News

 Samstag, 26. Januar 2008 

VfB-Profis im Hessischen gefordert
YoungStars: CL-Anschauungsunterricht
SHVV: U21 Landesmeisterschaften in Felde
Frauensportaktionswochen - Chance für Volleyball
Ohne Quero, Lieber, Andrei und Anton
SCC: Zurück im Alltag
TVR zu Gast bei alten Bekannten
Schwerin: Die Meister-Prüfung
SVL: Wochen der Wahrheit starten in Stuttgart
Eltmann in Moers: Außen und Mitte ausschalten
RMV: ENTEGA hilft beim Anfeuern
„Vier-Punkte-Spiel“ in Rodheim
Piraten mit Personalsorgen gegen Vizemeister
Münster: Das Vier-Punkte-Spiel
Fledermäuse als „Gegner“ am Netz
Annalena Broscheit schmettert wieder
Cowboys wollen sich rehabilitieren
Spannende Heimspiele für Frauenteams
WSU: Ein Satz für die gute Laune
SSC: Den Meister auf Distanz halten
Essen: Mal wieder das Derby gewinnen
MSC: Das dicke Kreuz im Kalender
RMV: "Mit Freude bei der Sache sein"

Januar 2008
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
             
Dezember 2007
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31            

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

VfB-Profis im Hessischen gefordert

Beim Gastspiel am Samstag (26. Januar, 20 Uhr) gegen rhein-main volley peilen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen ihren 13. Saisonsieg an. Die Rollen sind klar verteilt, schließlich rangieren die Häfler ungeschlagen auf dem ersten und die Hessen auf dem vorletzten Tabellenplatz

An den Auftritt des VfB Friedrichshafen vor zwei Jahren kann man sich in Rüsselsheimer Volleyballerkreisen noch heute sehr gut erinnern. Zwar hatten die Hessen mit 0:3 das Nachsehen – dafür aber sorgten 1.300 Fans in der Walter-Köbel-Halle für eine Rekordkulisse. Kein Wunder also, dass nun auch dem diesjährigen Gastspiel des Triple-Champions 2007 am Samstag (26. Januar, 20 Uhr) bei rhein-main volley entgegengefiebert wird. „Wir hoffen erstmalig in dieser Saison auf eine vierstellige Zuschauerzahl“, sagt Thilo von Hagen, derzeit kommissarischer Vorsitzender, zweiter Zuspieler und seit dieser Woche auch Trainer des Klubs aus Hessen. „Friedrichshafen ist die beste europäische Vereinsmannschaft. Das sollten sich die Zuschauer nicht entgehen lassen.“

„In einer vollen Halle macht es immer mehr Spaß zu spielen“, sagt Friedrichshafens Co-Trainer Ulf Quell, der Cheftrainer Stelian Moculescu am Samstag vertreten wird. Dieser reist am Wochende nach Italien, um die beiden Nationalspieler Marcus Popp und Stefan Hübner beim Duell ihrer Klubs Montichiari und Treviso zu beobachten. Ansonsten aber sind beim VfB alle an Bord.

Von der Papierform her sind die Rollen klar verteilt. Während der VfB ungeschlagen an der Spitze der Bundesligatabelle rangiert, liegt rhein-main volley mit nur drei Siegen an der vorletzten Position, fand nach Siegen über den SV Bayer Wuppertal und den VC Bad Dürrenberg/Spergau in der vergangenen Woche wieder Anschluss ans Mittelfeld. „rhein-main volley hat gegen uns nichts zu verlieren. Die Mannschaft kann locker und ohne Druck aufspielen.“, sagt Quell. „Deshalb sollten wir uns davor hüten, dieses Spiel zu leicht nehmen.“

Gewinnen die Häfler die Partie, wäre es ihr 13. Erfolg in der laufenden Bundesligasaison. So recht konnte ihnen bisher kein Gegner das Wasser reichen. Schon sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Zweiten SCC Berlin, sogar acht auf den Moerser SC, evivo Düren und Generali Haching, die auf den Plätzen drei bis fünf rangieren. „Irgendwie eine komische Saison. Viele Teams können sich gegenseitig schlagen“, sagt Quell. „Umso schöner, dass wir bis nur in eine Richtung schauen müssen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

YoungStars: CL-Anschauungsunterricht

Wenn die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag (26. Januar, 16 Uhr) den TuS Durmersheim empfangen, nehmen sie einen Sieg ins Visier. Dabei sollen ihnen die Beobachtungen nutzen, die sie beim Champions-League-Spiel der VfB-Profis in dieser Woche sammeln konnten

In dieser Woche erhielten die Volley YoungStars Friedrichshafen guten Anschauungsunterricht in Sachen Volleyball. Beim Champions-League-Spiel der VfB-Profis gegen Almeria (Spanien) hatten sich die Nachwuchsakteure geschlossen in der Arena versammelt, um das Häfler Team anzufeuern und sich natürlich auch etwas abzuschauen. „Die Jungs reagieren ganz unterschiedlich“, stellt Trainer Adrian Pfleghar fest. „Für die Älteren ist so ein Spiel schon ganz normal. Die Jüngeren sehen sich alles mit großen Augen an.“

Am Samstag (26. Januar) bietet sich die Volley YoungStars die Möglichkeit, die eine oder andere Beobachtung selbst in die Tat umzusetzen. Ab 16 Uhr steht für sie in der Arena Friedrichshafen das Zweitligaspiel gegen den Tabellenvierten TuS Durmersheim auf dem Programm. „Durmersheim hat eine sehr kompakte Mannschaft. Es gibt keinen Spieler, der nach unten oder oben herausragt“, sagt Pfleghar und fügt respektvoll hinzu. „Das Team spielt sehr konstant.“

Mit Grausen erinnert sich der Coach an das Hinspiel in Durmersheim. In nur 55 Minuten ließen die Badener den Häflern Anfang Oktober beim 0:3 nicht den Hauch einer Chance. „Durmersheim hat ohne Schwäche gespielt und uns keine Luft zum Atmen gelassen“, sagt der 25-Jährige. „Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel.“

Das soll am Samstag anders werden. Dabei wollen die Häfler ihre Heimstärke ausnutzen und vor allem vom ersten Punkt an Vollgas geben. „Es kommt darauf an, unsere Startschwäche abzulegen“, so Pfleghar. „Wir müssen vom ersten Punkt an voll da sein.“ Wenn es darüber hinaus gelingt, die in Aufschlag und Block effektiv zu agieren, liegt ein Sieg des Tabellenelften nicht im Bereich des Unmöglichen. „Wir wollen gewinnen“, sagt der Trainer. „Und das ist drin, denn wir sind gut drauf und spielen zuhause.“

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

SHVV: U21 Landesmeisterschaften in Felde

kommenden Wochenende startet mit der Landesmeisterschaft der U21 die heiße Phase der Jugendspielserie. Für die Mädchen geht der Wettbewerb über 2 Tage. Die Vorrunde startet am Samstag, 26.01. um 12:00 Uhr, die Endrunde am Sonntag, 27.01. um 09:30 Uhr. Die Jungenkonkurrenz führt alle Spiele am Sonntag durch.

Favoriten und Titelverteidiger bei den Mädchen ist der Kieler TV, dahinter machen sich TG Rangenberg, Eckernförder MTV und Vizemeister FT Adler Kiel Hoffnungen auf ein Treppchenplatz. In der Jungenkonkurrenz kommt es bereits in der Vorrunde zum Aufeinandertreffen der beiden Vorjahresfinalisten TSV Husum und FT Adler Kiel, die neben dem SC Strande auch in diesem Jahr heiße Anwärter auf die vorderen Plätze sind.

Der SHVV ist bei den Jugendmeisterschaften wieder mit seinem Online-Ergebnisdienst vor Ort und wird nach jeder Spielrunde die Ergebnisse ins Netz stellen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

Frauensportaktionswochen - auch Chance für Volleyball

Der Deutsche Olympische Sportbund und das Bundesministerium für Gesundheit werden vom 01.06.08 - 30.06.08 gemeinsam Frauensportaktionswochen durchführen. Die bundesweiten Aktionswochen 2008 sollen Mädchen und Frauen für mehr Bewegung motivieren.

Alle Sportvereine sind aufgerufen, sich im Rahmen der Aktionswochen mit Angeboten für Frauen und Mädchen aller Altersstufen, aller kulturellen Hintergründe und aller sportlichen Könnensstufen zu präsentieren und ein- oder mehrtägige Aktionen anzubieten. Informationen zum Projekt sowie Arbeitshilfen zum Download gibt es unter www.die-praevention.de.

Da Volleyball zu den beliebtesten Spielsportarten von Frauen und Mädchen zählt, ruft auch der SHVV-Vorstand seine Vereine zur regen Beteiligung auf. Um die Maßnahmen der Vereine pressewirksam zu begleiten und ggf. zu unterstützen, sollen Vereine ihre Volleyballangebote bitte bis zum 30.04. der SHVV-Geschäftsstelle melden.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

Ohne Quero, Lieber, Andrei und Anton

Auf nach Bad Dürrenberg/Spergau

Die Personalprobleme beim Volleyball-Bundesligisten evivo düren werden nicht weniger. Ein kleiner Haufen von acht Aufrechten ist Freitag Mittag gen Sachsen abgereist. "Ich weiß noch gar nicht, wie meine Mannschaft aussehen wird", erklärte Trainer Mirko Culic vor der Auswärtspartie beim VC Bad Dürrenberg/Spergau (Samstag, 20 Uhr) Heriberto Quero hütet derzeit mit Fieber das Bett. Till Lieber kann erst am Samstag mit dem PKW nach Bad Dürenberg/Spergau anreisen, da der Mathematik-Student vorher noch eine Prüfung ablegen muss. Sven Anton fällt nach seiner Athroskopie im Knie bis Ende Februar aus. Und Michael Andrei wird in der Regionalliga-Mannschaft des Dürener TV, dem Heimatverein der evivo-Volleyballer, gebraucht.

"Ich hoffe im Moment einfach nur, dass Till rechtzeitig zum Spiel da sein wird", so der Trainer, der sich über die seit Monaten anhaltenden Personalprobleme schon gar nicht mehr beschweren will. Und sollte alles optimal laufen, dann sitzt Heriberto Quero vielleicht mit Till Lieber im Auto gen Osten. "Aber das muss Quero gemeinsam mit den Ärzten entscheiden", schilderte der Trainer die Ausgangssituation. Noch verschärft wird das Problem, da Mittelblocker Malte Holschen nach seiner Athroskopie ("Das ist bei uns im Moment schwer im Trend" -- O-Ton Physiotherapeut Michael Braun) im Fußgelenk noch nicht zu 100 Prozent fit ist.

Wie Culic seine Mannschaft aufstellen wird, weiß er noch nicht. "Ich muss abwarten, wer zum Spiel da ist." Vorausgesetzt, Abwehrchef Lieber schafft es rechtzeitig, dann wäre eine Variante mit Tim Elsner auf der Diagonalposition denkbar. Auch wenn sich Mirko Culic noch auf keine Aufstellung festlegen kann, hat er doch schon eine Marschroute im Kopf.

"Wir müssen die Flatteraufschläge der Gegner sicher verarbeiten. Dann werden wir sie schlagen." Für beide Mannschaften ist das Spiel wichtig. evivo muss gewinnen, wenn es im Rennen um einen der vorderen Plätze bleiben will. Und Bad Dürrenberg/Spergau, die evivo-Bezwinger VC Leipzig geschlagen haben, braucht den Sieg, um den Anschluss an die Playoff-Plätze zu halten.

Ohne personelle Sorgen kann auch der Gegner VC Bad Dürrenberg/Spergau nicht in die Partie gehen. Trainer Michael Merten muss mit Christian Langer (Mittelblock, Knöchelverletzung) und Haroldas Cyvas (Hauptangreifer, weilt auf familiären Gründen in seiner Heimat Litauen) zwei Leistungsträger ersetzen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

SCC: Zurück im Alltag

Nach dem dramatischen Europapokal-Hinspiel gegen AZS Olsztyn und vor dem Rückspiel am kommenden Mittwoch in Polen gilt es für die Volleyballer des SCC BERLIN, die Pflichtaufgaben des Bundesliga-Alltags zu lösen – am Sonntag (27.01. / 15 Uhr) müssen die Hauptstädter auswärts bei Tabellenschlusslicht Hamburg Cowboys antreten.

„Wir müssen jetzt sehr schnell umdenken. Die Aufgabe in Hamburg ist eine ganz andere Herausforderung als der Europapokalauftritt gegen Olsztyn. Wir sind in einer klaren Favoritenrolle und dieser müssen wir auch gerecht werden“, fordert SCC-Coach Michael Warm. Tatsächlich wäre alles andere als ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht eine große Enttäuschung. Die Hamburger, die mit großen Ambitionen in die Saison gestartet waren, haben bisher lediglich einen Sieg (gegen Mitaufsteiger rhein-main volley) erzielen können. Nach der bitteren Heimniederlage gegen den weiteren Mitaufsteiger VC Bad Dürrenberg / Spergau zu Beginn des Jahres haben die „Nordlichter“ kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt.

Trotzdem haben die Cowboys-Verantwortlichen die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. „Wir werden weiterhin alles versuchen, unsere Chancen zu nutzen. Zumindest Elfter wollen wir werden, denn womöglich zieht ja ein Team zurück, das sich finanziell übernommen hat. Unsere Fans haben es auch verdient, dass wir uns nicht kampflos verabschieden“, so Abteilungsleiter Jan Schneider. Zuletzt blieben die Hamburger gegen Friedrichshafen und Düren allerdings chancenlos – beide Partien gingen mit 0:3 verloren, wobei den Cowboys durchschnittlich nicht mehr als 15 Punkte pro Satz gelangen.

„Das wird ein Ausrutscher bleiben“, verspricht Kapitän Björn Domroese und hofft für das Match gegen den SCC auf Wiedergutmachung. „Wir sollten nicht den Fehler machen, die Cowboys zu unterschätzen. Sie können als Außenseiter befreit aufspielen – insbesondere vor den eigenen Fans“, sagt Kaweh Niroomand. „Außerdem wollen wir unbedingt unseren zweiten Tabellenplatz verteidigen. Hier kann in der Endabrechnung nicht nur das Punkt- sondern auch das Satzverhältnis von Bedeutung sein“, so der Manager des SCC.

mk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

TVR zu Gast bei alten Bekannten

Am kommenden Sonntag wird der TVR in Delitzsch auf einen „langjährigen Weggefährten“ treffen. Dessen Saisonziel unterscheidet sich in diesem Jahr gänzlich von dem der Rottenburger. Beide Mannschaften sind in der vergangenen Saison aus der 1. Bundesliga abgestiegen und während die Bischofstädter den angekündigten „sofortigen Wiederaufstieg“ anstreben, ging in Delitzsch schon wieder zeitweise das Abstiegsgespenst um.

In den ersten Partien des Jahres konnten die Randleipziger allerdings den MTV München und den VC Dresden mit jeweils 3:1 besiegen und den Hausherren ist ein kleiner Befreiungsschlag im Tabellenkeller gelungen. Nun soll der Tabellenführer aus Rottenburg zur Standortbestimmung dienen.

Die Partien im GSVE-Dome sind in den vergangenen Jahren immer packende Duelle beider Mannschaften gewesen. Im vergangenen Jahr setzte es für die Rottenburger im letzten Match der 1. Bundesliga eine 2:3-Niederlage. „Die Spiele in Delitzsch sind immer sehr intensiv. Die Halle ist gewöhnungsbedürftig, doch mittlerweile spielen wir ja im vierten Jahr in Folge dort. Demnach müssten die Jungs die Umgebung kennen“, lächelt TVR-Coach Müller-Angstenberger. Bei der Niederlage vor gut einem Jahr waren beide Mannschaften schon abgestiegen und zudem hatten die Rottenburger mit einigen Verletzungen zu kämpfen.

Am Sonntag muss der TVR wohl ebenfalls auf zwei Spieler verzichten. Routinier Stjepan Masic zwickt der Rücken und Matthias Pompe hat seine Sprunggelenksverletzung noch nicht gänzlich überwunden. Dafür ist Stefan Schneider wieder im Kader, ob er zum Einsatz kommen kann soll sich im abschließenden Mannschaftstraining entscheiden.

Anders als in den vergangenen Jahren reist der TV Rottenburg diese Saison als großer Favorit nach Delitzsch. „Wir sind der Tabellenführer und haben bis auf zwei Spieler alle Mann an Bord, unser Ziel ist ein klarer Sieg“, gibt sich Kapitän Thomas Welz optimistisch vor der Partie.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

Schwerin: Die Meister-Prüfung

Wann immer es zu einer Begegnung der Volleyballerinnen des Dresdner SC und des Schweriner SC kommt, brennt die Luft in der Halle. Das legendäre Ost-Derby zieht an wie ein Magnet. Weil Volleyball vom Feinsten geboten wird und am Anfang nie klar ist, wer als Sieger vom Feld geht. So wird es voraussichtlich auch am 26. Januar in der Schweriner Volleyballhalle (17.30 Uhr) sein.

Der Vizemeister SSC empfängt den Meister DSC zum Rückrundenspiel in der Liga und möchte sich nicht vom Platz 1 in der aktuellen Tabelle verdrängen lassen. Verfolger Dresden rangiert auf Platz 3. Er würde seinem Schweriner Konkurrenten am liebsten ein Bein stellen. So wie in der letzten Meisterschaftsrunde am 8.4.2007. Als Tabellenführer stellten die Dresdner damals mit einem 3:1-Erfolg über den SSC endgültig die Weichen für die Meisterschaft 2007. Das war ihre Revanche für das am 4. März 2007 in Halle/Westfalen mit 1:3 verlorene DVV-Pokalfinale gegen den SSC. Die spannende Frage also für den 26. Januar lautet: Wer besteht die Meister-Prüfung am besten?

Mit dem Dresdner SC kommt eine Mannschaft nach Schwerin, die sich in der 1.Liga der Frauen fest etabliert hat. In der Geschichte des Vereins stehen zwei Deutsche Meister-Titel (1999/2007), zwei Pokalsiege (1999/2002), zwei dritte Plätze in der Meisterschaftsrunde (2005/2006), ein Vizemeister (2002) und 14 Deutsche Meister-Titel im Nachwuchsbereich auf der Habenseite. Dabei wurde die Abteilung Volleyball beim Dresdner SC erst 1990 gegründet.

Volleyball aus Elb-Florenz hat internationales Spitzenniveau erreicht. Das schlägt sich u.a. darin nieder, dass Spielerinnen wie Corina Ssuschke, Heike Beier, Mareen Apitz und Kerstin Tzscherlich zum festen Kader der deutschen Nationalmannschaft gehören und die Mannschaft von Trainer Arndt Ludwig neben der Meisterschaft auch im europäischen Challenge Cup mitspielt. Dresden hat mit einem 3:0-Sieg über Universidad Burgos (Spanien) das Achtelfinale im Cup erreicht. Der nächste Gegner in der Runde der besten 16 Mannschaften ist am 23. Januar Panathinaikos Athen. Im Pokalwettbewerb des DVV kam das Aus für den DSC ebenso wie für den SSC bereits am 9. Dezember 2007. Damit wäre Dresden für seine nächsten Aufgaben in der Liga geringfügig entlastet. Man wird am 26. Januar in Schwerin sehen, was der Meister daraus macht.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  

SVL: Wochen der Wahrheit starten in Stuttgart

Auf die Volleyballerinnen des SV Lohhof wartet am kommenden Samstag eine äußerst schwere Aufgabe. Am 15.Spieltag der 2.Bundesliga muss das Team zum Aufstiegsfavoriten Allianz Volley Stuttgart reisen. 

Nach dem lockerem Auftaktprogramm in der Rückrunde mit den Spielen gegen die beiden Tabellenletzten der 2.Bundesliga, warten nun in den nächsten Wochen echte Prüfsteine auf die Volleyballerinnen des SV Lohhof. Als erstes trifft man am kommenden Samstag auf den großen Aufstiegsfavoriten Allianz Volley Stuttgart. Für das Spitzenspiel der Liga kann SVL-Trainer Hannes Müllegger aus dem Vollen schöpfen, lediglich Martina Banse kämpft noch mit Knie- und Rückenproblemen und Mittelblockerin Ambria Springer ist nach einer Magen-Darm-Grippe noch nicht wieder auf 100%.

Allianz Volley Stuttgart ist zusammen mit der Mannschaft aus Chemnitz die dominierende Mannschaft der Liga. In den bisher 14 gespielten Partien mussten die Schwaben erst eine Niederlage hinnehmen und stehen nur auf Grund eines weniger absolvierten Spieles im Moment auf dem zweiten Platz der Tabelle. Allianz Volley Stuttgart ist erst im Sommer aus den beiden Stuttgarter Zweitligamannschaften MTV und Allianz entstanden, um in Zukunft Erstligavolleyball in Stuttgart präsentieren zu können. Im Hinspiel behielt das Team um MTV-Trainer Alexander Waibl knapp mit 3-1 die Überhand, doch die Lohhoferinnen mit Zuspielerin Mona Elwassimy & Co. lieferten einen großen Kampf und zeigten dabei eine ihrer besten Saisonleistungen. In den entscheidenden Phasen des Spiels war aber Stuttgart das kleine Stück cleverer, die unter anderem mit den Ex-Nationalspielerinnen Birgit Thumm und Renate Riek antreten. 

Mit Respekt, aber keiner Angst blickt SVL-Trainer Hannes Müllegger auf die schwere Auswärtspartie: „Wir freuen uns auf das Spiel, das wie im Hinspiel ein echter Gradmesser für uns wird. Zwar ist Stuttgart klarer Favorit, dennoch bin ich überzeugt, dass wir spielerisch mithalten können. Vielleicht fehlt uns die Abgeklärtheit, die Stuttgart auszeichnet, in wichtigen Situationen den Sack zuzumachen. Wenn wir aber kämpfen, dann wird das ein offenes Spiel.“

Knapp 1000 Zuschauer werden in Stuttgart zum Topspiel der 2.Bundesliga erwartet. Kein schlechtes Omen, denn schließlich zeigte die Mannschaft um Kapitänin Martina Banse & Co. bei gut besuchten Spielen wie den beiden Highlights im Ballhausforum im November stets eine ihrer besten Leistungen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Eltmann in Moers: Außen und Mitte ausschalten

Gies freut sich auf ein Heimspiel

„Eine Chance ist immer da.“ Oliver Gies, Außen-/Annahmespieler der SG Eschenbacher Eltmann (6./12:14 Punkte, 23:18 Sätze) macht sich und seinen Mannschaftskameraden vor dem Gastspiel beim Moerser SC (3./18:8, 34:15) im Sportzentrum Rheinkamp Mut. „Schließlich haben wir das Hinspiel auch gewonnen.“ In der Tat gilt das 3:2 im Hinspiel nicht nur als beste Saisonleistung der Eltmanner, sondern auch als eine der größten Überraschungen in der Bundesliga in dieser Saison.

Aber genau diese unerwartete Niederlage – die erste der Spielzeit – wurmt die Moerser immer noch. „Eltmann ist heimstark“, sagt zum Beispiel MSC-Manager Heinz Reintges. „Aber in Rheinkamp sind WIR zu Hause. Ein Sieg ist Pflicht.“

Allerdings bekleckerten sich die Moerser „Adler“ in den letzten beiden Partien gegen Haching (2:3) und in Wuppertal (3:1) auch nicht gerade mit Ruhm. Vor allem den Mittelblock und die Effizienz kritisierte Trainer Georg Grozer senior: „Wir müssen unser Spiel wieder in der Griff bekommen. Ob Eltmann dann an seine alte Stärke anknüpfen kann, ist mir egal.“ Und der chinesische Co-Trainer Chang Cheng Liu ergänzt: „Wenn wir uns in Aufschlag und Block steigern können, kann eigentlich nichts schief gehen.“ Denn unterschätzen, so wie im Hinspiel, werden die Moerser die SGE sicher nicht mehr.

Allerdings können die Wallburgstädter am Samstag nicht mit der damals erfolgreichen Stamm-Sechs beginnen. Andras Geiger, der die ganze Woche über mit einer fiebrigen Erkältung im Bett lag, wird zwar mitfahren, steht aber unter Medikamenten und darf nicht mitspielen. „Er ist der beste Co-Trainer de Bundesliga und wird auf der Bank bleiben“, scherzt SGE-Trainer Milan Maric. Somit steigen die Chancen für Oliver Gies, vielleicht von Beginn an aufzulaufen. Schließlich zeigte der vom Libero wieder zum Außen/Annahme-Spieler umfunktionierte 22-jährige am Mittwoch bei rhein-main nach seiner Einwechslung eine gute Partie. Endgültig darüber entscheiden, will Maric aber erst nach dem Abschlusstraining. „Mir fehlt noch etwas die Sprungkraft“, weiß auch Gies um kleine Defizite, „weil ich die als Libero nicht so gebraucht habe, aber es kommt wieder. Insgesamt finde ich die Umstellung nicht schlecht. Außen liegt mir mehr als Libero, auch wenn man nie nie sagen sollte.“ Motiviert für das Match in Moers ist Gies jedenfalls doppelt, kommt er doch aus Rumeln („Das liegt zehn Kilometer von Moers entfernt.“) hat quasi ein Heimspiel und wird somit von Familie und Freuden im Rheinkamp unterstützt. Zudem spielte er selbst zwei Jahre in Moers, bevor er über die Zwischenstation Rottenburg nach Eltmann wechselte. Auch Jaromir Zachrich kam vor zwei Jahren aus Moers an den Main.

Was Gies seinen Mannschaftskameraden auf jeden Fall abrät ist, sich nur um Trainersohn Georg Grozer junior zu kümmern. Der Nationalspieler gilt als der Diagonalangreifer mit der vielleicht härtesten Schlagkraft der Liga. „Ein Grozer alleine kann zwar viele Punkte machen, aber das Spiel nicht alleine gewinnen“, so Gies. „Viel wichtiger ist, dass wir die Außen und den Mittelblock in den Griff bekommen. Dann haben wir wirklich eine Chance.“ Denn auf diesen Positionen ist Moers außergewöhnlich gut besetzt mit dem deutschen Nationalspieler Ralph Bergmann, dem finnischen Interationalen Tuukka Anttilla und den holländischen Auswahl-Akteuren Joram Maan, Renzo Verschuren und vor allem der Volleyball-Legende Olympiasieger Guido Goertzen. „Gegen solche Stars zu spielen, macht natürlich doppelt Spaß“, sagt Eltmanns Gies beinahe ehrfürchtig. „Wir sind in Moers ganz klarer Außenseiter und haben nichts zu verlieren“, sagt sein Trainer. „Aber wir werden kämpfen“, verspricht Maric.

Samstag, 19.30 Uhr: Moerser SC – SG Eschenbacher Eltmann

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

RMV: ENTEGA hilft beim Anfeuern

Trikotsponsor startet Fan-Aktion für Spiel gegen den Rekordmeister

Nach den Auswärtssiegen in Wuppertal und Bad Dürrenberg/Spergau und der Heimniederlage gegen die SG Eschenbacher Eltmann am vergangenen Mittwoch ist die Punktebilanz von rhein-main volley in der 1. Volleyball-Bundesliga im Jahr 2008 nach wie vor positiv. Ob das nach diesem Samstag (26.) weiterhin der Fall sein wird, erscheint angesichts der Übermacht des Gegners, der um 20.00 Uhr in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle erwartet wird, allerdings fraglich.

Mit dem VfB Friedrichshafen ist der Deutsche Rekordmeister, Rekord-Pokalsieger und aktuelle Champions-League-Gewinner zu Gast. Vom Trikotsponsor ENTEGA gibt es deshalb eine besondere Aktion für die Besucher aus dem Rhein-Main-Gebiet: Das Publikum wird am Eingang mit knallorangefarbenen Fanklatschen, die, richtig zusammengefaltet, die angemessene lautstarke Kulisse liefern sollen, ausgerüstet.

Wenn die noch fehlenden Punkte für den Klassenerhalt von rhein-main volley somit auch wohl eher in anderen Partien erkämpft werden müssen, lohnt die Gelegenheit, das mit internationalen Spitzenspielern besetzte Starensemble vom Bodensee live zu erleben, allemal den Besuch dieser Begegnung. Und natürlich wollen die Gastgeber ordentlich dagegen halten und dem Favoriten ein hochklassiges Match liefern.

Auf unserem Bild demonstrieren Mannschaftskapitän Andreas Kolle und seine Mitspieler Christian „Günni“ Günther und Jason Octave, wie die Fanklatschen funktionieren. Weiterhin müssen sie auf ihre langzeitverletzten Kollegen Michal Peciakowski (Achillessehnenabriss), Tim Wacker und Cristobal Gevert verzichten. Das zahlenmäßig geschwächte Team hat allerdings bei den beiden jüngsten Siegen unter Beweis gestellt, dass auch die Ausfälle dieser wichtigen Spieler durch kämpferischen Einsatz wettzumachen sind.

Umso größere Bedeutung hat natürlich die Anfeuerung von außen, mit der die Halle wieder zum „Hexenkessel“ werden soll. Ihren Teil dazu beitragen werden neben ENTEGA in jedem Fall wieder die „Chevy Girls“-Cheerleader mit einem zusätzlichen Showauftritt zu Beginn sowie - wie immer bestens aufgelegt - Maskottchen Wilma.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

„Vier-Punkte-Spiel“ in Rodheim

Der VC Dresden spielt am Sonnabend bei Rhein-Main Volley Rodheim. Für beide Mannschaften geht es in diesem wichtigen Spiel um Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Gastgeber liegen im Moment mit vier Siegen und zwölf Niederlagen auf dem 13. Tabellenplatz und stehen damit gemeinsam mit Dachau auf einem Abstiegsrang. In den letzten beiden Spielen konnten die Hessen jedoch einen wichtigen 3-1 Erfolg im Abstiegskampf über den ASV Dachau landen und boten auch in München bei der äußerst knappen 2:3-Niederlage gegen den Aufsteiger MTV eine gute Partie. Die Gastgeber wollen ihren Aufwärtstrend auch gegen die Sachsen fortsetzen und mit einem Sieg den Rückstand zum Mittelfeld weiter verkürzen.

Die Männer des VC Dresden, die im neuen Jahr noch keinen Sieg erringen konnten, müssen wieder auf die Siegesstraße zurückkehren, um nicht ganz dick in den Abstiegskampf zu geraten. Deshalb ist dieses Match auch für sie ein echtes „Vier-Punkte-Spiel“. „Auch wenn uns der Grippevirus etwas ärgerte, haben wir in den letzten Tagen gut trainiert und wollen unseren kontinuierlichen Leistungsanstieg auch in Rodheim unter Beweis stellen“, stellte Trainer Karsten Blume fest. „Mit einem Sieg können wir unseren Vorsprung auf die abstiegsbedrohten Plätze wieder auf beruhigende acht Punkte vergrößern.“ Entscheidend wird dabei sein, wie die VC-Männer mit den tückischen langen Flatteraufgaben der Hessen zu recht kommen werden. Dem Trainer steht bis auf den an Grippe erkrankten 16-jährigen Paul Sprung sein kompletter Kader für dieses wichtige Spiel zur Verfügung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Piraten mit Personalsorgen gegen Vizemeister

Die Niederlage gegen Rhein Main Volley vom vergangenen Wochenende tat sehr weh und sie tut es noch – nur ändern können die Piraten daran nichts mehr. Der Kampf um den Klassenerhalt ist wieder offen und da nun der Vizemeister in Spergau gastiert, ist nicht damit zu rechnen, dass sich zu den acht Punkten in der Tabelle weitere zwei hinzugesellen.

Zumal mit Christian Langer der Topblocker noch mindestens zwei Wochen fehlen wird. Außerdem müssen die Piraten einen weiteren Ausfall irgendwie kompensieren. Hauptangreifer Haroldas Cyvas flog am Donnerstag in die litauische Heimat um seiner erkrankten Mutter beizustehen. Wann Cyvas zurückkehrt hängt vom Ausgang einer komplizierten Operation ab. „Düren hat Hamburg im letzten Spiel überdeutlich geschlagen, da wollen wir schon ein paar Punkte mehr machen und dann schauen was geht.“ Meint Trainer Michael Merten. In Bestbesetzung hätte man vielleicht sogar von mehr träumen können, immerhin unterlag Evivo vor zwei Wochen dem VC Leipzig mit 2:3. Unter normalen Umständen aber ist der Vizemeister mit seinen Individualkönnern der klare Favorit. Hauptangreifer und Sprungwunder Heriberto Quero kann für den aktuell Tabellenvierten ein Spiel allein entscheiden. Hinzu kommt mit Ilja Wiederschein der ehemalige Nationalmannschaftszuspieler.

„Trotzdem sollten wir Punkt für Punkt spielen und die passende Reaktion nach dem Rhein Main Spiel zeigen.“ sagt Zuspieler Sven Dörendahl, der vor allem den verlorenen Kredit bei den Fans zurückholen will. „Das einige Zuschauer unzufrieden waren kann ich zu 100% nachvollziehen, dadurch ist natürlich mehr Druck da und das ist gut so.“ Druck, den man zuvor nicht hatte, der aber hoffentlich beflügelt. Auch wenn mit einem Sieg nicht zu rechnen ist, eine engagierte Leistung können die Piraten aber versprechen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.muensterschezeitung.de

Münster: Das Vier-Punkte-Spiel

MÜNSTER Wenn unmittelbare Konkurrenten im Kampf um eine bessere Tabellenplatzierung direkt aufeinander treffen, spricht man im Volleyball gemeinhin von einem Vier-Punkte-Spiel - auch wenn nur zwei Zähler zu vergeben sind.

Doch selten ist diese eigentlich irreführende Bezeichnung so zutreffend wie beim Bundesliga-Spiel am Sonntag (14.30 Uhr, Volleydome) zwischen dem USC Münster und dem TSV Sonthofen.

 

 

Deutschland - Hannoversche Allgemeine Zeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.haz.de

Fledermäuse als „Gegner“ am Netz

Manchmal kann alles so schnell gehen. Dann bereist man ganz unerwartet innerhalb von einem Jahr die ganze Welt, und Grund dafür sind einzig das Talent und die Leidenschaft für den Sport. So wie bei Torben Schiewe aus Nienhagen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Annalena Broscheit schmettert wieder

Zurück aus Boston

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, Trainer der Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, freut sich vor dem Punktspiel gegen den 1. VC Parchim (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) über eine unverhoffte Verstärkung: Seine Tochter Annalena hat ihren Studienaufenthalt in Boston vorzeitig beendet und wird nun bis zum Saisonende für den VCN schmettern.

"Das war ganz allein Annalenas Entscheidung", berichtet Broscheit. Sportlich sei die 20 Jahre alte Allroundspielerin in den USA sehr zufrieden gewesen. Ihr Studium will sie nun in Deutschland beenden.

Ob Annalena Broscheit gleich in die Startaufstellung rückt, ließ der Trainer offen. "Wir müssen sehen, wie sie die Umstellung verkraftet", so ihr Vater. Schon in der Vorweihnachtszeit war die Volleyballerin zum Weihnachtsurlaub in Norderstedt, hatte dann an drei Zweitliga-Spielen des VCN teilgenommen, war aber im ersten Match auch erst eingewechselt worden.

Drei Stunden vor den Frauen empfangen die Regionalliga-Männer des 1. VC Norderstedt das noch sieglose Schlusslicht TSV Husum in der Moorbekhalle. Zwei Zähler sind fest eingeplant, doch Trainer Uli Lampe warnt davor, den vermeintlich schwachen Gegner zu unterschätzen. "Wir müssen höllisch aufpassen", so der Coach. Immerhin kann Lampe auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Sollte sich auf dem Feld der befürchtete Schlendrian einschleichen, könnte er schnell reagieren.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Cowboys wollen sich rehabilitieren

Hamburg - Eine Siegchance rechnet sich bei den Volleyball-Männern der Hamburg Cowboys am Sonntag (15 Uhr, Rüterstr.) gegen den Tabellenzweiten SCC Berlin niemand aus. Aber: Noch so ein Debakel wie beim jüngsten 0:3 in Düren dürfen sich die Hamburger nicht leisten. 38 Zähler hatte der Aufsteiger beim Tabellenvierten gemacht - Negativrekord.

"Dass wir in den ersten vier Spielen gegen die Topteams nicht viel ernten, war klar", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Dass aber der Absturz so heftig sein würde, damit hatte er nicht gerechnet. "Es zeigt sich, dass wir Leistungsträger wie Sven Glinker oder Duncan Budinger nicht ersetzen können", so der Coach. Der an einer Bänderverletzung laborierende Budinger wird aber gegen die Berliner ebenso fehlen wie Glinker, dem aufgrund seines Knorpelschadens im Knie sogar das vorzeitige Saisonende droht. "Das Spiel in Düren lassen wir nicht auf uns sitzen", sagt Kapitän Björn Domroese.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Spannende Heimspiele für Frauenteams

NORDERSTEDT/KALTENKIRCHEN - Die Regionalliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS hoffen am heutigen Sonnabend (15 Uhr) im Heimspiel gegen den Achten Wiker SV Kiel auf ihren ersten Punktgewinn.

Spannend dürfte es auch für die Verbandsligafrauen des 1. VC Norderstedt II am Sonntag (14.30 Uhr, Pellwormstraße) werden. Das Team von Trainer Diethard Uebel (5./16:14) empfängt nach der knappen 2:3-Niederlage gegen die VG Elmshorn und dem dramatischen 3:0 (25:23, 27:25, 32:30)-Sieg über GW Eimsbüttel nun den Sechsten CVJM II (12:12) und den Siebten ETV (12:14).

ust

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

WSU: Ein Satz für die gute Laune

Warendorf. Für Michael Spratte ist sie eine der beiden Übermannschaften der Zweiten Liga Nord: die Alemannia aus Aachen. „Meines Erachtens erreicht das Team, genauso wie die USC-Reserve, Erstliga-Niveau“, zeigt sich der Coach von Warendorfs Volleyballerinnen beeindruckt – und hat die Partie am Sonntag ab 16 Uhr gegen den Spitzenreiter schon halbwegs abgeschrieben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.svz.de

SSC: Den Meister auf Distanz halten

SCHWERIN - "Wir müssen dieses Spiel durch Disziplin und Willen gewinnen", schwor SSC-Trainer Tore Aleksandersen seine Mannschaft dieser Tage während des Trainings immer wieder auf das Spitzenduell mit dem amtierenden Meister ein.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.derwesten.de

Essen: Mal wieder das Derby gewinnen

VV Humann trifft morgen auf seinen "Erzrivalen" aus Bottrop.

Zweitliga-Derby in Bottrop. Die Volleyballer vom VV Humann spielen morgen (16 Uhr) in der Dieter-Renz-Halle bei RWE Rhein Ruhr Volley. "Diese Partien sind natürlich jede Saison ein Höhepunkt", findet VVH-Kapitän Frank Fischer.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.derwesten.de

MSC: Das dicke Kreuz im Kalender

Bundesligist Moerser SC will heute um 19.30 Uhr im Sportzentrum Rheinkamp Revanche für die erste Niederlage.

Jaromir Zachrich war schuld - keine Frage. Der ehemalige Moerser (2005/06 beim MSC) hatte mit seiner Riesenleistung im Trikot der SG Eltmann dafür gesorgt, dass die "Adler" die Georg-Schäfer-Sporthalle mit gestutzten Flügeln verließen und tief enttäuscht die Heimreise an den Niederrhein antreten mussten.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 26. Januar 2008

  www.main-spitze.de

RMV: "Mit Freude bei der Sache sein"

Wie lange hält Rhein-Main Volley Rekordmeister und Tabellenführer VfB Friedrichshafen stand?

kri. RÜSSELSHEIM Das Beste, was Europa anno 2007 zu bieten hatte, gibt sich am Samstagabend in der Walter-Köbel-Halle die Ehre. Der VfB Friedrichshafen, seines Zeichens aktueller Champions-League-Titelverteidiger, hat sich ab 20 Uhr mit Rhein-Main Volley um Punkte in der Bundesliga auseinanderzusetzen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel