Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 09. Januar 2009 

Die Liga übernimmt wieder das Kommando
Mit personellen Änderungen ins neue Jahr
NA.Hamburg II reist zum Lieblingsgegner
NA.Hamburg erwartet Vilsbiburg zur Revanche
VfB: Nach Berlin – dann nach Odintsovo
EnBW TVR: Alte Bekannte zum Rückrundenstart
Adler Kiel erwartet Tabellenzweiten Braunschweig
SCC: Kopf hoch und Blick nach vorn
"Kängurus" zu Gast am Rhein
Bonner erwarten Tabellenführer aus Bottrop
VfB: Auswärtsspiel in Odintsovo doch um 17 Uhr
Stefan Hübner erneut in Weltauswahl gewählt
EM-Quali U19: Gegner Rumänien unter Druck
NA.Hamburg empfängt Meister Vilsbiburg
Klemperer und Koreng im Dauerstress
Parchim: Karten werden neu gemischt
Adler besiegen die Freibeuter
Suhl: Die Punkte müssen mit
Bojana Marjanovic freut sich auf Rückkehr
Oythe Außenseiter, aber voller Spielfreude
Sonthofen: Gas geben statt Trübsal blasen
Schwaig: Vorsätze mit Leben füllen
Delbrück: Der zweite Versuch
„Adler“ schließen zur Spitze auf
Döhrendahl: Viertel-Moerser und Vagabund

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Die Liga übernimmt wieder das Kommando

Nach den vielen Feiertagen, den Überraschungen im DVV-Pokal im letzten Jahr mit dem Aus des Titelverteidigers Friedrichshafen und dem gelungenen Allstar Day am vergangenen Wochenende in Düsseldorf übernimmt nun wieder der Bundesliga-Spielbetrieb das Kommando. Den Auftakt machte am Mittwoch abend die Partie zwischen dem Moerser SC und dem VC Bad Dürrenberg/Spergau. Moers, Teilnehmer des Pokalendspiels am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen siegte in drei Sätzen mit 25:19, 25:19, und 25:16. Die Adler vom Niederrhein schlossen damit auf zum Spitzenreiter Friedrichshafen und dem Zweitplatzierten SCC Berlin, gefolgt vom Pokalendspielgegner Generali Haching.

Mit dem Spiel des MSC gegen Dürrenberg/Spergau wurde der zwölfte Spieltag vervollständigt. Nun steht die 13. Runde an, in der die ersten Vier der Tabelle auswärts antreten müssen. Moers hat dabei die kürzeste Anreise und muss zum West-Duell bei den Wuppertal TITANS (Samstag, ab 19 Uhr).

Berlin tritt am Samstag (ab 17.30 Uhr) beim EnBW TV Rottenburg an. Das Spiel des Aufsteigers gegen den SCC wird live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.

Friedrichshafen will nach dem Pokal-Aus und auf dem Weg zur schwierigen Aufgabe in der Vorrunde der Champions League am kommenden Dienstag in Odintsovo (Russland), wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Der Meister ist am Samstag zu Gast beim Zurich Team VC Olympia Berlin, dem Schlusslicht der Liga (ab 19.30 Uhr).

Generali Haching, am nächsten Donnerstag Gastgeber im Achtelfinale des Challenge Cups gegen Arkas Izmir aus der Türkei, spielt am Samstag beim VC Bad Dürrenberg/Spergau (ab 19.30 Uhr). Haching sollte gewarnt sein: Die Hausherren haben ihr letztes Heimspiel mit 3:2 gegen Friedrichshafen gewonnen.

Die A10 Netzhoppers Köngs Wusterhausen hatten mit ihrem letzten Auftritt in eigener Halle ebenfalls für Wirbel gesorgt, als sie Haching in vier Sätzen bezwingen konnten. Nun kommt evivo Düren in die Landkost-Arena. Düren reist mit dem Rückenwind aus zuletzt drei Siegen hintereinander an.

Das letzte Match des Spieltages, an dem der TSV Giesen/Hildesheim spielfrei hat, findet am Montag statt. Dann treffen die SG Eschenbacher Eltmann, die jüngst Ex-Nationalspieler Michael Mayer verpflichtet hat,  und der VC Leipzig aufeinander. Dieses Spiel wird ebenfalls auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.  

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Mit personellen Änderungen ins neue Jahr

Der eine oder andere wird die Feiertage genossen haben, andere hingegen werden mit Ärger und Frust gekämpft haben. Denn seit dem letzten Spieltag Ende Dezember und den spannenden Pokalhalbfinals, aus denen die Roten Raben Vilsbiburg und der Dresdner SC als Sieger hervorgegangen sind, haben ungeplante Personalentscheidungen in einigen Klubs das sportliche Geschehen überschattet. Vor dem 11. Spieltag der 1. Liga Frauen, der am kommenden Wochenende ausgetragen wird, gab es jedenfalls einige Änderungen. So muss das Allgäu Team Sonthofen künftig auf die Dienste der US-Amerikanerinnen Julia Sanders und Kristin Kelley verzichten, die beide nicht aus dem Heimaturlaub zurückgekehrt sind. Der 1. VC Wiesbaden spielt ab sofort ohne die Brasilianerin Paula Gentil und aus Schwerin hat sich Rachel van Meter Richtung Italien verabschiedet. Dafür konnte der Tabellendritte die Rückkehr von Ex-Nationalspielerin Sylvia Roll vermelden.

Nun gilt das Augenmerk der vierzehn Erstligisten aber wieder den Aktionen auf dem Spielfeld. Am 11. Spieltag müssen die ersten Vier der Tabelle reisen. Vilsbiburg spielt bei NA.Hamburg (Sonntag, ab 15 Uhr), Dresden beim Köpenicker SC Berlin (Samstag ab 15 Uhr). Diese beiden Partien werden live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.

Der VfB Suhl ist beim 1. VC Wiesbaden gefordert, Spielbeginn am Samstag ist 19 Uhr. Und der Schweriner SC tritt am Sonntag mit Roll beim USC Münster an. Das gleiche Duell gab es schon im Dezember, damals im Pokalviertelfinale, das Schwerin glatt mit 3:0 gewann.

Zu den Dauerthemen der Liga gehört leider noch, dass zwei Aufsteiger weiter auf den ersten Saisonerfolg warten. Alemannia Aachen und den Fighting Kangaroos Chemnitz, letztere dank dreier mehr gewonnenen Sätze vor Aachen in der Tabelle, droht auch am 11. Spieltag die Fortsetzung dieser Geschichte. Chemnitz ist am Samstag zu Gast beim TSV Bayer 04 Leverkusen (Spielbeginn 19.30 Uhr). Aachen spielt am Dienstag beim Mitaufsteiger Allianz Volley Stuttgart (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Die Schwaben haben es in ihrem ersten Erstligajahr immerhin schon auf fünf Siege und ein ausgeglichenes Punktekonto (10:10) gebracht.

Ein Team steigt am Saisonende ab in die 2. Liga. Wer das sein wird, erfährt man im übrigen früher als geplant. Denn auf Beschluss der Erstligisten hin wird der 26. und damit letzte Spieltag um eine Woche vorgezogen auf den 2. Mai. Dafür wird die 25. Runde bereits am Wochenende 30. Januar/1. Februar ausgetragen. Grund ist eine Terminverschiebung der Europa-Qualifikation für die Juniorinnen-WM, an der einige Akteurinnen aus der Liga, insbesondere vom Zurich Team VC Olympia Berlin, teilnehmen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

NA.Hamburg II reist zum Lieblingsgegner

Hamburg, 08.01.2009 - Am kommenden Samstag startet das Team von Stefan Schubot bei seinem Lieblingsgegner in das Jahr 2009. Gegen die Iserlohn Panthers, wie sie seit dieser Saison heißen, gab es seit dem gemeinsamen Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord, ausnahmslose Erfolge des NA.Hamburg II Teams – so soll es bleiben.

Wenn allein die Statistik etwas über ein anstehendes Spiel sagen würde, hätte Trainer Stefan Schubot wenig Sorgen vor der Partie bei den Iserlohn Panthers. Darauf verlassen will sich das Team um Mannschaftsführerin Adina Hinze aber auf keinen Fall. Zwar muss das Team befürchten, dass die Serie gegen Iserlohn irgendwann einmal reißen wird – aber das hat natürlich aus seiner Sicht noch Zeit. Daher geht die Mannschaft auch vollkonzentriert in die Auseinandersetzung mit dem Tabellenzehnten. Der Abstand in der Tabelle sagt aber nichts darüber aus, was die Hamburgerinnen in Iserlohn erwartet. Die Gastgeberinnen sind stärker einzuschätzen, als ihr Tabellenplatz das erahnen lässt. Sind dort alle fit, dann erwartet Stefan Schubot eine enge und spannende Partie. Damit sein Team schnell seinen Rhythmus nach der rund zweiwöchigen Pause wiederfindet, gibt es in den aktuellen Trainingseinheiten viele Übungen zum Spielfluss.

An diesem Wochenende könnten die Probleme schon aufgrund der „Wetterlage“ bei der Anreise beginnen. Immerhin soll sich zum Wochenende die Lage entspannen. Dennoch hat das Trainergespann für die Anreise diesmal etwas mehr Zeit eingeplant, als sonst üblich.

Weniger entspannt ist die Lage im „Lazarett NA.Hamburg II“. Die Weihnachtspause hat die eine oder andere Krankheit mit sich gebracht. In dieser Woche fehlten einige Spielerinnen wegen grippaler Infekte oder Magen-Darm-Viren. So wird zum Beispiel Katharina Schillerwein vermutlich die Reise nach Iserlohn nicht antreten können. Sie ersetzen wird aber Neuzugang Anja Knabe-Paulsen, die ebenfalls im Bereich Annahme/Aussenangriff eingesetzt werden kann.

Da Routinier Tina Benecke wie bei den meisten Auswärtsspielen auch in Iserlohn nicht dabei ist, wird auch unser Nachwuchstalent Anika Krebs weitere Spielpraxis sammeln können.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

NA.Hamburg erwartet Vilsbiburg zur Revanche

Hamburg, 08.01.2009 - NA.Hamburg erwartet im ersten Heimspiel des neuen Jahres den Deutschen Meister zur Revanche für das Pokalhalbfinale. Einen echten Leckerbissen bekommen die Zuschauer beim ersten Heimspiel des Jahres 2009 geboten. Dazu beitragen wird auch die „Sylter Salatfrische“ mit ihrem Gaumenschmaus fürs Publikum.

So richtig schmecken lassen wollen sich auch die Aktiven dieses Spiel. Nach dem Pokalhalbfinale war trotz des vom Satzergebnis deutlichen 3:0 der Raben vielfach zu hören, dass NA.Hamburg bisher das stärkste Team in der Vilstalhalle war.

Diesen positiven Eindruck will das Team von Helmut von Soosten in der Partie am kommenden Sonntag gern noch einmal bestätigen und wenn möglich auch noch verstärken. Immerhin gelang mit dem 3:1 Erfolg im Heimspiel der letzten Saison gegen den Meister, die Roten Raben aus Vilsbiburg, ebenfalls ein Sieg. Damit das wieder etwas werden kann, muss sich das Team um die erfolgreichen Nord-All-Stars Kerstin Ahlke, Stephanie Volle, Anke Borowikow und Anne Friedrich, mächtig „reinknien“. Immerhin kommt der amtierende Deutsche Meister, Pokalfinalist und Europapokalteilnehmer in die AreNA-Süderelbe. Dass die Raben auch in dieser Saison wieder sehr große Ambitionen hegen dürfen, zeigt schon ein Blick auf die aktuelle Tabelle. Als einziges Team mit erst einer Niederlage kommt unser Gast zum Kräftemessen nach Hamburg.

Unser Team erwartet erneut einen sehr starken Gegner und damit ein schweres Spiel. Im Training liegt daher in dieser Woche ein Hauptaugenmerk auf der weiteren Verbesserung der Annahme. Damit soll gewährleistet werden, dass das eigene schnelle und druckvolle Spiel noch häufiger umgesetzt und der Gegner dem entsprechenden Druck ausgesetzt werden kann.

Das zweite Hauptaugenmerk liegt auf der Analyse der Vilsbiburger Stärken und den geeigneten Gegenmitteln. So sollen die starken Angreiferinnen der Raben mit noch besserer Blockarbeit wirkungsloser gemacht werden.

Wenn unsere All-Stars die gute Laune aus Düsseldorf mitgebracht und ihre Mitspielerinnen mit dieser Spielfreude angesteckt haben, dann kann am Sonntag der Abstand auf die Raben wieder auf zwei Punkte verringert werden. Das Spiel verspricht auf jeden Fall so viel Spannung, dass sportdigital.tv aus der AreNA-Süderelbe live überträgt.

Dass die Zuschauer auf den richtigen Geschmack kommen, dafür sorgt auch die Sylter Salatfrische mit ihren Gaumenfreuden vor, während und nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

VfB: Nach Berlin – dann nach Odintsovo

Mit dem Auswärtsspiel beim Zurich Team VCO Berlin startet der VfB Friedrichshafen am Samstag (10. Januar, 19.30 Uhr) ins Jahr 2009. Dabei gilt es Selbstvertrauen für die nur drei Tage später stattfindende Auswärtspartie in der Champions League gegen Iskra Odintsovo (Russland) zu tanken

Wenn die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am frühen Freitagnachmittag am Flughafen Friedrichshafen abheben, liegt eine lange und anspruchsvolle Reise mit zwei Begegnungen in der Bundesliga und CEV Indesit European Champions League vor ihnen. Am Samstag (10. Januar, 19.30 Uhr) ist das Team um Kapitän Joao José beim Zurich Team VCO Berlin gefordert. Von der deutschen Hauptstadt aus geht es direkt weiter nach Moskau, in dessen Vorort Odintsovo am Dienstag (13. Januar, 17 Uhr MEZ) die Partie gegen Russlands Vizemeister Iskra stattfindet.

„Wir machen einen Schritt nach dem nächsten“, sagt José. Damit das auch wirklich nicht missverstanden werden könnte, macht er klar: „Zunächst kommt das Spiel in Berlin. Das wollen wir gewinnen. Und erst danach werden wir uns mit der Champions League beschäftigen.“

Vor dem Duell in der Berliner Anton-Saefkow-Halle sind die Rollen formell klar verteilt. Der VfB geht als Tabellenführer in das erste Spiel der Bundesliga-Rückrunde, während die VCO-Junioren um die drei ehemaligen Volley YoungStars Fabian Kohl, Simon Quenzer und Jonas Hemlein derzeit auf dem 13. und damit letzten Platz des Klassements rangieren. Mit Erfolgen über die SG Eschenbacher Eltmann und VfB-Bezwinger VC Bad Dürrenberg/Spergau allerdings setzten die Berliner in dieser Saison bereits zwei deutliche Achtungszeichen.

„In dieser Mannschaft gibt es interessante Spieler“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Den Ergebnissen sollte man nicht zuviel Wert beimessen.“ Schließlich ginge es für das VCO-Ensemble, in dessen Reihen ein Großteil der deutschen Junioren-Nationalmannschaft der Jahrgänge 1989/90 steht, in dieser Saison vor allem darum, Spielerfahrung auf Erstliganiveau zu sammeln und sich mit ansprechenden Leistungen für Engagements in der 1. Liga zu empfehlen. Dabei kommt Friedrichshafen gerade recht. „Berlin hat nichts zu verlieren und kann locker drauflos spielen“, sagt Moculescu. „Die Spiele gegen uns sind doch die einfachsten.“

Für die Häfler wiederum geht es darum, zu gewinnen und mit einem Sieg Selbstvertrauen für die Begegnung gegen Odintsovo zu tanken. Bis auf Robert Hupka, der noch immer an einer Knieverletzung laboriert, sind alle Akteure gesund und einsatzfähig an Bord. Mit von der Partie ist zum ersten Mal auch VfB-Neuverpflichtung Allan van de Loo, der allerdings erst in der Champions League zu seinem ersten Spiel im VfB-Trikot kommen könnte. In der Bundesliga ist der Niederländer noch bis zum 1. März gesperrt und kann damit frühestens am 14. März gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen eingesetzt werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

EnBW TVR: Alte Bekannte zum Rückrundenstart

Eine Kältewelle hat Deutschland fest im Griff und zum Rückrundenauftakt möchte der EnBW TV Rottenburg möglichst auch die Gäste vom SCC Berlin „ausrutschen“ lassen. Allerdings gelang das in dieser Saison nur zwei Mannschaften und so wird dieses Unterfangen gegen den derzeitigen Tabellenzweiten sicher nicht einfach. „Wir wollen nach der kleinen Pause über Silvester einfach drauf losspielen, Berlin ist der klare Favorit“, sagt Coach Müller-Angstenberger im Vorfeld der Partie.

Wie schon mehrfach in dieser Saison wird es wohl auch am Samstag ein großes Hallo der Kontrahenten geben. SCC-Angreifer Sebastian Fuchs spielte mit Rottenburgs Thomas Kaczmarek schon in der Jugend Beachvolleyball und erschmetterte immerhin die Europameisterschaft. EnBW-TVR Außenangreifer Kai Kleefisch kommt aus der Jugend des SCC Berlin und wird auf dem Feld auf Jaromir Zachrich treffen. Der bekommt in der Paul Horn-Arena sicher Unterstützung von Familie und Freunden, denn Zachrich stammt aus dem 30 Kilometer entfernten Nagold und spielte in der Jugend einige Jahre für den TV Rottenburg. Dazu gesellen sich Marcus Böhme und Dirk Westfahl auf Berliner Seite, die Matthias Pompe beim All-Star Day am 03. Januar getroffen haben. Pompe unterlag dabei mit der Süd-Auswahl knapp mit 4:5 und belegte beim Spiking-Champion Wettbewerb, bei dem der spektakulärste Angreifer gesucht wurde, den 3. Platz.

„Es war ein tolles Event und ich will natürlich Revanche nehmen, auch für die Niederlage zum Saisonauftakt“, lächelt Matthias Pompe. Da verloren die Rottenburger mit 1:3 beim SCC, mit einem verwandelten Matchball des Ex-Rottenburgers Zachrich. „Wir haben damals ganz gut gespielt, wollen an diese Leistung anknüpfen und natürlich an die beiden starken Sätze gegen Friedrichshafen“, so Müller-Angstenberger. Der 36-jährige kann gegen Berlin wohl aus dem Vollen schöpfen, einzig Thomas Ranner plagt sich mit leichten Blessuren.

Der SCC Berlin spielte eine starke Vorrunde. Einzig gegen den VfB Friedrichshafen und zweimal gegen den Moerser SC in Liga und Pokal mussten sich die Hauptstädter geschlagen geben. Zuletzt tat man sich zwar gegen die Wuppertal Titans beim knappen 3:2-Sieg und der deutlichen Niederlage gegen Moers ziemlich schwer, aber in Rottenburg wollte man diese vermeintliche Schwäche nicht überbewerten. „Ich denke so etwas ist der Phase zum Jahreswechsel mit den Feiertagen geschuldet. Da ist man einfach nicht so im Rhythmus“, sagt Müller-Angstenberger. Seine Mannschaft sieht der EnBW-Coach in der Rolle des „Underdog“, auch wenn man selbst mit der Vorrunde und der derzeitigen Lage äußerst zufrieden sein kann.

„Die Rückrunde wird noch einmal richtig heftig. Wir wollen die derzeitige Situation nicht überbewerten“, sagt Manager Jörg Papenheim. Mit dem sechsten Tabellenplatz steht der EnBW TV Rottenburg weit über seinem Soll. „Allein wichtig sind die sechs Punkte Abstand auf den Abstiegsplatz“, so Papenheim, „die zu verteidigen wird ein schwieriges Unterfangen.“

Am Samstag ist ausnahmsweise der Spielbeginn auf 17.30 Uhr vorverlegt. Diese etwas ungewöhnliche Startzeit ist der Live-Übertragung im DVL.TV geschuldet. Auf dieser Plattform wurden diese Saison schon fünf Spiele des EnBW TV Rottenburg übertragen und es werden noch weitere drei folgen.

Zusätzlich haben die Verantwortlichen den Samstag zum „Red-Day“ ausgerufen. Alle Fans des EnBW TVR sollen möglichst rot gekleidet erscheinen und für eine noch beeindruckendere Kulisse sorgen. Auch das freundschaftliche Verhältnis zu Allianz Volley Stuttgart, der Bundesliga Damenmannschaft aus der Landeshauptstadt, zahlt sich für die Fans aus: Als Dauerkarteninhaber oder mit der Eintrittskarte vom 10.1.09 erhalten die Zuschauer beim Spiel am Dienstag, den 13.1.09 einen Rabatt von 50% auf die Eintrittskarte bei Allianz Volley Stuttgart. Bei diesem Spiel, das ebenfalls im DVL.TV übertragen wird, werden sich Trainer Müller-Angstenberger und seine Spieler in Stuttgart präsentieren.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

Adler Kiel erwartet Tabellenzweiten Braunschweig

Mit einem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten USC Braunschweig startet die FT Adler Kiel am Samstag, 10.01. (20:00 Uhr, Sporthalle Suchsdorf) in die Rückrunde der 2. Volleyball Bundesliga.

Wie schon zu Beginn der Hinrunde warten auf die Adler-Jungs im Januar vier schwere Gegner in Folge, so dass der neue Adler-Trainer Rüdiger Naffin zurückhaltend auf Erwartungshaltungen im Umfeld reagiert. "Braunschweig, Bottrop und Essen sind ein verdammt herausforderndes Auftaktprogramm. Hier wird es insbesondere auf eine gute kämpferische Einstellung ankommen. Aber die Jungs dürfen ganz befreit aufspielen", so Naffin.

Zum Vorteil soll sich für die Kieler in der Rückrunde die große Anzahl von Heimspielen entwickeln: Gleich acht mal schlägt das Team bis März in der Sporthalle Suchsdorf auf. Nur vier mal geht es auf Auswärtsfahrt. "Wir setzen auf einen ähnlich großen Zuspruch wie im vergangenen Jahr", bringt Manager Michael Sevenheck seine Erwartungen zum Ausdruck. Alle Vereinsmitglieder der FT Adler haben zu dem spiel übrigens freien Eintritt. Die Freikarten befinden sich in der im Dezember verschickten Vereinszeitung.

Vor dem Spiel am Samstag plagen die Adler-Jungs allerdings personelle Probleme. Björn Blumtritt und Finn Dittelbach gehen angeschlagen in das Wochenende, Florian Huth weilt an der Seite von Mischa Urbatzka im Beach-Trainingslager. Das Hinspiel hatte der USC Braunschweig in eigener Halle mit 3:1 gewonnen. Nach einem überraschenden ersten Satzgewinn (25:23) der Adler-Jungs, kontrollierte der Vizemeister des Vorjahres anschließend mit 25:21, 25:16 und 25:22 das Spielgeschehen.

Seither haben die Niedersachsen nur zwei Spiele verloren (Berliner TSV, VV Humann Essen), obwohl sie mit Marten Ahlborn ihren einzigen Zuspieler im Oktober verletzungsbedingt verloren und seither mit Robert Westphal der Ballverteiler aus der zweiten Mannschaft auf dem Feld steht. Vor Weihnachten schlitterte der USC allerdings beim 3:2-Erfolg über SSF Fortuna Bonn nur knapp an einer Niederlage vorbei. "Einige meiner Jungs haben den Gegner unterschätzt. So kann man nicht in ein Spiel gehen. Nach der Winterpause muss da wieder mehr Biss her", kommentierte USC-Trainer Mikhail Kontshevski den Aufritt in fremder Halle damals.

Nach dem Ligaspiel wartet auf die Adler-Jungs am Sonntag noch die Endrunde im SHVV-Landespokal. Ab 10:00 Uhr trifft der Bundesligist dann in der Iltishalle (Preetzer Straße) auf die Gewinner der Vorrunden, die am Samstag landesweit ermittelt werden. "Natürlich sind wir Favorit und wollen den Pokal verteidigen", so Naffin, der aber auch auf die "eigenen Gesetze" des Pokals verweist.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

SCC: Kopf hoch und Blick nach vorn

… heißt es ab sofort für die Volleyballer des SCC BERLIN. Nachdem die Hauptstädter zum Jahresende aus den nationalen und internationalen Pokalwettbewerben ausgeschieden sind, müssen sich die Schützlinge von Trainer Michael Warm nun voll und ganz auf die Bundesliga konzentrieren.

Hier belegt Berlins Volleyballteam Nr. 1 zurzeit  – punktgleich mit Spitzenreiter VfB Friedrichshafen – den zweiten Tabellenplatz und will diese gute Ausgangsposition im neuen Jahr festigen bzw. ausbauen. Erster Gegner der Rückrunde wird morgen der EnBW TV Rottenburg (10 Jan. / 17:30 Uhr / live auf DVL.TV) sein.

Das Hinspiel haben die Hauptstädter  vor heimischer Kulisse im Oktober mit 3:1 gewinnen können. Diesmal muss das SCC-Team allerdings nach Baden-Württemberg reisen und in der Paul-Horn-Arena antreten. Die Halle fasst bis zu 3.100 Zuschauer und war im Dezember, als der VfB Friedrichshafen zu Gast war, restlos ausverkauft. „Rottenburg ist das Tollhaus der Liga. Wir erwarten eine ausverkaufte Arena mit enthusiastischen Zuschauern. Bislang hat es das Team vor dieser Kulisse stets geschafft, die Energie aus dem Publikum mitzunehmen und sich in einen wahren Spielrausch zu steigern. Dagegen müssen wir mit mannschaftlicher Geschlossenheit ankämpfen“, sagt SCC-Trainer Michael Warm.

Nachdem vorzeitigen Aus in Europacup und DVV-Pokal ist ein erfolgreicher Jahresauftakt für die Berliner von großer Bedeutung. „Wir müssen uns jetzt auf die Bundesliga konzentrieren. Unsere aktuelle Ausgangssituation ist gut und die wollen wir nutzen“, schwört Manager Kaweh Niroomand seine Spieler ein, weiß aber auch, dass die Auswärtsaufgabe in Tübingen alles andere als ein Spaziergang sein wird: „Das Team aus Rottenburg hat eine tolle Hinrunde gespielt, vor allem zu Hause in fast jedem Spiel für Furore gesorgt und sich damit im Mittelfeld der Liga etabliert.“

In der Tat sorgte der Aufsteiger vor heimischer Kulisse mit Siegen über Moers, Düren, Eltmann und den VC Olympia Berlin für einige Überraschungen. Wie schon zuletzt gegen den VfB Friedrichshafen (1:3) hat sich der aktuelle Tabellensechste der Liga auch diesmal vorgenommen, dem favorisierten Gast das Leben möglichst schwer zu machen. „Wir wollen nach der kleinen Pause über Silvester einfach drauf losspielen“, freut sich TVR-Coach Hans-Peter Müller-Angstenberger auf den Jahresauftakt.

pw

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

"Kängurus" zu Gast am Rhein

Das neue Jahr beginnt für die Fighting Kangaroos Chemnitz mit einer weiten Reise. Vom schneeverwöhnten Sachsen geht es für das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa am Samstag ins über 500 Kilometer entfernte Leverkusen. Spielbeginn in der Wilhelm-Dopatka-Halle ist 19.30 Uhr. Die Gastgeberinnen gehen dabei als Favorit in ihr Heimspiel gegen den bislang noch sieglosen Erstligaaufsteiger aus Chemnitz. In der Partie des elften Spieltages haben die Schützlinge von TSV-Trainer Dirk Sauermann ihren fünften Saisonsieg fest eingeplant.

Seit dem Wiederaufstieg 1993 hat sich das Damenteam des TSV Bayer 04 Leverkusen im Volleyballoberhaus etabliert und wurde 1999 erstmals deutscher Vizemeister. Nach einer starken Saison holte Leverkusen auch 2004 den "Vize"-Titel in der Meisterschaft, im DVV-Pokal und auch im Europapokal (Top Teams Cup). In der letzten Saison reichte es zu Platz sechs in der 1. Volleyball Bundesliga der Damen.

Mit einem Quartett war das Team von Bayer 04 Leverkusen am 3. Januar beim Allstar-Day der Bundesliga vertreten. Bei der rund fünfstündigen Veranstaltung vor 2.000 Zuschauern im Burg-Wächter Castello in Düsseldorf betreute Bayer-Trainer Dirk Sauermann die Frauen-Auswahl des Nordens, zu der mit Maren Brinker, Nadja Schaus und der nachnominierten Donata Huebert drei Bayer-Spielerinnen gehörten. Der Norden gewann den Vergleich gegen das Süd-Team mit "Känguru" Mandy Sohr mit 5:4 Sätzen.

Dabei verfügt Leverkusens Trainer Dirk Sauermann ebenso wie Trainerkollege Mirko Pansa seit Saisonbeginn über einen durch Verletzungen und/oder Erkrankungen dezimierten Kader. In keiner Partie konnten beide Trainer mit ihrer Bestbesetzung antreten. Zum Bundesliga-Duell am Samstag gegen Chemnitz soll Mittelblockerin Lindsay Piccolini ihr Comeback nach der überstandenen Meniskusoperation geben und die Niederlagenserie von zuletzt vier sieglosen Spielen beenden. Aktuell steht das Team von Bayer Leverkusen mit 8:12 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz.

"Bei Leverkusen sind die beiden Außenangreiferinnen Maren Brinker und Nadja Schauss die tragenden Kräfte. Dazu kommt ein sehr dynamischer Mittelblock mit den beiden US Amerikanerinnen Hudson und Piccolini", erzählt Kangaroo-Trainer Mirko Pansa, der wieder auf die zurückgekehrte US-Amerikanerin Franci Girard zählen kann. Dafür fehlen im Team der "Kängurus" mit Veronika Majova, Christin Hölzel und Bianka Kirsche weiterhin drei Spielerinnen. Seit Montag befindet sich die Mannschaft wieder im Training. "Wir haben die kurze Pause gebraucht. Schließlich waren wir seit August durchgehend im Trainingsbetrieb. Wir wollen uns weiter stabilisieren und jede kleine Chance, die sich uns bietet, nutzen", so Pansa.

Spielinformation
1. Volleyball Bundesliga Damen - 11. Spieltag
SAMSTAG, 10.01.2009, 19:30 Uhr
TSV Bayer 04 Leverkusen - Fighting Kangaroos Chemnitz
Wilhelm-Dopatka-Halle, Bismarckstr. 125, 51373 Leverkusen

Geänderter Spielplan!

Zusammen mit Alemannia Aachen stehen die Volleyballerinenen des Chemnitzer PSV aktuell am Tabellenende der 1. Bundesliga. Ein Team wird voraussichtlich den Weg in die zweite Liga antreten müssen. Wer das sein wird, erfährt man früher als geplant. Denn auf Beschluss der Erstligisten hin wird der 26. und damit letzte Spieltag der 1. Bundesliga auf den 2. Mai vorgezogen. Dafür findet die 25. Runde bereits am Wochenende 30. Januar/1. Februar statt. Grund für die Spielverlegungen ist eine Terminverschiebung der Europa-Qualifikation für die Juniorinnen-WM, an der einige Akteurinnen aus der Liga, insbesondere vom Zurich Team VC Olympia Berlin, teilnehmen.

Das bedeutet für die Fighting Kangaroos Chemnitz, dass das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa nach dem Heimspiel gegen Alemannia Aachen am 17. Januar (19 Uhr in der Richard-Hartmann-Halle) beide Mannschaften bereits 14 Tage erneut aufeinander treffen. Das Rückspiel findet am 1. Februar, 16 Uhr in der Sporthalle an der Neuköllner Straße in Aachen statt.

 

 

Deutschland - Fortuna Bonn-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

Bonner erwarten Tabellenführer aus Bottrop

Am Samstagabend spielt der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord in der Hardtberghalle auf. Nicht gerade die aussichtsreichste Gelegenheit für die Bonner Volleyballer mit einem Sieg die Abstiegsränge zu verlassen. "Vom Potenzial her muss Rhein-Ruhr Volley in die erste Liga aufsteigen. Unsere Punkte müssen wir uns gegen andere Teams holen", äußert sich der Bonner Trainer Manfred Kaiser verhalten. Die Mannen aus dem Ruhrgebiet stoßen ins gleiche Horn und möchten sich keine Blöße geben, für sie zählt diese Saison nur der Aufstieg. RWE Rhein-Ruhr Volley Kapitän Ferdinand Stebner: "Wir bereiten uns gegen jeden Gegner, egal welchen Tabellenplatz er inne hat, akribisch vor, das Team hat es selbst in der Hand etwas Großes in Bottrop zu gestalten, den dritten Aufstieg in die 1. Bundesliga nach 1998 und 2001.“

Doch auf diesem Weg möchten die Bonner dem haushohen Favorit nur allzu gerne ein Beinchen stellen. Die letzten Auftritte der Hinrunde, der zuletzt gezeigte Trainingseifer und der Gewinn des Neujahrsturniers in der Hardtberghalle stimmen die Spieler optimistisch. "Der Sieg in Eimsbüttel und wegen der freigesetzten Emotionen selbst die unglückliche Niederlage gegen Braunschweig haben uns gut getan. Es ist viel mehr Leben da, das Gefühl, es geht ja, ist nach den guten Leistungen deutlich zu spüren", glaubt Diagonalmann Peter Nogueira-Schmid vor der heimspiellastigen Rückrunde eine Aufbruchstimmung zu spüren. „Wir werden um den Verbleib in dieser Liga kämpfen und alles dafür geben, dem Publikum am Samstag ein hochklassiges Volleyballspiel zu bieten. Den Druck hat Bottrop, nicht wir. Wenn vom Tabellenbild so unterschiedliche Mannschaften aufeinander treffen, kann es durchaus sein, dass der vermeintliche „Underdog“ nicht ganz ernst genommen wird. Sollten uns die Bottroper Möglichkeiten bieten, werden wir sie ergreifen“, äußert sich Mittelblockveteran Rastislav Rajt sen. optimistisch.

Personell kann Manfred Kaiser endlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Nach monatelanger Zwangspause steht ihm im Außenangriff Nachwuchshoffnung Rastislav Rajt jun. wieder zur Verfügung.

Gespielt wird um 20 Uhr in der Hardtberghalle (Gaußstraße 1, 53125 Bonn). Der Verein und die Spieler der ersten Herrenmannschaft freuen sich auf regen Zuspruch ihrer Fans.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichhafen-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

VfB: Auswärtsspiel in Odintsovo doch um 17 Uhr

Hin und her um die Startzeit des vorletzten Vorrundenspiels des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League gegen Iskra Odintsovo (Russland): Da Gastgeber Odintsovo einer vom Fernsehen beantragten Verlegung der Partie am kommenden Dienstag (13. Januar) nicht zustimmte, beginnt die Begegnung wie ursprünglich geplant um 19 Uhr Moskauer Ortszeit und damit 17 Uhr deutscher Zeit.

Alle Fans in Friedrichshafen können am Dienstag beim Public Viewing mit den VfB-Volleyballern fiebern. Das Spiel in Odintsovo wird im Foyer der Arena Friedrichshafen live auf einer Großbildleinwand übertragen. Die Arena öffnet um 16.30 Uhr ihre Pforten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

Stefan Hübner erneut in Weltauswahl gewählt

Zum zweiten Mal in Serie ist Stefan Hübner von den wichtigsten europäischen Nationaltrainern "geadelt" worden: Der deutsche Mittelblocker in Diensten des italienischen Vereins Sisley Treviso wurde bei der inoffiziellen Wahl zur Weltauswahl 2008, durchgeführt von der italienischen "Gazetto dello Sport", in den elitären Kreis berufen. Neben Hübner wurden die Brasilianer Gustavo (Mittelblocker) und Sergio (Libero), die US-Boys Ball (Zuspieler), Priddy (Außenangreifer) und Stanley (Diagonalangreifer) sowie der Bulgare Kaziyski (Außenangreifer) gewählt.

Stefan Hübner, der in Peking an seinen ersten Olympischen Spielen teilnahm, freute sich über die erneute Wahl in die Weltauswahl: "Es ist natürlich immer eine große Ehre, von Trainern in so einen Kreis gewählt zu werden, besonders da wir mit der Nationalmannschaft ja nicht ganz vorne mit dabei waren."

Die Jury bildeten die neun Nationaltrainer Stelian Moculescu (Nationaltrainer Rumänien), Raul Lozano (Deutschland), Andrea Anastasi (Italien) Philippe Blain (Frankreich), Peter Blangé (Niederlande), Silvano Prandi (Bulgarien), Mauro Berrutto (Finnland), Emanuele Zanini (Slowakei) und Julio Velasco (Spanien).

Hübner bekam von Moculescu, Lozano, Prandi, Blain und Zanini eine Stimme. Die meisten erhielt Gustavo (sieben Stimmen).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 09. Januar 2009

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EM-Quali U19: Auftaktgegner Rumänien unter Druck

Am 8. Januar beginnt für die männliche Jugend-Nationalmannschaft (U19, Jahrgang 1991/92) so richtig die EM-Qualifikation im bulgarischen Gabrovo: Nachdem am ersten Spieltag die anderen Gegner unter die Lupe genommen werden konnten, trifft die deutsche Auswahl von Bundestrainer Stewart Bernard heute auf Rumänien (18.00 Uhr deutsche Zeit).

Die Rumänen hatten in der Auftaktpartie gegen Gastgeber Bulgarien beim 0:3 (19-25, 19-25, 6-25) keine Chance. Ihr Trainer hatte sich wohl auch nicht viel ausgerechnet, wechselte er auf der Zuspielposition gleich drei verschiedene Leute ein. Wenn die deutsche Mannschaft ihre Leistungen aus der Vorbereitung abrufen kann und die Anfangsnervosität in den Griff bekommt, sollte ein Sieg heraus springen, so die Meinung im deutschen Lager.

Die Bulgaren präsentierten sich als der erwartet technisch und taktisch gut ausgebildete Nachwuchs. Das Spiel war vor allem auch durch viele Schnellangriffe geprägt. Auffälligster Spieler in der zweiten Partie zwischen Ungarn und der Türkei war der ungarische Diagonalangreifer, der eine Vielzahl der ungarischen Punkte zum überraschenden 3:0-Sieg (25-23, 25-17, 25-22) beisteuerte.

In der zweiten Partie des 8. Januar kommt es zum Duell der Auftaktsieger, und es könnte schon eine Vorentscheidung über den ersten zu vergebenen EM-Endrundenplatz fallen.

Ansetzungen 2. Spieltag (deutsche Zeiten)
16.00 Uhr: Bulgarien – Ungarn
18.00 Uhr: Deutschland - Rumänien

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 09. Januar 2009

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NA.Hamburg empfängt Meister Vilsbiburg

Fischbek - "Es fehlt bei einigen das Vertrauen in die eigene Leistung." So sieht es Helmut von Soosten, Volleyball-Trainer der Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg. Zuletzt hatte sein Team vor der Jahreswende im Halbfinale bei Meister und Spitzenreiter Rote Raben Vilsburg im Pokal-Halbfinale mit 0:3 den Kürzeren gezogen, zuvor hatte es Punktspielniederlagen gegen Schweriner SC und beim Dresdner SC gegeben. Nun kommt zum Jahresauftakt Vilsbiburg zum Punktspiel (So., 15 Uhr, Neumoorstück).

Vor allem in der Annahme sah der Coach den größten Unterschied zu den Siegern. "Da denken bei uns einige einfach zu viel nach", so der Coach. Für die Baggerarbeit im Fischbeker Team sind vor allem die Außenangreiferinnen Anne Friedrich und Stephanie Lienard sowie Libera Lisa Rühl zuständig. "Lisa ist da noch die Unbekümmertste", erklärt von Soosten. Lienard hingegen konzentriere sich zwar genau auf die Baggerarbeit, denke dann aber zu viel über ihren Angriff nach. Umgekehrt sei es etwas bei Friedrich. "Nur wenn die Annahme konstant ist, kann man auch auf dem selben Niveau angreifen wie es unsere Gegner zuletzt gezeigt haben", so der Coach. Seine Konsequenz: Das Training wirkte ein wenig einseitig, setzte er doch vor allem auf viele Wiederholungen, um so Sicherheit in die eigenen Fähigkeiten zu vermitteln. Aufschlag und Annahme stand im Vordergrund

Allerdings nimmt von Soosten auch Druck von seinem Team: "Vilsbiburg ist klarer Favorit." Der Meister stelle neben Dresden das wohl konstanteste Team der Bundesliga. "Da sind wir einfach noch nicht", weiß der Fischbeker. Für unschlagbar hält er das Team aus Bayern jedoch nicht: "Wir haben in Vilsbiburg fast zwei Sätze auf dem selben Niveau gespielt und das vor einer Kulisse, die ganz auf Seiten des Gegners war." Wenn die Mannschaft ein gutes Spiel zeige, sei er zufrieden, so von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.kn-online.de

Klemperer und Koreng im Dauerstress

Zwischen Turnier und Klausur

Kiel - Sie tauschen immer wieder den Strand gegen den Vorlesungssaal, den Ball gegen Buch und Laptop. Sie führen ein kraftraubendes "Doppelleben" zwischen Turnier und Klausur, Medaille und Note. Die Beachvolleyball-Nationalspieler David Klemperer und Eric Koreng studieren an der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.svz.de

Parchim: Karten werden neu gemischt

PARCHIM - Das Volleyballjahr in der 2. Bundesliga Nord der Frauen beginnt für den 1. VC Parchim mit einer Standortbestimmung. Als derzeit Fünfter reist das Team am Sonntag zum Viertplatzierten TSV Rudow nach berlin.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.derwesten.de

Adler besiegen die Freibeuter

Dank des 3:0-Sieges gegen Bad Dürernberg hält der Moerser SC den Kurs auf die Tabellenspitze

Matthias Mellitzer konnte sich gestern Abend entspannt zurücklehnen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Die Punkte müssen mit

VfB Suhl in Wiesbaden

Suhl – Es dürfte die Mannschaft sein, die in dieser Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen am schwersten einzuschätzen ist: der 1. VC Wiesbaden. Dort muss morgen der VfB 91 Suhl antreten. Anpfiff in der Halle am zweiten Ring in Wiesbaden ist 19 Uhr.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Bojana Marjanovic freut sich auf Rückkehr

VCW mit neuer Libera gegen den VfB Suhl

WIESBADEN. Man darf gespannt sein. Wie hat der VC Wiesbaden den Wirbel um den Abgang von Libera Paula Gentil verkraftet? Wie präsentiert sich der Volleyball-Bundesligist nach der Weihnachtspause? Wie stabil wird die Annahme sein? Fragen, auf die es am Samstag, 19 Uhr, im ersten Heimspiel ...

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.ov-online.de

Oythe Außenseiter, aber voller Spielfreude

Oythe (cb) - Der bittere Rückschlag kurz vor Weihnachten ist abgehakt, das erste Spiel im neuen Jahr kann kommen: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe starten am morgigen Samstag (10. Januar) mit einem Auswärtsspiel beim USC Münster II in die Rückrunde der 2. Bundesliga Nord.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Gas geben statt Trübsal blasen

Andi Wilhelm, Trainer des Bundesligisten Allgäu-Team Sonthofen über das Heimspiel am Samstag gegen den VCO Berlin und die personellen Veränderungen im Team

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.nz-online.de

Schwaig: Vorsätze mit Leben füllen

NÜRNBERG - Im neuen Jahr wird alles anders: Ein Vorsatz, den sich auch die Volleyballer des SV Schwaig zu Herzen nehmen wollen.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.nw-news.de

Delbrück: Der zweite Versuch

DJK Delbrück holt heute das abgesagte Spiel gegen Tecklenburg nach

Delbrück. Eigentlich hätte das Ergebnis der Zweitliga-Partie zwischen der DJK Delbrück und dem VCB Tecklenburger Land bereits am 18. Oktober des vergangenen Jahres feststehen sollen. Doch aufgrund eines fehlenden zweiten Schiedsrichters wurde dieses Volleyball-Duell damals wenige Minuten vor Spielbeginn abgesagt.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.rp-online.de

„Adler“ schließen zur Spitze auf

Problemloser 3:0-Sieg des Moerser SC gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau, obwohl Trainer Georg Grozer einige Umstellungen im Team vornimmt.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Freitag, 09. Januar 2009

  www.rp-online.de

Döhrendahl: Viertel-Moerser und Vagabund

Sven Dörendahl war bestens gelaunt. Viele gute Bekannte und Freunde traf er in der Grafenstadt, als er mit dem VC Bad Dürrenberg/Spergau bereits am Dienstag anreiste.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel