News

 Montag, 28. Januar 2008 

Die ersten Fünf trumpften mächtig auf
Vilsbiburg übernimmt die Tabellenspitze
Durmersheim eine Nummer zu stark
NA.Hamburg II wiederholt Erfolg gegen Titelverteidiger
Kangaroos siegen im Eiltempo
USC fährt verdient ersten Heimsieg ein
Reserve komplettiert siegreiches USC-Wochenende
SCC: Arbeitssieg gegen Tabellenschlusslicht
Raben für nächste Aufgaben gerüstet
Eltmann in Moers auf verlorenem Posten
Netzhoppers: Keine Chance gegen Haching
VC Gotha: Ein Drama in 5 Sätzen
Freiburg gibt die richtige Antwort
Bad Dürrenberg kann Heimkomplex nicht ablegen
Sinsheim: Gute Abwehrkräfte in Seuchenjahr
ASV: Rasante Berg- und Talfahrt
Cowboys: Das bisher beste Saisonspiel
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Oststeinbeker wehren sieben Matchbälle ab
VCN: Ein grausamer Auftritt
Warendorf: Aufschläge zu schwach
USC-Zweite mit Glück zum 3:2
USC: Ende des Tiebreak-Traumas
SSC: „Blöde Fehler" kosten den Sieg
Retzlaff: Nach elf Monaten Comeback gegeben
Neustadt: Dann kam das große "Flattern"
Bitter! VC Allbau unterlag im Tie-Break
Humann: Wahnsinnsspiel
MSC-Express überrollt die SG Eltmann
RMV: Nur Kassierer mit langem Gesicht
Suhl: Der kleine Neuanfang endete erfolgreich
VCW macht es ungewollt spannend
SC Potsdam kassiert 2:3-Niederlage
USC-Frauen sind völlig verunsichert
USC-Männerteam fährt Pflichtsieg ein
Schwaiger unter Wert besiegt

Januar 2008
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Deutschland - DVL-News

 Montag, 28. Januar 2008

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Die ersten Fünf trumpften mächtig auf

Mit einer eindrucksvollen Bilanz sorgte die Top Five der 1. Liga der Männer am letzten Januar-Spieltag für einen Beweis ihrer Stärke. Vom ungeschlagenen Tabellenführer VfB Friedrichshafen bis zum Fünftplatzierten, dem Moerser SC, haben sie alle ihre Spiele gewonnen und damit ein Zeichen für den Rest der Rückrunde gesetzt. Friedrichshafen holte sich mit dem 3:0 (25:21, 25:21, 25:15) bei rhein-main volley im 13. Saisonspiel den 13. Sieg und bleibt mit 26:0 Punkten der Primus der Liga.

Der Zweitplatzierte SCC Berlin musste bei den Hamburg Cowboys deutlich mehr kämpfen und gab auch einen Satz ab, aber am Ende reichte es zu einem 3:1-Auswärtssieg (25:20, 20:25, 25:22, 31:29). Für das Rückspiel im Challenge Cup am kommenden Mittwoch bei AZS Olsztyn (Polen) wird der Sieg das Selbstbewusstsein stärken, was auch nötig ist. Das Hinspiel am letzten Mittwoch hatte Berlin – nach einem vergebenen Matchball in Satz vier – mit 2:3 verloren.  

Mit einem 3:0 (25:17, 25:18, 25:16) gegen die SG Eschenbacher Eltmann revanchierte sich der Moerser SC für die 2:3-Niederlage bei den Franken in der Hinrunde. MSC-Coach Georg Grozer senior freute sich darüber, dass “wir endlich mal konsequent durchgespielt haben. Die letzten Spiele gegen Berlin, Haching und Wuppertal haben uns deutlich mehr Schwierigkeiten bereitet.” Gute Noten verdiente sich gegen Eltmann der kanadische Neuzugang Jeremy Wilcox im Zuspiel.

Ebenfalls glatt in drei Sätzen (25:18, 25:21, 25:20) siegte Generali Haching bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Für die Hachinger war es der sechste Sieg in Serie seit dem 5. Dezember, während die Netzhoppers noch auf den ersten Erfolg im neuen Jahr warten. Drei Spiele hatten sie bisher, alle wurden verloren. So blieb KW-Trainer Matthias Münz nichts anderes übrig, als zu sagen: “Haching war heute in allen Belangen überlegen.”

Auch ohne die verletzten Sven Anton und Heribero Quero wusste sich evivo Düren beim VC Bad Dürrenberg/Spergau zu behaupten und siegte mit 3:1 (25:21, 22:25, 25:18, 27:25). Dürens Libero Till Lieber meinte gar: “Ich hatte nie das Gefühl, dass wir hier verlieren können.” Am kommenden Samstag wird er das sicher nicht so einfach behaupten können. Denn dann steht mit dem Duell in der ARENA Düren gegen den VfB Friedrichshafen ein Schlagerspiel auf dem Spielplan. Der VfB muss zwar drei Tage zuvor in der Champions League bei Olympiakos Piräus antreten, wird aber in Düren seine weiße Weste als noch unbesiegter Tabellenführer behalten wollen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 28. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

Vilsbiburg übernimmt die Tabellenspitze

“Bäumchen wechsle dich” an der Tabellenspitze in der 1. Liga der Frauen: Die Roten Raben aus Vilsbiburg rücken vor auf Platz eins. Der Dresdner SC springt von der drei auf die zwei. Und der Schweriner SC verliert die Führung und muss sich hinter den Niederbayern und den Sachsen einordnen. Zweifelsohne hatte es dieser Spieltag in sich. Während Vilsbiburg zuhause gegen den Köpenicker SC nur knapp eine Stunde benötigte, um mit dem 3:0 (25:15, 25:11, 25:15) den elften Saisonsieg einzufahren, lieferten sich die Sportclubs aus  Schwerin und Dresden einen verbissenen Kampf, der erst nach 121 Minuten beendet war. Zu Gunsten der Gäste: Dresden siegte mit 3:2 (23:25, 25:19, 25:21, 20:25, 15:11) und revanchierte sich damit für die Fünf-Satz-Niederlage (in 119 Minuten) gegen den Pokalsieger in der Hinrunde.

Dabei hatte Schwerin nach 1:2-Satz-Rückstand im Tiebreak schon mit 10:7 die Nase vorn gehabt. Dresden steckte jedoch nicht auf und zeigte trotz der hohen Belastung im Europapokal eine beeindruckende Leistung. Bereits am Mittwoch muss das Meister-Team von Trainer Arnd Ludwig wieder ran, dann soll der Einzug ins Viertelfinale des Challenge Cups unter Dach und Fach gebracht werden. Auf dem Plan steht das Rückspiel im Achtelfinale gegen Panathinaikos Athen (Hinspiel 3:1 für den DSC).

Beim VfB Suhl endete für den TSV Bayer 04 Leverkusen eine tolle Serie von zuletzt acht Siegen. Die Gastgeberinnen siegten mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:22). Schon in der Hinrunde hatte Leverkusen ohne einen Satzgewinn gegen Suhl verloren. In der Tabelle bleibt der Pokal-Finalist aus Thüringen (am 9. März gegen NA. Hamburg in Halle/Westfalen) vor den Rheinländerinnen auf Platz fünf.

Einen kleinen Sprung um einen Platz vor auf Rang neun machte der USC Münster. Allerdings taten sich die Westfälinnen zuhause bei ihrem 3:2-Sieg (25:21, 20:25, 25:20, 22:25, 15:7) schwer. Immerhin durften sie nach zuletzt sechs Niederlagen hintereinander mal wieder jubeln.

Im letzten Spiel des 14. Spieltages holte sich der 1. VC Wiesbaden zwei Punkte durch ein 3:0 (25:20, 25:15, 25:22) gegen das Zurich Team VCO Berlin. “Der Sieg war ein Muss”, sagte VCW-Trainer Luis Emilio Ferradas. Die Hessinnen bleiben damit die hartnäckigsten Verfolger des Spitzentrios und können am kommenden Spieltag den Abstand verkürzen. Leicht wird es aber nicht: Wiesbaden gastiert am 4. Februar beim Dresdner SC. Die Partie wird ab 20.15 Uhr live übertragen auf sportdigital.tv und www.dvl.tv.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

Durmersheim eine Nummer zu stark

Mit 0:3 (20:25, 17:25, 18:25) hatten die Volley YoungStars Friedrichshafen gegen den Tabellenvierten TuS Durmersheim das Nachsehen. „Klar haben wir uns das anders vorgestellt“, sagte Kapitän Jonas Hemlein. „Wir haben zu unkonzentriert gespielt. Dann kann man gegen eine Spitzenmannschaft wie Durmersheim nicht gewinnen.“

Optimistisch gingen sie in die Partie, doch mit hängenden Köpfen verließen sie das Spielfeld. Mit 0:3 (20:25, 17:25, 18:25) hatten die Volley YoungStars Friedrichshafen in nur 62 Spielminuten gegen den TuS Durmersheim das Nachsehen und mussten damit in ihre elften Saisonniederlage einwilligen. „Das war fast eine Wiederholung des Hinspiels“, ärgterte sich Trainer Adrian Pfleghar. „Durmersheim hat nicht herausragend gespielt, aber seine Leistung konstant über drei Sätze gebracht.“

Dass gegen den Tabellenvierten durchaus mehr drin war, zeigten die Volley YoungStars im ersten Satz. Dieses Mal in der mit Lukas Hölzl in der Mitte und Michael Kasprzak auf der Diagonalen eriwschten die einen guten Start und lagen 8:6 vorn. Danach aber zogen die Gäste über die Stationen 14:16, 15:19 und 19:22 davon. „Wie geplant sind wir gut gestartet“, so Pfleghar. „Leider haben wir unseren Vorsprung nicht genutzt, um uns ins Spiel zu kämpfen, sondern haben uns darauf ausgeruht.“

Ähnliches Bild im zweiten Satz: Wieder lagen die Häfler – jetzt mit Severin Weiß auf der Diagonalposition - zur ersten technischen Auszeit vorn (8:7), mussten die Führung danach jedoch abgeben. Dabei agierten die Durmersheimer abgeklärt und warteten einfach auf die Fehler der Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee, die sich auch einstellten. Zudem wussten die Badener, wie die Häfler Außenangreifer in Bedrängnis zu bringen waren. Immer wieder spielten sie sie mit ihren Aufschlägen an und stoppten dann ihre Angriffe im Block.

„Durmersheim hat unsere Außenangreifer erfolgreich aus dem Spiel genommen“, stellte Pfleghar fest. „Das war sehr gut gemacht.“ Zwar schickte der Coach im dritten Durchgang die Startformation des ersten Satzes auf das Spielfeld. Ein probates Mittel, diesen Teilabschnitt für sich zu entscheiden aber fand auch sie an diesem Tag nicht. „Klar haben wir uns das anders vorgestellt“, sagte Kapitän Jonas Hemlein. „Dieses Mal sind wir gut gestartet, aber danach eingebrochen. Wir haben zu unkonzentriert gespielt. Dann kann man gegen eine Spitzenmannschaft wie Durmersheim nicht gewinnen.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

NA.Hamburg II wiederholt Erfolg gegen Titelverteidiger

Schubot: „Haben es uns schwerer gemacht als nötig.“

Hamburg, 27.01.2008 – Zweitliga-Aufsteiger NA.Hamburg II hat im Rückspiel gegen den Vorjahresmeister SC Potsdam an die zuletzt guten Leistungen angeknüpft, behielt diesmal – im Vergleich zur letzten Partie gegen Parchim – am Ende jedoch mit 3:2 die Oberhand.

In den ersten beiden Sätzen spielten die NA-Damen wie aus einem Guss. Die Mannschaft setzte alles, was vor dem Spiel an taktischen Vorgaben besprochen worden war, konsequent um. Mit guten Aufschlägen schränkte man das sonst variable Spiel der Potsdamerinnen ein und konnte selbst effektiv punkten. Erst im dritten Durchgang ließ man die Gäste wieder etwas ins Spiel kommen, lag teilweise mit vier, fünf Punkten zurück. Und obwohl sich NA.Hamburg II bis auf 23:23 herangekämpft hatte, musste der Satz noch abgegeben werden. „Wir haben den Schwung aus den ersten beiden Sätzen nicht mitnehmen können und haben Potsdam so aufgebaut“, sagte Trainer Stefan Schubot. „Eigentlich hatten wir Potsdam in dieser Phase schon am Rande der Niederlage, haben aber den Sack nicht zu gemacht.“

Im Gegenteil: Mit dem unnötigen Satzverlust fielen die Hamburgerinnen im vierten Durchgang in ein richtiges Loch. Zwar fanden die Schubot-Schützlinge gegen Ende wieder zu ihrem Spiel zurück, doch da war der Satz schon so gut wie verloren. Erneut musste man in den Tie-break. Doch hier behielt NA die Nerven und sicherte sich mit cleverem Spiel nach insgesamt 116 Minuten den erneuten Matchgewinn gegen den Titelverteidiger aus Potsdam. „Wir haben es uns heute schwerer gemacht, als es nötig war“, resümierte Stefan Schubot. „Zu Beginn haben wir das gezeigt, was wir uns vorstellen und hätten die Partie schon früher entscheiden können. Doch aus irgendeinem Grund setzen wir das dann nicht in die Tat um und müssen am Ende noch zittern. Daran werden wir arbeiten.“

NA.Hamburg II – SC Potsdam 3:2 (27:25, 25:20, 23:25, 16:25, 15:12)

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

Kangaroos siegen im Eiltempo

Mit einem klaren 3:0 (25:12, 25:17, 25:17)-Erfolg über den abstiegsbedrohten USC Freiburg gewannen die Fighting Kangaroos Chemnitz das elfte Spiel in Folge und bleiben zu Hause ungeschlagen. Mit 30:2 Punkten verteidigen die CPSV-Damen die Tabellenführung vor Stuttgart (28:2) und Sinsheim (22:8). Durch den Sieg des VCO Dresden über die TG Bad Soden rutscht Freiburg auf den vorletzten Tabellenplatz ab.

Vor 410 Zuschauern in der Sporthalle an der Forststraße setzte Christin Hölzel nach nur 59 Minuten den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie. Chemnitz spielte von Anfang an konzentriert und machte im Gegensatz zu den Gästen nur wenig Fehler. "Unser Ziel, immer in die Region von 20 Punkten zu kommen, war nicht zu realisieren", resümierte Gästetrainer Dr. Michail Lukaschek.

Die Fighting Kangaroos wurden ihrer Favoritenrolle gegen den USC Freiburg gerecht und untermauern ihren Anspruch auf einen Medaillenplatz. "Denn auch nach kurzzeitigen Rückständen zu Beginn der Sätze zwei und drei hatte die Chemnitzer Volleyballdamen die Gäste aus dem Breisgau fest im Griff", lobte CPSV-Trainer Mirko Pansa seine Mannschaft.

Überglücklich nach dem Schlusspfiff war auch CPSV-Zuspielerin Lauren Bertolacci, die am Samstag ihren 23. Geburtstag feiern konnte. "Das war das perfekte Geburtstagsgeschenk für mich. Es hätte nicht besser laufen können. Ein schneller Sieg, der uns weiterhin an der Tabellenspitze hält", freut sich die australische Nationalspielerin.

Allerdings gab es für die Fans der Kangaroos einen kleinen Wermutstropfen: Die geplante Autogrammstunde nach dem Freiburg-Spiel musste leider ausfallen, da die Autogrammkarten nicht rechtzeitig in Chemnitz eingetroffen sind. Die Autogrammstunde wird deshalb zum nächsten Heimspieltag der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den TV Wetter am 26. Februar nachgeholt.

Fighting Kangaroos Chemnitz -  USC Freiburg 3:0 (25:12, 25:17, 25:17) / 59 min / 410 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

USC fährt verdient ersten Heimsieg ein

Die Revanche für die äußerst knappe Tiebreakniederlage im Hinspiel gegen den TSV Sonthofen ist der Erstligabesetzung des USC Münster geglückt. Mit ebenfalls 3:2 (25:21, 20:25, 25:20, 22:25 und 15:7) schickte man die Damen aus Bayern auf den Heimweg und fährt mit dem Sieg den ersten Heimerfolg der laufenden Saison im Volleydrom ein.

Nach langer Durststrecke ist der Knoten im heimischen Berg Fidel endlich geplatzt. Zwar recht knapp, aber am Ende absolut verdient, sicherten die die Erstligadamen des USC Münster ihren ersten Heimsieg. Im Volleydrom am Berg Fidel startete das Büring-Team in der Startaufstellung mit Kapitän Andrea Berg, Johanna Barg, Tatjana Zautys, Doreen Engel, Gwendoline Horemans, Kaitlin Leck und Lisa Thomsen sehr nervös. Schnell lagen die USClerinnen mit 3:7 zurück, konnten sich dann aber Punkt für Punkt herankämpfen und Sonthofen auf der Zielgeraden des ersten Satzes überholen. Jil Döhnert, die zum Satzende für Tatjana Zautys zum Aufschlag kam, ließ erstmals in diesem Satz durch eine platzierte und druckvolle Aufschlagserie einen Vierpunktevorsprung herausspielen, der zum Sieg des Satzes reichen sollte.

Ähnlich wie im ersten Satz startete der USC auch in den zweiten Satz. In unveränderter Aufstellung lag man schnell mit 3:10 im Rückstand. Auch die zwischenzeitliche Aufholjagd zum 13:16 in die zweite Technische Auszeit und die Wechsel (Lea Hildebrand für Gwendoline Horemans und Tasia Ryschkowa für Doreen Engel) reichten nicht aus, um den Satz noch zu drehen -  Sonthofen glich zum 1:1 aus.

In den Sätzen drei und vier konnte sich keines der beiden Teams so recht absetzen. Auch Anika Brinkmann, die ab Ende des zweiten Satzes für Kaitlin Leck auf dem Parkett stand, konnte nach dem erfolgreichen dritten Satz den Satzverlust des vierten Satzes nicht verhindern. Gegen Satzende dann ging ganz offensichtlich ein Ruck durch das USC-Team. Vor allem Kapitän Andrea Berg, die vor allem durch aggressive Block- und Angriffsaktionen glänzte, nahm die Verantwortung immer mehr in die Hand und peitschte ihr Team nach vorn.

Mit der lautstarken Unterstützung des Publikums und einem absoluten Siegeswillen führte man dann im entscheidenden Tiebreak schnell und wechselte beim Spielstand von 8:3 die Seiten. Anders als in anderen Fünf-Satz-Spielen, die man bislang hat abgeben müssen, ließ das Team den Druck auf den Gegner nicht nach und sicherte sich nach fast zwei Matchstunden Spielbälle zum Gewinn. Durch einen direkten Aufschlagpunkt sicherte dann Johanna Barg in einem engen Spiel den ersten Heimsieg der Saison.

Trainer Axel Büring, dem die Anspannung auch nach dem Spiel noch ins Gesicht geschrieben stand erleichtert zum Ausgang des Spiels: „Wir haben endlich vor heimischem Publikum gewonnen. Es war sicherlich keine Glanzleistung, was die Qualität betrifft. Wir wollen und werden uns weiter steigern, um auch in den kommenden Spielen als Sieger vom Feld zu gehen. Ein großes Kompliment ans ganze Team. In der jetzigen Situation in einem erneuten Tiebreak die Nerven zu behalten endlich für uns zu entscheiden, das war wichtig. Das zeigt, dass wirs drauf haben auch in engen Entscheidungen erfolgreich zu spielen. Daran lässt sich anknüpfen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

Reserve komplettiert siegreiches USC-Wochenende

Die Zweitligabesetzung rundete das erfolgreiche Wochenende aller USC-Mannschaften mit einem denkbar knappen 3:2 Sieg beim VC Allbau Essen ab. Dabei fiel der Sieg (19:25; 25:22; 18:25; 25:22; 16:14) enger aus als erwartet.

„Klar waren wir nach den beiden guten letzten Spielen von Essen gegen Emlichheim und Aachen vorgewarnt. Aber dass das Spiel mit zwei Punkten Unterschied im Tiebreak entschieden wird, hätte ich nicht gedacht! Ein Unentschieden wäre sicherlich gerecht gewesen, aber gegen den etwas glücklichen Sieg habe ich natürlich nichts einzuwenden“, so Kesselmeier sichtlich erleichtert und mit einem Augenzwinkern nach dem Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten.

Ohne die verletzte Claudia Bimberg – dafür kam Rebecca Schäperklaus fast durchgängig zum Einsatz – startete das USC-Team druckvoll und agierte sicher im Angriffsspiel. Doch vor allem so stark in der Abwehr hatte Kesselmeier das Team aus Essen um Trainer Uli Walkenhorst nicht vermutet. „Wir haben immer zwei bis drei Anläufe gebraucht, um den Ball totzumachen. Da die Konzentration dazu nicht immer da war, haben sich gelegentlich Fehler eingeschlichen, die Essen gnadenlos ausgenutzt hat. Sie haben sich deutlich besser verkauft, als dass es ihr Tabellenplatz verrät“, lobt Kesselmeier die ähnlich junge Mannschaft aus dem Ruhrpott.

Allerdings zeigte sich gerade in den entscheidenden Situationen der Unterschied, der die Platzierung in der Tabelle mit ausmacht: vor allem der absolute Siegeswille und die Durchschlagshärte ließen nicht nur einen Rückstand im vierten Satz aufholen, sondern auch einen Matchball im Entscheidungssatz abwehren.

Mit dem Sieg der Zweitligabesetzung geht ein äußerst erfolgreiches Wochenende zu Ende. Alle Damenmannschaften des USC Münster konnten ihre Spiele gewinnen. Neben den Tiebreaksiegen der Bundesligamannschaften setze sich die Oberligabesetzung klar mit 3:0 gegen Detmold, die Landesligamannschaft mit 3:1 in Coesfeld und die 5. Damenmannschaft mit 3:0 gegen Sassenberg durch.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

SCC: Arbeitssieg gegen Tabellenschlusslicht

Nur mühevoll konnte sich der SCC BERLIN am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Wandsbek gegen Schlusslicht Hamburg Cowboys 3:1 (25:20, 20:25, 25:22, 31:29) behaupten und damit in der Volleyball-Bundesliga seinen zweiten Tabellenrang verteidigen.

Allerdings wird das Ergebnis durch einen Blick auf die Statistik leicht relativiert. Der Aufsteiger aus dem Norden konnte in dieser Saison vor heimischer Kulisse zwar noch nicht gewinnen, aber dennoch regelmäßig überzeugen. Nur gegen den VfB Friedrichshafen blieben die Hamburger zu Hause ohne Satzerfolg. Gegen Düren, Unterhaching und Bad Dürrenberg gelang jeweils ein Satzgewinn und gegen Eltmann und Leipzig mussten sich die Cowboys erst im Tie-break geschlagen geben.

Auch den Hauptstädtern boten die akut abstiegsbedrohten „Nordlichter“, bei denen zudem mit Budinger und Glinker zwei wichtige Akteure fehlten, lange Zeit selbstbewusst Paroli. Nur im Auftaktsatz spiegelte sich die athletische und spielerische Überlegenheit des SCC-Teams auch im Ergebnis wider. „Anschließend hatten wir mehr Mühe als erwartet. Doch was heute zählt, ist das Ergebnis“, bilanzierte SCC-Libero Frank Bachmann und richtete den Blick schon auf die nächsten Aufgaben: „Auch wenn wir mit unserer Leistung heute nicht zufrieden sein können, haben wir dennoch unseren 2-Punkte-Vorsprung auf die Verfolger verteidigt. Jetzt können und müssen wir uns auf das schwere Europapokalmatch in Polen konzentrieren.“

Im Challenge Cup Achtelfinale erwartet die Berliner nach der knappen 2:3-Heimniederlage gegen AZS Olsztyn eine Herausforderung der ganz schwierigen Art. Nicht nur das Rückspiel muss das SCC-Team in Polen gewinnen, sondern auch den dann notwendig werdenden „Golden Set“. „Wir haben im Hinspiel bewiesen, dass wir mit dieser Klassemannschaft mithalten können. Ich glaube an unsere Chance“, gibt sich SCC-Coach Michael Warm vor der Partie am Mittwoch (30. Januar / 20.30 Uhr) kämpferisch.

mk

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Montag, 28. Januar 2008

  

Raben für nächste Aufgaben gerüstet

Klarer 3:0-Erfolg gegen den harmlosen Köpenicker SC

Die Roten Raben sind Tabellenführer in der Volleyball-Bundesliga. Grundstock dafür war der klare 3:0-Sieg der Vilsbiburger Damen am Samstag Abend gegen den Köpenicker SC. Nach nur 104 Minuten reiner Spielzeit konnten Regina Burchardt & Co. über ein deutliches 25:17/25:11/25:15 jubeln. Das Tüpfelchen auf dem i dieses erfolgreichen Spieltages bildete die 2:3-Niederlage des Schweriner SC gegen den Dresdner SC. Damit zogen die Raben nämlich am bisherigen Spitzenreiter Schwerin vorbei.

Köpenicks Trainer Alberto Salomoni schüttelte immer wieder ungläubig den Kopf. Er war mit seiner Mannschaft eigentlich nach Vilsbiburg gekommen, um hier einen Sieg einzufahren. Dazu hatte sich der Tabellenachte in den vergangenen Wochen intensiv vorbereitet. Was die etwa 880 Zuschauer in der Vilstalhalle dann allerdings zu sehen bekamen, war eher volleyballerische Magerkost: Die Annahme der Köpenicker – sonst ein stabiler Mannschaftsteil - erwies sich als wackelig und unsicher. Der Angriff mit Ausnahmetalent Saskia Hippe agierte glücklos und scheiterte immer wieder am sicheren Block der Roten Raben.

So musste Köpenicks Trainer Salomoni nach dem Spiel einräumen, dass es seine Mannschaft nicht geschafft habe, ihr Spiel aufzuziehen. Als Gründe führte er an, dass die Roten Raben „wie ein Meisterschaftsanwärter“ gespielt hatte und sein Team „von Anfang an unter Druck gesetzt hatte“.

Dabei gingen die Roten Raben durchaus mit Respekt vor ihren Gästen in dieses Begegnung. Schließlich kamen diese mit der Auszeichnung nach Vilsbiburg, dass sie in dieser Saison Wiesbaden bereits zwei und Schwerin eine Niederlage beigefügt haben. Doch von diesen Glanzleistungen war am Samstag nichts zu sehen. Das lag aber auch daran, dass die Roten Raben von Anfang an klar machten, dass sie sich den Sieg an diesem Spieltag nicht nehmen lassen wollten.

Hier erwies sich die Entscheidung von Raben-Trainer Guillermo Gallardo als goldrichtig, mit Maja Pachale den Rabenangriff zu verstärken und Nadja Jenzewski auf der Zuspielposition einzusetzen. Von 15 Angriffen schloss Maja neun erfolgreich ab und war damit erfolgreichste Angreiferin. Nadja hatte einen richtigen Glückstag erwischt; ihr schien einfach alles zu gelingen. Ihre gezielten Angaben beispielsweise stellten die Gäste ein ums andere Mal vor große Probleme. Bei insgesamt 20 Angaben machte sie sieben direkte Punkte. Zudem führte sie glänzend Regie und setzte ihre Angreiferinnen immer wieder geschickt ein. Dank ihrer körperlichen Fitness war sie außerdem auch im Block schier unüberwindlich.

Im ersten Satz hatte Köpenicks Coach Salomoni beim Stand von 12:7 für die Raben bereits seine zweite Auszeit genommen,doch er konnte nicht verhindern, dass die Raben den Satz nach 24 Minuten für sich entschieden. Eine Angabe von Tsvetelina Zarkova konnte KSC Libera Irene Hannibal nicht unter Kontrolle bringen und es hieß 25:17 für die Raben.

Noch schneller ging es im zweiten Satz. Nach 18 Minuten hatten die Raben beim 24:11 sage und schreibe 13 Satzbälle. Doch gleich den ersten nutzte Katja Wühler mit einem fulminanten Angriff zum 25:11-Satzgewinn. Das gleiche Spiel dann auch im dritten Satz. Dank der Angaben von Nadja Jenzewski zogen die Roten Raben auf 6:0 davon. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte eigentlich niemand mehr in der Vilstalhalle Zweifel, dass der Sieger an diesem Abend Rote Raben Vilsbiburg heißen wird: Zu souverän agierte das Team von Trainer Guillermo Gallardo, zu harmlos dagegen die Gäste aus Berlin. So dauerte es auch nur weitere 22 Minuten, bis Spielführerin Regina Burchardt den Ball zum 25:15 im Spielfeld der Gäste versenkte und damit den 3:0-Erfolg der Raben perfekt machte.

Mit diesem Auftakt nach Maß war natürlich auch Trainer Gallardo mehr als zufrieden. Die intensive Vorbereitung habe sich ausgezahlt und seine Mannschaft ein „sehr gutes Spiel“ gezeigt.

Auch die anschließende Taekwondo-Demonstration, die von Sascha Schreiner vom Fitneßstudio WOS organisiert worden war, sorgte bei den begeisterten Zuschauern für Staunen. Schließlich zeigten die engagierten Sportler zahlreiche beeindruckende Varianten dieser asiatischen Kampfsportart. Neu sein Glück versuchen kann am 12. Februar wieder ein Raben-Fan. Auch Peter Graf aus Fürstenzell schaffte es nicht, beim großen Gorilla-Gewinnspiel der Auto-Familie Ostermaier, mit drei Würfen den Ball im Basketballkorb unter zu bringen. So wartet der VW Tiguan nach wie vor auf einen Sieger.

 

 

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 Montag, 28. Januar 2008

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Eltmann in Moers auf verlorenem Posten

Ein Spiel zum Lernen und Üben

Im Gegensatz zum Hinspiel gab es diesmal bei Moerser SC nichts zu holen für die SG Eschenbacher Eltmann. Im Gegenteil: Das 0:3 fiel auch in den einzelnen Sätzen (25:17, 25:18, 25:16) sehr deutlich aus. „Das ist kein Beinbruch“, sagte SGE-Manager Bernd Hummernbrum. „Beim Tabellendritten hatten wir uns sowieso nichts ausgerechnet. Wir hatten diese Partie von vorne herein nutzen wollen, um uns aufzubauen und zu lernen. Denn die wirklich wichtigen Spiele kommen jetzt erst.“ So probierte Trainer Milan Maric auch einiges aus.

Außerdem musste die Eltmanner ohne Zuspieler Andras Geiger auskommen, der zwar als moralische Unterstützung nach Moers mitgefahren war, aber noch Antibiotika schlucken musste und dementsprechend Sportverbot hatte. Für Geiger spielte zwei Sätze lang Oliver Gies, im dritten Durchgang dann Jan Jarolim, der bereits im zweiten Satz Timo Wilhelm abgelöst hatte. Auch bei den Stellern wechselte Maric zwischen Huib den Boer und Michael Neumeister hin und her.

Bis zur Mitte der Sätze konnten die Wallburgstädter stets ganz gut mithalten. „So nach dem 12:12 oder 13:13 hat uns Moers dann allerdings mit seinen Aufschlägen so unter Druck gesetzt, dass sie davon ziehen konnten“, berichtete Hummernbrum. Warum die SGE mit knallharten Angaben oft nicht klar kommt, erklärt sich laut des Managers ganz einfach: „Weil wir selbst kaum gefährliche Aufschläge zustande bringen, können wir diese im Training auch kaum üben und haben entsprechend Probleme im Wettkampf.“ Freilich arbeite das Team an diesem Schwachpunkt. „Wir müssen uns da auch mal einfach mehr trauen und für die Zukunft sehen, bessere Aufschläger ins Team zu bekommen:“

Wie sehr die Eltmänner das Gastspiel in Moers zum Lernen nutzten, zeigt sich auch am Beispiel Jaromir Zachrich. Dem 22-jährigen gelingen seit seiner Rückkehr vom Lehrgang der Nationalmannschaft vor allem im Schnellangriff durch die Mitte nur wenige Punkte. „Das liegt daran, dass sie bei der Nationalmannschaft seine Technik umgestellt haben“, erläutert Hummernbrum. „Und das dauert natürlich, bis das sitzt, wenn man es vorher immer anders gemacht hat. Das muss aber sein, damit Jaro künftig Chancen hat, international dabei zu sein.“ Speziell sei am so genannten „Armzug“ gearbeitet worden. „Das heißt, dass er höher gestellte Bälle braucht und das bedeutet auch eine Umstellung für die Zuspieler. Das muss sich eben erst einspielen.“

Wäre die Partie Spitze auf Knopf gestanden, hätte Maric eventuell gar Zachrich durch den gut aufgelegten Lukas Bauer ersetzt. „Doch so lassen wir Jaro lieber durchspielen, damit das mit der Umstellung schnell greift. Für Lukas ist das ein bisschen Pech, weil er draußen bleiben muss“, sagt Hummernbrum. „Aber das ist besprochen und es ist in Ordnung.“ Denn am zweiten Eltmanner Mittelblocker, an Christian Nowak, führt derzeit kein Weg vorbei. Der Kapitän und Diagonalangreifer Alexander Mayer waren wie schon am Mittwoch bei rhein-main volley die besten Akteure der Unterfranken. „Sie haben auf hohem Niveau durchgespielt“, lobte der Manager. Da auch alle anderen direkten Konkurrenten verloren, bleibt die SGE auf dem sechsten Tabellenplatz.

Moerser SC – SG Eschenbacher Eltmann 3:0 (25:17, 25:18, 25:16)

 

 

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 Montag, 28. Januar 2008

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Netzhoppers: Keine Chance gegen Haching

Königs Wusterhausen unterliegt mit 0:3 gegen Generali Haching

Wieder einmal mussten sich die Netzhoppers in der 1. Volleyball-Bundesliga vor heimischem Publikum geschlagen geben. Mit 0:3 Sätzen (18:25, 21:25, 20:25) mussten sich die Königs-Wusterhausener dem Team von Generali Haching geschlagen geben. Damit wartet die Mannschaft von Trainer Matthias Münz weiterhin auf einen Sieg im neuen Jahr.

Münz fasste es nach der Niederlage zusammen. „Die Gäste waren heute die klar bessere Mannschaft. Haching war uns in allen Elementen überlegen. Das fängt beim Aufschlag an, geht in der Annahme, der Abwehr, sowie im Block weiter und hört beim Angriff auf. Generali hat sich wenig Eigenfehler geleistet, ist ausgeglichen besetzt und hat damit verdient gewonnen.“

Gleich im ersten Satz erwischten die Netzhoppers einen schlechten Start gegen Generali Haching. Durch harte, platzierte Aufschläge geriet die Mannschaft sofort unter Druck und konnte im eigenen Angriff wenige Bälle verwerten. Nach 4:8 zur ersten technischen Auszeit setzten sich die Gäste weiter auf 6:12 ab, so dass Münz sich früh gezwungen sah seine erste Auszeit zu nehmen. Doch dies half wenig, zwar verbesserte sich die Blockarbeit bei Königs Wusterhausen, der Vorsprung von Haching schmolz aber nur wenig. So dass der erste Satz bereits nach 23 Minuten mit 18:25 an Generali Haching ging.

Und auch im zweiten Satz legten die Bayern mächtig vor, schnell stand es 0:3. Doch so einfach wollten sich die Netzhoppers nicht geschlagen geben. Durch eine gute Blockarbeit und erfolgreiche Angriffe sicherte sich Königs Wusterhausen wichtige Punkte und drehte so das Bild. Beim 11:5 nahm Hachings Trainer Mihai Paduretu bereits seine zweite Auszeit.

Offensichtlich hatte er dabei die richtigen Worte an sein Team gerichtet, denn die fanden wieder zu ihrem Spiel. Die Gäste holten auf und konnten bei 19:19 ausgleichen. Die Netzhoppers machten es ihnen aber auch nicht zu schwer. In Aufschlag und Angriff unterliefen der Mannschaft nun viele Fehler, so dass Haching den Satz letztlich mit 21:25 beendete.

Der dritte Durchgang begann recht ausgeglichen, erst beim 9:11 setzten sich die Gäste leicht ab und zwangen Münz zur ersten Auszeit. Unbeirrt spielte Generali Haching weiter und baute den Vorsprung auf 17:22 aus. Stimmung kam noch einmal bei den Fans der Netzhoppers auf als diese auf 20:22 verkürzten. Aber das war es dann auch mit Punkten für Königs Wusterhausen. Genrali Haching gewann den dritten Satz mit 20:25 und gibt damit auch im vierten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften keinen Satz ab.

Haching war am Samstagabend in der Landkost-Arena eine Klasse besser, spielte durchgängig gut und sicherte sich zwei wichtige Punkte im Verfolgerduell mit Moers und Düren. Die Netzhoppers konnten nur phasenweise an die gute Leistung im Spiel gegen evivo Düren am vergangen Wochenende anknüpfen und bleiben damit auch im dritten Spiel im Jahr 2008 ohne Erfolg.

Am kommenden Samstag (02.02.) geht es für die Netzhoppers in der 1. Volleyball-Bundesliga auswärts weiter. Dann ist die Mannschaft beim SV Bayer Wuppertal zu Gast. Spielbeginn ist um 19:30 in der Bayer-Sporthalle.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 28. Januar 2008

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Gotha: Ein Drama in 5 Sätzen

Der VC Gotha verliert eine hochdramatische Begegnung gegen den ASV Dachau nach 123 Spielminuten vor 350 Zuschauern am Ende äußerst umstritten mit 2:3 ( 22:25; 17:25; 25:23; 25:23; 14:16 ). Kein Dramaturg hätte den Verlauf der 2.Bundesligabegegnung des VC Gotha gegen den ASV Dachau spannender gestalten können, als es die Akteure auf dem Feld taten.

„Never change a winning Team“, unter dieser Prämisse begann Trainer Jörg Schulz mit dem in Durmersheim erfolgreichen Startsechser. „Jeff“ Bierwirth, immer noch verletzungsbedingt angeschlagen, spielte wieder Libero. Lars Pößel, er vertrat Bierwirth als Kapitän und Martin Durner begannen auf Außen, Paul Rüffer und Marcel Bruns im Mittelblock sowie Marcel Herrmann auf der Diagonalposition. „Fritz“ Lückerath spielte zu.

Schnell zeigte sich, dass dieses Spiel ein hartes Stück Arbeit für den VC werden sollte. Die Dachauer zeigten vom Anpfiff an, dass sie an diesem Abend etwas reißen wollten. Äußerst engagiert und konzentriert traten sie auf. Die Gothaer hingegen wirkten nervös und seltsam gehemmt. Im Angriff, der zumeist über Außen oder über Hinterfeld lief, fehlten der Druck und die letzte Konsequenz, um Bälle „tot“ zu machen. Das gab der beweglichen Dachauer Feldabwehr immer wieder die Möglichkeit die Gothaer Angriffe abzufangen und ihrerseits zu punkten. Der ASV lag bis zur Satzmitte ständig in Führung. Mit einem Zwischenspurt gelang es dem VC auszugleichen und mit einem erfolgreichen Einerblock von Marcel Herrmann, sogar erstmals in Front zu gehen. Aber schnell verfielen die Gastgeber wieder in alte Fehler und mussten so den 1.Satz mit 22:25 abgeben.

Im 2.Satz das gleiche Bild. Dachau ging schnell in Führung und die Gothaer Spieler reagierten mit Verunsicherung. Einzelnen guten Aktionen von Pößel, Herrman und dem inzwischen eingewechselten Steuding folgten Fehler und Ungenauigkeiten und der Gothaer Block fand in dieser Phase nicht statt. Auch die sich zwischenzeitlich von der Decke absenkenden Basketballkörbe sorgten zwar für Lacher, konnten aber am VC-Spiel nichts ändern. Nach Behebung der technischen Panne spielten die Bayern unbeeindruckt weiter und gewannen auch diesen Abschnitt. Nach diesem Satz glaubten nur noch Optimisten an eine Wende. Lediglich der lautstarke Fanclub „Ostblock“ stand unbeirrt hinter der Mannschaft und feuerte diese an.

Im 3.Satz änderte Trainer Schulz die Aufstellung. In der Mitte kam Sven Kellermann für Marcel Bruns und im Zuspiel brachte er Christian Franz für „Fritz“ Lückerath. Zunächst änderte sich nicht viel. Die Bayern bestimmten weiterhin das Spiel. Beim 15:19 aus Gothaer Sicht schien alles verloren.

Doch spät aber nicht zu spät begannen die Gothaer zu kämpfen. Plötzlich besannen sie sich auf ihr wahres Können. Im Block fassten Kellermann, Rüffer und Pößel jetzt energisch zu. Sven Kellermann machte in der Mitte sein bisher bestes Spiel für den VC. Steuding punktete mit harten Außenangriffen und auch Herrmann steigerte sich zusehnst. Maßgeblich aber war, dass Zuspieler Christian Franz nach seiner Einwechslung ein Klassespiel machte. Er zeigte gute Zuspiele aber auch erfolgreiche Blocks und gefährliche Aufschläge. Mit 25:23 holte sich der VC diesen Satz zum 1:2. Das Publikum war wieder wach und machte die Halle zum Hexenkessel.

Der 4.Satz war dann an Spannung kaum zu überbieten. Der VC ging mit 4:1 in Führung, doch die Gäste glichen aus. In der Folgezeit konnte sich kein Team mehr als einen Punkt Vorsprung erarbeiten. Beim 8:7 wurde es hektisch, weil einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen die Gemüter erhitzten. 13:14, 14:14, 15:14, 15:16, 17:17, 19:19, 19:20, 20:21, 22:21, 23:22, 25:23, so der spannende Punktverlauf. Gotha hatte ausgeglichen und die Halle tobte.

Im 5.Abschnitt steigerte sich die Spannung noch. Beim 10:7 führte der VC erstmals mit 3 Punkten. Selbst der sonst eher zurückhaltende Marcel Herrmann zeigte jetzt nach jedem Punktgewinn Emotionen. Doch Dachau gab sich nicht geschlagen und glich zum 14:14 aus.
Der Siedepunkt der Begegnung war erreicht, als bei diesem Stand der Schiedsrichter jegliches Fingerspitzengefühl vermissen ließ und den Gothaer Punktgewinn zum Matchball, wegen eines vermeintlich unsauberen Zuspiels, nicht gab und stattdessen Dachau den Punkt erhielt. Es folgten wütende Proteste der Gothaer. Die ASV-Seite quittierte diese Entscheidung mit einem breiten Grinsen. In dieser Hektik ging der letztendliche Siegpunkt für Dachau unter.

Verständlich, dass die Zuschauer noch minutenlang ihren Unmut äußerten und die Gothaer Mannschaftsleitung Protest einlegte. Wenn das Ende eines solchen Spiels nicht nach sportlichen Kriterien, sondern von einer solchen Fehlentscheidung entschieden wird, ist das einfach nur ärgerlich und schadet dem fairen Sport. Der Fairness halber bleibt aber auch festzuhalten, dass Dachau nicht unverdient gewonnen hat, wenn dieses Spiel auch zwei Sieger verdient hätte.

Für die Gothaer Spieler gilt es nun, diese Niederlage schnell zu verarbeiten und nächste Sonnabend beim MTV München an die gute Leistung der letzten drei Sätze anzuschließen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 28. Januar 2008

  www.volleyballer.de

Freiburg gibt die richtige Antwort

FREIBURG (zm). Ein Ausrutscher bringt die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg längst nicht aus dem Tritt. Der Freiburger Zweitligist gab im Heimspiel gegen den MTV München die richtige Antwort auf die 0:3-Niederlage beim ASV Dachau und verteidigte mit 3:0 (25:19, 25:22, 29:27) den zweiten Tabellenplatz in der Süd-Staffel.

„Das gute Training in der vergangenen Woche hat sich ausgezahlt“, sagte 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck. „Gegen einen dezimierten Gegner stellten wir das kompaktere Team.“

Ein wichtiger Vorteil ergab sich für die Gastgeber in der Burdahalle bereits vor dem ersten Aufschlag. Die Münchener reisten verletzungsbedingt nur mit sieben Spielern an und waren damit ohne Wechseloptionen. In Andreas Eichhorn verfügt der Aufsteiger zwar über einen überragenden Angreifer, „doch wenn ihm zwei Fehler hintereinander unterlaufen, sieht’s schlecht für seine Mannschaft aus“, erkannte Beck.
Zwei Sätze lang hatten die Freiburger deshalb mit den Münchenern keine nennenswerten Probleme. Erst im dritten Satz kehrten sich die Verhältnisse: Die Gäste übten Druck mit ihren Aufschlägen aus, bei der FT kehrte der Schlendrian ein. „Wir waren unaufmerksam“, sagte Beck. Schnell lag Freiburg mit 1:5 hinten und lief diesem Rückstand bis zum 17:19 hinterher. Rechtzeitig zum Satzende funktionierte aber wieder das Aufschlagspiel. Die 1844-Cracks wehrten einen Satzball ab und feierten mit 29:27 den achten Heimsieg im neunten Saisonspiel vor heimischer Kulisse.

Die einzige Niederlage in der Burdahalle kassierten die Freiburger mit 2:3 gegen den VC Dresden. Bei den Sachsen hat der Tabellenzweite deshalb am kommenden Samstag noch eine Rechnung offen. Die Dresdener sind als Sechster freilich bester Aufsteiger und komplettierten mit einem 3:0-Erfolg gegen Rodheim das Wochenende der Spitzenmannschaften. Die ersten Sechs der Tabelle fuhren sichere Siege ein. Die Devise für die Freiburger ist klar: „Wir wollen als Tabellenzweiter in das Wochenende der Spitzenspiele gehen“, sagt Beck. Denn nach dem Dresdener Ausflug warten in Rottenburg und Bühl die beiden anderen Top-Teams der Liga auf die Freiburger – und das in weniger als 24 Stunden.

Die Freiburger spielten gegen MTV München in folgender Grundaufstellung: Andreas Prein (Diagonal), Bernhard Steiert (Zuspiel), Wolfgang Beck und Sascha Helwig (Annahme/Außen), Tobias Vetter und Florian Schneider (Mitte).

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.mz-web.de

Bad Dürrenberg kann Heimkomplex nicht ablegen

1:3-Niederlage gegen evivo Düren - René Andörfer bester Spieler der Gastgeber

Spergau/dpa. Die Bundesliga-Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau können ihren Heimkomplex einfach nicht ablegen.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 28. Januar 2008

  http://stimme.de

Sinsheim: Gute Abwehrkräfte in Seuchenjahr

Getrost kann die Saison des Volleyball-Zweitligisten SV Sinsheim als Seuchenjahr bezeichnet werden. Nur einmal – und zwar zu Jahresbeginn – standen Trainer Bertram Beierlein alle zwölf Spielerinnen nur Verfügung. Nur einmal konnte er aus dem Vollen schöpfen. Beim 3:1 (25:16, 25:18, 19:25, 25:10)-Heimsieg am Samstag gegen den Tabellenletzten TV 05 Wetter ...

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Montag, 28. Januar 2008

  www.merkur-online.de

ASV: Rasante Berg- und Talfahrt

Dachau – Einen eminent wichtigen Sieg hat der ASV Dachau in der 2. Bundesliga eingefahren. Das Volleyball-Männerteam vom Stadtwald gewann die Partie beim VC Gotha mit 3:2.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 28. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Cowboys: Das bisher beste Saisonspiel

Hamburg - Ist das Ende des Spitzenvolleyballs der Männer in Hamburg besiegelt? Fast schien es, als ob die Cowboys (12., 2:26 Punkte) gegen das drohende Aus aufbegehren wollten. Gegen den Bundesliga-Zweiten SCC Berlin lieferte der Aufsteiger sein bestes Saisonspiel, animierte die 550 Zuschauer in der Wandsbeker Sporthalle bei der 1:3-Niederlage (20:25, 25:20, 22:25, 29:31) zu stehenden Ovationen.

"Es war fast wie im Rausch", so Mannschaftsführer Björn Domroese nach überragender Leistung in Annahme und Angriff. Schon fast sensationell war in den 106 Spielminuten die Vorstellung von Diagonalangreifer Sebastian Fuchs, der allein fünf der sieben Matchbälle der Berliner im vierten Satz per Schmetterschlag abwehrte, insgesamt mit 27 Zählern bester Scorer beider Teams war.

Doch nach dem Rausch droht der Kater: Die ehrenamtlich tätigen Manager Rüdiger Barth und Jan Schneider werden zum Saisonende ihre Ämter niederlegen: "Wir sind am Ende unserer Kraft", stellte Barth nach fünf Jahren Tätigkeit fest. Schneider: "Wenn es mit den Cowboys weitergehen soll, muss im Management der Weg zur Hauptamtlichkeit gegangen werden."

Bis zum 1. April habe man nun Zeit, die Weichen zu stellen, "dann muss man verbindlich für die Erste Bundesliga melden", so Schneider. Einen Monat später endet die Frist für die Zweitklassigkeit. Das Problem bleibt das Geld: Für eine hauptamtliche Kraft für Marketing und Organisation werden mindestens 30 000 Euro als Grundgehalt benötigt, dazu für ein Zweitliga-Team 100 000, für ein erstklassiges 300 000 Euro. "Wir haben sogar einen kompetenten Kandidaten", sagte Barth. Die verbleibenden Wochen wolle das Duo noch einmal für intensives Werben für ihr Projekt nutzen.

"Dabei ist es egal, wo die Cowboys künftig spielen werden", so Schneider. Konkrete Kontakte gibt es zum FC St. Pauli, aber auch der Eimsbütteler TV gilt als Übernahme-Kandidat. "Warum soll es nicht auch der HSV sein", meinte Schneider. Als Erinnerung hatte Trainer Bernd Schlesinger den zuletzt 1988 gewonnenen Meisterpokal des HSV mit in die Wandsbeker Halle gebracht, ihn von seinen Spielern vor der Partie anfassen lassen. "Damit jeder weiß, worum es hier geht", sagte Schlesinger, der sein Engagement nur bei einer gesicherten Perspektive fortsetzen will.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 28. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitliga-Männer des ETV (12., 6:24 Punkte) besiegten den VCO Berlin 3:2 (19:25, 31:29, 25:19, 14:25, 15:12).

Die Zweitliga-Frauen von NA Hamburg (7., 16:12) besiegten Vorjahresmeister SC Potsdam nach 110 Minuten mit 3:2 (27:25, 25:20, 23:25, 16:25, 15:12), die des 1. VC Norderstedt (8., 12:16) unterlagen dem VC Parchim in 85 Minuten 2:3 (25.18, 10:25, 14:25, 25:23, 7:15).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.abendblatt.de

Oststeinbeker wehren sieben Matchbälle ab

OSTSTEINBEK - Ab dem zweiten Satz gab es nur noch Stehplätze in der Sporthalle Wandsbek. Keinen der 550 Zuschauer hielt es mehr auf seinem Sitz, und so wurde das Volleyballspiel des Oststeinbeker SV in der Ersten Bundesliga der Männer gegen den SCC Berlin zur großen Party. Dass es am Ende wieder keinen Sieg zu feiern gab, trübte die Stimmung nach 106 Minuten und dem dramatischen 1:3 (20:25, 25:20, 22:25, 29:31) kaum.

"Das sind die Spiele, für die wir das hier alles machen", sagte Rüdiger Barth, anschließend gaben er und Jan Schneider den Rückzug aus dem Management aus privaten Gründen zum Saisonende bekannt. Die Mannschaft war bereits vor der Partie informiert worden.

So ist es vielleicht auch als Reaktion auf die Entscheidung von Barth und Schneider zu verstehen, was die Stormarner gegen den schier übermächtigen Tabellenzweiten boten. Die Mannschaft zeigte, dass noch Leben in ihr steckt, vier Tage nach dem blamablen 0:3 bei evivo Düren. Wenn sie schon absteigen müssen, und darauf deutet für den Tabellenletzten bekanntlich alles hin, dann wollen es die Oststeinbeker offenbar wenigstens mit Würde tun.

Die beste Saisonleistung kam zustande, obwohl mit Sven Glinker und Duncan Budinger zwei eigentlich unverzichtbare Leistungsträger fehlten. Wenn beide, sobald sie ihre Verletzungen auskuriert haben, so spielen wie Sebastian Fuchs, dann wird noch einiges von ihnen zu erwarten sein. Denn der 21 Jahre alter Diagonalangreifer war gegen Berlin nach gerade überstandenem Bänderriss der überragende Mann. Sieben Matchbälle wehrten die Cowboys ab, fünf davon Fuchs per Schmetterschlag. Dann unterlief Felix Braun ein Fehler am Netz - Ende eines Festtags.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.abendblatt.de

VCN: Ein grausamer Auftritt

Dem Zweitliga-Team von Trainer Thomas Broscheit fehlt die nötige Geschlossenheit, um oben mitspielen zu können.

Norderstedt - Was die Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt bei der 2:3 (25:18, 10:25, 14:25, 25:23, 7:15)-Niederlage im Zweitliga-Heimspiel gegen den 1. VC Parchim zeigte, war ein sportlicher Offenbarungseid. Spätestens jetzt ist klar: Mehr als ein Platz im unteren Mittelfeld dürfte für das Team in dieser Serie nicht drin sein. Dabei hatte Trainer Thomas Broscheit vor der Saison noch gehofft, mit dem verstärkten Kader in der oberen Tabellenregion mitspielen zu können.

"Warum wir derart eingebrochen sind, kann ich auch nicht erklären", sagte der Coach. Nach einem fast fehlerfreien ersten Satz zeigte das Norderstedter Team sein zweites Gesicht. Mannschaftsführerin Katrin Rehfeldt versuchte, eine Erklärung für die extremen Leistungsschwankungen zu finden: "Uns fehlt die Leistungsdichte im Kader - und zwar nicht nur im Wettkampf, sondern auch im Training."

Der Kern des Teams um die bundesligaerfahrene Zuspielerin Swantje Basan erfüllt gehobene Zweitliga-Ansprüche - individuell gesehen. Doch bei den Übungseinheiten der Zweitliga-Truppe müssen junge Talente aushelfen. "Stress-Situationen wie im Spiel können wir so gar nicht einüben", sagt Rehfeldt. Wohl auch deshalb wurde die erst 16-Jährige Parchimerin Janine Völker immer stärker und konnte vom Norderstedter Block nicht kontrolliert werden.

Zudem ist das Verhältnis einiger Spielerinnen zur Teamführung getrübt. Nur ein Beispiel: Obwohl Außenangreiferin Anna Peters offenkundig in der Annahme nicht ihren besten Tag hatte, wechselte Thomas Broscheit Ersatz Janina Bettencourt nur einmal kurz ein.

Statt während der Ballwechsel neben den Nachwuchstalenten Jana Eickhof und Eileen Giffey zu stehen, hatte sich Bettencourt in Trainingskleidung auf die Bank gesetzt. "Mit dieser Einstellung kann ich sie nicht gebrauchen", so Broscheit. Der wahre Grund für das angespannte Verhältnis dürfte indes sein, dass Bettencourt teamintern ihren Protest gegen den Rauswurf von Julia Lemmer vor einigen Wochen deutlich gemacht hatte.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

Warendorf: Aufschläge zu schwach

Warendorf. Der Traum von einem Satzgewinn erfüllte sich nicht: In 70 Minuten kassierten die Volleyballerinnen der Warendorfer SU eine glatte 0:3 (14:25, 18:25, 21:25)-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. Januar 2008

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC-Zweite mit Glück zum 3:2

-be- Münster. Ende gut . . . Reichlich Massel hatten die Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC Münster im Gastspiel beim VC Allbau Essen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.westline.de

USC: Ende des Tiebreak-Traumas

Münster - Eisiges Schweigen herrschte gestern nach vier gespielten Sätzen im Volleydome. Der TSV Sonthofen hatte gerade zum 2:2 ausgeglichen, und die Fans des USC Münster befürchteten das Schlimmste: die Fortsetzung eines Albtraums namens Tiebreak.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.svz.de

SSC: „Blöde Fehler" kosten den Sieg

"Wir haben zu viele blöde Fehler gemacht. Das darf so nicht passieren", meinte Außenangreiferin Angela Kryvarot, die von Dresdens Trainer Arndt Ludwig als beste SSC-Spielerin ausgezeichnet wurde.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.svz.de

Retzlaff: Nach elf Monaten Comeback gegeben

SCHWERIN - "Ich war schon aufgeregt vor dem Spiel und habe mich vorher gefreut. Aber jetzt nach dem verlorenen Spiel kann ich mich eigentlich nicht mehr über meine Einsätze freuen. ...

 

 

Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.svz.de

Neustadt: Dann kam das große "Flattern"

NEUSTADT-GLEWE - Die Regionalliga-Volleyballer des SV Neustadt-Glewe lieferten bei ihrer ärgerlichen 2:3-Heimniederlage gegen den TSV Kronshagen ungewollt ein Musterbeispiel dafür ab, wie man einen sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand geben kann.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 28. Januar 2008

  www.derwesten.de

Bitter! VC Allbau unterlag im Tie-Break

Die Essenerinnen hatten wieder ein Spitzenteam am Rande der Niederlage.

Gegen die Zweitvertretung des USC Münster kassierten die Essener Volleyball-Damen des VC Allbau eine 2:3 (25:19, 22:25, 25:18, 22:25. 14:16)-Niederlage.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 28. Januar 2008

  www.derwesten.de

Humann: Wahnsinnsspiel

„Wie nur einmal im Leben“

Trotz größter Personalprobleme haben die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann das Revierderby beim favorisierten RWE Rhein Ruhr Volley in Bottrop mit 3:0 gewonnen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Montag, 28. Januar 2008

  www.derwesten.de

MSC-Express überrollt die SG Eltmann

"Adlern" reichen 62 Minuten zur Wiedergutmachung für die Hinspiel-Blamage. Joram Maan lässt Taten sprechen.

Georg Grozer senior hatte stolz seine Spieler abgeklatscht und dem gegnerischen Trainer Milan Maric fair die Hand geschüttelt.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Montag, 28. Januar 2008

  www.main-spitze.de

RMV: Nur Kassierer mit langem Gesicht

Rhein-Main Volley hält VfB Friedrichshafen vor 650 Fans 66 Minuten stand

RÜSSELSHEIM Es war kurz nach 22 Uhr, als sich der neben der Köbel-Halle abgestellte Reisebus des VfB Friedrichshafen in Bewegung setzte. Zum achten Mal in dieser Bundesligasaison war der Rekordmeister und -pokalsieger vom Bodensee in drei Sätzen seiner nationalen Ausnahmestellung am Volleyballnetz souverän gerecht geworden.  

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 28. Januar 2008

  www.freies-wort.de

Suhl: Der kleine Neuanfang endete erfolgreich

Im ersten Spiel nach der Verkündung des Abschiedes von Trainer Han Abbing siegte der VfB Suhl mit 3:0 gegen Leverkusen

Suhl Schon nach 69 Minuten war alles vorbei, und die Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl lagen sich glückstrunken in den Armen. Nach der vierwöchigen Punktspielpause hatten sie am Samstag ohne Anlaufschwierigkeiten glatt mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:22) gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen gewonnen und ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 28. Januar 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW macht es ungewollt spannend

Mühsamer 3:0-Sieg gegen Berliner Talentschuppen und ein nach Erklärungen suchender Trainer

WIESBADEN Mit einem deutlichen 3:0 (25:20, 25:15, 25:22) gegen VCO Berlin meldeten sich die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden nach vierwöchiger Wettkampfpause erfolgreich in der Bundesliga zurück, so recht überzeugen mochte die Leistung der Gastgeberinnen vor 1105 Zuschauern in der nahezu ausverkauften Halle am 2. Ring jedoch nicht.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Montag, 28. Januar 2008

  www.maerkischeallgemeine.de

SC Potsdam kassiert 2:3-Niederlage

Ein Wochenende voller schlechter Nachrichten liegt hinter den Zweitliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam. Am Sonntag setzte es bei NA Hamburg II eine 2:3 (25:27, 20:25, 25:23, 25:16, 12:15)-Pleite.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 28. Januar 2008

  www.newsclick.de

USC-Frauen sind völlig verunsichert

Enttäuschung nach desolater Leistung gegen Köpenick

Hängende Köpfe beim USC: Aufgrund einer katastrophalen Leistung verloren die Frauen in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen Köpenick, einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Montag, 28. Januar 2008

  www.newsclick.de

USC-Männerteam fährt Pflichtsieg ein

Braunschweig verteidigt leicht und locker den zweiten Tabellenplatz

Keine große Mühe hatten die USC-Männer in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen das Internat Frankfurt. Braunschweig erwies sich beim 3:0 (25:22, 25:19, 25:18)-Erfolg als deutlich stärkeres Team.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Montag, 28. Januar 2008

  www.nz-online.de

Schwaiger unter Wert besiegt

Die Angst vor der Zwei

SCHWAIG - Auch knappe Spiele können mit einem deutlichen Ergebnis enden. Diese Erfahrung machten die Zweitliga-Volleyballer des SV Schwaig im Heimspiel gegen den TV Bühl. Obwohl immer auf Augenhöhe mit dem Dritten, verloren sie glatt mit 0:3 (22:25, 20:25, 22:25).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel