News

 Dienstag, 08. Januar 2008 

ProAm Beach-Academy gastiert in München
VCO Berlin: Perfekter Start in Rückrunde
TVR: Gelungener Auftakt ins Jahr 2008
Pampel, Steuerwald & Co. greifen nach Olympia
Platz eins und drei für Häfler Nachwuchs
München: Niederlage zum Rückrundenauftakt
DVV-Männer gut in Izmir angekommen
Schlüter verletzt sich am Auge
Gergely Chowanski gewinnt „Goldfinger Contest“
WDR-Fernsehen berichtet über Angelina Grün
Türkischen Volleyballern geht die Luft aus
Bundestrainer: «Platz zwei nutzt nichts»
SCC: Die Ruhe vor dem Sturm
Hamburger Sportler des Jahres 2007
VCA setzte sich die Krone auf
Adler-Abflug

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Deutschland - ProAm Beach Academy-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

ProAm Beach-Academy gastiert in München

Am 19./20.001 20008 eröffnet die ProAm Beach-Academy heuer ihre Beach-Volleyball-Saison 20008 mit einer Premiere in München. Ines Pianka und Marvin Polte, zwei der besten Top-Spieler Deutschlands trainieren Freizeitspieler im Beach-Volleyball und geben je nach Leistungsstand von den technischen Grundlagen bis zu den letzten taktischen Feinheiten ihr Know-how an die Teilnehmer persönlich weiter.

Dabei sollte vor allem Marvin Polte vielen noch ein Begriff sein. Der 31-jährige spielte lange Zeit bei der FTM Schwabing, dem TSV Grafing und dem ASV Dachau in der ersten und zweiten Bundesliga Hallenvolleyball. Richtig bekannt wurde er aber besonders durch seine Erfolge im Beach-Volleyball-Bereich. Dort war er nicht nur bayerischer Indoorbeachmeister 2002 sondern belegte 2005 bei der Weltmeisterschaft in Berlin einen furiosen vierten Platz. Bei dem Beachcup am Münchener Flughafen konnte sich der Ex-Freisinger 2006 außerdem den ersten Platz sichern.

In der neu eröffneten und größten Indoor-Beachhalle Bayerns  beach38° an der Friedensstrasse unterrichtet er die Teilnehmer an beiden Tagen in jeweils zwei Trainingseinheiten täglich bis zu sechs Stunden lang.

Das Training orientiert sich hier an den Wünschen der Teilnehmer. „Jeder Spieler soll natürlich die Grundlagen von Beach-Volleyball erlernen, aber wer schon höher von seinem Leistungsniveau ist, der bekommt natürlich auch individuellere Verbesserungsvorschläge“ erklärt Polte und ergänzt: „Jeder Spieler bekommt vor dem Kurs einen Fragebogen zugeschickt, indem er seine Wünsche zu  den Trainingsinhalten mitteilt. Die Trainingsgruppe wird dann von unseren Trainern nach Leistungsstand in Gruppen eingeteilt, so dass jeder Spieler auf seinem Niveau trainieren kann.“

Folglich ist es also unbedeutend, ob der einzelne Teilnehmer sich schon auf die neue Beach-Saison vorbereitet oder einfach eine neue Sportart erlernen möchtest. Er erhält das Training, das er braucht.

Der Spaß steht dabei natürlich neben dem sportlichen Inhalten im Vordergrund und so wird sich die Gruppe nicht nur im Sand gemeinsam arbeiten. Polte hierzu: „Am Samstagabend, nach dem schweißtreibenden Training, werden wir uns wohl in der Beachbar zum gemütlich Ausklang des Abends und zum Fachsimpeln mit den Profis auf das eine oder andere Getränk treffen.“

Einige letzte freie Plätze sind noch verfügbar. Informationen darüber sind unter dem Link http://www.beach-volleyball.de/index.php?id=306. Mehr über die ProAm Beach-Academy allgemein gibt es unter http://www.beach-volleyball.de/index.php?id=301

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

VCO Berlin: Perfekter Start in Rückrunde

Nach zwei Wochen Weihnachtspause ist das Zurich Team VCO Berlin erfolgreich in die Bundesligarückrunde gestartet. Am Samstagabend siegte das Stützpunktteam beim SSF Fortuna Bonn mit 3:0 (25:20 / 27:25 / 25:22) und steht nun mit 18 Punkten vorerst an Platz drei der Tabelle.

Mit lediglich drei Trainingseinheiten - Trainingsauftakt im neuen Jahr war am Donnerstagabend - ist das Zurich Team in die Bundesstadt Bonn zum Bundesligaspiel angereist. Santino Rost, Christian Fromm, Ricardo Galandi und Steffen Drößler waren krankheits- und verletzungsbedingt noch nicht einsatzfähig. Wie auch an den beiden letzten Spieltagen standen somit nur acht Spieler im Aufgebot.

Von Beginn an wurde der VC Olympia seiner Favoritenrolle gerecht. Gastgeber SSF Bonn konnte zwar streckenweise den Anschluss halten, sich aber zu keiner Zeit absetzen. Lediglich Thomas Kocian brachte mit seiner Einwechslung im zweiten Satz etwas frischen Wind ins Bonner Spiel, was am Ende allerdings dann doch nicht ausreichte. Viele eigene Fehler und leichter Übereifer wirkten sich hemmend auf die Mannschaftsleistung aus.

Das Zurich Team dominierte vor allem in den Elementen Aufschlag und Annahme, wodurch die mäßige Blockleistung kompensiert wurde. Alle Außenangreifer lösten ihre Aufgaben souverän. Zum Ende der Partie hin kamen die beiden Schnellangreifer Robert Böttcher und Hans Cipowicz besser ins Spiel und sicherten wertvolle Punkte. Den Matchball zum 3:0 Endstand nach 85 Minuten Spielzeit verwandelte - durch einen Aufschlag von Merten Krüger vorbereitet - Robert Böttcher mit einem Block.

Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel: „Für die kurze Vorbereitungsphase haben die Jungs das Spiel sehr gut gemeistert. In den entscheidenden Phasen haben wir einen kühlen Kopf behalten, während unser Gegner sehr viel Emotionen ins Spiel brachte. In diesem Punkt haben wir uns im Laufe der letzten Spiele deutlich weiterentwickelt.“

Nach dem Auswärtserfolg am Rhein war auch eine ansonsten ungeliebte siebenstündige Heimreise kein Thema mehr. Am kommenden Samstag trifft das Zurich Team auf seinen direkten Tabellennachbarn USC Braunschweig. Bis dahin stehen in der kommenden Woche zwei Trainingseinheiten pro Tag auf dem Programm, da in Berlin noch Weihnachtsferien sind.

Kader Zurich Team VCO Berlin: Merten Krüger (Zuspiel), Denis Kaliberda, Stefan Köhler (Außenangriff), Hans Cipowicz, Robert Böttcher (Mittelblock), Lucas Arlt, Sebastian Krause (Diagonal), Rene Einbrodt (Libero)

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

TVR: Gelungener Auftakt ins Jahr 2008

Am Samstagabend erledigten die Zweitligavolleyballer den Rückrundenstart gegen den MTV München locker mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:22). Vor 1500 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena war noch nicht alles so perfekt wie im letzten Heimspiel gegen Durmersheim, doch nach den Feiertagen und einigen Krafteinheiten zum Trainingsauftakt war Trainer Müller-Angstenberger mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden.

Ohne den grippekranken Stefan Schmeckenbecher und Matthias Pompe, der auf Grund einer im freitäglichen Abschlusstraining zugezogenen Sprunggelenksverletzung passen musste, spulten die Rottenburger ihr Programm solide ab. Im ersten Satz wurde es nur beim 20:21 gegen den TVR etwas eng.

Doch in der entscheidenden Phase verstanden es die Bischofstädter immer, einen Zahn zuzulegen. Beim 23:21 war Matthias Klippel zweimal im Block nicht zu überwinden,  und der Satz ging somit deutlich an den TVR.

In den folgenden Sätzen spielte der MTV München zwar mit, doch in Führung gingen die Gäste nur ein einziges Mal – zum 17:16 im dritten Satz. Wegen eines Aufstellungsfehlers beim MTV änderte sich diese Führung jedoch in einen 15:17-Rückstand und nach 76 Minuten verwandelte Stefan Schneider den zweiten Matchball der Rottenburger zum 25:22.

„Wir haben nur kurz über Weihnachten pausiert und sind schon vor Silvester wieder ins Training eingestiegen. Krafttraining und kaum Pause, das ist zwar hart für die Jungs aber für das Ziel Aufstieg legen sie sich enorm ins Zeug“, lobt Müller-Angstenberger den Einsatz seiner Spieler. Deswegen machte der TVR-Trainer auch Abstriche bei der Attraktivität des Spieles. „Wir hatten gute Ansätze, aber derzeit liegt der Fokus mehr in der Athletik, da kommt es schon mal vor, dass die Feinabstimmung zu kurz kommt.“

Am kommenden Samstag folgt gleich der nächste Auftritt vor heimischem Publikum – Gegner ist der VC Dresden. „Da werden wir einen anderen TV Rottenburg sehen“, kündigt  Mittelblocker Benny Stefanski gegen seinen Ex-Klub an. Die Gäste verloren überraschend gegen den VCO Kempfenhausen und werden sicher in Rottenburg auf Wiedergutmachung aus sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

Pampel, Steuerwald & Co. greifen nach Olympiaticket

Bei der Olympiaqualifikation in Izmir (Türkei) wollen sich Christian Pampel, Markus Steuerwald und Trainer Stelian Moculescu vom VfB Friedrichshafen mit der deutschen Auswahl für Peking 2008 qualifizieren. Auch Rodman Valera und Marc Honore sind in Sachen Olympiaqualifikation gefordert

Die deutschen Volleyballer haben einen Traum: Nur zu gern würden sie 2008 erstmals nach 1972 und damit erstmals nach 36 Jahren an den Olympischen Spielen teilnehmen. „Die Olympiaqualifikation zu schaffen, ist ein Traum von uns allen“, sagt Simon Tischer, der noch in der vergangenen Saison für den VfB Friedrichshafen spielte und nun in Griechenland für Thessaloniki die Bälle verteilt. „Und wir haben gute Chance, das auch zu erreichen.“

Die erste Möglichkeit, das begehrte Ticket nach Peking zu ergattern, bietet sich den deutschen Schmetterkünstlern vom 7. bis 13. Januar bei der europäischen Olympiaqualifikation in Izmir (Türkei). Ein erlesenes Teilnehmerfeld von acht Nationen – unter ihnen Europameister Spanien, der EM-Dritte Serbien, Vize-Weltmeister Polen sowie der mehrfache Europa- und Weltmeister Italien - ist am Start und spielt um lediglich eine olympische Teilnahmeberechtigung. „Das ist die zweite EM innerhalb von wenigen Monaten“, sagt Trainer Stelian Moculescu. „Hier ist die Creme de la Creme des europäischen Volleyballs am Start.“

Moculescu ist einer von drei Häflern, die in Izmir nach dem Olympiaticket greifen wollen. Neben dem Trainer gehören Markus Steuerwald und Christian Pampel zum deutschen Aufgebot. Während Steuerwald wie auch beim VfB auf der Liberoposition agiert, wartet auf Pampel eine Aufgabe der besonderen Art. Für die Olympiaqualifikation wurde der 28-Jährigen vom Diagonalangriff in den Mittelblock beordert. „Er ist gut im Block, macht seine Sache im Angriff und ist spielstark“, sagt Mocuelscu. „Ich bin dankbar, dass wir so universell einsetzbare Spieler haben.“

In der Türkei sind die Deutschen am ersten Tag spielfrei, danach geht es Schlag auf Schlag. Am Dienstag (8. Januar, 20.30 Uhr) wartet Gastgeber Türkei, am Mittwoch (9. Januar, 18 Uhr) Serbien und am Donnerstag (10. Januar, 15.30 Uhr) Finnland. Als Gruppenerster oder -zweiter zögen Pampel, Steuerwald & Co. ins Halbfinalen ein, das nach einem Ruhetag am Samstag (12. Januar) ausgetragen wird. Das Endspiel findet am Sonntag (13. Januar) statt. Sollte die deutsche Auswahl die Runde der besten Vier erreichen, ist ein Public Viewing im Foyer der Arena Friedrichshafen angedacht. „Wenn die Jungs das schaffen“, so VfB-Geschäftsführer Jürgen Hauke, „wollen wir mit unseren Fans feiern“.

Neben Moculescu, Pampel und Steuerwald sind derzeit noch zwei VfB-Akteure in Sachen Olympiaqualifikation im Einsatz. Zuspieler Rodman Valera ist in Südamerika mit der venezolanischen Nationalmannschaft nach drei Siegen über Paraguay, Chile und Uruguay auf Olympiakurs, muss aber im entscheidenden Spiel gegen Argentinien gewinnen. Mittelblocker Marc Honore ist mit Trinidad und Tobago in der NORCECA-Qualifikation gefordert, verlor aber das erste Spiel deutlich gegen Kanada.

Eurosport und LAOLA TV übertragen Olympiaqualifikation

Volleyball satt gibt es in den nächsten Tagen zu sehen: Eurosport und LAOLA TV (www.laola1.tv) zeigen die Spiele der europäischen Olympiaqualifikation der Männer in Izmir (Türkei) vom 7. bis 13. Januar live. Mit dabei sind auch die deutschen Männer, die sich den Traum von den Olympischen Spielen erfüllen können, sich dazu aber gegen die sieben Konkurrenten behaupten müssen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

Platz eins und drei für Häfler Nachwuchs

Erfolgreiches Wochenende für einige Spieler der Volley YoungStars Friedrichshafen: Mit den Auswahlteams von Baden-Württemberg belegten sie beim WVV-Cup in Marl den ersten, beim Torneo della Befana in Italien den dritten Platz

Diese Bilanz kann sich sehen lassen: Ohne Satzverlust marschierten Simon Quenzer, Fabian Kohl, Pere Vrdoljak, Michael Kasprzak und Severin Weiss von den Volley YoungStars Friedrichshafen mit der Baden-Württemberg-Auswahl (Jahrgänge 1989/90) durch den renommierten WVV-Cup in Marl und sicherten sich souverän den Turniersieg. Einen Monat vor dem Bundespokal in Konstanz stellte die Mannschaft damit bereits ihre gute Form unter Beweis. „Das war eine ordentliche Leistung“, sagte YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar, der in Marl als Co-Trainer des BaWü-Teams dabei war.

Im Turnierverlauf gewann das Team mit jeweils 3:0 gegen Sachsen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz und hatte schließlich auch im Finale - wiederum gegen Niedersachsen - glatt in drei Sätzen die Nase vorn. Schön aus Häfler Sicht: Quenzer, Vrdoljak, Kasprzak sowie Kohl zählten zur Stammformation und auch Weiß – eigentlich für den jüngeren Jahrgang spielberechtigt – konnte sich immer wieder gut in Szene setzen. „Die Jungs“, so Pfleghar, „haben zu den Stützen der Mannschaft gezählt.“

Mit dem jüngeren Jahrgang der Baden-Württemberg-Auswahl reisten drei weitere Häfler nach Italien. Beim Torneo della Befana in Loreto landeten die Markus Dürnay, Daniel Heidak und Lukas Hölzl mit ihrem Team hinter dem Nachwuchs der italienischen Erstligisten Cuneo und Trento auf dem dritten Platz. Dabei gewannen sie zunächst gegen Rom, Catania sowie Modena und hatten nur gegen Macerata das Nachsehen. Im Halbfinale unterlag Baden-Württemberg dem Nachwuchs aus Trento, sicherte sich aber durch einen Sieg im Spiel um Platz drei die Bronzemedaille.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

München: Niederlage zum Rückrundenauftakt

Am ersten Spieltag der Rückrunde mussten die Volleyballer des MTV München eine 0-3 (21, 19, 22) Niederlage gegen den TV Rottenburg einstecken. Man bot vor 1600 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena in Tübingen jedoch eine ansprechende Leistung gegen die „Überflieger“ der Liga.

Nach zwei Wochen Trainingspause über die Weihnachtsfeiertage startete am vergangenen Samstag die Rückrunde in der 2.Bundesliga für den MTV München. Pikanterweise traf man wie im letzten Spiel der Vorrunde auf den Tabellenführer TV Rottenburg. Große Chancen rechnete man sich daher auf Münchner Seite nicht aus, denn die Württemberger sind die Top-Mannschaft der Liga und mussten im Verlauf der Saison erst eine Niederlage hinnehmen. Hinzu kam, dass man auch personell im schweren Auswärtsspiel auf einige Akteure verhindern musste. Joschi Schöberl war privat verhindert und Tobias Britsch befindet sich zur Zeit im Klausurstress und konnte so die Reise nach Tübingen auch nicht mitmachen. Für den Rest der Saison fällt sogar Ingemar Hunold aus, der das Angebot nicht ausschlagen konnte, seine Diplomarbeit in den USA zu schreiben. Dafür konnte man wieder auf Hannes Buchner zurückgreifen, der nach langwierigen Knieproblemen nach der Winterpause wieder ins Training eingestiegen ist.

Der MTV München war daher gezwungen seine Aufstellung umzustellen und man begann zum ersten Mal in dieser Saison mit Jakob Piloty und Andreas Eichhorn auf den Außenpositionen. Dazu kam Zuspieler Peter Wörner, Diagonalspieler Hendrik Hunold und die beiden Mittelblocker Alexander Lingg und Sebastian Brehme. Trotz der ungewohnten Formation kam man gut in die Partie und konnte den ersten Satz stets ausgeglichen gestalten. Beim Stand von 21-20 konnte man sogar in Führung gehen, doch genau in diesen Situationen zeigte Rottenburg warum es die Tabelle anführt und bog den Satz noch mit 25-21 um. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im zweiten Satz fanden die Münchner wieder ins Spiel, doch den Vorsprung konnte man nicht mehr verkürzen und so musste man auch den zweiten Durchgang mit 19-25 abgeben. Die ungewohnte zehnminütige Pause zwischen den zweiten und dem dritten Satz störte auf MTV-Seite jedoch niemanden. Unbeeindruckt vom 0-2 Rückstand spielte man weiter mutig auf und erspielte sich sogar eine 17-15 Führung. Doch die Schiedsrichter erkannten nach drei erfolgreichen Punkten für den MTV auf Aufstellungsfehler und so wandelte sich der Vorsprung in einem 15-17 Rückstand. Das Spiel war zwar weiter ausgeglichen, doch Rottenburg konnte sich auch den dritten Satz und damit das Spiel mit 25-22 sichern.

Trotz der Niederlage zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer mit der Leistung seiner Mannschaft durchaus zufrieden: „Wir haben zum ersten Mal in der Formationen gespielt und dafür eine gute Leistung gebracht. Vor allem Hendrik Hunold und Jakob Piloty konnten heute überzeugen. Schade ist, dass es wie im Hinspiel nicht für einen Satz gereicht hat. Für die nächsten wichtigen Spiele haben wir damit auf jeden Fall mehr Alternativen.“

Für den MTV München geht es in der nächsten Woche erneut auswärts an den Ball. Am kommenden Sonntag gastiert man beim Tabellenzehnten in Dellitzsch. Im Hinspiel unterlag der MTV deutlich mit 0-3 und so hofft man auf eine gelungene Revanche in der nächsten Woche.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

DVV-Männer gut in Izmir angekommen

Izmir - Zwischen angespannt und zuversichtlich, so ist die Stimmungslage bei den deutschen Volleyballern zu beschreiben am Tag, bevor sie in ihre Olympia-Qualifikation einsteigen. Gestern flog das Team um Bundestrainer Stelian Moculescu von München aus nach Izmir, wo es bis Sonntag versuchen wird, ein Ticket für Peking zu erschmettern. Die Aufgabe ist durchaus anspruchsvoll, schließlich schafft es im Achterfeld nur der Turniersieger, die begehrte Startberechtigung zu ergattern. Die Zielsetzung liegt also auf der Hand, Italien-Profi Stefan Hübner formuliert sie so: „Hier musst du nicht gut aussehen, hier musst du gewinnen, sonst nichts. Platz zwei nutzt uns nichts.“

Allerdings wäre der Traum, zum ersten Mal nach 1972 wieder an Olympischen Spielen teilzunehmen, für die deutschen Volleyballer bei einem Scheitern in Izmir noch nicht ausgeträumt. In diesem Fall bleibt Ende Mai eine zweite Chance. Bei diesem Viererturnier wäre nicht nur die Konkurrenzsituation überschaubar, mit dem Standort Düsseldorf hätten die Männer des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) auch noch Heimrecht. In Izmir müssen die Deutschen in der Gruppe mit Gastgeber Türkei, Finnland und Serbien Platz eins oder zwei erreichen, um ins Halbfinale einzuziehen. Dort würde dann am Samstag ein Gegner aus der anderen Gruppe warten, die mit Europameister Spanien, Vizeweltmeister Polen, dem deutschen Angstgegner Holland und dem vielfachen Weltmeister Italien hochkarätig besetzt ist. Am heutigen Montag haben die Deutschen am ersten Turniertag spielfrei und können sich in aller Ruhe anschauen, wie sich die Italiener gegen Holland, die Polen gegen Spanien und die Türken gegen Finnland schlagen.

„Wir wissen, wie schwierig es wird, sich in diesem Klassefeld durchzusetzen“, sagt Moculescu: „Wir wissen aber auch, dass wir gegen alle diese Gegner schon mal gewonnen haben.“ Hübner spricht von einem „wahnsinnig ausgeglichenen Turnier. Hier können am Ende sieben Nationen vorne stehen, wir sind eine davon.“ Außen vor lässt der Mittelblocker die Türkei, die international keine Rolle spielt. Dennoch wird das morgige Auftaktspiel eine echte Bewährungsprobe, schließlich ist die Atmosphäre in allen Sportarten aufgeladen, wenn die Türken ihre Athleten unterstützen. „Da müssen wir cool bleiben und dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen“, fordert Moculescu. Allerdings glaubt Hübner, der vor mehr als zehn Jahren dabei war, als sich die Deutschen in Antalya vom Fanatismus der Fans so aus der Fassung bringen ließen, dass sie verloren, dieses Mal an einen ruhigeren Auftritt. „Die Halle hier ist wesentlich größer als damals und die Zuschauer weiter weg. Es wird zwar laut, aber hier kann dir keiner ins T-Shirt greifen.“

Gestern absolvierte die Mannschaft nach ihrer Ankunft eine erste Trainingseinheit und machte dabei einen ebenso ausgeruhten wie entspannten Eindruck. Hübner: „Wir sind gut vorbereitet, alle sind gesund und gut drauf. Es kann also losgehen!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

Schlüter verletzt sich am Auge

Schlechte Nachrichten von den DVV-Frauen: Mittelblockerin Cathrin Schlüter (Schweriner SC) musste wegen einer Augenverletzung am Samstag aus Heidelberg abreisen und kann die Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen nicht spielen. Schlüter hatte einen Ball aufs Auge bekommen.

Damit reisen die DVV-Frauen am 8. Januar mit 13 Spielerinnen nach Halle/Westfalen und Bundestrainer Giovanni Guidetti muss demnach noch eine Spielerin streichen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.volleyballer.de

Gergely Chowanski gewinnt „Goldfinger Contest“

Beim 1. Allstar Day der Deutschen Volleyballliga in Düsseldorf verlor die Nordauswahl mit dem SV Bayer-Quartett Mads Ditlevsen, Artur Augustyn, Thilo Späth und Gergely Chowanski gegen den Süden. Dennoch hatte ein Wuppertaler allen Grund zu jubeln. Chowanski gewann den „Goldfinger-Wettbewerb“ der besten Zuspieler der Liga.

„Es war ja auch mein Ring“, lautet seine knappe Begründung für seinen zielsicheren Auftritt. Elf Mal bzw. zwölf Mal binnen jeweils 30 Sekunden pritschte der 26-Jährige einen Volleyball durch einen senkrecht aufgehängten Basketballkorb und verwies somit seine Bundesliga-Kollegen Ilja Wiederschein (evivo Düren), Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen) und Patrick Steuerwald (Generali Haching) auf die Plätze. Diese merkwürdige Apparatur steht sonst in der Wuppertaler Bayerhalle und wird zum speziellen Zuspieltraining eingesetzt. Der Kapitän des Wuppertaler Bundesligisten weist allerdings die Spekulationen von sich, dass er in den letzten Wochen Sonderschichten gefahren hätte.

Die hatte sicherlich genauso wenig Mark Dodds vom SCC Berlin absolviert. Der Kanadier gewann den „Hardest Hitter Contest“ beim Allstar Day. Sein schnellster Aufschlag wurde mit 98 km/h gemessen. Eine Trophäe für den spektakulärsten Angriff erhielt Steve Keir, der Jury und Zuschauer beim „Spiking Contest“ beeindruckte. Beim Einschlagen vor dem Match der Nord- gegen die Südauswahl legten die Angreifer noch einmal mächtig nach. Den dann allerdings inoffiziellen Wettbewerb gewannen die beiden Wuppertaler Artur Augustyn und Mads Ditlevsen. Für Hallensprecher Sven Rautenberg stand fest, dieses Duo sollte beim nächsten Allstar Day auf jeden Fall auch zum „Spiking Contest“ antreten.

Es folgte zwei Stunden lang beste Werbung für den Volleyballsport. Die beiden Mannschaften boten alles, was Volleyball ausmacht. Reihenweise spektakuläre Ballwechsel zogen die Zuschauer in ihren Bann. Man merkte den 26 Allstars auf dem Feld sichtlich ihren Spaß an dieser Veranstaltung an. Dass am Ende die Südauswahl mit 3:1 (25:22; 22:25; 30:28; 25:23) gewann, war nebensächlich. Die beiden Trainer Mirko Culic (Norden), der sonst evivo Düren coacht und Mihai Paduretu (Süden) von Generali Haching ließen alle Spieler zwei Sätze lang Allstar Day-Luft schnuppern. Als wertvollster Spieler der Partie wurde schließlich der Berliner Diagonalangreifer Milan Vasic (Norden) ausgezeichnet.

Für die Nord-Auswahl von Trainer Mirko Culic (evivo Düren) spielten: Gergely Chowanski (SV Bayer Wuppertal), Ilja Wiederschein (evivo Düren), Thilo Späth (SV Bayer Wuppertal), Heriberto Quero (evivo Düren), Tuukka Anttilla (Moerser SC), Artur Augustyn (SV Bayer Wuppertal), Ralph Bergmann (Moerser SC), Aleksander Spirovski (SCC Berlin), Milan Vasic (SCC Berlin), Mads Ditlevsen (SV Bayer Wuppertal), Mark Dodds (SCC Berlin), Sven Glinker (Hamburg Cowboys), Jan Umlauft (evivo Düren).

Für die Süd-Auswahl von Trainer Mihai Paduretu (Generali Haching) spielten: Patrick Steuerwald (Generali Haching), Lukas Tichacek (VfB Friedrichshafen), Vernon Podlewski (VC Leipzig), Alexander Mayer (SG Eschenbacher Eltmann), Jason Octave (rhein-main volley), Juliano Bendini (VfB Friedrichshafen), Jan Günther (VC Leipzig), Joao Jose (VfB Friedrichshafen), Jaromir Zachrich (SG Eschenbacher Eltmann), Lukas Divis (VfB Friedrichshafen), Steve Keir (Generali Haching), Johann Löwen (rhein-main volley), David Steffan (Generali Haching).

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.volleyball.de

WDR-Fernsehen berichtet über Angelina Grün

Am kommenden Montag, 14. Januar um 22:45 Uhr, zeigt das WDR Fernsehen im Hintergrundmagazin "sport inside" einen Beitrag über Angelina Grün. Der Autor Marc Schlömer hat die siebenmalige Volleyballerin des Jahres bei ihrem italienischen Verein Foppapedretti Bergamo besucht und mit der Kamera begleitet. Mehr zur Sendung gibt es auf www.wdr.de/tv/sport_inside. Die Sendung dauert eine halbe Stunde und endet um 23.15 Uhr.

weg

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   http://de.eurosport.yahoo.com

Türkischen Volleyballern geht die Luft aus

Zum Auftakt der deutschen Gruppe B bei der europäischen Olympia-Qualifikation der Volleyballer in Izmir hat der EM-Vierte Finnland den Gastgeber Türkei mit 3:2 (32:34, 25:18, 22:25, 25:22, 15:12) in die Schranken gewiesen.

 

 

Deutschland - Augsburger Allgemeine

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.auhsburger-allgemeine.de

Bundestrainer: «Platz zwei nutzt nichts»

Izmir (dpa) - Beim Aufgalopp gegen die Gastgeber erwartet die deutschen Volleyballer eine heiße Atmosphäre, doch die Türkei ist im Kampf um das begehrte Peking-Ticket nur eine Pflichtaufgabe.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 08. Januar 2008

   

SCC: Die Ruhe vor dem Sturm

Noch eine Woche pausiert die Volleyball-Bundesliga aufgrund der Olympia-Qualifikation im türkischen Izmir. Doch am 13. Januar hat das Warten der Fans endlich ein Ende, dann nämlich startet die Eliteklasse mit der Partie SCC BERLIN gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen (live auf DVL.TV) in die zweite und entscheidende Saisonhälfte.

Für den SCC ist das mit Spannung erwartete Berlin-Brandenburg-Derby jedoch nur der Startpunkt eines ebenso umfangreichen wie anspruchsvollen Jahresauftaktprogramms – denn bis zum 06. Februar stehen für Berlins Volleyball-Team Nr. 1 nicht weniger als acht Begegnungen auf dem Spielplan.

Direkt im Anschluss an den Heimauftakt gegen die Netzhoppers (13.01.) gilt es für die Hauptstädter, die schweren Auswärtsaufgaben in Moers (16.01. / live auf DVL.TV) und Leipzig (19.01.) zu lösen. „Unser Ziel ist es, nach diesen drei schwierigen Spielen immer noch Platz Zwei zu behaupten und gleichzeitig Selbstvertrauen für den Europapokal zu tanken“, sagt SCC-Manager Kaweh Niroomand und spielt damit schon auf die nächsten Herausforderungen an.

Am 23. Januar dürfen sich die Berliner Volleyballfans nämlich auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Im Challenge-Cup-Achtelfinale empfängt der SCC mit AZS Olsztyn (Polen) eine der stärksten europäischen Vereinsmannschaften, in deren Reihen zahlreiche internationale Stars – darunter auch die Ex-SCCer Frank Dehne und Björn Andrae – stehen. Das Rückspiel findet eine Woche später, am 30. Januar in Polen statt.
Zuvor treten die Berliner aber noch bei Aufsteiger Hamburg Cowboys (27.01.) an und nur drei Tage nach dem Europapokal-Rückspiel wird der starke Liganeuling VC Bad Dürrenberg (03.02.) seine Visitenkarte in der Sömmeringhalle abgeben. Den krönenden Abschluss dieses „Mammutprogramms“ bildet die Begegnung gegen den Deutschen Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen (06.02.), in der die Charlottenburger Revanche für die bitteren Niederlagen im Hinspiel sowie im Pokal-Halbfinale nehmen wollen.

„Das werden harte und wegweisende Wochen für uns“, prognostiziert SCC-Coach Michael Warm, „zumal eine optimale Vorbereitung aufgrund der zahlreichen krankheitsbedingten Ausfälle kaum möglich war und ist.“ Nach der Rückkehr von einem internationalen Turnier in Holland wurde nicht nur der Coach, sondern auch der Großteil der Mannschaft von einem schweren grippalen Infekt aus der Bahn geworfen. Mehrere Trainingseinheiten mussten abgesagt werden, weil neben den beim „Allstar Day“ startenden Spirovski, Dodds und Vasic nur noch Olek Gutor, Dirk Westphal und Falko Steinke einsatzfähig waren, wobei letzterer bereits beim Turnier in den Niederlanden krankheitsbedingt passen musste.

Bleibt zu hoffen, dass sich das „SCC-Lazarett“ bald lichtet, so dass die Berliner langsam aber sicher Fahrt für die kommenden turbulenten Wochen aufnehmen können.
Hier alle Termine im Überblick:

13.01. 17.00 Uhr (!!!)    SCC BERLIN – Netzhoppers KW (live auf DVL.TV)
16.01. 20.15 Uhr    Moerser SC – SCC BERLIN (live auf DVL.TV)
19.01. 20.00 Uhr    VC Leipzig – SCC BERLIN
23.01. 19.00 Uhr    SCC BERLIN – AZS Olsztyn (Polen)
27.01. 15.00 Uhr    Hamburg Cowboys – SCC BERLIN
30.01. ??.?? Uhr    AZS Olsztyn (Polen) – SCC BERLIN
03.02. 16.00 Uhr    SCC BERLIN – VC Bad Dürrenberg
06.02. 20.00 Uhr    VfB Friedrichshafen – SCC BERLIN

mk

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Hamburger Sportler des Jahres 2007

Jetzt abstimmen und gewinnen

Sie haben in jeder Kategorie (nur) eine Stimme. Die Sieger werden auf der dritten Hamburger Sportgala geehrt. Alle, die mitmachen, nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil.

Hamburg - Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2007 geht in die entscheidende Phase. Von heute an bis zum Sonntag, dem 13. Januar, um 24 Uhr haben Sie, liebe Abendblatt-Leser, die Möglichkeit, per Telefon, SMS, Internet oder auf dem Postweg Ihren Favoriten Ihre Stimme zu geben. Wie Sie das machen können, haben wir im Artikel links unter der Grafik beschrieben.

Alle Einsender, Anrufer, Internetnutzer und SMS-Schreiber nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil, die auf Seite 29 unter der Fotomontage der Gewinne aufgeführt sind. Viel Glück beim Mitmachen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei der Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres suchen wir die Nachfolger für die Beachvolleyball-Nationalspielerin Okka Rau (HSV), für den Hockey-Weltmeister Moritz Fürste (UHC) und die Handballer des HSV Hamburg.

Das waren Ihre Sieger des Jahres 2006. In jeder der drei Kategorien stehen wieder zehn Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften zur Wahl. Die Kandidatenlisten hat unsere Jury (siehe Artikel Seite 29) nach Ihren und eigenen Vorschlägen zusammengestellt.

Ihr Votum, liebe Leser, geht zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die andere Hälfte zum Endresultat steuert die siebenköpfige Jury bei. Beide Rankings werden addiert und ergeben in der Summe der Platzziffern die finale Reihenfolge. Beide Abstimmungsergebnisse werden veröffentlicht. Die Sieger werden auf der dritten Hamburger Sportgala am Rosenmontag, dem 4. Februar, ab 19 Uhr im Großen Börsensaal der Handelskammer gefeiert und geehrt. Die jetzt erfolgte Nominierung der 30 Kandidaten − das war die Absicht der Jury − sollte das breite Spektrum des Hamburger Sports widerspiegeln. Von den international sehr erfolgreichen Hamburger Hockeyspielern und -spielerinnen stehen deshalb nur drei zur Abstimmung. Weit mehr hätten sicherlich eine Berücksichtigung verdient. Auch bei den Ruderern fiel die Auswahl schwer. Bei den Männern entschied sich die Jury für Ole und Martin Rückbrodt als Einheit. Die sportlichen Erfolge der Brüder sind schwer zu trennen. Beiden saßen im deutschen Leichtgewichts-Achter, der bei den Weltmeisterschaften in München Silber gewann.

Nach Auswertung der Leservorschläge gehen bei den Sportlern HSV-Profi Rafael van der Vaart, Sieger der ersten Sportlerwahl 2005, und die Handball-Weltmeister Pascal Hens und Torsten Jansen als Favoriten in die Abstimmung. Bei den Sportlerinnen scheint Box-Weltmeisterin Susianna Kentikian die besten Aussichten zu haben. Bei den Mannschaften wäre eine Titelverteidigung keine Überraschung. Die Handballer des HSV, 2007 deutscher Vizemeister und Europapokalsieger, haben auch in der laufenden Saison an die Erfolge angeschlossen. Allein die Fußballer des HSV können da halbwegs mithalten. Das Jahr 2007 lief für die Mannschaft von Trainer Huub Stevens hervorragend. Die Hamburg Freezers fielen dagegen bei der Jury durch. Das Team sei zwar weiterhin sehr populär, sportlich hätte es aber gegenüber der Konkurrenz doch zu wenig vorzuweisen. Ausgezeichnet werden auf der Sportgala von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente.

Die Sportgala ist eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes und des Abendblatts.

Alle Kandidaten und alle Infos zur Wahl des Hamburger Sportlers des Jahres finden Sie hier zum Download als PDF.

Hier können Sie online abstimmen

Smash-Info: Mit unter den Kandidaten sind als Mannschaft NA.Hamburg und bei den Sportlerinnen Dominice Steffen!

 

 

Deutschland - Der Westen

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.derwesten.de

VCA setzte sich die Krone auf

Walkenhorst-Team schlug im Finale Oberligist VV Humann mit 2:1.

Keine Überraschung bei der Stadtmeisterschaft. Der VC Allbau wurde seiner Favoritenrolle gerecht und sicherte sich die Essener Volleyball-Krone.

 

 

Deutschland - Der Westen

 Dienstag, 08. Januar 2008

   www.derwesten.de

Adler-Abflug

MSC-Spieler Grozer und Kampa sind mit dem Nationalteam in die Türkei gestartet.

Das Abenteuer begann am Sonntagmittag: Vom Münchener Franz-Josef-Strauss-Flughafen aus reiste die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft in die Türkei.

 

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