News

 Samstag, 19. Januar 2008 

NA.Hamburg II spielt am Neumoorstück
Hamburg Cowboys: Festtag gegen Friedrichshafen
Champions-League-Generalprobe in Hamburg
Näfels macht die YoungStars fit für Bühl
Wiederschein: Theoretische Chance auf Einsatz
Daniela Lanner Mapeli kann wieder trainieren
TVR zu Gast beim Internat Kempfenhausen
SCC: Nächste schwere Auswärtsaufgabe
DVV-Frauen im Halbfinale
Russland gewinnt Spitzenspiel gegen Serbien
Polen als Gruppensieger im Halbfinale
Moerser SC vor schwerer Prüfung
Brisantes Sachsenderby in Dresden
VCN-Mannschaften gehen auf Reisen
Pinnebergs Männer in Lauerstellung
VC-Damen beim Primus in Aachen
MSC: Findungsphase ist abgeschlossen
Iserlohnerinnen ohne Vier nach Potsdam
RMV: „Da wird es heiß hergehen"
Raddatz: Der engagierte Spiel-Macher

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg II spielt am Neumoorstück

FISCHBEK - FISCHBEK - "Auf Dauer werden wir unseren Spielort nach Fischbek verlegen", sagte Stefan Schubot, Trainer der zweiten Mannschaft von NA.Hamburg. Am Sonntag, 15 Uhr, tritt sein Team statt in Wandsbek in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück zum Zweitligaspiel gegen VC Parchim an. Parchim ist das Farm-Team des Schweriner SC, vier Spielerinnen haben Zweitspielrecht, genau wie Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit bei NA.Hamburg.

Noch zweimal präsentiert sich das Nachwuchsteam den Fischbeker Fans. Am 16. Februar bestreiten sie gegen die SCU Emlichheim das "Vorspiel" vor dem Erstliga-Match gegen VC Wiesbaden. Am 2. März ist Alemannia Aachen zu Gast, danach spielt die "Erste" gegen Vilsbiburg.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Hamburg Cowboys: Festtag gegen Friedrichshafen

„Auf diesen Tag freuen wir uns seit mehr als zwei Jahren.“ Für Manager Jan Schneider und das Team der Hamburg Cowboys geht ein Traum in Erfüllung: Im Oktober 2005 schworen sich die Macher nach dem Spektakel vor 1800 Zuschauern, dass das Gastspiel des VfB Friedrichshafen in Hamburg nicht das einzige bleiben würde. Am Sonntag (15 Uhr) gastiert der Champions-League-Sieger um Bundestrainer Stelian Moculescu nun erneut in der Wandsbeker Sporthalle – und dann vielleicht zum allerletzten Mal.

„Das wird für alle Freunde unseres Sports ein Fest, ein absolutes Highlight“, sagt Jan Schneider, „allein den sprunggewaltigen Diagonalangreifer Christian Pampel zu sehen ist das Eintrittsgeld wert.“ Sportlich bereiten sich die Cowboys auf eine einseitige Partie vor: Friedrichshafen zieht einmal mehr einsam seine Kreise, hat noch kein Match in dieser Bundesliga-Saison verloren. Beim Hinspiel indes wehrte sich der Aufsteiger ganz achtbar. „Die Jungs sollen das einfach genießen, jeden Punkt feiern“, sagt Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, „und die Hamburger Zuschauer auch. Vielleicht gibt es nie mehr die Gelegenheit, so ein Team wie den VfB in unserer Stadt zu sehen.“

Nach dem 1:3 gegen Bad Dürrenberg/Spergau sind die Hoffnungen der Cowboys auf den Klassenerhalt zwar stark gesunken, mit 2:20 Punkten ist man hinter Rhein-Main-Volley auf den letzten Platz abgerutscht. Aber am Donnerstag abend kam es zum Treffen von Vorstand und Mannschaft, es dauerte nur zehn Minuten. Das Ergebnis: Die Cowboys ziehen die Saison voll durch. „Wenn das Sportlerschicksal ein Wunder zu vergeben hat, wollen wir bereit sein“, sagt Jan Schneider. „Diese Mannschaft hat großen Charakter. Wir sind es unseren Fans, unseren Sponsoren, aber auch uns selbst schuldig, dass wir es mit aller Kraft weiter versuchen. Womöglich scheitern wir am Ende, aber aufgeben werden wir niemals.“ Das Team erklärte einstimmig, voll mitzuziehen. „Wir sind besser, als die Tabelle verrät“, sagt der beständig zu den Besten zählende Mittelblocker Felix Braun, „und das werden wir in der Rückrunde beweisen.“

Gegen Friedrichshafen muss Hamburg allerdings wohl erneut auf seine beiden DVL-Allstars verzichten. Sebastian Fuchs wird nach seinem Bänderriss definitiv geschont, und über die Schwere der Knieverletzung von Sven Glinker herrscht noch Unklarheit. Am Ball trainieren konnte er zuletzt nicht, Trainer Schlesinger sagt: „Es wäre zwar sehr schade, denn er war im Hinspiel unser bester Mann, aber wenn Sven das Knie nicht voll belasten kann, hat es keinen Sinn.“

Das Match wird auf DVL.TV live übertragen!

Bus-Shuttle ab 13.45 Uhr in Oststeinbek!

Ein Hinweis für alle Fans: Die Musikanlage der Cowboys funktioniert wie schon gegen Spergau wegen der aufwändigen Fernsehtechnik nicht, wiederum wird daher auf die fest installierten Boxen der Wandsbeker Sporthalle zurückgegriffen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Champions-League-Generalprobe in Hamburg

Drei Tage vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Almeria treten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Sonntag (20. Januar, 15 Uhr) bei den Hamburg Cowboys an. Die Partie kommt den Häflern recht, ist sie doch vor dem Duell mit den Spaniern ein willkommener Wettkampf, um nach der fünfwöchigen Pause wieder in Schwung zu kommen

Die Bundesligapause ist vorbei – es geht wieder los. Nach fünf langen Wochen steht für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Sonntag (20. Januar, 15 Uhr) endlich wieder eine Erstligapartie auf dem Programm. Drei Tage vor dem entscheidenden Duell in der Indesit European Champions League gegen Spaniens Vizemeister und Pokalsieger Almeria am kommenden Mittwoch (23. Januar, 20 Uhr) kommt den Häflern die Begegnung bei den Hamburg Cowboys gerade recht. „Es ist gut, dass wir vor der Champions League noch einmal spielen“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Training ist ja gut und schön. Aber ein Spiel unter richtigen Wettkampfbedingungen ist besser.“

Die Stimmung im Häfler Team ist gut, wenngleich in dieser Woche Moculescu und Libero Markus Steuerwald krankheitsbedingt passen mussten. Beide brachten Infekte von der Olympiaqualifikation in Izmir (Türkei) mit. Während Steuerwald in Hamburg auflaufen kann, wird Moculescu die Reise in den hohen Norden nicht antreten und an der Seitenlinie von Co-Trainer Ulf Quell vertreten. Einfluss auf das Spiel der Häfler soll das nicht haben. Schließlich sprang Quell in dieser Saison schon mehrfach erfolgreich für seinen Cheftrainer in die Bresche.

Von der Papierform her sind die Rollen am Sonntag klar vertreilt. Während Friedrichshafen das Klassement ungeschlagen und mit mittlerweile sechs Punkten Vorsprung auf Verfolger SCC Berlin anführt, rangieren die Hanseaten mit nur einem Sieg am Tabellenende. „Auf solche Spiele muss man gut vorbereitet sein“, sagt Moculescu. „Gegen uns will jeder Gegner in der Bundesliga glänzen. Es gibt Spieler, die in ihrem Leben zweimal gegen den VfB spielen. Dementsprechen motiviert treten sie auf.“

Ohnehin aber soll das Duell mit den Hamburger Cowboys, das live im DVL-TV (www.sportdigital.tv) übertragen wird, genutzt werden, um vor dem Heimspiel gegen Almeria richtig in Schwung zu kommen. Mit einem Sieg gegen das Team um Ex-Häfler Alexis Valido könnte der VfB einen großen Schritt machen, um in die zweite Runde der Champions League einzuziehen. „Das ist ein Schlüsselspiel. Es geht um alles“, sagt Moculescu. „Wenn wir gewinnen, können wir für die nächste Runde planen.“ Und so setzt der Coach wieder auf die volle Unterstützung der Häfler Anhänger: „Wenn die Arena wieder so voll wird wie im Dezember gegen Kazan, wäre das super. Wir wollen gewinnen und dafür brauchen wir unsere Fans.“

Tickets für das Champions-League-Spiel gegen Almeria sind bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11)) erhältlich.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Näfels macht die YoungStars fit für Bühl

Mit dem Auswärtsspielspiel gegen den TV Bühl wartet am Samstag (19. Januar, 20 Uhr) die nächste Aufgabe auf die Volley YoungStars Friedrichshafen. Auf die Partie beim Tabellenvierten bereiteten sie sich mit einem Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten Näfels vor

Anspruchsvolle Gegner erfordern eine anspruchsvolle Vorbereitung – so könnte das Credo bei den Volley YoungStars Friedrichshafen in dieser Woche heißen. Bevor das Nachwuchsteam vom Bodensee am Samstag (19. Januar, 20 Uhr) beim TV Bühl gastiert, testete es am Mittwoch gegen den Schweizer Erstligisten Näfels. Dabei verloren die Häfler zwar 1:4 – das aber war halb so schlimm. „Näfels ist ein bisschen besser als wir“, befand Trainer Adrian Pfleghar. „Aber wir haben gesehen, woran wir arbeiten müssen.“

Vor allem in der Feldabwehr hat der Coach Defizite ausgemacht, die er aufarbeiten will. Darüber hinaus aber wird es in der niedrigen Bühler Halle darauf ankommen, wie gut Aufschlag und Annahme funktionieren. Dass das nicht ganz einfach ist, bekamen bereits die Häfler Profis im Pokal-Achtelfinale zu spüren. Zwar gewannen sie in drei Sätzen, hatten aber in allen Durchgängen nur hauchdünn mit zwei Punkten Vorsprung die Nase vorn.
„Bühl ist eine Mannschaft, die in der 2. Liga vorne mitspielt und perspektivisch den Aufstieg ins Visier genommen hat“, sagt Pfleghar. Derzeit rangieren die Badener mit zehn Siegen und vier Niederlagen auf dem vierten Tabellenplatz, haben aber nur zwei Zähler Rückstand auf den Zweitplatzierten Freiburg. „Die Aufgabe ist nicht einfach, aber auch nicht unlösbar“, so der Trainer weiter. „Wir müssen uns in der Annahme stabilisieren und so gut aufschlagen wie am vergangenen Wochenende. Wir werden auf unsere Chance warten und zuschlagen, wenn sie sich uns bietet.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Wiederschein: Theoretische Chance auf Einsatz

Denn Ilja Wiederschein, der Ballverteiler Nummer 1 beim Volleyball-Bundesligisten evivo düren, hat am Freitag bestiegen, der die Mannschaft zum Auswärtsspiel in der Volleyball-Bundesliga nach Königs Wusterhausen bringt. Ob der 30-Jährige am Samstag um 19 Uhr gegen die Netzhoppers spielen kann, steht dabei noch auf einem ganz anderen Blatt.

"Es ist besser geworden", kommentierte Wiederschein die Ausprägung seiner Bauchmuskelzerrung. Teilweise hatte es unter der Woche danach ausgesehen, dass alleine schon die Busreise aus medizinischer Sicht bedenklich sein könnte. "Ob?s für das Spiel reicht, wird sich wohl erst kurz vorher zeigen", sagte der Linkshänder. Physiotherapeut Michael Braun wird sich weiterhin um ein Abklingen der Zerrung bemühen.

Mit an Bord des evivo-Busses in Richtung Königs Wusterhausen (bei Berlin) wird auch Malte Holschen sein. Der Mittelblocker trainiert nach seiner Athroskopie im Fußgelenk wieder mit reduziertem Umfang. Mehr als ein Kurzeinsatz wird aber aufgrund des großen Rückstandes nicht möglich sein. Definitiv nicht mit dabei ist Sven Anton. Der Routinier muss noch zweieinhalb Wochen auf Krücken gehen, ehe er nach seiner Knie-Athroskopie wieder mit leichtem Training beginnen kann.

Im KW geht es für die Mannschaft von Trainer Mirko Culic darum, nach der ärgerlichen 2:3-Niederlage in Leipzig nicht den Anschluss an den zweiten Platz zu verlieren. Dass die Aufgabe nicht einfach werden wird, ist nach den guten Leistungen der Netzhoppers in dieser Saison klar. Die junge Mannschaft liegt auf Platz sieben und hatte evivo schon am ersten Spieltag der Saison viel abverlangt. Denn das Spiel war wesentlich umkämpfter, als es das letztlich klar klingende 3:0 für Düren verrät.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Daniela Lanner Mapeli kann wieder trainieren

Vorbereitung bei den Roten Raben ist wieder angelaufen – Am Dienstag Trainingseinheit mit Sonthofen

Die freie Zeit ist vorbei, der Trainingsalltag ist bei den Roten Raben wieder eingekehrt. Seit vergangener Woche verbringen Regina Burchardt & Co. ihre Zeit wieder verstärkt in der Vilstalhalle, um sich auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten. Wenn die deutsche Nationalmannschaft ihr Qualifikationsturnier für die olympischen Spiele in Peking abgeschlossen hat, dann müssen die Raben bereits am 26. Januar wieder ran. Sie erwarten den Köpenicker SC, bei dem in der vergangenen Saison noch Raben-Trainer Guillermo Gallardo die Fäden gezogen hat. Die Berliner haben in dieser Saison bereits so manchem Team das Fürchten gelehrt und sind deshalb mit Vorsicht zu genießen.

Raben-Trainer Gallardo ist froh, dass Daniela Lanner Mapeli mittlerweile wieder mit trainieren kann. Die sympathische Brasilianerin war bei der Vorbereitung auf das DVV-Pokalhalbfinale im Training schwer gestürzt und hatte sich am Steißbein verletzt. Nach intensiven Untersuchungen bei Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger stellte sich Gott sei dank heraus, dass nichts gebrochen war. Doch die Mittelblockerin konnte natürlich nicht mehr spielen. Sie versuchte zwar der Mannschaft gegen Suhl zu helfen, musste aber dann passen. Gegen Münster war sie dann gar nicht mehr dabei, sondern kurierte ihre Verletzung aus. Da kam den Roten Raben die Qualifikationspause ganz gelegen, denn jetzt hat Raben-Trainer Gallardo wieder alle Spielerinnen an Bord und entsprechend intensiv ist die Vorbereitung. Am Donnerstag Abend hatten er und Suhls Trainer Han Abbing gemeinsame Trainingseinheiten vereinbart. Dabei stand natürlich auch ein kleines Trainingsspielchen auf dem Programm, bei dem die Gäste aus Suhl die Nase knapp vorn hatten. Doch das Ergebnis stand für Raben-Trainer Guillermo Gallardo dieses Mal nur im Hintergrund. Zum einen habe man gesehen, dass Suhl eine der Top-Mannschaften der Liga ist. Zum anderen ging es ihm in erster Linie darum, das Zusammenspiel seiner Mannschaft weiter zu verbessern und neue taktische Varianten auszuprobieren.

Am kommenden Dienstag wird der TSV Sonthofen nach Vilsbiburg kommen. Dort haben die Raben-Spielerinnen dann wieder Gelegenheit, unter Wettkampfbedingungen zu trainieren

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

TVR zu Gast beim Internat Kempfenhausen

Zum Jahresauftakt hat der TV Rottenburg die beiden Aufsteiger aus München und Dresden ohne Satzverlust besiegt. Im dritten Spiel des Jahres trifft der TVR auf den Tabellenletzten VCO Kempfenhausen und dort will der Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd seine Serie weiter ausbauen.

VCO-Trainer Peter Meyndt meint es gut mit dem TVR, denn er sieht die Rottenburger schon als Meister: „Die Rottenburger können sich nur selbst schlagen.“ Deren Coach Müller-Angstenberger will soweit nicht gehen, doch zur Zeit ist der Deutsch- und Religionslehrer zufrieden mit seiner Mannschaft. „Wir trainieren gut und sind gerüstet für das Spiel.“

Der 36-jährige Rottenburger muss zwar weiter auf Matthias Pompe und Stefan Schneider verzichten, doch der Verlust von Jonas Umlauft auf Seiten des VCO Kempfenhausen wiegt wohl ungleich schwerer. Umlauft gilt als Ausnahmetalent und „macht meine Mannschaft ein, zwei Klassen stärker“, sagt Peter Meyndt.

Ins gleiche Horn stößt auch TVR-Co-Trainer Oliver Heiming: „Es ist sicher ein großer Vorteil für uns, wenn Umlauft nicht dabei ist.“ So ist der TVR zwar der klare Favorit, doch Müller-Angstenberger warnt vor Überheblichkeit, aus mehreren Gründen. „Das ist eine junge Mannschaft, die wollen sich präsentieren und haben nichts zu verlieren, während wir einfach gegen den Tabellenletzten spielen.“ Zudem würden Internatsmannschaften in der Rückrunde immer stärker, was auch durch die Ergebnisse des VCO belegt wird. So schlugen die Bayern zum Jahresbeginn Dresden deutlich mit 3:0 und gegen Schwaig setzte es eine knappe 2:3-Niederlage.

„Wir werden konzentriert gegen den VCO zu Werke gehen“, sagt Müller-Angstenberger. Auf einen Ausrutscher der Konkurrenz wird der TVR-Trainer wohl nicht hoffen können, denn Verfolger Freiburg spielt beim Tabellenvorletzten ASV Dachau. „Das brauchen wir auch nicht, wir wollen dann im direkten Duell für klare Verhältnisse sorgen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

SCC: Nächste schwere Auswärtsaufgabe

Nach der deutlichen 0:3 Niederlage am Mittwoch beim Moerser SC, stehen die Volleyballer des SCC BERLIN am morgigen Samstag beim VC Leipzig vor der nächsten schweren Auswärtsaufgabe. Erst vor Wochenfrist stellten die Sachsen einmal mehr ihre Heimstärke unter Beweis, in dem sie Vizemeister evivo Düren mit einem 2:3 nach Hause schickten.

Die Hauptstädter sind also gewarnt. „Die Saison verlief für den VCL bisher sehr wechselhaft. Doch zuletzt sorgten ein Satzgewinn in Friedrichshafen und insbesondere der Heimerfolg gegen Düren für Aufsehen. Es scheint fast so, als würde ihnen die Außenseiterrolle besonders gut liegen“, sagt SCC-Manager Kaweh Niroomand. Und tatsächlich gleicht der bisherige Saisonverlauf der Leipziger einem ständigen Auf und Ab. Zwei Niederlagen folgten in aller Regelmäßigkeit zwei Siege. Dem Gesetz der Serie folgend, wäre am Samstag gegen den SCC ein weiterer Sieg fällig – klar, dass die Berliner dieses Gesetz durchbrechen wollen.

„Wie fahren nach Leipzig, um zu gewinnen“, gibt sich SCC-Zuspieler Jaroslav Skach selbstbewusst, zeigt aber gleichzeitig Respekt vor den kämpferischen Qualitäten der Sachsen: „Insbesondere zu Hause können sie mit ihren frenetischen Fans im Rücken schon mal über sich hinaus wachsen. In dieser Saison haben sie vor heimischer Kulisse schon dreimal – gegen Unterhaching, Eltmann und Düren – einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg verwandeln können.“ Um so mehr hofft der Kapitän der Berliner, dass auch einige Fans aus der Hauptstadt den Weg in die Leipziger Ernst-Grube-Halle (Spielbeginn: 20.00 Uhr) finden werden.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

DVV-Frauen im Halbfinale

Die DVV-Frauen haben bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen das Halbfinale erreicht und ihre Chance auf das Olympia-Ticket gewahrt: Vor einer begeisternden Kulisse von über 7.000 Zuschauern verlor die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti zwar 1:3 (25-22, 25-27, 15-25, 23-25) gegen die Niederlande, der eine Satzgewinn reichte jedoch, um als Gruppenzweiter in das Halbfinale einzuziehen.

Dort wartet mit Weltmeister Russland (17.30 Uhr, live bei Eurosport und www.laola1.tv) ein ganz dicker Brocken. Das zweite Halbfinale bestreiten Polen und Serbien (20.00 Uhr, live auf Eurosport und www.laola1.tv). Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün (21) und Cornelia Dumler (14) bei Deutschland sowie Manon Flier (25) und Ingrid Visser (18) für die Niederlande.

Startformation Deutschland: Tanja Hart, Angelina Grün, Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Cornelia Dumler, Hanka Pachale, Heike Beier
Startformation Niederlande: Manon Flier, Chaine Staelens, Francien Huurman, Ingrid Visser, Kim Staelens, Debby Stam, Janneke van Tienen (Libero)

Toller Rahmen für das so wichtige Spiel im GERRY WEBER STADION: Über 7.000 Volleyballfans sorgten für eine phantastische Atmosphäre. Die Ausgangsposition war klar: Deutschland brauchte einen Satz, um in das Halbfinale einzuziehen, die Niederländerinnen mussten deutlich 3:0 gewinnen. Dementsprechend umkämpft begann die Partie. Nach jedem Ball hechteten die Spielerinnen auf beiden Seiten, die Protagonisten bei der deutschen Mannschaft waren Dumler und Grün, die aus allen Lagen punkteten. Dabei kam dem deutschen Spiel zugute, dass die niederländische Annahme gehörig wackelte und somit nur äußerst selten über die gefährlich Schnellangreiferin Visser agieren konnte. Die Zwei-Punkte-Führung beim 8-6 hatte bis zum 18-16 Bestand, dann sorgte ein Block von Ssuschke gegen Stam für noch mehr Klarheit. Nachdem die Niederländerinnen den ersten Satzball noch abwehren konnten, sorgte Dumler mit ihrem siebten Punkt im ersten Satz für die Erlösung (25-22).
Die Luft war eigentlich raus, doch beide Seiten wollten den Sieg. Die Niederländerinnen erwischten den besseren Start (1-4), der deutsche Konter ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Vor allem Grün sammelte Punkt um Punkt. Nach einem Ass von Ssuschke schien alles auf eine 2:0-Satzführung hinaus zu laufen (21-17), dann erfolgte ein Einbruch in der Annahme. Die Niederländerinnen machen sechs Punkte in Folge und drehen den Satz.

Das ging nicht spurlos an der deutschen Mannschaft vorbei, die im dritten Satz völlig den Faden verlor. Mitte des Satzes sorgten die Aufschläge von Flier und die Angriffe von Staelens und Visser für einen großen Vorsprung und den deutlichen Satzgewinn.

Mit Kozuch für Pachale begann die deutsche Mannschaft den vierten Satz, den sie deutlich besser begann. Kozuch machte in Block und Angriff Punkte und sorgte u.a. für eine 14-11-Führung. Ungenauigkeiten im deutschen Spiel erleichterten den Niederländerinnen die Block- und Feldabwehr, sodass sie abermals in Führung gehen konnten. Dieses Mal gelang den deutschen Spielerinnen zwar noch mal der Ausgleich, aber Visser machte mit einem Aufsteiger den Sieg perfekt.

Ausführlicher Spielbericht

1. Satz
Die Stimmung in der Halle ist grandios: Niederländische und deutsche Fans liefern sich bereits vor dem ersten Ballwechsel ein lautstarkes Duell. Fürst wird gleich von Visser geblockt, Grün macht per Hinterfeldangriff den ersten deutschen Punkt (1-1). Flier macht mit zwei Angriffen auf den deutschen Block das 1-3, Grün schließt den Dreierblock perfekt und sorgt für den Anschluss (2-3). Nach einem Visser-Fehler und einem Dumler-Angriff ist die erste deutsche Führung da (4-3). Die hat weiter Bestand, weil der deutsche Block gegen Flier erstmals punktet. Als Dumler einen Diagonalangriff krachend versenkt, liegt die deutsche Mannschaft erstmals mit zwei Zählern vorne (8-6). Dumler macht auch den nächsten Zähler, ehe Flier aus dem Hinterfeld verkürzt (9-7). Ein Block gegen Pachale sowie ein ungenaues Zuspiel von Grün lassen die Niederländerinnen ausgleichen (9-9). Als Ssuschke ihren Einbeiner ins Netz setzt, liegen die Gäste vorne – Guidetti nimmt eine Auszeit (9-10). Ein Grün-Angriff an den Block, ein Ass von Dumler sowie abermals der Kapitän aus dem Rückraum drehen das Ergebnis (12-10) – Auszeit Niederlande. Die Gäste geraten bereits mit der Annahme unter Druck, die DVV-Frauen punkten souverän aus der Annahme (15-12). Als sich Staelens gegen den deutschen Dreierblock behauptet, ist die Niederlande dran, doch Fürst macht per Aufsteiger den wichtigen 16. Punkt (16-14). Nach einem Ass von Flier ist der Ausgleich da (16-16), Grün holt die Führung per Lob (17-16). Ein Missverständnis zwischen Zuspielerin Staelens und Schnellangreiferin Huurman bringt das 18-16, Huurman geht und Wensink kommt. Ein Block von Ssuschke vor die Füße von Stam lässt das deutsche Lager jubeln und Selinger seine zweite Auszeit nehmen (20-17). Die Punktchance zum nächsten Zähler lässt Dumler ungenutzt, Grün punktet aus dem Rückraum (21-18). Dann vergibt Flier die große Punktchance zum Anschluss, Fürst macht es besser (23-20). Die nächste Punktchance vergeben die deutschen Frauen, dann holt Fürst per Aufsteiger Satz- und Halbfinalbälle (24-21), den ersten wehrt Flier ab. Dumler macht per Diagonalangriff alles klar – Deutschland steht bereits nach dem ersten Satz im Halbfinale gegen Russland (25-22).

2. Satz
Die Niederlande ist raus, Deutschland weiter. Die Frage ist: Wie gehen die Teams mit dieser Situation um. Die Niederländerinnen zunächst besser, nach schwächeren Annahmen gehen sie mit 1-4 in Führung. Zwei Aufschlag-Hammer von Grün bringen Deutschland nach vorne (6-5), ein Dumler-Angriff aus dem Rückraum das 8-6. Als Visser sich Grün pflückt, gleichen die Niederländerinnen aus, bewunderswert, wie sie trotz des Ausscheidens dagegen halten (8-8). Nach einem Missverständnis auf Holland-Seite ist wieder das deutsche Team in Front, ein Staelens-Fehler sorgt für das 12-10. Grün punktet nach zweifacher Abwehr von „Lehrerin“ Hart, Selinger nimmt eine Auszeit. Die zahlt sich aus, weil das deutsche Team leichte Fehler produziert (14-14). Dumler, neben Grün überragend, drischt einen Ball in die extreme Diagonale (15-14), Guidetti freut sich sichtlich. Nach einem Ssuschke-Einbeiner liegen die DVV-Frauen minimal bei der zweiten technischen Auszeit vorne (16-15). Grün hämmert aus allen Lagen und punktet auch (18-15), Dumler steht ihrer Spielführerin in nichts nach (19-16). Ssuschke erhöht per Ass auf 21-17 und lässt gleich zwei Jubelsprünge folgen, Selinger nimmt seine zweite Auszeit. Ein Flier-Angriff die Linie herunter sowie ein Block von Visser (gegen Fürst) veranlasst Guidetti, seine Auserwählten zu sich zu rufen (21-19). Nach Annahmefehler Dumler und einem Grün-Angriff ins aus kommt Kathleen Weiß für Hart. Doch auch Pachale trifft nicht die 81qm und Guidetti nimmt nach Rückstand eine Auszeit (21-22). Holland erhöht weiter, in dieser Phase wackelt die deutsche Annahme. Dann verkürzt Pachale, aber Wensink besorgt Satzbälle (22-24). Die große Punktchance der Niederländer wird durch ein abermaliges Missverständnis zwischen Zuspielerin und Schnellangreiferin verschenkt, anschließend blockt Fürst Staelens brutal (24-24). Doch die lange Außenangreiferin kontert mit einem Block gegen Grün, Flier verzieht per Aufschlag auch den dritten Satzball (25-25). Dann gleichen die Niederländerinnen aus, weil Dumler ihren Angriff ins Netz setzt (25-27).

3. Satz
Klassischer Fehlstart in Satz drei: Die deutschen Spielerinnen kriegen den Ball nicht auf den Boden, und Guidetti nimmt früh seine erste Auszeit (0-4). Beim 1-6 sieht es übel aus, dann patzen auch die Niederländerinnen gleich dreimal in Folge (5-6). Als Flier ihren Ball auf dem Rücken von Fürst setzt, geht es mit 7-8 in die technische Auszeit. Das Spiel bleibt ausgeglichen, ehe Staelens zunächst einen Angriff mit brachialer Gewalt versenkt und dann den Block anschlägt (11-14). Weiß kommt abermals für Hart (11-15), den nächsten Punkt machen jedoch erneut die Gäste (11-16). Endlich steuern Grün und Fürst wieder Punkte bei, dann gelingt Pachale ein Ass (14-17). Doch Flier kontert, ihr Sprungauschlag landet auf der Grundlinie (14-19) – Auszeit Deutschland. Die Niederländerinnen setzen sich weiter ab, weil der deutsche Angriff am Block nicht mehr effektiv vorbei kommt und sich Staelens so langsam warm geschossen hat (14-22) – Hart kommt zurück. Aber die Niederländerinnen lassen sich nicht mehr von der Siegesstraße bringen, ein Missverständnis zwischen Hart/Ssuschke beendet den Satz (15-25).

4. Satz
Guidetti änderte seine Startformation auf einer Position, Margareta Kozuch kam für Pachale aufs Feld. Der Beginn verlief ausgeglichen, nach einer missglückten Zuspielfinte von Staelens ging das deutsche Team erstmals in Führung (4-3). Nach phantastischer Rettungsaktion der Niederländerinnen macht Dumler dennoch den Punkt (6-5), Kozuch schließt den Dreierblock perfekt und pflückt sich Flier (8-7). Ein Grün-Hammer in die Diagonale kann die niederländische Abwehr nicht kontrollieren, dann serviert Kozuch zwei Asse (eins mit Netzkante, 12-10). Die Niederländerinnen kämpfen um jeden Ball, sie wollen es sich selbst und den vielen niederländischen Fans beweisen. Als Kozuch mit viel Geschick den Ball über den Dreierblock schlägt, nimmt Selinger eine Auszeit (14-11). Mit etwas Glück schlägt Ssuschke den Block an, der Ball tropft um Zentimeter neben die Seitenlinie (15-13). Nach zwei Blockpunkten gegen Grün und Dumler gleichen die Oranjes aus, Grün sorgt für die Ein-Punkte-Führung zur technischen Auszeit (16-15). Die Führung ist kurze Zeit später futsch, weil Kozuch einen schwer zu schlagenden Ball nicht am Block vorbei bekommt (16-17). Angriffe von Grün und Kozuch sorgen für den Ausgleich (19-19), dann vergibt Grün die gute Punktchance zur Führung (19-20). Linda Dörendahl kommt als Verstärkung für die Annahme für Kozuch, und die Schwerinerin nimmt punktgenau auf Hart an – Fürst versenkt (20-20). Als Ssuschke ihren Einbeiner auf die Seitenlinie setzt, tobt die Halle, das Spiel bleibt spannend. Kozuch kommt zurück, Visser macht den nächsten Zähler (22-23). Staelens schmettert den Ball auf den deutschen Dreierblock, von wo er unerreichbar wegfliegt – Matchbälle Niederlande und Auszeit Deutschland (22-24). Kozuch wehrt nervenstark gegen den gut postierten Doppelblock ab, dann kommt Kathy Radzuweit zum Block für Hart (23-24). Visser versenkt ohne Kompromisse, die Niederlande gewinnt das Spiel, Deutschland zieht ins Halbfinale (23-25).

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti, Coach Deutschland: „Wir wollten das Spiel gewinnen, aber nach dem ersten Satz war es eine ganz veränderte Situation. Für die Niederlande war jeglicher Druck weg und dann haben sie auf einem sehr hohen Niveau gespielt. Aber jetzt denke ich eigentlich schon an das Halbfinale, wo mit Russland eine sehr schwere Aufgabe auf uns wartet – aber wir lassen uns was einfallen.“

Angelina Grün, Spielführerin Deutschland: „Es ist schon ein komisches Gefühl verloren zu haben und trotzdem ins Halbfinale gekommen zu sein. Ich glaube wir haben gegen die Niederlande verloren, weil sie sehr stark gespielt haben und uns in einigen Situationen die Power fehlte. Aber wir müssen jetzt auf Russland schauen und da unser Spiel noch mal ganz genau drauf ausrichten. Ich glaube im Halbfinale wird es wichtig sein, dass wir sehr schlau spielen und mit den Fans zusammen einen wahren Rausch entwickeln können. Dann haben wir auch gegen Russland eine Chance.“

Avital Selinger, Coach Niederlande: „Wir haben in diesem Spiel gezeigt, auf welchem hohen Level wir spielen können. Leider haben wir es aber nicht geschafft den ersten Satz zu gewinnen um uns somit unsere Möglichkeiten offen zu halten und den Druck auf Deutschland weiter zu erhöhen. Aber trotz des Sieges heute sind wir natürlich enttäuscht, dass wir leider nicht nach Peking fahren können.“

Ingrid Visser, Spielführerin Niederlande: „Wir haben heute sehr viel Charakter gezeigt, besonders nach dem ersten Satz. Wir wollten unbedingt mit erhobenen Kopf das Stadion verlassen und das können wir nach diesem Spiel auch. Das wir die Qualifikation für die Olympischen Spiele nicht geschafft haben ist sicherlich sehr schade, aber keine Schande.“

Hanka Pachale, deutsche Nationalspielerin: „Klar sind wir etwas enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben, aber wir sind im Halbfinale und haben damit weiterhin die Möglichkeit uns für Peking zu qualifizieren. Natürlich müssen wir jetzt gegen einen ganz harten Brocken antreten. Russland ist schließlich der amtierende Weltmeister, das sagt schon alles. Aber ein Chance hat man trotzdem immer.“

Christiane Fürst, deutsche Nationalspielerin: „Schon im ersten Satz war das ein ganz schweres Spiel, obwohl wir den noch gewinnen konnten. Aber danach haben die Niederländerinnen weiter auf einem hohen Level gespielt und waren dazu noch locker, schließlich hatten sie ja nichts mehr zu verlieren. Das Spiel heute hat uns noch einige unserer Schwächen aufgezeigt und wir müssen uns gegen Russland alle sehr steigern um eine Siegeschance zu haben.“

Heike Beier, deutsche Nationalspielerin: „Den ersten Satz haben wir primär über unseren guten Aufschlag gewonnen, der wurde aber im Laufe des Spiels immer schwächer. Dazu hatten wir verstärkt Annahmeprobleme und somit konnten wir auch unsere Angriffe nicht mehr so aufbauen wie geplant. Um Russland zu schlagen müssen wir viel konstanter spielen und das auf einem noch höheren Level als heute.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Russland gewinnt Spitzenspiel gegen Serbien

Weltmeister Russland hat das mit Spannung erwartete Spitzenspiel gegen Vize-Europameister Serbien gewonnen: Nach dramatischem Spielverlauf siegten die Russinnen mit 3:1 (25-17, 23-25, 32-30, 25-20) und qualifizierten sich somit als Gruppenerster für das Halbfinale, wo Deutschland oder die Niederlande warten. Serbien steht ebenfalls im Halbfinale und spielt dort gegen Polen.

Punktbeste Spielerinnen waren Ekaterina Gamova (28), Liubov Shashkova und Natlia Kulikova (je 14) auf russischerr Seite, bei Serbien punkteten Jovana Brakocevic (22) und Jelena Nikolic () am häufigsten.

Startformation Russland: Marina Sheshenina, Liubov Shachkova, Natalia Alimova, Ekaterina Gamova, Natalia Kulikova, Yulia Merkulova, Ekaterina Kabeshova
Startformation Serbien: Jovana Brakocevic, Brizitka Molnar, Vesna Citakovic, Maja Ognjenovic, Jelena Nikolic, Aleksandra Avramovic, Suzana Cebic

Wenn der Weltmeister auf den Vize-Europameister trifft, ist Weltklassesport garantiert. So auch beim Aufeinandertreffen zwischen Russland und Serbien im letzten Spiel der Gruppe A. Druckvolle Aufschläge, sensationelle Aktionen in Abwehr und Angriff machten den Zuschauern Spaß. Die Russinnen lagen im ersten Satz von Beginn an in Führung (8-3, 10-7, 16-13, 21-16) und Merkulova sorgte für die 1:0-Satzführung (25-17).

Serbien kam im zweiten Satz besser mit dem hohen Block der Russinnen zurecht und lag nach schönen Angriffskombinationen 6-10 vorne. Der Vorsprung schmolz zwar etwas, doch durch zwei Zuspielfinten von Serbiens Ognjenovic blieb der Vize-Europameister vorne (16-18). Nach einem Missverständnis zwischen Ognjenovic und Citakovic hatte Russland den Ausgleich geschafft (21-21), zu mehr reichte es jedoch nicht: Ausgerechnet Russlands Super-Star Shashkova verbaggerte den entscheidenden Ball (23-25).

Es blieb dramatisch und ausgeglichen. Nachdem die Russinnen zunächst die Führung innehatten, glichen die Serbinnen beim 20-20 das erste Mal aus. Beim 22-24 schien Serbien den Satz gar gewinnen zu können, doch diese beiden wie auch ein weiterer Satzball wurden vergeben. Die Russinnen machten es zunächst nicht besser und ließen gleich vier Chancen aus. Erst ein Fehler von Ognjenovic beendete den Durchgang, ihre Finte blieb an der Netzkante hängen (32-30).

Russland ging mit 5-2 in Führung und hatte den Drei-Punkte-Vorsprung auch bei der zweiten technischen Auszeit inne (16-13). Nach erfolgreichen Blockaktionen gegen Nikolic und Punkten von Kulikova setzte sich Russland vorentscheidend ab (19-14). Kulikova blieb es vorbehalten, den letzten Punkt der Partie zu setzen (25-20).

Stimmen zum Spiel

Zoran Terzic, Coach Serbien: „Natürlich unabhängig vom Ergebnis dieses Spiels, freue ich mich über unseren Halbfinaleinzug. Das Spiel heute war eigentlich so wie immer gegen Russland. Wir haben sehr gut gespielt, aber leider verloren. Ich hoffe wir treffen in diesem Turnier noch mal auf Russland – im Finale. Und dann wollen wir gut spielen und gewinnen.!“

Vesna Citakovic, Spielführerin Serbien: „Wir haben zwar verloren, aber ich bin nicht sehr enttäuscht, denn wir haben viel besser gespielt als in den bisherigen zwei Partien. Das macht große Hoffnung fürs Halbfinale.“

Giovanni Caprara, Coach Russland: „Es war ein tolles Volleyballspiel – spannend und hochklassig. Ich freue mich sehr über den Sieg, denn Serbien ist für mich eines der besten Teams der Welt. Somit war das für uns eine sehr gute Vorbereitung auf das kommende Halbfinale.“

Liubov Shashkova, Spielführerin Russland: „In diesem Spiel mussten wir besonders gut spielen um zu gewinnen. Beides haben wir geschafft und deswegen bin ich sehr zufrieden. Jetzt konzentriert sich unser Blick aufs Halbfinale. Falls wir da gegen Deutschland spielen müssen, können wir uns auf ein ganz schwere Aufgabe einstellen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Januar 2008

  

Polen als Gruppensieger im Halbfinale

3:1 gegen Türkei

Polen hat sich als erstes Team der Gruppe B für das Halbfinale bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Halle/Westfalen qualifiziert: Der zweifache Europameister bezwang die Türkei mit 3:1 (27-29, 25-16, 28-26, 25-20) und schloss die Vorrunde ungeschlagen ab. Die Türkei ist ausgeschieden, der zweite Halbfinalplatz wird in der Partie Deutschland – Niederlande (20.00 Uhr) ausgespielt. Punktbeste Spielerinnen waren Katarzyna Skowronska-Dolata (29) und Eleonora Dziekiewicz (16) bei Polen sowie Kirdar Gözde (18) und Esra Gümüs (14) bei den Türkinnen.

Startformation Polen: Katarzna Skowronska-Dolata, Anna Baranska, Katarzyna Gajgal, Milena Saruek, Malgorzata Glinka-Mogentale, Eleonora Dziekiewicz, Mariloa Zelik
Startformation Türkei: Naz Aydemir, Esra Gümüs, Duygu Bal, Neriman Özsoy, Gözde Kirdar, Aysun Özbek, Nihan Yeldan

Die polnische Mannschaft erwischte einen Blitzstart, die Sprungaufschläge von Gajgal waren Grundlage für das 4-0. Nach einem Skowronska-Knaller stand es bei der ersten technischen Auszeit bereits 8-2. Eine Aufschlagserie von Gümüs ließ den Außenseiter verkürzen (8-6), kurze Zeit später gingen die Türkinnen gar in Führung, Gümüs schlug zweimal den Block an (11-12). Diagonalangreiferin Skowronska war es hauptsächlich, die mit ihren Angriffen die Führung zurück eroberte (16-15). Diese hatte bis zum 24-23 Bestand, doch die Türkei wehrte den ersten wie auch den zweiten Satzball ab. Beim Stand von 24-25 stand die Türkei vor dem Satzgewinn, doch Gümüs scheiterte am Block. Mit dem dritten Satzball gelang der Türkei die Führung – Özsoy versenkte die Linie entlang (27-29).

Zuspielerin Sadurek sorgte mit ihren Aufschlägen für eine erneut hohe polnische Satzführung zu Beginn (7-3). Diese wurde durch druckvolles Service-Spiel und einen hohen Block weiter ausgebaut (15-7). Und dieses Mal ließ sich der Favorit nicht mehr aus der Bahn werfen und glich nach Sätzen aus. Gajgal machte den Sack zu (25-16).

Nach einem Baranska-Block nahm Türken-Trainer Alessandro Chiappini früh eine Auszeit (4-1), seine Worte zeigten jedoch zunächst keine Wirkung (8-4). Erst als Baranska gleich mehrfach am türkischen Block scheiterte, gelang den Türkinnen der Anschluss (8-7). Die 1,93 Meter große Anna Podolec kam aufs Feld und punktete sogleich (11-8). Das polnische Angriffsspiel kam nun in Schwung und vergrößerte den Vorsprung (14-9). Doch die Türkinnen gaben nicht auf und kämpften sich heran (21-20), nach einem Block von Hakyemez gegen Skowronska gelang gar der Ausgleich (22-22). Das Ende verlief dramatisch: Polen konnte seine ersten zwei Satzbälle nicht nutzen, die Türkei einen ebenfalls nicht. Erst ein Diagonalangriff von Glinka ließ die Polinnen jubeln und Trainer Marco Bonitta auf die Knie sinken (28-26).

In Satz vier bot sich das gleiche Bild wie in den Sätzen zuvor: Polen kam besser aus den Startlöchern (7-3), die Türkei kämpfte sich bravourös heran (8-7). Als Skowronska einen Angriff neben die Linie setzte, nahm Polens Trainer Bonitta eine Auszeit (9-11). Der Italiener in Diensten Polens wechselte nun mehrere Spielerinnen, Skorupa, Rosner und Liktoras kamen und konnten ausgleichen (15-15). Ein Ass von Baranska brachte Polen wieder in Front (16-15), ein weiteres von Skorupa baute die Führung aus (22-19). Das reichte, Polen sicherte sich durch einen Fehler von Bal den Sieg und den Halbfinalplatz als Gruppenerster (25-20).

Stimmen zum Spiel

Trainer Polen Marco Bonitta: „Von mir auch einen Glückwunsch an die Türkei. Sie haben sehr gut gespiel, besonders in der Abwehr. Außerdem hatten sie nicht zu verlieren. Wir hatten noch ein bisschen Druck, weil wir bei einer Niederlage raus wären. Aber wir haben heute gezeigt, dass wir ein Team sind.“

Kapitän Polen Milena Rosner: „Auch die Türkei hat heute sehr gut aufgeschlagen. Erst durch eine Steigerung in unserer Annahme habe wir das Spiel gedreht und die Türkei schlagen können.“

Trainer Türkei Alessandro Chiappini: „Meinen Glückwunsch an Polen. Sie haben sehr gut gespielt. Für uns war es heute schwer zu gewinnen. Wir haben unser Bestes gegeben, und ich möchte meiner jungen Mannschaft ein Kompliment machen. In Zukunft müssen wir noch hart im individual-taktischen Bereich arbeiten.“

Kapitän Türkei Aysun Özbek: „Wir haben gut angefangen und den 1. Satz gewonnen. Leider haben wir dann schlechter aufgeschlagen. Zum Schluss waren wir nicht konzentriert genug!“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Moerser SC vor schwerer Prüfung

Haching derzeit „gut drauf“

Beim MSC geht es in diesen Tagen „Schlag auf Schlag“: nachdem erst am Mittwoch die Hinrunde mit einem eindrucksvollen 3:0 Sieg gegen den Tabellenzweiten SCC Berlin abgeschlossen wurde, empfangen die „Adler“ schon am Samstag zum Auftakt der Rückrunde die Mannschaft von Generali Haching. Am Sonntag müssen die Spieler dann beim „Conti-Cup“ ihre Nachwuchsgruppen (Schulprojekt des MSC) betreuen und Montag geht es gleich weiter um Punkte in der Bundesliga: das traditionelle Westderby gegen Wuppertal steht an (Spielbeginn erst um 20.15 Uhr wg. TV!).

Beim Moerser SC hat man also derzeit „gut zu tun“ – viel Trainingszeit für eine bessere Abstimmung in der Mannschaft bleibt nicht. Immerhin durfte Neuzugang Jeremy Wilcox in der Partie gegen Berlin schon auf´s Spielfeld – zum Aufschlag. Im Training zeigte sich schnell, dass der kanadische Regisseur von der Nationalmannschaft her ein etwas schnelleres Tempo gewöhnt ist. „Jeremy ist ein erfahrener Spieler, aber wir brauchen noch etwas Zeit für die Feinabstimmung – nicht nur bei Jeremy. Lukas (Kampa) war lange nicht dabei, Guido (Görtzen) hat zwei Wochen mit Nico Freriks gespielt – es läuft noch nicht so rund wie ich möchte. Das klare Ergebnis gegen Berlin täuscht etwas,“ so Grozer sen.. Zudem wenig erfreulich für den Moerser Coach, dass Guido Görtzen nach der Partie gegen Berlin über ein starkes Unwohlsein klagte („Grippe aus Izmir“) und Ivica Jevtic weiterhin an der Schleimbeutel-Entzündung in der Schulter laboriert.

Ausgerechnet jetzt kommt mit Generali Haching eine Mannschaft, die zur Zeit „gut drauf“ ist. Die Hachinger haben nach ihrem frühen Ausscheiden aus dem Pokal (wie der MSC im Viertelfinale) und dem Europapokal nun den „Kopf frei“ für die Aufgaben in der Liga und wollen offensichtlich nicht nur ins Spitzenquartett. Der klare 3:0 Auswärtssieg der Hachinger am Mittwoch in Eltmann hat aufhören lassen. Vornehmlich Steve Keir, Emanuel Kohut und Neuzugang Curt Topple sorgten für die Punkte der Volleyballer aus dem Großraum München. Man geht in Moers davon aus, daß die Volleyballer aus dem Süden der Republik im Sportzentrum Rheinkamp mit breiter Brust auflaufen werden.

Beim Moerser SC geht es am Samstag weiterhin vornehmlich darum, die Abstimmung im Team weiter zu verbessern. Trainer Grozer sen. war am Mittwoch zwar mit dem Ergebnis der Partie gegen Berlin zufrieden, „aber es gab auch einige Probleme.“ So hat dann Georg Grozer sen. beim „Trainingsintermezzo“ am Donnerstag und Freitag nicht nur an der Abstimmung arbeiten lassen.

Fest steht, dass die Partie gegen die Hachinger für den MSC keine leichte Aufgabe bedeutet. Trainer Mihai Paduretu hat ein starkes Team zur Verfügung und bei einem Blick zurück kann man feststellen, dass fast alle Spiele zwischen Moers und Haching in den letzten Jahren zu „Fünfsatzkrimis“ gerieten.

Die nächsten Spiele:
Moerser SC – Generali Haching, Samstag 19.1.2008, Spielbeginn 19.30 Uhr
SV Bayer Wuppertal – Moerser SC, Montag 21.1.2008, Spielbeginn 20.15 Uhr (TV!)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.volleyball-bundesliga.de

Brisantes Sachsenderby in Dresden

Der VC Dresden empfängt den Erstliga-Absteiger GSVE Delitzsch am 19.1.2008, 20 Uhr in der Sporthalle Gamigstraße zum fälligen Punktspiel in der 2. Bundesliga Staffel Süd. Die Spiele zwischen beiden Mannschaften waren stets von hoher Brisanz geprägt. Das wird auch diesmal nicht anders sein, denn für beide Mannschaften ist dieses Spiel äußerst wichtig.

Die Gäste belegen gegenwärtig den 11. Platz und sind nur zwei Punkte von einem Abstiegsrang entfernt, aber die Mannschaft ist stärker, als es ihre gegenwärtige Tabellenposition aussagt. Sie wollen in Dresden unbedingt gewinnen, denn sie brauchen dringend Punkte, um nicht auf einen Abstiegsplatz abzurutschen. Am letzten Sonntag konnten die Männer von Trainer Frank Pietzonka mit einer starken kämpferischen Leistung den Aufsteiger MTV München bezwingen und damit die Niederlagenserie der Hinrunde stoppen.

Die Gastgeber, die sich auf einen leidenschaftlich kämpfenden Gegner einstellen müssen, wollen den ersten Sieg im neuen Jahr erringen, um ihren Mittelfeldplatz zu sichern und ein Abgleiten in die abstiegsgefährdete Zone zu verhindern. Ihr Auftreten beim Ligaprimus TV Rottenburg am letzten Spieltag zeigte trotz der Niederlage ein deutliches Ansteigen ihrer Formkurve. Trainer Karsten Blume kann wieder auf Carsten Böttcher zurückgreifen, der sich nach langer Verletzungspause im Sachsenliga-Team des VC Dresden wieder in Form gebracht hat.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.abendblatt.de

VCN-Mannschaften gehen auf Reisen

NORDERSTEDT - Wenn wir das Match verlieren sollten, müssen wir uns noch einmal Gedanken um den Klassenerhalt machen", sagt Thomas Broscheit, der Trainer der Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, vor dem Auswärtsspiel beim Köpenicker SC II (Sonntag, 15 Uhr). Die Regionalliga-Männer des 1. VC Norderstedt müssen in der Auswärtspartie beim TSV Graal-Müritz auf Angreifer Hendrik Pfeifer (Bänderriss) verzichten.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.abendblatt.de

Pinnebergs Männer in Lauerstellung

PINNEBERG - Der Start ins Spieljahr 2008 ist den Verbandsliga-Volleyballern des VfL Pinneberg gelungen: Das Team von Trainer Oliver Weinel besiegte auswärts Gastgeber SV Altengamme 3:2 (21:25, 18:25, 25:21, 25:17, 17:15) und Regionalliga-Absteiger SC Concordia 3:1 (27:25, 25:21, 21:25, 25:19). Der Tabellenzweite festigte damit seine Position vor dem Oststeinbeker SV II (vier Punkte Rückstand), hinkt Spitzenreiter Eimsbütteler TV II aber vier Zähler hinterher.

Gegen Angstgegner Altengamme, gegen den sie in der vergangenen Saison (0:6 Sätze) den Regionalliga-Aufstieg verspielten, taten sich die Pinneberger erneut schwer. Kurz vor Ende des zweiten Satzes wechselte Coach Weinel Außenangreifer Lars Lydorf und Zuspieler Sebastian Rieck ein, die maßgeblich dazu beitrugen, dass der VfL die Partie noch drehte, dafür aber zum sechsten Mal in dieser Saison in den Tiebreak mussten.

Gegen den SC Concordia gewannen die Pinneberger dann aus einer Führung heraus, nachdem sie im ersten Durchgang zwei Satzbälle abgewehrt hatten. Als die Hamburger auf 1:2 verkürzt hatten, versuchten sie den Gegner verbal zu provozieren, motivierten die VfL-Männer dadurch aber eher, vor allem Lydorf gelang im vierten Satz Punkt um Punkt. Nächste Pinneberger Gegner sind am 27. Januar (Alter Teichweg) die HVbV-Jugendauswahl und erneut der SC Concordia.

fwi

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.derwesten.de

VC-Damen beim Primus in Aachen

Essenerinnen glauben nicht an Siegchance Zum Vergleich mit dem Klassenbesten treten die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Allbau Essen am Sonntag (15 Uhr) bei Spitzenreiter Alemannia Aachen an. ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.derwesten.de

MSC: Findungsphase ist abgeschlossen

Die Neuzugänge des Moerser SC haben sich aufeinander eingespielt. Nur Jeremy Wilcox braucht noch Zeit.

Schlag auf Schlag geht es bei den Bundesliga-Volleyballern des Moerser SC weiter: Heute Abend empfangen die "Adler" im Sportzentrum Rheinkamp Generali Haching (19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.derwesten.de

Iserlohnerinnen ohne Vier nach Potsdam

Iserlohn. Nach der 1:3-Heimniederlage zum Rückrundenauftakt gegen Mitaufsteiger NA Hamburg II steht für die Zweitliga-Volleyballerinnen des TuS Iserlohn am Samstag eine ganz schwere Auswärtsaufgabe auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.main-spitze.de

RMV: „Da wird es heiß hergehen"

Kann Rhein-Main Volley beim VC Bad Dürrenberg-Spergau nachlegen?

kri. RÜSSELSHEIM Der denkwürdige Abend klang stilvoll aus. In einer zum Brauhaus umfunktionierten einstigen Badeanstalt aus Kaiser-Wilhelms-Zeiten stießen Mannschaft und Betreuer von Rhein-Main Volley auf den 3:2-Coup bei Bayer Wuppertal an.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Samstag, 19. Januar 2008

   www.nz-online.de

Raddatz: Der engagierte Spiel-Macher

VfL-Volleyballtrainer Michael Raddatz im Porträt

Michael Raddatz (32) könnte mit seinen 2,07 Metern auch Basketballspieler sein. Aber er hat sich für Volleyball entschieden. Früher als Spieler, heute als Trainer der Frauenmannschaft des Vfl Nürnberg in der zweiten Bundesliga.

 

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel