Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 24. Januar 2009 

Haching nimmt Abschied vom Europapokal
Dresden ausgeschieden, Vilsbiburg im Final Four
SCC gegen VfB: Noch 9 Tage …
Allianz Volley erwartet Schweriner SC
MTV München: Wie im letzten Jahr
Düren: Erfolgsrezept geringe Fehlerquote
NA.Hamburg möchte volle Ränge am Dienstag
VfB: Zurück in die Bundesliga
YoungStars: Heimspielpause ist beendet
Maggie keine Barbie und Wiebel gegen Schöps
Kniffelige Aufgabe für die Raben
Potsdam: Tabellenführer will auswärts punkten
Aachen: Drei Heimspiele in zwei Wochen
Hachinger Team beim Favoritenschreck zu Gast
VI Frankfurt: Ganz unten gegen ganz oben
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Ein Wiedersehen mit Oliver Oetke
Grozer fordert punktgenaue Leistung
VCA Essen weiter mit Rumpfkader
Hoppe/Culav: "Wollen in Timmendorf dabei sein"
USC trifft auf gefräßige Raben
Bouagaa sucht neuen Verein
Sonthofen: Satzgewinn schon ein Erfolg
Potsdam: Höhepunkt des Monats
MSC: „Kids" lauern auf ihre Chancen
DJK: Brockhoff hält nichts vom Abstiegskampf

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Haching nimmt Abschied vom Europapokal

Da war es nur noch einer: Generali Haching ist am Donnerstag Abend durch ein 0:3 (14:25, 23:25, 23:25) beim türkischen Tabellenführer Arkas Izmir aus dem G.M Capital Challenge Cup ausgeschieden. Izmir hatte schon das Hinspiel im Achtelfinale in Haching vor einer Woche mit 3:2 gewonnen. Für den VfB Friedrichshafen gehen dagegen als letztem Bundesliga-Vertreter die Wettkämpfe auf europäischem Parkett weiter. Nach dem 3:0 (25:22, 25:20, 25:18) am Mittwoch gegen den polnischen Meister PGE Skra Belchatow beendeten die Häfler die Vorrunde der Champions League auf Platz zwei. Nun geht es weiter im Achtelfinale. Am Donnerstag wurde dem VfB im liechtensteinischen Vaduz Knack Randstad Roeselare aus Belgien als Gegner in der Runde der besten 16 europäischen Klubs zugelost. Das Hinspiel zwischen dem 10. und 12. Februar in Belgien statt, das Rückspiel in Friedrichshafen am 18. Februar.

In der Liga genießt der VfB am Wochenende Heimrecht. Zu Gast in der ARENA Friedrichshafen ist der TSV Giesen/Hildesheim, dem es im Hinspiel immerhin gelungen ist, dem Meister einen Satz abzuknöpfen. Das Spiel am Samstag wird ab 19.30 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv  übertragen. Mit einem Sieg können die Hausherren mit dem an diesem Wochenende spielfreien SCC Berlin nach Punkten wieder gleichziehen. Damit wäre eine spannende Ausgangskonstellation geschaffen vor dem Gipfeltreffen zwischen dem SCC und dem VfB am 1. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle ab 15 Uhr.

Zwischen Berlin und Friedrichshafen liegt der Moerser SC, der mit einem Erfolg beim Schlusslicht Zurich Team VC Olympia Berlin am 15. Spieltag die Tabellenführung übernehmen kann. Der Viertplatzierte Haching, Gegner der Moerser am 8. März im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen, wird beim EnBW TV Rottenburg erwartet.

Dringend Erfolge brauchen die Wuppertal TITANS (im Westschlager am Samstag ab 19 Uhr gegen evivo Düren) und der VC Leipzig (Samstag, ab 19.30 Uhr beim VC Bad Dürrenberg/Spergau), um nicht den Anschluss an die Play-off-Plätze eins bis acht noch größer werden zu lassen. Wuppertal hatte das Hinspiel mit 1:3 verloren, Leipzig ging zu Hause mit einem 0:3 vom Feld.

Am Montag folgt die letzte Partie des Spieltages. Dann treffen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen und die SG Eschenbacher Eltmann (ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) aufeinander. Letztere mit einem neuen Trainer, da unter der Woche Milan Maric beurlaubt worden ist. Nachfolger ist der Australier Mark Lebedew, der zwischen 2003 und 2005 Trainer in Wuppertal war.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Dresden ausgeschieden, Vilsbiburg im Final Four

Es hat nicht viel gefehlt und der Dresdner SC hätte am Donnerstag Abend wenigstens das Ausspielen eines golden set erreichen können. Doch nach drei nicht genutzten Satzbällen in Satz drei des Achtelfinal-Rückspiels im G.M. Capital Challenge Cup bei Rabita Baku (Aserbaidschan) stand das 0:3 (21:25, 14:25, 30:32) fest. Da Dresden im Hinspiel einen Satz abgegeben hatte, war damit das Aus auf europäischem Parkett besiegelt. “Baku war wesentlich stärker als im Spiel bei uns”, sagte DSC-Trainer Arnd Ludwig, der nun mit seinem Team am Samstag beim letzten Hinrundenspieltag der Bundesliga beim Allgäu Team Sonthofen (Spielbeginn 19 Uhr) antreten muss.

Die Roten Raben Vilsbiburg, Gegner des Dresdner SC am 8. März im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen, haben am Dienstag den größten internationalen Erfolg ihrer Vereinsgeschichte gefeiert und sind in das Final Four des CEV-Pokals eingezogen. Nach einem 2:3 bei Kanti Schaffhausen setzte sich der Deutsche Meister im Rückspiel vor heimischer Kulisse mit 3:0 gegen die Schweizer durch. Der Gegner im Halbfinale ist das Team von Uralotschka Ekaterinburg aus Russland, der Spielort des Final Four am 14./15. März ist noch nicht festgelegt worden. In der Liga steht für die Niederbayern das Auswärtsspiel beim USC Münster an (Spielbeginn am Sonntag ab 14.30 Uhr).

Auch der Dritte aus dem Führungs-Trio ist am Wochenende auswärts gefordert. Der Schweriner SC tritt beim Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart an und trifft auf einen Gegner, dessen Coach Alexander Waibel sagt: “Wir haben uns fest vorgenommen, dieses Spiel zu gewinnen.” Die Gäste reisen allerdings mit dem Selbstbewusstsein an, zuletzt sieben Spiele in Serie gewonnen zu haben.

Verfolger NA.Hamburg, bei dem jüngst der Vertrag mit Trainer Helmut von Soosten verlängert wurde, spielt erst am Dienstag zu Hause gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen (ab 20.15 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv). Der VfB Suhl, der am vergangenen Montag gegen Hamburg beim 2:3 seine erste Heimniederlage der Saison hinnehmen musste, ist beim Tabellen-Siebten Köpenicker SC Berlin zu Gast (Samstag ab 19 Uhr).

Im Abstiegskampf stehen die Fighting Kangaroos Chemnitz (Sonntag beim 1. VC Wiesbaden) und Alemannia Aachen (Samstag in eigener Halle gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin) wieder vor schweren Aufgaben. Wiesbaden hat seine letzten beiden Spiele gewonnen, Berlin konnte am letzten Wochenende nach zwei verlorenen Sätzen noch mit 3:2 gegen Stuttgart das Spiel für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

SCC gegen VfB: Noch 9 Tage …

Am 01. Februar um 15.00 Uhr kommt es in der Max-Schmeling-Halle zum „Duell der Giganten“ zwischen dem SCC BERLIN und dem VfB Friedrichshafen. Den ersten Auftritt des SCC in der Arena in Prenzlauer Berg verfolgten im November 4.950 Zuschauer. Einer von ihnen schildert hier seine Erlebnisse ...

Berlin ist eine Reise wert

„Nie wieder bei einem SCC-Heimspiel oder ähnlichen Großveranstaltungen mit dem Auto zur Max-Schmeling-Halle fahren!“, das schwor ich mir, als ich am 18. November alle Straßen im Umkreis der Arena nach einem Parkplatz durchsucht habe.

Die Fahrt war ohnehin schon lang genug, schließlich bin ich extra aus Sachsen angereist, um mir das erste Spiel des SCC in der Max-Schmeling-Halle anzusehen. Um 20:15 Uhr sollte es losgehen. Als ich von einem Freund, mit dem ich mich vor der Halle treffen wollte, angerufen wurde, war mir schon klar, dass ich das nicht mehr pünktlich schaffe: „Wo bleibst du denn?“, fragte er mit leicht vorwurfsvollem Ton. „Ja, ich such hier immer noch einen Parkplatz. Aber eine Audienz beim Papst bekommt man da einfacher“, versuchte ich mich zu verteidigen und schob noch hinterher: „Wo sitzt du denn?“ „Ich such immer noch nach einem Platz. Es gibt kaum noch welche. Die Leute stehen hier schon in drei Reihen hintereinander“, antwortete er und war wegen des Lärms im Hintergrund kaum zu verstehen.

Endlich habe ich das Auto legal und in relativer Nähe zur Halle abstellen können und machte mich joggend auf den Weg zur Halle. Es nieselte und mit 5°C war es auch nicht wirklich warm. Meine Eintrittskarte hatte ich mir Gott sei Dank schon zu Hause ausgedruckt, sodass ich mich nicht auch noch im Regen an die Abendkasse begeben musste, sondern direkt in die Halle gehen konnte.

Was mich da erwartete, hat alle meine Vorstellungen übertroffen. Ich hatte kaum Chancen, auf das Spielfeld zu sehen, so viele Menschen standen im Umlauf. Auch akustisch war diese Kulisse absolut begeisternd. Unzählige Klatschpappen sorgten für wahnsinnig viel Stimmung nach Punktgewinnen für den SCC. Der zweite Satz hatte schon begonnen, den ersten habe ich leider komplett verpasst. So stand es also 0:1 aus Sicht der Berliner.

Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob der Satzverlust auf meine Abwesenheit oder die ungewohnte Heimkulisse zurückzuführen war, welche die Spieler in dieser Form noch nicht erlebt hatten. Denn schon im zweiten Satz schienen sie sich zu akklimatisieren, nahmen das Spiel in die Hand und gaben es auch nicht mehr her.

Mitte des zweiten Satzes richtete ich meine Blicke auf den Oberring. Der schwarze Vorhang schob sich zur Seite und die Zuschauer strömten auf die Tribüne. Der Hallensprecher verkündete die offizielle Zuschauerzahl. 4.950! Das war Rekord! Dann ging auch noch die Welle durch die Max-Schmeling-Halle. Die Stimmung war auf dem Siedepunkt und die SCC-Spieler spielten befreit auf.

Um ca. 22:00 Uhr war das Spiel leider auch schon zu Ende. Mit 3:1 wurde evivo Düren nach Hause geschickt. Die Zuschauer waren mindestens genauso begeistert wie ich. Von allen Seiten hat man gehört, wie fantastisch die Stimmung und der Sport waren. Am 01. Februar werde ich definitiv wieder dabei sein. Aber diesmal bin ich pünktlich an der Halle, um wirklich nichts zu verpassen.

Paul Wagner

Tickets können auf www.scc-volleyball.de einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder auch telefonisch unter 01805 288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit, die Tickets direkt an der Max-Schmeling-Halle und während des 6-Tage-Rennens am Velodrom zu kaufen.
Die Ticketpreise betragen 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.
Am 01. Februar sind die Tageskassen ab 13.00 Uhr besetzt, die Einlassbereiche werden ab 13.30 Uhr geöffnet sein. Es existiert freie Sitzplatzwahl, so dass rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert.

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Allianz Volley erwartet Schweriner SC

Am kommenden Samstag erwartet die Allianz Volley Stuttgart um 19:30 Uhr mit dem Schweriner SC den Tabellendritten der Saison 2007/2008 und den momentan Zweiten der 1. Bundesliga.

Mit der Niederlage am vergangenen Samstag beim Zurich Team VCO Berlin ist die Siegesserie der Allianz Volley-Damen mit vier gewonnen Spielen in Folge gerissen. Nach 2:0-Satzführung unterlagen die Damen von Trainer Alexander Waibl bei der Juniorennationalmannschaft noch mit 2:3 (23:25, 19:25, 25:23, 25:23 und 15:12). „Mit geballter Wut im Bauch werden wir nun das Spiel gegen den Schweriner SC bestreiten und mit gemeinsamer Kraft zwei Punkte im Schwabenländle lassen!“, so Allianz Volley-Kapitän Karla Borger zur kommenden Partie. „Also bekräftigt uns lautstark dabei und freut euch auf ein spannendes Spiel“, so die Ansage der Außenangreiferin an die Fans.

Klarer Favorit dieses Spiels ist jedoch der Schweriner SC. Mit nur zwei verlorenen Spielen steht die Mannschaft von Trainer Edwin Benne punktgleich mit dem Tabellenersten Rote Raben Vilsbiburg auf dem zweiten Platz der 1. Bundesliga.

Auf der Homepage des Schweriner SC wird berichtet: "Der Schweriner SC schickt sich an, mit diesem Spiel am Samstag seine Erfolgsserie von sieben gewonnenen Spielen in Folge fortzusetzen und damit seine Tabellenposition zu festigen." Der Tabellenzweite unterlag auswärts bisher nur bei den Roten Raben Vilsbiburg, entsprechend schwer wird die Partie für die Stuttgarterinnen. Doch auch NA. Hamburg, derzeit Tabellenvierter, musste bereits mit einer 1:3-Niederlage im Gepäck aus der Hegel-Halle abreisen. Team-Manager Rüdiger Bauer: "Wir gehen nie in ein Spiel um zu verlieren, das wäre langweilig. Man hat in vielen Spielen gesehen, welche Leistungsfähigkeit in der Mannschaft steckt. Mit Konzentration, Kampf und Spielwitz können wir es jedem Gegner sehr schwer machen. Eine Siegesserie geht immer mal zu Ende, warum nicht am Samstag."

Mit der von Karla Borger angesprochenen lautstarken Unterstützung der Zuschauer soll die Hegel-Halle auch am Samstag wieder zum „Hexenkessel“ werden!

Vor der Bundesligapartie um 19:30 Uhr spielt die zweite Mannschaft der Allianz Volley Stuttgart, die als Tabellenzweiter der Regionalliga bereits um 16:00 Uhr die TSG Heidelberg-Rohrbach erwartet. Die „Zweite“ von Trainer Daniel Riedl freut sich über zahlreiche Zuschauer, die bereits um 16:00 Uhr den Weg in die Halle finden!

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

MTV München: Wie im letzten Jahr

Auch im neuen Jahr will der MTV seine Erfolgsserie fortsetzen

Nach zuletzt sechs Siegen in sieben Spielen, hat sich der MTV München Ende des Jahres 2008 auf Platz drei der Regionalliga Südost vorgearbeitet. Nur noch zwei Punkte beträgt der Abstand zu Platz zwei und damit zum Vizemeistertitel. Auch im Jahr 2009 soll diese Serie fortgesetzt werden und am Samstag im heimischen MTV- Dome der Aufsteiger TV Kempten besiegt werden. Dafür haben sich die Münchner nach der kurzen Winterpause intensiv im Training vorbereitet und gehen optimistisch in die Partie. Trainer Jochen Seitz kann am Samstag fast auf den kompletten Kader zurückgreifen, nur Libero Dennis Walter könnte auf Grund eine grippalen Infekts geschwächt sein. Dennoch will man den klaren 3:1 Sieg aus der Hinrunde möglichst wiederholen. Seitz warnte jedoch davor den TV Kempten zu unterschätzen: „ Kempten hat sich gut verstärkt und haben spielerisch und taktisch einiges dazugelernt. Sie werden es uns nicht leicht machen.“ Die musste auch letztes Wochenende der bis dahin ungeschlagene Tabellenführer TSV Deggendorf feststellen. Nach elf Siegen in Folge musste sich Deggendorf zu Hause dem groß aufspielenden  Aufsteiger 1:3 geschlagen geben. Die MTV Spieler sind somit gewarnt, rechnen aber dennoch mit einem Sieg. So meinte Mannschaftskapitän Hannes Buchner: „Mit einer konzentrierten Leistung werden wir gewinnen.“ Zwei Punkte würden die gute Stimmung noch weiter anheben und man könnte ohne Druck zum Spitzenspiel nach Deggendorf am nächsten Wochenende fahren.

Anders sieht es dagegen bei der zweiten Mannschaft des MTV München aus. In der Bayernliga verlor man 2009 beide Spiele. Vor allem die knappe 2:3 Niederlage gegen den MTV Ingolstadt, Konkurrent um den Klassenerhalt, macht den Münchnern zu schaffen. Doch am Samstag soll im heimischen MTV Dome, wie schon im Hinspiel, der SC Freising geschlagen werden, um wieder Boden im Abstiegskampf gutzumachen. Trainer Rene Mittrach kann dabei auf den kompletten Kader zurückgreifen und will vor dem schweren Spiel in Starnberg unbedingt zwei Punkte. Man darf durchaus optimistisch sein, dass seine Spieler diese Aufgabe meistern werden.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Düren: Erfolgsrezept geringe Fehlerquote

Ohne Alexander Mayer, der nach einer Operation an der linken Hand erst im Februar wieder einsatzbereit sein wird, und ohne Tim Elsner muss der Volleyball-Bundesligist evivo düren am Samstag um 19 Uhr bei den Wuppertal Titans antreten. Fraglich ist zudem der Einsatz von Neuzugang Vincent Lange. Der 34-Jährige konnte in den vergangenen Tagen aufgrund einer schweren Erkältung nicht trainieren. "Ich hoffe, dass er spielen kann", sagte Trainer Sven Anton. "Aber das ist noch nicht klar."

Fest steht damit, mit welchen Spielern evivo auf der Position Außenangriff in die wichtige Partie gehen wird. Sven Dick und Niklas Rademacher sind erste Wahl. Ob mit oder ohne Lange -- die Zielvorgabe für das Duell ist klar. Trainer Sven Anton fordert gegen den Lokalrivalen aus dem eine Autostunde entfernten Wuppertal einen Sieg, damit das mittelfristige Etappenziel, die nächsten drei Spiele zu gewinnen, erreicht werden kann.

Obwohl die Wuppertal Titans mit bisher drei Siegen in großen Abstiegsnöten steckt, hat die Mannschaft von Trainer Jens Larsen immer wieder bewiesen, dass sie mithalten kann. Der 3:1-Sieg für Düren im Hinspiel war eine knappe Angelegenheit. Und zuletzt hätten die Titans mit dem Moerser SC beinahe einen der Favoriten zu Fall gebracht. Im entscheidenden fünften Satz lagen die Volleyballer aus dem Bergischen Land lange vorne. "Das muss uns Warnung genug sein", pochte Anton auf volle Konzentration bei seinen Spielern.

Die Stärken des Gegners sieht der Dürener Trainer in guter Annahme und Abwehr. Seine Mannschaft mahnte Anton deshalb zur Geduld. "Erst mal geht es darum, dass wir nicht zu viele Fehler machen." Das bedeutet beispielsweise, im Aufschlag kein zu hohes Risiko mit der Gefahr einer hohen Fehlerquote zu wählen und dem

Gegner die Gelegenheit zu geben, den ersten Fehler zu machen. Und diese Fehler soll die evivo-Sechs dann nutzen. "Wir sind stark genug, um uns unsere Möglichkeiten zu erarbeiten", setzt Sven Anton darauf, dass seine Sechs den ein oder anderen Wuppertaler Angriff verteidigen und in einen Gegenangriff umwandeln kann.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

NA.Hamburg möchte volle Ränge am Dienstag Abend

Hamburg, 23.01.2009 - NA.Hamburg bestreitet am kommenden Dienstag sein letztes Hinrundenspiel und empfängt dazu in der AreNA-Süderelbe den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Das Spiel wird live von sportdigital.tv übertragen und beginnt daher um 20:15. Weil der Dienstag Abend und 20:15 Uhr auch für die Zuschauer ungewöhnlich ist, hat sich NA.Hamburg etwas Ungewöhliches einfallen lassen:

Alle Sportler, die in einem Vereinstrikot in die Halle kommen, haben freien Eintritt.

Außerdem bekommt der Verein mit dem „größten Team“ einen Überraschungspreis des Bundesliga-Teams von NA.Hamburg überreicht. Damit möchte die Mannschaft gerade auch die Sportlerinnen und Sportler ansprechen, die eigentlich am Dienstag Ihren Trainingstag haben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

VfB: Zurück in die Bundesliga

Drei Tage nach dem umjubelten Auftritt in der Champions League wartet auf den VfB Friedrichshafen die nächste Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga: Am Samstag (24. Januar, 19.30 Uhr) empfangen die Häfler in der Arena Friedrichshafen den TSV Giesen/Hildesheim

Einen Tag nach dem Heimspiel in der Champions League liefen die Aufräumarbeiten in der Arena auf Hochtouren. Sitzkissen wurden eingesammelt, Konfetti beseitigt und die Tribünen auf Vordermann gebracht und die Spielfläche vom internationalen auf das nationale Layout umgestaltet. Das Häfler Schmuckkästchen wurde für die nächste Aufgabe des VfB Friedrichshafen hergerichtet. Schließlich wartet diese bereits an diesem Wochenende in der Volleyball-Bundesliga.

Am Samstag (24. Januar, 19.30 Uhr) ist der TSV Giesen/Hildesheim zum zweiten Mal in dieser Saison zu Gast am Bodensee. Bereits im Dezember trat der Aufsteiger im Pokal-Viertelfinale gegen  den VfB an, zog allerdings klar mit 0:3 den Kürzeren. „Das war eine klare Angelegenheit“, erinnert sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu.

Mittlerweile hat Giesen/Hildesheim mit dem US-Amerikaner Jeffrey Soler einen weiteren Außenangreifer verpflichtet und sich aus den Abstiegsrängen herausgearbeitet. Derzeit liegt das Team von Trainer Michael Mücke auf dem zehnten Tabellenplatz. Via Zug reist das Team erst am Spieltag an und tritt tags darauf die Rückreise gen Norden an.

Für das VfB-Ensemble gilt es, nach den Highlights in der Champions League wieder in die 1. Liga zurück zu finden. „Wir wollen den Schwung aus den Spielen gegen Odintsovo und Belchatow in die Bundesliga mitnehmen“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. Soll heißen: Gegen Giesen/Hildesheim soll ein möglichst überzeugender Sieg her. „Wir sind Favorit“, so Moculescu. „Und dieser Position wollen wir gerecht werden.“

Klar ist, dass die Startaufstellung des VfB im Vergleich zum Belchatow-Spiel auf mindestens einer Position verändert wird. Da Allan van de Loo in der Bundesliga noch nicht spielberechtigt ist, könnte Lukas Divis wieder in den Außenangriff rücken. Sehr wahrscheinlich, dass Moculescu auch anderen Akteuren, die zuletzt in der Champions League weniger zum Zuge kamen, Spielpraxis gewährt. Das heißt: Sung-Min Moon darf sich ebenso Hoffnungen auf einen Einsatz machen wie Lukas Kampa oder Marc Honore. Zu viel freilich will sich Moculescu nicht in die Karten schauen lassen. „Wer spielen wird“, sagt er, „entscheiden wir erst kurz vor dem Spiel“.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

YoungStars: Heimspielpause ist beendet

Nach acht langen Wochen präsentieren sich die Volley YoungStars Friedrichshafen endlich wieder in der heimischen Arena. Am Sonntag (25. Januar, 16 Uhr) empfangen sie den Tabellensechsten TuS Kriftel

Lange liegt es zurück, das letzte Heimspiel der Volley YoungStars Friedrichshafen. Am 30. November und damit vor nicht weniger als acht Wochen präsentierten sie sich zum letzten Mal vor heimischem Publikum. Am Sonntag (25. Januar, 16 Uhr) steht endlich wieder eine Partie in der Arena Friedrichshafen auf dem Programm. Zu Gast ist dabei der Tabellensechste TuS Kriftel.

„Zuhause zu spielen, ist doch immer eine feine Sache“, sagt Trainer Adrian Pfleghar. „Für uns bedeutet das keine Reise und natürlich auch einen Heimvorteil durch die Arena.“ Durch die ungewohnten Dimensionen und das indirekte Licht nämlich haben die Gastmannschaften erfahrungsgemäß ihre Probleme. Und so hofft der Häfler Coach insgeheim auf ein Erfolgserlebnis für sein junges Team. „Wie immer wollen wir vor allem gut spielen“, sagt er. „Wenn wir einen Satz oder mehr gewinnen, wäre das toll.“

Allerdings sind bei den Volley YoungStars nicht alle Spieler einsatzbereit. Zwar sind Severin Weiß und Markus Dürnay, die am vergangenen Wochenende passen mussten, wieder gesund. Dafür aber fällt Daniel Heidak wegen Knieproblemen voraussichtlich für mindestens vier Wochen aus. „Damit fehlt uns ein wichtiger Spieler“, so Pfleghar. „Das sollte uns aber nicht daran hindern, am Sonntag alles zu geben.“

 

 

Deutschland - Moerser SC-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Maggie keine Barbie und Wiebel gegen Schöps

Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt: die deutschen Spieler im Ausland spielen gut. Sso kam z. B. Margareta Anna Kozuch in der letzten Ausgabe von Pallavolo-Supervolley groß raus ...

Das italienische Volleyballmagazin widmete in seiner letzten Ausgabe („Non solo Barbie“) einer jungen deutschen Spielerin gleich zwei Seiten: Margareta Anna Kozuch, auch kurz „Maggie“ genannt und beim italienischen Erstdivisionär Novara unter Vertrag, ist in dieser Saison eine der großen Aufsteigerinnen in Italien und bleibt auch eine der ganz großen Hoffnungen in der deutschen Nationalmannschaft. „Maggie“ verzeichnet mit ihren 22 Jahren bereits 120 Länderspiele und ist nun - nach ihrem ersten Jahr in Sassuolo - eine der spektakulären Erscheinungen in der A UNO. Die Diagonalspielerin aus Hamburg (ihr großes Vorbild ist Angelina Grün) kam zu Saisonbeginn auch auf der Annahmeposition zum Einsatz. Ihr Ziel ist es, sich „permanent weiter zu verbessern“. Auch in Novara ist Margareta Kozuch ständig unter Beobachtung von Nationaltrainer Giovanni Guidetti, der in der Türkei tätig (mit Angelina Grün bei Vakifbank Istambul) ist:  Co-Trainer in Novara ist Alessandro Beltrami, der in der deutschen Nationalmannschaft  als Scout eng mit Guidetti zusammenarbeitet. Novara ist in der A UNO gegenwärtig auf Platz vier.

Auf Platz 1 der Liga  - weiterhin ohne Niederlage – ist Scavolini Pesaro mit Christiane Fürst. Pesaro steuert mit dem brasilianischen Trainer Roberto Guimaraes (betreut auch die brasilianische Nationalmannschaft) erneut die Meisterschaft an. Corinna Ssuschke rangiert mit Cesena auf Platz 10. In der A Due sind mit Hanka Pachala, Cornelia Dumler, Heike Beier und Kathy Radzuweit vier deutsche Spielerinnen vertreten.

Bei den Männern sind Christian Dünnes und Christain Pampel mit Piacenza auf Platz vier in der Liga. Christian Pampel, vor wenigen Tagen in der Champions League in Apeldoorn mit einem 3-2 und guter Leistung siegreich, merkte man seine Erleichterung über den Weggang von Surgut und den Wechsel nach Piacenza an. Pampel: „ Ich will nicht schlechtes über Russland sagen, aber einige Faktoren passten für mich und meine Familie einfach nicht. In Surgut wurde viel zu oft zu hoch gespielt, das liegt mir einfach nicht – es läuft jetzt schon bei Piacenza mit Marco Meoni und auch mit Dante Boninfante besser, obwohl wir noch an der Feinabstimmung feilen.“

Sisley Treviso, lange Jahre Meister und Pokalsieger in Italien, ist ins Mittelmaß abgestürzt. Nachdem der brasilianische Trainer Renan da Zotto entlassen wurde (jetzt ist dort das „Urgestein“ Francesco Dall´Olio am Werk), läuft es ein wenig besser – aber die Treviglianer werden wohl eher in der Tabellenmitte verbleiben. Spitzenleistung bringt allein Stefan Hübner, der nicht nur die Statistik im Bereich „Block“ anführt, sondern auch vor kurzem (von der „Gazetta dello Sport“) in die Weltauswahl berufen wurde. Ein tolles Kompliment für den 33-jährigen.

Frank Dehne und Markus Popp sind nach starkem Saisonbeginn in der Liga auf Platz 8 zurückgefallen. Popp bringt gute Leistungen, Dehne spielt mehr eine Joker-Rolle, da Trainer Giuliano lieber den italienischen Nationalspieler Daniele Sottile (Zuspieler Nationalmannschaft) einsetzt.  Robert Kromm - obwohl persönlich mit guten Leistungen – wird mit Padova in die A Due absteigen. Auch Mark Siebeck hat die Krise getroffen: der Nationalspieler kommt auf keine großen Spielanteile. In der Saisonmitte wurde Trainer Andrea Giani in Modena geschasst, jetzt hat dort Emanuele Zanini (bei ihm startete Hübner in Montichiari seine A UNO-Karriere) das Sagen. Norbert Walter belegt in der A-Due mit Mantova einen Mittelplatz.

Vereine müssen Kosten reduzieren

Alle Profis in Italien werden in der kommenden Saison wohl mit Gehaltskürzungen rechnen müssen – sofern der Perspektivplanungen der Lega A UNO in Bologna aufgehen: wegen der Wirtschaftskrise, die in Italien zu einem Negativwachstum (Rezession) von ca 2% führen soll, will die Lega eine Reduzierung der Gehälter auf 80-85% vorschlagen. Die Clubs, die bei ihren Etats zu mehr als 90% von Sponsoren abhängen (Einnahmen durch das Fernsehen und Zuschauer sind in den Etats relativ klein) und jetzt schon erste Schwankungen verzeichnen, wollen damit die Kontinuität der Liga garantieren.  Der Vorschlag ist auf dem Tisch, die Modalitäten müssen noch ausgehandelt werden. „Alle müssen mitziehen“, heißt die Forderung, die schwer durchzusetzen sein dürfte.

Auch die anderen deutschen Profis im Ausland sind mehr oder weniger und früher oder später von der Rezession bedroht. (Die wirtschaftlichen Konsequenzen für  den Volleyballsport wurden Ende Dezember schlagartig deutlich; als das weltberühmte „Diamantenturnier“ in St. Niklaas kurzfristig – zum ersten Male seit über 20 Jahren – aus „ökonomischen Gründen“ ausfallen musste.) Gegenwärtig herrscht jedoch erst einmal Freude darüber, dass drei deutsche Spieler mit ihren Clubs einen ersten Platz belegen: Jochen Schöps steht mit Odintsovo auf Platz 1 (er muss in der Champions League Mitte Ferbruar in Maaseik bei Georg Wiebel antreten!), Björn Andrae mit Panathinaikos Athen und Georg Wiebel mit Maaseik führen ebenso die Tabelle an. Vorjahresmeister Simon Tischer (mit Thessaloniki) rangiert derzeit auf Platz vier. In Frankreich spielen Jan Umlauft (Montpellier) und Wolfgang Kuck (bei Alès, mit 41 Jahren immer noch „im Geschäft“) in der Tabellenmitte mit. Ralph Bergmann (mittlerweile 38 Jahre alt) hat mit Halkbank Ankara einen neuen Club und einen alten Freund gefunden: Ivan Contreras. Mit ihm spielte er zwei Jahre bei belgischen Spitzenclub Roeselare (der derzeit in der Liga schwächelt und im Februar in der CL gegen den VfB Friedrichshafen antreten muss.)

Bei den Frauen liegt Angelina Grün nach dem Fehlstart in der Liga (zwei Niederlagen) nun mit Vakifbank Günes Istambul und Trainer Giovanni Guidett auf Meisterkurs. Die Meisterschaft scheint schon jetzt für Kathleen Weiß bei Martinus Amstelveen sicher. Der Club von Trainer Avital Selinger (in der Szene spricht man von einer Rückkehr als Nationaltrainer) dominiert die Ehrendivision – nicht zuletzt auf Grund der guten Leistungen der deutschen Zuspielerin.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Kniffelige Aufgabe für die Raben

Nach den strapaziösen Wochen mit der Dreifachbelastung Bundesliga, DVV-Pokal und Europapokal, müssen sich die Roten Raben jetzt bis März „nur“ um die Bundesliga kümmern. Am Sonntag (14.30 Uhr) wartet dabei gleich eine kniffelige Aufgabe: Die Vilsbiburger Damen müssen bei der alten Dame des Volleyballsports, dem USC Münster, antreten. Eine Mannschaft, bei der es derzeit nicht richtig rund läuft, vor der Raben-Trainer Guillermo Gallardo aber – gerade vor heimischem Publikum – großen Respekt hat.

Untrennbar mit dem Volleyballsport ist der Name USC Münster verbunden. Die Erfolge des Vereins liegen allerdings mittlerweile einige zurück. Trainer Axel Büring bemüht sich, mit seinem Team an alte erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen. In der vergangenen Saison blieben sie aber deutlich unter den selbst gesteckten Erwartungen zurück und mussten mit der Play-down-Runde vorlieb nehmen. Da der Verein zudem einige wirtschaftliche Probleme meistern muss, hat der Trainer auch personell wenig Spielraum. Lediglich Gwendoline Horenmans, die in der vergangenen Saison nur ausgeliehen war, wurde verpflichtet. Ansonsten baut der USC auf seinen Nachwuchs.

Aktuell steht die Mannschaft von Trainer Axel Büring auf dem zwölften Tabellenplatz und hat erst zwei Spiele gewinnen können; gegen die beiden Aufsteiger Alemania Aachen und Fighting Kangaroos Chemnitz. Allerdings ist Münster in dieser Saison ziemlich vom Verletzungspech gebeutelt gewesen. So verletzte sich unmittelbar vor Saisonbeginn Spielführerin Andrea Berg so schwer, dass sie bisher noch nicht eingesetzt werden kann. Trainer Axel Büring, der selbst die vergangenen beiden Spiele verletzungsbedingt nicht auf der Bank sitzen konnte, plant für das Spiel gegen die Roten Raben mit sieben Spielerinnen; also nicht gerade eine üppige Spielerdecke.

Vor ganz anderen Problemen steht Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Er hat die Trainingseinheiten nach dem Erfolg gegen Kanti Schaffhausen zu intensiven Gesprächen genutzt: „Den Mädels muss klar sein, dass sie ihre Spannung halten müssen. Mit einer lockeren Einstellung kommen wir nicht zum Erfolg“. Und den will der Raben-Trainer auf alle Fälle: „Wenn alle wollen, dann kehren wir auch mit zwei Punkten nach Vilsbiburg zurück“., so Guillermo Gallardo.

Mit einem Sieg könnten die Roten Raben zudem den Titel des Herbstmeisters für sich verbuchen. Zwar ein Titel ohne Wert, der aber sicher gut für das Selbstvertrauen zum Start in die Rückrunde ist. Auch Raben-Trainer Gallardo sagt, dass er „keinen Gedanken an diesen Titel verschwendet“. Für ihn sei nur wichtig, wo seine Mannschaft am Saisonende steht. Und da sieht er sein Team „auf einem guten Weg“.

Wenn es der Spielverlauf erlaubt, dann möchte er in Münster auch Nicole Fetting, Loraine Henkel und Ioana Nemtanu wieder mehr Spielzeiten einräumen. „Für die anstehenden Aufgaben müssen alle elf Spielerinnen fit und eingespielt sein“. Allerdings wird er sich hüten, zu viel zu experimentieren. „Da kann ein Spiel schnell kippen“, weiß er und ergänzt, dass eine vermeidbare Niederlage auch ganz schnell die Meisterschaft kosten kann.

 

 

Deutschland - SC Potsdam-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Potsdam: Tabellenführer will auswärts punkten

Die I. Damenmannschaft des SC Potsdam möchte in der Rückrunde weiter erfolgreich agieren. Der Tabellenführer der 2. Bundesliga/Staffel-Nord bezwang bisher den 1.VC Norderstedt sowie VC Allbau Essen - ein guter Start in den zweiten Teil der Meisterschaft.

Am Wochenende muss das Team von Trainer Jürgen Schier beim TSV Rudow Berlin antreten, durchaus keine leichte Aufgabe für die Potsdamer. Die Gastgeberinnen vom TSV gelten als ein sehr ausgeglichen besetztes Team und konnten durchaus auswärts, aber besonders in Heimspielen überzeugen, was der gegenwärtig gute 5. Tabellenplatz nachhaltig belegt Zuletzt gab es ein klares 3:0 gegen den VC Allbau Essen.

Für das Team um Spielführerin Maria Kleefisch gilt es, mit vollster Konzentration an die Auswärtsaufgabe zu gegen und möglichst vom Anpfiff an, schnell zum eigenen Spiel zu finden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Aachen: Drei Heimspiele in zwei Wochen

Nach zwei Auswärtsspielen hintereinander (2:3 in Stuttgart und in Chemnitz) beschert der veränderte Spielplan dem Aachener Publikum in 15 Tagen drei Heimspiele in Folge. Als erstes erwarten die „Ladies in Black“ am kommenden Samstagabend, 24. Januar, im Hexenkessel der Neuköllner Strasse um 19.00 Uhr die Youngsters des Zurich Team VC Olympia Berlin – einzig eine Spielerin ist 1988 geboren, alle anderen kommen aus dem Jahrgang 1990/1991.

Diese in der Liga ganz normal im Spielbetrieb startende Mannschaft ist keine echte Vereins-Mannschaft sondern ein in Deutschlands Sportlandschaft einmaliges Projekt, nämlich das der U20-Juniorinnen-Nationalmannschaft, welche auf Bundesliga- Niveau Spielpraxis und Erfahrung sammeln soll. Der niederländische Trainer der Berlinerinnen, Han Abbing, konnte bisher fünf der zwölf bestrittenen Spiele gewinnen und steht damit auf Tabellenplatz zehn der Liga.

Aachens Trainer Luc Humblet und sein Co Andreas Mehren mussten innerhalb des Teams dabei helfen, die zwei zuletzt erlittenen knappen und enttäuschenden Niederlagen zu verarbeiten und die zu erwähnenden guten Seiten von immerhin vier Satzgewinnen in einer Woche nicht ganz zu vergessen. Dabei musste sie in der vergangenen Trainingswoche auf einige kränkelnde Spielerinnen in den Balleinheiten verzichten.

Beide Teams haben zuletzt gegen Allianz Stuttgart gespielt, beide gingen dabei über die volle Distanz, Aachen verlor bekanntermaßen den Tie-Break, VCO Berlin gewann diesen fünften und entscheidenden Satz. Man wird sehen, ob am Samstag, vor hoffentlich wieder vielen fantastischen Alemannia-Fans, endlich mal das ersehnte Erfolgserlebnis für die Aachenerinnen einkehrt.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

Hachinger Team beim Favoritenschreck zu Gast

Vorsicht in Rottenburg geboten

Nach der 0:3-Pleite bei Arkas Izmir heißt es für das Hachinger Team nun, die volle Konzentration auf die Bundesliga zu richten. Denn das wird nötig sein. Nach dem Rückflug am Freitag Nachmittag und der anschließenden Reise nach Tübingen kommt es für die Mannschaft um Marco Liefke am Samstag Abend zum nächsten wichtigen Spiel in der Bundesliga. Gegen Aufsteiger und Favoritenschreck EnBW TV Rottenburg muss erneut ein Sieg her. Dass dies nicht so einfach wird, zeigen vor allem die Ergebnisse der Württemberger in der heimischen Arena. Dem Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger gelang in dieser Saison bereits die dicke Überraschung. Im Oktober gab es ein 3:1 gegen Mitfavorit Moerser SC. Diesem Paukenschlag ließ der Aufsteiger dann noch Siege gegen Eltmann und Düren folgen.

Momentan stehen die Rottenburger als Aufsteiger solide da. 6 Punkte vor einem Abstiegsplatz rangiert das Team auf Rang 9, nur zwei Punkte hinter Platz 7 zurück. Aber dennoch heißt das Saisonziel weiter Klassenerhalt. Nach den zuletzt durchwachsenen Leistungen der Hachinger in der Bundesliga, in Bad Dürrenberg und Königs Wusterhausen wurde mit 1:3 verloren und gegen Wuppertal nach Rückständen noch klar mit 3:0 gewonnen, will der Underdog den nächsten Favoriten ins Straucheln bringen.

Aber die Hachinger Mannschaft sollte bereits gemerkt haben, dass man spätestens seit dem Halbfinalsieg im Pokal gegen den VfB Friedrichshafen schon lange nicht mehr zu den Jägern gehört. Nun ist man Gejagter und alle Teams brennen auf einen Sieg gegen einen "Großen" der Liga.

Nach der kurzen Regeneration sollte sich das Hachinger Team in Rottenburg wieder auf seine Stärken besinnen. Falls das Team wie zuletzt sein starkes Blockspiel findet und die Annahme ein varibles Zuspiel von Patrick Steuerwald zulässt, sollten auch in Rottenburg die nächsten zwei Punkte im Kampf um die Play-Off-Platzierungen drin sein.

Die Partie in Rottenburg bildet dann erst einmal den Abschluss der Hachinger Dreifachbelastung. Im Europapokal ist nun erst einmal Endstation und das Pokalfinale in Halle/Westfalen findet dann erst am 08.03. statt.

Am Sonntag, 01.02.2009, spielen die Bayern das nächste Mal zu Hause. Um 16 Uhr beginnt die Partie gegen die Deutsche Juniorennationalmannschaft, die beim Zurich Team VCO Berlin um Punkte in der Bundesliga kämpft.

Alex Große

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  

VI Frankfurt: Ganz unten gegen ganz oben

Die Gegensätze könnten unterschiedlicher nicht sein, wenn am 24. Januar (15.00 Uhr) in der Walter-Köbel Halle in Rüsselsheim die Teams vom Volleyball-Internat Frankfurt und Rhein-Ruhr Volley aufeinander treffen. Es ist das Duell des sieglosen Schlusslichts gegen den erst zweimal bezwungenen Spitzenreiter.

Doch das ist nicht alles: Die Gäste zählen seit jeher zum Kandidatenkreis, wenn nach den Aufsteigern ermittelt wird. Stets ist ein gut ausgestatteter Kader mit Bundesliga erfahrenen Spielern am Start, das Management um Wolfgang Donat leistet seit Jahren gute Arbeit, um endlich wieder aufzusteigen. Nachdem im vergangenen Jahr der Aufstieg abermals verpasst wurde, soll es 2009 realisiert werden. Und die Chancen stehen gut, Rhein-Ruhr Volley ist punktgleich mit Braunschweig an der Spitze, diese beiden Klubs haben bereits ein 4-Punkte-Polster auf den Drittplatzierten.

Punkte, dieses Wort ist ein neuralgisches für das Internat: „Mich nervt schon, dass wir noch kein Spiel gewonnen haben, die Tabelle bzw. Statistik sieht nicht so prickelnd aus“, sagt Tom Weber. Der etatmäßige Libero muss abermals als Zuspieler die Fäden ziehen, weil Alexander Schneider noch nicht auf dieser Position einsatzfähig ist. Zwar passt er im Training bereits wieder die Bälle zu, mit seiner malträtierten Hand kann er noch nicht blocken. Aber Weber hat damit kein Problem, im Gegenteil: „Ich gewöhne mich langsam ans Zuspielen, und es macht mir viel Spaß.“ Für das Duell mit dem Tabellenführer bleibt der gebürtige Saarländer realistisch: „Rhein Rhur ist Tabellenführer, das sagt alles. Wir wollen unser Bestes geben und müssen sehen, was dabei raus kommt. Wir brauchen auf jeden Fall Emotionen, um uns pushen zu können. Wenn die da sind, können wir ein gutes Spiel zeigen.“

Zeigen wird sich dann auch Johann Schumacher. Der Ex-Internatler wechselte zu dieser Saison zu Rhein Ruhr und freut sich sicherlich über die Tabellenführung und das Wiedersehen mit seinen Mitspielern und Trainer.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

Ein „ganz normaler Spieltag“ scheint vor den Volleyballern der 2. Bundesligen zu liegen. Welche Highlights und Überraschungen wirklich in den 24 Begegnungen des Wochenenden lagen, wird die Bilanz am Montag zeigen. 

2. Bundesliga Nord Frauen
Die spannendste Begegnung des Wochenendes steigt im Norderstedt, wo der Tabellenneunte die punktgleichen Panther aus Iserlohn erwartet. Die Gastgeber warten ebenso wie die Westfalinnen seit fünf Spieltagen auf einen doppelten Punktgewinn, so dass ein Sieg nicht nur für die Tabelle, sondern auch die Moral wichtig wäre.
Spitzenreiter SC Potsdam gastiert am Sonntag beim TSV Rudow Berlin, Verfolger NA.Hamburg reist zum Tabellenletzen VC Allbau Essen und SCU Emlichheim empfängt im Niedersachsenderby den VfL Oythe. Ein weiteres Landesderby gibt es beim Aufeinandertreffen vom 1.VC Stralsund um dem 1.VC Parchim.

2. Bundesliga Süd Frauen
In der Südstaffel wird am Samstag und Sonntag die Tabelle gerade gerückt. Sowohl Spitzenreiter SWE Volley-Team Erfurt als auch die Rote Raben aus Vilsbiburg - beide Teams haben bislang ein Spiel weniger als die Konkurrenz vorzuweisen - stehen an beiden Tagen auf dem Feld, haben jedoch vermeintlich leichte Aufgaben. Erfurt reist zum Zehnten Augsburg und Zwölften Biberach, Vilsbiburg gibt ein doppeltes Gastspiel in Dresden, beim SVV und VCO. Der VCO empfängt tags zuvor den VV Grimma und auch die TG Biberach hat gegen Nürnberg ebenfalls einen zweiten Einsatz. Komplettiert wird der Spieltag durch die Partie TBS Saarbrücken gegen SV Sinsheim.

2. Bundesliga Nord Männer
In der Parte des Volleyballinternats Frankfurt gegen RWE Rhein-Ruhr Volley sind die Rollen klar verteilt. Alles andere als ein glatter Sieg des Tabellenführers und Aufstiegsaspiranten bei den bislang sieglosen Nachwuchsspielern wäre eine Sensation. Enger dürfte es dagegen bei den Partien FT Adler Kiel gegen VV Humann Essen, DJK Delbrück gegen Eimsbütteler TV und VCB Tecklenburger Land gegen Berliner TSC zugehen. Essen musste zuletzt viermal in Folge das Feld als Verlierer verlassen und verlor dabei durchgängig gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, so auch gegen den Tabellenvorletzten aus Tecklenburg. Die TEBUS schöpfen seither wieder Morgenluft und wollen nach dem Sieg gegen Schöneiche nun auch dem Berliner TSC ein Bein stellen.

2. Bundesliga Süd Männer
Das Spitzenspiel der Liga findet am Samstag in Dachau statt, wo der ASV den nur zwei Punkte schlechter platzierten VC Gotha empfängt. Tabellennachbarn stoßen ebenfalls in der Begegnung SV Schwaig gegen TuS Dumersheim aufeinander. Zum Sachsenderby treffen sich GSVE Delitzsch, während rhein-main volley zu Hause in der Partie gegen VGF Marktredwitz auf Wiedergutmachung für die Niederlage des vergangenen Wochenendes setzt, als man überraschend gegen den VCO Bayern Kempfenhausen verlor.
Die Junioren versuchen, beim Heimspiel gegen die FT 1844 Freiburg unterdessen, dem nächsten Spitzenteam alles abzuverlangen. Dies wird auch der VC Eintracht Mendig in der Partie gegen den Tabellenführer aus Bühl versuchen. Die VolleyYoungStars Friedrichshafen warten derweil noch immer auf den ersten Saisonsieg, der vielleicht gegen den TuS Kriftel gelingen könnte.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.beach-volleyball.de

Ein Wiedersehen mit Oliver Oetke

Oliver Oetke und das Stirnband
Die meisten Beach-Fans werden sich noch an sein breites Stirnband und seine kurzen blonden Haare erinnern, die oben abstanden und teilweise locker auf das Stirnband zurückfielen. "Ich trage das immer noch, selbst im OP", sagt Oliver Oetke, "ich habe schon immer stark geschwitzt und ein breites Stirnband ist ein angenehmer Hautschutz unter diesen komischen OP-Mützen." Ob seine Patienten wissen, wen sie da vor sich haben? "Woher sollen sie das wissen?", fragt Olli, "Die Dinge gehören zu meinem Lebenslauf, ich profitiere von bestimmten Eigenschaften, die auch in diesem Beruf nicht minder benötigt werden und ich kann mich an den Erlebnissen erfreuen, aber das hat nichts mit dem Alltag zu tun."

Erfolgreich in der Halle...
Schade eigentlich, denn was Olli geschafft hat ist aller Ehren wert. Zwölf Jahre lang, von 1985 bis 1997, war der gebürtige Stuttgarter, der in München jedoch den größten Teil seines Lebens verbracht hat, in der 1. Bundesliga in der Halle aktiv. Zudem studierte er parallel Medizin, ein Studiengang, der als mit dem Leistungssport nicht kombinierbar gilt. Seine 1,98 Meter wusste er erfolgreich einzusetzen, denn 1990 wurde er mit dem TSV München-Milbertshofen Deutscher Pokalsieger, 1991 Deutscher Meister. Mit dem Moerser SC konnte er sich 1991 erneut über den Titel des Deutschen Meisters freuen. Auch dem Bundestrainer sind Oetkes Qualitäten nicht entgangen, so startete der Blondschopf 54 Mal im Nationaltrikot. "Nach Olympia 1996 habe ich den Reiz verspürt, Beach-Volleyball intensiver zu betreiben, aber auch zuvor habe ich im Sommer immer wiederkehrend gebeacht und großen Spaß dabei gehabt", erzählt Oetke, warum er 1997 "komplett das Lager wechselte". Und das mit Erfolg.

...und im Sand
Ursprünglich mit Edgar Krank für Olympia 2000 geplant, ergab sich aber aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen doch die richtige Konstellation mit Andreas Scheuerpflug. Diese zeigte sich auch bald in den Ergebnissen. Mit Andi als Teampartner löste Olli 1999 die bis dahin unantastbaren mehrmaligen Deutschen Meister Jörg Ahmann/Axel Hager ab. 1999 schloss Olli sein Medizinstudium ab und widmete sich ganz dem Sport. Die Früchte erntete Olli insbesondere im Jahr 2000: Erneut Deutscher Meister, Beach-Volleyball-Spieler des Jahres und Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney. "Platz 17 war zwar nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft hatten, aber die Erfahrungen waren Andi später bei der Olympiade in Athen sicherlich nützlich und haben vielleicht einen Teil dazu beigetragen, dass er mit Christoph Dieckmann Fünfter geworden war", blickt Olli zurück.

Erfolgsrezept: Zielstrebigkeit
Ollis Schlüssel zum sportlichen Erfolg bestand nicht nur im Vorhandensein der erforderlichen technisch-taktischen Fähigkeiten. Nach eigener Aussage hatte er ganz anständig angegriffen und geblockt. "Meine Mitspieler, so glaube ich, haben meinen Willen geschätzt, eigenständig individualtaktische Einzelheiten durch hohe Wiederholungszahlen zu verbessern, egal ob der Partner Zeit hatte oder nicht", sagt Olli. Die Grundvoraussetzung hierfür liegt in der Fähigkeit, "intensiv Eigenanalyse seiner Bewegungsabläufe zu betreiben". "Ich glaube, diese Zielstrebigkeit ist ein Charakterzug von mir, den andere durchaus bemerkt haben." Dieser Charakterzug ist auch der Schlüssel zum beruflichen Erfolg gewesen. Olli hat es geschafft, sein Medizinstudium und seinen Leistungssport parallel und erfolgreich voranzutreiben. "Man kann nicht beides gleichzeitig in gleicher Intensität betreiben. Es gibt Phasen, in denen das Studium im Vordergrund steht und Phasen, in denen der Sport wichtiger ist", sagt Olli, "Man muss nur wissen, was man will, dann geht das schon."

Spezialgebiet: Wirbelsäule
So wusste Olli nach den Olympischen Spielen 2000, dass er sich auf seinen Beruf konzentrieren wollte. Seine offizielle Berufsbezeichnung lautet "Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie", aber Olli bezeichnet sich selbst als "Wirbelsäulenchirurg", weil er sich seit drei Jahren nur noch ausschließlich mit diesem Spezialgebiet befasst. "Es gibt für diesen speziellen Bereich in der Medizin noch keine offizielle Bezeichnung, aber dieses Fachgebiet beinhaltet noch enormes Entwicklungspotential in der Medizin und stellt hohe Anforderungen an die eigenen Fähigkeiten", sagt Olli, "Genau das richtige für mich". Das Interesse, sich in diesem großen und anspruchsvollen Fachgebiet zu spezialisieren, verschlug Olli nach Nordrhein-Westfalen. Seit 2007 arbeitet er in der Auguste Viktoria Klinik in Bad Oeynhausen, einer großen orthopädischen Fachklinik, und ist Oberarzt in der Wirbelsäulenabteilung. "Es macht sehr viel Spaß und ich komme gut voran", so Olli.

Mit Kind und Kegel unterwegs
Wenn Dr. Oetke mal nicht die OP-Mütze und das Stirnband darunter trägt, genießt er in Minden die Zeit mit seiner Frau Franziska und den drei Kindern Aaron (9 Jahre), Sophie (4) und Julius (1), wobei Sophie und Julius die gemeinsamen Kinder sind. Auf den Volleyball-Sport kann er immer noch nicht verzichten. In der Oberliga-Mannschaft des 1. VC Minden hilft Olli ab und zu aus, und der Verein freut sich über den stärksten Spieler seiner Geschichte. Im Sommer spielt Olli im Sand zwei-drei Landesverbandsturniere an schönen Orten und mit netten Leuten "von früher" wie Vincent Lange oder Matthias Karger und lässt alte Erinnerungen aufleben. Natürlich sind die Kinder und die Frau immer dabei. "So verbringen wir schöne gemeinsame Wochenenden", sagt Olli. Und in der Sporttasche darf natürlich auch eines nicht fehlen: Das breite Stirnband.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.derwesten.de

Grozer fordert punktgenaue Leistung

Der MSC-Trainer erwartet einen glatten Sieg von seinen Spielern. Sie sollen VCO Berlin aber nicht unterschätzen.

Das Grinsen hatte sich im Laufe des Spiels auf dem Gesicht von Dominik Sikorski verbreitert. Der Jüngste im Team der Adler hatte bei seinem Bundesligadebüt gegen VC Olympia Berlin gut lachen.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.derwesten.de

VCA Essen weiter mit Rumpfkader

Die Personalsorgen beim Volleyball-Zweitligisten VC Allbau sind vor dem Heimspiel am Sonntag gegen NA Hamburg II (16 Uhr, Bergeborbeck) gewachsen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.abendblatt.de

Hoppe/Culav: "Wollen in Timmendorf dabei sein"

Sarah Hoppe und Katharina Culav sind das neue Beach-Duo - Die Spielerinnen des 1. VC Norderstedt wollen mit Coach Bernd Schlesinger an die deutsche Spitze.

Norderstedt - Wenn Sarah Hoppe (24) und Katharina Culav (19) an Sand und Strand denken, kommt ihnen eher harte, schweißtreibende Arbeit statt relaxten Entspannens in den Sinn. Das attraktive Duo, derzeit in der Halle für die Zweitliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt aktiv, plant für 2009 den Angriff auf die deutsche Beachvolleyball-Spitze und hat sich einen prominenten Coach geangelt.

"Wir sind jetzt zwei Wochen im Sandtraining", sagt Katharina Culav. Zweimal in der Woche trainiert das Duo im neuen Beachvolleyball-Leistungszentrum am Alten Teichweg in Hamburg, zweimal geht es in die Halle in Norderstedt. Im Sand neu mit dabei ist Trainer Bernd Schlesinger (49), einst Erstliga-Coach der Männer des 1. SC Norderstedt und später Erfolgstrainer der Beachvolleyball-Olympia-Fünften von Athen 2004, Ok ka Rau/Stephanie Pohl. "Von ihm können wir ungeheuer viel lernen", erklärt Katharina Culav.

"Die beiden haben Potenzial, müssen aber noch viel arbeiten", sagt Schlesinger. Im vergangenen Jahr reichte es für das damals neu formierte Duo immerhin in der Endabrechnung zu Platz 26 in der Deutschen Rangliste. Das genügte nicht, um sich für die DM in Timmendorfer Strand zu qualifizieren.

"In Timmendorf dabei zu sein, das ist unser Ziel", sagt Sarah Hoppe, die früher mit Teamkameradin Katja Saß eher zum Spaß beachte. Doch mit Abiturientin Katharina Culav will sie nun einen ernsthaften Anlauf probieren, räumt die BWL-Studentin dem Sport Vorrang ein.

Das ist auch notwendig: "Um in die deutsche Spitze zu kommen, sind sieben Trainingseinheiten pro Woche nötig", sagt Bernd Schlesinger. Zwar wird er aus Kostengründen zunächst nicht mit zu Turnieren reisen, dafür übernimmt der Coach weitgehend ehrenamtlich auch die generelle Trainingsplanung.

Für professionellere Bedingungen im Umfeld will Werner Ullrich (66) sorgen. Der pensionierte Lehrer kennt beide Spielerinnen aus ihrer Schulzeit in Elmshorn, sucht ehrenamtlich nach Sponsoren, hilft aber auch bei der Planung für mögliche Trainingslager und ähnlichem.

Klar ist, dass das Duo dem Sand künftig Vorrang einräumt. "Das wird eine Rolle spielen bei der Frage, ob wir noch für den 1. VC Norderstedt in der Halle spielen", sagt Katharina Culav. Hier müsse es eine Übereinkunft mit dem Klub geben. Sollten sich die Träume erfüllen, bald gar bei internationalen Turnieren zu schmettern und zu baggern, würde das Hallenengagement geringer werden. Unklar ist, unter welchen Vereinsnamen das Duo auflaufen wird. "Darüber haben wir noch nicht nachgedacht", sagt Katharina Culav. Dass sie auch im Sand für Norderstedt blocken werden, scheint für beide durchaus denkbar.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC trifft auf gefräßige Raben

MÜNSTER Leichte Spiele gab es für die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster ohnehin schon länger nicht mehr, das Programm zu Beginn dieses Jahres hat es allerdings richtig in sich. Mit Vilsbiburg treffen die Unabhängigen morgen (14.30 Uhr, Berg Fidel) im dritten Spiel in Folge auf einen Titelkandidaten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Bouagaa sucht neuen Verein

Nationalspielerin Atika Bouagaa ist auf der Suche nach einem neuen Verein. Das berichtet die Fachzeitschrift „Volleyball Magazin“. Die 26-Jährige war im Sommer 2007 ...

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Satzgewinn schon ein Erfolg

Sonthofen erwartet Dresden

Sonthofen (mpf) Das Saisonziel Klassenerhalt ist so gut wie geschafft. Sechs bzw. acht Punkte Vorsprung haben die Bundesliga-Volleyballerinnen des Allgäu-Teams Sonthofen auf den Tabellenletzten Aachen sowie den Vorletzten Chemnitz und liegen auf Rang elf von 14 Teams.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.pnn.de

Potsdam: Höhepunkt des Monats

SC-Volleyballerinnen morgen beim TSV Rudow

Melanie Hoeppner verschaffte sich am vergangenen Samstag gleich in doppelter Hinsicht Anschauungsunterricht. Die Diagonalspielerin des Volleyball-Zweitligisten TSV Rudow sah sich ....

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.rp-online.de

MSC: „Kids" lauern auf ihre Chancen

(RP) Der Moerser SC geht in Berlin als hoher Favorit in die Partie mit dem VC Olympia. Der langen Fahrt in die Hauptstadt wollen die "Adler" heute Abend ein kurzes Spiel als "Kraft-Sparprogramm" entgegen setzen.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Samstag, 24. Januar 2009

  www.nw-news.de

DJK: Brockhoff hält nichts vom Abstiegskampf

Mit Sieg über den Zehnten Eimsbüttel den Abstand zur Gefahrenzone vergrößern

Delbrück. Damit aus dem Beginn der Rückrunde nach der 0:3-Klatsche gegen Windeck kein kompletter Fehlstart wird, wollen und müssen die Zweitliga-Volleyballer der DJK Delbrück an diesem Samstag ab 19 Uhr in der alten Dreifachsporthalle am Driftweg gegen den Eimsbütteler TV punkten.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel