliga sich nach drei Niederlagen einschließlich des Pokalwettbewerbs absolut keine Blöße mehr geben wollte. Und so gewannen die Gäste nach nur 62 Spielminuten gegen das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl mit 3:0 (25:17, 25:19, 25:16). Lediglich im zweiten Durchgang war für seine Schützlinge (12:12 und 17:22) die Chance da, die erstrebte "magische Linie" von 20 Punkten gegen die Spitzenmannschaften zu übertreffen. Was in Dresden zuvor am Mittwoch beim 0:3 zumindest einmal gelungen war...

Schwerin kompensierte diesmal konzentriert den Ausfall der drei Angriffskräfte Tina Gollan, Hanna Torkkeli und Julia Retzlaff. Trainer Tore Aleksandersen zufrieden: "Gut, dass wir mit diesem klaren Erfolg das Jahr beenden konnten. Ende Januar, wenn es weitergeht, hoffe ich, wieder mehr Angriffsoptionen zur Verfügung zu haben."

Sein Kollege vom ZTVCO wechselte nahezu alle Spielerinnen ein, um eventuell frische Kräfte oder Impulse zu finden. Aber bei den meisten war "der Kopf leer und die Beine müde". Libero Frauke Formazin fand, "dass wir gegen Leverkusen und Köpenick besser gespielt haben. Andererseits schafften wir mehr Punkte als zum Saisonauftakt in Schwerin. Obwohl alle geschlaucht sind vom Programm der letzten Wochen". Als Berlinerin, wohnhaft in Ahrensfelde, war sie "zum Glück" nicht vom Umzug betroffen...Außenangreiferin Victoria Bieneck zur Spezialität der Schwerinerinnen: "Die Einbeiner-Angriffe von Cathrin Schlüter und Patricia Thormann haben wir einfach nicht entschärfen können."

Tietböhl meinte: "Die kommende Pause ist dringend nötig, denn seit dem Januar mit der Qualifikation zur Jugend-EM ging es ohne längere Pause durch bis heute. Die Mannschaft ist einfach platt. Jetzt haben die Mädchen erstmals zwei ein halb Wochen am Stück Erholung und trainingsfrei." Bis zum 9. Januar. 

epo.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

  

Endlich! evivo darf nach Halle reisen!

Dort trifft die Mannschaft von Trainer Mirko Culic am 9. März auf den Titelverteidiger VfB Friedrichshafen. Die "Häfler" gewannen ihr Halbfinale in Berlin 3:1. evivo ließ der SG Eschenbacher Eltmann keine Chance.

3:0 (25:21, 25:15, 25:20) lauteten die nackten Zahlen nach dem Halbfinal-Spiel. Und die spiegelten wieder, was sich in etwas mehr als einer Stunde reiner Spielzeit in der Arena Kreis Düren abgespielt hatte: evivo hat sich nach den sportlich unruhigen Wochen zuletzt gefangen und als starke Einheit präsentiert. "Das merkt man schon daran, wenn die Block- Feldabwehr so gut zupackt. Denn da muss jeder für jeden kämpfen", sagte Mittelblocker Max Günthör, der sich sicher war, dass seine Kollegen und er die passende Antwort auf die Kritik der vergangenen Tage gegeben hatten.

Einzig im ersten Satz konnten die Gäste aus Eltmann mithalten und lagen sogar mit 16:14 in Führung. Aber dann zog evivo an, machte weniger Fehler und zeigte keine Gnade im Ausnutzen der Schwächen des Gegenübers. Vor allem Heriberto Quero war nicht zu stoppen.

Jetzt hat die Mannschaft erst einmal ein paar Tage frei um Weihnachten zu feiern. "Ich bin froh, dass ich ein paar Tage mal keinen Ball sehen muss", freute sich Angreifer Tim Elsner.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

  

VfB: Dank Energieleistung ins Pokalfinale

Ein Endspiel im DVV-Pokal scheint ohne den VfB Friedrichshafen kaum noch denkbar. Im Halbfinale setzte sich der Klub vom Bodensee am Samstag mit 3:1 (13:25, 25:23, 26:24, 25:19) gegen den SCC Berlin durch und hat damit die Chance, die bronzene Trophäe zum achten Mal in Folge zu gewinnen

Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen sind weiter auf Rekordjagd. Dank einer bemerkenswerten Energieleistung zogen sie am Samstagabend ins Endspiel des DVV-Pokals ein. Im Halbfinale bezwangen sie vor 1600 Zuschauern in der Berliner Sömmeringhalle den SCC Berlin mit 3:1 (13:25, 25:23, 26:24, 25:19). Interessant: Die Häfler verließen als Sieger das Spielfeld, obwohl sie mit insgesamt 89 Punkten in der Endabrechnung zwei Zähler weniger als Berlin aufzuweisen hatten. „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben“, sagte Christian Pampel. „Schön, dass wir jetzt im Finale stehen.“

Bis das VfB-Ensemble jubeln konnte, bedurfte es jedoch eines harten Stücks Arbeit. Obwohl mit Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Joao José, Juliano Bendini und dem von seiner Schulterprellung genesenen Libero Markus Steuerwald eine erprobte Starting Six auf dem Feld stand, wollte zunächst gar nichts klappen. Weder Annahme, Zuspiel oder Angriff noch Aufschlag, Block und Verteidigung funktionierten während Berlin insbesondere über den Service enormen Druck  ausübte und sich Satz eins im Handumdrehen sicherte. „Das hatte mit Volleyball wenig zu tun“, schimpfte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Erst danach haben wir angefangen, zu spielen.“

Allerdings auch erst ab Mitte des Durchgangs. Mit 11:17 lagen Kapitän José & Co. schon zurück, ehe sie erfolgreich zur Aufholjagd ansetzten. Beim 22:22 hatten sie den Ausgleich und beim 24:22 zwei Satzbälle erkämpft, deren zweiten der eingewechselte Rodman Valera mit einer raffinierten Zuspielfinte zum Gewinn nutzte. Mit Valera im Zuspiel und Everaldo im Außenangriff agierte der VfB besser. Beständig lagen die Häfler im dritten Satz mit zwei bis drei Punkten vorn, ehe am Schluss der SCC noch einmal herankam. Die Berliner punkteten vom 23:20 zum 23:24, konnten gegen die beiden finalen Punkte auf VfB-Seite – erst ein As durch Pampel, dann ein Einerblock durch Divis – aber letztlich doch nichts ausrichten. Das gab Friedrichshafen die nötige Sicherheit und brach dem SCC das Genick, so dass sich die Gäste Abschnitt vier und damit den umjubelten Sieg sicherten.

„Wir haben gut angefangen. Zu 13 dürfte Friedrichshafen schon lange keinen Satz mehr verloren haben“, sagte SCC-Trainer Michael Warm. „Leider sind wir noch nicht so weit, dass wir dieses Niveau halten können. Uns fehlt die Konstanz.“ Pampel, mit 17 Zählern erfolgreichster Häfler Punktesammler, dagegen sah den entscheidenden Unterschied im besseren Nervenkostüm seines Teams. „Ich finde es gut, dass wir ruhig geblieben sind. Auch, wenn wir hinten lagen oder es knapp zuging, sind wir nicht in Hektik verfallen“, sagte er. „Bei den Berlinern dagegen hatte ich das Gefühl, dass sie Angst hatten, die Sätze zu verlieren.“

Friedrichshafen darf sich damit wie schon in den beiden vergangenen Jahren auf das Finale im mehr als 10.000 Zuschauer fassenden Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) freuen. Gegner im Endspiel um den DVV-Pokal ist am 9. März evivo Düren, das sich glatt mit 3:0 gegen die SG Eschenbacher Eltmann durchsetzte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 23. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

CHILI PEPPERS in Weihnachtspause entlassen

Die Freiburger Volleyballdamen des USC Freiburg gehen in die Weihnachtspause.

USC-Trainer Michail Lukaschek holte am letzten Trainingstag nochmal alle Übungen aus der Trainingskiste raus und schickte seine Damen durch die Sporthalle des Rotteck-Gymnasiums. Beim Spiel drei gegen drei liessen es die Chili Peppers zum Jahresende ausklingen.

Den längsten Weihnachtstrip hat die 21-jährige Mittelblockerin Melita Kervinen. Sie wird zu Weihnachten von der Familie in Finnland erwartet. Anfang Januar wird Freiburgs Damentrainer Lukaschek alle Spielerinnen mit einem dreitägigen Trainingscamp auf die Rückrunde einstimmen.
Lukaschek: "Ich werde die Weihnachtspause nutzen, um die ein oder andere Spielanalyse durchzuführen und uns auf die nächsten Begegnungen vorbereiten."

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 23. Dezember 2007

   www.mdr.de

Suhl genügt eine Stunde zum Sieg

Volleyball-Erstligist VfB Suhl hat mit dem USC Münster kurzen Prozess gemacht. Am Sonnabend siegten die Thüringerinnen klar und deutlich mit 3:0.

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Sonntag, 23. Dezember 2007

   www.szon.de

Dresdner SC im Europapokal-Achtelfinale

Dresden (dpa) Die Volleyballerinnen des Dresdner SC stehen im Achtelfinale des europäischen Challenge Cups. Der deutsche Meister setzte sich im Rückspiel der 3. Runde vor 2200 Zuschauern gegen den spanischen Vertreter Universidad Burgos mit 3:0 (25:15, 25:23, 25:20) durch.

 

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