Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 13. Januar 2009 

EnBW TVR: SCC Berlin sieht „rot“
Zurich Team ohne Chance gegen VfB
"Kängurus" geht zum Schluss die Kraft aus
TEBUS! erkämpfen sich 3:2 über Essen
Adler mit Titelverteidigung im Landespokal
Alemannia: Es geht wieder los
TSV Rudow 1:3 gegen VC Parchim
Europapokal: Letzte Chance für den VfB
WM-Quali: Weiter in die zweite Runde
Rückblick auf das Zweitliga-Wochenende
Erfurt: "Patient" im Glück
SC Potsdam: Rückschlag abgewendet
Okka Rau: Im Finale verloren
Tom und Til bleiben beim USC am Ruder
VCP: Als Landes-Vizemeister zur Norddeutschen
«Volleyball ist den meisten egal»
VCL verliert Fünf-Satz-Krimi

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

EnBW TVR: SCC Berlin sieht „rot“

Der EnBW-TVR-Motor stotterte gehörig zum Rückrundenauftakt – die SCC Maschine funktionierte dagegen wie geschmiert. Am Samstagnachmittag wurden die Rottenburger vor 2200 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena vom Tabellenzweiten Berlin klar mit 0:3 (16:25, 20:25, 19:25) abgeschmettert. „Berlin war bärenstark, das ist noch nicht unsere Kragenweite“, bilanzierte Coach Müller-Angstenberger. 

Die Rottenburger dagegen schienen in manchen Phasen gedanklich noch in der Winterpause. Dabei konnten sie sich im ersten Heimspiel der besonderen Unterstützung ihrer Fans sicher sein. Im Vorfeld der Partie hatten die Verantwortlichen des EnBW TVR den Spieltag zum „Red Day“ erklärt und die Fans gebeten, zur Unterstützung in der Vereinsfarbe rot zu erscheinen. Mehr als die Hälfte der Zuschauer folgten dem Aufruf und so sah man in der Paul-Horn-Arena am Samstag erstmals nicht „rosa“ sondern „rot“.

Allerdings schienen eher die Gäste durch das Rot der Fans stimuliert. Nach vier Punkten für Berlin zum Satzbeginn musste Müller-Angstenberger schon die erste Auszeit nehmen und auch in der Folgezeit bestimmte der Tabellenzweite das Spielgeschehen. Die Gästeannahme war sicher und so konnte Berlins Jaroslav Skach immer wieder variabel agieren. Besonders aus dem Berliner Rückraum schlug es beständig im Rottenburger Feld ein. Dazu setzten die Gäste den EnBW TV Rottenburger schon von Beginn an unter Druck. „Wir haben im Aufschlag gut gearbeitet. Nicht zu viel Risiko, aber trotzdem stets mit ausreichend Druck, um im Block zu punkten“, war für Gästecoach Michael Warm der Schlüssel zum Erfolg. Die Rottenburger zeigten streckenweise durchaus gute Ansätze, doch auch zahlreiche Unkonzentriertheiten. Im zweiten Satz hielt Rottenburg das Spiel lange offen, Matthias Pompe und Stefan Schneider punkteten in dieser Phase im Angriff stark. Am Ende „verschenkte“ der EnBW TVR den Satz allerdings durch mehrere einfache Fehler. „Wir haben in der vergangenen Woche zwar hart trainiert, allerdings fehlt noch etwas der Feinschliff, das hat man heute in einigen Phasen gesehen“, sagte Müller-Angstenberger.

Rottenburgs Trainer musste unter der Woche allerdings auf Diagonalangreifer Stefan Schneider und Mittelblocker Thomas Ranner verzichten. Schneider plagte eine Verletzung an der Fußsohle und Ranner fällt mit einem Muskelfaserriss vermutlich noch für zwei Wochen aus. So kam am Samstag kurzfristig der 19-jährige Felix Böing zu seinem ersten Einsatz in der Eliteliga.

Mit dieser Niederlage fällt der EnBW TV Rottenburg in der Tabelle auf Platz 7 zurück. „Wir haben am kommenden Wochenende die schwere Partie in Moers vor uns und eine Woche später kommt Generali Haching. Nach diesen zwei Topteams kommen dann die richtungsweisenden Partien. Deshalb war die Leistung heute zwar etwas ärgerlich, weil wir uns unter Wert haben schlagen lassen, aber Berlin war heute auch in Topform“, war das Fazit von Müller-Angstenberger nach der Partie. 

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

Zurich Team ohne Chance gegen VfB

Mit einem klaren 3:0-Sieg (25:18, 25:9, 25:21) gewann der VfB Friedrichshafen das Rückrundenauftaktspiel gegen das Zurich Team VCO Berlin. Ohne die Unterstützung dreier verletzter Stammspieler hatten die jungen Berliner gegen den amtierenden Deutschen Meister ein schweres Los gezogen.

Trotz guten Aufschlags konnte das Zurich Team die Friedrichshafener Angriffsmaschinerie nicht so recht in den Griff bekommen. Allen voran konnte Friedrichshafens Diagonalspieler Georg Grozer fast nach Belieben punkten und brachte es auf immerhin 22 Zähler. Gästetrainer Stelian Moculescu vertraute bis zum Schluss seiner Starting-Six und musste weder Auszeit noch Spielerwechsel vornehmen.

Besonders Lukas Tichacek stellte dem Berliner Annahmeriegel eine harte Aufgabe. Zwar gelangen Friedrichshafen lediglich fünf Asse im Aufschlag, jedoch konnten viele Bälle nur noch über die Außenpositionen gelöst werden. Dort konnte der Häfler Block gleich 15 Mal zuschlagen. Trotz des deutlichen Ergebnisses zeigt sich Trainer Söhnke Hinz nicht ganz unzufrieden: „Es freut mich, dass die Jungs heute ohne viele Fehler gespielt haben. Lediglich im Angriff waren wir zu harmlos und konnten viele Bälle nicht gut genug gegen den Block lösen. Aber ohne drei Stammspieler wird es gegen eine Spitzenmannschaft schon schwer. Ich hoffe, dass wir kommendes Wochenende wieder wenigstens zwei Spieler wieder fit bekommen.“

Am kommenden Sonntag (18.01.2009, 16:00 Uhr, Sömmeringhalle Berlin-Charlottenburg) trifft das Zurich Team VCO Berlin auf SCC Berlin, der punktgleich mit VfB Friedrichshafen in der Tabelle steht.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

"Kängurus" geht zum Schluss die Kraft aus

Die Reise an den Rhein zum TSV Bayer 04 Leverkusen begann bereits vor Abfahrt eher unglücklich für die Fighting Kangaroos aus Chemnitz. "Aufgrund einer Busverspätung konnten wir erst 45 Minuten später als geplant losfahren", erklärt Kangaroo-Trainer Mirko Pansa. Die Partie am Samstagabend ging nach 101 Spielminuten mit 1:3 (25:18, 21:25, 25:21, 25:17) verloren.

Zudem hatte ein Teil der Mannschaft mit einem Magen-Darm-Infekt zu kämpfen. Als Hauptleidtragende erwischte es Josephine Dörfler, die entkräftet erst im zweiten Durchgang eingewechselt werden konnte, dann aber bis zum Spielende durchhielt. "Im vierten Satz haben uns jedoch völlig die Kräfte verlassen, da sich neben 'Phine' noch drei weitere Spielerinnen mit dem gleichen Problem herumplagten", erläutert der 35-jährige Pansa. Für Veronika Majova war die Fahrt nach Leverkusen passee. Pansa: "Ihr verletztes Knie verkraftet so eine lange Reise an einem Tag nicht."

Zum Spiel: Leverkusen hat viel Aufschlagdruck entwickelt und zu Beginn immer wieder über die beiden Außenangreiferinnen Maren Brinker und Nadja Schauss gepunktet. Nach dem verlorenen ersten und dem Rückstand zu Beginn des zweiten Satzes (1:10) sah es nach einer erneuten, klaren Niederlage für die "Kängurus" aus. "Dann ist bei uns der Knoten geplatzt. Mutig im Angriff und mit guter Feldabwehr haben wir uns zurückgekämpft und den Satz gewonnen", freut  sich Pansa. Bemerkenswert: CPSV-Eigengewächs Claudia Steger avancierte mit 14 Punkten hinter Josephine Dörfler (16 Punkte) zur zweitbesten Angreiferin an diesem Tag.

Im dritten Durchgang lieferten sich beide Mannschaften ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. waren wir bis kurz vor Ende immer vorn. Konnten uns jedoch nicht absetzen und Leverkusen hat den Satz am Ende clever heimgebracht. "Der vierte Satz war eine reine Kraftfrage, in dem wir nichts mehr zuzusetzen hatten", resümiert Mirko Pansa.

Die 'Stunde der Wahrheit' schlägt für die Fighting Kangaroos Chemnitz am kommenden Sonnabend. Dann gastiert in der Richard-Hartmann-Halle das ebenfalls noch sieglose Team von Alemannia Aachen. "Jetzt müssen wir hoffen, das wir den Infekt schnell loswerden und bald wieder komplett trainieren können", meint Mirko Pansa.

Spielinformation:
1. Volleyball Bundesliga Damen - 11. Spieltag TSV Bayer 04 Leverkusen - Fighting Kangaroos Chemnitz 3:1 (25:18, 21:25, 25:21, 25:17) / 101 Spielminuten / 500 Zuschauer

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

TEBUS! erkämpfen sich 3:2 über Essen

Es geht doch (noch)

Nach einem unsagbar spannenden Volleyballspiel am gestrigen Sonntagabend in Ibbenbüren-Laggenbeck ging das Team vom VCB Tecklenburger Land seit langer Zeit endlich einmal wieder als Sieger aus einer Bundesliga-Partie hervor. Beim Gastspiel des VV Humann Essen war die Halle am Burgweg zum ersten Mal in dieser Saison nicht ausverkauft, doch die knapp 250 Zuschauer bekamen ein Saisonhighlight geboten und nur die Wenigsten hielt es, auf Grund von packenden Ballwechseln und nervenaufreibenden Szenen, auf ihren Sitzen. Trotz der schier aussichtslosen Tabellensituation der Volleyball-Spielgemeinschaft präsentierte sich das VCB-Team kämpferisch und von Anfang an siegeshungrig. Endlich wurden die Keller Schützlinge für ihren immensen Aufwand mit zwei Punkten belohnt, auch wenn diese bis zuletzt hart umkämpft waren.

Grund dafür war natürlich der Gast aus Essen, der ohne die beiden Stammkräfte Felix Quecke und Stefan Windscheif ins Tecklenburger Land anreiste. Dafür war ihr Routinier Frank Fischer mit von der Partie. Das Team um Gästetrainer Kai Annacker fand zunächst gar nicht ins Spiel und hatte über die gesamte Distanz ihre Schwierigkeiten mit den TEBUS!. Dennoch kamen die Essener immer wieder heran und nutzen vor allem in den Endphasen einzelner Durchgänge die Nervenschwäche der TEBUS! schamlos aus. So vergab der VCB, wie schon am vergangenen Freitag beim Nachholspiel in Delbrück, diverse Satz- und sogar Matchbälle und musste schließlich im Tie-Break nachsitzen. Diesen heißen Tanz konnte das Team um Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper am gestrigen Tag jedoch endlich einmal (wieder) für sich entscheiden.

„Die Moral unserer Jungs war vorbildlich. Unglaublich, wie sie die unnötige Niederlage in Delbrück weggesteckt haben und gegen Essen alles gegeben haben“, war Co-Trainer Brian Buhr vor allem über die geschlossene Mannschaftsleitung begeistert. „Wir haben uns im Vergleich zu Freitag immens im Angriff gesteigert. Gegen Delbrück haben wir einfach zu wenige Punkte über die Außen gemacht und uns selbst in Einerblock-Situationen zu selten durchgesetzt. Die Leistungssteigerung, gerade im Angriff, hat uns den Sieg gegen Essen beschert“. Doch fast hätten sich die VCBler, wie schon so oft in dieser Saison, wieder selbst um den Erfolg gebracht. Auch wenn der VCB am Sonntag seit langer Zeit in allen Mannschaftsteilen konstant aufspielte scheiterte das Team von Trainer Karlo Keller beinahe erneut an ihrer eklatanten Nervenschwäche. Im vierten Satz stand es bei einer 2:1-Satzführung bereits 23:19 für den VCB und die Vorentscheidung war damit eigentlich schon gefallen. Satte 6 Matchbälle verspielten die TEBUS! in der Folge und Essen glich das Satzverhältnis durch ein 32:30 erneut aus. Doch anders als noch in Delbrück brach der VCB nach dieser wiederholten Enttäuschung nicht ein und bezwang den VV Humann Essen am Ende knapp im Tie-Break.

Ein wunderbares Zweitligaspiel bescherte dem VCB Tecklenburger Land seit langer Zeit ein Erfolgserlebnis und einen gelungenen Rückrundenstart. „Die Punkte aus Delbrück fehlen natürlich wieder, aber wir sind froh an diesem Wochenende wenigstens zwei Punkte geholt zu haben und positiv in die Rückrunde gestartet zu sein“, gibt sich Buhr motiviert für die anstehenden Aufgaben. Am kommenden Wochenende steht die schwere Auswärtspartie bei der TSGL Schöneiche an.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

Adler mit Titelverteidigung im Landespokal

Licht und Schatten beim Bundesliga Rückrundenstart und im SHVV Pokalfinale

Erst gingen die Lichter nicht an und dann gingen diese relativ schnell aus. Nachdem am Samstag mit tatkräftiger Unterstützung vom städtischen Sporthallennotdienst und Adler-Management die Wettkampfbeleuchtung wieder hergerichtet und somit eine drohende Spielabsetzung verhindert werden konnte, trat der USC Braunschweig beim 0:3 (14:25, 17:25, 16:25) bereits nach nur 60 Minuten Spielzeit, die Rückreise als verdienter Sieger an.

Der USC Braunschweig, welcher ohne seinen Trainer Mikhail Kontchevski anreiste, überzeugte einmal mehr durch seine mannschaftliche Geschlossenheit. Die Gäste legten eine kompakte Spielweise an den Tag und setzten mit guten Aufschlägen die Adler-Annahme zusehends unter Druck. Besonders im Angriff erzeugten die Gäste immer wieder eine „1 zu 1“ Situation, an deren Ende die Kieler Abwehr große Lücken offenbarte.

Ließ der USC die Adler-Jungs im ersten Satz noch bis zum 6:6 mitspielen, um dann auf 16:8 davonzuziehen, passierte ebendieses im zweiten Satz, als die Braunschweiger von 8:8 auf 14:9 erhöhten, um dann auch diesen Satz routiniert zu Ende zu spielen.

Besonders die 220 Zuschauer hätten an diesem Tag eine bessere Einstellung erwarten dürfen, haben diese doch die Adler-Jungs lautstark unterstützt und immer wieder angefeuert. Im dritten Satz keimte noch einmal Hoffnung auf, das Spiel eventuell drehen zu können. Zwei unglückliche Schiedsrichterentscheidungen Mitte des Satzes machten dann aber auch dieses zunichte. So musste sich das Team um Kapitän Nico Vogt nach dem 16:25 die Frage stellen, was zum nächsten Spieltag beim Tabellenersten in Bottrop geändert werden muss.

Einen ersten Lichtblick gab es am Wochenende dann dennoch, nachdem Adler mit einer „Notbesetzung“ im Pokalhalbfinale auf einen aufopferungsvollen Preetzer SV traf, welcher mit spektakulären Abwehraktionen die Zuschauer immer wieder begeisterte und Adler zur Verzweiflung trieb. Letztendlich entschied jedoch die Höhe in Block und Angriff das Kräftemessen zugunsten der Bundesligavertretung und somit stand erneut das Derby gegen den TSV Kronshagen auf dem Plan.

Dort zeigten die Volleyballer um Zuspieler Malte Nagursky erneut ihre zwei Gesichter. Die zum Teil lasche Einstellung und fehlende Eigenmotivation die sich über das gesamte Wochenende zog, konnte erst gegen Ende des ersten Satzes abgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt wandelte sich das Spiel der FT und mit einer kämpferischen Leistung konnte der Pokalerfolg aus dem vergangenen Jahr mit dem 3:1 Erfolg verteidigt werden.

"Die Mannschaft ist noch nicht so weit, und wir wissen um unsere Schwächen. Aber ich bin mit der Mannschaftsleistung dennoch zufrieden“, zeigte sich Naffin nach dem gewonnenen Pokalfinale versöhnlich. Der Regionalpokalsieger wird im Herbst 2009 unter den Landespokalsieger aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Hamburg ausgespielt.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

Alemannia: Es geht wieder los

Schweres Auswärtsspiel beim Tabellenachten Stuttgart

Am kommenden Dienstag, 13. Januar, müssen die Aachener Bundesliga-Volleyballerinnen im ersten Spiel des Jahres 2009 direkt zu einer „harten Nuss“.  Der Süd-Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart empfängt um 20:15 Uhr die Aachenerinnen in der Hegel-Halle. Das Spiel wird ab 20:00 Uhr live vom TV-Sender sportdigital.tv übertragen (Spielbeginn 20.15 Uhr).

Das Allianz Volley-Team hat momentan 10:10 Punkte, alle drei Spiele im Dezember gewinnen können, und steht aktuell – als bester Aufsteiger – in der Tabelle der 1. Bundesliga auf Platz acht. Dementsprechend optimistisch geht das Team von Trainer Alexander Waibl am Dienstag ins Live-Spiel gegen Aachen. In der Stuttgarter Presse geht man von einer klaren Angelegenheit gegen die bisher sieglosen Aachenerinnen aus und beschäftigt sich redaktionell mehr mit dem neuen Saisonziel des Aufsteigers, den 6. Tabellenplatz. Aachens Trainer Luc Humblet dagegen will natürlich alles versuchen, in Stuttgart zu siegen, jedoch die Partie auch nutzen, sein Team auf die kommenden schweren und wichtigen Wochen vorzubereiten.

Am 17. Januar und 1. Februar kommt es zu den entscheidenden Spielen im Kampf um den Klassenerhalt. Denn dann sind die „Fighting Kangaroos“ aus Sachsen Gegner der Aachenerinnen. Diese konnten wie die "Ladies in Black" bisher noch keine Partie für sich entscheiden. Die Alemanninnen werden mit einigen Veränderungen in die Partie gehen. So wird Esther Stahl als Mittelblockerin fungieren und Lauren Goins, Malgorzata Plebanek und Jana Franziska Poll als Außen- und Diagonalspielerinnen auflaufen. Libera Bina Rollersbroich hat sich letzte Woche eine Fingerverletzung zugezogen, sodass wohl Jennifer Schräder auf ihrer Position spielen wird.

Direkt nach der Partie geht es zurück nach Aachen um sich auf die lange Reise am Freitag nach Chemnitz vorzubereiten. Aachens Verantwortliche hoffen, dass die Mannschaft den Reisestress dieser anstrengenden Woche einigermaßen verkraften wird.

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

TSV Rudow 1:3 gegen VC Parchim

Zum Rückrundenstart der 2. Bundesliga Nord verliert der TSV Rudow Berlin vor 110 Zuschauern nach 109 Minuten mit 1:3 (31:29, 17:25, 23:25, 25:27) gegen das Team des 1.VC Parchim.

Dem TSV Rudow Berlin standen alle Spielerinnen nach den Feiertagen zur Verfügung, lediglich Co-Trainer Sebastian Reinhardt fehlte und wurde durch Bernd Düsing, den Trainer der 2. Damen, vertreten. Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den 1. Satz mit Caroline Herrmann im Zuspiel, Pia Riedel, Nadja Kubieziel, Janina Böttcher, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski und Jessica Göpner.

Nachdem der 1. VC Parchim im ersten Satz über weite Strecken führte, kämpfte sich der TSV Rudow zum Ende des Satzes heran und gewannen diesen nach dramatischen Schlussminuten und spektakulären Ballwechseln mit 31:29! Dies gelang nicht zuletzt deswegen, weil Rudow zum Satzende hin die Aufschlagtaktik wechselte und so die unsicher werdende Libera der Parchimer unter Druck setzten konnte.

Der VC Parchim stellte im 2. Satz um und brachte eine neue Zuspielerin sowie eine neue Diagonalangreiferin. Bei Rudow hingegen brach das Spiel phasenweise regelrecht weg und die Konzentration aus der Schlussphase des ersten Satzes konnte nicht aufrechterhalten werden. Daran konnten auch die inzwischen eingewechselte Melanie Höppner sowie Sarah Hildebrecht zur Verstärkung der Annahme/Abwehr nichts mehr ändern. Zu viele Eigenfehler des TSV und Unsicherheiten in der Annahme brachten Parchim den Gewinn des 2. Satzes.

Im 3. Satz lieferten sich beide Teams ein enges Match, aus dem erneut die Parchimer als Sieger hervorgingen. Insbesondere auf Seiten der Rudower folgten guten Phasen leider allzu oft zu viele unkonzentrierte Aktionen, so dass dieser Satz mit 23:25 an den VC Parchim ging.

Im völlig verrückten 4. Satz führte Rudow schon mit 8:4 und 11:5 ehe Parchim zum 11:11 ausgleichen konnte. Wieder erspielte sich Rudow eine 16:13 Führung und verlor dann 9 Punkte in Folge und es stand 16:22. In der Schlussphase brachte Trainer Bartolone dann aber Karen Amlang und Sarah Hildebrecht sowie kurzzeitig Mareen Altdorf im Zuspiel. Insbesondere Karen Amlang konnte dabei mehrfach spektakulär punkten, so dass der TSV Rudow (mit Melanie Höppner beim Aufschlag) insgesamt 3 Matchbälle zum 24:24 abwehrte, dann selbst sogar mit 25:24 zum Satzball in Führung ging, aber wieder durch leichtfertige Eigenfehler 3 Punkte in Folge verlor und dem VC Parchim damit 25:27 bzw. 1:3 unterlag.

Die Zuschauer sahen ein dramatisches und sehr spannendes Spiel, in dem sich aber die 1. Damen des TSV Rudow Berlin letztendlich selbst geschlagen haben. Insbesondere die Stärkephase zum Schluss des 4. Satzes hätte genutzt werden müssen, um einen 5. Satz zu erzwingen und so die Möglichkeit zu haben, das Match mit Hilfe des Heimpublikums im Rücken für sich zu entscheiden.

Am nächsten Sonntag wollen die Rudower Damen es dann besser machen, wenn es um 16:00Uhr in der Parchimer Allee 109 gegen den VC Allbau Essen geht.

Olaf Mäuer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

Europapokal: Letzte Chance für den VfB

Live auf LAOLA1.tv

Nach den beiden Niederlagen gegen Panathinaikos Athen will der VfB Friedrichshafen nun bei Iskra Odintsovo (RUS), in dessen Reihen Nationalspieler Jochen Schöps steht, seine letzte Chance auf ein Weiterkommen als Gruppenzweiter wahren. Eine weitere Niederlage könnte das frühe Aus für den einzigen deutschen Vertreter in der Königsklasse des europäischen Clubvolleyballs bedeuten. LAOLA1.tv – das internationale online Sport TV – zeigt exklusiv und kostenlos dieses spannende Spiel live am Dienstag, den 13. Januar 2009 ab 16:55 Uhr.

Volleyball-Fans können auf www.laola1.tv darüber hinaus auch alle weiteren Spiele des 5. Spieltags der Gruppenphase der CEV Indesit Champions League Saison in bester Streaming-Qualität genießen. Darunter sind auch die Partien der deutschen „Legionäre“, die da sind: Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Angelina Grün (Istanbul/TUR), Kathleen Weiß (Amstelveen/NED), Björn Andrae (Athen/GRE), Simon Tischer (Thessaloniki/GRE), Christian Pampel und Christian Dünnes (Piacenza/ITA) und Georg Wiebel (Maaseik/BEL).

Aktualisierte Sendepläne finden sich auf www.laola1.tv!

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  

WM-Quali: Weiter in die zweite Runde

Moldawien, Ungarn, Slowenien und Montenegro

Die Frauen aus Moldawien, Ungarn und Slowenien sowie die Männer von Montenegro haben sich in der WM-Qualifikation für die zweite Runde qualifiziert. Moldawien siegte beim Erstrundenturnier in Tallinn/Estland in allen drei Partien gegen den Gastgeber (3:2), Dänemark (3:0) und Georgien (3:0), Ungarn gelang in Lendava/Slowenien der Turniersieg vor Slowenien (3:1), Bosnien und Herzegowina (3:0) und Österreich. Bei den Männern hielt sich Montenegro beim Parallel-Turnier in Guba/Aserbaidschan gegen Aserbaidschan (3:0), Albanien (3:0) und Moldawien (3:0) schadlos.

Die Ungarinnen treffen in der zweiten Runde auf Belgien, Slowakei, Kroatien, Moldawien bekommt es mit Bulgarien, Tschechische Republik, Rumänien und Albanien zu tun. Slowenien rückt in den Pool mit Frankreich, Griechenland, Spanien und Finnland. Die Männer aus Montenegro müssen gegen die Tschechische Republik, Finnland, Ukraine und Belgien antreten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückblick auf das Zweitliga-Wochenende

Die kurze spielfreie Zeit in den Zweitligastaffeln ist vorbei und mit Beginn der Rückrunde beginnt der Kampf um die Zweitligatitel und den Klassenverbleinb erneut. Der erste Paukenschlag gelang dem ASV Dachau mit einem 3:2 Sieg gegen Meisterschaftsfavoriten TV Bühl. Auch die Spitzenreiter der Frauenstaffeln taten sich zum Jahresbeginn alles andere als leicht.

2. Bundesliga Nord Frauen
Der Tabellenführer wankte, aber er fiel nicht. In Norderstedt musste der Aufstiegsaspirant SC Potsdam lange zittern, ehe über die volle Distanz der elfte Saisonsieg gefeiert werden konnte. Die Verfolger gaben sich hingegen keine Blöße. Münster II siegte gegen Oythe ebenso 3:0 wie Hamburg II in Iserlohn. Zwei weitere Fünfsatz-Krimis gab es zum Rückrundenauftakt zu bestaunen. Im Aufsteiger-Duell setzte sich Stralsund gegen die Gäste aus Leverkusen durch, Emlichheim bezwang auswärts denkbar knapp den VC Allbau Essen. Im Duell zweier Tabellennachbarn setzte sich der VC Parchim in Rudow durch und zog am Gegner vorbei auf Rang vier.

2. Bundesliga Süd Frauen
Auch in der Südstaffel tat sich der Spitzenreiter schwerer als erwartet. Gegen Saarbrücken setzte sich das SWE Volley-Team erst im Tie-Break durch. Erfurt führt die Tabelle weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung auf Grimma, Sinsheim und Lohhof an, die am Wochenende ebenfalls allesamt erfolgreich waren. Sinsheim besiegte den VCO Dresden mit 3:0, auch Lohhof blieb in Augsburg ohne Satzverlust. Grimma siegte beim Dresdner SSV nach 0:1 Satzrückstand letztlich doch noch souverän. Im Abstiegskampf rutschte die TG Bad Soden durch eine unglückliche 2:3 Niederlage gegen Nürnberg auf den letzten Tabellenplatz.

2. Bundesliga Nord Männer
Das Nachholspiel der Hinrunde entschied DJK Delbrück gegen Tecklenburger Land für sich. Die TeBus sicherten sich aber nur zwei Tage später gegen Essen den zweiten Saisonsieg und verkürzten den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen auf 6 Punkte. Ebenfalls einen Absteigsplatz belegen die SSF Bonn, die gegen RWE Rhein-Ruhr-Volley beim 1:3 chancenlos waren. Bottrop bleibt damit an der Tabellenspitze, punktgleich mit dem USC Braunschweig, der in Kiel 3:0 erfolgreich war. Im Verfolgerduell setzte sich Windeck deutlich mit 3:0 gegen den Berliner TSC durch und schob sich auf Rang 3.
Weiterhin sieglos bleibt das Volleyball-Internat Frankfurt. In Abwesenheit des Trainers aufgrund der Jugend-EM-Qualifikation langte es gegen Eimsbüttel nur zu einem Satzgewinn. Ebenfalls mit 1:3 unterlag der SV Warnemünde der TSGL Schöneiche.

2. Bundesliga Süd Männer
Das Spitzenspiel zu Beginn der Rückrunde zwischen Dachau und Bühl ging mit 3:2 an die Bayern, die damit das Titelrennen wieder ein Stück spannender machen konnten. Delitzsch siegte glatt gegen Durmersheim und bleibt auf Rang 2. Kriftel und Gotha wahrten in ihren Auswärtsspielen die Außenseiterchancen, um noch einmal ganz vorne anzugreifen. Kriftel gewann in Schwaig 3:0, Gotha in Dresden mit 3:1. Im Tabellenkeller feierten die Volleyballer der VGF Marktredwitz gegen Kempfenhausen einen gelungenen Auftakt ins neue Jahr. Nach 2:0 Satzführung kamen die Jungs aus der bayerischen Talentschmiede zwar noch einmal gefährlich nah, aber im Tie-Break sicherten sich die Franken zwei wichtige Punkte.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: "Patient" im Glück

Zuerst die gute Nachricht: Die SWE-Damen gehen nach dem 3:2 (25, 16, -22, -16, 11) als alleiniger Tabellenführer in die Rückrunde. Ende der positiven Meldungen!

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.pnn.de

SC Potsdam: Rückschlag abgewendet

Fünfsatzsiege nach zwei zu Spielbeginn erlittenen Satzverlusten zählen im Volleyball zu den immer wieder mit Aufmerksamkeit bedachten Phänomenen. Sie kommen durchaus häufiger vor als allgemein vermutet und haben für den weiteren Saisonverlauf des späten Siegers oft nachhaltigen psychologischen Wert.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.abendblatt.de

Okka Rau: Im Finale verloren

Okka Rau (HSV) verlor mit ihrer Ersatzpartnerin Helke Claasen (Berlin) das Finale des Turniers in Wellington gegen die einheimischen Neuseeländerinnen Anna Scarlett/Susa Blundell mit 1:2-Sätzen. Raus Stammpartnerin Stephanie Pohl macht ihr Jura-Examen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

Tom und Til bleiben beim USC am Ruder

MÜNSTER Halbe Entwarnung bei Anika Brinkmann, dafür fällt der Trainer weiter aus. Beim USC Münster drehte sich am Tag nach der unglücklichen 1:3-Niederlage gegen Schwerin alles ums Thema Verletzungen und deren Folgen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.svz.de

VCP: Als Landes-Vizemeister zur Norddeutschen

PARCHIM - In Greifswald wurde am vergangenen Sonnabend das Finale der Volleyball-Landesmeisterschaft der U18-Mädchen ausgetragen. Aus Krankeheitsgründen musste das Team des 1. VC Parchim ...

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.nn-online.de

«Volleyball ist den meisten egal»

Beim VfL Nürnberg und beim SV Schwaig freut man sich deshalb über sich selbst

Herzblut gehört dazu und ein bisschen Nervenstärke: Bei den beiden Volleyball-Zweitligisten in Nürnberg arbeiten Idealisten im Verborgenen für den (sportlich) schönen Ist-Zustand.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 13. Januar 2009

  www.mdr.de

VCL verliert Fünf-Satz-Krimi

Die Volleyballer vom VC Leipzig haben auch im neuen Jahr ihre Negativserie fortgesetzt. Bei Tabellennachbar SG Eschenbacher Eltmann verlor das Team von Trainer Steffen Busse mit 2:3 (18:25, 25:19, 21:25, 25:22, 12:15).

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel