News

 Donnerstag, 24. Januar 2008 

Gemeinsam arbeiten für ein Ziel
Der Meister brilliert auf europäischer Bühne
Schlagerspiel: Pokalsieger gegen Meister
1. ProAm Indoorkurs: Lust auf mehr
Aachen: Spiel beim Tabellenletzten
evivo fertigt die Cowboys schnell ab
Friedrichshafen erklimmt die zweite Stufe
Dresdner Frauen gewinnen in Athen
SCC: Ein Matchball war zu wenig
Alemannia: Hallenproblem ist gelöst
ASV: Mit Sport-Zivi Sichtungen intensivieren
Volkspark: Streit um den Masterplan
Karten für Top-Spiel der SSC-Damen sichern
RMV: Herber Dämpfer im Abstiegskampf
Potsdam: Spaziergang vor dem Aufschlag

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Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Gemeinsam arbeiten für ein Ziel

Große Veranstaltungen wie die Olympia-Qualifikation der Frauen im westfälischen Halle in der vergangenen Woche sind auch immer ein willkommener Anlass für konstruktive Gespräche. So trafen sich in den Räumlichkeiten des GERRY WEBER Sportpark Hotels auch die Verantwortlichen der Deutschen Volleyball-Liga und des Deutschen Volleyball-Verbandes zu informativen Gesprächen und Planungen für die kommenden Wochen, Monate und Jahre. Im Vordergrund stand natürlich das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft, die bekanntlich die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking verpasst hat. Für die DVL sagte deren Vorsitzender Michael Evers: “Wir hätten alle lieber ein anderes Ergebnis verkündet, doch bei einer so hochkarätigen Besetzung haben wir mit dem Olympia-Aus rechnen müssen.” DVV-Präsident Werner von Moltke erklärte, dass “es keine Schande sei, gegen den Weltmeister Russland und damit gegen einen der Medaillenanwärter in Peking zu verlieren.”

Im Rahmen der Gespräche wurden auch die Eckpfeiler der Zusammenarbeit zwischen Liga und Verband für die nächsten Jahre festgelegt. Dazu sagt Michael Evers: “Starke Nationalmannschaften sind für die Bundesligen immens wichtig. Aus diesem Grund begleiten wir den Verband insbesondere im sportlichen Bereich kritisch, aber konstruktiv. Wir sitzen schließlich in einem Boot.”

Für die DVL und den DVV gilt nun der Fokus dem nächsten Highlight, dass sich mit den DVV-Pokal-Endspielen am 9. März am gleichen Ort und an gleicher Stelle ereignen wird. “Da wollen wir erneut die Attraktivität Volleyballs unter Beweis stellen”, sagt Michael Evers. Und Werner von Moltke fügt hinzu: “Aller guten Dinge sind drei. Zwei Mal haben wir schon einen Festtag bei den Pokal-Finals erlebt, am 9. März gibt es garantiert den nächsten.”

Gegner sind bei den Frauen der VfB Suhl und NA. Hamburg (Spielbeginn 13.00 Uhr). Bei den Männern treffen der VfB Friedrichshafen und evivo Düren aufeinander. Dieses Spiel wird um 15.30 Uhr angepfiffen. Titelverteidiger bei den Männern ist der VfB Friedrichshafen, der schon zwei Mal (2006 und 2007) in den Genuss einer Siegesfeier im Gerry Weber Stadion gekommen ist. Bei den Frauen ist der Schweriner SC der Titelverteidiger.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Der Meister brilliert auf europäischer Bühne

In der Liga noch ungeschlagen, in der Champions League den dritten Sieg in der Vorrunde gefeiert: Der VfB Friedrichshafen kann mit seiner aktuellen Bilanz mehr als zufrieden sein. Am Mittwoch erlebten 3800 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen ein 3:0 (25:18, 25:22, 25:20) gegen das spanische Team Unicaja Almeria. Damit behauptete der VfB seinen zweiten Platz in seiner Gruppe und hat bereits vor dem letzten Vorrundenspiel am kommenden Mittwoch bei Olympiakos Piräus als Titelverteidiger in der Champions League die Runde der besten zwölf Teams erreicht.

Der SCC Berlin war in das Achtelfinal-Hinspiel des Challenge Cups gegen den polnischen Spitzenklub AZS Olsztyn als Außenseiter gegangen, gab sich aber in eigener Halle ebenfalls am Mittwoch erst nach fünf Sätzen 16:25, 25:18, 25:23, 24:26, 12:15) geschlagen. Das Rückspiel findet am kommenden Mittwoch in Olsztyn statt.

Trotz der unterschiedlichen Ergebnisse scheinen beide deutschen Klubs bestens gerüstet für die Aufgaben am Wochenende in der 1. Liga. Friedrichshafen wird bei rhein-main volley (Samstag, 26. Januar, 20 Uhr) antreten, Berlin bei den Hamburg Cowboys (Sonntag, 27. Januar, 15 Uhr). Die Hessen kassierten nach zuletzt zwei Siegen am Mittwoch einen Dämpfer, als sie gegen die SG Eschenbacher Eltmann mit 0:3 (25:27, 23:25, 22:25) untelegen waren. Und die Hamburger Jungs standen bei evivo Düren auf verlorenem Posten: 12:25, 14:25, 14:25  – das nennt man deutlich.

Eltmann muss nun zum Moerser SC reisen (Samstag, 26. Januar, 19.30 Uhr), der sich am Montag durch den 3:1-Erfolg beim SV Bayer Wuppertal zwei wichtige Punkte sichern konnte. Allerdings waren die Sätze knapp (25:18, 25:23, 23:25, 25:23), so dass die Wuppertaler anschließend von einem “wichtigen Lebenszeichen” sprachen. Derzeit liegen sie im Kampf um die Play-off-Plätze zwei Minuspunkte hinter dem VC Bad Dürrenberg/Spergau, dem VC Leipzig (beide haben am Wochenende spielfrei) und den Netzhoppers Königs Wusterhausen zurück.

Letztere könnten mit einem Heimsieg gegen Generali Haching (Samstag, 26. Januar, 19 Uhr) den Vorsprung ausbauen. Allerdings reist das Team von Trainer Mihai Paduretu mit breiter Brust an: 3:2-Sieg am Wochenende beim Moerser SV, 3:1 (25:21, 25:19, 23:25, 25:16) am Mittwoch daheim gegen den VC Leipzig.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Schlagerspiel: Pokalsieger gegen Meister

Die Wochen der Herausforderungen nehmen für den Dresdner SC kein Ende. Kaum sind die Nationalspielerinnen des Meisters nach dem Olympia-Qualifikationsturnier zu ihrem Klub zurückgekehrt, mussten sie am Mittwoch wieder auf internationalem Parkett ran. Mit Erfolg: Der Dresdner SC gewann das Hinspiel im Achtelfinale des Challenge Cups bei Panathinaikos Athen mit 3:1 (25:21, 20:25, 25:19, 25:18) und hat damit gute Aussichten vor dem Rückspiel am kommenden Mittwoch, die Runde der besten Acht zu erreichen.

Doch vorher wartet noch eine schwere Aufgabe auf den DSC. Am Samstag steht zum ersten Spieltag der 1. Liga der Frauen in diesem Jahr ein Schlagerspiel auf dem Programm. In Schwerin erwartet der Pokalsieger den Meister, Schweriner SC gegen den Dresdner SC (live ab 17.30 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Das Hinspiel hatte das Team von Trainer Tore Aleksanderssen in Dresden mit einem 18:16 im Tiebreak gewonnen. Um sich für die kommenden Aufgaben in der Liga zu wappnen, hat Aleksanderssen zu einer ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen und sich mit Münsters Coach Axel Büring kurzgeschlossen. Das Ergebnis: In der letzten Woche haben der USC und der SSC in Münster ein paar Tage gemeinsam trainiert.

Münster wird am Sonntag (27. Januar, ab 14.30 Uhr) beweisen müssen, ob das ungewöhnliche Trainingslager Früchte getragen hat, dann gastiert beim Tabellen-Vorletzten das Schlusslicht TSV Sonthofen. Die Allgäuerinnen hatten bislang nur am 4. Spieltag einen Grund zum Jubel: Das war zuhause nach dem 3:2 eben gegen Münster. Aus Sicht des USC ist da also noch eine Rechnung offen.

An die guten Leistungen im Pokal will der VfB Suhl anknüpfen. Der Endspielteilnehmer (9. März in Halle/Westfalen gegen NA. Hamburg) bekommt es allerdings mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 26. Januar, ab 19.30 Uhr) zu tun und der reist mit einer tollen Serie von zuletzt acht Siegen hintereinander in Suhl an.

Der 1. VC Wiesbaden (Sonntag, 27. Januar, ab 17.30 Uhr gegen das Zurich Team VCO Berlin, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) und die Roten Raben Vilsbiburg (Samstag, 26. Januar, ab 19.30 Uhr gegen den Köpenicker SC) stehen in der Pflicht, ihren Fans mal wieder einen Sieg in eigener Halle zu bieten. Denn die letzten Heimspiele waren die im Pokal-Halbfinale und die haben beide verloren, Wiesbaden gegen Hamburg und Vilsbiburg gegen Suhl.

 

 

Deutschland - ProAm Academy-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

   

1. ProAm Indoorkurs: Lust auf mehr

Wer die Halle beach38 im Herzen von München besucht, könnte leicht denken er wäre in der Karibik. Tropische Temperaturen, feinster Sand und ein Barbereich mit dem außergewöhnlichen Flair einer stilvollen Gelassenheit bei gleichzeitiger unbändiger Lebensfreude, wie man sie normalerweise nur in südlichen Ländern wie Cuba oder Mexiko findet.

In diesem Ambiente fand am letzten Wochenende der erste Beachkurs der ProAm Beach-Academy in diesem Jahr statt. Gekommen waren vierzehn Teilnehmer aus Deutschland und Österreich um an zwei Tagen Spaß am Beach-Volleyball in der Gruppe zu haben und unter der Anleitung von Ines Pianka und Marvin Polte ihre Fähigkeiten ein wenig zu verbessern.

Und dazu hatten sie bei zwölf Stunden Training auch jede Menge Gelegenheit. Nach Ihren Vorkenntnissen wurden die Teilnehmer in Gruppen unterteilt und lernten von den Grundbegriffen „Baggern“ und „Pritschen“ bis hin zu den taktischen Feinheiten wie „Fakeblock und Shotblock“ das speziell auf sie abgestimmte Programm der Top-Spieler kennen. Gerade die Einzelkorrekturen und die geschulten Augen der Stars, die jedem einzelnen genau so viel abverlangten wie er zu leisten in der Lage war, wurden anerkennend gelobt.

Samstagmittag wurde ein gemeinsames Mittagessen eingenommen und man hatte Zeit sich zu unterhalten und ein wenig kennen zu lernen. So wechselten sich nichtsportliche  Themen mit taktischen Beach-Volleyball-Überlegungen ab, ehe man das Training frisch gestärkt fortsetzte.

Abends gehörte für viele Mitglieder der Gruppe ein Ausflug in das Münchener Nachtleben mit zu ihrem Besuch der Bayernmetropole und entsprechend war für einige der Beginn der Sonntagseinheit ein wenig mühseliger. Doch am Ende des Tages waren diese Strapazen vergessen und die Freude über das sportlich gelernte und die neuen Bekannten überwogen.

So ist es nicht verwunderlich, dass noch die ersten Anfragen zu den nächsten Trainingsterminen gestellt wurden, bevor die Heimreise angetreten wurde.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

   

Aachen: Spiel beim Tabellenletzten

Volleyball 2. Bundesliga Nord Frauen: Warendorfer SU – Alemannia Aachen

Am kommenden Sonntag, 16 Uhr, kommt es zum Spiel Tabellenerster gegen Tabellenletzter. Während Aachen bereits 24:2 Punkte auf dem Konto hat, gelten bei der Warendorfer SU genau entgegengesetzte Vorzeichen (2:24 Punkte). Die Warendorferinnen haben bislang erst ein Spiel gewinnen können (am 9. Dezember 3:0 gegen Parchim) und spielen somit gegen den Abstieg.

Um diesen zu verhindern, hat man sich zu Jahresbeginn mit zwei Spielerinnen verstärkt: die starke, langjährige WSU-Akteurin Daniela Schmees hatte eigentlich ihre Volleyballkarriere zum Ende der letzten Saison an den Nagel gehängt. Angesichts der dünnen Personaldecke ist sie ab der Rückrunde wieder dabei und wird dem Team eine wichtige Unterstützung über die Außenposition sein. Der zweite Zugang ist die 23-jährige Lisa Schrieverhoff, die im letzten Jahr noch für den TSC Münster in der Verbandsliga gespielt hat.

Klares Ziel für die „Ladies in Black“ ist daher, wie schon in der Hinrunde, mit einem 3:0 Sieg nach Hause zurück zu kehren. Das letzte Spiel gegen Essen hat zwar gezeigt, dass der Tabellenplatz allein kein Garant für ein eindeutiges Spiel ist. Dennoch werden die Aachenerinnen alles daran setzen, die in der Hinrunde gezeigte Dominanz wieder zu finden.

Unterstützt werden die Aachenerinnen wie schon in einigen vorherigen Auswärtsspielen durch einige treue Fans, die in einem Fanbus nach Warendorf reisen und dort für Stimmung sorgen werden!

Esther Stahl

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

   

evivo fertigt die Cowboys schnell ab

3:0 (25:12, 25:12, 25:14) lautete das mehr als deutliche Ergebnis vor 1400 Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Die Partie war zu keinem Zeitpunkt spannend. Der einfache Grund: Düren hat durchgezogen. "Wir wollten bis zum Ende konzentriert bleiben", sagte Angreifer Jan Umlauft. Damit sollte nicht nur ein ungefährdeter Sieg eingefahren , sondern auch der Beweis erbracht werden, dass evivo ein Spiel bis zum Ende durchziehen kann.

Besonder erfreulich war der Abend für Michael Andrei: Das junge Talent aus Düren, das in der zweiten Mannschaft spielt und mit den Profis trainiert, durfte zum ersten Mal in der Bundesliga ran. Trainer Mirko Culic schickte den Mittelblocker in jedem Satz auf das Feld. Und zum guten Schluss durfte Andrei dann auch den Matchball ins Feld hämmern. "Ein wahnsinnig tolles Gefühl", freute der sich anschließend.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

   

Friedrichshafen erklimmt die zweite Stufe

Dank eines 3:0 (25:18, 25:22, 25:20) über Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) hat der VfB Friedrichshafen vor 3800 Zuschauern den Einzug in die zweite Runde der Indesit European Champions League perfekt gemacht. Dabei avancierten mit Idi und Everaldo zwei Wechselspieler zu den Matchwinnern

Jubel pur am Bodensee. Bereits einen Spieltag vor Abschluss der Vorrunde haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League die Play-offs der besten zwölf Teams erreicht. Vor der Kulisse von 3.800 Zuschauern besiegten sie Unicaja Arukasur Almeria (Spanien) mit 3:0 (25:18, 25:22, 25:20). Da Dinamo-Tattransgaz Kazan (Russland) das griechische Team von Olympiacos Piräus mit 3:2 bezwang, ist Friedrichshafen nicht mehr vom zweiten Platz in der Gruppe C zu verdrängen. „Wir waren die Favoriten und sind dieser Rolle gerecht geworden“, freute sich Christian Pampel. Und VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sagte: „Das war ein gutes Spiel. Wir haben gezeigt, dass wir mittlerweile eine gute Breite in der Mannschaft haben. Idi und Everaldo sind hereingekommen und haben uns zum Sieg verholfen.“

Die beiden Brasilianer gehörten gegen den spanischen Pokalsieger und Vizemeister jedoch nicht zur Startformation des VfB. Hier vertraute Moculescu wie gewohnt auf Lukas Tichacek, Christian Pampel, Lukas Divis, Robert Hupka, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald. Und das zurecht. Ruhig und selbstbewusst gingen die Häfler ins Spiel und sicherten sich den ersten Satz im Handumdrehen. Vielleicht war dies zu einfach – denn im folgenden Durchgang schlug Almeria zurück.

Während die Spanier zuvor mit vielen Eigenfehlern zu kämpfen hatten, setzten die Gastgeber gehörig unter Druck. Beim 1:6 tauschte Moculescu Divis für Idi – zunächst ohne Erfolg. Bis auf 10:16 setzte sich Almeria ab ehe der VfB bis auf 13:16 herankam, diesen Rückstand aber nicht weiter verkürzen konnte. Beim 17:20 reagierte Moculescu erneut, brachte Everaldo für Hupka und erhielt dann tatkräftige Unterstützung von Pampel. Mit wuchtigen Aufschlägen brachte der Nationalspieler, mit 13 Zähler bester Punktesammler des VfB, seine Mannschaft zurück ins Spiel und mit 23:21 in Führung. „Jeder hat erwartet, dass ich draufknalle“, so Pampel. „Das habe ich gemacht und hatte Erfolg.“

Idi war es schließlich vorbehalten, mit einem Schmetterball sowohl einen packenden Ballwechsel als auch Satz zwei zu beenden. Die Aufholjagd brach den Spaniern das Genick. Zwar führten sie 6:8. Beim 11:10 jedoch hatten die Häfler die Führung erobert und gaben diese nicht mehr aus der Hand. „Außenangriff und Zuspiel sind die wichtigsten Positionen. Da hat es heute geklappt und deshalb lief es gut“, sagte Moculescu. „Außerdem haben wir wirklich gut verteidigt.“

Ohne Druck kann das VfB-Ensemble damit in der kommenden Woche nach Griechenland reisen, wo am Mittwoch (30. Janauar) das letzte Vorrundenspiel gegen Piräus auf dem Programm steht. „Es ist beruhigend zu wissen, dass wir in der nächsten Runde stehen“, so Moculescu. „Wir können jetzt stressfrei nach Piräus fahren.“ Welcher Gegner danach in den Play-offs auf Friedrichshafen wartet, bestimmt das Los. „Klar hängt das von der Auslosung ab, wie es weitergeht“, so Pampel. „Es gibt einige Topmannschaften. Aber auch die kann man schlagen.“

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  http://de.eurosport.yahoo.com

Dresdner Frauen gewinnen in Athen

Athen/Dresden (dpa) - Die Volleyballerinnen des deutschen Meisters Dresdner SC haben das Hinspiel im Achtelfinale des europäischen Challenge Cups ...

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 24. Januar 2008

   

SCC: Ein Matchball war zu wenig

Der SCC BERLIN hat am Mittwochabend im Europapokal-Achtelfinale kämpferisch und spielerisch alle Register gezogen und 1.650 Zuschauer über weite Strecken damit begeistert - doch am Ende sprach das Ergebnis in der Sporthalle Charlottenburg mit 2:3 (16:25, 25:18, 25:23, 24:26, 12:15) zugunsten der polnischen Gäste vom AZS Olsztyn.

Natürlich hat der Tabellendritte aus dem Nachbarland im Achtelfinal-Rückspiel des europäischen Challenge Cup am 30. Januar in Olsztyn nun die besseren Karten zum Einzug ins Viertelfinale. Dennoch hat sich der Tabellenzweite der Bundesliga überaus achtbar und respektabel aus der Affäre gezogen. Das spiegelt sich im Gesamtpunktverhältnis von 102:107 aus Gastgebersicht wider, in der Matchzeit von 1:57 Stunden und in der Dramaturgie des Geschehens: Nach einem desaströsen Auftakt kamen die Hauptstädter zu einer verdienten 2:1-Satzführung. Dann eine lange Aufholjagd im vierten Durchgang, bis endlich bei 19:19 (zuvor 14:18!) erstmals Gleichstand und mit 21:20 die erste Führung erreicht wurde. Beim Matchball-Stand von 24:23 servierte SCC-Annahmespieler Oleksiy Gutor zu vorsichtig. Olstztyn schaffte den Ausgleich und dank des früheren SCCers Björn Andrae den 26:24-Satzgewinn. An dieses psychologische Hoch knüpfte der aktuelle Kapitän der deutschen Nationalmannschaft im Tiebreak des fünften Satzes unter "Andrae"-Rufen der polnischen Fans mit kompromisslos vollendeten Schmetterschlägen an, was zum vorentscheidenden 6:3-Vorteil der Gäste führte.

"Ich denke, der Verlauf des vierten Satzes war der Knackpunkt des Spiels", meinte der 26-Jährige. "Da hatten wir den Durchgang schon fast gewonnen, dann fast verloren und haben das Ding doch noch gebogen...natürlich bin ich froh, dass wir gewonnen haben und ich ein paar wichtige Punkte beisteuern konnte. Das erwartet man halt von einem Auslandsprofi." Andrae markierte insgesamt 16 Zähler. Noch erfolgreicher war der polnische Auswahl-Blocker Wojciech Grzyb (19). Erfolgreichster Punktesammler des Abends aber war der Serbe Aleksandar Spirovski im SCC-Dress, dem als Diagonalangreifer 26 (vier Asse) gutgeschrieben wurden. "Schade, aber der Gegner war halt in den kritischen Augenblicken einen Tick cleverer und abgezockter als wir", so der Kommentar Spirovskis.

SCC-Libero Frank Bachmann gestand ein, direkt nach dem Abpfiff "schon sehr enttäuscht" zu sein: "Denn wir hatten wie zwei Mal bei den Heimspielen gegen Friedrichshafen erneut die Chance, eine große und gute Mannschaft zu schlagen. Dass wir das auch unbedingt wollten, denke ich, haben wir den Zuschauern vermitteln können. Leider hat es auch diesmal im Endkampf nicht ganz gereicht - aber das werden wir in dieser Saison noch hinkriegen. Warum der Auftaktsatz so verpatzt wurde? - Da waren zuviel Respekt und Hemmungen im Spiel. Ich denke, dass wir dann den Schalter umlegen konnten und zu einem Gegner auf Augenhöhe wurden, spricht für unsere Mannschaft."

AZS-Trainer Ireneusz Mazur: "Berlin hat uns das Leben sehr schwer gemacht. Vor allem mit dem guten Service und der Annahme. Im fünften Satz war unsere größere internationale Erfahrung ausschlaggebend." SCC-Trainer Michael Warm: "Nach der Lehrstunde im Anfangssatz hat unsere Mannschaft mit viel Herz und Emotionen ihre Potenzial über weite Strecken gezeigt, aber leider nicht alle Chancen genutzt. Darin war Björn Andrae auf der Gegenseite überragend, als es darauf ankam. So bin ich mit unserer Gesamtleistung zufrieden, aber nicht mit dem Resultat, auch wenn wir an Erfahrung und Spielkultur sicher gewonnen haben. Allerdings mit 2:3 wird es beim Rückspiel schwer."

SCC-Manager Kaweh Niroomand brachte seine Eindrücke auf diesen Gesamtnenner: "Wir müssen in der Saison ein großes und wichtiges Match gewinnen, dann - davon bin ich überzeugt - platzt auch der Knoten. Die Mannschaft braucht einfach das Gefühl, die Gewissheit, einem großen Gegner nicht nur Paroli bieten, sondern ihn auch schlagen zu können."

epo

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.an-online.de

Alemannia: Hallenproblem ist gelöst

Aachen. Auf dem Weg in die Volleyball-Bundesliga hat Alemannia Aachen im Einvernehmen mit der Stadt eine große Hürde aus dem Weg geräumt: Die Hallenfrage ist geklärt.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.merkur-online.de

ASV: Mit Sport-Zivi Sichtungen intensivieren

Dachau – Die Volleyballabteilung des ASV Dachau war einst berühmt für ihre Jugendarbeit, man sammelte nationale und bayerische Meistertitel.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Volkspark: Streit um den Masterplan

Hamburg - Die Umgestaltung des Altonaer Volksparks in den nächsten zehn Jahren zu einem Komplex für Spitzen-, Breiten- und Freizeitsport gehört zu den "Leuchtturmprojekten" des CDU-Senats. Geschätzte Kosten: rund 83 Millionen Euro öffentliche und private Gelder. Die Bürgerschaft wird sich mit den Plänen erstmals am 6. oder 7. Februar beschäftigen. Es ist die letzte Sitzung vor den Wahlen am 24. des Monats. Jürgen Schmidt (SPD), Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, hat deshalb am Freitag um 17 Uhr in den Räumen der Trabrennbahn Bahrenfeld, Luruper Chaussee 30, eine öffentliche Anhörung anberaumt. Sportstaatsrat Andreas Ernst (CDU) vertritt bei der Fragestunde den Senat.

Über eine ökologisch verträgliche Umgestaltung des Volksparks, Neubauten nur auf versiegelten Flächen, herrscht im Grundsatz Einvernehmen zwischen den Rathaus-Parteien CDU, SPD und GAL. Im Detail gehen die Meinungen aber teilweise weit auseinander. SPD-Mann Schmidt kritisiert vor allem, dass das Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld bei den Planungen ausgeklammert wurde. Die soll nach den Vorstellungen des Senats bis Ende 2009 in die Galopprennbahn Horn eingebettet werden. Ein Gutachten ist erstellt, die Regierung hält es unter Verschluss. Nach Abendblatt-Informationen empfehlen die Experten eine komplette Bebauung (Wohnungen und Gewerbe) des Traberareals, um den teuren Umzug zu finanzieren.

Dagegen wehrt sich die Bezirksversammlung Altona. "Sollte es zu einer Verlagerung der Trabrennbahn kommen, fordert die Bezirksversammlung die Integration des Großteils des Geländes in den Volkspark-Sportpark, hält allerdings eine straßenbegleitende gewerbliche Nutzung von Teilflächen an der Luruper Chaussee für denkbar und sinnvoll", schrieben die Fraktionen von CDU und GAL in einer vertraulichen Stellungnahme zum Senatsdrucksachenentwurf "Sportpark-Volkspark". Die Bezirkspolitiker wollen auf dem Trabrennbahngelände "dem Sportverein Altona 93 Flächen für eine Heimstatt einräumen".

Für Diskussionen sorgt zudem das im Masterplan vorgeschlagene Sportkompetenzzentrum. Der Senat möchte, dass der Hamburger Sportbund (HSB) seine Verwaltung aus dem renovierungsbedürftigen Haus des Sports am Schlump in den Volkspark verlegt. Dahinter stecken auch die Interessen der CDU-nahen ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, die gerade mit der Alexander-Otto-Stiftung die Volksbank- neben der Color-Line-Arena bauen lässt. Die ECE erhofft sich durch die Ansiedlung der Sportfachverbände bessere Betriebs- und Vermarktungsmöglichkeiten ihrer Trainingshalle.

Weil der HSB trotz Drängens des Sportamtes bisher eine Stellungnahme zum Standortwechsel schuldig blieb, ist jetzt der Verband für Turnen und Freizeit als Träger eines Gesundheitszentrums vorgesehen. Das Vorgehen der Behörde stößt nicht nur bei HSB-Präsident Günter Ploß auf Befremden, auch die Handelskammer kritisiert die Ränkespiele. Ein Sportkompetenzzentrum gehöre zum Olympiastützpunkt am Dulsbergbad, nicht in den Volkspark.

rg

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.svz.de

Karten für Top-Spiel der SSC-Damen sichern

Nach der verpassten Olympia-Qualifikation der deutschen Volleyballe rinnen geht es jetzt wieder in der Bundesliga weiter.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.main-spitze.de

RMV: Herber Dämpfer im Abstiegskampf

Rhein-Main Volley holt nach zwei Auswärtssiegen in Folge gegen SG Eltmann keinen Satz

RÜSSELSHEIM Die Mannschaft von Rhein-Main Volley hat den Schwung der beiden ersten Auswärtsspiele im neuen Jahr nicht mit in die Köbel-Halle nehmen können. SG Eltmann versetzte den hessischen Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abstiegskampf in der Bundesliga gestern Abend einen herben Dämpfer.  

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 24. Januar 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

Potsdam: Spaziergang vor dem Aufschlag

Rhythmuswechsel bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam: Ihre nächsten drei Aufgaben müssen sie in fremden Hallen und jeweils sonntags erfüllen. Kein leichtes Kapitel liegt vor dem Meister des Vorjahres. Am Sonntag (12 Uhr) tritt der SC bei NA Hamburg auf. Eine Woche darauf geht es nach Emlichheim und sieben Tage später ist Braunschweig der Gastgeber.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel