Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 17. Juli 2008 

Letzter Test vor der Hochschul-EM
Pfleghar bleibt bei den Volley YoungStars
Binz: Favoritenteams auf Triple-Jagd
BVV-Beach-Cup am Lohhofer Strand
Endgültige Olympia-Nominierung am 20. Juli
Jugend: Niederlage gegen Italien
MBS Potsdam bleibt den Netzhoppers treu
Patrick Schwaack kehrt nach Haching zurück
Marseille: Noch ist alles offen
Verbandschef kontert Kritik an Bundestrainer
Japan erhält Wildcard für Volleyball-Weltliga
Stuttgart: Ausländische Kräfte für offene Planstellen?
Der unbekannte Weltstar Stefan Hübner
Zwei Siege halten Hoffnung am Leben
Wiesbaden: Plan zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

Letzter Test vor der Hochschul-EM

Heute Abend absolviert das hamburger Hochschulteam von Trainer Ali Hobst einen letzten Test, bevor es am Sonntag per Flieger nach Italien zur Hochschul-Europameisterschaft in Camerino geht. Um 19 Uhr ist in der Halle Horner Weg 164 Am Donnerstag spielen wir ab 19h im Horner Weg der Kieler TV zu Gast - Schleswig-Holstein Meister und Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Ob auch die Ex-CVJM-Spielerin Kirsten „Kiki“ Pemöller, die sich den Kielern angeschlossen hat, aufläuft, ist unbekannt.

Mit folgendem Kader reist die WG (Wettkampfgemeinschaft) Hamburg nach Italien: Anita Drese, Andrea Dellnitz, Jenny Osterburg (WiWa Hamburg); Julia Kaufhold, Swantje Basan, Valessa Ehrke (NA.Hamburg); Anja Wilk (vereinslos); Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV); Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer ist Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Altengamme) und Physiotherapeut Thune Höller (CVJM). Delegationschef ist Jörg Förster.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

Pfleghar bleibt bei den Volley YoungStars

Frohe Kunde von den Volley YoungStars Friedrichshafen: Trainer Adrian Pfleghar bleibt an Bord und steht dem Häfler Nachwuchsprojekt die kommenden drei Jahre als sportlicher und pädagogischer Leiter vor. Sein Ziel: Friedrichshafens Nachwuchs-Volleyball langfristig an der deutschen Spitze etablieren

Als sich Adrian Pfleghar in der vergangenen Woche mit der Junioren-Nationalmannschaft auf den Weg zur EM-Qualifikation nach Zagreb (Kroatien) machte, hatte er das Wichtigste schon unter Dach und Fach gebracht. Nach mehrwöchigen intensiven Verhandlungen verlängerte der 26-Jährige seinen Vertrag bei den Volley YoungStars Friedrichshafen und ist damit auch in den kommenden drei Jahren sportlicher und pädagogischer Leiter des Häfler Nachwuchsprojektes.

„Wir freuen uns sehr, dass Adrian bleibt“, sagt Meinolf Schlieper, Vorsitzender des hinter den Volley YoungStars stehenden Vereins der Freunde des Volleyballsports. „Das Feedback nach seinem ersten Jahr war durchgehend positiv. Jetzt hat er drei Jahre Zeit, um hier etwas zu bewegen.“ Das will Pfleghar zweifellos. „In Friedrichshafen ist schon viel erreicht worden, aber es gibt noch sehr viel Potenzial“, sagt er. „Derzeit sehe ich Friedrichshafen als einzigen Standort in Deutschland, an dem Volleyball vom Nachwuchs- bis zum Profibereich erfolgreich betrieben wird.“

Natürlich will sich der Volleyballtrainer, der im vergangenen Jahr nach Friedrichshafen kam und zuvor beim Nachwuchsprojekt VCO Rhein-Neckar sowie der Juniorinnen-Nationalmannschaft als Co-Trainer tätig war und sich parallel noch in der Ausbildung zum Diplom-Trainer befindet, nicht mit dem Erreichten zufrieden geben. Er will an die Erfolge der Häfler Nachwuchsvolleyballer in diesem und den vergangenen Jahren anknüpfen und dabei die drei Säulen des Volleyballsports in Friedrichshafen – Profis, Volley YoungStars und Amateure – noch besser miteinander verbinden.

„Das Ziel ist es, Friedrichshafen im Nachwuchsbereich langfristig in der deutschen Spitze zu etablieren“, sagt er und hat dabei zwei konkrete Aufgabenstellungen vor Augen. „ Einerseits möchte ich unsere eigene Nachwuchsarbeit verbessern, indem die Sichtungen noch effektiver gestaltet werden und die Qualität in unseren Trainingsgruppen weiter erhöht wird“, sagt er. „Andererseits soll der Übergang zu Profis verbessert werden. Die YoungStars sollen für die besten deutschen Nachwuchsspieler das Sprungbrett schlechthin zum Profivolleyball sein.“

Im Zweitligateam der Volley YoungStars hat der gebürtige Tettnanger auch in der kommenden Saison wieder zahlreiche Talente, die diesen Sprung einmal schaffen könnten. Mit Patrick Speta, Severin Weiß und Daniel Heidak gehören drei Akteure zum festen, mit Heiko Schlag und Efrain Förster zwei weitere zum erweiterten Aufgebot der Jugend-Nationalmannschaft.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

Binz: Favoritenteams auf Triple-Jagd

Endlich wieder den feinen Ostseesand zwischen den Zehen spüren: Nach einjähriger Pause ist das Ostseebad Binz auf Rügen wieder im smart beach tour Tourkalender vertreten. Das Lieblings-Turnier der Olympioniken Julius Brink und Eric Koreng ist vom 18.  bis 20.Juli Garant für hochklassigen Spitzensport in einer der schönsten Buchten des Ostsee-Ferienparadieses Rügen. Von Freitagmittag bis Sonntagnachmittag wird den traditionell zahlreichen Besuchern am Strand neben der Binzer Seebrücke Sport und Spaß vom Allerfeinsten geboten. Favoriten auf den begehrten Turniersieg sind die bislang erfolgreichsten Spieler der smart beach tour: Thomas Kaczmarek und Sebastian Dollinger, die bereits zwei Titel (Norderney, Leipzig) für sich verbuchen konnten.

Bei den Frauen feiern Katrin Holtwick und Ilka Semmler nach überwundener Verletzungspause ihr Comeback auf Deutschlands Beach-Volleyball Tour. Ihre schärfsten Konkurrentinnen auf den Titel sind Geeske Banck/Anja Günther (Siegerinnen Norderney) und Maria Kleefisch/Jana Köhler (Foto). Die sympathischen Berlinerinnen, haben die beiden letzten Stadt-Turniere (Leipzig, Essen) gewonnen. Spannung ist also bei den Männern wie den Frauen garantiert.

ROOM2012 heizen den Fans ein, Aperol Beach Night am Samstag

Noch bis Mitte September sind sie mit DJ Bobo auf Deutschland Tournee: Die Gewinner der letzten POPSTARS Staffel, ROOM2012, präsentieren sich im Rahmen des ProSieben WE LOVE ACTIVE SUMMER den Fans live auf der Eventbühne. Noch mehr gefeiert wird am Tag zuvor und im Anschluss an den Liveauftritt auf der großen Aperol Beach Night.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

BVV-Beach-Cup am Lohhofer Strand

Die sechs Felder der Beachanlage des SV Lohhof bietet wunderbare Möglichkeiten um gute Turniere zu veranstalten. Die Ausrichter um Tom Gailer gaben sich am 12. Und 13. Juli 2008 alle Mühe, den Spielerinnen und Spielern des A-, C- und Mixed-Turniers eine schönen Aufenthalt zu bescheren. Leider machte das Wetter einen großen Strich durch die Rechnung. Fast das komplette Wochenende war verregnet. Bereits beim großen Firmenturnier am Freitag (ICU-Beach-Cup), als mit 12 Mannschaften gespielt wurde, konnten die Lohhofer Organisatoren und ihre Gäste nur mit Mühe und Not dem Sturm widerstehen und die extra aufgestellten großen Zelte vor dem Sturm retten.

Die Lohhofer Teams erwiesen sich beim A-Turnier so wie bereits in 2007 als gute Gastgeber und überließen anderen Teams den Turniersieg: bei den Damen triumphierten Gitta Sieber/Ingke Weimert (DJK Augsburg Hochzoll / TV Dingolfing)  nach einer starken Leistung ohne Satzverlust über das gesamte Turnier hinweg. Im Finale profitierten sie zwar von einer Oberschenkelzerrung bei Kathrin Rothe, das 21-18, 21-16 über Rothe/Rößler (BVC Dresden / SC Freising) war darum nie gefährdet. Der dritte Platz ging an das junge Lohhofer Team Natascha Niemczyk / Susi Pfeiffer mit einem 13-15, 15-10, 15-7-Erfolg über Mona Elwassimy/Judith Kossack (SV Lohhof/ VSG 2001 CTS Grub).

Die Finalisten der Herren, Max Hauser/Joschi Schöberl (TSV Herrsching/MTV München) und Paul Cherbin (München/Regensburg) boten extrem spannenden Sport: nach dem 1-1-Satzausgleich hatten beide Teams Matchbälle. Über 14-14 zum 16-16, beide Teams liessen große Punktchancen aus … .Letztendlich gelang Moritz Dobler doch der finale Block zum 20-18. Nach einer Verletzung von Falk Ullmann ging der dritte Platz kampflos an die amtierenden Bayerischen Meister Dirk Taubert / Torsten Schulz vom TSV Starnberg, Platz 4: Christian Kehrer / Falk Ullmann (USV TU Dresden / SC Freising).

Am kommenden Wochenende steht erneut ein A+-Turnier auf dem Programm: In Grafing werden drei Felder auf dem Gelände der Brauerei Wildbräu aufgeschüttet.

Alle Ergebnisse: Damen und Herren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

Endgültige Olympia-Nominierung am 20. Juli

Bei der Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) laufen die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele auf Hochtouren. Während der deutsche ‚Perspektivkader’ am kommenden Wochenende zum ‚Final Four’ der Euroliga in die Türkei reisen wird, hat Bundestrainer Stelian Moculescu einen erweiterten Kreis von Nationalspielern in Heidelberg zusammengezogen um das Team auf die Olympischen Spiele in Peking vorzubereiten.

Noch umfasst der bislang bekannte Olympia-Kader der Volleyball-Nationalmannschaft 19 Spieler, doch noch diese Woche stehen für Moculescu und sein Trainerteam sehr schwierige Personal-Entscheidungen an. Am Sonntag, den 20. Juli, muss der Bundestrainer bekannt geben, welche 12 Spieler zum endgültigen Olympia-Aufgebot gehören sollen. Dies ist der letzte Stichtag des DOSB um deutsche Sportler – vorwiegend aus den Mannschaftssportarten - für die Olympischen Spiele in Peking zu nominieren. „Diese Entscheidungen gehören dazu, so sind nun mal die Regeln. Aber es wird sicherlich nicht leicht für uns. Allein schon den Spielern die nicht mit nach Peking reisen werden dies zu erklären - auf den Tag freue ich mich wirklich nicht“, blickt Moculescu auf den kommenden Sonntag. Wie diese Entscheidungen ausgehen könnten, lässt der Coach des deutschen Teams noch offen. „Natürlich sind einige Spieler gesetzt, aber es gibt auch noch ein paar Positionen, die noch nicht feststehen. Wir werden alle Zeit die uns gegeben wird nutzen, um diese wichtigen Entscheidungen entsprechend zu treffen.“

Der bislang nominierte 19-Kader:
Zuspiel: Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Frank Dehne (Verona/ITA), Lukas Kampa (VfB Friedrichshafen), Patrick Steuerwald (Generali Haching)
Diagonalangriff: Christian Pampel (Surgut/RUS), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Georg Grozer (VfB Friedrichshafen)
Mittelblock: Stefan Hübner (Treviso/ITA), Ralph Bergmann (Moerser SC), Marcus Böhme (SCC Berlin), Max Günthör (Generali Haching)
Außenangriff: Marcus Popp (Montichiari/ITA), Robert Kromm (Perugia/ITA), Björn Andrae, (Olsztyn/POL), Mark Siebeck (Ankara/TUR), Jan Umlauft (evivo Düren), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL)
Libero: Markus Steuerwald, Thomas Kröger (beide VfB Friedrichshafen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  

Jugend: Niederlage gegen Italien

Mit 1:3 (-21, 23, -19, -23) haben die deutschen Mädchen ihr Spiel im Acht-Nationen-Turnier in Toledo/Spanien gegen Italien verloren. Im Vergleich zum Sieg gegen Frankreich konnte sich das DVV-Team zwar leistungsmäßig noch steigern, zum Erfolg gegen eine starke italienische Mannschaft reichte es aber nicht.

„Es war bislang das beste Spiel meines Teams. Wir haben die Partie insgesamt auch sehr ausgeglichen halten können, aber am Ende haben wir zu viele Eigenfehler gemacht und deswegen das Match verloren“, analysierte Bundestrainer Stefan Bräuer die Begegnung. Im letzten Spiel der Vorrundengruppe trifft das deutsche Team morgen auf Schweden.

Der deutsche Kader: Lena Gschwendtner, Celin Stöhr (beide VC Allianz Stuttgart), Sina Fuchs, Rebecca Schäperklaus (beide SC Union Lüdinghausen/USC Münster), Linda Helterhoff (Dresdner SC/VC Olympia Dresden), Julia Hero (TV Lebach), Anna Hoja (VC Essen-Borbeck/USC Münster), Tanja Joachim (Schweriner SC), Annika Lambers (SC Union Emlichheim), Corinna Mommert (TV Detmold), Ann-Christin Quade (TSV Bayer 04 Leverkusen), Ines Wilkerling (Chemnitzer PSV/VC Olympia Dresden)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.volleyballer.de

MBS Potsdam bleibt den Netzhoppers treu

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Die MBS Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam und die A10 NETZHOPPERS KW haben letzte Woche den Sponsoringvertrag für die Saison 2008/2009 unterzeichnet. Somit ist die Sparkasse nunmehr im dritten Jahr den A10 NETZHOPPERS KW in der 1. Volleyball Bundesliga als Hauptsponsor treu geblieben.

Die NETZHOPPERS bedanken sich für die hilfreiche Zusammenarbeit. Mit der Aktion „Brandenburger für die 1. Bundesliga“ haben die NETZHOPPERS wieder die Sparkasse als starken und zuverlässigen Partner und Unterstützer gewinnen können.

Der alte und neue Kapitän, Manuel Rieke, überbrachte das Dankeschön der Mannschaft, NETZHOPPERS Präsident Dr. Hans- Jochen Rodner und Manager Michael Kahl bewerteten die Hilfe der Sparkasse für den Sport in der Region als wesentlichen Bestandteil des Erfolges. Ohne derartiges Engagement wäre eine zielstrebige sportliche Arbeit nicht möglich. Die Sparkasse unterstützt ebenso seit Jahren die Nachwuchsarbeit bei den NETZHOPPERS. Hier werden wichtige Voraussetzungen für künftige Höchstleistungen gelegt.

Die Sparkasse konnte bei den NETZHOPPERS als Werbepartner in der letzten Saison u.a. von über 1,7 Millionen Seitenaufrufen im Internet, 480 Presseartikeln und seit 2007 auch von den Fernsehaufzeichnungen der NETZHOPPERS- Spiele profitieren. Steigende Zuschauerzahlen bei den Heimspielen in der Landkost- Arena Bestensee und die Erweiterung des Sponsorenpools sind ebenso wichtige Aspekte für den Erfolg des Bundesligaprojektes.

Die NETZHOPPERS wollen nach dem Erreichen der Play- Off- Runde und dem 8. Platz in der Saison 2007/2008 nun in der kommenden Saison noch mehr Fans und Förderer des Volleyballs in der Region gewinnen und gemeinsam mit den starken Partnern weiter in der Tabelle nach oben klettern. Hierfür wurde nun auch mit Jonathan Erdmann der Vertrag verlängert und mit Sebastian Prüsener vom SCC Berlin, ein neuer Spieler verpflichtet.

Ab 01.08.2008 wird mit dem intensiven Trainingsbetrieb begonnen, das erste Heimspiel wird am 07.10.2008, 20:15 Uhr, in der Landkost- Arena Bestensee gg. VC Leipzig stattfinden, und das Fernsehen ist mit dabei.

Nach Zustimmung beider Vereine bestätigte die DVL die verbindliche Verlegung des Spiels 18. Spieltags VC Bad Dürrenberg/Sperrgau - A10 Netzhoppers KW vom 04.02. auf Dienstag, den 03.02.2009 (Spielbeginn 20:15 Uhr). Das Spiel wird produziert und auf DVL.TV ausgestrahlt.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.volleyball.de

Patrick Schwaack kehrt nach Haching zurück

Patrick Schwaack kehrt aus Frankreich in die 1. Liga zurück. Nach der Saison 2006/2007 wechselte Schwaack von Unterhaching zu Tourcoing Lille. Nun wird er das Hachinger Team auf der Annahme-Außen-Position verstärken. Damit wurde nach der Vertragsauflösung von Sebastian Richter schnell Ersatz gefunden. Schwaack unterschrieb in Haching einen Einjahresvertrag mit Option auf die Anschlussspielzeit.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyballer.de

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.beach-volleyball.de

Marseille: Noch ist alles offen

Bei der FIVB World Tour in Marseille (FRA) bietet sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich die letzte Möglichkeit, sich für die Olympischen Spiele in Peking zu qualifizieren. Das Duo aus Münster ist dort an Fünf gesetzt, die deutschen Konkurrentinnen Pohl/Rau starteten an Position Drei gesetzt und mit einem komfortablen Punktepolster ausgestattet in den internationalen Wettkampf. Am heutigen Mittwoch haben sich beide Teams noch alle Möglichkeiten offen gehalten.

Brink-Abeler/Jurich gewannen zunächst in knapp 30 Minuten gegen die Niederländerinnen Keizer/de Vries (21-17, 21-14) und anschließend gegen die an Position Zwölf gesetzten Mexikanerinnen Candelas/Garcia (21-16, 21-17). "Das war ein guter Tag. Wir konnten die Mexikanerinnen des öfteren zu Eigenfehlern zwingen und haben gut Sideout gespielt", so Brink-Abeler. Im Hinblick auf die morgige Drittrunden-Partie gegen die Belgierinnen van Breedam/Mouha ergänzte Rieke: "Das letzte Spiel gegen van Breedam/Mouha verlief für uns nicht so gut, aber das wollen wir morgen ändern."

Pohl/Rau schlugen wie erwartet im ersten Spiel Johns/Mullin (GBR) in drei Sätzen (20-22, 21-19, 15-8), verloren aber in ihrem zweiten Spiel gegen das an 14 gesetzte russische Team Uryadova/Shiryaeva (21-23, 16-21). Stephanie Pohl und Okka Rau befinden sich trotz dieser Niederlage im Hinblick auf das Rennen um den Olympiastartplatz weiterhin in einer sehr komfortablen Position. Sollten sie die nächsten drei Spiele in der Looserrunde gewinnen, wären sie in jedem Fall qualifiziert. Bei einer vorzeitigen zweiten Niederlage von Pohl/Rau müssten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich noch immer ins Finale einziehen und dieses für sich entscheiden, damit sich an der Reihenfolge der Teams noch etwas ändert.

Der Grund: Stephanie Pohl/Okka Rau haben derzeit 3420 Punkte im Peking-Ranking, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich sammelten bislang 3180 Punkte. Selbst bei einem Turniersieg von Brink-Abeler/Jurich und einem fünften Rang für Pohl/Rau wären beide Teams punktgleich. In diesem Fall würden die im gesamten Olympia-Qualifikationsraum erzielten Punkte verglichen werden, wobei Pohl/Rau (6460 Punkte) dabei knapp vor Brink-Abeler/Jurich lägen (6330). Rieke und Hella konnten bisher allerdings erst einmal in ein Halbfinale auf der World Tour einziehen. Eine gute Nachricht gab es für alle Teams, die ganz nach vorne wollen: Die brasilianischen Titelaspirantinnen Ana Paula/Shelda sagten das an sich schon schwach besetzte Turnier kurzfristig ab.

Claasen/Röder mit zwei Siegen

Trotz des spannenden Rennens um den letzten Startplatz für Peking sollte das dritte deutsche Damenteam jedoch keinesfalls in Vergessenheit geraten. Ebenfalls am Start in Marseille sind Helke Claasen und Antje Röder, die ihre Auftaktpartie gegen Nystrom/Nystrom aus Finnland sehr schnell und deutlich für sich entscheiden konnten (21-13, 21-10). Im zweiten Spiel legte das an Sieben gesetzte deutsche Duo gleich einen zweiten Erfolg gegen die Französinnen Faure/Sarpaux nach, und haben auch in der nächsten Runde von der Setzung her eine machbare Aufgabe. Anstatt der an Zwei gesetzten Brasilianerinnen Antonelli/Leão, befinden sich die Schweizer Graessli/Zumkehr etwas überraschend in der dritten Runde. Das Qualifikantenduo verblieb durch Siege über Antonelli/Leão (17-21, 21-17, 15-11) und Gattelli/Perrotta (ITA) (14-21, 21-17, 15-13) in der Winnerrunde. Gute Aussichten also für Helke und Antje, welche den ersten Vergleich mit den Europameisterschafts 17. Schweizern nicht zu scheuen brauchen.

Matysik/Uhmann mit Rückenwind nach Marseille

Bei den Herren sind aus deutscher Sicht die neuen Vize-Europameister Kay Matysik/Stefan Uhmann am Start, während Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka, Julius Brink/Christoph Dieckmann und David Klemperer/Eric Koreng ebenso wie das Damenteam Sara Goller/Laura Ludwig pausieren. Matysik/Uhmann treffen in Runde Eins auf die Schweden Berg/Brinkborg. Eventuell ein gutes Omen für die beiden Berliner. Zum Auftakt der EM 2008 gab es einen Auftaktsieg gegen die Skandinavier.

 

 

Deutschland - Sport-Bild

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.sportbild.de

Verbandschef kontert Kritik an Bundestrainer

Nach der heftigen Kritik des Beachvolleyball-Duos Julius Brink und Christoph Dieckmann an Volleyball-Bundestrainer Stelian Moculescu bekommen die Olympia-Medaillenkandidaten nun Gegenwind vom Volleyball-Verband.

 

 

Deutschland - Mainpost.de

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.mainpost.de

Japan erhält Wildcard für Volleyball-Weltliga

Japan hat vom Volleyball-Weltverband FIVB die Wildcard für die Teilnahme an der Endrunde der mit 20 Millionen Dollar dotierten Weltliga der Männer erhalten.

 

 

Deutschland - Filder Zeitung

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Ausländische Fachkräfte für offene Planstellen?

Der Erstliga-Aufsteiger Allianz hat die Vorbereitungsphase mit körperlichem Grundlagentraining begonnen

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.abendblatt.de

Der unbekannte Weltstar Stefan Hübner

Der 33 Jahre alte Volleyballer, der beim 1. SC Norderstedt als Neunjähriger begann, spielt seit acht Jahren in Italien, der stärksten Liga der Welt.

Köln - Da sitzt er nun in der "Bento-Box", einem japanischen Restaurant in der Kölner Innenstadt, nippt an seinem heißen Grünen Tee und isst Hühnchen in Teriyaki-Soße. Stefan Hübner ist Hamburgs unbekannter Weltstar - zumindest in seiner Heimat. Dabei hat der Mittelblocker in der Volleyballszene ein ähnliches Standing wie der Basketball-Superstar Dirk Nowitzki in der NBA. Und im Gegensatz zu Nowitzki hat sich Hübner mit seiner Nationalmannschaft bereits für die Olympischen Spiele in Peking qualifiziert. "Der Vergleich mit Nowitzki ist nicht ganz falsch", sagt der 33-Jährige ohne Anflug von Überheblichkeit. Das trifft auf die sportliche Bedeutung beider zu, nicht aber auf das Einkommen: Nowitzki kassierte in der vergangenen Serie rund 17 Millionen US-Dollar, war der bestbezahlte deutsche Sportler, Hübner verdient "nur" einen sechsstelligen Euro-Betrag.

Überhaupt macht der Modellathlet mit dem Gardemaß von zwei Metern und dem Gewicht von 92 Kilogramm einen in sich ruhenden Eindruck. "Ich hatte es schon nicht mehr geglaubt, aber in meinem vierten Anlauf hat die Olympiaqualifikation endlich geklappt", sagt Hübner. Mutter Uta wird an der Barmbeker Straße in den Olympiatagen mit der Verwandtschaft vor dem Fernseher mit dem Sportass der Familie mitfiebern. Vater Wolfgang lebt in Freiburg.

In Italien, in der "Lega Uno", der stärksten Liga der Welt, ist Hübner weitaus bekannter, hier wären Autogramme beim Restaurantbesuch Pflicht. Dort wird er "Il Muratore", der Maurer, gerufen, wegen seiner Fähigkeit, die Hände am Netz fast immer da zu haben, wohin der Gegner schmettern will. Um auf Hübners Niveau einen unüberwindbar scheinenden Wall aufbauen zu können, muss man die Taktik des Gegenübers blitzschnell erkennen, präzise im Timing, sprungkräftig und stark in Armen und Händen sein. Seit Jahren blockt und schmettert der viermalige deutsche "Volleyballer des Jahres" auf konstant höchstem Niveau. Bei der WM 2006 in Japan war er zweitbester Mittelblocker des Turniers, wurde von der einflussreichen Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" in die Weltauswahl gewählt. Seit einem Jahr läuft er für Sisley Treviso auf, dem Volleyballverein, der vergleichbar wäre mit Manchester United im Fußball - mehr kann ein Volleyballer nicht erreichen. "Dort wird einem wirklich alles abgenommen. Die Spieler sollen keine Ausrede haben, wenn sie versagen!"

Unter Versagen wird das Ausscheiden in der Champions League im Halbfinale und das vorzeitige Scheitern in den italienischen Play-offs verstanden, wie es in der abgelaufenen Saison geschehen ist.

"Nächste Serie zählen nur der Meistertitel und der Gewinn des Pokals", weiß der Hamburger, der seit acht Jahren in Italien am Netz arbeitet. Beim 1. SC Norderstedt hatte er als Neunjähriger mit dem Volleyball begonnen und war nach einem Intermezzo beim Zweitligaklub Eimsbütteler TV, über die Erstligastationen Norderstedt, Moers und SCC Berlin nach Italien gewechselt. Nur Olympia blieb bislang ein unerfüllter Traum, nicht nur Hübners, der es 1996 unter der Ägide des Hamburger Bundestrainers Olaf Kortmann erstmals versucht hatte. Auch für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) war die Qualifikation der Männer zum Trauma geworden. 36 Jahre nach dem letzten Auftritt bei den Heimspielen 1972 in München darf der Verband jetzt wieder ein Team entsenden.


Als Hübner mit 19 Jahren sein Abitur am Gymnasium Harksheider Straße in Poppenbüttel machte, "war für mich klar, dass ich Volleyballprofi werden will", sagt er. Dass es die richtige Entscheidung war, zeigen die Insignien eines Wohlstands, wie der Blackberry auf dem Tisch zum Abrufen der E-Mails oder das Auto aus Ingolstadt, mit dem bis zu diesem Jahr während der Saison die 220 Kilometer zu seiner langjährigen Lebenspartnerin Angelina Grün überbrückt wurden. Grün genießt denselben Stellenwert bei den Frauen des Volleyballsports wie Hübner. Zur nächsten Serie gibt es Kontakt vorwiegend per Skype, dem Internettelefon, wechselt "Grüni" auch nach Zureden Hübners mit Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti von Bergamo nach Istanbul. Der Vertrag in der Türkei war so lukrativ, dass sie ihn nicht ablehnen konnte.

Das Paar teilt sich als Standort in Deutschland eine Drei-Zimmer-Stadthauswohnung zur Miete in einem gehobenen Kölner Stadtteil. "Köln liegt für uns einfach zentral", erklärt Stefan Hübner, der am Ende seiner Karriere nach Hamburg zurückkehren will. "Am Rhein fühle ich mich wohl, aber Hamburg ist meine Heimat!" Zwei- bis dreimal im Jahr besucht er seine Mutter, die selbst erstklassig als Außenangreiferin schmetterte. "Als erstes geht es in die Mönckebergstraße, eine Currywurst am Stand essen und danach zu Daniel Wischer", beschreibt der Volleyballer sein Heimkehr-Ritual. Trotz grünen Tees und später stillem Wassers geht die Askese nicht so weit.

Der nächste Verzehr einer der Fischfrikadellen wird frühestens nach Olympia möglich sein. "Zumindest die Vorrunde müssen wir überstehen", gibt Hübner als Ziel aus. Vier von sechs Teams ziehen ins Viertelfinale ein, Konkurrenten sind der Weltranglistenerste Brasilien, der -zweite Russland, Vizeweltmeister Polen, Titelverteidiger Serbien und Ägypten. "Wir sind erfahren und gefestigt genug. Überstehen wir die Gruppenphase ist alles möglich", glaubt Hübner.

Es hätte schon eine gewisse Ironie, wenn er, der 2005 nach Ermüdungsbrüchen in beiden Schienbeinen vor dem Karriereende stand, nach dem Beachvolleyball-Paar Axel Hager/Jörg Ahmann als dritter Hamburger Volleyballer eine Olympiamedaille mitbringen würde. Mit den Dritten von Sydney 2000 hat Hübner 1994/95 in Norderstedt in seiner Rookie-Saison gespielt. Nach dem finanziellen Aus der Hamburg Cowboys hat die olympische Sportart in der Hansestadt bei den Männern nur noch eine unterklassige Perspektive. Hübner dürfte der letzte seiner Art sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.muensterschezeitung.de

Zwei Siege halten Hoffnung am Leben

MÜNSTER Noch glüht er zaghaft, der kleine olympische Hoffnungsfunke für Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler. Am Mittwoch starteten die Beachvolleyballerinnen mit zwei glatten 2:0-Erfolgen ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 17. Juli 2008

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Plan zwischen Wunsch und Wirklichkeit

SG Wallau und VCW zur neuen Sporthalle

WIESBADEN Als diese Zeitung in der vergangenen Woche die Pläne für die neue Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit vorstellte, war das Interesse bei den möglichen Hauptnutzern groß: Sowohl Achim Exner, Manager des VC Wiesbaden, ...

 

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