News

 Freitag, 25. Januar 2008 

NA.Hamburg II erwartet Titelverteidiger
O-Töne nach dem 3:0 über Hamburg Cowboys
Hamburg Cowboys: Debakel in Düren
Tabellenführer ist scharf auf Chilis
USC startet gegen Sonthofen in dritte Etappe
USC 2: In Essen ist Vorsicht geboten
Revier-Derby gegen VV Humann Essen
VfB: Doppelspieltag am 16. und 17.02.
Mit 7 „MTV“-Zwergen in den (Schwarz-)Wald
Hochkarätige Gegner für DVV-Frauen
Guidetti: „Müssen verstehen, was passiert ist“
Stellenausschreibung: DVV sucht Beach-Koordinator
Netzhoppers: Mannschaft der Stunde zu Gast
Eltmann festigt sechsten Platz
Hachings Erfolgsserie hält an
Allianz Volley Stuttgart empfängt SV Lohhof
Warendorf: Mit Satzgewinn raus aus Stimmungstief
Oststeinbek kündigt Wiedergutmachung an
„Auf die Tabelle schauen wir nicht mehr“
SSC: Nur Meisterschaft im Kopf
Neustadt: Mehr Spielwitz an den Tag legen
Metzger: „Weg einfach zu Ende gehen"
Wiesbaden: Neustart mit Pflichtaufgabe
Der Mann für alle Fälle

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

NA.Hamburg II erwartet Titelverteidiger

Stefan Schubot: „Erwarte komplett anderes Spiel als zu Saisonbeginn!“

Hamburg, 24.01.2008 – Am Sonntag erwarten die Damen von NA.Hamburg II den Vorjahresmeister SC Potsdam zum Rückspiel in der Sporthalle Wandsbek. Hatte das Team von Trainer Stefan Schubot im Hinspiel mit 3:2 noch einen Überraschungs-Coup landen können, stehen die Vorzeichen beim anstehenden Duell völlig anders. Dennoch ist man in Fischbek zuversichtlich.

Das man den Titelverteidiger noch einmal überraschen kann, daran glaubt NA-Trainer Stefan Schubot nicht: „Potsdam kennt uns jetzt und hat die Verletzungsmisere vom Saisonbeginn überwunden und hat sich mittlerweile in der Spitzengruppe etabliert. Ich erwarte eine komplett andere Partie als im Hinspiel.“ Im Vergleich zur ersten Begegnung verfügt SC-Trainer Volker Knedel über eine gute und fitte Zuspielerin sowie über sehr sprung- und schlaggewaltige Außenangreiferinnen. „So agieren sie äußerst variabel in der Offensive“, weiß Schubot. Zudem steht mit Janina Krohe eine Spielerin im Kader des Meisters, die in der vergangenen Saison noch im Trikot von NA.Hamburg aufgelaufen war.

Hamburg selbst wird wohl mit einer ähnlichen Taktik auflaufen wie gegen Parchim. „Wir werden versuchen, das variable SC-Spiel mit guten Aufschlägen einzugrenzen und dann mit einem effektiven Block dagegen zu halten“, kündigt Stefan Schubot an. „Wir werden in einem Trainingsspiel gegen die Regionalliga-Damen vom ETV noch einmal unter Wettkampfbedingungen einiges ausprobieren und hoffen, dass wir dann am Sonntag die vorgegebene Taktik so umsetzen können.“ Fehlen wird nach wie vor die an der Schulter verletzte Kristin Lange. Dennoch ist Schubot zuversichtlich: „Wir haben bereits bewiesen, dass wir auch mit den Spitzenteams mithalten können. Ich denke, dass am Sonntag der gewinnt, der mental stärker und den entscheidenden Tick schneller ist.“

Hamburgs Volleyball-Fans können sich am Sonntag sogar auf noch einen Leckerbissen freuen: Direkt im Anschluss an die Zweitliga-Partie der NA-Damen schlagen ab 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek die Bundesliga-Herren von den Hamburg Cowboys gegen den Tabellen-Zweiten SCC Berlin auf.

NA.Hamburg II – SC Potsdam: Sonntag, 27.01.08, 12 Uhr (Sporthalle Wandsbek)

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

O-Töne nach dem 3:0 über Hamburg Cowboys

Auf der Startseite der evivo-Homepage www.evivo-dueren.de finden sich Originaltöne von Trainer Mirko Culic und Mittelblocker Michael Andrei zum 3:0 von evivo Düren über die Hamburg Cowboys.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Hamburg Cowboys: Debakel in Düren

In jeder Saison gibt es Spiele, die man am liebsten sofort vergessen möchte. Definitiv dazu gehört das Gastspiel der Hamburg Cowboys bei evivo Düren, das für den Aufsteiger mit einer 0:3-Klatsche (12:25, 12:25, 14:25) endete. Trainer Bernd Schlesinger sprach von einer „Blamage“, ohnmächtig musste er mitansehen, wie seinem ersatzgeschwächten Team so gut wie nichts gelang.

Auf eine Wiederholung des Satzgewinns aus dem Hinspiel hatte in der Halle des deutschen Vizemeisters ohnehin kaum einer gehofft – zu schwer wiegt der Ausfall von Sven Glinker und Duncan Budinger, der sonst meist besten Punktesammler. Aber die Art und Weise des Auftretens ließen Schlesingers Zornadern schwellen: „Wenn ein Team fast die Hälfte der Aufschläge verschlägt, und die Aufschläge, die kommen, harmlos sind wie Brieftauben, geht man eben unter. Das ist klar.“

Für Cowboys-Macher Jan Schneider kommt die Pleite nicht unerwartet: „Derzeit stehen wir da wie vor zwei Jahren. Der Kampf gegen die Windmühlen hat auch die Jungs mürbe gemacht.“ Dennoch werde das Management auch nach einer solchen „Minusleistung“ (Schlesinger) die Mannschaft nicht kritisieren. „Wir verkaufen uns unter Wert, das ist ärgerlich, das Resultat indiskutabel. Aber in diesem Team stehen Burschen, die mit den Cowboys seit Jahren durch dick und dünn gehen, die „ja“ gesagt haben, als sich ringsum viele verdünnisiert haben. Das vergessen wir nicht.“

Beim Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenzweiten SCC Berlin (Wandsbek, 15 Uhr) werde sich die Mannschaft „hoffentlich anders präsentieren. Das wird zwar auch ein nahezu aussichtsloser Gang, aber einen Kampf wollen wir liefern.“ Allerdings werden sowohl Glinker als auch Budinger noch nicht zur Verfügung stehen. Immerhin feierte Sebastian Fuchs eineinhalb Sätze lang sein Comeback, steuerte sechs Punkte bei. „Wenn alle wieder an Bord sind, kommen wir noch mal“, sagt Schneider, „bis dahin müssen wir tapfer sein. Es ist einfach eine Frage der Möglichkeiten.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Tabellenführer ist scharf auf Chilis

Am Samstag empfangen die Zweitliga-Volleyballerinen der Fighting Kangaroos Chemnitz die "Chili Peppers" vom USC Freiburg. Das Hinspiel im Breisgau konnten die  "Kängurus" bereits mit 3:0 (25:17, 25:18, 25:20) für sich entscheiden.

Die "Chilis" müssen in den verbleibenden Spielen unbedingt punkten, um nicht abzusteigen. Kangaroo-Coach Mirko Pansa wird die Mannschaft von USC-Trainer Dr. Michail Lukaschek keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen: "Der Tabellenplatz eines Gegners hat dabei keinen Einfluss auf unsere Vorbereitung. Schließlich wollen wir den Vorsprung gegenüber den anderen Teams verteidigen und den Druck auf unsere Verfolger hochhalten. Freiburg nehmen wir genauso ernst, wie jede andere Mannschaft auch. Da ist es egal, ob der Gegner aus Erfurt oder Stuttgart eben aus Freiburg kommt", erzählt der 34-Jährige.

Nach der Abstiegssaison 2005/06 kehrte der USC Freiburg als Regionalligameister Süd-West in die 2. Bundesliga zurück. Zu Saisonbeginn kam es für die "Chilis" gleich knüppeldick. Gegen die Top-Teams der vergangenen Zweitliga-Spielzeit setzte es fünf 0:3-Niederlagen in Serie. Mit 6:22 Punkten belegt der USC Freiburg aktuell den 11. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga-Süd.

Ungeachtet der Tabellenposition war mangelnde Motivation noch nie ein Problem beim USC Freiburg. Deshalb werden die Gäste aus dem Breisgau auch gegen den aktuellen Tabellenführer aus Chemnitz engagiert aufgetreten. Durchaus möglich, dass mit der Rückkehr von Leonie Müller ein Ruck durch die USC-Mannschaft geht. Die schlagkräftige Linkshänderin greift seit diesem Monat wieder für die Gäste an und stellt eine echte Bereicherung dar.

Für Kangaroo-Zupielerin Lauren Bertolacci ist der USC ein ernstzunehmender Gegner: "Solche Spiele sind immer schwer. Von der Papierform her sollten wir zwar gewinnen. Allerdings liegt es an uns, gut zu spielen. Schließlich ist jedes Team heiß darauf, den Tabellenführer zu schlagen. So wird es auch heute sein. Wenn wir unser Spiel durchziehen und Spaß haben, dann werden wir eine gute Partie abliefern."

Für das 1,75 m große Kangaroo wäre ein Erfolg über Freiburg das passende Geburtstagsgeschenk. Am Spieltag (zugleich Australia Day*) wird Lauren Bertloacci 23 Jahre alt. "Mit einem klaren Sieg würden wir als Tabellenführer in die dreiwöchige Spielpause gehen. In Freiburg haben wir bereits 3:0 gewonnen und ich gehe davon aus, dass es diesmal auch so sein wird", hofft die aktuelle australische Nationalspielerin.

*Der Australia Day wird als offizieller Nationalfeiertag am 26. Januar eines jeden Jahres gefeiert. Er erinnert an die Ankunft der ersten britischen Flotte in der Sydney Cove (jetzt Sydney) am 16.01.1788.

Tippspiel und Autogrammstunde

Tippen und gewinnen. Die Sparkassen-Versicherung Sachsen sponsert ein Fahrsicherheitstraining auf dem Sachsenring. Dazu gibt es noch einen kompletten Satz signierter Autogrammkarten unserer Fighting Kangaroos Chemnitz. Bei mehreren richtigen Tipps entscheidet wie immer das Los.

Im Anschluss an das Spiel der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den USC Freiburg findet eine Autogrammstunde statt!

Samstag, 26. Januar, 19 Uhr: Fighting Kangaroos Chemnitz – USC Freiburg (CPSV-Sporthalle an der Forststraße)

Liveticker

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

USC startet gegen Sonthofen in dritte Etappe

Auf geht´s für den USC Münster und seine Volleyballerinnen in die dritte Etappe der Bundesliga-Saison 2007/08: Am kommenden Sonntag (14.30 Uhr) empfangen die Unabhängigen den TSV Sonthofen im Volleydome am Berg Fidel.

Vier Wochen Pause hat die Bundesliga gemacht, Grund waren die europäischen Olympia-Qualifikationen der Männer und Frauen. Zeit, die USC-Cheftrainer Axel Büring und seine Spielerinnen genutzt haben, um weiter an Technik und Taktik, an Zusammenspiel und Kondition zu arbeiten. Bis letzten Sonntag hatten sie mit dem von Tore Aleksandersen trainierten Schweriner SC einen meisterschaftsverdächtigen Liga-Konkurrenten zu Gast. „Das hat uns, aber auch den Schwerinern sehr gut gefallen“, resümiert Büring. „In den vier Tagen haben wir sehr viel trainiert, mehrere Einheiten gingen über dreieinhalb Stunden am Stück. Dazu kommen noch die üblichen Sachen wie Krafttraining.“ Zudem waren die Volleyballerinnen am letzten Sonntag beim Olympia-Quali-Finale im westfälischen Halle vor Ort und sahen den Sieg Russlands über Polen. Ein bisschen Abwechslung – noch dazu bei Frauen-Volleyball auf allerhöchstem Niveau – tut auch immer gut.

Nun aber gehört alle Konzentration dem Match gegen Sonthofen. „Es ist ja in dieser Saison bis jetzt das einzige Spiel, in das wir nicht als Außenseiter gehen“, sagt Büring. In der Tat haben sowohl der USC als auch der Aufsteiger TSV bis dato nur jeweils eines von insgesamt 13 Saisonspielen gewonnen. Die Allgäuer holten ihre Punkte in der Hinrunde ausgerechnet gegen den USC, als die Münsteranerinnen Matchbälle hatten, der Liga-Neuling aber mit 3:2 hauchdünn gewann.

„Das schmeckt uns nicht, dass wir die einzige Mannschaft sind, die gegen Sonthofen verloren hat“, stellt Büring fest. Eine Wiederholung des TSV-Triumphes wollen die Unabhängigen ihrem Gast am Sonntag auf gar keinen Fall gestatten. Dafür haben sich Büring und sein Team akribisch auf die Allgäuer vorbereitet. Was nicht ganz leicht war, wie Büring berichtet: „Sonthofen und wir spielen eine sehr ähnliche Spielanlage. Noch dazu hat der TSV einige unkonventionelle Kombinationen drauf, die schwer vorherzusehen sind.“ Dazu kommt, das sich Ina Prechtl, die das Zuspiel-Handwerk bei den Roten Raben Vilsbiburg erlernt hat, und Sabrina Dölle sich die Position in der Regie teilen. TSV-Coach Wilhelm hat also immer die Möglichkeit auf Formschwankungen zu reagieren.

„Wichtig wird es sein, dass wir taktisch und qualitativ gut aufschlagen“, gibt Büring seinen Akteurinnen mit auf den Weg. Dabei ist auch Anika Brinkmann gefragt, deren Spezialität der Service ist. Doch die gebürtige Emlichheimerin fehlte zehn Tage erkrankt im Training. Sie stieg ebenso wie Lea Hildebrand, die fünf Tage passen musste, am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining ein. Nicht hundertprozentig fit ist auch Tatjana Zautys, die sich mit Schmerzen in der Schulter und im Schienbein rumplagt. Dafür aber ist Neuzugang Kaitlin Leck nun spielberechtigt. „Sie macht sich gut, wir sind zufrieden mit ihr. Obwohl für sie als US-Amerikanerin hier noch vieles ungewohnt ist. Aber Kate hat sich gut eingelebt“, sagt Büring.

So gerüstet, mit allen Spielerinnen an Bord, wollen die Münsteranerinnen am Sonntag ihren zweiten Saisonsieg unter Dach und Fach bringen. Sollten die Unabhängigen auf dem Niveau wie in den ersten drei Sätzen beim letzten Pflichtspiel Ende Dezember gegen Vilsbiburg spielen, sollte es klappen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

USC 2: In Essen ist Vorsicht geboten

Nach dem erfolgreichen Doppelspieltag des vergangenen Wochenendes ist am kommenden Sonntag, den 27.01.08 (Spielbeginn 16:00 Uhr in Essen) für die USC-Zweitligabesetzung äußerste Vorsicht geboten. Als Favorit ist man zu Gast beim VC Allbau Essen, der sich mit zwei starken Spielen ins Neue Jahr zurück gemeldet hat.

Als gefestigter Tabellenzweiter reist das Kesselmeier-Team am kommenden Wochenende zum Vorletzten der Tabelle nach Essen. Auf den ersten Blick scheint dies mit Sicht auf die Tabelle eine klare Angelegenheit werden zu können. Auch der deutliche Hinspielerfolg (3:0 für die Münsteranerinnen) lässt erst einmal vermuten, dass die Joungster des USC ihrer Favoritenrolle nachkommen können. Doch Kesselmeier warnt eindringlich: „Sicherlich war der Hinspielerfolg eine klare Angelegenheit. Allerdings war dies am zweiten Spieltag. Das ist lange her. Außerdem hat sich Essen mit zwei guten Spielen ins Jahre 2008 zurückgemeldet. Wir werden wie immer mit äußerster Konzentration und bestmöglicher Vorbereitung in das Spiel gehen, sonst könnte es wie für Emlichheim eine böse Überraschung geben.“

Damit spielt der USC-Coach auf den guten Start ins Jahr 2008 der Essenerinnen um Trainer Uli Walkenhorst hin. Gleich zu Jahresbeginn schlugen die Damen aus dem Ruhrpott Emlichheim mit 3:2 und unterlagen mit ebenfalls 3:2 nur denkbar knapp beim Tabellenführer in Aachen und schlitterten damit hauchdünn an einem weiteren Sensationssieg vorbei. „Essen hat Lunte gerochen. Ihnen fehlen nur noch zwei Punkte auf die beiden Mannschaften vor ihnen. Sie werden also hoch motiviert vor eigenem Publikum versuchen, den Rückstand in der Tabelle zu egalisieren. Wir werden unser Bestes geben, um dies zu verhindern“, fordert Kesselmeier sein Team zur Höchstleistung auf.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Revier-Derby gegen VV Humann Essen

Es ist wieder soweit - am Sonntag treffen in der Dieter Renz Halle die RWE Rhein-Ruhr Volleyballer auf die Cracks des VV Humann Essen. Wie immer ist das Aufeinandertreffen beider Teams einer der Saisonhöhepunkte, der von den Volleyballfans im Revier immer gerne angenommen und besucht wird.

Bei beiden Mannschaften kann verletzt sein, wer will, zu diesem Termin sind immer alle dabei und so können sich die Volley-Freunde wieder auf ein spannendes Spiel freuen, bei dem in den letzten Jahren immer alles auf ihre Kosten gekommen sind. In der Hinrunde ist es dabei den RWE Volleys gelungen, sich nach einer kleinen Negativserie ausgerechnet mit einem 3:1 Sieg in der Essener Wolfskuhle, in der in den letzten Jahren kaum ein Zweitligagegner verloren hatte, zu punkten und sich vor einem wirklichen Fehlstart knapp zu retten.

Mittlerweile hat sich auch gezeigt, dass die Liga in dieser Saison sehr ausgeglichen ist und jeder Jeden schlagen kann. Dies musste am letzten Wochenende leidvoll der Tabellenführer aus Giesen hinnehmen. RWE Rhein-Ruhr Volley konnte sich mit einem deutlichen 3:0 Erfolg beim Aufsteiger Tecklenburg rehabilitieren- gegen den selben Gegner gelang das auch den Humännern aus Essen Steele.

Beide Mannschaften, also RWE Rhein-Ruhr Volley und der VV Humann Essen liegen punktgleich auf den Plätzen vier und fünf, wobei die Bottroper dank des minimal besseren Satzverhältnisses noch vor den Essenern liegen. Der Sieger dieser Partie wird weiter knappen Anschluss an das obere Tabellendrittel halten, möglicherweise sogar auf Rang drei klettern können. Der Verlierer darf sich wieder in die Reihe der Teams einreihen, die dann wieder die Verfolgung aufnehmen dürfen. Das Mittelfeld beginnt ja eigentlich schon bei Platz zwei und ist sehr knapp beieinander.

Aus beiden Lagern sind keine Besonderheiten laut geworden , bei RWE muss die medizinische Abteilung kleinere Blessuren bearbeiten. Coach Gürsel Yesiltas kann auf den in Tecklenburg kompletten und erfolgreichen Kader zurückgreifen und in seiner Arbeit weiter aufbauen - die letzten beiden Spiele konnten deutlich gewonnen werden und so können Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter mit gesundem Selbstvertrauen in das Match gehen.

Eine der wichtigsten Spielkomponenten werden auch in dieser Begegnung die Aufgaben sein. Gerade mit diesem Angriffsmittel konnte RWE schon in der Wolfskuhle den VV Humann stark unter Druck setzen, also werden sich die Fans in der Dieter Renz Halle schon darauf einrichten können, dass jede Balleröffnung mit großem Risiko gestartet wird. Kommt dieses Mittel zum Zuge, kann sich der starke Bottroper Block erneut in Szene setzen. Doch wird Gürsel Yesiltas verschiedene Optionen parat halten, denn gerade die Derbies beider Teams unter- liegen immer wieder ihren eigenen Gesetzen.

Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr. Ein besonderes Rahmenprogramm ist nicht angedacht, dem Spiel gilt die volle Konzentration, doch gerade die Fans sollen mit kleinen Aufmerksamkeiten der Heimmannschaft gut eingestimmt werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

VfB: Doppelspieltag am 16. und 17.02.

Nach langem Hin und Her steht nun der Spieltermin gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau fest. Am 17. Februar und damit einen Tag nach dem Heimspiel gegen den SV Bayer Wuppertal empfangen die Häfler den Aufsteiger in der Arena Friedrichshafen. Zudem wurde das Heimspiel gegen den Moerser um einen Tag nach vorn, auf den 26. Februar (20 Uhr), verlegt

Gänzlich vollgepackt ist das Programm der Volleyballer des VfB Friedrichshafen in diesen Wochen. Können sie ihre Erfolge in der Indesit European Champions League, der Bundesliga und dem DVV-Pokal fortsetzen, könnten sie bis in den März hinein in jeder Woche zweimal gefordert sein. Eine Mammutaufgabe, die jetzt durch einen weiteren Termin ergänzt wird. Nach langem Hin und Her steht jetzt fest, dass die Häfler am 17. Februar (17 Uhr) ihr Heimspiel gegen Aufsteiger VC Bad Dürrenberg/Spergau bestreiten. Damit erwartet das VfB-Ensemble an diesem Wochenende ein Doppelspieltag. Denn bereits für den 16. Februar (19.30 Uhr) ist das Heimspiel gegen den SV Bayer Wuppertal angesetzt.

„Diese Konstellation ist alles andere als glücklich“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Der VfB hat die erfolgreichste deutsche Mannschaft. Anstatt diese aber zu unterstützen, wird sie durch solche eine Ansetzung zusätzlich belastet.“ Liebend gern hätte man die Partie bereits im vergangenen Jahr ausgetragen. Das aber wurde von Seiten der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) mit Hinweis auf die Bundesspielordnung nicht gestattet. Diese lässt Vorverlegungen von Bundesligaspielen nicht zu.

Die Fans allerdings werden auf ihre Kosten kommen – das ist schon jetzt sicher. Für den Doppelspieltag nämlich haben sich die VfB-Veranwortlichen wieder eine besondere Aktion einfallen lassen. Gegen Vorlage des Wuppertal-Tickets erhalten die Zuschauer die Eintrittskarte für das Spiel gegen Bad Dürrenberg zum Preis von nur drei Euro. „Wir hoffen“, so Mau, „dass unsere Fans uns bei beiden Begegnungen tatkräftig unterstützen.“

Darüber hinaus können die Häfler Fans mit einer weiteren Spielverlegung planen. Aufgrund der Live-Übertragung im DVL-TV findet die Partie gegen den Moerser SC nicht am 27. Februar, sondern bereits tags zuvor am 26. Februar um 20 Uhr statt. Bereits gekaufte Tickets behalten natürlich ihr Gültigkeit.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Mit 7 „MTV“-Zwergen in den (Schwarz-)Wald

Am 17.Spieltag der 2.Bundesliga gastieren die Volleyballer des MTV München bei der FT 1844 Freiburg. Gegen den Tabellenzweiten stehen die Chancen auf einen Auswärtssieg auch auf Grund der knappen Personalsituation eher schlecht.

Thilo Pfletschinger, Simon Osterhold, Ingemar Hunold, Joschi Schöberl, Tobias Britsch, Andreas Roy. Nein, das ist nicht die Startaufstellung des MTV München für das Auswärtsspiel bei der FT 1844 Freiburg. Auf diese Spieler müssen die Münchner am kommenden Samstag aus verletzungsbedingten und studienbedingten Gründen verzichten. Vor allem die Hiobsbotschaften, dass Simon Osterhold und Andreas Roy Ende dieser bzw. Anfang nächster Woche unters Messer müssen und lange ausfallen, bereitet MTV-Trainer Tom Gailer Kopfzerbrechen. Dazu kommt, dass hinter den Einsätzen von Martin Otterbach (Beruf) und Kapitän Hannes Buchner (Oberschenkel) noch ein dickes Fragezeichen steht. Nach dem wichtigen Erfolg gegen den direkten Konkurrenten aus Rodheim, sind das natürlich alles andere als gute Voraussetzungen für das schwere Gastspiel im Breisgau.

Die FT 1844 Freiburg steht im Moment auf dem zweiten Tabellenplatz der 2.Bundesliga. Mit elf Siegen und nur vier Niederlagen knüpfen die Baden an die hervorragende Vorsaison an, in der sie erst in den Aufstiegsspielen zur 1.Bundesliga an den Hamburg Cowboys scheiterten. Nach einer Siegesserie von neun Spielen in Folge, setzte es aber in der Vorwoche eine überraschende 0-3 Pleite beim abstiegsgefährdeten ASV Dachau. Im Hinspiel setzte es für den MTV im heimischen Sportzentrum eine 1-3 Niederlage, wobei man im dritten Durchgang durchaus knapp an einer Überraschung schnupperte. Das Team um Spielertrainer Wolfgang Beck besticht vor allem dadurch, dass sie über eine seit Jahren eingespielte Mannschaft verfügen, ihr Level sehr konstant spielen und kaum Eigenfehler machen.

Eine äußert schwere Aufgabe wartet also auf den MTV München und dementsprechend realistisch geht auch Trainer Tom Gailer in die Partie: „Wenn es schlecht läuft, stehen mir am Samstag nur sieben Spieler inklusive Libero zur Verfügung. Das einzig Positive an der Tatsache ist, dass wir wieder einige Umstellungen vornehmen müssen und so für den Gegner kaum ausrechenbar sind. Aber ob wir damit Freiburg beeindrucken können wage ich zu bezweifeln. Selbst in Topbesetzung müssten wir schon unsere beste Leistung abrufen können, um eine reelle Siegchance im Schwarzwald zu haben. Trotzdem werden wir natürlich alles versuchen und unsere Chance suchen, denn unmöglich ist im Sport nichts.“

Freuen können sich die Spieler des MTV München auf jeden Fall auf eine gutbesuchte Halle mit begeisterungsfähigem Publikum. Wie viel Spaß es macht auch auswärts vor großem Publikum zu spielen, zeigte die Mannschaft bereits beim Auswärtsspiel in Rottenburg und bot den Zuschauern trotz der Niederlage einen beherzten Kampf. Auch dort trat man nur mit einem Rumpfkader an und verpasste den Satzgewinn nur knapp. Vielleicht gibt es nun für die „7 Zwerge“ inklusive der  Riesen Andreas Eichhorn und Sebastian Brehme eine  Belohnung im Breisgau…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Hochkarätige Gegner für DVV-Frauen

Auf interessante, hochkarätige Gegner sowie exotische Spielorte können sich die DVV-Frauen beim diesjährigen Grand Prix (20. Juni bis 13. Juli) freuen. Der Volleyball-Weltverband FIVB gab nun den Spielplan für den jährlich ausgetragenen Wettbewerb für Frauen-Nationalmannschaften bekannt, für den sich die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti im vergangenen Jahr in Ankara/Türkei qualifiziert hatte. Zunächst treffen die DVV-Frauen in Ningbo/China (20.-22. Juni) auf Olympiasieger China, Vize-Weltmeister Brasilien und Außenseiter Thailand. Am zweiten Vorrunden-Wochenende (Ort noch nicht bekannt) warten erneut Brasilien, zudem die Türkei und Korea als Gegner, ehe der Abschluss der Vorrunde in Bangkok/Thailand gegen Kuba, Korea und die Dominikanische Republik erfolgt.

Die fünf Erstplatzierten der drei Vorrunden-Wochenenden sowie Gastgeber Japan werden vom 9.-13. Juli in der Finalrunde den Nachfolger der Niederlande ermitteln, die bei der diesjährigen Auflage nicht am Start sind.

Bundestrainer Giovanni Guidetti sagte zu den Gegnern: „Es sind gute Gegner für meine junge Mannschaft, vor allem in der ersten Woche mit Brasilien und China. In der zweiten und dritten Woche haben wir etwas leichtere Gegner, aber alle Partien werden wichtige Erfahrungen für meine Mannschaft bringen.“

Folgende zwölf Teams sind beim Grand Prix am Start: USA, Japan, Türkei, Korea, China, Brasilien, Deutschland, Thailand, Italien, Kuba, Polen, Dominikanische Republik

Spielplan

1. Wochenende (20.-22. Juni)
Gruppe A in Kobe/Japan: USA, Japan, Türkei, Korea
Gruppe B in Ningbo/China: China, Brasilien, Deutschland, Thailand
Gruppe C in Alassio/Italien: Italien, Kuba, Polen, Dominikanische Republik
2. Wochenende (27.-29. Juni)
Gruppe D in ???: Brasilien, Türkei, Korea, Deutschland
Gruppe E in Breslau/Polen: USA, Dominikanische Republik, Polen, Thailand
Gruppe F in Hongkong/China: Italien, China, Japan, Kuba
2. Wochenende (4.-6. Juli)
Gruppe G in Bangkok/Thailand: Kuba, Korea, Deutschland, Thailand
Gruppe H in Hsinchuang/China: Italien, USA, Türkei, Polen
Gruppe I in Macau: China, Brasilien, Japan, Dominikanische Republik

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Guidetti: „Müssen verstehen, was passiert ist“

„... und dann über die nächsten Ziele nachdenken!“

Bundestrainer Giovanni Guidetti hat das große Ziel, die Olympia-Qualifikation für Peking 2008, verpasst. Im Interview erläutert der 35-jährige Italiener die Gründe dafür und sagt, wie es mit den DVV-Frauen weitergehen wird.

Haben Sie das Olympia-Aus und die Nichtteilnahme in Peking schon verarbeitet?
Guidetti: „Ja, natürlich. Nach dem letzten Punkt gegen Russland hatte ich das schon im Kopf verarbeitet und mir war klar, was ich nun tun muss. Natürlich ist das eine unschöne Sache, für mich und das Team. Das ist aber Sport, und wir haben zu akzeptieren, müssen verstehen, was passiert ist und dann über die nächsten Ziele nachdenken.

Was waren die Gründe für das Scheitern?
Guidetti: „Ich versuche, dies in wenigen Worten zu beschreiben:
1. Wir hatten in Halle unsere einzige Chance, uns zu qualifizieren aufgrund unserer schlechten Weltranglisten-Position, die aktuell etwas besser ist als bei meinem Amtsantritt. Nach einem 11. Platz bei den Europameisterschaften und zweimaliger Nichtteilnahme am Grand Prix ist es dazu gekommen.
2. In Halle spielte eine sehr starke russische Mannschaft (Weltmeister), ein sehr gutes polnisches Team, Serbien (WM-Dritter und EM-Zweiter) sowie die Niederlande (Grand Prix Sieger). Wir müssen respektieren und haben diesen Teams zu ihrer besseren Leistung zu gratulieren. Aktuell ist jede dieser Mannschaften besser als wir.
3. Meine Mannschaft hat hervorragende Arbeit geleistet, ich bin stolz auf die Spielerinnen, und ich würde auch beim nächsten Mal genauso wieder auswählen. Aber jeder in Deutschland muss darüber nachdenken, warum ich nach dem Ausfall von Kerstin Tzscherlich Heike Beier (Sie hat einen großartigen Job gemacht!) zum Libero gemacht habe: Weil es keinen anderen Libero auf diesem hohen Level gibt. Warum habe ich Tanja Hart und Hanka Pachale überzeugt, zurück zu kommen? (und ich möchte Tanja nochmals danken, dass sie nach Halle gekommen ist. Sie hat jedem gezeigt, dass sie eine großartige Zuspielerin und vor allem eine großartige Person ist). Vielleicht hilft das Scheitern in Halle mir und dem deutschen Volleyball darüber nachzudenken, warum ich so wenig Auswahl an hochklassigen Spielerinnen habe.“

Die körperliche Unterlegenheit gegenüber den Teams wie Russland, Polen oder auch Niederlande war offensichtlich. Wollen Sie in dieser Hinsicht verstärkt nach größeren Spielerinnen Ausschau halten?
Guidetti: „Ich denke, jeder Volleyball-Trainer guckt nach großen Spielerinnen, nicht nur ich und jetzt, weil wir verloren haben. Die Frage ist, warum gibt es in Deutschland, wo die Körpergröße der Frauen kein Problem ist, nur wenige große, gute Spielerinnen?

Wo muss personell weiter der Hebel angesetzt werden?
Guidetti: „Ich muss mit einer neuen Gruppe beginnen, die sich aus einer Mixtur von Spielerinnen zusammensetzt, die bereits unter mir gespielt haben und Spielerinnen, die neu dazu kommen. Ich werde eine große Auswahl an Außenangreiferinnen haben, mit Tzscherlich keine Probleme auf der Libero-Position und die Mittelblocker-Situation ist auch nicht so schlecht. Die Zuspiel- und Diagonalposition muss ich sehr genau studieren.“

Sie sagten, Angelina Grün (Pause) und Hanka Pachale (Hochzeit) werden aller Voraussicht nach in diesem Sommer nicht für die Nationalmannschaft spielen. Eine Chance für neue Spielerinnen?
Guidetti: „Sicher. Ich denke, es ist normal, in diesem Sommer jungen und neuen Spielerinnen Spielpraxis zu geben. Meine Spielerinnen müssen viele internationale Wettkämpfe bestreiten. Wir können nicht darauf hoffen, Teams wie Italien, Russland oder Brasilien zu schlagen, wenn wir nur einmal im Jahr gegen sie spielen. Wir benötigen den regelmäßigen Wettkampf mit diesen Top-Teams, um unser Niveau zu entwickeln und von ihnen zu lernen.“

Was sind die nächsten Ziele?
Guidetti: „Ich möchte eine neue Gruppe von 16 bis 18 Spielerinnen bilden, mit denen ich in den nächsten Jahren die Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Grand Prix spielen werde. In diesen drei Jahren versuchen wir, unsere Weltranglisten-Position zu verbessern, um mehr Qualifikationsmöglichkeiten als die eine für London 2012 zu haben. Polen hat die große letzte Chance, sich für Peking zu qualifizieren, per wild card beim World Cup geschenkt bekommen. Das war und ist ungerecht, ist aber nicht zu ändern.
Die Ziele sind: Am Anfang des Sommers aus einer großen Auswahl zu wählen und dann bei den Turnieren in Montreux, Courmayeur, beim Grand Prix und in Freundschaftsspielen mit Brasilien und Serbien viel Matchpraxis zu sammeln. Und dann wollen wir im September die erneute Grand Prix Qualifikation schaffen.”

Hatten Sie nach dem Scheitern ans Aufgeben gedacht?
Guidetti: „Nie. Ich gebe niemals auf und mein Team ebenso. Wir wollen neu starten, Mitte Mai geht es los, dann wollen wir unser Niveau verbessern und gegen viele Teams antreten.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  

Stellenausschreibung: DVV sucht Beach-Koordinator

Auf der DVV-Geschäftsstelle in Frankfurt am Main ist schnellstmöglich die Stelle eines/einer Koordinators/Koordinatorin bzw. Referenten/Referentin im Sportreferat des Deutschen Volleyball-Verbandes zu besetzen. Die Aufgabengebiete erstrecken sich auf Beach-Volleyball und zusätzlich Anti-Doping und Lehrwesen. Bewerbungsschluss ist am 13. Februar 2008.

Die gesamte Ausschreibung

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Netzhoppers: Mannschaft der Stunde zu Gast

Nach der Beinahe-Überraschung gegen Vizemeister evivo Düren am vergangenen Wochenende empfangen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen am kommenden Samstag (26.01.) in der 1. Volleyball-Bundesliga das Team von Generali Haching. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena in Bestensee.

Es wird ein schweres Spiel für das Team der Netzhoppers am kommenden Wochenende. Mit Generali Haching, ist aus Sicht von Trainer Matthias Münz, die Mannschaft der Stunde in Bestensee zu Gast. „Ich hoffe wir können an die Leistung der ersten beiden Sätze im Spiel gegen evivo Düren anknüpfen, so dass wir endlich auch mal ein gutes Spiel gegen Haching zeigen. Bisher mussten wir uns den Gästen immer klar mit 3:0 geschlagen geben. Generali ist ein sehr homogenes Team, dass ohne Stars auskommt.“

Nachdem die Netzhoppers sich in der Hinrunde auswärts mit 25:13, 25:15 und 25:20 regelrecht aus der Halle schießen ließen, will sich die Mannschaft nun im Heimspiel gegen Unterhaching rehabilitieren. Dabei hat Trainer Münz wieder die Qual der Wahl, alle 13 Spieler im Kader sind einsatzfähig.

Die Gäste aus Unterhaching konnten zuletzt ihre Spiele gegen die SG Eschenbacher Eltmann (3:0), den Moerser SC (3:2) und den VC Leipzig (3:1) gewinnen und stehen damit punktgleich mit Moers und Düren auf Platz 5 in der Tabelle.

Direkt vor dem Match gegen Generali Haching empfängt die zweite Mannschaft der Netzhoppers in der Regionalliga Nordost den USV Potsdam. Die Konkurrenten aus Brandenburgs Landeshauptstadt stehen nach zehn Siegen und drei Niederlagen auf Platz 2 in der Tabelle. Spielbeginn in der Regionalliga ist um 16:00 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 25. Januar 2008

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Eltmann festigt sechsten Platz

Nowaks Blocks sorgen für Entscheidung

Durch einen hart erkämpften 3:0-Erfolg bei rhein-main volley in Rüsselsheim hat die SG Eschenbacher Eltmann bei gleichzeitigen Niederlagen von Wuppertal (1:3 gegen Moers) und Leipzig (1:3 in Haching) den sechsten Tabellenplatz gefestigt. „Es war kein gutes Spiel, aber ein ungemein wichtiger Sieg“, atmete SGE-Manager Bernd Hummernbrum auf. „Respekt auch vor rhein-main, die haben bis zum letzten Ballwechsel nie aufgegeben.“

Ohne den erkrankten Andras Geiger, für den Jan Jarolim in die Mannschaft rückte, hatten die Unterfranken allerdings teils große Schwierigkeiten in der Annahme. Schon im ersten Satz holte Trainer Milan Maric Jarolim wieder vom Feld und schickte Oliver Gies aufs Feld, der dann die Situation etwas verbesserte und bis zum Ende durchspielte. Dennoch brachten die die Wallburgstädter im ersten Satz selbst in Schwierigkeiten. Relativ früh führten die Eltmanner mit 16:9 und 20:15, ehe dann der Schlendrian einsetzte. Rüsselsheim kämpfte sich zurück und hatte sogar einen Satzball. „Wenn wir den verwandeln, dann läuft dieses ganze Spiel anders“, trauerte der kommissarische RMV-Vorsitzende, zweite Zuspieler und künftige Spielertrainer Thilo von Hagen der vergebenen Chance nach. Doch letztlich sicherten zwei Blockpunkte des überragenden Christian Nowak (mit Alexander Mayer bester SGE-Akteur) und von Timo Wilhelm den Unterfranken mit 27:25 den ersten Satz – sehr zur Freude der etwa 20 mitgereisten Eltmanner Fans.

Trotzdem zeigte sich RMV nicht geschockt. Angetrieben vom guten Ex-Eltmanner Johann Löwen waren es diesmal die Hausherren, die 8:4 in Führung gingen. Doch die SGE konterte, bis Satzende blieben beide Teams dann auf Augenhöhe. Erneut war es Nowak, der erst mit einem Schnellangriff durch die Mitte und anschließend einem Block die 25:23-Entscheidung brachte. Ohnehin war es der starke Block, der den Gästen wichtige Punkte sicherte. So wechselte Maric in de Schlussphase jedes Satzes Michael Neumeister zum blocken ein. Mit Erfolg, denn auch der gelernte Zuspieler konnte wichtige Bälle abwehren.

„Wir haben uns nach den beiden Siegen zu sehr unter Druck gesetzt und sind zu verkrampft ins Spiel gegangen“, begründete von Hagen den entscheidenden Unterschied. Denn auch wenn rhein-main im dritten Durchgang weiter tapfer kämpfte, nun setzte sich die Routine der SGE durch. Teilweise konnten die Wallburgstädter einen Fünf-Punkte-Vorsprung heraus spielen, den sie dann bis zum Matchball (25:22) verwalteten. „Wir waren im Gegensatz zu rhein-main einfach in der Lage drei Sätze auf für die Bundesliga notwendigem hohen Niveau zu spielen“, so SGE-Manager Bernd Hummernbrum. „Natürlich tut es mir für Christian Metzger leid, dass wir ihn in seinem letzten Spiel geschlagen haben. Aber da können wir natürlich kein Rücksicht drauf nehmen.“ RMV-Coach Metzger tritt zum 1. Februar ein Referendariat in Sindelfingen an und wird ins zweite Glied zurück treten. „Es wird wohl so aussehen, dass ich die Trainingsarbeit mache und Christian zu den Spielen kommt“, sagte Rüsselsheims von Hagen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 25. Januar 2008

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Hachings Erfolgsserie hält an

Souveräner Auftritt beim 3:1-Heimsieg gegen Leipzig

„Der Sieg heute stimmt mich optimistisch für die Rückrunde“, sagt ein zufriedener Sportdirektor Frank Reimann nach dem 3:1 (25:21, 25:19, 23:25, 25:16) gegen den VC Leipzig. „Im Moment läuft es bei uns super!“ Auch 750 Fans durften sich am Mittwoch Abend in der Generali Sportarena ein Bild von der starken Form der Hachinger Volleyballer machen.

Denn die ließen beim vierten Sieg in Folge nichts anbrennen. „Wir haben sehr konzentriert gespielt“, meint Mittelblocker Armin Dewes, der gemeinsam mit Emanuel Kohut und Curt Toppel wieder einmal zu den Punktelieferanten zählte.

Mit dem Aufschlag erzeugte Generali Haching konstant hohen Druck auf die Leipziger, die somit nie ins Spiel fanden. Sogar VCL-Coach Michael Mücke staunte nicht schlecht: „Wenn die immer so aufschlagen,...“

Lediglich im dritten Satz, „da haben wir zu viele Fehler gemacht“, fand Hachings Trainer Mihai Paduretu. „Aber nach solch einer anstrengenden Woche, kommt das schon vor!“ Leipzig nutzte die Chance zum Satzausgleich. „So ist das in dieser Saison: nur mit 80% zu spielen kann sich keine Mannschaft leisten!“, erklärt Mücke. Doch seine Mannschaft hatte am Mittwoch Abend am Ende das Nachsehen. Acht Leipziger Blockpunkte stehen 15 von Generali Haching gegenüber. „Die Abschlaghöhe von Dewes und Kohut ist einfach gewaltig! Wenn alles passt, schlagen sie einfach über den Block“, sagt der beeindruckte Coach. Und meistens passte alles, auf Seiten der Hachinger, die eine geschlossene Mannschaftsleistung brachten.

Dennoch konnte Leipzigs Mücke, der in Unterhaching auf Diagonalangreifer Sebastian Reichstein (Bänderriss) verzichten musste, nach der Niederlage noch witzeln: „Natürlich habe ich auf einen fünften Satz gehofft – schließlich haben wir nächstes Wochenende spielfrei!“ Doch einen entscheidenden Tiebreak wusste Unterhachings Dewes zu verhindern. Gleich zu Satzbeginn servierte er eine Aufschlagserie und brachte Generali Haching mit 8:2 in Führung. „Wir sind sehr aggressiv in den vierten Satz gegangen, denn wir waren ja gewarnt! So etwas wie im Hinspiel sollte uns nicht noch einmal passieren!“ Da hatte seine Mannschaft eine 2:0-Satzführung noch einmal aus der Hand gegeben und am Ende mit 2:3 verloren. Doch diesmal blieben die Punkte im Münchener Süden.

„Zwei Punkte sind zwei Punkte“, sagt Mihai Paduretu, „aber wir müssen uns noch steigern!“ Denn nach drei anstrengenden Partien in Eltmann, Moers und gegen Leipzig ist auch der nächste Gegner ein Prüfstein. „Wenn wir am Samstag in Königswusterhausen gewinnen wollen, dann müssen wir mehr zeigen!“ Spielbeginn in KW ist um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 25. Januar 2008

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Allianz Volley Stuttgart empfängt SV Lohhof

Der nächste Kracher für die Volleyballregion Stuttgart steht am kommenden Samstag ab 19:30 Uhr in der Vaihinger Hegel-Halle an, wenn der Tabellenzweite Allianz Volley Stuttgart den Tabellenvierten SV Lohhof zum Duell empfängt.

Der SV Lohhof tritt mit zwei Siegen gegen Wetter und Freiburg im Rücken gestärkt gegen das schwäbische Hauptstadtteam an, das bereits 13 Siege aus 14 Spielen vorweisen kann. Im Hinspiel dieser Begegnung musste sich das Team von Trainer Hannes Müllegger den Allianz Volley-Girls in einer engen Partie mit 3:1 in eigener Halle geschlagen geben.

Fliegendes Intermezzo beim Heimspiel

Doch nicht nur das wichtige Zweitligaduell verspricht spannend zu werden. Auch das Rahmenprogramm des Heimspiels kann sich sehen lassen. Die 10 Minutenpause wird wieder mit einem absoluten sportlichen Höhepunkt gefüllt: Das EnBW Turnteam Stuttgart (7 x deutscher Meister) ist zu Gast beim Heimspiel von Allianz Volley Stuttgart gegen SV Lohhof. Die Bundesliga-Spitzenturner haben sich hierfür etwas ganz besonderes einfallen lassen. Soviel sei jetzt schon verraten: Am Samstag fliegen nicht nur die Volleybälle übers Netz....

Vergünstigte Karten für alle Heimspiele (Erwachsene 3,50 €) gibt es im Online-Vorverkauf zum Selberdrucken auf www.allianz-volley-stuttgart.de!

 

 

Deutschland - Die Glocke

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.die-glocke.de

Warendorf: Mit Satzgewinn raus aus Stimmungstief

Warendorf (alh). In der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord trifft der Letzte WSU am Sonntag (16 Uhr) auf den Ersten Alemannia Aachen. Mit einem Warendorfer Sieg rechnet niemand ernsthaft, ...

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Oststeinbek kündigt Wiedergutmachung an

OSTSTEINBEK - Das wird ein Ausrutscher bleiben", verspricht Björn Domroese, Mannschaftsführer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Im Erstligaspiel bei evivo Düren war der Bundesliga-Tabellenletzte am Mittwoch mit 0:3 (12:25, 12:25, 14:25) böse unter die Räder gekommen, hatte die schlechteste Saisonleistung abgeliefert. Gelegenheit zur Wiedergutmachung gibt es schon am Sonntag (15 Uhr, Rüterstraße) im Heimspiel gegen den SSC Berlin.

In Düren war nahezu alles schiefgelaufen, was schiefgehen konnte. Bezeichnend: 15 von 39 Angaben landeten im Netz oder Aus - eine indiskutable Quote. Die verletzten Leistungsträger Duncan Budinger und Sven Glinker fehlen an allen Ecken und Enden. Beide sind auch am Sonntag noch nicht dabei.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

„Auf die Tabelle schauen wir nicht mehr“

Münster. Seit über neun Monaten wartet Damenvolleyball-Bundesligist USC Münster auf einen Heimsieg. Das Team dümpelt im Tabellenkeller herum, meilenweit entfernt von den eigenen Erwartungen und den Meisterrundenplätzen. Vor der Begegnung mit Aufsteiger Sonthofen am Sonntag (14.30 Uhr, Berg Fidel) sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit Außenangreiferin Tatjana Zautys.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.svz.de

SSC: Nur Meisterschaft im Kopf

SCHWERIN - Am vergangenen Wochenende schieden beide mit der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft beim europäischen Olympia-Qualifikationsturnier in Halle/Westfalen im Halbfinale gegen Weltmeister Russland aus. Gleich Anfang der Woche liefen sie zum Training beim Schweriner SC auf. "Für mich war es gut, dass ich gleich hier wieder im Training stehe", meinte Linda Dörendahl. Für sie und Kathleen Weiß gilt jetzt nur die volle Konzentration auf die Bundesliga.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.svz.de

Neustadt: Mehr Spielwitz an den Tag legen

NEUSTADT-GLEWE - Die Fortschritt-Damen haben nach der trotz des glatten 3:0 über Schlusslicht Kaltenkirchen wenig berauschenden Vorstellung intensives Videostudium betrieben.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.main-spitze.de

Metzger: „Weg einfach zu Ende gehen"

Rhein-Main Volley ist froh, dass Coach Christian Metzger an Bord bleibt

kri/red. RÜSSELSHEIM Die Siegesserie von Rhein-Main Volley im Jahr 2008 ist gerissen, die Aufholjagd in der Volleyball-Bundesliga soll trotz des ernüchternden 0:3 gegen SG Eltmann jedoch weitergehen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 25. Januar 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Neustart mit Pflichtaufgabe

VCW erwartet Talente des VCO Berlin /Barborkova im Außenangriff?

WIESBADEN Beim ersten Spiel im neuen Jahr wartet auf den VC Wiesbaden eine Pflichtaufgabe. Sonntag, 17.30 Uhr, treten die Bundesliga-Volleyballerinnen am 2. Ring gegen VCO Berlin an - die jungen Talente der Junioren-Nationalmannschaft.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Freitag, 25. Januar 2008

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Der Mann für alle Fälle

Weil Coach Christian Metzger aus beruflichen Gründen geht, ist Vorstandsmitglied und Aushilfsspieler Thilo von Hagen bei Rhein-Main Volley jetzt auch Trainer

 

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