News

 Dienstag, 22. Januar 2008 

„Ladies in Black“ 3:2 in spannendem Spiel
Moculescu: „Das ist ein Schlüsselspiel“
TVR - Express rollt weiter
RWE Rhein-Ruhr behält die Nerven
Lohhof: Leistungssteigerung mit Sieg belohnt
SCC: Infos & Fakten zum Europapokalspiel
Thilo von Hagen soll es richten
Generali Haching gewinnt Krimi in Moers
VC Piraten verpassen Vorentscheidung
Königs Wusterhausen: Bittere Niederlage
Allianz Volley Stuttgart siegt in Wetter
Freiburg: Siegesserie endet beim ASV Dachau
USC Freiburg bekommt nicht die Kurve
VfB Suhl verliert Trainer Abbing
Das Glamour-Girl des türkischen Volleyballs
Cowboys 0:3 - Wieder ein Leistungsträger verletzt
3:1 - VC Norderstedt triumphiert in Köpenick
Elmshorner tun sich schwer beim 3:0 in Husum
Zwangspause für Brink-Abeler im fernen Rio
Anika Brinkmann schwitzt allein zuhause
Blitz-Spiele und kleine Sieger
Trainer des VfB will Vertrag nicht verlängern
VCW studiert Nationalteam in Halle
VfL: Zeit für Experimente mit jungen Frauen

Januar 2008
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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

„Ladies in Black“ 3:2 in spannendem Spiel

Unerwartet starke Essenerinnen und überragende Lauren Goins

Nimmt man nur die Ergebnisse des ersten, vierten und fünften Satzes, dann war das am Sonntagnachmittag eine klare Angelegenheit für den Tabellenführer Alemannia Aachen. Eine Angelegenheit, die eigentlich von den meisten Zuschauern auch so erwartet wurde.

Doch da waren ja noch zwei Sätze dazwischen, und die hatten es in sich.

Es gab kaum jemanden im Publikum, der die fantastische Abwehrarbeit der Essenerinnen nicht bewunderte. In den Durchgängen 2 und 3 waren es immer wieder die einerseits flinken und andererseits perfekt stehenden Abwehrspielerinnen des Gästeteams, die den Aachenerinnen ihrerseits den Nerv und die Geduld im Angriff raubten. Die Folge: nach dem klar gewonnenen ersten Satz geriet das bis dahin dominierende Angriffsspiel gehörig ins Wackeln und erst die nachlassende Kraft auf Seiten der Gäste ab Durchgang vier drehte das Blatt erneut.

Jetzt waren wieder die „Ladies in Black“ das dominierende Team, welches sich dann den Gewinn des gesamten Matches auch nicht mehr aus der Hand nehmen ließ. Die meisten Aachener Spielerinnen konnten den Spielverlauf unmittelbar nach Matchende (nach etwas mehr als zwei Stunden Spielzeit) noch nicht richtig erklären.

Cecile Casin war sehr unzufrieden mit ihrer Leistung: „Das können wir viel besser, ich weiß auch nicht, was heute los war!“ Dabei hatten die Alemannia-Spielerinnen absolut dominierend und aggressiv angefangen und hatten den Tabellenvorletzten mehr als im Griff. Vielleicht waren die ersten vier, fünf Bälle im Satz zwei nicht entschlossen genug und ließen den Gast spüren, dass da an diesem Tag etwas gehen würde. Oder Satz 1 war zu klar gewonnen, was oft zu zwei unterschiedlichen Reaktionen auf beiden Seiten führt.

Essen spielte jedenfalls – als vermeintlicher Außenseiter - hop oder top und Aachen begann, nachzudenken. Das – wie immer – fantastische und enthusiastische Publikum jedenfalls hatte sichtlichen Spaß an dieser nie langweiligen und immer spannenden Partie mit Happy-End für den Tabellenführer. Spielerinnen des Tages wurden Essens Katharina Horn und Aachens „unblockbare“ Lauren Goins, die über die gesamten fünf Sätze hinweg den meisten Angriffsdruck erzeugte und immer wieder die wichtigen Punkte erzielen konnte.

Am kommenden Sonntag reist der Alemannia-Troß zum Tabellenletzten Warendorf, bevor dann am Sonntag,  dem 3. Februar (Karnevalssonntag) um 15.00 Uhr der starke Aufsteiger und Tabellen-Vierte TuS Iserlohn in der Bergischen Gasse zu Gast sein wird.

Alemannia Aachen – VC Allbau Essen 3:2 (25:12, 23:25, 23:25, 25:10, 15:7)

André Schnitker

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

Moculescu: „Das ist ein Schlüsselspiel“

Gelingt den Volleyballern vom VfB Friedrichshafen beim Heimspiel in der Indesit European Champions League am Mittwoch (23. Januar, 20 Uhr) gegen Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) ein Sieg, könnten sie einen großen Schritt machen, um in Runde zwei einzuziehen. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Häfler Alexis Valido

Spannung liegt in der Luft. Kurz vor dem vorletzten Vorrundenspiel in der Indesit European Champions League am Mittwoch (23. Januar, 20 Uhr) gegen Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) hat beim VfB Friedrichshafen das große Rechnen begonnen. Welche Auswirkungen hätte ein deutlicher Sieg, welche eine Niederlage? „Das ist für uns ein Schlüsselspiel“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu klipp und klar. „Es geht um alles.“

In der Gruppe C rangiert Friedrichshafen derzeit mit sechs Punkten hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) auf dem zweiten Platz und will diesen gegen Olympiacos Piräus (Griechenland) verteidigen, das ebenfalls sechs Zähler, aber ein schlechteres Satzverhältnis auf dem Konto hat. Einen Heimsieg Kazans im ebenfalls am Mittwoch ausgetragenen Duell über Piräus vorausgesetzt, könnte das VfB-Ensemble mit einem deutlichen Erfolg vorzeitig den Einzug in die Play-offs der besten zwölf Teams perfekt machen.

„Ein Sieg würde uns die Tür zur nächsten Runde weit öffnen“, sagt Moculescu. Einfach wird dies nicht – darüber ist sich der 57-Jährige im Klaren. Schließlich stehen beim spanischen Pokalsieger und Vizemeister 2007 mit Alfonso Flores und Ex-Häfler Alexis Valido gleich zwei Spieler im Aufgebot, die mit Spaniens Nationalteam bei der Olympiaqualifikation in der Türkei nur hauchdünn den Sieg verpasst hatte. Zudem verpflichtete der aktuelle Tabellendritte der spanischen Superliga den venezolanischen Nationalspieler Freddy Cedeno, musste allerdings auch die beiden Brasilianer Alessandro Schorr und Pedro Azenha zurück in ihre Heimat ziehen lassen.

In der Champions League sind die Spanier zwar bisher sieglos und daher nur Gruppenletzter. Das aber verleitet am Bodensee niemanden, die Kontrahenten auf die leichte Schulter zu nehmen. „Almeria hat sich bisher unter Wert verkauft“, ist sich Moculescu sicher. „Die Mannschaft kann wesentlich besser spielen als das, was sie bisher gezeigt hat.“

Damit es mit dem dritten Sieg in der europäischen Königklasse klappt, setzen Moculescu und seine Spieler wieder voll auf die Unterstützung der Häfler Fans. Schon 2000 Tickets sind verkauft, so dass die VfB-Verantwortlichen einmal mehr mit einer gut gefüllten Arena Friedrichshafen rechnen. „Wenn die Arena wieder so voll wird wie im Dezember gegen Kazan, wäre das super“, so Moculescu. „Wir wollen gewinnen und dafür brauchen wir unsere Fans." Tickets für das Champions-League-Spiel gegen Almeria sind bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erhältlich.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

TVR - Express rollt weiter

Der 16. Spieltag war nach dem Geschmack der Verantwortlichen des TV Rottenburg. Nachdem am Samstagabend die Verfolger Freiburg (0:3 in Dachau) und Durmersheim (1:3 zuhause gegen Gotha) patzten, führen die Rottenburger nach ihrem 3:1-Erfolg (21:25, 25:21, 25:10, 25:15) beim VCO Kempfenhausen nun die Tabelle mit sechs Punkten Vorsprung an.

 „Die Ergebnisse am Samstag waren schon eine große Überraschung“, äußerte sich TVR-Trainer Müller-Angstenberger vor dem Spiel gegen den Talentschuppen aus Kempfenhausen leicht verwundert. Den Meisterschaftskonkurrenten aus Freiburg und Durmersheim hatte man keinen Ausrutscher zugetraut. „Dachau ist Vorletzter und Durmersheim ist diese Saison zuhause sehr stark, eigentlich sichere Spiele“, so Müller-Angstenberger. „Doch man sieht, einfache Siege gibt es in der zweiten Liga sicher nicht.“

So erwischten auch die Bayern gegen den TVR einen Start nach Maß und gewannen den ersten Satz. „Die Kempfenhausener spielten den ersten Satz richtig stark und unser Team dachte wohl, das würde eine Kaffeefahrt“, kritisierte Co-Trainer Oliver Heiming die mangelnde Einsatzbereitschaft im ersten Satz. Doch im Gegensatz zur Konkurrenz konnten die Rottenburger in den folgenden Sätzen zulegen. Vor allem im dritten Satz gelang den Schwaben wieder einmal fast alles. „Da haben wir guten Druck im Aufschlag ausgeübt und so das schnelle Spiel des VCO unterbunden“, sagte Heiming. Der starke TVR-Block packte ein ums andere Mal zu und so gelang den Rottenburgern der zweithöchste Satzgewinn der Saison. Kempfenhausen stellte noch einmal um und wehrte sich im vierten Satz zwar tapfer, doch den deutlichen Satzerfolg konnte die junge  Auswahlmannschaft von Stützpunkttrainer Peter Meyndt nicht verhindern.

Mit diesem Sieg haben die Rottenburger zehn Spieltage vor Schluss ein beruhigendes Polster von sechs Punkten. „Wir wollen die Meisterschaft so frühzeitig wie möglich klarmachen um die Erstligaplanungen frühzeitig zu konkretisieren“, sagt Müller-Angstenberger. Zwar hatte der TVR-Trainer nicht auf Schützenhilfe spekuliert, doch nimmt er die Geschenke dankend an. „Das war ein Mosaikteilchen, doch die Hauptaufgabe müssen wir mit Siegen in Freiburg und Durmersheim selbst richten.“

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

RWE Rhein-Ruhr behält die Nerven

Deutliche Revanche für knappe knappe Hinspielniederlage - nun Revierderby im Focus

Im Satzergebnis deutlich, in den Einzelsätzen knapp. Mit 25:22, 27:25 und 25:23 konnten RWE Rhein-Ruhr Volley eine deutliche Revanche für die knappe Hinspielniederlage nehmen. Allerdings waren alle Sätze umkämpft und Coach Gürsel Yesiltas war sich nicht immer sicher, ob seine Spieler mit dem Druck gegen sieben Spieler ( die Gastgeber verfügen über ein starkes aber auch faires Heimpublikum ) fertig werden.

Den ersten Durchgang konnten die RWE Volleys immer aus eine Führungsposition heraus spielen und die Gastgeber, wenn auch knapp, doch immer auf Abstand halten. 25:22 hiess dann auch der erste Satzendstand. Als Libero fungierte der wiedergenesene Torben Mols und auf der Mittelposition war dann wieder Tamas Szekeres am Start. In der Folge zeigte sich dann aber, dass Yesiltas und Donat schon den ganzen Kader aufs Feld bringen mußten, um mit allen Mitteln auch tatsächlich zum Erfolg zu kommen. In Satz zwei konnten die TEBU's sogar mit 24:22 in Front gehen, doch die nervenstarken Bottroper konnten mit starken Leistungen in der Abwehr und wuchtigen Angriffen über die Aussenposition Ausgleich und sodann auch Satzgewinn erzielen.

Im dritten Satz ließ die Konzentration von RWE Rhein-Ruhr nochmal nach, so dass der VCB sogar mit 8:4 in Führung gehen konnte. Doch Zug um Zug spielten sich die Bottroper dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung heran und lagen dann auch bei der zweiten technischen Auszeit in Führung. Einige kurze Unaufmerksamkeiten auf TEBU-Seite konnte RWE dann auch nutzen, um in der entscheidenden Phase in Führung zu gehen. Zwar liessen sich die Gastgeber nicht ganz abschütteln, doch hielt der 2 Punkte-Vorsprung bis zum Satz- und Spielende.
Dank dieses dann doch deutlichen Erfolges konnte RWE Rhein-Ruhr Volley einen beachtlichen Tabellensprung von Rang sieben auf Rang 4 machen und liegt dank des besseren Satzverhältnisses knapp vor dem Revierrivalen vom VV Humann Essen. Gerade rechtzeitig, denn schon am nächsten Wochenende steht für die Volleyballfans aus dem Revier das Rückspiel des Revierschlagers in der 2. Bundesliga Nord an, wenn der VV Humann Essen am Sonntag um 16.00 Uhr in der Bottroper Dieter Renz Halle antreten muss. Da in der Tabelle von Rang zwei bis zum Mittelfeld doch grosses Gedränge herrscht, ist jeder Satzgewinn wichtig und der Sieger aus dieser Partie hätte erstmal wieder ein klein wenig Luft mehr, um sich im oberen Tabellendrittel zu halten.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

Lohhof: Leistungssteigerung mit Sieg belohnt

Die Volleyballerinnen des SV Lohhof haben am vergangenen Wochenende einen Pflichtsieg beim VC Olympia Dresden gefeiert. Nach 72 Minuten stand der 3-0 (-23, -27, -18) Erfolg vor 80 Zuschauern fest und damit verbesserte sich der SV Lohhof auf den vierten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga. 

Nach dem geglückten Rückrundenauftakt in der letzten Woche gegen den Tabellenletzten aus Wetter, wartete auf die Mannschaft des SV Lohhof an diesem Wochenende das nächste Kellerkind mit dem VC Olympia Dresden. Doch zu unterschätzen war das Nachwuchsteam auf keinen Fall, denn schließlich konnte das Team um Trainer Klaus Kaiser zwei seiner drei Siege im Kalenderjahr 2008 feiern, darunter auch ein Überraschungserfolg gegen das Team aus Erfurt.

Dementsprechend professionell bereitete man sich auch auf das Spiel in Sachsen vor und reiste bereits früh morgens komfortabel mit großem Bus des Busunternehmens Reichenberger nach Dresden an. Ausgeruht und mit großen Elan startete das Team um Martina Banse in das Spiel und erspielte sich schnell eine deutliche Führung. Doch dann zog der Schlendrian in das Spiel des SV Lohhof ein und Dresden konnte Punkt um Punkt den Rückstand verkürzen. In der entscheidenden Phase waren aber wieder alle hellwach und damit ging der erste Satz mit 25-23 an den SVL. Der zweite Satz war ein Spiegelbild des Ersten, Lohhof geht schnell in Führung, aber lässt die Gastgeber wieder ins Spiel kommen und kann sich schlussendlich aber in der Verlängerung mit 26-24 durchsetzen. Nun war der Widerstand der Dresdnerinnen gebrochen und der dritte Durchgang ging locker mit 25-18 an den SV Lohhof. 

Glücklich über die Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche zeigte sich SVL-Trainer Hannes Müllegger: „Wir sind deutlich besser ins Spiel gekommen als gegen Wetter, wobei aber auch die Gegenwehr der Dresdnerinnen nach ihren zwei Siegen zuvor deutlich stärker war. Wir haben uns schnell immer eine Führung erspielt, aber mussten diese auf Grund von Konzentrationsschwächen wieder abgeben. Insgesamt war der Sieg knapper als es das Ergebnis aussagt, aber dennoch haben wir verdient gewonnen.“

Durch den Sieg und die Niederlage Erfurts rutscht der SV Lohhof auf den vierten Platz der Tabelle der 2.Bundesliga. In der nächsten Woche wartet aber mit dem Auswärtsspiel bei Allianz Volley Stuttgart der große Meisterschaftsfavorit. „In dem Spiel sind wir klarer Außenseiter“, so Müllegger.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

   

SCC: Infos & Fakten zum Europapokalspiel

Am Mittwoch (23.01. / 19 Uhr / Sporthalle Charlottenburg) erleben die Fans des SCC Berlin mit dem Europapokal-Achtelfinale gegen AZS Olsztyn - präsentiert von der Berlin Recycling GmbH - das erste Volleyball-Higlight des Jahres 2008. Vor diesem Hintergrund hat der SCC Berlin einige lesenswerte Informationen & Fakten zu Wettbewerb, Gegner und Ausgangssituation zusammengestellt.

Der Challenge Cup …
ist neben der Champions League und dem CEV Cup der dritte internationale Vereinswettbewerb des Europäischen Volleyballverbandes. Insgesamt starteten in dieser Saison 64 Mannschaften im K.O.-System (mit Hin- und Rückspiel), wobei das Teilnehmerfeld in der dritten Runde durch die Verlierer der ersten Runde des CEV Cups aufgestockt wurde.

Der Modus …
wurde mit Beginn der Saison 07/08 durch den sog. „Golden Set“ ergänzt. Falls beide Mannschaften jeweils ein Spiel gewinnen, kommt es (unabhängig von den Satzresultaten – also 3:0, 3:1 oder 3:2) zu einem Entscheidungssatz. Dieser findet direkt im Anschluss an das Rückspiel statt und wird als Tie-break (also bis 15 Punkte) gespielt. Der Gewinner des „Golden Set“ kommt eine Runde weiter. Also ein klarer Vorteil für die Mannschaft, die das Rückspiel vor heimischer Kulisse austragen darf.

Die bisherigen Stationen des SCC BERLIN …
1. Runde / Challenge Cup:
Freilos
2. Runde / Challenge Cup:
SCC – Orion Doetinchem (NED)   3:1   25:20, 25:23, 27:29, 25:22   
Orion Doetinchem (NED) – SCC   1:3   26:24, 18:25, 24:26, 22:25
3. Runde / Challenge Cup:                       
Marchiol Prvacina (SLO) – SCC   2:3   25:21, 27:25, 22:25, 16:25, 9:15
SCC - Marchiol Prvacina (SLO)    3:1   27:25, 25:15, 21:25, 25:19

Die bisherigen Stationen von AZS Olsztyn …
1. Runde / CEV Cup:
AZS – Sartorius Asse Lennik (BEL)   3:1   25:27, 25:16, 25:17, 25:18
Sartorius Asse Lennik (BEL) – AZS   3:2   25:19, 17:25, 25:20, 17:25, 18:16
“Golden Set” 15:13 für Lennik
3.
Runde / Challenge Cup:
AZS – Pafiakos Pafos (ZYP)   3:0   25:18, 25:23, 25:21
Pafiakos Pafos (ZYP) – AZS   0:3   20:25, 16:25, 17:25

Der Gewinner des Achtelfinals …
trifft im Viertelfinale auf den Sieger der Ansetzung Pallavolo Modena (ITA) - Halkbank Ankara (TUR).

Die polnische Liga …
darf als der „Aufsteiger“ des letzten Jahrzehnts im europäischen Teamsport bezeichnet werden. Aus einer normalen nationalen Liga hat sich eine Profiliga entwickelt, die finanziell und vor allem sportlich gleichrangig neben der italienischen A Uno und der russischen Superliga steht. Fast jährlich werden neue Rekorde aufgestellt – sowohl bei den Clubetats und Spielergehältern als auch bei den Zuschauerzahlen und Fernsehzeiten. Inzwischen werden wöchentlich 3 bis 4 Live-Spiele im TV übertragen.

Die Mannschaft von AZS Olsztyn …
spielt im Konzert der besten polnischen Teams seit Jahren eine führende Rolle. Lange Zeit spielte mit Mark Siebeck ein Deutscher Nationalspieler für AZS Olsztyn, die in den Spieljahren 03/04 und 04/05 polnischer Vizemeister wurden und in den Spieljahren 05/06 und 06/07 die Meisterschaft jeweils als Drittplatzierter beendeten. Vor dieser Saison gab es einen personellen Umbruch in Polens nördlichster Mannschaft und die „Neuen“ sind allesamt internationale Stars. Björn Andrae, Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft spricht davon, „dass wir in jedem Fall das Potential haben, die Meisterschaft zu holen.“ Der Start in der Liga verlief holprig, da die Mannschaft neu zusammengesetzt wurde, doch schnell fand man sich und derzeit nimmt man Anlauf auf die Spitzenposition.

Polnische und internationale Stars …
stehen in den Reihen der polnischen Gäste.

Pawel Zagumny (POL) ist der Spielmacher der polnischen Nationalmannschaft, gilt seit Jahren als einer der besten Zuspieler Europas und wurde 2006 in Japan Vize-Weltmeister!

Frank Dehne (GER) wurde in der Winterpause als 2. Zuspieler verpflichtet. Welch ein Luxus, den langjährigen SCC-Spielmacher und bisherigen Kapitän der deutschen Nationalmannschaft als „Backup“ im Kader zu haben.

Richard Lambourne (USA) ist der Libero der US-Nationalmannschaft und hat sich soeben mit dem TEAM USA für die Olympischen Spiele 2008 in Peking  qualifiziert. Beim kontinentalen Qualifikationsturnier in Puerto Rico wurde er als bester Libero ausgezeichnet. Außerdem führt er derzeit die Annahmestatistik der polnischen Liga an.

Björn Andrae (GER) haben die meisten Berliner Volleyballfans sicherlich immer noch als „unseren Björni“ aus der SCC-Jugend in Marzahn in Erinnerung. Nachdem er mit dem SCC acht Deutsche Nachwuchs-Meistertitel holte und dann ein Jahr im Bundesligakader stand, begann er seine internationale Karriere. Friedrichshafen, Cuneo, Padua und jetzt Olsztyn heißen seine Stationen. Seit diesem Jahr ist Deutschlands Annahmespieler Nr. 1 auch Kapitän der Nationalmannschaft!

Sinan Cem Tanik (TUR) ist der Top-Star der türkischen Nationalmannschaft und stellte zuletzt bei der Olympia-Qualifikation in Izmir seine Qualitäten unter Beweis, als er im Vorrundenspiel gegen Deutschland – nicht zuletzt durch seine Aufschläge – einen Tiebreak erzwang.

Wojciech Grzyb (POL) und Marcin Mozdzonek (POL) spielen auch gemeinsam für die polnische Nationalmannschaft, mit der sie 2006 Vize-Weltmeister wurden. Bei der Olympia-Qualifikation hinterließen die beiden Mittelblocker zuletzt einen sehr guten Eindruck. Spielstark, lange internationale Erfahrung, Akteure der internationalen Spitzenklasse!

Die Berlin Recycling GmbH …
ist ein Tochterunternehmen der Berliner Stadtreinigungsbetriebe Gruppe (BSR) und seit dem Jahr 2005 Hauptsponsor von Berlins Volleyball-Team Nr. 1. Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe sind nicht nur das größte Dienstleistungsunternehmen der Hauptstadt, sondern auch einer der größten kommunalen Entsorger in Europa. Die BERLIN RECYCLING GmbH hat sich auf die Geschäftsbereiche Papier- und Glasrecycling, Gewerbeabfälle und Containerdienste, Akten- und Datenvernichtung sowie Abfallmanagement spezialisiert. Zum Unternehmen zählen ca. 300 Mitarbeiter. Dem Unternehmensmotto „Gebt alles!“ fühlt sich natürlich auch das Team des SCC BERLIN Volleyball verpflichtet.

mk

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.main-spitze.de

Thilo von Hagen soll es richten

"RMV"-Vorstand findet interne Trainerlösung für den angehenden Lehrer Christian Metzger

kri. RÜSSELSHEIM Diese Neuigkeit will nicht ins positive Gesamtbild passen: Mitten hinein in die erfolgreichste Phase eines heimischen Männerteams in der höchsten deutschen Spielklasse, wechselt Rhein-Main Volley den Trainer. Dies freilich notgedrungen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Generali Haching gewinnt Krimi in Moers

Kampfgeist bringt überraschenden Sieg

„Meine Mannschaft hat nie aufgegeben!“ Mihai Paduretu strahlt nach dem umkämpften 3:2 (21:25, 25:21, 19:25, 25:22, 15:13) – Sieg beim Moerser SC. Denn seine Mannschaft hatte einen 0:1- und 1:2-Satzrückstand wieder gut machen müssen und den entscheidenden Tiebreak für sich entschieden.

Lob geht aber auch an die Gastgeber: „Das war ein Spitzenvolleyball-Match, von beiden Teams!“ Dass am Ende Haching die Nase vorn hatte war nicht unverdient, „aber auch glücklich“. Die Partie eine ausgeglichene, die Gegner ebenbürtig. Umso wichtiger, dass die Punkte in den Süden Deutschlands gehen, denn Generali Haching findet so wieder Anschluss zur Spitzengruppe der Liga. Nun hat Paduretus Mannschaft mit den Adlern aus Moers und Vizemeister evivo düren gleichgezogen, nur noch zwei Punkte fehlen den Teams auf den Zweitplatzierten SCC Berlin.

„Diese Woche haben wir vier unglaublich wichtige Punkte errungen“, erklärt Paduretu. Nur ungern denkt er an den Saisonbeginn zurück, als man den Bundesligaauftakt gegen Moers mit 0:3 verpatzte und im Europapokal Verletzte anstatt internationaler Erfahrung sammelte. Nun, zum Auftakt der Rückrunde „sind alle fit“. Und das wichtigste: Sie sind auch noch gut drauf. Denn nach den geglückten Revanchen in Eltmann und Moers soll am Mittwoch Abend der erste Heimsieg des Jahres folgen. Zu Gast ist dann der VC Leipzig. Im übrigen hat Unterhaching da auch noch eine Rechnung offen...

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Piraten verpassen Vorentscheidung

Vielleicht liegt es daran das es Piraten dramatisch mögen oder das sie zum Wankelmut neigen. Warum auch immer – die Piraten des VC Bad Dürrenberg/Spergau haben es gegen Mitaufsteiger Rhein Main Volley verpasst eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt herbeizuführen.

1:3 hieß es nach 111 Minuten vor knapp 1000 Zuschauern gegen den Tabellenvorletzten und das völlig verdient wie VC Coach Michael Merten nach der Partie befand. „Rhein Main hat richtig gut Volleyball gespielt und uns ist heute vor allem im Angriff wenig gelungen.“ Verlief Satz eins noch ausgeglichen, brach der VC in der Folge am Netz völlig ein. Kaum ein Angriff fand den Weg ins gegnerische Feld und um die Gäste in ihrem Schwung zu bremsen waren auch die Aufschläge der Haroldas Cyvas und Co zu harmlos.

Nach dem 16:25 Satzverlust straffte sich der VC allerdings. Der Block wurde besser und vor allen Dingen hatte sich die Mannschaft kollektiv zum Kämpfen entschlossen. 27:25 der Teilerfolg und Spergau war wieder im Geschäft, zumindest wirkte das über weite Strecken des vierten Durchgangs so. Dann war sie aber wieder da diese Wankelmütigkeit oder besser Unentschlossenheit in den eigenen Aktionen. „Wir haben in der wichtigen Phase zu viele Punktbälle aus der Abwehr heraus liegen lassen.“ befand Michael Merten, auch weil er auf der anderen Seite gesehen hatte, dass Rhein Main Volley seine Chancen abgeklärt nutzen konnte.

Satz vier ging mit 25:27 verloren und damit ist der Gegner in der Tabelle bis auf zwei Punkte ran. Da die nächsten Gegner allesamt Spitzenteams der Liga sind ist mit Zuwachs auf dem Konto vorerst nicht zurechnen. Das heißt der Blick bleibt nach unten gerichtet.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

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Königs Wusterhausen: Bittere Niederlage

NETZHOPPERS unterliegen nach Zwei-Satz-Führung vor heimischen Publikum

Die Enttäuschung stand Spielern und Trainer der NETZHOPPERS am Samstagabend nach ihrem Spiel in der 1. Volleyball-Bundesliga gegen evivo Düren ins Gesicht geschrieben. Vor heimischem Publikum mussten sich die Brandenburger nach 113 Minuten mit 2:3 (25:18, 25:20, 27:29, 19:25, 9:15) dem amtierenden Deutschen Vizemeister geschlagen geben.

Dabei hätte die Mannschaft von Trainer Matthias Münz fast für eine dicke Überraschung gesorgt. In der 70. Spielminute hatten die Netzhoppers nach dem sicheren Gewinn der ersten beiden Sätze sogar schon einen Matchball.

Dieser konnte nicht genutzt werden und so ist es nicht verwunderlich, dass Münz, angesprochen auf die Leistung seines Teams, sich ein wenig verärgert zeigte. „Da kannst du nicht zufrieden sein, wenn du bei eigenem Matchball das Spiel noch verlierst. Man hat gesehen, dass letztlich die Routine bei Düren gesiegt hat. Auch wenn wir heute gut gespielt haben, es ist schwer mit den Top-Mannschaften mitzuhalten wenn diese zu 100 Prozent ihre Leistung abrufen. Das haben die Gäste in den letzten drei Sätzen getan und am Ende gewonnen.“

Nach einem ausgeglichenen Start konnten sich die Netzhoppers zur zweiten technischen Auszeit leicht mit 16:13 absetzen, bauten die Führung auf 21:17 aus und gewannen den ersten Satz souverän mit 25:18. Und auch im zweiten Durchgang konnten die Gastgeber überzeugen. Vor Allem die Annahme und der Block standen bei Königs Wusterhausen. Ein ums Andere mal zwang man Düren zu Fehlern.

Die Netzhoppers bauten ihren Vorsprung nach 8:4 und 16:8 kontinuierlich auf 21:12 aus. Alles sah nach einer faustdicken Überraschung in der Landkost-Arena in Bestensee aus. Düren gab sich aber nicht auf, konnte den Vorsprung noch einmal verkürzen und so endete der Satz mit 25:20.
Ein regelrechter Krimi entwickelte sich dann im dritten Satz. Düren war jetzt aufgewacht und besann sich auf die eigenen Stärken. Vor Allem die Angriffe von Heriberto Quero bereiteten dem Block von nun an Probleme. Mit 4:8 lagen die Gastgeber am Anfang des Durchgangs zurück.
Die Netzhoppers kämpfte sich aber zurück ins Spiel und führten zur zweiten technischen Auszeit mit 16:14. Beim 24:23 hatten die Königs-Wusterhausener sogar einen Matchball. Dieser wurde allerdings nicht genutzt. In der Verteidigung konnte zwar der erste Angriff von Düren abgeblockt werden. Den Zweiten brachten die Gäste aber über die Diagonale durch, glichen zum 24:24 aus und nutzten den fünften Satzball zum 27:29.

Der Faden im Spiel der Netzhoppers war gerissen. Im vierten Satz zogen die Gäste nach 5:8 und 11:16 kontinuierlich davon und sicherten sich den Satz mit 19:25. Noch deutlicher zeigte sich die Dominanz vom Deutschen Vizemeister im letzten Satz. Bei 2:8 wechselten die Mannschaften die Seiten und nach 13 Minuten war die Partie bereits für evivo Düren entschieden. Klar mit 9:15 unterlagen die Königs-Wusterhausener den Gästen.

Am kommenden Samstag (26.01.) geht es für die Netzhoppers in der 1. Volleyball-Bundesliga weiter. Dann ist das Team von Generali Haching zu Gast. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. Januar 2008

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Allianz Volley Stuttgart siegt in Wetter

Und bleibt den Fighting Kangaroos weiter auf den Fersen

Die 200 Zuschauer sahen ein Spiel, das von kurzen Ballwechseln geprägt und aus Stuttgarter Sicht zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Nach nur 64 Minuten waren zwei weitere Punkte auf dem Konto der Stuttgarterinnen verbucht. Dennoch sind die Fans von Wetter nicht enttäuscht nach Hause gegangen, sahen sie doch auch von Ihrer Mannschaft ein engagiertes und leidenschaftliches Spiel.

Am Sonntag Morgen hatten die Mädels viel Spaß bei einem weiteren TV-Auftritt. Am Stuttgarter Flughafen wurde das Team in eine Livesendung von Trikotsponsor sonnenklar.tv mit eingebunden und konnten somit auch Werbung in eigener Sache machen.

Am Samstag, den 21.01.08 (19:30 Uhr, Hegel-Halle) erwartet Allianz Volley Stuttgart den SV Lohhof, der gegen den VCO Dresden klar 3:0 gewann. Der Tabellenfünfte wird ein interessanter Gegner für das Stuttgarter Team, das sich auf eine gut gefüllte Hegel-Halle freuen darf.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 22. Januar 2008

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Freiburg: Siegesserie endet beim ASV Dachau

Die Zweite Bundesliga ist kein Wunschkonzert, in der man die Partitur mit dem genehmen Ende frei wählen kann. Das mussten die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg am Samstagabend beim ASV Dachau erfahren.

Beim Tabellenvorletzten endete die Freiburger Erfolgsserie nach acht Siegen ziemlich unsanft in drei Sätzen (23:25, 21:25, 33:35).
Das 0:3 in Dachau kam nach der überzeugenden Vorstellung gegen den TuS Durmersheim überraschend. „Doch bei uns passten diesmal viele kleine Dinge nicht zusammen“, stellte 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck fest. Zum einen fehlte in Florian Schneider (privat in Berlin) eine Alternative im Mittelangriff, zum anderen konnten etliche Akteure in der vergangenen Woche nur eingeschränkt trainieren: Student Bernhard Steiert hatte seine letzte Prüfung im Vordiplom, Wolfgang Beck nahm als Referendar eine Lehrprobe in Anspruch, Andreas Prein und Tobias Vetter fehlten wegen Krankheit, Tobias Aichroth war Skifahren. Da mangelte es auf dem Feld bei der Abstimmung.

„Und dann haben wir einfach nicht gut gespielt“, räumte Beck ein. „Immer wenn es wichtig wurde, haben wir uns in allen drei Sätzen dumme Fehler erlaubt.“ Dachau verfüge zwar über eine gute erste Sechs – „doch wir haben sie erst stark gespielt“, stellte Beck fest. Auch Spielerwechsel im dritten Satz (Beck für Jan Jansen im Außenangriff, Aichroth für Prein im Diagonalangriff) konnten dem Spiel keine Wende mehr geben.

„Vielleicht war es ein Dämpfer zur rechten Zeit“, sagte Beck. Nun habe man im Training wieder eine Woche Zeit, um diesen „Ausrutscher nach unten“ (Beck) zu beheben. Am Samstag im Heimspiel gegen Aufsteiger MTV München wollen die Freiburger mit dem Publikum im Rücken wieder an die jüngsten Leistungen in der Burdahalle anknüpfen. Doch die FT von 1844 ist nun gewarnt. Wolfgang Beck hat erkannt: „Die Zweite Bundesliga ist kein Selbstläufer.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.volleyballer.de

USC Freiburg bekommt nicht die Kurve

Mit einer 0:3 Heimniederlage (12:25 / 22:25 / 22:25) gegen die Roten Raben II Vilsbiburg endete das Spiel der USC Freiburg Chili Peppers.

Eigene Aufschlagfehler und Angriffe gegen einen riesigen Block der Gäste aus Vilsbiburg müssen die Freiburger Volleyballdamen im ersten Satz hinnehmen und wurden im ersten Satz überrollt. Das Spiel im zweiten Satz gestaltete sich dann offener. Durch eine etwas stabilere Annahme konnten sich die Freiburgerinnen besser gegen den Gästeblock durchsetzen, vor allem die Außenangreiferin Raphaela Aichroth konnte sich hierbei gut in Szene setzen. Trotzdem mussten die Gastgeberinnen den zweiten Satz knapp abgeben, da sich am Ende des Satzes die Annahmefehler wieder häuften. Im dritten Satz übernahmen die Chili Peppers dreimal die Führung. Beim Spielstand von 16:13 zeigten sich die Freiburgerinnen unkonzentriert und Vilsbiburg gleichte auf 16:16 aus.

USC-Libera Richarda Zorn zeigte an diesem Tag nicht ihre eigentliche Stärke als Garantin in der Verteidigung. Vilsbiburg konnte trotz einiger Aufschlagfehler einen Vorsprung erarbeiten und letztendlich das Spiel für sich entscheiden. USC-Trainer Lukaschek nach Ende des Spiels: "Die Enttäuschung auf Freiburger Seite war groß - hatte man/n sich doch für dieses Spiel viel vorgenommen."

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.mdr.de

VfB Suhl verliert Trainer Abbing

Erfolgstrainer Han Abbing wird die Volleyball-Frauen des VfB Suhl zum Saisonende verlassen. Das gab der Niederländer auf einer Pressekonferenz am Montag bekannt.

 

 

International - Vaybee!

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.vaybee.de

Das Glamour-Girl des türkischen Volleyballs

Volleyball-Nationalspielerin Elif Agca zieht sich mit ihren Mannschaftskolleginnen für einen Kalender aus.

Sie ist 24 Jahre alt, 1,84 Meter groß und hat ein so sinnliches Gesicht, das Männer bei dessen Anblick ins Schwärmen geraten. Die Rede ist von Elif Agca, Türkeis derzeit erotischstem Exportartikel.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 22. Januar 2008

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Cowboys 0:3 - Wieder ein Leistungsträger verletzt

OSTSTEINBEK - Man kann auch bei einer Niederlage seinen Spaß haben. So jedenfalls ging es Oliver Schmäschke beim 0:3 (12:25, 17:25, 19:25) der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV im Bundesliga-Heimspiel gegen den übermächtigen Champions-League-Sieger VfB Friedrichshafen.

"Mir hat das richtig Freude gemacht", sagte Schmäschke gestern nach den 60 Spielminuten vor gut 1000 Zuschauern in der Wandsbeker Sporthalle. Der 22-Jährige, eigentlich nur Nummer drei der Diagonalangreifer im Bundesligateam der Stormarner, war im ersten Satz beim Stand von 3:7 für den verletzten US-Amerikaner Duncan Budinger ins Spiel gekommen, der nach einem Sprung beim Landen umknickte. Nun droht am kommenden Mittwoch im Auswärtsmatch bei evivo Düren nach Budingers Diagonalangriffs-Kollege Sebastian Fuchs (Bänderriss) sowie Annahme-Routinier Sven Glinker (Knie) ein weiterer Ausfall.

"Es war schön zu sehen, wie Oliver seine Chance genutzt hat", so Trainer Bernd Schlesinger. Immerhin: Mit insgesamt zwölf Zählern war Schmäschke mit Abstand der erfolgreichste Punktesammler der Oststeinbeker. Kurios genug: Zuspieler Christoph Schwarz folgte mit vier Punkten (ein Schmetterball, zwei Aufschläge und ein Block). Neben Schmäschke konnte sich auch Mittelblocker Ahmet Yasa freuen. Gegen Ende des dritten Durchgangs wurde er erstmals in der Saison eingewechselt.

Im Gegensatz zu den personell gehandicapten Oststeinbekern spielte der Spitzenreiter fast mit seiner ersten Sechs durch. "Wir müssen uns für die nächsten Aufgaben wieder einspielen", erläuterte VfB-Kotrainer Ulf Quell, der in Vertretung des erkrankten Cheftrainers Stelian Moculsecu das Coaching übernommen hatte.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.abendblatt.de

3:1 - VC Norderstedt triumphiert in Köpenick

NORDERSTEDT - Nun dürften es noch zwei Punkte sein, bis wir den Klassenerhalt in der Tasche haben", schätzt Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Da immerhin noch neun Zweitliga-Partien ausstehen, könnte der VCN (8./12:14 Zähler) nach dem 3:1 (25:22, 25:20, 20:25, 25:20)-Auswärtserfolg beim zweiten Team des Köpenicker SC (10./6:20) dem weiteren Saisonverlauf eigentlich entspannt entgegensehen.

"Ich habe mir in Köpenick zeitweilig aber doch etwas Sorgen gemacht", stellte Thomas Broscheit fest. Vor allem nach dem unnötigen Verlust des dritten Satzes. Da häuften sich bei seinen Spielerinnen die Eigenfehler - ein untrügliches Zeichen für abnehmende Konzentration.

Doch an seiner Aufstellung mit Zuspielerin Swantje Basan, Diagonalangreiferin Veronik Olszewska, Katrin Rehfeldt und Eileen Giffey in der Netzmitte sowie Jana Köhler und Anna Peters im Außenangriff wollte der Coach nichts ändern. Jana Eickhof und Janina Bettencourt mussten weiterhin am Rand ausharren. "Was auf dem Feld stand, war in diesem Moment unsere beste Formation", begründete Broscheit seine Entscheidung.

Die Geduld des VCN-Trainers sollte sich auszahlen. Zwar hielten die Berlinerinnen im vierten Satz bis zum Zwischenstand von 10:10 noch mit. Doch dann konnten sich die Norderstedterinnen dank einiger erfolgreicher Angriffe bei eigenem Aufschlag immer weiter absetzen.

Zum Geduldsspiel wurde auch die Rückreise aus Berlin mit dem Bus. Bei strömenden Regen ging der Fahrer kein Risiko ein und ließ es etwas langsamer angehen. Doch für diesen Fall war bestens vorgesorgt: Zauberlehrling Harry Potter auf DVD und der Auswärtssieg hielten die Mannschaft bei Laune.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 22. Januar 2008

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Elmshorner tun sich schwer beim 3:0 in Husum

ELMSHORN - Wenn eine Spitzenmannschaft beim abgeschlagenen - und noch punktlosen - Schlusslicht einer Spielklasse gastiert, darf zwar ein klarer Erfolg, aber nicht unbedingt eine sportliche Glanzleistung von ihr erwartet werden. Insofern waren die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn nach dem Auswärtsspiel beim Aufsteiger TSV Husum voll im Soll: Binnen einer Stunde setzten sie sich mit 3:0 (27:25, 25:17, 25:23) durch.

"Wir haben uns allerdings im ersten und dritten Satz sehr schwer getan, gegen einen stärkeren Gegner hätten wir Probleme bekommen", sprach VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller Klartext. Der Routinier war in erster Linie auf dem Feld gefordert: Da mit Martin Stegmann und Benjamin Maaß die beiden übrigen Zuspieler erkrankt passen mussten, stellte "Ekke" drei Sätze lang, ohne dem Tabellenzweiten indes zu mehr Spielwitz verhelfen zu können. "Es war alles sehr zähflüssig", monierte Goller, der als einzigen Unterschied die geringere Fehlerquote seines Teams ausgemacht hatte - ein Vorteil, der am Sonnabend (18 Uhr, Koppeldamm) gegen den Oststeinbeker SV II nicht zum Sieg reichen wird: "Da müssen wir uns deutlich steigern."

Bereits um 15 Uhr empfangen die Regionalliga-Frauen der VG Elmshorn ebenfalls in der Koppeldammhalle den SV Warnemünde.

fwi

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.westline.de

Zwangspause für Brink-Abeler im fernen Rio

Münster - Liefen die ersten zehn Tage des Trainingslagers in Rio de Janeiro für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich noch reibungslos ab, gab es für das deutsche Beachvolleyball-Nationalteam nun kleinere verletzungsbedingte Probleme.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.westline.de

Anika Brinkmann schwitzt allein zuhause

Münster - Als die Volleyballerinnen des USC Münster Ende letzter Woche gemeinsam mit ihren Schweriner Kolleginnen in der Halle Berg Fidel Schweiß treibende Übungen absolvierten, schwitzte Anika Brinkmann einsam zuhause. Auch ohne Sport. Dafür mit hohem Fieber.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.derwesten.de

Blitz-Spiele und kleine Sieger

Wochenlang haben sie mit den Bundesliga-Stars des MSC trainiert - beim Conti-Cup zeigen die Kinder ihr Können.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.freies-wort.de

Trainer des VfB will Vertrag nicht verlängern

Suhl – „Es war eine schöne Zeit. Aber vier Jahre sind auch eine Spanne, nach der man sich fragen muss, ob es nicht Zeit für etwas Neues ist“, sagte Han Abbing gestern. Der Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl hat entschieden: Es ist Zeit für etwas Neues.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW studiert Nationalteam in Halle

uli. WIESBADEN Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden hat das gemeinsame Trainingswochenende beim Liga-Konkurrenten Bayer Leverkusen mit Anschauungsunterricht im westfälischen Halle begonnen ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 22. Januar 2008

  www.nn-online.de

VfL: Zeit für Experimente mit jungen Frauen

Der VfL Nürnberg darf in der zweiten Volleyball-Bundesliga endlich einmal entspannt verlieren

Noch hat das neue Jahr keinen Sieg der Zweitliga-Volleyballerinnen des VfL gesehen - am 0:3 gegen Chemnitz hat sich aber niemand gestört
Michael Raddatz ist zufrieden. Das verwundert etwas, denn ...

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel