Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Sonntag, 25. Januar 2009 

SCC gegen VfB: Noch 8 Tage …
Klares 3:0 für evivo in Wuppertal
Friedrichshafen siegt im Sauseschritt
Aachen: 1:3 Trotz beherzter Aufholjagd
VCO: Moerser Adler erleiden Bruchlandung
VCO-Mädels gewinnen drittes Spiel in Folge
Dresdner Doppelpack für Raben II
Spaß trotz vieler blauer Flecken
USC: Der letzte große Coup
DSC & Suhl überzeugen
VCL gewinnt Ost-Derby

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Zum Medien-Überblick

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

SCC gegen VfB: Noch 8 Tage …

Der Volleyball-Boom

Aufsteiger Rottenburg trägt seine Heimspiele regelmäßig vor mehr als 2.000 Zuschauern aus, Meister Friedrichshafen zog am Mittwoch unter dem Jubel von 4.000 Besuchern in das Champions-League Achtelfinale ein und der SCC BERLIN stellte im November vor 4.950 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle einen neuen Saisonrekord auf. Die Reihe ließe sich noch weiter vorsetzen und macht eines deutlich: Das Volleyball-Interesse in Deutschland nimmt stetig zu.

Erst das Publikum lässt die Volleyballspiele zu einem echten „Happening“ werden. Die Vereine sind dankbar und antworten sportlich mit leidenschaftlich geführten Partien. Das zeigen die jüngsten Ergebnisse. Die Liga ist enger zusammen gerückt. Von einer Wachablösung an der Spitze kann noch keine Rede sein, aber der VfB Friedrichshafen muss in dieser Saison ernsthaft um seine Spitzenposition bangen. 

DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres freut sich über die Fortschritte: „Die Entwicklung ist hervorragend. Viele Vereine haben ihr Niveau sowohl sportlich als auch wirtschaftlich gesteigert. Unser Ziel muss es sein, die Lücke zwischen Oben und Unten weiter zu verkleinern, die mediale Präsenz weiter voranzutreiben und ein überregionale Interesse an den Clubs zu wecken.“

Medial setzt die Saison 08/09 bereits neue Maßstäbe. Mit 100 Live-Übertragungen aus der Deutschen Volleyball Liga kommt jeder Fan dank DVL.TV auf seine Kosten. Zudem wurde die Empfangsreichweite neben dem Internetangebot weiter ausgebaut. Seit kurzem ist es auch möglich, die Spiele der deutschen Eliteligen auf PREMIERE zu sehen.

Als Teil dieser Entwicklung ist auch der Umzug von Berlins Volleyballteam Nr. 1 in die Max-Schmeling-Halle zu sehen. „Gerade in der Hauptstadt ist das Sportinteresse riesengroß. Die Berliner lieben die sportliche Vielfalt. Zu diesem breiten Angebot muss natürlich auch der Volleyball gehören. Ein Umzug in die Arena in Prenzlauer Berg ist da nur konsequent“, erklärt SCC-Manager Kaweh Niroomand. 

Bereits am 01. Februar können Sie sich selbst ein Bild von der Begeisterung machen, die ein Spitzenspiel in der Volleyball Bundesliga auslöst. Dann kämpfen ab 15.00 Uhr der SCC BERLIN und der VfB Friedrichshafen in der Max-Schmeling-Halle um die Tabellenführung.

js

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

Klares 3:0 für evivo in Wuppertal

Dank einer über weite Strecken fehlerfreien Leistung gewinnt die Mannschaft von Trainer Sven Anton 25:23, 25:21, 25:17.

Die Mannschaft von Trainer Sven Anton startete gut in die Partie. Düren zeigte sich den Grundelementen sicherer, während Wuppertal mit einer wackligen Annahme zu kämpfen hatte. Die Mannschaft um Spielmacher Ilja Wiederschein nutzte die sich ihr bietenden Chancen, bei eigenem Aufschlag erfolgreich anzugreifen und lag folgerichtig 8:5 und 20:16 in Führung. Die Spannung ließ etwas nach, auf der anderen Seite schlug Lars Dinglinger gut auf. Und dann konnte Düren beim Stand von 21:20 froh sein, dass Heriberto Quero den Gegenangriff der Wuppertaler auf den Boden blockte.

Satz zwei begann ähnlich. Nach einem 0:2-Rückstand servierte Niklas Rademacher stark, die Annahme der Gastgeber wackelte und Heriberto Quero verwandelte die Möglichkeiten zum Gegenangriff sicher. 8:6 und 15:12 lag Düren vorne. Erneut Rademacher am Aufschlag und diesmal Sven Dick im Angriff schraubten das Ergebnis auf 20:15 hoch. Die Titans wehrten sich, kamen auf 23:21 heran, weil sie Queros Angriff verteidigen konnten. Trotzdem hieß es am Ende 25:21 für Düren, da Rademacher die Punktballchance nutzte, indem er seinen Angriff auf die Seitenauslinie setzte.

Das Bild änderte sich nicht. Wuppertal produzierte im Aufschlag zu viele Fehler, um Düren gefährlich zu werden. Dazu kamen starke Blockpunkte von Rademacher und Wiederschein sowie zwei direkte Aufschlagpunkte des eingewechselten Ex-Wuppertalers Sebastian Kühner, die den dritten Satz und das Spiel mit 25:17 sicherten.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

Friedrichshafen siegt im Sauseschritt

Zwölfter Bundesligasieg für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen: Mit 3:0 (25:13, 25:21, 25:19) bezwangen sie am Samstagabend vor 1.500 Zuschauern den TSV Giesen/Hildesheim. Nur 65 Spielminuten benötigte die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu, bis der souveräne Erfolg unter Dach und Fach gebracht war. Bester Punktesammler der Partie war Friedrichshafens Marc Honore mit zwölf Zählern.

Der Mittelblocker aus Trinidad und Tobago gehörte gegen den Aufsteiger aus Niedersachsen zur Starting Six. Zudem erhielten auch Zuspieler Lukas Kampa und Diagonalangreifer Sung-Min Moon längere Einsatzzeiten. „Das war ein normales Spiel. Wir wollten 3:0 gewinnen und haben 3:0 gewonnen“, sagte Moculescu. „Die Jungs haben ihre Chance bekommen, zu spielen und ihre Sache ordentlich gemacht.“

Der verdiente Lohn darüber hinaus: Friedrichshafen eroberte die Tabellenspitze in der Volleyball-Bundesliga zurück. Dabei profitierten die Häfler vom spielfreien Wochenende des SCC Berlin und der überraschenden Niederlage des Moerser SC gegen das Zurich Team VCO Berlin.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

Aachen: 1:3 Trotz beherzter Aufholjagd

An mangelnder Einstellung hat es nicht gelegen, dass die Alemannia erneut ohne Punkte aus einem Bundesliga-Spieltag herausgeht. Vielmehr gelang es den „Ladies in Black“ auch gegen die „Ausbildungswerkstatt“ Zurich Team VC Olympia Berlin, ein fast sicher verloren geglaubtes Spiel noch einmal spannend zu gestalten. Dennoch verloren sie am Samstagabend mit 1:3 in eigener Halle, und nicht nur Manager André Schnitker fragt sich, wo „dieses fehlende Quäntchen“ bleibt, dass den Aachenerinnen den ersehnten ersten Saisonsieg einbringt.

Dabei hatten sich die Alemanninnen nach einem 0:2-Satzrückstand noch einmal leidenschaftlich zurück ins Spiel gekämpft. Nachdem der VCO Berlin mit 25:19 und 25:17 vorgelegt hatte und die „Ladies in Black“ bis dahin zwar nicht schlecht, aber auch nicht wirklich zwingend ins Spiel gefunden hatte, war es nun an Luc Humblets Team, Akzente zu setzen. Dies gelang ab dem dritten Satz sowohl durch eine streckenweise bärenstarke Blockarbeit von Esther Stahl, Anna Rönnback und Alex Preiss als auch durch kraftvolle Angriffsaktionen über die Außenpositionen, wo sich Jana Poll und Malgorzata Plebanek wiederholt auszeichnen konnten. Auch Esther Stahl gelang es immer wieder, den starken Berliner Block um Janine Hinderlich zu durchbrechen, sodass am Ende ein 25:16 für die Alemannia zu Buche stand.

Im vierten Satz sahen die 1100 frenetisch anfeuernden Zuschauer dann wieder streckenweise klasse Volleyball. Von Beginn an konnte die Alemannia eine Führung herausspielen: Dank des weiterhin starken Blocks und bedingt durch diverse Aufschlagfehler und Unkonzentriertheiten der Berlinerinnen hielten die „Ladies in Black“ immer wieder einen Vier-Punkte-Vorsprung, der beim Stande von 24:20 zu verdienten Satzbällen führte. Was dann folgte, ist mit Alexandra Preiss´ Ausspruch „Das war einfach nur bitter!“ wohl am besten zu umschreiben: Innerhalb von gefühlten Sekunden drehte der VCO um die starke Spielführerin Lena Möllers den Satz und verwandelte schließlich den ersten Matchball zum 26:24.

Bis zu diesem Zeitpunkt war einiges passiert in der Halle an der Neuköllner Straße: Eine bereits deutlich zurückliegende Alemannia hatte sich mit offensiver Körpersprache, vollem Einsatz bei Abwehraktionen und beherzten, zeitweise trickreichen Angriffen zurück ins Spiel gekämpft. Eine noch grippegeschwächte Anna Rönnbäck hatte eine ihrer besten Leistungen im Aachener Trikot abgeliefert und die „Füchsin“ Alexandra Preiss immer wieder nach cleveren Punktgewinnen den lässigen Zeigefinger erheben können. Die Halle war „gehüpft“, die Volleyball-Fans waren einmal mehr auf ihre Kosten gekommen. Am Ende blieb dann doch wieder nur die Erkenntnis, das gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz im Heimspiel am kommenden Sonntag endlich der verdiente Lohn für den Aufwärtstrend der letzten Spiele eingefahren werden soll, ja, muss! Auf, Auf, Alemannia!

Alexander Barth

Stimmen zum Spiel

Luc Humblet (Trainer Alemannia Aachen):
Wie schon in den letzten beiden Spielen zeigen sich Fortschritte, aber es reicht einfach noch nicht für einen Sieg. Wir haben in der letzten Woche super trainiert, arbeiten an unseren Fehlern. Die Einstellung und der Wille waren heute bei allen zu sehen, das stimmt mich zuversichtlich. Besonders Anna Rönnback, die in der letzten Woche wegen Krankheit wenig trainieren konnte, hat ein sehr gutes Spiel gemacht.

Han Abbing (Trainer VCO Berlin):
Besonders im vierten Satz haben wir hier klasse Volleyball gesehen. Kompliment an Alemannia Aachen, sie sind toll zurück ins Spiel gekommen und haben uns das Leben schwer gemacht, nicht zuletzt dank des fantastischen Publikums. Aachen hat heute einen Fan gewonnen! Mein junges Team hat hier und heute einiges lernen können in Sachen Einsatzwille und Kampfgeist.

Anna Rönnback (Alemannia Aachen):
Wir sind im dritten Satz noch einmal richtig gut ins Match zurückgekommen, aber es ärgert mich so unglaublich, dass wir es nicht schaffen, von Anfang an im Spiel zu sein. Einsatz und Kampfgeist haben gestimmt, dieser Einbruch am Ende des vierten Satzes ist unerklärlich, auf einmal war es vorbei!

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

VCO: Moerser Adler erleiden Bruchlandung

Eine kleine Sensation erlebten die Zuschauer am Samstagabend in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz in Berlin. Die Juniorenauswahl des Zurich Team VCO Berlin siegte gegen Pokalfinalist und Meisterschaftsaspiranten Moerser SC mit 3:1 (19:25, 25:23, 25:22, 25:22).

Nachdem der VC Olympia Berlin den ersten Satz noch 19:25 abgab, drehte sich das Spiel. Die überraschten Gäste fanden nicht mehr ins Spiel zurück und mussten sich nach 100 Spielminuten geschlagen geben. Für Berlin war es der dritte Saisonsieg, für Moers die dritte Saisonniederlage.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

VCO-Mädels gewinnen drittes Spiel in Folge

Nach ihren Siegen gegen Allgäu Team Sonthofen und Allianz Volley Stuttgart an den vergangenen beiden Spieltagen, haben die VCO-Mädels am Samstagabend bei Tabellenschlusslicht Alemannia Aachen mit 3:1 (25:19, 25:17, 16:25, 26:24) gewonnen. Die Juniorinnen-Mannschaft von Trainer Han Abbing konnte bereits ihrem sechsten Sieg in der laufenden Saison feiern.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

Dresdner Doppelpack für Raben II

Zweite muss gegen SSV und VCO Dresden an diesem Wochenende ran

Gleich zwei Mal muss die zweite Mannschaft der Roten Raben an diesem Wochenende ran: Am Samstag um 19 Uhr werden sie vom Tabellensiebten Dresdner SSV erwartet und am Sonntag um 14 Uhr von der Stützpunktmannschaft des VCO Dresden. In den Augen von Trainer Werner Neumeier zwei lösbare Aufgaben. Zudem habe man „mit dem SSV noch eine Rechnung offen“. Gegen diese Mannschaft bezogen die Raben II, die derzeit auf dem vierten Tabellenplatz stehen, eine ihrer drei Niederlagen der Hinrunde.

Eigentlich ist Raben-Trainer Werner Neumeier gar nicht böse über diesen Doppelspieltag. Zum einen fällt damit einmal die lange Fahrt nach Dresden weg. Zum anderen haben seine jungen Spielerinnen die Möglichkeit, sich schon ein bisschen an diese Doppelspieltage zu gewöhnen. „In den Jugendmannschaften, in denen sie eingesetzt werden, kommt das auch auf sie zu“.

Heute um 19 Uhr werden sie vom Dresdner SSV erwartet. Eine technisch versierte Truppe, die vor allem in der Abwehr bisher gute Leistungen gezeigt hat. Die SSV-Spielerinnen sind in erster Linie im Sommer beim Beachen unterwegs. Die nötige Fitness holen sie sich im Winter in der Halle. Der SSV ist in dieser Saison erstmals in der zweiten Bundesliga Süd aktiv und liegt mit 12:16 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz. Das erste Aufeinandertreffen haben die Raben-Spielerinnen noch in unangenehmer Erinnerung. Denn beim Heimspielauftakt setzte es gleich eine 1:3-Niederlage. Dresden setzte die Raben mit knallharten Aufschlägen unter Druck. Zudem zeigten sie eine engagierte und kämpferische Leistung, die dem Raben-Team gar nicht schmeckte. „Wir wollen nicht zwei Mal gegen die gleiche Mannschaft verlieren“, gibt Raben-Trainer Neumeier ganz klar die Linie für das heutige Spiel vor.

In weitaus besserer Erinnerung haben die Raben das Spiel gegen VCO Dresden, gegen die sie am Sonntag um 14 Uhr antreten müssen. 3:0 hieß es beim Vorrundenspiel gegen die Dresdner Stützpunktmannschaft, die seit dieser Saison vom ehemaligen Jugend-Bundestrainer Jens Tietböhl betreut wird. Das war zugleich der erste Heimsieg für die Raben II. Aktuelle steht das VCO-Team auf dem elften Tabellenplatz und hat bereits vier Mal das Feld als Sieger verlassen. Dieses junge Team ist daher nicht zu unterschätzen, doch Raben-Trainer Neumeier meint: „Wir wollen auf alle Fälle hier bestehen“. Natürlich kommt es auch ein bisschen darauf an, wie seine Mannschaft körperlich das Spiel gegen SSV Dresden wegsteckt. Doch auch die VCO-Spielerinnen sind heute im Einsatz. Sie müssen heute gegen den Tabellenzweiten VV Grimma bestehen; auch keine leichte Aufgabe.

Personell stehen Werner Neumeier alle Spielerinnen zur Verfügung. Patricia Hofmarksrichter, die lange Zeit krank war, hat allerdings erst gestern wieder zum ersten Mal trainieren können. Ob sie zum Einsatz kommen wird, möchte der Raben-Trainer ganz kurzfristig entscheiden. Sonst sind alle Spielerinnen an Bord und brennen auf den doppelten Einsatz in Dresden.

 

 

Deutschland - Allgäu Team Sonthofen-News

 Sonntag, 25. Januar 2009

  

Spaß trotz vieler blauer Flecken

Mittelblockerin Carina Steckenleiter vom Bundesligisten Allgäu-Team Sonthofen im Porträt

Gegen die Spitzenteams der Frauen-Bundesliga sind die Erfolgsaussichten des Allgäu Teams Sonthofen in den nächsten Wochen begrenzt. Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Wochenende in Schwerin erwarten die Schützlinge von Coach Andi Wilhelm am Samstag um 19 Uhr in der Allgäu-Halle den Tabellendritten Dresdner SC.

Wir stellen vor den Heimspielen die neuen Spielerinnen des Teams vor und baten sie folgenden Fragebogen zu ergänzen. Carina Steckenleiter pausierte in der vergangenen Saison, kam aber jetzt wieder zurück, nachdem die beiden Amerikanerinnen Juliana Sanders und Kristin Kelley den Verein verließen (wir berichteten).

Wenn ich Angela Merkel wäre, würde ich...
im Moment sicher nicht wissen, was Freizeit bedeutet.

Die wirklichen Dinge des Lebens sind...
Freunde, auf die man sich verlassen kann, und die Familie.

Eine gute Freundin...
kann vor allem gut zuhören.

Der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, war...
„Burn after Reading“.

Am liebsten höre ich Musik von...
unterschiedlichen Interpreten. Je nach Lust und Laune können das ganz unterschiedliche Musikrichtungen sein.

Mein Lieblingsbuch ...
ist „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse.

Am liebsten mache ich Urlaub...
in einem Land, dessen Sprache ich kann.

Mein Berufswunsch als Kind war...
eines Tages Architektin zu werden.

Mein Lebensmotto lautet...
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Zum Volleyball bin ich gekommen durch...
die Serie „Mila-Superstar“ im Fernsehen, die ich leidenschaftlich gern verfolgt habe.

Eine gute Mittelblockerin zeichnet sich dadurch aus ...
dass sie auch gut angreifen kann, um der Mannschaft ein variables, schnelles Spiel zu ermöglichen.

Ohne unsere Fans...
würde Volleyball in Sonthofen nur halb so viel Spaß machen.

Um mich auf ein Spiel zu motivieren...
brauche ich nicht viel, da ich vor jedem Spiel sowieso immer recht aufgedreht bin.

In Sonthofen gibt es in zehn Jahren auch noch Spitzen-Volleyball, weil...
es sowohl ein sehr engagiertes Umfeld, eine eine enorme Volleyball- Begeisterung als auch eine sehr gute Nachwuchsarbeit gibt.

Ein Leben ohne Volleyball...
hätte meinen Knien und meiner Hüfte sicher Dutzender blauer Flecken erspart, die ich mir aufgrund meiner unorthodoxen Abwehr-Technik eingefangen habe.

Wir sind ein tolles Team, weil...
wir uns alle gut verstehen und eine tolle Stimmung in der Mannschaft herrscht .

Wir zeigen am Samstag im Heimspiel gegen Dresden eine gute Leistung...
weil wir – gerade weil es ein David gegen- Goliath-Spiel“ ist – hochmotiviert sind und versuchen, mit viel Einsatz unseren Fans ein tolles Match zu zeigen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Sonntag, 25. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

USC: Der letzte große Coup

Münster. Pfingstsonntag im Mai 2005. Es ist heiß in Münster. Brennend heiß. Die Sporthalle Berg Fidel gleicht einer riesigen Sauna. Dicht gedrängt sitzen und stehen und schwitzen dort Menschen, die ...

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 25. Januar 2009

  www.mdr.de

DSC & Suhl überzeugen

Am 13. Spieltag der Volleyball-Bundesliga hat sich der Dresdner SC erst einmal an die Tabellenspitze gesetzt. Der VfB Suhl meldete sich nach zwei Niederlagen hintereinander wieder zurück.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 25. Januar 2009

  www.mdr.de

VCL gewinnt Ost-Derby

Der VC Leipzig hat am Sonnabend seine Negativserie von acht sieglosen Spielen in Folge beendet und das Ost-Derby beim VC Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:0 (26:24, 25:22, 34:32) gewonnen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel