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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Nächster Paukenschlag in Dürrenberg/Spergau
Der VC Bad Dürrenberg/Spergau hat seinen nächsten Coup gelandet. Im ersten Heimspiel des neuen Jahres gelang dem Team von Trainer Michael Merten ein 3:1 (25:21, 25:19, 17:25, 25:19) gegen den Tabellen-Vierten Generali Haching. Zur Erinnerung: In der letzten Partie vor heimischer Kulisse hatte es ein 3:2 des VC gegen den VfB Friedrichshafen gegeben. Michael Merten blieb jedoch auch nach dem Erfolg gegen Haching, der sein Team in der Tabelle von Platz acht auf sechs springen ließ, zurückhaltend: “Haching hatte nicht seinen besten Tag erwischt”, wurde er zitiert, “und wir haben heute unsere kleine Chance genutzt.”
Vielleicht waren die Gäste aber auch schon mit den Gedanken bei ihrer nächsten Aufgabe und die steht am Donnerstag an: Achtelfinale im G.M. Capitel Challenge Cup gegen Arkas Izmir, aktueller Tabellenführer der türkischen Liga. Das Rückspiel findet eine Woche später (22. Januar) statt.
Auch der Deutsche Meister ist in dieser Woche wieder auf internationalem Parkett gefordert. Auf dem Weg ins russische Odintsovo, wo der VfB Friedrichshafen am Dienstag sein fünftes Vorrundenspiel bestreitet, nahmen die Häfler durch ein 3:0 (25:18, 25:9, 25:21) beim Zurich Team VC Olympia Berlin zwei Bundesligapunkte mit und behaupten damit weiter die Tabellenführung.
Zweiter bleibt der SCC Berlin, der sich beim Aufsteiger EnBW TV Rottenburg ebenfalls in drei Sätzen (25:16, 25:20, 25:19) durchsetzte. Punktgleich mit Friedrichshafen und Berlin bleibt der Moerser SC, alle drei haben jeweils 22:4-Punkte, gefolgt von Haching mit 18:8. Moers hatte allerdings bei den Wuppertal TITANS eine harte Nuss zu knacken und siegte erst nach fünf Sätzen (25:27, 25:16, 22:25, 28:26, 15:13).
Hinter dem Spitzenquartett haben sich die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen im oberen Tabellenbereich eingenistet. Das Team von Trainer Mirko Culic gewann am Samstag seine Heimpartie gegen evivo Düren mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:18) und sicherte sich damit gegen die Rheinländer eine perfekte Ausbeute. Schon das Hinspiel hatten die Netzhoppers mit 3:1 gewonnen.
Das letzte Match des 13. Spieltages, dem ersten der Rückrunde, an dem der TSV Giesen/Hildesheim spielfrei hat, findet am Montag statt. Dann treffen die SG Eschenbacher Eltmann, die jüngst Ex-Nationalspieler Michael Mayer verpflichtet hat, und der VC Leipzig aufeinander. Dieses Spiel wird ebenfalls auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Niederlagen für Vilsbiburg und Suhl
Der Spitzenreiter und sein erster Verfolger sind die Verlierer des 11. Spieltages der Frauen-Bundesliga. Die Roten Raben Vilsbiburg, Meister der letzten Saison, unterlagen am Sonntag bei NA.Hamburg mit 2:3 (25:15, 20:25, 25:21, 26:28, 8:15). Der VfB Suhl, Pokalsieger 2008, kassierte beim 1. VC Wiesbaden mit einem 0:3 (22:25, 23:25, 15:25) seine zweite Saisonniederlage. Da der Schweriner SC – 3:1 (23:25, 25:23, 25:23, 25:21) beim USC Münster – und der Dresdner SC – 3:1 (25:23, 19:25, 25:15, 25:21) beim Köpenicker SC Berlin – ihre Auswärtsaufgaben erfolgreich bewältigten, ist das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Tabellenspitze noch enger geworden. Vilsbiburg, Schwerin und Dresden weisen jeweils 18:4-Punkte auf, Hamburg und Suhl kommen auf 16:6, verfolgt von Köpenick (14:8).
Für die Hamburgerinnen war der Erfolg gegen die Niederbayern die Revanche für die Halbfinal-Niederlage im DVV-Pokal bei den Raben und der ersehnte Sieg nach zuletzt zwei Niederlagen gegen Schwerin und Dresden. Vilsbiburg muss sich nun auf die schwere Aufgabe am kommenden Mittwoch konzentrieren. Dann geht es zum Hinspiel im Viertelfinale des CEV-Cups bei Kanti Schaffhausen. Die Gastgeber sind Zweiter der Schweizer Liga und werden von Andreas Vollmer, einem früheren Bundesligatrainer (Tübingen) gecoacht.
Zweiter Vertreter der Frauen-Liga auf europäischer Bühne ist der Dresdner SC. Die Sachsen erwarten am Mittwoch (19.30 Uhr, Margon-Arena) im Achtelfinale des G.M. Capital Challenge Cup Rabita Baku aus Aserbaidschan. Der Sieg des DSC in Köpenick war der vierte Punktspielsieg in Folge und sollte Zuversicht geben. Vilsbiburg und Dresden sind im übrigen auch die Protagonisten des DVV-Pokalfinals am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen.
Am
Tabellenende gab es für die Fighting Kangaroos Chemnitz mit dem 1:3 (18:25,
25:21, 21:25, 17:25) beim TSV Bayer 04 Leverkusen bereits Saisonniederlage
Nummer elf.
Das Zurich Team VC Olympia Berlin konnte dagegen erstmals seit dem 9. November
wieder einen Erfolg bejubeln. Das 3:1 (25:14, 25:20, 23:25, 25:23) beim Allgäu
Team Sonthofen war der zweite Auswärtserfolg der Berlinerinnen nach dem 3:0 zum
Saisonauftakt in Chemnitz.
Schlusspunkt des 11. Spieltages ist die Dienstag-Partie zwischen den Aufsteigern Allianz Volley Stuttgart und Alemannia Aachen. Dieses Duell wird live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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NA.Hamburg gelingt Revanche gegen Meister
Hamburg, 11.01.2009 - NA.Hamburg ist der Befreiungsschlag gelungen. Endlich konnte sich das Team von Helmut von Soosten seine guten Leistungen gegen ein Spitzenteam auch mit einem Sieg belohnen. Gegen den amtierenden Deutschen Meister und diesjährigen Pokalfinalisten gelang in einem hochklassigem und dramatischem Spiel die Revanche für das Aus im Pokalhalbfinale. Nach 118 Spielminuten hielt es keinen der rund 1.000 Zuschauer in der AreNA-Süderelbe mehr auf seinem Platz. Mit 3:2 (15:25, 25:20, 21:25, 28:26, 15:8) hat NA.Hamburg sein erstes Spiel gegen ein, wenig nicht gar das TOP-Team gewonnen.
Dabei begannen die Roten Raben Vilsbiburg im 1. Satz wie die Feuerwehr. Sie bauten ein schnelles und sehr druckvolles Spiel auf. Diesem Druck war zunächst vor allem die Annahme von NA.Hamburg nicht gewachsen. So fand das Team von Helmut von Soosten in Durchgang Nummer 1 nicht richtig ins Spiel. Die Annahme kam zu ungenau um ein schnelles und druckvolles Spiel aufbauen zu können. Folgerichtig gewannen die Raben den Satz nach 22 Minuten mit 25:15.
Im 2. Satz hatten die Hamburgerinnen dann aber ihre Annahme besser im Griff und konnten nun ihrerseits ein schnelleres und druckvolleres Spiel aufbauen. Da half auf Vilsbiburger Seite auch nicht die Einwechslung der Ex-Fischbekerin Ioana Nemtanu. Konsequent und energisch baute NA.Hamburg seinen Vorsprung ab dem zwischenzeitlichen 10:10 auf. Nach 24 Minuten war mit 25:20 der Satzausgleich hergestellt.
Der 3. Satz war auf hohem Niveau sehr ausgeglichen. Bis zum 21:21 konnte sich kein Team richtig absetzen, obwohl es beiden Mannschaften durchaus gelang Punkteserien hinzulegen. Zum Schluss machte Vilsbiburg aber vier Big-Points in Folge und gewann diesen Satz nach 29 Minuten mit 21:25.
Ein Wechselbad der Gefühle erlebten vor allem die Hamburger Fans im 4. Satz. Das eigene Team spielte erneut sehr stark, geriet aber immer wieder gegen die noch einen Tick effektiver und glücklicher agierenden Gäste leicht in Rückstand. Beim Stand von 20:23 waren nicht mehr Viele in der Halle, die an einen Sieg von NA.Hamburg glaubten – aber das Team selber! Angetrieben von Severine Lienard (21 Punkte), Anne Friedrich (20 Punkte) und Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke (19 Punkte) kämpfte sich das Team zurück ins Spiel und drehte nach 31 Spielminuten den 4. Satz mit 28:26 zu seinen Gunsten. Neben den Angreiferinnen war es auch Libera Lisa Rühl zu verdanken, dass die Wende eingeläutet werden konnten. Mit einer stabilen Annahme und etlichen spektakulären Abwehraktionen schaffte sie die Basis für den Erfolg.
Im Tie-Break spielte das Team nun seine Chance konsequent zu Ende. Hinzu kam dann auch noch das Glück des Tüchtigen. Am Ende hielt es keinen der knapp 1.000 Zuschauer auf seinem Platz. Mit 15:8 sicherte sich NA.Hamburg nach insgesamt 118 Spielminuten den Tie-Break und den Sieg.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Speta verpasst EM-Qualifikation
Große Enttäuschung für Patrick Speta: Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft schloss der Zuspieler von den Volley YoungStars Friedrichshafen die EM-Qualifikation mit drei Niederlagen sowie nur einem Sieg ab und verpasste damit die Teilnahme an den Titelkämpfen in Rotterdam (Niederlande)
Die beste Turnierleistung bei der EM-Qualifikation in Gabrovo (Bulgarien) reichte der deutschen Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1991/1992) um Patrick Speta von den Volley YoungStars Friedrichshafen am Ende nicht: Gegen Gastgeber Bulgarien verlor das Team mit 0:3 (23:25, 20:25, 22:25) und kassierte damit die dritte Niederlage im vierten Spiel.
Zuvor hatten die Deutschen zwar gegen Rumänien mit 3:1 (21:25, 25:17, 25:14, 25:18) gewonnen, danach aber gegen Ungarn mit 0:3 (16:25, 22:25, 17:25) und die Türkei mit 2:3 (24:26, 25:20, 26:28, 25:16, 13:15) verloren. Damit belegte die DVV-Auswahl hinter Bulgarien, Ungarn und der Türkei nur den vierten Platz und verpasste die Qualifikation für die Europameisterschaftsendrunde vom 4. bis 9. April in Rotterdam (Niederlande).
Schwacher Trost für Volley YoungStar Speta: Der 17-Jährige spielte sich im Turnierverlauf in die Stammformation des deutschen Teams und zählte gegen Ungarn und Bulgarien zur Startaufstellung. Insgesamt aber verhinderte eine zu wackelige Annahme sowie ein zu fehlerhaftes Angriffsspiel ein besseres Abschneiden der deutschen Nachwuchs-Volleyballer.
Das Scheitern in der EM-Qualifikation hat für das Jahr 2009 gravierende Folgen: Nicht nur die EM-Endrunde in Rotterdam wurde verpasst, sondern automatisch auch die Weltmeisterschaften in Italien, für die sich die sechs bestplatzierten Teams der EM qualifizieren. Somit steht in diesem Jahr lediglich das Acht-Nationen-Turnier als größere Maßnahme auf dem Programm.
Ergebnisse der deutschen Mannschaft
Deutschland – Rumänien 3:1 (21:25, 25:17, 25:14, 25:18)
Deutschland – Ungarn 0:3 (16:25, 22:25, 17:25)
Deutschland – Türkei 2:3 (24:26, 25:20, 26:28, 25:16, 13:15)
Deutschland – Bulgarien 0:3 (23:25, 20:25, 22:25)
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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VfB: Nicht rechnen, sondern spielen
Fünftes Vorrundenspiel in der CEV Indesit European Champions League für den VfB Friedrichshafen: Am Dienstag (13. Januar, 17 Uhr MEZ) gastieren die Häfler bei Russlands Vizemeister Iskra Odintsovo. Die Ausgangslage ist schwierig – schließlich rangiert der VfB auf dem vierten Gruppenplatz und ist auf einen Sieg angewiesen
Die Gefühle von Stelian Moculescu sind gemischt, wenn er sich an die erste Begegnung des VfB Friedrichshafen mit Russlands Vizemeister Iskra Odintsovo in der CEV Indesit European Champions League erinnert. „Wir haben nicht schlecht gespielt“, sagt der Cheftrainer der Häfler Volleyballer, um das Aber gleich hinterher zu schieben. „Leider haben wir selbst zu viele Fehler gemacht und den Schöpsi nicht in den Griff bekommen. Er war überragend.“
Mit „Schöpsi“ meint Moculescu Jochen Schöps, der bis 2007 für den VfB schmetterte, erst kürzlich wieder zum „Volleyballer des Jahres“ gekürt wurde und Leistungsträger in der deutschen Nationalmannschaft ist. Ihn gilt es auch zu stoppen, wenn die Häfler am Dienstag (13. Januar, 17 Uhr MEZ) zum fünften Vorrundenspiel der Gruppe F bei Iskra Odintsovo gastieren. „Das zu schaffen“, weiß Moculescu jedoch, „wird ganz, ganz schwierig.“
Diffizil ist auch die Ausgangslage der Schmetterkünstler vom Bodensee. Mit einem Sieg und bereits drei Niederlagen rangieren sie aktuell auf dem letzten Platz und stehen damit mit dem Rücken zur Wand. Um die nächste Runde zu erreichen, müssten sie den ersten oder zweiten Platz belegen oder sich unter den vier besten Gruppendritten platzieren. Dafür wiederum muss in den beiden noch ausstehenden Vorrundenspielen gegen Odintsovo und eine Woche später gegen PGE Skra Belchatow (Polen) ein, besser noch zwei Siege her. „Unsere Situation war schon mal besser“, sagt Mosculescu. „Wenn wir ehrlich sind, wird es sehr, sehr schwer, noch weiterzukommen.“
Kein Wunder also, dass der Coach volle Konzentration auf den Sport fordert und Rechenspielen mit ihren Eventualitäten eine kategorische Absage erteilt. „Wir müssen nicht rechnen, sondern spielen“, sagt er. „Unser Ziel ist es, uns in Odintsovo gut zu verkaufen und in unsere Spur zurückzufinden.“ Und weiter: „Eine Portion Realismus ist dabei sicherlich nicht schlecht. Schließlich ist Odintsovo eine europäische Topmannschaft.“
Bei dem Duell in dem Moskauer Vorort muss Friedrichshafen auf den knieverletzten Robert Hupka verzichten. Dafür aber steht Neuverpflichtung Allan van de Loo im Aufgebot. Auch wenn der Niederländer voraussichtlich nicht zur Startaufstellung zählen wird, darf er sich doch berechtigte Hoffnungen auf seinen ersten Einsatz im VfB-Trikot machen. „Allan tut uns gut und eröffnet uns neue Wechselmöglichkeiten“, sagt Moculescu. „Allerdings darf man keine Wunderdinge von ihm erwarten.“
Public
Viewing im Foyer der Arena Friedrichshafen
Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden: Auch beim Auswärtsspiel
des VfB Friedrichshafen gegen Iskra Odintsovo (Russland) am Dienstag (13.
Januar) findet im Foyer der Arena Friedrichshafen ein Public Viewing statt.
Zusammen mit vielen Fans kann dabei die Partie über eine Großbildleinwand
verfolgt werden. Die Arena öffnet um 16.30 Uhr ihre Pforten, Spielbeginn ist um
17 Uhr deutscher Zeit.
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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SV Lohhof: Gelungener Rückstundenstart
Ideale Ausgangslage für die Damen
Als man nach einer kurzen Trainingspause über Weihnachten wieder auf die Tabelle blickte, fand sich das 2.Bundesligateam der Lohhofer Volleyballerinnen auf dem fünften Tabellenplatz wieder, welcher nach der Verjüngungskur im Team durchaus als Erfolg verbucht werden kann. Punktgleich mit den ersten vier Teams und einem größeren Abstand zu Platz sechs ist die Ausgangslage ideal für die Mannschaftsziele:
Die Mannschaft will weiterhin lernen und die Spitze der Liga ärgern. Dafür stehen genügend Aufgaben im neuen Jahr an. Am Anfang der Rückrunde stehen zwei lösbare Aufgaben, in Augsburg und nächsten Samstag, den 24.1.09 um 19:30 daheim gegen VCO Dresden, ehe es nach einem spielfreien Wochenende in die Highlights geht. Der Februar wird der Monat der Entscheidung in der zweiten Liga werden, müssen die Mädels aus Lohhof doch gegen alle Spitzenteams ran. Sinsheim macht am 1.Februar seine Aufwartung in Unterschleißheim und sinnt auf Revanche für die Niederlage im Hinspiel. Danach folgen nach dem Auswärtsspiel in Saarbrücken die richtungsweisenden Aufgaben in Grimma, gegen Erfurt und Nürnberg und in Vilsbiburg.
Doch all diesen Aufgaben schaut man selbstbewusst entgegen, obwohl das Team derzeit mit der immer noch verletzten Anne Klewin, der neu am Knie verletzten Inga Lamby und der erkrankten Sabine Eierle einen großen Aderlass zu verzeichnen hat.
Zu einem gelungenem Auftakt hat es trotzdem gereicht. Und das sehr souverän. Der erst zweite 3:0-Sieg in der Saison wurde am vergangenen Samstag in Augsburg unter Dach und Fach gebracht. Die Satzergebnisse sprechen eine ehrliche Sprache (25:21, 25:18, 25:22).
Mit nur acht einsatzfähigen Spielerinnen konnte Augsburg immer auf Distanz gehalten werden, ohne dass dabei spielerisch herausragend zu agieren nötig gewesen wäre. Natascha Niemczyk spielte trotz einer starken Erkältung durch und war mit der stabilen Libera Martina Utz und der dritten Annahmespielerin Svetlana Georgieva der Garant für den sicheren Spielaufbau. Viele lange Ballwechsel prägten mit der Zeit das Spiel. Und hier erkannte man dann auch die einzige Schwäche der Lohhofer Damen an diesem Abend. SVL-Trainer Bene Frank dazu: „Meine Mannschaft schaffte es leider nicht immer den eigenen Angriff zwingend zu einem direkten Punkt zu verwandeln und so gingen manchmal die Kraftreserven aus. Dennoch konnten wir den eigenen Side-Out sehr souverän durchziehen und falls es mal Schwierigkeiten gab, half Augsburg freundlicherweise mit Eigenfehlern mit. Im Endeffekt ein sehr gelungener Rückrundenstart, der jedoch noch ein paar Wünsche offen lässt.“
Das soll sich bis nächste Woche, beim ersten Heimspiel im neuen Jahr, noch weiter verbessern. Nächsten Samstag kommt mit dem VCO der Olympiastützpunkt aus Dresden mit vielen jungen Spielerinnen und dem ehemaligen Juniorinnen-Bundestrainer Jens Tietböhl nach Unterschleißheim. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr im Carl-Orff-Gymnasium in Unterschleißheim am Münchner Ring 6.
Die Mannschaft hofft wieder auf eine gut besuchte Tribüne, hat doch das letzte Heimspiel des letzten Jahres beim grandiosen Sieg gegen den Tabellenführer Grimma noch mehr Lust auf noch viel mehr gemacht.
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Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Rhein-Ruhr Volley: Bericht aus Bonn
SSF Fortuna Bonn ist Geschichte, jetzt zählt FT Adler Kiel am nächsten Wochenende - Bottrops Physio Svenja Schmidt operiert
Rückrundenstart erfolgreich absolviert. Mit einem 1:3 (20:25 / 16:25 / 25:20 / 16:25) Auswärtserfolg bei der abstiegsgefährdeten SSF Fortuna Bonn untermauerten die RWE Recken ihre Spitzenposition in der 2. Bundesliga Nord. Das RWE Rhein-Ruhr Team bleibt damit bestes Auswärtsteam der Liga mit 10:2 Punkten und schraubte das Gesamtpunktekonto auf 22:4 Punkte.
Dabei sah es am Tag vor dem Spiel gar nicht gut aus im RWE-Lager; Zuspieler Torben Tidick lag ebenso flach wie Co-Trainer Marco Donat. Zumindest Tidick stand am Samstagabend schon wieder halbwegs fit in der Halle. Auch Kapitän Ferdinand Stebner quälte sich auch während des Spiels noch mit Darmproblemen.
Bottrops Physio Svenja Schmidt erwischte es noch viel schlimmer. Am Freitagmorgen rutschte sie auf einer Eisplatte an ihrer Arbeitsstätte medicos auf Schalke aus und brach sich neben dem Sprunggelenk auch den Ansatz des Waden- und Schienbeins und wurde bereits am Freitagmittag in einer zweistündigen OP mit einer Metallplatte versehen.. Sie fällt für die kommende Zeit aus.
So saß RWE-Coach Werzinger zusammen mit Teammanager Wolfgang Donat in Bonn mutterseelenallein auf der RWE-Bank. "Zum Glück war nur die Bank krank, alle Spieler waren dabei, das ist wichtiger!" so Coach Werzinger.
RWE begann mit dem jungen Zuspieler Jonas Kronseder, der den unter der Woche mit einem Magen-Darm-Virus erkrankten Torben Tidick in den ersten beiden Sätzen gut vertrat. Immer wieder setzte Kronseder seine Angreifer Jan Terhoeven, Ferdi Stebner, Goran Aleksov und insbesondere die Mittelangreifer Alex Stein und Jan Romund geschickt ein. Locker wurden die Durchgänge eins und zwei gewonnen. Im dritten Satz zog Bonn bei 14:14 durch drei Bottroper Eigenfehler davon und trotz des Wechsels Tidick für Kronseder zum Ende des Satzes ging der dritte Durchgang verdient an die Ex-Hauptstädter um Jens Wagenbrecht.
"Bonn hat im dritten Satz risikoreicher gespielt und mehr Druck erzeugt!" so Kapitän Stebner, " außerdem haben wir zu viele unerzwungene Eigenfehler gemacht" so RWE-Coach Werzinger. Im vierten Satz dann wieder das gewohnte Bild. Bottrop machte Druck mit starken Aufschlägen und kompromisslosem Angriffsspiel. RWE Coach Werzinger setzte in allen vier Sätzen seinen kompletten Kader ein.
"Wir sind nach der Weihnachtspause erst aktuell bei 60 Prozent Leistungsfähigkeit angelangtt!" so RWE-Coach Werzinger nach dem Spiel. Und führt weiter aus: "Von Woche zu Woche müssen wir jetzt zulegen, um in der Rückrunde zu bestehen. Drei Monate und elf weitere Endspiele liegen vor uns. Unser Kollektiv hat ein klares Ziel: Wir wollen in die erste ersten Liga und wenn man auf die Tabelle schaut , sieht es doch eigentlich ganz gut aus. Doch blenden lässt sich keiner von uns. Unser Augenmerk geht nach vorne. Bonn ist "positive" Geschichte, führt Werzinger schmunzelnd aus "was jetzt zählt ist Kiel mit seinem neuen Trainer Rüdiger Naffin, der Daniel Sattler, der nach Berlin in die Organisation der DVL wechselte, zur Weihnachtspause ablöste!" Und Naffin ist ein "alter" Fuchs, dass weiß auch Werzinger.
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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A10 Netzhoppers glückt der Start in 2009
Zum Auftakt der Rückrunde wird evivo Düren mit 3:0 bezwungen
Vor dem Spiel war man sich nicht ganz sicher, ob die Superform des Jahres 2008 mit in die Rückrunde genommen werden kann. Erst kam der All-Star-Day, zu welchem drei Netzhopper eingeladen worden sind. Weiterhin verordnete Mirko Culic der Mannschaft eine Spiel- und Trainingspause und dazu kam dann noch die Verletzung von Spielführer und Zuspieler Manuel Rieke. Auch die Gäste schienen nach dem klaren Sieg gegen die SG Eschenbacher Eltmann in starker Form.
Das Spiel gegen evivo Düren war nicht die ganz große Vorstellung der A10 Netzhoppers wie gegen Generali Haching, trotzdem wurde der Gast klar mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:18) nach 80' Spielzeit bezwungen.
Leider konnte auch die Zuschauer-Rekordkulisse des letzten Spiels im Jahr 2008 (912 Zuschauer) nicht wiederholt werden. 781 Zuschauer wurden am Einlass gezählt.
Zwei wesentliche Aspekte vorweg:
- Der junge Zuspieler Erik Weber, machte seine Sache sehr gut. Er war konzentriert auf seine Aufgabe und stellte sowohl kurze Bälle durch die Mitte, als auch lange Bälle auf die Außenpostionen gleichsam genau. Selbst aus schwierigen Positionen auf oder hinter der Drei-Meter-Linie traute er sich den schnellen -und damit riskanten- Pass zu, den dann die Angriffspieler verwerten konnten.
- Mann des Tages und immer wieder mit Raketenaufschlägen glänzend war Salvador Hidalgo Oliva. Offensichtlich braucht er eine stimmungsvolle Kulisse um Top-Leistungen abzurufen.
Über die gesamte Spielzeit gelang es den Gästen nicht ein einziges Mal, in Führung zu gehen. Satz eins wurde von Arvid Kinder am Aufschlag begonnen und es gelangen gleich zwei Punkte. Ein gelungener Auftakt.
Beim Stand von 6:4 war erstmals Hidalgo mit seinen gefährlichen Aufschlägen an der Reihe. Er konnte fünf Punkte in Serie erzielen, wobei er ein As und zwei direkte Aufschlagpunkte schlug. Somit waren die Netzhoppers den Dürener Gästen bereits mit sieben Punkten voraus (11:4). Beim Stand von 16:8 war die maximale Führung erreicht und es schien, als würde der Satz locker gewonnen werden. Leichte Fehler schlichen sich bei den Hausherren ein und nach einer Serie von Ilja Wiederschein, Kapitän der Gäste, war der Vorsprung auf fünf Zähler geschmolzen (17:12). Die Gäste kamen besser ins Spiel und waren beim Stand von 20:17 wieder in Schlagdistanz. Doch an diesem Tag konnte die Netzhoppers nicht erschüttern. Matthias Böhme, der in den ersten Minuten weniger Bälle bekam, wurde mehrfach eingesetzt und konnte zum Ende des Satz häufiger punkten. Der Satz endete mit einem gelungenen Doppelblock der Hausherren zum 25:21.
Zum Ende des ersten Satzes war erkennbar, dass die Gäste von evivo Düren besser in das Spiel gefunden haben. Somit konnte im zweiten Satz ein ausgeglichenes Spiel erwartet werden. Dieses erfolgte nur teilweise. Bis zum Stand von 3:3 hielten die Gäste mit. Danach folgte ein Aufschlagfehler und wieder war Hidalgo am Service. Wieder konnte er fünf Punkte am Stück erzielen. Der Aufschlagdruck war so hoch, dass sich bei den Gästen klare Annahmeschwächen zeigten. Der Block der Netzhoppers stand gut und konnte zwei Punkte erzielen, zwei direkte Aufschlagpunkte und ein Fehler führten zur komfortablen 9:3 Führung. Jedoch wurde auch diese Führung nicht konsequent gehalten oder ausgebaut. Bei den Spielständen 16:13 und 20:17 konnten die Dürener wieder den Anschluss herstellen. Großes Plus der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt war die Ausgeglichenheit der Mannschaft und das variable Spiel. Alle Angreifer waren erfolgreich, so dass es beim Stand von 24:20 Matthias Böhme vorbehalten war, mit einem seiner brachialen Angriffe einen Schlussstrich unter Satz zwei zu setzen.
In Satz drei schien die Gegenwehr der Gäste zu versiegen. Heriberto Quero, Top-Scorer der Gäste, kam nicht mehr zum Einsatz. Dieser Satz stand ganz im Zeichen von Arvid Kinder, diesmal Mannschaftskapitän der Kängurus. Beim Stand von 3:2 schaffte er am Aufschlag drei Punkte in Serie und beim Stand von 13:9 nochmals vier. Als markantes Zeichen eines weiteren Unterschiedes zwischen den Mannschaften kann der Ballwechsel beim Stand von 8:6 gelten. Trotz des scheinbar klaren Vorsprunges zeigten Sebastian Prüsener und Florian Karl gleich mehrfach einen starken Abwehrkampf im Feld gegen die Angriffe der Gäste und wurden mit einem Punktgewinn belohnt, der nur dem Willen zuzuschreiben ist.
Nach der zweiten Serie von Arvid Kinder stand es 17:9 und lediglich Niklas Rademacher (AA, Düren) stemmte sich vehement gegen die drohende Niederlage. Als dann beim Stand von 20:15 noch ein Aufstellungsfehler der Gäste mit einem Punkt für Königs Wusterhausen bestraft wurde, war das Spiel gelaufen. Es war beim Stand von 24:18 dem Top-Scorer des Spiels, der A10 Netzhoppers und der Liga, Salvador Hidalgo Oliva vorbehalten, den letzten Schlag des Spiels auszuführen und den dritten Satz zu beenden.
Bei der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich der Trainer von evivo Düren, Sven Anton, als sehr fairer Verlierer. „Es war zwar das Spiel von Hidalgo, aber insgesamt sind die A10 Netzhoppers KW auf allen Positionen gut besetzt. Wesentlich für unsere Niederlage waren die vielen Annahme- und Aufschlagfehler." Trainer Mirko Culic zeigte sich wie immer sehr zurückhaltend: „Wir haben nicht über den Ausfall von Manuel Rieke gesprochen, sondern uns auf unser Spiel konzentriert. Unsere Stärken lagen heute im Aufschlag und in der sicheren Annahme."
Zuspieler Erik Weber zeigte sich noch zurückhaltender: „Das Spiel war nicht so klar, wie das Ergebnis es ausdrückt. Die beiden ersten Sätze wären ohne die starken Aufschläge von Juanky (Hidalgo Oliva) viel knapper gewesen. Wir hatten aber immer das Gefühl, auch bei eigenem Aufschlag punkten zu können. Vielleicht war es dieses Selbstvertrauen, was den Ausschlag gab."
Zum erfolgreichen Rückrundenstart passte es, dass während der im Anschluss stattfindenden Pressekonferenz ein Sponsoringvertrag zwischen dem Landkreis Dahme-Spreewald, vertreten durch den Dezernatsleiter Finanzen, Herrn Wolfgang Schmidt, und dem Geschäftsführer der Ballsport-Liga GmbH, Michael Kahl, unterschrieben wurde.
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Raben können diesmal nicht punkten
In der vergangenen Saison gab es für die Roten Raben in Hamburg nichts zu holen. Das ist auch in dieser Spielzeit so. Nach 124 Minuten Spielzeit unterlag der Tabellenführer mit 3:2 (15:25/25:20/21:25/28:26/15:8) bei NA. Hamburg.
Damit haben die Roten Raben das zweite Spiel in dieser Saison verloren und die Tabellenspitze in der Volleyball-Bundesliga ist wieder enger zusammengerückt. Vilsbiburg, Schwerin und Dresden haben jeweils 18:4 Punkte, Suhl, das gegen den VC Wiesbaden mit 3:0 unterlag, und Hamburg jeweils 16:6 Punkte. Dank des deutlich besseren Satzverhältnisses verteidigen die Roten Raben allerdings die Tabellenführung.
Im vierten Satz hatten die Roten Raben zweimal die Möglichkeit, den Sack endgültig zu zu machen: Sie lagen mit 2:1 Sätzen in Führung und hatten beim 23:24 ihren ersten Matchball. Doch NA. Hamburg konnte diesen genauso abwehren wie den zweiten beim 24:25 für die Roten Raben. Danach schafften es die Gastgeberinnen, getragen von ihren beinahe 1000 Zuschauern, diesen Satz mit 28:26 für sich zu entscheiden und damit zum 2:2 auszugleichen.
Bei den Raben war anschließend „die Spannung weg“, wie es Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel beschrieb. Deshalb hatte NA. Hamburg keine Mühe, den Tie Break mit 15:8 für sich zu entscheiden. „Hamburg hat sehr gut gespielt. Sie haben gespürt, dass wir heute zu schlagen waren“, sagte Gallardo anerkennend. Dabei ärgerte es ihn durchaus, dass „seine Mädels im richtigen Moment nicht wirklich mutig waren“. Etwas, was die Mannschaft bisher stets ausgezeichnet hat.
Auch Raben-Spielführerin Regina Burchardt räumte nach dem Spiel selbstkritisch ein, dass „sie heute nicht die gewohnte Leistung bringen konnten“. Hamburg habe sich im Verlauf des Spiels kontinuierlich gesteigert, während bei den Raben die Fehlerquote anstieg.
Dabei begann das Spiel ganz nach dem Geschmack der Roten Raben: Hamburg ging – wohl auch wegen der Niederlage gegen die Raben im Pokal-Halbfinale - mit großem Respekt in den ersten Satz Die Raben hingegen strotzten vor Selbstvertrauen. „Wir signalisierten ganz klar, wer die Punkte heute mitnehmen will“, so Regina Burchardt. Das zeigte sich auch bei den Satzergebnissen. Bei der ersten und zweiten technischen Auszeit lagen die Raben mit 4:8 bzw. 10:16 deutlich in Front. Diesen Vorsprung schaukelten sie dann auch locker mit einem 15:25-Erfolg nach Hause.
Für die Gastgeberinnen war dies allerdings eine Art Weckruf und sie kamen im zweiten Satz deutlich besser ins Spiel. So gelangen ihnen beim 5:7 und beim 10:10 jeweils fünf Punkte in Folge. Dieser Vorsprung reichte dann, den Satz mit 25:20 für sich zu entscheiden. Der dritte Satz war dann lange Zeit ausgeglichen; keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Allerdings waren es die Roten Raben, die in der Endphase noch einmal zulegen konnten und so beim Stand von 21:21 mit vier erfolgreichen Angriffen den Satz noch für sich entschieden.
Doch dieser Vorsprung reichte dieses Mal nicht und die Roten Raben wurden von den Hamburgerinnen noch auf der Zielgeraden abgefangen. Für Regina Burchardt ist diese Niederlage „nicht so tragisch. Es stehen noch so viele Spiele auf dem Programm; auch Hamburg muss noch in Vilsbiburg antreten“. „Leider hat es dieses Mal nicht gereicht“, bedauerte Raben-Trainer Guillermo Gallardo.
Doch viel Zeit zum Trübsal blasen hat die Mannschaft nicht. Bereits am Dienstag machen sie sich auf den Weg in die Schweiz, wo sie am Mittwoch um 20 Uhr im CEV-Pokal von Kanti Schaffhausen erwartet werden. Für Mannschaft und Trainer bedeutet es, schnell den Kopf frei zu bekommen, um für die nächsten Aufgaben gewappnet zu sein.
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Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Reichlich spannend machte es die SCU Emlichheim bei ihrem Rückrundenstart in Essen. Erst nach 133 Minuten Spielzeit und fünf gespielten Sätzen stand das SCU-Team als Sieger fest.
Die Zuschauer sahen einen nervösen Start von beiden Teams, in dem die Eigenfehler auf beiden Seiten überwiegten. Essen und Emlichheim konnten je einen Satz mit 25:20 für sich verbuchen. Den dritten Durchgang konnte wiederum Essen denkbar knapp mit 26:24 für sich entscheiden. Im vierten Satz schließlich fand die SCU zu seinem konsequenten Spiel und gewann deutlich mit 25:18. Im fünften Satz musste wieder der Tie Break die Entscheidung bringen und den konnte die Mannschaft von Trainerin Danuta Brinkmann deutlich mit 15:6 für sich entscheiden.
Der Grippevirus hatte in der Aufstellung der SCU am heutigen Nachmittag seine Spuren hinterlassen. Libera Madelon Henssen musste heute ebenso wie die schon länger verletzte Jana Weggebakker passen. So war Trainerin Danuta Brinkmann gezwungen einige Umstellungen im Team vorzunehmen. Dina Kwade übernahm die Liberaposition und Christiane Kerperin wurde auf die Aussenposition beordert. Besonders sie bot in allen fünf Sätzen eine überzeugende Leistung. Vom Regionalligateam des SCU war Janine Schoroth für die heutige Partie in die 1. Mannschaft berufen worden. Sie kam im zweiten Satz zu ihrem Einsatz und überzeugte durch einige Punktgewinne. Annelies Koning hatte aufgrund eines Zusammenpralls kurzzeitig das Feld verlassen müssen. Mit der Erfahrung und Routine von Zuspielerin Jana Berlinke konnte sich die SCU ab dem vierten Satz die entscheidenden Vorteile erkämpfen, die in der Folge auch zu dem deutlichen Erfolg im Tie Break führten.
Mit dem Sieg in Essen klettert das SCU- Team auf den fünften Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga. Es folgt nun eine zweiwöchige Pause vom Bundesligaspielbetrieb, ehe am 24. Januar der VfL Oythe seine Visitenkarte in der Vechtetalhalle abgibt.
VC Allbau Essen - SCU Emlichheim 2:3 (25:20)(20:25)(26:24)(18:25)(6:15)
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Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Eltmann: „Jedes Spiel enorm wichtig“
Wohin geht die Reise der SG Eschenbacher Eltmann (9./8:16) in der Volleyballbundesliga? Fakt ist, dass der Januar 2009 zu einem „Schicksalsmonat“ werden könnte, sollte die Talfahrt von zuletzt sieben Pleiten in Folge nicht nur gestoppt, sondern in die andere Richtung umgedreht werden. Um nicht auch noch das „Minimal-Ziel“ – Einzug in die „Play-offs“ – vorzeitig zu verspielen, muss die zweite „Halbzeit“ so beginnen, wie die erste: mit einem Sieg.
Die Heimpartie gegen den VC Leipzig (11./6:18) am ungewohnten Montagabend (Beginn ist um 20.15 Uhr) wird deshalb zum ersten von mehreren richtungsweisenden Begegnungen in den nächsten Wochen und ist gleichzeitig ein echtes Vierpunktespiel. Nur wenn Kapitän Andras Geiger und Co. über ihre Kollegen aus Sachsen wie bereits im ersten Aufeinandertreffen zu Saisonbeginn Anfang Oktober 2008 die Oberhand behalten und anschließend auch beim TSV Gießen/Hildesheim (18. Januar), bei den Netzhoppers in Königs-Wusterhausen (26. Januar) sowie gegen den VC Bad Dürrenberg (31. Januar) und den Wuppertal Titans (4. Februar) erfolgreich agieren, wird der Jahresbeginn in guter Erinnerung bleiben.
„Jetzt ist jedes Spiel enorm wichtig“, macht SG-Trainer Milan Maric angesichts des aktuellen Tabellenstands keinen Hehl aus der derzeitigen schief hängenden Anspruch-Wirklichkeit-Situation. Die lasse sich seiner Meinung nach aber stark verbessern. „Wir müssen einfach bis zum allerletzten Punkt richtig spielen, das ist ganz wichtig“, verweist der Serbe auf die vergangenen Begegnungen, als die Mannschaft über weite Strecken auch gut agierte. Überwiegend in den Schlussphasen hätten sich dann die Fehler gehäuft und die teils knappen Satzverluste beziehungsweise Niederlagen eingebracht.
„Ich hoffe, dass sich die Spieler nicht nur körperlich regeneriert haben“, erwartet Peter Knieling für die zweite Saisonhälfte sozusagen einen „Jetzt erst recht“-Effekt. Er habe nach wie vor „Vertrauen in die Jungs“ und wisse, welches Leistungspotenzial vorhanden ist. Für den GmbH-Geschäftsführer und SGE-Präsidenten ist derweil die Meisterrunde „absolute Pflicht“. Zum anderen ist er aber überzeugt, „dass wir es wieder weiter nach vorne schaffen.“ Deshalb sei ein Erfolg im zweiten Saisonvergleich mit Leipzig Pflicht. Ebenso die weiteren anstehenden Aufgaben, ehe dann wieder die ganz großen Brocken auf die SGE-Volleyballer warten. „Wir wollen schließlich nicht in irgendeinen Strudel hineingeraten.“
In einen solchen würden wohl die Gäste bei einer Niederlage endgültig gezogen. Lediglich bei den „Netzhoppers“ (2:3), beim „unabsteigbaren“ Tabellenschlusslicht Zürich Team VCO Berlin (0:3) sowie gegen TV Rottenburg behielt die Truppe um Trainer Steffen Busse die Oberhand. Um in der kommenden Spielzeit nicht in der 2. Bundesliga antreten zu müssen, brauchen die ebenfalls seit sechs Partien sieglosen „Löwen“ folglich dringend wieder ein Erfolgserlebnis. Für die Sachsen mit ihrem mittlerweile 40-jährigen Außenangreifer Lutz Mühlisch, der schon über 300 Erstliga-Einsätze bestritt und bereits unzählige DDR- und deutsche Titel gewann, vielleicht eine der letzten Chancen, sich wieder ans Mittelfeld heranzupirschen. „Mein größter Wunsch ist der Klassenerhalt, und dass es im Verein weitergeht“, sagte „Mühle“, der zu seinem Geburtstag Ende Dezember 2008 keine Geschenke wollte, sondern Spenden für seinen kriselnden Klub, für den er seit 1991 tätig ist. Wenigstens dahin gehend wurde „Mühle“ erhört: Leipzigs Vorsitzender Uwe Rantzsch überreichte einen 15 000-Euro-Scheck der Firma ALL (Abfall-Logistik Leipzig).
Auch wenn das brisante Duell der Unterfanken gegen die Sachsen von Sportdigital.tv erneut live übertragen wird (deshalb der ungewohnte Spieltermin), hoffen Maric, Knieling, die restlichen SG-Verantwortlichen sowie natürlich die Akteure mit großer und lautstarker Unterstützung von den Tribünen. „Das wäre natürlich eine super Sache, wenn uns die Zuschauer zur Seite stehen“, meint Peter Knieling. „Das Publikum ist schließlich unser siebter Mann.“ Mit welcher Besetzung Milan Maric die Mannschaft, die sich nach kurzer Weihnachtspause seit einer Woche wieder intensiv auf die finalen Wochen vorbereitet, ins Rennen schickt, darüber will unterdessen er erst kurzfristig entscheiden. Ebenso, ob der spektakuläre Neuzugang Michael Mayer (wir berichteten) von Beginn an aufläuft oder nicht.
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Deutschland - TSGL Schöneiche-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Schöneiche: Gelungener Start ins neue Jahr
Einen gelungenen Start ins neue Jahr feierten die Zweitliga-Volleyballer der TSGL Schöneiche am Samstag-Abend an der Ostseeküste: Durch einen 3:1 (25:21, 17:25, 25:22, 25:17) -Auswärtserfolg beim unmittelbaren Verfolger SV Warnemünde, gab es für die Randberliner nach zwei Niederlagen zum Ende der Hinrunde wieder ein Erfolgserlebnis und gleichzeitig verbesserten sie sich auf den siebten Tabellenplatz der 2. Bundesliga Nord.
TSGL-Trainer Kurt Radde hatte vor dem wichtigen Spiel gegen den Tabellennachbarn die Qual der Wahl: Aus 14 einsatzbereiten Spielern musste er 12 für das endgültige Aufgebot nominieren. Er entschied sich auf der Liberoposition für den Erstligaerfahrenen etatmäßigen Außenangreifer Paul-Christoph Pelzer (für den 19-jährigen Tim Burwitz) und im Mittelblock für Björn Kleister an Stelle von Christian Fritsche. Und wieder einmal hatte der routinierte Schöneicher Coach das richtige "Händchen", denn vor allem Paul-Christoph Pelzer sollte im Verlauf des Spiels zu einem der Matchwinner werden.
Den ersten Satz begannen die Gäste neben Libero Pelzer mit Florian Schaarschmidt im Zuspiel, Tilo Backhaus (Diagonal), Sven Tennert und Kevin Meusel im Mittelblock und Mewes Goertz und Michael Herbig auf den Außenpositionen. In dieser Formation konnten die motivierten Hausherren, die im letzten Spiel der Vorrunde den hohen Favoriten VV Humann Essen mit 3:1 bezwingen konnten, mit 25:21 recht sicher in Schach gehalten werden. Im zweiten Durchgang wendete sich jedoch das Blatt und die Warnemünder konnten mit einem 25:17 ihrerseits einen deutlichen Satzerfolg verbuchen. Dabei wurde ihnen das Leben aber durch viele unnötige Eigenfehler der zu passiven Schöneicher auch leicht gemacht.
Diesen Schwung nahmen die Gastgeber dann auch mit in den dritten Satz. Schnell führten sie mit 9:4 und Kurt Radde musste reagieren: Mit Matthias Penk (Zuspiel) und Tom Götz und Henry Curin auf Außen schickte er frische Kräfte aufs Spielfeld und tat damit im Nachhinein genau das Richtige. Punkt für Punkt holte die TSGL nun auf und lag zur zweiten technischen Auszeit erstmals in Führung. Vor allem emotional angetrieben von ihrem immer sicherer werdenden Libero und einem geschickt Regie führenden Matthias Penk, fanden die Angriffe von Tilo Backhaus, Henry Curin und Tom Götz jetzt immer öfter ihr Ziel. Und auch Sven Tennert und Kevin Meusel wurden für ihre Kampfbereitschaft mit dem einen oder anderen Angriffs- und Blockerfolg belohnt.
Nach dem hohen Rückstand zu Beginn mit einem 25:22 noch recht deutlich, wurde der letztlich vorentscheidende dritte Satz nach Hause gebracht. Der vierte Satz war dann im Nachhinein betrachtet eigentlich nur noch Formsache, auch wenn die Gastgeber jederzeit versuchten, sich nach Kräften zu wehren. Es war aber ausgerechnet der Warnemünder Libero Alexander Kmoch - der lange bei der TSGL spielte und in der Saison 2005/2006 noch zum Schöneicher Regionalliga-Aufstiegsteam gehörte - der mit einem Annahmefehler das Schicksal seiner Mannschaft besiegelte und die Gäste bereits nach dem ersten Matchball ausgelassen jubeln ließ.
Nun gilt es im Heimspiel am nächsten Samstag gegen den VCB Tecklenburger Land diesen Sieg noch aufzuwerten und mit einem weiteren Erfolg wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Spielbeginn in der Lehrer-Paul-Bester-Halle ist - etwas ungewöhnlich - bereits um 18 Uhr...!
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Fehlende Agressivität kostet Haching Punkte
Am Samstag bewahrheite sich das, was der Hachinger Coach Paduretu schon die ganze Saison über nahezu gebetsmühlenartig predigte: Kein Team der Liga lässt sich nur mit 80-90% der eigenen Leistungsstärke besiegen. 1:3 verloren die Hachinger beim VC Bad Dürrenberg/Spergau. Unterschätzt hatte man das Team von Michael Merten zwar nicht, denn schließlich gewannen die Piraten bereits zuvor gegen den VfB Friedrichshafen, doch schaffte es das Team kaum, die nötige Agressivität an den Tag zu legen, um in entscheidenden Momenten die Nase vorn zu haben. "Wir wussten, dass Dürrenberg zu Hause in der Lage ist sehr gut zu spielen und auch Favoriten zum stolpern zu bringen. Das haben wir auch im Team besprochen" lässt der Hachinger Coach ein wenig Einblick auf die Vorbereitung der Partie bei den Piraten gewähren. Und so hatten die Hachinger nicht nur mit einer toll aufspielenden Mannschaft aus Dürrenberg zu kämpfen, sondern auch mit sich selbst. Die Fehlerquote war an diesem Abend höher als normal.
"Ein Kompliment an die Dürrenberger. Sie haben sehr gut gespielt heute, haben alles getroffen und am Ende verdient gewonnen." sagt Paduretu nach der Partie. Und so bekommt die Mannschaft aus Unterhaching das zu spüren, womit die Top-Teams der Liga zu kämpfen haben: "Wir haben uns in der Spitze etabliert. Jetzt ist jedes Team heiß gegen uns und will die Überraschung schaffen." resümiert der Hachinger Coach. Mit vollem Einsatz und der "Eichhörnchentaktik" setzten die Gastgeber die Hachinger immer wieder unter Druck, glaubten an die Überraschung und hatten an diesem Abend das Glück des Tüchtigen um auch die wichtigen Situationen für sich entscheiden zu können.
Paduretu ist sich der klaren Niederlage bewusst: "Wir werden das Spiel morgen noch einmal analysieren und darüber sprechen". Dann gilt der Fokus dem Spiel gegen Arkas Izmir am Donnerstag. Um 20 Uhr werden die Hachinger dann gegen das türkische Topteam um den Einzug ins Viertelfinale im Challenge-Cup kämpfen.
Dass das Team überraschende Niederlagen abhaken kann und sich nur Tage später erneut von seiner besten Seite zeigen kann, bekam zuletzt der VfB Friedrichshafen zu spüren. Zwei Tage vor der Halbfinalpartie im DVV-Pokal unterlag Haching in Königs Wusterhausen. Nun ist die Situation ähnlich: Einer verpatzten Generalprobe folgt meist eine gelungene Premiere.
Alex Große
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Haching: Polens Vizeweltmeister Gruszka kommt
Haching als letztes deutsches Team erneut im Challenge-Cup gefordert
Am Donnerstag, 15.01.2009 um 20 Uhr, wird es erneut spannend in der Generali Sportarena. GENERALI Haching trifft im Achtelfinal-Hinspiel im Challenge-Cup auf Arkas Izmir. Damit können sich die Fans in Unterhaching innerhalb von nur 4 Wochen auf ein weiteres Volleyball-Bonbon freuen. Zuerst gabs kurz vor Jahreswechsel den VfB Friedrichshafen im DVV-Pokalhalbfinale in Haching zu sehen. Nun kommt mit Arkas Izmir ein Team nach Unterhaching, dass vom Leistungspotential dem deutschen Meister durchaus gleichwertig zu setzen ist. Die Türken sind das stärkste Team, dem Haching in seiner bisherigen Europapokal-Geschichte gegenüber steht.
"Die Türken sind ein eingespieltes Team. Die meisten spielen schon 3 Jahre zusammen." gibt Haching-Coach Paduretu Auskunft über den Gegner. Zudem ist das Team mit international erfahrenen Spieler gespickt. Allen voran Piotr Gruszka. Der 31-Jährige polnische Nationalspieler gewann mit dem neuen Bundestrainer Raul Lozano die Vizeweltmeisterschaft. Mit dem Kanadier Paul Duerden steht zudem ein ehemaliger Championsleague-Sieger im Aufgebot. Und auch die 4 türkischen Nationalspieler im Team haben bereits Spielerfahrung in der höchsten Spielklasse im europäischen Volleyball gesammelt.
Trotz der besseren Einzelspieler im Team der Türken ist das Team um Marco Liefke top motiviert. Zum einen weiß die Mannschaft, ihre Stärken einzusetzen. Die liegen in dieser Saison auf einer ausgeglichenen Mannschaft, in der jeder Spieler der Matchwinner sein kann. Zum anderen wird das Team erneut versuchen aus einer stabilen Annahme heraus sein gefürchtetes Spiel über die starken Mitten Günthör und Dewes zum tragen zu bringen. "Der Einzug ins Achtelfinale ist schon ein Erfolg" sagt Paduretu. Denn schließlich ist das, neben dem Einzug ins Pokalfinale, die zweite Premiere für die Hachinger. Dass der Traum Europapokal auch gegen die starken Türken nicht endet, dafür wird die Mannschaft alles geben und auch gegen Izmir wieder kämpfen und mit Emotionen überzeugen.
Was die Mannschaft im Stande ist zu leisten, dürften die türkischen Gegner sicher wissen: Beim Halbfinalspiel gegen die Häfler Ende Dezember war der Scout von Arkas Izmir in der Generali Sportarena zu Gast und konnte sicher den einen oder anderen Eindruck vom Generali-Team mit in die Türkei nehmen.
Wie gegen den VfB Friedrichshafen ist die Kartennachfrage ungebrochen: Nahezu die Hälfte aller Karten ging bereits im Vorverkauf über den Tisch. Und auch eine Reihe türkischer Fans hat sich für die Partie angekündigt. Also stehen die Vorzeichen für die Generali-Jungs wie am 30.12.2008 gegen den VfB: eine volle Halle, tolle Stimmung und eine Partie, die wieder alles zeigen wird, was den Volleyball auszeichnet.
Alex Große
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Iserlohn: Zweite Heimniederlage in Folge
Iserlohn. Iserlohn Panthers – NA Hamburg II 0:3 (17:25, 21:25, 23:25). Nichts war es mit dem erhofften Erfolgserlebnis zum Rückrundenauftakt für die Iserlohner Panthers. Stattdessen setzte es gegen den Tabellendritten aus Hamburg die zweite 0:3-Heimniederlage in Folge. Doch konnte man nach dem 0:3 gegen Spitzenreiter Potsdam nach einer kämpferisch durchaus überzeugenden Leistung noch erhobenen Hauptes vom Feld gehen, blickte man nach dieser enttäuschenden Vorstellung bei Spielerinnen und Trainerteam nur in ratlose Gesichter.
Auch Coach Tonya Williams hatte sich ihren „Wiedereinstieg“ ins Meisterschaftsgeschehen nach ihrer Babypause sicherlich anders vorgestellt. „Meine Mädels können momentan ihre guten Trainingsvorstellungen einfach nicht abrufen, wenn es darauf ankommt“, so die Amerikanerin, die gegen Hamburg den ersten Satz ohne Libera Miriam Meyer begann. Ein Fehler, wie sich schnell herausstellen sollte, denn vor allem in der Annahme haperte es einmal mehr bei den Gastgeberinnen. Die Folge waren nur wenige druckvolle Angriffssituationen.
Das nutzte die NA-Zweitvertretung entschlossen aus. Nach ausgeglichenem Beginn zogen die Norddeutschen ohne große Mühe davon und sicherten sich den ersten Satz deutlich mit 25:17. Mit der Hereinnahme von Libera Miriam Meyer stabilisierte sich die Annahme auf Iserlohner Seite zwar etwas, doch im Angriffsspiel fehlten nach wie vor die entscheidenden Ideen. Von außen konnte lediglich Carola Brinkmann hin und wieder gelungene Akzente setzen, der Angriff über die Mitte fehlte fast völlig. So brauchte Hamburg lediglich sicher und ohne viele Eigenfehler sein Pensum herunterzuspulen, um auch den zweiten Satz mit 25:21 „einzufahren“.
Im dritten Durchgang entdeckten die Panthers dann wenigstens phasenweise das zuvor vermisste Kämpferherz. Immer wieder kam das Williams-Team nach deutlicheren Rückständen wieder heran. In der Schlussphase lag die Verantwortung im Iserlohner Angriff dabei fast ausschließlich bei Routinier Judith Siebert – und das zunächst auch mit Erfolg. Beim Stand von 23:22 gingen die Panthers sogar in Führung und hatten doch noch den Satzgewinn vor Augen. Aber die Gäste drehten mit zwei Punkten in Folge das Geschehen. Matchball für Hamburg, und als der folgende Ball wieder nach außen auf Judith Siebert kam, wartete Hamburgs Block dort schon. Das war’s und nach dieser erneuten Niederlage müssen die Panthers den Blick in der Tabelle nun endgültig nach unten richten.
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Deutschland - USC Braunschweig-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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USC gewinnt locker und leicht bei Adler Kiel
So hatte sich der Co-Trainer der USC-Zweitligavolleyballer Michael Finnmann den Auftritt seiner Schützlinge vorgestellt. Locker und leicht fegten sie die Kieler Gastgeber mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:16) aus der Halle.
"Heute hat alles gestimmt. So konzentriert habe ich mein Team noch nie gesehen", lobte der Vertreter des kranken Cheftrainers Mikhail Kontshevski. Im gesamten Spiel gelangen Kiel nie mehr als zwei Punkte in Serie. "So etwas gibt es im Volleyball nicht oft und beweist unsere Überlegenheit", sagte Finnmann.
Zufrieden war er mit allen Akteuren: "Heute hat jeder das gebracht, was wir erwarten. Die Annahme stand sicher, der Block hat gut gearbeitet, und im Angriff waren wir variabel und konsequent." Besonders erfreulich die Leistung von Diagonalangreifer Tino Heitmann. Der 21-Jährige, der zuletzt meist zuschauen musste, spielte durch und sorgte für viele Punkte.
In der Tabelle scheint es auf einen Zweikampf um die Meisterschaft hinauszulaufen. Rhein-Ruhr-Volley und der USC sind der Konkurrenz mittlerweile um vier Punkte enteilt.
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Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Piraten: Unverhofft kommt ganz schön oft
Daniel Lang letztjähriger Co-Trainer der Piraten konnte gleich zwei Dinge nicht fassen. Zum einen, dass die Piraten mit 3:1 gegen das Topteam aus Unterhaching gewonnen hatten und zum anderen, dass er wieder eine Sensation in der Jahrhunderthalle verpasst hatte. Lang räumte vor dieser Saison ja den Co-Trainerstuhl auf Grund akuter Zeitknappheit – am Samstagabend zum Beispiel musste der Wohnungsumzug gemacht werden – keine Zeit zum Volleyballgucken. “ Pech gehabt.“ Meinte Teamchef Peter Kurzawa mit einem Augenzwinkern. „Er hat ein großartiges Spiel verpasst, wie schon im Dezember gegen Friedrichshafen.“
Wirklich rechnen konnte man allerdings tatsächlich nicht mit einem Heimsieg über den Tabellenvierten, immerhin setzte es in den letzten beiden Partien gegen Berlin und Moers deftige Niederlagen. Unterhaching aber ging laut Trainer Mihael Paduretu nur mit 80 oder 90 Prozent zu Werke und das war eben gegen aufopferungsvoll kämpfende Piraten zu wenig.
Piratencoach Michi Merten hatte endlich mal wieder alle Mann an Board und wie schon beim Überraschungssieg gegen Friedrichshafen waren Bojan Gluvajic und Sebastian Hähner nicht zu stoppen – beide machten doppelt so viel Punkte wie der Rest der Meute. Dieser Rest aber glänzte an anderer Stelle – Simon Kronseder zum Beispiel zeigte gegen seinen Exclub eine souveräne Leistung und traf im Zuspiel zumeist die richtigen Entscheidungen.
Auch die Annahme, gegen Moers noch das Sorgenkind, stand diesmal stabil. Michi Merten war selbstverständlich hocherfreut über den Sieg. „Auch wenn Haching nicht den besten Tag erwischt hat, wir haben unsere Chance genutzt und das gezeigt was wir können. Wenn das dann gegen ein Topteam reicht um so besser.“
Beeindruckend war vor allem die Ruhe die die Piraten nach dem verlorenen dritten Satz bewahrten als das Spiel zu kippen drohte. Der einzige der an diesem Abend kippte war allerdings Daniel Lang und zwar von seinem Stuhl in Leipzig, als die Sieges SMS nach dem vierten Durchgang auf dem Handy erschien.
Die Piraten schieben sich nach diesem Erfolg auf den sechsten Platz in der Tabelle – die Abstiegszone ist wieder komfortable sechs Punkte entfernt. Das nächste Heimspiel findet am 24. Januar statt und ist wieder etwas besonderes, dann nämlich geht es im Derby gegen den VC Leipzig. Und weil es bisher so gut funktioniert hat, bekommt Ex-Co-Trainer Lang für alle Heimspiele Hallenverbot.
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Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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VI Frankfurt: Niederlage zum Rückrundenauftakt
Auch nach dem ersten Rückrundenspiel wartet das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) weiter auf den ersten Saisonerfolg in der 2. Liga Nord. Gegen den Eimsbütteler TV unterlagen die Frankfurter 1:3 (21-25, 25-20, 19-25, 17-25).
Die Frankfurter Wintersporthalle machte ihrem Namen alle Ehre: Knapp 15°C herrschten im Interieur – keine idealen Bedingungen für ein Volleyballspiel. Doch beide Teams lieferten sich ein munteres Spielchen und erwärmten die Zuschauer mit teilweise langen Ballwechseln. Das Internat agierte abermals mit „Notzuspieler“ Tom Weber, der etatmäßige Ballverteiler Alexander Schneider konnte nach seiner Handverletzung zumindest als Libero auflaufen. Beide Spieler agierten auf den ungewohnten Positionen stark. Und da auch die anderen Internatler eine gute Form an den Tag legten, entwickelte sich in den ersten drei Sätzen ein offenes Spiel.
Im ersten Satz hieß es lange Gleichstand, ehe eine Fehlerserie auf Seiten des VIF für die Entscheidung sorgte. Im zweiten Satz unterblieb diese Negativserie, sodass der verdiente Satzausgleich gelang. Im dritten Satz konnte sich der Gast – mit immerhin fünf Erstliga erfahrenen Spielern in der Stammformation – auch nicht absetzen, erst der Wechsel auf der Zuspielposition rüttelte die Hamburger wach. Die Internatler versäumten es in dieser Phase, sich ein Punktepolster zu verschaffen. Nachdem der dritte Satz abgegeben war, ging der vierte Satz im Schnelldurchgang verloren. Mit dem Comeback von Marvin Prolingheuer nach viermonatiger Verletzungspause gab es aber auch in diesem Durchgang einen Lichtblick.
Prolingheuer meinte nach dem Spiel: „Eimsbüttel war nicht so viel besser als wir, nur machen wir in einigen Phasen zu viele Fehler.“ Zu seinem Comeback sagte der 2,08 Meter große Diagonalangreifer: „Endlich kann ich wieder mitmachen. Das ist schon nervig, wenn man am Spieltag oder im Training immer nur zusehen muss oder Bälle anwerfen soll. Ich fange jetzt langsam an, und nach und nach wird die Intensität gesteigert.“
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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U19: Trotz bester Leistung weitere Niederlage
Mit ihrer besten Turnierleistung hat sich die deutsche U19-Nationalmannschaft (m, Jahrgang 1991/92) von der EM-Qualifikation in Gabrovo/Bulgarien verabschiedet: Gegen Gastgeber Bulgarien verlor die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard 0:3 (23:25, 20:25, 22:25). Bereits vorher war der EM-Zug abgefahren, nach zwei Niederlagen gegen Ungarn (0:3) und die Türkei (2:3) und lediglich einem Sieg gegen Rumänien (3:1). Turniersieger Bulgarien und Ungarn haben sich für die EM-Endrunde in Rotterdam (4.-9. April) qualifiziert.
Als bereits alles vorbei war, zeigte der deutsche Nachwuchs, was in ihm steckt: Bernard begann mit Speta im Zuspiel, Marks und Höhne im Außenangriff, Theissen und Klein im Mittelblock, Quecke auf der Diagonalposition sowie Stadie als Libero. Im Spielverlauf wurden noch Jankowski, Carter, Höfer und Grießhammer eingewechselt. Die deutsche Mannschaft hielt mit der besten Mannschaft des Turniers gut mit und gestaltete das Spiel bis zum Ende der Sätze offen. Dann trat aber erneut die bei diesem Turnier offensichtliche Schwäche zu Tage: die Annahme wackelte und der Angriff war zu fehlerhaft. In den Folgesätzen ein ähnliches Bild: Nach einer 16:12-Führung im zweiten Satz folgte ein 4:13-Lauf – vorbei die Chance auf einen Achtungserfolg.
Das Scheitern in der EM-Qualifkation hat für 2009 gravierende Folgen: Nicht nur die EM-Endrunde in Rotterdam wird verpasst, sondern automatisch auch die Weltmeisterschaften in Italien (19.-30. August). Somit steht in diesem Jahr lediglich das Acht-Nationen-Turnier als größere Maßnahme noch an.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 12. Januar 2009 |
VC Allbau Essen zeigte guten Volleyball
Ein sehenswertes Spiel lieferte der VC Allbau Essen am vergangenen Sonntag seinem heimischen Publikum in der SH an der Prinzenstraße. War das Hinspiel gegen die SCU Emlichheim noch klar mit 0:3 verloren gegangen, konnte hier immerhin ein 2:3 (25:20, 20:25, 26:24, 18:25, 6:15) erkämpft werden.
Gut 2 Stunden lang zeigte das Team um Trainer Uli Walkenhorst eines ihrer besten Saisonspiele. Bemerkenswert waren die gut platzierten Hinterfeldangriffe von Anna Marschollek und die raffinierten Netzangriffe von Joanna Domagala. Leider war im 5. Satz die Luft dermaßen raus, dass den Angriffen der Gegnerinnen nicht mehr viel entgegengebracht werden konnte. Am kommenden Wochenende ist der VCA zu Gast beim Tabellenführer SC Potsdam. Auch hier gaben die Essenerinnen das Hinspiel 0:3 ab. Hoffentlich wird es diesmal mehr als nur eine Lehrstunde für die Walkenhorsttruppe.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 12. Januar 2009 |
NA: Meisterstück macht Titelkampf spannend
Hamburg - Den Volleyball-Frauen der NA Hamburg (4., 16:6 Punkte) könnte mit dem 3:2 (15:25, 25:20, 21:25, 28:26, 15:8) über Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg der Befreiungsschlag geglückt sein. Mit der zweiten Niederlage des Spitzenreiters ist die Meisterschaft wieder spannend. Als Vierter liegen die Hamburgerinnen nur zwei Punkte hinter der Tabellenspitze. "Ich habe immer an unseren Sieg geglaubt", sagte Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke nach den stellenweise dramatischen 131 Spielminuten vor 800 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück.
"Bei unserer 0:3-Niederlage in Vilsbiburg im Pokalhalbfinale vor zwei Wochen hatten wir gesehen, dass wir mithalten können", sagte Ahlke. "Wir mussten aber heute nicht siegen, sondern wollten vor allem eine gute Leistung vor eigenem Publikum zeigen."
Das unterstrichen die Hamburgerinnen vom zweiten Satz an, als sich beide Teams auf demselben, hohen Niveau duellierten. Am Ende bewiesen die Fischbekerinnen die größere Moral. Im vierten Satz glichen sie erst einen 20:23-Rückstand aus, wehrten in der Folge noch zwei Matchbälle des Gegners aus dem Landkreis Landshut ab. Und als Außenangreiferin Anne Friedrich den dritten Satzball per Schmetterball genutzt hatte, schien das Selbstbewusstsein des Meisters einen Knacks bekommen zu haben. Im Tiebreak spielten die Hamburgerinnen wie entfesselt auf. Die ansonsten solide agierenden Gegnerinnen hingegen machten bis zum 14:7 vier Fehler in Folge. Anne Friedrich nutzte den zweiten Matchball zum Sieg.
Ein "Extralob" von Trainer Helmut von Soosten erhielt die französische Nationalspielerin Séverine Lienard, die nicht nur mit 21 Zählern beste Punktesammlerin des Fischbeker Teams war, sondern auch im Außenangriff immer wieder in wichtigen Situationen den Punkt machte. "Séverine hat das heute klasse gemacht", sagte Ahlke. Sie machte 19 Punkte, die zweite Außenangreiferin Friedrich 20. "Vielleicht können wir jetzt eine Serie starten", hofft Ahlke.
masch
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt (9., 8:16 Punkte) unterlagen Spitzenreiter SC Potsdam in 112 Minuten 2:3 (29:27, 25:20, 23:25, 23:25, 10:15). Außenangreiferin Katharina Culav machte 27 Punkte.
Die Frauen der NA Hamburg II (3., 18:6) siegten bei den Iserlohn Panther in 75 Minuten mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:23). Die Männer des Eimsbütteler TV (9., 10:16) gewannen in 93 Minuten beim Tabellenletzten VI Frankfurt 3:1 (25:21, 20:25, 25:19, 25:17).
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag, 12. Januar 2009 |
NA.Hamburg bezwingt den Spitzenreiter
Das 3:2 im Tiebreak gegen Rote Raben Vilsbiburg ist der erste Erfolg gegen ein Erstliga-Spitzenteam.
Fischbek - Den Unterschied zum Meister Rote Raben Vilsbiburg brachte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, auf den Punkt. "Vilsbiburg spielt wenig spektakulär, macht aber kaum Fehler. Wir spielen gelegentlich richtig spektakulär, machen aber noch zu viele Fehler." Beim 3:2 (15:25, 25:20, 21:25, 28:26, 15:8) gegen den aktuellen Spitzenreiter der Frauen-Bundesliga konnten die Fischbekerinnen aber erst im zweiten Durchgang für Aufsehen erregende und stellenweise dramatische Ballwechsel sorgen und dem Gegner die zweite Saisonniederlage bereiten.
Für die größte Irritation sorgte das Schiedsrichtergespann um Thomas Rietfort (Bottrop) im dritten Satz. Nach einer Doppelfehlerentscheidung ließ er nicht die Mittelblockerin Danubia Costa Caldara den Aufschlag wiederholen, wie es regelgerecht gewesen wäre. Erst nach zwei weiteren Aufschlägen, nachdem diese Entscheidung nach minutenlangem Studium des Spielberichtsbogens korrigiert wurde, kam die Brasilianerin erneut an den Aufschlag. "Das war aber nicht spielentscheidend, nur ärgerlich", sagte NA-Trainer Helmut von Soosten. Zumal es beide Teams, allerdings nur kurzfristig, aus dem Rhythmus brachte.
Erfolgreichste Punktesammlerin war die französische Außenangreiferin Severine Lienard, die es auf 21 Zähler brachte. "Das war befreiend", sagte sie nach der Partie. Ein Satz mit doppelter Bedeutung. Zum einen konnte sie die eigenen, hohen Ansprüche an sich selbst erfüllen. "Ich mache mir immer diesen Druck", erklärte sie. Zum anderen fällt auch eine große Last von der Mannschaft, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gegen Spitzenmannschaften, darunter das 0:3 im Pokalhalbfinale in Vilsbiburg.
Im Gegensatz zu dieser Partie hatte Trainer Helmut von Soosten seine taktische Aufstellung verändert, hatte die Startformation um eine Position zurückgedreht. "Ich wollte, dass Severine Lienard über die kleinere Zuspielerin Nadja Jenzewski angreifen kann", beschreibt er den kleinen, aber im Endeffekt wichtigen taktischen Kniff.
Doch alles das hätte nichts bewirkt, hätte das Team nicht vor allem im vierten Satz größte Moral bewiesen, einen 20:23-Rückstand egalisiert und zwei Matchbälle abgewehrt. "Da muss ich den Hut vor dem Team ziehen", so der Coach. Außenangreiferin Anne Friedrich hingegen nutzte den zweiten Matchball zum viel umjubelten Sieg.
Manfred Schäffer
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
VCN: Dem Tabellenführer Paroli geboten
Der krasse Außenseiter knöpft Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam die ersten beiden Sätze ab, verliert am Ende dann aber doch mit 2:3.
Norderstedt - "Am Ende konnten wir nichts mehr drauflegen!" Enttäuscht saß Katharina Culav in der Moorbekhalle. 26 Punkte hatte die Außenangreiferin mit ihren Aktionen gesichert, doch am Ende musste sich die Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt im Heimspiel gegen Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam dann aber doch mit 2:3 (29:27, 25:20, 23:25, 23:25, 10:15) geschlagen geben.
Einer der wesentlichen Unterschiede zum Spitzenreiter: Der Potsdamer Coach Jürgen Schier konnte die gesamte Partie über wechseln, seinen Spielerinnen so die erforderlichen Verschnaufpausen gewähren. Bei den Norderstedterinnen standen nur Mittelblockerin Sarah Hoppe, die neue Zuspielerin Stefanie Thomsen sowie Jana Eickhof am Spielfeldrand. Da fehlt es noch an der nötigen personellen Breite - zumal Wechsel im Mittelblock sowie im Zuspiel kaum nötig waren. Erst gegen Ende der Partie wurde die ermüdete Katrin Rehfeldt von Sarah Hoppe ersetzt.
VCN-Trainer Thomas Schmidt relativierte nach dem Match das überraschend knappe Endresultat. "Der SC Potsdam war uns in allen Belangen überlegen", sagte er und bezog sich dabei mit seiner Aussage nicht nur auf die Größe des Kaders. Auch in den Bereichen Erfahrung und Physis hatte der Spitzenreiter, der in dieser Saison erst eine Partie verloren hat, klare Vorteile. Und das nicht nur, weil die Gäste die angesichts ihrer 191 Zentimeter Körpergröße im wahrsten Sinn des Wortes überragende Sandra Landvoigt aufboten. Die zu Saisonbeginn vom amtierenden Deutschen Pokalsieger VfB Suhl gekommene Mittelblockerin war, die längste Spielerin auf dem Feld. "Einigen bei uns ist wohl die Winterpause nicht richtig bekommen", sagte Landvoigt nach der Partie - und meinte damit vor allem die beiden verlorenen Sätze zu Beginn des Spiels.
Thomas Schmidt war mit der Leistung seines Teams zufrieden, mit dem Ergebnis allerdings nicht; er ärgert sich über jede Niederlage. "Ich kann meinen Spielerinnen aber keinerlei Vorwürfe machen", so der Coach.
In der Tat: Einsatz und Leidenschaft der Norderstedterinnen waren vorbildlich. Bemerkenswert neben der überragenden Bilanz von Katharina Culav: Mittelblockerin Annalena Broscheit brachte elfmal die Hände so erfolgreich beim Angriff des Gegners an den Ball, dass es einen Punkt für ihr Team gab - eine hervorragende Ausbeute.
Vielleicht wäre sogar mehr möglich gewesen. Doch Diagonalangreiferin Veronik Olszewska waren die Folgen einer Knieverletzung deutlich anzumerken. Die Linkshänderin scheiterte ungewohnt häufig mit ihren Schmetterschlägen. Immerhin reichte es für Olszewska noch zu 15 Gesamtzählern, doch ausgerechnet im Tiebreak konnte sie sich nur noch einmal durchsetzen.
Ähnliches galt auch für die zweite Außenangreiferin Katja Saß. Sie konnte im Entscheidungssatz zu ihren bis dahin erschmetterten 14 Zähler keinen weiteren beisteuern. Doch weder für Olzsewska noch für Saß gab es personelle Alternativen.
Manfred Schäffer
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Deutschland - Kieler Nachrichten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Kiel - Kurz und schmerzlos: Eine von Hendrik Matthießen an die Decke gebaggerte Annahme beendete am Sonnabend in der Zweiten Volleyball-Bundesliga den 0:3-Einstand von Rüdiger Naffin als Trainer der FT Adler Kiel.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
USC-Fans feiern strahlende Verlierer
MÜNSTER Sie rückten ganz eng zusammen und ließen sich feiern. Auf dem Feld. Und auch auf der anschließenden Pressekonferenz. Bei der nimmt üblicherweise die Spielerin des Tages neben dem Trainer auf dem lachsfarbenen Sofa Platz. Gestern drängte sich die gesamte USC-Mannschaft auf der kleinen Couch.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
USC II: Oythe bestraft Schwächen nicht
MÜNSTER Trainer Christoph Kesselmeier hatte schon vor dem Spiel seines USC Münster II gegen Abstiegskandidat VfL Oythe geahnt, dass es keine leichte Aufgabe werden würde. Er behielt recht. Der Tabellenzweite gewann zwar ...
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Die Titanen aus Wuppertal wachsen über sich hinaus, aber die Adler überflügeln sie dennoch.
Es hätte das Duell der Titanen vergangener Tage werden können.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Essen: Erst im Tie-Break gescheitert
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Der VC Allbau verpasst nur hauchdünn eine Überraschung: Mit einer knappen 2:3-Niederlage gegen Emlichheim starteten die Borbecker Volleyballerinnen ins neue Jahr.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Den Adlern fehlt die Konstanz. Trainer Georg Grozer arbeitet an dem Problem.
Der Aufschlag war erneut die Schwachstelle im Moerser Spiel. Mehrfach war ...
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Panthers Iserlohn auf Talfahrt
Iserlohn. (web) Nach dem letzten Ballwechsel beherrschte Ratlosigkeit die Szenerie bei Spielerinnen und Trainerstab der Iserlohner Panthers. Nicht die vierte 0:3-Niederlage in Folge an sich sorgte dabei für die Sorgenfalten, sondern vor allem das „Wie”.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Montag, 12. Januar 2009 |
SC Potsdam schlägt Norderstedt 3:2
Mit einem Bein noch in der Winterpause
„Der letzte Satz hat schon enorm zur seelischen Erholung beigetragen“, resümierte Interimscoach Jürgen Schier am Samstag nach dem denkbar knappen 3:2 (27:29, 20:25, 25:23, 25:23, 15:10)-Auswärtssieg des SC Potsdam gegen den 1. VC Norderstedt in der 2. Volleyball-Bundesliga.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Titans strecken sich vergeblich
Beim 2:3 gegen Moers verspielt der Bundesligist eine 7:2-Führung im fünften Satz.
Wuppertal. Gergely Chowanski war sauer. Richtig sauer. Der 27-jährige Kapitän des Volleyball-Bundesligisten Wuppertal Titans feuerte am späten Samstagabend nach dem Krimi in der Bayer-Halle die Knieschoner auf den Boden. Gerade hatte sein Team mit 2:3(27:25, 16:25, 25:22, 26:28, 13:15) gegen den Tabellendritten Moerser SC verloren.
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Deutschland - Frankenpost |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Marktredwitzer lassen nach furiosem Start gegen Internat Kempfenhausen stark nach. Abstand zum rettenden Ufer immer noch sechs Punkte. Knauer stabilisiert die Barborka-Truppe.
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Deutschland - Frankfurter Rundschau |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Nach vollbrachter Tat hat Rudi Glas Libera Bojana Marjanovic hoch in die Luft gehoben. Und auch manch andere Aktive wurde gedrückt und geherzt.
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Deutschland - Freies Wort |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Suhl verliert in Wiesbaden
Wiesbaden – Am Sonntag musste gute Laune her. Und die holte sich Michael Schöps bei den Biathlon-Massenstartrennen in Oberhof. Mitten im Gewühl an der Strecke genoss er zum ersten Mal die Atmosphäre am Grenzadler. „Sensationell“, so sein Kommentar.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Montag, 12. Januar 2009 |
VCW bestraft Suhler Lässigkeit
Marjanovic gibt ordentlichen Libera-Einstand/Hong überragt
WIESBADEN. Allen Widrigkeiten zum Trotz: Mit einem klaren 3:0 (25:22, 25:23, 25:15)-Erfolg haben die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die Favoritinnen des VfB Suhl besiegt. Und haben damit Teamgeist und Willensstärke demonstriert.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Vaihingen. Am 5. Januar haben die Bundesliga-Volleyballerinnen von Allianz Volley Stuttgart nach wenigen freien Tagen das Balltraining wieder aufgenommen. Morgen Abend (20.15 Uhr) empfängt die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl die noch sieglose Alemannia aus Aachen.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Oythe: Start mit Familienduell und 0:3
Münster (cb) - Die Überraschung zum Jahresstart ist ausgeblieben, größerer Schaden ist aber nicht entstanden: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe haben am Samstagnachmittag in der 2. Bundesliga Nord ihr Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten USC Münster II mit 0:3 verloren.
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Deutschland - Nürnberger Nachrichten |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Schwaig: Konfuser Auftritt im Abstiegskampf
NÜRNBERG - Benjamin Kuceras Einfluss auf die Offiziellen des Deutschen Volleyball-Verbands ist wahrscheinlich zu gering, als dass sich seine Meinung durchsetzen würde. «Das gilt nicht», sagte Kucera nach dem 0:3 (19:25, 16:25, 15:25) gegen Kriftel.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Leverkusen: Die schwere Pflicht
(RP) Leverkusens Volleyballerinnen quälten sich zum Erfolg gegen Aufsteiger Chemnitz. Piccolinis Comeback war ein Lichtblick, der zweite Satz ein Ärgernis.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel