Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 16. Januar 2009 

SCC Berlin: Die Youngster kommen
Allianz Volley Stuttgart zu Gast in Berlin
Chemnitz: Erstes Endspiel um Klassenerhalt
VfB: Von Platz eins bis vier alles möglich
Raben 2:3 in Schaffhausen
EnBW TV Rottenburg als krasser Außenseiter
FT Adler übernimmt Patenschaft für DESWOS
Eltmann: Kein Sonntagsspaziergang
Bad Dürrenberg: Mittelfeldduell in Düren
Stralsund: Perfekter Start ins Jahr
TEBUS!: „Wenn nicht jetzt, wann dann…?“
VI Frankfurt: Null soll nicht mehr stehen
Jugend-EM: Gruppen-Auslosung am 17.01.
Vilsbiburg ordentliche, DSC gute Ausgangsposition
Freiburg: Stuttgart kommt zum Spitzenspiel
Ticketverlosung: Duell der Giganten
USC: Erfolge im Erstliga-Schatten
Hachings Volleyballer vor Achtelfinal-Aus
Windecker Understatement
VCN verspielt 2:0-Führung gegen Potsdam
Neustadt: Wichtigstes Spiel der ganzen Saison
"RMV" gegen VCO mit Kapitän Wacker?
Wiesbaden: Positive Stimmung nutzen
Oythe strebt "nette Kombination" mit der 50 an
Nürnberg: Zwei lösbare Heimaufgaben

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

SCC Berlin: Die Youngster kommen

Zu seinem ersten Heimspiel im Jahr 2009 empfängt der SCC BERLIN Volleyball am Sonntag (18. Jan / 16.00 Uhr) den VC Olympia Berlin in der Sömmeringhalle. Es wird das vorerst letzte „Hauptstadt-Derby“ zwischen diesen beiden Mannschaften sein.

Denn das Zurich Team VC Olympia, das quasi identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft ist, startet nur jedes zweite Jahr in der Eliteliga. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Nachwuchstalente schneller an das Niveau im Erwachsenenbereich heranzuführen und optimal auf die Junioren-Weltmeisterschaften vorzubereiten.

Abschiedsgeschenke sollen am Sonntag aber keine verteilt werden. Daran lässt auch SCC-Manager Kaweh Niroomand keinen Zweifel: „Wir sind derzeit punktgleich mit dem VfB Friedrichshafen an der Tabellenspitze, der VCO ist Tabellenletzter. Die Vorgaben sind also klar und wir müssen zeigen, dass sie gerechtfertigt sind.“ Für das SCC-Team ist die Partie der letzte Gradmesser vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer am 01. Februar. „Für uns ist es wichtig, dass wir mit einem Sieg in die kurze Januarpause gehen, bevor wir dann in der Max-Schmeling-Halle gegen den VfB antreten werden“, unterstreicht Niroomand.

SCC-Trainer Michael Warm – selbst mehrere Jahre als Junioren-Bundestrainer tätig – weiß, dass die Youngster am Sonntag sicherlich kein Motivationsproblem haben werden: „Aus meiner Zeit beim VC Olympia weiß ich noch allzu gut, dass das Derby gegen den SCC für einen Trainer die leichteste Aufgabe darstellt. Da muss man die Jungs eher bremsen, denn heiß machen“. Die Gründe sind für den Coach offensichtlich: „Für die Jungs vom VCO ist das Spiel beim Spitzenclub in doppelter Hinsicht interessant. Einerseits will sich natürlich jeder in Top-Form präsentieren, um möglicherweise ein Angebot für die nächste Saison zu bekommen. Andererseits ist die Ausgangslage für alle klar. Niemand erwartet von den Junioren einen Sieg, umso befreiter kann man da aufspielen.“

Die Mannschaft um Bundestrainer Söhnke Hinz konnte in dieser Saison bislang zwei Siege (gegen die SG Eschenbacher Eltmann und den VC Bad Dürrenberg/Spergau) feiern. Beim Hinspiel gegen den SCC blieben die Junioren allerdings chancenlos. Auch die Gesamtbilanz gegen die Charlottenburger ist mit sechs Niederlagen bei sechs Spielen ernüchternd. Berlins Volleyballteam Nr.1 geht also als klarer Favorit in das Match und freut sich auf die Derby-Atmosphäre in der Sömmeringhalle.

pw

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Allianz Volley Stuttgart zu Gast in Berlin

Am kommenden Samstag trifft die Allianz Volley Stuttgart um 17:00 Uhr auf das Zurich Team VCO Berlin und damit auf die Juniorinnen-Nationalmannschaft.

Mit 8:14 Punkten steht das Team von Nationaltrainer Johan-Henk Abbing aktuell auf Platz elf der 1. Bundesliga und konnte am vergangenen Wochenende beim Allgäu Team Sonthofen mit einem 1:3-Sieg den zweiten Auswärtserfolg der Saison feiern. Das Team um Allianz Volley-Kapitän Karla Borger erwartet in Berlin ein schwieriges Match. In die Sporthalle am Anton Saefkow-Platz kommen zu den Heimspielen der Berlinerinnen durchschnittlich lediglich 170 Zuschauer.

Mit vier Siegen in Folge sind die Allianz Volley-Damen nun bereits seit Mitte November ungeschlagen und konnten auch die letzten beiden Auswärtsspiele in Sonthofen und Chemnitz für sich entscheiden.

Durch eine Spielplanänderung treffen die beiden Teams bereits am 31. Januar erneut aufeinander. In der Hegel-Halle in Stuttgart-Vaihingen findet dann bereits der vorgezogene „vorletzte“ Spieltag statt.

Auf der Homepage der Allianz Volley können alle zu Hause Gebliebenen das Spiel per Liveticker mitverfolgen.

Spielinformationen
Zurich Team VCO Berlin - Allianz Volley Stuttgart
Samstag, den 17. Januar 2009
Spielbeginn: 17:00 Uhr
Sporthalle Am Anton Saefkow-Platz

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Chemnitz: Erstes Endspiel um Klassenerhalt

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag das Team von Alemannia Aachen. Dabei kommt es zum ersten Endspiel um den Klassenerhalt. Spielbeginn in der Richard-Hartmann-Halle ist 19.00 Uhr.

Die Gäste aus Aachen stehen mit 0:22 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, nur das schlechtere Satzverhältnis trennt Aachen von Chemnitz. Wille und Nervenstärke werden mit großer Sicherheit entscheidender sein, als volleyballerisches Spielvermögen. "Die Ausgangslage ist klar. Beide Teams haben bisher nichts gewonnen. Und beide Mannschaften werden alles daran setzen, um diesen Zustand am Samstag zu ändern", ist sich Kangaroo-Coach Mirko Pansa sicher. Im letzten Spiel bei Allianz Volley Stuttgart hätte das Team von Alemannia-Trainer Luc Humblet fast die Sensation geschafft und den Favoriten aus Schwaben in eigener Halle geschlagen. "Aachen hat äußerst knapp verloren und aufopferungsvoll gekämpft", meint Kangaroo-Trainer Mirko Pansa.

Bei den Chemnitzerinnen scheint der Magen-Darm-Infekt langsam ausgestanden. "Bei uns war bis zum Mittwoch kein komplettes Training möglich. Jetzt hoffen wir, dass keine Spielerin ausfällt und alle anderen wieder zu Kräften kommen", erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa. Ob Veronika Majova wieder dabei sein wird, lässt der 35-Jährige offen. Pansa: "Rhiannon Watt und Carolin Herrmann haben zuletzt auf dieser Position gespielt, so das wir zumindest vorbereitet sind."

Mit Lauren Goins kommt ein bekanntes Gesicht zurück nach Chemnitz. Die 25-jährige Amerikanerin spielte in der Saison 2006/07 für die Fighting Kangaroos Chemnitz, ging danach in die Niederlande, um in der ersten Liga bei DOK Dwingeloo anzuheuern. Aktuell bestreitet die blonde Außenangreiferin ihre zweite Saison für den Bundesligaaufsteiger aus Aachen. "Natürlich freue ich mich, wieder in Chemnitz zu spielen. Ich habe sehr lang auf diesen Moment gewartet. Ich erwarte ein anstrengendes, kämpferisches Spiel, und hoffe selbstverstaendlich auf einen Sieg der Alemannia. Es wäre aber super, wenn beide Mannschaften am Ende der Saison den Kassenerhalt schaffen, da ich mit den Kangaroos viele positive Erinnerungen verbinde", meint die 25-Jährige.

Der Kampf um den Klassenerhalt ist eröffnet.

Spielinformation:
1. Volleyball Bundesliga Damen - 12. Spieltag
SAMSTAG, 17.01.2009, 19:00 Uhr
Fighting Kangaroos Chemnitz - Alemannia Aachen
Richard-Hartmann-Halle, Fabrikstraße 9, 09111 Chemnitz

Preise (freie Platzwahl)
Vollzahler: 6,- Euro
Ermäßigt: 4,- Euro
Kinder bis 12 Jahre haben bei allen Heimspielen freien Eintritt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

VfB: Von Platz eins bis vier alles möglich

Spannung pur vor dem letzten Vorrundenspieltag in der CEV Indesit European Champions League, bei dem der VfB Friedrichshafen am kommenden Mittwoch (21. Januar, 20.15 Uhr) Polens Meister PGE Skra Belchatow empfängt. Von Platz eins bis vier ist für die Häfler alles möglich. Mit einem Sieg wäre die nächste Runde erreicht

Die Ausgangslage
Spannender könnte die Ausgangsposition vor dem letzten Vorrundenspieltag am kommenden Mittwoch (21. Januar) in der Gruppe F der CEV Indesit European Champions League kaum sein. Erster ist Iskra Odintsovo (Russland) mit acht Punkten und 10:7 Sätzen, Zweiter PGE Skra Belchatow (Polen) mit ebenfalls acht Punkten und 9:7 Sätzen. Auf dem dritten Platz rangiert der VfB Friedrichshafen mit sieben Punkten und 10:10 Sätzen, auf dem vierten Platz Panathinaikos Athen (Griechenland) mit sieben Punkten und 7:12 Sätzen.

Der letzte Spieltag
Am letzten Spieltag treffen um 18 Uhr zunächst Athen und Odintsovo, um 20.15 Uhr Friedrichshafen und Belchatow aufeinander. Qualifiziert für die nächste Runde der Champions League sind die Ersten und Zweiten sowie die vier besten Dritten der sechs Vorrundengruppen. Ausschlaggebend hierfür sind zunächst die Punkte, die sich aus Siegen und Niederlagen ergeben, dann der Satzquotient und schließlich der Ballpunktequotient. Die beiden schlechtesten Dritten sowie die zwei besten Vierten steigen im CEV Cup in der sogenannten Challenge-Round ein. Die vier Sieger dieser Runde wiederum nehmen am Final Four des CEV Cup teil.

Szenario 1: Friedrichshafen gewinnt gegen Belchatow
Gewinnt der VfB Friedrichshafen das letzte Vorrundenspiel gegen Belchatow, ist man mit drei Siegen sicher für die nächste Runde qualifiziert. Mit einem 3:0- oder 3:1-Sieg könnte Friedrichshafen nicht nur Belchatow, sondern auch Odintsovo überholen und die Champions-League-Vorrunde damit sogar auf dem ersten Platz abschließen. Vorraussetzung dafür allerdings ist eine Niederlage Odintsovos in Athen, die gleichzeitig neun Punkte für alle vier Teams bedeuten würde. Gewinnen die Russen, sind sie Erster im Pool F. Im Falle eines 3:2-Sieges des VfB würde auch Belchatow weiterhin vor den Häflern rangieren.

Szenerio 2: Friedrichshafen verliert gegen Belchatow
Verliert der VfB Friedrichshafen gegen Belchatow, muss man am Bodensee auf einen Sieg Odintsovos in Athen hoffen. Nur dann könnten die Häfler den dritten Platz vor den Griechen behaupten und auf das Weiterkommen hoffen. Vorraussetzung dafür wäre zudem, dass mindestens zwei andere Gruppendritte mit ebenfalls zwei Siegen ein schlechteres Satzverhältnis aufweisen. Aktuell ist Friedrichshafen der beste Gruppendritte. Gewinnt Athen jedoch gegen Odintsovo, haben die Griechen drei Siege auf dem Konto und würden den VfB damit auf den vierten Platz verweisen. Damit wäre Friedrichshafen in der Champions League ausgeschieden, kann aber wahrscheinlich am CEV Cup teilnehmen.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Raben 2:3 in Schaffhausen

Mit einer unglücklichen Niederlage endete das Hinspiel der Roten Raben beim Schweizer Vertreter Kanti Schaffhausen. Katja Wühler setzte einen Angriffsball knapp ins Aus und besiegelte damit den 3:2-Sieg für Schaffhausen. 1050 Zuschauer in der Sporthalle Schweizersbild jubelten über den 23:25/25:23/19:25/25:22/16:14-Erfolg ihrer Mannschaft. Raben-Trainer Gallardo zeigte sich trotzdem zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die erst nach einer tollen kämpferischen Leistung unterlag. Er sieht durch diese knappe Niederlage noch eine gute Chance, am Dienstag um 20 Uhr in der heimischen Vilstalhalle die nächste Runde im CEV-Pokal zu erreichen.

Über 1000 Zuschauer sind bei Spielen von Kanti Schaffhausen eher die Ausnahme. Wenn dann auch noch rund 50 Fans aus Vilsbiburg dabei sind, die mit Rasseln, Topfdeckeln, Ratschen und ähnlichem ihre Mannschaft anfeuern, dann war bei den Schaffhauser Spielerinnen schon ein bisschen Verunsicherung zu spüren. Zumindest zu Beginn des ersten Satzes. Da waren die Roten Raben überlegen und diktierten das Spiel. Mit 6:8 lagen sie bei der ersten technischen Auszeit vorne. Doch dann hätten sie sich beinahe um die Früchte ihres Spiels gebracht: Abstimmungsprobleme und Schwierigkeiten bei der Annahme sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen auf 17:12 davon zogen. Guillermo Gallardo reagierte und brachte Ioana Nemtanu für Regina Burchardt, die der  Raben-Defensive mehr Rückhalt gab. Konsequent zogen die Raben jetzt ihr Spiel durch und holten sich diesen Satz im Endspurt mit 23:25.

Auch im zweiten Satz sahen die Raben schon wie der sichere Sieger aus und lagen beim 5:10 bereits fünf Punkte in Führung. Schaffhausen fand in dieser Phase kein geeignetes Rezept gegen die druckvollen Vilsbiburger Aufschläge. Doch auch das Team von Trainer Andreas Vollmer ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und schaffte den  15:15-Ausgleich; das galt auch für das 20:20. Danach setzten sich die Raben mit 21:23 etwas ab, vergaben aber durch eigene Fehler leichtfertig den Satzgewinn. Stattdessen erkämpften sich die Gastgeberinnen das 25:23.

Beide Teams hatten im dritten Satz so ihre Höhen und Tiefen. Allerdings gab auch keine Mannschaft einen Ball verloren. So entwickelten sich teilweise minutenlange Ballwechsel, ohne dass sich ein Team absetzen konnte. Bei der zweiten technischen Auszeit hieß es 15:16 für die Raben, die anschließend noch zulegen konnten und sich so diesen Satz mit 19:25 sicherten. Aber auch dieses Mal gaben die Kanti-Girls, wie sie in der Schweiz gerufen werden, nicht auf. Sie bleiben auch im vierten Satz bissig und kämpften um jeden Ball. Die Raben schenken dagegen immer wieder einen Vorsprung durch Ungenauigkeiten in der Annahme oder einen schwachen Block her. Symptomatisch, dass Milagros Moy – sonst sehr zuverlässig – beim 24:22 eine Angabe ins Aus schlug und so den Weg für den zweiten Satzgewinn von Kanti Schaffhausen ebnete.

Damit musste der Tie Break den Gewinner in diesem ungeheuer spannenden Spiel klären. Dieser begann für die Raben alles andere als positiv. Schaffhausen ging mit einem umstrittenen Ball in Führung, was die Raben so aus dem Tritt brachte, dass sie schnell mit 3:0 zurück lagen. Beim Seitenwechsel hieß es dann 8:5 für Schaffhausen. Aber die Raben kämpften sich zurück ins Spiel und hatten beim 13:14 sogar einen Matchball. Zwei Eigenfehler besiegelten dann aber doch die Niederlage der Raben.

Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder bescheinigte beiden Teams eine „tolle kämpferische Leistung“. Sie haben „mit Herz und Leidenschaft gespielt“, wobei Vilsbiburg die kleinen Chancen zum Sieg ausgelassen hatte. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist es klar, dass die Raben vor eigenem Publikum Revanche nehmen für die Niederlage. Sie werden zudem „auf einem höheren Niveau spielen“, versprach er. Kanti-Trainer Andreas Vollmer erwartet wieder ein Spiel „zweier Mannschaften auf Augenhöhe“. Zudem versprach er nach dem Hinspiel bereits: „Wir kämpfen wieder um jeden Ball“.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

EnBW TV Rottenburg als krasser Außenseiter

Harte Spielwochen im Dezember und Januar für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg. Insgesamt geht es für die Bischofstädter fünfmal gegen die vier Topklubs der Liga. Moers im Pokal, Friedrichshafen und den SCC Berlin hat der EnBW TVR schon hinter sich, die Ligapartie in Moers und dann das Heimspiel gegen Unterhaching noch vor sich. „Ohne Druck, frei aufspielen“, hieß die Devise von Coach Müller-Angstenberger, doch das gelang nur gegen Friedrichshafen – zwei Sätze lang.

„Wir müssen uns auf die wichtigen Duelle konzentrieren“, predigt Hans Peter Müller-Angstenberger wieder einmal vor dem schweren Auswärtsspiel des EnBW TVR in Moers, „auch wenn ein Satzgewinn aus den letzten Spielen eigentlich zu wenig ist.“ Allerdings sind damit auch die Stimmen derjenigen verstummt, die Rottenburg in noch höheren Tabellenregionen gesehen haben. „Wir kennen das Geschäft. Abgerechnet wird am Schluss und ich habe immer gesagt, dass die Rückrunde noch ein hartes Stück Arbeit wird“, sagt der TVR-Trainer, „wir sind Aufsteiger und eine junge Mannschaft, da muss man auch mal bittere Niederlagen verkraften.“

Die setzte es zuletzt gegen Berlin oder auch im Pokal-Viertelfinale in Moers. „In Moers waren wir platt und gegen Berlin hat die Abstimmung nach der Weihnachtspause noch gefehlt“, so Müller-Angstenberger. Dabei konnten die Rottenburger ja zu Saisonbeginn gegen den derzeitigen Tabellendritten Moers eine der Saisonüberraschungen landen. „Da waren sie noch nicht eingespielt und wir haben sie quasi kalt erwischt“, sagt der Trainer über den sensationellen 3:1-Sieg zum Heimauftakt. Jetzt wollen die Schwaben gegen Moers oder Haching nach dem Prinzip der Eichhörnchentaktik agieren – mitnehmen was kommt. „Ein Satz, zwei Sätze oder gar ein Sieg. Wir nehmen was wir kriegen“, so Diagonalangreifer Stefan Schneider. Allerdings wäre ein Sieg gegen Moers oder Haching kaum etwas Wert, wenn die wichtigen 4-Punkt-Spiele nicht gewonnen werden. „Unsere Planung beschäftigt sich mit den Partien gegen Leipzig, Wuppertal und Giesen/Hildesheim.“

Trotzdem versucht das Trainerteam der Rottenburger alles, um optimal in die Partie gegen Moers zu gehen. So trainierte man unter der Woche mehrmals in kleineren Hallen, um sich auf das „Adolfinum“ in Moers einzustellen. „Die Halle dort ist ziemlich niedrig und deshalb muss man da sein Spiel schon gehörig umstellen“, sagt Kapitän Thomas Welz. Zuhause verlor der MSC einzig gegen Unterhaching, schlug allerdings den VfB Friedrichshafen und gab in den letzten fünf Heimspielen keinen Satz ab. „Moers ist der klare Favorit und alles andere als ein klarer Sieg wäre für den MSC wohl enttäuschend.“

Den EnBW TVR wird der Moerser SC wohl nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn am vergangenen Wochenende „patzte“ man gegen die Wuppertal Titans fast. Mit 3:2 behielt der MSC am Ende doch noch die Oberhand, obwohl man im Tiebreak schon fast aussichtslos zurück lag. „Daran sieht man, dass es superschwer wird, wenn die ernst machen“, so Welz.

Die Rottenburger müssen weiter auf Thomas Ranner verzichten, der mit seinem Muskelfaserriss wohl auch gegen seinen Ex-Verein Unterhaching fehlen wird. Ansonsten sind im Team alle an Bord. „Zumindest länger spielen als im Pokal“, lautet das Ziel von Müller-Angstenberger, „wir wollen uns nach Kräften wehren“. Die Partie Mitte Dezember dauerte gerade einmal 75 Minuten. „Da lohnt sich ja die Anfahrt kaum“, lächelt der 36-jährige.   

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

FT Adler übernimmt Patenschaft für DESWOS

Die DESWOS e.V. ist eine Fachorganisation der Entwicklungszusammenarbeit mit Projekten in Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie hilft, dass Menschen aus eigener Kraft sicher wohnen, sich selbst versorgen und Einkommen zum Überleben schaffen können.

Wofür der Name der DESWOS steht: Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist ein gemeinnütziger und privater Verein. Sie wurde 1969 gegründet und wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. organisierten Verbänden der Wohnungswirtschaft und deren Mitgliedsunternehmen getragen.

Das Leitmotiv der DESWOS war und ist: Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen. Der Auftrag der DESWOS lautet: Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum für notleidende Familien und bei der Sicherung ihrer Existenzen.

Besonders die international agierenden Beachvolleyballer der FT Adler Kiel wie Florian Huth, Sebastian Dollinger, Markus Böckermann, Florian Lüdike und Daniel Krug, um nur einige zu nennen, die bei FIVB Turnieren und Worldcup Serien auf nahezu allen Kontinenten antreten, ist die Gradwanderung zwischen Wohlstand und Entwicklungshilfe nicht unbekannt. „Oftmals kommen wir auf dem Weg zu den Sportarenen an Slums und Ghettos vorbei, wo unglaublich viele Menschen ohne Perspektive, zum Teil von Geburt an ohne ein Dach über dem Kopf leben“, sagt Florian Huth, für den es unerklärbar ist, das es in der heutigen Zeit noch solche Zustände gibt. „Da unsere Sportart in der Öffentlichkeit einen stetig wachsenden Zuspruch einnimmt, haben wir die Idee als DESWOS Pate und Werbeträger gerne angenommen. So können wir mit gutem Beispiel vorangehen und ein Stück weit soziale Verantwortung übernehmen, so Huth, der zusammen mit seinem Partner Mischa Urbatzka (Hamburg) im April 2009 beim Swatch FIVB Worldcup in Brasilien in die Beachsaison startet.

Die Idee dazu stammt von Teammanager Michael Sevenheck, den in seiner Funktion als Vertriebsleiter der Firma innotec abfall-management ein enger Kontakt mit der deutschen Wohnungswirtschaft verbindet. Dazu wurde auf dem Verbandstag 2008 der rheinland-westfälischen Wohnungswirtschaft in Paderborn das Gespräch mit DESWOS Generalsekretär Georg Potschka und Pressesprecher Klaus Bangemann gesucht, die sich begeistert zeigten, das sich ein Bundesligist in den guten Dienst der Sache stellt.

Aus diesem Grunde wird zum Punkspiel am kommenden Sonntag, den 18.01.2009 um 16.00 Uhr, in der Partie gegen den Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr-Volley in Bottrop ein Trikot als Symbol für eine verantwortungsvolle Aufgabe und Partnerschaft an die DESWOS überreicht.

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Eltmann: Kein Sonntagsspaziergang

SG Eschenbacher Eltmann muss zum erstarkten Aufsteiger Giesen/Hildesheim

Nach dem Sieg über Leipzig am Montag herrscht bei der SG Eschenbacher Eltmann (9./10:16 Punkte) Freude und Erleichterung. „Es tut gut, gewonnen zu haben und ein Stück weiter weg von den Abstiegsplätzen zu sein“, sagt Trainer Milan Maric. Am Sonntag haben die Wallburgstädter die Gelegenheit, sich noch weiter von den gefährlichen Plätzen in Richtung Play-offs abzusetzen, geht es doch zum Tabellennachbarn TSV Giesen/Hildesheim (10./6:18). „Natürlich wollen wir unbedingt gewinnen“, kündigt der SGE-Coach an.

Aber Maric weiß auch, dass das Auswärtsmatch in der Hildesheimer „Halle 39“ nicht annähernd so ein Sonntagsspaziergang wird, wie das 3:0 im Hinspiel. „Giesen ist viel stärker geworden.“ Zumal der Erfolg gegen Leipzig teuer erkauft war, mehrere Eltmanner Akteure sind angeschlagen oder krank, so dass Maric wohl erst am Sonntag entscheiden kann, wer auflaufen wird. „Es ist eine schwierige Situation für uns.“ Allerdings hofft der Serbe, dass sich Michi Mayer weiter verbessert und eine ähnliche Führungsrolle wie bei seinem Debüt einnehmen kann. „Er ist einfach ein positiver Typ auf und neben dem Feld, er hat den absoluten Siegeswillen.“

Dass Giesen/Hildesheim künftig eine weitaus bessere Rolle spielen wird und am Ende den Klassenerhalt schaffen kann, glaubt auch TSV-Trainerfuchs Michael Mücke. „Wir als Aufsteiger lernen in der Saison immer mehr dazu und werden dementsprechend besser. Das heißt: In der Rückrunde werden wir stärker spielen als in der Hinrunde“, so Mücke. Zum Abschluss der Vorrunde gelang den Giesenern jedenfalls schon mal der erste Auswärtssieg mit einem 3:1 in Leipzig. Das war allerdings schon vor Weihnachten, seitdem hatten die Norddeutschen kein Spiel mehr und müssen  möglicherweise erst wieder ihren Rhythmus finden.

Dafür hat der TSV noch einmal kräftig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Im November kam der Kubaner Gil Ferrer Cutino, letzte Saison in Leipzig tätig und viermaliger kubanischer Beach-Volleyballmeister. Neben dem Volleyball hat Ferrer Cutino übrigens auch den Rhythmus im Blut, ist er doch mit dem Musiker Ibrahim Ferrer verwandt, der durch den Buena Vista Social Club weltberühmt wurde. Am 30. Dezember verpflichtete der TSV zudem noch den US-Amerikaner Jeffrey Drew Soler. Der 1,98-Meter-Mann spielte zuletzt bei Carolina in der 1. Liga Puerto Ricos. Die dreimonatige Sperre, die die DVL-Satzung für Wechsel aus dem Ausland vorsieht, ist pünktlich zum Sonntag abgelaufen, gegen Eltmann wird der Soler also seinen Einstand geben. „Mit diesen  Spieler ist Giesen auf den beiden Außen/Annahmepositionen hervorragend besetzt“, fürchtet SGE-Coach Maric. „Das wird eine schwere Aufgabe für uns, Giesen ist längst ein Gegner, dem wir Respekt entgegen bringen müssen.“

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Bad Dürrenberg: Mittelfeldduell in Düren

Nur einmal innerhalb der absolvierten 13 Spieltage haben es die Piraten bisher vermocht zwei Siege in Folge einzufahren. Mitte Oktober war das, als nach dem VC Leipzig auch die SG Eltmann geschlagen werden konnte. Wie schon oft besprochen und bemängelt ist eben diese Unkonstanz die einzige Konstante in dieser Saison. „Nach dem Sieg gegen Unterhaching hoffe ich, dass wir aus Düren zwei Punkte mitnehmen und endlich mal so etwas wie eine kleine Serie starten.“ Formuliert Piratencoach Michi Merten sein Ziel.

Der Optimismus des Trainers ist berechtigt, immerhin holte sein Team aus den vier Partien gegen die Spitzenmannschaften der Liga 4:4 Punkte, eine Bilanz mit der man nicht zwangsläufig rechnen konnte. Kuriose Ambivalenz - Siegen gegen Friedrichshafen und Unterhaching stehen Niederlagen gegen Wuppertal (Drittletzter) oder den VC Olympia Berlin (Schlusslicht) gegenüber. Der kommende Gegner, Evivo Düren, ist nun eine Mannschaft, die sich auf gleichem Niveau bewegt und nur in Sachen Erfahrung einen kleinen Vorsprung gegenüber den Piraten haben dürfte.

In der Tabelle blicken beide Clubs auf 12:14 Punkte, Spergau ist Sechster, Düren Achter. Der Sieger dieses Mittelfeldduells kann sich weiter Luft nach unten verschaffen und vor allen Dingen so langsam den Blick Richtung Play Offs werfen. Für den ehemaligen Championsleague-Teilnehmer Düren so etwas wie eine Selbstverständlichkeit, für die Piraten das erklärte maximale Saisonziel. Michi Merten kann nach Lage der Dinge auf seine Stammsechs zurückgreifen, nur auf der Bank könnte ein bisschen mehr Platz sein, Haroldas Cyvas fehlte unter der Woche wegen einer Grippe. Und Michi Merten hat noch weitere kleine Sorgen.

„In Düren sind zwar alle dabei, aber Christian Langer konnte in der Woche nicht am Mannschaftstraining teilnehmen, weil er mit der Polizeiauswahl trainiert hat. Außerdem sind einige der Jungs ziemlich platt, dass bekommen wir mit ausreichend Ruhe vor dem Spiel aber hin.“

Ziel bleibt trotzdem der Auswärtssieg und das aus zweierlei Gründen: zum Einen wollen sich die Piraten für die knappe 2:3 Hinspielniederlage revanchieren und zum Anderen soll sie endlich gestartet werden, die Erfolgsserie.

 

 

Deutschland - VC Stralsund-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Stralsund: Perfekter Start ins Jahr

3:2-Sieg gegen Bayer Leverkusen II

Das Spiel gegen Leverkusen zeigte mal wieder, was Volleyball in Stralsund ausmacht: Spiele auf gutem Niveau und riesige Stimmung! Die 250 Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten.

Nachdem Leverkusen aufgrund von vielen kleinen Fehlern im Stralsunder Spiel den ersten Satz gewinnen konnte, drehten die Sundstädterinnen mit Satzgewinnen im 2. und 3. Durchgang das Spiel. Als Leverkusen im vierten Satz dann nur noch wenig an sich glaubte, konnten die Gäste das Blatt durch starke Aufschläge wenden. In der Schlussphase führte zunächst Leverkusen mit 23:19. Der VC konnte ausgleichen - der Satz ging knapp, aber schließlich verdient mit 26:24 an Leverkusen.

Der 5.Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen. Stralsund konnte sich mit 7:3 absetzen, doch Leverkusen kam wieder heran. In einer spannenden Schlussphase behielten die Gastgeberinnen am Ende die Oberhand und gewannen mit 15:13.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

TEBUS!: „Wenn nicht jetzt, wann dann…?“

Seit langer Zeit verbrachten die Volleyballer vom VCB Tecklenburger Land mal wieder eine zufriedene und entspannte Woche. Nach dem hochspannenden 123minütigen Heimspielerfolg gegen den VV Humann Essen war das aber auch mehr als nötig. Zwar ist die Lage des VCB weiterhin mehr als brenzlig, aber die Spieler gingen motivierter und voller Tatendrang in das Training dieser Woche und brennen bereits auf die anstehenden Aufgaben. Am Samstagabend geht es zur TSGL Schöneiche.

Die beiden Spiele vom vergangenen Wochenende haben jedoch auch ihre Spuren hinterlassen und so konnten einzelne angeschlagene VCB-Akteure unterhalb der Woche nicht voll trainieren. Doch die Moral im Team stimmt und so werden die TEBUS! am Samstag vom ersten Punkt an wieder alles geben. „Der Sieg über Essen, so knapp er am Ende auch wiedermal war, gibt den Jungs hoffentlich den Glauben an den Erfolg und vor allem an die eigene Stärke zurück“, hofft Co-Trainer Buhr auf einen Schub im VCB-Team. „Zwar offenbarte auch dieses Spiel wieder unsere Nervenschwäche, jedoch hoffe ich, dass wir mit diesem Erfolg im Rücken in Zukunft deutliche Führungen über die Zeit bringen. So viele Satz- und Matchbälle konnten wir uns bislang erspielen, auch schon im Hinspiel gegen Schöneiche, doch insgesamt haben wir noch zu wenig genutzt.“

Die TSGL Schöneiche ist mit einem 3:1-Erfolg beim SV Warnemünde ins neue Jahr gestartet, nachdem das Team um Trainer Kurt Rudde zuvor ebenfalls einige Niederlagen verarbeiten musste. Im Hinspiel in der Halle am Burgweg standen die Berliner Randstädter ebenfalls kurz vor einem Misserfolg, doch am Ende konnte die TSGL einen 0:2-Rückstand noch zu ihren Gunsten drehen. Insgesamt sieht das VCB-Trainergespann Keller/Buhr den kommenden Gegner als eine sehr gut aufgestellte Truppe, die mit vielen taktischen Fassetten agieren und nahezu auf jeder Position doppelt besetzt sind. Schöneiche hat es im Gegensatz zum VCB geschafft sich im zweiten Jahr in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord zu etablieren und so reicht es bis dato zu einem gesicherten 7.Platz im Mittelfeld der Tabelle. Trotz der mageren VCB-Bilanz ist Keller aber auch von seiner Mannschaft überzeugt. „Im Hinspiel haben wir bis Mitte des dritten Satzes atemberaubend gespielt, aber uns fehlt einfach zu oft in dieser Saison die Konstanz eine solche Leistung über drei komplette Sätze durchzuziehen. Dieses müssen wir in der Rückrunde ändern und uns für unseren hohen Aufwand öfters selbst belohnen“, so Keller.

Zwar erwartet die TEBUS! mit Schöneiche ein starker Gegner und sicherlich ein enges Spiel, doch mit der richtigen Einstellung, Kampfgeist und einer geschlossen Mannschaftsleistung hofft der VCB auf einen weiteren Schritt zum Wunder: Klassenerhalt. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Lehrer-Paul-Bester-Halle zu Schöneiche.

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

VI Frankfurt: Null soll nicht mehr stehen

Gut mitgespielt, aber verloren. Davon haben die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt genug, sie wollen endlich auch einmal als Sieger das Feld verlassen. Ob dies ausgerechnet beim ambitionierten USC Braunschweig am 17. Januar (19.30 Uhr) gelingt?

Die Braunschweiger präsentierten sich bereits in der Saison 2007/08 bärenstark: Damals erwies sich nur der Erz-Rivale Giesen/Hildesheim als besser und stieg auf. Auch aktuell rangiert der niedersächsische Verein auf Platz zwei, punktgleich (22:4-Punkte) mit Meisterschaftsfavorit Rhein-Ruhr Volley. Lediglich zweimal (in Essen und in Berlin) musste die Mannschaft des russischen Trainers Mikhail Kontchevski in der Hinrunde Niederlagen einstecken, zu Hause ging noch keine Partie verloren. Braunschweig stellt eine kompakte Mannschaft mit guten Mittelangreifern ohne einen herausragenden Könner, das „Team ist der Star“.

Auf der anderen Netzseite stehen am 17. Januar die „Prügelknaben“ der Liga: Noch steht die Null bei den Internatlern (0:26-Punkte), die unbedingt weichen soll. Natürlich gehen die Braunschweiger als Favorit in die Partie, aber beim Rückrunden-Auftakt gegen Eimsbüttel zeigten die Frankfurter gute Ansätze. Zudem können sie erstmals seit Monaten auf alle zehn Spieler zurückgreifen, und auch Trainer Stewart Bernard ist nach seiner Abwesenheit wegen der EM-Qualifikation zurück an Bord. „Braunschweig ist eine der besten Mannschaften in der Liga, mal sehen, welche Leistung meine Mannschaft zeigt“, ist Bernard selber gespannt auf sein Team.

Die Voraussetzungen für eine gute Leistung der Frankfurter sind personell gegeben. Nun sind die Spieler gefordert, diese abzurufen, damit die unsägliche Null nicht mehr lange steht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Jugend-EM: Gruppen-Auslosung am 17.01.

Am 17. Januar blicken die besten europäischen U18-Volleyballerinnen und U19-Volleyballer gespannt nach Rotterdam. Dort findet die Auslosung der Vorrundengruppen für die EM-Endrunde vom 4.-9. April in Rotterdam statt. Etwas traurig dürften dabei die deutschen Jungs sein, schließlich verpasst die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard den Sprung zur EM-Endrunde. Somit nimmt nur die weibliche U18-Nationalmannschaft von Bundestrainer Stefan Bräuer an dem erstmals in einer Stadt durchgeführten Doppel-Spektakel teil – der Jahrgang 1992/93 profitierte vom sensationellen EM-Titel des Vorgängerjahrgangs im vergangenen Jahr.

Die jeweils zwölf teilnehmenden Teams werden in vier Dreiergruppen aufgeteilt. Der Gruppenerste und –zweite erreichen das Viertelfinale, ab dem im Ko-System gespielt wird.

Für die EM-Endrunde der U19 (m, Jahrgang 1991/92) qualifizierten sich: Polen, Belarus, Belgien, Spanien, Russland, Österreich, Bulgarien, Ungarn, Serbien und Italien. Frankreich als Titelverteidiger und die Niederlande als Ausrichter waren automatisch qualifiziert.

Für die EM-Endrunde der U18 (w, 1992/93) qualifizierten sich: Serbien, Ukraine, Ungarn, Italien, Belgien, Griechenland, Russland, Tschechische Republik, Türkei und Slowakei. Deutschland als Titelverteidiger und die Niederlande als Ausrichter waren automatisch qualifiziert.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. Januar 2009

  

Vilsbiburg ordentliche, DSC gute Ausgangsposition

Die Spielerinnen des Deutschen Meisters Rote Raben Vilsbiburg haben das Viertelfinal-Hinspiel im europäischen CEV Cup bei Kanti Schaffhausen/SUI mit 2:3 (25:23, 23:25, 25:19, 22:25, 14:16) verloren (nach Ballpunkten „siegte“ Vilsbiburg 109:108), die Chance auf den Einzug in das Finalturnier (14./15. März) stehen dennoch gut. Im Rückspiel (20. Januar um 20.00 Uhr) würde dem heimstarken Bundesliga-Tabellenführer bereits ein 3:1 reichen, bei einem Sieg nach fünf Sätzen käme es zu einem Entscheidungssatz, dem „golden set“.

Vizemeister Dresdner SC hat noch bessere Chancen, eine Runde weiter zu kommen und das Viertelfinale des Challenge Cup zu erreichen. Das Team von Trainer Arnd Ludwig setzte sich vor heimischer Kulisse mit 3:1 (25:22, 22:25, 25:22, 25:19) gegen Rabita Baku/AZE durch. Zwei Sätze in der aserbaidschanischen Hauptstadt (22. Januar um 18.00 Uhr) würden damit genügen.

Ebenfalls auf einem guten Weg sind zwei deutsche Nationalspieler in Diensten italienischer Vereine: Margareta Kozuch gewann mit Novara das Viertelfinal-Hinspiel im CEV Cup gegen Beograd/SRB 3:1 (25-17, 27-29, 25-21, 25-15), Stefan Hübner siegte mit Treviso im Achtelfinale des Challenge Cup deutlich 3:0 (25-14, 25-18, 25-16) in Kharkiv/UKR.

Die deutsche Europapokalwoche wird mit dem Achtelfinal-Hinspiel zwischen Generali Haching und Arkas Izmir/TUR im Challenge Cup beendet. Pokalfinalist Haching genießt zunächst Heimrecht (15. Januar um 20.00 Uhr) und sollte sich gegen die starken Türken ein „Polster“ anlegen, gelten diese doch als sehr heimstark (Rückspiel am 22. Januar um 19.00 Uhr).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.volleyballer.de

Freiburger: Stuttgart kommt zum Spitzenspiel

Anschließend 1844-Männer gegen Friedrichshafener Nachwuchs

Gernot Oberbauer und Daniel Riedl sind als Trainer gemeinsam schon durch dick und dünn gegangen. Doch es gibt Tage, da muss die Volleyball-Freundschaft ruhen. Am kommenden Samstag zum Beispiel. Da erwarten die Spielerinnen der FT von 1844 Freiburg mit Trainer Oberbauer zum Spitzenspiel der Regionalliga um 16 Uhr den TSV Allianz Stuttgart II.

Mit Trainer Riedl. Und weil dieses Spiel für den weiteren Saisonverlauf an der Tabellenspitze ziemlich wichtig sein kann, kennen beide Seiten in der Burdahalle nur ein Ziel: einen Sieg für ihre Mannschaft.

In der Hinrunde ist das im direkten Aufeinandertreffen den Freiburgerinnen gelungen. Mit 3:1 gewann die FT von 1844 in Stuttgart. Ein Sieg, den Gernot Oberbauer ziemlich hoch einstuft: „Das war vielleicht unser bestes Saisonspiel, weil wir vier Sätze lang sehr konstant gespielt haben.“ Es war zugleich die einzige Saisonniederlage für Stuttgart, das punktgleich mit dem VC Offenburg das Klassement anführt. Freiburg liegt mit zwei Saisonniederlagen auf Rang drei.

Oberbauer rechnet erneut mit einer ausgeglichenen Auseinandersetzung. „Das Spiel ist total offen. Stuttgart besitzt eine engagierte Truppe, die viermal wöchentlich trainiert und mittelfristig als Unterbau zur Ersten in die zweite Bundesliga will. Doch wir wollen mit unserer Spielstärke und unserem Kampfgeist dagegen halten.“

Bei den Gastgeberinnen bereitet lediglich der Einsatz der grippe-geschwächten Außenangreiferin Leonie Müller Sorgen. Auf der anderen Netzseite steht Victoria Blesch, die mit FT-Spielerinnen wie Müller im Vorjahr noch zusammen für die Chili Peppers des USC Freiburg in der zweiten Bundesliga spielte, wegen einer Schulterverletzung jedoch nur wenige Einsätze hatte. Auch Oberbauer und Riedl kennen sich aus gemeinsamen USC-Tagen: Riedl war Chefcoach, Oberbauer Assistent, ehe Riedl vor zwei Jahren Freiburg in Richtung Stuttgart verließ. Beide Trainer engagierten sich zudem in der Freiburger Jugendarbeit beim damaligen Förderverein. „Das wird ein sehr intensives Spiel“, schätzt Oberbauer. Nicht nur für die Spielerinnen.

Männer wollen Satzverlust verhindern

Dieser Samstag ist ein Volleyball-Tag. Denn nach dem Spiel der Frauen schlagen die 1844-Männer in der zweiten Bundesliga auf: Um 20 Uhr kommen die VolleyYoungStars Friedrichshafen in die Burdahalle. Die Nachwuchsabteilung des deutschen Rekordmeisters VfB Friedrichshafen wartet zwar in dieser Spielzeit noch auf ihren ersten Saisonsieg, doch die Gastgeber um Spielertrainer Wolfgang Beck wollen die Aufgabe nicht unterschätzen. Um die gute Ausgangsposition in der Tabelle zu wahren, will der Tabellenvierte (punktgleich mit dem Zweiten) in eigener Halle möglichst ohne Satzverlust über die Runden kommen. Ob das gelingt? Samstagabend sind wir schlauer.

Samstag, 17. Januar
16 Uhr (Burdahalle):
FT von 1844 Frauen – TSV Allianz Stuttgart
20 Uhr (Burdahalle):
FT von 1844 Männer – VolleyYoungStars Friedrichshafen

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.volleyball.de

Ticketverlosung: Duell der Giganten

Es war der 5. Dezember 2004, als 7421 Zuschauer beim Bundesligaspiel zwischen dem VV Leipzig und dem VfB Friedrichshafen (1:3) für einen Bundesligarekord sorgten. Im November 2008 kamen 4950 zum Duell zwischen dem SCC Berlin und evivo Düren (3:1). Nun soll an der Leipziger Rekordmarke wenigstens gekratzt werden. Am 1. Februar empfängt der SCC in der Berliner Max-Schmeling-Halle (Spielbeginn 15 Uhr) Meister Friedrichshafen.

Dazu verlosen das vm und der SCC Berlin fünf Mal zwei Freikarten. Folgende Frage gilt es zu beantworten:
Wann gewann der SCC zuletzt die Meisterschaft?

Unter den richtigen Einsendern wird ausgelost, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Schicken Sie Ihre Lösung per Mail an vm@philippka.de. Einsendeschluss ist der 27. Januar.

weg

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC: Erfolge im Erstliga-Schatten

MÜNSTER Im Schatten der kriselnden Erstliga-Mannschaft marschiert der USC Münster von Erfolg zu Erfolg. Die Reserve hat sich in der Spitzengruppe der zweiten Liga etabliert, und die Drittvertretung klopft heftig an die Tür zur Regionalliga.

 

 

Deutschland - Focus

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.focus.de

Hachings Volleyballer vor Achtelfinal-Aus

Bundesligist Generali Haching steht im Challenge Cup vor dem Aus. Im Achtelfinal-Hinspiel unterlagen die Oberbayern zu Hause dem türkischen Klub Arkas Izmir mit 2:3.

 

 

Deutschland - Rhein-Sieg-Anzeiger

 Sonntag, 11. Januar 2009

  www.rhein-sieg-anzeiger.de

Windecker Understatement

Der Volleyball-Zweitligist klettertnach dem Sieg gegen den Berliner TSC auf Tabellenplatz drei. Trotz eines glatten Drei-Satz-Siegs sprechen die Verantwortlichen des 1.FC nur vom Klassenerhalt

 

 

Deutschland - Heimatspiegel

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.heimatspiegel.de

VCN verspielt 2:0-Führung gegen Potsdam

(meg). Was für eine Heimpremiere für den neuen Trainer der Volleyballdamen vom 1. VC Norderstedt, Thomas Schmidt! Im ersten Spiel des neuen Jahres kam gleich Tabellenführer SC Potsdam (20:2 Punkte) in die Moorbekhalle. Nach toller Leistung führten die Norderstedterinnen dann sogar mit 2:0 nach Sätzen, aber am Ende behielt der Spitzenreiter doch mit 3:2 die Oberhand.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.svz.de

Neustadt: Wichtigstes Spiel der ganzen Saison

NEUSTADT-GLEWE - In den Volleyball-Regionalligen beginnt am Wochenende die Rückrunde. Beide Mannschaften des SV Neustadt-Glewe müssen zum Auftakt am Sonntag bei WiWa Hamburg antreten.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.main-spitze.de

"RMV" gegen VCO mit Kapitän Wacker?

maj. RÜSSELSHEIM Nach knapp vierwöchiger Pause greift die Truppe von Rhein-Main Volley wieder ins Geschehen der Zweiten Bundesliga Süd ein. Erster Gegner 2009 ist am Samstag (19.30 Uhr/Köbel-Halle) VCO Kempfenhausen, der ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Wiesbaden: Positive Stimmung nutzen

VCW kämpft bei Bayer Leverkusen um Anschluss an die vorderen Plätze

WIESBADEN (uli). Das glatte 3:0 gegen Suhl weckt Hoffnungen. Stabilisiert Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden seine Form, kann sich der Verein aus dem Mittelmaß der Liga befreien. Hilfreich wäre morgen (19 Uhr) ein Erfolg bei Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.ov-online.de

Oythe strebt "nette Kombination" mit der 50 an

Oythe (cb) - Berlin, Leverkusen, Stralsund und Münster - die Volleyballerinnen des VfL Oythe waren in den vergangenen Wochen viel unterwegs. Nach vier Auswärtsspielen in Folge tritt der Tabellenvorletzte der 2. Bundesliga Nord wieder zu Hause an.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 16. Januar 2009

  www.nz-online.de

Nürnberg: Zwei lösbare Heimaufgaben

VfL kann mächtig Boden gutmachen

NÜRNBERG - Gleich zweimal haben die Volleyballerinnen des VfL Nürnberg an diesem Wochenende die Chance, ihr Punktekonto in der Zweiten Bundesliga Süd aufzufüllen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel