News

 Montag, 14. Januar 2008 

YoungStars starten erfolgreich ins neue Jahr
Bluebears warten mit drei Fanangeboten auf
Kangaroos verteidigen Tabellenführung
TV-Tipp: Angelina Grün im Portrait
Heike Beier übernimmt Libero-Position
USC-Reserve startet erfolgreich ins Jahr
Ohne Sven Anton gegen Leipzig
SCC: Erfolgreicher Start ins neue Jahr
Alemannia gewinnt glatt in Braunschweig
München: Kampfgeist nicht mit Punkten belohnt
Brasilien bucht Olympia-Ticket
Dachau: Not gegen Elend - 1:3
Italien-Profi Kozuch nur zweite Wahl
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
USC II: Sonderlob für Mertens
SC Potsdam besteht Auftakt glänzend
USC beendet Krise mit Sieg in Berlin
Nürnberg: «Weinen dem Spiel keine Träne nach«
Schwaiger starten erfolgreich ins neue Jahr

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

YoungStars starten erfolgreich ins neue Jahr

Sieg für die Volley YoungStars Friedrichshafen im ersten Spiel des Jahres 2008: Am Samstag bezwangen sie den Tabellenfünften TuS Kriftel mit 3:1 (21:25, 25:23, 25:16, 25:19) und kletterten damit im Zweitliga-Klassement einen Platz nach oben

Jahresauftakt nach Maß für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Mit 3:1 (21:25, 25:23, 25:16, 25:19) bezwangen sie den TuS Kriftel, der immerhin auf Platz fünf der Zweitligatabelle rangiert und durften zur Belohnung im Klassement selbst eine Position nach oben klettern. „Das war ein gelungener Start“, freute sich Trainer Adrian Pfleghar. „Wir wollten versuchen, im Laufe der Saison jede Mannschaft mindestens einmal zu schlagen. Mit Kriftel ist uns das jetzt schon gelungen.“

Unter den aufmerksamen Augen von VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu blieben die Nachwuchsvolleyballer jedoch zunächst unter ihren Möglichkeiten. Mit Jonas Hemlein im Zuspiel, René Bahlburg und Simon Quenzer im Außenangriff, Pere Vrdoljak und Lukas Hölzl in der Mitte sowie zum ersten Mal mit Michael Kasprzak auf der Diagonalen bekamen die Häfler die Aufschläge der Gäste nicht ausreichend in den Griff und übten mit dem eigenen Service zu wenig Druck aus. Die Folge: Kriftel punktete fleißig im Aufschlag sowie Schnellangriff und sicherte sich Abschnitt eins.

„Der Satz war ein Spiegelbild des Hinspiels“, sagte Pfleghar und schickte im folgenden Durchgang Patrick Steffen für Hölzl sowie Severin Weiß für Kasprzak auf das Feld. Mit Erfolg: Die Gastgeber gestalteten ihren Service druckvoller, schufen damit verbesserte Blocksituationen und sicherten sich den Satzausgleich. Damit aber nicht genug: Denn sehr zur Freude ihrer Fans und der US-amerikanischen Gäste der Stevens Ducks, die spontan VfB-Maskottchen Bärti zum Leben erweckten, kamen die Häfler  - jetzt wieder mit Kasprzak im Diagonalangriff - immer besser ins Spiel und machten sowohl die Durchgänge drei und vier als auch ihren sechsten Saisonsieg perfekt.

„Michael Kasprzak hat seine Chance im dritten Satz bekommen und sie sehr gut genutzt“, sagte Pfleghar. „Ingesamt war es eine mannschaftlich geschlossene Leistung. Die Jungs haben eine kämpferisch starke Vorstellung mit einigen spektakulären Ballwechseln geboten.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

Bluebears warten mit drei Fanangeboten auf

Drei interessante Offerten haben die VfB-Bluebears, die Fans des VfB Friedrichshafen: Lassen Sie sich am 16. Januar von den Volleyballprofis bekochen, unterstützen Sie das Team am 10. Februar beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Haching oder erleben Sie am 9. März das DVV-Pokalfinale in Halle (Westfalen) live

VfB-Profis kochen für die Fans
Vertauschte Rollen beim VfB Friedrichshafen. Dieses Mal können sich die Fans der Volleyballer gemütlich zurücklehnen und sich von den VfB-Profis verwöhnen lassen. Die Häfler Schmetterkünstler bereiten ein Drei-Gänge-Menü zu und servieren es höchstpersönlich ihren Anhängern. Wann und wo? Am Mittwoch (16. Januar) um 19.30 Uhr im „Hotel zum Löwen“ in Meckenbeuren. Die Kosten für das garantiert mit viel Spaß verbundene Menü betragen 14,50 Euro zuzüglich Getränke.
Anmeldungen sind notwendig. Verbindliche Anmeldungen sind beim Fanbeauftragten, Jürgen Schrandt telefonisch (07541 - 9 50 19 04) oder per Email (juergen.schrandt@vfb-volleyball.de) bis Dienstag (15. Januar) um 12 Uhr möglich.

Bundesliga live: Per Fanbus zum Auswärtsspiel nach Haching
Erleben Sie ein Auswärtsspiel des VfB Friedrichshafen live. Am 10. Februar gastieren die Häfler bei Generali Haching – seien Sie dann im Fanbus dabei.  Die Fahrt kostet pro Person 16 Euro und findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 34 Personen statt.
Verbindliche Anmeldungen beim VfB-Fanbeauftragten, Jürgen Schrandt telefonisch (07541 - 9 50 19 04), per Email (juergen.schrandt@vfb-volleyball.de) oder über die Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11).

DVV-Pokal live: Per Fanbus zum Pokalfinale nach Halle (Westfalen)
Unterstützen Sie die Häfler Volleyballer am 9. März beim Pokalfinale gegen evivo Düren in Halle (Westfalen) und erleben Sie die einmalige Atmosphäre im mehr als 10.000 Zuschauer fassenden Gerry-Weber Stadion live. Die Fanfahrt ohne Übernachtung kostet 60 Euro, mit Übernachtung im Doppelzimmer 94 Euro pro Person. Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag von 10 Euro fällig. Die Hotels befinden sich direkt in Halle (Westfalen), etwa fünf Minuten vom Gerry-Weber-Stadion entfernt.
Verbindliche Anmeldungen beim VfB-Fanbeauftragten, Jürgen Schrandt telefonisch (07541 - 9 50 19 04), per Email (juergen.schrandt@vfb-volleyball.de) oder über die Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11).

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

Kangaroos verteidigen Tabellenführung

Durch einen deutlichen Heimerfolg über die TG Bad Soden verteidigen die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz die Tabellenführung der 2. Bundesliga-Süd mit 26:2 Punkten vor Stuttgart (24:2) und Sinsheim (18:8). Den Matchball zum 25:18 im dritten Durchgang verwandelte CPSV-Kapitän Christin Guhr zum insgesamt nie gefährdeten Heimsieg über die TG Bad Soden. Die Gastgeberinnen wurden ihrer Favoritenrolle vor 450 Zuschauern in der CPSV-Sporthalle gerecht, siegten nach 65 Spielminuten verdient mit 3:0 (25:22, 25:10, 25:18) und bleiben im neunten Spiel in Folge ungeschlagen.

Die Gäste aus Bad Soden reisten ersatzgeschwächt an und mussten auf wichtige Leistungsträgerinnen verzichten. "Im ersten und dritten Satz musste Chemnitz schon kämpfen. Am Ende war unser Aufschlag nicht druckvoll genug, um Chemnitz in Bedrängnis zu bringen", analysiert Gästetrainer Marco Kiene die Leistung seiner Mannschaft. Ohne die Routiniers Elena Kiesling, Tanja Kunstmann und Vera Weber zeigten die Kurstädterinnen besonders im ersten Satz eine engagierte Leistung. Dennoch hatte man nie das Gefühl, dass die Fighting Kangaroos aus Chemnitz die Partie verlieren würden. Im Spiel gegen Bad Soden sammelte Anne Weiß ihre ersten Punkte in der 2. Bundesliga-Süd. Dabei verwertete die erst 15-jährige CPSV-Volleyballerin ihren ersten Zweitligapunkt per Aufschlagreturn zum 25:10-Satzgewinn im zweiten Durchgang.

"Das Spiel gegen den Dresdner SC vom Mittwoch hat uns Kraft gekostet. Ich bin froh, dass wir den ersten Satz gewonnen haben und in den nächsten beiden Durchgängen konsequent unser Spiel durchgezogen haben. Im ersten Satz waren wir einfach noch nicht aggressiv genug", resümiert CPSV-Kapitän Christin Guhr. Gegen die abwehrstarken Bad Sodenerinnen gab es keinen Schönheitspreis zu vergeben. "Wenn wir weiterhin an der Spitze bleiben wollen, muss man auch diese Spiele gewinnen", meint Christin Guhr.

Nach einem durchwachsenen Spielbeginn setzte sich die Mannschaft von Trainer Mirko Pansa in der Schlussphase des ersten Satzes entscheidend ab und verbuchte den Durchgang mit 25:22 zu ihren Gunsten. Im darauffolgenden Spielabschnitt deklassierten die "Kängurus" das Team aus dem Taunus deutlich mit 25:10 und stellten die Weichen auf Sieg.

Das nächste Spiel bestreiten die CPSV-Damen am 19. Januar beim VfL Nürnberg. Das Hinspiel konnten die Fighting Kangaroos Chemnitz nach 93 Spielminuten mit 3:1 (15:25, 25:22, 25:16, 25:22) für sich entscheiden.

Fighting Kangaroos Chemnitz - TG Bad Soden 3:0 (25:22, 25:10, 25:18) / 65 min / 450 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

TV-Tipp: Angelina Grün im Portrait

Ende Dezember war ein TV-Team vom WDR in Bergamo zu Besuch bei Angelina Grün. Autor Marc Schlömer sprach mit dem deutschen Super-Star, der im Ruhrpott aufwuchs und seit mehreren Jahren nun in Italien am Netz für Punkte und Titel sorgt. Das Portrait ist zu sehen am 14. Januar (22.45 Uhr) in der Sendung „sport inside“. Eine Wiederholung gibt es am 15. Januar um 9.20 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

Heike Beier übernimmt Libero-Position

Kerstin Tzscherlich muss passen

Es wäre wahrlich ein Wunder gewesen: Stamm-Libero Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) kann bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen vom 15.-20. Januar nicht mitmachen. "Die Zeit nach der Knie-Operation am 27. Dezember zum Turnier war einfach zu kurz, obwohl der Heilungsprozess sehr gut läuft", so Physiotherapeut Patrick Rissler.

Bundestrainer Giovanni Guidetti vertraut nun auf die Annahme- und Abwehrkünste der Außenangreiferin Heike Beier (Dresdner SC), die den wichtigen Libero-Part übernehmen wird. Für die 24-Jährige kein Problem, zumal sie Beistand von Tzscherlich erhält, die trotz ihres Nicht-Mitwirkens bei der Mannschaft bleibt und meint: "Das schaffen die Mädchen auch ohne mich."

Welche der 13 Spielerinnen aus dem Kader noch gestrichen wird, ist noch nicht klar. Guidetti will bis zum letzten Tag warten und dann seine Entscheidung verkünden.

Der deutsche Kader: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl (beide Schweriner SC), Heike Beier, Corina Ssuschke (beide Dresdner SC), Dominice Steffen (NA.Hamburg), Tanja Hart (z.Zt. ohne Verein), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

USC-Reserve startet erfolgreich ins Jahr

Weiterhin zu Hause ungeschlagen präsentiert sich die Zweitligabesetzung des USC Münster auch im neuen Jahr. Mit 3:1 (25:23; 22:25; 25:18 und 25:17) konnte das Team um Christoph Kesselmeier die weiße Weste im heimischen Volleydrom gegen den 1. VC Norderstedt verteidigen.

In der Startformation um Kathi Holzgreve, Jenni Schräder, Silke Schrieverhoff, Laura Mertens, Claudia Bimberg, Anna Hoja und Steffi Golla startete das Team verhalten und mit angezogener Handbremse. „Wir haben nicht mehr als nötig getan“, resümiert Kesselmeier nach den ersten beiden Durchgängen. Dabei konnte sich keine der beiden Mannschaften im ersten Satz absetzen, so dass das Glück des Tüchtigen am Ende des Satzes den Ausschlag für den Satzgewinn für den USC gab.

Mit dem Rückenwind des gewonnenen ersten Durchgangs startete das Kesselmeierteam den zweiten Satz wie die Feuerwehr. Schnell führten die Youngster mit 8:4 und 15:8. Doch dann brach die Konzentration fast gänzlich ab und individuelle Fehler bestimmten das Spiel der USClerinnen. Der heraus gespielte, deutliche Vorsprung schmolz nach und nach dahin. Lediglich ein Punkt dessen rettete man in die zweite technische Auszeit zum 16:15. Durch die Aufholjagd der Hanseatinnen sichtlich aus dem Konzept gebracht, musste man den Durchgang dann auch den Gästen überlassen.

Trotz einer überdurchschnittlich hohen Eigenfehlerquote besann man sich dann aber wieder mehr auf das eigene Spiel und konnte die Durchgänge drei und vier deutlich für sich entscheiden.

Kesselmeier zum Spiel: „Wir haben zwar unter unseren Möglichkeiten gespielt, aber trotzdem verdient und am Ende deutlich gewonnen. Die Auszeit, die wir uns im zweiten Satz genommen haben, darf uns in den kommenden Spielen nicht wieder passieren. Aber daran werden wir arbeiten.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

Ohne Sven Anton gegen Leipzig

Bei der Auswärtspartie gegen den VC Leipzig muss Mirko Culic, der Trainer des Volleyball-Bundesligisten evivo düren, auf seinen Routinier verzichten. Am frühen Montag Morgen wird bei dem 37-Jährigen eine Athroskopie im Kniegelenk gemacht. Damit soll ein Knorpelschaden behoben werden, den sich Anton am Ende des vergangenen Jahres zugezogen hat.

Mittelblocker Malte Holschen ist dagegen wieder dabei, wenn es am Montag Abend um 20.15 Uhr in Leipzig zum ersten Mal im neuen Jahr um Punkte geht. Sportdigital.tv überträgt die Partie live ab 20 Uhr. Als Spieler wird Holschen jedoch nicht fungieren. Nach einer Athroskopie im Fußgelenk kann der 26-Jährige bisher nur leichtes Lauftraining absolvieren. "Malte wird unser Co-Trainer, Physiotherapeut und Mannschaftsarzt sein", sagte Culic, dass der angehende Arzt trotzdem gebraucht wird.

Alle anderen Spieler stehen Culic zur Verfügung. Max Günthör wird nach dem Scheitern im Olympia-Qualifikationsturnier im türkischen Izmir direkt nach Leipzig reisen. Die Sehnenprobleme an Sven Dicks Hand sind ausgestanden. Und der Trainer ist optimistisch. Denn die Leistungen im Testspiel gegen das französische Spitzenspiel Tourcoing Lille Metropol waren ansprechend. Zunächst hat evivo 1:3 verloren. Die zweite Partie konnte 3:2 gewonnen werden. "Das war Training auf hohem Niveau", so Culic. Von den Anlaufschwierigkeiten, die die evivo-Mannschaft bisher nach längeren Spielpausen gezeigt hatte, war nichts zu merken. Jetzt will Düren die Form bestätigen und das letzte Spiel der Hinrunde gewinnen, um im Rennen um Platz zwei dabei zu bleiben.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

SCC: Erfolgreicher Start ins neue Jahr

Der Start ins neue (Wettkampf-)Jahr verlief aus Sicht des SCC BERLIN erfolgreich. Am Sonntagabend siegten die Hauptstädter im Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers KönigsWusterhausen vor 1.250 Zuschauern in der Charlottenburger Sömmeringhalle mit 3:1 (25:20, 25:20, 21:25, 25:18) und behaupteten nach elf Spielen mit lediglich zwei Niederlagen den zweiten Platz hinter dem noch verlustpunktfreien VfB Friedrichshafen.

Zwei Sätze lang hatte man in der Partie, die live auf DVL.TV im Internet zu verfolgen war, nie das Gefühl, dass der Gastgeber gegen den Tabellensechsten in Gefahr geraten könnte. Immer wenn es nötig schien und die Netzhoppers unter Regie von Trainer Matthias Münz auf zwei oder drei Zähler herangekommen waren, vermochte die SCC-Formation den Druck zu erhöhen und den Gegner auf Distanz zu halten.

Der Favorit, bei dem der Serbe Milan Vasic nach seiner langen Verletzungspause wieder die Diagonalposition einnahm, während sein Vertreter Aleksandar Spirovski auf seinen Stammplatz als Mittelblocker zurückkehrte, verlor jedoch nach der 2:0-Satzführung ein wenig den Faden. Das nutzte der Außenseiter, dessen Aufgebot zu 80 Prozent aus ehemaligen Aktiven des SCC bzw. des VC Olympia Berlin besteht, im dritten Durchgang entschlossen. Den überraschenden 16:14-Vorteil bei der zweiten technischen Auszeit transportierten die Netzhoppers mit großem Einsatz auch dank der Impulse, die von den eingewechselten Arvid Kinder und vor allem durch den kubanischen Außenangreifer Salvador Hidalgo kamen, bis zum Satzgewinn. SCC-Coach Michael Warm hatte noch vergeblich versucht, durch die Wechsel von Mark Dodds zu Sebastian Prüsener und Oleksiy Gutor für Dirk Westphal gegenzusteuern. Im vierten Abschnitt ging es bis zum 7:7 sehr eng zu. Dann erforderte eine aus dem Parkettboden gesprungene Metall-Verschlusskappe eine etwa zehnminütige Pause. Das genügte dem SCC, um seine volle Konzentration und Durchschlagskraft wieder zu finden.

Netzhoppers-Zuspieler Manuel Rieke zum Gewinn des dritten Satzes: "Co-Trainer Elmar Harbrecht hatte uns nach dem 0:2 daran erinnert, dass der SCC in der Saison schon mehrmals stark begonnen und dann aber nachgelassen hatte. Wir sollten versuchen dranzubleiben, dann würde unsere Chance kommen. Das haben wir getan und als dem SCC dann ein paar Fehler unterliefen, haben wir zugeschlagen."

Das Nachlassen im dritten Satz sei keine Frage des Willens gewesen, sondern eine Folge der "nachlassenden Kraft'", meinte SCC-Manager Kaweh Niroomand: "Das hing auch mit einigen Grippefällen in der Mannschaft zusammen. Gut, dass die Mannschaft im vierten Durchgang durch Kampfgeist die Konzentration wieder gefunden hat. Auch Vasic hat sich bei seinem Comeback erfolgreich und positiv für das Gesamtergebnis engagiert. Der Satzverlust ist ein kleiner Wermutstropfen, denn ein Satz mehr oder weniger kann bei dem Gerangel um die Play-off-Plätze noch wichtig werden."

Netzhoppers-Trainer Münz war einerseits zufrieden mit dem Satzgewinn, der ja im Hinspiel beim 0:3 in Bestensee nicht gelungen war. Andererseits monierte er, "dass wir im letzten Satz falsche Bälle im Zuspiel gewählt haben, in der Annahme patzten und im Angriff teilweise mit der Brechstange zum Zuge kommen wollten. Aber insgesamt haben wir eine gute Ausgangsposition, um das Saisonziel Play-off-Rang zu erreichen."

Der Berliner Außenangreifer Dirk Westphal konkretisierte die Auswirkungen des Grippevirus, der fast das gesamte SCC-Team nach dem Jahreswechsel erfasst hatte: "Drei, vier Leute mussten sogar Fieber auskurieren. Mehrmals musste das Mannschaftstraining ausfallen, weil nicht genug gesunde Spieler zur Verfügung standen. Das erwies sich vor allem im dritten Abschnitt als Ursache für unseren Leistungsabfall. Aber wir haben dann den Schalter umlegen können. Natürlich wäre uns ein 3:0 lieber gewesen. Doch nun müssen wir uns auf das schwere Auswärtsspiel in Moers einstellen." Auch bei dieser wichtigen Partie am kommenden Mittwoch (16.01. um 20.15 Uhr in Moers / LIVE auf www.DVL.tv) muss der SCC wohl weiterhin auf Nationalspieler Marcus Böhme verzichten: "Möglicherweise kann ich danach in Leipzig aber wieder mitspielen“, so der Mittelblocker, der beim Derby gegen die Netzhoppers zuverlässig den DVL-Liveticker bediente.

epo

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

Alemannia gewinnt glatt in Braunschweig

Tolle Mannschaftsleistung und starke Bina Rollersbroich

USC Braunschweig - Alemannia Aachen 0:3 (19:25, 19:25, 19:25): Cheftrainer Luc Humblet war nach der Partie sehr zufrieden mit Spielverlauf und dem gesamten Team: "Wir haben unsere Pflicht erfüllt und sind - wie in der Hinrunde - mit einem glatten 3:0 gestartet. Das ist sehr wichtig, denn auch schon in der Anfangsphase der Saison mussten die ersten drei Partien genutzt werden, um Sicherheit für die dann wichtigen und sehr schweren Spiele zu bekommen." Insgesamt gelang es gegen den USC vor allem, die taktischen Vorgaben des Trainerstabes (u.a. Aufschlagtaktik durch Co-Trainer Ralph Kranzhoff) exakt umzusetzen, und dabei sowohl in der Ausnutzung der gegnerischen Schwächen als auch im bewussten Einstellen auf die Braunschweiger Stärken.

Und dann war da schließlich noch eine Aachener Libera namens Bina Rollersbroich, die eine fantastische Quote mit ihrer Annahme erreichte und somit dem gesamten Team enorme Stabilität verschaffte. Nach 72 Minuten verwandelten die diesmal in gelb agierenden Aachenerinnen ihren zweiten Matchball und freuten sich über erneut zwei Punkte auf der Habenseite. Am Samstag hatte Iserlohn zu Hause gegen NA.Hamburg 1:3 und sonntags Emlichheim in Essen (!) mit 2:3 verloren, so dass Aachen nun zum Tabellen-Dritten schon einen satten Vorsprung von sechs Punkten verbuchen kann.

Dementsprechend war die Busrückreise im "Fußballer-Bus" eine sehr amüsante und stimmungsvolle, denn was will man mehr als mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung und "zu-null" heimkehren. Nächsten Sonntag erwartet man nun um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse jene - gegen Emlichheim - erfolgreichen Essenerinnen, die man im Hinspiel ebenfalls mit 3:0 schlagen konnte.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Montag, 14. Januar 2008

  

MTV München: Kampfgeist nicht mit Punkten belohnt

Im Duell Zweitligaaufsteiger gegen Erstligaabsteiger zog der MTV München beim GSVE Delitzsch mit 1-3  (25, -22, 32, 22) den Kürzeren. Vor 200 Zuschauern zeigten beide Mannschaften über 114 Spielminuten ein kampfbetontes uns spannendes Spiel.

Viel vorgenommen hatten sich die Volleyballer des MTV München beim Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch, der vor dem Spiel  in der Tabelle der 2.Bundesliga zwei Plätze und vier Punkte hinter den Münchnern lag. Personell musste man zwar noch kurzfristig auf den erkrankten Martin Otterbach verzichten, doch die restlichen Spieler machten sich optimistisch auf den langen Weg in den Osten der Republik.

Vor 200 Zuschauern in der alten Delitzscher Halle merkte man dem Team des MTV München die fünfstündige Anreise kein Stück an und man startete furios in die Begegnung. 8-3 war der Spielstand bei der ersten technischen Auszeit, doch  nun kamen auch die Sachsen besser ins Spiel und konnten den Rückstand Punkt für Punkt verkürzen. Beim 16-15 übernahm nun der Erstligaabsteiger zum ersten Mal die Führung und legte noch gleich drei weitere Punkte nach. Der MTV reagierte und kämpfte sich zurück in den Satz und so ging es beim 24-24 in die Verlängerung. Am Ende nutzte aber Delitzsch ihren dritten Satzball und ging damit in Führung. Im zweiten Durchgang blieb das Spiel weiter genau so eng, keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als zwei Punkten absetzen. Zum Ende aber stand diesmal der Block des MTV und somit ging der Satz mit 25-22 nach München. Gleiches Spiel im dritten Durchgang, erst zum Ende konnte der GSVE Delitzsch sich auf 24-22 absetzen. Jetzt kam aber der Auftritt von Andreas Roy, der für den Aufschlag eingewechselt wurde. Mit zwei Aufschlagwinnern und einem Ass drehte er das Spiel auf Satzball für den MTV. Doch insgesamt fünf Satzbälle reichten nicht, so dass die Sachsen am Ende mit 34-32 das glücklichere Ende für sich hatten. Das Spiel sollte weiter ein Krimi bleiben und daher war es auch kein Wunder, dass es zum Ende des Satzes wieder 22-22 stand. Ein erfolgreicher Angriff der Sachsen und zwei Fehler auf Münchner Seite besiegelten jedoch den 3-1 Sieg für den Erstligaabsteiger.

Enttäuscht zeigte sich nach dem Krimi  MTV-Trainer Tom Gailer: „Wir haben heute phasenweise ein sehr gutes Spiel abgeliefert und vor allem kämpferisch überzeugt. Schade, dass wir in unserem Aufschlagspiel zu inkonstant und mit zu wenig Wirkung aufgeschlagen haben. Dazu hatten wir auch in den entscheidenden Situationen leider nicht das Quäntchen Glück, dass wir zum Sieg heute benötigt hätten. Es gilt jetzt für uns aber die positiven Aspekte aus dem Spiel mitzunehmen und in der nächsten Woche auf die gezeigte Leistung aufzubauen.“

Nach der Niederlage rangiert der MTV jetzt auf dem zehnten Platz der Tabelle, kann jedoch noch vier Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang aufweisen. Diesen belegt im Moment die Mannschaft von rhein-main Rodheim und eben dieses Team gastiert am kommenden Wochenende beim MTV München. Eine große Chance also für die Mannen des MTV den alten sechs Punkte Vorsprung wiederherzustellen.

 

 

Ínternational - Yahoo-News

 Montag, 14. Januar 2008

   http://de.eurosport.yahoo.com

Brasilien bucht Olympia-Ticket

Der zweimalige Volleyball-Weltmeister Brasilien hat sich neben dem gesetzten Gastgeber China als erstes Team die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking gesichert. Der Athen- Olympiasieger gewann am zehnten Spieltag beim World Cup der Männer in Tokio das Gipfeltreffen gegen Russland mit 3:0.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 14. Januar 2008

   www.merkur-online.de

Dachau: Not gegen Elend - 1:3

Dachau – Bei ,,Not gegen Elend" zieht der ASV Dachau im Kellerduell der 2. Volleyball-Bundesliga Süd beim Match gegen Rodheim mit 1:3 den Kürzen und schwebt dadurch in akuter Abstiegsgefahr.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 14. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Italien-Profi Kozuch nur zweite Wahl

HAMBURG - Selbstverständlich ist die Qualifikation für Olympia in Peking im Sommer der aktuelle Traum vieler Sportler: "Es wird aber sehr schwer, ihn zu verwirklichen", weiß Margareta Kozuch (21). Die Hamburger Volleyballerin in Diensten des italienischen Erstligaklubs Sassuolo kämpft von morgen bis zum Sonntag mit der deutschen Nationalmannschaft im westfälischen Halle um die einzige Chance, das Ticket für die Reise ins Reich der Mitte zu ergattern. Acht Teams treten an, nur der Turniersieger wird belohnt. Die deutschen Frauen, Weltranglisten-15., müssen mit der Türkei (22.), Polen (9.) und den Niederlanden (10.) um zwei Plätze für die Halbfinals streiten. In der anderen Gruppe schmettern Russland (9.), Serbien (7.), Kroatien (44.) und Rumänien (48.). Eurosport überträgt live.

Dabei lebt Außenangreiferin Kozuch seit dieser Saison schon einen Traum. Erstliga-Aufsteiger Sassuolo nahm sie im Sommer unter Vertrag. "Am Anfang lief es ganz gut für mich, dann kam eine Phase, in der ich eher draußen saß, nun spiele ich wieder regelmäßig", fasst die gebürtige Polin die ersten Monate beim momentanen Tabellen-Drittletzten zusammen. Sie streitet mit zwei Tschechinnen und zwei Rumäninnen um vier Ausländerplätze in der Aufstellung. Im elf Spielerinnen umfassenden Kader ist ihre Position viermal besetzt. "Mit der Sprache wird es langsam besser", sagt Kozuch, die sich schon im vergangenen Jahr in Hamburg mit den ersten Italienisch-Lektionen beschäftigt hatte. Das zahlt sich jetzt aus. Da aber fast alle auch Englisch sprechen können, klappte die Kommunikation von Beginn an.

Im rund 38 000 Einwohner zählenden Ort Sassuolo, unweit Bolognas, wohnt die 1,87 Meter große Volleyballerin in einer kleinen Wohnung, integriert in ein Hotel. "Das ist schon gemütlich", meint Kozuch, die zum ersten Mal in ihrem Leben das elterliche Reihenhaus in Rahlstedt verlassen hat. "Ob sich das Ganze für mich auch sportlich lohnt, wird sich erst mit der Zeit zeigen", sagt sie.

In der deutschen Nationalmannschaft ist Kozuch derzeit in die zweite Reihe gerückt, auch weil Italien-Kollegin Hanka Pachale (31; Perugia) nach sechs Jahren Pause wieder ins Auswahlteam zurückkehrte. Bei der einzigen Qualifikationschance für Olympia setzt Bundestrainer Giovanni Guidetti auf Routine. Er reaktivierte deshalb auch die frühere Spielmacherin Tanja Hart (33; Wiesbaden).

Die zweite Hamburgerin im noch 13 Spielerinnen zählenden Vorbereitungskader ist Dominice Steffen (20), Diagonalangreiferin bei NA. Nur zwölf dürfen heute für das Turnier nominiert werden. "Hoffentlich werde ich nicht wieder als Letzte gestrichen wie bei der EM 2007", sagt Steffen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 14. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen des Zweitliga-Aufsteigers NA Hamburg II (6., 14:10 Punkte) siegten beim Tabellendritten TuS Iserlohn mit 3:1 (20:25, 25:22, 25:21, 25:23). Die Frauen des 1. VC Norderstedt (8., 10:14) unterlagen beim USC Münster II mit 1:3 (23:25, 25:22, 18:25, 17:25). Die Männer des Zweitliga-Aufsteigers Eimsbütteler TV (13., 4:22) verkauften sich beim 0:3 (24:26, 28:30, 18:25) bei Spitzenreiter TSV Giesen/Hildesheim gut.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. Januar 2008

   www.westfaelische-nachrichten.de

USC II: Sonderlob für Mertens

Münster. Auch das zweite Spiel innerhalb weniger Wochen gegen den Tabellenachten aus Norderstedt gestaltete die USC-Reserve am Samstagnachmittag siegreich. Beim 3:1 (25:23, 22:25, 25:18, 25:17)-Erfolg vor heimischer Kulisse zeigten die Unabhängigen ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 14. Januar 2008

   www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam besteht Auftakt glänzend

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam sind bestens ins neue Jahr gestartet. Gestern Nachmittag gewann der Zweitliga-Meister bei der Warendorfer SU mit 3:0 (25:16, 25:23, 25:17).

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 14. Januar 2008

   www.newsclick.de

USC beendet Krise mit Sieg in Berlin

Die USC-Männer haben ihre Mini-Krise in der 2. Volleyball-Bundesliga überwunden. Nach zuletzt drei Spielen ohne Satzgewinn siegte das Team von Trainer Mikhail Kontshevski bei VCO Berlin mit 3:2 (19:25, 23:25, 25:18, 25:21, 15:11).

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 14. Januar 2008

   www.nz-online.de

Nürnberg: «Weinen dem Spiel keine Träne nach«

NÜRNBERG - Für die Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig und des VfL Nürnberg begann das neue Jahr sportlich gesehen recht verschieden. Während sich die Schwaiger beim VCO Kempfenhausen einen knappen 3:2 (25:22, 25:16, 15:25, 22:25, 15:12)-Erfolg erarbeiteten, gab es für die Frauen vom VfL eine deutliche 1:3 (17:25, 27:25, 16:25, 14:25)-Heimniederlage gegen die Reserve der Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 14. Januar 2008

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Schwaiger starten erfolgreich ins neue Jahr

Für die Männer des SV Schwaig verlief das erste Punktspiel im neuen Jahr dagegen um einiges besser. Allerdings machte es der Tabellensechste gegen das Schlusslicht aus Kempfenhausen einmal mehr spannend.

 

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