Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Mittwoch, 07. Januar 2009 

VfB: Nur zwei Heimspiele im Januar
Speta will das Ticket nach Rotterdam
Nachholspiel soll MSC Platz 3 sichern
Drei Netzhoppers ein Jahr „All-Star-Sieger“
Köpenick: Volleyballsamstag in Adlershof
Das Comeback des Michi Mayer
Zweitligaspiel in Eltmann
Sanders und Kelley nicht mehr im Team
Piraten rutschen nach Moers
Bernard: „Qualifikation wäre ein Schritt vorwärts“
U19 männlich: Erst beobachten, dann siegen
Parchim 3: Zweitligisten Paroli geboten
Die Adler greifen nach der Spitze
Titans: Stuhlmann hofft auf Spielzeit
VCW: Lachen in schwieriger Lage

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

VfB: Nur zwei Heimspiele im Januar

Zwei Mal und nicht öfter sind die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen im Januar live in der heimischen Arena zu erleben. Am 21. Januar (20.15 Uhr) steigt das letzte Vorrundenspiel in der Champions League gegen PGE Skra Belchatow, am 24. Januar (19.30 Uhr) das Bundesligaspiel gegen den TSV Giesen/Hildesheim

Das bittere Aus im DVV-Pokal ist Vergangenheit. Stattdessen rücken für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen die nächsten Aufgaben in den Fokus. Die schwerste davon: In der CEV Indesit European Champions League soll doch noch die zweite Runde erreicht werden – auch wenn die Ausgangsposition durchaus besser sein könnte. Mit drei Niederlagen und einem Sieg rangieren die Häfler derzeit auf dem vierten und damit letzten Platz in der Gruppe F und müssen damit mindestens eines der beiden ausstehenden Vorrundenspiele auswärts gegen Iskra Odintsovo (13. Januar, 19 Uhr) und zuhause gegen PGE Skra Belchatow (21. Januar, 20.15 Uhr) gewinnen.

„Wir sollten nicht anfangen zu rechnen und zu überlegen, wie wir in welchem Fall spielen müssten, sondern locker in die Spiele gehen und unser Bestes geben“, sagt VfB-Libero Markus Steuerwald. „In Odintsovo wird es sehr schwer und danach zuhause gegen Belchatow auch. Für beide Gegner geht es auch ums Weiterkommen, so dass sie Vollgas geben werden. Wenn wir wieder anständig spielen, haben wir beide Male eine realistische Chance. Dafür aber müssen wir besser sein als zuletzt.“

Vor und nach den Auftritten in der europäischen Königsklasse sind Steuerwald & Co. in der Bundesliga gefordert. Am Samstag (10. Januar, 19.30 Uhr) steht das Auswärtsspiel beim Zurich Team VCO Berlin, am 24. Januar das Heimspiel gegen den TSV Giesen/Hildesheim auf dem Programm. Das bedeutet auch: Im Januar ist das VfB-Ensemble nur zwei Mal live in der Arena Friedrichshafen zu erleben. „Vor allem gegen Belchatow rechnen wir mit sehr vielen Zuschauern“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich seine Eintrittskarte rechtzeitig zulegen.“

Tickets für die beiden Heimspiele gegen Belchatow und Giesen/Hildesheim können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben oder im Internet auf www.vfb-volleyball.de reserviert werden.

Eintrittskarten für die Champions League können nur bis drei Tage vor dem Spiel reserviert und müssen wie bisher per Vorkasse bezahlt werden. Ist das Geld nicht bis zum Tag vor dem Spiel auf dem Konto der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eingetroffen, wird die Reservierung gelöscht und die Karten gehen zurück in den freien Verkauf. Für die Partie gegen Belchatow am 21. Januar  bedeutet das: Tickets können – aufgrund des davor liegenden Wochenendes - nur bis einschließlich 16. Januar (Freitag) reserviert werden und müssen bis spätestens 20. Januar (Dienstag) bezahlt sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Speta will das Ticket nach Rotterdam

Internationaler Einsatz für Patrick Speta: Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft spielt der Zuspieler der Volley YoungStars Friedrichshafen vom 7. bis 11. Januar in Gabrovo (Bulgarien) um die Qualifikation für die EM-Endrunde in Rotterdam (Niederlande)

Die Mission EM-Qualifikation hat für Patrick Speta von den Volley YoungStars Friedrichshafen begonnen. Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1991/92) machte sich der 17-Jährige am Montag auf den Weg nach Bulgarien, wo er vom 7. bis 11. Januar um eines von zwei Tickets für die EM-Endrunde vom 4. bis 9. April in Rotterdam (Niederlande) spielt.

In Gabrovo treffen die Deutschen auf Rumänien (8. Januar), Ungarn (9. Januar), die Türkei (10. Januar) und Gastgeber Bulgarien (11. Januar). Am ersten Wettkampftag ist die deutsche Auswahl spielfrei und hat somit die Möglichkeit, die bislang völlig unbekannten Gegner unter die Lupe zu nehmen. Traditionell dürfte vor allem der bulgarische Nachwuchs zu beobachten sein, aber auch die anderen Nationen haben sich in der Vergangenheit durch gute Jugendarbeit hervorgetan.

Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard ist optimistisch: „Wenn wir gut spielen, haben wir gute Aussichten, uns für die EM-Endrunde zu qualifizieren.“ Das sieht auch Adrian Pfleghar so. „Die deutsche Mannschaft hat das Potenzial, alle Gegner zu schlagen“, sagt der Trainer der Volley YoungStars. „Man sollte aber nicht vergessen, dass es vier gute Mannschaften sind. Einen Ausrutscher darf man sich da eigentlich nicht erlauben.“

Knapp zwei Wochen Vorbereitungszeit mit insgesamt acht Länderspielen liegen hinter der deutschen Mannschaft, in der der Häfler Speta nach dem Berliner Philipp Jankowski die Nummer zwei im Zuspiel ist. Noch vor Weihnachten fand das traditionelle deutsch-französische Jugendwerk statt, während dessen sich die Deutschen mit 2:1-Siegen gegen den hoch eingeschätzten französischen Nachwuchs durchsetzten. Nach kurzer Pause ging es zwischen Weihnachten und Neujahr nach Wien (Österreich), wo es drei Partien gegen den Gastgeber mit dem gleichen Ergebnis gab.

Der Abschluss der Vorbereitung erfolgte auf deutschem Boden mit zwei Partien gegen die Tschechische Republik, in Zwickau und Oelsnitz sahen die Zuschauer eine über weite Strecken gute und überlegene deutsche Mannschaft. „Wir können mit der Vorbereitung und den Spielen zufrieden sein“, sagte Bernard. „Wir haben uns in jedem Lehrgang gesteigert und ich hoffe, dass wir unsere Leistung auch bei der EM-Qualifikation noch steigern können. Dann haben wir gute Chancen.“

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Nachholspiel soll MSC Platz 3 sichern

Mit dem letzten Spiel in der Hinrunde (11. Spieltag verlegt wegen MSC-Europapokal-Verpflichtung gegen Anhovo Kanal) gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau will der Moerser SC seine Position im Spitzentrio der Liga sichern: gegenwärtig sind Friedrichshafen, der SCC Berlin und der MSC nur durch das Satzverhältnis getrennt – gewinnt der MSC gegen die Mannschaft aus dem Leipziger Umland, kann man Haching zunächst einmal auf Abstand halten.

Mit dem Team aus Spergau hat der MSC in dieser Saison schon einmal Bekanntschaft gemacht: im Pokal-Achtelfinale musste man in der Jahrhunderthalle von Spergau antreten und konnte dort klar (20,18,17) gewinnen. Das deutliche Ergebnis von damals ist allerdings mit Vorsicht zu betrachten: zum einen fehlte in Spergau Zuspieler Sven Dörendahl wegen Grippe, zum anderen machten die Spieler von Trainer Michael Merten kurz nach der Niederlage gegen die „Adler“ mit einem 3:2 Sieg gegen den VfB Friedrichshafen (!) auf sich aufmerksam. So treffen also im Adolfinum die beiden „Friedrichshafen-Bezwinger“ aufeinander.

Der Moerser SC wird gut beraten sein, am Mittwochabend nicht zu sehr an den Pokalerfolg gegen den SCC Berlin zu denken, sondern sich am Abschneiden von Dürrenberg/Spergau gegen den Deutschen Meister zu orientieren . Es ist
nun mal gelegentlich im Volleyball so: wenn es „richtig läuft“, kann alles passieren. In dem Nachholspiel am Mittwochabend sollte allerdings – eine normale Form der „Adler“ nach der kurzen Neujahrspause vorausgesetzt – nichts „anbrennen“. Im Adolfinum kam es bislang nur zu einer Niederlage gegen das Team aus Haching.

Beim MSC meldeten sich am Wochenanfang alle Spieler gesund – Ivan Perez kehrte unverletzt vom All Star Day zurück. Matthias Mellitzer kommt allerdings erst am 6. Jan. nach Moers zurück – mit einem Negativerlebnis nach der Niederlage gegen Rumänien im WM-Qualifikationsturnier.

Trainer Georg Grozer ist erneut mit der Trainingssituation (kein Training in der Neujahrswoche möglich) in Moers unzufrieden: „Die große Pause passt mir gar nicht. Ich habe einige Spieler, die unbedingt mehr und regelmäßig Ballkontakte brauchen!“ Grozer weiter: „Diese Pausen, wie auch schon um Weihnachten, sind für Leistungssportler nicht richtig. Ich lass mir da nicht den Blick verstellen - auch wenn das mal gut geht, wie im Pokal gegen Berlin.“ Grozer abschließend: „Wir gehen dennoch als Favorit in die Begegnung und ich hoffe, dass wir unserer Rolle gerecht werden können.“

VC BD/S Trainer Michael Merten: „Moers ist sicher der hohe Favorit am Mittwoch, schon wegen des Sieges im hochklassigen DVV Pokal-Halbfinale gegen Berlin.“ Merten weiter: „Allerdings erhoffen wir uns einen offenen Schlagabtausch in dem Wissen, dass unser Gegner durch andere Wettbewerbe (WM-Quali, DVV Pokal, Challenge Cup) in der letzten Zeit ungleich mehr beansprucht wurde ... und im Vertrauen auf unsere eigene Stärke, nachdem wir neben Moers die einzigen in der DVL-Hinrunde waren, die Friedrichshafen eine Niederlage zufügen konnten.“

Moerser SC – VC Bad Dürrenberg/Spergau
Mittwoch, 7.1.09, Sporthalle Adolfinum, Spielbeginn 20

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Drei Netzhoppers ein Jahr „All-Star-Sieger“

Das Team Norden schlägt den Süden mit 3:1 und Sebastian Prüsener wird zum wertvollsten Spieler gewählt

Nachdem bereits Sebastian Prüsener und Matthias Böhme im November 2008 in die All-Star-Mannschaft 2009 berufen wurden, konnte sich Salvador Hidalgo Oliva kurz vor dem Jahreswechsel auch über eine Nominierung für den DVL Allstar Day freuen.

Mit drei Spielern stellten die A10 Netzhoppers einen großen Teil der Nord-Mannschaft. Lediglich der nächste Gegner, evivo Düren (10.01.2009, 19.00 Uhr, Landkost-Arena), stellte mit vier Spielern ein größeres Aufgebot.

Der Allstar Day 2009 fand am 3. Januar in Düsseldorf statt. Gespielt wurde im Modus „best of nine", wobei immer satzweise zwischen den Männern und Frauen gewechselt wurde. Beim Stand von 4:4 Sätzen musste ein Tiebreak bis acht entscheiden. Dieser Satz wurde im Mixed gespielt und der Norden gewann 8:4. Damit leuchtet der Siegesstern ein Jahr lang über dem Norden von Volleyball-Deutschland.

Neben diesem Match wurden einige Einzelwettbewerbe ausgetragen. Dabei traten Salvador Hidalgo Oliva und Matthias Böhme im Wettbewerb „Hardest Hitter" (Härtester Sprungaufschläger) an. Unsere kubanische Nr.14 erreichte 109 km/h und wurde damit nur knapp von Georg Grozer (VfB Friedrichshafen, 111 km/h) geschlagen. Matthias Böhme erreichte mit 90 km/h den dritten Platz und konnte damit das Bruderduell gegen Marcus (SCC Berlin, 89 km/h) „klar" für sich entscheiden.

Neben diesen Erfolgen leuchtet einer ganz besonders stark. Unser Libero, Sebastian Prüsener, der in der bisherigen Saison mit bärenstarken Abwehrleistungen glänzte, wurde zum „Most valuable Player" gewählt.

Die Nominierung zum All-Star-Day war für die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen eine Premiere. Dass nun gleich drei Spieler an diesem Event teilnehmen durften, spiegelt die aktuelle Leistungskurve der Mannschaft wieder.

Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung, zum Sieg über den Süden, zum Erreichen der Podestplätze und zur Wahl zum wertvollsten Spieler. Dieser Glückwunsch geht auch an das gesamte Team der A10 Netzhoppers, da ohne die mannschaftliche Geschlossenheit ein solches Ergebnis kaum möglich gewesen wäre.

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Köpenick: Volleyballsamstag in Adlershof

Am Samstag, dem 10.01.09 um 15:00 brennt mal wieder die Luft in der Merlitzstraße in Adlershof. Erwartet wird der Dresdener SC (Vierter der Liga) und die Dresdener werden sicherlich auch Saskia Hippe mitbringen. Das Spiel wird zwar auch im DVL.TV übertragen, aber live ist einfach schöner!

Wer nach dem Spiel noch nicht genug Volleyball gesehen hat kann im Anschluss noch den Nachwuchs des KSC II in der Regionalliga anfeuern, der den Zweitplatzierten der Liga SC Potsdam erwartet.

Samstag, 10.01.2009 (Achtung! Spielbeginn geändert!)

Köpenicker SC Berlin    -           Dresdner SC     15.00 Uhr (DVL.TV)
Köpenicker SC II           -           SC Potsdam II   18:30 Uhr

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Das Comeback des Michi Mayer

Ex-Hachinger hilft der SG Eschenbacher Eltmann

"Wir wollten auf der Diagonalposition einfach noch etwas tun." Zum Trainingsauftakt im neuen Jahr meldet Peter Knieling, der Vorsitzende der SG Eschenbacher Eltmann einen spektakulären Neuzugang, der auch am Montagabend erstmals mittrainierte: Kein geringerer als Michael "Michi" Mayer ließ sich von den Verantwortlichen der SGE zu einem Comeback überreden und schließt sich zumindest erst einmal bis Ende der Saison den Unterfranken an.

Mayer ist wohl eine der schillerndsten Persönlichkeiten und viele Jahre auch besten Akteure des deutschen Volleyballs. "Wir wollten einfach noch einen echten Typen auf dem Feld haben. Da ist der Michi genau der richtige", so Knieling, "schließlich haben wir in der Rückrunde noch einiges vor. Wir müssen nicht nur all diejenigen besiegen, die in der Tabelle noch hinter uns stehen, sondern auch einige Teams, die vor uns stehen, vor allem solche, gegen die wir ziemlich dumm verloren haben." Dazu soll also der 48-fache Nationalspieler Mayer vermutlich schon ab kommenden Mohntag gegen den VC Leipzig erheblich beitragen.

"Körperlich bin ich zu 80 Prozent fit, in Sachen Volleyball vielleicht zu 20 Prozent", sagt der 28-jaehige gebürtige Sulzbach-Rosenberger. "Ich denke aber auch beim Volleyball auf 50 Prozent zu kommen und ich glaube, dass das reichen könnte, um Eltmann zu helfen. Deswegen haben wir auch keinen echten Vertrag geschlossen, sollte sich herausstellen, dass es nicht reicht, dann haben wir kein Problem, dann komme ich einfach nicht mehr." Schließlich hat Mayer nach seinem Abgang beim TSV Unterhaching (jetzt: Generali Haching) seit eineinhalb Jahren nicht mehr in der Bundesliga gespielt. Denn so konnte sich Mayer auf sein Examen konzentrieren, inzwischen ist der Diagonalangreifer Mathe- und Physiklehrer an der Knabenrealschule Landshut. "Ich unterrichte weiterhin in Landshut und kann deshalb voraussichtlich nicht immer mittrainieren, aber wir werden uns da was einfallen lassen." Auch Knieling denkt, dass das "kein Problem" darstellen wird. "Michi wird uns auf jeden Fall weiter helfen können, das wird funktionieren." "Ich kenne in Eltmann einige der Spieler bereits persönlich und natürlich auch Verein und Halle von früheren Spielen", glaubt auch Mayer sich schnell integrieren zu können.

In Haching spielte Mayer von 1998 bis 2003 und 2004 bis 2007. Dazwischen ein Jahr in Maaseik, wo er prompt belgischer Meister und Pokalsieger wurde. Zudem war er in Wuppertal und Lohhof tätig, sein Heimatverein ist der TV Viechtach. In der Münchner Vorstadt dominierte der Ex-Nationalspieler teilweise derart die Spielweise, dass in den Medien oftmals nur noch vom "TSV Michi Mayer" die Rede war. Mayer ist unbestritten einer der besten deutschen Diagonalangreifer.

Nachdem er in Haching aufgehört hatte, wechselte Mayer erst einmal die Sportart und spielte Fussball bei "Dynamo Genschman Hohenhausen", einem Verein der ambitionierten südbayerischen "wilden" Royal Bavarian League. "Das Niveau ist sehr hoch, deshalb bin ich körperlich auch gut drauf", so Mayer. Fürs Volleyball in Eltmann machte sich Mayer zuletzt beim bayerischen 2-Liga-Olympiastuetzpunkt VCO Kempfenhausen wieder fit. Ob der 28-jaehrige über die Saison hinaus in Eltmann bleibt, daran will er im Moment noch überhaupt nicht denken. "Ich muss mal sehen, wie das mit meiner Lehrertätigkeit in Einklang zu bringen ist. Und dann hat auch noch meine Freundin ein Wörtchen mitzureden." Unmöglich sei das aber nicht. "Da reden wir im Mai oder Juni ernsthaft drüber."

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Zweitligaspiel in Eltmann

Am Samstag, 10.01.09 um 20 Uhr gastiert die 2. Bundesliga in der Georg-Schäfer-Halle. Das Volleyballinternat VCO Kempfenhausen möchte sich überregional präsentieren und  trägt deshalb sein Heimspiel gegen die VGF Marktredwitz in Eltmann aus.

Die Talentschmiede des Bayerischen Volleyball Verbands bringt immer wieder junge Talente heraus. So auch die beiden Eltmanner Lukas Bauer und Florian Tafelmayer, die dort mehrere Jahre das Internat besuchten.

Außerdem wird es am Samstag ein Wiedersehen geben. Die Marktredwitzer haben sich mit Marko Knauer verstärkt, der zuletzt für die SGE II in der Bayernliga spielte.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Sanders und Kelley nicht mehr im Team

Spielerinnen kehren nach Heimaturlaub nicht mehr zurück

Nach der berechtigten Freude der Verantwortlichen des AllgäuTeam Sonthofen mit der Verpflichtung von Norisha Campbell zum Jahresende und dem 3:0 Erfolg in Aachen zogen kurzfristig dunkle Wolken am Sonthofer Volleyball-Himmel auf. Nach einem Kurzurlaub zum Jahreswechsel haben die beiden Amerikaner- innen, Juliana Sanders und Kristin Kelley, Trainer Andreas Wilhelm per Mail verständigt, dass sie nicht mehr für das Allgäu Team spielen werden und auch nicht mehr nach Deutschland zurückkehren.

Juliana Sanders hatte die Verantwortlichen bereits vor Wochen gebeten, den Vertrag zum Jahresende aufzulösen, da ihr Vater angeblich schwer krank sei. Deshalb wurde kurz vor Weihnachten Norisha Campbell als Ersatz verpflichtet. Wie sich nun aber herausstellte, ist sie direkt nach Puerto Rico geflogen, wo sie bei einem Verein bereits einen Vertrag unterschrieben hat.

Kristin Kelley schrieb in ihrer Mail, dass sie den Volleyballsport an den Nagel hängen werde und eine Ausbildung als Krankenschwester beginnt. Darüber hatte sie vorher kein Wort verloren und weder ihre Mitspielerinnen noch den Trainer oder Vorstand verständigt.

Durch diese überraschenden Ausfälle sind die Verantwortlichen jetzt natürlich in einer heiklen Situation. Neue Spielerinnen können nicht mehr verpflichtet werden, da die Wechselfrist am 31.12.2008 abgelaufen ist. Sonthofen wird nun also mit den derzeit zur Verfügung stehenden Spielerinnen den Rest der Saison bestreiten.

Am Dienstag signalisierte Carina Steckenleiter, die nach der letzten Saison aufgrund ihres Studiums kürzer getreten war, ihre Unterstützung. Sie wird am kommenden Samstag das Team verstärken und steht dann nach Abschluss ihrer Prüfungen ab 21.2. für den Rest der Saison voll zur Verfügung. Damit hat sich nach drei ereignisreichen Tagen letztendlich doch noch ein Teil zum Guten gewendet und Trainer Andreas Wilhelm blickt den restlichen 16 Spieltagen optimistisch entgegen.

 

 

Deutschland - VC Bad Dürrenberg/Spergau-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Piraten rutschen nach Moers

Minus 13 Grad werden am Mittwochabend am Niederrhein in Moers erwartet und um dem Frost zumindest ein bißchen entgegenzuwirken, haben sich die Piraten zum Jahresauftakt vorgenommen etwas Feuer ins Moerser Adolfinum zu bringen.

Der Weihnachtsbraten ist längst verdaut, genauso wie die deutliche Niederlage im letzten Spiel des Jahres 2008 gegen den SCC Berlin. „Moers ist sicher der große Favorit, allerdings erhoffen wir uns einen offenen Schlagabtausch im Wissen das unser Gegner durch andere Wettbewerbe der letzten Zeit ungleich mehr beansprucht wurde.“ meint Piratencoach Michael Merten. Außerdem haben Trainer und Mannschaft die deutliche Pokalniederlage nicht vergessen, so soll es diesmal nicht ablaufen. Was zu tun ist, weiß jeder Pirat – ein geschlossenes „Übersichhinauswachsen“ kann eine Überraschung möglich machen.

Die Morerser Adler und die Spergauer Piraten sind im Übrigen die beiden Teams, die dem Serienmeister Friedrichshafen eine Niederlage zufügen konnten. Moers ist nach 11 Spieltagen Dritter in der Tabelle, die Piraten aktuell auf Platz acht und damit längst nicht aller Sorgen ledig. Vier Punkte beträgt der Abstand zur Gefahrenzone und deshalb wäre ein Erfolg in Moers auch für das Punktekonto sehr angenehm. Michi Merten hat bis auf Robert Wendling und den verletzten Rick Wiedersberg alle Piraten an Board und deshalb ist der Trainer für den Auftritt in Moers auch zuversichtlich.“ Wir werden alles dafür tun um Moers die zweite Heimniederlage zuzufügen und damit unseren zweiten Sieg gegen eines der Topteams in der Liga zu feiern.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

Bernard: „Qualifikation wäre ein Schritt vorwärts“

Im Interview äußert sich Bundestrainer Stewart Bernard zur Vorbereitung, zu den Qualifikationsgegnern in Bulgarien und mehr.

Acht Spiele in der Vorbereitung gegen Frankreich, Österreich und die Tschechische Republik mit einer Bilanz von 6:2-Siegen. Wie lautet das Fazit?
Stewart Bernard: „Wir könne mit der Vorbereitung und den Spielen zufrieden sein. Damit hatten wir achtmal die Möglichkeit, uns international zu messen, was wichtig ist. Wir haben uns in jedem Lehrgang gesteigert, un dich hoffe, dass wir unsere Leistung auch bei der EM-Qualifikation noch steigern können. Dann haben wir gute Chancen in Bulgarien.“

Wo muss sich die Mannschaft noch steigern, was hat sie gut gemacht?
Stewart Bernard: „Wir müssen uns absolut noch in der Feldabwehr steigern und in der Verwertung unserer Punktchancen aus der Abwehr heraus. Die Mannschaft hat ein gutes Gespür dafür, wann welcher Aufschlag gespielt werden muss, sie wechselt geschickt mit Sprung- und Flatteraufschlägen. Und unser Angriff aus der Annahme ist gut.“

Liegen Informationen über die Qualifikationsgegner Rumänien, Ungarn, Türkei und Bulgarien vor und wenn ja wie sind diese Teams einzuschätzen?
Stewart Bernard: „Es liegt noch gar nichts vor. Ich erwarte eine gute bulgarische Mannschaft, aber auch Rumänien, Ungarn und die Türkei sind allesamt Nationen, die im Nachwuchsbereich gute Arbeit leisten.“

Am 7. Januar beginnt das Turnier, ihre Mannschaft hat gleich am Auftakttag spielfrei. Vor- oder Nachteil?
Stewart Bernard: „Es wird hart, vier Spiele in Folge zu bestreiten, aber auf der anderen Seite haben wir so die Möglichkeit, unsere Gegner vorher zu beobachten.“

Was würde eine Qualifikation, was eine Nicht-Qualifikation für die EM-Endrunde bedeuten?
Stewart Bernard: „Die Qualifikation würde einen Schritt vorwärts für die Mannschaft bedeuten und zudem die Chance bieten, sich auch für die Weltmeisterschaften (Die fünf Erstplatzierten der EM-Endrunde qualifizieren sich, Anm. d. Red.) zu qualifizieren. Das wäre sehr wichtig, diese Erfahrungen auf internationalem Niveau zu sammeln. Das bedeutet gleichzeitig, wenn wir uns nicht qualifizieren, hätten wir im Sommer lediglich das Acht-Nationen-Turnier, was natürlich ziemlich wenig Programm wäre.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  

U19 männlich: Erst beobachten, dann siegen

Die Mission EM-Qualifikation ist gestartet: Am 6. Januar erfolgt für die männliche U19-Nationalmannschaft um 10.50 Uhr der Abflug vom Frankfurter Flughafen in Richtung Bulgarien, wo vom 7.-11. Januar das EM-Qualifikationsturnier stattfindet. Nach der Landung in Sofia geht es per Bus weiter nach Gabrovo, den Spielort, dort warten die Gegner aus Rumänien (8.1.), Ungarn (9.1.), Türkei (10.1.) und Bulgarien (11.1.) auf die deutsche Mannschaft. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die EM-Endrunde (4.-9. April) mit jeweils zwölf Teams (Mädchen und Jungen) in Rotterdam/Niederlande.

Da die deutsche Mannschaft am ersten Wettkampftag spielfrei hat, besteht die Möglichkeit, die völlig unbekannten Gegner unter die Lupe zu nehmen. Traditionell dürfte vor allem der bulgarische Nachwuchs zu beobachten sein, aber auch die anderen Nationen haben sich in der Vergangenheit durch gute Jugendarbeit hervor getan. Stewart Bernard ist dennoch optimistisch: „Wenn wir gut spielen, haben wir gute Aussichten, uns für die EM-Endrunde zu qualifizieren.“

Knapp zwei Wochen Vorbereitungszeit mit insgesamt acht Länderspielen, aufgeteilt in drei kleine Blöcke, liegen hinter der deutschen Mannschaft. Zunächst fand das traditionelle deutsch-französische Jugendwerk vor Weihnachten statt, die deutsche Mannschaft setzte sich mit 2:1-Siegen gegen den hoch eingeschätzten französischen Nachwuchs durch. Nach kurzer Pause ging es zwischen Weihnachten und Neujahr nach Wien, wo es drei Partien gegen den Gastgeber mit dem gleichen Ergebnis gab. Der Abschluss der Vorbereitung erfolgte auf deutschem Boden mit zwei Partien gegen die Tschechische Republik, in Zwickau und Oelsnitz sahen die Zuschauer eine über weite Strecken gute und überlegene deutsche Mannschaft.

Diese setzt sich fast ausschließlich aus Spielern der (Bundes-)Stützpunkte Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen und Kempfenhausen zusammen, mit Felix Quecke (VV Humann Essen) ist lediglich ein „Externer“ dabei. Alle Spieler sind in der 2. Bundesliga (Nord und Süd) aktiv, alle haben das Ziel, später in der 1. Bundesliga oder gar in der Männer-Nationalmannschaft zu landen.

Die Ausbildung der jungen Spieler ist auch oberstes Ziel von Bundestrainer Stewart Bernard, der die Bedeutung der EM-Qualifikation und die Teilnahme an der EM-Endrunde unterstreicht: „Die Qualifikation würde einen Schritt vorwärts für die Mannschaft bedeuten und zudem die Chance bieten, sich auch für die Weltmeisterschaften (Die sechs Erstplatzierten der EM-Endrunde qualifizieren sich, Anm. d. Red.) zu qualifizieren. Das wäre sehr wichtig, diese Erfahrungen auf internationalem Niveau zu sammeln. Das bedeutet gleichzeitig, wenn wir uns nicht qualifizieren, hätten wir im Sommer lediglich das Acht-Nationen-Turnier, was natürlich ziemlich wenig Programm wäre.“

Während die deutschen Jungs gleich im Januar mächtig ins Schwitzen kommen, haben die deutschen Mädchen nicht den Qualifikationsdruck. Sie profitieren davon, dass der Vorgängerjahrgang 2007 sensationell den EM-Titel gewann. Und der Titelverteidiger (bei den Jungen ist das Frankreich) und der Ausrichter (jeweils die Niederlande) sind gesetzt.

Der deutsche Kader: Till Theißen, Christian Carter (beide Volleyball-Internat Frankfurt), Georg Klein, Björn Höhne, Philipp Jankowski, Rene Stadie, Jan-Philipp Marks, Sebastian Jedro (alle VC Olympia Berlin), Patrick Speta (Volley YoungStars Friedrichshafen), Felix Quecke (VV Humann Essen), Aurel Grieshammer, Julius Höfer (beide VC Olympia Kempfenhausen)

Trainer: Stewart Bernard
Co-Trainer: Jan Wunderlich
Physiotherapeut: Christian Schulze
Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Dr. Bernd Zimmermann

Der Spielplan

07.1.09

Rumänien – Bulgarien

Ungarn – Türkei

08.1.09

Bulgarien – Ungarn

Deutschland – Rumänien

09.1.09

Türkei – Bulgarien

Ungarn – Deutschland

10.1.09

Deutschland – Türkei

Rumänien – Ungarn

11.1.09

Bulgarien – Deutschland

Türkei – Rumänien

Alle Qualifikationsgruppen in der Übersicht (jeweils der Erst- und Zweitplatzierte qualifizieren sich für die EM-Endrunde in Rotterdam)

U19 männlich

Pool A in Rewal/POL

 Belarus, Dänemark, Estland, Polen, Ukraine

Pool B in Vilvoorde/BEL

 Belgien, Griechenland, Israel, Luxemburg, Lettland, Spanien

Pool C in Yaroslavl/RUS

 Finnland, Litauen, Montenegro, Österreich, Russland, Slowenien

Pool D in Gabrovo/BUL

 Bulgarien, Deutschland, Rumänien, Türkei, Ungarn

Pool E in Bardejov/SVK

 Italien, Kroatien, Portugal, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik

U18 weiblich

Pool A in Kharkiv/UKR

 Bulgarien, Finnland, Litauen, Serbien, Ukraine

Pool B in Zocca/ITA

 Italien, Lettland, Polen, Slowenien, Ungarn

Pool C in Giannitsa/GRE

 Belgien, Dänemark, Estland, Griechenland, Luxemburg, Rumänien

Pool D in Ivanic Grad & Zagreb/CRO

 Belarus, Kroatien, Österreich, Russland, Spanien, Tschechische Republik

Pool E in Alanya/TUR

 Aserbaidschan, Frankreich, Israel, Portugal, Slowakei, Türkei

Bereits feststehende EM-Teilnehmer

U19 männlich
Niederlande (Ausrichter) und Frankreich (Titelverteidiger)
U18 weiblich
Niederlande (Ausrichter) und Deutschland (Titelverteidiger)

Die EM-Qualifikation in der Übersicht

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  www.svz.de

Parchim 3: Zweitligisten Paroli geboten

PARCHIM - Am vergangenen Sonnabend fuhren die zweite und dritte Damenmannschaft des 1. VC Parchim an die Ostsee zum 2. Neujahrsturnier der HSG Uni Rostock und des Hochschulsports der Rostocker Universität.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  www.derwesten.de

Die Adler greifen nach der Spitze

Bundesligist Moerser SC will heute mit einem Sieg gegen VC Bad Dürrenberg/Spergau nach Punkten gleichziehen.

Für die meisten Mannschaften der Volleyball-Bundesliga ist die Hinrunde bereits beendet, die Spieler vom Moerser SC müssen allerdings heute Abend nachsitzen. Um 20 Uhr ist der VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Sporthalle am Gymnasium Adolfinum zu Gast.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans: Stuhlmann hofft auf Spielzeit

Nach seinem starken Spiel gegen den SCC Berlin will der junge Libero auch am Samstag gegen Moers wieder mitmischen.

Wuppertal. Am kommenden Samstag geht für Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans der Kampf um den Klassenerhalt weiter. Zum ersten Spiel im neuen Jahr trifft der Klub in der Bayer-Halle auf den Moerser SC (19 Uhr, Bayer-Halle).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 07. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Lachen in schwieriger Lage

Bojana Marjanovic übernimmt Libero-Position von Paula Gentil

WIESBADEN. Der Rückzug von Libera Paula Gentil beim VC Wiesbaden bleibt dubios. Auf dem Feld hat der Volleyball-Bundesligist reagiert: Bojana Marjanovic wird die Libero-Position übernehmen.

 

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