Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 11. Januar 2009 

Gute Berliner in der „roten Arena“
Evivo: Glatte Niederlage bei Netzhoppers
VfB: Das war Pflicht – jetzt kommt die Kür
NA.Hamburg II siegt deutlich in Iserlohn
SCC Berlin: Auftakt nach Maß
Bayer: Erster Heimsieg im neuen Jahr
Sonthofen: Kleinste als feste Größe
Duell der Aufsteiger: Allianz Volley empfängt Aachen
VC Wiesbaden: Urknall am 2. Ring
VCB: Weitere unglücklicher Niederlage
VI Frankfurt: Gewohnte, aber andere Vorzeichen
EM-Quali: U19 droht das Aus
Erfurterinnen müssen nachsitzen
Neues Team: Laboureur/Walkenhorst
Axel Büring muss passen
Überraschungssieg für Spergau
Dresdner SC siegt weiter

Januar 2009
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
             
Dezember 2008
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
             

 

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Der Vermerk "Freier Beitrag" im Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem veröffentlicht wurde.

Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

Gute Berliner in der „roten Arena“

EnBW TV Rottenburg startet mit 0:3 in die Rückrunde

Mit einem 0:3 startete der EnBW TV Rottenburg ins neue Jahr und in die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga. Gegen den SCC Berlin unterlag der Aufsteiger auch in Satzergebnissen deutlich: 16:25, 20:25 und 19:25 hieß es nach gut einer Stunde Spielzeit und es gelang dabei nicht, ein großes Team zu ärgen. 2200 Fans sahen, was am Ende auch TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger bestätigt: „Berlin war das bessere Team in allen Belangen.“

Die Fehler machten den Unterschied: Schon im ersten Satz streute der EnBW TV Rottenburg immer wieder unnötige Fehlaktionen ins Spiel und geriet dadurch schnell ins Hintertreffen. Der SCC Berlin dagegen startete gut ins neue Jahr und zeigte eine konstante Leistung. Wie kaum ein anderes Team der Bundesliga ließen sie sich nicht vom Fan-Faktor in der Tübinger Paul Horn-Arena beeindrucken und zogen mit 25:16 davon.

Ausgeglichener lief der zweite Satz und die zu Hauf in der Vereinsfarbe rot gekleideten Fans durften lange auf einen Erfolg hoffen. In der Schlussphase waren es jedoch wieder die eigenen Fehler, die den Ausschlag gaben: Berlin sicherte sich den Satz mit 25:20, angeführt vom variabel und präzise zuspielenden Joroslav Skach. Auch in der Annahme und Abwehr wurde der Klassenunterschied zwischen Spitzenteam und Aufsteiger deutlich: Während SCC-Libero Martin Krystof schärfste Aufschläge und Angriffe der Rottenburger sicher verteidigte, wackelte die TVR-Annahme immer wieder.

Nach dem Motto: Aller guten Dinge… brachte Berlin das Spiel nach Hause. Zwar hielt der EnBW TV Rottenburg auch im dritten Durchgang lange mit, aber mit einem starken Finale reichte es zum sicheren 3:0 für den SCC. Bezeichnend der letzte Punkt: Ein Rottenburger Fehler besiegelte das Ergebnis von 19:25 im dritten Satz.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

Evivo: Glatte Niederlage bei Netzhoppers

In Brandenburg war für evivo düren nichts zu holen. Mit 0:3 (21:25, 20:25, 18:25) unterlag die Mannschaft gegen das neue Team des ehemaligen Trainer Mirko Culic. Die Gastgeber zogen in jedem Durchgang bis zur zweiten technischen Auszeit vorentscheidend mit mehreren Punkteserien davon. Anschließend steigerte sich evivo zwar jedes Mal. Allerdings waren die Rückstände von teilweise acht Punkten zu groß.

So war die Partie nach 80 enttäuschenden Minuten beendet. Nach dem 0:3 gilt es für evivo, sich schnell auf die drei verbleibenden, wichtigen Spiele im Januar gegen Bad Dürrenberg, Wuppertal und Rottenburg zu konzentrieren.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

VfB: Das war Pflicht – jetzt kommt die Kür

Der VfB Friedrichshafen ist mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet. Mit 3:0 (25:18, 25:9, 25:21) bezwangen die Häfler zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde das Zurich Team VCO Berlin und führen damit die Tabelle weiter an. Am Dienstag (13. Januar) wartet in der Champions League gegen Iskra Odintsovo (Russland) die nächste Aufgabe

Einen besseren Start ins neue Jahr hätten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen kaum erwischen können. Nur 62 Spielminuten benötigten sie, bis sie das 3:0 (25:18, 25:9, 25:21) über das Zurich Team VCO Berlin unter Dach und Fach gebracht und damit ihren elften Sieg im 13. Bundesligaspiel perfekt gemacht hatten. „Wichtig war, dass wir in drei Sätzen gewonnen und das Spiel klar beherrscht haben“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Das war unser Ziel und das haben wir geschafft.“

Vor gerade einmal etwa 50 Zuschauern, die in der Berliner Anton-Saefkow-Halle nicht unbedingt Bundesliga-Atmosphäre aufkommen ließen, wartete Moculescu mit einer personellen Änderung auf. Neben Lukas Tichacek im Zuspiel, Idi und Lukas Divis im Außenangriff, Georg Grozer auf der Diagonalen und Markus Steuerwald auf der Liberoposition bot er in der Mitte neben Joao José dieses Mal von Beginn an Marc Honore auf. Mit Erfolg: Das Sprungwunder aus der Karibik punktete insgesamt neun Mal, fünf Mal allein im Block. „Marc hat seine Chance bekommen und sie sehr gut genutzt“, lobte Moculescu.

Honore und seine Teamkollegen hatten nur zu Beginn kurzzeitig Probleme, ins Spiel zu finden. Dank gutem Aufschlag- und Blockspiel aber kam der VfB-Motor zügig auf Touren und ließ sich danach nicht mehr bremsen. Vor allem im zweiten Durchgang machten die Häfler mit den VCO-Junioren, die allerdings ohne die beiden Stammkräfte Christian Fromm und Ricardo Galandi antraten, kurzen Prozess und erlaubten ihnen dabei gerade einmal neun Zähler. Vor allem Tichaceks Aufschläge waren in diesem Abschnitt für die Youngster nicht zu parieren.

Es spricht für die Moral der Berliner, dass sie danach nicht aufsteckten. Für ihren Kampfgeist wurden sie zumindest kurzfristig mit einer Führung belohnt. Mit 6:8 gingen die Teams in die erste technische Auszeit – danach aber zog Friedrichshafen wiederum auf und davon. Bester Punktsammler der Partie war mit stolzen 20 Zählern und einer sehr guten Angriffsquote von 72 Prozent Georg Grozer. „Die Abstimmung zwischen Zuspieler und Diagonalangreifer war heute wirklich gut“, lobte Moculescu.

Dank des Erfolges führen die Häfler das Bundesliga-Klassement weiterhin vor den punktgleichen Kontrahenten SCC Berlin und Moerser SC an. Nach der Pflichtaufgabe in Berlin allerdings folgt am Dienstag (13. Januar, 17 Uhr MEZ) für den VfB die Kür, wenn das vorletzte Vorrundenspiel in der CEV Indesit European Champions League bei Russlands Vizemeister Iskra Odintsovo auf dem Programm steht. Um die nächste Runde zu erreichen, benötigt Friedrichshafen gegen das Starensemble um Ex-Häfler Jochen Schöps und den Brasilianer Giba einen Sieg. „Wir wollen nicht rechnen, sondern gut spielen“, sagt Moculescu, warnt aber vor zu hohen Erwartungen. „Unsere Ausgangssituation war schon besser. Eine Portion Realismus ist vor diesem Spiel sicherlich nicht schlecht.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

NA.Hamburg II siegt deutlich in Iserlohn

Hamburg, 10.01.2009 - Iserlohn ist und bleibt der Lieblingsgegner von NA.Hamburg II. Auch am heutigen Abend war das Team von Stefan Schubot mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:23) erfolgreich.

NA.Hamburg II ist erfolgreich in das Jahr 2009 gestartet. Beim Lieblingsgegner Iserlohn Panthers gab es einen glatten 3:0 Sieg. Trainer Stefan Schubot war sehr froh, dass sein Team nach der Weihnachtspause schnell ins Spiel gefunden hat.

Die ersten beiden Sätze hat seine Mannschaft sehr gut und druckvoll gestalten können. Erst im dritten Satz ließ die Körperspannung etwas nach. Vermutlich siegessicher ließen die Aktiven es nun ruhiger angehen. Dennoch lagen sie auch in diesem Durchgang mit 20:16 vorne, ließen dann aber Iserlohn beim 23:22 sogar noch einmal in Führung gehen. Stark war nun aber die Reaktion des Teams.

Sie rissen sich wieder zusammen und zeigten, warum sie die ersten beiden Sätze dominiert hatten. Mit drei Punkten in Folge brachten sie den dritten Satz und damit auch das Spiel unter Dach und Fach.

Ein besonderes Dankeschön richtete Stefan Schubot nach dem Spiel an seine Ersatzspielerinnen, die sich während des gesamten Spiels einsatzbereit hielten, das eigene Team unentwegt anfeuerten und letztendlich dennoch nicht zum ersehnten Einsatz kamen. Gern hätte der Trainer im dritten Satz einigen Spielerinnen mehr die Gelegenheit zum Einsatz gegeben. Aufgrund des Spielverlaufs und der nachlassenden Anspannung der „Starting-Six“ ergab sich aber keine geeignete Gelegenheit, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.

Insgesamt war der Trainer mit der in den 75 vergangenen Spielminuten gezeigten Leistung hochzufrieden und hofft, dass sein Team diese Leistung auch über die lange Rückfahrt und die kommende Woche kompensieren kann.

Am kommenden  Sonntag erwartet NA.Hamburg II den 1. VC Norderstedt, der heute den Tabellenführer Potsdam am Rande einer Niederlage hatte,  um 15:00 zum Derby in der AreNA-Süderelbe. Gegen Norderstedt will sich das Team um Mannschafts-führerin Adina Hinze für die 0:3 – Niederlage im Hinspiel revanchieren.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

SCC Berlin: Auftakt nach Maß

Mit einem souveränen 3:0 (25:16, 25:20, 25:19) Erfolg beim EnBW TV Rottenburg sind die Volleyballer des SCC BERLIN am Samstagabend erfolgreich in das neue Jahr und die Bundesliga-Rückrunde gestartet.

Die 2.200 Zuschauer in der Tübinger Paul-Horn-Arena erlebten einen Blitzstart der Berliner. Schon nach vier Ballwechseln sah sich TVR-Coach Müller-Angstenberger zu seiner ersten Auszeit gezwungen, die allerdings nicht den gewünschten Effekt erzielte, denn auch in der Folgezeit fand seine Mannschaft keine Mittel gegen das druckvolle Spiel der Berliner. Über die Stationen 8:4 und 16:9 steuerte das SCC-Team dem deutlichen 25:18 Satzerfolg entgegen.

Auch in der Folgezeit bestimmte der Vizemeister die Szenerie. Aus einer stabilen Annahme heraus entwickelte Kapitän Jaroslav Skach ein variables Angriffsspiel, dessen Druck die Rottenburger nicht standhalten konnten. Insbesondere aus dem Rückraum punkteten Jiri Popelka und Mark Dodds immer wieder spektakulär. Und auch wenn die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt aufsteckten, waren die Berliner stets das dominierende Team und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Abend das Parkett als Sieger verlassen würde. Mit 25:20 und 25:19 gingen auch die nächsten beiden Sätze an den SCC, der damit nach nur 75 Spielminuten den ersten Sieg des neuen Jahres feiern konnte.

Entsprechend zufrieden zeigte sich SCC-Trainer Michael Warm nach der Partie: „Jaro hat unser Team heute sehr diszipliniert und effektiv zum Erfolg geführt. Außerdem haben wir im Aufschlag gut gearbeitet. Nicht zu viel Risiko, aber trotzdem stets mit ausreichend Druck, um im Block zu punkten. Der Sieg war nie in Gefahr.“ Einen Hautgrund für den Erfolg sieht der Coach in der Arbeit der letzten Tage: „Wir haben in dieser Woche sehr hart trainiert und gerade in den letzten Tagen hat sich immer deutlicher eine Stammsechs herauskristallisiert. Das war für unser Team sicher sehr wichtig.“

mk

 

 

Deutschland - Bayer 04 Leverkusen-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

Bayer: Erster Heimsieg im neuen Jahr

Bayers Volleyballerinnen starten mit einem Sieg in das neúe Jahr 2009. Gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz setzten sich Maren Brinker & Co. nach 101 Spielminuten in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen mit 3:1 (25:18, 21:25, 25:21, 25:17) Sätzen durch.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Freitag, 09. Januar 2009

  

Sonthofen: Kleinste als feste Größe

Zuspielerin Sabrina Dölle misst nur 1,68 Meter – dennoch ist sie Chefin beim Bundesligisten Sonthofen

Vor ein paar Jahren noch hätte Sabrina Dölle (22) nicht im Traum gedacht, jemals bei einem Erstliga-Spiel auf dem Feld zu stehen. Damals dachte sie: „Mehr als ein paar Einsätze in der zweiten Liga sind bei mir nicht drin.“ Der Grund für ihren Pessimismus lag auf der Hand:

Die junge Frau aus Weitnau misst nur 1,68 Meter – zu klein für eine große Volleyballkarriere. Normalerweise. Doch beim Allgäu Team Sonthofen läuft so manches anders als bei etablierten Clubs. Und so wird Zuspielerin Sabrina Dölle beim heutigen Bundesliga-Heimspiel gegen den VCO Berlin einmal mehr von der ersten bis zur letzten Minute die Bälle pritschen. Genau wie in den bisherigen zehn Saisonspielen, von denen Sonthofen vier gewann und damit dem Klassenerhalt sehr nahe ist. „An Sabrina führt bei uns kein Weg vorbei“, sagt Trainer Andreas Wilhelm (39). Die kleinste Zuspielerin der Liga hat sich mit ihrem frechen Spiel zu einer festen Größe entwickelt.

Das musste sie auch. Sonthofen startete nämlich als einziges Team mit nur einer Zuspielerin in die Saison, nachdem die hochbegabte Lucia Kaiser (16) vom Zweitligisten SV Mauerstetten abgesagt hatte. „Geld für eine gestandene Zuspielerin hatten wir nicht“, erinnert sich Manager Hubert Graf. Also musste es Sabrina Dölle richten– und zwar allein. Sollte sie ausfallen, müsste eine Spielerin aus dem vier Klassen tiefer spielenden Landesliga-Team einspringen. „In jedem Spiel wandern wir auf einem schmalen Grat“, sagt Trainer Wilhelm. Der Steller ist vergleichbar mit einer klassischen Nummer zehn im Fußball: der Regisseur, von dessen Geschicke die Angreifer abhängen. „Ich bin da von Spiel zu Spiel reingewachsen“, sagt Sabrina Dölle. In der Vorsaison hat sie sich die Position noch mit Ina Prechtl geteilt, die inzwischen bei den Roten Raben Vilsbiburg spielt. Jetzt ist Dölle der Mittelpunkt des Sonthofer Spiels. „Sie hat eine starke Technik und eine vorbildliche Einstellung. Sie fehlt in keinem Training“, lobt Wilhelm. Die fehlenden Zentimeter Körpergröße gleicht Dölle im Block durch geschickte Taktik aus. „Ich springe spät und versuche den Ball wenigstensten zu entschärfen“, verrät die Tochter der früheren TSV- Angreiferin Sieglinde Dölle (44). Die Unbekümmertheit der jungen Zuspielerin hat sich inzwischen auf die Angreiferinnen übertragen. Das Verliererteam der Vorsaison ist auf dem besten Weg, sich in der Liga zu etablieren.

Heimspiel gegen VCO Berlin

Gegen den Tabellennachbarn VCO Berlin könnte ein weiterer Etappensieg gelingen – auch wenn die Gäste teils 20 Zentimeter größer sind als Sabrina Dölle. Aber das hält die Zuspielerin nicht von ihrem ganz persönlichen Ziel ab. „Ich will wenigstens einen Blockpunkt pro Spiel machen.“ Bisher ist ihr das stets geglückt.

Tobias Schuhwerk

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

Duell der Aufsteiger: Allianz Volley empfängt Aachen

Am kommenden Dienstag, den 13. Januar empfängt die Allianz Volley im ersten Heimspiel 2009 um 20:15 Uhr den Aufsteiger Aachen. Die Partie wird ab 20:00 Uhr vom Pay-TV-Sender dvl.tv/sportdigital.tv LIVE übertragen.

Das Allianz Volley-Team hat alle drei Spiele im Dezember gewinnen können und steht aktuell –als bester Aufsteiger- in der Tabelle der 1. Bundesliga auf Platz sieben. Neben dem 3:1-Sieg gegen Münster ist die Freude besonders über die ersten zwei Auswärtssiege gegen Sonthofen (1:3) und Aufsteiger Chemnitz (1:3) groß. Dementsprechend optimistisch geht das Team von Trainer Alexander Waibl am Dienstag ins Fernseh-Live-Spiel gegen Aachen. Mit Alemannia Aachen erwartet die Allianz Volley den Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Nord, der momentan sieglos auf Platz 14 der Tabelle steht. Im letzten Bundesligaspiel 2008 gegen das Allgäu Team Sonthofen unterlagen die Damen von Trainer Luc Humblet mit 0:3. „Es ist und bleibt eine Kopfsache, weshalb wir im Moment nicht konstant genug sind“, so der Aachener Trainer.

Zum Heimspiel gegen Aachen erwartet die Allianz Volley zudem Unterstützung von den Bundesliga-Herren des EnBW TV Rottenburg, die sich das Spiel in der Hegel-Halle ebenfalls anschauen. Rottenburg und Stuttgart wollen damit ihre gegenseitige Sympathie zum gemeinsamen bestreben, Volleyball in der Region weiter attraktiver zu machen, bekunden.

Präsentiert wird das erste Bundesligaspiel 2009 von LOTTO Baden-Württemberg.

Spielinformationen:
Allianz Volley Stuttgart - Alemannia Aachen
Dienstag, 13. Januar 2009
Spielbeginn: 20:15 Uhr
Hegel-Halle, Stuttgart-Vaihingen
Robert-Koch-Straße 90 - Ecke Behringstraße

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

VC Wiesbaden: Urknall am 2. Ring

Bundesliga-Damen des VC Wiesbaden besiegen den Tabellenzweiten VfB Suhl mit 3:0

Samstagabend, kurz vor halb neun. Sporthalle am 2. Ring. Mit einem fulminanten Schmetterschlag setzt Karolin Kosek den Schlusspunkt eines spektakulären Volleyballmatches, das der VC Wiesbaden vor 1.100 Zuschauern mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:15)  gegen den VfB Suhl gewinnt. Jawohl, gegen den VfB Suhl, immerhin amtierender Deutscher Pokalsieger. Also eine echte Hausnummer im Deutschen Volleyball und nicht nur irgendwer. Der Rest ist Jubel, Trubel, Heiterkeit im Tollhaus Sporthalle am 2. Ring.

Die Geschichte dieses Matches ist schnell geschrieben. Eigentlich waren die Gastgeber nach dem Abschied von Paula Gentil nur krasser Außenseiter. Doch bekanntlich kann man mit dieser Rolle immer ganz gut leben. Für die Brasilianerin war Bojana Marjanovic in die Rolle der Libera geschlüpft. Ein Glücksgriff zumindest in diesem Spiel. Doch es wäre verkehrt,  den unerwarteten Erfolg nur mit der Leistung einer Spielerin in Verbindung zu bringen. Bao Zhuang, neuer Co-Trainer des VC Wiesbaden, brachte nach Spielschluss auf den Punkt, was die Zuschauer auf der Tribüne leibhaftig erlebt hatten. "Wir haben eine perfekte Teamleistung gezeigt." Stimmt! Und damit den Tabellenzweiten aus Thüringen völlig aus der Fassung gebracht. VFB-Trainer Mike Schöps war jedenfalls total bedient. "Die Einstellung meiner Mannschaft war eine einzige Katastrophe."

Im ersten Satz ergriff der VCW schnell die Initiative, ging mit 6:3 in Führung und gab diese nicht mehr aus der Hand. Im zweiten Satz dominierten zunächst die Gäste, führten mit 8:3, beim 12:12 war der VCW jedoch wieder auf Tuchfühlung. Am Ende wurde es noch einmal spannend, ehe nach dem 23:23-Zwischenstand die Hessen mit zwei Bigpoints den Satz für sich entscheiden konnten. Im dritten Durchgang führten die Gäste mit 8:7,  ehe der VCW mit acht Punkten in Folge für die Entscheidung sorgte.

VCW-Trainerin Xiaojun Yang war nach Spielschluss die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. "Dieser Sieg war wichtig für unser Selbstvertrauen." Wie wichtig wird sich am nächsten Wochenende beim Auswärtsspiel in Leverkusen zeigen.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

VCB: Weitere unglücklicher Niederlage

Das neue Jahr beginnt, wie das Alte aufgehört hat. Die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land lassen erneut dringend benötigte Punkte in der Fremde liegen, die einfach hätten zu holen sein können. Die 1:3-Niederlage am gestrigen Freitagabend bei der DJK Delbrück hätten die VCBler auch abwenden können, doch es war abermals die fehlende Nervenstärke, die der Mannschaft von Trainer Karlo Keller einen Strich durch die Rechnung machte.

Die Moral und Einstellung war vorbildlich und bestens vorbereitet startete das VCB-Team in die Partie. Doch wie so oft waren es unkonstante Leistungen in einzelnen Mannschaftsteilen, welche die TEBUS! in Bedrängnis brachten. Auf Grund einer schwachen Annahme startete der VCB mit einem 1:6-Rückstand ins Spiel. Die Delbrücker, welche immerhin einen Platz im oberen Mittelfeld belegen, konnten den VCB selbst bis zur zweiten technischen Auszeit mit diesem fünf Punkte-Abstand auf Distanz halten. Die Annahme um Libero Christian Rötker konnte sich mit Verlauf des Spiels jedoch steigern und trug nicht zuletzt dazu bei, dass die TEBUS! beim Stand von 21:21 ausgleichen konnten. Mehr noch, über 23:21 und 25:24 erspielte sich die Keller-Sechs sogar mehrere Satzbälle. Doch in dieser entscheidenden Phase lagen die Nerven der VCB-Beteiligten blank und die Gastgeber nutzen gleich ihren ersten Satzball zum 26:28 aus Sicht des VCB.

Doch die TEBUS! setzten gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs nach und waren den Delbrückern vor allem taktisch überlegen. „Grundsätzlich bin ich nicht unzufrieden mit dem Spiel meiner Mannschaft“, so Karlo Keller nach der Begegnung. „Die Jungs haben gut gespielt und taktisch fast alles richtig gemacht.“ Vor allem durch ein gelungenes Blockspiel zog der VCB den Angreifern der Gastgeber ein ums andere Mal den Zahn. Im zweiten Durchgang griffen zudem alle Mannschaftsteile zusammen, so dass sich die TEBUS! nach ausgeglichenem Beginn Mitte des Satzes mit 14:11 absetzen konnten. Diese Führung konnten Feldkämper & Co noch weiter ausbauen und den zweiten Satz deutlich mit 25:20 für sich entscheiden. Den Schwung aus diesem erfolgreichen Durchgang konnte das VCB-Team mitnehmen, doch zum Ende des folgenden Durchgangs ereilte die Volleyball-Spielgemeinschaft das gleiche Schicksal wie schon im ersten Satz. Trotz deutlicher Überlegenheit und einer zwischenzeitlichen fünf Punkte-Führung glich Delbrück im Satzmittel zum 15:15 aus. Die TEBUS! machten weiter Druck, führten zum Satzende 23:19 und hatten die 2:1-Satzführung bereits im Blick, doch die Gastgeber kamen erneut heran, glichen beim Stand von 25:25 aus und entschieden wieder mit ihrem ersten Satzball den dritten Durchgang mit 26:28, aus Sicht des VCB, für sich. Die TEBUS! vergaben zuvor drei Satzbälle, allesamt durch Aufschlagfehler.

Nach diesem wiederholten, unnötigen Satzverlust war die Moral des VCB-Teams gebrochen. Die Gastgeber sahen zum ersten Mal wie der verdiente und überlegene Sieger aus, indem sie ihren Streifen erstmalig in dieser Partie konstant durchspielen konnten. Die Stärke beim VCB blieb das Blockspiel, ein Aufbäumen der TEBUS! war nach einem 0:5-Rückstand gleich zu Beginn jedoch nicht zu erkennen. Mit 17:25 gaben die TEBUS! den vierten Durchgang ab und verspielten damit erneut zwei mögliche Punkte für den Klassenerhalt.

Am morgigen Sonntag startet die Rückrunde und der VCB Tecklenburger Land empfängt den VV Humann Essen um 17 Uhr in der Halle Burgweg in Ibbenbüren-Laggenbeck. Mit dem Tabellenfünften erwarten die TEBUS! einen taktisch noch besser aufgestellten Gegner, der den VCB-Akteuren alles abverlangen wird. Man kann nur hoffen, dass die Spieler die gestrige Niederlage schnell abhaken können und mit der gleichen Einstellung an den Start gehen, wie gestern Abend. Freuen wird man sich vor allem auf die Unterstützung in der Halle am Burgweg!

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Samstag, 10. Januar 2009

  

VI Frankfurt: Gewohnte, aber andere Vorzeichen

Am 10. Januar (15.00 Uhr) beginnt für die Zweitliga-Mannschaft des Volleyball-Internats Frankfurt (VIF) die Rückrunde. Gegner in der Frankfurter Wintersporthalle ist der Tabellen-10. (8:16-Punkte), gegen den es im Hinspiel ein deutliches 0:3 setzte.

Das Spiel steht für die Frankfurter unter gewohnten Vorzeichen, die jedoch eher erfreulicher Natur sind: Lediglich acht Spieler stehen zur Verfügung, dies aber nur, weil mit Till Theissen und Christian Carter zwei Spieler zur Zeit bei der EM-Qualifikation der U19 im bulgarischen Gabrovo im Einsatz sind. Die lange Zeit verletzten Marvin Prolingheuer und Alexander Schneider stiegen in der ersten Januarwoche wieder in das Training ein und können gegen die Hamburger mitwirken. Dabei wir Schneider als Libero eingesetzt werden (aufgrund seines Handbruchs ist das Pritschen noch etwas mühselig), 2,08 Meter Mann Prolingheuer steht zumindest für Kurzeinsätze parat.

Da Trainer Stewart Bernard ebenfalls in Bulgarien weilt, wird die Mannschaft am Wochenende von VIF-Vorstandsmitglied Thilo von Hagen betreut. Dieser sah und trainierte die Internatler viermal in dieser Woche, da die Frankfurter – wie schon Mitte Dezember – eine Woche lang gemeinsam mit Süd-Zweitligist rhein-main volley trainierten, die von Thilo von Hagen trainiert werden.

Gegner Eimsbüttel war in der vergangenen Saison eigentlich abgestiegen, profitierte aber doppelt vom Rückzug des Erstliga-Absteigers Hamburg Cowboys. Zum einen nahmen sie deren Platz ein, zum anderen heuerten diverse Spieler des Erstligisten in Eimsbüttel an. Mit Christian Copf und Christian Bartram sind auch zwei Ex-Internatler für Eimsbüttel am Netz.

Smash-Info: Der Eimsbütteler TV siegte am Samstag mit 3:1 (25:21, 20:25, 25:19, 25:17) in Frankfurt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 11. Januar 2009

  

EM-Quali: U19 droht das Aus

Nach 0:3-Niederlage gegen Ungarn

Der deutschen U19-Nationalmannschaft (m, Jahrgang 1991/92) droht bei der EM-Qualifikation in Gabrovo/Bulgarien das Aus: Im zweiten Spiel der Fünfergruppe unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard Ungarn 0:3 (16-25, 22-25, 17-25) und war chancenlos. Lediglich deutliche Siege über die Türkei (10. Januar) und die ungeschlagenen Bulgaren (11. Januar) sowie eventuelle Schützenhilfe der Türken gegen die Ungarn könnten das Scheitern in der Qualifikation noch verhindern.

Zu keiner Zeit des Spiels fand die deutsche Mannschaft zu ihrer Form, zu keiner Zeit bekam sie den ungarischen Diagonalangreifer in den Griff. Bereits zu Beginn der Sätze erspielten sich die Ungarn, die am Vortag den Bulgaren mit 1:3 unterlegen waren, einen deutlichen Vorsprung heraus, dem das deutsche Team vergeblich hinterher lief. Und wenn sich die Chance bot, aus der Abwehr zu punkten, versagte der Gegenangriff. Bundestrainer Stewart Bernard hatte mit der gleichen Startformation wie gegen Rumänien begonnen, allerdings auf der Zuspielposition Patrick Speta zunächst vertraut. Im Spielverlauf versuchte Bernard mit Wechseln, u.a. Zuspielwechsel, der eigenen Mannschaft zu helfen und die Ungarn aus dem Rhythmus zu bringen - doch alle Maßnahmen waren vergebens.

Im zweiten Spiel des Tages ließ Gastgeber Bulgarien der Türkei beim 3:0 (25-20, 25-22, 25-12) keine Chance.

Spielansetzungen 10. Januar (deutsche Zeiten)
16.00 Uhr: Deutschland – Türkei
18.00 Uhr: Rumänien – Ungarn

Die aktuelle Tabelle

PLatz

Land

Punkte

Siege

Sätze

Spiele

1.

Bulgarien

6

3:0

9:1

3

2.

Unganr

5

2:1

7:3

3

3.

Deutschland

3

1:1

3:4

2

4.

Rumänien

2

0:2

1:6

2

5.

Türkei

2

0:2

0:6

2

Smash-Info: Am gestrigen Samstag unterlag das deutsche Team der Türkei unglücklich mit 2:3 (24:26, 25:20, 26:28. 25:16, 13:15. Ungarn siegte 3:0 gegen Rumänien.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Samstag, 10. Januar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurterinnen müssen nachsitzen

Für Zweitliga-Spitzenreiter SWE-Volleyteam ist die Pause zur Jahreswende kürzer als geplant.

ERFURT (hö). Heute geht es beim "Nachsitzen" im Sportgymnasium (19.30 Uhr) gegen Saarbrücken wieder in die Vollen.

Smash-Info: Erfurt hat die Partie gegen Saarbrücken mit 3:2 gewonnen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 11. Januar 2009

  www.beach-volleyball.de

Neues Team: Laboureur/Walkenhorst

Laboureur/Spinger gibt es nicht mehr

Die U19-Weltmeisterinne Chantal Laboureur und Levke Spinger gehen getrennte Wege. Laboureur bildet mit Kira-Katharina Walkenhorst ein Team. "Levke und ich haben in den letzten zwei Jahren das Maximale herausgeholt, sind 2007 U18-Europameisterinnen und 2008 U19-Weltmeisterinnen geworden, und es hat total viel Spaß gebracht, mit Levke zu spielen", so Chantal, "aber auf internationaler Ebene bin ich einfach zu klein, um Blockspielerin zu sein. Nun möchte ich auf Abwehr umsatteln, und mit Kira habe ich eine große Blockerin an meiner Seite."

Kira, 1,84 Meter groß und als Außenangreiferin beim Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen im Einsatz, spielte bisher noch nicht sehr intensiv die Outdoor-Variante, aber dieses Jahr sollte sich das ändern. Deswegen wandte sie sich auch an Chantal, mit der sie bereits 2008 beim smart beach cup auf Norderney einen guten fünften Platz belegte. "Wir wollen unbedingt die U20-Europameisterschaft spielen und versuchen auch, für die U21-Weltmeisterschaft nominiert zu werden", verrät Kira die Ziele für 2009, "natürlich wollen wir auf der deutschen Tour viel spielen und es zu der Deutschen Meisterschaft schaffen."

Levke Spinger unterstützt Chantals Entscheidung: "Das ist auch wirklich gut für Chantal, dass sie Abwehr spielen will, weil sie mit 1,78 Metern einfach nicht allzu groß ist." Levke selbst hat noch keine konkreten Pläne für die bevorstehende Saison. "Ich trainiere zwar ganz normal weiter, aber das Wichtigste ist für mich zunächst, ein gutes Abi zu machen. Ansonsten schwebt mir auch vor, ins Ausland zu gehen, vielleicht über ein Volleyball-Stipendium in den USA zu studieren und zu spielen", so Levke.

Einen Überblick über die neu gegründeten Teams gibt es bei Beach-Volleyball.de hier:

Herren
Damen

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Sonntag, 11. Januar 2009

  www.westfälische-nachrichten.de

Axel Büring muss passen

Sie sind seit fast 15 Jahren Coach der USC-Damen. Können Sie sich daran erinnern, schon einmal ein Spiel verpasst zu haben?

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 11. Januar 2009

  www.mdr.de

Überraschungssieg für Spergau

Die Volleyballer des VC Bad Dürrenberg/Spergau bleiben weiter auf Playoff-Kurs. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen Moers und Berlin gewann das Team von Michael Merten am Sonnabend gegen den Tabellen-Vierten Generali Haching ...

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 11. Januar 2009

  www.mdr.de

Dresdner SC siegt weiter

Pleiten für Suhl & Chemnitz

Im Verfolgerduell haben die Volleyball-Frauen des Dresdner SC einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Beim Köpenicker SC siegte das Team von Trainer Arnd Ludwig 3:1 (25:23, 19:25, 25:15, 25:21).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel