Aus Copyright-Gründen darf zu
Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr
funktionieren, kann auf individuelle
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv
angefordert werden.
Der Vermerk "Freier Beitrag" im
Kopf eines Berichtes bedeutet, dass der Bericht nicht unbedingt vom Verein
autorisiert wurde,
sondern auf dessen Website im Rahmen eines Forums, Blogs oder Ähnlichem
veröffentlicht wurde.
Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
|
|
Deutschland - DVL-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Pokalfinalist Moers stolpert beim VCO Berlin
Einen herben Rückschlag musste am 15. Spieltag der Moerser SC einstecken. Im Auswärtsspiel beim Zurich Team VC Olympia Berlin kassierte der Pokalendspielteilnehmer (8. März in Halle/Westfalen gegen Generali Haching) ein 1:3 (25:19, 23:25, 22:25, 22:25) und damit seine dritte Saisonniederlage. Für die jungen Berliner war es der dritte Erfolg im Oberhaus. Nach zwei Auswärtssiegen in Eltmann und Dürrenberg/Spergau durfte nun auch einmal in eigener Halle gefeiert werden. Punktbester Berliner Spieler war Denis Kaliberda mit 23 Punkten, um einen besser als der Moerser Joram Maan.
Moers liegt nun mit sechs Minuspunkten auf Rang drei hinter dem VfB Friedrichshafen und dem spielfreien SCC Berlin. Friedrichshafen hat seine Heimaufgabe gegen den TSV Giesen/Hildesheim glatt in drei Sätzen (25:13, 25:21, 25:19) gelöst und sich die Tabellenführung zurückerobert. Es war der siebte Heimspielsieg des VfB, der bislang daheim nur drei Sätze verloren hat.
Mit einem 3:0 (25:20, 25:20, 25:19) beim EnBW TV Rottenburg bleibt Generali Haching dem Führungstrio auf der Spur. Für den Aufsteiger war es die dritte Niederlage zuhause ohne Satzgewinn.
Einen wertvollen Auswärtserfolg landeten auch evivo Düren und der VC Leipzig, die beide von ihren Reisen ohne Satzverlust nach Hause fuhren. Düren gelang bei den Wuppertal TITANS mit 25:23, 25:21, 25:17 der dritte Sieg in der Fremde, mit dem die Dürener im Rennen um die Play-off-Plätze eins bis acht bleiben.
Die Bergischen kommen dagegen in immer größere Bedrängnis, auch weil ein Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg punkten konnte. Denn der VC Leipzig nahm mit einem 3:0 (26:24, 25:22, 34:32) beim VC Bad Dürrenberg/Spergau Revanche für das 1:3 in der Hinrunde. Damit beendeten die Leipziger auch die Negativserie von zuletzt acht Niederlagen hintereinander. Fleißigster Punktesammler im VC-Team war Christoph Helbig mit 20 Punkten. Die letzten beiden Teams der Meisterschaftsrunde steigen ab, und da der VCO Berlin außer Konkurrenz spielt, müssen sich aktuell Leipzig (8:22 Punkte), Giesen-Hildesheim (6:22) und Wuppertal (6:24) die größten Sorgen machen.
Am Montag folgt die letzte Partie des Spieltages. Dann treffen die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen und die SG Eschenbacher Eltmann (ab 20 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) aufeinander. In der Hinrunde hatte Eltmann mit einem 3:1 die beiden Siegpunkte einfahren können.
|
|
Deutschland - DVL-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Herbstmeisterschaft für den Dresdner SC
Mit einem Paukenschlag gab es am 13. Spieltag einen Wechsel an der Tabellenspitze der 1. Liga der Frauen. Am Samstag ermöglichte sich der Dresdner SC mit einem 3:0 (25:14, 25:19, 25:18) beim Allgäu Team Sonthofen den Sprung auf Platz eins. Gefolgt vom Schweriner SC, der sich mit 3:2 (23:25, 25:20, 25:22, 18:25, 15:12) bei Allianz Volley Stuttgart durchsetzen konnte. Sicher hatten viele geglaubt, dass sich das am Sonntag Nachmittag wieder ändern werde, doch der Deutsche Meister Rote Raben Vilsbiburg verpasste es, sich den Platz an der Sonne zurück zu erobern. Die Niederbayern verloren überraschend beim USC Münster mit 1:3 (23:25, 26:28, 25:9, 25:27) und liegen nun auf Rang drei.
Den “Herbstmeistertitel” holten sich also mitten im Winter die Dresdnerinnen, die nach Punkten gleichauf liegen mit Schwerin (22:4 Punkte), nach Sätzen aber die Nase vorn haben. Dresden kommt auf 34:15 Sätze, Schwerin auf 33:15. Damit wird wieder einmal unterstrichen, dass sich jeder Satzverlust bitter bezahlt machen kann. Bekanntlich wird in dieser Saison Meister, wer nach 26 Spieltagen auf dem ersten Rang steht. Dresden, am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen Gegner der Vilsbiburgerinnen im DVV-Pokalendspiel, und Schwerin sind im übrigen in der Liga seit Wochen gut drauf. Für den DSC war es der sechste Saisonerfolg in Serie, für das Team aus Mecklenburg-Vorpommern gar schon der achte hintereinander.
Aufatmen hieß es am Wochenende auch mal wieder beim VfB Suhl. Nach dem 0:3 in Wiesbaden und dem ersten Heimpatzer gegen Hamburg gelang den Thüringerinnen endlich mal wieder ein Sieg. Suhl setzte sich beim Köpenicker SC Berlin nach fünf Sätzen durch: 24:26, 25:22 25:20, 22:25, 15:13.
Für die Schlusslichter der Liga geht das Zittern weiter. Alemannia Aachen leistete sich zu Hause gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin Saisonniederlage Nummer 13 und verlor mit 1:3 (19:25, 17:25, 25:16, 24:26). Die Fighting Kangaroos Chemnitz waren beim 1. VC Wiesbaden unterlegen mit 1:3 (20:25, 27:25, 16:25, 21:25), bleiben aber um zwei Punkte besser als die Aachenerinnen.
Am Dienstag steht noch die letzte Partie des 13. Spieltages an, mit dem dann die Hinrunde abgeschlossen wird. Der Tabellen-Vierte NA.Hamburg erwartet den Tabellen-Zehnten TSV Bayer 04 Leverkusen. Das Spiel wird ab 20.15 Uhr live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv übertragen.
|
|
Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
VfB: Im Sauseschritt an die Tabellenspitze
Der VfB Friedrichshafen hat den ersten Platz in der Volleyball-Bundesliga zurückerobert. Die Häfler bezwangen den TSV Giesen/Hildesheim mit 3:0 (25:13, 25:21, 25:19) und profitierten vom spielfreien Wochenende des SCC Berlin sowie einem überraschenden Patzer des Moerser SC
Nur gut eine Woche dauerte das Intermezzo. Doch jetzt ist der VfB Friedrichshafen zurück an der Tabellenspitze der Volleyball-Bundesliga und damit dort, wo der Deutsche Meister auch am Ende der Saison nur zu gerne stehen würde. Die Grundlagen dafür: Friedrichshafen löste die Aufgabe gegen den TSV Giesen/Hildesheim mit einem glatten 3:0 (25:13, 25:21, 25:19) überaus souverän und profitierte zudem vom spielfreien Wochenende des SCC Berlin sowie der überraschenden 1:3-Niederlage des Moerser SC gegen das Zurich Team VCO Berlin. „Das ist nett, aber nur eine Momentaufnahme“, sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu.
Zufrieden konnte der Coach mit der Vorstellung seines Teams sein. Vor 1.500 Zuschauern machten die Häfler mit dem recht lustlos sowie spielerisch nicht auf höchstem Niveau agierenden Aufsteiger aus Niedersachsen kurzen Prozess und benötigten nur 65 Spielminuten, bis der zwölfte Bundesligasieg unter Dach und Fach gebracht war. „Das war ein normales Spiel“, so Moculescu. „Wir wollten 3:0 gewinnen und haben 3:0 gewonnen.“
Mit Außenangreifer Lukas Divis und Mittelblocker Marc Honore beorderte er zwei Akteure in die Startformation, die die beiden vergangenen Begegnungen in der Champions League von außen betrachten mussten. Beide machten ihre Sache ausgezeichnet. Divis glänzte mit einer Annahmequote von 70 Prozent, einer Angriffsquote von 75 Prozent und insgesamt neun Zählern. Honore wurde mit zwölf Zählern, fünf allein im Block, zum punktbesten Spieler der Partie. Da zudem mit Lukas Kampa und Sung-Min Moon zwei weitere Wechselspieler ihr Können auf dem Spielfeld demonstrierten, blieb Giesen/Hildesheim keine Chance.
„Die Jungs haben ihre Chance bekommen und sie genutzt. Das habe ich aber auch nicht anders erwartet“, sagte Moculescu. Und Publikumsliebling Honore, der auch am Samstag immer wieder durch eine immense Höhe in Block und Angriff beeindruckte, erklärte: „Natürlich freue ich mich, dass wir gewonnen und ich gespielt habe. Zufrieden aber bin ich damit noch nicht. Ich will mich weiter Schritt für Schritt verbessern.“
In der kommenden Woche geht es nun für das VfB-Ensemble Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur sieben Tagen stehen die Duelle gegen die drei schärfsten Verfolger in der Bundesliga auf dem Programm. Am 1. Februar tritt Friedrichshafen in der Berliner Max-Schmeling-Halle zum „Duell der Giganten“ gegen den Tabellenzweiten und Vizemeister SCC Berlin an. Drei Tage später und damit am 4. Februar ist der aktuelle Dritte Moerser SC zu Gast in der Arena. Und schon am 8. Februar folgt das Auswärtsspiel gegen den Tabellenvierten und Pokalbezwinger Generali Haching.
|
|
Deutschland - SCC Berlin-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
"Das war einfach gigantisch!"
Bernd Paul, Geschäftsführer von Paul-IT-Dienstleistungen, ist seit 2001 Sponsor und treuer Fan des SCC BERLIN Volleyball. Wir haben mit ihm über sein Engagement, die Entwicklung des Vereins und den Fanclub "7. Mann" gesprochen. Außerdem hat er uns verraten, wie er die Chancen sieht, dass der SCC BERLIN am 01. Februar im "Duell der Giganten" den VfB Friedrichshafen schlägt.
scc-volleyball.de: Bernd, Du bist seit 2001 Fan des SCC. Wenn Du auf die
letzten acht Jahre zurückblickst, was waren die absoluten Highlights, die du
miterleben durftest?
Bernd Paul: Natürlich sind da zuerst die beiden Deutschen Meisterschaften
2003 und 2004 zu nennen. Besonders die Endspiele 2004, als wir zweimal in
Friedrichshafen gewannen, sind mir im Gedächtnis haften geblieben. Ein weiterer
Höhepunkt waren die teilweise grandiosen Spiele in der Champions League, hier
speziell der Sieg gegen Treviso.
scc-volleyball.de: Du bist nicht nur als Fan, sondern auch als Sponsor aktiv.
Wie schätzt du die sportliche Entwicklung des Teams in den letzten Jahren ein?
Bernd Paul: Der SCC stellt ja eine dauerhafte Größe im deutschen Volleyball
dar. Somit ist das Niveau über viele Jahre hinweg stets sehr hoch gewesen. Was
ich sehr positiv beurteile, ist die Tatsache, dass die Mannschaft in der Breite
immer besser wurde. Vor einigen Jahren war der Ausfall eines Stammspielers fast
eine Katastrophe. Dies ist heute nicht mehr der Fall. Der Trainer kann, aufgrund
des guten Niveaus des gesamten Kaders, einige sportliche Perspektiven
entwickeln.
"Mir ist ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen"
scc-volleyball.de: Aber nicht nur auf dem Feld hat sich viel verändert, sondern
auch daneben. Der Verein hat sich professionalisiert, die Zuschauerzahlen sind
gestiegen und das alles gipfelt in den beiden Spielen diese Saison in der
Max-Schmeling-Halle. Wie hast du diese Entwicklung miterlebt?
Bernd Paul: Das ist richtig, in diesem Bereich ist die Entwicklung noch viel
schneller gewesen als im sportlichen. Hier hat unser Manager Kaweh Niroomand
sehr gute Arbeit geleistet und Leute in den Verein integriert, die auf hohem
Niveau und mit wahnsinnig viel Engagement arbeiten. Ausschlaggebend dafür war,
dass es gelungen ist, eine solide Sponsorenbasis zu schaffen, zu der ich ja
auch ein klein wenig beitragen konnte. Wenn ich meinen Beginn 2001 mit den
heutigen Verhältnissen vergleiche, dann liegen dazwischen Welten. Als kleines
Beispiel möchte ich nur die Bewirtschaftung unseres VIP-Bereiches nennen. Hier
sind wir absolute Spitze im deutschen Volleyball.
scc-volleyball.de: Beim ersten Spiel in der Max-Schmeling-Halle am 18. November
2008 gegen evivo Düren waren 4.950 Zuschauer in der Arena. Für jeden der dabei
war, war das ein echtes Volleyball-Event. Wie erinnerst du dich an das Spiel
und die Atmosphäre?
Bernd Paul: Das war einfach gigantisch! Entschuldigung, aber anders kann ich
das nicht bezeichnen. Als der Oberring geöffnet wurde und dieser sich noch gut
füllte, ist mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen. Dass sich dann
auch die Mannschaft an dieser Atmosphäre so aufgebaut hat, war natürlich das
besonders Positive.
"Berlin und Brandenburg – das passt ganz einfach."
scc-volleyball.de: Am 1. Februar ist es nun wieder soweit. Der SCC trägt sein
Heimspiel erneut in der Max-Schmeling-Halle aus. Diesmal kommt der amtierende
Deutsche Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Du hast in der
Vergangenheit mehrere Duelle der beiden Spitzenteams verfolgt. Wie schätzt du
die Chancen auf einen SCC-Sieg für dieses Spiel?
Bernd Paul: Die Chancen sind meiner Meinung nach so gut wie lange nicht. Der
VfB hat in dieser Saison schon unerwartet viele Federn lassen müssen und steht
somit auch unter Zugzwang, um nicht die Spitze zu verlieren. Dies könnte positiv
für uns sein. Aber in den letzten Wochen haben die Häfler, speziell in der
Champions League, wieder ganz hervorragende Spiele abgeliefert. Die Tagesform
wird entscheiden und da kommt es auf jeden Ballwechsel an. Ich habe aber großes
Vertrauen in unser Team, die Jungs sind mental stark.
scc-volleyball.de: Neben dem Fanclub „7. Mann“ besuchen auch die Fans von den
Netzhoppers Königs-Wusterhausen die Heimspiele des SCC. Für das Highlight am 1.
Februar hast du gar 100 Fans von KW angekündigt. Wie ist es zu dieser
Fanfreundschaft gekommen und was macht sie aus?
Bernd Paul: Den direkten Kontakt hatte in der vergangenen Saison der
ehemalige Trainer der Netzhoppers, „Matze“ Münz, hergestellt. Der Fanclub „Netzinos“
hatte uns dann in den Play-Offs intensiv unterstützt. Der Rest war reine
Formsache. In beiden Lagern sind einige „Volleyball-Verrückte“ aktiv, da
versteht man sich natürlich. Während anderorts, speziell in anderen Sportarten,
diese typischen Lokalrivalitäten bestehen, ist hier davon nicht mal ansatzweise
die Rede. Wir sind eine Region und da steht man nicht gegeneinander, sondern
miteinander. Es gibt zum Glück viele Freundschaften im Volleyballgeschehen, aber
hier ist etwas Besonderes entstanden. Berlin und Brandenburg – das passt ganz
einfach.
scc-volleyball.de: Zum Schluss noch Dein Tipp. Wie geht das Spiel zwischen dem
SCC und dem VfB Friedrichshafen aus?
Bernd Paul: Oje, das mache ich ja eigentlich ungern, aber okay: 3:1 für uns.
Aber es wird verdammt schwer!!!
scc-volleyball.de: Vielen Dank für das Interview!
|
|
Deutschland - evivo Düren-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Klares 3:0 für evivo in Wuppertal.
Dank einer über weite Strecken fehlerfreien Leistung gewann die Mannschaft von Trainer Sven Anton 25:23, 25:21, 25:17. Düren spielte konzentriert und geduldig und wurde dafür belohnt. Wuppertal kämpfte, produzierte in den Endphasen der Sätze vor allem im Aufschlag aber zu viele Fehler, um Düren in Bedrängnis zu bringen. Düren blieb mit seinem Service auch nicht fehlerfrei. Allerdings erzielte evivo mit seinem Aufschlagspiel mehr Wirkung als der Gegner. "Wenig Fehler zu machen ist das A und O beim Volleyball. Das haben wir gegen Bad Dürrenberg gezeigt und jetzt wieder. Und deswegen haben wir beide Spiele gewonnen", fasste Anton nach der Partie zusammen.
Seine Mannschaft startete gut in die Partie. Düren zeigte sich in den Grundelementen sicherer, während Wuppertal mit einer wackligen Annahme zu kämpfen hatte. Die Mannschaft um Spielmacher Ilja Wiederschein nutzte die sich ihr bietenden Chancen, bei eigenem Aufschlag erfolgreich anzugreifen und lag folgerichtig 8:5 und 20:16 in Führung. Die Spannung ließ etwas nach, auf der anderen Seite schlug Lars Dinglinger gut auf. Und dann konnte Düren beim Stand von 21:20 froh sein, dass Heriberto Quero den Gegenangriff der Wuppertaler auf den Boden blockte und damit den entscheidenden Vorsprung herausholte.
Satz zwei begann ähnlich. Nach einem 0:2-Rückstand servierte Niklas Rademacher stark, die Annahme der Gastgeber wackelte und Heriberto Quero verwandelte die Möglichkeiten zum Gegenangriff sicher. 8:6 und 15:12 lag Düren vorne. Erneut Rademacher am Aufschlag und diesmal Sven Dick im Angriff schraubten das Ergebnis auf 20:15 hoch. Die Titans wehrten sich, kamen auf 23:21 heran, weil sie Queros Angriff verteidigen konnten. Trotzdem hieß es am Ende 25:21 für Düren, da Rademacher die Punktballchance nutzte, indem er seinen Angriff auf die Seitenauslinie setzte.
Das Bild änderte sich nicht. Wuppertal produzierte im Aufschlag zu viele Fehler, um Düren gefährlich zu werden. Dazu kamen starke Blockpunkte von Rademacher und Wiederschein sowie zwei direkte Aufschlagpunkte des eingewechselten Ex-Wuppertalers Sebastian Kühner, die den dritten Satz und das Spiel mit 25:17 sicherten.
"Wir sind gut genug, um die Fehler des Gegners zu nutzen", sagte Sven Anton nach der Partie. "Wir müssen nur geduldig und konzentriert spielen." Geduldig bedeutet, druckvoll aufzuschlagen ohne zu hohes Risiko zu wählen und dann darauf zu warten, dass die eigene Block- und Feldabwehr die Angriffe der Gegner verteidigen kann. Diese Rechnung ist in Wuppertal aufgegangen, weil Düren sowohl aus dem Komplex 1 (Angriff bei Aufschlag Gegner) als auch aus dem Komplex 2 (Angriffschance bei eigenem Aufschlag) sicher punktete. 25 Zähler verbuchte Heriberto Quero, 14 waren bei Niklas Rademacher und elf bei Sven Dick.
|
|
Deutschland - VC Olympia Berlin-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Sensation in der Saefkow-Halle
Als der Kapitän des Zurich Teams VC Olympia Berlin, Christian Fromm, die Seitenwahl gewann, hätte sich noch niemand vorstellen können, dass es nicht der letzte Sieg des Abends war. Als er knapp zwei Stunden später den letzten Angriffsball zum hochverdienten 3:1 (19:25, 25:23, 25:22, 25:22) über den Moerser SC ins Feld setzte, vereinten sich Jubel auf dem Feld und die fast fassungslose Begeisterung der etwa 100 Zuschauer... Der Tabellenletzte der Volleyball-Bundesliga hatte am Samstagabend den Zweiten und Pokalfinalisten (!) geschlagen und feierte im 15. Spiel seinen dritten Sieg!
"Sie haben uns unterschätzt und nur daran gedacht, schnell wieder auf die Autobahn zu kommen", sagte ZTVCO-Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel. Seiner Meinung nach war es die mit Abstand beste Saisonleistung seines jungen Teams.
Dieses begann das Spiel nervös mit vielen Fehlern und wenig präzisen Angriffen, konnte aber gleichauf mit den Moersern bleiben, da die es ihnen gleich taten. So war der erste Satz zum ersten technischen Timeout auch noch recht ausgeglichen bei 8:7 fürs Zurich Team.
Dann jedoch zog die Top-Mannschaft durch konzentrierte Angriffe auf 16:11 davon. Zwar wurde Trainer Hinz in der technischen Auszeit zum ersten und letzten Mal an diesem Abend laut, der Satz aber war verloren und ging mit 25:19 an Moers.
Im zweiten Durchgang steigerte sich allerdings die Mannschaft um Fromm stark. Der Block (Ricardo Galandi und Hans Cipowitz) stand besser und auch die Schmetterbälle der ZTVCO- Außenangreifer fanden immer öfter ins Ziel. So war der Satz sehr ausgeglichen vom Anfang bis zum Ende und wurde glücklich aber verdient vom Zurich Team gewonnen. Die letzten beiden Punkte, ein herrlicher Angriffsschlag von Denis Kaliberda und ein Block von ihm, waren dabei richtungsweisend für den weiteren Verlauf des Abends.
Auch der dritte Satz war hart umkämpft, wobei ZTVCO immer besser ins Spiel kam, getrieben vom überragenden Außenangreifer Kaliberda, vom großartigen Libero Fabian Kohl und dem fast perfekt auflegendem Zuspieler Merten Krüger. Langsam begann der Moerser SC zu realisieren, dass dieser Gegner heute nur ein Ziel hatte, nämlich den Tabellenzweiten zu schlagen. Bei den Rheinländern machte sich allmählich Frust breit, ob der wie im Rausch spielenden Berliner. Sie verloren den Satz mit 22:25. Der letzte Punkt, wie sollte es anders sein an diesem Tag, von Denis Kaliberda. Der 1,92m große Berliner machte insgesamt 23 Punkte, ein außergewöhnlicher Wert.
"Wir waren von Anfang an zu überheblich. Die Berliner haben ihre Chance genutzt, keine Fehler gemacht und verdient gewonnen", resümierte der enttäuschte Trainer der Moerser Georg Grozer. Dann fügt er noch hinzu: "Man darf nirgendwo abschalten!" Ähnlich sah das auch sein Kollege Hinz: " Jetzt wird uns wohl keiner mehr unterschätzen!"
Angesichts des vierten Satzes kann man dem Trainer nur Recht geben. Das Zurich Team in einem Spielrausch. Ein Angriffsschlag nach dem nächsten landet im Feld des MSC. Die Berliner, nahezu fehlerfrei, ließen sich auch vom letzten Aufbäumen der Rheinländer nicht aus der Ruhe bringen und gewannen den Satz, nachdem sie teilweise mit fünf Punkten vorn lagen, am Ende mit 25:22.
Mit dem Sieg bleibt das Zurich Team zwar Letzter, hat aber mit Sicherheit Selbstvertrauen getankt für die nächsten Spiele. So könnte das Ziel, in der Rückrunde drei oder vier Siege zu holen, tatsächlich erreicht werden. Trainer Hinz: "Ich hatte eigentlich gedacht, dass die Top Vier der Bundesliga für uns nicht schlagbar seien. Nun hat sich gezeigt, dass unsere Mannschaft sich wirklich gut entwickelt hat und deutlich stärker geworden ist."
Der Moerser SC fällt auf Platz drei und die rund 500 Kilometer Rückreise dürfte trotz der wieder steigenden Außentemperaturen recht frostig geworden sein.
d.b./c.d.
|
|
Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
RWE Rhein-Ruhr im Eiltempo zum Sieg
Alleiniger Tabellenführer / Deutliches 3:0 beim Schlusslicht Frankfurt
Mit einem deutlichen 0:3 - ( 13:25 / 18:25 / 15:25) Auswärtssieg beim völlig überforderten Volleyball-Internat Frankfurt in knapp 60 Minuten bleibt RWE Rhein-Ruhr Volley an der Tabellenspitze der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Männer und schraubte sein Punktekonto auf 26:4 - Punkte. RWE-Coach schonte dabei sogar zwischenzeitlich seine "Stammsechs" und beendete das Spiel ohne Aleksov, Romund und Tidick.
RWE bleibt damit auch im achten Spiel in Folge (16:0 Punkte und 24:4 Sätze ) ungeschlagen. Bei drei Siegen in 2009 in Bonn, zu Hause gegen Kiel und jetzt in Frankfurt kann man wohl von einem gelungenen Jahresauftakt sprechen, jetzt kommt im Februar der Monat der Wahrheit!" so RWE-Coach Werzinger.
RWE hat jetzt 14 Tage Zeit sich auf das erste schwere Auswärtsspiel beim Eimsbütteler TV vorzubereiten und dann geht es für die RWE-Mannen eine Woche später zu Hause gegen den unmittelbaren Verfolger USC Braunschweig.
In Frankfurt zog die RWE-Crew schnell mit 9:3 davon, kontrollierte ständig das Spiel und kam über ein 18:8 und 24:10 letztlich zum Satzgewinn ( 25:13). Im zweiten Satz hielt Frankfurt zumindest bis zum 9:9 mit danach reichten Stebner und Co. knapp 5 Minuten konzentrierter Block- und Angriffsarbeit - allen vorran Stein und Terhoeven - um Satz 2 zu gewinnen. RWE spulte nunmehr locker sein Programm herunter, letztlich stand ein 25:15 in der Statistik. "Wir sind auf einem guten Weg, so Kapitän Ferdinand Stebner und konzentrieren und nun auf die bevorstehenden Aufgaben!"
|
|
Süddeutschland - MTV München-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
MTV München: Guter Start ins Jahr
Der MTV München besiegt den TV Kempten 3:1
Die Erfolgsserie des MTV München hält auch im Jahr 2009 weiter an. Mit dem gleichen Ergebnis wie in der Hinrunde wurde der Aufsteiger aus Kempten 3:1 besiegt und Platz drei in der Regionalliga Südost weiter gefestigt.
Von Anfang an zeigte der MTV vor heimischen Publikum, warum man zurecht im oberen drittel der Tabelle steht. Mit großem Selbstbewusstsein und variablen Angriffsspiel, setzte man die Allgäuer unter Druck und erarbeitete sich einen klaren Vorsprung von fünf Punkten. Kempten, mit dem Rückenwind aus dem Sieg gegen Tabellenführer Deggendorf angereist, fand nicht ins Spiel und konnte die Münchner nicht in Bedrängnis bringen. So war es wenig verwunderlich, dass der erste Satz mit 25:19 klar an den MTV ging.
Doch im zweiten Satz änderte sich plötzlich das Spiel. Der MTV fiel, wie es Trainer Jochen Seitz ausdrückte, in einen Winterschlaf und überließ den Gästen das Geschehen. Der TV Kempten zog Punkt um Punkt davon und konnte sich sechs Zähler absetzten. Auch eine Auszeit des MTV beim Stand von 12:18 brachte nicht die erhoffte Wende. Mit 19:25 verloren die Münchener den zweiten Satz. Nach dieser schwachen Vorstellung jedoch rissen sich die Gastgeber am Riemen. Angeführt von ihrem stark aufspielenden Mannschaftskapitän Hannes Buchner fanden die Spieler des MTV zurück ins Spiel. Durch ein konzentriertes Spiel in Annahme und Angriff ließ man den Allgäuern keine Chance und holte sich innerhalb einer viertel Stunde den dritten Durchgang mit 25:14.
Die Zuschauer erwarteten nun, dass sich der TV Kempten noch einmal aufbäumen würde, doch dazu ließen ihnen die Münchner keine Möglichkeit. Im vierten Satz zeigte sich doch ein Klassenunterschied. Hier wurde deutlich warum die Gäste gegen den Abstieg kämpfen. Trotz aller Versuche gelang es ihnen nicht den MTV unter Druck zu setzen und zu Eigenfehlern zu zwingen. Letztlich musste sich Kempten auch im vierten Durchgang klar und deutlich mit 17:25 geschlagen geben. Erfreulich auf Münchner Seite: Die beiden Jugendspieler Lukas Gründing und Karl Kunze kamen zum Einsatz und zeigten beide eine tolle Leistung.
Mit diesem Sieg im Rücken fährt der MTV nun hochmotiviert zum Tabellenführer nach Deggendorf. Das Ziel ist klar: „Wie wollen mit einem Sieg die Meisterschaft wieder spannend machen“, so Trainer Seitz. Mit einer solch souveränen Leistung, wie in den letzten beiden Sätzen dürfte dieses Vorhaben auch zu realisieren sein.
Die zweite Mannschaft dagegen musste in der Bayernliga Süd eine unnötige 2:3 Heimniederlage gegen den SC Freising hinnehmen. Obwohl man das Spiel über fünf Sätze dominierte, verlor man auf Grund zahlreicher Eigenfehler die Partie. Trauriger Höhepunkt dabei, im Tie-Break verspielten die Münchner eine 13:10 Führung und verloren noch mit 14:16. Der MTV II liegt nun auf dem vorletzten Tabellenplatz und muss schon fast am kommenden Wochenende den Tabellenvierten aus Starnberg besiegen, um nicht noch den Anschluss zu verlieren.
|
|
Deutschland - NA.Hamburg-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
NA.Hamburg II 3:0 bei VC Allbau Essen
Hamburg, 25.01.2009 - NA.Hamburg II hat auch die Prüfung beim Tabellenletzten in Essen bestanden. Das Team von Trainer Stefan Schubot hat mit 3:0 (26:24, 25:18 und 25:17) gewonnen.
Dabei war Stefan Schubot vor der Partie nicht so richtig wohl zumute. Konnte er doch neben seinem Routinier - Tina Benecke - auch nicht auf Mannschaftsführerin Adina Hinze zurückgreifen. Während Erstere bei Auswärtsspielen grundsätzlich nicht zur Verfügung steht, sollte die Kapitänin eigentlich schon das Spiel lenken. Aufgrund ihrer Verletzung war nun Tanja Röhrs gefordert, die richtigen Pässe zu stellen.
Zunächst gab es dadurch zwar ein paar Startschwierigkeiten, weil die Abstimmung nicht hundertprozentig funktionierte. Das Team hat sich dadurch und auch durch die 5 ½ stündige Anfahrt, die doch zunächst sichtbar in den Beinen steckte, nicht irritieren lassen.
Zuspielerin und Angreiferin gelang es dann aber die fehlende Sicherheit gemeinsam noch im ersten Satz abzustellen. Dieser konnte nach 24 Spielminuten knapp, aber verdient mit 26:24 gewonnen werden. Danach lief es auf Seiten von NA.Hamburg richtig rund, während Essen auch aufgrund erheblicher Personalprobleme – mehrere Spielerinnen aus der 2. Mannschaft mussten eingesetzt werden – nicht mehr ganz mithalten konnte.
Ab Mitte des 2. Satzes hat Stefan Schubot komplett durch gewechselt und dabei Anika Krebs auf der so wichtigen Diagonalposition eingesetzt. Diese bekam nach dem Spiel ein extra Lob vom Trainer, weil sie ihre Sache dort sehr gut gemacht hat. Einzig Anja Knabe-Paulsen konnte der Trainer heute nicht zum Einsatz bringen.
Am kommenden Samstag (31.01.) erwartet NA.Hamburg II um 14:00 den TSV Rudow Berlin in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße).
|
|
Deutschland - NA.Hamburg-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
NA.Hamburg: Hinrunde erfolgreich abschließen
Hamburg, 25.01.2009 - NA.Hamburg erwartet zum Abschluss der Hinrunde den TSV Bayer 04 Leverkusen in der AreNA-Süderelbe. Das Spiel wird live von sportdigital.tv übertragen und beginnt daher um 20:15. Weil der Dienstag Abend und 20:15 Uhr auch für die Zuschauer ungewöhnlich ist, hat sich NA.Hamburg etwas Ungewöhnliches einfallen lassen
Alle Sportler, die in einem Vereinstrikot in die Halle kommen, haben freien Eintritt. Außerdem bekommt der Verein mit dem „größten Team“ einen Überraschungspreis des Bundesliga-Teams von NA.Hamburg überreicht. Damit möchten wir gerade auch die Sportlerinnen und Sportler ansprechen, die eigentlich am Dienstag Ihren Trainingstag haben.
Aus sportlicher Sicht strebt das Team von Helmut von Soosten, dessen Vertrag gerade um ein Jahr verlängert wurde, einen Erfolg und damit weiter den Anschluss an die Spitzengruppe der Volleyball-Bundesliga an.
Das Team von Helmut von Soosten will mit einer ähnlichen Leistung wie in den letzten beiden Spielen mit dem Meister Vilsbiburg gleichziehen und an den Teams mit bisher erst zwei Niederlagen, Dresdner SC und Schweriner SC dranbleiben.
Um dieses Ziel zu erreichen muss das Team um Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke vor allem sein eigenes, druckvolles Spiel machen. Wenn es außerdem noch gelingt, die beiden Außenangreiferinnen auf Leverkusener Seite, Nadja Schaus und Maren Brinker, zu blocken oder ihre Angriffe in der Feldabwehr zu entschärfen, dann sollten die Zuschauer in der AreNA-Süderelbe und bei sportdigital.tv NA.Hamburg als Sieger erleben.
Sollten für dieses Vorhaben 5 Sätze notwendig sein, ist unser Team aus den letzten Partien bestens gewappnet. Schön wären aber weniger Sätze, weil am kommenden Sonntag bereits das Rückspiel gegen den VfB Suhl auf dem Programm steht.
|
|
Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
YoungStars: Lautlos, mutlos, sieglos
Saisonniederlage Nummer 15 für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Gegen den TuS Kriftel zeigten die Häfler eine der schwächsten Saisonleistungen und verloren mit 0:3 (12:25, 21:25, 20:25). „Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt“, sagte Trainer Adrian Pfleghar
Nach diesem Spiel schüttelte auch Klaus Hermann den Kopf. „Das war erschreckend schwach von Friedrichshafen“, sagte der Trainer des TuS Kriftel. „Vor dem Spiel habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass eine Mannschaft erst drei Sätze gewonnen hat. Jetzt weiß ich es.“ Auch gegen Kriftel kam für die Volley YoungStars Friedrichshafen kein weiteres Erfolgserlebnis dazu. Mit 0:3 (12:25, 21:25, 20:25) zogen sie nach 66 Spielminuten klar und deutlich den Kürzeren.
Beim ersten Heimspiel nach acht Wochen allerdings präsentierten sich die Häfler, die ohne den wieder erkrankten Severin Weiß und den verletzten Daniel Heidak antraten, mut-, laut- sowie kraftlos und erhielten dafür umgehend die Quittung. In keinem Element konnte sie den Gästen aus dem Taunus auch nur annähernd das Wasser reichen.
Die Annahme stand nicht stabil genug, dem Zuspiel fehlte die Präzision. Im Aufschlag agierte Friedrichshafen zu drucklos und im Angriff mit einer Quote von nur 36 Prozent viel zu harmlos. „Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt“, ärgerte sich YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Die Mannschaft hat heute wie eine verschreckte Kindergruppe gespielt.“
Auch Außenangreifer Sascha Mosig, den Pfleghar neben Patrick Speta, Sven Metzger, Lukas Hölzl, Jonas Hanenberg, Michael Kasprzak und Heiko Schlag in die Startaufstellung beordert aber später mit Steffen Moosherr getauscht hatte, fand keine Erklärung für die schwache Leistung. „Im Training und beim Aufwärmen war noch alles in Ordnung“, sagte er. „Auf dem Spielfeld aber herrschte dann totale Stille. Was dabei dann herauskommt, hat man ja gesehen.“
|
|
Deutschland - A10 Netzhoppers KönigsWusterhausen-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
A10 Netzhoppers vor komplizierter Aufgabe
Am 26. Januar ist die SG Eschenbacher Eltmann mit neuem Trainer und zwei Neuverpflichtungen zu Gast
Am Montag, 26. Januar um 20.15 Uhr findet in der Landkost-Arena Bestensee das nächste Punktspiel der A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen statt. Gast wird die SG Eschenbacher Eltmann sein. Eine Mannschaft, der die Netzhoppers in der Hinrunde mit 1:3 unterlagen.
Eine besondere Aufgabe bei der Vorbereitung auf das Spiel hat diesmal Trainer Mirko Culic zu lösen. „Die Spielweise der Mannschaft aus Eltmann ist kaum zu prognostizieren, neuer Trainer, neue Spieler." so seine kurze Einschätzung. Hintergrund ist, dass die Gäste in der letzten Woche ihren Trainer Milan Maric von seinen Aufgaben entbunden haben und am Dienstag bereits seinen Nachfolger, Marc Lebedew, vorstellten.
Neben dem neuen Trainer wurden auch für die Rückrunde zwei neue Spieler verpflichtet. Zum einen Diagonalangreifer Michael Mayer, deutscher Nationalspieler, welcher einige Zeit nicht gespielt hat und Außenangreifer Sven Glinker. Insbesondere Michael Mayer wird zu beachten sein. Bei seinem ersten Einsatz gegen den VC Leipzig (3:2) führte er seine Mannschaft mit dem Bestwert von 18 Punkten zu Sieg. Ähnliches gelang ihm beim 3:1-Erfolg in Gießen/Hildesheim wo er elf Punkte beisteuerte.
Sven Glinker bekam bisher noch keine Einsatzchance, wird aber von Netzhoppers-Coach Culic hoch eingeschätzt. „Wenn man den Gegner kaum einschätzen kann, muss man sich auf seine Stärken konzentrieren." so Culic. „Wir dürfen auf keinen Fall die Fehler aus dem Hinspiel wiederholen. Unsere Stärken Annahme, Abwehr, Einsatzbereitschaft und mannschaftliche Geschlossenheit werden wir wieder so gut wie möglich einbringen." so der Trainer.
Trotz der guten Tabellensituation der A10 Netzhoppers warnt Culic eindringlich davor, die Mannschaft zum Favoriten zu erklären: „Eltmann wird hoch motiviert sein, wie immer bei einem Trainerwechsel. Alle müssen sich dort neu beweisen und ganz nebenbei kämpfen sie auch um den Einzug in die Play-offs."
Trotz dieser Veränderungen sollten die Heimspielerfolge der Netzhoppers Grund genug sein, optimistisch in die Partie zu gehen. Angeschlagen von einem Fußballspiel ist Arvid Kinder (Knöchel) und das Knie von Felix Braun zog bei einem Zusammenprall mit dem Netzpfosten den Kürzeren. Beide Akteure äußerten sich über ihre Einsatzfähigkeit am Montag positiv, so dass davon auszugehen ist, dass der Kader vollständig zu Verfügung steht.
|
|
Deutschland - Köpenicker SC-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
KSC nach großem Spiel 2:3 gegen Suhl
Nach großartigem Spiel unterlagen die Köpenicker Volleyballerinnen am Samstag Abend knapp mit 2:3 und 13:15 im Tiebreak. Nah dran waren sie am ersten Sieg in der 1. Bundesliga gegen die Thüringerinnen. Beide Teams lieferten sich zur Freude der 550 Zuschauer in der Sporthalle Adlershof einen tollen Fight und auch nach Rückständen kämpften sie sich immer wieder ins Spiel zurück.
Topscorerinnen auf Seiten der Köpenickerinnen waren Kapitän Ilona Farkowska (21 Pkt.) und Sandra Sell (17 Pkt.), bemerkenswert auch die 6 direkten Aufschlagpunkte von Zuspielerin Sandra Sydlik - bei den Suhlerinnen dominierten vor allem die gut aufgelegten Dominice Steffen (23), Grit Lehmann (20) und Paulina Gomulka mit 21 Punkten.
Mit 14:12 Punkten schließt der Köpenicker SC die Hinrunde damit erstmals in der Bundesligageschichte mit Platz 7 und damit in der ersten Tabellenhälfte ab. In die Rückrunde starten die Damen um Coach Tom Schwenk gleich am nächsten Samstag um 15:00 Uhr gegen die deutschen Meisterinnen aus Vilsbiburg.
|
|
Deutschland - Moerser SC-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
„Adler“ erwischen rabenschwarzen Tag
Ein unerwartete und schlimme Niederlage (1:3, 25-19, 23-22-22-25) kassierte die Mannschaft von Georg Grozer beim DVV-Nachwuchs in Berlin ...
Schon im 1. Satz – obwohl mit 25-19 klar gewonnen – zeichnete sich eine der Hauptursachen für die spätere Niederlage ab. Der VCO war mit 4-3 in Führung gegangen und hatte bei diesem Punktstand bereits von drei ganz schwachen Annahmen der Moerser profitiert. Im weiteren Satzverlauf spielte Moers weiterhin nicht überzeugend – Berlin machte jedoch noch zu viele Fehler.
Das änderte sich in den Folgesätzen: Moers blieb bei seiner schwachen Annahme, der VCO erhöhte den Druck im Aufschlag und ließ das Moerser Aufgebot hilflos aussehen. Zuspieler Roland Rademaker mutierte zu einem Langstreckenläufer, der sich immer wieder die Annahme von außen oder hinten holen, damit natürlich hoch über die Außenpositionen spielen musste - und so dem Berliner Block eine frühe Orientierung (fast immer Zweierblock) ermöglichte. Die Mannschaft von Trainer Grozer fand so nie zu ihrem normalen Rhythmus – wenn sich für Rademaker Situationen für ein schnelles Zuspiel (Mitte!) anboten, hatte das auch der Berliner Block erkannt und reagierte gut. Was der Block nicht fing, wurde im Feld von einem überragenden Libero Fabian Kohl erledigt: auch harte Angriffsschläge vermochte er „weich“ abprallen zu lassen und hielt damit den Ball im Spiel.
Das verunsicherte den Moerser Angriff zusätzlich. Auch im Bereich Aufschlag fanden die Moerser nicht zu ihrer gewohnten Stärke. Kein Spieler schaffte eine Serie. Das, was rüberkam, konnte vom VCO-Annahmeriegel Kaliberda-Kohl-Fromm verarbeitet werden. So blieb es im 2. Durchgang eng mit wechselnden leichte Führungen. Trainer Georg Grozer hatte inzwischen in der Annahme umgestellt – Szalai war für Perez gekommen, musste aber auch wieder vom Feld. Bei 24-23 Führung für Berlin Auszeit für Moers, danach schlägt Maan ein hohes Zuspiel (nach schlechter Annahme) in den Doppelblock.
Im 3. Satz kleine, trügerische Moerser Führung mit 8-6, danach läuft Moers einem stetigen Vorsprung der Berliner – wie auch im ganzen 4. Satz – hinterher. Symptomatisch und fast vorentscheidend eine Szene in der Satzmitte: Verschuren greift bei 14-16 Rückstand zweimal über die Mitte an und wird gebremst, der 3. Moerser Versuch über Perez aus dem Hinterfeld wird von Berlin zum 14-17 geblockt. Mit diesem Punktabstand geht der Satz für Moers verloren. Im 4. Satz ein 7-12 (!) Rückstand für Moers. Maan war für Mellitzer auf die Diagonale gerückt, Perez und Szalai nun in der Annahme. Bei 18-13 Führung für den VCO drei Angriffserfolge von Maan zum 18-16 und Hoffnung für Moers. Nach Auszeit von VCO-Trainer Söhnke Hinz prompt Aufschlagfehler vom inzwischen eingewechselten Tobias Neumann zum 19-16. Ein schöner Kaliberda-Aufschlag bringt das 20-16 für Berlin. Moers verkürzt erneut auf zwei Punkte Rückstand bei 20-18, hofft noch einmal, kann aber die folgenden VCO-Angriffe nicht bremsen. Auch der Moerser Block an diesem Samstag desolat: nur sechs Blockpunkte in vier Sätzen sprechen eine deutliche Sprache.
Berechtigte Freude nach dem Spiel bei den Berlinern, vor allem auch bei der Berliner Volleyballprominenz: der Vorsitzende des Berliner Verbandes, René Hecht und auch der Leiter des Stützpunktes Götz Moser waren in der Halle. Auch DDR-Nationalspieler Rainer Tscharke (Silber bei den Olympischen Spielen in München) hatte sich die Partie angeschaut und fasste nach dem Spiel zusammen: „Begeisternd, dass so ein junges Team eine doch führende Mannschaft in der Bundesliga schlagen kann. Von Moers musste man am heutigen Tage enttäuscht sein. Ich glaube, die Einstellung stimmte nicht. Es fehlte der Biss und man hat den VCO wohl auf die leichte Schulter genommen.“
|
|
Deutschland - SC Union Emlichheim-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
SCU: Sieg ohne spielerische Glanzpunkte
Überraschend schwer tat sich am gestrigen Abend der Tabellensechste SCU Emlichheim in seinem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten VfL Oythe. In einer niveauarmen Begegnung war der 3:1 (25:22)(25:16)(15:25)(25:17) Erfolg für die Emlichheimerinnen nach 94 Spielminuten schließlich unter Dach und Fach.
Zuvor hatten die 250 Zuschauer in der Emlichheimer Vechtetalhalle ein SCU- Team gesehen, das bereits in ersten Satz immer einen Vorsprung der Oyther hinterherlaufen musste. Schon zur Mitte des ersten Satzes wechselte SCU-Trainerin die Mittelblockerin Bianca Meyerink für die bis dahin enttäuschende Anna Wegter ein. Das SCU-Team ließ zu viele Chancen ungenutzt und der VfL Oythe zog auf 20:15 davon. Eine Energieleistung der Emlichheimerinnen in der Endphase des ersten Satzes brachten ihnen aber dennoch mit 25:22 die 1:0 Satzführung.
Der zweite Satz begann mit einem wahren Fehlangabenfestival auf beiden Seiten. Von den ersten zwölf gespielten Punkten resultierten sieben Punkte aus Fehlangaben. Das SCU-Team konnte sich aufgrund der vielen Oyther Eigenfehler einen komfortablen Vorsprung (14:9, 18:11,23:16) herausspielen, ohne dabei spielerisch zu überzeugen. Mit 25:16 ging der Satz an die Emlichheimerinnen.
Im dritten Satz schickte SCU-Trainerin Danuta Brinkmann mit Zuspielerin Jana Berlinke und Aussenangreiferin Dina Kwade ein verändertes Team auf das Spielfeld. Es zeigte sich schnell, dass die Oyther besser erholt aus der 10 Minuten Pause gekommen waren. Sie gingen mit 6:2, und 13:5 in Führung. „Die neue Aufstellung musste sich erst finden. Wir haben in vielen Situationen zu hektisch agiert,“ merkte Danuta Brinkmann nach der Begegnung über diesen dritten Satz kritisch an. Die Oyther gefielen durch Kampfgeist und den unbedingten Willen gewinnen zu wollen. Besonders die Libera auf Oyther Seite Sabine Neumann verdiente sich in diesem dritten Satz Höchstnoten. Verdient gewannen die Oyther den dritten Satz mit 25:15.
Im vierten Satz ging das SCU-Team mit 6:2 und 10:6 in Führung. Der Vfl Oythe hielt aufgrund seiner kämpferischen Leistung dagegen, konnte zum 13:13 ausgleichen und mit 15:13 in Führung gehen. Ein Zwischenspurt der SC Union genügte aber, um sich die Führung zurückzuerobern. Oythe unterliefen mehr und mehr Eigenfehler und die SC Union gefiel durch schnelles Spiel durch die Mitte und kraftvolle Angriffsschläge über die Aussenpositionen. Deutlich mit 25:17 gewannen die Emlichheimerinnen den vierten Satz und damit das Spiel.
„Ich war überrascht von der Oyther Aufstellung. Darauf mussten wir uns erst einstellen. Nach den guten Trainingsleistungen meiner Mannschaft war ich heute in einigen Phasen des Spiels mit der Einstellung einiger Spielerinnen nicht zufrieden“, so SCU Trainerin Danuta Brinkmann nach dem Spiel.
„Wir sind hochmotiviert nach Emlichheim gefahren und freuen uns sehr, dass wir hier einen Satz gewinnen konnten, denn in Emlichheim ist es immer schwer, zu bestehen“, zeigte sich trotz der Niederlage eine dennoch zufriedene Oyther Trainerin Ursula Bremekamp.
|
|
Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Stuttgart: Gleichwertig in einem tollen Match
Allianz Volley Stuttgart unterliegt 3:2 gegen den Schweriner SC
Stuttgart-Vaihingen. Allianz Volley Stuttgart hat in seinem letzten Vorrundenspiel trotz einer kämpferischen und geschlossenen Teamleistung die Sensation verpasst und äußerst knapp im Tiebreak 2:3 gegen den Schweriner SC verloren (25:23, 20:25, 22:25, 25:18, 12:15)
Der Tabellenzweite der diese Saison auswärts bisher nur einmal unterlag (ausgerechnet gegen den punktgleichen Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg), geriet in dem offenen Schlagabtausch mit dem Neuling Stuttgart mehrfach gehörig ins Wanken. Dabei zeigte der Aufsteiger Stuttgart gegen den mehrfachen Deutschen Meister überhaupt kein Respekt, sondern forderte dem Favoriten aus Mecklenburg-Vorpommern alles ab. Zudem jubelten die etwa 1.100 Zuschauer in der Hegel-Sporthalle ihr Team nach zeitweiligen Rückständen immer wieder zurück ins Spiel. Renate Riek-Bauer sah als Co-Trainerin eine absolut ausgeglichene Begegnung. "Es ist schade, dass das Spiel so endete. Wir waren gleichwertig in einem tollen Match".
(tob)
|
|
Deutschland - SG Eschenbacher Eltmann-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Lebedew: Freude auf das erste Spiel
Eltmanns neuer Coach Mark Lebedew gibt in Königs Wusterhausen seinen Einstand
„Etwas hektisch“ sei seine erste Woche in Unterfranken gewesen, sagte Mark Lebedew, der neue Coach der SG Eschenbacher Eltmann (7./12:16 Punkte). „Anmeldung bei der Stadt, einkaufen, organisieren, analysieren und natürlich trainieren.“ Dazwischen schaffte es der Australier noch ein halbes Dutzend Videos von Bundesliga-Spielen anzuschauen und auszuwerten. „Ich denke mal in der Bundesliga hat sich nicht viel geändert, seit ich 2005 gegangen bin. Die Spielweise ist wie in den meisten europäischen Ländern. Auch in Polen, wo ich zuletzt war, wird so gespielt, wenn auch das Niveau dort etwas höher ist. Was hier wie dort immer wichtiger wird, ist neben dem reinen Angriffsaufschlag auch einen Flatteraufschlag zu machen.“
Von seinem neuen Team hat Lebedew „einen guten ersten Eindruck. Spielerisch sind sie wirklich gut, was fehlt ist die Konstanz.“ In dieser Woche arbeitete Lebedew vor allem daran, „die Fehlerquote beim eigenen Angriff zu minimieren. Da werden wir noch ein wenig brauchen, bis das voll und ganz gelingt, aber es sind schon deutlich Fortschritte zu erkennen.“ Im übrigen sei das Team motiviert und arbeite im Training sehr fleißig.
„Auf mein erstes Spiel freue ich mich nun ganz besonders“, sagt der Australier vor seinen Bundesliga-Wiedereinstieg am Montag. Das wird allerdings keine leichte Aufgabe, denn auch wenn Eltmann bislang alle Spiele gegen die A 10 Netzhoppers Königs Wusterhausen (5./18:10) gewonnen hat, die Brandenburger haben sich unter ihrem zu Saisonbeginn neu geholten Coach Mirko Culic zum Verfolger Nummer Eins der „großen Vier“ Friedrichshafen, SCC Berlin, Moers (verlor am Samstag sensationell beim Tabellenletzten VC Olympia Berlin 1:3) und Haching gemausert. „KW ist stark, hat einen 'Plan' und ist spielerisch sehr diszipliniert“; bestätigt auch Lebedew. „Ich habe aber schon einige Dinge gesehen, wo wir sie attackieren und packen können. Wir haben eine gute Chance, jedenfalls wenn wir komplett sind.“
Genau daran könnte es aber hapern, denn in welcher Aufstellung die Wallburgstädter in der Landkostarena Bestensee das im Internet live übertragene Match bestreiten können, ist noch völlig offen. Sicher fehlen wird aus beruflichen Gründen Christian Nowak. Dazu sind noch zwei, drei Spieler krank, ihr Einsatz wird sich erst am Montag entscheiden. So wird Lebedew für Mittelblocker Nowak auf jeden Fall Oliver Bauer oder Lutz Gerling aus der zweiten Mannschaft mitnehmen, eventuell sogar beide.
Der Respekt von „KW“ vor der SGE scheint auf jeden Fall groß zu sein. „Eltmann wird hochmotiviert sein, wie immer bei einem Trainerwechsel“, fürchte Netzhoppers-Coach Culic. „Alle müssen sich dort neu beweisen und ganz nebenbei kämpfe sie auch um den Einzug in die Play-offs.“ Zudem seien die Unterfranken schwer einzuschätzen. „Die Spielweise der Mannschaft aus Eltmann ist kaum zu prognostizieren, neuer Trainer, neue Spieler.“
|
|
Deutschland - Generali Haching-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Haching hat seinen Rhythmus wieder
Solider Sieg in Rottenburg
Eine solide Leistung bescherte GENERALI Haching ein 0:3 (20:25; 20:25; 19:25) bei EnBW TV Rottenburg. Nach 71 Minuten Spielzeit sicherte sich das Team von Coach Mihai Paduretu die zwei Auswärtspunkte und konnte durch die Niederlage des Moerser SC gegen den VCO Berlin bis auf zwei Punkte an den dritten Tabellenplatz aufschließen.
Eine durch und durch geschlossene Mannschaftsleistung zeigten dabei die GENERALI-Jungs. In allen Mannschaftsteilen fand der Tabellen-Vierte dabei zurück zu seinem gewohnten Spiel. Somit kämpfte sich das Team nach zuletzt durchwachsenen Leistungen in der Bundesliga zurück in die Erfolgsspur. Herausragend an diesem Abend in der Paul-Horn-Arena in Tübingen war Sebastian Schwarz. Sowohl im Service als auch im Angriff ließ Schwarz keinen Zweifel an seiner Klasse. So war es nicht verwunderlich, dass er am Ende mit 14 Punkten erfolgreichster Punktesammler bei den Gästen war.
Zu Beginn des Spiels zeigte Haching sofort, wo es an diesem Abend lang gehen sollte. Vor 2000 Rottenburger Fans gelang den Gastgebern nur selten eine Führung. Haching unterband mit seinen Stärken, dem Block und dem Spiel über die Mitten, eine eventuelle Überraschung. So konnten die Rottenburger ihre Stärken kaum zum Zuge bringen. Das Rottenburger Spiel lebte bisher von Emotionen, Kampf und ihrem starken Heimpublikum in Tübingen. Das wusste man auf Hachinger Seite vorher und stellte sich darauf ein.
Nach der
0:3-Niederlage im Challenge-Cup in Izmir fanden die Hachinger somit in die
Erfolgsspur in der Bundesliga zurück. In den nächsten Wochen will sich das Team
nun auf seine eigene Leistung konzentrieren, um möglichst weitere Punkte auf
Tabellenführer Friedrichshafen aufzuholen.
Die erste Gelegenheit dazu wird es bereits am kommenden Sonntag geben. Am
01.02.2009 um 16 Uhr steht die nächste Heimpartie in der Bundesliga auf dem
Spielplan. Zu Gast in Unterhaching ist dann das Team vom VCO Berlin. Zwar sind
die kommenden Gäste derzeit letzter in der Bundesliga, allerdings sorgte das
Team von Trainer Söhnke Hinz am Samstag Abend für Aufsehen. In Berlin gabs einen
3:1-Sieg gegen den Tabellendritten aus Moers zu feiern. So bewahrheitete sich
das, was Haching-Coach Paduretu nach dem 3:0-Hinspielerfolg gegen den VCO sagte:
"Das Team ist auf einem guten Weg und sie werden noch Spiele gewinnen.". Dass
sich dies nun ausgerechnet gegen Moers erfüllte, kommt den Hachingern zu Gute.
Nur noch 2 Punkte trennen die Bayern von den Adlern um Georg Grozer Senior.
Alex Große
|
|
Deutschland - Humann Essen-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
3:1! Humänner melden sich zurück
Kämpferischer Einsatz in Kiel überzeugte.
Endlich wieder ein doppelter Punktgewinn. Mit einem 3:1 (25:23, 16:25, 25:23, 25:22) über Adler Kiel meldete sich der VV Humann in der Volleyball-Bundesliga zurück. Nach vier Pleiten in Folge überzeugten die Humänner im hohen Norden besonders im kämpferischen Bereich. "Das war ein Sieg des Willens", fand Trainer Moritz Siepmann, der das Team in Kiel betreute. "Man konnte allen Spielern anmerken, dass sie unbedingt gewinnen wollten."
Mit vielen guten Abwehraktionen fanden die Essener schnell ins Spiel und sicherten sich so den ersten Durchgang. Im zweiten Satz lief es dann nicht mehr so rund beim VVH und so kamen die Kieler zum verdienten Ausgleich. Der Essener Trainer setzte dann auf einige Routiniers. Besonders bezahlt machte sich dabei die Einwechslung von Tim Bockelkamp. Beim Stand von 17:22 lief es auf eine 2:1-Satzführung für die Gastgeber heraus, doch dann übernahm Bockelkamp das Kommando. Mit einer Aufschlagserie stellte er die Weichen auf Sieg.
Auch im letzten Satz liefen die Gäste fast den kompletten Satz einem Rückstand hinterher. In der entscheidenden Satzphase sicherten sich der VVH die wichtigen Punkte.
|
|
Deutschland - Wuppertal Titans-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
|
Erneut keine Punkte für Wuppertal TITANS
Hoffen auf Jubel bleibt
(Wuppertal, 25. Januar). Mit einer schlechten Abwehr und einer nicht durchdringenden sportlichen Leistung konnten die Wuppertal TITANS im Rückrundenspiel gegen evivo Düren keine Punkte einholen. „Ich war sprachlos. Sprachlos, weil wir die Woche über super Trainingseinheiten hatten und dann so gespielt haben, wie es das Ergebnis zeigt.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Es müssen jetzt persönlicher Stolz und der Wille, sportlich ernstgenommen und glaubwürdig als Erstligisten wahrgenommen zu werden, greifen. Wir müssen jetzt Leistung zeigen und zwar Leistung, die sich in Punkten ausdrückt.“
Verletzungsbedingt konnte Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS, sein Zuspiel nicht in gewohntem Tempo auf den Platz bringen. Auch Julian Stuhlmann, der derzeit mit akuten Rückenproblemen zu kämpfen hat, und daher nicht zum Einsatz kam, fehlte den Wuppertalern in ihrem Spiel.
„Da hat es leider auch nichts gebracht, das ich mein Leistungstief der vergangenen Spiele ein Stück weit hinter mir gelassen habe.“, so Florian Wilhelm (Außen). „Wir müssen es einfach hinbekommen, die Leistung im richtigen Moment abzurufen und auf das Spielfeld zu bringen.“
An dieser Transferleistung müssen in der kommenden Woche Trainerstab und Sportpsychologe Jürgen Walter hart arbeiten. „Dass wir spielerisch gut sind, das haben wir in der Saison schon mehrfach bewiesen. Aber gut spielen bedeutet nicht gleichzeitig auch punkten. Auch das zeigen wir.“, so Larsen.
Mit dem punktlosen Spiel fielen die TITANS auf Platz 12 der Tabelle zurück. „Wenn wir wirklich drin bleiben wollen, dann müssen wir in Leipzig punkten.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Ich denke, dass uns das gelingen kann, aber erzwingen und planen kann man den Sieg trotzdem nicht. Die Spieler sind motiviert. Aber es müssen die richtigen Stellschrauben gedreht werden, damit die Leistung punktgenau kommt.“, so Westhoff weiter. Es liege eine Menge harter Arbeit vor dem Spiel am nächsten Sonntag. Aber wo ein Wille, und der sei spürbar vorhanden, da auch ein Weg.
Klar ist, dass Punkte eingeholt werden müssen, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Die Serie der Niederlagen zu beenden, liegt ganz im Fokus des gesamten Teams aus dem Bergischen Land. „Jetzt heißt´s wirklich: Ran! Der Wille, die Liga zu halten, muss jetzt den letzten Kick geben.“, so Wilhelm.
Dabei gelte es auch, zwar motiviert, aber nicht übermotiviert zu sein, so Westhoff. „Übermotiviert zu sein, schadet genauso, wie nicht oder zu wenig motiviert zu sein. Wie die Fehlerquelle heißt, ist unterm Strich egal. Wir können uns keine Fehler mehr leisten.“
|
|
Deutschland - DVL-News |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
VC Dresden unterliegt GSVE Delitzsch
Kein Geburtstagsgeschenk für Eric Grosche
In einer spannenden, aber eher mittelmäßigen Partie besiegte vor 250 Zuschauern der GSVE Delitzsch den VC Dresden mit 3:1 (25:21, 26:28, 25:21, 25:20). Damit konnten seine Mannschaftskameraden Eric Grosche nicht das gewünschte Geschenk zu seinem 20. Geburtstag auf dem Gabentisch legen. Maßgeblichen Anteil an dem Sieg der Gastgeber hatte der beste Mann auf dem Feld Sebastian Reichstein, gegen den Block und Feldabwehr der Dresdner kein probates Mittel fanden.
Der VC
Dresden, der sich gegenüber dem Spiel gegen Gotha deutlich steigerte, begann mit
folgender Aufstellung: Philipp Schuricht, Eric Grosche, Kay Trautvetter, Robin
Gietzelt, Robert Karl, Paul Sprung und Libero Robert Went.
Beide Mannschaften begannen nervös und versuchten mit gefährlichen Aufgaben den
Spielaufbau des Gegners zu stören. Die Delitzscher bevorzugten dabei die harten
Sprungaufschläge, während die Dresdner mit taktisch klugen Aufgaben auf den
überforderten Delitzscher Libero Alexander Plaschnick den Erfolg suchten. Die
Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen mit 6:2 in Führung, aber beim
10:11 war alles wieder offen. Dann sorgten Sebastian Reichstein und Dresdner
Annahmeschwächen für eine 19:15-Führung der Gastgeber, die diesen Vorsprung bis
zum 25:21-Satzgewinn verteidigten.
Den zweiten Satz eröffnete Robin Gietzelt mit einem Ass. Zwei weitere Asse von Kay Trautvetter und Robert Karl sowie gelungene Angriffe von Kay Trautvetter sorgten für eine deutliche 12:6-Führung der Gäste, die sie allerdings durch eigene Fehler wieder aus der Hand gaben. Sebastian Reichstein erzielte den 14:14-Ausgleich, und Delitzsch zog sogar mit 20:18 in Front, doch Kay Trautvetter schaffte wieder den 20:20-Gleichstand. In der spannenden Schlussphase hatten die Gäste beim 24:23 ihren ersten Satzball, aber Sebastian Reichstein und Jens Andrä, der jetzt so richtig auftaute, brachten die Gastgeber mit 26:25 in Führung. Philipp Schuricht, ein erfolgreicher Block gegen Reichstein und eine Aufgabe von Robin Gietzelt auf den Libero der Gastgeber sorgten schließlich für den 28:26-Satzgewinn für die Männer aus der Landeshauptstadt.
Im dritten Abschnitt gingen die Gastgeber mit 10:4 in Führung. Trainer Jan Pretscheck brachte für Robin Gietzelt seinen zweiten Zuspieler Tim Neuber und für Robert Karl den jungen Klaus Kunert, der im bisherigen Saisonverlauf nur eine einzige kurze Einsatzchance erhalten hatte und schon ins Regionalliga-Team gewechselt war. Beide hatten einen gelungenen Einstand, so dass die Dresdner auf 10:10 herankamen, aber Annahmeschwächen und Unkonzentriertheiten ließen die Gäste wieder mit 13:17 in Rückstand geraten. Sie kamen noch einmal durch Kay Trautvetter auf 17:18 heran und hielten das Spiel bis zum 21:22 offen, aber in der Schlussphase vergaben die Dresdner durch erneute Unkonzentriertheiten den Satzgewinn.
Im vierten Satz blieb der gut aufgelegte Klaus Kunert für Robert Karl auf dem Feld. Bei wechselnder Führung verlief das Spiel bis zum 12:12 ausgeglichen. Dann brachten eine verschlagene Aufgabe und ein Annahmefehler der Dresdner sowie gelungene Angriffe von Jens Andrä und Sebastian Reichstein, der von seinem Zuspieler Rene Berlet immer wieder gesucht wurde, eine 17:12-Führung der Gastgeber und damit die Vorentscheidung in diesem Spiel. Trainer Jan Pretscheck versuchte, mit der Einwechselung des jungen Stefan Grudsinski für Philipp Schuricht noch eine Wende herbeizuführen, aber die erfahrenen Gastgeber ließen nichts mehr anbrennen. Sebastian Reichstein (wer sonst?) verwandelte schließlich nach 97 Minuten den Matchball zum 25:20. Wie bereits vorher ein Delitzscher Spieler erhielt Robin Gietzelt in diesem Satz die Gelbe Karte. Das ist schon seine zweite, und nun muss Robin sein Temperament zügeln, denn bei der dritten Gelben bekommt er ein Spiel Zwangspause aufgebrummt.
Trainer Jan Pretscheck resümierte: „Gegen diese Delitzscher Mannschaft war heute für uns mehr drin, aber durch eigene Fehler haben wir unsere Chance selbst zunichte gemacht. Im Vergleich zu unserem letzten Spiel gegen Gotha war allerdings eine deutliche spielerische und kämpferische Steigerung zu erkennen. Sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und schon bald wieder Erfolge erringen werden.“
Trainer Frank Pietzonka meinte: „Wir konnten unsere Nervosität im gesamten Spiel nicht abstreifen und haben in Block und Angriff zu viele Fehler gemacht. Alexander Plaschnick hat heute das erste Mal als Libero gespielt.“
Die Enttäuschung der VC-Männer über diese unnötige Niederlage wich allerdings etwas, als sie vom knappen Sieg der Schwaiger im 4-Punkte-Spiel gegen Durmersheim erfuhren, so dass der 4-Punkte-Vorsprung der Dresdner auf einen Abstiegsplatz unverändert blieb.
Am 31.1.09 empfangen die VC-Männer den ASV Dachau, und wollen ihren ersten Rückrundensieg erzielen. Dass dieses Vorhaben gegen den Überflieger der Liga, der gegenwärtig auf dem 2.Platz liegt, keine leichte Aufgabe wird, ist ihnen bewusst.
|
|
Deutschland - Hamburger Abendblatt |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt (8., 10:18 Punkte) siegten in 59 Minuten 3:0 (25:13, 25:10, 25:21) in Iserlohn. NA Hamburg II (2., 22:6) gewann bei Allbau Essen ebenfalls 3:0 (26:24, 25:18, 25:17). Die ETV-Männer (10., 10:18) verloren bei Aufsteiger Dehlbrück 0:3 (16:25, 23:25, 13:25).
|
|
Deutschland - Norderstedter Zeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
VCN triumphiert bei den Iserlohn Panthers
Norderstedt - Endlich! Die Erleichterung war Thomas Schmidt, dem Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, deutlich anzumerken. Im vierten von ihm betreuten Zweitliga-Punktspiel feierte sein Team den ersten Sieg. Das glatte 3:0 (25:13, 25:10, 25:21) bei den Iserlohn Panther war aber in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert.
"Diesmal hat fast alles geklappt", stellte Schmidt zufrieden fest. Immerhin: Die Norderstedterinnen standen gerade einmal 59 Minuten in der Halle. Noch nie in dieser Serie war ein "Arbeitstag" für den VCN so schnell erledigt. Und dies bei einem Gegner, der bis dahin punktgleich war und somit ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt ist. Allerdings: In der gezeigten Form können sich die Norderstedterinnen, die jetzt vier Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang haben, auch gegen höher platzierte Kontrahenten eine Chance ausrechnen.
Der glatte Sieg relativiert auch ein wenig die 2:3-Niederlagen gegen Spitzenreiter SC Potsdam und den Tabellendritten NA.Hamburg II. "Für ganz oben reicht es bei uns wohl noch nicht. Vor allen anderen aber müssen wir uns nicht verstecken", so der Coach.
Dabei hatte er das Team nur auf einer Position umgestellt. Sarah Hoppe lief von Beginn an im Mittelblock für Mannschaftsführerin Katrin Rehfeldt auf. Hoppe blieb ebenso wie die zweite Mittelblockerin Annalena Broscheit die gesamte Spielzeit auf dem Feld. Katrin Rehfeldt hingegen wurde immer wieder für Außenangreiferin Katharina Culav eingewechselt, um diese in der Annahme zu entlasten. "Das hat prima geklappt", so Thomas Schmidt.
Die vorbildliche Baggerarbeit war auch für Zuspielerin Juliane Lüning die Voraussetzung, um die vorgegebene taktische Marschroute einhalten zu können. Immer wieder setzte sie die Mittelblockerinnen mit schnellen Pässen ein. Gegen dieses Mittel fand der Gegner keine Antwort.
"Unsere Ausgangslage ist gut, aber wir sind noch nicht durch", so Thomas Schmidt. Ein paar Siege mehr dürften nicht nur ihn freuen...
masch
|
|
Deutschland - Münstersche Zeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
MÜNSTER Der USC Münster hat mit einem 3:1-Sieg gegen den Deutschen Meister RR Vilsbiburg den dritten Saisonsieg eingefahren. Das Team zeigte eine Klasseleistung mit nur einem Hänger.
|
|
Deutschland - Westfälische Nachrichten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
USC Münster: Der Befreiungsschlag
Münster. Als das letzte Netzgefecht ausgetragen war, begann die Zeit der Gratulationen. Fast ein jeder am Berg Fidel klopfte seinem Nachbarn auf die Schultern, hemmungslos und ungeniert, große Taten vereinen halt. Der USC Münster ist wieder da.
|
|
Deutschland - Westfälische Nachrichten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Büring lobt Horemans: „Überragend“
Münster. An den vergangenen beiden Wochenenden wussten die USC-Spielerinnen oft nicht, ob sie lachen oder weinen sollten. Einerseits durften sie stolz auf die gezeigten Leistungen sein.
|
|
Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Schwerin: Gerade noch davongekommen
STUTTGART-VAIHINGEN - Schwerin und Stuttgart trennen in der Volleyball-Bundesliga etwa 800 Kilometer, sechs Tabellenplätze, und jede Menge Erfahrung. Während der SSC schon mehrere Meistertitel feiern durfte, ist Allianz Volley Stuttgart als Aufsteiger ein Neuling in der Volleyball-Beletage. Doch ...
|
|
Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Neustadt: Den Sack nicht zu gemacht
NEUSTADT-GLEWE - Frust und Enttäuschung bei den Neustädter Volleyballern saßen tief. Da brachte man Spitzenreiter Eimsbütteler TV an den Rand einer Niederlage, um ...
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Allbau Essen: Nur am Anfang mitgehalten
VCA unterliegt dem Tabellenzweiten NA Hamburg mit 0:3 und vergibt im ersten Durchgang einen Satzball.Ab Mitte des zweiten Abschnitts hatten die Essenerinnen dann aber nichts mehr zu bestellen
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Moers: Vergeblich auf Fehler gewartet
Der Moerser SC verliert nach einer pomadigen Vorstellung beim Bundesliga-Letzten VC Olympia Berlin mit 1:3.
Frustriert hockten die Volleyballer des Moerser SC am Samstagabend in ihrer Kabine in der Berliner Anton-Saefkow-Halle. Minuten zuvor hatten sie das Auswärtsspiel gegen VC Olympia Berlin vor nur 50 Zuschauern so überraschend wie unnötig mit 1:3 (25:19, 23:25, 22:25, 22:25) verloren.
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
MSC-Coach Georg Grozer fordert eine bessere Einstellung seiner Mannschaft für den Rest der Saison.
Sieben Bundesligaspiele in Folge hatten die Volleyballer vom Moerser SC gewonnen, am Samstag ist diese Serie gegen VCO Berlin gerissen.
|
|
Deutschland - DerWesten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Iserlohn Panthers 0:3 gegen Norderstedt
Iserlohn. Die Niederlagenserie der Iserlohn Panthers nimmt kein Ende. Gegen Norderstedt bot das Team von Tonya Williams beim 0:3 eine restlos enttäuschende Leistung.
|
|
Deutschland - Main-Spitze |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Volleyballer beenden gegen VGF Marktredwitz ihre Pleitenserie - 3:0
RÜSSELSHEIM (maj). "Das war heute natürlich ein dankbarer Gegner, das darf für uns kein Maßstab sein", betonte Thilo von Hagen, Trainer von Rhein-Main Volley, nach dem 3:0-Erfolg (25:17, 25:18, 25:16) seiner Mannschaft in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, über VGF Marktredwitz.
|
|
Deutschland - Freies Wort |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Suhl: Hartes Stück Arbeit, großer Kampfgeist
Berlin – Es war ein hartes Stück Arbeit, die aber am Ende belohnt wurde. Mit dem 3:2-Erfolg (24:26, 25:22, 25:20, 22:25, 15:13) beim Köpenicker SC haben die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl ihren ersten Sieg im neuen Jahr gefeiert.
|
|
Deutschland - Wiesbadener Kurier |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Wiesbaden: Mit Kraftakt zum Pflichtsieg
VCW steht sich bei 3:1 gegen Kangaroos Chemnitz selbst im Weg
WIESBADEN. Das Spiel ist gewonnen, die Pflichtaufgabe aber nur bedingt erfüllt: Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden gewinnt 3:1 (25:20, 25:27, 25:16, 25:21) gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz. Der Weg war schwerer als gedacht.
|
|
Deutschland - Filder-Zeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Stuttgart: Favorit wankt, aber fällt nicht
Der Bundesliga-Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart verpasst gegen den Tabellenzweiten aus Schwerin nur knapp eine Sensation
|
|
Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Oythe: Formkurve steigt, aber Warten geht weiter
Emlichheim (cb) - Die Formkurve steigt, das Minuspunkte-Konto aber auch: Die Volleyballerinnen des VfL Oythe warten weiter auf den ersten Sieg im Jahr 2009. Der Tabellenvorletzte der 2. Bundesliga Nord verlor am Samstagabend beim SCU Emlichheim mit 1:3 und hat nun 6:22 Punkte auf dem Konto.
|
|
Deutschland - Allgäu Nachrichten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Sonthofer Frauen erhalten Lehrstunde
Allgäuer Bundesligist beim 0:3 gegen Dresden chancenlos
Sonthofen | Von Werner kempf Norisha Campbell und Barack Obama haben eines gemeinsam: Die Erwartungen sowohl an den neuen US-Präsidenten als auch an die neue, amerikanische Mittelblockerin des Allgäu-Teams Sonthofen sind riesig.
|
|
Deutschland - Nürnberger Nachrichten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Nürnberg: Verkrampfte Frauen am Netz
VfL Nürnberg unterliegt Abstiegskandidat Biberach - Schwaig siegt
Mit einem 3:2 (25:18, 20:25, 23:25, 25:21, 15:13) gegen Durmersheim machten sich die Schwaiger Zweitliga-Volleyballer selbst ein wenig Hoffnung im Abstiegskampf. Der VfL Nürnberg verlor in Biberach zuerst die Lockerheit und dann das Spiel mit 1:3 (23:25, 27:29, 25:20, 18:25).
|
|
Deutschland - MDR.de |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Kangaroos fahren mit leerem Beutel heim
Zum Abschluss der Bundesliga-Vorrunde der Frauen haben die Fighting Kangaroos Chemnitz keinen Ertrag eingefahren und beim VC Wiesbaden mit 1:3 (20:25, 27:25, 16:25, 21:25) verloren.
|
|
Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
SC Potsdam weiter auf Aufstiegskurs
Wohl dem, der in seinem personellen Aufgebot über entsprechende Variationsmöglichkeiten verfügt, um in der Endphase eines Volleyballspiels das Geschehen in bedrohlicher Situation doch noch für sich zu entscheiden! Dem SC Potsdam gelang dies gestern ...
|
|
Deutschland - Neue Westfälische |
|
Montag, 26. Januar 2009 |
Delbrück: Eimsbüttel wehrt sich vergeblich
DJK Delbrück gewinnt 3:0 und hält den sechsten Tabellenplatz
Delbrück. Die Serie hält. Seit dem 8. November ist Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück in der Dreifachhalle am Driftweg ungeschlagen. Der klare 3:0-Erfolg (25:16, 25:23, 25:13) über den Eimsbütteler TV komplettiert die Serie von fünf Heimsiegen in Folge.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel