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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
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Friedrichshafen verpasst Finale um Haaresbreite
Zum ersten Mal seit acht Jahren findet ein DVV-Pokalfinale ohne den VfB Friedrichshafen statt. Am Dienstagabend unterlag die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu Generali Haching mit 1:3 (25:21, 23:25, 23:25, 24:26) und muss damit zuschauen, wenn am 8. März in Halle (Westfalen) der erste Titel der Saison vergeben wird.
Nach gewonnenem ersten Satz lag das VfB-Ensemble im zweiten Durchgang bereits mit 12:7 und 20:17 vorn, konnte dies aber nicht zur 2:0-Führung nutzen. Letztendlich entschieden in einer hochspannenden und emotionsgeladenen Partie Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage.
„Wenn wir schlecht gespielt hätten, wäre ich stinkig. Aber das war nicht so“, sagte Moculescu. „Haching hat überragend gespielt und einfach zwei oder drei Bälle besser gespielt als wir.“ Und weiter: „Irgendwann müssen wir lernen, dass wir nicht immer ganz oben stehen können. Das war für uns heute nicht der Tag, um das Finale zu erreichen. Da müssen wir jetzt durch.“
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
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Hart erkämpfter 3:0-Sieg gegen NA. Hamburg führt Raben ins Finale
Es war ein toller Abschluss eines tollen Jahres. In einer spannenden Partie besiegten die Roten Raben in 72 Minuten NA. Hamburg mit 3:0 (25:21/25:20/25:16) und zogen damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Finale des DVV-Pokals ein. So werden Regina Burchardt & Co. am Sonntag, 8. März, im Gerry Weber Stadion in Halle um den Pokalsieg kämpfen. Gegner wird dabei der Dresdner SC sein, der den Schweriner SC ebenfalls deutlich mit 3:0 bezwang.
Zum ersten Mal in dieser Saison war den Roten Raben Nervosität anzumerken. Natürlich ging die Aufregung auch an den Spielerinnen nicht spurlos vorbei und schließlich wollen sie auch endlich einmal vor rund 10.000 Zuschauern im Gerry Weber Stadion spielen.
Dennoch gingen sie im ersten Satz in Führung. Doch die Mannschaft des NA. Hamburg zeigte sich gut vorbereitet und hielt ordentlich dagegen. So lagen sie zur ersten technischen Auszeit mit 6:8 in Führung, während die Angriffsaktionen der Raben nicht so druckvoll und effektiv wirkten. Doch auch in dieser Phase konnten sich die Raben auf ihre mentale Stärke verlassen. Sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und lagen bei der zweiten technischen Auszeit mit drei Punkten in Führung. „Die Qualität, die Vilsbiburg an den Tag legt, ist eine ganz besondere“, sagte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten anerkennend.
Die Raben hielten die Drei-Punkte-Vorsprung bis zum 20:17 und holten dann vier Punkte am Stück. Damit war der erste Satz entschieden und nach 23 Minuten stand es 25:21 für die Raben.
Aber auch im zweiten Satz konnten die Roten Raben ihre Nervosität noch nicht ablegen. IM Gegenteil; sie mussten erst einmal einem 0:4-Rückstand hinterher laufen, der bei der ersten technischen Auszeit sogar auf fünf Punkte angewachsen war. Doch dank einer großen kämpferischen Leistung kamen die Raben Punkt für Punkt heran und Tsvetelina Zarkova sorgte mit dem 14:14 erstmals in diesem zweiten Satz für den Ausgleich der Raben. Und wieder hatten die Raben zum Ende des Satzes noch zuzulegen. Beim Stand von 18:19 schafften sie dank ihrer Aufschlagstärke den Rückstand in eine 24:19-Führung zu verwandeln. Damit hatten sie auch keine Probleme mehr, auch diesen Satz mit 25:20 für sich zu entscheiden.
Im dritten Satz erlebten die 1480 begeisterten Zuschauer dann die Raben, wie sie sie aus den vergangenen Heimspielen kannten: Souverän und abgeklärt hatten sie das Spiel von Beginn an im Griff. Die Gäste aus Hamburg fanden hingegen kein Mittel mehr, den Raben-Express noch einmal zu stoppen. Teilweise betrug der Vorsprung der Raben zehn Punkte.
Am Ende hieß es 25:16 für die Vilsbiburger Damen, die anschließend allen Grund zur Freude hatten: In der Bundesliga stehen sie derzeit unangefochten auf dem ersten Platz, im DVV-Pokal ist das Finale erreicht und im CEV-Pokal zählen sie zu den acht besten Mannschaften Europas. So meinte Spielführerin Regina Burchardt nicht ohne Grund, dass sie „superstolz auf die Mannschaft ist“. Hamburgs Spielführerin Kerstin Ahlke musste einräumen, dass sie zwar anfangs mithalten, in den entscheidenden Phasen aber nicht die notwendigen Punkte geschafft hätten. „Im dritten Satz hatten wir dann keine Chance mehr“.
Raben-Trainer Guillermo Gallardo freute sich nach dem Spiel über die „tolle Unterstützung der Raben-Fans“. Trotz aller Nervosität „haben die Mädels alles gegeben. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft“. Stolz kann er aber auch auf seine Leistung sein, denn er kann ohne Übertreibung Vater des Raben-Erfolges genannt werden.
Jetzt hat der gesamte Raben-Tross erst einmal ein bisschen Zeit zum Erholen. Doch am Sonntag 11. Januar steht bereits wieder die nächste Bundesligabegegnung auf dem Programm. Dann müssen die Roten Raben bei NA. Hamburg antreten.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
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Haching: Mythos der Unbesiegbarkeit gebrochen
Haching fährt nach Halle - Bakumovski und Günthör wie entfesselt
Es ist vollbracht! GENERALI Haching schafft nicht nur den Einzug ins Finale um den DVV-Pokal in Halle/Westfalen (08.03.). Vielmehr ist der Mythos, dass Friedrichshafen für die Bayern nicht zu besiegen ist, endgültig gebrochen. Nachdem es in den vergangenen Jahren nie etwas zu holen gab für die Hachinger Teams, wandelten sich die Vorzeichen bereits im Hinspiel in der Bundesliga, das damals nur knapp mit 2:3 verloren ging.
Weit voraus warf die Partie ihre Schatten schon vor dem Anpfiff. Über 800 Kartenvorbestellungen gingen seit der Auslosung in der Geschäftstelle ein. Und auch die übrigen 400 Tickets gingen noch weg. 1200 euphorische Fans in der ausverkauften Generali Sportarena fieberten schon über eine Stunde vor Spielbeginn dem Pokalfight entgegen.
Beide Teams in Topbesetzung aus der Bundesliga begegneten sich heute auf Augenhöhe. Zu Spielbeginn präsentierte sich das Gästeteam cleverer und konsequenter im Abschluss. Immer hatte man das Gefühl, José, Grozer und Co seien den Hachinger einen Schritt voraus. Aber immer wieder hielt Haching dagegen, angetrieben von den 1200 Zuschauern und einem fantastischen Eugen Bakumovski. Bis zum 8:8 konnte sich kein Team absetzen. Dann traute keiner seinen Augen, als Haching nach Angriffen von Eugen Bakumovski, Marco Liefke und einem Block von Sebastian Schwarz plötzlich 12:8 führte. Doch auch der VfB zeigte seine Klasse und kam zurück. Immer wieder punkteten Georg Grozer und Kapitän José gegen den Hachinger Block und die Feldabwehr. Bis zum 19:19 war der Satz offen. Dann schlug die Cleverness des VfB zu. Haching war einen Augenblick unkonzentriert, da zogen die Gäste auf 21:24 davon. Der beste Spieler der Gäste verwandelte den Satzball per Angriff dann sicher: Georg Grozer (21:25). Insgesamt präsentierte sich der VfB druckvoller im Aufschlag und einen Hauch konstanter in der Annahme.
Beide Teams knüpften im zweiten Satz an. Atemberaubende Ballwechsel, unglaubliche Abwehraktionen, gewaltige Blocks und Angriffe vom Feinsten konnten die Fans bejubeln. Als sich der VfB zweimal mit jeweils 4 Punkten absetzen konnte (7:11/16:20) schienen Satz und Partie schon gelaufen. Doch Haching antwortete kampfstark. Vor allem Max Günthör blühte auf und war weder von Topstar José noch von Juliano Bendini über die Mitte zu halten. Bis zum 23:23 war alles offen, die Spannung in Unterhaching zum Greifen. Basti Schwarz über Außen gelingt der vorletzte Punkt. Dann wechselt Marco Liefke zum Aufschlag. Wenige Sekunden später liegt sich die Halle in den Armen nach dem Ass des Kapitäns (25:23).
Und auch Satz 3 und 4 boten Volleyball vom Feinsten. Immer wieder waren es Eugen Bakumovski, der heute sein wohl bestes Spiel im Haching-Dress absolvierte, und Max Günthör, die gegen die Star-Truppe vom Bodensee punkteten.
Emotionen pur in der Disco der Liga. Max Günthör fing sich ebenso wie Stelian Moculescu im 4. Satz die gelbe Karte ein. Günthör hatte nach Geschmack des Schiedsrichters zu stark in Richtung der Häfler gejubelt, Moculescu reklamierte nach einem Ballwechsel zu energisch. Aber das rundete die Partie vollkommen ab. Bis zum Ende hielten beide Teams das Niveau ganz oben, kaum gab es eine Verschnaufpause. Ständig wechselnde Führungen, Ballwechsel mit mehreren Netzüberquerungen und Blitzreflexe von Markus Steuerwald und Ferdinand Tille - und das alles volle vier Sätze.
Tragischer Spieler des Abends war Georg Grozer Junior. Der Nationalspieler, der erfolgreichster Häfler Punktsammler war (20) vergab zuerst blockfrei den Angriff bei 22:21. Und auch beim Matchball der Hachinger bekam Grozer den Ball und verschlug zum 26:24 für Haching.
Danach brachen alle Dämme. Die Spieler lagen sich zusammen mit Generali-Chef Karl Pfister in den Armen. Das große Ziel war erreicht. Auch Minuten nach Spielende feierten die Fans ihre Mannschaft mit stehenden Ovationen und "Finale oho"-Gesängen.
Ein Dank gebührt auch den mitgereisten Fans vom VfB, denn der Häfler Anhang tat seinen Teil zur hervorragenden Stimmung in der Generali Sportarena.
Alex Große
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Deutschland - USC Münster-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
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Neue Internetpräsenz des USC in Arbeit
Was lange währt wird endlich gut. Getreu diesem Motto wird in den nächsten Wochen endlich die lang erwartete neue Homepage des USC Münster online gehen.
„Mit ICS Media konnte nach einigen Gesprächen ein renommierter neuer Sponsorpartner gefunden werden, der in Zukunft für die technische Betreuung und Realisierung der Homepage verantwortlich zeichnen wird.“ freut sich Marketingleiter Matthias Greifenberg über die neue Zusammenarbeit. ICS Media betreut unter anderem ebenfalls die Internetauftritte von buch.de und Westline.
Es wird auf der neuen Internetpräsenz so einige neue Dinge geben. Aber auch die altbewährten Sachen wie der USC Newsticker, USC-Chat mit Spielerinnen und die Infos und Tabellen der Mannschaften werden selbstverständlich wieder auf der Seite zu finden sein.
Das neue Layout steht bereits, aktuell werden die Seiten nun mit Leben gefüllt. Da der Informationspool beim USC Münster natürlich sehr umfassend ist, braucht die Umsetzung einige Zeit.
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
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von Moltke: „Verband gut aufgestellt“
Kurz vor dem Jahresende ist es üblich, Bilanz zu ziehen. DVV-Präsident Werner von Moltke äußert sich im Interview zu Erfolgen, Hoffnungen und Enttäuschungen.
Herr von
Moltke. Das Jahr ist fast vorüber. Wie fällt ihre sportliche Bilanz in Halle und
Beach aus?
von Moltke: „Gemessen an dem Jahresdurchschnitt fällt die Bilanz positiv aus.
Die Beacher haben in der Weltserie sehr gute Ergebnisse erzielt, u.a. haben
Stephanie Pohl/Okka Rau als erstes deutsches Frauen-Team ein Turnier der
Weltserie gewonnen. Unsere Hallen-Männer haben sich erstmals seit langer Zeit
für die Olympischen Spiele qualifiziert, dies blieb den Frauen leider nicht
vergönnt, allerdings war die Konkurrenz auch sehr stark. In Peking habe ich mir
bessere Platzierungen erhofft, David Klemperer/Eric Koreng möchte ich davon
natürlich ausnehmen.“
Haben Sie
und ihre Mitstreiter Gründe für das Abschneiden in Peking gefunden?
von Moltke: „Ich glaube, dass die Besonderheit von Olympischen Spielen etwas
verkannt wurde von den Sportlern. Das ist nicht wie eine EM oder WM, das ganze
Procedere drum herum mit Akkreditierung, Eröffnungsfeier, andere Sportler usw.
wurde unterschätzt. Bei den Männern hätten wir zwei Spiele gewinnen können, wir
hatten Chancen gegen Russland und Serbien, dazu hätte es keiner Wunder bedurft.
Und im Beachbereich hat leider keines der Teams mit oben genannter Ausnahme
seine Topform erreicht.“
Mit Raul
Lozano ist ein neuer Männer-Bundestrainer gefunden worden. Welche Hoffnungen
verknüpfen Sie mit seiner Person?
von Moltke: „Ich habe ihn jetzt erst einmal gesehen und kennen gelernt. Ich
habe sehr großes Vertrauen in ihn, er hat klare Vorstellungen und Ziele. Er
schätzt unsere Mannschaft höher ein als ihre aktuelle Weltranglisten-Platzierung
ist. Die Rückläufe der Spieler sind überwiegend positiv, sodass ich guter Dinge
bin, dass wir mit den Männern in der Zukunft eine gute Rolle spielen werden und
2012 in London mit den Männern, den Frauen und den Beachern vertreten sind.“
Seit 2006
sind sieben von acht Bundestrainern in Halle und Beach ausgewechselt worden,
lediglich Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard ist noch dabei. Warum diese
Wechsel?
von Moltke: „Diese Wechsel sind gekommen, weil zum einen eine Verjüngung
einsetzen musste, zum anderen einige Dienstverhältnisse bereits sehr lange Jahre
dauerten. Eine Olympiade ist immer ein Anlass dafür, Einschneidungen herbei zu
führen. Eine neue Ära wird damit eingeläutet, ich erhoffe mir Neuerungen von den
zum Teil jungen Trainern. Zudem haben wir mit den Cheftrainern Giovanni Guidetti,
Raul Lozano und Jörg Ahmann drei international anerkannte Koryphäen.“
Ist der
Wechsel auch ein Zeichen und symptomatisch für den DVV 2008? Schließlich gab es
auch auf der Geschäftsstelle einige Wechsel und mit Jörg Ziegler beginnt im
nächsten Jahr der Nachfolger von Lutz Endlich auf dem Posten des
Generalsekretärs.
von Moltke: „Ja, wir haben auch auf der Geschäftsstelle personelle Änderungen
gehabt, zuletzt mit Lutz Endlich. Wir haben jetzt viele jüngere Mitarbeiter auf
der Geschäftsstelle, von denen ich mir frischen Wind erhoffe. Mit Jörg Ziegler
konnten wir einen hervorragenden Mann für die Nachfolge von Lutz Endlich
gewinnen, der sich sowohl im Volleyball als auch im administrativen und
finanziellen Bereich sehr gut auskennt. Und im Verband streben wir eine
Strukturreform an, die ebenfalls eine Stärkung des Hauptamtes sowie eine
Verschlankung der Strukturen vorsieht.“
Sie
selbst haben auf dem Hauptausschuss in Halle/Saale erklärt, nochmals als
Präsident zu kandidieren. Warum und was sind ihre Ziele?
von Moltke: „Das ist richtig, Ich kandidiere nochmals beim nächsten
Verbandstag und will nach zwei Jahren an meinen Nachfolger übergeben. In den
nächsten zwei Jahren müssen wir alles in Richtung London auf den Weg bringen und
diverse Dinge überprüfen. Beispielsweise ob unser Stützpunktsystem noch das
Richtige ist oder die Strukturreformen greifen."
Was sind
die sportlichen Ziele 2009? Im Beach-Bereich sind die Weltmeisterschaften in
Stavanger das Highlight, in der Halle die WM-Qualifikationen und die
EM-Endrunden.
von Moltke: „In der Halle wollen wir ein gutes Abschneiden bei den
Europameisterschaften und die Qualifikation für die Weltmeisterschaften
erreichen. Wir wollen in der Weltrangliste weiter nach oben, um unsere
Ausgangslage für die Olympia-Qualifikation zu verbessern, die Männer müssen
2010, spätestens 2011 in der Weltliga spielen. Vor London 2012 schwebt mir vor,
erneut Qualifikationsturniere im Hallenbereich auszurichten. Im Beachbereich
müssen wir abwarten, wie sich die neuen Duos entwickeln. Die einzelnen Spieler
sind stark, aber das bedeutet ja erstmal nichts. Ziel ist natürlich eine starke
WM in Stavanger zu spielen, generell die Leistung zu stabilisieren und auf dem
Punkt topfit zu sein. Das war zuletzt – Weltmeisterschaften und Olympische
Spiele betrachtet - immer ein Schwachpunkt."
Sehen Sie
den DVV für London 2012 gut aufgestellt?
von Moltke: „Ja, ich sehe den Verband gut aufgestellt. Man muss sicherlich
abwarten, wie die Wahlen für den Verbandstag ausgehen, aber ich werde versuchen,
eine Mannschaft aufzustellen, die das hohe Ziel London 2012 und die weiteren
Ziele angeht.“
Ein
letzter Satz an alle Volleyballer?
von Moltke: „Ich bedanke mich bei meinem Präsidium, den Landesverbänden und
der Liga für die gute Zusammenarbeit sowie bei der Volleyball-Familie für die
großartige Unterstützung. Wir haben sehr gute Zuschauerzahlen bei unseren
Höhepunkten wie Deutsche Meisterschaften in Timmendorfer Strand, die
Olympia-Qualifikationen oder das Pokalfinale in Halle/Westfalen gehabt. Ich
verspreche, dass wir weiter anstreben, solche Höhepunkte auszurichten, wir aber
auch einen verstärkten Blick auf den Nachwuchs- und Schulsport sowie den
Breiten- und Freizeitsport legen wollen. Ihnen allen einen guten Rutsch in das
Neue Jahr, wir sehen uns 2009.“
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Deutschland - DVL-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Moerser SC schlägt den SCC mit 3:0
Mit einem unerwartet klaren Ergebnis setzt sich der Moerser SC in heimischer Halle gegen den SCC Berlin durch und fährt damit nach den Jahren 2006 und 2007 erneut zum Finale ins Gerry Weber Stadion nach Halle. Das klare 3:0 (25-18, 26-24, 25-23) täuscht jedoch darüber hinweg, dass die „Adler“ in einem Spiel auf überdurchschnittlichem Niveau zwar „unter dem Strich“ verdient gewannen, aber auch eine gehörige Portion Glück auf ihrer Seite hatten.
Bei Moers
nahm Trainer Georg Grozer voll am Aufwärmeprogram teil und zeigte sich mit einem
Boden-Decke Ball beim Einschlagen einsatzbereit. Grozers Vorbereitung war eine
Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass der erkrankte
Matthias Mellitzer auf der Diagonalen durch Maan hätte ersetzt werden müssen –
dann wäre der Moerser Trainer ins Spiel gegangen. Mellitzer hielt durch und
machte den Auftritt von „Magic Schorsch“ überflüssig.
Moers startete mit der Standardaufstellung Rademaker/Mellitzer auf der Diagonalen, mit Verschuren/Ljubicic in der Mitte sowie Maan/Perez in der Annahme. Gleich der erste Flatteraufschlag von Rademaker fiel Westphal vor die Füße. Bis zum Stande von 4-6 hatten die Moerser aber bereits drei Aufschlagfehler zu verbuchen. Nach 8-11 Rückstand konnte Moers erst bei 12 egalisieren (Auszeit Berlin!) und dann zur 2. techn. Auszeit knapp mit 16-15 in Führung gehen. Die 18-17 Führung erzielte Verschuren mit einem Ass – und ließ bis 23-17 eine unangenehme Aufschlagserie folgen. Damit war der erste Durchgang praktisch entschieden.
Im 2.
Satz geriet der MSC mit 0-3 und 2-5 zunächst in Rückstand (Annahme!), konnte
aber bei 8-7 leicht in Führung gehen. Im Angriff zu vorsichtig, fiel Moers auf
8-10 zurück (Auszeit Grozer!), musste bei 9-12 erneut einen 3-Punkte-
Rückstand hinnehmen, konnte wie im 1. Durchgang bei 12 egalisieren, lag dann
aber bei der 2. techn. Auszeit mit 14-16 zurück. Sehr hart umkämpfte
Schlussphase mit minimalen Abständen und Vorteilen. Ab 21 Gleichstand, leichte
Vorteile für Moers, zwei Mellitzer-Fehler führen zum 24-24. Derselbe Spieler
aber verwandelt ein etwas knappes Zuspiel von Neumann (kurz für Rademaker in die
Partie gekommen) zum 26-24.
Im 3.
Durchgang Blitzstart von Moers mit 8-3 Führung. Bei 11 Ausgleich durch einen
naiv in den aufmerksamen Berliner Block geschlagenen „Dankeball“ von Ljubicic –
zuvor zwei Angriffsfehler von Moers. Das 15-13 besorgt ein „Mörder-
Block“ von Verschuren, gefolgt von einer Auszeit von SCC Trainer Warm. Nach
einer 16-13 Führung muss Moers erneut Gleichstand hinnehmen (bei 18), bei 19-19
kommt Szalai für Mellitzer ins Spiel. Wiederum knappe Abstände – das 23-21 für
Moers kommt nach einem langen, etwas skurrilen Ballwechsel zustande, in dessen
Verlauf der Ball mehrfach nicht unbedingt mit den gängigen Volleyballtechniken
teilweise grenzwertig transportiert wurde – bis er auf der Berliner Seite auf
den Boden fiel. Bei 24-23 erneut Neumann für Rademaker. Nach dessen Zuspiel
verwandelt Maan gegen den Block
Spirovski/Böhme.
Eine ohne
Zweifel spannende Partie, in der beide Mannschaften versuchten, über den
Aufschlag Dominanz zu gewinnen. Dies gelang den „Adlern“ etwas besser. Ansonsten
zeigten die vielen Gleichstände und auch leichten
Rückstände der Moers, dass für Berlin mit etwas mehr Fortune mehr „drin“ gewesen
wäre. Moers überzeugte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und ließ sich
durch Rückstände nicht irritieren. Mellitzer - durch eine Erkältung angeschlagen
– hatte zwischenzeitlich Probleme, aber hielt durch.
SCC Trainer Michael Warm befand hernach, dass „wir im 1. Satz in der Schlussphase mit der Hallendecke Ping-Pong gespielt haben.“ Warm weiter: „Das Spiel war in den meisten Bereichen relativ ausgeglichen, im Komplex Aufschlag-Annahme waren wir schwächer. Sonst war das eine durchaus offene Partie.“ Die Frage nach der überaus starken Belastung des SCC Teams im gesamten Dezember wollte Warm nicht weiter bewerten und kommentieren – er hatte aber schon früher verlauten lassen, dass man überlegen müsse, welchen Stellenwert der Pokal im Wettkampfprogramm haben sollte und dann die Terminlage entsprechend zu gestalten habe. Mit Recht.
Georg Grozer meinte nach dem Spiel: „Das Ziel ist erreicht, besser geht es für uns nicht. Wir haben heute dennoch nicht alles richtig gemacht, da waren zu viele vergebene Chancen. Aber es hat gereicht und man kann stolz darauf sein, nach Halle fahren zu dürfen. Die Mannschaft hat sich wirklich reingehängt. Es freut mich vor allem für unsere treuen Zuschauer.“
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Ein Wiedersehen mit Thorsten Schoen
"Ich war nie ein Profi"
Eigentlich wollte er das alles gar nicht. "Ich war vom Kopf her noch nie Profi, ich hatte nie den Drang dazu", sagt der 36-jährige Thorsten Schoen. Und dann kam Marvin Polte, der es schaffte, Thorsten dazu zu bringen, zwei Jahre lang den Sport intensiver zu betreiben. Dieses kurze Zeitfenster reichte dennoch aus, um sich in der deutschen und internationalen Beach-Szene unvergessen zu machen.
Acht Jahre lang (1996-2004) spielte der 1,98 Meter große Blockspieler mit seinem Kumpel Jan-Erik Gatzke auf der deutschen und niedersächsischen Tour recht erfolgreich. Gatzke/Schoen kamen oft ins Halbfinale bei den Masters und den Cups und wurden mehrmals niedersächsischer Landesmeister. Doch für "Torte" war das alles einfach nur Spaß: "Schon mit Mitte zwanzig hätte ich Profi werden können, mir lagen etliche Angebote aus der Bundesliga vor, aber ich wollte das einfach nicht." Dem Mann mit den "Krakenarmen" waren Familie und Beruf einfach wichtiger. Doch dann kam Marvin Polte und brachte sein ruhiges Leben etwas durcheinander.
Das Märchen von Berlin
"Als sein damaliger Partner Tom Hikel aufgehört hat, fragte Marvin mich, ob wir zusammen spielen wollten. Ich habe das mit 'Janne' besprochen, und er hatte nichts dagegen", erzählt Torte. So spielten 2005 Marvin und Torte die deutsche Tour, und dann kam das achte Turnier – die Weltmeisterschaft in Berlin. "Ich wollte da gar nicht hinfahren, wir waren Dritter in der Nachrückerliste", erinnert sich Thorsten. Er ließ sich jedoch von Marvin überreden, der optimistisch war: "Vielleicht rutschen wir noch rein, vielleicht kommen die Amis nicht." Torte, Investmentbanker bei der Sparkasse Nordhorn, nahm sich einen Tag frei und dachte sich: "Selbst wenn wir nachrücken, spielen wir ein Spiel und das war´s." Und tatsächlich konnten Polte/Schoen nachrücken und bei der WM dabei sein, aber es blieb nicht nur bei einem Spiel. Torte und Marvin spielten sich in einen Rausch. An 43 gesetzt marschierten sie ungeschlagen ins Halbfinale. "Das war schon lustig", erzählt Torte, "Jeden Tag rief ich meinen Chef an und sagte 'Chef, nur noch einen Tag bitte'. Am vierten Turniertag rief aber mein Chef mich an, nachdem er die RTL-Übertragungen gesehen hatte und sagte 'Urlaub ist genehmigt, kommen Sie am Montag wieder'." Vor dem Halbfinalspiel holte sich Torte einen Muskelfaserriss im Oberschenkel, ließ sich jedoch nicht davon abbringen, weiter zu spielen. "10.000 Leute warteten darauf, dass wir spielten, da wollte ich sie nicht enttäuschen", so Torte. Dann kam die erste Niederlage für das deutsche Überraschungsduo. Die Brasilianer Marcio Araujo/de Jesus Magalhães waren stärker. Auch das kleine Finale verloren Polte/Schoen. Julius Brink/Kjell Schneider konnten sich in drei Sätzen durchsetzen. "Leute fragen mich immer noch, was gewesen wäre, wenn ich nicht verletzt gewesen wäre. Ich weiß es einfach nicht", so Torte, der immer noch gerne an dieses Turnier zurückdenkt. "Ich war körperlich überhaupt nicht auf diese Anstrengungen vorbereitet, ich hatte vorher nur ein Mal in der Woche trainiert", erzählt Schoen. Die hervorragende Platzierung war nur ein Highlight des Turniers. "Es gibt ganz viele kleine Geschichten", erinnert sich Torte, "Es war z.B. unglaublich, wie mir die 10.000 Zuschauer vor dem Halbfinale ein Geburtstagsständchen gesungen haben. Oder wie Jörg Ahmann meinem Vater doch eine Karte für den ausverkauften Centre Court besorgt hatte, und dann ist mein Vater nach Berlin gefahren. Und wie ich den FIVB-Organisatoren versucht habe zu erklären, dass ich als Vierter bei einer Siegerehrung nichts zu suchen hatte, aber doch hin musste und jetzt habe ich einen Pokal auf dem steht 'Most Valuable Player of the World Championship'. Es war einfach sensationell!"
"Torte" bleibt bodenständig
Dieser großartige Erfolg änderte trotzdem nicht Tortes Einstellung zum Profi-Sport, auch wenn er nach der WM ein halbes Jahr als Profi gelebt hat. "Ich wollte die acht Turniere spielen, um die Kriterien für den Bonus Pool zu erfüllen und das volle Preisgeld zu bekommen, das war alles", so Torte, der von der Sparkasse Nordhorn für diese Zeit beurlaubt wurde, "Mit damals 34 Jahren fange ich doch nicht an, ein Profi zu sein. Ich weiß, dass andere mit solch einer großen Chance anders umgegangen wären, aber der Sport war noch nie für mich das Allerwichtigste." Es sei sehr zufrieden stellend gewesen, dass er es mit Marvin in dem halben Jahr immer ins Hauptfeld der FIVB-Turniere geschafft und einige gute Ergebnisse erzielt hätten. "Es war einfach unglaublich, sich jedes Wochenende mit den besten Teams der Welt zu messen. Wir haben gesehen, dass wir zu der erweiterten Weltspitze gehören konnten, und das war sehr zufrieden stellend."
Ein Jahr hängte der Bankier noch dran und spielte die Saison 2006 mit Marvin auf deutschem Boden. Und wieder machte er Furore. Diesmal in Timmendorfer Strand bei der Deutschen Meisterschaft. "Meine Frau war schwanger, aber das Baby sollte erst viel später kommen. Doch am Samstagabend, vor unserem Viertelfinalspiel, war ihre Fruchtblase geplatzt und wir mussten ins Krankenhaus", berichtet Torte. "Am nächsten Tag kurz vor elf Uhr kam unsere Tochter Lina zur Welt und ich rief Marvin an, der sich für unser Viertelfinalspiel, das um 11 Uhr angepfiffen werden sollte, warm machte. Ich erzählte ihm von Lina, wusste aber nicht, dass Marvin nichts Besseres zu tun hatte, als das Handy ins Mikrofon zu halten, so dass ich unwissentlich den 3000 Zuschauern von der Geburt meiner Tochter erzählte. Das war unglaublich! Lina wird in ein paar Jahren das Video und die Zeitungsausschnitte bekommen, damit sie weiß, warum sie gerade in Timmendorfer Strand und nicht einfach hier in Schüttorf auf die Welt kam."
Nach diesem kurzen aber sehr intensiven und erfolgreichen Einsatz im Profi-Sport widmete sich Torte wieder ganz der Familie und dem Beruf. "Ich habe keine Lust, dass meine Familie alleine zu Hause herum hockt, während ich irgendwo in München Beach-Volleyball spiele", so der familiäre Thorsten Schoen. Ganz ohne das runde Leder geht es jedoch nicht. Ab und zu fährt er als Beach-Trainer in die Türkei und vermittelt dort den Beach-Volleyball begeisterten Urlaubern die Sand-Sportart. Natürlich sind seine Frau Silke und Tochter Lina auch dabei. Zudem spielt er in der Regionalligamannschaft, die überwiegend aus seinen Kumpels besteht, und hilft so dem FC Schüttorf, in der dritthöchsten Liga zu bleiben. "Wir sind eine Truppe, die früher mal 1. und 2. Bundesliga gespielt hat, aber wir haben alle Familien und wollen eigentlich nicht so viel unterwegs sein. Nach dieser Saison ist wieder Schluss. Dann müssen unsere jungen Spieler aus der Oberliga wieder 'ran." Doch zunächst wird Weihnachten ganz idyllisch gefeiert: im gemütlichen Häuschen mit Family und Hund.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Große Enttäuschung für NA.Hamburg
Aus im Pokal-Halbfinale - Auch Horst Lüders, Manager der Fischbeker Bundesliga-Frauen, hatte sich mehr Hoffnungen gemacht.
Fischbek - Die Enttäuschung ist schon spürbar. "Wir hatten doch anderes erwartet", sagt Horst Lüders, der Manager der Volleyball-Frauen der NA. Hamburg. Auch die dritte Begegnung gegen einen der Konkurrenten aus der Spitzengruppe der Bundesliga ging in nur neun Tagen verloren. Das 0:3 (21:25, 20:25, 16:25) beim amtierenden Meister Rote Raben Vilsbiburg beendete im Halbfinale die Hoffnungen auf das erneute Einziehen in das Endspiel um den DVV-Pokal. Zuvor hatte es Punktspiel-Niederlagen gegen den Tabellendritten Schweriner SC und beim -Vierten Dresdner SC gegeben.
"Vilsbiburg hat so gespielt, wie wir das eigentlich angestrebt hatten", stellt Lüders fest. Beständig agierten die Gastgeberinnen vor gut 1500 Zuschauern in der Vilstahalle auf hohem Niveau. "Wenn die mal einen Fehler machen, dann lassen sie sich kaum davon irritieren", beschreibt der NA-Manager, um dann zu loben: "Die sind einfach gut!"
Genau diese Unbekümmertheit bei Fehlern fehlt dem Fischbeker Team offenkundig. Immer wieder ließ es sich, auch in Dresden, von Patzern beeindrucken, gab Punkteserien in Folge ab. Zum Beispiel im zweiten Durchgang, als aus einer 19:18-Führung ein 19:24 wurde; oder im dritten, als aus einem 9:13 ein 9:20 wurde. Situationen, die auf einen klaren Leistungsunterschied hindeuten. Wenn die Fischbekerinnen weiterhin so auftreten, gehören sie nicht zu den Spitzenteams der Liga. "Mein Ziel bleibt ein Rang unter den ersten Drei in der Endabrechnung", betont Horst Lüders.
Eine generelle Einschätzung mag er allerdings noch nicht abgeben. "Ein erstes Zwischenfazit kann man frühestens nach dem Ende der Hinrunde ziehen", sagt er. Drei Spiele stehen bis dahin noch aus: Am 11. Januar kommen die Roten Raben zum Punktspiel, am Montag, den 19. Januar geht es zum Tabellenzweiten VfB Suhl und mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am 27. Januar endet die Hinserie. Wollen die Fischbekerinnen nicht den Anschluss an die Spitzengruppe verlieren, wären mindestens zwei Siege Pflicht. "Man kann den Spielerinnen keinen Vorwurf machen", sagt der Manager. Charakterlich sei ihr Auftreten völlig in Ordnung. Auch organisatorisch sei alles reibungslos abgelaufen. "Hier gab es nichts, was gestört haben könnte", betont der Manager. Bis Freitag haben die Fischbekerinnen nun eine kurze Besinnungspause. Dann lädt Trainer Helmut von Soosten zur Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Vilsbiburg.
Manfred Schäffer
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Benne: „Im Moment zu gut für uns"
SCHWERIN - Gestern Mittag hatte Edwin Benne die 0:3 (-17, -20, -18)-Niederlage und das damit verbundene Aus im DVV-Pokal-Halbfinale vom Vorabend beim Dresdner SC verdaut. "Na klar ist die Enttäuschung da. Aber wenn man gegen einen so guten Gegner verliert, dann brauchen wir uns nicht zu verstecken", sagte der Trainer der Schweriner Volleyballerinnen.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Stuttgart: Trainer liebäugelt mit Platz sechs
Allianz Volley Stuttgart holt sich in Chemnitz den zweiten Auswärtssieg und verbessert sich auf den siebten Tabellenrang
Vaihingen. Kurz vor Jahresende hat Bundesligist Allianz Volley Stuttgart eine ausgeglichene Bilanz erreicht. Durch den zweiten Auswärtserfolg der Saison, das 3:1 bei den Fighting Kangaroos Chemnitz, steht das Team nun mit 10:10 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel