News

 Montag, 24. Dezember 2007 

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys
Silvesterfete: Location gesucht?
SCC: Endspiel nur hauchdünn verpasst
Friedrichshafen und Düren im Endspiel
Dresden im Achtelfinale des Challenge Cups
VfB lässt Fußball-Nationalteam hinter sich
YoungStars: Komfortable Führung reicht nicht
EuroBeach: Sieben Stationen in sieben Ländern
Guidetti und Moculescu laden ein
Hart und Lurz: Irgendwann kehrst du zurück
Karbachs Volleyballerinnen - verstreut in alle Winde
Mauerstetten: Ruhe unterm Christbaum
NA.Hamburg: Das richtige Weihnachtsgeschenk
Dominice Steffen rückt ins Nationalteam
Stormarn: Wer wird Sportler des Jahres 2007?
Spratte glaubt an Klassenerhalt
USC dreht sich weiter im Kreis
Suhl: Sehr konzentriert zum 3:0
Schwaig: «Jetzt kann Weihnachten kommen«
Silva und Valera Matchwinner

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Zum Medien-Überblick

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nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
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Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Last Minute-Geschenktipp mit den Cowboys

Wem noch eine zündende Geschenkidee fehlt, der kann jetzt auch im Volleyballsegment noch kurzfristig zuschlagen. Die Hamburg Cowboys bieten eine Aktion für ihre Knüllerspiele im Januar an: die Tickets für die Heimspiele gegen Bad Dürrenberg (15.1.) und den VfB Friedrichshafen (20.1.) werden im Paket angeboten - für nur 13 Euro statt 16 (ermäßigt 8 Euro statt 5)!

Das Doppelticket gibt es am 15.1. an der Abendkasse zu kaufen. Reservierungen nimmt die Smash vor, eine Bestätigungsmail mit Gutschein wird bis zum 24.12. um 12 Uhr versandt, danach im angemessenen zeitlichen Abstand.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Silvesterfete: Location gesucht?

Wer noch eine Räumlichkeit für seine Silvesterfete sucht, hat eine zusätzliche Option in Altona. Cengiz Sen, Inhaber vom „Kick & Company“ in der Klausstraße in Ottensen und bekennender Volleyballfan, meldet, dass kurzfristig eine Räumlichkeit frei geworden ist.

Über Art und Weise der Nutzung sollte man direkt mit dem Inhaber sprechen (senkick1@aol.com; 040 – 390 51 46)

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

SCC: Endspiel nur hauchdünn verpasst

Es hat nicht sein sollen. Wieder nicht. Wie schon vor Wochen in der Liga bot der SCC BERLIN dem VfB Friedrichshafen am Samstagnachmittag vor 1.650 Zuschauern in der Sömmeringhalle ein großes Duell. Wie seinerzeit starteten die Gastgeber rasant, hatten nach 92 Spielminuten wiederum die höhere Punktzahl (91:89) - doch am Ende gewannen die Gäste nach Sätzen 3:1 (13:25, 25:23, 26:24, 25:19). Damit erreichte der Tripple-Gewinner des Vorjahres zum 10. Male in elf Jahren das DVV-Pokalfinale, das am 9. März in Halle/Westfalen ausgetragen wird.

Der Volleyball-Klassiker - präsentiert von der DKB - hatte nicht nur Funk und Fernsehen (unter anderem die ARD-Sportschau) nach Berlin-Charlottenburg gelockt, sondern mit Marco Liefke, Björn Andrae und Frank Dehne auch drei frühere SCCer, die derzeit ihre Brötchen in der polnischen ersten Liga verdienen. Marco Liefke auf die Frage, ob ihn die Aussicht auf ein niveauvolles Match oder die Hoffnung auf eine Niederlage des VfB hierher getrieben hatte: "Beides ... aber wie so oft gegen den SCC haben zwei, drei dumme oder leichte Fehler die Friedrichshafener in den Augenblicken ins Geschehen gebracht, in denen sie nahe am Abgrund standen."

Gemeint sind vor allem die Momente im zweiten und dritten Satz. Nach einer sensationellen Demontage des VfB im ersten Durchgang (Trainer Moculescu: "Das hatte nichts mit Volleyball zu tun. Da waren wir zwei Klassen schlechter als in der Champions Legaue") setzte der SCC sein dynamisches und präzises Spiel bis zum 18:13 auch im zweiten Abschnitt fort. Moculescu, der bis dahin regungslos und starr an der Seite stand, wechselte nun für Tichacek auf Zuspiel den Venezolaner Valera und in der Annahme für Divis den Brasilianer Evaraldo ein. Die Aufschläge wurden zudem vermehrt als kurze oder lange Flatteraufgaben serviert. Der SCC kassierte ein paar unnötige Fehler, versenkte ein paar Punktebälle nicht. Und schon hieß es nur noch 22:20. Dann wurde dem Kanadier Mark Dodds, der insgesamt seinen wohl bis dahin stärksten Auftritt für die Berliner (18 Punkte) bot, ein Angriffspunkt zu Unrecht annulliert, weil er nach erfolgtem Angriff das Netz außerhalb der Antenne berührt hatte. Schon flatterten die Nerven. Ein Ausball vom erfolgreichsten Punktejäger der Partie, Aleksandar Spirovski (19), zwei geblockte Schnellangriffe von Felix Fischer. Und mit einem Überkopfwischer verwandelte Valera eiskalt den Satzball für den erklärten Favoriten.

Dies drückte beim SCC, der im Gegensatz zum VfB an wesentlichen Wechseln nur den Tausch Sebastian Prüsener für Dirk Westphal in der Annahme praktizierte, ein wenig aufs Gemüt. Im dritten Durchgang führten die Häfler mehrmals mit zwei, drei Punkten. Doch die Schützlinge von SCC-Trainer Michael Warm kämpften sich immer wieder heran, hatten sogar bei 24:23 einen Satzball. Der VfB konterte eiskalt - wie so oft erlebt. Nationalspieler Christian Pampel, anderthalb Sätze mit Fehlern in Serie, schaffte mit einem Aufschlagass das 25:24 für sein Team und Divis, der gleichfalls zahlreiche schwache Momente hatte, kaufte Dodds mit einem Einerblock den Ball zur vorentscheidenden 2:1-Führung des VfB ab.

Aus dem Kaleidoskop der Meinungen nach dem Schlusspfiff

VfB- und Bundestrainer Stelian Moculescu: "Ich werte diesen Erfolg als gutes Omen für unseren 10. Pokalsieg. Dass wir so schlecht aus den Startlöchern kamen, hängt auch mit der anfänglichen Topleistung des SCC zusammen. Aber ich wusste, dass man so ein Niveau nicht über drei oder fünf Sätze transportieren kann. Zum Glück haben wir dann mit den Wechseln auch das zum Sieg notwendige Puzzle gefunden."

SCC-Trainer Michael Warm: "Nur 13 Punkte gegen einen nationalen Konkurrenten wie anfangs, das ist dem VfB lange nicht passiert. Warum wir das Level nicht annähernd halten konnten und beispielsweise im dritten Satz ein paar wichtige Bälle nicht totmachen konnten, das werden wir versuchen herauszufinden. Aber natürlich sind die VfB-Profis mit ihrer Erfahrung und dem Selbstbewusstsein uns in punkto Kaltblütigkeit und Cleverness noch voraus. Andererseits trotz unserer Verletzungssorgen über weite Strecken mit dem Champions League-Gewinner auf Augenhöhe gewesen zu sein, ist sicher keine schlechte Aussicht für die Zukunft."

SCC-Libero Frank Bachmann: "Ich denke, es war ein Spiel auf sehr hohem Niveau. Leider konnten wir im zweiten und dritten Abschnitt unsere Möglichkeiten nicht nutzen. Aber man darf nicht vergessen, wer auf der Gegenseite stand und dass wir junge Leute im Stamm haben, die teilweise ihre ersten Erfahrungen als Profi im Ausland machen."

VfB-Hauptangreifer Christian Pampel: "Olympiaqualifikation, Bundesliga, DVV-Pokal, Champions League - dieses Dauerreiseprogramm hat Spuren hinterlassen. Doch wir haben den ersten Satz, als uns der SCC überrollte, gedanklich weggedrückt und sind trotz Fehler nie hektisch oder unruhig geworden. Das gab den Ausschlag gegen den SCC, der dann Angst vor Fehlern und Angst vor der Niederlage bekam. Und wenn sich das erst mal im Kopf festgesetzt hat, ist das Gewinnen doppelt schwer."

epo

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Friedrichshafen und Düren im Endspiel

Die Favoriten haben sich in den Halbfinalspielen durchgesetzt, die Teilnehmer für das Pokal-Finale am 9. März in Halle/Westfalen stehen fest: Der VfB Friedrichshafen trifft im Gerry Weber Stadion auf evivo Düren. Für Friedrichshafen ist es die achte Endspielteilnahme in Serie seit 2001 und es könnte der zehnte Pokalsieg werden. Evivo Düren bietet sich die Chance, den ersten Titel in seiner Vereinsgeschichte zu gewinnen.

Friedrichshafen gegen Düren ist zugleich die Neuauflage des Meisterschafts-Duells der Saison 2006/2007. Damals gab es für Düren allerdings nichts zu holen, nicht mal einen Satz. Der VfB gewann die drei Play-off-Finals jeweils mit 3:0 und unterstrich mit seinem achten Meistertitel seine Ausnahmestellung.

Friedrichshafen löste seine Halbfinal-Aufgabe mit einem 3:1 (13:25, 25:23, 26:24, 25:19) beim SCC Berlin. Die Häfler waren als ungeschlagener Bundesliga-Spitzenreiter in die Hauptstadt gereist, wo sie auf einen Gastgeber trafen, der sich hartnäckig wehrte und vor allem im Auftaktdurchgang demonstrierte, dass man mit aller Macht ins Finale wollte. Nur 13 Punkte für Friedrichshafen, “das ist dem VfB lange nicht passiert”, sagte SCC-Coach Michael Warm. VfB-Trainer Stelian Moculescu konnte ihm nur beipflichten: “Das hatte mit Volleyball nichts zu tun.” Doch dann kam der Titelverteidiger ins Rollen, gewann Satz zwei und wehrte im dritten einen Satzball der Berliner bei 24:23 ab. Damit war die Gegenwehr des SCC endgültig gebrochen. “Dass wir so schlecht aus den Startlöchern gekommen sind”, so Moculescu, “hängt auch mit der anfänglichen Topleistung des Gegners zusammen.” Bei den Verlierern freute man sich trotzdem, so Warm, “mit dem Champions League-Sieger lange Zeit auf Augenhöhe gewesen zu sein.”

Noch deutlicher beendete der Bundesliga-Vierte evivo Düren seine Halbfinal-Partie gegen die SG Eschenbacher Eltmann. Mit einem 3:0 (25:21, 25:15, 25:20) gegen den Bundesliga-Achten beendeten die Dürener auch die unruhigen letzten Wochen, als es in der Liga eine Heimniederlage gegen Moers und im Europapokal das Aus in der dritten Runde gegeben hat. “Wir wollten uns heute als Einheit präsentieren”, sagte Dürens Mittelblocker Max Günthör. Jetzt freuen sich die Sieger über ein paar freie Tage: “Ich bin froh, dass ich mal keinen Ball sehen muss”, sagt Angreifer Tim Elsner.

Nach den Halbfinalspielen im Pokal ruht der Spielbetrieb der 1. Liga der Männer bis zum 13. Januar. Grund ist das Olympia-Qualifikationsturnier mit der Nationalmannschaft in Izmir (Türkei). Für die Fans gibt es trotzdem Volleyball der Extraklasse: Am 5. Januar findet in Düsseldorf der erste Allstar Day der Deutschen Volleyball Liga statt.  

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

Dresden im Achtelfinale des Challenge Cups

Alle Ängste waren überflüssig, am Ende herrschte große Freude. Vor 2200 Zuschauern hat der Dresdner SC mit einem überzeugenden 3:0 (25:15, 25:23, 25:20) auch das Rückspiel in der dritten Runde des Challenge Cups gegen Universidad Burgos (Spanien) gewonnen und steht nun im Achtelfinale. Nach dem 3:1 im Hinspiel vor Wochenfrist hatte Dresdens Angreiferin Jana Müller noch befürchtet, dass “die zweite Partie schwerer wird als die erste”: Die Spanierinnen haben nichts zu verlieren und werden sich gut auf uns einstellen.” Doch Spaniens Hoffnungen auf einen Coup hatten sich schnell erledigt, da Dresden in allen Belangen überlegen war. DSC-Trainer Arnd Ludwig sagte: “Wir haben immer nur zu Satzbeginn etwas verhalten agiert, dann aber sehr druckvoll gespielt. Die Annahme war hervorragend und die Fehlerquote insgesamt relativ gering.”

Gegner des Deutschen Meisters in der Runde der besten 16 im Challenge Cup ist Panathinaikos Athen. Die Griechinnen setzten sich zwei Mal mit 3:0 gegen TPV Novo Mesto aus Slowenien durch. Das Achtelfinal-Hinspiel findet am 23./24. Januar in Athen statt, das Rückspiel in Dresden zwischen dem 29. und 31. Januar.

In der Bundesliga gab es in den noch ausstehenden vier Partien des zwölften Spieltages vier Favoritensiege. Der Schweriner SC gewährte dem Zurich Team VCO Berlin in drei Sätzen jeweils nicht mehr als 19 Punkte (25:17, 25:19, 25:16) und behauptet mit zehn Saisonsiegen und nur zwei Niederlagen die Tabellenspitze. Verfolger Vilsbiburg leistete sich zwar beim TSV Sonthofen einen Satzverlust, fährt aber durch den 3:1-Sieg (25:18, 20:25, 25:23, 25:12) den neunten Spielgewinn ein.

NA. Hamburg und der VfB Suhl setzten sich gegen den Köpenicker SC (3:1) und den USC Münster (3:0) bereits zum dritten Mal in der laufenden Spielzeit durch. Neben den Hin- und –Rückrunden-Duellen in der Bundesliga hatte es für Hamburg und Suhl auch im Pokalwettbewerb zu Siegen gereicht.

Für Hamburg, Suhl und Vilsbiburg waren die Aufgaben in der Liga zugleich die Generalproben für die Halbfinalspiele im Pokal am letzten Wochenende des Jahres. NA. Hamburg tritt am 27. Dezember beim 1. VC Wiesbaden an, einen Tag später erwarten die Roten Raben Vilsbiburg den VfB Suhl. Beide Partien um den Einzug in das Pokal-Endspiel am 9. März in Halle/Westfalen werden jeweils ab 20.15 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

VfB lässt Fußball-Nationalteam hinter sich

Bei der Wahl zu Deutschlands Sportlern des Jahres haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen den achten Platz belegt. Erstmals nominiert schafften sie nicht nur den Sprung in die Top Ten, sondern überholten sogar die deutsche Fußball-Nationalmannschaft

Gelungener Jahresabschluss für die Volleyballprofis vom VfB Friedrichshafen: Am Samstagabend zogen sie mit einem Sieg über den SCC Berlin nicht nur zum achten Mal in Folge ins Endspiel des Pokalwettbewerbs ein, sondern feierten auch auf gesellschaftlichem Parkett einen Achtungserfolg. Erstmals für alljährlich von der Internationalen Sport-Korrespondenz und dem Verband deutscher Sportjournalisten durchgeführte die Wahl zu Deutschlands „Sportlern des Jahres“  nominiert, belegten die Häfler mit 541 Punkten den achten Rang.

Damit verpasste der Triple-Sieger 2007 zwar eine Platzierung unter den besten Fünf, ließ aber beispielweise die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als Neunte hinter sich. Zur „Mannschaft des Jahres“ wurde das Handball-Nationalteam gekürt, das sich 2007 den Weltmeistertitel sicherte. Auf dem zweiten Rang landete die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen, Platz drei belegten die Handballer vom THW Kiel.

„Dieses Jahr war für uns ein ganz Besonderes. Mit dem Sieg in der Champions League haben wir für einen der größten Erfolge im deutschen Volleyball gesorgt und gleichzeitig etwas geschafft, womit wohl niemand und auch nicht wir selbst gerechnet hätten“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, der bei der Gala in Baden-Baden durch Geschäftsführer Jürgen Hauke vertreten wurde. „Für uns war die Nominierung zu dieser Wahl schon ein Erfolg. Dass wir es jetzt sogar in die Top Ten geschafft haben und die Fußballer hinter uns lassen, macht mich stolz.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

YoungStars: Komfortable Führung reicht nicht

Mit 2:3 (25:23, 25:19, 20:25, 22:25, 12:15) haben die Volley YoungStars Friedrichshafen das letzte Spiel des Jahres 2007 gegen den SV Schwaig verloren. Dabei konnten sie eine 2:0-Satzführung nicht zum Sieg nutzen

Fast hätte es geklappt mit dem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk: Zwei Tage vor Heiligabend unterlagen die Volley YoungStars Friedrichshafen im letzten Spiel des Jahres 2007 dem SV Schwaig mit 2:3 (25:23, 25:19, 20:25, 22:25, 12:15) und gehen damit als Tabellenzehnter mit fünf Siegen und neun Niederlagen in die Weihnachtspause. Besonders ärgerlich: Die Häfler konnten gegen Schwaig eine 2:0-Satzführung nicht zum Sieg nutzen.

Mit nur acht Spielern an Bord mussten die Volley YoungStars zu Beginn einem Rückstand hinterherlaufen. 3:7 und 10:13 lagen sie hinten, ehe sie beim 16:16 den Ausgleich geschafft hatten, beim 21:20 das erste Mal in Führung gingen und sich Satz eins knapp sicherten. Deutlicher verlief der zweite Abschnitt – zum Entsetzen der knapp 200 Zuschauer, die sich für ihr Team sicher einen anderen Spielverlauf vorgestellt hatten.

Dann allerdings kam Spannung ins Spiel. Schwaig gewann nicht nur den dritten, sondern auch den vierten Satz und führte damit den Ausgleich herbei. „Scheinbar dachten die Friedrichshafener, dass sie schon gewonnen haben", sagte Schwaigs Spielertrainer Benjamin Kucera. Im Entscheidungssatz kämpften die Volley YoungStars noch einmal beherzt. Von 3:7 kamen sie auf 7:7 heran und gestalteten die Partie bis zum 12:12 offen. Dann waren es die Franken, die letzten drei Punkte für sich verbuchen konnten. Wenn schon nicht über einen Sieg, durften sich die Nachwuchs-Volleyballer aus Friedrichshafen wenigstens über ein Lob freuen. „Es ist unglaublich, was die Jungs in der Abwehr rausholen“, sagte Schwaigs Hans-Peter Nürnberger. „Es ist, als spielt man gegen eine Wand.“

 

 

Deutschland - EuroBeach-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

EuroBeach: Sieben Stationen in sieben Ländern

Von Gran Canaria (Spanien) bis Sotschi (Russland): Die NESTEA European Championship Tour spannt 2008 einen weiten Bogen über ganz Europa

Zürich/Luxemburg, 23. Dezember 2007: Auftakt auf den kanarischen Inseln, Station in St. Pölten, Luzern, Den Haag, dann das Europameisterschafts-Finale in Hamburg und schließlich der runde Abschluss der Saison in Blackpool und Sotschi. Attraktive Namen mit internationalem Flair, das garantieren die Spielorte der NESTEA European Championship Tour 2008. Schon im zurückliegenden Sommer war im Zusammenhang mit der ranghöchsten europäischen Turnierserie im Beach Volleyball die Rede davon, sie sei in neue Dimensionen vorgestoßen. Damals gab es sechs Events. Doch im olympischen Jahr 2008 setzen die Macher von Global Sports Marketing, der Zürcher Agentur, die seit 2003 die Serie organisiert und vermarktet, und des Europäischen Volleyball-Verbandes mit Sitz in Luxemburg noch eins drauf.

Sieben Stationen, so viele gab es noch nie. Tourdirektor Hinnerk Femerling (GSM) freut sich auf die Herausforderung und insbesondere über die neuen Austragungsorte, an denen sich Europas beste Beach Volleyball-Duos der Männer und Frauen präsentieren werden: „Es geht schon mit dem frühen Saisonauftakt Mitte April am Playa del Ingles auf Gran Canaria los. Dort stimmt nicht nur das Klima, auch das Strandleben ist schon in vollem Gange."

Neu auf der Tour-Landkarte sind zwei Spielorte, die im Zusammenhang mit späteren Olympischen Spielen stehen. Zum einen Blackpool an der Westküste Englands. „Die English Volleyball Association wird unter Beweis stellen, dass sie sich organisatorisch und strukturell auf die Sommerspiele 2012 in London vorbereitet", sagt Femerling. Ähnlich sieht es in Sotschi aus, wo zwar erst 2014 die olympische Sportwelt zu Gast sein wird und dann auch noch mit Winterspielen, „aber für die Stadt am schwarzen Meer", so Femerling, „ist es wichtig, mit hochkarätigen internationalen Sport-Events auf sich aufmerksam zu machen." Da passt das Abschlussturnier der NESTEA European Championship Tour 2008 perfekt hinein.

Zu den treuen Wegbegleitern der Tour zählen mittlerweile St. Pölten, Luzern, Den Haag und Hamburg. Die norddeutsche Metropole ist zum dritten Mal dabei, erlebt aber 2008 ein echtes Highlight, denn das EM-Finale auf dem Rathausmarkt ist nicht nur das höchstkotierte Turnier der NESTEA European Championship Tour, sondern auch eins der letzten Qualifikationsturniere des Volleyball Weltverbands FIVB für die Olympischen Spiele 2008 in Beijing. Das gibt einen ganz besonderen Anreiz, der wohl für die einen mit Tränen, für andere aber mit einem Triumph verbunden sein wird.

NESTEA European Championship Tour 2008:
17. – 20. April: Spanish Masters / Gran Canaria, Playa del Ingles (Spanien)
8. – 12. Mai: Austrian Masters / St. Pölten (Österreich)
22. – 25. Mai: Swiss Masters / Luzern (Schweiz)
29. Mai – 1. Juni: Dutch Masters / Den Haag (Niederlande)
10. – 13. Juli: NESTEA European Championship Final / Hamburg (Deutschland)
11. – 14. September: English Masters / Blackpool (England)
18. – 21. September: Russian Masters / Sotschi (Russland)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 24. Dezember 2007

  

Guidetti und Moculescu laden ein

14 Spieler bzw. 16 Spielerinnen wurden nun von den Bundestrainern Stelian Moculescu (Männer) und Giovanni Guidetti (Frauen) zum Vorbereitungslehrgang auf die europäischen Olympia-Qualifikationsturniere in Izmir/Türkei (7.-1.3. Januar) und Halle/Westfalen (15.-20. Januar) eingeladen. Die Männer starten ihren Lehrgang am 27. Dezember, die Frauen beginnen erst am 1. Januar, da zuvor noch die Pokal-Halbfinals gespielt werden. Die wichtigsten Personalien lauten: Bei den Männern ist Ralph Bergmann (Moerser SC) nicht dabei, bei den Frauen fehlen Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) und Birgit Thumm (Allianz Stuttgart).

Bundestrainer Giovanni Guidetti war eigens nochmals nach Stuttgart gefahren, um sich ein Bild von Birgit Thumm zu machen. Thumm hatte sich in diesem Jahr einer Knie-Operation unterziehen müssen und befindet sich erst seit einigen Wochen wieder im Spielbetrieb: „In der Annahme war sie gewohnt stark, am Netz fehlt ihr aber noch die Athletik. Deshalb plane ich für die Olympia-Qualifikation ohne Thumm“, meinte Guidetti. Auf Stamm-Libero Kerstin Tzscherlich verzichtet Guidetti ungern und unfreiwillig. Tzscherlich unterzieht sich am 27. Dezember einer Knie-Operation, „ich halte aber noch eine Hintertür offen, falls der Heilungsprozess perfekt läuft“, so der italienische Bundestrainer. Neben diesen beiden Routiniers strich Gidetti mit Julia Schlecht (Leverkusen), Anne Matthes (Dresden), Saskia Hippe (Köpenick) und Berit Kauffeldt (Schwerin) vier weitere Spielerin aus dem 22-er Kader.

Nur eine kurze Pause können die DVV-Männer genießen, denn am 27. Dezember treffen sie sich bereits in Heidelberg, um die Qualifikation in Izmir anzugehen. Dann ist Ralph Bergmann (Moers) nicht dabei, der routinierte Mittelblocker sagte aus familiären Gründen ab (vor kurzem zum zweiten Mal Vater geworden). Diagonalangreifer Jochen Schöps (Odintsovo/RUS) wird voraussichtlich später zur Nationalmannschaft stoßen, weil er mit seinem Klub kurz nach den Weihnachtstagen noch ein Pflichtspiel absolvieren muss. Mit Jaromir Zachrich (Eltmann) und Lukas Kampa (Moers) sind zwei Spieler im Kader, die zum ersten Mal bei der Männer-Nationalmannschaft sind.

Der Kader der Frauen: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl, Cathrin Schlüter (alle Schweriner SC), Mareen Apitz, Heike Beier, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Maren Brinker (TSV Bayer 04 Leverkusen), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)

Der Kader der Männer: Christian Pampel, Markus Steuerwald (beide VfB Friedrichshafen), Max Günthör (evivo Düren), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Marcus Popp (Montichiari/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Stefan Hübner (Treviso/ITA), Björn Andrae (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Eugen Bakumowski (Kedzierzyn/POL), Lukas Kampa, Georg Grozer (beide Moerser SC), Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann)

 

 

Deutschland - Mainpost

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.mainpost.de

Hart und Lurz: Irgendwann kehrst du zurück

Tanja Hart und Thomas Lurz: Zwei Ausnahmesportler in einem Gespräch über Weihnachten, den Tod und Gott und die Welt

Die Volleyballerin Tanja Hart (33) aus Karbach bei Marktheidenfeld und der Schwimmer Thomas Lurz (28) aus Gerbrunn bei Würzburg gehören zu den erfolgreichsten Sportlern aus Unterfranken. Doch nicht nur Erfolge verbinden die beiden, sondern auch ein persönliches Schicksal: ...

 

 

Deutschland - Mainpost

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.mainpost.de

Karbachs Volleyballerinnen - verstreut in alle Winde

Von den ehemaligen Volleyballerinnen der DJK Karbach feiern viele schon als Mütter Weihnachten

Einige sind Mütter und haben mit Volleyball nichts mehr zu tun. Andere pritschen, baggern und schmettern noch immer. Was ist aus den ehemaligen Bundesliga-Volleyballerinnen der DJK Karbach geworden?

 

 

Deutschland - All-in.de

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.all-in.de

Mauerstetten: Ruhe unterm Christbaum

An Weihnachten kann Familie Seifert durchschnaufen und der SV Mauerstetten rückt ausnahmsweise in den Hintergrund

Kaufeburen/Mauerstetten Im vergangenen Jahr war Weihnachten bei Seiferts noch etwas anders. Beim SV Mauerstetten dachte während der Regionalligasaison noch keiner an die zweite Liga und im Haus des Abteilungsleiters Dr. Hermann Seifert ging es ruhiger zu. Inzwischen ist der SVM aber zweitklassig und Familie Seifert ist noch mehr gefordert als im vorigen Jahr.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Das richtige Weihnachtsgeschenk

Bundesligateam aus Fischbek holt sich mit dem Erfolg das nötige Selbstvertrauen für die Meisterschaftsrunde.

Fischbek - "Das war gut für das Selbstbewusstsein", stellte Kerstin Ahlke fest, die Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Mit 3:1 (25:23, 25:17, 20:25, 25:15) wurde der bis dahin punktgleiche Köpenicker SC geschlagen. "Die Mannschaft hat ein stabiles Spiel gezeigt", freute sich auch Trainer Helmut von Soosten.

Noch immer wirkte der Misserfolg der Hinrunde, ohne Sieg gegen einen der voraussichtlichen Mitbewerber um die Meisterschaftsrunde geblieben zu sein. Deshalb hat der Coach als verbindliche Zielsetzung, den Sieg über die Kontrahenten gefordert, die die Fischbekerinnen auch in den ersten vier Spielterminen der Anfangsphase der Saison geschlagen hatte. Was das Erfolgserlebnis noch erhöhte: Nicht nur Danubia Costa Caldara (Ferse) und Imke Wedekind (Bänderriss) saßen verletzt auf der Tribüne. Auch die schlaggewaltige Iryna Lukashchuk gesellte sich mit Krücken zu ihnen. Tags zuvor war sie im Training auf dem Fuß einer Mitspielerin gelandet und hatte sich eine Bänderdehnung zugezogen. "Mit Training wird es wohl erst wieder im Januar etwas", sagte die Ukrainerin.

Durch die Ausfälle der Mittelblockerinnen Wedekind und Costa Caldara ist Julia Kaufhold wieder zur festen Größe im Team geworden. Allerdings bekam sie von Spielmacherin Stéphanie Volle nur wenig Bälle zugespielt. "Das war mir ganz recht", sagte die 23-Jährige nach der Partie und man hörte den verschnupften Unterton. Wegen einer leichten Grippe hatte Kaufhold nicht das gesamte Vorbereitungsprogramm für das Köpenickspiel absolvieren können.

Gefreut hat sich auch Diagonalangreiferin Dominice Steffen, die am Spieltag erfahren hatte, dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Aufgebot für die Olympia-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft (15. bis 20. Januar) im ostwestfälischen Halle gehört. Zudem war sie effektivste Angreiferin gegen Köpenick.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Dominice Steffen rückt ins Nationalteam

HAMBURG - Für bedauernswert hält sich Dominice Steffen nicht: "Das gehört dazu", meint sie. Ihren 20. Geburtstag am vergangenen Montag musste die Volleyballerin der NA Hamburg bei der Weihnachtsfeier des Bundesliga-Teams mit Fans und Sponsoren verbringen. Auch die Weihnachtsheimfahrt nach Berlin ist auf den Heiligabend begrenzt, da Trainer Helmut von Soosten schon am 1. Weihnachtstag zur Vorbereitung auf das Halbfinale im DVV-Pokal beim Tabellenvierten 1. VC Wiesbaden am Donnerstag (20 Uhr, live auf www.sportdigital.tv) bittet. Und nun fällt auch noch der langersehnte Urlaub in der ersten Januarwoche flach.

"Ich hatte zum Glück noch nichts gebucht", erzählte die Diagonalangreiferin nach dem 3:1 (25:23, 25:17, 20:25, 25:15) im Bundesligaspiel über den Köpenicker SC. Vor dem Anpfiff hatte Steffen die Nachricht von Bundestrainer Giovanni Guidetti erreicht, dass sie zum 16 Spielerinnen umfassenden Vorbereitungskader für das Olympia-Qualifikationsturnier der DVV-Auswahl im ostwestfälischen Halle (15. bis 20. Januar) gehört. Sechs andere Spielerinnen waren gestrichen worden.

Langes Silvesterfeiern fällt deshalb für die 1,85 m große Volleyballerin ebenfalls aus, der 1. Januar ist Anreisetag ins Trainingslager in Heidelberg. "Dabei hatte der Bundestrainer mir noch vor kurzem erzählt, er rechne erst im Sommer wieder mit mir", berichtet Steffen. Allerdings erwartet sie, am Ende doch nicht zu den zwölf Spielerinnen zu gehören, mit denen Guidetti nach Halle fährt. "Frust wird es aber nicht geben", sagt die Angreiferin.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Stormarn: Wer wird Sportler des Jahres 2007?

Mitmachen und gewinnen: Unter allen Lesern, die sich an der Abstimmung beteiligen, werden attraktive Preise verlost.

Ahrensburg - Am Sonnabend sind der Turner Fabian Hambüchen, die Biathletin Magdalena Neuner und die Handball-Nationalmannschaft der Männer als Deutschlands Sportler des Jahres ausgezeichnet worden. Aber wer waren die Besten in Stormarn? Diese Frage stellt wieder der Kreissportverband (KSV), und alle Leser der teilnehmenden Zeitungen aus dem Kreisgebiet können mitentscheiden.

Damit es etwas einfacher wird, ist bereits eine Vorauswahl getroffen worden. Jeweils drei Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften stehen zur Wahl. Mitmachen ist ganz einfach: Den persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und per Post an den Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per E-Mail an info@ksv-stormarn.de senden. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Sachpreise verlost. Erstmals wird das Ergebnis der Leser-Abstimmung mit dem Votum einer Jury addiert.

Die Ahrensburger Zeitung wird alle Kandidaten in den kommenden Wochen ausführlich vorstellen. Ein paar bekannte Gesichter der Sportlerwahl 2006, als die Oldesloer Tennisspielerin Julia Görges, Triathlet Leif Rasmussen (VfL Oldesloe) und das Tischtennis-Damenteam des Bargfelder SV ausgezeichnet wurden, sind auch diesmal wieder dabei. Sie haben ihre herausragenden Leistungen aus dem Vorjahr noch einmal steigern können, wie der kurze Überblick über alle Nominierten zeigt:

Bei den Männern sind zwei jugendliche Kandidaten erneut ausgewählt worden. Tischtennisspieler Ole Markscheffel ist mit 14 Jahren schon Dauergast bei der Sportlerwahl. 2005 erhielt er den Fair-Play-Preis der Sparkasse Holstein, 2006 bekam er die zweitmeisten Leserstimmen. Der Teenager hat in diesem Jahr bei den deutschen Meisterschaften der Schüler mit Marcel Boeglin (TTC Mölln) den Doppel-Titel gewonnen, er wurde Dritter bei einem internationalen Jugendturnier in Dänemark und ist eine feste Größe im Oberligateam des TSV Bargteheide.

Auch der Vorjahres-Dritte Nikolaj Persson eilt von Erfolg zu Erfolg. Der 16 Jahre alte Badmintonspieler ist deutscher U-17-Meister im Mixed (mit Fabienne Deprez vom FC Langenfeld) und als Bundesranglistensieger heißer Kandidat auf drei Titel bei der Jugend-DM im Februar. Mit dem TSV Trittau marschierte er durch die Verbandsliga der Erwachsenen und führt die Oberligatabelle souverän an.

Rouwen Hennings aus Bad Oldesloe hat sich in der Zweiten Fußball-Bundesliga etabliert. Seit dem Sommer ist er vom Hamburger SV an den VfL Osnabrück ausgeliehen, kam 16-mal zum Einsatz und schoss gegen den FC St. Pauli sein erstes Tor im Profibereich. Beeindruckend ist die Bilanz des 20 Jahre alten Sturmtalents in Deutschlands U-21-Nationalteam: In 14 Spielen erzielte Hennings elf Tore.

Dreimal ist Julia Görges aus Bad Oldesloe schon zu Stormarns Sportlerin des Jahres gewählt worden, ein vierter Triumph der 19-Jährigen könnte folgen. Die Tennis-Profispielerin hat in diesem Jahr erstmals den Sprung in das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers geschafft. Auf dem Centre-Court der US Open unterlag die 126. der Weltrangliste dann der Nummer eins Justine Henin aus Belgien. In Deutschland verbesserte sich Görges auf Rang fünf.

Für Aufsehen auf internationalem Terrain sorgte auch die Neritzerin Julia Mestern . Die 31-Jährige vom RV Floggensee gewann mit ihrem Pferd Schorsch den Einzel- und Mannschaftstitel in der Vielseitigkeit bei den Europameisterschaften der ländlichen Reiter in Schweden und feierte weitere internationale Erfolge.

Einen steilen Aufstieg haben die Fußballerinnen des FFC Oldesloe hinter sich. Der erst vor sieben Jahren gegründete Verein schaffte im Sommer den Aufstieg in die Zweite Bundesliga und hat sich mit zwei Siegen und drei Unentschieden aus zwölf Spielen eine passable Ausgangsposition für den Klassenverbleib erarbeitet.

Traumhaft lief das Jahr für die Tischtennis-Asse des SV Siek . Erst der Aufstieg in die Zweite Bundesliga, dann gelang der Mannschaft um Spitzenspieler Wang Yansheng ein beeindruckender Siegeszug. Zweimal nur mussten sich die Stormarner bisher geschlagen geben, haben ihr Saisonziel, den Abstieg zu vermeiden, schon erreicht und feiern als Tabellendritter Weihnachten.

Sogar in Deutschlands höchster Klasse spielen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, denen zum zweiten Mal der Aufstieg in die Erste Bundesliga gelang. Allerdings hatten die "Cowboys" dort eine lange Durststrecke zu überstehen. Nach neun Niederlagen in Folge gelang gerade der erste Saisonsieg - in der Rückrunde wollen die Stormarner das Feld von hinten aufrollen.

Sören Bachmann

Smash - Erinnerung an die Teilanhmemöglichkeit: Den persönlichen Favoriten in jeder der drei Kategorien notieren und per Post an den Kreissportverband, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe oder per E-Mail an info@ksv-stormarn.de senden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

Spratte glaubt an Klassenerhalt

Warendorf. Hochrechnungen stellt Michael Spratte vorerst nicht an. „Das lohnt sich nicht, wenn man nur eins von elf Spielen gewonnen hat“, meint der Coach der WSU-Volleyballerinnen. „Was aber nicht bedeuten soll, dass ich nicht an den Klassenerhalt glaube.“

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC dreht sich weiter im Kreis

Münster. Die schwarze Serie nimmt kein Ende, allmählich zucken auch die treuesten Fans ratlos mit den Schultern. Alles ist irgendwie unwirklich. Oder hat sich vor zweieinhalb Monaten tatsächlich jemand vorstellen können, dass der USC nach zwölf Spieltagen als verprügelter Tabellenvorletzter dastehen würde?

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Sehr konzentriert zum 3:0

Suhl ohne große Probleme gegen Münster

Suhl – Am Freitagabend waren Anja Krause und Maja Adam Ilic beim Landessportball in Erfurt, um stellvertretend für den VfB 91 Suhl die Ehrung zu Platz drei als „Thüringens Mannschaft des Jahres“ – die Suhlerinnen waren Dritte der Deutschen Meisterschaft geworden – in Empfang zu nehmen. Keine 24 Stunden später standen sie in der heimischen „Wolfsgrube“ schon wieder auf dem Parkett, ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.nz-online.de

Schwaig: «Jetzt kann Weihnachten kommen«

Schwaiger Volleyballer beschenkten sich mit 3:2-Heimsieg gegen Friedrichshafen

SCHWAIG - «Weihnachten kann kommen«, fand Benjamin Kucera, Spielertrainer des SV Schwaig, nachdem seine Volleyballer die Volley YoungStars Friedrichshafen mit 3:2 (23:25, 19:25, 25:20, 25:22, 15:12) bezwungen hatten.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Montag, 24. Dezember 2007

   www.suedkurier.de

Silva und Valera Matchwinner

Everaldo Castro Silva war einfach nur glücklich. Freudestrahlend umarmte und herzte er am Samstagabend in der Berliner Sömmeringhalle jeden, der sich ihm in den Weg stellte: Der Brasilianer hatte mit dem VfB Friedrichshafen im Pokal-Halbfinale den SCC Berlin mit 3:1 bezwungen und den Einzug ins Endspiel geschafft.

 

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