News

 Dienstag, 15. Januar 2008 

Cowboys: Gegen Bad Dürrenberg alles oder nichts
Klatsche 8 zum Download
TVR in 2008 weiter ohne Satzverlust
Chance zum Comeback für Tom Kröger
Neuzugang bei NA.Hamburg II
RWE Rhein-Ruhr Volley nimmt Revanche
evivo: Fuß zu früh vom Gaspedal genommen
Düren: Im Sonderzug nach Halle
Guidetti: “Unser Teamgeist kann Berge versetzen”
Schrecksekunde – Pachale umgeknickt
Halle: Trainer geben 12-er Kader bekannt
ARD/ZDF berichten im Morgenmagazin
Königs Wusterhausen: Erwartete Niederlage
Generali Haching: Bangen um Curt Toppel
Allianz Volley: Bundesliga-Sportart No.2 in Stuttgart
Dominice Steffen nicht dabei
Deutsche Damen hoffen auf Wunder
«Piraten» gehen in Hamburg auf Beutezug
Mauersberger: Ende einer langen Auszeit
Mit Erfahrung durch das Nadelöhr
Die Cowboys suchen eine neue Heimat
Sebastian Fuchs fehlt im Schicksalsspiel
VC Norderstedt verliert 1:3
Elmshorns Frauen quälen sich zum 3:0
Schmees: „Ich bin noch nicht topfit“
Ein Wunder muss wieder her
VCA startet mit Sieg in die Rückrunde
Kampa: Einstand steht noch aus
Tanja: Hart an der Grenze

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Cowboys: Gegen Bad Dürrenberg alles oder nichts

Ein Blick auf die Tabelle sagt alles: Zum Abschluss der Vorrunde empfangen die Hamburg Cowboys (2:18 Punkte) den VC Bad Dürrenberg/Spergau (6:14, Dienstag, 20.15 Uhr), und bereits jetzt steht der Abstiegskampf für die Hausherren auf des Messers Schneide. Mit einem Sieg kann sich die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger wieder berechtigte Hoffnungen machen, sich für die kommende Saison in der 1. Bundesliga zu qualifizieren, die Gäste wären wieder mittendrin im Abstiegsstrudel. Bei einer Pleite aber wäre das rettende Ufer bereits sechs Punkte entfernt.

Der Gegner aus Leipzigs Westen hat bislang eine wechselhafte Vorrunde hingelegt. Vor allem beim 3:0 in Leipzig untermauerte man die hochgesteckten Ansprüche - die Spieler selbst sprechen von der Play-Off-Teilnahme, schielen in der Tabelle nicht nach unten, sondern Richtung Platz 8. Derzeit belegt man allerdings den 10. Tabellenplatz, in den Sätzen liegt man für die Cowboys in Schlagweite. Vor allem im Block wissen die groß gewachsenen Dürrenberger zu beeindrucken, offenbaren jedoch im Spielaufbau immer wieder Mängel.

„Wir kennen die Dürrenberger schon lange“, sagt Cowboys-Macher Jan Schneider, „da wird seit Jahren gewissenhaft gearbeitet, die Unternehmen der Region rennen denen offenbar aber auch die Bude ein. Wirtschaftlich haben sie dort eine erstaunliche Basis geschaffen.“ Der Saisonetat wird auf das Drei- bis Vierfache der Hamburger geschätzt - und das in einem Dorf, das gerade mal so eben eine vierstellige Einwohnerzahl erreicht.

Gemeinsam stieg man im Vorjahr in die 1. Bundesliga auf, damals gewannen die Cowboys das Hinspiel in Oststeinbek in einem begeisternden Match 20:18 im fünften Satz. Ein solches Ergebnis wünscht sich Schneider auch diesmal, „unsere Jungs haben nach dem Sieg in Rüsselsheim Blut geleckt. Die wollen mehr. Die wollen vor allem auch mal zu Hause mit den Fans feiern.“ Wie gemeldet, wird Diagonalangreifer Sebastian Fuchs wegen seines Bänderrisses wohl nicht mitwirken können, Mittelblocker Ahmet Yasa hat sich von seinem Fingerbruch allerdings erholt, steht im Kader.

Für die weitere Planung sei dieses Match durchaus richtungsweisend, fügt Jan Schneider hinzu. „Danach kommen ja erst mal wieder die schweren Brocken“, sagt der Abteilungschef des Stammvereins Oststeinbeker SV, „insofern werden wir uns nach Dienstag in Ruhe hinsetzen, die Lage analysieren und die Zukunft gemeinsam mit unserem Trainer Bernd Schlesinger besprechen. Wir hoffen natürlich sehr, dass wir eine spannende Rückrunde zu planen haben.“

Das Spiel wird live auf dvl.tv ausgestrahlt!

Für dieses Match und das Match gegen Friedrichshafen am Sonntag, 15 Uhr, gibt es kombinierte, verbilligte Tickets für Mannschaften - alle Infos hierzu auf http://www.klatsche-magazin.de.

 

 

Deutschland - Die Klatsche-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Klatsche 8 zum Download

Kurz vor den so wichtigen Heimspielen gegen Dürrenberg (Dienstag 15.1., 20 Uhr) und Friedrichshafen (Sonntag 20.1., 15 Uhr) erscheint die 8. Ausgabe der Hamburger Klatsche zum runterladen.

Mit einer Topstory über Hiroshi (Mila) Superstar: Den ersten Japaner in der Bundesliga. Einem Bericht über die neue Cowboyshymne, die Hamburg Tipps von Seppl Neufeld und wie immer vieles mehr.

Zu finden ist die Klatsche wie immer unter der URL: http://klatsche.blogspot.com/

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

TVR in 2008 weiter ohne Satzverlust

Gegen den VC Dresden hatten die Rottenburger nach überragendem Auftakt zwar etwas Mühe, doch am Ende siegte der Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd klar mit 3:0 (25:13, 28:26, 25:21). Damit bleibt der TVR weiter auf Meisterschaftskurs, im Verfolgerduell gewann die FT Freiburg gegen Durmersheim und ist nun mit vier Punkten Rückstand Tabellenzweiter.

Das spektakulärste des Abends blieb den  gut 1600 Zuschauern verborgen. Es war das Outfit der Rottenburger Thomas Kaczmarek, Max Lake und Kai Kleefisch. Die drei Außenangreifer des TVR feierten nach dem Spiel in der Rottenburger Festhalle ihre Fasnetspremiere im Süden und hatten sich passend zum Thema „Reeperbahn“ perfekt gestylt.

Zuvor war es Benny Stefanski, der für sportlich spektakuläres sorgte. Der Mittelblocker machte gegen sein Ex-Team ein großes Spiel. Stark in Block und Angriff, zudem mit wuchtigen Aufschlägen, die den Aufsteiger aus Sachsen vor allem im ersten Satz vor große Probleme stellten. „Benny war heute sehr stark, das war sein bestes Spiel im TVR-Dress“, gab es nach der Partie ein Sonderlob von Trainer Müller-Angstenberger. Die Gäste waren zu Beginn sichtlich von der Kulisse beeindruckt und machten es dem TVR mit vielen Eigenfehlern leicht. Das stellte der VC Dresden im zweiten Satz ab und spielte gut mit. Zwei Satzbälle mussten die Rottenburger abwehren, bevor der Satz knapp an die Hausherren ging.

Stefan Schmeckenbecher brachte den TVR im dritten Satz auf die Siegerstraße. 13:13 hieß es, als Schmeckenbecher zur Aufschlaglinie schritt und nach fünf Punkten in Folge für den TVR wieder verließ. Diesen Vorsprung verteidigten die Rottenburger entweder brachial über  Kleefisch oder raffiniert durch Kaczmarek. Den Abschluss markierte nach 81 Minuten  Matthias Klippel per Schnellangriff ebenfalls brachial zum 25:21.

TVR-Trainer Müller-Anstenberger war nach der Partie zufrieden, auch wenn es im zweiten Satz recht knapp zuging. „Da haben wir wieder einmal Nervenstärke bewiesen. Dresden hat nach dem ersten Satz den Respekt vor Gegner und Kulisse verloren und ist viel stärker geworden.“ Ex-Dresdener Stefanski freute sich nach der Partie. „Wir wollten keinen Satzverlust und wenn man vor seinen Eltern gegen seine frühere Mannschaft so ein Spiel macht, dann kann man zufrieden sein.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Chance zum Comeback für Tom Kröger

Nach monatelanger Verletzungs- und Krankheitsodysee bekommt Thomas Kröger beim VfB Friedrichshafen die Chance, wieder fit zu werden. Wann der 28-jährige Nationalspieler am Bodensee mit dem Training beginnt, ist jedoch noch ungewiss

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das könnte derzeit das Motto von Thomas Kröger sein. Nach monatelanger Verletzungs- und Krankheitsodysee soll es für den 22-fachen Nationalspieler in den nächsten Wochen wieder aufwärts gehen – und das beim VfB Friedrichshafen. Hier steht Kröger jetzt auf der offiziellen Teamliste und soll die Chance bekommen, wieder fit für neue Aufgaben zu werden. „Einem Spieler wie Tom muss man einfach helfen, wieder einsatzfähig zu werden“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „In Friedrichshafen bekommt er die Möglichkeit, wieder gesund zu werden und auf hohem Niveau zu trainieren.“

Dabei soll Kröger sein Pendant auf der Liberoposition, Markus Steuerwald, keinesfalls aus dem Aufgebot verdrängen. Im Gegenteil: Beide Defensivspezialisten sollen durch das gemeinsame Training voneinander profitieren und damit sowohl dem VfB-Team als auch der deutschen Nationalmannschaft helfen. „Als Stelu mir das Angebot gemacht hat, nach Friedrichshafen zu kommen, musste ich nicht lange überlegen“, sagt Kröger. „Ich will trainieren und fit werden. Konkrete Pläne, wann ich wieder spielen kann, gibt es aber noch nicht.“

Ist Kröger wieder einsatzfähig, soll er punktuell Steuerwald entlasten, der in dieser Saison ein echtes Mammutprogramm zu bewältigen hat. Der 18-Jährige ist nicht nur mit dem VfB in Champions League, Bundesliga und DVV-Pokal und mit der deutschen Nationalmannschaft gefordert. „Nebenher“ besucht der Youngster die zwölfte Klasse des Graf-Zeppelin-Gymnasiums in Friedrichshafen und peilt im nächsten Jahr das Abitur an. „Mit Tom“, so Moculescu, „können wir Markus ein paar Freiräume für die Schule geben“.

Wann Kröger das erste Mal an den Bodensee kommt, ist noch ungewiss. Derzeit hält sich der 28-Jährige bei seinen Eltern in Melle bei Osnabrück auf, wird von Physiotherapeut Jochen Dirksmeyer in Paderborn behandelt und ist optimistisch, die zermürbenden Wochen mit Verletzungen und Krankheiten hinter sich zu lassen. Diese hatten es in sich: Im Juni unterzog sich Kröger einer OP am rechten Knie, hatte im November eine Nierenkolik aufgrund von Nierensteinen und kämpft derzeit mit Problemen im linken Knie, die aufgrund einer Fehlbelastung entstanden. „Es sieht gut aus, dass ich bald wieder anfangen kann“, so Kröger. „Wann genau, weiß ich noch nicht. Sobald ich gesund bin, fahre ich nach Friedrichshafen.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Neuzugang bei NA.Hamburg II

Julia Lemmer kommt von Ligakonkurrent Norderstedt

Hamburg, 14.01.2008 – Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II verstärkt sich noch in der laufenden Saison auf der Außenposition. Vom Ligakonkurrenten 1. VC Norderstedt kommt die 25-jährige Julia Lemmer nach Fischbek.

Die Außenangreiferin, von der sich der 1. VC Norderstedt vor Weihnachten ohne Angabe von Gründen überraschend getrennt hatte, steht bereits auf der offiziellen Mannschaftsmeldeliste von NA.Hamburg II und trainiert schon mit dem Team. Auf ihren ersten Einsatz im NA-Trikot muss die gebürtige Kasachin allerdings noch warten, denn voraussichtlich bis zum 25. Februar erhält sie von ihrem ehemaligen Verein keine Freigabe.

„Julia ist eine starke Zweitliga-Spielerin, die auch in Norderstedt zu den Leistungsträgern gehörte. Ich bin froh, dass wir eine so starke Spielerin von den guten Perspektiven bei NA.Hamburg überzeugen konnten“, freut sich NA-Trainer Stefan Schubot über den 1,77 Meter großen Neuzugang. „Sie wird für uns im Außenangriff und in der Annahme eine wertvolle Verstärkung sein und könnte auch im Hinblick auf die kommende Saison eine wichtige Spielerin werden.“ Lemmer unterschreibt bei den Fischbekerinnen vorerst einen Vertrag bis Saisonende.

Smash-Info: NA.Hamburg II - VC Parchim, Sonntag, 20.01.2008, 15 Uhr, AreNA Süderelbe (Neumoorstück)

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

RWE Rhein-Ruhr Volley nimmt Revanche

3:1 (25:15, 23:25, 25:22, 25:22 ) - über FC Windeck -noch ist bis Platz zwei alles offen!

Am ersten Heimspieltag gab es mit Sicherheit keinen Schönheitspreis zu gewinnen, auch wenn RWE im ersten Durchgang die Gäste aus dem Rheinland stark dominierte. In der Folge glichen sich die Leistungen beider Teams an und in vielen Phasen bestimmten riskante Aufgaben, die leider oft erfolglos blieben, das Spielgeschehen. Erfreulich dagegen, dass für RWE Coach Gürsel Yesiltas der Einsatz der jüngeren Spieler von Erfolg gekrönt war - so hat sich Jan Terhoeven schon lang einen Stammplatz im Team erspielt und erstmals durfte gegen Windeck Moritz Müller auf der Mittelblockposition ran. Ihm gelangen dann auch sowohl Angriffe, als auch Blockaktionen und mit seinen Aufgaben konnte Müller einmal mehr überzeugen.

Mit Felix Ahr standen dann zum Ende des ersten Durchgangs gleich drei A-Jugendliche auf dem Feld und Felix, der überhaupt zu seinem ersten Ligaeinsatz kam, hatte dann auch gleich den Satzball zum 25:14 gesetzt, wurde jedoch durch eine Netzberührung um den Erfolg gebracht. Dennoch, gleich im nächsten Zug ging der Satz dann an RWE und das Team konnte mit 25:15 in Führung gehen. In der Folge schenkten sich die Gegner nichts und die Zuschauer mußten einmal mehr über die verschlagenen Aufgaben klagen - schließlich gelang Windeck dann auch mit 25:23 der Satzausgleich. Im dritten Durchgang gelang RWE dann auch gleich eine 8:4 Führung, Julian Schallow, der den etatmässigen Libero Torben Mols wegen eines grippalen Infektes vertreten mußte, zeigte eine stabile Leistung, so dass Zuspieler Torben Tidick seine Angreifer auf den verschiedenen Positionen immer wieder wirkungsvoll einsetzen konnte.

Beide Schlußsätze hielten sich dann lang hin offen, jedoch konnte RWE immer aus der Führungsposition heraus spielen und sodann mit 3:1 erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage nehmen. Kapitän Ferdi Stebner hakte dieses Spiel dann allerdings auch ganz schnell ab - "Hauptsache gewonnen" - "einen Schönheitspreis hätte heute ohnehin niemand verdient", so der Kommentar des Spielführers. Zufrieden war dann auch Julian Schallow, der von seinen Spielkameraden mit einigen "Luftwürfen" für seinen guten Einsatz belohnt wurde.

So konnte an diesem Tag dann auch ein positives Fazit gezogen werden. Erfreulich auch die zufriedenen Gesichter der Ehrengäste, die mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen, dass sich an diesem Tag auch die beiden B-Jugend-Mannschaften des VC Bottrop 90 für die Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert hatten.

Zuvor hat Uli Feldhoff, Vizepräsident des DOSB ( Deutscher Olympischer Sportbund ) beim Neujahrsempfang die Grüsse von DOSB Präsident Dr. Thomas Bach überbracht und Martin Vollenbruch konnte Achim Südmeier vom Vorstand der RWE Rhein-Ruhr den Dank des WVV für das Engagement im Volleyball beim VC Bottrop 90 überbringen.

Teammanager Wolfgang Donat blickte dann auch recht zufrieden auf den aktuellen Tabellenstand, schiebt sich doch das Mittelfeld bis hin zu Platz zwei und der "Restspielplan" - es stehen ja noch zehn Durchgänge an-  verspricht noch mehr Spannung, die hoffentlich bis zum letzten Spieltag anhält.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

evivo: Fuß zu früh vom Gaspedal genommen

Bei der Auswärtsniederlage  gegen den VC Leipzig hatte evivo nicht nur im ersten Satz größere Probleme. 27:25, 25:20, 24:26, 21:25, 7:15 wurde die erste Partie im neuen Jahr verloren. In den entscheidenden Phasen der ersten beiden Sätze  stand die Block-Feldabwehr der Mannschaft von Mirko Culic gut. Mit einer Ausnahme: Am Ende des dritten Satzes verschenkte evivo das schnelle Spielende unnötigerweise und holte die bereits geschlagenen Gäste zurück in die Partie. Dieser Fehler wurde bitter bestraft. Damit verliert Düren im Kampf um den zweiten Platz  wichtige Punkte.

Wegen einer zu hohen Fehlerquote blieb der erste Durchgang lange eng. Der VC hatte lange die Chance, den Durchgang für sich zu entscheiden. Am Ende hatte Mittelblocker Max Günthör die Nase voll, langte zwei Mal im Angriff über die Mitte hin und sorgte so dafür, dass der Satz noch mit 27:25 gewonnen werden konnte.

Durchgang zwei wurde dann von Anfang an dominiert. Die Tatsache, dass Düren im zweiten Satz rechtzeitig von 16:14 auf 21:15 davon ziehen und letztlich klar gewinnen konnte, wirkte sich nicht förderlich auf die Motivation aus. Düren wurde  fahrlässig, konnte eine 23:21-Führung in Durchgang drei nicht zu Ende spielen und wurde dafür von Michael Mückes Mannen bestraft. Das 24:26 bedeutete eine Extra-Schicht Volleyball für das Dürener Team. Und die hat der evivo-Sechs nicht geschmeckt. 11:17 lag die Mannschaft zwischenzeitlich zurück und konnte den Rückstand nicht mehr aufholen. 21:25 ging der Satz verloren. Leipzig war im Spiel und evivo fand nicht mehr zurück.   Selbiges Bild im Tie-Break: Das 7:15 war die Quittung für die inkonsequente Spielweise ab dem dritten Satz.

Vier Punkte liegt Düren  hinter dem SCC Berlin zurück -- eine schwere Hypothek für die Rückrunde. Der Vizemeister muss sein Augenmerk jetzt auf den Kampf um Platz vier richten. Selbst von dem kann evivo übermorgen verdrängt werden, wenn Generali Haching seine Auswärtsaufgabe in Eltmann mit 3:0 gewinnt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Düren: Im Sonderzug nach Halle

evivo bietet seinen Fans in Zusammenarbeit mit der Rurtalbahn die Möglichkeit, zum Pokalfinale am 9. März ins westfälische Halle zu reisen. Zum großen Finale koppelt die Rurtalbahn drei ihrer Regiosprinter zusammen. Das ergibt in etwa 220 Plätze. Die Zugfahrt inklusive eines eigens für diesen Tag entworfenen T-Shirts kostet 20 Euro. Die Ticketpreise für das Gerry-Weber-Stadion in Halle sind in folgende drei Kategorien unterteilt:

Kategorie 1 Euro 23,00 (keine ermäßigten Karten möglich)
Kategorie 2 Euro 18,00 (keine ermäßigten Karten möglich)
Kategorie 3 Euro 14,00
Kategorie 3 Euro 11,00 ermäßigte Karte (Kinder u. Jugendliche bis incl. 17 Jahre)

Die Fans können Bahnfahrt und Eintrittskarte entweder als Paket bei der evivo-Geschäftsstelle buchen. Zudem ist es aber auch möglich, lediglich die Eintrittskarte über evivo zu bestellen. Die genauen Daten für die Fahrt stehen noch nicht fest. "Wir haben eine Trasse bei der Bahn beantragt", erklärte Tobias Hackstein von der Rurtalbahn. Die Bestätigung sowie die Zeitangaben seitens der Bahn werden in den kommenden Tagen erwartet.

Technisch ist die Fahrt kein Problem. Schließlich fahren die Regiosprinter der Rurtalbahn mit der gleichen Schienenbreite wie die Bahn. Die Fahrt von Düren nach Halle wird etwa drei Stunden dauern.

Wichtig: Die Geschäftsstelle nimmt nur schriftliche Anmeldungen entgegen, die auf der Internetseite www.evivo-dueren.de unter Kontakt / Kontaktformular (alle Felder müssen ausgefüllt werden) eingereicht worden sind. Diese Anmeldung muss unbedingt folgende Daten enthalten:

1. Anzahl u. Kategorie Karten
2. Anzahl der Zugtickets (wenn gewünscht)
3. Gesamtbetrag in Euro
4. Vorname / Name des Auftraggebers

Nach der Überweisung des Gesamtbetrages wird das gewünschte Fan-Paket dann von evivo gebucht.

Überweisen Sie bitte den Betrag an:

DTV Volleyball GmbH
Kto. Nr. 377895
Sparkasse Düren BLZ 39550110
Im Verwendungszweck unbedingt anzugeben: Vorname / Name des Auftraggebers - Anzahl Karten u. evtl. Anzahl Zugtickets

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Guidetti: “Unser Teamgeist kann Berge versetzen”

Wenn Giovanni Guidetti von seiner Teilnahme an den Olympischen Spielen 2000 in Sydney spricht (als Co-Trainer bei Italien), leuchten seine Augen. Wenn er von seinem Team spricht, funkelt es ebenfalls beim Italiener. Seit 2006 schwingt der 35-jährige Guidetti das Zepter bei den DVV-Frauen und hat so manches verändert. An einem möchte er jedoch festhalten: an den erfolgreichen Olympiaqualifikationen seiner Vorgänger in den Jahren 1996 bis 2004.

Bei den letzten drei Auflagen gewann jeweils die deutsche Mannschaft das Turnier und holte sich das Olympia-Ticket. Warum klappt es nun zum vierten Mal in Folge?
Guidetti: „Weil wir die gleiche Motivation und den gleichen Wunsch haben, uns für die Olympischen Spiele zu qualifizieren wie die Teams vorher. Und weil wir in Deutschland spielen und an uns glauben.“

Und wenn nicht? Dann sind Sie der Schuldige?
Guidetti: „Schuldig nicht. Und man kann sicher sein, bevor wir verlieren, werde ich alles Mögliche tun, um zu gewinnen. Vielleicht fühle ich mich verantwortlich für den Misserfolg wie es jeder Trainer empfindet, wenn die Dinge nicht so laufen wie gewünscht. Und vielleicht ein bisschen unglücklich darüber, dass bei einem Turnier wie diesem nur zwei Wochen Vorbereitung zur Verfügung stehen und der Einfluss des Trainers sich weitestgehend darauf reduziert, die richtigen Spielerinnen zu wählen.“

Was sind die Stärken ihrer Mannschaft?
Guidetti: „Wir sind wirklich ein Team, und das ist unsere Hauptstärke. Ich glaube, wir sind ähnlich wie ein Orchester: Wir haben einige Solistinnen (einige der weltbesten Spielerinnen) und Spielerinnen, die den Solistinnen helfen, eine große Leistung darzubieten.“

Kann dieser Teamspirit so stark sein, dass er die höhere Qualität beispielsweise von Russland bezwingt?
Guidetti: „In einem Turnier wie diesem mit nur fünf Spielen geht es in jeder Partie um Tod oder Leben. Ja, ich glaube dieser Teamgeist kann Berge versetzen.“

Sie haben mit Hanka Pachale eine Spielerin nach über sechsjähriger Nationalmannschaftspause zurückgeholt und Tanja Hart reaktiviert. Warum?
Guidetti: „Ich wollte dieses wichtige Turnier mit dem bestmöglichen Team spielen. Deshalb habe ich die besten deutschen Spielerinnen in der gesamten Welt angerufen. Mich interessiert nicht die Vergangenheit, mich interessiert, wer jetzt am besten ist.“

D.h., Sie messen der Erfahrung sehr viel bei?
Guidetti: „Italien hat es bei der EM und dem World Cup gezeigt – beide Turniere haben sie leicht gewonnen. Erfahrung ist im aktuellen Volleyball sehr wichtig. In jedem Spiel können wenige Bälle einen großen Unterschied machen und die Erfahrung lehrt dich, wie solche Bälle zu spielen sind.“

Der Einsatz von Weltklasse-Libero Kerstin Tzscherlich ist wegen einer Knie-Operation am 27. Dezember nicht möglich. Was macht Tzscherlich aus, was bedeutet ihr Ausfall?
Guidetti: „Kerstin ist nicht nur der Libero dieser Mannschaft. Sie ist eine zweite Mannschaftsführerin neben Angelina Grün. Sie ist eine großartige Person, die von allen im Team gemocht wird. Sie kennt den Volleyballsport sehr gut und sie ist eine Art zweiter Trainer auf dem Feld, nur dass sie nie ärgerlich wird wie ich. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass sie beim Turnier dabei ist, die Zeit war aber zu kurz. Mit Heike Beier habe ich aber eine sehr gute Alternative, zudem ist Kerstin da und kann mit Tipps helfen.“

Acht starke europäische Teams sind am Start, haben alle Siegchancen?
Guidetti: „Nein. Ich denke wir, Russland, die Niederlande, Polen, Serbien und die Türkei spielen um den Sieg.“

Charakterisieren Sie in kurzen Worten die sieben Gegner in Halle/Westfalen!
Guidetti: „Russland hat die besten Angreiferinnen und den besten Block in der Welt. Und wenn sie eine glückliche Woche erwischen, dann schlagen sie auch am besten auf. Serbien spielt sehr schnell, weil sie eine der weltbesten Zuspielerinnen haben. Zudem ist der Block ebenfalls stark.
Die Niederlande ist in meinen Augen der Favorit für das Turnier, weil sie als einzige Mannschaft drei Monate Vorbereitung hatten.
Polen ist immer stark. Glinka, Podolec und Skowronska sind drei hervorragende Angreiferinnen, und es ist immer sehr schwer gegen sie zu spielen, weil sie sehr hoch abschlagen.
Die Türkei spielt immer eine gute Verteidigung und sehr gute Kombinationen mit den Schnellangreiferinnen.
Kroatien hat ein junges Team mit einigen sehr guten Spielerinnen wie Barun beispielsweise.
Rumänien kenne ich nicht sehr gut, weil wir gegen sie zuletzt nicht gespielt haben. Mit Turlea und Nucu haben sie zwei sehr gute Spielerinnen in ihren Reihen, die auch in Italien spielen.“

Sie spielen in Deutschland vor eigenem Publikum. Ist das nur positiv zu bewerten oder erhöht das auch den Druck?
Guidetti: „Der Druck ist immer Teil des Spiels. Die Zuschauer können uns enorm helfen, diesen Druck zu senken.“

Sie haben bislang einmal in ihrer Karriere an Olympischen Spielen teilgenommen, erinnern Sie sich noch daran?
Guidetti: „Es ist unmöglich, sich nicht daran zu erinnern. Einzulaufen in das Stadion von Sydney mit 150.000 jubelnden Zuschauern, die Party machten. Es war eine beeindruckende Erfahrung, und ich hoffe, dass es keine einmalige war.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Schrecksekunde – Pachale umgeknickt

Schrecksekunde für die deutsche Mannschaft beim Abschlusstraining im GERRY WEBER STADION: Italien-Profi Hanka Pachale (Perugia) knickte ohne jegliche Einwirkung um und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Das MRT gab zumindest die Entwarnung, dass am Knochen nichts passiert ist. Ob ein Einsatz am ersten Spieltag gegen die Türkei möglich ist, müssen Tests am morgigen 15. Januar ergeben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

Halle: Trainer geben 12-er Kader bekannt

Sie wurden gehütet wie Staatsgeheimnisse, einen Tag vorher gibt es sie nun: die endgültigen Aufstellungen der acht Teams für die europäische Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen. Alles, was Rang und Namen hat, ist im GERRY WEBER STADION am Start, allerdings fehlen auch einige bekannte Namen: Deutschland muss auf Libero Kerstin Tzscherlich verzichten, Russland auf Außenangreiferin Elena Godina. Die Türkei gleich auf ihre eingespielte Hauptachse Bahar Mert und Neslihan Demir, Serbien auf die WM-Dritten Anja Spasojevic und Natasa Krsmanovic. Bei Kroatien fehlen mit Biljana Gligorovic, Maja Poljak, Katarina Barun und Natasa Osmokrovic die meisten Stars. Dagegen sind die Niederlande, Polen und Rumänien sorgenfrei nach Ostwestfalen gekommen – das Beste aus ihrem Land ist am Start.

Die Aufstellungen der Teams

Gruppe A

Kroatien: Ana Grbac (Perugia/ITA), Sanja Popovic (Novara/ITA), Marina Katic (Forli/ITA), Mirela Delic (Teneriffa/ESP), Zrinka Petrovic, Lucida Cigic (beide Bukarest/ROU), Ivana Milos, Magda Maras, Paola Dosen, Ivana Kamenjarin, Ivana Kalebic (alle Rijeka), Jelena Alajbeg (Kastela)
Trainer: Mijo Vukovic

Rumänien: Elena Butnaru (Sanse/ESP), Iuliana Nucu, Carmen Turlea (beide Sassulo/ITA), Daniela Minca, Carmen Marcovici, Claudia Carstoiu (alle Dinamo Bukarest), Nicoleta Manu, Mihaela Herlea, Andreea Nitulescu (alle Bacau), Alina Albu, Nneka Onyejekwe (beide Galati), Elena Zaharia (Neamt)
Trainer: Florin Grapa

Russland: Marina Akulova, Natalia Kulikova (beide Samorodok), Maria Borodakova, Ekaterina Gamova, Ekaterina Kabeshova (alle Moskau), Yulia Merkulova, Liubov Shashkova, Olga Fateeva, Natalya Safronova (alle Odintsovo), Natalia Alimova, Yulia Andrushko (beide Leningrad), Marina Sheshenina (Uralochka)
Trainer: Giovanni Caprara

Serbien: Ivana Djerisilo-Stankovic (Zürich/SUI), Aleksandra Avamovic (San Vito/ITA), Jovana Brakocevic (Spess Volley/ITA), Vesna Citakovic (Istanbul/TUR), Sanja Malagurski (Gorica/SLO), Brizitka Molnar, Maja Ognjenovic (beide Galati/ROU), Jelena Nikolic (Bamboo/JPN), Maja Simanic (Rijeka/CRO), Suzana Cebic (Usice), Stefana Veljkovic (Belgrad), Jovana Vesovic (Jedinstvo)
Trainer: Zoran Terzic

Gruppe B

Deutschland: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl (beide Schweriner SC), Heike Beier, Corina Ssuschke (beide Dresdner SC), Tanja Hart (z.Zt. ohne Verein), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)
Trainer: Giovanni Guidetti

Niederlande: Kim Staelens, Francien Huurman, Chaine Staelens, Sanna Visser, Mirjam Orsel, Alice Blom, Janneke van Tienen, Caroline Wensink, Manon Flier, Riette Fledderus, Ingrid Visser, Debby Stam (alle Amstelveen)
Trainer: Avital Selinger

Polen: Katarzyna Skowronska-Dolata (Novara/ITA), Anna Podolec (Balakovska/RUS), Malgorzata Glinka-Mogentale (Murcia/ESP), Milena Rosner (Bergamo/ITA), Maria Liktoras (Moskau/RUS), Mariola Zenik (beide Muszynianka), Eleonora Dziekiewicz, Anna Baranska (beide Kalisz), Katarzyna Skorupa (Pila), Katarzyna Gajgal, Milena Sadurek, Karolina Ciaszkiewicz (alle Bielsko-Biala)
Trainer: Marco Bonitta

Türkei: Naz Aydemir, Esra Gümüs, Neriman Özsoy (alle Eczacibasi), Nihan Yeldan, Aysun Özbek, Bahar Toksoy, Deniz Hakyemez, Gözde Kirdar, Duygu Bal (alle Günes Sigorta), Pelin Celik, Seda Tokatlioglu (beide Fenerbahce), Ergül Avci (Yesilyurt)
Trainer: Alessandro Chiappini

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

  

ARD/ZDF berichten im Morgenmagazin

Eurosport (und Eurosport 2) und der Internetsender www.laola1.tv berichten von allen Spielen der europäischen Olympia-Qualifikation im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen live, nun gaben ARD/ZDF bekannt, dass täglich Berichte im ARD/ZDF-Morgenmagazin ausgestrahlt werden. Diese werden von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 5.50 – 8.20 Uhr gezeigt. Die Berichte könnten zudem noch im Mittagsmagazin und in der 15.00 Uhr heute-Sendung laufen.

Live-Ticker von jedem Spiel

Wer nichts von der europäischen Olympia-Qualifikation der Frauen mitbekommt, ist selber schuld: Neben den Übertragungen auf Eurosport, Eurosport 2 und www.laola1.tv ist auf der offiziellen Olympia-Homepage www.volleyball2008.de ein Live-Ticker eingerichtet, der jedes Spiel ausführlich begleitet. Der Ticker ist auf der linken und rechten Seite der Homepage zu finden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Königs Wusterhausen: Erwartete Niederlage

NETZHOPPERS unterliegen dem SCC Berlin im Berlin-Brandenburg-Derby

Zum Start der Rückrunde in der 1. Volleyball-Bundesliga mussten die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen am Sonntagabend die erwartete Niederlage gegen den SCC Berlin hinnehmen. Dennoch gelang den Brandenburgern erstmals ein Satzgewinn gegen die Charlottenburger. Im Berlin-Brandenburg-Derby setzten sich Gastgeber vor 1250 Zuschauern in der Sömmeringhalle mit 3:1 (25:20, 25:20, 21:25, 25:18) durch.

Auch wenn die Netzhoppers als einzige Mannschaft in dieser Saison, neben dem Deutschen Meister VfB Friedrichshafen, dem SCC Berlin einen Satz in eigener Halle abnehmen konnte, zufrieden war Trainer Matthias Münz mit seinen Schützlingen noch nicht. „Gerade zu Beginn der Partie haben wir viele Chancen nicht genutzt. Und im vierten Satz haben wir taktisch unklug gespielt. Anstatt den gegnerischen Block anzuschlagen haben wir versucht mit der Brechstange im Angriff durchzukommen.“

Von Anfang an zeigten die Gäste Probleme mit der Annahme. Harte und platzierte Aufschläge der Berliner sorgten dafür, dass Zuspieler Manuel Rieke seine Angreifer nicht effektiv einsetzten konnte. So setzte sich der SCC im ersten Satz schnell auf 8:4 ab und baute die Führung kontinuierlich auf 23:17 aus. Die Netzhoppers konnten den Abstand zwar noch einmal auf 23:20 verkürzen, Milan Vasic verwandelte aber mit seinem Angriff den ersten Satzball für Berlin zum 25:20.

Ähnlich verlief der zweite Satz. Bis zum 5:5 war das Spiel noch ausgeglichen. Durch eine gute Blockarbeit erarbeiten sich die Gastgeber einen Vier-Punkte-Vorsprung zum 10:6 und hielten diesen bis zum 20:16. Nach einem erfolgreichen Angriff von Salvador Hidalgo Oliva verkürzten die Netzhoppers den Abstand noch einmal auf 22:19, so dass Trainer Michael Warm sich gezwungen sah noch einmal eine Auszeit zu nehmen. Letztlich verwandelte aber der SCC seinen zweiten Satzball zum 25:20 und ging mit 2:0 Sätzen in Führung.

Das Spiel schien bereits entschieden zu sein, doch die Netzhoppers gaben sich noch nicht auf. Co-Trainer Elmar Harbrecht wies die Spieler in der Satzpause darauf hin, dass Berlin in ihren Partien bisher immer stark begann, dann aber auch oft die Konzentration verlor. Und so war es dann auch in diesem Spiel.

Die Einwechslung von Salvador Hidalgo Oliva und Arvid Kinder für Christoph Eichbaum und Björn Matthes zeigte Wirkung. Bis zum 12:12 war der dritte Abschnitt ausgeglichen, ehe sich die Königs-Wusterhausener auf 14:17 absetzen konnten. Nun zeigten auch die Berliner Schwächen in der Annahme und im Angriff.

So punkteten die Netzhoppers auch im kuriosesten Ballwechsel des Abends zum 16:18. Arvid Kinder rutschte bei der Annahme aus, so dass Salvador Hidalgo Oliva den Ball nur mit Mühe aus dem Hinterfeld über das Netz rettete. Doch der SCC konnte diese Situation nicht für sich ausnutzen. Zuspieler Jaroslav Skach stellte den Ball zu weit ins Aus, so dass der Angriff schließlich an der Antenne landete. Den letzten Punkt im Satz verwandelte Roy Friedrich zum 21:25 durch einen Schnellangriff über die Mitte.

Es wurde noch einmal spannend in der Sömmeringhalle. Im vierten Satz setzten sich die Gastgeber zwar schnell auf 6:3 ab, die Netzhoppers kämpften sich aber erneut heran. Nach einem erfolgreichen Hinterfeldangriff von Hidalgo Oliva und einem angeschlagenen Block von Kinder glich die Mannschaft zum 7:7 aus.

Für eine unfreiwillige Unterbrechung des Spiels sorgte dann die eingedrückte Abdeckung einer Pfostenhülse. Nach drei Minuten konnte der Schaden zwar behoben werden, der Faden im Spiel der Netzhoppers war aber gerissen. Viele Fehler beim Aufschlag und in der Annahme sorgten dafür, dass sich die Charlottenburger eine Führung von 19:15 erarbeiteten. Den ersten Satz- und Matchball für Berlin bei 24:17 vergab Milan Vasic zwar beim Aufschlag, am Ende gewann der SCC den Satz aber mit 25:18 und damit das vierte Lokalderby gegen die Netzhoppers mit 3:1.

Erneut mussten sich die Netzhoppers also dem SCC Berlin geschlagen geben. Vereinspräsident Dr. Hans-Jochen Rodner zeigte sich nach dem Match dennoch zufrieden. „Man hat gesehen, dass es für eine so junge Mannschaft schwierig ist gegen ein international erfahrenes Team zu bestehen. Dennoch haben wir es geschafft, seit zwei Jahren in Spielen gegen den SCC, den ersten Satz gegen die Berliner zu erringen. Die Mannschaft hat die kleine Chance im dritten Durchgang genutzt. Allerdings war unsere Aufschlagsquote heute schlecht, da müssen wir besser werden.“

Für die Netzhoppers geht es am kommenden Sonnabend (19.01.) in der 1. Volleyball-Bundesliga weiter. Dann empfängt die Mannschaft den Tabellenvierten evivo Düren. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Generali Haching: Bangen um Curt Toppel

Einsatz in Eltmann noch unsicher

Das Ziel in Eltmann ist klar: die Hachinger wollen Revanche für die Niederlage im Pokal-Viertelfinale Anfang Dezember. „Wir sind heiß auf die Partie und alles geben“, meint Kapitän Steve Keir vor der Begegnung am Mittwoch (Spielbeginn 19.30 Uhr). „Die Niederlage tat sehr weh!“ Ein zweites Mal will Generali Haching in Franken auf keinen Fall verlieren.

„Nicht so verkrampft“ wie beim letzten Aufeinandertreffen sollen die Hachinger spielen. Doch das ist nicht die einzige Sorge von Hachings Coach Mihai Paduretu. Denn der Einsatz von Diagonalangreifer Curt Toppel am Mittwoch ist fraglich. Den US-Amerikaner plagt eine Leistenzerrung. Zwar habe er im Moment keine Schmerzen mehr, doch gänzlich ausgeheilt ist die Verletzung wohl noch nicht. Derzeit befindet sich Toppel bei Mannschaftsarzt Dr. Thomas Stahl in Behandlung. „Es wird sich erst am Mittwoch entscheiden, ob er spielen kann oder nicht“, glaubt Paduretu.
Vorsichtshalber testete er im Spiel gegen Hypo Tirol Innsbruck bereits Steve Keir und Sebastian Richter auf der Diagonalposition.

Um sich auf die Bedingungen in Eltmann einzustellen, trainierte das Team zudem in einer kleineren Halle. „Wir haben in der Vorbereitung außerdem viel an unserem Angriff gearbeitet“, erklärt Paduretu. So soll die starke Abwehr der SG Eltmann vor Probleme gestellt werden. Großen Respekt hat Paduretu zudem vor Andreas Geiger und Jaromir Zachrich. „Die beiden haben bisher eine starke Saison gespielt!“

Doch Generali Haching hat in der Winterpause eine ansteigende Form bewiesen. So wollen die Hachinger den rund 1000 Eltmann-Fans in der Georg-Schäfer-Sporthalle am Mittwoch Abend zeigen, wer die Nummer eins in Bayern ist... ganz unverkrampft!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Allianz Volley: Bundesliga-Sportart No.2 in Stuttgart

Allianz Volley Stuttgart hat das erste Spiel des Jahres mit 3:1 gegen den SV Mauerstetten gewonnen. Nachdem die Gäste den ersten Satz überraschend mit 25:21 für sich entscheiden konnten, legten die Allianz Volley-Damen einen Zahn zu und gewannen die folgenden Sätze mit 25:21, 25:15 und 25:14.

Die Hegelhalle war wieder sehr gut besucht. Weit über 800 Zuschauer verfolgten das Spiel. Mit dieser Kulisse ist Allianz Volley Stuttgart schon 1.Liga reif. Im Vergleich zu den Zuschauerzahlen der höchsten Spielklasse liegen die Stuttgarterinnen auf Platz 5.

Vielen Dank an unsere Fans für diese tolle Unterstützung. Damen Volleyball-Bundesliga ist damit in der Zuschauergunst die Bundesliga-Sportart No.2 in Stuttgart ! 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.volleyballer.de

Dominice Steffen nicht dabei

Die Entscheidung ist gefallen und fiel Bundestrainer Giovanni Guidetti schwer: Diagonalangreiferin Dominice Steffen (NA.Hamburg) wurde als letzte Spielerin aus dem Kader gestrichen, die Hamburgerin fuhr bereits am heutigen Morgen mit der Bahn zu ihrem Verein.

Guidetti entschied sich für die „Defensiv-Variante“ mit dem zweiten Libero Linda Dörendahl (Schweriner SC). „Das war sehr schwer für mich, weil Dominice sehr gut trainiert und sich enorm verbessert hat. Ich wollte aber mit Linda die Annahme und Abwehr stärken, deswegen habe ich mich für sie entschieden“, begründete Guidetti seine Wahl.

Am gestrigen Sonntag hatte Guidetti Heike Beier (Dresdner SC) das Vertrauen auf der Libero-Position ausgesprochen. Die Außenangreiferin vertritt ihre Vereinskollegin Kerstin Tzscherlich, die nach einer Knie-Operation noch nicht einsatzbereit ist.

Der deutsche Kader: Kathleen Weiß, Linda Dörendahl (beide Schweriner SC), Heike Beier, Corina Ssuschke (beide Dresdner SC), Tanja Hart (z.Zt. ohne Verein), Kathy Radzuweit (Imola/ITA), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Hanka Pachale (Perugia/ITA), Cornelia Dumler (Ostiano/ITA), Margareta Kozuch (Sassulo/ITA), Atika Bouagaa (Istanbul/TUR)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 15. Januar 2008

   http://de.eurosport.yahoo.com

Deutsche Damen hoffen auf Wunder

Siegen oder nicht nach Peking fliegen: Die deutschen Volleyball-Frauen stehen bei der europäischen Olympia-Qualifikation im westfälischen Halle unter enormem Erfolgsdruck.

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.mz-web.de

«Piraten» gehen in Hamburg auf Beutezug

Spergauer beim Tabellennachbarn - Vier Testspiele absolviert

Spergau/MZ. Eine beherzte Schlacht um Erstliga-Punkte wollen die Volleyballer des VC Bad Dürrenberg / Spergau heute den Hamburger Cowboys liefern.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 15. Januar 2008

   http://stimme.de

Mauersberger: Ende einer langen Auszeit

Die Leidenszeit ist zu Ende. Rund ein halbes Jahr durfte Luise Mauersberger beim Volleyball-Zweitligisten SV Sinsheim nur zuschauen.

 

 

Deutschland - Sport.ARD

 Dienstag, 15. Januar 2008

   http://sport.ard.de

Mit Erfahrung durch das Nadelöhr

Acht Top-Teams streiten sich ab Dienstag (15.01.07) in Halle/Westfalen um einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Peking. Die deutschen Volleyballerinnen wollen vor heimischem Publikum zum dritten Mal in Folge das Qualifikations-Turnier gewinnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Die Cowboys suchen eine neue Heimat

HAMBURG - Heute von 20.15 Uhr an geht es in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75) um nicht weniger als die Zukunft des Hamburger Spitzenvolleyballs der Männer. "Das kann man so sagen", meint Jan Schneider, Manager der Hamburg Cowboys. Bei einer Niederlage gegen den Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau würde die Mannschaft die Bundesliga-Hinrunde mit einem Rückstand von sechs Zählern auf das Team aus Sachsen-Anhalt abschließen, das derzeit den rettenden drittletzten Rang innehat. "Der Klassenerhalt wäre dann nahezu unrealistisch", weiß der Manager.

Es würden sich auch alle weiter reichenden Überlegungen erübrigen, die es derzeit im Umfeld der Cowboys gibt. "Wenn wir in der Bundesliga bleiben, werden wir uns vom bisherigen Heimatverein Oststeinbeker SV verabschieden", kündigt Schneider an. Für den Klub in Schleswig-Holstein macht der Betrieb des Erstligateams wirtschaftlich wie sportlich auf Dauer keinen Sinn. Und für die Mannschaft hat sich die Konstruktion auch nicht ausgezahlt. Mit knapp 100 000 Euro hat das Team gerade einmal ein Drittel des Etats des heutigen Gegners. Gesucht wird eine neue Heimat für die Cowboys.

"Das kann in Form einer Ausgliederung geschehen, die Mannschaft könnte sich aber auch einem anderen Verein in Hamburg anschließen", sagt der Manager. Der Vereinsvorstand würde die nötige Zustimmung erteilen. Es sei einfach nötig, im Volleyball alle Kräfte zu bündeln. So könnte sich Schneider vorstellen, eine Kooperation mit Zweitligaklub Eimsbütteler TV einzugehen. "Konkrete Gespräche stehen aber aus", betont er. Es gibt auch einige in der Hamburger Volleyball-Szene, die von einer Renaissance der Sportart beim Hamburger SV träumen, der mit sechs deutschen Meisterschaften und vier Pokalsiegen der erfolgreichste Hamburger Klub im Volleyball ist.

Klar ist, dass sich die Liga weiter professionalisiert hat. Das erlebte der ehrenamtlich tätige Schneider jüngst bei der Vorbereitung des aktuellen Spieltags. Erstmals sind die Cowboys Gastgeber des Internet-TV-Senders www.sportdigital.tv. Nicht nur müssen entsprechende Tribünen für die Kameras errichtet werden, auch fehlt es in der Sporthalle Wandsbek am nötigen Starkstrom-Anschluss. "Dafür müssen wir aber als Klub sorgen", musste der Bankkaufmann nach Durchsicht des Vertragswerks zwischen Sender und Deutscher Volleyball-Liga (DVL) feststellen. "Auf Dauer brauchen wir ein hauptamtliches Management", lautet Schneiders Erkenntnis.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Sebastian Fuchs fehlt im Schicksalsspiel

OSTSTEINBEK - Björn Domroese, Mannschaftsführer der Volleyballer des Oststeinbeker SV, denkt gern zurück an die Vergleiche mit dem Erstliga-Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau. "Das waren immer sehr emotionale Spiele", sagte er vor dem neuerlichen Aufeinandertreffen mit den Sachsen heute Abend zum Abschluss der Hinserie. Eine Begegnung mit Endspiel-Charakter, ein Schicksalsspiel: "Verlieren wir, sind wir fast weg", so Domroese.

Dann hätten die Oststeinbeker schon sechs Punkte Rückstand auf den rettenden vorletzten Tabellenplatz, den im Moment der heutige Gegner belegt. Bei dann noch elf ausstehenden Spielen wäre das kaum noch aufzuholen.

"In den Heimspielen haben wir sie bisher aber immer besiegt", gibt der "Cowboys"-Kapitän zu bedenken. Da traten die Stormarner allerdings immer in ihrer Heimathalle in Oststeinbek an, setzten sich zudem in der vergangenen Serie erst im Tiebreak mit 20:18 durch. Diesmal heißt der Spielort Sporthalle Wandsbek, Beginn ist um 20.15 Uhr.

"Viel wird davon abhängen, wie wir ins Spiel kommen", schätzt Domroese. Ein paar gelungene Aktionen, dann ist die Nervosität weg, hofft er. Trainer Bernd Schlesinger jedenfalls sieht das Team so gut vorbereitet wie noch nie. Akribisch hat er Videos ausgewertet, auf Besonderheiten des Gegners hingewiesen. "Dementsprechend wird es jetzt auch nichts Außergewöhnliches mehr in der Vorbereitung geben", kündigt der Coach an. Schließlich bleibt es letztendlich ein normales Volleyballspiel mit drei Gewinnsätzen.

"Schade ist nur, dass die Euphorie unseres ersten Sieges ein wenig verflogen ist", stellt Domroese fest. Viereinhalb Wochen ist es her, dass der OSV bei Rhein-Main-Volley gewann. Direkt daran schloss sich die lange Spielpause der Liga an.

Gegen Bad Dürrenberg/Spergau haben die Stormarner ein personelles Handicap zu verdauen: Diagonalangreifer Sebastian Fuchs wird nur zuschauen können. Sein Bänderriss im Knöchel macht einen Einsatz trotz aller Bemühungen unmöglich.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt verliert 1:3

NORDERSTEDT - Das nachträgliche Geschenk zum 22. Geburtstag blieb Jana Köhler, der Allroundspielerin in der der Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt, versagt. Beim Tabellenzweiten der 2. Bundesliga, dem USC Münster, unterlagen die Norderstedterinnen mit 1:3 (23:25, 25:22, 19:25, 17:25).

"Wir sind eigentlich nicht weit entfernt von Münster", stellte VCN-Coach Thomas Broscheit fest. Allerdings könne so ein Gegner nur geschlagen werden, "wenn man auch gut spielt". Das aber gelang den Norderstedterinnen nur in den ersten beiden Sätzen. Danach stieg, wie so häufig, die Eigenfehlerquote wieder an. "Daran ist dann jeder Mannschaftsteil beteiligt", so der Coach. Und: Neue Impulse von außen sind angesichts der dünnen Personaldecke nur schwer zu setzen.

So versuchte es Thomas Broscheit in Münster mit einem internen Wechselspiel. Beim Beginn der Partie stand Jana Köhler beispielsweise noch im Diagonalangriff. Ab dem zweiten Satz tauschte sie mit Außenangreiferin Anna Peters die Position. Erst als Peters vor dem vierten Durchgang signalisierte, dass sie wegen einer Handverletzung nicht mehr weiterspielen könne, wurde die ebenfalls angeschlagene Eileen Giffey im Mittelblock eingewechselt. Veronik Olszweska rückte dafür von der Mitte in den Diagonalangriff.

Trotz der Niederlage in Münster beträgt der Rückstand des 1. VC Norderstedt (10:14 Zähler) auf einen Erstliga-Aufstiegsplatz weiterhin nur sechs Zähler. Doch daran mag Thomas Broscheit derzeit nicht denken. "Wir müssen erst einmal sehen, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Alles andere sehen wir später."

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Elmshorns Frauen quälen sich zum 3:0

ELMSHORN - Das Endresultat (3:0) war zwar deutlich, die Ergebnisse der einzelnen Sätze (25:17 nach 0:7-Rückstand, 28:26, 25:23) aber keineswegs, und daher freuten sich die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nach ihrem Gastspiel beim Aufsteiger SV Rissen (Dauer: eine Stunde und elf Minuten) in erster Linie über die beiden Punkte und das damit verbundene Vorrücken auf den zweiten Tabellenplatz.

"Die Weihnachtspause war wohl doch etwas zu lang für uns", mutmaßte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß. Hintergrund: Ein Wasserschaden in der Trainingshalle in Klein Nordende verurteilte die Elmshornerinnen zuletzt zur Untätigkeit, die einzige Vorbereitung auf das erste Punktspiel 2008 bestand aus einem Trainingsmatch gegen die eigene Zweite (Verbandsliga). "Wir versuchen jetzt eine Trainingszeit in der KGSE-Halle zu bekommen", hofft Katja Saß, dass sich ihr Team am 26. Januar gegen den SV Warnemünde (15 Uhr, Koppeldammhalle) in besserer körperlicher Verfassung präsentieren kann. Bis dahin soll auch Zuspielerin Britta Schümann wieder fit sein, die sich gegen Rissen im zweiten Satz eine Fußverletzung zugezogen hatte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.westfaelische-nachrichten.de

Schmees: „Ich bin noch nicht topfit“

Warendorf. Nach knapp neunmonatiger Pause streifte Daniela Schmees am Sonntag wieder das Trikot der WSU-Volleyballerinnen über, um ihrem alten Club zum Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zu verhelfen. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit ihr nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.svz.de

Ein Wunder muss wieder her

HALLE/WESTFALEN - Kapitän Angelina Grün und Co. müssen es im Gerry-Weber- Stadion besser machen als die Männer beim Aus in Izmir, denn ihnen bleibt nur diese eine Chance. Mit Ausnahme von Europameister Italien, der sich als Sieger beim World Cup Ende des Vorjahres in Japan die Olympia-Teilnahme sicherte, kämpfen alle anderen Frauen-Top-Teams um ein Ticket.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.derwesten.de

VCA startet mit Sieg in die Rückrunde

Die ersten Punkte in dieser Saison

Das erste Rückrundenspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga gewannen die Damen vom VC Allbau Essen mit 3:2 gegen die Gäste aus Emlichheim.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.derwesten.de

Kampa: Einstand steht noch aus

MSC-Zuspieler Lukas Kampa hatte in der Türkei keine Gelegenheit, sein Nationalmannschaftsdebüt mit den Teamkollegen zu feiern. Das will er nachholen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 15. Januar 2008

   www.wiesbadener-kurier.de

Tanja: Hart an der Grenze

Wiesbadener Volleyballerin kämpft mit Nationalteam um Olympia-Ticket

HALLE/WESTFALEN Ab heute gilt es. Um 15 Uhr starten die besten deutschen Volleyballerinnen in die Olympia-Qualifikation. Mit dabei: Zuspielerin Tanja Hart vom VC Wiesbaden, die trotz stressiger Doppelbelastung ihre vierte Olympia-Teilnahme im Visier hat.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel