Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Donnerstag, 22. Januar 2009 

Friedrichshafen stürmt in die zweite Runde
NA.Hamburg verlängert mit Helmut von Soosten
Spielverlegung NA.Hamburg – VfB Suhl
Friedrichshafen freut sich auf das Finale
Rote Raben stehen im Final four
Eltmann: Das Ende einer Ära
RWE Rhein-Ruhr: Nur keine Blöße geben
Hamburg: Mitmachaktionen für Vereine
DJK: Verfolger gegen ETV auf Distanz halten
Eltmann: Harte Arbeit und offene Gespräche
Tecklenburger Land: Erneut attraktive Preise
Alles oder nichts für deutsche Klubs
WM-Quali: Harte Gegner für Junioren
Fürst, Grün und Guidetti in Ko-Runde
Neue Nationaltrainer für Polen
World Tour 2009: Neue Weltmeisterinnen gesucht
A-Trainer Fortbildung zum Pokalfinale
Relaunch: sportdigital.tv in neuem Gewand
Titans: Rückrundenbegegnung im West Derby
ASV Dachau erobert Rang zwei
Biberach: Raben nur kurz ins Trudeln gebracht
Moers im Pokal: Gedrängel ist riesengroß
Moers:Premiere am Netz
3:2 in Suhl - NA.Hamburg auf Titelkurs
Suhl: Es brannte nur phasenweise
Moers: Gelassenheit macht sich breit

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Friedrichshafen stürmt in die zweite Runde

Mit einem durch und durch überzeugenden Erfolg über Polens Meister PGE Skra Belchatow hat der VfB Friedrichshafen die zweite Runde in der CEV Indesit European Champions League erreicht. In einer mit 4.000 Zuschauern ausverkauften Arena Friedrichshafen gewann der Deutsche Meister in 72 Spielminuten mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:18). Bester Punktesammler war Georg Grozer mit 18 Zählern.

Damit feierten die Häfler ihren dritten Sieg in der europäischen Konigsklasse und überholten Belchatow noch in der Endabrechnung der Gruppenphase. Hinter Iskra Odintsovo (Russland) belegt Friedrichshafen im Pool F den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für die Play-off-Runde der besten 16 Teams der Champions League. Die Auslosung hierfür findet am Donnerstag (22. Januar) in Vaduz (Liechtenstein) statt.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

NA.Hamburg verlängert mit Helmut von Soosten

Hamburg, 21.01.2009 - NA.Hamburg vertraut weiter auf seinen Trainer Helmut von Soosten. In dem langfristig angelegten Konzept ist von Soosten weiterhin ein fester Bestandteil. Folgerichtig wird sein Vertrag um ein weiteres Jahr mit der Option um ein weiteres, zweites Jahr verlängert. Mit dieser Entscheidung hat NA.Hamburg den ersten Meilenstein in der Planung für die kommende Saison gesetzt. Nun können Management, Hauptsponsor und Trainer  gemeinsam das Team 2009/2010 zusammenstellen.

Rudolf Nölke (Koordinator Norddeutsche Affinerie):
Besonders der Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie ist der Überzeugung, dass das vor 3 Jahren unter maßgeblicher Beteiligung von Helmut von Soosten entwickelte Konzept mit ihm nachhaltig fortgesetzt werden sollte.
Jugendarbeit, gezielte Nachwuchsarbeit im Spitzensport sowie Engagement im Breiten- und Schulsport, enge Kooperation mit allen weiteren Sponsoren und CVJM, Förderung der ehrenamtlichen Arbeit an den Schaltstellen und im Helferbereich aber natürlich auch die Unterstützung des Wachstums zur „Sportstadt Hamburg“, das sind die gesteckten Ziele.
Das unmittelbare Ziel, mit NA.Hamburg am Ende der Saison unter den ersten vier einzulaufen, wird dabei nicht aus dem Auge verloren, aber auch hier vertraut die Norddeutsche Affinerie Management, Trainer und Team.

Manager Horst Lüders:
Helmut von Soosten hat in den vier Jahren seiner Trainertätigkeit bei uns gute Arbeit geleistet. Bei der Einführung des Projektes "NA.Hamburg-Volleyball" im Jahre 2006 und bei der weiteren Umsetzung hat er sich engagiert eingebracht. Diese Arbeit geht ständig über das normale Maß einer Trainertätigkeit hinaus und gilt es kontinuierlich fortzusetzen. Unsere 1. Mannschaft sehe ich auf einem guten Weg, sich unter den Top-Teams in Deutschland zu etablieren. Die Verlängerung des Vertrages ist daher eine logische Konsequenz.

Trainer Helmut von Soosten:
Die Verlängerung meines Vertrages sehe ich als Vertrauensbeweis für meine in Hamburg  bisher geleistete Arbeit an und freue mich, sie kontinuierlich mit diesen sehr guten Rahmenbedingungen fortsetzen zu können.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Spielverlegung NA.Hamburg – VfB Suhl

Hamburg, 20.01.2009 - Das Team von Helmut von Soosten ist heute Morgen erst aus Suhl zurückgekehrt, da gilt es sich fast schon wieder auf den gleichen Gegner einzustellen. Doch bevor am 01.02. in der AreNA-Süderelbe die verlegte Partie des vorletzten Rückrundenspieltages gegen den VfB Suhl angepfiffen wird, gilt die volle Konzentration der letzten Partie der Hinrunde am 27.01. gegen das Team von TSV Bayer 04 Leverkusen. Das Spiel beginnt am Dienstag um 20:15 und wird live bei sportdigital.tv übertragen.

Der Europäische Volleyball-Verband ( CEV ) hat den Termin für die Qualifikation zur Juniorinnen-Weltmeisterschaft 2009 von Ende Mai 2009 auf den 08.-10. Mai 2009 vorverlegt. Das bedeutet, dass dieser Qualifikationstermin auf den letzten Spieltag der Saison 2008/09 fällt.

Die Vereine sind verpflichtet, ihre Nationalspielerinnen für Vorhaben der Nationalmannschaften abzustellen. Es könnten hier bis zu sieben Vereine betroffen sein, NA.Hamburg u.a. mit unseren beiden Nationalspielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit.

Die Deutsche Volleyball-Liga ( DVL ) hat daher mit Zustimmung der Vereine nachfolgende Spielplanänderung vorgenommen:

- der vorletzte Spieltag wird vorgezogen auf den Ausweichspieltag 31.01./01.02.2009
- der letzte Spieltag wird vorgezogen auf den 02.05.2009

Das bedeutet für NA.Hamburg, dass das für den 03.05.2009 vorgesehene Heimspiel gegen den

VfB Suhl bereits am Sonntag, den 01.02.2009 um 15:00 Uhr

ausgetragen wird. Das Auswärtsspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen ( letztes Spiel in der Saison ) findet am Samstag, 02.05.2009 um 18:00 Uhr statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 21. Januar 2009

  

Friedrichshafen freut sich auf das Finale

Letztes Gruppenspiel für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League: Gegen Polens Meister PGE Skra Belchatow haben sie es am Mittwoch (21. Januar, 20.15 Uhr) mit einem Sieg selbst in der Hand, die nächste Runde zu erreichen

An einen normalen Betrieb war am Dienstagvormittag in der Geschäftsstelle der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen nicht zu denken. Weil am Mittwoch (21. Januar, 20.15 Uhr) in der Arena das letzte und entscheidende Vorrundenspiel in der CEV Indesit European Champions League gegen PGE Skra Belchatow auf dem Programm steht, ging es zu wie in einem Taubenschlag. „Das Interesse ist riesig“, sagt Manager Stefan Mau und das Leuchten in seinen Augen ist nicht zu übersehen. „Das ist doch eine wunderbare Situation.“

3.500 der 4.000 Tickets waren bereits bis Dienstagmittag verkauft und lassen Management und Team von einer rappelvollen Arena träumen. „Wenn man vor so vielen Leuten spielt, jeder Punkt, den man macht bejubelt wird und man die Unterstützung spürt, ist das ein tolles Gefühl“, sagt Georg Grozer und verrät: „Das setzt aber auch noch mal mindestens zehn Prozent mehr Leistung frei. Und genau das werden wir am Mittwoch brauchen.“

Mit Hilfe der Zuschauer wollen die Häfler Volleyballer eine schwierige Aufgabe bewältigen und aus eigener Kraft die nächste Runde der Champions League erreichen. Gewinnen sie, ist ihnen die Teilnahme an den Play-offs der besten zwölf europäischen Teams nicht mehr zu nehmen. Mit einem 3:0- oder 3:1-Sieg könnten der VfB den Kontrahenten aus Belchatow überholen und sich im Falle einer Niederlage von Iskra Odintsovo (Russland) im anderen Gruppenspiel gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) sogar auf Platz eins schieben.

Verlieren sie, beginnt das große Rechnen und Zittern. In diesem Fall muss man am Bodensee auf einen Sieg Odintsovos in Athen hoffen. Nur dann könnten die Häfler den dritten Platz vor den Griechen behaupten und auf das Weiterkommen hoffen. Vorraussetzung dafür wäre zudem, dass mindestens zwei andere Gruppendritte mit ebenfalls zwei Siegen ein schlechteres Satzverhältnis aufweisen. Vor dem letzten Spieltag der Gruppenphase ist Friedrichshafen der beste Gruppendritte.

Gewinnt Athen jedoch gegen Odintsovo, haben die Griechen drei Siege auf dem Konto und würden den VfB damit auf den vierten Platz verweisen. Damit wäre Friedrichshafen in der Champions League ausgeschieden, hat aber als Trostpflaster die Teilnahme am CEV Cup sicher in der Tasche und müsste dabei nur eine Runde erfolgreich überstehen, um das Final Four zu erreichen. „Wir haben unser Schicksal selbst in der Hand. Entweder es klappt oder es sollte nicht sein“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Rechenspiele interessieren mich nicht. Dazu habe ich keine Zeit und ich bin auch zu alt dafür. Es gibt genügend Leute, die mir nach dem Spiel bescheid sagen werden.“

Fakt ist: Um wie schon im Hinspiel gegen Belchatow erfolgreich zu sein, muss das VfB-Ensemble eine sehr gute Leistung bieten. Schließlich hat der polnische Meister mit dem Spanier Miguel Angel Falasca einen exzellenten Spielmacher, dem Polen Mariusz Wlazly einen durchschlagskräftigen Diagonalangreifer und dem Franzosen Stephane Antiga einen extrem routinierten Annahmespieler. „Der Rest ist polnische Wertarbeit“, sagt Moculescu, der seinem Team einiges zutraut. „Wir haben in der vergangenen Woche in Odintsovo gezeigt, dass wir Volleyball spielen können – auch, wenn einige daran ja schon gezweifelt haben.“

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Rote Raben stehen im Final four

Klarer 3:0-Erfolg im Rückspiel des CEV-Pokals gegen Kanti Schaffhausen

Die Roten Raben schwimmen weiter auf einer Erfolgswelle. Mit 3:0 (25:17/25:16/25:21) gewannen am Dienstag Abend das Rückspiel im CEV-Pokal gegen Kanti Schaffhausen. Damit schafften sie es,  unter dem Jubel der 1411 begeisterten Zuschauer, die 3:2-Niederlage in Schaffhausen wett zu machen und in das Final four einzuziehen. Zudem behielten sie in der heimischen Vilstalhalle ihre weiße Weste; in dieser Saison hat es noch keine Mannschaft geschafft, die Roten Raben zu Hause zu besiegen. „Das war heute ein tolles Spiel“, lobte Raben-Trainer Guillermo Gallardo seine Mannschaft und lächelte übers ganze Gesicht.

Daniela Lanner Mapeli stieg am Netz hoch und setzte den Ball überlegt ins Feld der Gäste. Das war es dann: Grenzenloser Jubel brach beim Publikum aus, die Spielerinnen lagen sich in den Armen. Soeben hatte die Raben-Mittelblockerin das 25:21 im dritten Satz erzielt und damit den 3:0-Erfolg über Kanti Schaffhausen perfekt gemacht. „Die Mannschaft war von Anfang an hellwach, jede Spielerin hat hoch konzentriert agiert“, lobte Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Natürlich kommt hinzu, dass er taktisch ein paar Dinge verändert hat, die die Raben-Spielerinnen perfekt umgesetzt hatten.

Während die Roten Raben noch ausgelassen feierten herrschte auf der anderen Seite des Netzes große Enttäuschung. Mit hängenden Schultern beeilten sich die Kanti-Girls aus der Vilstalhalle zu kommen. „Wir hätten es auch gerne ins Final four geschafft“, sagte ihr Trainer Andreas Vollmer. Doch seine Mannschaft habe heute nicht ihre gewohnte Leistung gebracht. Das lag auch, so Vollmer an der tollen Kulisse, von der sich seine Spielerinnen „ein bisschen beeindrucken ließen“.  „Wir hatten in der Ballannahme Probleme und zeigten zu wenig Konstanz bei den Aufschlägen“, zeigte der Schaffhauser Trainer die Problemfelder seines Teams auf. „Erst im dritten Satz haben wir gezeigt, was wir wirklich können“.

Doch da war es bereits zu spät, denn die Roten Raben zeigten sich von Anfang an hellwach. Sie übernahmen von Anfang an das Heft des Handelns und lagen in den ersten beiden Sätzen stets in Führung. Auch wenn die Gäste aus Schaffhausen sich immer wieder heran arbeiteten, reichte es den Raben jeweils in der Endphase das Tempo noch einmal zu verschärfen, um die Führung so auszubauen, dass beide Sätze klar mit 25:17 und 25:17 an Regina Burchardt & Co. gingen. Dabei erlebten die begeisterten Zuschauer Volleyball auf hohem Niveau mit zahlreichen spannenden Ballwechseln: Mal rettete Milagros Moy mit einem spektakulären Hechtsprung, mal hämmerte Katja Wühler einen Angriffsball knallhart ins Spielfeld der Gäste. Zudem zeigte sich Libera Lenka Dürr bestens auf die Aufschläge der Gäste vorbereitet, wobei auch ihr Gegenüber Rie Kato auf Schaffhauser Seite immer wieder mit tollen Rettungsaktionen beeindruckte. Doch die Raben wirkten an diesem Abend einfach stabiler und abgeklärter. Auch eine 0:2-Führung der Gäste im dritten Satz brachte sie nicht aus dem Tritt. Sie glichen aus, gingen in Führung und bauten diese sogar auf 17:11 aus. Aber wie schon im Hinspiel gab Schaffhausen nicht auf. Sie arbeiteten sich kontinuierlich heran und schafften den 21:21-Ausgleich.

Das war es aber dann. Raben-Spielführerin Regina Burchardt servierte erst einen direkten Punkt, dann setzte sie Schaffhausen so unter Druck, dass diese keine vernünftigen Angriffe fahren konnten. Die Folge waren vier Punkte in Folge für die Roten Raben. Den Schlusspunkt setzte Daniela Lanner Mapeli; und danach glich die Vilstalhalle einem Hexenkessel.

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Eltmann: Das Ende einer Ära

SG Eschenbacher Eltmann beurlaubt Milan Maric – Mark Lebedew neuer Coach

Die SG Eschenbacher Eltmann gibt einen Wechsel auf der Trainerposition bekannt. Mit Wirkung vom 20. Januar 2008 übernimmt Mark Lebedew die sportliche Verantwortung für die   Bundesligamannschaft. Der 41-jährige (geb. 06.05.67) Australier kennt die Bundesliga nicht zuletzt durch seine Tätigkeit als (Chef-)Trainer beim SV Bayer Wuppertal von 2002 bis 2005. Lebedew kommt nun vom Championsleague-Teilnehmer KS Jastrzebski Wegiel aus der polnischen „Plus Liga“. Dort war er seit 2007 als Assistenzcoach unter Vertrag. Von 1998 bis 2002 war Lebedew Co-Trainer der australischen Nationalmannschaft und konnte dabei internationale Erfahrung beim Olympia, WM und in der Weltliga sammeln. 2005/06 war Lebedew Trainer bei Pepe Jeans Asse-Lennik in der belgischen Ehrendivision, wo er das Halbfinale erreichte und den Pokal gewann. 2006/07 arbeitete der Australier als Co-Trainer bei Tonno Callipo Vibo Valentia in der italienische Seria A1, der besten Liga der Welt. Als Spieler war er zudem fünfmal australischer Meister. Lebedew, der auch sehr gut Deutsch spricht, erhält bei der SG Eschenbacher Eltmann einen zweieinhalb Jahres-Kontrakt.

Für Außenstehende mag der Trainerwechsel zu diesem Zeitpunkt und nach zwei Siegen in Folge überraschend kommen. Allerdings hatte  Milan Maric bereits Ende November 2008 nach dem Pokal-Aus gegen den TV Rottenburg seinen Posten zur Verfügung gestellt. Der Verein und die Gesellschafter der Volleyball-Eltmann GmbH hatten den Rücktritt damals noch nicht angenommen. Allerdings entsprechen der bisherige Saisonverlauf und die Leistungen nicht den Erwartungen. Mit einem neuen Trainer hofft die SG Eschenbacher Eltmann den nötigen Rückenwind zu bekommen, um doch noch das angestrebte Saisonziel – Platz sechs – erreichen zu können.

 „Dies war die schwerste Entscheidung meiner bisherigen Amtszeit“, bedauerte GmbH-Geschäftsführer und Vereinsvorsitzender Peter Knieling den Trainerwechsel. „Das ist auch keine Entscheidung gegen Milan Maric, der auch Opfer vieler unglücklicher Umstände, wie zahlreicher Verletzungen wurde.“ Deshalb wolle die SGE auch versuchen, den Serben im Verein in einer anderen Funktion zu halten, zumal Maric nicht entlassen, sondern beurlaubt ist. „Milan ist ein ausgesprochener Fachmann und Profi“, betonte Knieling. Wie diese neue Tätigkeit aussehen könnte, sei aber noch offen. „Die Gespräche darüber laufen noch.“

Mit dem Wechsel geht in Eltmann eine Ära zu Ende. Maric war seit 2000 für die erste Mannschaft verantwortlich. In dieser Zeit gelang es ihm, den Verein von der Regionalliga in die Bundesliga zu führen und die SG Eschenbacher Eltmann in der obersten Liga zu etablieren. Höhepunkte waren sicherlich Platz fünf in der Bundesliga, verbunden mit der Qualifikation für den CEV-Pokal in der Saison 2005/06, sowie das Erreichen des DVV-Pokal-Halbfinales 2007/08. „Die Bundesliga-Geschichte der SGE wird immer mit dem Namen Milan Maric verbunden bleiben“, so Knieling.

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

RWE Rhein-Ruhr: Nur keine Blöße geben

Tabellenführer gegen Schlusslicht - RWE Rhein-Ruhr Volley empfängt VI Frankfurt

Die Rollen sind eigentlich klar verteilt, Tabellenführer ( 24:04 Punkte ) gegen Schlusslicht ( 00:28 Punkte ); die beste Auswärtsmannschaft der Liga Bottrop gegen das bislang zu Hause sieglose Team Frankfurt. Dennoch warnt RWE-Coach Michael Werzinger einmal mehr und tritt gewaltig auf die Euphoriebremse in Bottrop. "Klar hat das Team derzeit einen Lauf, 14:0 Punkte; 21:4 Sätze aus den letzten sieben Spielen sprechen eine deutliche Sprache, dennoch liegen noch zehn schwere Spiele vor uns und das nächste in Frankfurt ist bekanntlich immer das Schwerste!"

"Wir sind derzeit punktgleich mit dem USC Braunschweig an der Tabellenspitze, das Internat Frankfurt ist ohne Punktgewinn Tabellenletzter. Nun müssen wir zeigen, dass dies gerechtfertigt ist und das deutlich.“ Wir werden Frankfurt nicht unterschätzen, zumal sie gegen uns wohl komplett mit allen Spielern antreten werden. Ich bin sicher, dass unser Team konzentriert zu Werke gehen wird!“ so RWE-Coach Werzinger, der ebenfalls auf den kompletten Spielerkader zurückgreifen kann.

Bezeichnend für das Team in dieser Woche: Bottrops Schmetterasse wurden anläßlich der Sport-Gala der Stadt und der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Bottrop am Mittwoch geehrt. Eigentlich zeitgleich zum Training lief die 4-stündige Veranstaltung ab und das Team entschied einmütig, "wir trainieren", und kommen ein wenig später aber zeitgerecht zur Ehrung. Man sieht, der Wille des Kollektiv ist da!

"Wir sind für die sportliche Seite des Tabellenplatzes verantwortlich und wollen unser Kollektivziel erreichen!" so Kapitän Stebner und das Management des VC 90 allen voran Präsident Jürgen Heidtmann und Teammanager Wolfgang Donat müssen nun ihre Hausaufgaben machen und die Voraussetzungen für das Lizenzierungsverfahren vorantreiben.

Beim Spiel gegen FT Adler Kiel am letzten Wochenende mit dem verbundenen Neujahrsempfang platzte der VIP-Raum aus allen Nähten und Bottrops Sponsorenpool und die Stadt Bottrop signalisierten deutlich und einmütig : "Wir wollen diesen Weg mitgehen!" Der Sponsorenpool , allen voran die RWE Rhein-Ruhr AG und unsere internationalen Sponsoren Carlsberg (Dänemark ), Pfanner ( Österreich ), Hummel (Dänemark ), die Sparkasse, Magontec Straits ( Australien), Beckelmann, Reckmann und zahlreiche regionale Sponsoren stehen zu uns. " Eine mögliche bundesweite Fernseh-präsenz zukünftig über Premiere und Arena für die 1. Liga!" das reizt natürlich unser Sponsoren-Netzwerk und wird sicherlich noch den einen oder anderen bundes- bzw. weltweit agierenden Sponsor zu uns führen!" hofft Teammanager Wolfgang Donat.

Für die RWE-Volleys ist die Partie gegen Frankfurt der letzte Gradmesser vor den anstehenden schweren Februarspielen, auswärts in Eimsbüttel; zu Hause im Show-Down-Spiel gegen den unmittelbaren Verfolger USC Braunschweig sowie in Essen und Delbrück. In der Hinrunde haben wir uns in diesen vier Begegnungen unsere einzigen beiden Niederlagen eingeheimst, dass soll dieses Mal natürlich nicht passieren, so Kapitän Ferdi Stebner. „Bis zum Spiel gegen Braunschweig keinen Ausrutscher, dass wäre wichtig, so RWE-Coach Werzinger.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Hamburg: Mitmachaktionen für Vereine

sportsmile, Trendsport on Tour, Gesundheitstag 2009

Der Hamburger Sportbund (HSB) und die Gmünder ErsatzKasse (GEK) bieten Vereinen und Verbänden bei folgenden Veranstaltungen wieder die Möglichkeit, sich, sowie ihre Sportarten und -angebote durch Mitmachaktionen zu präsentieren:

• sportsmile: 25./26. Juli im Rahmen des Hamburg City Man Weltcups 2009
• Trendsport on Tour (02. Juli, Gesamtschule Kirchdorf, 14. Juli, Gesamtschule Harburg)

Außerdem wird es einen weiteren "Trendsport on Tour"-Termin im Mai an der Schule Richard-Linde-Weg und einen „Gesundheitstag“ - voraussichtlich im September - bei den Hamburger Friedhöfen Ohlsdorf/Öjendorf geben. Mit diesen Veranstaltungen schafft der HSB zusammen mit der GEK eine ideale Plattform, damit sich Vereine und Verbände direkt und vor Ort an den "Endverbraucher" und an die möglichen "Neukunden" wenden können.

Bewerbungen und/oder weitere und genauere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen beim Hamburger Sportbund, Stefan Schubot, Tel. 040 / 419 08 – 287.

 

 

Deutschland - DJK Delbrück-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

DJK: Verfolger gegen ETV auf Distanz halten

DJK erwartet Eimsbütteler TV / Einsatz von Daniels und Gerliz fraglich

Nach dem glänzenden Abschluss der Hinrunde – mit Siegen über Kiel, Frankfurt und Tecklenburger Land – bekam die Euphorie der Delbrücker Volleyballer am vergangenen Wochenende gleich mehrere Dämpfer. 

Mit ersatzgeschwächtem Kader kam die DJK in Windeck nicht über ein 0:3 hinaus. Gleichzeitig gelangen Fortuna Bonn, dem VCB Tecklenburger Land und dem SV Warnemünde überraschende Siege. Damit ist der Delbrücker Vorsprung auf die Abstiegsränge auf vier Zähler geschrumpft. 

Auch personell musste die DJK Abstriche machen: Mit Andrej Gerliz und Tobias Daniels fehlten in Windeck zwei verletzte Stammspieler auf den Außenpositionen. Ob Gerliz (Kniebeschwerden) und Daniels (Bänderriss im linken Sprunggelenk) gegen den Eimsbütteler TV (Hamburg) spielen können, entscheidet sich wahrscheinlich erst kurz vor Beginn der Partie.

Die Delbrücker Trainer Markus Brockhoff und Uli Kussin haben beim Training in dieser Woche betont, welche Bedeutung sie der Begegnung am Samstag, 19 Uhr, gegen Eimsbüttel (und dem darauf folgenden Spiel in Warnemünde) beimessen: Die direkten Konkurrenten auf Distanz halten, um nicht wieder in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. 

In der Hinserie gelang der DJK gegen die Hanseaten ein historischer Sieg: die ersten Punkte in Liga Zwei. Dabei profitierten die Ostwestfalen auch von ihrer Außenseiterrolle. Offenbar hatten die Hamburger den Liganeuling unterschätzt und waren schnell mit 0:2 in Satzrückstand geraten. Nach einer starken Phase, in der dem ETV der Satzausgleich gelang, konnte sich am Ende die DJK im Tiebreak glücklich mit 16:14 durchsetzen. 
Auf ein Quäntchen Glück und die lautstarke Unterstützung des Publikums hofft die Mannschaft auch am Samstag.           

Der Gast

Der Eimsbütteler TV gehört zu den Traditionsclubs der 2. Bundesliga. Doch in der Saison 2007/08 verfehlten die Hamburger das Klassenziel. Als Tabellenletzter stand der ETV als Absteiger in die Regionalliga Nord fest. Dass die Hanseaten in dieser Spielzeit dennoch auf nationaler Ebene antreten, haben sie der Auflösung der Hamburg Volleys zu verdanken. Die Volleys waren zeitgleich mit dem ETV aus der 1. Bundesliga abgestiegen und hatten auf ihr Startrecht in Liga Zwei verzichtet. 

Der ETV hat neben der Lizenz der Volleys auch Ahmet Talip Yasa, Oliver Schmäschke, Björn Domroese und Zuspieler Sebastian Neufeld als Erstliga-erfahrene Neuzugänge gewonnen. Damit steht der DJK am Driftweg eine Mannschaft gegenüber, die aus zahlreichen Routiniers (vor allem aus dem ursprünglichen ETV-Kader) und hochklassigen Neuzugängen besteht.

 

 

Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Eltmann: Harte Arbeit und offene Gespräche

Eltmanns neuer Trainer Lebedew will in die Play-offs – Co-Trainer Lehmann zurückgetreten

Für die Spieler der SG Eschenbacher Eltmann kam der Trainerwechsel vor allem nach zuletzt zwei Siegen von Milan Maric zu Mark Lebedew wohl überraschend. Als der Vereinsvorsitzende Peter Knieling am Dienstagabend den Australier vorstellte, zeigte der Gesichtsausdruck der Volleyballer reichlich Überraschung, bei manchen wohl auch Enttäuschung oder Skepsis. Vor allem diejenigen, die schon länger in Eltmann spielen, hatten schließlich ein enges Verhältnis zu Maric. Kommentieren wollte jedenfalls keiner den Wechsel, auch Kapitän Andras Geiger nicht, „sonst sage ich vielleicht was falsches.“

Knieling jedenfalls betonte, der Wechsel sei „keine einsame Entscheidung gewesen, sondern ein lange überdachter Schritt mehrerer Verantwortungsträger. Nach der Niederlage gegen Düren war uns klar, dass wir handeln mussten.“ Nun soll es also der ehemalige Wuppertaler Coach Mark Lebedew richten. „Dass wir in die Play-offs müssen, ist klar“, sagte Lebedew nach der ersten gemeinsamen Trainingsarbeit. Unabhängig von möglichen persönlichen Ansichten, knieten sich die Spieler dabei richtig rein. „Die Spieler arbeiten gut, das macht es einfacher für die Zukunft“, freute sich der Australier. Natürlich könne er im Moment noch nichts konkretes sagen, was er ändern müsse. „Ich werde in den nächsten Tagen erst mal viele Spielvideos analysieren, dann werde ich sehen, woran wir arbeiten müssen, spielerisch und taktisch.“ Vor dem nächsten Match am kommenden Montag in Königs Wusterhausen sei es natürlich schwierig etwas zu ändern, „aber wir werden uns sehr gut auf den Gegner vorbereiten.“

Dass der Übergang auch für ihn eine „schwierige Situation“ sei, gab Lebedew offen zu. „Ich kenne Milan schon seit meiner Zeit in Wuppertal, dass ich für keinen von uns angenehm. Ich kann und will meinen Vorgänger auch nicht als Person ersetzen, ich kann nur machen, was ich meine und glaube, dass wichtig ist, damit man im Volleyball erfolgreich ist.“ Zudem wolle er in den nächsten Tagen mit jeden Spieler Einzelgespräche führen. „Normalerweise hat man vor der Saison etwas Zeit, sich kennenzulernen. Diese Möglichkeit haben wir jetzt natürlich nicht, deshalb sind Einzelgespräche der beste Weg.“

Erst am Dienstagnachmittag war der Australier aus Polen kommend, eingetroffen. Dort war Lebedew eineinhalb Jahre Co-Trainer beim Championsleague-Teilnehmer KS Jastrzebski Wegiel. „Ich habe in den letzten Jahren in Polen und zuvor noch in Italien viel gelernt, das möchte ich nun umsetzen“, so der 41-jährige. Das Angebot aus Eltmann habe ihn vor allem wegen des langfristigen Konzepts überzeugt, das vorsieht Eltmann bis zum Jahr 2012 an die nationale Spitze zu bringen. „So etwas reizt einen Trainer natürlich. Außerdem war es auch eine Chance für mich, wieder als Cheftrainer zu arbeiten.“ Auf die Frage, welcher Art Trainertyp er sei, antwortete Lebedew, der im übrigen ausgezeichnet Deutsch spricht: „Ich bin der Mark. Ich bin ich.

Die Frage beantwortete schließlich Eltmanns Zuspieler Brett Alderman, der mit Lebedew schon in der australischen Nationalmannschaft zusammen arbeitete. Lebedew war dort von 1998-2002 Co-Coach. „Er ist ein freundlicher Mensch, der offen auf die Leute zugeht und mit ihnen redet. Auf dem Feld aber verlangt er harte Arbeit und arbeitet auch selbst hart. Er sagt, wenn mal was schief geht, dann ist das nicht schlimm, aber er erwartet, dass die nächste Aktion dann besser ist und die Spieler auch Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Wir werden hart arbeiten, aber ich freue mich darauf.“

Ex-Trainer Milan Maric wollte seine Beurlaubung unterdessen „nicht kommentieren. Aber es geht mir gut“, fügte er hinzu. Ob der Serbe das Angebot der SGE annehmen will, weiter im Verein zu arbeiten, müsse er noch überdenken. „Ich werde bis zum 1. Februar eine Entscheidung treffen.“ Aus Solidarität zu Maric hat auch dessen langjähriger Co-Trainer und Coach der Bayernligamannschaft Tado Lehmann mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt und vom Verein seinen Trainerschein und Spielerpass zurück gefordert. Verschiedene Versuche, Lehmann umzustimmen scheiterten. Wer die SGE II künftig betreut, ist noch offen. Cornel Closca, nun einziger Co-Trainer des Bundesliga-Teams, ist mit der Betreuung der Landesligamannschaft (zuletzt zwei Siege, u.a. gegen den Tabellenführer) und des Nachwuchses ausgelastet. Am Freitag soll ein ehemalige Zweitliga-Trainer, der inzwischen in der Region wohnt, ein Probetraining halten. Im Notfall kann aber auch der neue Chefcoach das Team bis Saisonende interimsmäßig betreuen.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Tecklenburger Land: Erneut attraktive Preise

Bundesliga-Tippspiel

Am kommenden Sonntag empfangen die Bundesliga-Volleyballer des VCB Tecklenburger Land um 16 Uhr den Berliner TSC in der Laggenbecker Halle am Burgweg. Auf die Zuschauer wartet nicht nur wieder ein spannendes Zweitligaspiel, sondern erneut ein attraktives Tipp-Spiel.

Zu gewinnen gibt es diesmal einen von der Fa. Tenberg-Gartentechnik aus Brochterbeck gestifteten Elektrorasenmäher der Fa. Brill im Wert von 200 €. Genauere Informationen findet man auf der Homepage der Fa. Tenberg. Der Tipp zu 1 € kann in der Zeit von 15.00 Uhr bis zum Ende des ersten Satzes in der Heimspielhalle am Burgweg abgegeben werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Alles oder nichts für deutsche Klubs

Eine spannende Europapokal-Woche steht den vier noch verbliebenen deutschen Bundesligisten bevor: Für den VfB Friedrichshafen, Generali Haching (Männer) sowie die Roten Raben Vilsbiburg und den Dresdner SC (Frauen) geht es um alles oder nichts, um das Weiterkommen oder Ausscheiden.

Spannung pur in Friedrichshafen: Gelingt dem VfB im letzten Gruppenspiel (21. Januar um 20.15 Uhr) der Champions League gegen den polnischen Vertreter Belchatow ein Sieg, ist der Einzug in die Ko-Runde sicher. Dabei könnte die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu als Erster, Zweiter oder Dritter weiter kommen, so eng ist die Konstellation. Bei einer Niederlage ist dagegen das Ausscheiden nach der Vorrunde so gut wie besiegelt. Für einen Sieg des Deutschen Meisters spricht das 3:0 im Hinspiel, dagegen die starke Form der Polen, die bei den letzten vier Auftritten in der europäischen Königsklasse dreimal erfolgreich waren.

Im Achtelfinale des Challenge Cup der Männer reist Pokalfinalist Generali Haching mit einer 2:3-Hinspiel-Niederlage nach Izmir (22. Januar um 19.00 Uhr), um dort gegen den türkischen Tabellenführer das Unmögliche doch noch möglich zu machen. Die Vorzeichen sprechen allerdings für den türkischen Klub, der als sehr heimstark gilt. Gewinnt Haching in drei oder vier Sätzen, wäre der Einzug in die nächste Runde geschafft. Bei einem 3:2-Sieg des Bundesligisten käme es zum „golden set“ (bis 15 Punkte).

Besser sind die Aussichten für die beiden deutschen Frauen-Vereine: Die Roten Raben Vilsbiburg kassierten zwar im Viertelfinal-Hinspiel eine 2:3-Niederlage in Schaffhausen/Schweiz, können und wollen diese jedoch vor eigenem Publikum (20. Januar um 20.00 Uhr) ausmerzen, dazu würde bereits ein 3:1-Sieg reichen. Bei einem 3:2 für Vilsbiburg käme es zum „golden set“. Der Einzug in das Finalturnier der besten vier Teams wäre ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte, nachdem im Vorjahr die Deutsche Meisterschaft gefeiert werden konnte und in diesem Jahr der Einzug in das DVV-Pokalfinale gelang.

Dort steht auch der Dresdner SC, der dank eines 3:1-Hinspielsieges über Baku/Aserbaidschan im Achtelfinale des Challenge Cup die beste Ausgangsposition aller deutschen Vereine hat. Zwei Sätze reichen bereits im Rückspiel (22. Januar um 18.00 Uhr) zum Vordringen in das Viertelfinale, kein leichtes Unterfangen, schließlich muss zunächst die Anreise weggesteckt werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

WM-Quali: Harte Gegner für Junioren

Machbare Aufgaben für Juniorinnen

Die Auslosung für die WM-Qualifikation der Juniorinnen (U20) und Junioren (U21) ist erfolgt und brachte den beiden deutschen Teams unterschiedliche Hürden. Die U21 von Bundestrainer Söhnke Hinz muss vom 15.-17. Mai in Bulgarien gegen den Gastgeber, Belgien und einen Qualifikanten (der Zweitplatzierte des Turniers mit Finnland, Griechenland, Portugal und Dänemark) antreten, die U20 von Bundestrainer Han Abbing bekommt es eine Woche früher (8.-10. Mai) in der Ukraine mit den Gastgeberinnen, Spanien und Montenegro zu tun. In beiden Turnieren qualifiziert sich nur der Sieger für die WM-Endrunde, die in Tijuana & Mexikali/Mexiko (U20, 16.-25. Juli) bzw. in Pune/Indien (U21, 31. Juli bis 9. August) stattfinden.

Junioren-Bundestrainer Söhnke Hinz musste erst einmal durchschnaufen: „Es ist genau das, was wir nicht wollten. Mit den Belgiern haben wir eine absolute Top-Mannschaft bekommen, und auf Bulgarien muss man immer aufpassen. Der Qualifikant sollte nicht das Thema sein, auch wenn beispielsweise die Griechen Fortschritte gemacht haben. Es wird eine ganz, ganz heikle Geschickte.“ Belgien belegte bei der EM 2007 zwar nur Platz sieben und unterlag den späteren deutschen Vize-Europameistern 0:3 in der Vorrunde, doch zuvor hatten die Belgier in der Jugend mit EM-Bronze und Platz sechs bei der WM für Furore gesorgt. Bulgarien sowie der noch zu ermittelnde Qualifikant waren nicht für die Junioren-EM qualifiziert. Neben der sportlichen Herausforderung macht dem Bundestrainer eine andere Tatsache fast noch mehr zu schaffen: Die Qualifikation liegt inmitten des Abiturs und „ich weiß nicht, ob wir alle Spieler dabei haben können“. Deswegen hadert Hinz auch mit dem Termin, der in der Vergangenheit stets Ende Mai lag und für die DVV-Auswahl weitaus besser gewesen wäre. „Die Voraussetzungen sind nicht optimal, aber natürlich ist unser Ziel, die WM-Endrunde zu erreichen“, sagt der Bundestrainer abschließend. Die Vorbereitung auf die WM-Qualifikation soll am 1. April beginnen, bis zum 21. März ist der Großteil der Nationalmannschaft als Zurich Team VC Olympia Berlin in der 1. Bundesliga beschäftigt. Zwischen den Abiturprüfungen sollen noch Test-Länderspiele, evt. gegen Polen, stattfinden.

Etwas gelassener kann Han Abbing der Aufgabe entgegen blicken, auch wenn die Abitur-Problematik natürlich auch für seine Spielerinnen zählt. Mit der Ukraine (EM-8.) sowie Spanien und Montenegro (beide nicht für die EM qualifiziert) scheinen schlagbare Gegner auf den EM-5. Deutschland zu warten. „Wir müssen an dem Qualifikations-Wochenende selbst eine gute Leistung bringen. Wenn die anderen Nationalspielerinnen eine so gute Entwicklung nehmen wie die Spielerinnen bei mir in Berlin, dann werden wir gute Chancen haben.“ Abbing schätzt die Ukraine als stärksten Widersacher ein, bei der EM 2008 gelang in der Vorrundengruppe ein deutlicher 3:0-Sieg.

Viel Zeit für eine gemeinsame Vorbereitung bleibt der U20-Nationalmannschaft nicht, denn die Saison der 1. Bundesliga endet erst am 1./2. Mai, damit aber eine Woche früher als geplant. Han Abbing: „Zunächst nochmals ein sehr großes Dankeschön an die Liga, die den letzten Spieltag vorverlegt hat. Wenn die Liga endet, werden wir so schnell wie möglich zusammen kommen. Das heißt, eine gezielte Vorbereitung auf die WM-Qualifikation ist nicht gegeben, aber die Mannschaft hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie Qualität hat.“

Die Gruppeneinteilungen

U21 (m) vom 15.-17. Mai
Pool 1 in Bulgarien: Deutschland, Belgien, Bulgarien und Zweiter aus Finnland, Griechenland, Portugal, Dänemark
Pool 2 in Russland: Russland, Tschechische Republik, Montenegro, Ukraine
Pool 3 in Kroatien: Kroatien, Niederlande, Serbien und Erster aus Finnland, Griechenland, Portugal, Dänemark
Pool 4 in Italien: Italien, Polen, Israel, Rumänien
Pool 5 in der Türkei: Türkei, Estland, Weißrussland, Österreich

U20 (w) vom 8.-10. Mai
Pool 1 in Russland: Russland, Niederlande, Kroatien, Griechenland
Pool 2 in der Türkei: Türkei, Tschechische Republik, Finnland, Dänemark
Pool 3 in Bulgarien: Bulgarien, Belgien, Serbien, Österreich
Pool 4 in der Ukraine: Deutschland, Ukraine, Montenegro, Spanien
Pool 5 in Polen: Polen, Frankreich, Portugal, Rumänien

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Fürst, Grün und Guidetti in Ko-Runde

Die Vorrunde in der Champions League der Frauen ist beendet. Mit Christiane Fürst (Pesaro/ITA), Angelina Grün und Giovanni Guidetti (Günes Istanbul/TUR) haben zwei DVV-Nationalspielerinnen und der Bundestrainer den Sprung in die erste Ko-Runde mit zwölf Teams geschafft, die am 22. Januar in Vaduz/Liechtenstein ausgelost wird. Dagegen ist Kathleen Weiß (Amstelveen/NED) gescheitert.

Am letzten Vorrundenspieltag ging es nochmals heiß her, Guidetti und Grün gastierten in Bergamo/ITA, wo Grün mehrere Jahre lang erfolgreich Titel gesammelt hatte. Gegen ihre ehemaligen Kolleginnen drehte „Grüni“ richtig auf und machte 29 Punkte, die 2:3-Niederlage konnte sie jedoch nicht verhindern, weil mit Serena Ortolani (30) auf der Gegenseite eine Spielerin ebenfalls überragte. Die zwei Sätze reichten Istanbul jedoch, um den zweiten Platz in der Gruppe zu sichern.

Als großer Titelkandidat muss nach der Vorrunde Pesaro/ITA mit Christiane Fürst angesehen werden: Sechs Spiele, sechs Siege bei nur zwei verlorenen Sätzen sprechen eine deutliche Sprache. Die „Fürstin“ glänzte beim 3:1-Auswärtssieg mit einer Parade-Vorstellung: 17 Punkte steuerte die Mittelblockerin bei, dabei hatte sie eine Angriffsquote von 75%, schlug zwei Asse und machte sechs Blockpunkte.

Gut gespielt, aber verloren lautete das Motto für Amstelveen/NED und Kathleen Weiß. Die DVV-Zuspielerin führte abermals gekonnt Regie und setzte ihre Angreiferinnen variabel ein, die 2:3-Niederlage gegen Odintsovo/RUS konnte jedoch auch sie nicht verhindern.

Odintsovo, im vergangenen Jahr Zweiter der Champions League, zieht als drittbester Gruppendritter ebenfalls noch in die Ko-Runde ein, wenn der Ausrichter des Finalturniers (28./29. März) bestimmt wird. Dieser ist nämlich automatisch für dieses Turnier gesetzt und fällt aus der Ko-Runde heraus.

Folgende Teams sind für die Ko-Phase qualifiziert
Dinamo MOSCOW (RUS), RIJEKA KVIG (CRO), RC CANNES (FRA), Türk Telekom ANKARA (TUR), Postar 064 BEOGRAD (SRB), Volley BERGAMO (ITA), VakifBank Günes S. ISTANBUL (TUR), Fakro Muszynianka MUSZYNA (POL), Colussi Sirio PERUGIA (ITA), Farmutil PILA (POL), Scavolini PESARO (ITA), Eczacibasi Zentiva ISTANBUL (TUR)

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

Neue Nationaltrainer für Polen

Daniel Castellani (Männer) und Jerzy Matlak (Frauen) heißen die neuen Trainer der polnischen Volleyball-Nationalmannschaften. Dies gab der polnische Verband bekannt. Sie treten die Nachfolge von Raul Lozano (ARG), der mittlerweile neuer DVV-Nationaltrainer ist, und Marco Bonitta (ITA) an.

Mit Castellani hat abermals ein Argentinier das Sagen bei den polnischen Männern. Nach der mehr als erfolgreichen Arbeit Lozanos, er führte die Polen zur Vize-Weltmeisterschaft 2006 und zu Platz fünf bei den Olympischen Spielen in Peking, soll der 47-Jährige dessen Arbeit fortsetzen. Zur Zeit ist Castellani noch Trainer des polnischen Meisters Belchatow (am 21. Januar Gegner des VfB Friedrichshafen in der Champions League) und damit ebenso bei einem polnischen Spitzenklub beschäftigt wie Jerzy Matlak. Der ist Trainer von Pila, das es in die Ko-Runde der Champions League geschafft hat. Matlak (63 Jahre) ist nach 1984/85 zum zweiten Mal Trainer der polnischen Frauen-Nationalmannschaft und soll diese vor allem auf die EM 2009 im eigenen Land vorbereiten.

Dabei muss er wohl auf jeden Fall auf die Dienste von Polens Super-Star Malgorzata Glinka (Europameisterin 2003 und 2005) verzichten, die am Rande einer Gala verriet, dass sie schwanger ist.

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

World Tour 2009: Neue Weltmeisterinnen gesucht

Sie dominieren seit mehreren Jahren den internationalen Beach-Circuit nach Belieben, sie sind u.a. zweifache Olympiasiegerinnen und dreifache Weltmeisterinnen, aber 2009 wird es das Duo Misty May-Treanor/Kerri Walsh (USA) nicht geben. Dafür gibt es zwei Gründe, einen erfreulichen und einen weniger schönen: May-Treanor kuriert immer noch ihren Achillessehnenriss aus, den sie sich nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking bei einer Tanzshow zugezogen hatte. Walsh ist schwanger und freut sich auf den ersten Nachwuchs. Dabei errang sie im vergangenen Jahr den letzten Titel in Dubai mit „unlauteren Mitteln“, denn im Oktober war sie bereits in der achten Woche schwanger und agierte mit Interims-Partnerin Nicole Branagh somit zu dritt.

„Momentan kann ich mir nicht vorstellen, die gesamte Saison 2009 auszusetzen, aber das ändert sich vielleicht, wenn das Baby da ist“, meint Walsh, die mit dem amerikanischen Beach-Volleyballprofi Casey Jennings verheiratet ist. Da sie ihren Mann auf jeden Fall zu einigen Turnieren begleiten möchte („auf jeden Fall die WM in Stavanger/NOR“), wird sie weiter Teil der Beach World Tour sein.

Den WM-Titel werden aber andere Duos unter sich ausmachen. Nachdem die „Unschlagbaren“ die vergangenen drei WM-Kronen gewannen (2003 in Rio de Janeiro, 2005 in Berlin und 2007 in Gstaad), dürfte der Wettkampf in Stavanger/NOR (25. Juni - 5. Juli) so spannend und umkämpft wie lange nicht mehr werden. Die anderen US-Duos sowie die Teams aus Brasilien und China sind sicherlich an vorderster Stelle zu nennen, vielleicht nutzen aber auch einige europäische Duos, darunter auch Sara Goller/Laura Ludwig oder Stephanie Pohl/Okka Rau, die Gunst der Stunde.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  

A-Trainer Fortbildung zum Pokalfinale

Noch Plätze frei

Am 8. März findet das DVV-Pokalfinale im GERRY WEBER Stadion statt. Der DVV-Lehrausschuss nutzt die Gelegenheit, um im Rahmen des ersten nationalen Saison-Höhepunktes eine A-Trainer Fortbildung anzubieten. Am 7./8. März wird diese in Bielefeld durchgeführt, an deren Ende natürlich der Besuch der beiden Finalspiele auf dem Programm steht.

Noch sind viel Plätze frei, bis zum 30. Januar läuft die Anmeldefrist. Der DVV-Lehrausschuss plant für 2009 vier weitere Fortbildungen für Inhaber der A-Lizenz.

Alle weiteren Informationen zur Fortbildung in Bielefeld sowie eine Übersicht über die Fortbildungen 2009.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Relaunch: sportdigital.tv in neuem Gewand

Nachdem sportdigital im vergangenen Jahr seine Reichweite durch Kooperationen mit Premiere, Unitymedia, Kabel BW, arenaSAT und Eutelsat KabelKiosk erheblich ausweiten konnte, läutet der Sportsender den Start in das neue Jahr nun mit dem Relaunch seiner Internetseite ein. Unter www.sportdigital.tv empfängt der Sender für Zielgruppensportarten wie Handball, Basketball und Volleyball seine Besucher ab sofort im neuen Design mit optimierter Menüführung.

Auf der Webpräsenz von sportdigital erwarten Besucher umfangreiche Informationen zum Sender, Programmangebot und den unterschiedlichen Empfangsmöglichkeiten in einzelnen Bundesländern. Das Layout der Seite wurde rundum erneuert und mit neuen Features den Bedürfnissen der Nutzer angepasst. Ein vereinfachter Kaufprozess ermöglicht den Usern einen noch schnelleren Zugriff auf die persönliche Wunschsendung. Neu ist außerdem die Möglichkeit, alle Sendungen auch im Vollbild über den Windows Media Player oder Flash Player zu sehen. Zur Einstimmung auf das komplette Programm präsentiert sportdigital den Besuchern zukünftig kurze Ausschnitte ausgewählter Sporthighlights kostenlos!

“sportdigital hat sich 2008 stark entwickelt. Kooperationserfolge mit den Plattformbetreibern ermöglichen es uns, eine sehr große Zahl von Sportfans zu erreichen. Wir haben unseren Content stetig erweitert und bieten den Zuschauern mit der TOYOTA Handball-Bundesliga, Basketball Bundesliga und Volleyball-Bundesliga Spitzensport der Extraklasse. Unsere modernisierte und optimierte Internetseite bildet einen weiteren Baustein, um Sportbegeisterten den Zugang zu ihrem Lieblingssport so einfach wie möglich zu gestalten”, so sportdigital-Geschäftsführer Gisbert Wundram.

So können Sie sportdigital empfangen:
– iim Internet unter www.sportdigital.tv
– über Satellit bei Premiere als Einzelsender im Zusatzabo (www.premiere.de)
– im Unitymedia-Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen und Hessen im Paket “Digital TV EXTRA“ (www.unitymedia.de)
– in den Kabel BW-Netzen innerhalb des “Männer Pakets“ (www.kabelbw.de)
– bundesweit über Satellit bei arenaSAT im Einzelabo oder als Zusatzpaket (www.arena.tv)
– als Einzelabo über die entavio-Satellitenplattform (www.entavio.de)
– im Eutelsat KabelKiosk (www.kabelkiosk.de)
– über die IPTV-Plattform “Alice home TV“ innerhalb des Pay-TV-Pakets “Big Entertainment“ (
www.alice-dsl.de)

Über sportdigital
Mit sportdigital ist die neue mediale Heimat für Zielgruppensportarten ins Leben gerufen worden. sportdigital präsentiert unter anderem Sporthighlights der TOYOTA Handball-Bundesliga, der Basketball Bundesliga und der Volleyball-Bundesligen der Frauen und Männer. In Kooperation mit den Ligen, SPORTFIVE sowie Sportainment bietet sportdigital seit Anfang 2007 eigenproduziertes Bewegtbildmaterial und setzt seine Sportarten in Szene – Professionalität gepaart mit Emotionalität für den Sport. Aktuell überträgt sportdigital über 350 Spiele der TOYOTA Handball-, Basketball- und Volleyball-Bundesliga live im Satelliten- und Kabel-TV sowie ergänzend im Internet, versorgt Free-TV-Sender mit Bildmaterial und sublizenziert LIVE-Spiele in bis zu 50 Länder der Welt. Der Ausbau über alle weiteren digitalen Kanäle ist in Vorbereitung.

 

 

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 Donnerstag, 22. Januar 2009

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Titans: Rückrundenbegegnung im West Derby

Wuppertal TITANS gegen evivo Düren

Wuppertal (21. Januar). Am Samstag, den 24. Januar geht es für die Wuppertal TITANS gegen den jüngst Tabellensechsten evivo Düren zu Hause auf das Spielfeld. Damit begegnen sich die beiden Clubs aus dem Westen das zweite Mal in einem Ligaspiel der laufenden Saison. „Es wird ein spannendes Spiel.“, davon geht nicht nur Cheftrainer, Jens Larsen, aus.

Davon würden alle zu Recht ausgehen. „In den beiden letzten Spielen hat evivo zur alten Form zurück gefunden. Wir müssen am Samstag daran arbeiten, dass sich das zumindest im Spiel gegen uns, wieder ändert.“. so Larsen weiter. Die größte Herausforderung bestehe darin, Heriberto Quero auf Diagonal in Schach zu halten.

Der Diagonalspieler der Dürener hatte im vergangenen Spiel gegen den VC Bad Dürrenberg-Spergau eigenen Vereinsaussagen nach jede Chance im Angriff sicher verwandelt. „Umso mehr müssen wir uns darauf konzentrieren, dass evivo so wenig wie möglich Angriffschancen aufbaut.“, so Lars Dinglinger, Mittelblock der TITANS. Zu seinem Einsatz am Samstag meint Dinglinger: „Mir geht es besser und ich fühle mich gut. Aber ich bin noch nicht ganz auf dem Damm. Der Satz in den Stirnhöhlen hält sich wacker. Mal sehen, was Samstag ist.“, so Dinglinger weiter.

Im Nachgang zum Spiel der Dürener am letzten Sonntag verlautbarte evivo-Trainer Sven Anton, dass die Mannschaft nun endlich kapiert habe, gegen viele Mannschaften zuerst darauf achten zu müssen, weniger eigene Fehler zu machen. Dass ist ein Thema, dass Anton auch auf das Spiel der Wuppertal TITANS bezogen haben könnte. Hierfür den Beweis zu liefern, dass weniger eigene Fehler und mehr Coolness, die Wuppertals Trainer Larsen nach dem Spiel gegen Haching eingefordert hatte, wird Aufgabe der Mannschaft sein.

„Wie ich schon gesagt habe: seit Haching ist jedes Spiel Endspiel. Ich habe die klare Erwartungshaltung, dass wir die Punkte zu Hause machen.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Ob er damit für Motivation sorge oder nicht, sei momentan nicht wichtig. „Es muss doch unser aller Ziel sein, die Liga zu halten. Für dieses Ziel zu kämpfen und auch den Erfolg einzufahren, muss ausgesprochen werden.“, so Westhoff weiter. Im Übrigen sei der Klassenerhalt auch ein einfaches Rechenspiel, das man nicht nur auf Grundlage der Leistung anderer Vereine spielen sollte.

Alle erwarten die Begegnung, die um 19.00 Uhr angepfiffen wird, mit Spannung. Einlass in der Halle im Bayer-Sportpark ist ab 18.00. Eine Anfahrtsskizze ist im Internet unter http://www.wuppertal-titans.de/heimspiele/anfahrt.html zu finden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

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ASV Dachau erobert Rang zwei

3:1-Erfolg beim TuS

Der ASV Dachau darf in der 2. Bundesliga weiterhin Höhenluft schnuppern. Mit 3:1 (25:21, 22:25, 25:20, 26:24) hat das Volleyball-Team vom Stadtwald das schwere Auswärtsspiel beim TuS Durmersheim gewonnen. Die Dammann-Truppe eroberte so, begünstigt durch die Niederlage der Delitzscher in Gotha, in der Tabelle Rang zwei.

Nach dem glanzvollen Sieg vor Wochenfrist gegen den Tabellenführer TV Bühl bezwang der ASV Dachau mit dem TuS Durmersheim einen weiteren badischen Vertreter der Süd-Staffel. Der Erfolg der Dachauer ist aber eher unter der Rubrik "Arbeitssieg" einzuordnen.

Höhen und Tiefen wechselten sich in der auf durchschnittlichem Zweitliganiveau stehenden Partie für den Geschmack von ASV-Trainer Klaus Dammann zu sehr ab. "Ab und zu haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Es war das erwartet schwere Spiel, aber insgesamt war es okay", resümierte der Dachauer Übungsleiter.

Die Oberbayern mussten ohne Mittelblocker Jakob Weil (Bänderriss) und Diagonalangreifer Matthias Weber (Fingerverletzung) bei den Badenern antreten. Für Weber spielte Youngster Max Krumbholz auf dessen Position. Krumbholz agierte ohne große Fehler und bekam von seinem Coach ein Extralob nach der Partie: "Max hat solide gespielt. Dafür, das er ins kalte Wasser geschmissen wurde, war das echt in Ordnung." ASV-Zuspieler Maxi Kaufmann biss trotz anhaltender Rückenprobleme auf die Zähne und stellte sich seinem Team trotz der Verletzung zur Verfügung.

Die Partie begann mit drei Dachauer Fehlern. Zwei Mal wurde die Annahme in die Prärie gebaggert, und einmal misslang ein Angriffsversuch. ASV-Coach Dammann verdrehte die Augen, frei nach dem Motto: „Na, das geht ja schon prima los.“ Dann aber fing sich sein Team, es gestaltete das Match zunächst ausgeglichen, um sich dann, nach der zweiten technischen Auszeit, über die Stationen 16:13 und 19:15 den entscheidenden Vorsprung heraus zu arbeiten. Mit 25:21 sicherte sich der ASV Dachau den Satz relativ sicher.

Im zweiten Durchgang erhöhten die Durmersheimer das Risiko, sie spielten nun alles oder nichts. Der ASV hielt zwar einige Zeit dagegen, doch beim Stande von 20:22 zog Dammann die Reißleine und nahm eine Auszeit. Allerdings verpuffte die Pause wirkungslos. Für die folgenden fünf Punkte waren alleine die Dachauer zuständig. Sie machten zwar noch zwei Punkte, bescherten den Gastgebern mit drei Eigenfehlern aber so einen relativ billigen Satzgewinn.

Die anschließende zehnminütige Satzpause tat dem Spiel des ASV Dachau gut. Konzentriert, aber mit dem nötigen Schuss Lockerheit betraten die Spieler um ASV-Kapitän Thomas Mersmann wieder das Parkett – und nun ließen sie es richtig krachen. Im Schnelldurchgang gewannen die Dachauer den dritten Satz. Dabei wechselte ASV-Trainer Dammann beim Stande von 9:7 Marko Riedlbeck für Florian Malescha ein. Malescha hatte zwar im Angriff eine gute Leistung gezeigt, er schwächelte aber in der Annahme. Riedlbeck versemmelte zwar gleich seine erste Annahme, danach stabilisierte er sich aber und bot insgesamt eine gute Partie.

Wie groß das Selbstbewusstsein beim ASV mittlerweile ist, zeigt der zweite Matchball von Sebastian Wenninger. Der Außenangreifer hatte zuvor drei Aufschläge in Folge ins Netz gedonnert, doch beim Matchball behielt er die Nerven und drosch die Kugel platziert ins Feld der verdutzt drein schauenden Gastgeber.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Biberach: Raben nur kurz ins Trudeln gebracht

Ohne die erhoffte Trendwende sind die Damen der TG Biberach in die Rückrunde der zweiten Bundesliga gestartet. Am Samstag setzte es gegen die Roten Raben Vilsbiburg II ein enttäuschendes 0:3 (24:26, 20:25, 19:25).

Dabei hatte der Einstieg Hoffnungen geweckt, dass der Knoten bei der TG geplatzt ist. Unter den Anfeuerungsrufen der zwar wenigen, aber lautstarken Anhänger begann Biberach furios, zeigte keinen Respekt vor dem Nachwuchs des deutschen Meisters und setzte den Gegner konsequent unter Druck. Ein Anflug von Bauchweh mag sich beim einen oder anderen Vilsbiburger Fan eingestellt haben, denn bei den Rabendamen lief kaum etwas zusammen.

Zur ersten technischen Auszeit lag Biberach mit 8:2 vorn, erhöhte dann sogar auf 11:4. Nach dem 15:9 genehmigte sich die TG eine Auszeit, allerdings ohne dass Trainer Lafarre diese beantragt hatte. Vielleicht war es so etwas wie die viel zitierte Angst vor der eigenen Courage, vielleicht auch einfach nur die Verwunderung darüber, noch immer ungewohnt in Führung zu liegen, die die Mannschaft befiel, denn es wollte nichts mehr gelingen. Punkt um Punkt holte Vilsbiburg auf, und erst beim 15:14 flüchtete sich Biberach in die technische Auszeit. Ein offener Schlagabtausch folgte. Die TG verteidigte ihre hauchdünne Führung gegen die nun immer mutiger anfliegenden Raben, die beim 21:21 erstmals den Ausgleich erzwangen. Dennoch blieb alles offen, bevor Biberach sich beim 24:24 mit einem Rotationsfehler selbst ein Bein stellte. Vilsbiburgs Youngster Katharina Mühlfeld nutze die Chance und machte mit dem 26:24 für ihr Team alles klar.

Wer nun vermutete, dass dieser Hergang Biberach nicht nur den ersten Satz gekostet hatte, sondern darüber hinaus noch Schatten werfen würde, der sollte nicht widerlegt werden. Die Gastgeberinnen gingen in Führung, lagen erst 8:3 und später 15:9 vorn. Das Spiel und vor allem der Service waren zu diesem Zeitpunkt beidseitig ausgesprochen fehlerlastig. Dennoch gelang es den Gästen, bis zum 15:12 aufzuschließen, bevor Rabencoach Werner Neumeier in der zweiten technischen Auszeit offenbar die richtigen Worte an sein junges Team richtete. Clever verteidigten die Raben den Vorsprung, begünstigt durch TG-Fehler zum 25:20-Satzgewinn.

Wenig Neues in Satz drei

Satz drei brachte wenig Neues: Biberach war stets bemüht, ließ aber die notwendige Entschlossenheit und den Mut im Angriff vermissen. Hinzu kamen Probleme in der Annahme. Meist gelang es nur Kathrin Hepp, ab und an mit einer erfolgreichen Aktion am Netz ein Lebenszeichen auf die andere Seite zu schicken. Langsam, aber stetig baute Vilsbiburg seinen Vorsprung aus, und beim 20:11 schien die Sache erledigt. Die letzte Offensive der TG kam zu spät, und schließlich hieß es nach dem 19:25 erneut mit einer 0:3 Niederlage den Heimweg anzutreten.

TG-Trainer Dirk Lafarre ärgerte sich über die vergebenen Chancen im ersten Durchgang: "Wir haben gut angefangen, stark aufgeschlagen und mit Biss gespielt. Dann hatten wir auf einmal die Hosen voll und aufgehört, Zweitligavolleyball zu spielen."

Ganz ähnlich sah das sein Pendant Werner Neumaier auf Vilsbiburger Seite. „Der Rotationsfehler war ein Eigentor, das hat das Spiel sicher beeinflusst. Aber mit Bettina Stumpf hat Biberach jetzt mehr Sicherheit auf dem Feld, zwar fehlt ihr im Moment noch die Wettkampfpraxis, aber andere Teams sind sicher zu schlagen.“

Die Chance dazu hat die TG am nächsten Wochenende gleich zweimal, am Samstag ist der VfL Nürnberg zu Gast in der Dollinger Halle, am Sonntag der aktuelle Tabellenführer SWE Erfurt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.derwesten.de

Moers im Pokal: Gedrängel ist riesengroß

Kartenvorverkauf für das Pokalendspiel in Halle läuft auf vollen Touren. Karten kosten zwischen 10 und 23 Euro.

Das Gedrängel wird riesengroß - die Fans des Moerser SC wollen nach Halle zum Volleyball-Endspiel.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.derwesten.de

Moers:Premiere am Netz

Kinder aus zehn Moerser Grundschulen eifern im Adolfinum den Bundesliga-Profis nach.

Großes Gewusel herrschte in der Sporthalle des Adolfinum. Die Volleyballabteilung des Moerser SC hatte zum Conti-Cup eingeladen. Für die Kinder aus zehn Moerser Grundschulen ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.abendblatt.de

3:2 in Suhl - NA.Hamburg auf Titelkurs

Wichtiger Auswärtssieg in der Bundesliga

Fischbek - "Wir haben jetzt drei Heimspiele in Folge, das ist eine optimale Situation für uns", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Mit dem 3:2 (21:25, 25:14, 24:26, 30:28, 15:6) bei Pokalsieger VfB Suhl haben die Fischbekerinnen den Abstand zum Führungstrio der Bundesliga auf zwei Zähler gehalten. Von der Meisterschaft mag der Trainer aber noch nicht reden. "Es bleibt bei unserem Saisonziel, Rang eins bis vier", sagt er. Verständlich: Warum soll er auch ohne Not den Druck erhöhen. Dass die Aktiven mit Druck derzeit bestens umgehen können, haben sie in der Suhler Wolfsgrube gezeigt. Gegen einen Gegner, der bislang keines seiner Bundesliga-Heimspiele verloren hatte, wehrten die Fischbekerinnen im vierten Satz zwei Matchbälle ab. "Wir glauben immer an uns, auch wenn es Matchbälle gegen uns gibt", sagt Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke. Die Diagonalangreiferin war nicht nur aufgrund ihrer 27 Zähler herausragende Akteurin. Was die 1,87 Meter große Volleyballerin bei Rettungsaktionen zeigte, war mitreißend. Auch Anne Friedrich (16 Punke) und Severine Lienard (15) wussten im Außenangriff zu überzeugen, ebenso Anke Borowikow (15) im Mittelblock.

Dass die Suhlerinnen nach dem vierten dramatischen Durchgang faktisch zusammenbrachen, NA-Zuspielerin Stephanie Volle sich bei ihrem Aufschlag zu Beginn des Tiebreaks gleich über ein 7:0 freuen konnte, war Folge des lang anhaltenden Drucks der Gäste. "Wir sind jetzt wieder genau im Soll", sagt Helmut von Soosten. Vier Siege aus den insgesamt acht Partien gegen die hoch eingeschätzten Roten Raben Vilsbiburg, Schweriner SC, Dresdner SC und den VfB Suhl sind als Mindestmaß eingeplant, um Vierter werden zu können. Kurz vor Ende der Hinrunde am kommenden Dienstag mit dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (20.15 Uhr, Sportarena Süderelbe) heißt die Bilanz zwei Siege (Vilsbiburg, Suhl) zu zwei Niederlagen (Schwerin, Dresden). Den VfB Suhl empfängt NA.Hamburg schon am 1. Februar zum Rückspiel, da der angesetzte vorletzte Spieltag der Bundesliga vorgezogen wurde. Acht Tage später kommt der 1. VC Wiesbaden in die Sportarena Süderelbe zur an sich ersten Rückrunden-Partie. "Wir wollen uns oben festsetzen", sagt Trainer Helmut von Soosten.

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Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: Es brannte nur phasenweise

Der VfB Suhl hat nun schon vier Punkte Rückstand zur Spitze

Suhl – Ja, es war bitter: Mit dem 2:3 (25:21, 15:25, 26:24, 28:30, 6:15) gegen NA.Hamburg vom Montagabend ist der VfB 91 Suhl nunmehr in der ungünstigsten Lage aller fünf Mannschaften, die in dieser Saison für den Meistertitel in Frage kommen.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Donnerstag, 22. Januar 2009

  www.rp-online.de

Moers: Gelassenheit macht sich breit

(RP) Zwar späht der Moerser SC nach jungen Talenten für die Zukunft, aber die größten Sorgen zum Thema Ausländerbeschränkung sind derzeit verflogen. In einem Testspiel besiegt der MSC den VV Humann Essen.

 

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