Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 17. Januar 2009 

Showdown zum großen Finale eingeläutet
Giesen/Hildesheim: “Ein Juwel der Region”
Frauen: Duell der beiden noch sieglosen Teams
NA.Hamburg fährt gestärkt nach Suhl
CVJM-Verbandsliga spielt in Glinde
Volley YoungStars wollen angreifen
VCO: Mal sehen, wie Stuttgart drauf ist
Netzhoppers: Heimsieg mit neuem Spielgestalter
Adler zu Gast beim Tabellenführer
Schweriner SC: Ein Spiel, zwei Ziele
Sonthofen: Schweres Spiel in Schwerin
Haching verschenkt Sieg gegen Arkas Izmir
Wuppertal TITANS am Sonntag in Haching
Panthers gegen Leverkusen unter Druck
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
MSC: Gegen Rottenburg eine Rechnung offen
Sichtungs-Camp bei SG Eschenbacher Eltmann
Niemals geht man so ganz…
Erfurt: Mehr Kreativität
Moers: Vorfreude auf die zweite Revanche
NA.Hamburg II gastiert am Neumoorstück
VCN-Frauen wollen Hinspielerfolg wiederholen
Zweitligist USC II empfängt Stralsund
USC ohne Ersatz nach Sachsen
Golla: Große Chance für kleine Libera
Drei Fragen an Thomas Holthaus
Humann: An erfolgreiche Zeiten anknüpfen
VCA mit letztem Aufgebot Richtung Berlin
Der Titan im Team der Adler
Titans reif für die Überraschung?
Suhl: Endlich wieder mit Biss ?
Stuttgart: Bei VCO bestes Volleyball gefragt
Braunschweig: „Aufstieg nicht realisierbar"

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Showdown zum großen Finale eingeläutet

DVV-Pokalfinale am 8. März in Halle/Westfalen

Es ist angerichtet, die Zeichen stehen auf Countdown. Noch 51 Tage sind es bis zu den DVV-Pokalendspielen Frauen und Männer, die zum vierten Mal im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle ausgetragen werden. Den Auftakt bestreiten um 13 Uhr die Damen mit dem Duell Roten Raben Vilsbiburg gegen Dresdner SC. Ab 15.30 Uhr kommen die Männer an die Reihe mit dem Schlagabtausch zwischen Generali Haching und dem Moerser SC. Für Vilsbiburg und Haching ist das Schmuckkästchen in Ostwestfalen Neuland. Dresden (2006) und Moers (2006 und 2007) haben die einzigartige Atmosphäre bereits kennen gelernt. Zum Reinschnuppern haben sich einige Protagonisten am Freitag vor Ort getroffen und auf einer Pressekonferenz über ihre Wünsche, Träume und Erwartungen gesprochen.

Hier die Stimmen aus der Pressekonferenz:

Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes:
Die Pokalfinals sind immer ein Höhepunkt des Jahres und ein Aushängeschild bei den Fans und Medien. Hier im GERRY WEBER STADION finden wir immer eine Perfektion vor, die hervorragend auf Volleyball ausgerichtet ist. Ich hoffe auf ein riesiges Ereignis und verspreche, dass jeder sein Kommen nicht bereuen wird.

Matthias Fell, Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes:
Den WVV hat das Fieber der letzten Jahre schon erreicht, überall wird Werbung gemacht. Natürlich sind wir stolz darauf, dass mit dem Moerser SC ein WVV-Klub im Finale steht.

Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga:
Die Pokalfinals haben bei den Klubs eine riesige Zugkraft und sind für sie ein Hauptsaisonziel. Es war immer unsere Vision, an einem Ort an einem Tag beide Endspiele der Frauen und Männer austragen zu können. Das GERRY WEBER STADION genießt über alle Grenzen hinaus einen attraktiven Ruf als Sportstätte, der bundesweite Aufmerksamkeit garantiert. Uns erwarten zwei Endspiele, deren Ausgang niemand vorhersagen kann.

Horst Erpenbeck, Marketingleiter GERRY WEBER M&E OHG:
Volleyball ist in unserem Haus und Veranstaltungskalender eine feste Größe geworden. Wir haben im Team mit DVV und DVL eine neue Qualität für Volleyball-Events geschaffen. Ich glaube, dass wir uns auf eine Invasion aus Bayern gefasst machen müssen, jedenfalls lassen die viele Anfragen diesen Rückschluss zu.

Klaus Kaiser, Manager des Dresdner SC
Wir sind stolz, nach 2007 zum zweiten Mal hier spielen zu dürfen. Mit sechs aktuellen Nationalspielerinnen und acht Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs wollen wir nachweisen, dass wir uns zu Recht qualifiziert haben. 2007 war das Team vielleicht noch zu gehemmt, aber wir haben unsere Lehre daraus gezogen und wollen beweisen, welche Macht Dresden ist.

Klaus-Peter Jung-Kronseder, Manager der Roten Raben Vilsbiburg
Unser ganzer Klub hat davon geträumt, das Finale mal zu erreichen. Der Traum hat sich erfüllt, jetzt wollen wir mehr. Dresden war schon mal hier und wenn wir von einer Chancengleichheit von 50:50 reden, kann das vielleicht der entscheidende Vorteil sein. Aber ich will nicht in meine Wahlheimat in Niederbayern ohne den Titel zurückkehren.

Markus Pielmeier, Spieler von Generali Haching:
Der Hunger auf das Finale war bei uns Hachingern riesengroß. Nach dem Halbfinale gegen Friedrichshafen sind wir dem Ruf als “Disco der Liga” gerecht geworden. Die erste Zielsetzung haben wir erreicht, jetzt gehen wir das nächste Ziel an und das heißt Pokalsieg. Es gibt keinen Favoriten, die Tagesform wird ausschlaggebend sein.

Georg Grozer, Trainer des Moerser SC
Ich nehme die Favoritenrolle an, auch wenn ich das nicht gern tue. Einmal musste es ja so weit sein, dass nicht immer der VfB Friedrichshafen die Finals gewinnt. Für uns läuft es in der Liga gut. Ich hoffe, dass das bis zum Pokalfinale anhält. Dann sollte es klappen, dass wir endlich den Pott zu uns nach Hause bringen.

Dominik Sikorski, Spieler des Moerser SC
Haching ist immer ein unangenehmer Gegner, aber der Druck ist der gleiche wie bei jedem anderen Saisonspiel. Damit müssen alle umgehen können. Am 22. Februar spielen wir noch in der Liga gegeneinander, das sollte die perfekte Vorbereitung auf das Finale werden. Für die Volleyballfans ist es ein Riesenspektakel, dass der VfB nicht dabei ist. Das zeigt, dass die Liga ausgeglichener geworden ist.

Finale am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
Rote Raben Vilsbiburg – Dresdner SC
Moerser SC – Generali Haching

Tickets: Attraktive Preise für Volleyballvereine
Am 8. März 2009 werden im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen zum vierten Mal die DVV-Pokalsieger ermittelt. Neben den Siegerteams bei Frauen und Männern können auch Volleyball-Fans gewinnen. Die drei Veranstalter des Finaltages, Deutscher Volleyball-Verband, Deutsche Volleyball-Liga und GERRY WEBER Management & Event OHG, loben attraktive Preise für besonders aktive Vereine aus: Volleyballvereine, die über 50 Karten ordern, haben die einmalige Möglichkeit, eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer zu erleben. Klubs, die mehr als 30 Karten kaufen, können Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) gewinnen und diejenigen, die mindestens 20 Finaltickets erwerben, sind im Lostopf für T-Shirts und einen Mikasa-Volleyball.

Das Gute daran: Die Preise gibt es achtfach zu gewinnen, denn es wird nach den acht Regionalbereichen im DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gewertet.

Für den zweiten und dritten Preis wird die Zahl 14 als Grundlage heran gezogen (12 Spieler plus zwei Betreuer). Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.

Eintrittskarten sind bereits zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 Halle/Westfalen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Giesen/Hildesheim: “Ein Juwel der Region”

Der VfB Friedrichshafen hat sich eindrucksvoll zurück gemeldet in der Champions League, Generali Haching muss dagegen bangen um das Überstehen des Achtelfinales im G.M. Capital Challenge Cup. Das Geschehen im Europapokal bot in dieser Woche wieder mal reichlich Dramatik. Friedrichshafen holte sich bei Iskra Odintsovo mit einem 3:1 (23:25, 25:19, 25:15, 25:22) seinen zweiten Vorrundensieg und hat es in der nächsten Woche in der Hand, mit einem weiteren Erfolg gegen PGE Skra Belchatow den Einzug in die nächste Runde zu schaffen.

Haching führte im Hinrunden-Heimspiel gegen Arkas Izmir (Türkei) bereits mit 2:1 Sätzen, verlor das Spiel aber noch mit 2:3 (25:21, 20:25, 25:19, 24:26, 14:16) und braucht nun im Rückspiel in einer Woche ein 3:0 oder ein 3:1 zum Weiterkommen.

In der Bundesliga hat Meister Friedrichshafen am kommenden Wochenende spielfrei. Für Generali Haching steht wieder ein Heimspiel an, Gegner sind die Wuppertal TITANS. Aus dem Spitzenquartett genießen auch der Moerser SC (gegen den EnBW TV Rottenburg) und der SCC Berlin Heimvorteil. Der SCC erwartet als Tabellen-Dritten im Lokalderby das Zurich Team VC Olympia Berlin.

Auf das Ende einer Serie hofft der VC Leipzig, der seit sieben Spielen sieglos ist. Zu Gast in der ARENA Leipzig sind am Sonntag die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, gegen die die Leipziger am zweiten Hinrundenspieltag mit 3:2 gewinnen konnten.

Mit Spannung erwartet der TSV Giesen/Hildesheim sein sechstes Heimspiel. Drei wurden bisher verloren, zwei gewonnen und jetzt kommt mit der SG Eschenbacher Eltmann (10:16 Punkte) ein Team, das nur zwei Minuspunkte weniger als der TSV (6:18 Punkte) hat. Zu den Machern beim Aufsteiger gehören u.a. Teammanager Roland Kamper und Sportdirektor Ulrich Nordmann. Für beide ist es auch die Premiere im Oberhaus, die, wie DVL-Vorstandsmitglied Nordmann gesteht, für viel Aufregung sorgt.

Herr Nordmann, erst im siebten Spiel gab es den ersten Sieg, inzwischen sind es drei geworden. Zuletzt wurde gegen den VCO Berlin und in Leipzig gejubelt. Ist das Team inzwischen sportlich in der 1. Liga angekommen?
Es hat schon einige heftige Klatschen gegeben. Aber das ist typisch für Aufsteiger. Es wird auch weitere geben, aber die machen uns nicht nervös. Die Jungs wissen jetzt wie der Hase läuft und haben auch den Respekt vor großen Namen abgelegt. Außerdem war trotz der 0:12 Punkte bei uns Ruhe im Karton und niemand hat den Trainer oder das Team in Frage gestellt. Das war wichtig für die weitere Entwicklung.

Was macht den Unterschied aus zwischen 2. und 1. Liga?
Da oben wird kein Fehler verziehen, sondern sofort bestraft. Wir haben uns manchmal gefragt, was haben wir eigentlich gelernt, dass wir jetzt noch so viel auf die Mütze kriegen. Es fehlt oft noch an Erfahrung, aber die holen wir uns mit jedem Spiel.

Sie haben sich kurz vor dem Jahresende mit dem US-Boy Jeffrey Drew Soler noch einen Außenangreifer geholt, nach dem mitten in der Vorrunde schon der Kubaner Gil Ferrer Cutinho dazu gekommen ist. Warum wurden die Verpflichtungen so spät getätigt?
Wenn wir vor der Saison die finanziellen Möglichkeiten gehabt hätten, wie wir sie jetzt haben, wären wir früher aktiv geworden. Aber es hatte auch im Umfeld des Vereins jeder Respekt vor dem Abenteuer 1. Liga. Erst jetzt lösen viele Sponsoren ihre Zurückhaltung auf und werden großzügiger.

Die Zuschauerzahl liegt im Schnitt bei 1000. In der 2. Liga waren es halb so viele.
Es ist teilweise ein ganz anderes Publikum. Viele kommen von weit außerhalb, um Erstliga-Volleyball erleben zu können. Das Einzugsgebiet reicht bis Hannover, Göttingen und Braunschweig. Wir haben offenbar einen großen weißen Fleck auf der norddeutschen Sportlandkarte mit Volleyball belegt. Ich halte uns für ein Juwel in dieser Region, da wir keine große Konkurrenz durch andere Sportarten haben. Wir haben jetzt die große Chance, etwas Nachhaltiges für den Verein und für Volleyball aufzubauen.

Andernorts ist von Krisen zu hören, aber in Giesen/Hildesheim herrscht offenkundig größte Zuversicht. Das ist schon ungewöhnlich in diesen Zeiten.
Nun ist es nicht so, dass uns die Sponsoren die Bude einrennen. Aber wir spüren sehr viel Unterstützung. Es wird auch alles seine Zeit brauchen, um etwas zu entwickeln. Irgendwann wird es auch mal wieder schlechtere Tage geben. Aber es war schon immer unsere Philosophie: Lieber kleine Schritte zu machen in die richtige Richtung, als zu große in die falsche zu investieren und dann den tiefen Fall erleben zu müssen. Wir arbeiten solide und verlieren nicht die Bodenhaftung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Frauen: Duell der beiden noch sieglosen Teams

Es darf weiter von internationalen Erfolgen geträumt werden: Der Dresdner SC hat im Achtelfinal-Hinspiel des G.M. Capital Challenge Cups gegen Rabita Baku aus Aserbaidschan mit 3:1 (25:22, 22:25, 25:22, 25:19) gewonnen und damit gute Aussichten, nach dem Rückspiel in der kommenden Woche im Viertelfinale zu stehen. Mit zwei gewonnenen Sätzen wäre Dresden schon weiter. Die Roten Raben Vilsbiburg haben zwar im Viertelfinale des CEV-Pokals bei Kanti Schaffhausen (Schweiz) ein 2:3 (25:23, 23:25, 25:19, 22:25, 14:16) kassiert und dabei einen Matchball verschenkt. Aber Trainer Guillermo Gallardo ist zuversichtlich vor dem Rückspiel, dass nun mit mindestens 3:1 gewonnen werden muss: “Am Dienstag werden wir Revanche nehmen und auf einem noch höheren Niveau spielen.”

Eine Gelegenheit zum Üben bietet sich am Samstag im Bundesligaheimspiel, wenn der Tabellenführer den Fünften, den Köpenicker SC Berlin, zu Gast hat. Spielbeginn ist um 15 Uhr, die Partie wird live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen. Dresden darf sich nach den Europapokal-Strapazen auch auf ein Heimspiel freuen und erwartet ab 17.30 Uhr den USC Münster. Die Westfalen waren zuletzt dem Schweriner SC unterlegen, der in der Tabelle zwischen Vilsbiburg und Dresden auf Rang zwei liegt und mit einem Heimsieg gegen das Allgäu Team Sonthofen (Samstag, ab 18 Uhr) diese Position festigen will.

Nach dem 3:2 (25:16, 23:25, 25:17, 21:25, 15:12) am Dienstag gegen die Aachener Alemannia will Allianz Volley Stuttgart auch beim Zurich Team VC Olympia eine schöne Serie fortsetzen: Seit Mitte November sind die Schwaben ungeschlagen und konnten auch die letzten beiden Auswärtsspiele in Sonthofen und Chemnitz gewinnen.

Zu den interessantesten Partien des 12. Spieltages gehört zweifelsohne das Duell der einzigen noch sieglosen Teams der Liga: Die Fighting Kangaroos Chemnitz erwarten Alemannia Aachen, Vorletzter gegen Letzter und eine Serie wird garantiert reißen, denn einer wird gewinnen. Spielbeginn ist am Samstag um 19 Uhr. Das letzte Spiel des Tages wird eine halbe Stunde danach angepfiffen und findet in Leverkusen zwischen dem gastgebenden TSV Bayer 04 und dem 1. VC Wiesbaden statt.

Abgeschlossen wird der Spieltag am Montag mit der Neuauflage des letztjährigen Pokalfinals. Der VfB Suhl erwartet NA.Hamburg (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Suhl verlor zuletzt in Wiesbaden 0:3, Hamburg bezwang Vilsbiburg mit 3:2. Im Pokalfinale 2009 werden beide Teams fehlen. Denn das bestreiten am 8. März Vilsbiburg und Dresden im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

NA.Hamburg fährt gestärkt nach Suhl

Hamburg, 16.01.2009 - Das Team von Helmut von Soosten bereitet sich mit durch den Sieg gegen Meister Vilsbiburg gestärktem Selbstbewusstsein auf die schwere Aufgabe in Suhl vor.  Beim letztjährigen Pokalsieger sitzt seit Saisonbeginn Mike Schöps als Verantwortlicher auf der Bank., der in der letzten Saison noch als 2. Trainer neben Helmut von Soosten in Hamburg aktiv war – eine interessante Konstellation.

Am kommenden Montag (19.01.) treffen beide Teams in der Wolfsgrube aufeinander. Die um 20.15 Uhr beginnende Paarung - in der Vergangenheit häufig über 5 Sätze ausgefochten - wird unter www.sportdigital.tv live übertragen.

Helmut von Soosten hofft, am Montag aus dem Vollem schöpfen zu können. Die Fahrt nach Suhl treten alle 13 Spielerinnen an. Damit will das Team sichergehen, dass eventuelle Grippeerkrankungen aufgefangen werden können.

In der Suhler Wolfsgrube erwartet der Trainer ein schweres Spiel, da es dort bisher immer schwer war, zu gewinnen. Da sich das Suhler Team von Mike Schöps in den letzten Spielen – allerdings überwiegend auswärts – etwas schwer getan hat, hofft NA.Hamburg den Gegner in einer Schwächephase zu erwischen, die vielleicht auch in dessen eigener Halle anhält.

Die Spiele beider Mannschaften waren in der Vergangenheit immer ein Garant für Spannung und Dramatik – dies ist wohl auch ein Grund, warum die Partie live übertragen wird.

Das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke hofft gestärkt durch den Sieg gegen den Meister am Montag auch in Suhl gut zu spielen, den Gegner gehörig unter Druck zu setzen und am Besten beide Punkte aus Suhl mitzunehmen.

Wenn es gelingt die Leistung vom letzten Wochenende in Suhl erneut abzurufen, dann hat NA.Hamburg gute Chancen auch in der Wolfsgrube erfolgreich zu sein. Das Helferteam von NA.Hamburg trifft sich derweil am Montag in der AreNA-Süderelbe, um das Spiel live auf der Leinwand mit zu erleben und den zum Siegen notwendigen seelischen Beistand aus der Ferne zu leisten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

CVJM-Verbandsliga spielt in Glinde

Der vom vergangenen auf den heutigen Samstag verschobene Spieltag der Hamburger Verbandsliga zwischen SC Alstertal-Langenhorn, dem CVJM Hamburg und dem TSV Glinde findet nicht im Langenhorner Timmerloh statt, sondern wurde kurzfristig nach Glinde (Oher Weg 24; Beginn 14.30 h) verlegt.

Pech hat das Regionalliga-Team des CVJM mit dem „Heimspiel“ am Sonntag. Ausgerechnet zum „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Mitabstiegskandidat Eimsbütteler TV muss man sich um 12 Uhr (High Noon!) in dessen Halle an der Bundesstraße 96 treffen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Volley YoungStars wollen angreifen

Die fünfwöchige Spielpause ist für die Volley YoungStars Friedrichshafen beendet: Am Samstag (17. Januar, 20 Uhr) gastieren sie zum Auftakt der Rückrunde beim Tabellenvierten der 2. Liga Süd, der FT 1844 Freiburg

An den letzten Auftritt in der 2. Liga kann sich Adrian Pfleghar nur noch dunkel erinnern. Kein Wunder, schließlich fand dieser am 13. Dezember statt und liegt damit bereits fast fünf Wochen zurück. „Die lange Pause hat uns gut getan“, sagt der Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen. „Jetzt wollen wir wieder angreifen und endlich unseren ersten Saisonsieg feiern.“

Eine schwierige Aufgabe zum Beginn der Rückrunde. Schließlich gastieren die Häfler am Samstag (17. Januar, 20 Uhr) bei der FT 1844 Freiburg. Die Badener rangieren derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, bilden aber mit dem GSVE Delitzsch und dem ASV Dachau das punktgleiche Verfolgertrio von Spitzenreiter TV Bühl. „Unser Ziel bleibt das Gleiche wie im vergangenen Jahr“, sagt Pfleghar. „Wir wollen das umsetzen, was wir uns im Training erarbeitet haben und uns so gut wie möglich verkaufen.“

Die spielfreien Wochen nutzten die Volley YoungStars zum athletischen Aufbau und der Verbesserung der Basistechniken. Zudem standen für die Nachwuchs-Volleyballer Lehrgänge mit der Landesauswahl Baden-Württembergs, für Zuspieler Patrick Speta sogar zwei Maßnahmen mit der Jugend-Nationalmannschaft auf dem Programm. Zuerst stand der 17-Jährige im Aufgebot für das traditionelle Deutsch-französische Jugendwerk. Dann reiste er mit der deutschen Auswahl zum EM-Qualifikationsturnier nach Gabrovo (Bulgarien), verpasste dort allerdings die Teilnahme an der EM-Endrunde in Rotterdam (Niederlande).

Beim Gastspiel in Freiburg wird nur Markus Dürnay im Aufgebot der Häfler fehlen. Der Außenangreifer hat einen Abzess am Knie und fällt deshalb voraussichtlich noch eine Woche aus. Alle anderen aber sind fit und brennen auf ihren Einsatz. „Wir wollen Gas geben“, so Pfleghar. „Im Grunde genommen haben wir ja nichts zu verlieren.“

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

VCO: Mal sehen, wie Stuttgart drauf ist

Nach Ansicht von Han Abbing, Trainer beim Zurich Team VC Olympia Berlin, ist die Rollenverteilung eindeutig: „Stuttgart ist klarer Favorit...wir wollen vor allem die einfachen Sachen möglichst gut machen und an die gute Anfangsphase des Spiels gegen Sonthofen anknüpfen.“ Am Samstag erwartet seine Mannschaft in der Frauenvolleyball-Bundesliga um 17 Uhr (Sporthalle am A.-Saefkow-Platz) am 12. Spieltag Allianz Volley Stuttgart.

Die Schützlinge des Holländers Abbing, identisch mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft, waren beim Aufwärtsspiel in Sonthofen mit 3:2 erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Zwei Partien vor Ende der Hinrunde rangiert Berlin unter 14 Teams mit 8:14 Punkten an 11. Stelle. Der Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart hingegen ist mit 12:10 an 7. Position. Die Süddeutschen, so der Nachwuchs-Bundestrainer, hätten nach ihrem Aufstieg „gut eingekauft“ und sich erheblich verstärkt. Und er nennt beim Gast die Außenangreiferin und Nationalspielerin Sabrina Roß, die starke Beachvolleyballerin Karla Borger sowie zwei, drei andere Namen. „Zudem haben sie als Beraterin für spieltaktische Optionen noch die deutsche Rekord-Nationalspielerin Renate Riek-Bauer auf der Bank.“

Junioren-Auswahlspielerin Lena Möllers (18), beim VCO zuständig für millimetergenaue Zuspiele, bestätigt die Wertschätzung des Gegners. Aber sie sagt auch: „Der Jahresauftakt nach zwei Wochen Weihnachtsferien und Trainingspause verlief in Sonthofen erfolgreich. Das schafft gute Stimmung und macht uns zuversichtlich. Natürlich hat Stuttgart sehr starke Einzelspielerinnen in seinen Reihen. Doch schauen wir mal, wie Allianz Volley nach dem knappen Erfolg zu Wochenbeginn gegen Mitaufsteiger Aachen drauf sein wird.“

epo.

 

 

Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Netzhoppers: Heimsieg mit neuem Spielgestalter

Erik Weber (Jg. 1988) ersetzte Zuspieler und Kapitän Manuel Rieke. Der JUMPER sprach anschließend mit ihm.

Jumper: Erik, wann hast Du von Deinem Einsatz gegen evivo Düren erfahren?
Erik: Am Dienstag vor dem Spiel, beim Balltraining.

Jumper: Trainer Mirko Culic ist ja ein alter Hase. Auf welche taktischen Maßnahmen legte er besonders Wert?
Erik: Er gab mir einige Tipps für bestimmte Spielsituationen und welche Optionen ich nutzen sollte.

Jumper: Welche waren das konkret?
Erik: Über die Außen sollte schnell und zur größeren Variabilität sollten Aufsteiger und gelegentlich ein Schuss gespielt werden.

Jumper: Welche Stärken oder Schwächen hast Du im Vergleich zu Deinem Zuspiel-Kollegen Manuel Rieke?
Erik: Wir haben gar nicht so viele Unterschiede. Die Spielanlage ist ähnlich. Ich halte mich selbst für etwas verspielter und suche noch gelegentlich den komplizierten Weg. Manuel ist routinierter und spielt daher auch abgeklärt. Wir verstehen uns sehr gut und respektieren uns. Besonders erfreulich ist, dass Manuel auch nach meiner Meinung fragt und Tipps während des Spiels von mir annimmt.

Jumper: Beim Vorbereitungsspiel gegen des SCC Berlin (0:3) wurdest Du bereits eingesetzt. Wie lief es?
Erik: Das Spiel und die ganze Trainingswoche liefen nicht gut. Man merkt den Unterschied zwischen Trainings- und Punktspiel sehr stark. Trotz des klaren Ergebnisses konnten wir aber zeigen, dass wir mithalten.

Jumper: Haben die die erfahrenen Spieler im Spiel helfen können?
Erik: Eine solche Hilfe ist schwer. Libero und Zuspieler spielen in einer „eigenen Welt“. Sie haben aber versucht den Druck zu nehmen und mich bei nicht ganz genauen Pässen aufzubauen. Wir haben aber auch gerade die Form, auch nicht ganz genaue Pässe zu verwerten. Das hilft schon.

Jumper: In der Vorsaison habt Ihr sieben Siege eingefahren, jetzt in dieser Saison schon acht. Woran liegt es … Neuzugänge, Trainer?
Erik: Wir hatten in der Mannschaft schon immer ein gutes Klima. Das ist jetzt aber noch besser geworden. Auch die Qualität der Spieler verbessert sich permanent. Die jungen Spieler haben sich im Vergleich zur Vorsaison doch erheblich gesteigert. Mirko hat ein-zwei Prinzipien, die es einzuhalten gilt. Ansonsten haben wir aber viele Freiheiten und fühlen uns dadurch wohler. Früher waren wir in einem Korsett gefangen und konnten oft nicht kreativ und risikovoll agieren.

Jumper: Wie sehen die Ziele für diese Saison aus?
Erik: Wenn wir Platz 5 halten, wäre das grandios. Aber auch Dürrenberg-Spergau und Rottenburg spielen sehr stark. Es wird auf jeden Fall nicht leicht, diesen Platz zu halten.

Jumper: Als Ausblick für die nächste Saison: Kann die Mannschaft trotz der sportlichen Erfolge und den engen finanziellen Grenzen zusammengehalten werden?
Erik: Das ist schwer für mich einzuschätzen. Ich hoffe es natürlich. Insbesondere Mirko Culic als Vater des Erfolges muss bei den Netzhoppers bleiben. Dann glaube ich, dass auch viele Spieler im nächsten Jahr wieder auf Punkte-Jagd für die A10 Netzhoppers gehen.

Jumper: Was machst Du, wenn Du mal nicht Volleyball spielst?
Erik: Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin.

Jumper: In der Mannschaft bist Du oft zurückhaltend, manchmal gar brummelig. Stimmt das?
Erik: Eigentlich bin ich ein ganz lustiger Typ. Ich brauche aber offensichtlich etwas mehr meine Ruhe als Andere.

Jumper: Erik, vielen Dank für das Gespräch.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Adler zu Gast beim Tabellenführer

"Es zählt nur der Sieg!" macht RWE-Coach Werzinger deutlich, wie die Marschroute seines Teams (22:4 Punkte ) zum ersten Heimspiel im Jahr 2009 am Sonntag um 16:00 Uhr in der Bottroper Dieter-Renz-Halle gegen den Tabellenachten FT Adler Kiel (12:14 Punkte) aussehen wird. "Und wir brauchen dafür die Unterstützung der Bottroper Zuschauer!""

Damit diese aber keine einseitige Partie erleben, haben die Adler-Jungs unter der Führung von Trainer Rüdiger Naffin in dieser Woche besonders an den Elementen Annahme und Abwehr gearbeitet und können in Bottrop auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Wir freuen uns auf das Kräftemessen mit dem Tabellenführer“, so Zuspieler Malte Nagursky. „Auch wenn das RWE-Team seit November letzten Jahres ungeschlagen, imposante 12:0 Punkte eingefahren hat, wollen wir die Rheinländer ordentlich unter Druck setzen“, unterstreicht Florian Huth die neue Taktik von Trainer Rüdiger Naffin, welcher die letzten Partien seiner Mannschaft analysiert hat und auf ein schnelleres und variantenreicheres Spiel setzen wird.

"Letzten Samstag in Bonn reichte eine Minimalleistung zum 3:1 Sieg aber gegen Kiel müssen wir eine gehörige Schüppe drauflegen", hofft Werzinger auf eine weitere Leistungssteigerung nach der Winterpause. „Kiel ist ein unbequemer Gegner, wird uns alles abverlangen", so RWE-Kapitän Ferdi Stebner.

Für Teammanager Michael Sevenheck ist das 14. Punktspiel indes mehr als nur eine Standortbestimmung. „Wir erwarten von unseren Spielern noch mehr Leidenschaft und Engagement . Was uns im Moment noch fehlt ist ein Führungsspieler, der Mannschaft und Zuschauer emotional mitreißt und auch mal die 'Brechstange' auspackt wenn es auf dem Feld eng wird“, so der Teammanager.

Auf dem Weg dorthin könnte sich der Kieler Außenangreifer Hendrik Matthießen entwickeln, der in den letzten Spielen mit einer guten Angriffsquote auffiel und es auch immer wieder schaffte das Kieler Publikum zu animieren. Aber auch Spieler wie Florian Lüdike und Florian Huth sind starke Persönlichkeiten, die noch viel Entwicklungspotential haben.

Als besondere Motivation möchte die Mannschaft  Co-Trainer Udo Reimann mit möglichst vielen Punkten und Sätzen beschenken, feiert der doch am Wochenende seinen 50. Geburtstag und wird aus diesem Grunde die Reise nach Bottrop nicht mit antreten können.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Schweriner SC: Ein Spiel, zwei Ziele

Tabellenspitze und Klassenerhalt / Die REMONDIS Gruppe präsentiert das Spiel Schweriner SC vs. Allgäu Team Sonthofen

Am Samstag, den 17. Januar empfängt der Schweriner SC das Allgäu Team Sonthofen zum nächsten Punktspiel der Erstliga-Volleyballfrauen. Es ist für die Mannschaft von Trainer Edwin Benne und die Fans das erste Heimspiel im neuen Jahr. Und wer die Bilanz dieser Saison kennt, weiß, dass die Schweriner Mädels zu Hause nicht schlecht ausgesehen haben. Von bisher 6 Heimspielen wurden 5 gewonnen. Nur gegen Dresden setzte es eine Niederlage.

Das Allgäu Team bewies seine Stärke bisher auswärts, feierte Siege gegen Münster, Chemnitz und Aachen, gewann nur einmal zu Hause gegen Köpenick. Am 12. Spieltag stehen sich damit der Tabellenzweite und der Tabellenzehnte gegenüber. Das Spiel in der Halle am Lambrechtsgrund wird präsentiert von der REMONDIS Gruppe, die in allen Fragen der Kreislaufwirtschaft ein bekannter Ansprechpartner ist. REMONDIS gibt es immerhin schon seit 1934 in Deutschland.

Beim Spiel am Sonnabend stehen ganz unterschiedliche Absichten im Raum. Der Schweriner SC hat die Tabellenspitze im Auge und will sich quasi für das letzte schlechte Spiel gegen den USC Münster rehabilitieren. Sonthofen will den Klassenerhalt schaffen und ist auf einem guten Weg dorthin. Bis jetzt haben die Bayern einen 8-Punkte-Vorsprung auf die beiden sieglosen Mannschaften aus Aachen und Chemnitz. Trainer Andi Wilhelm war mit fünf neuen Spielerinnen in die Saison gestartet, erlebte aber einen turbulenten Jahresbeginn. Die beiden Neuzugänge aus den USA, Juliane Sanders und Kristin Kelley waren nach den Jahresend-Feierlichkeiten nicht zur Mannschaft zurückgekehrt.

Übrigens wird es diesmal eine Sonthofen-Begegnung gleich im Doppelpack geben. Denn am 30.1.09 stehen beide Mannschaften schon wieder auf dem Hallenparkett. Das ursprünglich für den vorletzten Spieltag (3.5.09) geplante Spiel musste aufgrund der Junioren-WM-Qualifikation vorverlegt werden.

 

 

Deutschland - Allgäu-Team Sonthofen-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Sonthofen: Schweres Spiel in Schwerin

Sonthofer Bundesliga-Frauen müssen zum Tabellenzweiten

Den Bundesliga-Volleyballerinnen vom Team Allgäu Sonthofen stehen harte Wochen bevor. Sie treten in den nächsten vier Spielen gegen die Top-Teams der Liga an. Den Auftakt bildet die Partie beim Tabellenzweiten Schweriner SC am morgigen Samstag um 18 Uhr.

„Der Zeitpunkt kommt mir gerade Recht, weil wir zwei neue Spielerinnen in die Mannschaft integrieren müssen“, sagt Trainer Andreas Wilhelm. Nach dem Weggang von Juliana Sanders und Kristin Kelley muss sich Zuspielerin Sabrina Dölle auf die Angreiferinnen Norisha Campbell und Carina Steckenleiter einstellen. Dem Spiel in Schwerin blickt Wilhelm gelassen entgegen: „Wir haben nichts zu verlieren.“

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Haching verschenkt Sieg gegen Arkas Izmir

25:21, 20:25, 25:19, 24:26, 14:16 lauteten die Satzergebnisse am Donnerstag Abend

Verschenkt! Das ist das Fazit des Achtelfinalhinspiels im Challenge-Cup gegen Arkas Izmir. Verschenkt hat man am Donnerstag Abend eine hervorragende Ausgangssituation für das Rückspiel in der Türkei. In einem Spiel, dass für europäische Verhältnisse nur auf mittlerem Niveau ausgetragen wurde, unterlagen die Generali-Jungs 2:3 gegen die favorisierten Türken aus Izmir. Für Haching war es das erste Mal, dass man in einem europäischen Achtelfinale stand. Der Gegner aus Izmir wurde vor der Partie hoch gehandelt und hielt phasenweise das, was man erwartet hatte. Zwar war es nicht Top-Star Piotr Gruszka, der den Hachingern Probleme bereitete - der polnische Vizeweltmeister präsentierte sich durchwachsen - aber dafür zeigte Izmir, was europäisches Spitzenvolleyball heißt: Feldabwehr und daraus punkten. Und allen voran Championsleaugue-Sieger Paul Duerden war gegen die Hachinger besonders gut aufgelegt. Der Diagonal war im Block kaum zu halten und punktete für die Gäste.

Trotz des starken Kanadiers und der hervorragenden Feldabwehr der Gäste bleibt das Fazit bestehen. Haching begann druckvoll, hoch motiviert. Ein 5:0-Start überraschte die anwesenden 750 Zuschauer. Haching servierte druckvoll, Zuspieler Steuerwald setzte immer wieder die Mitten ein. Armin Dewes und Max Günthör taten den Rest. Für die Mittelspieler aus Izmir gab es in den ersten 4 Sätzen kaum etwas zu holen gegen die langen Hachinger Mittelblocker. So stand nach knappen 20 Minuten ein überraschendes 25:21 zu Buche. Und nun war allen Fans klar: Auch europäische Spitzenteams zählen neuerdings zur Kategorie "schlagbar" für GENERALI Haching. Ähnliches Bild zeichnete sich auch im 3. Durchgang ab. Die Generali-Jungs druckvoll im Aufschlag und über die Mitte und mit einem hervorragend aufgelegten Libero Tille, der die Aufschlagspieler von Izmir immer wieder zum Verzweifeln brachte - 25:19 war das deutliche Satzergebnisse.

Bis dahin trübte lediglich der verlorene zweite Satz die Stimmung. Den verloren die Hachinger mehr, als dass ihn die Gäste gewannen. Fehler in allen Teambereichen zogen sich durch diesen Durchgang. Arkas Izmir wusste das zu nutzen. Die Entscheidung über den Spielausgang fiel dann wohl schon im 4. Satz. Die Trainer der Gäste entschieden sich zu Beginn des Durchganges für die Auswechselung von Topstar Gruszka, der vor allem in der Annahme wackelte. Trotzdem hielt Haching weiter dagegen, führte bis zum 22:21. Und wieder konnte man das Spielniveau nicht ganz bis zum Ende halten. Izmir glich aus, holte sich Satzbälle. Und dank eines starken Services von Tocoglu, der bereits in der gesamten Partie sehr stark servierte, ging der Satz an die Gäste.

Als Haching dann den Start in den 5. Satz mit 1:4 verschlief, schien die Partie schnell gelaufen zu sein. Doch das Team bewieß Moral und kämpfte sich noch einmal heran. Beim 13:14 hieß es Matchball Izmir. Sebastian Schwarz servierte und Haching schaffte den so wichtigen "Break-Point" zum letztmöglichen Zeitpunkt. Gerad als der Hachinger Anhang beim 14:14 nocheinmal Hoffnung schöpfte, ging es dann doch sehr schnell. Mittelblock Öner versenkte den Ball zum erneuten Arkas-Matchball. Die Chance zum Ausgleich vergab dann Kapitän Marco Liefke nach unglücklichem Zuspiel.

Nun müssen die Hachinger am kommenden Donnerstag in der Türkei gewinnen. Bei einem 3:0 oder 3:1 wäre man direkt fürs Viertelfinale qualifiziert. Sollte Haching 3:2 gewinnen, wird ein Golden Set ausgespielt. Wird dieser verloren oder geht die Partie regulär schon an Arkas Izmir, ist das Abenteuer Europapokal für Unterhaching in dieser Saison beendet. Trotz der enttäuschenden Niederlage gegen ist die Europapokal-Saison bereits ein Erfolg. Schließlich führte Haching-Coach Paduretu sein Team erstmals bis ins Achtelfinale. Nun liegt der Fokus wieder auf der Bundesliga. Zu Gast am kommenden Sonntag sind die Wuppertal TITANS.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Wuppertal TITANS am Sonntag in Haching

Unterhaching freut sich auf Rückkehrer Gerrit Zeitler

Am Sonntag öffnet die Generali Sportarena bereits das nächste Mal ihre Tore. Zu Gast in der Bundesliga sind die Wuppertal TITANS. Um 16 Uhr gilt es dann für die Hachinger nach zwei Niederlagen in Folge in der Bundesliga, wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. "Wir haben gut trainiert und werden auch wieder gewinnen." sagt Coach Paduretu.

Zwar sind die Jahre nach dem Rückzug von Hauptsponsor Bayer erst einmal vorbei, in denen der damalige SV Bayer Wuppertal zur Bundesligaspitze gehörte , doch darf man die Bergischen nicht unterschätzen. Zwar stehen erst 3 Siege aus 13 Partien auf dem Konto der Wuppertaler, doch schaut man sich die Resultate näher an, wird deutlich, dass das Team den einen oder anderen Sieg mehr verdient gehabt hätte. Zuletzt gabs ein 2:3 gegen den SCC Berlin und den Moerser SC (13:15 im fünften Durchgang).

Zwar hat Trainer Jens Larsen nur einen begrenzten Kader zur Verfügung, doch wenn alle Stammspieler einen guten Tag erwischen, gibt es für die Wuppertal viel zu gewinnen. Vor allem seit dem Wechsel von Haching-Eigengewächs Gerrit Zeitler, der bereits mit 14 Jahre für Unterhaching in der Bundesliga aufschlug, nach Wuppertal hat Larsen eine echte Alternative für alle Positionen. Zeitler kann neben seiner Haching-Position Mittelblock auch auf Diagonal und Annahme-Außen eingesetzt werden.

Bei Haching lichtet sich das Lager der Verletzen. Zwar ging Zuspieler Steuerwald angeschlagen in die Partie gegen Arkas Izmir, doch gibt es Positives zu vermelden. Christian Günther steht nach seiner Meniskusoperation wieder voll im Training, Gabriel Zobo-Lebay hat seine Knieprobleme überwunden. "Gabriel wird gegen Wuppertal auch spielen." verrät Mihai Paduretu. Lediglich einziges Sorgenkind ist Markus Pielmeier. Er leidet immernoch an seiner halbseitigen Gesichtslähmung, fällt noch mindestens einen Monat aus.

Auch gilt weiterhin die Kartenaktion von GENERALI Haching für alle Fans. Wer bis zum Spiel gegen Wuppertal oder direkt am Sonntag eine Karte für Wuppertal kauft, kann direkt noch ein Ticket für die Partie gegen den VCO Berlin (01.02.09, 16 Uhr) mitkaufen. Wer beide Tickets ersteht, zahlt jeweils nur den ermäßigten Preis.

Alex Große

 

 

Deutschland - Iserlohn Panthers-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  

Panthers gegen Leverkusen unter Druck

Iserlohn.  Platz zehn mit lediglich 8:16 Punkten, zuletzt vier verlorene Partien in Folge ohne einen einzigen Satzgewinn und vor allem die enttäuschende Vorstellung im vergangenen Heimspiel gegen NA. Hamburg II – die Zweitliga-Volleyballerinnen der  Iserlohn Panthers geraten zu Beginn der Rückrunde zunehmend unter Druck. Wollen sie sich nicht plötzlich im direkten Abstiegskampf wiederfinden, „müssen meine Mädels endlich den Schalter umlegen und auch einmal in den entscheidenden Momenten ihre durchweg guten Trainingsleistungen abrufen können“, hat auch Trainerin Tonya Williams den Ernst der Situation erkannt, „zumal uns jetzt die Wochen der Wahrheit mit Spielen gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt bevorstehen.“

Das erste dieser sog. „Vier-Punkte-Spiele“ steht den Iserlohnerinnen bereits am kommenden Samstag, 17. Januar, ins Haus, wenn die Panthers bei der Reserve von Bundesligist TSV Bayer Leverkusen antreten müssen (Anpfiff 16 Uhr, Herbert Grünewald-Sporthalle).  Die punktgleichen Rheinländerinnen nehmen momentan aufgrund des besseren Satzverhältnisses Platz neun in der Tabelle ein. Zuletzt konnte der Aufsteiger trotz zwei knapper 2:3-Niederlagen bei seinen Auftritten in Hamburg und Stralsund durchaus überzeugen. Im Hinspiel allerdings behielten die Panthers mit 3:1-Sätzen die Oberhand.

Ob dies ein gutes Omen ist, bleibt abzuwarten. Tonya Williams beschäftigt sich im Vorfeld dann auch überhaupt nicht mit dem kommenden Gegner. „Leverkusen interessiert mich im Moment nicht. Wir müssen uns auf unsere eigene Leistung konzentrieren und endlich wieder als Mannschaft mit Kämpferherz auftreten. Wenn uns das gelingt, bin ich aber zuversichtlich.“ Bei diesem Vorhaben musste die Amerikanerin aber kurzfristig eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen. Neben dem wohl erneuten, beruflich bedingten Ausfall von Mittelblockerin Areti Mousiou müssen die Panthers in Leverkusen auch auf Alexandra Bednarek verzichten, die nach ihrem im Hamburg-Spiel erlittenen Achillessehnen-Abriss definitiv bis zum Saisonende ausfällt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Landesderbys, Fernduelle, Hoffnungen auf Überraschungssiege und Pflichtprogramm – so lauten die Schlagworte des zweiten Rückrundenspieltags der 2. Bundesligen.

2. Bundesliga Nord Frauen
Zwei spannende Landesderbys gibt es am Wochenende in der 2. Bundesliga Nord der Frauen. Im NRW-Duell treffen die punktgleichen, auf Platz neun und zehn rangierenden Mannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen II und der Iserlohn Panthers aufeinander. Auch wenn die Iserlohnerinnen das Hinspiel mit 3:1 für sich entscheiden konnten, ist ein Favorit in dieser Partie schwer auszumachen. Gleiches gilt für das Derby zwischen NA.Hamburg II und dem 1.VC Norderstedt. Zwar trennen beide Mannschaften fünf Plätze in der Tabelle, doch der Tabellenachte aus Norderstedt deutete am letzten Spieltag mit einer 2:0-Satzführung gegen den Tabellenführer aus Potsdam bereits sein Potential an.
Die Tabellenspitze steht vor vermeintlich leichten Aufgaben. Der 1.VC Parchim will zwei Punkte aus Oythe entführen, der USC Münster empfängt zu Hause den 1.VC Stralsund und Tabellenführer SC Potsdam trifft am Samstag auf den Tabellenletzten VC Allbau Essen. Damit sich die weite Reise für die Essenerinnen trotzdem lohnt, treten diese tags drauf gleich noch beim TSV Rudow Berlin an.

2. Bundesliga Süd Frauen
In der Südstaffel der Frauen ist der Begriff „Fernduell“ das Wort der Stunde. Denn noch gehen sich die fünf Spitzenteams aus dem Weg und beobachten das Treiben der Konkurrenz nur aus der Distanz. Wer stolpert als erstes? Tabellenführer SWE Volley-Team Erfurt, der den Dresdner SSV zu Hause erwartet, Verfolger VV Grimma im Heimspiel gegen DJK Ausgburg-Hochzoll, SV Lohhof gegen die Juniorinnen vom VC Olympia Dresden oder die Roten Raben Vilsbiburg II im Duell gegen die TG Biberach?
Komplettiert wird der Spieltag durch die Begegnungen TBS Saarbrücken gegen TG Bad Soden sowie den Doppelauftritt des VfL Nürnberg gegen SV Mauerstetten und VCO Dresden.

2. Bundesliga Nord Männer
Während die Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley und USC Braunschweig die Konkurrenz im Norden zunehmend auf Distanz halten, hat sich die zweite Tabellenhälfte wieder enger zusammen geschoben. Überraschungserfolge könnten in dieser Lage dem einen oder anderen Team etwas Luft verschaffen. Auf einen ebensolchen hoffen daher der VCB Tecklenburger Land beim Gastspiel in Schöneiche, SSF Fortuna Bonn im NRW-Duell gegen VV Humann Essen, der SV Warnemünde beim Berliner TSC und die FT Adler Kiel beim „Neujahresempfang“ gegen RWE Rhein-Ruhr Volley. Die Partie 1.FC Windeck gegen DJK Delbrück komplettiert den Spieltag.

2. Bundesliga Süd Männer
Das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Süd der Männer steigt in Gotha. Dort kann der Tabellenfünfte im Falle eines Siegs mit den zweitplatzierten Gästen aus Delitzsch gleichziehen. Pflichtaufgaben liegen vor dem Tabellenführer Bühl beim Heimspiel gegen den SV Schwaig sowie den Verfolgern ASV Dachau beim Gastspiel in Durmersheim, der FT 1844 Freiburg, die die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen empfängt, sowie rhein-main volley im Spiel gegen VC Olympia Kempfenhausen.
Das Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn TuS Kriftel gegen VC Eintracht Mendig schließt den Spieltag ab.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

MSC: Gegen Rottenburg eine Rechnung offen

Zwei „leichte“ Spiele gegen Rottenburg und den VC Olympia Berlin noch im Januar, dann im Februar drei „Hämmer“: mit Friedrichshafen, dem SCC Berlin und Haching warten die direkten Konkurrenten um die besten Plätze für die Play Offs – so sieht derzeit die Situation für die Bundesligavolleyballer des Moerser SC aus. Spätestens Ende Februar wird man dann wissen, wie die Weichen für das Spitzenquartett vor den Play Offs gestellt sind.

Doch zunächst einmal geht es am Sonntag gegen Rottenburg. Gegen das Team aus der Nähe von Tübingen hat der Moerser SC eine gemischte Bilanz aufzuweisen: in der Hinrunde setzte es gegen die Mannschaft mit dem riesigen
Anhang und dem überaus engagierten Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger eine böse 1:3 Niederlage, die damals für erhebliche Verstimmung im Lager der „Adler“ sorgte. Nach dem guten Saisonstart gegen Wuppertal hatte man fest mit einem Sieg im Süden gerechnet. Irgendwie hatte man beim MSC wohl geglaubt, die Partie in Tübingen unter Kontrolle zu haben – bis man sich nach drei 23-25 Sätzen auf dem harten Boden der Tatsache fand. Erkenntnis: am Satzende muss man die Nerven behalten, Schönspielerei zwischendurch zählt nicht.

Diese Einsicht hat sich bei den „Adlern“ aber zwischenzeitlich offensichtlich eingestellt: kürzlich zeigte man gegen Aufsteiger Rottenburg im Pokalviertelfinale im heimischen Adolfinum eine blitzsaubere Leistung (25-18-17-12) und deutete an, wozu man bei einer durchgehend konzentrierten Leistung fähig ist. Diese wird man am Sonntag noch einmal brauchen. Trainer Georg Grozer wird von seiner Mannschaft eine Steigerung verlangen: die Leistung, welche die Spieler um Kapitän Roland Rademaker am letzten Samstag in Wuppertal zeigten, wird nicht ausreichen. Der MSC-Coach hat  die Konsequenzen gezogen: gegen die Gäste soll am Sonntag auch wieder im spielerischen Bereich geglänzt werden.

Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger äußerte sich im Vorfeld sehr nüchtern: „In eindrucksvoller Weise hat uns der MSC beim Pokal-Viertelfinale Grenzen gesetzt und mit einem druckvollen und variablen Angriffs- wie Aufschlagspiel sowie einer blitzsauberen Block-Abwehrstrategie nicht den Hauch einer Chance gelassen. Mann kann auch von einer Lehrstunde sprechen.“ Müller-Angstenberger weiter: „Den MSC in eigener Halle und zu diesem Zeitpunkt der Saison zu schlagen, gestaltet sich daher als schier aussichtsloses Unterfangen.“

Trainer Georg Grozer: „Wir haben gegen Wuppertal doch recht simpel gespielt, viel zu viele Standards – wir müssen wieder mehr kombinieren. Mitte Aufsteiger und „halb“ außen reicht nicht.“ Grozer: „Wir müssen die Leistung vom Pokalspiel wiederholen – das Hinspiel in Rottenburg ist lange abgehakt, obwohl ich mich damals tagelang geärgert habe.“ Grozer schließlich: „Rottenburg kann mehr als zuletzt im Adolfinum gezeigt. Wir werden sie nicht unterschätzen.“

Moerser SC – TV Rottenburg, 18.1.09, Sporthalle Adolfinum, Spielbeginn 15.30 Uhr

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.volleyballer.de

Sichtungs-Camp bei SG Eschenbacher Eltmann

...in den Ferien Volleyball spielen, die Profis der SG Eschenbacher Eltmann hautnah beim Training und Wettkampf beobachten, Volleyballer aus ganz Bayern treffen und vielleicht selbst einmal Volleyball-Profi werden...

Diese Möglichkeit haben nun junge leistungsorientierte Volleyballer vom 05.04. bis 10.04.2009 beim Bundesliga-Sichtungs-Camp in Eltmann.

Dabei haben die Teilnehmer die Möglichkeit unter Anleitung von Trainern der SG Eschenbacher Eltmann und volleyfuture.de an einem interessanten Programm zur Verbesserung ihrer Technik, Taktik, Koordination sowie der spielerischen Fähigkeiten teilzunehmen.

Dieses Camp hat die individuelle Förderung der Teilnehmer sowie die Sichtung talentierter Jungen für die zahlreichen im Spielbetrieb stehenden Mannschaften der SG Eschenbacher Eltmann zum Ziel. An diesem Camp können Jungs im Alter zwischen 14 und 19 Jahren teilnehmen. Ausnahmen bezüglich der Altersgrenze sind im Einzelfall möglich, bedürfen aber der vorherigen Absprache.

Weitere Informationen zum Camp entnehmen Sie bitte der Website: www.volleyfuture.de, Anmeldeunterlagen können unter info@volleyfuture.de angefordert werden.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.beach-volleyball.de

Niemals geht man so ganz…

Blond, quirlig und mit einem gewaltigen Redetalent ausgestattet, so könnte man die „rasende Reporterin“ in Kürze beschreiben. Denn wenn das Gesicht mal ausnahmsweise nicht hinter einer Kamera oder dem Notebook verschwand, dann wurde das Gegenüber in der Regel mit einer Fülle von Fragen, Ideen oder Anmerkungen bombardiert. Die Rede ist natürlich von Tina Schröder.

Seit dem Sommer 2005 war die Tina für beach-volleyball.de bei den Turnieren vor Ort sowie unter der Woche am Rechner im Einsatz, um die Neuigkeiten der Beach-Volleyball-Szene zu sortieren, auszuwerten und die interessantesten Infos in Artikel zu verpacken.

Leider werden wir ab diesem Sommer ihre freundliche Art und die positive Ausstrahlung sowohl in der Redaktion als auch bei den Turnieren vermissen, denn Tina Schröder hat sich aus freien Stücken entschlossen, ihr Interesse an der Moderation weiter zu verfolgen, und geht seit Jahresanfang auf die RTL-Journalistenschule in Köln. Mit diesem Artikel wollen wir daher nicht nur einige Spieler und Kollegen zu Wort kommen lassen, sondern natürlich auch den kursierenden Gerüchten, dass Tina bei RTL eingeschleust worden wäre, um das Thema Beach-Volleyball noch mal aufleben zu lassen, entgegenwirken. Denn was Tina auch macht, sie zieht es mit aller Konsequenz durch. So hat sie ihren Abschied zur Sicherheit gleich bei mehreren Turnieren zelebriert, damit das keinesfalls in Vergessenheit gerät.

Doch nun einige Statements aus der Szene:

Laura Ludwig: „Ich werde vor allem ihre Ausstrahlung vermissen. Sie kam nach einem gewonnen Spiel und hat so sehr gestrahlt und sich mit uns gefreut, das war der Hammer! Bei verlorenen Spielen hat sie immer die richtigen Worte gefunden, um uns aufzubauen!! Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg wünsche ich Ihr viel Erfolg und hoffe, dass wir sie als ausgebildete Journalistin bald in der Glotze bewundern dürfen. “

Tilo Backhaus: „Ja, das ist ein sehr trauriger Moment! Am meisten wird mir der sehr nette small talk zwischen den Spielen fehlen. Stattdessen muss ich mich jetzt mit ihrem Kollegen abgeben, obwohl der auch ganz süß ist. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute und hoffe, dass du deinen Weg gehst. Lass dich auf den Beach-Turnieren mal wieder sehen…“

Sebastian Dollinger: „Ich finde es sehr schade, dass Tina das beach-volleyball.de-Team verlässt. Sie war einfach ein super Wirbelwind, immer sehr gut gelaunt und selbst bei Orkan, Regen und gefühlten Minustemperaturen immer mit einem Lächeln unterwegs. Als ich sie das erste Mal im Spielerbereich sah, dachte ich, da hätte sich wegen ihrer "Größe" ein Kind verlaufen und wollte sie gerade beim Bademeister abgeben;) Nee, im Ernst, ich hoffe, dass sie dem Beach-Volleyball treu bleibt und freue mich, Tina bald wieder zu sehen.“

Thilo Folz (beach-volleyball.de-Redakteur): „Liebe Tina, nun ist es soweit, es heißt Abschied nehmen! Zum Glück nur beruflich, denn im Privatleben wirst du auch nach dieser Zeit weiterhin einen sehr großen Platz einnehmen. Da sich nun alle hier so positiv geäußert haben, werde ich den Lesern wohl auch mal die Tina zeigen müssen, wie sie hinter den Kulissen ist. Wenn dich nun so ein mulmiges Gefühl beschleicht, ist das zu 100% gerechtfertigt…“

Hier geht es weiter zu den vollständigen Statements

Doch bevor die Trauer zu groß wird, wollen wir die Endgültigkeit des Abschieds doch etwas relativieren und euch zudem im Hinblick darauf beruhigen, dass natürlich eine Nachfolgerin in Tinas Fußstapfen treten wird. Da ist zum einen das erfreuliche Versprechen, dass Tina den Sand nicht völlig aus ihrem Leben verbannen, sondern in der nun allerdings knappen freien Zeit auch in unregelmäßigen Abständen noch ihre Meinung zu den Vorgängen auf beach-volleyball.de veröffentlichen und auch bei einzelnen Turnieren anwesend sein wird.

Und nun zu den großen Fußstapfen: mit Ana Schanze, der ehemaligen Pressesprecherin des Schleswigholsteinischen Landesverbandes, konnte nicht nur eine fachlich qualifizierte Nachfolgerin gefunden werden, sondern auch eine Redakteurin, die lange Jahre selbst auf der deutschen Tour gespielt hat und somit den Sport aus dem Blickwinkel der Aktiven kennt. Zusammen mit Thilo Folz wird sie sicherstellen, dass auch weiterhin alle Turnierergebnisse, Termine, Spielberichte etc. schnellstmöglich auf beach-volleyball.de zu finden sind und sich mit neuen Ideen einbringen.

Das gesamte beach-volleyball.de-TEAM wünscht Tina nun jedoch erstmal alles Gute bei ihrem Start in das neue berufliche Leben! Wir hoffen, dass der Vorsatz, an freien Tagen bei Turnieren zu erscheinen und die Szene aufzumischen, zu Saisonbeginn in die Tat umgesetzt wird. Und wenn ihr sie seht, vergesst in der Freude nicht, sie zu fragen, welches Tier sie gerne wäre.

Wer selbst noch gerne eine Anekdote oder einen Kommentar zum Wechsel von Tina Schröder ergänzen oder Grußworte senden möchte, kann dies gerne per Mail an die info at beach-volleyball.de senden. Wir freuen uns über eure Rückmeldungen.

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Mehr Kreativität

Was gibt es Besseres, als eine schlechte Leistung schnell wieder vergessen zu machen. Die Chance haben die SWE-Damen nach ihrem Zittersieg gegen Saarbrücken morgen, 19.30 Uhr, im Sportgymnasium gegen den allerdings qualitativ stärkeren SSV Dresden.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.rp-online.de

Moers: Vorfreude auf die zweite Revanche

(RP) Morgen Nachmittag empfängt der Volleyball-Bundesligist Moerser SC das Team des TV Rottenburg, der im Hinspiel überraschend mit 3:1 gegen das Grozer-Team gewann. Nach dem klaren 3:0-Erfolg im Pokalwettbewerb wollen die Grafenstädter auch im Rückspiel die Verhältnisse zurecht rücken.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg II gastiert am Neumoorstück

Lokalderby in der 2. Bundesliga

Fischbek - Auch wenn die Volleyball-Frauen des Bundesligisten NA.Hamburg erst am Montag beim VfB Suhl antreten müssen, brauchen ihre Anhänger nicht auf Volleyball zu verzichten. Die zweite Mannschaft des Klubs trifft am Sonntag um 15 Uhr in der Sportarena Süderelbe auf den 1. VC Norderstedt. "Da haben wir noch etwas gutzumachen", erinnert Trainer Stefan Schubot vor dem Lokalderby in der 2. Bundesliga. Das Hinspiel ging glatt mit 0:3 verloren. Es war die bitterste der bislang drei Niederlagen des Nachwuchsteams. Den Umzug nach Fischbek sieht Schubot mit einem lachenden und weinenden Auge. "Wir trainieren dort nur einmal in 14 Tagen", sagte er. Das sei gegenüber der bisherigen Lösung ein Nachteil. Ansonsten übt das Team an seinem bisherigen Hauptspielort in der Sporthalle Wandsbek. Positiv ist, dass viele Fans sein Team in Fischbek morgen unterstützen können.

Verstärkungen aus dem Erstliga-Team hat Schubot für das Lokalderby aber nicht zu erwarten. Cheftrainer Helmut von Soosten hat 13 Spielerinnen im Kader für Montag, darf aber nur zwölf auf den Spielberichtsbogen schreiben. Zuletzt hatte Saskia Radzuweit noch zuschauen müssen. Doch wenn die Fischbekerinnen am Sonntag um 11 Uhr mit dem Bus gen Suhl abfahren, sind alle Spielerinnen dabei, so dass für die zweite Mannschaft keine Verstärkung in Sicht ist. "Ich entscheide erst am Montag, wer draußen bleiben muss", sagt der Bundesligacoach Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen wollen Hinspielerfolg wiederholen

Norderstedt - "Eine große psychologische Einstimmung auf dieses Spiel ist nicht nötig", sagt Thomas Schmidt, der Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) treten die Norderstedterinnen zum Rückspiel der zweiten Bundesliga beim Lokalrivalen NA.Hamburg II an. "Auf diese Partie freuen wir uns immer besonders", sagt Außenangreiferin Katharina Culav stellvertretend für das Team.

Immerhin hatten die Norderstedterinnen beim 3:0 im Hinspiel dem aktuellen Tabellendritten eine von nur drei Niederlagen zugefügt und ihre wohl überzeugendste Saisonleistung erbracht. Die erschmetterten Erfolge über die hinter ihnen stehenden VfL Oythe und Iserlohn Panthers gelten eher als Pflicht, auch das 3:1 beim Tabellennachbarn Stralsund ist so einzuordnen.

Positiv für die VCN-Frauen: Einen echten Heimvorteil haben die Gastgeber nicht. Eigentlich sind sie in der Sporthalle Wandsbek heimisch, mussten aber wegen einer anderen Veranstaltung in die Heimhalle des Erstligateams nach Fischbek umziehen. Und: Thomas Schmidt kann auf seine Bestbesetzung zählen.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

Zweitligist USC II empfängt Stralsund

MÜNSTER Das Hinspiel beim 1. VC Stralsund ist Christoph Kesselmeier noch gut in Erinnerung. Allerdings im negativen Sinne: "Das war eine der schwächsten Leistungen...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC ohne Ersatz nach Sachsen

MÜNSTER Beim USC Münster nimmt man die anhaltende Personalmisere aktuell nur noch mit Galgenhumor.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Golla: Große Chance für kleine Libera

Münster. Es ist eine neue Situation für Stefanie Golla. Mehrfach schon hat die Libera des USC Münster in den vergangenen Jahren im Erstliga-Team gestanden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Drei Fragen an Thomas Holthaus

War die gute Leistung gegen Schwerin eine Momentaufnahme oder ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.derwesten.de

Humann: An erfolgreiche Zeiten anknüpfen

VV Humann hofft nach drei Niederlagen in Folge heute auf einen Heimsieg über Fortuna Bonn

Bis kurz vor Weihnachten sorgten die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann für mächtig Furore. Obwohl sich die Essener lediglich ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.derwesten.de

VCA mit letztem Aufgebot Richtung Berlin

Trübe Aussichten für den Volleyball-Zweitligisten VC Allbau. Der Tabellenletzte aus Borbeck muss beim Doppelspieltag in Berlin ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.derwesten.de

Der Titan im Team der Adler

Tim Broshog ist der längste Spieler der Mannschaft und soll am Sonntag die Bälle der Rottenburger abblocken.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans reif für die Überraschung?

Am Sonntag tritt der Bundesligist in Unterhaching an.

Wuppertal. Gute Spiele sind wichtig, aber noch wichtiger sind Siege. Ob es Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans ausgerechnet am kommenden Sonntag (16 Uhr) bei Generali Haching gelingt, zwei Punkte zu entführen?

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Endlich wieder mit Biss ?

Hamburg könnte richtungsweisender Gegner für den VfB Suhl sein

Suhl – Am Montag kann der VfB 91 Suhl mal wieder zeigen, was wirklich in ihm steckt. Dafür hatte die Mannschaft zwar auch in den vergangenen Spielen reichlich Gelegenheit, genutzt hat sie diese aber nicht. Nun kommt NA.Hamburg ...

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Bei VCO Berlin bestes Volleyball gefragt

Allianz Volley Stuttgart trifft in Berlin auf die aktuelle Juniorinnen-Nationalmannschaft

Vaihingen. Die Probleme beim glücklichen Sieg gegen den Tabellenletzten Alemannia Aachen sind analysiert. Die kommende Aufgabe heißt nun VC Olympia Berlin. "Das wird nicht nur eine Nummer schwerer, sondern zwei", meint Allianz-Trainer Alexander Waibl.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 17. Januar 2009

  www.newsclick.de

Braunschweig: „Aufstieg nicht realisierbar"

Gespräch mit der Vereinsführung des USC Braunschweig über die Zukunft der Volleyball-Zweitligamannschaft – Geld und auch Helfer fehlen

Die USC-Männer sind auch in dieser Spielzeit wieder ganz oben in der 2. Volleyball-Bundesliga dabei. Sportlich ist der Aufstieg ins Oberhaus möglich, aber auch wirtschaftlich? Unser Mitarbeiter Tobias Machus sprach mit den USC-Verantwortlichen, Präsident Jörg Matthes, Volleyball-Abteilungsleiter Ingo Zech, Manager Tilman Hendriks und Pressesprecher Frank Ströbl.

 

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