News

 Samstag, 29. Dezember 2007 

Raben scheiden im Halbfinale aus
In Düsseldorf steigt das Premierenfieber
VfB: „Ein riesengroßes Dankeschön“
Jubel bei NA über Finaleinzug
OSV: Eine Mannschaft der Superlative
NA.Hamburg im Internet-TV live zu sehen
Buchholz: Nachwuchs sagt Tschüss
ETV wartet weiter auf ersten Heimsieg
Neues vom Hamburger Beach
USC: Das Heimspiel in der Fremde
USC: Muskelkater für letztes Spiel des Jahres
VCW: Knockout mit großer Leere
VC Essen: „Wussten, dass es sehr schwer wird“
NA feiert den Einzug ins Pokal-Finale
Suhl und Hamburg im Frauen-Pokalfinale

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 29. Dezember 2007

  

Raben scheiden im Halbfinale aus

Gäste aus Suhl waren im Tie Break erfolgreich

Es hat nicht sollen sein. Vor 1551 Zuschauern in der ausverkauften Vilstalhalle haben die Roten Raben das Halbfinale im DVV-Pokal mit 2:3 (13:25/25:22/26:24/21:25/13:15) verloren. Damit hat sich der VfB Suhl für das Finale im Gerry Weber Stadion qualifiziert. Die Gastgeberinnen schafften es während der gesamten Spielzeit nicht, ihre Nervosität abzulegen. In den entscheidenden Phasen waren die Gäste aus Suhl einen Tick besser und cleverer und haben so nicht unverdient gewonnen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.volleyball-bundesliga.de

In Düsseldorf steigt das Premierenfieber

In Düsseldorf ist zweifelsohne ganzjährig viel los. Jüngst stand die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens mit der Bambi-Verleihung im Blickpunkt der Öffentlichkeit und Medien. Ein Blick in die Website Düsseldorfs verrät, dass ebenso auf sportlicher Ebene jede Menge passiert. Auch aus dem Blickwinkel der Volleyballer betrachtet gilt das, wenngleich mit der Frauen-Mannschaft des DSC 1899 Düsseldorf das ranghöchste Volleyball-Teams in der Regionalliga spielt und die internationale Spitze der Schmetterkünstler eher selten in Düsseldorf anzutreffen ist. Das wird sich aber 2008 grundlegend ändern.

Und das gleich schon am 5. Januar, wenn im Düsseldorfer Burgwächter Castello der erste Allstar Day der Deutschen Volleyball Liga steigt. Das Duell einer Nord- gegen eine Süd-Auswahl der besten Akteure der Männer-Bundesliga garantiert ein neues Spektakel. “Wir freuen uns, als Gastgeber Partner der Premiere sein zu dürfen”, sagte Christina Begale, Geschäftsführerin der Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH, und weiter: “Der Allstar Day der DVL kann eine feste Einrichtung in Düsseldorf werden.”

Erst einmal ist es die erste von zwei Volleyball-Top-Events, das zweite folgt vom 23. bis zum 25. Mai, wenn vier Männer-Nationalteams um eine der letzten freien Olympia-Fahrkarten kämpfen. “Vielleicht sehen wir dann ja den ein oder anderen Spieler wieder, der schon beim Allstar Day geglänzt hat”, so die DMT-Geschäftsführerin.

Bei der Deutschen Volleyball Liga freut sich Geschäftsführer Thorsten Endres, in Düsseldorf und dem DMT-Team starke Partner gefunden zu haben, “die uns unterstützen, den ersten Allstar Day zu einem attraktiven Event wachsen zu lassen.”

Dabei hatten zunächst einmal die Volleyball-Fans Mitspracherecht, denn sie konnten über die Liga-Website www.volleyball-bundesliga.de abstimmen, wen sie in der Nord- und Süd-Auswahl spielen sehen wollen. Herausgekommen sind dabei zwei schlagkräftige Mannschaften, die mancher Bundesliga-Klub gern in seinen eigenen Reihen hätte. Voraussetzung für eine Nominierung war, dass der Spieler einem Bundesliga-Team angehört. Dabei spielt die Nationalität keine Rolle.

Das Nord-Team, das unter der Regie von Mirko Culic (evivo Düren) aufschlagen wird, setzt sich wie folgt zusammen:
Zuspiel: Ilja Wiederschein (evivo Düren), Jaroslav Skach (SCC Berlin)
Libero: Til Lieber (evivo Düren)
Diagonalangreifer: Heriberto Quero (evivo Düren), Sebastian Fuchs (Hamburg Cowboys)
Mittelblocker: Ralph Bergmann (Moerser SC), Aleksander Spirovski (SCC Berlin), Artur Augustyn (SV Bayer Wuppertal), Tuukka Anttila (Moerser SC)
Außenangreifer: Mark Dodds (SCC Berlin), Jan Umlauft (evivo Düren), Sven Glinker (Hamburg Cowboys), Mads Ditlevsen (SV Bayer Wuppertal).

Das Süd-Team unter der Regie von Mihai Paduretu (Generali Haching) sieht so aus:
Zuspiel: Patrick Steuerwald (Generali Haching), Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen)
Libero: Vernon Podlewski (VC Leipzig)
Diagonalangreifer: Jason Octave (rhein-main volley),
Alexander Mayer (SG Eschenbacher Eltmann)
Mittelblock: Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann),
Joao Jose, Juliano Bendini (beide VfB Friedrichshafen), Jan Günther (VC Leipzig),
Außenangreifer: Lukas Divis (VfB Friedrichshafen), Johann Löwen (rhein-main volley), Steve Keir (Generali Haching).

Neben dem Duell Nord gegen Süd über drei Gewinnsätze werden folgende spannende Wettbewerbe angeboten, die ab 16 Uhr vor dem Allstar Match (Beginn 18 Uhr) stattfinden. Gesucht werden:
– der “Hardest Hitter” – der härteste Sprungaufschlagspieler,
– der “Goldfinger” – Welcher Zuspieler pritscht innerhalb einer Minute die meisten Bälle durch ein Ziel auf die Position vier
– der “Spiking Champion” – Angreifer sollen möglichst spektakulär schlagen und werden von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet.

Vor dem Allstar Match gibt es ab 17 Uhr die Ehrung der Contest-Gewinner, nach dem Match die Ehrung des Most Valuable Player (MVP). Um 20.30 Uhr startet Playersparty mit DJ.

Der Allstar Day wird zudem live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv.

Tickets für den ersten DVL Allstar Day können unter www.dticket.de erworben werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 29. Dezember 2007

  

VfB: „Ein riesengroßes Dankeschön“

In einem Brief sagen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen Danke für ein phantastisches Jahr

Liebe Freunde und Förderer des VfB, liebe Volleyballfans,

das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit, um auf eine ganz besondere Volleyballsaison zurückzuschauen. Wir als Team möchten eine kleines Resümee ziehen und vor allem ein riesengroßes Dankeschön loswerden.

Die vergangene Saison wird so schnell wahrscheinlich niemand vergessen. Diejenigen von uns, die beim Triple aus Meisterschaft, Pokal und vor allem dem Sieg in der Champions League dabei waren, werden sich wahrscheinlich ihr ganzes Leben lang an diese Erfolge erinnern. Für alle war der Sieg in der europäischen Königsklasse der bisher größte Erfolg in ihrer Karriere. Aber auch für die Neuen sind diese Erlebnisse nicht soweit weg wie man vielleicht meint. Jeder von uns hat die Spiele über die Medien verfolgt und wird in dieser Saison immer wieder damit konfrontiert.

Es macht uns stolz, dass diese Leistungen gewürdigt wurden. Joao José wurde Sportler des Jahres in Portugal. Jochen Schöps wurde nicht nur als wertvollster Spieler der Champions-League-Finalrunde ausgezeichnet, sondern in Deutschland zum Volleyballer des Jahres gewählt. Stelian Moculescu wurde bester Trainer der Champions League und erhielt ein Angebot von einer der Topadresse im Volleyball, von Sisley Treviso. Für uns ist es ein Glücksfall, dass er in Friedrichshafen geblieben ist.

All diese Erfolge wäre ohne die phantastische Unterstützung unserer Sponsoren, unserer Fans und unserer Crew im Hintergrund nicht möglich gewesen. Dank der Sponsoren konnte in Friedrichshafen ein professionelles Umfeld geschaffen werden, das es in ganz Europa nicht oft gibt und es uns ermöglicht, dass wir Spieler uns auf das Wesentliche, nämlich unseren Sport, konzentrieren können. Dank der Fans wird jedes Spiel zum einem besonderen Erlebnis. Wir alle erinnern uns noch gut an das Champions-League-Heimspiel im Dezember gegen Kazan. 4.500 Zuschauer auf den vollen Tribünen – wow! Mit diesen Fans hinter uns können wir Berge versetzen – auch wenn es gegen Kazan noch nicht ganz geklappt hat.

Vielen Dank – Ihr alle hattet großen Anteil an den Erfolgen des VfB in der vergangenen und auch der aktuellen Saison. Ohne Euch wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Auch, wenn wir natürlich nicht versprechen können, die drei Titel des Jahres 2007 noch einmal zu gewinnen: Wir versprechen Euch, alles dafür zu tun und freuen uns, Euch im neuen Jahre wieder in der Arena zu begrüßen, um hoffentlich viele Siege zu feiern. Wir glauben an Euch und auch an uns.

Euer VfB-Team 2007/08

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Jubel bei NA über Finaleinzug

HAMBURG - So ganz ist mir noch nicht klar, was wir da geschafft haben", sagt Kerstin Ahlke, Mannschaftsführerin der Volleyballfrauen der NA Hamburg. Nach dem 3:1 beim 1. VC Wiesbaden zogen die Hamburgerinnen am Donnerstagabend zum dritten Mal in ihrer Klubgeschichte in das Finale um den Deutschen Volleyball-Pokal ein, das am 9. März 2008 ausgetragen wird. Die 28-Jährige war zwar 2002 (0:3 gegen den Dresdner SC) und 2004 (2:3 gegen den USC Münster) als einzige im aktuellen Aufgebot mit dabei. Doch erst seit zwei Jahren wird das Endspiel permanent im Gerry-Weber-Stadion im ostwestfälischen Halle ausgetragen und lockt dort jeweils um die 10 000 Zuschauer in die Arena. "Und da war ich noch nicht einmal als Zuschauerin", berichtet die Außenangreiferin, die mit 27 Punkten erfolgsreichste Spielerin des Halbfinales war.

Während das Team auf der Rückfahrt im Bus noch feierte, beschlossen Manager Horst Lüders und das Trainer-Gespann Helmut von Soosten und Michael Schöps, dass die Mannschaft einen Tag zum Olympia-Qualifikations-Turnier der deutschen Nationalmannschaft (15. bis 20. Januar) nach Halle reisen wird, um sich einen ersten Eindruck von der Atmosphäre in der Arena zu verschaffen.

Im Finale treffen die Hamburgerinnen auf den VfB Suhl, der sich am Freitagabend in einer dramatischen Partie nach 118 Minuten Spielzeit 3:2 (25:13, 22:25, 24:26, 25:21, 15:13) bei den Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Doch ab dem heutigen Sonnabend gilt die Konzentration Ahlkes und ihrer Mitstreiterinnen einzig dem Punktspiel bei Bayer Leverkusen (So., 17 Uhr, live auf www.sportdigital.tv). "Wir nehmen den Schwung aus dem Sieg in Wiesbaden mit", hofft Ahlke.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

OSV: Eine Mannschaft der Superlative

Die Ahrensburger Zeitung stellt die Kandidaten vor. Heute: Das Volleyball-Männerteam des Oststeinbeker SV.

Oststeinbek - In der Bundesligatabelle belegen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV derzeit nur den vorletzten Rang. Eine scheinbare Enttäuschung auf den ersten Blick. Und doch ist der OSV zurecht als Stormarns Mannschaft des Jahres nominiert, sind die "Cowboys" doch ein Team der Superlative.

Noch nie hat es eine so gute Volleyball-Mannschaft im Stormarner Raum gegeben. Selbst im größeren Umkreis von Hamburg stellt das OSV-Team im männlichen Bereich des Beste dar, was seit 15 Jahren baggert, pritscht und schmettert, seitdem der 1. SC Norderstedt, Nachfolger des deutschen Pokalsiegers 1. VC Hamburg, pleiteging.

Weniger als 100 000 Euro beträgt der Etat des Aufsteigers. "Wir haben nicht mal halb so viel wie der nächst besser ausgestattete Klub", sagt Manager Jan Schneider. Doch mit dem Geld stellten Schneider und seine Helfer ein Team zusammen, das im Bereich der Kosten-Nutzen-Rechnung in Deutschland seinesgleichen sucht.

Das Gefühl, es mit unnahbaren Stars zu tun zu haben, gar mit Legionären, die nur ihren Job tun, wie in so manch anderem Verein - das hat so rein gar nichts mit der sympathischen Mannschaft zu tun, wie sie die "Cowboys" darstellen. Dabei gelten der frühere Nationalspieler Sven Glinker, Libero Hiroshi Katsuno oder US-Boy Duncan Budinger als Meister ihres Fachs, könnten auch in fast jedem anderen Erstligateam auflaufen.

Und mit Sebastian Fuchs wurde ein Talent geholt, dem selbst größte Experten eine vielversprechende Karriere in der Halle zutrauen, sollte sich der U-23-Beachvolleyball-Europameister auf die Hallenvariante seiner Sportart konzentrieren. Ähnlich talentiert ist Zuspieler Christoph Schwarz. Das erst zu dieser Serie gekommene Quintett fügte sich nahtlos ins Team, wie auch der frühere Freiburger Marcus Gensitz oder der türkische Mittelblocker Ahmet Yasa.

Den Kern der Mannschaft, den Motor des Unternehmens, stellen aber mit Kapitän Björn Domroese, Mittelblocker Felix Braun, Zuspieler Sebastian Neufeld, "Urgestein" Fridolin Lippens, Diagonalangreifer Oliver Schmäschke oder Mittelblocker Stefan Trienen Spieler, die schon länger die roten Farben des OSV tragen.

Zum Teil beruflich voll gefordert, wie Trienen und Neufeld, geben sie für ihren Sport alles, ohne materielle Erwartungen zu haben. IT-Fachmann Braun hat gar für ein Jahr seinen Job gekündigt, um sich ganz auf den Sport konzentrieren zu können.

Wie gut das Team ist, zeigt die Tatsache, dass mit Glinker und Fuchs zwei Stormarner in das Allstar-Team des Nordens gewählt wurden, das am 5. Januar in Düsseldorf auf die Südvertretung trifft.

Außergewöhnlich ist auch Trainer Bernd Schlesinger. Er arbeitet seit sechs Jahren für den OSV, hat sogar schon eine Saison die zweite Mannschaft in der Regionalliga trainiert. Dabei käme der ausgewiesene Fachmann für jeden Trainerposten in der Bundesliga infrage. "Mein Traum ist es, im Hamburger Raum wieder Erstliga-Volleyball zu etablieren", sagt der 48-Jährige aber, der wie ein Vollprofi arbeitet, aber bei weitem nicht so bezahlt werden kann.

Das ehrgeizige Projekt Erstliga-Volleyball des OSV, es könnte scheitern - vor allem wirtschaftlich. Es verdient jeden Respekt und auch so manchen Euro mehr von den immer noch zögernden Sponsoren. Der sportliche Existenzkampf geht am 15. Januar weiter - mit dem Kellerduell gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Sporthalle Wandsbek.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg im Internet-TV live zu sehen

FISCHBEK - "Imke, am 9. März bist du wieder mit dabei", schrien die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg ausgelassen in die bereitgestellten Mikrofone des Internetsenders Sportdigital.tv. Die Fischbekerinnen hatten unmittelbar zuvor im Halbfinale des DVV-Pokals beim 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:18, 25:16) gewonnen und widmeten den Einzug ins Endspiel im ostwestfälischen Halle ihrer in Hamburg gebliebenen verletzten Mittelblockerin.

"Die Mannschaft hat endlich gezeigt, dass sie gut Volleyball spielen kann", sagte Manager Horst Lüders erfreut, der in den Wochen zuvor aufgrund des eher mäßigen Abschneidens im Punktspielbetrieb mit zu den härtesten Kritikern des Teams in der Öffentlichkeit geworden war. Nach dem Erfolg in der mit 1450 Zuschauern ausverkauften Wiesbadener Halle ist auch Lüders mit seiner Mannschaft wieder versöhnt. Immerhin ist das Pokalfinale das wohl prestigeträchtigste Spiel im deutschen Volleyball-Betrieb, werden doch um die 10 000 Zuschauer erwartet.

In der hessischen Hauptstadt präsentierten sich die Fischbekerinnen als klar bessere Mannschaft, hatten in Kerstin Ahlke (27 Zähler) vor den Augen von Bundestrainer Giovanni Guidetti die überragende Angreiferin des Spiels und vor allem ihre Nerven deutlich besser im Griff als der Gegner. Es war die beste Saisonleistung der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten.

Doch die Freude über den Erfolg darf zunächst nur einen Tag das Leben der Fischbekerinnen bestimmen. Schon am Sonntag (17 Uhr, live zu sehen auf www.sportdigital.tv) geht es zum Punktspiel zu Bayer Leverkusen, einem Gegner, der zuletzt siebenmal in der Bundesliga nicht verloren hatte. "Wenn wir dies Spiel auch noch gewinnen, wären wir auch in der Bundesliga wieder mit oben dran", so Horst Lüders.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.abendblatt.de

Buchholz: Nachwuchs sagt Tschüss

Berufs- und Studienpläne sowie das Erreichen der Altersgrenze sorgen für den Zerfall der A-Jugend des TSV Buchholz 08.

Buchholz - Ein Abschied von der Jugend: "Im nächsten Jahr wird es die Mannschaft so nicht mehr geben", sagt Audrey Kurek, Mannschaftsführerin der Volleyball-A-Jugend des TSV Buchholz 08. Das Abitur, die darauffolgenden Berufs- oder Studienpläne und die Altersgrenze setzen dem Team das Ende. Um so wichtiger war den Buchholzerinnen, noch einmal an den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften teilnehmen zu können.

Das Dilemma der Nordheiderinnen: Ihr Trainer Axel Neb, lange Jahre mit Abteilungsleiter Arne Kabelitz Macher des Volleyball-Booms in Buchholz, war aus persönlichen Gründen zurückgetreten. "Warum, wissen wir wirklich nicht", betont Audrey Kurek, 1,73 Meter groß mit schottischen Vorfahren. Ärger mit dem Team habe es nicht gegeben, versichert die 18-jährige Abiturientin. Ein Ersatz fand sich auf die schnelle nicht, Männer-Coach Uwe Röhrs kann aus beruflichen Gründen erst von Januar an helfen. "Da wir für das U18-Endturnier in Oststeinbek qualifiziert waren, wollten wir trotzdem dort antreten", sagt Außenangreiferin Kurek.

Große Aussichten hatten die Buchholzerinnen von vornherein nicht: "Wenn alles optimal gelaufen wäre, wäre vielleicht Rang fünf möglich gewesen", schätzt die Mannschaftsführerin. Doch ohne Coaching, die notwendigen Impulse von außen sowie ohne Mittelblockerin Kim Kieselbach (Bänderverletzung) reichte es am Ende zu Rang sieben unter den acht Final-Teilnehmern. Allerdings hatten die Buchholzerinnen auch Lospech: In ihrer Gruppe blockten der spätere Meister SV Rissen und Finalgegner VfL Geesthacht. Immerhin wurde Gastgeber Oststeinbeker SV zweimal geschlagen - das Erfolgserlebnis für die Buchholzerinnen.

Die A-Jugend gehörte mit zur ersten Generation des kleinen Volleyball-Wunders in Buchholz. Aus der erhofften Zusammenarbeit mit dem Bundesliga-Klub NA.Hamburg allerdings wurde nichts. "Wir haben aber immer noch an die 100 Kinder und Jugendliche in der Abteilung", sagt Arne Kabelitz. Für Audrey Kurek und ihre Mitspielerinnen ist die Saison noch nicht ganz beendet. Immerhin stellen sie auch das Team der ersten Damen im Klub, rangieren derzeit in der Bezirksklasse auf Rang vier und haben bis März noch zwei Heimspiele. "Wie es dann weiter geht, ist offen", sagt Audrey Kurek, die selbst für ein Jahr nach England gehen wird.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Eimsbüttler Wochenblatt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.eimsbuettler-wochenblatt.de

ETV wartet weiter auf ersten Heimsieg

0:3 gegen Rhein-Ruhr

„Wir sind einfach noch nicht kaltschnäuzig genug – da sind uns die Gegner in der Zweiten Bundesliga einfach noch einen Schritt voraus." Volleyballtrainer Henning Wulff vom Aufsteiger ETV hatte es auf den Punkt gebracht.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 29. Dezember 2007

   

Neues vom Hamburger Beach

Planungen für die Hamburger Beach-Serie 2008

Die Planungen für die Beachtour 2008 sind in vollem Gange. Wer noch Turniere ausrichten möchte, sollte die Melde-Unterlagen (http://hvbv.de/formulare/Beach_Bewerb_Turniere.pdf) bis zum 30. Januar 2008 an den HVbV schicken. Fragen zur Ausrichtung beantworten die Geschäftsstelle des HVbV (anfrage@hvbv.de / 040-41908240) und der Beachreferent des HVbV gern.

Studierenden-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft in Hamburg

Vom 1. bis 6. Juli 2008 findet in Hamburg ein weiteres Highlight in Sachen Beachvolleyball statt. Auf dem Gelände des ehemaligen England-Fährterminals (gleich neben dem "Docklands", wo in 2007 zwei Beachclubs gastierten) werden zehn Courts errichtet werden, um die hochkarätige Veranstaltung mit Sportlern aus 30 Nationen durchführen zu können. Mehr Informationen unter www.wubc2008.de

In der Woche darauf vom 10.-13. Juli macht die NESTEA European Championship Tour wieder Station auf dem Rathausmarkt. Nach der Premiere in 2006 und der gelungenen Folge-Veranstaltung 2007 hat Hamburg nun die Ehre, die Europameisterschaft im Beachvolleyball auszurichten.

Für beide Großveranstaltungen sucht der Hamburger Volleyballverband noch Freiwillige (neudeutsch "Volunteers") als Fahrer, Linienrichter, Anschreiber, Ballkinder, etc. Informationen erteilt Ulli Kahl unter 040-41908240

Aktuelle Beach-Aktivitäten im BeachCenter Hamburg

Im BeachCenter Hamburg findet zurzeit die "Speck-Weg-Weihnachtswoche" statt. Noch bis einschließlich 1.1. könnt ihr für 10 EUR pro Spieler zwischen acht und vierzehn Uhr beachen, bis der Arzt kommt. Inklusive Obstbüffet! Außerdem im BeachCenter: Am 31.12.2007 findet von 14 bis 18 Uhr das große Silvester-Beachturnier statt. Für das Startgeld von 25 EUR wird auf fünf Courts im Challenge-Modus gespielt. Diese und weitere Infos findet ihr unter http://www.beachhamburg.de/Weihnachten-Silvester.html

Neues rund um www.hamburg-beach.de

Seit zwei Jahren läuft die komplette Organisation und Administration der Hamburger Beachserie über die Webseite www.hamburg-beach.de , und das reibungslos. Aktuell in Arbeit befindliche Änderungen betreffen die Verwaltung von Adressen und Beachturnieren durch die Spieler selbst sowie die Möglichkeit eines Newsletter-Abonnements.

Aber auch über die Beachserie hinaus bietet Hamburg-beach.de viele Möglichkeiten: Viele Teams (nicht nur aus Hamburg) nutzen bereits die kostenlose Trainingsdatenbank, in der sich alle Mannschaftsmitglieder eintragen können. Damit hat der Trainer stets einen guten Überblick über die Beteiligung an Training und Spiel. Ein Prototypen findet sich unter http://bars.hamburg-beach.de/

Michael Friedrich

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.muensterschezeitung.de

USC: Das Heimspiel in der Fremde

MÜNSTER Es sind schon außergewöhnliche Umstände, unter denen der USC Münster am Sonntag (15 Uhr) die Roten Raben aus Vilsbiburg empfängt. Denn auch der Gastgeber begibt sich in seinem letzten Spiel in diesem Jahr auf fremdes Terrain: ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Muskelkater für letztes Spiel des Jahres

Münster. Das Weichnachtsfest 2007 dürfte für die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster im Wesentlichen als der Tag mit dem Muskelkater in Erinnerung bleiben.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Knockout mit großer Leere

Ende der Pokal-Träume: VC Wiesbaden verliert vor 1450 Zuschauern 1:3

WIESBADEN Aus der Traum. Kein Pokal-Endspiel. Im Halbfinale verloren die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden gestern Abend vor der Rekordkulisse von 1450 Zuschauern mit 1:3 (20:25, 25:23, 18:25, 16:25) gegen NA. Hamburg.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.derwesten.de

VC Essen: „Wussten, dass es sehr schwer wird“

VC-Trainer Walkenhorst zieht Halbzeit-Bilanz

Die Volleyballerinnen des VC Allbau Essen haben die Hinrunde der 2. Bundesliga mit der 0:3-Heimniederlage gegen Potsdam abgeschlossen und stehen vor Beginn der Rückrunde mit nahezu leeren Händen da. Lediglich ein Sieg über Schlusslicht Warendorf gelang den Essenerinnen im bisherigen Saisonverlauf.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.welt.de

NA feiert den Einzug ins Pokal-Finale

Die Volleyball-Frauen von NA Hamburg haben weiterhin einen Titelgewinn in dieser Saison fest im Visier.

 

 

Deutschland - Augsburger Allgemenet

 Samstag, 29. Dezember 2007

   www.augsburger-allgemeine.de

Suhl und Hamburg im Frauen-Pokalfinale

Vilsbiburg (dpa) - Die Außenseiter VfB Suhl und NA. Hamburg bestreiten am 9. März kommenden Jahres im Gerry Weber Stadion von Halle/Westfalen das Finale um den Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel