Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 23. Januar 2009 

4000 Zuschauer tragen VfB ins Achtelfinale
Belchatow-Spiel auf LAOLA 1 TV
Friedrichshafen trifft auf Roeselare
Pokal: Volles Stadion im Visier
SCC Berlin: Noch 10 Tage …
EnBW TVR: Pokalfinalist Haching kommt
NA.Hamburg am Sonntag zu Gast in Essen
FT Adler ist siegeshungrig
TEBUS! greifen weiter an
Samstag kommt der VfB Suhl nach Köpenick
Halle, wir kommen
SCU: Heimpremiere in der Rückrunde
Schwerin: Konzentriert zu Werke gehen
Wenn Schmetterlinge auf Kängurus treffen
Iserlohn: Gegen Norderstedt ist Sieg Pflicht
Auswärtswochen für die "Kängurus"
Vilsbiburg in erlauchtem Kreis
Derbyzeit bei den Piraten
Einsatz von Gitta Sieber ungewiss
Verstorben: Arno Hermann
Heiko Herzberg: "Angriffsreserven"
Helmut von Soosten bleibt NA-Trainer
VCN: Ein Sieg bringt die Tabellenspitze
Helmut von Soosten verlängert
USC: Trainerbank wieder voll – Ersatzbank leer
Gegner Vilsbiburg: Gewachsene Strukturen
Titans wollen endlich punkten
VGF Marktredwitz von Grippewelle voll erfasst
VCW: Hürde locker zu überspringen
Stuttgart: Gegner kann nicht unterschätzt werden
Oythe: Schnittchen zur Stärkung
Hachings Volleyballer ausgeschieden
Soloninkina: Blitzkarriere am Volleyball–Netz
Dresdner SC überraschend raus

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

4000 Zuschauer tragen VfB ins Achtelfinale

Es ist geschafft: Mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:18) besiegte der VfB Friedrichshafen im letzten Vorrundenspiel CEV Indesit European Champions League Polens Meister PGE Skra Belchatow und machte damit den Einzug ins Achtelfinale perfekt. Gemeinsam mit 4000 Zuschauern feierten die Häfler in einer ausverkauften Arena ein wahres Volleyballfest

Georg Grozer sank auf den Boden, Juliano Bendini schloss Sohn Joao Vittor in die Arme und die anderen Volleyballer des VfB Friedrichshafen hüpften vor Freude im Kreis. Auch Stelian Moculescu vor voll des Lobes. „Heute hat einfach alles gepasst“, jubelte der Häfler Erfolgscoach. „Das war ein Sahnetag.“ Mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:18) hatte der VfB zuvor im letzten Gruppenspiel der CEV Indesit European Champions League PGE Skra Belchatow besiegt und damit den polnischen Meister in der Endabrechnung der Vorrunde sogar noch überflügelt. Hinter dem Ersten Iskra Odintsovo (Russland) (10 Punkte, 13:9 Sätze) belegt Friedrichshafen (9 Punkte, 13:10 Sätze) Platz zwei und zieht damit vor dem Dritten Belchatow (9 Punkte, 9:10 Sätze) und dem Vierten Panathinaikos Athen (Griechenland) (8 Punkte, 9:15 Sätze) ins Achtelfinale der Champions League ein.

Am Mittwochabend ließen sich die Häfler in einer erstmals in dieser Saison ausverkauften Arena auf einer Woge der Begeisterung förmlich zum Erfolg tragen. Die 4.000 Zuschauer sorgten für eine phantastische Stimmung und schufen damit die Grundlage für ein wahres Volleyballfest. Das VfB-Ensemble nahm diesen Ball nur zu gerne auf und zeigte eine durch und durch überzeugende Leistung. „Ich kann meiner Mannschaft nur gratulieren“, sagte Moculescu. „Sie hat ein sehr gutes Spiel gemacht und sehr viel Herz gespielt.“

In allen drei Durchgängen zeigte sich das polnische Team bis zur ersten technischen Auszeit auf Augenhöhe. Danach demonstrierten die Häfler ihr ganzes Können und zogen auf unwiderstehliche Art und Weise davon. Im ersten Durchgang war es Georg Grozer, der der Partie seinen Stempel aufdrückte und für einen Vorsprung von bis zu sieben Punkten (21:14) sorgte. Der 24-Jährige punktete nicht nur mit harten Angriffsschlägen, sondern  war vor allem mit weniger druckvoll, dafür aber clever platzierten Bällen erfolgreich. Die Rolle des spielentscheidenden Akteurs übernahm im zweiten Abschnitt Juliano Bendini. Vier Mal punktete der Brasilianer im Block, ein Mal im Angriff sowie ein Mal im Aufschlag und führte sein Team bis zu einer Führung von sechs Zählern (23:17). Ähnliches Bild im dritten Durchgang, in dem sich Friedrichshafen wiederum einen Vorsprung von bis zu sieben Punkten (21:14) erspielte und sich verdient den ebenso umjubelten wie ersehnten Sieg sicherte.

„Das war phantastisch“, freute sich Grozer, mit 18 Zählern erfolgreichster Punktesammler der Partie. „Wir haben uns an die Taktik gehalten, die wir vorher besprochen hatten und ein super Spiel gezeigt.“ Idi, der dem VfB in der Annahme Sicherheit verlieh und im Angriff zuverlässig punktete, sagte: „Wir haben nie nachgelassen und nie die Konzentration verloren. Das war eine sehr gute Leistung.“ Auch Allan van de Loo, der gegen Belchatow sein erstes Heimspiel im VfB-Trikot machte, zeigte sich begeistert: „Das hat heute wirklich sehr viel Spaß gemacht.“

Auf wen Friedrichshafen im Achtelfinale der Champions League am 11. und 18. Februar trifft, entscheidet sich am Donnerstag (22. Januar). Um 17 Uhr findet im Residence-Hotel in Vaduz (Liechtenstein) die Auslosung für die Runde der besten 16 Teams statt. Mögliche Gegner sind die die Gruppenersten Iraklis Thessaloniki (Griechenland), Dinamo Moskau (Russland), Lube Banca Marche Macerata, Copra Nord Meccanica Piacenza, Trentino Volley (alle Italien) und Iskra Odintsovo (Russland).

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Belchatow-Spiel auf LAOLA 1 TV

Wer das Spiel des VfB Friedrichshafen in der CEV Indesit European Champions League gegen PGE Skra Belchatow (Polen) verpasst hat, bekommt eine zweite Chance. Im Internet ist der Sieg über den polnischen Meister, mit dem die Häfler den Einzug ins Achtelfinale perfekt machten, auf LAOLA 1 TV noch einmal in voller Länge zu sehen.

Hier geht es direkt zum Spiel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Friedrichshafen trifft auf Roeselare

Im Achtelfinale der CEV Indesit European Champions League trifft der VfB Friedrichshafen auf Belgiens Vizemeister Knack Randstad Roeselare. Voraussichtlich findet das Hinspiel am 11. Februar (+/- 1 Tag) in Belgien, das Rückspiel inklusive möglichem Golden Set am 18. Februar in Friedrichshafen statt

Die Freude bei Stefan Mau, dem Manager des VfB Friedrichshafen, war kurz nach der Auslosung für das Achtelfinale der CEV Indesit European Champions League durch die zwölfjährige Prinzessin Marie Caroline in Vaduz (Liechtenstein) nicht zu übersehen. In der Runde der besten 16 europäischen Teams bleibt den Häflern die befürchtete Reise nach Russland erspart. Stattdessen treffen sie auf Knack Randstad Roeselare (Belgien).

Das Hinspiel findet am 11. Februar (+/- 1 Tag) in Roeselare, das Rückspiel am 18. Februar und damit einem Mittwoch in Friedrichshafen statt. Der Golden Set, der nach jeweils einem Sieg für jedes Team und Satzgleichstand in dieser Saison auch in der Champions League angewandt wird, würde damit im Anschluss an das Rückspiel in Friedrichshafen stattfinden. Würde sich der VfB im deutsch-belgischen Duell durchsetzen, wartet im Viertelfinale der Sieger der Begegnung Vitoria SC (Portugal) gegen Iraklis Thessaloniki (Griechenland).

„Wir sind wirklich froh, dass uns eine weitere Reise nach Russland in dieser Saison erspart bleibt“, sagte Mau. „Das erleichtert die Organisation erheblich.“ Und VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sagte: „Es hätte schlimmer kommen können. Den Stefan können wir wieder zu einer Auslosung schicken.“

Zu unterschätzen allerdings ist der belgische Vizemeister keinesfalls. In der Vorrunde C der Champions League sorgte Roeselare mit einem Sieg über Lube Banca Marche Macerata (Italien) für Aufsehen, belegte aber in der Endabrechnung der Gruppenphase mit vier Siegen und zwei Niederlagen hinter dem italienischen Topteam den zweiten Platz. Im Aufgebot stehen unter anderem die Nationalspieler Milos Nikic aus Serbien und Antonin Rouzier aus Frankreich. „In dieser Runde gibt es keine leichten Spiele“, sagte Moculescu. „Unsere Chancen, die nächste Runde zu erreichen, sehe ich bei 50:50.“

Die Begegnung des Achtelfinals im Überblick:

Lube Banca Marche MACERATA (ITA)

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 Fenerbahce ISTANBUL (TUR)

ACH Volley BLED (SLO)

-

 Zenit KAZAN (RUS)

Copra Nord Meccanica PIACENZA (ITA)

-

 Domex Tytan AZS CZESTOCHOWA (POL)

Portol Palma MALLORCA (ESP)

-

 TRENTINO Volley (ITA)

Dinamo MOSCOW (RUS)

-

 PGE Skra BELCHATOW (POL)

Noliko MAASEIK (BEL)

-

 Iskra ODINTSOVO (RUS)

Knack Randstad ROESELARE (BEL)

-

 VfB FRIEDRICHSHAFEN (GER)

VITORIA SC (POR)

-

 Iraklis THESSALONIKI (GRE)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Pokal: Volles Stadion im Visier

Run auf Tickets

Zweimal fünfstellig, einmal hoch vierstellig. So waren die Zuschauerzahlen bei den bisherigen drei DVV-Pokalfinals im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen, und so soll es nach Vorstellung der Veranstalter Deutscher Volleyball-Verband (DVV), Deutsche Volleyball-Liga (DVL) und Gerry Weber Management & Event OHG (GW) sowie der vier Finalteilnehmer Moerser SC, Generali Haching (Männer) und Dresdner SC, Rote Raben Vilsbiburg (Frauen) am 8. März wieder sein. Damit es so kommt, haben sich die Organisatoren und Vereine einiges einfallen lassen, und der aktuelle Verkaufsstand von 5.188 Karten lässt einiges hoffen

“Entschuldigen Sie, ist das der Sonderzug nach Halle? Ich muss da eben mal hin, um ’nen Pokal zu gewinn’”, texteten im Vorjahr die kreativen Dürener Fans im Vorfeld ihres Finals. Und genau das Gleiche planen in diesem Jahr die beiden bayerischen Finalteilnehmer Vilsbiburg und Haching. Ein Sonderzug soll in Marsch gesetzt werden und rund 1.000 Fans nach Ostwestfalen befördern. Die Zugreise ist aber nur eins von drei derzeit geplanten Fanpaketen. Eine Eintagesfahrt mit dem Sonderzug inklusive Eintritt und Fan-Shirt, eine Zweitagesfahrt (per Bus) mit den gleichen Leistungen plus zusätzlicher Übernachtung sowie eine Dreitagesfahrt (per Bus). Am 1. Februar soll das Projekt definitiv unter Dach und Fach gebracht werden, dann heißt es: “Die Bayern kommen”.

Siegen wollen auch die Dresdnerinnen, die bereits 2007 Finalluft schnuppern durften, gegen Schwerin aber verloren haben. Damit es 2009 erfolgreicher wird, rührt der Traditionsklub die Werbetrommel. “Mach das Pokalfinale zum Heimspiel“ lautet das Motto, das von mindestens 650 Anhängern umgesetzt werden soll. Dazu bietet der Verein mehrere Fanpakete (von 21 bis 39 Euro), die die Anreise, ein Fan-Shirt und das Ticket beinhalten. Zehn Busse sind bereits reserviert, für die Sponsoren ist gar eine Flugvariante, eine VIP-Busreise oder eine Wochenreise mit dem Pokalfinale als Höhepunkt im Angebot. Um möglichst viele Fans zu mobilisieren, wird in Presse und Radio Werbung gemacht, gibt es Vorberichte im MDR-Fernsehen. Außerdem wurden 10.000 Flyer in der Stadt verteilt.

Die kürzeste Anreise hat der Moerser SC, der bereits zum dritten Mal im GERRY WEBER Stadion antritt. Zweimal ging das Finale gegen Friedrichshafen verloren, im dritten Anlauf soll es endlich klappen. In Moers rechnet man mit 500 bis 1000 Zuschauern, die nach Halle pilgern werden. Und vielleicht wird auch das ein oder andere orange Trikot mit Fans aus dem Nachbarland darunter sein, schließlich stehen drei Niederländer in Reihen der Moerser. Und unvergessen bleibt die phantastische Stimmung, die bei der Olympia-Qualifikation der Frauen im Januar 2008 herrschte, als über 1.000 “Oranjes” ihre Mannschaft nach vorn peitschten.

Ein Training bei Männer-Bundestrainer Raul Lozano, Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti oder einem Bundesliga-Trainer hautnah am eigenen Körper erleben? Dies ist möglich mit der Kartenaktion der drei Pokalveranstalter. Denn während die Vereine verständlicherweise um ihre Fans werben, wollen DVV, DVL und GW vor allem Volleyball-Klubs aus dem ganzen Land für einen Besuch begeistern. Dafür loben sie attraktive Preise aus. Für die acht Regionalbereiche innerhalb des DVV (Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern / Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) gibt es jeweils entweder eine Trainingseinheit bei einem National- oder Bundesligatrainer oder Eintrittskarten für ein Volleyball-Länderspiel oder die GERRY WEBER Open (Tennis) oder T-Shirts und einen Mikasa Volleyball zu gewinnen. Um in den Genuss eines Trainings zu kommen, müssen 50 Karten geordert werden, für den zweiten Preis mindestens 30 Karten und für den dritten Preis mindestens 20 Tickets. “In diesem Bereich ist noch einiges möglich, wir erhoffen uns noch den ein oder anderen Verein, der diese einmalige Chance nutzt”, sagt André Gizinski vom Gerry Weber Management.

Hinweis: Die Eintrittskarten für letztgenannte Aktion können nur im GERRY WEBER Ticket Center unter der Hotline (05201) 818-0 oder im Internet unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Die postalische Adresse lautet: GERRY WEBER Ticket-Center, Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Zuschauer, die Angebote der teilnehmenden Vereine in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren bitte diese.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

SCC Berlin: Noch 10 Tage …

Der Countdown läuft ...

… und das nicht mehr lange. Bereits in 10 Tagen – am 01. Februar um 15 Uhr – wird der SCC BERLIN gegen den VfB Friedrichshafen in der Max-Schmeling-Halle um die Tabellenführung der Volleyball-Bundesliga spielen.

Ausgerechnet jetzt, wo der Rhythmus im Team möglichst hoch gehalten werden soll, muss Berlins Volleyball Team Nr. 1 am 15. Spieltag pausieren. Eine Situation, die aber auch Vorteile haben kann, wie Trainer Michael Warm weiß: „Ab sofort werden wir den Fokus auf das Spiel gegen Friedrichshafen setzen und bereiten uns daraufhin kontinuierlich vor. Gleichzeitig werden wir die Zeit nutzen, um weiter an unseren eigenen Schwächen zu arbeiten.“

Ein zunächst geplantes Freundschaftsspiel wird nicht zu Stande kommen, da die anderen Mannschaften alle in der Bundesliga im Einsatz sind. Der mangelnden Spielpraxis soll nun durch interne Trainingswettkämpfe entgegen gewirkt werden. Bei einem Kader von 12 gesunden Spielern lässt sich dies optimal umsetzen.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Trainingseinheiten in der Max-Schmeling-Halle. Bereits am Wochenende zieht das SCC-Team zum ersten Mal in die Arena in Prenzlauer Berg um. Ab Mittwoch wird dort ausschließlich trainiert. Der Umzug hat einen ganz einfachen Grund. Die Mannschaft soll sich an die neue Halle gewöhnen, damit sie am 1. Februar von Beginn mit dem Selbstbewusstsein einer Heimmannschaft gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger auftreten kann.

Nach dem „Duell der Giganten“ muss sich die Mannschaft im übrigen keine Sorgen mehr um den Rhythmus machen. Bereits drei Tage später steht das Auswärtsspiel in Hildesheim (04.02.) an, bevor die „Wochen der Wahrheit“ mit den Spielen gegen Moers (07.02. / auswärts) und Unterhaching (15.02. / Sömmeringhalle) komplettiert werden.

Tickets können auf www.scc-volleyball.de einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder auch telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.

Die Ticketpreise betragen 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.

Die Tageskassen sind ab 13.00 Uhr besetzt, die Einlassbereiche werden ab 13.30 Uhr geöffnet sein. Es existiert freie Sitzplatzwahl, so dass rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert.

js

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

EnBW TVR: Pokalfinalist Haching kommt

Der nächste „Hammergegner“ steht den Rottenburgern bevor: Mit Generali Haching kommt der Tabellenvierte nach Tübingen, der im Pokalhalbfinale sensationell aber verdient den „Abomeister“ und „Abopokalsieger“ VfB Friedrichshafen besiegt hat. Neben diesem spektakulären Erfolg zeigte Haching aber zuletzt schwankende Leistungen. In der Liga mussten die Randmünchner zuletzt Niederlagen gegen Favoritenschreck Bad Dürrenberg/Spergau und König Wusterhausen hinnehmen.

Gegen die Wuppertal Titans gelang zuletzt zwar ein 3:0 Erfolg, allerdings musste Haching immer wieder deutlichen Rückständen hinterher laufen. Die Gäste reisen direkt vom Münchener Flughafen aus nach Tübingen, denn sie kommen am Freitag erst aus der Türkei zurück. Dort wird am Donnerstag das Rückspiel im Europapokal zwischen Haching und Izmir ausgetragen. Die zeitliche Nähe der beiden Spiele und die Reisestrapazen sind sicherlich kein Vorteil für die Bayern.

In der Vorrunde mussten die Rottenburger die Überlegenheit von Generali Haching anerkennen und sich mit 0:3 geschlagen geben. Besonders gegen die beiden „Riesen“ in der Mitte fanden die Schwaben keine Lösungen. Die beiden turmgroßen Mittelangreifer Armin Dewes mit 2,12 Metern und Max Günthör mit 2,08 Metern wurden von Zuspieler Patrick Steuerwald hervorragend in Szene gesetzt. Aber nicht nur auf dieses Trio müssen die Rottenburger aufpassen.

Auf der Position des Diagonalangreifers droht mit Marco Liefke ein ebenfalls 2,08 Meter großer ehemaliger Nationalspieler mit 250 Einsätzen und entsprechender Routine. Damit nicht genug: Auch im Außenangriff tummeln sich ausschließlich aktuelle und ehemalige Nationalspieler und mit Sebastian Schwarz auch ein ehemaliger Rottenburger.

Beim EnBW TV Rottenburg plagt man sich mit Verletzungsproblemen. Thomas Ranner, Stefan Schneider und Matthias Pompe sind angeschlagen, werden aber voraussichtlich alle einsatzfähig sein. Max Lake wird auf Grund von beruflichen Verpflichtungen fehlen. Ansonsten brennt die Mannschaft darauf, sobald wie möglich weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. Trainer Müller-Angstenberger: „Im Kampf um den Nichtabstieg liegt unser Fokus natürlich auf den entscheidenden Spielen im Februar. Wenn wir aber davor die Chance bekommen, Punkte einzufahren, werden wir zuschlagen.“

Uns es gibt erfreuliches zu berichten: Gleich vier Spieler haben ihre Verträge verlängert. Dirk Mehlberg und Michael Neumeister haben für zwei weitere Jahre unterschrieben, Thomas Ranner und Willy Belizer bleiben mindestens ein weiteres Jahr beim EnBW TV Rottenburg. Manager Jörg Papenheim dazu: „Es freut mich sehr, dass wir zu diesem frühen Zeitpunkt bereits ein Stück Planungssicherheit für nächste Saison schaffen konnten. Sehr schön ist auch, dass gerade drei unserer Neuzugänge schon verlängert haben und somit zeigen, dass sie zu uns passen, sich hier etwas aufbauen möchten und sich hier sehr wohl fühlen.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

NA.Hamburg am Sonntag zu Gast in Essen

Hamburg, 22.01.2009 - NA.Hamburg II bestreitet sein nächstes Spiel beim Tabellenletzten in Essen.

Stefan Schubot könnte eigentlich mit dem bisherigen Saisonverlauf zu frieden sein. Als Tabellendritter punktgleich mit der 2. Mannschaft des USC Münster hat sich sein Team in der Tabellenspitze etabliert. Nun droht sein Team aber im wahrsten Sinne des Wortes in die Knie zu gehen. Vor kurzem hat sich Routinier Christina Benecke aufgrund ihrer Kniebeschwerden bis auf Weiteres vom Team abgemeldet und versucht vorerst, ausschließlich mit Krafttraining Stabilität in das lädierte Knie zu bekommen. Durch den angestrebten Muskelaufbau soll das Knie im Einsatz besser gehalten werden.

Anfang dieser Woche kam dann auch noch die Hiobsbotschaft, dass Mannschaftsführerin Adina Hinze ebenfalls erhebliche Probleme mit ihrem Kniegelenk hat. Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus, aber die Prognosen lassen nichts Gutes erahnen. Adina wird am Sonntag mit nach Essen fahren, die Fäden auf dem Feld wird aber Tanja Röhrs ziehen, die das volle Vertrauen des gesamten Teams genießt.

So wird das Team sich wohl schon schneller als geplant auf seine Youngster stützen müssen. Was zum einen die Gefahr beinhaltet, den bisherigen guten Saisonverlauf aufgrund fehlender Erfahrung möglicherweise noch zu verspielen, aber auch die Chance bietet, den Nachwuchskräften frühzeitig viel Spielpraxis zu gewähren und mit deren Unbekümmertheit Erfolge zu feiern.

Am Sonntag geht es nun zum Tabellenletzten nach Essen. Wer nun sagt, dass dies der richtige Gegner zu rechten Zeit ist, dem hält Trainer Stefan Schubot entgegen, dass Essen mit dem Rücken zur Wand steht und allein schon deshalb brandgefährlich ist. Außerdem ist das Team sehr spielfreudig und abwehrstark, d.h. die einzelnen Punkte müssen konzentriert erspielt werden.

In dieser Woche hat der Trainer mit dem Team im Training die Knackpunkte der Partie gegen Norderstedt besprochen und bearbeitet. Im Wesentlichen gilt es, die Konzentrationslöcher abzustellen. Festhalten soll das Team an der Marschroute, mit hohem Druck aufzuschlagen. Dabei sollen seine Spielerinnen das Risiko aber dennoch minimieren.

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

FT Adler ist siegeshungrig

Gelingt Wiederholung des Überraschungserfolgs?

Mit Zuversicht und großem Siegeswillen gehen die Adler-Jungs in das Heimspiel am Samstag, 22.01. (Sporthalle Suchsdorf, 22:00 Uhr) gegen den VV Humann Essen.

Rückschau: Es war der 27. September 2008. Beim Gastspiel in Essen holten die Adler-Jungs nach acht Jahren Bundesligaabstinenz im dritten Saisonspiel unverhofft die beiden ersten Punkte. Mit 24:26, 25:21, 25:21, 25:22 stützte der Aufsteiger den damaligen Tabellenführer. Auf dem Feld stand damals das Team, das auch am vergangenen Wochenende erfrischend in Bottrop aufgespielt hat, mit Malte Nagursky im Zuspiel und einem unbekümmert aufspielenden Finn Dittelbach im Diagonalangriff. Punktbeste Spieler des Coups waren Hendrik Matthießen und Dirk Böckermann.

Adler-Trainer Rüdiger Naffin blickt daher auch zuversichtlich auf das Heimspiel am Samstag. Zwar habe sich die Verletztenliste noch nicht geleert, doch stehe das Team nach der Winterpause wieder gut im Training und habe die Müdigkeit aus der Begegnung gegen Braunschweig abgeschüttelt. "Nachdem unsere Konkurrenten am letzten Wochenende überraschend auswärts gepunktet haben, wäre ein Sieg schon wichtig, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten", weist Naffin auf die Bedeutung der Begegnung hin. Doch leicht wird es gegen die Gäste aus Essen bestimmt nicht. Der Tabellenfünfte leistet sich zuletzt allerdings vier Niederlagen in Folge und stolperte dabei gleich dreimal über Abstiegskandidaten (Warnemünde, Tecklenburg, Bonn). "Angeschlagene Gegner sind bekanntlich am unangenehmsten", sieht Naffin in dieser Konstellation jedoch keinen Vorteil. "Wir müssen unser Spiel machen und so engagiert und spielfreudig wie in Bottrop auftreten."

Denn in Essen hat man auch den Ernst der Lage erkannt: "Das war eine ganz schwache Mannschaftsleistung", ging VVH-Trainer Kai Annacker mit seinen Spielern nach dem letzten Spieltag hart ins Gericht. "In den nächsten Spielen müssen wir etwas ändern, um den negativen Trend zu stoppen.

Auf die Zuschauer warten am Wochenende neben Bundesliga-Volleyball zwei weitere Attraktionen. Bereits um 16:00 Uhr treffen im Regionalliga-Derby der Frauen die Mannschaften des Wiker SV und Kieler TV aufeinander. Besucher der Partie erhalten für die anschließende Bundesligabegegnung Ermäßigungskarten. Am Abend werden dann zusätzlich noch CinemaxX-Kinokarten unter den Zuschauern verlost.

 

 

Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

TEBUS! greifen weiter an

Sonntag (16 Uhr) Heimspiel gegen Berlin

Nach den beiden Überraschungserfolgen in der 2.Volleyball-Bundesliga gegen den VV Humann Essen und die TSGL Schöneiche (beide 3:2) haben sich die Volleyballer aus dem Tecklenburger Land im Kampf um den Klassenerhalt wieder eindrucksvoll zurückgemeldet. Dennoch verbleibt die Volleyball-Spielgemeinschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz mit vier Punkten Rückstand auf die Konkurrenz. Dieser Rückstand soll jedoch weiter schrumpfen und so greifen die TEBUS! am kommenden Wochenende nach dem dritten Sieg in Serie. Der VCB empfängt am Sonntag um 16 Uhr den Berliner TSC in der Halle am Burgweg.

Auf den Gegner ist das Team von Trainer Karlo Keller erneut bestens eingestellt und will vor allem die derbe Klatsche aus dem Hinspiel wett machen. „Das Wichtigste sind zwei Punkte. Egal wie!“, gibt Co-Trainer Brian Buhr, der unter der Woche das Training leitet, die Marschroute vor. „Wir haben zuletzt gezeigt wozu wir in der Lage sind. Wenn wir weiter so mutig und kämpferisch auftreten werden wir am Ende auch für unseren Aufwand belohnt werden. Trotz der Erfolge wissen wir jedoch auch um unsere Schwächen, an denen wir weiterhin konzentriert arbeiten müssen.“ Im Vergleich zum VCB ist der Berliner TSC mit einem neuformierten und stark verjüngten Team beachtlich in die Saison 2008/09 gestartet. Lange Zeit bildete das Team von Trainer Victor Eras mit den RWE Volleys und dem USC Braunschweig das Spitzentrio der 2.Volleyball-Bundesliga Nord. Zuletzt schwächelten die Hauptstädter jedoch ein wenig und sind im neuen Jahr noch ohne Sieg. Zuletzt setzte es daheim sogar eine Niederlage gegen den SV Warnemünde. Dennoch belegt der TSC aktuell noch einen guten 4.Tabellenplatz und hat weiterhin Ambitionen oben anzugreifen.

Am Sonntag ist ein spannendes Spiel zu erwarten, welches die TEBUS! nicht nur enger als im Hinspiel gestalten wollen, sondern möglichst auch siegreich. Mit einem weiteren Erfolg wäre der Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt. Ob die TEBUS! an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen können wird sich zeigen. „Wir trainieren derzeit sehr konzentriert“, beschreibt Co-Trainer Buhr die Trainingssituation. Das VCB-Trainergespann sieht Mitte der Woche jedoch personell noch einzelne Fragezeichen im Kader für das Wochenende. „Leider sind derzeit nicht alle Spieler zu 100% fit. Wir müssen sehen, wie sich das bis zum Wochenende entwickelt. Die beiden kräfteraubenden Spiele, so wichtig und erfolgreich sie für uns waren, gingen zum Teil doch an die Substanz.“

Neben dem sportlichen Event haben sich die VCB-Verantwortlichen auch rund um das Spiel wieder alle größte Mühe gegeben. Beim Tipp-Spiel warten am Sonntag wieder attraktive Preise auf das Publikum. Hauptgewinn an diesem Sonntag ein Rasenmäher der Fa. Brill, gestiftet von der Fa. Tenberg-Gartentechnik aus Brochterbeck. Tipps können bis Ende des 1.Satzes für lediglich 1 Euro abgegeben werden. Mitmachen lohnt sich!

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Samstag kommt der VfB Suhl nach Köpenick

Am kommenden Samstag gastiert der VfB Suhl in der Sporthalle Adlershof beim Köpenicker SC Berlin. Um 19:00 Uhr ist Anpfiff beim Spiel der Köpenicker Volleyballerinnen gegen die Fünften in der Tabelle der 1.Bundesliga. Die Thüringerinnen sind sehr ambitioniert in die Saison gestartet. Saisonziel war nicht weniger als die Deutsche Meisterschaft. Nach tollem Start scheint der Motor nach Niederlagen gegen den 1.VC Wiesbaden und NA.Hamburg jedoch etwas ins Stocken gekommen zu sein.

Insbesondere der Ausfall von Zuspielerin Anja Krause macht dem Team etwas zu schaffen. Trotzdem hält KSC-Coach Tom Schwenk den VfB Suhl mit zu den TOP-Teams der Bundesliga und bereitet sein Team intensiv auf die Gegnerinnen vor. Für den KSC geht es vor allem darum, sich vor eigenem Publikum erneut gut zu präsentieren und die Favoritinnen zu ärgern. Mit ein bischen Glück ist dann vielleicht der erste doppelte Punktgewinn in der Köpenicker Bundesligageschichte gegen den VfB drin.

Den Auftakt zum Volleyballsamstag machen schon um 15:00 Uhr die KSC Regionalliga-Youngster. Sie empfangen das Team von Energie Cottbus und wollen nach ihrem Überraschungserfolg im Hinspiel erneut für eine eben solche sorgen.

24.01.2009, 19:00 h: Köpenicker SC - VfB Suhl 
Sporthalle Adlershof - Groß-Berliner-Damm/Merlitzstraße

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Halle, wir kommen

Der Countdown für das Pokalfinale am 8. März im GERRY WEBER STADION läuft. „Volleyball ist für uns zu einer festen sportlichen Größe im Veranstaltungskalender geworden. Wir haben mit dem DVV und der Deutschen Volleyball-Liga eine neue Qualität in dieser Sportart geschaffen,“ so Horst Erpenbeck, Marketingleiter der GERRY WEBER WORLD. Eingeläutet wurde der Showdown zu den beiden Finals, die bereits zum vierten Mal in der ostwestfälischen Eventarena ausgetragen werden, mit einer Pressekonferenz in Halle. Dabei äußerten sich die vier Vereinsprotagonisten über Wünsche, Hoffnungen, Träume und Erwartungen.

Insgesamt besuchten bislang rund 30.000 Zuschauer die spannungsgeladenen Finalspiele der Jahre 2006, 2007 und 2008 in der Haller Eventarena und nicht nur für die Zuschauer ist dieses sportliche Ereignis ein Highlight. „Die Pokalfinals sind immer ein Höhepunkt des Jahres und ein Aushängeschild bei den Fans und Medien. Hier im Gerry Weber Stadion finden wir immer die Professionalität vor, die hervorragend auf Volleyball ausgerichtet ist. Ich hoffe, auf ein riesiges Ereignis und verspreche, dass ein Jeder sein Kommen nicht bereuen wird“, erklärte DVV-Präsident Werner von Moltke.

Den Auftakt in der ostwestfälischen Lindenstadt am 8. März bestreiten ab 13 Uhr die Damen im Duell des aktuellen Deutschen Meisters Rote Raben gegen den Dresdner SC. „Unser ganzer Klub hat davon geträumt, einmal das Finale zu erreichen. Der Traum hat sich erfüllt und jetzt wollen wir mehr. Dresden war schon mal hier und wenn wir von einer Chancengleichheit von 50:50 reden, kann das vielleicht der entscheidende Vorteil sein. Aber ich will nicht in meine Wahlheimat in Niederbayern ohne den Titel zurückkehren“, offenbarte Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Der Vilsbiburg-Manager kennt letztlich die Region um Halle bestens, denn schließlich stammt er aus Bielefeld.

Leicht wird es der aktuelle Bundesliga-Tabellenführer Vilsbiburg jedoch in Ostwestfalen nicht haben, denn der Gegner hat große Pläne. Voller Hoffnung und mit klarem Ziel erklärte Klaus Kaiser (Manager des Dresdner SC) sein Vorhaben: „Wir sind stolz, nach 2007 zum zweiten Mal, hier spielen zu dürfen. Mit sechs aktuellen Nationalspielerinnen und acht Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs wollen wir beweisen, dass wir uns zu Recht qualifiziert haben. Vielleicht war vor zwei Jahren unser Team auf Grund der Stadiongröße zu gehemmt und unterlag deshalb den Schwerinerinnen. Aber wir haben unsere Lehren daraus gezogen und wollen beweisen, welche sportliche Macht Dresden nun ist.“

Im zweiten Pokalendspiel (Spielbeginn: 15.30 Uhr) werden die Männer ins GERRY WEBER STADION einlaufen. Der Schlagabtausch zwischen Generali Haching und dem Moerser SC wird für Spannung pur sorgen, denn für Vilsbiburg und Haching ist die Eventarena Neuland. Im Gegensatz zu Dresden (2006) und Moers (2006 und 2007), die die einzigartige Publikumsatmosphäre in der Lindenstadt bereits kennen gelernt haben.

Dass die Pokalfinals bei den Klubs eine riesige Zugkraft haben und für die Vereine ein Hauptsaisonziel sind, steht außer Frage. Alle wollen den Titel holen und den begehrten Pokal nach Hause bringen, so auch Generali Haching.

„Der Hunger auf das Finale ist bei uns Hachingern riesengroß, denn nach dem Halbfinalsieg gegen Friedrichshafen wollen wir nun auch den Pokal. Es gibt auch keinen Favoriten, die Tagesform wird ausschlaggebend sein“, so Hachings 21-jähriger Universalspieler Markus Pielmeier. Dass Generali Haching ein nicht zu unterschätzender Kontrahent ist, weiß auch der Moerser Außenangreifer Dominik Sikorski: „Haching ist immer ein unangenehmer Gegner, aber der Druck ist der Gleiche wie bei jedem anderem Saisonspiel. Damit müssen alle umgehen können. Am 22. Februar spielen wir noch in der Liga gegeneinander, das sollte die perfekte Vorbereitung auf das Finale sein.“ Des Weiteren fügte die Nummer 11 des Moerser SC an: „Für die Volleyballfans ist es ein Riesenspektakel, dass der VfB Friedrichshafen nicht dabei ist. Das zeigt, dass die Liga ausgeglichener geworden ist.“

Darauf eingehend bemerkte Georg Grozer (Trainer Moerser SC): „Einmal musste es ja so weit sein, dass nicht immer die Friedrichshafener die Finals gewinnen. Für uns läuft es in der Liga gut und ich hoffe, dass das bis zum Pokalfinale anhält. Dann sollte es klappen, dass wir endlich den Pott zu uns nach Hause bringen.“ Und wenn es sein muss, will der 44-jährige gebürtige Ungar beim Finale sogar noch einmal das Trikot mit der Nummer 8 überstreifen: „Wenn Not am Mann ist, dann tue ich es auch, denn fit bin ich alle Mal.“ Folglich ist bei den DVV-Pokalfinals für spannende und emotionale Unterhaltung gesorgt.

Dies bescheinigt auch Thorsten Endres (Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga) und verkündet: „Es war immer unsere Vision, an einem Ort und an einem Tag beide Endspiele der Frauen und Männer austragen zu können. Das Gerry Weber Stadion genießt über alle Grenzen hinweg einen attraktiven Ruf als Sportstätte, die bundesweite Aufmerksamkeit garantiert. Uns erwarten zwei Endspiele, deren Ausgang niemand vorhersagen kann.“

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

SCU: Heimpremiere in der Rückrunde

Am kommenden Samstag tritt das Bundesliga Team der SCU Emlichheim erstmalig in diesem Jahr vor heimischen Publikum auf. Um 19:00 Uhr beginnt das Spiel in der Vechtetalhalle gegen den Aufsteiger VfL Oythe.

In der laufenden Saison ist es bereits das dritte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Neben dem Hinspiel, bestritten beide Mannschaften auch das Endspiel des Regionalpokals am 2. November 2008 in Bremen. „Wir haben in dieser Saison Oythe zweimal deutlich geschlagen. Uns liegt die Mannschaft aus Vechta“, vertraut Trainerin Danuta Brinkmann auf die Stärken ihrer Mannschaft. Wenngleich sie davor abrät, die Gegner aus der unteren Tabellenregion zu unterschätzen. „ Ich warne davor, eine Mannschaften wie Oythe zu unterschätzen. Die werden um jeden Ball kämpfen, denn sie brauchen jeden Punkt, um den drohenden Abstieg zu entgehen“.

Die Mannschaft aus Oythe steht mit drei gewonnenen Spielen auf dem vorletzten Platz der aktuellen Tabelle und somit fast mit dem Rücken zur Wand. Hinzu kommt, dass der Spielplan der Rückrunde ihnen in den ersten fünf Spielen gleich die Großkaliber der 2.Liga aus Münster, Parchim, Emlichheim, Potsdam und Hamburg beschert hat. Keine rosigen Aussichten für den Aufsteiger aus Oythe.

Der Kader der SC Union ist nach den Grippe bedingten Ausfällen der vergangenen Wochen fast wieder vollständig. Einzig Jana Weggebakker laboriert noch an ihrer Fußverletzung. „ Jana hat bereits mit dem Lauftraining wieder begonnen und wenn wir grünes Licht von Prof. Gummel bekommen, wird sie mit leichten Übungseinheiten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Wir werden aber nichts überstürzen,“ so die Trainerin.

Das SCU- Team will an die guten Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen. Vier Siege in Folge haben das Team auf einen sicheren 6. Platz gehievt und die Blickrichtung geht weiter nach oben. Voraussetzung dafür ist aber ein Sieg gegen den VfL Oythe und der kann nur mit der vollen Unterstützung aller SCU- Fans gelingen.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Schwerin: Konzentriert zu Werke gehen

Allianz Volley Stuttgart vs. Schweriner SC am kommenden Samstag

Im letzten Spiel der Hinrunde gegen Allianz Volley Stuttgart (24. Januar, 1930 Uhr, Hegel-Halle Stuttgart) heißt es für die Damen des Schweriner SC, konzentriert zu Werke zu gehen. Sonst kann es passieren, dass der Aufsteiger (8.Platz) dem Tabellenzweiten vor einer traumhaften heimischen Kulisse ein Bein stellt.

Schwerins Trainer Edwin Benne und auch der Mannschaft ist aus dem letzten Spiel gegen Sonthofen in Schwerin bewusst, wohin Luschigkeiten führen, nämlich zum Punktesammeln des Gegners. Aber auch Stuttgart ist gewarnt. Die AV-Mädels unterlagen in ihrem letzten Spiel der aktuellen Juniorinnen-Nationalmannschaft VCO Berlin mit 2:3. Die Analyse des Trainers Alexander Waibl: Unkonzentriertes Spiel der Stuttgarterinnen nach einer 2:0-Satzführung. Damit war die Siegesserie von Stuttgart erst einmal gestoppt. Bereits das Spiel davor gegen Mitaufsteiger Alemannia Aachen wurde für Stuttgart zu einer Zitterpartie, die mühsam mit 3:2 gewonnen wurde.

Der Schweriner SC schickt sich an, mit diesem Spiel am Samstag seine Erfolgsserie von sieben gewonnenen Spielen in Folge fortzusetzen und damit seine Tabellenposition zu festigen. 20:4 ist der Punktestand und bedeutet Platz 2, umrahmt von Vilsbiburg (1.Platz) und Dresden (3.Platz). Für Stuttgart ist es das sechste Heimspiel der Saison. Lautstark unterstützt von den Fans haben die Stuttgarterinnen um Kapitän Karla Borger bisher 4 Heimspiele gewonnen.

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Wenn Schmetterlinge auf Kängurus treffen

Mit dem Heimspiel gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz beschließen die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die Vorrunde

Was war das am letzten Samstag für ein Volleyballkrimi! Dass unsere Mädels nach nervenaufreibendem Spiel mit 3:2 bei Bayer Leverkusen siegreich blieben, macht den tollen Auftakt in das Neue Jahr mit dem 3:0-Erfolg über den VfB Suhl natürlich noch schöner. Und sorgt vor allem bei den Spielerinnen für jede Menge Selbstvertrauen. Warum auch nicht. Wer gewinnt schon in der Bundesliga hintereinander gegen Leverkusen und Suhl? In der aktuellen Tabelle liegen die VCW-Ladies nun vor dem letzten Hinrunden-Spieltag auf Rang sechs, haben erstmals in dieser Saison den Köpenicker SC hinter sich gelassen.

Und der Vormarsch unserer Mannschaft in der Tabelle soll nun natürlich noch nicht beendet sein. „Wir wollen selbstverständlich noch höher klettern“, macht Manager Achim Exner aus seinem Herzen keine Mördergrube. Zumal nach der 2:3-Niederlage des VfB Suhl gegen NA Hamburg der Rückstand auf die Thüringerinnen gerade mal auf zwei Punkte zusammengeschmolzen ist.

Kommen wir zum nächsten Gegner am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle am Zweiten Ring. Mit den Fighting Kangaroos aus Chemnitz taucht nun ein Aufsteiger aus der 2.Liga erstmals in der hessischen Landeshauptstadt auf.

Normalerweise springen und hüpfen Känguruhs ja nur, doch die aus Sachsen pritschen, schmettern und baggern noch. Das kann ja ein heiteres Aufeinandertreffen mit den VCW-Schmetterlingen werden. Am letzten Sonntag hatten die Chemnitzerinnen beim Duell mit Mitaufsteiger Alemannia Aachen ihr erstes Erfolgserlebnis in der Bundesliga, gewannen mit 3:2 und überließen damit den Westdeutschen die Rote Laterne der Liga. Dass die Mannschaft inzwischen durchaus mit den Erstligisten mithalten kann, wird auch daran deutlich, dass sie immerhin in den Matches gegen Leverkusen, Stuttgart, Suhl und Sonthofen zu Satzgewinnen kam. „Wir dürfen deshalb diese Mannschaft nicht unterschätzen“, hebt VCW-Geschäftsführer Detlev Sieber warnend den Zeigefinger.

Dennoch ist der VCW natürlich der Favorit dieses Spieles und möchte natürlich den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen. Ob die verletzte zweite Zuspielerin Liv Sauer Fortes am Sonntag dabei sein wird, entscheidet sich kurzfristig. Ansonsten steht VCW-Trainerin Xiaojun Yang der komplette Kader zur Verfügung, der sich in Leverkusen so bravourös aus der Affäre gezogen hat.

Übrigens: Bereits am nächsten Sonntag, den 1. Februar, steht um 16 Uhr das nächste Heimspiel auf dem Programm. Dann kommt es hier am 2. Ring zum vorgezogenen Rückspiel gegen Bayer Leverkusen. Ein weiterer Leckebissen für die VCW-Fans. Zuvor jedoch ist die Unterstützung im Match gegen die Kangaroos aus Chemnitz gefragt. Eine möglichst lautstarke natürlich ...

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - Iserlohn Panthers-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Iserlohn: Gegen Norderstedt ist Sieg Pflicht

Iserlohn.  Spätestens nach dem 2:3-Niederlage beim TSV Bayer Leverkusen II stecken die Iserlohn Panthers mitten im Abstiegskampf und stehen vor den wohl entscheidenden drei Heimspielen in Folge mit dem Rücken zur Wand. Momentan rangiert das Team von Tonya Williams mit lediglich zwei Punkten Vorsprung vor dem VfL Oythe auf dem letzten Nichtabstiegsplatz.

Doch auch der nächste Gegner, der 1. VC Norderstedt, ist längst nicht aller Abstiegssorgen ledig. Lediglich aufgrund des besseren Satzverhältnisses rangieren die Norddeutschen derzeit auf Platz neun und damit direkt vor den Panthers. Umso wichtiger wäre für die Iserlohner Volleyball-Damen am Samstag, 24. Januar, ab 19 Uhr in der heimischen Almelohalle ein Sieg gegen den Tabellennachbarn.

Das Team aus dem Süden Schleswig-Holsteins musste zwar ebenfalls vier Niederlagen in Folge verkraften, stand dabei zuletzt aber sowohl gegen Spitzenreiter Potsdam als auch das starke NA. Hamburg II bei jeweils nur knappen 2:3-Niederlagen vor einer Überraschung.

Unterschätzen werden die Panthers die Gäste also auf keinen Fall. Vielmehr heißt die Devise: Anknüpfen an die ersten beiden Sätze in Leverkusen, wo es vor allem an der kämpferischen Vorstellung der Iserlohner Raubkatzen kaum etwas auszusetzen gab. Wenn dann noch die Leistung gerade mit den eigenen Fans im Rücken endlich mal wieder auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden kann, könnte der herbeigesehnte Befreiungsschlag gelingen.

Bei diesem Vorhaben muss Panthers-Trainerin Tonya Williams aber erneut einen personellen Rückschlag hinnehmen. Zwar kehrt Mittelblockerin Areti Mousiou gegen Norderstedt wieder ins Team zurück, doch muss die Amerikanerin nun auf die beruflich verhinderte, zuletzt überzeugende Außenangreiferin Carola Brinkmann verzichten. „Damit fehlen uns einmal mehr die personellen Alternativen.“

Iserlohn Panthers: Remter, Ferling, Meyer, Sperl, Schneider, Strombach, Siebert, Mousiou. 

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Auswärtswochen für die "Kängurus"

Durch eine Spielplanänderung müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz drei Mal in Folge außwärts antreten. Zuerst beim 1. VC Wiesbaden (Sonntag, 25. Jannuar, 16 Uhr), danach folgt das vorgezogene Rückspiel bei Alemannia Aachen (Sonntag, 1. Februar, 16 Uhr) und zum Schluss geht es für die "Kängurus" am Samstag, 7. Februar beim Zurich Team VCO Berlin (16 Uhr) um Punkte für den Klassenerhalt. Das nächste Heimspiel bestreiten die Chemnitzer Volleyballdamen am Sonntag, 15. Februar gegen NA.Hamburg.

Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende gegen Alemannia Aachen, müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Sonntag beim 1. VC Wiesbaden ran. Spielbeginn in der Sporthalle am Konrad-Adenauer-Ring ist 16 Uhr. Das Team aus der hessischen Landeshauptstadt belegt mit 14:10 Punkten aktuell den 6. Platz in der 1. Bundesliga der Damen. "Wir wollen selbstverständlich noch höher klettern", powert VCW-Manager Achim Exner. Denn nach der 2:3-Niederlage des VfB Suhl gegen NA. Hamburg beträgt der Rückstand auf die Thüringerinnen nur noch auf zwei Punkte.

Das Team von hat VCW-Trainerin Xiaojun Yang hat einen großen Umbruch hinter sich. Neben der neuen Trainerin wurde fast die komplette Mannschaft ausgewechselt. "Dafür ist Wiesbaden aber auf allen Positionen doppelt gut besetzt", erzählt Kangaroo-Trainer Mirko Pansa. Mit der neuen Zuspielerin Jackie Simpson ist zudem hohes Tempo ins Angriffsspiel eingekehrt, was viele Gegner bereits schmerzhaft zu spüren bekamen. "Wir werden sehen, was wir dieser geballten Power entgegensetzen können" so Pansa.

Seinen "Kängurus" steckt der hart erkämpfte Sieg gegen Aachen und der Magen-Darm-Infekt weiterhin in den Knochen. "Wir haben uns wochenlang darauf vorbereitet und eine Menge investiert. Die Mannschaft hat viel Energie gelassen. Ich hoffe, dass die Betroffenen bis zum Sonntag wieder einsatzfähig sein werden", meint der 35-Jährige. Bei Mittelblockerin Veronika Majova besteht hingegen gibt es wenig Hoffnung auf einen erneuten Einsatz. "Die fünf Sätze waren sehr hart und jetzt ist Majas Knie wieder sehr stark gereizt. Im Hinblick auf das Rückspiel in Aachen wollen wir nichts riskieren", erklärt Pansa.

Demzufolge reisen die "Kängurus" als Außenseiter beim VC Wiesbaden an. "Wir fahren nach Hessen und sind natürlich nicht in der Favoritenrolle. Der VC Wiesbaden möchte den Aufwärtstrend mit Siegen gegen Leverkusen und Suhl fortsetzen. Eine kleine Chance für uns gibt dennoch. Wir werden zupacken, sobald sich die Möglichkeit bietet", erklärt Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Das letzte Kräftemessen beider Mannschaften gab es übrigens am 27. März 2004 in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße. Zu dieser Zeit spielten Wiesbaden und Chemnitz noch in der 2. Bundesliga-Süd. Wiesbaden gewann mit 3:2 und stieg mit 40:8 Punkten als Meister in die erste Bundesliga auf, während die "Kängurus", damals noch als Chemnitzer PSV firmierend, mit 30:18 Punkten den fünften Platz belegten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  

Vilsbiburg in erlauchtem Kreis

Die Roten Raben Vilsbiburg stehen beim Finalturnier (14./15. März) um den CEV Cup in einem erlauchten Kreis: Neben dem Deutschen Meister qualifizierten sich Novara/ITA (mit Margareta Kozuch), Fenerbahce Istanbul/TUR und Ekaterinenburg/RUS für das Turnier, dessen Ausrichte noch nicht feststeht.

Noch zwei Schritte vom Finalturnier entfernt sind der Dresdner SC und Generali Haching im Challenge Cup. In den Achtelfinal-Rückspielen müssen die Frauen aus Dresden einen 3:1-Vorsprung in Baku/AZE (22. Januar um 18.00 Uhr) verteidigen, Haching unterlag vor eigenem Publikum 2:3 gegen Izmir/TUR und muss in der Türkei (22. Januar um 19.00 Uhr) siegen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Derbyzeit bei den Piraten

Es soll wieder ein Volleyballfest werden dieses Derby zwischen den Piraten und dem VC Leipzig und in Spergau wird am Samstag definitiv für den richtigen Rahmen gesorgt sein. Piratenpartner Mitgas präsentiert den 15. Spieltag und lädt alle Fans zu einem Volleyballfotoshooting ein – die drei kreativsten Fanfotos werden in der Satzpause ausgezeichnet und prämiert.

Aus sportlicher Sicht wollen die Piraten die vermeidbare 1:3 Niederlage von Düren wieder wettmachen. Dazu war in der Woche die Annahme einer der Schwerpunkte im Training von Michael Merten. Das Team um Hauptangreifer Bojan Gluvajic ist sich einig, die Punkte bleiben in Spergau. „Wir brennen auf das Spiel, Derbys sind großartig und wichtig und wir brauchen die Punkte.“ So Gluvajic. Noch nötiger als die Piraten hat allerdings der VC Leipzig ein Erfolgserlebnis. Die Mannschaft von Steffen Busse legte in den vergangenen Wochen eine ordentliche Niederlagenserie hin. Acht Spiele in Folge gingen verloren, heißt, der VCL wartet seit dem 1. November 2008 auf einen Sieg. Zuletzt gingen die Leipziger vor heimischer Kulisse mit 0:3 gegen Königswusterhausen unter und deswegen steht dem Team Busse das Wasser bis zum Hals. 6:22 Punkte stehen zu Buche, vorletzter Tabellenplatz, Leipzig schwebt in akuter Abstiegsgefahr.

Nachbarschaftshilfe aus Spergau wird es aber laut Michi Merten nicht geben. „Wir haben zwar schon das ein oder andere Mal gemeinsam trainiert, die Teams verstehen sich gut aber am Samstag geht es um wichtige Punkte. Wir wollen mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben und Richtung Play Offs schauen und dafür brauchen wir den Heimsieg.“ Auf Leipziger Seite wird wieder viel von Christoph Helbig abhängen. Der Diagonalspieler musste am letzten Spieltag schwer erkältet zuschauen und die deutliche Niederlage von der Tribüne aus verfolgen. In Spergau wird er wieder dabei sein und für die Piraten heißt es Helbig zu stoppen. Gelingt den Piraten der Heimsieg so würde die Derbybilanz auf 3:1 Siege ausgebaut werden. Bislang triumphierte allerdings immer die Gastmannschaft. In Spergau rechnet man mit etwa 2000 Derbygästen und diese Gäste können am Samstag nicht nur guten Volleyball erleben, sondern auch noch helfen. Der Blutspendendienst des Universitätsklinikums Halle, lädt am Montag dem 26. Januar zum Blutspenden nach Bad Dürrenberg. Bei Vorlage der Derbyeintrittskarte, gibt es einen Betrag von 4 Euro zurückerstattet. Also – Samstag Volleyball schauen – Sonntag ausruhen und Montag Blut spenden und helfen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Einsatz von Gitta Sieber ungewiss

DJK empfängt das SWE Volley-Team

Die nächste Spitzenmannschaft der zweiten Liga gibt am Samstag ihre Visitenkarte in der 12-Apostel Halle ab. Die DJK Augsburg-Hochzoll empfängt zum Heimspiel den derzeitigen Tabellenführer SWE Volley-Team aus Erfurt.

Obwohl die Damen aus Erfurt im letzten Ligaspiel vergangene Woche gegen den Dresdener SSV nicht überzeugen konnten, ist die Aufgabe die Nikolaj Roppel und sein Team zu bewältigen hat nicht einfach. Manager Christian Sedlak hofft aber dennoch, denn auch ihm ist die momentane Schwächephase der Erfurterinnen nicht entgangen: „Sie hatten in den letzten Partien gegen Dresden und Saarbrücken Probleme. Vielleicht eine kleine Chance, für eine Überraschung zu sorgen. Ich hoffe nur, dass die eine oder andere Spielerin wieder die Kurve kriegt“. Die Mannschaft weiß selbst, dass es gegen SWE Volley-Team nicht einfach wird, dennoch, so Mannschaftsführerin Gitta Sieber, „wollen wir unserem Publikum schönes Volleyball zeigen – und das der Gegner ein harter Brocken ist, das wissen wir auch.“

Ob Gitta Sieber allerdings für ihren DJK aufschlagen kann, steht derzeit in den Sternen. Seit Wochen hat die Spielerin mit der Nummer 10 Ellenbogen-Probleme. Nach dem Spiel in Grimma hat sie zusammen mit Trainer Roppel entschieden sich spritzen zu lassen „ Es wird zwar von Tag zu Tag besser, ob es aber für das Spiel gegen SWE Volley-Team reicht, wird sich erst am Samstag Vormittag entscheiden, so Gitta Sieber. Im Training hat man wieder versucht die Eigenfehler zu minimieren und sich nicht so viele Punkte in Folge abnehmen zu lassen. Eines ist klar –auch zu Beginn der Rückrunde hat die DJK Augsburg-Hochzoll zuerst die dicken Brocken der Liga. Anfang Februar kommen dann die Spiele unter anderem gegen Nürnberg, Bad Soden und Biberach die unbedingt gewonnen werden müssen. Dass am Ende der Saison der Klassenerhalt geschafft wird, davon sind Trainer und Mannschaft felsenfest überzeugt.

(pif)

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.volleyball.de

Verstorben: Arno Hermann

Im Alter von 85 Jahren ist am Donnerstag Arno Hermann verstorben. Hermann war ein Pionier im Bereich Schiedsrichterwesen, an dem sein Herz hing. So leitete er von 1983 bis 1991 als Präsident die Europäische Schiedsrichter-Kommission, vier Jahre, zwischen 1983 und 1987 war er Mitglied der Kommission auf FIVB-Ebene.

Dem DVV gehörte der langjährige Bundesschiedsrichterwart (1968 bis 88) als Präsidiumsmitglied (1961 bis 1989) an, bevor er 1989 zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Hermann lebte mit seiner Frau Gudrun in Alzey.

weg

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Heiko Herzberg: "Angriffsreserven"

Nach dem 3:1 Heimerfolg gegen den Dresdener SSV und der Verteidigung der Tabellenspitze gibt es für die Erfurterinnen am Wochenende den Auswärts-Doppelpack in Augsburg und Biberach. Mit Erfurts Trainer Heiko Herzberg sprach TA.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.abendblatt.de

Helmut von Soosten bleibt NA-Trainer

Hamburg - Der Volleyball-Bundesligaklub NA Hamburg hat den Vertrag mit Trainer Helmut von Soosten um ein weiteres Jahr verlängert. Der 44-Jährige wird auch im fünften Jahr verantwortlich für das Team sein. Außerdem enthält der zu nahezu identischen Konditionen verlängerte Kontrakt eine einseitige Option des Vereins auf ein weiteres Jahr.

"Die Entscheidung ist unabhängig von unseren letzten Spielergebnissen gefallen", betont Manager Horst Lüders. Vielmehr solle die kontinuierliche Aufbauarbeit fortgesetzt werden. Insbesondere der Sponsor und Namensgeber Norddeutsche Affinerie ist von von Soosten und dessen Konzept überzeugt.

Wobei dieser mehr ist als nur Coach des Erstligateams. Ihm obliegt der gesamte sportliche Bereich, zu dem auch die zweite Mannschaft in der Zweiten Liga gehört. "Ich werde jetzt mit den Spielerinnen über ihre Vorstellung für die nächste Saison sprechen", kündigt er an.

Im Kern soll das Team gehalten werden. "Wir wollen uns aber in der Qualität verbessern", so der Coach. Das könne durch die individuelle Verbesserung einzelner Spielerinnen geschehen, aber auch durch Neuverpflichtungen. "Es gibt aber keinen Grund für Eile", erklärt er. Bis Ende der Spielzeit Anfang Mai soll sich jedoch jede Spielerin verbindlich erklärt haben.

Verträge für die nächste Serie haben Außenangreiferin Anne Friedrich, Libera Lisa Rühl und Mittelblockerin Imke Wedekind. Außerdem kann der Klub bei den Nachwuchstalenten Natalia Cukseeva (18) und Saskia Radzuweit (17) eine Option für ein weiteres Jahr ziehen. Beachten muss von Soosten aber, dass nach derzeitigem Stand nächste Serie nur drei Ausländerinnen auf dem Feld stehen dürfen. Mit der Brasilianerin Danubia Costa Caldara, der Ukrainerin Irina Lukaschtschuk sowie den Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard sind es momentan vier.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.abendblatt.de

VCN: Ein Sieg bringt die Tabellenspitze

Norderstedt - Immer wenn die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt auf die Regionalliga-Tabelle gucken, werden sie schmerzlich an den einzigen wirklichen Aussetzer in dieser Saison erinnert. Am zweiten Spieltag hatte es beim Aufsteiger und jetzigen Vorletzten TG Rangenberg Lübeck eine 2:3-Pleite gegeben. Nun kommen die Hansestädter am Sonnabend (17 Uhr) in die Moorbekhalle zum Rückspiel.

"Wir hatten damals die ersten beiden Sätze souverän gewonnen", erinnert sich Mannschaftsführer Alexander Hente an die Hinspielpleite. Warum sein Team danach "mit dem Spielen aufgehört hat", kann er immer noch nicht erklären. Nur eines ist sicher: "Das passiert uns nicht noch einmal." Mit einem 3:0-Erfolg gegen Rangenberg wären die Norderstedter nämlich heute Tabellenführer und nicht nur Verfolger von Spitzenreiter Eimsbütteler TV II.

Noch zu Beginn der Woche hatte es danach ausgesehen, dass Trainer Ulli Lampe aus berufllichen Gründen beim Vergleich nicht hätte dabei sein können. Am Dienstag hatte noch Alexander Hente das Training geleitet. Doch der Mittelblocker kann sich jetzt ganz auf das Spiel konzentrieren. Lampe konnte seine beruflichen Termine umlegen, wird nun sein Team in der Halle unterstützen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.abendblatt.de

Helmut von Soosten verlängert

Trainer bleibt mindestens bis 2010 / Nachdem Vertrags-Klarheit geschaffen wurde, soll intensiv mit den Spielerinnen gesprochen werden.

Fischbek - Als Helmut von Soosten zum Termin mit Manager Horst Lüders ging, da ahnte der Trainer der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg noch nicht, was kommen sollte. "Ich war doch etwas überrascht", erklärt er, als ihm Lüders einen fertigen Vertrag über ein weiteres Jahr als Coach vorlegte. "Ich dachte, es müssten noch einige Sachverhalte geklärt werden", so von Soosten, der sich über das so gezeigte Vertrauen doch freute.

Mindestens für ein Jahr wird der 44-Jährige das Team weiter betreuen, es wird sein fünftes. Danach hat der Klub die Option, den Vertrag um noch eine weitere Spielzeit zu verlängern. "Die Entscheidung, mit Helmut von Soosten weiter zu machen, ist grundsätzlich sogar schon vor unseren Siegen über Vilsbiburg und Suhl gefallen", erklärt Horst Lüders.

Wichtig sei vor allen Dingen die kontinuierliche Aufbauarbeit des Trainers. Die sollte unbedingt fortgesetzt werden, da seien sich Lüders und Rudolf Nölke, der Vertreter des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie, einig gewesen. "Besonders der Hauptsponsor ist der Überzeugung, dass unter maßgeblicher Beteiligung von Helmut von Soosten entwickelte Konzept mit ihm nachhaltig fortgesetzt werden sollte", so Nölke.

"Helmut von Soosten ist ja mehr als nur Übungsleiter, er ist für den gesamten sportlichen Bereich zuständig", erklärt Horst Lüders. Das umfasse auch die Arbeit der zweiten Mannschaft in der zweiten Bundesliga. Und zur nächsten Saison will der Klub ein weiteres Nachwuchsteam zum Spielbetrieb in Hamburg melden, in dem sich sehr junge, talentierte Spielerinnen entwickeln sollen. Auch hierfür ist von Soosten sportlich verantwortlich, gibt die Richtung der Arbeit der zuständigen Trainer vor. Vordringliche Aufgabe des Trainers ist aber nun die Planung für die nächste Spielzeit 2009/2010. "Ich werde jetzt intensiv mit allen Spielerinnen sprechen", kündigt er schon einmal an.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Trainerbank wieder voll – Ersatzbank leer

Münster. Axel Büring ist wieder an Bord: Der Trainer des USC Münster kehrt zurück in die Kommandozentrale des Volleyball-Bundesligisten, nachdem er verletzungsbedingt zwei Spiele hat aussetzen müssen. Am Sonntag steht der 41-Jährige beim Heimspiel gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Gegner Vilsbiburg: Gewachsene Strukturen

Münster. Deutscher Meister wird man nicht durch Zufall. Bei den Roten Raben kamen in der vergangenen Saison einige Faktoren zusammen, die ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans wollen endlich punkten

In der Bayer-Halle kommt es für die Wuppertaler zum Derby gegen evivo Düren.

Wuppertal. Die Erwartungen vor dem West-Derby sind groß. Am Samstag um 19 Uhr trifft der Volleyball-Bundesligist Wuppertal Titans in der Bayer-Halle auf evivo Düren. Dann sollen endlich wieder Punkte geholt werden.

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.frankenpost.de

VGF Marktredwitz von Grippewelle voll erfasst

Sechs Spieler des Kaders hüten vor Partie bei Rhein-Main-Volley das Bett. Barborka und Forst fehlen ohnehin.

Die VGF Marktredwitz hat derzeit keine einsatzfähige Mannschaft: Das Team wurde vor dem Auswärtsspiel bei Rhein-Main-Volley (Rüsselsheim/Wiesbaden) von einer noch nie dagewesenen Grippewelle erfasst.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Hürde locker zu überspringen

VC Wiesbaden vor Pflichtaufgabe gegen Kangaroos Chemnitz

WIESBADEN. Am Sonntag (16 Uhr) hat der Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden in der Halle am 2. Ring die Kangaroos Chemnitz zu Gast. Für den VCW ein Pflichtaufgabe, hat der Aufsteiger doch erst ein Spiel gewonnen.

 

 

Deutschland - Filder-Zeitung

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart: Gegner kann nicht unterschätzt werden

Die Bundesliga-Volleyballerinnen von Allianz Volley Stuttgart empfangen den Tabellenzweiten Schweriner SC

Vaihingen. Nach der Auswärtsniederlage bei VC Olympia Berlin will Allianz Volley Stuttgart gegen den Schweriner SC wieder eine durchweg konzentrierte Leistung zeigen. "Wir haben uns fest vorgenommen, dieses Spiel zu gewinnen", sagt Trainer Alexander Waibl.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.ov-online.de

Oythe: Schnittchen zur Stärkung

Oythe (cb) - Noch hat der Endspurt in der 2. Bundesliga Nord nicht begonnen, aber bei den Volleyballerinnen des VfL Oythe ist das letzte Saisonviertel mit diversen Kellerduellen bereits im Hinterkopf.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.all-in.de

Hachings Volleyballer ausgeschieden

Izmir (dpa) Die Bundesliga-Volleyballer von Generali Haching haben den Einzug ins Viertelfinale des europäischen Challenge-Cups verpasst.

 

 

Deutschland - Nürnberger Nachrichten

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.nn-online.de

Soloninkina: Blitzkarriere am Volleyball–Netz

Ekaterina Soloninkina spielte sich in zwei Jahren bis in die Nationalmannschaft

Obwohl sie sich selbst ein wenig langsam findet, ging für Ekaterina Soloninkina alles ziemlich schnell. Vor zwei Jahren begann die 14-Jährige Volleyball zu spielen, jetzt ist sie Nationalspielerin.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Freitag, 23. Januar 2009

  www.mdr.de

Dresdner SC überraschend raus

Es schien nur noch Formsache, es wurde eine bittere Enttäuschung: Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC sind überraschend im Achtelfinale des Challenge Cups gescheitert.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel