Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Dienstag, 20. Januar 2009 

NA.Hamburg gewinnt wichtiges Spiel in Suhl
evivo: Wichtiger Sieg gegen Spergau
VCO: Trotz 0:3 positive Eindrücke hinterlassen
SV Lohhof: VCO Dresden ohne Chance
EnBW TV Rottenburg: Satzgewinn in Moers
Grozer: „Für mich zählt nur das Spiel“
Showdown für die Pokalfinals eingeläutet
RWE Rhein-Ruhr bleibt weiterhin Tabellenführer
Raben hoffen auf die Hilfe ihrer Fans
Potsdamerinnen hatten Essen bestens im Griff
TSV Rudow gewinnt 3:0 gegen VC Allbau Essen
Sonthofer Freude über gewonnenen Satz
Bad Dürrenberg: Das Gesetz der "Unserie"
Allianz Volley Stuttgart isst bei Scharr und Allianz
VI Frankfurt: Nichts zu holen in Braunschweig
Sieben deutsche "Legionäre" sind Tabellenführer
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Erneute Niederlage für TG Bad Soden
Leverkusen: Krimi zehrt an Kraft und Nerven
Windeck: Die Bilanz bleibt makellos
NA.Hamburg II gewinnt das Nordderby
Elmshorner rüsten sich für Abstiegskampf
VCN: Zwei Teams im Fehlerrausch
VCN festigt Platz zwei in der Regionalliga
Büring als Teilzeitarbeiter
Volleyball im Zeichen der Grippe
Suhl vergibt Matchball - und verliert
Moers: So erschließt man Potenziale

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

NA.Hamburg gewinnt wichtiges Spiel in Suhl

Hamburg, 19.01.2009 - Das Team von Helmut von Soosten gewinnt beim Tabellennachbarn mit 3:2 (25:20, 14:25, 26:24, 28:30, 6:15) und überzeugte vor allem im Angriff. Aber auch die tolle Moral des Teams war ausschlaggebend für den Sieg nach 113 Spielminuten in der Wolfsgrube.

Im ersten Satz waren es Kleinigkeiten, die den Unterschied zu Gunsten des VfB Suhl aus machten – vor allem der Block. Erst nach dem zwischenzeitlichen 17:17 konnten sich die Gastgeberinnen ein wenig absetzen und sicherten sich mit 25:21 die 1:0-Führung.

Im zweiten Satz dominierte NA.Hamburg das Spiel ab der ersten Technischen Auszeit durch druckvolles Angriffsspiel und gute Blockarbeit. Sie ließen die Suhlerinnen einfach nicht ins Spiel kommen und zogen konsequent ihre Angriffe bis zum 25:14 durch.

Den dritten Satz hätte aufgrund der statistischen Werte eigentlich nur NA.Hamburg gewinnen können. Aber immer wenn sich die Chance geboten hatte, ein paar Punkte zwischen sich und die Gastgeberinnen zu legen, dann schlichen sich leichte Fehler auf Seiten von NA.Hamburg ein und machte die gute Vorarbeit wieder zu Nichte. So gelang es dem VfB Suhl immer wieder den Gästevorsprung auszugleichen. Zum Satzende wurden die Suhler Angriffsbemühungen wieder effektiver und sicherten den Gastgeberinnen letztendlich nach der Abwehr eines Satzballes den dritten Satz mit 26:24.

Im vierten Satz zeigte sich NA.Hamburg vom verlorenen dritten Satz zunächst nicht beeindruckt, ging schnell mit fünf Punkten in Führung, ließ aber erneut die Suhlerinnen ins Spiel kommen. Am Ende verwandelte NA.Hamburg erst mit dem 30. Punkt den Satzball  zum 2:2-Ausgleich, nach dem sie bereits Matchbälle abgewehrt hatten.

Im fünften Satz begann NA.Hamburg wie die Feuerwehr. Schnell stand es 7:0. Der Druck von NA.Hamburg war so groß, dass die Suhlerinnen auch zu leichten Fehlern gezwungen wurden. NA.Hamburg spielte nun so selbstbewusst auf, als hätten sie zuvor nicht einen Satz abgegeben. Sie zogen nun konsequent durch und sicherten sich den Tie-Break und das Spiel mit 15:6.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

evivo: Wichtiger Sieg gegen Spergau

Es war das erwartet enge Spiel zwischen zwei Mannschaften, die punktgleich in die Partie gegangen waren. Der Knackpunkt hatte im zweiten Satz gelegen, als die bis dato souverän spielenden Gäste ihr Niveau nicht halten konnten und evivo sich in die Partie zurückkämpfen konnte. 3:1 (18:25, 25:23, 25:16, 25:23) endete das Spiel.

Bis zum 10:10 im ersten Satz war es eine ausgeglichene Partie, bis sich bei evivo Fehler einschlichen, während die Gäste aus Bad Dürrenberg/Spergau konsequent und konzentriert weiter agierten. Bojan Gluvajic war es, der Tim Elsner blockte und im Angriff die Tatsache nutze, dass Vladimir Rakic den Dürener Block nicht schließen konnte.

16:13 lagen die Gäste vorne. Und punkteten weiter, weil Niklas Rademacher sich einen Annahmefehler leistete, ein Netzroller im Aufschlag dabei war und das Loch im Dürener Block nach wie vor nicht geschlossen war. Erst beim 15:20 konnte Düren wieder jubeln, da Spielmacher Ilja Wiederschein einen Angrif aus dem Hinterfeld verwandelte. Sein Gegenüber Simon Kronseder machte selbiges, Gluvajic blieb stark und so sicherte sich der abgeklärt spielende Gast den Satz deutlich mit 25:18.

Im zweiten Satz nichts Neues: Dürrenberg spielte effizient, Düren machte Fehler. Über 8:5 zog der Gast auf 13:8 davon, weil die evivo-Annahme wackelte und der Block der Gäste gut gegen das gebremste Angriffsspiel der Dürener arbeitete. Sven Anton reagierte. Bereits im ersten Durchgang hatte er im Mittelblock den jungen Felix Isaak für Vladimir Rakic gebracht und schickte jetzt Sven Dick und Vincent Lange für Niklas Rademacher und Tim Elsner auf das Feld. Es folgte die Schlüsseszene des Spiels. Heriberto Quero und Malte Holschen kratzen in der Abwehr einen Ball, der in Richtung Spielertunnel abgeprallt war, noch vom Boden und Sven Dick machte anschließend den Punkt mit einem Block gegen Gluvajic zum 11:14. Düren, dass Dank Lange und Dick und dem über die ganze Partie sehr beständig spielenden Libero Jeff Weiler jetzt sicher in der Annahme stand, war jetzt in der Partie. Allerdings ließen sich die Gäste nicht beeindrucken und hielten den Vorsprung von drei Punkten lange. Ilja Wiederschein verkleinerte den Abstand mit einem guten Aufschlag auf 19:21. Anschließend wackelten die Gäste während evivo immer stärker wurde. Beim Stand von 22:23 -- ein zwischenzeitlicher Annahmefehler des VC hatte den Abstand weiter schrumpfen lassen -- schritt Felix Isaak zum Aufschlag. Sein Flatterservice setzte der Mannschaft von Michael Merten zu. Den ersten Angriff der Gäste bremste Quero mit einen Block, sodass Sven Dick angreifen konnte und das 23:23 markierte. Dann scheiterte ein Angriff des VC am Netz und schließlich wechselte Isaak die Schlagrichtung und markierte ein Ass zum 25:23. "Das ist unerklärlich, warum wir Düren da zurück in die Partie gelassen haben", sagte Merten nach der Partie. Und Vincent Lange, der nach seiner Verpflichtung im Dezember sein erstes Heimspiel bestritten hat, schilderte, was evivo geändert hat. "Ich habe von draußen gesehen, dass wir zu viele Fehler gemacht haben", so der 34-Jährige. Ab der Mitte des zweiten Durchgangs hat sich das geändert. Die Truppe von Sven nton stellte im Aufschlag um auf effektive Flatteraufschläge und nahm sicherer an. "Und wir haben wirklich gut gekämpft", sagte Lange.

Düren war zurück in der Partie und überrollte die Gäste im dritten Satz. Viele Fehler auf des Gegners Seite, ein Heriberto Quero, der jede Chance im Angriff sicher verwandelte und ein Vincent Lange, dem phasenweise alles gelang, waren die Gründe für das deutliche 25:16. Doch Bad Dürrenberg/Spergau erholte sich von dieser Schwächephase. Zu Beginn des vierten Satzes stand die Merten-Truppe im Block wieder sicher und Sebastian Hähner punkte mit guten Aufschlägen. 15:10 lag der Gast vorne, bis evivo zurück mit guter Block- und Feldabwehr und Quero im Angriff zurück in die Partie fand und über 15:17 mit einer Serie von starken Flatteraufschlägen von Ilja Wiederschein und einem Linienübertritt von Dürrenberg mit 19:17 in Führung gehen konnte. Ab da war es ein offener Schlagabtausch, in dem die Gäste zum 22:22 ausgleichen konnten, um dann doch zu verlieren. Düren erarbeitete sich zwei Chancen zum Angriff bei eigenem Aufschlag, die das 24:22 bedeuteten. Den zweiten Matchball verwandelte die Mannschaft von Trainer Sven Anton. Düren ist damit an Bd Dürrenberg/Spergau und Rottenburg vorbei auf Platz sechs der Tabelle gerückt. "Wir haben endlich mal kapiert, dass wir gegen viele Mannschaften zuerst einmal darauf achten müssen, dass wir weniger eigene Fehler machen", sagte Anton nach dem Spiel. "Dann können wir unsere Stärken besser ausspielen." Diese Erkenntnis hat sich gegen den VC erst spät, aber gerade noch rechtzeitig durchgesetzt. Nur ganz knapp sind die Dürener der frustrierenden Situation entgangenen, mit der Bad Dürrenberg/Spergau nach dem wichtigen Spiel jetzt umgehen muss. "An dieser Niederlage werden wir noch länger zu knabbern haben", sagte Michael Merten.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

VCO: Trotz 0:3 positive Eindrücke hinterlassen

Das 0:3 (17:25, 19:25, 24:26) vom Sonntagnachmittag lässt ein einseitiges Geschehen vermuten. Dem war aber nicht so. Zwar dominierte Gastgeber SCC Berlin, vor Anpfiff  Tabellenzweiter der Volleyball-Bundesliga, das "Hauptstadtderby". Aber das unterlegene Zurich Team VC Olympia Berlin, Liga-Schlusslicht mit bisher zwei Siegen, wusste über 78 Minuten vor rund 1000 Zuschauern in der Sömmeringhalle beim "Auswärtsspiel" durchaus zu gefallen.

Denn wie bei einem Schachspiel boten auch die Junioren um den überragenden Kapitän Christian Fromm zur Freude des sachkundigen Publikums sehenswerte Spielzüge und attraktive Aktionen. Warum es  letztlich zum deutlichen Resultat kam?- Nachwuchs-Bundes-und ZTVCO-Trainer Söhnke Hinz: "Der SCC hat in den ersten beiden Sätzen sehr konstant, kontrolliert und konzentriert gespielt. Kaum Fehler gemacht im Gegensatz zu unserer Mannschaft. Sich Punkt für Punkt abgesetzt und ist dann mit klarer Führung noch souveräner aufgetreten". Alles in allem, so Hinz, spiegele das Endresultat wohl "den normalen Unterschied zwischen guten Junioren und einer sehr guten Bundesligatruppe wider".

Der SCC, der mit dem Erfolg vorübergehend vor dem spielfreien VfB Friedrichshafen die Tabellenspitze erklomm, agierte im Angriff über weite Strecken zu schnell, zu hart, zu präzise für die Hinz-Youngster. "Und die kurzen SCC-Schnellangriffe über die Mitte haben wir im Block kaum mal stoppen können", wie ZTVCO-Annahmespieler Simon Quenzer bemerkte. Er war kurzzeitig auf dem Feld, als Christian Fromm eine Verschnaufpause bekam. Ansonsten spielte fast nur die Startsieben. Neben Fromm Merten Krüger (Zuspiel), Denis Kaliberda (Annahme), Stefan Köhler (Steffen Drößler/diagonal), Rico Galandi, Hans Cipowicz (beide Block), Fabian Kohl (Libero).

      SCC-Bankchef Michael Warm, davor erfolgreicher VCO-Verantwortlicher, lobte den Gegner und sah einige Junioren auf ähnlichem Niveau wie seinerzeit unter seinen Fittichen Jochen Schöps und Robert Kromm. Und er nannte die derzeitige Schwachstelle im ZTVCO-Aufgebot - den Diagonalangriff. Stefan Köhler und Steffen Drößler hatten in der Tat gegen den anerkannt starken SCC-Block erhebliche Probleme. Und das punktebringende Blockanschlagen beherrschen nur wenige schon so gut, wie Denis Kaliberda es im dritten Durchgang demonstrierte. Als da beim Gegner bei 16:11- und 20:15-Führung die zweite Reihe Spielpraxis erhielt, wurde es schlagartig ein Abtausch auf Augenhöhe. Nicht permanent unter stärkstem Druck stehend, agierten die Junioren nun cleverer, pfiffiger, selbstbewusster. Und schafften den 21:21- und 23:23-Gleichstand. Bis der wieder ins Spiel zurück gekommene Kapitän Jaro Skach mit einem As das 3:0 perfekt machte.

      Nach Aussagen der Fans des Vizemeisters aber haben einige der Junioren einen so nachhaltig Eindruck hinterlassen, dass man sie schon in der nächsten Saison gern beim SCC sehen würde.

epo

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

SV Lohhof: VCO Dresden ohne Chance

Nun kann der „heiße Februar“ kommen 

Am Samstag Abend um kurz vor 21 Uhr war das Spiel schon wieder zu Ende, die Zuschauer durften sich nur über ein einstündiges Aufbegehren der Gastmannschaft des VCO Dresden freuen.

Die Bundesligamädels des SV Lohhof ließen in allen drei Sätzen nie den Gedanken an einen souveränen Sieg vermissen. Mit welcher Konzentration das Spiel gegen die jungen Gäste aus Dresden durchgezogen wurde, zeigt auch das Ergebnis, 3:0 (25:17, 25:15, 25:13).

Die Mannschaft startete wieder ohne die verletzten Anne Klewin und Inga Lamby, dafür konnte die wieder genesene Sabine Eierle die Mannschaft wieder unterstützen.

Taktik war: man wollte man das Spiel über die Annahme und vor allem den Aufschlag gewinnen. Und so kam es dann auch. Der SV Lohhof zerlegte mit seinen Aufschlägen die schwache Dresdner Annahme und agierte seinerseits sicher und selbstbewusst im eigenen Spielaufbau. Desweiteren zeigte man am Netz vor allem im Blockspiel seine Überlegenheit.

Eine schöne Anekdote war, dass man zeitweise mit der jüngstmöglichen Aufstellung agierte (Schnitt bei knapp unter 20 Jahren) und man die nun gleichaltrigen Dresdener Mädels weiterhin dominierte.

Also geht das Bundesligateam des SV Lohhof mit großem Selbstbewusstsein in die heiße Phase der Saison. Der Februar hat es nämlich in sich, treffen dort doch alle Spitzenteams aufeinander und somit wird die Tabelle neu sortiert werden.Hierbei möchten die Lohhofer Mädels natürlich weiter ein Wörtchen mitreden und alle großen Teams gehörig ärgern.

Den Anfang macht der SV Sinsheim, der am Sonntag den 1. Februar um 15:00 zu Gast in Unterschleißheim ist. Wer weiß, vielleicht kann der SVL seine weiße Weste im Jahr 2009 weiter behalten…

Pre

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

EnBW TV Rottenburg: Satzgewinn in Moers

Dieses Mal hat sich die Reise für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg gelohnt. Zwar verloren die Schwaben vor 700 Zuschauern beim jetzigen Tabellenzweiten Moers mit 1:3 (25:23, 20:25, 13:25, 21:25), doch EnBW-TVR-Coach Müller-Angstenberger war nach dem „couragierten und über weite Strecken sehr guten Auftritt“ seiner Mannschaft zufrieden.

Vor vier Wochen hatten die Rottenburg im Pokal nach 75 Minuten mit 0:3 verloren, jetzt beschäftigte man den Moerser SC immerhin fast zwei Stunden. „Da hat sich die Anfahrt ja gelohnt“, unkte Müller-Angstenberger, der im Vorfeld eine längere Spieldauer und somit einen besseren Auftritt seiner Mannschaft forderte. Am Ende war der Rottenburger Trainer zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Wir haben teilweise ganz gut mitgespielt, aber mit ihren starken Sprungaufschlägen in der niederen Halle hatten wir zu kämpfen“, sprach der 36-jährige den großen Pluspunkt beim MSC an. Ein ums andere Mal landete die Gästeannahme an der Decke des „Adolfiniums“, wie die Spielhalle der Moerser heißt. „Die Hallenhöhe ist schon ungewöhnlich. Wir haben uns zwar darauf vorbereitet, aber der MSC hat auch sehr stark aufgeschlagen.“

Nach zwanzig Minuten lag eine erneute Überraschung in der Luft. Der Satz verlief zwar ausgeglichen, doch die Rottenburger hechelten immer einem kleinen Rückstand hinterher. Am Ende drehte der EnBW TVR den Satz von 19-20 auf 22:20. Doch so richtig schienen die Gäste dennoch nicht gewillt zu sein, im Adolfinium in Führung zu gehen. Zwei Aufschlagfehler hielten die Hausherren im Spiel, aber am Ende besiegelten sie selbst mit einem Fehler die Rottenburger Satzführung.

Dann spielte Moers jedoch wie erwartet, hoher Druck im Aufschlag und somit Rottenburger Probleme im Spielaufbau. „Wenn man so aufschlägt wie Moers heute, dann kann man in dieser Halle sicher alle Mannschaften der Bundesliga schlagen“, sprach Müller-Angstenberger die Heimstärke des MSC an, der auch Abonnementmeister Friedrichshafen zum Opfer fiel. Die Rottenburger wehrten sich nach Kräften, doch am Ende zollte Müller-Angstenberger dem Gegner Respekt. „Ab dem zweiten Satz haben sie uns permanent unter Druck gesetzt, der MSC steht ganz klar zu Recht so weit oben.“ Für seine Mannschaft ging es allein um die Vorbereitung auf die „für uns wichtigen Aufgaben“.

Die kommen für den Aufsteiger aus Rottenburg nach der Partie gegen Unterhaching. „Unsere Formkurve zeigt nach oben und unser Vorsprung auf die Abstiegsränge bleibt weiter konstant, jetzt wollen wir uns gegen Unterhaching den letzten Kick holen, um dann frühzeitig das Abstiegsgespenst zu vertreiben“, so Müller-Angstenberger. 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Grozer: „Für mich zählt nur das Spiel“

Georg Grozer geht positiv ins letzte Gruppenspiel der CEV Indesit European Champions League gegen Polens Meister PGE Skra Belchatow am Mittwoch (21. Januar (20.15 Uhr) in der Arena Friedrichshafen. Im Interview spricht der 24-Jährige über die Partie, Rechenspiele und den Einfluss der Zuschauer

Welche Schlagzeile würden Sie am Donnerstagmorgen am liebsten über den VfB Friedrichshafen in der Zeitung lesen?
Auf jeden Fall, dass wir es geschafft haben, die nächste Runde zu erreicht, ein wunderschönes Spiel geboten und gegen Belchatow gewonnen haben.

Wie blicken Sie der Partie gegen den polnischen Meister PGE Skra Belchatow entgegen?
Ich bin positiv gestimmt. Wenn ich sehe, wie wir trainieren und unsere Stimmung ist, habe ich ein positives Gefühl. Das darf man aber noch nicht überbewerten. Mal schauen, was wir am Mittwoch auf dem Spielfeld zeigen.

Vor dem letzten Gruppenspiel wird viel mit möglichen Ergebnissen gerechnet und spekuliert. Beeinflusst Sie, was in welchem Fall passieren würde?
Überhaupt nicht. Natürlich denke ich über Belchatow und unser Spiel nach. Gerechnet habe ich noch nie. Für mich zählt nur das Spiel. Entweder wir gewinnen oder verlieren. Alles, was dann passiert, werde ich schon früh genug erfahren.

Wie muss der VfB spielen, um gegen Belchatow zu gewinnen?
Es wird mindestens so eine Leistung wie in der vergangenen Woche in Russland notwendig sein. Wir müssen aggressiv, konzentriert und zusammen spielen. Wenn wir unseren Rhythmus finden und uns davon nicht abbringen lassen, können wir Belchatow auch zuhause besiegen.

Inwiefern können Ihnen die Zuschauer helfen?
Unsere Zuschauer sind superwichtig. Wenn man hier in der Arena vor 3000 oder 4000 Leuten spielt, jeder Punkt, den man macht bejubelt wird und man die Unterstützung spürt, ist das ein tolles Gefühl. Das setzt aber auch noch mal mindestens zehn Prozent mehr Leistung frei. Und genau das werden wir am Mittwoch brauchen.

Zur Person
Georg Grozer trägt seit dieser Saison das Trikot des VfB Friedrichshafen. Vorher spielte der 24-Jährige, der in Friedrichshafen zusammen mit Ehefrau Violetta, Töchterchen Leana  und Schäferhund Lennox in Friedrichshafen lebt, für den Vasas SC, Dunafeer SC, Kaposvar SC und schließlich den Moerser SC. Bisher spielte der gebürtige Ungar, der mittlerweile im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft ist, 29 Mal für die ungarische und 15 Mal für die deutsche Nationalmannschaft.

Tickets
Tickets für das Heimspiel gegen Belchatow können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen und der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben werden. Die Geschäftsstelle ist am Dienstag von 10 bis 12 Uhr sowie von 17 bis 20 Uhr und am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

 

 

Deutschland - Gerry Weber World-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Showdown für die Pokalfinals eingeläutet

In sechs Wochen steigen zum vierten Mal die DVV-Pokalfinals in HalleWestfalen

HalleWestfalen. Der Countdown zu den am 08. März (Sonntag) 2009 im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen stattfindenden Pokalfinals des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist gestartet. „Volleyball ist für uns zu einer festen sportlichen Größe im Veranstaltungskalender geworden. Wir haben mit dem DVV und der Deutschen Volleyball-Liga eine neue Qualität in dieser Sportart geschaffen,“ so Horst Erpenbeck, Marketingleiter der GERRY WEBER WORLD. Eingeläutet wurde der Showdown zu den beiden Finals, die bereits zum vierten Mal in der ostwestfälischen Eventarena ausgetragen werden, mit einer Pressekonferenz am 16. Januar 2009 in HalleWestfalen. Dabei äußerten sich die vier Vereinsprotagonisten über Wünsche, Hoffnungen, Träume und Erwartungen.

Insgesamt besuchten bislang rund 30.000 Zuschauer die spannungsgeladenen Finalspiele der Jahre 2006, 2007 und 2008 in der Haller Eventarena und nicht nur für die Zuschauer ist dieses sportliche Ereignis ein Highlight. „Die Pokalfinals sind immer ein Höhepunkt des Jahres und ein Aushängeschild bei den Fans und Medien. Hier im Gerry Weber Stadion finden wir immer die Professionalität vor, die hervorragend auf Volleyball ausgerichtet ist. Ich hoffe, auf ein riesiges Ereignis und verspreche, dass ein Jeder sein Kommen nicht bereuen wird“, erklärte DVV-Präsident Werner von Moltke.

Den Auftakt in der ostwestfälischen Lindenstadt am sonntäglichen 08. März bestreiten ab 13.00 Uhr die Damen im Duell des aktuellen Deutschen Meisters Rote Raben Vilsbiburg gegen den Dresdner SC. „Unser ganzer Klub hat davon geträumt, einmal das Finale zu erreichen. Der Traum hat sich erfüllt und jetzt wollen wir mehr. Dresden war schon mal hier und wenn wir von einer Chancengleichheit von 50:50 reden, kann das vielleicht der entscheidende Vorteil sein. Aber ich will nicht in meine Wahlheimat in Niederbayern ohne den Titel zurückkehren“, offenbarte Klaus-Peter Jung-Kronseder. Der Vilsbiburg-Manager kennt letztlich die Region um HalleWestfalen bestens, denn schließlich kommt er gebürtig aus Bielefeld.

Leicht wird es der aktuelle Bundesliga-Tabellenführer Vilsbiburg jedoch in Ostwestfalen nicht haben, denn der Gegner hat große Pläne. Voller Hoffnung und mit klarem Ziel erklärte Klaus Kaiser (Manager des Dresdner SC) sein Vorhaben: „Wir sind stolz, nach 2007 zum zweiten Mal, hier spielen zu dürfen. Mit sechs aktuellen Nationalspielerinnen und acht Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs wollen wir beweisen, dass wir uns zu Recht qualifiziert haben. Vielleicht war vor zwei Jahren unser Team auf Grund der Stadiongröße zu gehemmt und unterlag deshalb den Schwerinerinnen. Aber wir haben unsere Lehren daraus gezogen und wollen beweisen, welche sportliche Macht Dresden nun ist.“

Im zweiten Pokalendspiel (Spielbeginn: 15.30 Uhr) werden die Männer ins GERRY WEBER STADION einlaufen. Der Schlagabtausch zwischen Generali Haching und dem Moerser SC wird für Spannung pur sorgen, denn für Vilsbiburg und Haching ist die Eventarena Neuland. Im Gegensatz zu Dresden (2006) und Moers (2006 und 2007), die die einzigartige Publikumsatmosphäre in der Lindenstadt bereits kennen gelernt haben. Dass die Pokalfinals bei den Klubs eine riesige Zugkraft haben und für die Vereine ein Hauptsaisonziel sind, steht außer Frage. Alle wollen den Titel holen und den begehrten Pokal nach Hause bringen, so auch Generali Haching.

„Der Hunger auf das Finale ist bei uns Hachingern riesengroß, denn nach dem Halbfinalsieg gegen Friedrichshafen wollen wir nun auch den Pokal. Es gibt auch keinen Favoriten, die Tagesform wird ausschlaggebend sein“, so Hachings 21-jähriger Universalspieler Markus Pielmeier. Dass Generali Haching ein nicht zu unterschätzender Kontrahent ist, weiß auch der Moerser Außenangreifer Dominik Sikorski: „Haching ist immer ein unangenehmer Gegner, aber der Druck ist der Gleiche wie bei jedem anderem Saisonspiel. Damit müssen alle umgehen können. Am 22. Februar spielen wir noch in der Liga gegeneinander, das sollte die perfekte Vorbereitung auf das Finale sein.“ Des Weiteren fügte die Nummer 11 des Moerser SC an: „Für die Volleyballfans ist es ein Riesenspektakel, dass der VfB Friedrichshafen nicht dabei ist. Das zeigt, dass die Liga ausgeglichener geworden ist.“

Darauf eingehend bemerkte Georg Grozer (Trainer Moerser SC): „Einmal musste es ja so weit sein, dass nicht immer die Friedrichshafener die Finals gewinnen. Für uns läuft es in der Liga gut und ich hoffe, dass das bis zum Pokalfinale anhält. Dann sollte es klappen, dass wir endlich den Pott zu uns nach Hause bringen.“ Und wenn es sein muss, will der 44-jährige gebürtige Ungar beim Finale sogar noch einmal das Trikot mit der Nummer 8 überstreifen: „Wenn Not am Mann ist, dann tue ich es auch, denn fit bin ich alle Mal.“

Folglich ist bei den DVV-Pokalfinals für spannende und emotionale Unterhaltung gesorgt. Dies bescheinigt auch Thorsten Endres (Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga) und verkündet: „Es war immer unsere Vision, an einem Ort und an einem Tag beide Endspiele der Frauen und Männer austragen zu können. Das Gerry Weber Stadion genießt über alle Grenzen hinweg einen attraktiven Ruf als Sportstätte, die bundesweite Aufmerksamkeit garantiert. Uns erwarten zwei Endspiele, deren Ausgang niemand vorhersagen kann.“

Tickets: Attraktive Preise für Volleyballvereine

HalleWestfalen. Am 8. März 2009 werden im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen zum vierten Mal die DVV-Pokalsieger ermittelt. Neben den Siegerteams bei Frauen und Männern können auch Volleyball-Fans gewinnen. Die drei Veranstalter des Finaltages, Deutscher Volleyball-Verband, Deutsche Volleyball-Liga und GERRY WEBER Management & Event OHG, loben attraktive Preise für besonders aktive Vereine aus: Volleyballvereine, die über 50 Karten ordern, haben die einmalige Möglichkeit, eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer zu erleben. Klubs, die mehr als 30 Karten kaufen, können Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder das ATP-Rasentennisturnier GERRY WEBER OPEN gewinnen und diejenigen, die mindestens 20 Finaltickets erwerben, sind im Lostopf für T-Shirts und einen Mikasa-Volleyball.

Das Gute daran: Die Preise gibt es achtfach zu gewinnen, denn es wird nach den acht Regionalbereichen im DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern. Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Nordwest: Niedersachsen, Bremen. West: Nordrhein-Westfalen. Süd: Baden-Württemberg. Südost: Bayern. Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Ost: Sachsen, Thüringen) gewertet. Für den zweiten und dritten Preis wird die Zahl 14 als Grundlage heran gezogen (12 Spieler plus zwei Betreuer). Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen.

Eintrittskarten sind bereits zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Außerdem erhalten Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind Karten unter der Tickethotline (05201) 818–0, im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

RWE Rhein-Ruhr bleibt weiterhin Tabellenführer

Nach nervösem Beginn bringen Stebner und Co. die Partie ab dem dritten Satz unter Kontrolle

Begeisterung der knapp 500 Zuschauer zum Spielschluss des Zweitligaspiels zwischen RWE Rhein-Ruhr Volley und den unbekümmert aufspielenden Aufsteiger und Tabellenachten FT Adler Kiel. Mit einem 3:1-Erfolg ,unter den Augen zahlreicher Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Sport , die anl. des alljährlichen Neujahrsempfang in der Dieter-Renz-Halle weilten, bleibt das RWE-Team auf Erfolgkurs. "Kiel hat unbekümmert aufgespielt, hat uns im ersten Satz mit seiner unorthodoxen Spielweise zu vielen Eigenfehlern gezwungen!" so RWE-Coach Werzinger nach dem Spiel.

Doch chronologisch:

Spielmacher Torben Tidick streckt die Arme hoch, springt ab und blockt den Angriffsball der FT Adler Kiel mit beiden Händen ab. Und der Volleyball landet im Feld: Punkt! Danach blickt Tidick seinem Gegenspieler Hendrik Matthießen durch die Maschen des Netzes tief in die Augen: "So macht man das", will er ihm freundschaftlich sagen. Und so siegessicher wie Tidicks Blick nach dem 6:4 im dritten Satz spielen danach auch seine Teamgefährten RWE Rhein-Ruhr Volleys auf. Am Ende gewinnen sie sicher mit 3:1 und verteidigen die Tabellenspitze der 2. Bundesliga Nord. "Der dritte Satz war heute unser Matchwinner. Da haben wir mit der Blockreihe um Alex Stein alles geholt", hatte auch RWE-Coach Michael Werzinger den dritten Satz als "spielentscheidend" ausgemacht. 

Bis dahin hatten die Zuschauer in der Dieter-Renz-Halle ein ausgeglichenes Spiel zwischen Favorit Bottrop und Kiel gesehen. In Durchgang eins gerieten die Rhein-Ruhr Volleys nach der ersten technischen Auszeit in Rückstand und spielten fortan zu nervös auf. "Wir haben zu viele Eigenfehler produziert. Aber Kiel hat uns auch mit seiner unorthodoxen Spielweise unter Druck gesetzt", sagte Coach Werzinger, dessen Team den Vorsprung der Nordlichter nicht mehr aufholen konnte und Satz eins mit 20:25 abgeben musste.

Dann jedoch lief es besser für die Heimmannschaft. Jan Terhoeven eröffnete Satz zwei mit einem Ball ins lange Eck, dem 1:0. Ab Mitte des Spielabschnittes spielte sich RWE Rhein-Ruhr Volley einen sicheren Vorsprung heraus und legte am Ende sechs Punkte zwischen sich und den Gegner: 25:19. "Der Siegeswille war da, das Team hat sich reingekniet!" war nachher aus RWE-Kreisen zu hören.

Es folgte Schlüsselsatz drei, Tidicks siegessicherer Blick und eine danach hellwache Bottroper Truppe. Und als der eingewechselte Moritz Müller über die Außenposition erfolgreich abschloss, war der Satz mit 25:18 eingefahren.

Gleich zu Beginn des vierten Durchgangs legten Stebner und Co. kurz den Turbo ein. Der RWE-Expresse rollte nun Richtung Sieg. 8:3 hieß es zur ersten technischen Auszeit, dann 12:7 - der Tabellenführer hatte sich eingeschossen und zog Punkt für Punkt davon. Der wiederum überragende Alex Stein und Jan Romund schlossen zahlreiche Angriffe durch die Mitte erfolgreich ab. Der Vorsprung wuchs - und damit auch die Verzweifelung der Kieler, die am Ende nichts mehr entgegenzusetzen hatten. 25:17.

"Kiel war der erwartet schwere Gegner", bilanzierte Coach Werzinger. "Wir waren heute aber schon ein wenig spielerisch besser als letzte Woche in Bonn; dennoch haben spätestens heute sowohl das Team wie auch hoffentlich das Umfeld gesehen, dass die Rückrunde kein Selbstläufer wird, mahnt der Coach zu verfrühter Euphorie!"

RWE Rhein-Ruhr Volley - FT Adler Kiel 3:1 (20:25, 25:19, 25:18, 25:17)

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Raben hoffen auf die Hilfe ihrer Fans

Für die Roten Raben geht es am Dienstag im Europapokal um Alles oder Nichts. Sie erwarten im Rückspiel des CEV-Pokals (20 Uhr Vilstalhalle Vilsbiburg) den Schweizer Vertreter Kanti Schaffhausen. Das Hinspiel konnten die Schweizer in einem hochdramatischen Spiel noch ganz knapp mit 3:2 für sich entscheiden. Das bedeutet für die Raben, dass sie auf alle Fälle gewinnen müssen: Bei einem 3:0 oder 3:1-Erfolg haben sie sich für das Final four qualifiziert. Bei einem 3:2-Erfolg sind beide Teams gleichauf und der „golden set“ muss über das Weiterkommen entscheiden.

In der laufenden Saison hat es noch keine Mannschaft geschafft, die Roten Raben in der heimischen Vilstalhalle zu besiegen. Nur der VfB Suhl in der Bundesliga und Asterix Kieldrecht im CEV-Pokal haben es überhaupt geschafft, jeweils einen Satz zu erkämpfen. Alle anderen Mannschaften wurden ohne Satzgewinn wieder nach Hause geschickt. Wenn es nach den Roten Raben geht, soll sich daran auch heute nichts ändern. Schließlich haben sie es heute in der Hand, unter die letzten Vier im CEV-Pokal zu kommen. Ein Erfolg, den noch keine Raben-Mannschaft vor ihnen erreicht hat.

Doch da möchten die Gäste aus Schaffhausen auch noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Schließlich wäre auch für sie das Erreichen der Endrunde der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Schon beim Hinspiel in Schaffhausen war ganz schnell klar, dass die Kanti-Girls „nicht zu Unrecht bis hierher gekommen sind“, so Raben-Trainer Guillermo Gallardo.

Schaffhausen verfügt über eine starke Mannschaft, die von der Spielanlage den Roten Raben sehr ähnlich ist. Zudem zeichnet sie eine mentale Stärke aus, die bisher das Markenzeichen der Vilsbiburger Damen war. Kanti-Trainer Andreas Vollmer versprach bereits, dass seine Mannschaft auch in Vilsbiburg „um jeden Ball kämpfen wird“.

Raben-Trainer Guillermo Gallardo weiß, dass seine Mannschaft „ein ganz schweres Spiel“ erwartet. Doch er setzt voll auf den Heimvorteil. Zum einen zeigte sich im Verlauf der bisherigen Saison, dass die Roten Raben zu Hause deutlich stärker gespielt haben, als bei ihren Auswärtsbegegnungen. Zum anderen werden sie in der heimischen Vilstalhalle durch die lautstarke Unterstützung der Raben-Fans „richtiggehend beflügelt“ und können so auch enge Spiele noch herumreißen. Gerade die Lautstärke ist etwas, das die Gäste so von ihren Fans nicht gewohnt sind. Daher hofft Gallardo auch, dass die Gäste davon ein bisschen eingeschüchtert werden.

Der Raben-Trainer hat das Spiel gegen Schaffhausen analysiert und seine Spielerinnen bei der Taktikbesprechung intensiv auf die Schweizer vorbereitet. Zudem erwartet er, dass die Raben-Spielerinnen in den entscheidenden Situationen clever agieren. Etwas, was sie bisher ausgezeichnet hat. Zudem haben die Spielerinnen durch den klaren Erfolg vom vergangenen Samstag gegen Köpenick auch ihr Selbstvertrauen deutlich aufpoliert.

Erfreulich ist für Gallardo auch die Erkenntnis vom Samstag, dass er auf Loraine Henkel und Nicole Fetting, die beide lange Zeit verletzt waren, wieder setzen kann. Zwar wird er der Sechs vertrauen, die sich in den vergangenen Spielen bewährt hat, doch es ist auch beruhigend, wenn man Alternativen an der Seitenauslinie hat.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Potsdamerinnen hatten Essen bestens im Griff

Den Rückrundenauftakt der Heimspiele vollzogen am Sonnabend die Damen in der 2. Volleyballbundesliga des SC Potsdam in der Sporthalle Heinrich – Mann – Allee. Gegner war das Team des VC Allbau Essen. Für den Tabellenführer ging es darum, mit einem Sieg die Tabellenspitze der Nordstaffel weiter zu festigen. „Gerade wenn der Gegner dezimiert angereist ist, besteht die Gefahr, dass er unterschätzt wird,“ äußerte sich Trainer Jürgen Schier unmittelbar vor dem Spiel, was aber dann nicht eintraf - Potsdam agierte vom Anpfiff an konzentriert und ließ nie einen Zweifel aufkommen, wem die Halle gehört. 

Nach überstandener Verletzung konnte der Trainer auch Zuspielerin Kristina Bognar wieder einsetzen, was zur unübersehbaren Stabilität und Sicherheit des potsdamer Spielflusses beitrug. Die Gastgeberinnen hatten sich aber recht schnell vor den ca. 300 Zuschauern auf die Aktionen des VC Allbau eingestellt und gaben nie das Geschehen am Netz  aus der Hand, was das 3:0 (25:16, 25:19, 25:11) nach 58 Minuten auch deutlich belegt. Essen brachte den SC Potsdam an diesem Tag kaum ernsthaft in Gefahr, der Tabellenführer war nahezu auf allen Positionen besser besetzt, wofür u.a. Anika Zülow, Sandra Landvoigt, Christina Schlechter, Julia Plaschke, Alina Fröhlich sowie Julia Großer verantwortlich zeichneten und kann sich weiter auf die noch ausstehenden 9 Pflichtspiele der Liga konzentrieren.

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

TSV Rudow gewinnt 3:0 gegen VC Allbau Essen

Der TSV Rudow Berlin gewinnt vor 120 Zuschauern nach nur 66 Minuten mit 3:1 (25:20, 25:19, 25:18) gegen den VC Allbau Essen.

Der TSV Rudow Berlin mit seinem Trainer Fabio Bartolone begann den 1. Sat mit Mareen Altdorf im Zuspiel, Pia Riedel, Nadja Kubieziel, Janina Böttcher, Mercedes Zach, Eva Manuela Michalski und Sarah Hildebrecht.

Neben Sarah Hildebrecht als neuer Libera rückte  Mareen Altdorf im Zuspiel von Beginn an in die Stammformation. Der TSV Rudow begann das Spiel konzentriert und druckvoll und kam nach einer weitgehend konstanten Annahme über alle Positionen zu schnellen Punktgewinnen. Allbau Essen, lediglich zu siebt angereist und ohne Libera agierend, konnte dem anfänglichen Schwung der Berlinerinnen nichts entgegen setzen und verlor den ersten Satz trotz stärkerer Schlussphase verdient mit 20:25.

In den nun folgenden Sätzen 2 und 3 das gleiche Bild. Stark aufschlagende Berlinerinnen, die sich bereits zur Satzmitte hin deutlich von Ihren Gegnerinnen absetzen konnten und den Vorsprung dann ohne größere Probleme zum Satzende hin verteidigten. Insbesondere Janina Böttcher konnte sich wieder einmal mit harten Sprungaufschlägen mehrfach hervorragend in Szene setzen, so dass es am Ende einen recht deutlichen 3:0 Sieg zu feiern gab.

Und schon am nächsten Wochenende, also dem dritten Heimspiel in Folge, erwartet der TSV Rudow Berlin um 16:00Uhr den aktuellen Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord, den SC Potsdam zum heiß ersehnten Lokalderby in der Parchimer Allee 109.

Aber in diesem Spiel gegen den SC Potsdam muss der TSV Rudow Berlin eine konstantere Leistung zeigen, als in den letzten Spielen, in denen es die Damen leider immer wieder verstanden, den Gegner unnötig stark zu machen. Auch könnte das Heimpublikum in diesem Spiel das Zünglein an der Waage sein und so sind alle Freunde des TSV Rudow Berlin aufgerufen, zahlreich zu erscheinen und die Damen lauthals zu unterstützen.

Olaf Mäuer

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Sonthofer Freude über gewonnenen Satz

Allgäuer Frauen-Erstligist wertet 1:3-Niederlage in Schwerin als Achtungserfolg

Dass es schwer werden würde in Schwerin, war den Volleyballerinnen des Allgäu Teams Sonthofen schon vor der achteinhalbstündigen Bahnfahrt in den Osten klar. Für einen Erfolg des Tabellenelften aus dem Oberallgäu beim Tabellenzweiten der ersten Liga sprach relativ wenig.

Dennoch waren Trainer Andreas Wilhelm und seine Schützlinge nach dem 1:3 (14:25, 13:25, 25:23, 19:25) beim Schweriner SC nicht allzu traurig.„Bei einem Gegner dieses Kalibers ist schon ein gewonnener Satz ein Erfolgserlebnis“, freute sich der Coach.

Wie gesagt, die Vorzeichen standen nicht gut für Sonthofen. Neben der langen Anreise am Spieltag (Ankunft in Schwerin 14 Uhr, Spielbeginn 18 Uhr) musste Wilhelm sein Team wegen diverser Erkältungen auch noch umbauen. Dazu fehlte überraschend Libero und Polizistin Dolores Köber, die kurzfristig Bereitschaftsdienst schieben musste. Auf der ungewohnten Mittelblocker-Position debütierte Marlene Wieth, die sonst eher über außen kommt. „Mit meinen 1,78 Meter nicht gerade ideal“, sagte sie hinterher. Dennoch war sie mit ihrem Auftritt ebenso zufrieden wie mit dem des gesamten Teams. Dem pflichtete Trainer Wilhelm bei: „Auf diese Leistung können wir in den nächsten Spielen aufbauen. Zwar hat uns Schwerin in den ersten beiden Sätzen regelrecht abgeschossen, weil wir viele Fehler machten, aber dann haben wir gezeigt, was wir können.“

Karl-Heinz Wieck

 

 

Deutschland - SV Bad Dürrenberg-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Bad Dürrenberg: Das Gesetz der "Unserie"

„Was wir uns an dem einen Spieltag mit Köpfchen aufbauen, reißen wir am nächsten mit dem Hintern wieder ab. Das verstehe wer will.“ Sprach Piratenmanager Peter Kurzawa nach der 1:3 Niederlage seiner Mannschaft in Düren.

Dabei sah zunächst alles nach einem Sieg der Piraten aus. Durchgang eins ging deutlich mit 25:18 an Spergau. Bojan Gluvajic punktete nach Belieben, der Rest der Meute schloss sich an. Auch der zweite Satz schien eine klare Angelegenheit für die Piraten zu werden, 13:8 die zwischenzeitliche Führung. Dürens Coach Sven Anton reagierte und brachte frische Kräfte von der Bank. Diese Maßnahme und der Umstand, dass sich die Freibeuter der Liga sehr freigiebig zeigten, ließen den Vorsprung schnell kleiner werden. Die Piraten hatten die Arbeit eingestellt – Düren brauchte nicht lange um sich den Durchgang noch mit 25:23 zu holen und das obwohl der VC kurz vor Schluss mit 23-:21 nochmals führte. VC-Trainer Michi Merten sprach von einer deprimierenden Dienstreise – Grund war Satz drei, in dem seiner Mannschaft abgesehen von einer Reihe Eigenfehlern nicht viel gelang.(16:25)

Auf Dürener Seite dagegen schwang sich Heriberto Quero endgültig zum Matchwinner auf. Der Venezulaner war nicht mehr zu stoppen und machte am Ende starke 24 Punkte. Einen Zähler mehr machte zwar Spergaus Bojan Gluvajic und zunächst verhalf das dem VC im vierten Satz zu einer 15:10 Führung aber nach Hause gebracht wurde der Durchgang nicht – zu viele Fehler zu wenig Konzentration. Düren holten den Satz mit 25:23 und damit das Spiel mit 3:1. „Diese Niederlage tut richtig weh.“ Meinte Merten und fügte etwas ratlos hinzu „Wir hatten es selbst in der Hand, Knackpunkt war der zweite Satz , wie das passieren konnte weiß ich selbst noch nicht.“ Fazit des 14. Spieltages – die Piraten sind weiterhin konstant unkonstant und bekommen einfach keine Stabilität ins Spiel. Die Mannschaft hat mit den Siegen gegen Friedrichshafen und Unterhaching gezeigt, dass sie mit jedem Team der Liga mithalten kann. Zwei mal zeigen allein aber reicht nicht – begreifen und danach handeln, in jedem Spiel, das muss das Ziel sein. Eine Woche haben sie nun Zeit in Spergau die Niederlage zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Am Samstag steht dann zum Mitgasspieltag das zweite Derby der Saison an. Zu Gast in der Jahrhunderthalle ist ab 19.30 Uhr der abstiegsgefährdete VC-Leipzig. Die Hoffnungen auf einen Heimsieg im Übrigen sind groß, denn wenn die Unserie der Piraten hält, dann sieht alles nach dem siebten Saisonerfolg aus.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Allianz Volley Stuttgart isst bei Scharr und Allianz

Die Allianz Lebensversicherungs AG und die Friedrich Scharr KG stellen dem Team der Allianz Volley Stuttgart im Rahmen ihres Engagements für den Profi-Volleyball in Stuttgart ihre Kantinen zur Verfügung. So können alle Spielerinnen und Betreuer mittags bei den beiden Unternehmen zu günstigen Konditionen ein sehr gutes Essen zu sich nehmen. Herzlichen Dank für diese Möglichkeit!

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

VI Frankfurt: Nichts zu holen in Braunschweig

Ohne Chance blieb das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) beim Gastspiel beim Tabellenzweiten USC Braunschweig. 0:3 (19-25, 19-25, 18-25) lautete das Ergebnis, welches die 14. Niederlage im 14. Spiel bedeutete. Unbedingt einfacher wird die nächste Aufgabe nicht, am 24. Januar (15.00 Uhr) gastiert Tabellenführer Rhein-Ruhr Volley beim Internat, welches sein Heimspiel ausnahmsweise in der Walter-Köbel Halle in Rüsselsheim bestreitet.

Die Voraussetzungen für ein gutes Spiel von Seiten des VIF waren gegeben. Trainer Stewart Bernard konnte erstmals seit langer Zeit wieder auf alle zehn Spieler zurückgreifen, auch wenn der etatmäßige Zuspieler Alexander Schneider aufgrund seiner Handverletzung noch nicht seine angestammte Position einnehmen konnte. Libero Tom Weber übernahm abermals das Zuspiel. Aber die Internatler fanden nie richtig ins Spiel und liefen dem Favoriten ständig hinterher, so im ersten Satz, als beim 12:18 alles gelaufen schien. Bis auf 18:20 verkürzte das Internat, ehe erneut eine Fehlerserie alles zunichte machte. „Volleyball bedeutet, einfache Sachen gut zu machen und das gelingt uns teilweise nicht, bzw. die Jungs wollen es manchmal zu gut machen, anstatt den einfachen Weg zu suchen“, meint Stewart Bernard.

Auch in den Folgesätzen blieb das VIF ohne Chance, und Bernard meint dazu: „Wir wollten Punkt für Punkt spielen, aber momentan reicht es einfach nicht. Wir kassieren zu viele Punktserien in Folge, und dann hat man keine Chance mehr. Wir bauen den Gegner mit einfachen Fehlern auf, aber man muss auch bedenken, dass Braunschweig Zweiter ist und besser ist.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  

Sieben deutsche "Legionäre" sind Tabellenführer

In Abstand von einigen Wochen gibt es stets einen Überblick über die deutschen (Ex-)Nationalspieler im Ausland. Wie schlagen sie sich, wo stehen sie mit ihren Vereinen? Die Bilanz kann sich sehen lassen: Gleich sieben Spielerinnen und Spieler führen mit ihren Klubs die Liga an.

Italien
Einer der glücklichsten Menschen in der Volleyballwelt dürfte zur Zeit Christian Pampel sein: Der Diagonalangreifer war im Dezember aus Russland (Surgut) „geflüchtet“ und hatte in Piacenza eine neue sportliche Heimat gefunden. Dort fühlt er sich mit den schnellen Pässen, die ihm in Russland so gefehlt haben, pudelwohl und findet zu gewohnter Leistung zurück. Zwar spielte er am vergangenen Wochenende nur zwei Sätze, sein Verein festigte mit dem 3:1 bei Modena Platz vier in der Liga. Pampels Teamkollege Christian Dünnes kam nicht zum Einsatz. Modena mit Mark Siebeck liegt mit Platz neun einen Rang hinter dem am Ende der Normalrunde begehrten letzten Play-off Platz. Siebeck begann nach längerer Zeit wieder in der Stammformation, wurde nach zwei Sätzen jedoch ausgewechselt.
Stefan Hübner spielt weiterhin eine starke Saison und steuerte beim 3:1-Auswärtssieg in Franca 13 Punkte (darunter 5 per Block) bei. Treviso scheint sich gefangen zu haben, nachdem es nach einer Heimkrise in dem Trainerwechsel gipfelte. An Hübner lag es am wenigsten, der deutsche Mittelblocker ist in der Liga die Nummer eins auf seiner Position (195 Punkte und ein Schnitt von 0,96 Blockpunkten/Satz bedeuten die Topwerte).
Nach starkem Saisonstart ist Verona mit den deutschen Legionären Frank Dehne und Marcus Popp etwas zurück gefallen. Momentan rangiert Verona auf dem letzten Play-off Platz, nach dem 1:3 bei Tabellenführer Cuneo bleibt es beim 5-Punktevorsprung auf Modena. Während Popp in der Stammformation spielt und gute Leistungen zeigt (15 Punkte gegen Cuneo), fungiert Dehne als „Edeljoker“.
Robert Kromm steht mit seinem Verein Padua vor dem Abstieg in die zweite Liga. Padua weist bereits sechs Punkte auf den Vorletzten Forli auf. An Kromm liegt es aber nicht: Auch gegen Perugia steuerte der 2,12 Meter große Außenangreifer 20 Punkte bei – Kromm ist in der Liga der sechsbeste Punktesammler überhaupt.
In Liga zwei zeigt Norbert Walter mit seinem Verein Mantova beständig gute Leistungen und rangiert im Mittelfeld mit Kontakt nach oben. Am Wochenende siegte Mantova 3:2 in Castelfilardo, Walter machte 10 Punkte.

In der Frauen-Liga ziehen Pesaor und Christiane Fürst (Pesaro) einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze. Der Titelverteidiger ist nach 15 Spieltagen immer noch unbesiegt, Fürst zeigt stets starke Leistungen. Beim 3:0 über Chieri steuerte die DVV-Mittelblockerin 9 Punkte bei. Zum direkten Duell kam es zwischen Margareta Kozuch (Novara, Vierter) und Corina Ssuschke (Cesena, Zehnter). Dem Tabellenstand angemessen siegte Novara deutlich 3:0, Kozuch machte 14 Punkte, Ssuschke 10. Hanka Pachale hatte am Wochenende eine Sternstunde und ließ ihren Klub Pavia jubeln. Mit 23 Punkten hatte die deutsche Außenangreiferin großen Anteil am überraschenden 3:2-Sieg in Arsizio.
In Liga zwei steht Piacenza mit Heike Beier weiter hervorragend da. Beier spielt die gesamte Saison sehr konstant, punktet fast immer zweistellig und verhilft ihrem Klub zur Tabellenführung. Gegen Cortese machte sie 14 Punkte beim 3:1-Sieg. Eine heftige Packung bezog Cornelia Dumler mit Cremona im Auswärtsspiel bei Umbra. Auch bei der deutschen Nationalspielerin lief es gar nicht (2 Punkte). Noch weniger läuft es bei Donoratico, dem Verein von Kathy Radzuweit. Beim 1:3 gegen San Vito reichten auch 12 Zähler von Radzuweit nicht, es war die 13. Niederlage im 15. Spiel – letzter Platz.

Griechenland
Thessaloniki, der Verein von National-Zuspieler Simon Tischer, hat sich nach einer Schwächephase, die auch aufgrund des Ausfalls von Tischer (Rückenprobleme) geschuldet war, wieder gefangen. Nach dem 3:0-Sieg bei Milon rangiert der Titelverteidiger mit 8:4-Siegen auf Platz vier der Tabelle. Drei Plätze voran gibt Panathinaikos Athen mit Björn Andrae das Tempo vor. 12:1-Siege lautet die starke Bilanz, der zwölfte Sieg wurde gegen Apollon (3:0) gelandet, Andrae machte 12 Punkte.

Russland
Auch Jochen Schöps grüßt nach 13 Spieltagen von der Tabellenspitze. Mit seinem Verein Odintsovo gewann Schöps das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Moskau 3:2. Bei der Neuauflage des letztjährigen Meisterschaftsfinals unterstrich Schöps seine starke Form mit 19 Punkten, womit er abermals punktbester Spieler seines Klubs war.

Türkei
Bundestrainer Giovanni Guidetti und seine Spielführerin Angelina Grün waren mit ihrem neuen Verein Vakifbank Istanbul denkbar schlecht in die Saison gestartet: Gleich zu Beginn kassierte der Klub zwei Niederlagen in der Meisterschaft. Seit dem ist das Team jedoch in der Türkei ungeschlagen, vor allem auch dank Angelina Grün. Die achtfache „Volleyballerin des Jahres“ machte überragende 32 Punkte beim 3:2-Auswärtssieg in Acıbadem.
„Neu-Türke“ Ralph Bergmann feierte einen gelungenen Start bei seinem Verein Ankara. Zwei 3:1-Siege landete der Klub, bei dem Bergmann vor allem im ersten Spiel mit u.a. fünf Blockpunkten überzeugte. Allerdings gibt es bei Ankara ein „Ausländerproblem“: Mit Bergmann sind insgesamt vier Ausländer im Kader Ankaras, drei dürfen aber nur gleichzeitig auf dem Feld stehen, sodass Bergmann nur mit dem türkischen Zuspieler, dem eigentlich zweiten Regisseur, spielen kann.

Niederlande
Zuspielerin Kathleen Weiß hat mit ihrem Verein Amstelveen bei einem Spiel weniger bereits zwei Zähler Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Die National-Zuspielerin hat sich bestens in den Niederlanden eingelebt und strebt dort den Titelgewinn an.

Belgien
Fast makellos ist auch die Bilanz von Maaseik mit Kapitän Georg Wiebel. Der belgische Dauersieger wurde in 14 Partien lediglich einmal besiegt und rangiert demzufolge auf Platz eins. Gegen Halen ließ der Champions League Teilnehmer beim 3:0 nichts anbrennen.

Frankreich
Auf Platz zehn und elf liegen die beiden deutschen „Frankreich-Legionäre“ Jan Umlauft (Montpellier) und Wolfgang Kuck (Alès). Umlauft half seinem Klub, die Position auszubauen, indem er 7 Zähler beim 3:2-Auswärtssieg bei Narbonne machte. Ein Punkt weniger gelang Kuck in zwei Sätzen gegen Sète, welches deutlich 3:0 siegte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende

Während alle Tabellenführer ungeschlagen aus dem Spielwochenende der 2. Bundesligen herauskamen, gab es im Mittelfeld mehrere Überraschungen. Und während in der Süd-Staffel der Frauen die Fieberkurve um die Meisterschaft weiter steigt, ist bei den Männern im Norden die Abstiegsfrage offener denn je.

2. Bundesliga Nord Frauen
Die Landesderbys erfüllten die in sie gesteckten Erwartungen nach spannenden Volleyballmatches. NA.Hamburg II und der 1.VC Norderstedt behakten sich ebenso wie TSV Bayer 04 Leverkusen II und die Iserlohn Panthers über die volle Distanz von fünf Sätzen. Dabei drehte Leverkusen sogar einen 0:2-Rückstand und ging nach 113 Spielminuten als Sieger vom Feld. Im Hamburger Duell leistete Norderstedt lange Widerstand, konnte am Ende die 2:3-Niederlage aber nicht abwenden.
Die Teams an der Tabellenspitze erfüllten ihre Aufgaben pflichtgemäß. Tabellenführer SC Potsdam hatte gegen VC Allbau Essen (3:0) ebenso wenig Mühe wie der USC Münster II gegen den 1.VC Stralsund (3:1) und TSV Rudow Berlin gegen VC Allbau Essen (3:0) sowie der 1.VC Parchim beim Gastsspiel in Oythe (3:0)

2. Bundesliga Süd Frauen
Sieben Spiele, sieben glatte Heimsiege – so die Bilanz des Zweitligawochenendes in der Süd-Staffel der Frauen. Damit ändert sich an der Tabellenspitze, angeführt von SWE Volley-Team Erfurt und VV Grimma, nichts. Allerdings musste sich Erfurt in zwei Sätzen gegen die Konkurrenz aus Dresden ordentlich strecken, um sich beide Punkte zur Verteidigung der Tabellenführung zu sichern.

2. Bundesliga Nord Männer
Drei Überraschungserfolge von Auswärtsteams schieben die Tabelle der Männer im Norden noch enger zusammen. Den Sechsten, DJK Delbrück, trennen vom ersten Regelabsteiger auf Platz 11 gerade mal noch vier Punkte, nachdem SFF Fortuna Bonn (3:1 gegen VV Humann Essen) und SV Warnemünde (3:2 gegen Berliner TSC) unerwartete punkteten. Und den bereits abgeschriebenen Tecklenburgern gelang beim 3:2-Erfolg in Schöneiche nach dem Sieg in der Vorwoche ein erneuter Paukenschlag.
Ungefährdet waren unterdessen die Heimsiege vom 1.FC Windeck, USC Braunschweig und RWE Rhein-Ruhr Volley.

2. Bundesliga Süd Männer
Für Tabellenführer TV Bühl sollte zum dritten Mal in Folge erst der Tie-Break die Entscheidung bringen. Nach der Niederlage in der Vorwoche hatten die Bühler an diesem Abend das glücklichere Händchen und schickten den SV Schwaig mit einem 3:2-Sieg auf die Heimreise. Ebenfalls über fünf Sätze ging die Partie zwischen dem VC Gotha und GSVE Delitzsch. Dank eines packenden Sieges schlossen die zufriedenen Hausherren zum Tabellenvierten nach Punkten auf.
Enttäuschung dagegen bei rhein-main volley, die den Junioren vom VCO Bayern Kempfenhausen unerwartet mit 2:3 unterlagen. Ihren Favoritenrollen gerecht wurden der ASV Dachau, FT 1844 Freiburg und TuS Kriftel.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.volleyballer.de

Erneute Niederlage für TG Bad Soden

Mit einem knappen 1:3 mussten sich die Volleyballerinnen der TG Bad Soden am Sonntag in Saarbrücken geschlagen geben. Der derzeitig Tabellenachte der 2. Bundesliga Süd sorgte für die neunte Niederlage in Folge für das Bad Sodener Team.

Im ersten Satz begannen die Damen der TG sehr motiviert und aufmerksam. Sie dominierten den gesamten Satz über und konnten ihre konstante Führung bis zum Schluss halten. Somit gewannen sie diesen mit 25:23.

Im zweiten Satz jedoch kamen die Mädels von Trainer Jens Blöcher ins Schwanken. Trotz guter Stimmung auf dem Feld und am Rand reichten die spielerischen Fähigkeiten nicht aus, um den stärker werdenden Gegner erneut zu schlagen. Mit 21:25 verloren die Gäste den zweiten Satz und ermöglichten Saarbrücken den Ausgleich.

Im dritten Satz offenbarte sich die Unterlegenheit im Block- und Abwehrspiel der TG Damen. Besonders schwierig war es, der starken Diagonalspielerin von Saarbrücken etwas entgegen zu setzen. Somit gerieten die Sodenerinnen schnell in Rückstand, welcher bis zum Schluss nicht mehr aufgeholt werden konnten. Trotzdem bewiesen sie Kampfgeist und kamen mehrfach bis auf zwei Punkte wieder heran. Der dritte Satz endete also nur knapp mit einem 25:22 für Saarbrücken.

Schlechte Stimmung und mangelndes Durchhaltevermögen sorgten für den verlorenen vierten Satz. Wie im dritten Satz lag die TG Bad Soden von Beginn an hinten und konnte nur phasenweise dem Druck der Gegner stand halten. Es reichte also erneut nur für ein knappes 22:25.

Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, den 01.02.09 um 16.00 Uhr in der Hasselgrundhalle gegen die TG Biberach statt. Das Team freut sich auf zahlreiche Besucher!

Für die TG Bad Soden spielten: Sue-Ann Becker, Andrea Wesche, Elena Kiesling, Rebecca Schäfer, Katharina Kutschbach, Kerstin Dudichum, Vera Weber, Barbara Wezorke, Pamela Blazek, Sarah Happel und Lea Thurm.

 

 

Deutschland - Leverkusener Stadt-Anzeiger

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.ksta.de

Leverkusen: Krimi zehrt an Kraft und Nerven

Das Team von Dirk Sauermann unterliegt im Heimspiel gegen Wiesbaden mit 2:3. Maren Brinker und Nadja Schaus diktieren das Spiel der Bundesliga-Damen.

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.ksta.de

Windeck: Die Bilanz bleibt makellos

Der Volleyball-Zweitligist 1. FC Windeck besiegt die DJK Delbrück glatt in drei Sätzen. Co-Trainer Frank Görlach feiert den dritten Sieg und behält seine weiße Weste.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg II gewinnt das Nordderby

Fischbek - Wenn die zweite Mannschaft von NA.Hamburg und der 1. SC Norderstedt in der zweiten Volleyball-Bundesliga der Damen aufeinandertreffen, ist Lokalderby angesagt. Die Gastgeberinnen der NA.Hamburg waren bei ihrem Heimspiel in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück besonders motiviert. Zum einen wollten sie die 150 Fans mit einem guten Spiel überzeugen, zum anderen wollten die NA-Damen Revanche nehmen für die glatte 0:3-Pleite im Hinspiel, eine von lediglich drei Niederlagen für den Tabellenzweiten.

Das Vorhaben gelang. Nach mehr als zwei Stunden stand ein hart umkämpfter 3:2-Erfolg zu Buche. Fünf interessante Sätze bekamen die Zuschauer zu sehen. 22:25, 25:15, 27:25, 20:25 und 15:9 hieß es am Ende aus Fischbeker Sicht.

Das mit vielen Emotionen behaftete Lokalderby offenbarte auf beiden Seiten zahlreiche Fehler. NA.Hamburg II verschlug 22 Aufgaben, leistete sich insgesamt 40 Fehler. Der 1. SC Norderstedt produzierte 43 Fehler.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.abendblatt.de

Elmshorner rüsten sich für Abstiegskampf

Elmshorn - "Das wird eine ganz harte Regionalliga-Rückrunde", ist sich Ekkehard Goller schon jetzt sicher. Ursächlich für die pessimistische Prognose des Volleyball-Spielertrainers ist das 1:3 (18:25, 23:25, 25:23, 15:25) der VG Elmshorn zum Auftakt des Spieljahres 2009 beim Oststeinbeker SV.

Dort waren die Gäste (Tabellensechster/10:10 Punkte) schon fast mit dem letzten Aufgebot angetreten: Ganze acht Akteure (einschließlich Libero Lars Winter) hatte Goller, der sich aufs Coachen beschränkte, zur Verfügung, von denen einer (Diagonalangreifer Thorge Jensen) mit einer Rückenverspannung während der gesamten 88-minütigen Spielzeit auf der Bank saß und ein weiterer (Mittelblocker David Jung) gegen Ende des vierten Satzes mit einer Fußverletzung ausschied.

Spielentscheidend war dieser Ausfall aber angesichts einer klaren Oststeinbeker Führung in diesem Durchgang nicht mehr. Ihre beste Phase hatten die Gäste aus Elmshorn im gewonnenen dritten Satz, als sie den Gegner mit präzisen Aufschlägen unter Druck setzten. "Leider ist diese Stärke aber nicht beliebig abrufbar", stellte Goller ernüchtert fest, der in den übrigen Durchgängen erhebliche Mängel im Spielaufbau monierte.

"Wir müssen uns jetzt nach unten orientieren und für den Abstiegskampf rüsten", will Goller die Lage nicht beschönigen. Für etwas Entspannung könnte ein Heimsieg am Sonnabend (18 Uhr, Koppeldamm) gegen den TSV Graal-Müritz (Siebter/6:14) sorgen.

fwi

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.abendblatt.de

VCN: Zwei Teams im Fehlerrausch

Die Norderstedterinnen verlieren trotz bester Chancen das Derby gegen den Tabellendritten der 2. Bundesliga.

Norderstedt - Am Ende gab es Enttäuschung und ein gerüttelt Maß an Ratlosigkeit. Mit 2:3 (25:22, 15:25, 25:27, 25:20, 9:15) unterlagen die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt im Zweitligaspiel beim Lokalrivalen NA.Hamburg II. "Dabei hätten wir das Match locker gewinnen können", sagte Trainer Thomas Schmidt nach zwei Stunden Spielzeit in der Harburger Halle Neumoorstück.

"Ich bin schon traurig und verärgert", stellte auch Außenangreiferin Katharina Culav fest. Die 19-Jährige, die 18 Zähler erschmetterte, war beste Spielerin auf dem Feld. Doch auch sie hatte keine Erklärung für das Fehlerfestival, dass sich beide Teams lieferten. Die Norderstedterinnen gaben insgesamt 43 Zähler unbedrängt an den Gegner ab.

Dass das aber nicht spielentscheidend war, zeigt die Tatsache, dass die Erstliga-Reserve aus Fischbek selbst 40-mal patzte. Mehr als 30 Eigenfehler in fünf Sätzen pro Team gelten an sich als nicht mehr tolerabel. "Wenn wir unsere Eigenfehler auf einem normalen Niveau gehalten hätten, hätten wir gewonnen", meinte Thomas Schmidt.

Dabei schien alles für ein echtes Volleyball-Fest vorbereitet zu sein. Die Atmosphäre eines Lokalderbys kann ja zu außergewöhnlichen (guten) Leistungen befähigen. Zudem gab es für beide Teams eigentlich keinen Druck. Die NA-Frauen sind als Tabellendritter gesichert. Und Thomas Schmidt hatte vor der Partie erklärt: "Unsere Punkte für den Klassenerhalt müssen wir in anderen Spielen sichern."

Doch keine der Mannschaften konnte ihre Nervosität ablegen. Vor allem die Zuspieler auf beiden Seiten leisteten sich Patzer. Thomas Schmidt schickte abwechselnd Juliane Lüning und Stefanie Thomsen aufs Parkett, um die Pässe zu verteilen. Auch Außenangreiferin Katja Saß wirkte lange wie gelähmt, legte erst im Tiebreak ihren (zu großen) Respekt vor dem Gegner ab.

Es gab genug Situationen, an denen die Norderstedterinnen hätten wachsen können. So zum Beispiel im ersten Satz, als Mittelblockerin Sarah Hoppe beim Spielstand von 11:17 für Katrin Rehfeldt zum Aufschlag eingewechselt wurde und mit vier mutigen und gewaltigen Sprungaufschlägen in Folge die Wende im Satz einleitete. Aus dem gewonnenen ersten Durchgang hätten die VCN-Frauen reichlich Selbstvertrauen ziehen können.

Zumindest aber darf man ihnen und dem Gegner das Engagement nicht absprechen. Und: Spannend war es allemal.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.abendblatt.de

VCN festigt Platz zwei in der Regionalliga

Norderstedt - Wenn etwas die Entwicklung der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt beschreibt, dann sind es ihre Auftritte gegen den TSV Graal-Müritz. In der vergangenen Serie kämpften die Norderstedter mit den Mecklenburgern um den Klassenerhalt. In dieser Saison siegten die Norderstedter zum Auftakt der Serie und ließen dem Gegner nun auch in dessen Halle beim 3:0 (25:19, 25:12, 25:19) keine Chance und festigten damit ihren zweiten Tabellenplatz..

"Graal-Müritz ist mit Sicherheit etwas schwächer geworden", räumt VCN-Trainer Ulli Lampe ein. "Aber wir sind vor allen Dingen mannschaftlich deutlich geschlossener geworden", fährt er fort. Nur 55 Minuten brauchten die Norderstedter, um ihre Arbeit in fremder Halle zu beenden. Vor allem für Mittelblocker und Mannschaftsführer Alexander Hente ein echtes Geschenk zum 36. Geburtstag. Denn so konnte Hente schneller nach Hause fahren, um im Kreis der Familie zu feiern.

Trainer Lampe nutzte die Möglichkeit, allen neun mitgereisten Spielern Einsatzzeiten zu geben, wechselte Mitte des zweiten Satzes Zuspieler Sebastian Lemke für Sebastian Meiser ein, schickte auch Lutz Grempler für Matthias Steffens in den Außenangriff. Ein Qualitätsverlust war nicht erkennbar.

Am kommenden Sonnabend um 17 Uhr kommt die TG Rangenberg Lübeck zum Rückspiel in die Moorbekhalle. Das Hinspiel beim Tabellenletzten haben die VCN-Männer nur ungern in Erinnerung, hatten sie es doch mit 2:3 verloren. "Wir wissen, dass wir in dieser Hinsicht etwas gutmachen müssen", so Ulli Lampe.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Büring als Teilzeitarbeiter

Münster. Der USC Münster hat harte Zeiten hinter sich. Und vermutlich auch noch vor sich. Finanziell geht der deutsche Volleyball-Rekordmeister am Stock. Und sportlich ist die Not ebenfalls groß angesichts der aktuellen 4:20-Punktebilanz in der Damen-Bundesliga.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.nn-online.de

Volleyball im Zeichen der Grippe

Der SV Schwaig verliert ersatzgeschwächt, der VfL glänzt doppelt

NÜRNBERG - Zufrieden waren sie nach diesem Wochenende sowohl in Schwaig als auch beim VfL Nürnberg - dabei hatten nur die Zweitliga-Volleyballerinnen richtig Grund zur Freude.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.mdr.de

Suhl vergibt Matchball - und verliert

Im Montagsspiel der Volleyball-Bundesliga haben die Frauen des VfB Suhl gegen NA. Hamburg einen Matchball vergeben und mussten sich am Ende mit 2:3 geschlagen geben. Es war die erste Heimpleite in der Wolfsgrube.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Dienstag, 20. Januar 2009

  www.rp-online.de

Moers: So erschließt man Potenziale

(RP) Mit dem Volleyball-Mammutturnier um den "Conti-Cup" schägt der Moerser SC mehrere Fliegen mit einer Klappe. Der Nachwuchs wird mit dieser Sportart vertraut gemacht, und einige Eltern kommen als Zuschauer zum Profi-Team.

 

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