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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Berlin und Moers überholen den VfB
Der SCC Berlin hat Meister VfB Friedrichshafen an der Tabellenspitze abgelöst – zum einen Dank eines 3:0 (25:17, 25:19, 26:24) in eigener Halle im Lokalderby gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin. Zum anderen aber auch nur, weil Friedrichshafen an diesem Wochenende spielfrei hatte und deshalb eine Partie weniger auf dem Konto aufweist. Da auch der Moerser SC seine Heimaufgabe erfolgreich gelöst hat und gegen Aufsteiger EnBW TV Rottenburg beim 3:1 (23:25, 25:20, 25:13, 25:21) Revanche für das 1:3 in der Hinrunde nehmen konnte, rutscht der Titelverteidiger vorübergehend sogar auf Tabellenrang drei zurück. Für die Berliner war es der neunte Bundesligasieg in Serie, für die Moerser der siebte hintereinander. Friedrichshafen wird die Pause in der Liga nutzen, um sich konzentriert auf die nächste Aufgabe in der Champions League vorzubereiten. Am Mittwoch steht in der ARENA Friedrichshafen das letzte Vorrundenspiel gegen PGE Skra Belchatow (POL) auf dem Programm.
Der Tabellen-Vierte Generali Haching zeigte sich nach zuletzt zwei Bundesliga-Auswärtsniederlagen in Königs Wusterhausen und Dürrenberg/Spergau am Sonntag daheim von seiner besseren Seite. Das 3:0 (27:25, 25:17, 25:23) gegen die Wuppertal TITANS war der sechste Heimsieg der Münchner. Für sie geht es nun auch auf europäischem Parkett um Alles oder Nichts. Am Donnerstag findet das Achtelfinal-Rückspiel im G.M. Capital Challenge Cup bei Arkas Izmir an. Die Türken hatten das Hinspiel in Haching mit 3:2 gewonnen. Nun müssen die Münchner mindestens mit 3:1 gewinnen. Bei einem 3:2 gäbe es den golden set, der über das Weiterkommen entscheidet.
Im Mittelfeld der Tabelle haben die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen mit dem 3:0 (25:19, 25:21, 25:21) beim VC Leipzig und evivo Düren – 3:1 (18:25, 25:23, 25:16, 25:23) gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau – zwei wichtige Siege um Kampf um die Play-off-Plätze eingefahren. Düren machte durch den siebten Saisonerfolg in der Tabelle einen Sprung von acht auf sechs.
Ein 1:3 (25:21, 16:25, 17:25, 23:25) musste der TSV Giesen/Hildesheim in seinem sechsten Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann einstecken. “Wir haben im ersten Satz sehr gut gespielt”, sagte TSV-Manager Ulrich Nordmann, “aber leider das Niveau dann nicht halten können.” Damit vergrößert sich vorerst der Abstand zu den Rottenburgern auf Platz neun auf sechs Punkte. “Die Saison ist noch lang”, sagt Nordmann, “da wird noch viel passieren und wir schauen weiter nach vorn.”
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Chemnitz bejubelt den ersten Saisonerfolg
Es ist vollbracht, werden sich die Spielerinnen, Macher und Fans der Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstagabend gedacht haben: Nach 108 Minuten Spielzeit stand der erste Sieg der Saison fest. Gegen Alemannia Aachen gab es ein 3:2 (25:16, 25:21, 20:25, 22:25, 15:10). Während die Gäste damit weiter sieglos bleiben und das Tabellenende zieren, könnte der Gewinn des Tiebreaks für das Team von Trainer Mirko Pansa am Saisonende noch sehr wertvoll werden. Denn nur der Letzte der Liga muss den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Zu den herausragenden Spielerinnen gehörten die Chemnitzerin Josephine Dörfler mit 23 Punkten und die Aachenerin Esther Stahl (22 Punkte).
An der Tabellenspitze gaben sich die ersten Drei am 12. Spieltag keine Blöße, sieht man einmal über die Satzverluste von Schwerin und Dresden in ihren Heimspielen hinweg. Meister Vilsbiburg schickte den Köpenicker SC Berlin nach drei Sätzen (25:14, 25:14, 28:26) wieder in die Hauptstadt zurück. Schwerin bezwang das Allgäu Team Sonthofen mit 3:1 (25:14, 25:13, 23:25, 25:19) und Dresden schlug den USC Münster ebenfalls in vier Sätzen (25:21, 25:18, 20:25, 25:20). Die Verfolger auf den Plätzen vier und fünf, der VfB Suhl und NA.Hamburg treffen am Montag aufeinander. Das Spiel wird ab 20.15 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) übertragen.
Im Mittelfeld der Tabelle gab es zwei heiß umkämpfte Partien. Das Zurich Team VC Olympia Berlin drehte gegen Allianz Volley Stuttgart einen Rückstand nach zwei verlorenen Sätzen in ein 3:2 (23:25, 19:25, 25:23, 25:23, 15:12) um und feierte damit seinen fünften Saisonsieg. In Leverkusen kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten. Zwar mussten die Fans ein 2:3 (36:34, 22:25, 28:30, 25:23, 12:15) der Heimmannschaft erleben, aber das Spiel zwischen dem TSV Bayer 04 Leverkusen gegen den 1. VC Wiesbaden war rekordverdächtig. Satz eins ist mit 36:34 der längste der Saison und mit 135 Minuten Spielzeit ist es das zweitlängste der Spielzeit. Nur Wiesbaden gegen Dresden (2:3) dauerte drei Minuten länger.
Für Vilsbiburg und Dresden steht in der kommenden Woche wieder Europapokal auf dem Programm. Im Viertelfinale des CEV-Pokals muss Vilsbiburg zu Hause (Dienstag, 20 Uhr) gegen Kanti Schaffhausen (SUI) nach dem 2:3 im Hinspiel mit 3:0 oder 3:1 gewinnen, um den golden set zu vermeiden. Dresden geht mit einem 3:1 aus dem Hinspiel in das Achtelfinal-Rückspiel des G.M. Capital Challenge Cup bei Rabita Baku (AZE) am Donnerstag (Spielbeginn 18 Uhr). Bei einem 0:3 wären die Sachsen ausgeschieden, bei einem 1:3 gibt es einen golden set.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Weniger das Duell Tabellenzweiter gegen Schlusslicht und auch kaum das avisierte Hauptstadt-Derby dürften am späten Sonntagnachmittag rund 1.000 Neugierige in die Berliner Sömmeringhalle gelockt haben: Nein, die bemerkenswerte Kulisse hatte wohl einen anderen Grund.
Schließlich ging es beim letztlich standesgemäßen 3:0 (25:17, 25:19, 26:24) des SCC BERLIN über das Zurich Team VC Olympia Berlin um ein Kräftemessen gegenwärtiger Bundesliga-Spitze mit künftigen Topakteuren der höchsten deutschen Volleyball-Liga. Die Hausherren wahrten im ersten Heimspiel des neuen Jahres ihren Nimbus und übernahmen vom spielfreien Titelverteidiger VfB Friedrichshafen nach dem 15. Spieltag erstmals in dieser Saison die Tabellenführung.
Im Lager des Siegers hielt man danach betont den Ball flach. „Wir werden die Mannschaftsleistung und das Resultat nicht überbewerten“, meinte beispielsweise SCC-Manager Kaweh Niroomand, „denn im Volleyball ist die eigene Spielweise immer vom Gegendruck beeinflusst. Heute hat unsere Mannschaft das gezeigt, was nötig für das eindeutige Ergebnis war. Einige sind zwar nach Verletzungen oder Ausfällen noch von der Bestform entfernt, aber durchaus mit ansteigender Tendenz.“
Im Aufwärtstrend sah er in der Annahmeposition den Kanadier Mark Dodds, der Dirk Westphal nach guten Trainingsleistungen aus der Startformation verdrängt hat. Und dies mit seinem Auftritt gegen die VCO-Junioren und der Auszeichnung als „SECURITAS - Spieler des Tages“ bestätigte. Ähnlich positiv sah der Manager die Leistungen von Jiri Popelka (Annahme), Jaroslav Skach (Zuspiel) oder Marcus Böhme (Mittelblock). Weil Aleksandar Spirovski (Diagonal), Martin Krystof (Libero) und Felix Fischer (Block) gleichfalls ihr gewohnt hohes Können beisteuerten, hatten die Schützlinge von Junioren-Bundestrainer Söhnke Hinz zwei Sätze lang keine echte Chance, den Favoriten in Verlegenheit zu bringen.
Zumal nicht nur SCC-Trainer Michael Warm Defizite beim ZTVCO auf der Diagonalposition bemerkte. Weder der erfolgreiche Beacher Stefan Köhler noch der engagierte Steffen Drößler konnten von dieser Position den nötigen Angriffsdruck entwickeln. Da sei es für die beiden Außenangreifer Christian Fromm und Dennis Kaliberda logischerweise schwierig, sich gegen den SCC-Block in Szene zu setzen. „Ja“, erklärte Junioren-Auswahlspieler Simon Quenzer, „Weil unsere Annahme Probleme hatte, mussten wir langsame Außenangriffe probieren, die es sehr schwer gegen den Zweier- oder Dreierblock des SCC hatten. Und die SCC-Angriffe über die Mitte waren fast nie zu stoppen.“
Als Warm dann im dritten Durchgang den Reservisten - Sebastian Fuchs für Spirovski, später Christoph Eichbaum für Popelka, Jaromir Zachrich für Fischer und Sebastian Schwarz für Skach - Spielpraxis bot, kam der „SCC-Motor“ ein wenig ins Stottern. Und die Youngster machten aus 11:16 und 15:20 aus ihrer Sicht ein 21:21. Bis der zurück gekehrte Skach mit einem Aufschlag-As den kurzzeitigen Traum von einem Satzgewinn beendete.
Nicht verschweigen sollte man, dass phasenweise von beiden Seiten - auch von den Junioren - hochklassiger und sehenswerter Volleyball geboten wurde. Großartige Ballwechsel waren dabei - mit feinem Händchen, gutem Auge und akrobatischer Athletik.
Nicht so günstig findet der SCC-Macher Niroomand übrigens die nun folgende zweiwöchige Spielpause bis zum Gipfeltreffen am 01. Februar in der Max-Schmeling-Halle (15 Uhr) gegen den VfB Friedrichshafen. Zumal die vorherigen Aufgaben mit Rottenburg (3:0) und nun dem VC Olympia ein zu leichter Aufgalopp für den Klassiker gegen den VfB seien. Aber gut, das müsse man hinnehmen. „Schließlich könnte die Konstellation Meister gegen Vizemeister oder aktueller Spitzenreiter gegen den voraussichtlich punktgleichen Verfolger kaum publikumswirksamer sein.“
Tickets für dieses „Duell der Giganten“ gibt es online auf www.scc-volleyball.de, telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen.
epo
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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NA.Hamburg besiegt Norderstedt mit 3:2
Hamburg, 18.01.2009 – NA.Hamburg II gewinnt in der AreNA-Süderelbe gegen den 1. VC Norderstedt nach 115 Spielminuten das Derby mit 3:2 (22:25, 25:15, 27:25, 20:25, 15:9) verpasst aber die angestrebte Revanche für das 0:3 im Hinspiel. Rund 150 Zuschauer hatten sich in der AreNA-Süderelbe eingefun-den, um das Derby mit zu erleben.
Sie bekamen fünf spannende, aber wahrlich nicht hochklassige Sätze geboten. Beide Teams lieferten sich im Produzieren von Fehlern einen Wettstreit. Bereits im dritten Satz, als zum 23:23 Ausgleich eine Norderstedter Angabe ins Netz flog hatten die Teams zusammen von der Aufschlaglinie einen kompletten Satz verschlagen.
Zu diesem Zeitpunkt lag NA.Hamburg in dieser „Wertung“ mit 16:9 in Front, blieb in dieser Disziplin vorn und „gewann“ mit 22:13 verschlagenen Aufgaben. Das Team um Mannschaftsführerin Adina Hinze ging aber als Sieger vom Feld, weil in den weiteren Fehlern Norderstedt mit 31 zu 18 die „Oberhand“ behielt.
Beide Teams agierten von Beginn an sehr nervös und fanden nie zu ihrem Spielrhythmus. NA.Hamburg lag im ersten Satz bereits mit 16:9 vorn. Norderstedt konnte sich aber Punkt für Punkt in den Satz zurückkämpfen, glich beim 18:18 erstmals wieder aus und konnte nach dem zwischenzeitlichen 22:22 drei Punkte in Folge auf der Habenseite verbuchen und damit nach 26 Minuten 1:0 in Führung gehen. Den zweiten Satz gestaltete NA.Hamburg von Anfang an souverän und gewann diesen Durchgang nach 21 Minuten mit 25:15.
Im oben schon erwähnten dritten Satz gab es für beide Teams ein Wechselbad der Gefühle. Ständig wechselte die Führung und keinem Team gelang es Ruhe in das eigene Spiel zu bekommen. Nach der Abwehr eines Satzballes gewann NA.Hamburg mit dem eigenen zweiten Satzball 27:25 nach immerhin 31 gespielten Minuten.
Im vierten Satz sah es kurzzeitig danach aus, als hätte NA.Hamburg nun etwas mehr Stabilität in sein Spiel bekommen. Aber die zwischenzeitliche 7:2-Führung reicht auch jetzt nicht aus. Norderstedt drehte den Satz und gewann nach 23 Minuten mit 25:20. Der Tie-Break musste entscheiden. Diesen Durchgang konnte das Team von Stefan Schubot nun wie den zweiten Satz deutlich für sich gestalten. 15:9 hieß es nach 14 Spielminuten.
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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Ostbek Pirates starten erfolgreich ins Jahr
Die Vorentscheidung in diesem Spiel fiel wohl am Ende des zweiten Satzes. Aus eigenem Sideout hatten die Gastgeber aus Oststeinbek zweimal die Chance den Satzgewinn einzufahren. Eigentlich waren es drei, denn eine revidierte Entscheidung des Schiedsgerichtes brachte einen Doppelfehler. Als es dann in den vorentscheidenen Ballwechsel ging, gab es auf Seiten der Stormarner ein Kommunikationsproblem, was übrig blieb war eine letzte Chance, die genutzt werden musste. Mit einigem Zittern wurde der Sideout durchgebracht und so konnte man nach knapp 45 Minuten die 2:0 Satzführung für sich verbuchen.
Doch betrachten wir das Spiel von Anfang an: Die Stimmung war gut, lediglich der Ausfall einiger Spieler trübte das Bild ein wenig und so standen Trainer Bernd Schlesinger nur zehn Spieler zur Verfügung.
Von Beginn an zeichnete sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Schon die Vergangenheit bewies, dass es zwischen Oststeinbek und Elmshorn das ein oder andere packende Spiel zu sehen gab.
Im ersten Satz plätscherte die Partie vor sich hin. Beide Mannschaften spielten eher auf Fehlervermeidung, was dazu führte, dass sich kein Team wirklich absetzen konnte. Erst zum Ende des Satzes spielten sich die Gastgeber auf Betriebstemperatur. Gute Arbeit in der Block-Feld-Abwehr ließen die Stormarner auf sechs Punkte davonziehen. Man hatte das Gefühl, dass die Mannschaft in der entscheidenen Phase dazu in der Lage war, einfach noch einen Gang zuzulegen. Die Gäste aus Elmshorn wirkten überrumpelt; ehe sie sich versahen, war der Satz verloren und die Pirates machten den ersten Schritt zu einem erfolgreichen Start in die Rückrunde.
Im Folgenden änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Auch der zweite Satz war gezeichnet von einem hin und her auf beiden Seiten. Im Angriff fehlte die Durchschlagskraft, zudem standen beide Abwehrreihen recht sicher und beide Teams brauchten oft mehrere Anläufe um den Ball im gegnerischen Feld einzubetonieren. Beimm 22-24 aus Sicht der Elmshorner gab es dann die besagte Vorentscheidung und den Ausbau der Führung auf Seiten der Gastgeber.
Wer zu diesem Zeitpunkt aber dachte, die Gäste hätten sich abgeschrieben, sah sich getäuscht. Durch guten Einsatz in der Feldabwehr kämpften sich die Spieler aus Elmshorn zurück in die Partie. Zwar hielt Oststeinbek mit, doch lief man den Gästen immer ein paar Punkte hinterher. Am Satzende fletschten die Stormarner jedoch nochmal die Zähne und machten das Geschehen ein weiteres Mal spannend. Erst im letzten Anlauf war es dem Gegner vergönnt, ihren Satzball zu verwerten und somit den Anschlusspunkt zu erzielen. Aus Sicht der Gastgeber ein unnötiger Satzverlust, schien man doch vorher das Geschehen kontrollieren zu können.
Im letzten Satz war gerade dies der Startschuss für eine Initialzündung.
Es folgte der beste Satz der Hausherren. Den Zuschauern wurde Volleyball aus einem Guss geboten, denn man agierte stark in der Feldabwehr, nutzte die Punktchancen und erzielte aus der Annahme die ein oder andere Einerblock-Situation, die den Angreifern das Punkten einfach machte.
Immer wieder gelang es den Stormarnern mit viel Herz aus eigenem Aufschlag zu Punkten und mit zunehmender Spieldauer ließ dann auch die Gegenwehr der Gäste nach und man fieberte dem ersten Saisonsieg entgegen.
Am Ende steht ein souveräner 3-1 (-18; -23; 23; -15) - Erfolg, der Selbstvertrauen für die nächsten Spiele gibt. Vor allem im letzten Satz überzeugten die Mannen von Trainer Bernd Schlesinger. Diese Leistung gilt es nun zu konservieren und am nächsten Sonntag in Kronshagen wieder abzurufen.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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VfB: Nur noch 800 Tickets zu haben
Der Vorverkauf für das letzte Vorrundenspiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League am Mittwoch (21. Januar, 20.15 Uhr) läuft prächtig. Bereits 3.200 Tickets wurden für die entscheidende Partie gegen Polens Meister PGE Skra Belchatow abgesetzt
Die Spannung vor dem letzten Vorrundenspiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League gegen PGE Skra Belchatow (Polen) am Mittwoch (21. Januar, 20.15 Uhr) liegt förmlich in der Luft. Ein Sieg muss her – dann wäre der Deutsche Meister sicher für die nächste Runde qualifiziert. Bei einer Niederlage beginnt das Zittern und Rechnen. Kein Wunder also, dass die Häfler Volleyballer dabei voll auf die Unterstützung ihrer Fans setzen.
„Ich durfte mit Maaseik schon einmal in einer vollen Arena spielen. Das war ein großartiges Erlebnis“, sagt Allan van de Loo, der bei seinem Debüt am Dienstag gegen Iskra Odintsovo (Russland) eine klasse Leistung bot und nun seiner Premiere vor dem Häfler Publikum entgegenfiebert. „In einer vollen Halle vor so vielen Zuschauern zu spielen, ist das Schönste, was es gibt. Und es kann uns helfen, dieses Spiel zu gewinnen. Wir brauchen die Unterstützung unserer Fans.“
Die Chancen auf eine prall gefüllte Arena stehen gut. Das Interesse ist riesig. Bis Sonntag und damit drei Tage vor dem entscheidenden Spiel gegen den polnischen Meister waren bereits 3.200 Eintrittskarten verkauft, so dass nur noch 800 Tickets zu haben sind. „ Das könnte unser letztes Spiel in der Champions League sein", sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Die Zuschauer sollten sich das nicht entgehen lassen und sich schnell ihre Karten sichern."
Tickets für das Heimspiel gegen Belchatow können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen und der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben werden. Die Geschäftsstelle ist am Dienstag von 10 bis 12 Uhr sowie von 17 bis 20 Uhr und am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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YoungStars: Besser, aber noch nicht gut genug
Bitterer Start in die Rückrunde für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Bei der FT 1844 unterlagen sie mit 0:3 (17:25, 17:25, 18:25), zeigten sich aber im Vergleich zum Hinrunden-Abschluss verbessert. Zum ersten Mal übernahm Sven Metzger die Diagonalposition
Auch beim Start in die Zweitliga-Rückrunde war für die Volley YoungStars Friedrichshafen nichts zu holen. Beim Tabellendritten FT 1844 Freiburg unterlagen die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee in 64 Spielminuten mit 0:3 (17:25, 17:25, 18:25), warteten aber mit einer verbesserten Leistung gegenüber dem Abschluss der Hinrunde auf. „Das war schon besser als zuletzt“, sagte Trainer Adrian Pfleghar. „Aber gegen ein Spitzenteam wie Freiburg reicht das trotzdem nicht.“
Da mit Markus Dürnay (Abzess im Knie) und Severin Weiß (erkrankt) beide Diagonalspieler ausfielen, zauberte Pfleghar eine neue Aufstellung auf das Spielfeld. Neben Zuspieler Patrick Speta, den beiden Mittelblockern Patrick Steffen und Jonas Hanenberg, die Außenangreifern Michael Kasprzak und Steffen Moosherr sowie Libero Heiko Schlag beorderte er mit Sven Metzger einen weiteren Mittelblocker auf die Diagonalposition. „Sven hat das grundsätzlich schon ganz gut gemacht“, so Pfleghar. „Vor allem im Block ist er eine Verstärkung.“
Das Blockspiel war es auch, dass in Freiburg zum stärksten Häfler Element wurde. Da aber das Aufschlagspiel zu fehlerhaft war und die Angriffe zu wenig Wirkung erzielten, war bei den äußerst routiniert und clever agierenden Badenern nichts zu holen. Nur einmal schnupperte Friedrichshafen bei der 15:12-Führung im dritten Durchgang kurzzeitig am Satzgewinn, ließ sich diese jedoch aus der Hand nehmen.
Für die Volley YoungStars war dies die 14. Niederlage im 14. Spiel. Damit rangieren sie weiterhin auf dem letzten Platz des Klassements der 2. Liga Süd. Die nächste Chance auf einen Sieg haben die Häfler am Sonntag (25. Januar). Dann steht in der Arena das Heimspiel gegen den TuS Kriftel auf dem Programm.
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Deutschland - Alemannia Aachen-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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„Ladies in Black“ verlieren erstes Abstiegsduell
Am Ende standen wieder nur Null Punkte auf dem Konto: Nachdem Alemannia Aachens Volleyballerinnen mit einer tollen Aufholjagd einen 0:2-Satzrückstand bei den Fighting Kangaroos Chemnitz egalisiert hatten, mussten sie zum zweiten Mal innerhalb von 5 Tagen in den Tiebreak…und verloren erneut.
Viele individuelle Fehler auf Aachener Seite sowie eine stark aufschlagende Chemnitzer Mannschaft hatten vor 830 Zuschauern für einen raschen 0:2-Rückstand gesorgt. Mit 25:16 und 25:21 gewannen die bislang ebenso wie die „Ladies in Black“ sieglosen Sächsinnen die Sätze Eins und Zwei. Die Alemannia, die auch in Chemnitz von 15 treuen Fans begleitet wurde, fand danach besser ins Spiel und kämpfte sich mit einer in allen Mannschaftsteilen verbesserten Leistung zurück. Stand zunächst die bereits in Stuttgart aufgelaufene Sieben auf dem Feld, sorgten im Verlaufe des Spiels einige personelle Umstellungen für mehr Sicherheit in die Aktionen, das Team begann nun auch damit, die vorgegebene Blocktaktik umzusetzen und erzeugte insgesamt mehr Druck. So gelang schließlich mit Erfolgen von 25:20 und 25:22 der Satzausgleich. Die Alemannia war also noch einmal zurück im Spiel, der folgende Tiebreak brachte dann allerdings die zweite Niederlage in einem Spiel über die volle Distanz innerhalb von fünf Tagen…
Ratlosigkeit beschreibt wohl am ehesten die Stimmung im Aachener Lager nach dem Spiel. Wie schon am vergangenen Dienstag in Stuttgart hatte man über fünf Sätze gehen müssen, wieder verpasste es die Alemannia, im Tiebreak den „Deckel drauf zu machen“. Wobei man sich im Gegensatz zu der überraschend starken Leistung in Stuttgart gegen Chemnitz einiges mehr ausgerechnet hatte. Aachens Coach Luc Humblet nach dem Spiel: „Machen wir uns nichts vor, Chemnitz hat das Spiel letztlich verdient gewonnen, weil sie weniger Fehler gemacht haben. Diese Tatsache spricht für sich“. Manager André Schnitker fügte hinzu:„Wir haben zu spät ins Spiel gefunden. Im dritten und vierten Satz konnten wir dann zeitweise den Chemnitzerinnen unser Spiel aufzwingen. Im Tiebreak haben uns einige unglückliche Bälle einen frühen Rückstand beschert, da ging dann auch nichts mehr.“
Die Alemannia ist nun das einzige Team ohne Punktgewinn in der Liga. Am kommenden Samstag gibt es die nächste Möglichkeit, etwas daran zu ändern: In der heimischen Halle an der Neuköllner Straße ist die „Ausbildungswerkstatt“ des VCO Olympia Berlin zu Gast, bevor dann eine Woche später die Kangaroos aus Chemnitz zum Rückspiel in Aachen antreten müssen. Die Fans werden erneut alles geben, da ist sich Manager André Schnitker zu recht ganz sicher: „ Es wird Zeit für den ersten Saisonsieg, auch für unsere unglaublichen Zuschauer, die uns daheim und auch auswärts so toll unterstützen, das können wir gar nicht hoch genug bewerten!“
Alexander Barth
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Rote Raben behalten weiße Weste
Klarer 3:0-Erfolg gegen den Köpenicker SC – Deutscher Meister zu Hause weiter unbesiegt
Gelöst und entspannt saßen oder standen die Spielerinnen der Roten Raben am Samstag Nachmittag in der Vilstalhalle. Sie hatten soeben einen souveränen 3:0 (25:14/25:14/28:26)- Sieg über den Köpenicker SC errungen. Das war, nach zwei Niederlagen, Balsam für die Seelen der Spielerinnen und die beste Vorbereitung für das Europapokalrückspiel am Dienstag gegen Kanti Schaffhausen. Dabei präsentierten sich die Gäste des Köpenicker SC als willkommener Aufbaugegner. Köpenicks Trainer Tom Schwenk meinte nach dem Spiel anerkennend: „Es war ein verdienter Erfolg für Vilsbiburg. Diesem Druck, wie in den ersten beiden Sätzen, waren wir in dieser Saison noch bei keiner Mannschaft ausgesetzt“. Die Raben haben damit ihre weiße Weste in der heimischen Vilstalhalle behalten.
Es war beim Spielstand von 22:12, als es bei den Roten Raben eine Premiere gab; zumindest in diesem Jahr. Nach sechs Wochen Verletzungspause wurde Mittelblockerin Loraine Henkel eingewechselt. Sie führte sich auch gleich mit einem überlegt gespielten Punkt gut ein. Und auch sonst war der erste Satz eine klare Angelegenheit für die Roten Raben. Von Verunsicherung nach den beiden Niederlagen gegen Hamburg und Schaffhausen keine Spur. Im Gegenteil; alle Raben-Spielerinnen wirkten hoch konzentriert. So war es nicht verwunderlich, dass bereits nach 21 Minuten der erste Satz mit 25:14 an die Roten Raben ging. Auch im zweiten Satz änderte sich an dem überlegen geführten Spiel der Gastgeberinnen nichts. Raben-Trainer Gallardo ließ dieses Mal Milagros Moy an der Seitenauslinie und setzte Ioana Nemtanu ein. An der Qualität des Raben-Spiels änderte das aber nichts. Im Gegenteil. 8:4 stand es bei der ersten, 16:10 bei der zweiten technischen Auszeit und nach 19 Minuten war auch der zweite Satz mit 25:14 unter Dach und Fach. In den dritten Satz startete das Raben-Team nur noch mit drei Spielerinnen aus der Stamm-Sechs. Nicole Fetting lenkte die Raben-Angriffe für Nadja Jenzewski, Ioana Nemtanu und Loraine Henkel ersetzten Milagros Moy und Tsvetelina Zarkova. Nach Abstimmungsproblemen zündeten die Raben ihren Turbo und arbeiteten sich auf 16:17 heran. Aber die Gäste wollten die Führung nicht so ohne weiteres wieder hergeben. 17:21 hieß es bei der zweiten Auszeit für die Raben. Mittlerweile war Milagros Moy für Ioana Nemtanu wieder im Spiel und kurz darauf kam auch Nadja Jenzewski wieder zurück. Maßnahmen, die Wirkung zeigten. Die Raben gaben noch einmal Gas und holten sich den Satz mit 28:26 und das Spiel mit 3:0.
Spielführerin Regina Burchardt war nach dem Spiel erleichtert, dass „die Mannschaft im dritten Satz das Ruder noch einmal herumgerissen hat“. Das sei ihr in den vergangenen Spielen nicht gelungen. Auch für Raben-Trainer Guillermo Gallardo war „es ein wichtiger Sieg“. Erfolgsrezept war für ihn, dass die Mannschaft „viel Druck in den ersten beiden Sätzen aufbauen konnte“. Doch er machte auch gleich klar, dass jetzt nicht viel Zeit zum Feiern bleibe. „Wir müssen sofort wieder konzentriert weiterarbeiten, um für Dienstag gerüstet zu sein“.
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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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"Kängurus" feiern ersten Saisonsieg
Es ist vollbracht. Durch einen 3:2 (25:16, 25:21, 20:25, 22:25, 15:10)-Tie-Break-Erfolg der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen Alemannia Aachen schaffte das Team von Kangaroo-Trainer Mirko Pansa im zwölften Anlauf den ersehnten, ersten Saisonsieg in der 1. Bundesliga der Damen.
Nach einer 2:0-Satzführung für Chemnitz und zwei verlorenen Durchgängen nach der 10-minütigen Pause, mussten Bertolacci und Co. in den Tie-Break. Nach nervenaufreibenden 108 Spielminuten hatten die "Kängurus" vor 830 begeisterten Zuschauern in der heimischen Richard-Hartmann-Halle mit 15:10 die Nase vorn und die ersten beiden Punkte im Beutel. Dies war zugleich das passende Geschenk für Franci Girard und Stephanie Kurz, die am Sonntag ihren 23. bzw. 25. Geburtstag feiern.
Im ersten Endspiel um den Klassenerhalt wussten beide Mannschaften, dass die besseren Nerven entscheiden würden. Den besseren Start erwischten dabei die Gastgeberinnen. Mit einem klaren 25:16 gingen die "Kängurus" nach 24 Minuten mit 1:0 in Führung. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste aus Aachen dann besser ins Spiel. Dennoch reichte es für die Fighting Kangaroos zu einem 25:21. Mit einer 2:0-Führung ging es in den 10-minütigen Pause.
Im dritten Spielabschnitt musste Kangaroo-Coach Mirko Pansa bereits beim Stand von 2:6 die erste Auszeit für seine "Kängurus" nehmen. "Nach der Pause war es die Partie, wie ich es von Beginn an erwartet hatte. Es regierten Kampf und Krampf", erzählt der 35-Jährige. Mit einem 2:8-Rückstand ging es in die erste technische Auszeit. Probleme in der Annahme und zu viele Fehlaufschläge brachten die "Ladies in Black" wieder ins Spiel. Mit 25:20 schaffte die Alemannia den 1:2-Satzanschluss und ging motiviert in den vierten Durchgang. Bis zum Stand von 19:19 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen beider Teams. Eine Fünf-Punkte-Serie reichte den Gästen aus Aachen zum 25:22-Satzausgleich.
Im Tie-Break hatten die Fighting Kangaroos Chemnitz dann die besseren Nerven und ein frenetisches Publikum im Rücken. Mit 15:10 ging der fünfte Satz und damit der erste Sieg im zwölften Spiel an die Gastgeberinnen. Beste Angreiferinnen waren Josephine Dörfler (Chemnitz) mit 23 Punkten, Esther Stahl (Aachen) mit 22 Punkten und Mandy Sohr (Chemnitz) mit 17 Punkten.
Für Chemnitz spielten: Franci Girard, Lauren Bertolacci, Carolin Herrmann, Josephine Dörfler, Mandy Sohr, Josephine Mai (L), Stéphanie Kurz, Claudia Steger, Veronika Majova
Spielinformation
1. Volleyball Bundesliga Damen - 12. Spieltag
Fighting Kangaroos Chemnitz - Alemannia Aachen 3:2
(25:16, 25:21, 20:25, 22:25, 15:10)
108 Spielminuten / 830 Zuschauer
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Düren kommt zurück ins Spiel und gewinnt
Knapper Sieg und spannendes Spiel: evivo düren schlägt den VC Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:1 (18:25, 25:23, 25:16, 25:23) und gleicht sein Punktkonto aus. Dabei gelang der Mannschaft nach schwachen ersten eineinhalb schwachen Sätzen über den Kampf die Rückkehr in das Spiel.
19:22 lag evivo hinten, ehe die bis dato sehr starken Gäste ihr Niveau nicht halten konnten und Düren sich mit starken Aktionen in die Partie zurück kämpfte. Der dritte Durchgang war eine klare Angelegenheit für evivo. Im vierten Satz war es lange spannend. Erst am Ende setzte sich Düren durch, da es in den entscheidenden Momenten weniger Fehler produzierte.
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Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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A10 Netzhoppers siegen erstmals in Leipzig
Klarer 3:0-Erfolg in der Messestadt
„Da kann man nicht meckern" eigentlich das Kompliment eines Berliners ging Trainer Mirko Culic nach dem 3:0 Erfolg (25:19, 25:21, 25:21) über den VC Leipzig ganz leicht über die Lippen. Den A10 Netzhoppers reichte eine solide Leistung um erstmals zwei Punkte aus Leipzig zu entführen. Dabei half auch, dass der Leipziger Diagonalangreifer und Stütze der Mannschaft, Christoph Helbig, verletzungsbedingt fehlte.
In der mit 800 Zuschauern gut gefüllten Halle gaben die ca. 100 mitgereisten Fans der A10 Netzhoppers von Anfang an den Ton an und die Mannschaft ließ nicht lange bitten, zu folgen. Kapitän Manuel Rieke war begeistert: „Man macht auswärts einen Punkt und sieht 100 Fans ausrasten, dass ist einfach geil".
Die Mannschaft von Trainer Culic begann mit den üblichen sieben Stammspielern. Bemerkenswert ist, dass er trotz eines kompletten Kaders zu keiner Zeit gezwungen war zu wechseln. Lediglich einmal tauschte er zu einem Aufschlag im zweiten Satz. Dieser Wechsel war allerdings Teil einer taktischen Maßnahme in einem kritischen Moment. „Wir haben das Spiel im zweiten Satz gewonnen, weil wir diesen zum richtigen Zeitpunkt (nahe der 20-Punkte-Marke) gedreht haben." So die Einschätzung von Trainer-Fuchs Culic.
Satz eins begann ausgeglichen. Die A10 Netzhoppers gerieten allerdings nie in Rückstand. Der VCL war über die Mitte stark, hatte jedoch mit den Märkischen Mittelblocker Matijasevic und Karl sehr viel Mühe. Kontinuierlich setzten sich die Gäste ab und gewannen am Ende den Satz durch einen Aufschlagfehler von Erik Wiechert.
Satz zwei war der am härtesten umkämpfte des Spiels. Er war lange ausgeglichen. Die einzige Zwei-Punkte-Führung des VCL (17:15) konnten die Netzhoppers schnell ausgleichen (17:17). Beim Stand von 21:21 leitete ein Block von Karl/Rieke den Satzgewinn ein. Es folgten zwei weitere Punkte und beim Stand vom 24:21 traf Hidalgo einen seiner Aufschläge perfekt und es stand 2:0 nach Sätzen.
Satz drei war dann einseitig. Libero Sebastian Prüsener steigerte sich in der Abwehr und riss damit die gesamte Mannschaft mit. „Wir haben in Satz drei ca. 75% der langen Ballwechsel gewonnen und damit dem angeschlagenen Gegner den Zahn gezogen" so Zuspieler Rieke. Die Folge war ein zwischenzeitlicher Vorsprung von acht Punkten (16:8). Hätten die Gäste das Spiel voll zu Ende gespielt, wäre dieser Satz noch weit klarer ausgegan-gen. Jedoch brachten leichte Fehler den VC Leipzig noch einmal auf 16:21 heran. Den Matchball erkämpfte Zuspieler Rieke mit einem direkten Aufschlagpunkt (24:17). Da die Vorfreude die schönste Freude ist, wollte die Mannschaft um Trainer Culic die-ses Gefühl offensichtlich etwas länger genießen und machten einige leichte Fehler. Diagonalangreifer Matthias Böhme durfte beim Stand von 24:21 abwehrfrei angreifen und legte den Ball gekonnt in eine Lücke im Feld der Leipziger.
„Es war keine Glanzleistung meiner Mannschaft, jeder hat nur gemacht was es sollte" so der lächelnde Trainer Culic. Die Mannschaft trat wieder einmal geschlossen auf und zeigte in den richtigen Momenten die bekannte Kampfkraft. „Zufrieden bin ich, uns fehlen nur noch drei Siege um die angestrebten 24 Punkte zu erreichen" so Culic.
Zuspieler Rieke, brachte Motto und Klingelton „I feel good" in Übereinstimmung. „Wir sind motiviert, haben eine tolle Hinrunde gespielt, da kann man sich wohlfühlen."
Auch die Vorbereitung auf jedes Spiel ist von enormer Wichtigkeit. Der Block der Kängurus wurde darauf eingestellt die Außenlinien zuzumachen. Alternativ dazu spielen die Leipziger oft den Ball durch die Mitte. „Hier haben Nikola und Flocki echt gut geblockt" so der einhellige Kommentar der Mannschaft.
Die A10 Netzhoppers KW sind dabei, sich von einer Überra-schungsmannschaft zu einer spielstarken und respektierten Truppe zu entwickeln. Allerdings ist man sich bewusst, dass dann auch mehr erwartet wird und der Druck steigt. Bleibt zu wünschen, dass die Mannschaft damit umzugehen weiß. Die Ausgangslage ist hervorragend.
Erstmals in dieser Saison fuhren Mannschaft und Fans in einem Bus zum Auswärtsspiel. Offensichtlich spornen die Erfolge an, so dass kein Platz mehr frei blieb und einige Anhänger, wie sonst üblich, selbstständig anreisen mussten. „Auf kurzen Fahrten kann man das machen und außerdem freuen wir uns, wenn wir die Fans unten (Doppelstockbus) feiern hören können" so der abschließende Kommentar eines rundum zufriedenen Kapitäns einer Spitzenmannschaft im deutschen Volleyball.
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Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Eltmann: Ausgezeichnet aufgeschlagen
SG Eschenbacher Eltmann nach 3:1 in Hildesheim wieder auf Play-off-Platz
„Das war ein wichtiger Sieg.“ Große Erleichterung bei Eltmanns Trainer Milan Maric nach dem 3:1-Erfolg beim TSV Giesen/Hildesheim. „Nun sind wir erst einmal ein Stück weg von den Abstiegsrängen.“ In der Tat konnte sich die SG Eschenbacher Eltmann auf den Play-off-Rang acht verbessern und zudem mit Rottenburg und Bad Dürrenberg-Spergau gleichziehen.
Allerdings starteten die Unterfranken in der Hildesheimer „Halle 39“ etwas holprig ins Spiel. „Giesen hat sehr gut aufgeschlagen und war sensationell in der Abwehr gestanden“, berichtete Maric. Die Folge: Der erste Durchgang ging mit 21:15 verloren. „Ich bin aber sehr stolz, dass wir diesmal nicht die Nerven verloren haben“, so Eltmanns Coach. Sicher auch ein wenig der Verdienst des neuen Diagonalangreifers Michael Mayer. „Er ist in solchen Situationen einfach sehr wertvoll, weil er ein Siegertyp ist und immer mit Herz bei der Sache“, lobte Maric den Ex-Nationalspieler. Mit elf Punkten war Mayer diesmal zweibester Punktesammler in einer homogenen Mannschaft hinter Kapitän Andras Geiger (13). “Wir haben im ersten Satz sehr gut gespielt”, sagte TSV-Manager Ulrich Nordmann, “aber leider das Niveau dann nicht halten können.”
Zumal ab dem zweiten Satz die Wallburgstädter ihren Rhythmus gefunden hatten. Auch René Bahlburg, der für den verletzten Timo Wilhelm (Leiste) durchspielte. „Ich bin sehr zufrieden mit ihm“, applaudierte Trainer Maric. Nun dominierte Eltmann das Match. Für die Grundlage sorgte ausgerechnet eines der häufigen Sorgenkinder: der Aufschlag. „Alle Spieler haben ausgezeichnet aufgeschlagen, das hat uns das Spiel gewonnen.“ Sage und schreibe neun Asse schlugen die Unterfranken diesmal, fünf Brett Alderman und vier Lukas Bauer.
Nicht zuletzt durch die druckvollen Aufschläge häuften sich auch die Eigenfehler im TSV-Angriff. Die Sätze zwei (25:16) und drei (25:17) gingen klar an Eltmann. Auch im vierten Satz hatten die Gäste stets mit zwei, drei Punkten die Nase vorn, mussten aber heftig dafür kämpfen. „Da haben uns die Giesen einiges abverlangt, weil sie immer wieder zurück gekommen sind“, so SGE-Coach Maric. Am Ende rette die SGE aber den knappen Vorsprung mit 25:23 über die Ziellinie. „Endlich einmal haben wir tatsächlich bis zum Matchball unser Spiel durchgezogen“, sagte der Trainer. „Heute kann ich die ganze Mannschaft loben.“
TSV Giesen/Hildesheim – SG Eschenbacher Eltmann 1:3 (25:21, 16:25, 17:25, 23:25)
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Kraftlose Hachinger erkämpfen 3:0
Mühsam zum Pflichtsieg gegen Wuppertal
Rotation lautet die Lösung. Denn die Mittel, mi denen vor Jahren Ottmar Hitzfeld den FC Bayern München zum Erfolg führte, können für sein Team doch nicht schlecht sein, dachte sich wohl Mihai Paduretu. Hachings Volleyballer haben derzeit schwer an der hohen Belastung aus DVV-Pokal, Europacup und Bundesliga zu knabbern. Das zeigte sich auch beim 3:0 (27:25, 25:17, 25:23)-Heimsieg gegen die Wuppertal Titans, die sich mit ihren sieben Mann um Spielertrainer Larsen nach Kräften wehrten.
Nach der kräftezehrenden Fünfsatz-Niederlage im Europapokal gegen Arkas Izmir (Türkei) am Donnerstag ging es für Padretu gegen Abstiegskandidat Wuppertal wohl am ehesten darum, seine Spieler wieder fit zu kriegen. Doch Markus Pielmeier und Patrick Schwaack fehlen noch immer in Reihen des Pokalfinalisten und so durfte sich lediglich Kapitän Marco Liefke am Sonntag Nachmittag in der Generali Sportarena ein Päuschen gönnen. Für ihn gab Gabriel Zobo-Lebay sein Debut in der Hachinger Startsechs. Patrick Steuerwald, dessen Einsatz aufgrund einer Schulterverletzung lang fraglich war, spielte - genauso wie Max Günthör, dessen Kopf wohl eher durch eine kunstvoll drapieret Tapekonstruktion in 2,08 Metern Höhe gehalten wurde als von seiner Nackenmuskulatur.
"Patrick habe ich diese Woche gar nicht ins Training gelassen", erklärt Paduretu, "sonst hält er mir diesen Spielrhythmus nicht mehr lange durch." Doch auch Steuerwalds Teamkollegen wirkten in der Partie alles andere als frisch. Beim Stand von 8:9 für Wuppertal verabschiedete Paduretu Sebastian Schwarz ins Wochenende und gab Routinier Dejan Stankovic die Chance sich zu beweisen. "Stankovic hat das heute super gemacht", findet Paduretu nach der Partie. Gleich nach seiner Einwechslung punktet der 37-jährige glücklich - seine Abwehr prallt so weit ab, dass sie auf Wuppertaler Seite auf die Linie fällt. Und auch den Satzball verwertet Stankovic mit seiner ganzen Erfahrung, zum 27:25 für die Gastgeber. Doch bis dahin mussten Paduretu viele graue Haare wachsen. Zu wenig konsequent spielte Haching bis dahin: Armin Dewes unterlag wiederholt im Duell am Netzt, Gabriel Zobo-Lebay haderte mit den Pässen aus der hinteren Feldhälfte, die wiederum aus einer nicht überzeugenden Annahme entsprangen. Alles in allem war im Hachinger Spiel noch viel Potential nach oben. Beim 24:22 und dem 25:24 vergab Wuppertal in Person von Oliver Gies und Peter Lyck die Chancen zur 1:0-Satzführung.
Im zweiten Durchgang schien Haching entschlossener. Eugen Bakumovski servierte gleich zum Satzbeginn stark und brachte sein Team mit 4:1 in Führung. Wuppertal machte in dieser Phase viele Eigenfehler im Angriff und war auch in der Annahme stets unter Druck. Sowohl Zobo-Lebay als auch Dejan Stankovic punkteten direkt mit dem Aufschlag. Schritt für Schritt baute Paduretus Mannschaft die Führung aus, beim Stand von 11:18 war der Wuppertaler Kampfgeist gebrochen. Zobo-Lebay verwandelte den Satzball zum 25:17 durch einen seiner knallharten Angriffe und deutete an, zu welcher Leistung er fähig sein könnte. "Mit ihm bin ich heute ganz zufrieden", sagt Paduretu über den jüngsten Neuzugang in seinen Reihen. "Nach seiner langen Verletzungspause und der Zeit in Tunesien war das seit eineinhalb Jahren wieder sein erstes Spiel auf hohem Niveau. Ich glaube, dass Zobo-Lebay noch etwas Zeit braucht, um zu seiner alten Form aus Tours zurückzufinden."
Ihre Form fanden Hachings Volleyballer im dritten Satz gegen Wuppertal erst wieder beim Stand von 10:17. Netzberührungen, Aufstellungsfehler - eine Reihe unnötiger Fehler brachte die Gäste aus dem Bergischen wieder zurück ins Spiel. Doch Gott sei Dank hatte wenigstens Dejan Stankovic am Sonntag einen guten Tag erwischt. Mit ihm am Aufschlag kämpfte sich Haching Punkt für Punkt zurück in den dritten Durchgang. Als Wuppertals Florian Wilhelm im Angriff dann nur Patrick Steuerwalds Hände als Ziel fanden und der 1,80 m kleine Nano zum 18:18 blockte, hatte Trainer Larsen genug gesehen. Oliver Gies musste vom Feld, der 39-jährige Coach der Titans griff von nun an selbst ins Geschehen ein. Bis zum 21:21 konnten die Gäste noch mit den Hachingern mithalten, doch es sollte einfach nicht sein für Wuppertal an diesem Sonntag. Dejan Stankovic blockte den Wuppertaler Angriffsversuch, Max Günthör versenkte in gewohnt souveräner Art den Schnellangriff und Zobo-Lebay setzte dem Spiel mit einem letzten kraftvollen Angriff ein Ende (25:23).
Während die Profis nach 76 Minuten verdient Feierabend machen durften, ging die Arbeit für die medizinische Abteilung wohl erst richtig los. Denn am Donnerstag wird wieder zurückrotiert. Dann muss Generali Haching in Izmir gewinnen, um noch Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale des Challenge-Cups zu haben. Und auch danach ist für Volleyballer, Ärzte und Physios wohl keine Pause in Sicht: "Am Freitag nach dem Europacup-Spiel in Izmir holt uns unser Busfahrer direkt am Münchener Flughafen ab", sagt Paduretu. "Dann fahren wir gleich nach Rottenburg". Immerhin ein trainingsfreier Tag springt durch die Reiseroute für den Tabellenvierten raus. Am Samstag (20 Uhr) muss Generali Haching gegen Aufsteiger Rottenburg dann wieder punkten, um den Anschluss zur Tabellenspitze zu halten.
Hannah Ziegler
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Deutschland - Iserlohn Panthers-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Panthers verspielen noch 2:0-Satzführung
Iserlohn. Das war bitter, richtig bitter sogar! Statt des erhofften Erfolgserlebnisses mussten die Iserlohn Panthers trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Heimspiel gegen NA Hamburg auch bei der Bayer-Reserve aus Leverkusen einen weiteren Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt verkraften. Beim bis dato punktgleichen Aufsteiger aus Leverkusen verspielte die Williams-Sechs sogar eine 2:0-Satzführung und steckt nun vor dem nächsten Vier-Punkte-Heimspiel gegen den 1. VC Norderstedt endgültig mitten im Abstiegskampf.
Dabei begann die Partie gegen die Rheinländerinnen durchaus viel versprechend für die Iserlohnerinnen. Mit fast fehlerfreiem Spiel und großem Kampfgeist entschieden die Panthers den ersten Durchgang wenn auch knapp aber verdient für sich. Im zweiten Durchgang knüpfte das Williams-Team dann nahtlos an die gute Vorstellung an und zog schnell bis auf 8:3 davon. Zwar kam der TSV noch einmal heran, doch eine starke Angabenserie der jetzt überragenden Carola Brinkmann sorgte schnell wieder für klare Verhältnisse. In dieser Phase wirkte Leverkusen deutlich angeschlagen und gab den zweiten Satz auch entsprechend klar mit 16:25 ab.
Statt jetzt aber nachzulegen, schlichen sich bei den Panthers in der Folge immer mehr Unkonzentriertheiten in das Spiel und vor allem die Annahme ein. Das nutzte Leverkusen und enteilte bis auf 13:4. Doch die Panthers kämpften sich Punkt um Punkt bis zum 22:23 heran. Erst ein erfolgreicher Block gegen Carola Brinkmann verhinderte das Happy End in Form eines klaren 3:0-Sieges. Stattdessen kontrollierten die Gastgeberinnen zunehmend das Geschehen. Als sich der TSV gegen jetzt immer mehr nachlassende Panthers auch Satz Nummer vier holte, bedeutete dies endgültig die Wende in der Partie. Der entscheidende Tiebreak war für Leverkusens jetzt über sich hinauswachsendes, junges Team gegen nun endgültig resignierende Williams-Schützlinge nur noch reine Formsache, um am Ende ein nicht mehr für möglich gehaltenes „Comeback“ zu bejubeln.
Trainerin Tonya Williams konnte nach dem letzten Ballwechsel ihre Enttäuschung verständlicherweise auch nicht verbergen: „Am Ende fehlten mir einfach die personellen Alternativen, um neuen Schwung zu erzeugen. Die Mannschaft, die insgesamt weniger Fehler gemacht hat, hat heute gewonnen. Jetzt müssen wir gegen Norderstedt unbedingt gewinnen“
TSV Bayer Leverkusen II – Iserlohn Panthers 3:2 (23:25, 16:25, 25:23, 25:21, 15:8).
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Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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TEBUS! glückt Revanche gegen Schöneiche
Knappe Spiele hatten die Bundesliga-Volleyballer aus dem Tecklenburger Land in der Hinrunde zu Hauf, was sich in der nun zwei Wochen alten Rückrunde fortzusetzen scheint. Der große und entscheidende Unterschied ist jedoch, dass der VCB solch enge Begegnungen in der Rückrunde bislang für sich entscheiden kann. So auch am vergangenen Samstag beim 3:2-Erfolg bei der TSGL Schöneiche. Die Zuschauer in der Lehrer-Paul-Bester-Halle sahen ein komplettes Spiegelbild der Hinrundenpartie, in der die Berliner Randstädter nach einem 0:2-Satzrückstand das Spiel auf den Kopf stellten und am Ende als Sieger vom Platz gingen. Dieses Mal kam es jedoch zum Rollentausch zwischen der TSGL und dem VCB.
Während die TEBUS! vor gut eineinhalb Monaten die TSGL in eigener Halle auf dem falschen Fuß erwischten, so spielte die Sechs von Trainer Kurt Radde am Samstag den VCB in den ersten beiden Durchgängen an die Wand. Doch wie auch dem VCB im Hinspiel reichten dem Gastgeber zwei deutliche Satzgewinne nicht, um die Partie am Ende für sich zu entscheiden. Das VCB-Team, welches sich zuletzt vor allem kämpferisch und engagiert zeigte, steckte zu keiner Zeit auf und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Durch taktische Umstellungen und entscheidende personelle Änderungen gelang es das sichere Schöneicher Spiel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Es folgte ein packender Entscheidungssatz, aus dem der VCB vor allem durch einen guten Start als Sieger hervorging.
Das VCB-Team um Trainer Karlo Keller fand zunächst nicht in die Partie. Der Annahmerigel der Volleyball-Spielgemeinschaft war vor allem von den wuchtigen Sprungaufschlägen von Tilo Backhaus und Sven Tennert beeindruckt. Die Gastgeber punkteten mehrfach direkt durch Service-Winner. Beim deutlichen Rückstand von 6:12 nahm Keller die erste Auszeit und erlöste sein Team zumindest kurzzeitig vom Druck des Schöneicher Starts. Doch die TEBUS! wollten weiterhin nicht richtig in Tritt kommen. Durch die weiterhin schwache Annahmeleistung hatte Zuspieler Sebastian Gartemann nur begrenzte Möglichkeiten seine Angreifer in Szene zu setzen und diese scheiterte dann zumeist am gut positionierten Block der TSGL. Erst als der Gastgeber seine Führung auf 9:16 ausgebaut und damit die Vorentscheidung im ersten Durchgang gefallen war, spielte der VCB langsam mit. Die TEBUS! konnten ebenfalls mit dem Aufschlag viele Akzente setzen und kamen nochmal auf 19:22 heran. Die folgende Auszeit der Gastgeber trug jedoch ihre Früchte und Schöneiche gewann den ersten Satz ungefährdet mit 20:25. Auch im zweiten Durchgang blieb die Keller-Sechs hinter den Erwartungen und lag erneut von Beginn an im Rückstand. Mehr noch, die TSGL erspielte sich im Verlauf eine klare Führung und blieb weiterhin taktisch bestens auf den Gegner eingestellt. Mit diesem Vorsprung im Rücken schlugen die Gastgeber weiter druckvoll auf und ließen somit im VCB-Spiel keinen Rhythmus aufkommen. Über 5:8, 13:19 und 15:22 ging der zweite Satz sang und klanglos mit 17:25 verloren.
Zu Beginn des dritten Durchgangs mochte keiner daran zweifeln, dass es wohl früh nach Hause geht und Schöneiche den Tabellenvorletzten weiter in die Schranken weisen wird, doch die TEBUS! versuchten mit Hilfe eines besseren Start in den Satz, noch einmal Hoffnung aufkommen zu lassen. Trainer Karlo Keller reagierte und stellte taktisch sowie personell um. Der VCB agierte bissiger und setzte sich vor allem im Angriff viel öfter und vor allem erfolgreicher durch. Die Annahme hatte sich inzwischen stabilisiert und geriet nur noch selten in arge Bedrängnis. Vielmehr fabrizierten die Gastgeber nun viele leichte Fehler, eben auch in der Annahme. Der VCB startete mit einer knappen Führung, wodurch die TSGL zum ersten Mal in dieser Partie mit einem Rückstand umgehen musste. Der Druck und die Überlegenheit der Schöneicher stellten sich ein und es entwickelte sich eine enges, ausgeglichenes Spiel. Der VCB lag permanent mit ein bis zwei Punkten vorn und geriet lediglich zum Satzende noch einmal in Schwierigkeiten. Beim Stande von 21:21 glich die TSGL aus. Doch der VCB zog wieder auf 24:23 voraus und erspielte sich damit den ersten Satzball der Partie. Die Gastgeber konnten diesen abwehren, drehten den Vorteil zu ihren Gunsten und erspielten sich kurz darauf einen Matchball. Es schien, als käme das Aufbäumen der TEBUS! zu spät und so drohte dem VCB-Team die erste Rückrundenniederlage. Doch auch die Keller-Sechs wehrte diesen Vorteil ab und nutzte den folgenden Satzball zum 28:26-Satzgewinn.
Die Gastgeber schienen geschockt und gerieten auch zu Beginn des vierten Durchgangs unter die Räder. Über 3:0 erspielte sich der VCB zur ersten technischen Auszeit eine Fünf-Punkte-Führung. Das VCB-Spiel nahm mehr und mehr an Fahrt auf und die TSGL-Angreifer verzweifelten ein ums andere Mal am Block der Volleyball-Spielgemeinschaft, der nun viel besser stand, als in den Durchgängen zuvor. Sebastian Gartemann und Mathias Rusche übten mit ihren Angaben zudem erheblichen Druck auf die Annahme des Gastgeber aus, so dass diese frühzeitig zu Fehlern gezwungen wurden. Es waren zu spüren, dass es den TEBUS! gelungen war, das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen. Das Spiel blieb jedoch weiterhin eng, denn auch Schöneiche ließ zu keiner Zeit locker. Besonders in der Feldverteidigung erkämpfte sich die TSGL viele Bälle zurück und kam, trotz der zuvor deutlichen VCB-Führung, Mitte des vierten Satzes noch einmal auf 16:16 heran. Doch der VCB geriet dieses Mal nicht ins Wanken und das Team um Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper behielt die Nerven. Mit einem 25:23-Satzerfolg konnte das Satzverhältnis ausgeglichen werden und so musste, wie schon im Hinspiel, der Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden.
Doch auch Schöneiche gab zu keiner Zeit auf und erkämpfte sich vor allem durch eine starke Feldverteidung viele Bälle zurück. Trotz der deutlichen Führung, u.a. von 12:6, glich der Gastgeber Mitte des Satzes zum 16:16. Es schien, als würde der VCB wieder ins Wanken geraten. Doch dieses Mal bewies das Team um Mannschaftskapitänb Stefan Feldkämper Nerven und erspielte sich über 20:18 einen knappen, aber verdienten 25:23-Satzgewinn und glich das Satzverhältnis aus. Wie schon im Hinspiel musste der Tie-Break entscheiden. Die TEBUS! nutzten ihren Lauf und legten einen Blitzstart hin. Beim Spielstand von 8:4 wurden die Seiten gewechselt und als der VCB mit 13:9 in Führung lag, war die Vorentscheidung gefallen. In dieser entscheidenden Phase des Spiels setzten sich die VCB-Angreifer gekonnt durch und fuhr der VCB durch ein 15:10 im Entscheidungssatz einen verdienten 3:2-Erfolg in Schöneiche ein.
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Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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VCO: Kleinen Finger zum 3-Punktsieg ergriffen
Von einem 3-Punkte-Erfolg sprach der eine - von einem verschenkten Sieg der andere. So unterschiedlich war die Gefühlslage bei Han Abbing und Alexander Waibl. 3:2 (23:25, 19:25, 25:23, 25:23, 15:12) nach 2:05 Stunden Gesamtzeit hatte Abbings Zurich Team VC Olympia Berlin am Samstagabend gegen AV Stuttgart gewonnen. Es war für die Juniorinnen in der Volleyball-Bundesliga der Frauen der fünfte Doppelpunktgewinn in der zwölften von 13 Begegnungen der Hinrunde. Mit 10:14 Punkten kletterte ZTVCO auf den 10. Rang, während der Aufsteiger Stuttgart mit nunmehr 12:12 den 8. Platz einnimmt.
Vor rund 100 Zuschauern führte Stuttgart 2:0 und 22:20 im dritten Durchgang und nochmals 18:14 bei 2:1-Satzvorteil im vierten Satz. Dennoch rissen die Schützlinge von Nachwuchs-Bundestrainer Abbing die Partie noch aus dem Feuer. „Weil uns Stuttgart den kleinen Finger reichte und meine Mannschaft in diesem Moment entschlossen und hochkonzentriert zupackte“, sagte der Holländer. Er meinte den Doppelwechsel der Gäste beim 18:14 für AV: Für Zuspielerin Katharina Stauß kam Mona Elwassimy und für Angreiferin Sabrina Roß nun Sarka Barborkova.
„Volleyballerische Gründe“ nannte AV-Trainer Waibl hinterher: Die Zuspielerin
habe vorher ein paar schlechte Pässe gespielt und für den Aufschlag sollte
Barborkova einen Überraschungseffekt bringen... dass diese Überlegung nach
hinten losgegangen war, zeigte das 18:18 an der Anzeigetafel. Und der
Doppelwechsel wurde korrigiert.
In einem Spiel, in dem laut Waibl „nur die Unkonstanz auf beiden Seiten konstant
blieb“, hatten die Juniorinnen mit einem Male Oberwasser und schafften den
2:2-Ausgleich. „Und wenn wir den Tiebreak erreichen, dann wollen wir unbedingt
gewinnen“, sagte Diagonalangreiferin Laura Weihenmaier und verwies auf das 3:2
seinerzeit gegen den Meister Vilsbiburg unter ähnlichen Umständen.
Im Tiebreak lag Stuttgart mit 4:2 vorn, dann drehte das Geschehen auf 8:6 und 12:10 für Berlin, das mit dem Mix aus druckvollen Aufgaben und aufmerksamem Block entscheidende Zähler holte. Und als Mittelblockerin Janine Hinderlich nach einer missglückten Annahme des Gegners reaktionsschnell und mutig direkt zum 14:11 verwandelte, war der überraschende Sieg perfekt.
Abbing lobte Hinderlich und die effizient angreifende Weihenmaier, er strich heraus, dass die sonst als Diagonalangreiferin eingesetzte Sina Kostorz als Mittelblockerin für die erkrankte Anja Brandt nach anfänglichen Problemen „ihre Sache sehr gut gemacht“ habe. Und die ganze Mannschaft samt Libero Frauke Formazin, Chantal Laboureur und Sarah Petrausch (beide Angriff) sowie Zuspielerin Lena Möllers hellwach bei der Sache waren, „als sich die Chance bot, das Spiel zu drehen“. Und Möllers meinte: „Wir wussten, dass Stuttgart trotz sehr guter Einzelspielerinnen nicht die Übermannschaft ist, sondern nicht weit von unserem Level spielt.“
Das Spiel
sei ähnlich wie beim 3:2 vom Dienstag gegen den Aufsteiger Aachen gelaufen, fand
AV-Trainer Waibl: „Wir schenken den dritten Satz her und führen im vierten 16:9
und 22:20. Und machen dann einfach zu viele unnötige Fehler... dabei hatte ich
die Mannschaft noch gewarnt, dass Berlin stärker als Aachen gegenhalten würde.“
Die lange Busfahrt nach Hause dürfte nicht besonders fröhlich verlaufen sein...
epo.
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Jugend-EM: Gegen Serbien und Griechenland
Serbien und Griechenland lauten die Vorrundengegner der deutschen U18-Nationalmannschaft (w, Jahrgang 92/93) bei der EM-Endrunde vom 4.-9. April in Rotterdam. Dies ergab die Auslosung am Wochenende. Die deutschen Jungen (U19) waren in der Qualifikation gescheitert.
Mit Serbien erwischte die Mannschaft von Bundestrainer Stefan Bräuer einen der „dicksten Brocken“. Die Serbinnen hatten sich in ihrer Qualifikationsgruppe ohne Satzverlust gegen die Ukraine, Finnland, Litauen und Bulgarien durchgesetzt, traditionell ist der Nachwuchs des Olympia-Fünften sehr spielstark. Im vergangenen Jahr erreichten die Serbinnen mit dem älteren Jahrgang die Vize-Europameisterschaft – nach der Finalniederlage gegen den deutschen Nachwuchs.
Auch die Griechinnen spielten eine souveräne Qualifikation und unterlagen erst im bedeutungslosen letzten Spiel den Belgierinnen 0:3. Zuvor hatte es Siege gegen Rumänien, Estland, Luxemburg und Dänemark gegeben.
Die deutschen Mädchen sind als Titelverteidiger gesetzt gewesen und wollen nun, als erstes Ziel, die Gruppenphase überstehen. Dazu ist mindestens Platz zwei notwendig, denn die Gruppenersten und –zweiten ziehen in das Viertelfinale ein.
Die
Gruppen bei den Mädchen (U18)
Pool A: Russland, Belgien, Slowakei
Pool B: Niederlande, Ungarn, Ukraine
Pool C: Deutschland, Serbien, Griechenland
Pool D: Italien, Türkei, Tschechische Republik
Die
Gruppen bei den Jungen (U19)
Pool A: Frankreich, Belarus, Spanien
Pool B: Niederlande, Polen, Österreich
Pool C: Belgien, Bulgarien, Italien
Pool D: Russland, Serbien, Ungarn
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 19. Januar 2009 |
VC Gotha nach großem Kampf zum Sieg
.Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Mit Delitzsch und Gotha standen sich zwei gleichstarke Mannschaften auf dem Feld gegenüber, die sich über die gesamte Spielzeit nichts schenkten und eine überaus spannende und sehenswerte Partie ablieferten. Dass am Ende die Gothaer im Tie-Break triumphierten, war zwar glücklich aber auch hart erkämpft und deshalb nicht unverdient.
Damit blieb der VC auch in der vierten Begegnung beider Mannschaften unbesiegt und sicherte sich darüber hinaus auch die inoffizielle Thüringisch-Sächsische Regionalmeisterschaft in der Liga, denn auch gegen Dresden waren die Gothaer zweimal erfolgreich.
Das Spiel begann, wie erwartet. Die Gothaer versuchten von Beginn an mit harten Spinaufschlägen die Delitzscher Annahme unter Druck zu setzen. Sven Kellermann eröffnete den Punktreigen der Gastgeber mit zwei wirkungsvoll abgeschlossenen Angriffen über die Mitte. Der VC lag zwar in der Folge ständig mit einigen Punkten in Führung, doch den Gästen gelang es immer wieder den Anschluss herzustellen. Besonders Delitzschs Außenangreifer Jens Andrä (4) war schon in dieser frühen Phase vom Gothaer Block kaum zu stoppen. Aber die Gothaer ließen sich nicht von ihrer Linie abbringen. Mit drei Punkten hintereinander brachte Kapitän Lars Pößel seine Mannschaft bis zum 20:15 endgültig auf die Siegerstraße. Mit 25:19 endete der 1.Satz für den VC.
Im 2.Satz setzten die Hausherren ihr druckvolles Aufschlagspiel fort. Paul Baier servierte zwei Asse in Folge. Delitzschs Trainer Frank Pietzonka zog daraus die Konsequenz und löste den Liberoposten auf. Die Gäste versuchten nun verstärkt über die schnelle Mitte zum Erfolg zu kommen, wo man, durch das verletzungsbedingte Fehlen von Mittelblocker Paul Rüffer, eine Schwachstelle beim VC vermutete. Doch die größte Gefahr drohte den Gothaern weiterhin von Außenangreifer Andrä. Gothas Trainer Jörg Schulz benannte ihn anschließend als den besten Mann auf dem Feld. Aber auch die Gothaer Angreifer ließen sich nicht lumpen und Hanes Müller, Marcel Herrmann und Paul Baier lieferten immer wieder Kostproben ihres Könnens. Als es dem VC-Block dann gelang, den gegnerischen Diagonalangreifer Sebastian Reichstein zweimal im Block zu fassen, fiel die Satzvorentscheidung. Mit 25:23 ging auch dieser Abschnitt an Gotha. Viele der Zuschauer glaubten nun an ein klares 3:0 für ihr Team.
Doch wie so oft im Volleyball kam es dann ganz anders. Die Schulz-Männer gingen zwar weiterhin volles Risiko im Aufschlag, doch plötzlich schlichen sich immer häufiger Fehler ein und auch das Gothaer Angriffsspiel war nicht mehr so zwingend, wie in den ersten beiden Sätzen. Die Delitzscher Annahme, in der nach der Herausnahme des Liberos die Mittelblocker überraschend sicher wirkten, wurde zusehnst stabiler. Der VC geriet in Rückstand. Beim 11:16 aus Gothaer Sicht reagierte Jörg Schulz mit mehreren Spielerwechseln. Robert Tomsicek kam für Christian Franz als Zuspieler. Jakub Brys ersetzte Hannes Müller auf der Diagonalposition und führte sich mit einem schönen Angriff gut ein. Später kam noch Michael Steuding für Paul Baier. Diese Wechsel zeigten Wirkung. Gotha kämpfte sich wieder bis auf zwei Punkte heran. Mit einem krachenden Angriff und einem Aufschlagass ließ Marcel Herrmann beim 20:22 noch mal Gothaer Hoffnung keimen. Am Ende reichte es nicht und Delitzsch gewann 25:22.
Den 4.Satz begann der VC wieder mit seinem Anfangssechser, lediglich Zuspieler Tomsicek war weiter auf dem Feld. Doch der Spielfaden der Gastgeber blieb gerissen. Zu viele Eigenfehler verunsicherten die VC-Spieler und der für das VC-Spiel so wichtige Aufschlag war verloren gegangen. Auf der anderen Netzseite übernahmen die Gäste nun das Kommando. Die erneuten Wechsel auf Gothaer Seite. Steuding für Herrmann, Protze für Baier, Brys für Müller und der Rückwechsel auf der Zuspielerposition änderten nicht viel. Delitzsch gewann mit 25:21 und glich zum 2:2 Satzstand aus.
Vor dem Tie-Break gab es nun nicht Wenige unter den über 300 Zuschauern, die nicht mehr an einen Gothaer Sieg glaubten. Doch die VC-Männer zeigten sich gut erholt. Hannes Müller und Paul Baier, die sich in der Satzpause von Physiotherapeutin Bettina Lieske kurz behandeln lassen mussten, meldeten sich mit knallharten Angriffen zurück. Aber die Loberstädter standen den Gastgebern in nichts nach und punkteten ihrerseits. Beim 14:12 hatten sie zwei Matchbälle.
Was dann geschah, hielt keinen der Zuschauer mehr auf den Plätzen. Zunächst hämmerte Müller einen Angriff ins gegnerische Feld, dann Herrmann. Als Baier anschließend mit einem Monsterblock Reichstein stoppte, stand die Halle Kopf. Imponierend aber war, mit welcher Nervenstärke Marcel Herrmann in dieser Endphase seine harten Spinaufschläge durchzog und so ein geordnetes Aufbauspiel auf Gästeseite unterband.
Nach dem
16:14 lagen sich die Hausherren in den Armen, während die Gäste völlig
konsterniert das Feld verließen.
Trainer Jörg Schulz zeigte sich im anschließenden Interview überglücklich und
dankte vor allem dem großartigen Publikum für die tolle Unterstützung.
Gleichzeitig verwies er auf die kommende schwere Aufgabe in der nächsten Woche
in Dachau, die die Mannschaft nach der gezeigten Leistung aber mit „breiter
Brust“ angehen kann..
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Freiburg: 0:3 im Spitzenspiel gegen Stuttgart
Die Volleyballerinnen der FT von 1844 Freiburg haben im Titelrennen der Regionalliga einen herben Rückschlag einstecken müssen. Gegen Allianz Volley Stuttgart II verloren die Freiburgerinnen in der Burdahalle mit 0:3 (22:25, 21:25, 15:25).
1844-Trainer Gernot Oberbauer hat den Meisterschaftskampf nach der Niederlage im Spitzenspiel abgehakt: „Unser Ziel ist es nun, den dritten Platz zu festigen.“
Zwei Sätze lang lieferten sich beide Mannschaften einen kurzweiligen Schlagabtausch auf Augenhöhe. „Wir haben dagegen gehalten, jedoch den ersten Satz trotz Führung nicht zugemacht“, sagte Oberbauer. In den entscheidenden Phasen vergaben die Gastgeberinnen überhastet ihren Vorteil. Vor allem bei langen Ballwechseln war Stuttgart obenauf. „Wir haben uns mit Bravour den Ball erkämpft, und dann Murks daraus gemacht“, stellte Oberbauer fest. Geschlagen waren die Freiburgerinnen jedoch erst im dritten Durchgang, als das Service der Schwäbinnen die 1844-Annahme immer wieder ins Wackeln brachte. „Wir haben nicht mehr das Zutrauen gehabt“, sagte Oberbauer.
Für den Freiburger Coach war die zweite Heimniederlage der Saison gegen seinen ehemaligen USC-Trainerpartner Daniel Riedl nur folgerichtig: Stuttgart hat nach der Winterpause zwölf Trainingseinheiten absolviert, wir dagegen nur sechs.“ Zudem konnte sich die Erstliga-Reserve aus der Landeshauptstadt im Vergleich zum Hinspiel noch einmal verstärken. Vor allem die Ex-USClerinnen Victoria Blesch wusste gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen zu überzeugen.
Am kommenden Sonntag gastieren die FT-Spielerinnen beim Tabellenfünften SSV Ulm.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 19. Januar 2009 |
1844 Freiburg siegt 3:0 gegen YoungStars
Keine ernsthafte Prüfung war das erste Spiel in der Rückrunde der zweiten Bundesliga für die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg: Gegen die VolleyYoungStars Friedrichshafen ließen die Freiburger in allen drei Durchgängen nichts anbrennen und gewannen unangefochten mit 3:0 (25:17, 25:17, 25:18).
Die Freiburger klettern damit wieder auf den dritten Tabellenplatz (20:8), der ASV Dachau als Zweiter hat ein Spiel mehr ausgetragen (22:8).
Spielertrainer Wolfgang Beck konnte es sich leisten, die Partie von der Bank aus zu verfolgen. „Marcus und Sascha haben gut trainiert, es gab keinen Grund zu wechseln,“ so Beck. Die angesprochenen Marcus Gensitz und Sascha Helwig bildeten das Rückgrat im Angriff über Annahme/Außen, Tobias Vetter und Martin Fröhlich ergänzten das Freiburger Spiel mit wirkungsvollen Schnellangriffen, inszeniert von Zuspieler Bernhard Steiert. Und auf der Diagonalposition war Andreas Prein wieder fit, nachdem er unter der Woche über Magen-Darm-Probleme geklagt hatte. So fiel der Ausfall der zweiten Diagonalkraft Tobias Aichroth (Husten und Schwindelgefühl) nicht uns Gewicht.
Probleme gab es für die Gastgeber gegen die Jugendauswahl des deutschen Rekordmeisters VfB Friedrichshafen eigentlich nur im dritten Satz. „Da hatten wir vier Minuten lang eine Schwächephase“, konstatierte Beck den Verlauf von der 8:4-Führung bis zum 14:15-Rückstand. Ernsthaft konnten die Nachwuchsspieler vom See die Freiburger aber nicht gefährden. „Es war von uns nicht berauschend, aber ein ordentliches Spiel“, bilanzierte Beck. Das war schon besser als zuletzt“, fand Gästetrainer Adrian Pfleghar. „Aber gegen ein Spitzenteam wie Freiburg reicht das trotzdem nicht.“
Für 1844 steht nach dem Sieg gegen den Tabellenletzten nun die zweite Partie gegen eine Internats-Mannschaft an: Beim VC Bayern Kempfenhausen erwartet die Freiburger am kommenden Sonntag jedoch größere Gegenwehr. „Wenn ihre zwei Junioren-Nationalspieler gut drauf sind, wird es schwer“, schätzt Beck. Die Stärke der Kempfenhausener erfuhr am Wochenende rhein-main-volley, das gegen den bayerischen Nachwuchs eine empfindliche 2:3-Heimniederlage erlitt. „Wir wollen dieses Spiel gewinnen, um uns dann beruhigt auf die schweren Spielen im Februar vorzubereiten“, sagt Beck.
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Deutschland - Der Tagesspiegel |
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Montag, 19. Januar 2009 |
SCC siegt 3:0 gegen VC Olympia
Durch ein 3:0 gegen den Tabellenletzten VC Olympia hat der SC Charlottenburg vorerst die Tabellenführung in der Bundesliga übernommen. Der schwache Gegner taugte allerdings nicht für eine echte Generalprobe für das Spitzenspiel am 1. Februar gegen Meister Friedrichshafen.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 19. Januar 2009 |
NA.Hamburg reist, die Zweite siegt
Die Frauen der NA Hamburg, Tabellenvierter, reisen mit allen 13 Spielerinnen zum Bundesligaspiel beim punktgleichen -fünften VfB Suhl (heute, 20.15 Uhr, live auf sportdigital.tv). Auch die zuletzt grippekranken Mittelblockerinnen Anke Borowikow und Julia Kaufhold meldeten sich gesund zurück. Trainer Helmut von Soosten will erst unmittelbar vor dem Spiel entscheiden, wer auf den zwölf Namen umfassenden Spielberichtsbogen kommt.
Die Frauen der NA Hamburg II besiegten in der Zweiten Bundesliga Nord den VC Norderstedt in 123 Minuten 3:2 (22:25, 25:15, 27:25, 20:25, 15:9). Bezeichnend für das schwache Niveau: Insgesamt 83 Fehler auf beiden Seiten.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag, 19. Januar 2009 |
NA.Hamburg: Viele Verträge laufen aus
Fischbek - Die Saison in der Volleyball-Bundesliga nähert sich der Halbzeit. Heute (20.15 Uhr, live auf sportdigital.tv) bestreiten die Frauen der NA.Hamburg bei Pokalsieger VfB Suhl ihr vorletztes Hinrundenspiel. Doch die Planungen für die nächste Saison beginnen schon. Bis auf jenen von Außenangreiferin Anne Friedrich muss über alle Verträge entschieden werden. "Als erstes gibt es eine Entscheidung über den Trainer", so Manager Horst Lüders. In den nächsten 14 Tagen soll dies geschehen. Dabei dürften die Chancen für Coach Helmut von Soosten mit jedem Sieg steigen. "Danach muss der Trainer sagen, wen er behalten will", beschreibt Lüders das weitere Prozedere.
Bei den Talenten Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit kann der Klub einseitig eine Option auf ein weiteres Jahr ziehen. Auch Libera Lisa Rühl und Mittelblockerin Imke Wedekind haben Optionen. Unklar ist, ob die Französinnen Séverine Lienard und Stéphanie Volle ein drittes Jahr fern der Heimat dranhängen.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
USC verlangt Dresden beim 1:3 alles ab
MÜNSTER Der USC Münster sammelt weiter fleißig Komplimente und Schulterklopfer - aber keine Punkte. Eine Woche nach dem 1:3 gegen Schwerin musste sich am Samstag mit dem Dresdner SC ein weiterer Meisterschafts-Favorit mächtig strecken, um den personell arg gebeutelten Gast zu bezwingen.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
MÜNSTER Die 120 Zuschauer in der Halle Berg Fidel bejubelten den 3:1-Sieg ihrer USC-Reserve gegen den 1. VC Stralsund ausgiebig. Die Akteurinnen selbst jubelten weniger, eher fiel ihnen ein großer Stein vom Herzen, denn vor der Partie saß in den Hinterköpfen die bittere 2:3-Hinspielniederlage.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
SSC: Konzentration in Satz drei verloren
SCHWERIN - Zu Beginn der Bundesliga-Partie lief alles nach Plan. Die Volleyballerinnen des Schweriner SC setzten das Allgäu Team Sonthofen unter Druck.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Neustadt: Spitzenspiel mit Krimi-Qualität
HAMBURG/NEUSTADT-GLEWE - Das Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga Nord der Damen war nichts für schwache Nerven. Mit einem 3:2-Erfolg beim schärfsten Konkurrenten WiWa Hamburg machte der SV Neustadt-Glewe gestern Nachmittag einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Im Heimspiel gegen Fortuna Bonn gab es schon die vierte Niederlage in Serie. Schwache Aufschläge rächten sich.
VVH weiter im Tief. Auch im vierten Spiel in Folge waren die Steeler Volleyballer nicht in der Lage, als Sieger das Feld zu verlassen.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Domagala und Co. ohne Satzgewinn
In Potsdam und bei Rudow Berlin war der VC Allbau chancenlos.
Beim Spitzenreiter SC Potsdam war die Essener Rumpftruppe des Volleyball-Zweitligisten VC Allbau wie erwartet ohne Chance. Mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:11) setzten sich die Gastgeberinnen durch.
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Deutschland - DerWesten |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Moers: Diskussionen um den Aufschlag
Nach Startschwierigkeiten der Adler stören Uneinigkeiten mit den Schiedsrichtern den Spielfluss.
Die Coachingzone für die Trainer in der Volleyball-Bundesliga ist großzügig angelegt. Für den Rottenburger Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger könnte sie aber noch größer sein.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Montag, 19. Januar 2009 |
SC Potsdam bezwingt Essen sicher mit 3:0
Die Rollen waren bereits vor der Partie klar verteilt. Schon ein Blick auf die Bank verriet das Übergewicht. Während Tabellenführer SC Potsdam bis auf die am Fuß verletzte Charlene Spieß aus dem Vollen schöpfen konnte, trat Zweitliga-Schlusslicht VC Allbau Essen mit nur sieben Spielerinnen an.
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Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Für Titans war in Unterhaching mehr drin
Wuppertaler unterliegen bei den Bayern mit 0:3, vergeben allerdings zwei Satzbälle und eine Sechs-Punkte-Führung.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Montag, 19. Januar 2009 |
VCW feiert Fest: Sieg nach 250 Punkten
Tiebreak-Erfolg im Krimi bei Bayer Leverkusen
WIESBADEN (ps). Viel Kraft war nicht mehr in den Muskeln. Aber für einen Freudentanz reichte es noch. Ausgelassen feierten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden vor den Augen ihrer 65 mitgereisten Fans.
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Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Oythes Problem mit Parchims Physis-Plus
Vechta - Sie hatten insgeheim auf eine Überraschung gehofft, doch der Favorit legte sein Veto ein - und so war die Sache nach gut einer Stunde erledigt. Die Volleyballerinnen des VfL Oythe haben ihr erstes Heimspiel im Jahr 2009 verloren.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Nürnberg: Perfektes Wochenende - doppelter Heimerfolg
VfL-Frauen gewannen zweimal ohne Satzverlust
NÜRNBERG - Nach einem perfekten Wochenende sind die Volleyball- Frauen des VfL wohl endgültig alle Abstiegssorgen los. Die Nürnbergerinnen waren beim Doppelspieltag in eigener Halle bestens aufgelegt und besiegten den SV Mauerstetten (25:17, 25:20, 25:18) und den VCO Dresden (25:21, 25:12, 25:23) jeweils glatt in drei Sätzen.
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Deutschland - Newsclick.de |
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Montag, 19. Januar 2009 |
USC-Männer spüren kaum Gegenwehr
Zweitliga-Volleyballer gewinnen mühelos gegen das Internat – Frankfurt spielt ohne Biss und Leidenschaft
Als klarer Favorit gingen die USC-Zweitliga-Volleyballer in die Partie gegen das Internat Frankfurt. So deutlich wie die Rollenverteilung war dann auch das Spiel. Beim 3:0 (25:19, 25:19, 25:18)-Sieg hatte das Team von Trainer Mikhail Kontshevski überhaupt keine Mühe.
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Deutschland - MDR.de |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Pleiten für Leipzig und Bad Dürrenberg
Der VC Bad Dürrenberg/Spergau muss weiter um die Playoffs zittern. In Düren schenkten die Merten-Schützlinge die Punkte leichtfertig weg. Der VC Leipzig visiert nach der achten Pleite in Folge zielsicher den Abstieg an.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Bayer: Intensiver Kampf ohne Ertrag
(RP) Im hohen Bogen fliegt der Ball nach einer missglückten Annahme weit hinter die Grundlinie. Der Punkt scheint für Bayers Volleyball-Damen schon verloren, da sprintet Donata Huebert hinter dem Ball her und ...
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Deutschland - Rheinische Post |
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Montag, 19. Januar 2009 |
Moers: Eine beeindruckende Siegesserie
(RP) Der Moerser SC holt sich im Adolfinum gegen den TV Rottenburg den siebten Bundesliga-Erfolg in Folge. Trainer Georg Grozer schickt zu Beginn Tobias Neumann als Zuspieler aufs Parkett.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel