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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
Wissenswertes rund um den DVL Allstar Day
Bereits zum zweiten Mal ist das Düsseldorfer Burg-Wächter Castello Austragungsort für den Allstar Day der Deutschen Volleyball-Liga. Bei der Premiere am 5. Januar 2008 siegte das Allstar Team Süd Männer gegen den Nord mit 3:1. Am 3. Januar 2009 gibt es die Revanche, bei der die Männer tatkräftige Unterstützung durch die Frauen erhalten. Dann treten die DVL Allstar Teams Süd und Nord mit einer Frauen- und einer Männer-Auswahl an.
Modus: Es wird gespielt im Modus „best of nine”. Jeder Satz endet, wenn ein Team 15 Punkte erreicht hat, bei mindestens zwei Punkten Vorsprung, sonst geht der Satz in die Verlängerung. Im ersten Satz spielen die Allstar Teams Nord und Süd der Frauen gegeneinander. Satz zwei bestreiten die Männer, drei die Frauen, usw. Vor einem erforderlichen Tiebreak entscheidet das Publikum per Zuschauerapplaus, ob die Frauen-Teams oder die Männer-Teams gegeneinander spielen. Es gibt keine taktischen Auszeiten, aber technische Auszeiten, wenn das erste Team acht Punkte erreicht hat.
Wiederwahl: Folgende Trainer und Spieler sind bereits zum zweiten Mal beim DVL Allstar Day dabei. Mihai Paduretu, Trainer bei Generali Haching, coacht erneut das Süd-Team der Männer und trifft dabei wie 2008 auf Zuspieler Patrick Steuerwald (ebenfalls Generali Haching) sowie auf die Mittelblocker Joao Jose (VfB Friedrichshafen) und Jan Günther (VC Leipzig). Für den Norden wurden wieder ins Allstar Team nominiert: Zuspieler Gergely Chowanski (Wuppertal TITANS) und Diagonalangreifer Heriberto Quero (evivo Düren).
National: Unter den Allstar Teams befinden sich auch jede Menge Nationalspieler, die bereits für Deutschland im Einsatz waren. Bei den Frauen sind das Denise Hanke, Linda Dörendahl (beide aus Schwerin), Maren Brinker (Leverkusen), Mareen Apitz, Saskia Hippe, (beide aus Dresden), Regina Burchardt, Katja Wühler (alle aus Vilsbiburg). Bei den Männern sind es: Marcus Böhme, Dirk Westphal (beide aus Berlin), Malte Holschen (Düren), Patrick Steuerwald, Marco Liefke, Eugen Bakumovski, Sebastian Schwarz (alle aus Haching), Lukas Kampa, Markus Steuerwald, Georg Grozer junior (alle aus Friedrichshafen).
International: Die Allstars Männer und Frauen repräsentieren 23 von insgesamt 27 Erstliga-Clubs und kommen aus 11 Ländern. 39 Deutsche sowie folgende ausländische Spieler wurden gewählt: Stephanie Vollé (Frankreich), Lousiane Penha de Souza (Brasilien), Tesha Harry (USA), Maja Adam Ilic (Serbien), Tsvtelina Zarkova (Bulgarien), Heriberto Quero (Venezuela), Ivan Perez (USA), Sung-Min Moon (Korea), Joao Jose (Portugal), Salvador Hidalgo Oliva (Kuba). Dazu kommen die Trainer Mihai Paduretu (geboren in Rumänien) und Guillermo Gallardo (geboren in Argentinien).
Weltweit: Durch die Live-Übertragung des DVL Allstar Day auf sportdigital.tv und www.dvl.tv/ am 3. Januar ab 18.50 Uhr ist im Grunde eine weltweite Verbreitung der TV-Bilder garantiert. Moderiert wird der Allstar Day von Danja Müsch, kommentiert von Frank Winkler, als Co-Kommentator ist Ralph Bergmann eingeplant. Das Trio hat etwas gemeinsam: Alle drei haben lange Jahre in der Bundesliga und in der Nationalmannschaft gespielt.
Familientreffen: Zu einem ungewöhnlichen Wiedersehen wird der Allstar Day für vier Brüder, die in der Bundesliga in vier verschiedenen Clubs um Punkte und Ehren kämpfen. Für den Norden treten an Marcus und Matthias Böhme. Mittelblocker Marcus, geboren 1985, spielt für den SCC Berlin, Diagonalangreifer Matthias (geboren 1987) für die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen. Für den Süden spielen Patrick und Markus Steuerwald. Zuspieler Patrick (geboren 1986) kommt von Generali Haching. Libero Markus (geboren 1989) vertritt die Farben des VfB Friedrichshafen.
Vorjahressieger: Bei den Zusatzwettbewerben der Premieren-Veranstaltung im Januar 2008 kamen zwei der Besten aus dem Norden, einer aus dem Süden. Gergely Chowanski (damals noch SV Bayer Wuppertal) wurde Goldfinger, Mark Dodds (SCC Berlin) wurde Hardest Hitter und Steve Keir (Generali Haching) gewann den Titel als Spiking Champion.
Schiedsrichter: Geleitet wird das Allstar Match von den Unparteiischen Ute Fischer (Hamburg), Ferdinand Rill (Kaiserslautern), Jürgen Pospiech (Herten) und Stephan Müller (Frankfurt).
Rahmenprogramm: Ein Event wie der DVL Allstar Day lebt auch von aktiver und attraktiver Unterstützung durch Cheerleader. So war es selbstverständlich, dass auch die Cheerleader The Pantherettes beim Allstar Day für Wirbel sorgen werden. „Wir stehen hinter dem Konzept der Sportstadt Düsseldorf und unser Ziel ist es, den Sportarten einen Mehrwert für ihre Fans, Zuschauer und Partner zu bieten”, sagt Marcel Friedrich, Marketingleiter der Düsseldorf Panther. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.duesseldorfpanther.de.
Programm des Allstar Day am 3. Januar
17.00
Uhr: Hallenöffnung
17.30 Uhr: Contests der Frauen: Goal Hitter, Goldfinger, Defense Champion
18.15 Uhr: Contests der Männer: Hardest Hitter, Goldfinger, Spiking
Champion
19.30 Uhr: Spielbeginn DVL Allstar Frauen und Männer Match Nord vs. Süd
anschließend: Siegerehrung und Auszeichnung der Most Valuable Player (MVP)
Tickets
können unter
www.ticketcorner.com sowie
www.dticket.de erworben werden.
Es werden Tickets in zwei verschiedenen Kategorien angeboten:
Kategorie 1: Tribüne/Rang: € 15; ermäßigt (bis 14 Jahre): € 12
Kategorie 2: Empore: € 12, ermäßigt (bis 14 Jahre): € 8
(alle Preise zzgl. € 2 Vorverkaufsgebühren)
Die Tickets sind außerdem an folgenden Stellen erhältlich:
Telefonisch unter Tickethotline:
01805 - 10 14 14 (Ticket Corner)
01805 - 633 337 (dticket)
Persönlich in den Touristinformationen in Düsseldorf:
Tourist-Information am Hauptbahnhof
Immermannstraße 65 b
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 844
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9210
Montag - Samstag:
9.30 - 19.00 Uhr
Tourist-Information Altstadt
Marktstraße / Ecke Rheinstraße
Tel.: +49 (0)211 / 17 20 2 - 840
Fax: +49 (0)211 17 20 2 - 9310
Montag - Sonntag:
10.00 - 18.00 Uhr
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Deutschland - DVL-News |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
Überraschung perfekt: Haching im Finale
Max Günthör, Mittelblocker bei Generali Haching, hatte es vor dem Showdown im Interview auf sportdigital.tv angekündigt: “Wir gewinnen 3:1.” Er sollte Recht behalten. Generali Haching hat das Halbfinale im DVV-Pokal gegen den VfB Friedrichshafen mit 3:1 (21:25, 25:23, 25:23, 26:24) gewonnen und trifft nun im Endspiel am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen auf den Moerser SC, der sich sein Finalticket tags zuvor mit einem 3:0 (25:18, 26:24, 25:23) im anderen Halbfinale gegen den SCC Berlin gesichert hatte.
Mit dem Aus des Titelverteidigers endeten auch zwei lange Serien. Seit acht Jahren hatte der VfB ununterbrochen den Pokalwettbewerb gewonnen. Und in 18 Duellen in den letzten fünf Jahren war Haching stets der Verlierer. Nun ist das Team von Trainer Mihai Paduretu erstmals in Halle/Westfalen dabei. Moers war dort bereits zwei Mal zu Gast (2006 und 2007), kehrte aber stets mit leeren Händen an den Niederrhein zurück. Fürs Finale hat Max Günthör auch schon eine Grußadresse nach Moers geschickt: “Das wird unser erster Titel.”
Bei den Frauen steht auch ein Debütant im Pokalfinale. Die Roten Raben Vilsbiburg, Meister 2008, erfüllten sich mit einem 3:0 (25:21, 25:20, 25:16) gegen den letztjährigen Pokalzweiten NA.Hamburg den Traum vom Auftritt in Halle. Gegner dort ist der Dresdner SC, der den Pokalsieger 2006 und 2007, den Schweriner SC, mit einem 3:0 (25:17, 25:20, 25:18) aus dem Wettbewerb geworfen hat.
Während in der Liga nun Pause ist, gibt es trotzdem weiter Volleyball vom Feinsten. Am 3. Januar steigt die zweite Auflage des DVL Allstar Day. Im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello treten die Allstar-Teams Nord und Süd der Frauen und Männer gegeneinander an.
DVV-Pokalhalbfinale
Frauen
Rote Raben Vilsbiburg – NA.Hamburg 3:0 (25:21, 25:20, 25:16)
Dresdner SC – Schweriner SC 3:0 (25:17, 25:20, 25:18)
Männer
Moerser SC – SCC Berlin 3:0 (25:18, 26:25, 25:23)
Generali Haching – VfB Friedrichshafen 3:1 (21:25, 25:23, 25:23, 26:24)
Finale am
8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
Rote Raben Vilsbiburg – Dresdner SC
Moerser SC – Generali Haching
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
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Erstmals in diesem Jahrtausend ohne den VfB
Des einen Freud ist des anderen Leid: Mit 1:3 (25:21, 23:25, 23:25, 24:26) verlor der VfB Friedrichshafen im Halbfinale des DVV-Pokals gegen Generali Haching. Zum ersten Mal seit acht Jahren findet damit ein Pokalfinale ohne den deutschen Rekordpokalsieger statt
Große Enttäuschung beim VfB Friedrichshafen und Riesenjubel im übrigen Volleyball-Deutschland: Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend findet im kommenden Jahr ein DVV-Pokalfinale ohne die Beteiligung des VfB Friedrichshafen statt. Einen Tag vor Silvester unterlag der Deutsche Pokalsieger und Meister 2008 im Halbfinale des DVV-Pokals Generali Haching mit 1:3 (25:21, 23:25, 23:25, 24:26) und muss damit zuschauen, wenn am 8. März in Halle (Westfalen) der erste Titel der Saison vergeben wird. Statt den Häflern, die zuletzt acht Mal in Folge den Pokal gewannen, werden sich dort Haching und der Moerser SC gegenüberstehen.
„Irgendwann müssen wir lernen, dass wir nicht immer ganz oben stehen können“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „ Das war für uns heute nicht der Tag, um das Finale zu erreichen. Da müssen wir jetzt durch.“ Und weiter: „Jahrelang waren nur wir ganz oben. Die anderen haben uns gejagt und sind jetzt auch mal dran.“
Zuvor hatten sich Friedrichshafen und Haching in einer mit 1.180 Zuschauern ausverkauften Generali Arena über 111 Spielminuten einen ebenso spannenden wie hochklassigen Schlagabtausch geliefert, der immer erst auf der Zielgerade der Sätze entschieden wurde. Von Beginn an schenkten sich die Kontrahenten nichts. Beide Teams agierten hochkonzentriert und produzierten kaum Fehler. Erst beim 10:14 gerieten die Häfler, die wie schon zuletzt mit Lukas Tichacek, Georg Grozer, Lukas Divis, Idi, Juliano Bendini, Joao José und Markus Steuerwald spielten, im ersten Durchgang nennenswert in Rückstand. Sie aber glichen aus, gingen ihrerseits in Führung und sicherten sich den umjubelten ersten Satzgewinn.
Weiterhin lief es wie am Schnürchen. Friedrichshafen führte mit 12:7 und später 20:17, schaffte es aber nicht, den Vorsprung zur 2:0-Satzführung zu nutzen. Stattdessen war es Hachings Marco Liefke vorbehalten, mit einem sehenswerten Aufschlag entlang der Linie den Satzausgleich zu besiegeln. Weiter wogte das Spielgeschehen hin und her. Während auf Häfler Seite vor allem Georg Grozer immer wieder erfolgreich punktete, setzte auf Hachinger Seite insbesondere Max Günthör für die spielerischen und emotionalen Achtungszeichen.
Fast identisch der Verlauf des dritten und vierten Abschnitts: Bis zur Endphase konnte sich in dem emotionsgeladenen Duell kein Team absetzen, ehe Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald kaltschnäuzig mit einer Finte für die Satz- und Matchbälle sorgte. Diese wussten die Häfler zunächst abzuwehren, stemmten sich letztendlich aber vergeblich gegen ihr Schicksal.
„Das hat heute einfach nicht sein sollen“, sagte Moculescu. „Wenn wir schlecht gespielt hätten, wäre ich stinkig. Aber das war nicht so.“ Zudem machte er dem Bundesliga-Vierten, aber auch den Zuschauern – unter ihnen etwa hundert lautstarke Häfler Fans - ein Kompliment. „Haching hat überragend gespielt“, so der Trainer. „Wir haben ein Volleyballfest erlebt, in dem nur Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg und Niederlage gegeben haben.“
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
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Allstar Day in Düsseldorf mit Mandy Sohr
Mandy Sohr von den Fighting Kangaroos Chemnitz ist für den DVL Allstar Day am 3. Januar im Düsseldorfer Burg-Wächter Castello nominiert.
Die deutschen Volleyballfans konnten per Abstimmung die besten Spieler und Spielerinnen für eine Nord- und Südauswahl wählen. Die Trainer beider Auswahlmannschaften hatten danach noch die Gelegenheit, per Wild Card jeweils einen Platz in ihrem Auswahl-Team zu vergeben.
Im Süden wurde die 18-jährige Mandy Sohr von den Fighting Kangaroos Chemnitz ins Allstar Team von Auswahltrainer Guillermo Gallardo (Rote Raben Vilsbiburg) berufen. "Ich bin natürlich mächtig Stolz auf die Nominierung und freue mich auf den All Star Day", erzählt das Eigengewachs vom Chemnitzer PSV
Neben dem Allstar Match Nord gegen Süd werden die Zuschauer einige Zusatzwettbewerbe erleben, bei denen sie selbst dafür sorgen, die besten Einzelkönner zu ermitteln. In den Einzeldisziplinen, in denen die besten Zuspieler, Aufschläger, Angreifer und Abwehrartistinnen ermittelt werden, stimmen die Fans teilweise mit der Lautstärke ihres Applaus ab.
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Deutschland - VC Wiesbaden-News |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
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Wiesbaden: Fanbus zum DVL Allstar Day
Im Januar 2008 fand der Allstar Day erstmals statt - damals mit den besten Spielern der Männer-Bundesliga. Am 3. Januar kommt es zur Neuauflage - diesmal auch mit den Volleyball-Frauen. Vom VCW mit dabei: Kapitänin Steffi Lehmann.
Und damit genügend Wiesbadener Fans mitkommen können, hat VCW-Sponsor ESWE Verkehr den Mannschaftsbus zur Verfügung gestellt: Am Samstag, 3. Januar 2009, geht es um 14:30 an der Halle am 2. Ring los. Einlass in Düsseldorf, im Burg-Wächter Castello, ist ab 16:30 Uhr.
Kosten der Karten:
Kategorie
1: Tribüne/Rang: € 17
ermäßigt (bis 14 Jahre): € 14
Kategorie
2: Empore: € 14
ermäßigt (bis 14 Jahre): € 12
Höhepunkt des ersten Allstar Day der Deutschen Volleyball-Bundesliga war im Januar 2008 ein Duell der Nord- gegen die Süd-Auswahl der Männer-Bundesliga. Der Süden siegte mit 3:1 und Spieler wie der Friedrichshafener Joao Jose wünschten sich, dass es “im nächsten Jahr eine Neuauflage” geben würde.
Die gibt es am 3. Januar 2009 und mit ein bisschen Glück und Können wird die Wiesbadener Kapitänin Steffi Lehmann nicht nur zuschauen dürfen. Denn beim zweiten DVL Allstar Day übernehmen auch die besten Spielerinnen der Frauen-Bundesliga eine gewichtige Rolle: Erstmals gibt es ein Kräftemessen der besten Spieler und Spielerinnen der 1. Ligen, die in zwei Auswahl-Teams Nord und Süd gegeneinander antreten. Männer und Frauen spielen jeweils abwechselnd einen Satz. Die Sätze werden zusammen gerechnet, Sieger des DVL Allstar Days ist, wer zuerst fünf Sätze (“best of nine”) gewonnen hat.
Zum Rahmenprogramm des DVL Allstar Days gehören auch 2009 wieder einige Zusatzwettbewerbe. Gesucht werden bei den Männern die “Hardest Hitter” (die härtesten Sprungaufschlagspieler), die “Goldfinger” (die zielsichersten Zuspieler, die innerhalb einer Minute so viele Bälle wie möglich durch ein Ziel auf die Position vier pritschen müssen) und die “Spiking Champions” (die spektakulärsten Angreifer, deren Schmetterschläge von einem Experten-Gremium nach der Höhe des Balles und der Ausführung bewertet werden). Bei den Frauen werden neben den “Goldfingern” die “Best Goal Hitter” (Zielaufschläge) und die “Most spectacular Defense Champion” (die spektakulärste Abwehraktion) ermittelt.
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Deutschland - DerWesten |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
Moers: Finale ein ganz anderes Spiel
Nach dem eindrucksvollen Pokalhalbfinale gegen SCC Berlin trifft der MSC im Endspiel nun auf Generali Haching.
Bereits vor dem Pokal-Halbfinale gegen den SCC Berlin hat Georg Grozer einen 3:1-Erfolg in seinem persönlichen Handy-Archiv abgelegt.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Freitag, 02. Januar 2009 |
(RP) Ann-Christin Quade ist von klein auf sportlich geprägt durch ihr Elternhaus. Mit 16 Jahren hat sie es bereits zur Stammkraft bei Leverkusens Volleyballerinnen in der Bundesliga gebracht. Der Trainer traut ihr eine große Karriere zu. Olympia 2012 in London ist das Traumziel.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel