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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Showdown zum großen Finale eingeläutet
DVV-Pokalfinale am 8. März in Halle/Westfalen
Es ist angerichtet, die Zeichen stehen auf Countdown. Noch 51 Tage sind es bis zu den DVV-Pokalendspielen Frauen und Männer, die zum vierten Mal im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle ausgetragen werden. Den Auftakt bestreiten um 13 Uhr die Damen mit dem Duell Roten Raben Vilsbiburg gegen Dresdner SC. Ab 15.30 Uhr kommen die Männer an die Reihe mit dem Schlagabtausch zwischen Generali Haching und dem Moerser SC. Für Vilsbiburg und Haching ist das Schmuckkästchen in Ostwestfalen Neuland. Dresden (2006) und Moers (2006 und 2007) haben die einzigartige Atmosphäre bereits kennen gelernt. Zum Reinschnuppern haben sich einige Protagonisten am Freitag vor Ort getroffen und auf einer Pressekonferenz über ihre Wünsche, Träume und Erwartungen gesprochen.
Hier die Stimmen aus der Pressekonferenz:
Werner
von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes:
Die Pokalfinals sind immer ein Höhepunkt des Jahres und ein Aushängeschild bei
den Fans und Medien. Hier im GERRY WEBER STADION finden wir immer eine
Perfektion vor, die hervorragend auf Volleyball ausgerichtet ist. Ich hoffe auf
ein riesiges Ereignis und verspreche, dass jeder sein Kommen nicht bereuen wird.
Matthias Fell, Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes:
Den WVV hat das Fieber der letzten Jahre schon erreicht, überall wird Werbung
gemacht. Natürlich sind wir stolz darauf, dass mit dem Moerser SC ein WVV-Klub
im Finale steht.
Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga:
Die Pokalfinals haben bei den Klubs eine riesige Zugkraft und sind für sie ein
Hauptsaisonziel. Es war immer unsere Vision, an einem Ort an einem Tag beide
Endspiele der Frauen und Männer austragen zu können. Das GERRY WEBER STADION
genießt über alle Grenzen hinaus einen attraktiven Ruf als Sportstätte, der
bundesweite Aufmerksamkeit garantiert. Uns erwarten zwei Endspiele, deren
Ausgang niemand vorhersagen kann.
Horst
Erpenbeck, Marketingleiter GERRY WEBER M&E OHG:
Volleyball ist in unserem Haus und Veranstaltungskalender eine feste Größe
geworden. Wir haben im Team mit DVV und DVL eine neue Qualität für
Volleyball-Events geschaffen. Ich glaube, dass wir uns auf eine Invasion aus
Bayern gefasst machen müssen, jedenfalls lassen die viele Anfragen diesen
Rückschluss zu.
Klaus
Kaiser, Manager des Dresdner SC
Wir sind stolz, nach 2007 zum zweiten Mal hier spielen zu dürfen. Mit sechs
aktuellen Nationalspielerinnen und acht Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs
wollen wir nachweisen, dass wir uns zu Recht qualifiziert haben. 2007 war das
Team vielleicht noch zu gehemmt, aber wir haben unsere Lehre daraus gezogen und
wollen beweisen, welche Macht Dresden ist.
Klaus-Peter Jung-Kronseder, Manager der Roten Raben Vilsbiburg
Unser ganzer Klub hat davon geträumt, das Finale mal zu erreichen. Der Traum hat
sich erfüllt, jetzt wollen wir mehr. Dresden war schon mal hier und wenn wir von
einer Chancengleichheit von 50:50 reden, kann das vielleicht der entscheidende
Vorteil sein. Aber ich will nicht in meine Wahlheimat in Niederbayern ohne den
Titel zurückkehren.
Markus
Pielmeier, Spieler von Generali Haching:
Der Hunger auf das Finale war bei uns Hachingern riesengroß. Nach dem Halbfinale
gegen Friedrichshafen sind wir dem Ruf als “Disco der Liga” gerecht geworden.
Die erste Zielsetzung haben wir erreicht, jetzt gehen wir das nächste Ziel an
und das heißt Pokalsieg. Es gibt keinen Favoriten, die Tagesform wird
ausschlaggebend sein.
Georg
Grozer, Trainer des Moerser SC
Ich nehme die Favoritenrolle an, auch wenn ich das nicht gern tue. Einmal musste
es ja so weit sein, dass nicht immer der VfB Friedrichshafen die Finals gewinnt.
Für uns läuft es in der Liga gut. Ich hoffe, dass das bis zum Pokalfinale
anhält. Dann sollte es klappen, dass wir endlich den Pott zu uns nach Hause
bringen.
Dominik Sikorski, Spieler des Moerser SC
Haching ist immer ein unangenehmer Gegner, aber der Druck ist der gleiche wie
bei jedem anderen Saisonspiel. Damit müssen alle umgehen können. Am 22. Februar
spielen wir noch in der Liga gegeneinander, das sollte die perfekte Vorbereitung
auf das Finale werden. Für die Volleyballfans ist es ein Riesenspektakel, dass
der VfB nicht dabei ist. Das zeigt, dass die Liga ausgeglichener geworden ist.
Finale
am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
Rote Raben Vilsbiburg – Dresdner SC
Moerser SC – Generali Haching
Tickets: Attraktive Preise für Volleyballvereine
Am 8. März 2009 werden im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen zum vierten Mal
die DVV-Pokalsieger ermittelt. Neben den Siegerteams bei Frauen und Männern
können auch Volleyball-Fans gewinnen. Die drei Veranstalter des Finaltages,
Deutscher Volleyball-Verband, Deutsche Volleyball-Liga und GERRY WEBER
Management & Event OHG, loben attraktive Preise für besonders aktive Vereine
aus: Volleyballvereine, die über 50 Karten ordern, haben die einmalige
Möglichkeit, eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer zu
erleben. Klubs, die mehr als 30 Karten kaufen, können Eintrittskarten für ein
Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) gewinnen und
diejenigen, die mindestens 20 Finaltickets erwerben, sind im Lostopf für
T-Shirts und einen Mikasa-Volleyball.
Das Gute daran: Die Preise gibt es achtfach zu gewinnen, denn es wird nach den acht Regionalbereichen im DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gewertet.
Für den zweiten und dritten Preis wird die Zahl 14 als Grundlage heran gezogen (12 Spieler plus zwei Betreuer). Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.
Eintrittskarten sind bereits zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 Halle/Westfalen.
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Giesen/Hildesheim: “Ein Juwel der Region”
Der VfB Friedrichshafen hat sich eindrucksvoll zurück gemeldet in der Champions League, Generali Haching muss dagegen bangen um das Überstehen des Achtelfinales im G.M. Capital Challenge Cup. Das Geschehen im Europapokal bot in dieser Woche wieder mal reichlich Dramatik. Friedrichshafen holte sich bei Iskra Odintsovo mit einem 3:1 (23:25, 25:19, 25:15, 25:22) seinen zweiten Vorrundensieg und hat es in der nächsten Woche in der Hand, mit einem weiteren Erfolg gegen PGE Skra Belchatow den Einzug in die nächste Runde zu schaffen.
Haching führte im Hinrunden-Heimspiel gegen Arkas Izmir (Türkei) bereits mit 2:1 Sätzen, verlor das Spiel aber noch mit 2:3 (25:21, 20:25, 25:19, 24:26, 14:16) und braucht nun im Rückspiel in einer Woche ein 3:0 oder ein 3:1 zum Weiterkommen.
In der Bundesliga hat Meister Friedrichshafen am kommenden Wochenende spielfrei. Für Generali Haching steht wieder ein Heimspiel an, Gegner sind die Wuppertal TITANS. Aus dem Spitzenquartett genießen auch der Moerser SC (gegen den EnBW TV Rottenburg) und der SCC Berlin Heimvorteil. Der SCC erwartet als Tabellen-Dritten im Lokalderby das Zurich Team VC Olympia Berlin.
Auf das Ende einer Serie hofft der VC Leipzig, der seit sieben Spielen sieglos ist. Zu Gast in der ARENA Leipzig sind am Sonntag die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen, gegen die die Leipziger am zweiten Hinrundenspieltag mit 3:2 gewinnen konnten.
Mit Spannung erwartet der TSV Giesen/Hildesheim sein sechstes Heimspiel. Drei wurden bisher verloren, zwei gewonnen und jetzt kommt mit der SG Eschenbacher Eltmann (10:16 Punkte) ein Team, das nur zwei Minuspunkte weniger als der TSV (6:18 Punkte) hat. Zu den Machern beim Aufsteiger gehören u.a. Teammanager Roland Kamper und Sportdirektor Ulrich Nordmann. Für beide ist es auch die Premiere im Oberhaus, die, wie DVL-Vorstandsmitglied Nordmann gesteht, für viel Aufregung sorgt.
Herr
Nordmann, erst im siebten Spiel gab es den ersten Sieg, inzwischen sind es drei
geworden. Zuletzt wurde gegen den VCO Berlin und in Leipzig gejubelt. Ist das
Team inzwischen sportlich in der 1. Liga angekommen?
Es hat schon einige heftige Klatschen gegeben. Aber das ist typisch für
Aufsteiger. Es wird auch weitere geben, aber die machen uns nicht nervös. Die
Jungs wissen jetzt wie der Hase läuft und haben auch den Respekt vor großen
Namen abgelegt. Außerdem war trotz der 0:12 Punkte bei uns Ruhe im Karton und
niemand hat den Trainer oder das Team in Frage gestellt. Das war wichtig für die
weitere Entwicklung.
Was macht
den Unterschied aus zwischen 2. und 1. Liga?
Da oben wird kein Fehler verziehen, sondern sofort bestraft. Wir haben uns
manchmal gefragt, was haben wir eigentlich gelernt, dass wir jetzt noch so viel
auf die Mütze kriegen. Es fehlt oft noch an Erfahrung, aber die holen wir uns
mit jedem Spiel.
Sie haben
sich kurz vor dem Jahresende mit dem US-Boy Jeffrey Drew Soler noch einen
Außenangreifer geholt, nach dem mitten in der Vorrunde schon der Kubaner Gil
Ferrer Cutinho dazu gekommen ist. Warum wurden die Verpflichtungen so spät
getätigt?
Wenn wir vor der Saison die finanziellen Möglichkeiten gehabt hätten, wie wir
sie jetzt haben, wären wir früher aktiv geworden. Aber es hatte auch im Umfeld
des Vereins jeder Respekt vor dem Abenteuer 1. Liga. Erst jetzt lösen viele
Sponsoren ihre Zurückhaltung auf und werden großzügiger.
Die
Zuschauerzahl liegt im Schnitt bei 1000. In der 2. Liga waren es halb so viele.
Es ist teilweise ein ganz anderes Publikum. Viele kommen von weit außerhalb,
um Erstliga-Volleyball erleben zu können. Das Einzugsgebiet reicht bis Hannover,
Göttingen und Braunschweig. Wir haben offenbar einen großen weißen Fleck auf der
norddeutschen Sportlandkarte mit Volleyball belegt. Ich halte uns für ein Juwel
in dieser Region, da wir keine große Konkurrenz durch andere Sportarten haben.
Wir haben jetzt die große Chance, etwas Nachhaltiges für den Verein und für
Volleyball aufzubauen.
Andernorts ist von Krisen zu hören, aber in Giesen/Hildesheim herrscht
offenkundig größte Zuversicht. Das ist schon ungewöhnlich in diesen Zeiten.
Nun ist es nicht so, dass uns die Sponsoren die Bude einrennen. Aber wir
spüren sehr viel Unterstützung. Es wird auch alles seine Zeit brauchen, um etwas
zu entwickeln. Irgendwann wird es auch mal wieder schlechtere Tage geben. Aber
es war schon immer unsere Philosophie: Lieber kleine Schritte zu machen in die
richtige Richtung, als zu große in die falsche zu investieren und dann den
tiefen Fall erleben zu müssen. Wir arbeiten solide und verlieren nicht die
Bodenhaftung.
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Frauen: Duell der beiden noch sieglosen Teams
Es darf weiter von internationalen Erfolgen geträumt werden: Der Dresdner SC hat im Achtelfinal-Hinspiel des G.M. Capital Challenge Cups gegen Rabita Baku aus Aserbaidschan mit 3:1 (25:22, 22:25, 25:22, 25:19) gewonnen und damit gute Aussichten, nach dem Rückspiel in der kommenden Woche im Viertelfinale zu stehen. Mit zwei gewonnenen Sätzen wäre Dresden schon weiter. Die Roten Raben Vilsbiburg haben zwar im Viertelfinale des CEV-Pokals bei Kanti Schaffhausen (Schweiz) ein 2:3 (25:23, 23:25, 25:19, 22:25, 14:16) kassiert und dabei einen Matchball verschenkt. Aber Trainer Guillermo Gallardo ist zuversichtlich vor dem Rückspiel, dass nun mit mindestens 3:1 gewonnen werden muss: “Am Dienstag werden wir Revanche nehmen und auf einem noch höheren Niveau spielen.”
Eine Gelegenheit zum Üben bietet sich am Samstag im Bundesligaheimspiel, wenn der Tabellenführer den Fünften, den Köpenicker SC Berlin, zu Gast hat. Spielbeginn ist um 15 Uhr, die Partie wird live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen. Dresden darf sich nach den Europapokal-Strapazen auch auf ein Heimspiel freuen und erwartet ab 17.30 Uhr den USC Münster. Die Westfalen waren zuletzt dem Schweriner SC unterlegen, der in der Tabelle zwischen Vilsbiburg und Dresden auf Rang zwei liegt und mit einem Heimsieg gegen das Allgäu Team Sonthofen (Samstag, ab 18 Uhr) diese Position festigen will.
Nach dem 3:2 (25:16, 23:25, 25:17, 21:25, 15:12) am Dienstag gegen die Aachener Alemannia will Allianz Volley Stuttgart auch beim Zurich Team VC Olympia eine schöne Serie fortsetzen: Seit Mitte November sind die Schwaben ungeschlagen und konnten auch die letzten beiden Auswärtsspiele in Sonthofen und Chemnitz gewinnen.
Zu den interessantesten Partien des 12. Spieltages gehört zweifelsohne das Duell der einzigen noch sieglosen Teams der Liga: Die Fighting Kangaroos Chemnitz erwarten Alemannia Aachen, Vorletzter gegen Letzter und eine Serie wird garantiert reißen, denn einer wird gewinnen. Spielbeginn ist am Samstag um 19 Uhr. Das letzte Spiel des Tages wird eine halbe Stunde danach angepfiffen und findet in Leverkusen zwischen dem gastgebenden TSV Bayer 04 und dem 1. VC Wiesbaden statt.
Abgeschlossen wird der Spieltag am Montag mit der Neuauflage des letztjährigen Pokalfinals. Der VfB Suhl erwartet NA.Hamburg (live ab 20.15 Uhr auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Suhl verlor zuletzt in Wiesbaden 0:3, Hamburg bezwang Vilsbiburg mit 3:2. Im Pokalfinale 2009 werden beide Teams fehlen. Denn das bestreiten am 8. März Vilsbiburg und Dresden im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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NA.Hamburg fährt gestärkt nach Suhl
Hamburg, 16.01.2009 - Das Team von Helmut von Soosten bereitet sich mit durch den Sieg gegen Meister Vilsbiburg gestärktem Selbstbewusstsein auf die schwere Aufgabe in Suhl vor. Beim letztjährigen Pokalsieger sitzt seit Saisonbeginn Mike Schöps als Verantwortlicher auf der Bank., der in der letzten Saison noch als 2. Trainer neben Helmut von Soosten in Hamburg aktiv war – eine interessante Konstellation.
Am kommenden Montag (19.01.) treffen beide Teams in der Wolfsgrube aufeinander. Die um 20.15 Uhr beginnende Paarung - in der Vergangenheit häufig über 5 Sätze ausgefochten - wird unter www.sportdigital.tv live übertragen.
Helmut von Soosten hofft, am Montag aus dem Vollem schöpfen zu können. Die Fahrt nach Suhl treten alle 13 Spielerinnen an. Damit will das Team sichergehen, dass eventuelle Grippeerkrankungen aufgefangen werden können.
In der Suhler Wolfsgrube erwartet der Trainer ein schweres Spiel, da es dort bisher immer schwer war, zu gewinnen. Da sich das Suhler Team von Mike Schöps in den letzten Spielen – allerdings überwiegend auswärts – etwas schwer getan hat, hofft NA.Hamburg den Gegner in einer Schwächephase zu erwischen, die vielleicht auch in dessen eigener Halle anhält.
Die Spiele beider Mannschaften waren in der Vergangenheit immer ein Garant für Spannung und Dramatik – dies ist wohl auch ein Grund, warum die Partie live übertragen wird.
Das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke hofft gestärkt durch den Sieg gegen den Meister am Montag auch in Suhl gut zu spielen, den Gegner gehörig unter Druck zu setzen und am Besten beide Punkte aus Suhl mitzunehmen.
Wenn es gelingt die Leistung vom letzten Wochenende in Suhl erneut abzurufen, dann hat NA.Hamburg gute Chancen auch in der Wolfsgrube erfolgreich zu sein. Das Helferteam von NA.Hamburg trifft sich derweil am Montag in der AreNA-Süderelbe, um das Spiel live auf der Leinwand mit zu erleben und den zum Siegen notwendigen seelischen Beistand aus der Ferne zu leisten.
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Hamburg - Smash Online-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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CVJM-Verbandsliga spielt in Glinde
Der vom vergangenen auf den heutigen Samstag verschobene Spieltag der Hamburger Verbandsliga zwischen SC Alstertal-Langenhorn, dem CVJM Hamburg und dem TSV Glinde findet nicht im Langenhorner Timmerloh statt, sondern wurde kurzfristig nach Glinde (Oher Weg 24; Beginn 14.30 h) verlegt.
Pech hat das Regionalliga-Team des CVJM mit dem „Heimspiel“ am Sonntag. Ausgerechnet zum „Vier-Punkte-Spiel“ gegen Mitabstiegskandidat Eimsbütteler TV muss man sich um 12 Uhr (High Noon!) in dessen Halle an der Bundesstraße 96 treffen.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Volley YoungStars wollen angreifen
Die fünfwöchige Spielpause ist für die Volley YoungStars Friedrichshafen beendet: Am Samstag (17. Januar, 20 Uhr) gastieren sie zum Auftakt der Rückrunde beim Tabellenvierten der 2. Liga Süd, der FT 1844 Freiburg
An den letzten Auftritt in der 2. Liga kann sich Adrian Pfleghar nur noch dunkel erinnern. Kein Wunder, schließlich fand dieser am 13. Dezember statt und liegt damit bereits fast fünf Wochen zurück. „Die lange Pause hat uns gut getan“, sagt der Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen. „Jetzt wollen wir wieder angreifen und endlich unseren ersten Saisonsieg feiern.“
Eine schwierige Aufgabe zum Beginn der Rückrunde. Schließlich gastieren die Häfler am Samstag (17. Januar, 20 Uhr) bei der FT 1844 Freiburg. Die Badener rangieren derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, bilden aber mit dem GSVE Delitzsch und dem ASV Dachau das punktgleiche Verfolgertrio von Spitzenreiter TV Bühl. „Unser Ziel bleibt das Gleiche wie im vergangenen Jahr“, sagt Pfleghar. „Wir wollen das umsetzen, was wir uns im Training erarbeitet haben und uns so gut wie möglich verkaufen.“
Die spielfreien Wochen nutzten die Volley YoungStars zum athletischen Aufbau und der Verbesserung der Basistechniken. Zudem standen für die Nachwuchs-Volleyballer Lehrgänge mit der Landesauswahl Baden-Württembergs, für Zuspieler Patrick Speta sogar zwei Maßnahmen mit der Jugend-Nationalmannschaft auf dem Programm. Zuerst stand der 17-Jährige im Aufgebot für das traditionelle Deutsch-französische Jugendwerk. Dann reiste er mit der deutschen Auswahl zum EM-Qualifikationsturnier nach Gabrovo (Bulgarien), verpasste dort allerdings die Teilnahme an der EM-Endrunde in Rotterdam (Niederlande).
Beim Gastspiel in Freiburg wird nur Markus Dürnay im Aufgebot der Häfler fehlen. Der Außenangreifer hat einen Abzess am Knie und fällt deshalb voraussichtlich noch eine Woche aus. Alle anderen aber sind fit und brennen auf ihren Einsatz. „Wir wollen Gas geben“, so Pfleghar. „Im Grunde genommen haben wir ja nichts zu verlieren.“
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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VCO: Mal sehen, wie Stuttgart drauf ist
Nach Ansicht von Han Abbing, Trainer beim Zurich Team VC Olympia Berlin, ist die Rollenverteilung eindeutig: „Stuttgart ist klarer Favorit...wir wollen vor allem die einfachen Sachen möglichst gut machen und an die gute Anfangsphase des Spiels gegen Sonthofen anknüpfen.“ Am Samstag erwartet seine Mannschaft in der Frauenvolleyball-Bundesliga um 17 Uhr (Sporthalle am A.-Saefkow-Platz) am 12. Spieltag Allianz Volley Stuttgart.
Die Schützlinge des Holländers Abbing, identisch mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft, waren beim Aufwärtsspiel in Sonthofen mit 3:2 erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Zwei Partien vor Ende der Hinrunde rangiert Berlin unter 14 Teams mit 8:14 Punkten an 11. Stelle. Der Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart hingegen ist mit 12:10 an 7. Position. Die Süddeutschen, so der Nachwuchs-Bundestrainer, hätten nach ihrem Aufstieg „gut eingekauft“ und sich erheblich verstärkt. Und er nennt beim Gast die Außenangreiferin und Nationalspielerin Sabrina Roß, die starke Beachvolleyballerin Karla Borger sowie zwei, drei andere Namen. „Zudem haben sie als Beraterin für spieltaktische Optionen noch die deutsche Rekord-Nationalspielerin Renate Riek-Bauer auf der Bank.“
Junioren-Auswahlspielerin Lena Möllers (18), beim VCO zuständig für millimetergenaue Zuspiele, bestätigt die Wertschätzung des Gegners. Aber sie sagt auch: „Der Jahresauftakt nach zwei Wochen Weihnachtsferien und Trainingspause verlief in Sonthofen erfolgreich. Das schafft gute Stimmung und macht uns zuversichtlich. Natürlich hat Stuttgart sehr starke Einzelspielerinnen in seinen Reihen. Doch schauen wir mal, wie Allianz Volley nach dem knappen Erfolg zu Wochenbeginn gegen Mitaufsteiger Aachen drauf sein wird.“
epo.
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Netzhoppers: Heimsieg mit neuem Spielgestalter
Erik Weber (Jg. 1988) ersetzte Zuspieler und Kapitän Manuel Rieke. Der JUMPER sprach anschließend mit ihm.
Jumper:
Erik, wann hast Du von Deinem Einsatz gegen evivo Düren erfahren?
Erik: Am Dienstag vor
dem Spiel, beim Balltraining.
Jumper:
Trainer Mirko Culic ist ja ein alter Hase. Auf welche taktischen Maßnahmen legte
er besonders Wert?
Erik: Er gab mir
einige Tipps für bestimmte Spielsituationen und welche Optionen ich nutzen
sollte.
Jumper:
Welche waren das konkret?
Erik: Über die Außen
sollte schnell und zur größeren Variabilität sollten Aufsteiger und gelegentlich
ein Schuss gespielt werden.
Jumper:
Welche Stärken oder Schwächen hast Du im Vergleich zu Deinem Zuspiel-Kollegen
Manuel Rieke?
Erik: Wir haben gar
nicht so viele Unterschiede. Die Spielanlage ist ähnlich. Ich halte mich selbst
für etwas verspielter und suche noch gelegentlich den komplizierten Weg. Manuel
ist routinierter und spielt daher auch abgeklärt. Wir verstehen uns sehr gut und
respektieren uns. Besonders erfreulich ist, dass Manuel auch nach meiner Meinung
fragt und Tipps während des Spiels von mir annimmt.
Jumper:
Beim Vorbereitungsspiel gegen des SCC Berlin (0:3) wurdest Du bereits
eingesetzt. Wie lief es?
Erik: Das Spiel und
die ganze Trainingswoche liefen nicht gut. Man merkt den Unterschied zwischen
Trainings- und Punktspiel sehr stark. Trotz des klaren Ergebnisses konnten wir
aber zeigen, dass wir mithalten.
Jumper:
Haben die die erfahrenen Spieler im Spiel helfen können?
Erik: Eine solche
Hilfe ist schwer. Libero und Zuspieler spielen in einer „eigenen Welt“. Sie
haben aber versucht den Druck zu nehmen und mich bei nicht ganz genauen Pässen
aufzubauen. Wir haben aber auch gerade die Form, auch nicht ganz genaue Pässe zu
verwerten. Das hilft schon.
Jumper:
In der Vorsaison habt Ihr sieben Siege eingefahren, jetzt in dieser Saison schon
acht. Woran liegt es … Neuzugänge, Trainer?
Erik: Wir hatten in
der Mannschaft schon immer ein gutes Klima. Das ist jetzt aber noch besser
geworden. Auch die Qualität der Spieler verbessert sich permanent. Die jungen
Spieler haben sich im Vergleich zur Vorsaison doch erheblich gesteigert. Mirko
hat ein-zwei Prinzipien, die es einzuhalten gilt. Ansonsten haben wir aber viele
Freiheiten und fühlen uns dadurch wohler. Früher waren wir in einem Korsett
gefangen und konnten oft nicht kreativ und risikovoll agieren.
Jumper:
Wie sehen die Ziele für diese Saison aus?
Erik: Wenn wir Platz
5 halten, wäre das grandios. Aber auch Dürrenberg-Spergau und Rottenburg spielen
sehr stark. Es wird auf jeden Fall nicht leicht, diesen Platz zu halten.
Jumper:
Als Ausblick für die nächste Saison: Kann die Mannschaft trotz der sportlichen
Erfolge und den engen finanziellen Grenzen zusammengehalten werden?
Erik: Das ist schwer
für mich einzuschätzen. Ich hoffe es natürlich. Insbesondere Mirko Culic als
Vater des Erfolges muss bei den Netzhoppers bleiben. Dann glaube ich, dass auch
viele Spieler im nächsten Jahr wieder auf Punkte-Jagd für die A10 Netzhoppers
gehen.
Jumper:
Was machst Du, wenn Du mal nicht Volleyball spielst?
Erik: Ich studiere
Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin.
Jumper:
In der Mannschaft bist Du oft zurückhaltend, manchmal gar brummelig. Stimmt das?
Erik: Eigentlich bin
ich ein ganz lustiger Typ. Ich brauche aber offensichtlich etwas mehr meine Ruhe
als Andere.
Jumper: Erik, vielen Dank für das Gespräch.
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Adler zu Gast beim Tabellenführer
"Es zählt nur der Sieg!" macht RWE-Coach Werzinger deutlich, wie die Marschroute seines Teams (22:4 Punkte ) zum ersten Heimspiel im Jahr 2009 am Sonntag um 16:00 Uhr in der Bottroper Dieter-Renz-Halle gegen den Tabellenachten FT Adler Kiel (12:14 Punkte) aussehen wird. "Und wir brauchen dafür die Unterstützung der Bottroper Zuschauer!""
Damit diese aber keine einseitige Partie erleben, haben die Adler-Jungs unter der Führung von Trainer Rüdiger Naffin in dieser Woche besonders an den Elementen Annahme und Abwehr gearbeitet und können in Bottrop auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Wir freuen uns auf das Kräftemessen mit dem Tabellenführer“, so Zuspieler Malte Nagursky. „Auch wenn das RWE-Team seit November letzten Jahres ungeschlagen, imposante 12:0 Punkte eingefahren hat, wollen wir die Rheinländer ordentlich unter Druck setzen“, unterstreicht Florian Huth die neue Taktik von Trainer Rüdiger Naffin, welcher die letzten Partien seiner Mannschaft analysiert hat und auf ein schnelleres und variantenreicheres Spiel setzen wird.
"Letzten
Samstag in Bonn reichte eine Minimalleistung zum 3:1 Sieg aber gegen Kiel müssen
wir eine gehörige Schüppe drauflegen", hofft Werzinger auf eine weitere
Leistungssteigerung nach der Winterpause. „Kiel ist ein unbequemer Gegner, wird
uns alles abverlangen", so RWE-Kapitän Ferdi Stebner.
Für Teammanager Michael Sevenheck ist das 14. Punktspiel indes mehr als nur eine
Standortbestimmung. „Wir erwarten von unseren Spielern noch mehr Leidenschaft
und Engagement . Was uns im Moment noch fehlt ist ein Führungsspieler, der
Mannschaft und Zuschauer emotional mitreißt und auch mal die 'Brechstange'
auspackt wenn es auf dem Feld eng wird“, so der Teammanager.
Auf dem Weg dorthin könnte sich der Kieler Außenangreifer Hendrik Matthießen entwickeln, der in den letzten Spielen mit einer guten Angriffsquote auffiel und es auch immer wieder schaffte das Kieler Publikum zu animieren. Aber auch Spieler wie Florian Lüdike und Florian Huth sind starke Persönlichkeiten, die noch viel Entwicklungspotential haben.
Als besondere Motivation möchte die Mannschaft Co-Trainer Udo Reimann mit möglichst vielen Punkten und Sätzen beschenken, feiert der doch am Wochenende seinen 50. Geburtstag und wird aus diesem Grunde die Reise nach Bottrop nicht mit antreten können.
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Deutschland - Schweriner SC-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Schweriner SC: Ein Spiel, zwei Ziele
Tabellenspitze und Klassenerhalt / Die REMONDIS Gruppe präsentiert das Spiel Schweriner SC vs. Allgäu Team Sonthofen
Am
Samstag, den 17. Januar empfängt der Schweriner SC das Allgäu Team Sonthofen zum
nächsten Punktspiel der Erstliga-Volleyballfrauen. Es ist für die Mannschaft von
Trainer Edwin Benne und die Fans das erste Heimspiel im neuen Jahr. Und wer die
Bilanz dieser Saison kennt, weiß, dass die Schweriner Mädels zu Hause nicht
schlecht ausgesehen haben. Von bisher 6 Heimspielen wurden 5 gewonnen. Nur gegen
Dresden setzte es eine Niederlage.
Das Allgäu Team bewies seine Stärke bisher auswärts, feierte Siege gegen
Münster, Chemnitz und Aachen, gewann nur einmal zu Hause gegen Köpenick. Am 12.
Spieltag stehen sich damit der Tabellenzweite und der Tabellenzehnte gegenüber.
Das Spiel in der Halle am Lambrechtsgrund wird präsentiert von der REMONDIS
Gruppe, die in allen Fragen der Kreislaufwirtschaft ein bekannter
Ansprechpartner ist. REMONDIS gibt es immerhin schon seit 1934 in Deutschland.
Beim Spiel am Sonnabend stehen ganz unterschiedliche Absichten im Raum. Der Schweriner SC hat die Tabellenspitze im Auge und will sich quasi für das letzte schlechte Spiel gegen den USC Münster rehabilitieren. Sonthofen will den Klassenerhalt schaffen und ist auf einem guten Weg dorthin. Bis jetzt haben die Bayern einen 8-Punkte-Vorsprung auf die beiden sieglosen Mannschaften aus Aachen und Chemnitz. Trainer Andi Wilhelm war mit fünf neuen Spielerinnen in die Saison gestartet, erlebte aber einen turbulenten Jahresbeginn. Die beiden Neuzugänge aus den USA, Juliane Sanders und Kristin Kelley waren nach den Jahresend-Feierlichkeiten nicht zur Mannschaft zurückgekehrt.
Übrigens wird es diesmal eine Sonthofen-Begegnung gleich im Doppelpack geben. Denn am 30.1.09 stehen beide Mannschaften schon wieder auf dem Hallenparkett. Das ursprünglich für den vorletzten Spieltag (3.5.09) geplante Spiel musste aufgrund der Junioren-WM-Qualifikation vorverlegt werden.
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Deutschland - Allgäu-Team Sonthofen-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Sonthofen: Schweres Spiel in Schwerin
Sonthofer Bundesliga-Frauen müssen zum Tabellenzweiten
Den Bundesliga-Volleyballerinnen vom Team Allgäu Sonthofen stehen harte Wochen bevor. Sie treten in den nächsten vier Spielen gegen die Top-Teams der Liga an. Den Auftakt bildet die Partie beim Tabellenzweiten Schweriner SC am morgigen Samstag um 18 Uhr.
„Der Zeitpunkt kommt mir gerade Recht, weil wir zwei neue Spielerinnen in die Mannschaft integrieren müssen“, sagt Trainer Andreas Wilhelm. Nach dem Weggang von Juliana Sanders und Kristin Kelley muss sich Zuspielerin Sabrina Dölle auf die Angreiferinnen Norisha Campbell und Carina Steckenleiter einstellen. Dem Spiel in Schwerin blickt Wilhelm gelassen entgegen: „Wir haben nichts zu verlieren.“
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Haching verschenkt Sieg gegen Arkas Izmir
25:21, 20:25, 25:19, 24:26, 14:16 lauteten die Satzergebnisse am Donnerstag Abend
Verschenkt! Das ist das Fazit des Achtelfinalhinspiels im Challenge-Cup gegen Arkas Izmir. Verschenkt hat man am Donnerstag Abend eine hervorragende Ausgangssituation für das Rückspiel in der Türkei. In einem Spiel, dass für europäische Verhältnisse nur auf mittlerem Niveau ausgetragen wurde, unterlagen die Generali-Jungs 2:3 gegen die favorisierten Türken aus Izmir. Für Haching war es das erste Mal, dass man in einem europäischen Achtelfinale stand. Der Gegner aus Izmir wurde vor der Partie hoch gehandelt und hielt phasenweise das, was man erwartet hatte. Zwar war es nicht Top-Star Piotr Gruszka, der den Hachingern Probleme bereitete - der polnische Vizeweltmeister präsentierte sich durchwachsen - aber dafür zeigte Izmir, was europäisches Spitzenvolleyball heißt: Feldabwehr und daraus punkten. Und allen voran Championsleaugue-Sieger Paul Duerden war gegen die Hachinger besonders gut aufgelegt. Der Diagonal war im Block kaum zu halten und punktete für die Gäste.
Trotz des starken Kanadiers und der hervorragenden Feldabwehr der Gäste bleibt das Fazit bestehen. Haching begann druckvoll, hoch motiviert. Ein 5:0-Start überraschte die anwesenden 750 Zuschauer. Haching servierte druckvoll, Zuspieler Steuerwald setzte immer wieder die Mitten ein. Armin Dewes und Max Günthör taten den Rest. Für die Mittelspieler aus Izmir gab es in den ersten 4 Sätzen kaum etwas zu holen gegen die langen Hachinger Mittelblocker. So stand nach knappen 20 Minuten ein überraschendes 25:21 zu Buche. Und nun war allen Fans klar: Auch europäische Spitzenteams zählen neuerdings zur Kategorie "schlagbar" für GENERALI Haching. Ähnliches Bild zeichnete sich auch im 3. Durchgang ab. Die Generali-Jungs druckvoll im Aufschlag und über die Mitte und mit einem hervorragend aufgelegten Libero Tille, der die Aufschlagspieler von Izmir immer wieder zum Verzweifeln brachte - 25:19 war das deutliche Satzergebnisse.
Bis dahin trübte lediglich der verlorene zweite Satz die Stimmung. Den verloren die Hachinger mehr, als dass ihn die Gäste gewannen. Fehler in allen Teambereichen zogen sich durch diesen Durchgang. Arkas Izmir wusste das zu nutzen. Die Entscheidung über den Spielausgang fiel dann wohl schon im 4. Satz. Die Trainer der Gäste entschieden sich zu Beginn des Durchganges für die Auswechselung von Topstar Gruszka, der vor allem in der Annahme wackelte. Trotzdem hielt Haching weiter dagegen, führte bis zum 22:21. Und wieder konnte man das Spielniveau nicht ganz bis zum Ende halten. Izmir glich aus, holte sich Satzbälle. Und dank eines starken Services von Tocoglu, der bereits in der gesamten Partie sehr stark servierte, ging der Satz an die Gäste.
Als Haching dann den Start in den 5. Satz mit 1:4 verschlief, schien die Partie schnell gelaufen zu sein. Doch das Team bewieß Moral und kämpfte sich noch einmal heran. Beim 13:14 hieß es Matchball Izmir. Sebastian Schwarz servierte und Haching schaffte den so wichtigen "Break-Point" zum letztmöglichen Zeitpunkt. Gerad als der Hachinger Anhang beim 14:14 nocheinmal Hoffnung schöpfte, ging es dann doch sehr schnell. Mittelblock Öner versenkte den Ball zum erneuten Arkas-Matchball. Die Chance zum Ausgleich vergab dann Kapitän Marco Liefke nach unglücklichem Zuspiel.
Nun müssen die Hachinger am kommenden Donnerstag in der Türkei gewinnen. Bei einem 3:0 oder 3:1 wäre man direkt fürs Viertelfinale qualifiziert. Sollte Haching 3:2 gewinnen, wird ein Golden Set ausgespielt. Wird dieser verloren oder geht die Partie regulär schon an Arkas Izmir, ist das Abenteuer Europapokal für Unterhaching in dieser Saison beendet. Trotz der enttäuschenden Niederlage gegen ist die Europapokal-Saison bereits ein Erfolg. Schließlich führte Haching-Coach Paduretu sein Team erstmals bis ins Achtelfinale. Nun liegt der Fokus wieder auf der Bundesliga. Zu Gast am kommenden Sonntag sind die Wuppertal TITANS.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Wuppertal TITANS am Sonntag in Haching
Unterhaching freut sich auf Rückkehrer Gerrit Zeitler
Am Sonntag öffnet die Generali Sportarena bereits das nächste Mal ihre Tore. Zu Gast in der Bundesliga sind die Wuppertal TITANS. Um 16 Uhr gilt es dann für die Hachinger nach zwei Niederlagen in Folge in der Bundesliga, wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. "Wir haben gut trainiert und werden auch wieder gewinnen." sagt Coach Paduretu.
Zwar sind die Jahre nach dem Rückzug von Hauptsponsor Bayer erst einmal vorbei, in denen der damalige SV Bayer Wuppertal zur Bundesligaspitze gehörte , doch darf man die Bergischen nicht unterschätzen. Zwar stehen erst 3 Siege aus 13 Partien auf dem Konto der Wuppertaler, doch schaut man sich die Resultate näher an, wird deutlich, dass das Team den einen oder anderen Sieg mehr verdient gehabt hätte. Zuletzt gabs ein 2:3 gegen den SCC Berlin und den Moerser SC (13:15 im fünften Durchgang).
Zwar hat Trainer Jens Larsen nur einen begrenzten Kader zur Verfügung, doch wenn alle Stammspieler einen guten Tag erwischen, gibt es für die Wuppertal viel zu gewinnen. Vor allem seit dem Wechsel von Haching-Eigengewächs Gerrit Zeitler, der bereits mit 14 Jahre für Unterhaching in der Bundesliga aufschlug, nach Wuppertal hat Larsen eine echte Alternative für alle Positionen. Zeitler kann neben seiner Haching-Position Mittelblock auch auf Diagonal und Annahme-Außen eingesetzt werden.
Bei Haching lichtet sich das Lager der Verletzen. Zwar ging Zuspieler Steuerwald angeschlagen in die Partie gegen Arkas Izmir, doch gibt es Positives zu vermelden. Christian Günther steht nach seiner Meniskusoperation wieder voll im Training, Gabriel Zobo-Lebay hat seine Knieprobleme überwunden. "Gabriel wird gegen Wuppertal auch spielen." verrät Mihai Paduretu. Lediglich einziges Sorgenkind ist Markus Pielmeier. Er leidet immernoch an seiner halbseitigen Gesichtslähmung, fällt noch mindestens einen Monat aus.
Auch gilt weiterhin die Kartenaktion von GENERALI Haching für alle Fans. Wer bis zum Spiel gegen Wuppertal oder direkt am Sonntag eine Karte für Wuppertal kauft, kann direkt noch ein Ticket für die Partie gegen den VCO Berlin (01.02.09, 16 Uhr) mitkaufen. Wer beide Tickets ersteht, zahlt jeweils nur den ermäßigten Preis.
Alex Große
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
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Panthers gegen Leverkusen unter Druck
Iserlohn. Platz zehn mit lediglich 8:16 Punkten, zuletzt vier verlorene Partien in Folge ohne einen einzigen Satzgewinn und vor allem die enttäuschende Vorstellung im vergangenen Heimspiel gegen NA. Hamburg II – die Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers geraten zu Beginn der Rückrunde zunehmend unter Druck. Wollen sie sich nicht plötzlich im direkten Abstiegskampf wiederfinden, „müssen meine Mädels endlich den Schalter umlegen und auch einmal in den entscheidenden Momenten ihre durchweg guten Trainingsleistungen abrufen können“, hat auch Trainerin Tonya Williams den Ernst der Situation erkannt, „zumal uns jetzt die Wochen der Wahrheit mit Spielen gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt bevorstehen.“
Das erste dieser sog. „Vier-Punkte-Spiele“ steht den Iserlohnerinnen bereits am kommenden Samstag, 17. Januar, ins Haus, wenn die Panthers bei der Reserve von Bundesligist TSV Bayer Leverkusen antreten müssen (Anpfiff 16 Uhr, Herbert Grünewald-Sporthalle). Die punktgleichen Rheinländerinnen nehmen momentan aufgrund des besseren Satzverhältnisses Platz neun in der Tabelle ein. Zuletzt konnte der Aufsteiger trotz zwei knapper 2:3-Niederlagen bei seinen Auftritten in Hamburg und Stralsund durchaus überzeugen. Im Hinspiel allerdings behielten die Panthers mit 3:1-Sätzen die Oberhand.
Ob dies ein gutes Omen ist, bleibt abzuwarten. Tonya Williams beschäftigt sich im Vorfeld dann auch überhaupt nicht mit dem kommenden Gegner. „Leverkusen interessiert mich im Moment nicht. Wir müssen uns auf unsere eigene Leistung konzentrieren und endlich wieder als Mannschaft mit Kämpferherz auftreten. Wenn uns das gelingt, bin ich aber zuversichtlich.“ Bei diesem Vorhaben musste die Amerikanerin aber kurzfristig eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen. Neben dem wohl erneuten, beruflich bedingten Ausfall von Mittelblockerin Areti Mousiou müssen die Panthers in Leverkusen auch auf Alexandra Bednarek verzichten, die nach ihrem im Hamburg-Spiel erlittenen Achillessehnen-Abriss definitiv bis zum Saisonende ausfällt.
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Landesderbys, Fernduelle, Hoffnungen auf Überraschungssiege und Pflichtprogramm – so lauten die Schlagworte des zweiten Rückrundenspieltags der 2. Bundesligen.
2. Bundesliga Nord Frauen
Zwei spannende Landesderbys gibt es am Wochenende in der 2. Bundesliga Nord der
Frauen. Im NRW-Duell treffen die punktgleichen, auf Platz neun und zehn
rangierenden Mannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen II und der Iserlohn
Panthers aufeinander. Auch wenn die Iserlohnerinnen das Hinspiel mit 3:1 für
sich entscheiden konnten, ist ein Favorit in dieser Partie schwer auszumachen.
Gleiches gilt für das Derby zwischen NA.Hamburg II und dem 1.VC Norderstedt.
Zwar trennen beide Mannschaften fünf Plätze in der Tabelle, doch der
Tabellenachte aus Norderstedt deutete am letzten Spieltag mit einer
2:0-Satzführung gegen den Tabellenführer aus Potsdam bereits sein Potential an.
Die Tabellenspitze steht vor vermeintlich leichten Aufgaben. Der 1.VC Parchim
will zwei Punkte aus Oythe entführen, der USC Münster empfängt zu Hause den 1.VC
Stralsund und Tabellenführer SC Potsdam trifft am Samstag auf den
Tabellenletzten VC Allbau Essen. Damit sich die weite Reise für die Essenerinnen
trotzdem lohnt, treten diese tags drauf gleich noch beim TSV Rudow Berlin an.
2. Bundesliga Süd Frauen
In der Südstaffel der Frauen ist der Begriff „Fernduell“ das Wort der Stunde.
Denn noch gehen sich die fünf Spitzenteams aus dem Weg und beobachten das
Treiben der Konkurrenz nur aus der Distanz. Wer stolpert als erstes?
Tabellenführer SWE Volley-Team Erfurt, der den Dresdner SSV zu Hause erwartet,
Verfolger VV Grimma im Heimspiel gegen DJK Ausgburg-Hochzoll, SV Lohhof gegen
die Juniorinnen vom VC Olympia Dresden oder die Roten Raben Vilsbiburg II im
Duell gegen die TG Biberach?
Komplettiert wird der Spieltag durch die Begegnungen TBS Saarbrücken gegen TG
Bad Soden sowie den Doppelauftritt des VfL Nürnberg gegen SV Mauerstetten und
VCO Dresden.
2. Bundesliga Nord Männer
Während die Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley und USC Braunschweig die
Konkurrenz im Norden zunehmend auf Distanz halten, hat sich die zweite
Tabellenhälfte wieder enger zusammen geschoben. Überraschungserfolge könnten in
dieser Lage dem einen oder anderen Team etwas Luft verschaffen. Auf einen
ebensolchen hoffen daher der VCB Tecklenburger Land beim Gastspiel in
Schöneiche, SSF Fortuna Bonn im NRW-Duell gegen VV Humann Essen, der SV
Warnemünde beim Berliner TSC und die FT Adler Kiel beim „Neujahresempfang“ gegen
RWE Rhein-Ruhr Volley. Die Partie 1.FC Windeck gegen DJK Delbrück komplettiert
den Spieltag.
2. Bundesliga Süd Männer
Das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Süd der Männer steigt in Gotha. Dort kann der
Tabellenfünfte im Falle eines Siegs mit den zweitplatzierten Gästen aus
Delitzsch gleichziehen. Pflichtaufgaben liegen vor dem Tabellenführer Bühl beim
Heimspiel gegen den SV Schwaig sowie den Verfolgern ASV Dachau beim Gastspiel in
Durmersheim, der FT 1844 Freiburg, die die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen
empfängt, sowie rhein-main volley im Spiel gegen VC Olympia Kempfenhausen.
Das Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn TuS Kriftel gegen VC Eintracht
Mendig schließt den Spieltag ab.
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
MSC: Gegen Rottenburg eine Rechnung offen
Zwei „leichte“ Spiele gegen Rottenburg und den VC Olympia Berlin noch im Januar, dann im Februar drei „Hämmer“: mit Friedrichshafen, dem SCC Berlin und Haching warten die direkten Konkurrenten um die besten Plätze für die Play Offs – so sieht derzeit die Situation für die Bundesligavolleyballer des Moerser SC aus. Spätestens Ende Februar wird man dann wissen, wie die Weichen für das Spitzenquartett vor den Play Offs gestellt sind.
Doch
zunächst einmal geht es am Sonntag gegen Rottenburg. Gegen das Team aus der Nähe
von Tübingen hat der Moerser SC eine gemischte Bilanz aufzuweisen: in der
Hinrunde setzte es gegen die Mannschaft mit dem riesigen
Anhang und dem überaus engagierten Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger eine
böse 1:3 Niederlage, die damals für erhebliche Verstimmung im Lager der „Adler“
sorgte. Nach dem guten Saisonstart gegen Wuppertal hatte man fest mit einem Sieg
im Süden gerechnet. Irgendwie hatte man beim MSC wohl geglaubt, die Partie in
Tübingen unter Kontrolle zu haben – bis man sich nach drei 23-25 Sätzen auf dem
harten Boden der Tatsache fand. Erkenntnis: am Satzende muss man die Nerven
behalten, Schönspielerei zwischendurch zählt nicht.
Diese Einsicht hat sich bei den „Adlern“ aber zwischenzeitlich offensichtlich eingestellt: kürzlich zeigte man gegen Aufsteiger Rottenburg im Pokalviertelfinale im heimischen Adolfinum eine blitzsaubere Leistung (25-18-17-12) und deutete an, wozu man bei einer durchgehend konzentrierten Leistung fähig ist. Diese wird man am Sonntag noch einmal brauchen. Trainer Georg Grozer wird von seiner Mannschaft eine Steigerung verlangen: die Leistung, welche die Spieler um Kapitän Roland Rademaker am letzten Samstag in Wuppertal zeigten, wird nicht ausreichen. Der MSC-Coach hat die Konsequenzen gezogen: gegen die Gäste soll am Sonntag auch wieder im spielerischen Bereich geglänzt werden.
Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger äußerte sich im Vorfeld sehr nüchtern: „In eindrucksvoller Weise hat uns der MSC beim Pokal-Viertelfinale Grenzen gesetzt und mit einem druckvollen und variablen Angriffs- wie Aufschlagspiel sowie einer blitzsauberen Block-Abwehrstrategie nicht den Hauch einer Chance gelassen. Mann kann auch von einer Lehrstunde sprechen.“ Müller-Angstenberger weiter: „Den MSC in eigener Halle und zu diesem Zeitpunkt der Saison zu schlagen, gestaltet sich daher als schier aussichtsloses Unterfangen.“
Trainer Georg Grozer: „Wir haben gegen Wuppertal doch recht simpel gespielt, viel zu viele Standards – wir müssen wieder mehr kombinieren. Mitte Aufsteiger und „halb“ außen reicht nicht.“ Grozer: „Wir müssen die Leistung vom Pokalspiel wiederholen – das Hinspiel in Rottenburg ist lange abgehakt, obwohl ich mich damals tagelang geärgert habe.“ Grozer schließlich: „Rottenburg kann mehr als zuletzt im Adolfinum gezeigt. Wir werden sie nicht unterschätzen.“
Moerser SC – TV Rottenburg, 18.1.09, Sporthalle Adolfinum, Spielbeginn 15.30 Uhr
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Sichtungs-Camp bei SG Eschenbacher Eltmann
...in den Ferien Volleyball spielen, die Profis der SG Eschenbacher Eltmann hautnah beim Training und Wettkampf beobachten, Volleyballer aus ganz Bayern treffen und vielleicht selbst einmal Volleyball-Profi werden...
Diese Möglichkeit haben nun junge leistungsorientierte Volleyballer vom 05.04. bis 10.04.2009 beim Bundesliga-Sichtungs-Camp in Eltmann.
Dabei haben die Teilnehmer die Möglichkeit unter Anleitung von Trainern der SG Eschenbacher Eltmann und volleyfuture.de an einem interessanten Programm zur Verbesserung ihrer Technik, Taktik, Koordination sowie der spielerischen Fähigkeiten teilzunehmen.
Dieses Camp hat die individuelle Förderung der Teilnehmer sowie die Sichtung talentierter Jungen für die zahlreichen im Spielbetrieb stehenden Mannschaften der SG Eschenbacher Eltmann zum Ziel. An diesem Camp können Jungs im Alter zwischen 14 und 19 Jahren teilnehmen. Ausnahmen bezüglich der Altersgrenze sind im Einzelfall möglich, bedürfen aber der vorherigen Absprache.
Weitere Informationen zum Camp entnehmen Sie bitte der Website: www.volleyfuture.de, Anmeldeunterlagen können unter info@volleyfuture.de angefordert werden.
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Blond, quirlig und mit einem gewaltigen Redetalent ausgestattet, so könnte man die „rasende Reporterin“ in Kürze beschreiben. Denn wenn das Gesicht mal ausnahmsweise nicht hinter einer Kamera oder dem Notebook verschwand, dann wurde das Gegenüber in der Regel mit einer Fülle von Fragen, Ideen oder Anmerkungen bombardiert. Die Rede ist natürlich von Tina Schröder.
Seit dem Sommer 2005 war die Tina für beach-volleyball.de bei den Turnieren vor Ort sowie unter der Woche am Rechner im Einsatz, um die Neuigkeiten der Beach-Volleyball-Szene zu sortieren, auszuwerten und die interessantesten Infos in Artikel zu verpacken.
Leider werden wir ab diesem Sommer ihre freundliche Art und die positive Ausstrahlung sowohl in der Redaktion als auch bei den Turnieren vermissen, denn Tina Schröder hat sich aus freien Stücken entschlossen, ihr Interesse an der Moderation weiter zu verfolgen, und geht seit Jahresanfang auf die RTL-Journalistenschule in Köln. Mit diesem Artikel wollen wir daher nicht nur einige Spieler und Kollegen zu Wort kommen lassen, sondern natürlich auch den kursierenden Gerüchten, dass Tina bei RTL eingeschleust worden wäre, um das Thema Beach-Volleyball noch mal aufleben zu lassen, entgegenwirken. Denn was Tina auch macht, sie zieht es mit aller Konsequenz durch. So hat sie ihren Abschied zur Sicherheit gleich bei mehreren Turnieren zelebriert, damit das keinesfalls in Vergessenheit gerät.
Doch nun einige Statements aus der Szene:
Laura Ludwig: „Ich werde vor allem ihre Ausstrahlung vermissen. Sie kam nach einem gewonnen Spiel und hat so sehr gestrahlt und sich mit uns gefreut, das war der Hammer! Bei verlorenen Spielen hat sie immer die richtigen Worte gefunden, um uns aufzubauen!! Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg wünsche ich Ihr viel Erfolg und hoffe, dass wir sie als ausgebildete Journalistin bald in der Glotze bewundern dürfen. “
Tilo Backhaus: „Ja, das ist ein sehr trauriger Moment! Am meisten wird mir der sehr nette small talk zwischen den Spielen fehlen. Stattdessen muss ich mich jetzt mit ihrem Kollegen abgeben, obwohl der auch ganz süß ist. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute und hoffe, dass du deinen Weg gehst. Lass dich auf den Beach-Turnieren mal wieder sehen…“
Sebastian Dollinger: „Ich finde es sehr schade, dass Tina das beach-volleyball.de-Team verlässt. Sie war einfach ein super Wirbelwind, immer sehr gut gelaunt und selbst bei Orkan, Regen und gefühlten Minustemperaturen immer mit einem Lächeln unterwegs. Als ich sie das erste Mal im Spielerbereich sah, dachte ich, da hätte sich wegen ihrer "Größe" ein Kind verlaufen und wollte sie gerade beim Bademeister abgeben;) Nee, im Ernst, ich hoffe, dass sie dem Beach-Volleyball treu bleibt und freue mich, Tina bald wieder zu sehen.“
Thilo Folz (beach-volleyball.de-Redakteur): „Liebe Tina, nun ist es soweit, es heißt Abschied nehmen! Zum Glück nur beruflich, denn im Privatleben wirst du auch nach dieser Zeit weiterhin einen sehr großen Platz einnehmen. Da sich nun alle hier so positiv geäußert haben, werde ich den Lesern wohl auch mal die Tina zeigen müssen, wie sie hinter den Kulissen ist. Wenn dich nun so ein mulmiges Gefühl beschleicht, ist das zu 100% gerechtfertigt…“
Hier geht es weiter zu den vollständigen Statements
Doch bevor die Trauer zu groß wird, wollen wir die Endgültigkeit des Abschieds doch etwas relativieren und euch zudem im Hinblick darauf beruhigen, dass natürlich eine Nachfolgerin in Tinas Fußstapfen treten wird. Da ist zum einen das erfreuliche Versprechen, dass Tina den Sand nicht völlig aus ihrem Leben verbannen, sondern in der nun allerdings knappen freien Zeit auch in unregelmäßigen Abständen noch ihre Meinung zu den Vorgängen auf beach-volleyball.de veröffentlichen und auch bei einzelnen Turnieren anwesend sein wird.
Und nun zu den großen Fußstapfen: mit Ana Schanze, der ehemaligen Pressesprecherin des Schleswigholsteinischen Landesverbandes, konnte nicht nur eine fachlich qualifizierte Nachfolgerin gefunden werden, sondern auch eine Redakteurin, die lange Jahre selbst auf der deutschen Tour gespielt hat und somit den Sport aus dem Blickwinkel der Aktiven kennt. Zusammen mit Thilo Folz wird sie sicherstellen, dass auch weiterhin alle Turnierergebnisse, Termine, Spielberichte etc. schnellstmöglich auf beach-volleyball.de zu finden sind und sich mit neuen Ideen einbringen.
Das gesamte beach-volleyball.de-TEAM wünscht Tina nun jedoch erstmal alles Gute bei ihrem Start in das neue berufliche Leben! Wir hoffen, dass der Vorsatz, an freien Tagen bei Turnieren zu erscheinen und die Szene aufzumischen, zu Saisonbeginn in die Tat umgesetzt wird. Und wenn ihr sie seht, vergesst in der Freude nicht, sie zu fragen, welches Tier sie gerne wäre.
Wer selbst noch gerne eine Anekdote oder einen Kommentar zum Wechsel von Tina Schröder ergänzen oder Grußworte senden möchte, kann dies gerne per Mail an die info at beach-volleyball.de senden. Wir freuen uns über eure Rückmeldungen.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Was gibt es Besseres, als eine schlechte Leistung schnell wieder vergessen zu machen. Die Chance haben die SWE-Damen nach ihrem Zittersieg gegen Saarbrücken morgen, 19.30 Uhr, im Sportgymnasium gegen den allerdings qualitativ stärkeren SSV Dresden.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Moers: Vorfreude auf die zweite Revanche
(RP) Morgen Nachmittag empfängt der Volleyball-Bundesligist Moerser SC das Team des TV Rottenburg, der im Hinspiel überraschend mit 3:1 gegen das Grozer-Team gewann. Nach dem klaren 3:0-Erfolg im Pokalwettbewerb wollen die Grafenstädter auch im Rückspiel die Verhältnisse zurecht rücken.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
NA.Hamburg II gastiert am Neumoorstück
Lokalderby in der 2. Bundesliga
Fischbek - Auch wenn die Volleyball-Frauen des Bundesligisten NA.Hamburg erst am Montag beim VfB Suhl antreten müssen, brauchen ihre Anhänger nicht auf Volleyball zu verzichten. Die zweite Mannschaft des Klubs trifft am Sonntag um 15 Uhr in der Sportarena Süderelbe auf den 1. VC Norderstedt. "Da haben wir noch etwas gutzumachen", erinnert Trainer Stefan Schubot vor dem Lokalderby in der 2. Bundesliga. Das Hinspiel ging glatt mit 0:3 verloren. Es war die bitterste der bislang drei Niederlagen des Nachwuchsteams. Den Umzug nach Fischbek sieht Schubot mit einem lachenden und weinenden Auge. "Wir trainieren dort nur einmal in 14 Tagen", sagte er. Das sei gegenüber der bisherigen Lösung ein Nachteil. Ansonsten übt das Team an seinem bisherigen Hauptspielort in der Sporthalle Wandsbek. Positiv ist, dass viele Fans sein Team in Fischbek morgen unterstützen können.
Verstärkungen aus dem Erstliga-Team hat Schubot für das Lokalderby aber nicht zu erwarten. Cheftrainer Helmut von Soosten hat 13 Spielerinnen im Kader für Montag, darf aber nur zwölf auf den Spielberichtsbogen schreiben. Zuletzt hatte Saskia Radzuweit noch zuschauen müssen. Doch wenn die Fischbekerinnen am Sonntag um 11 Uhr mit dem Bus gen Suhl abfahren, sind alle Spielerinnen dabei, so dass für die zweite Mannschaft keine Verstärkung in Sicht ist. "Ich entscheide erst am Montag, wer draußen bleiben muss", sagt der Bundesligacoach Helmut von Soosten.
masch
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Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
VCN-Frauen wollen Hinspielerfolg wiederholen
Norderstedt - "Eine große psychologische Einstimmung auf dieses Spiel ist nicht nötig", sagt Thomas Schmidt, der Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) treten die Norderstedterinnen zum Rückspiel der zweiten Bundesliga beim Lokalrivalen NA.Hamburg II an. "Auf diese Partie freuen wir uns immer besonders", sagt Außenangreiferin Katharina Culav stellvertretend für das Team.
Immerhin hatten die Norderstedterinnen beim 3:0 im Hinspiel dem aktuellen Tabellendritten eine von nur drei Niederlagen zugefügt und ihre wohl überzeugendste Saisonleistung erbracht. Die erschmetterten Erfolge über die hinter ihnen stehenden VfL Oythe und Iserlohn Panthers gelten eher als Pflicht, auch das 3:1 beim Tabellennachbarn Stralsund ist so einzuordnen.
Positiv für die VCN-Frauen: Einen echten Heimvorteil haben die Gastgeber nicht. Eigentlich sind sie in der Sporthalle Wandsbek heimisch, mussten aber wegen einer anderen Veranstaltung in die Heimhalle des Erstligateams nach Fischbek umziehen. Und: Thomas Schmidt kann auf seine Bestbesetzung zählen.
masch
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Zweitligist USC II empfängt Stralsund
MÜNSTER Das Hinspiel beim 1. VC Stralsund ist Christoph Kesselmeier noch gut in Erinnerung. Allerdings im negativen Sinne: "Das war eine der schwächsten Leistungen...
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
MÜNSTER Beim USC Münster nimmt man die anhaltende Personalmisere aktuell nur noch mit Galgenhumor.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Golla: Große Chance für kleine Libera
Münster. Es ist eine neue Situation für Stefanie Golla. Mehrfach schon hat die Libera des USC Münster in den vergangenen Jahren im Erstliga-Team gestanden.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Drei Fragen an Thomas Holthaus
War die gute Leistung gegen Schwerin eine Momentaufnahme oder ...
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Deutschland - DerWesten |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Humann: An erfolgreiche Zeiten anknüpfen
VV Humann hofft nach drei Niederlagen in Folge heute auf einen Heimsieg über Fortuna Bonn
Bis kurz vor Weihnachten sorgten die Zweitliga-Volleyballer des VV Humann für mächtig Furore. Obwohl sich die Essener lediglich ...
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Deutschland - DerWesten |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
VCA mit letztem Aufgebot Richtung Berlin
Trübe Aussichten für den Volleyball-Zweitligisten VC Allbau. Der Tabellenletzte aus Borbeck muss beim Doppelspieltag in Berlin ...
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Deutschland - DerWesten |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Tim Broshog ist der längste Spieler der Mannschaft und soll am Sonntag die Bälle der Rottenburger abblocken.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Titans reif für die Überraschung?
Am Sonntag tritt der Bundesligist in Unterhaching an.
Wuppertal. Gute Spiele sind wichtig, aber noch wichtiger sind Siege. Ob es Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans ausgerechnet am kommenden Sonntag (16 Uhr) bei Generali Haching gelingt, zwei Punkte zu entführen?
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Deutschland - Freies Wort |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Suhl: Endlich wieder mit Biss ?
Hamburg könnte richtungsweisender Gegner für den VfB Suhl sein
Suhl – Am Montag kann der VfB 91 Suhl mal wieder zeigen, was wirklich in ihm steckt. Dafür hatte die Mannschaft zwar auch in den vergangenen Spielen reichlich Gelegenheit, genutzt hat sie diese aber nicht. Nun kommt NA.Hamburg ...
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Stuttgart: Bei VCO Berlin bestes Volleyball gefragt
Allianz Volley Stuttgart trifft in Berlin auf die aktuelle Juniorinnen-Nationalmannschaft
Vaihingen. Die Probleme beim glücklichen Sieg gegen den Tabellenletzten Alemannia Aachen sind analysiert. Die kommende Aufgabe heißt nun VC Olympia Berlin. "Das wird nicht nur eine Nummer schwerer, sondern zwei", meint Allianz-Trainer Alexander Waibl.
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Deutschland - Newsclick.de |
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Samstag, 17. Januar 2009 |
Braunschweig: „Aufstieg nicht realisierbar"
Gespräch mit der Vereinsführung des USC Braunschweig über die Zukunft der Volleyball-Zweitligamannschaft – Geld und auch Helfer fehlen
Die USC-Männer sind auch in dieser Spielzeit wieder ganz oben in der 2. Volleyball-Bundesliga dabei. Sportlich ist der Aufstieg ins Oberhaus möglich, aber auch wirtschaftlich? Unser Mitarbeiter Tobias Machus sprach mit den USC-Verantwortlichen, Präsident Jörg Matthes, Volleyball-Abteilungsleiter Ingo Zech, Manager Tilman Hendriks und Pressesprecher Frank Ströbl.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel