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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Raben: Unerwartete Schlappe beim Zwölften
Rote Raben fanden nicht ins Spiel und unterlagen beim USC Münster mit 3:1
Normalerweise herrscht auf der Busfahrt gelöste Stimmung, wenn die Roten Raben von einem Auswärtsspiel nach Hause fahren. Nicht so am gestrigen Sonntag. Die Spielerinnen vergruben sich in ihren Sitzen und hingen ihren eigenen Gedanken nach. Schließlich mussten sie eine unerwartete 3:1-Schlappe beim Tabellenzwölften USC Münster verdauen. Die Roten Raben müssen sich damit erst einmal von der Tabellenspitze verabschieden und sind auf den dritten Platz abgerutscht.
Schon beim Aufwärmen erkannte Raben-Trainer Guillermo Gallardo, dass es heute sehr schwer war, seine „Mädels auf Betriebstemperatur zu bringen“. Sie wirkten müde, unkonzentriert und hatten schwere Beine. Dennoch war er zuversichtlich, dass seine Mannschaft die Stärke besitzt, um gegen Münster zu bestehen. Aber weit gefehlt: Die Gastgeberinnen machten von Anfang an Druck, während die Roten Raben Schwächen in der Annahme offenbarten und eine Reihe von Eigenfehlern produzierten. So war es nicht verwunderlich, dass Münster den ersten Satz nach 24 Minuten, zwar knapp, aber durchaus verdient, mit 25:23 für sich entscheiden konnte.
Ähnlich verlief auch der zweite Satz. Münster kämpfte um jeden Ball und zeigte sich „stabil auf allen Positionen“, wie es Raben-Spielführerin Regina Burchardt beschrieb. Die Raben hingegen bekamen ihre Probleme nicht in den Griff. Obwohl Raben-Trainer Gallardo versuchte, durch Spielerwechsel (Ioana Nemtanu kam für Milagros Moy oder Regina Burchardt, Loraine Henkel, Tsvetelina Zarkova und Daniela Lanner Mapeli teilten sich die beiden Mittelblockpositionen) die Raben auf Kurs zu bringen, fruchtete es nicht. Zwar war es erneut knapp, doch die USC-Spielerinnen hatten erneut das bessere Ende für sich. 28:26 hieß es nach 30 Minuten.
Raben-Trainer Gallardo ärgerte sich, dass seine Mannschaft gerade in den entscheidenden Situationen nicht clever genug agierte. Im dritten Satz kam dann Zuspielerin Nicole Fetting für Nadja Jenzewski und plötzlich lief es bei den Raben. Sie brauchten lediglich 19 Minuten, um diesen Satz deutlich mit 9:25 für sich zu entscheiden. Münster wirkte in dieser Phase ausgepowert und das Spiel schien zu kippen. Doch die Gastgeberinnen kämpften sich wieder ins Spiel zurück und nach weiteren 29 Minuten holten sie sich unter dem Jubel der begeisterten Zuschauer auch den vierten Satz mit 27:25.
„Wenn wir auswärts öfter solche Leistungen abliefern, werden wir am Ende sicher nicht ganz oben stehen“, befürchtet Guillermo Gallardo. Allerdings hat er auch ein bisschen Verständnis für seine Spielerinnen, dass sie nach den anstrengenden Wochen auch einmal absacken. Spielführerin Regina Burchardt fügt an, dass sich zahlreiche Spielerinnen mit Husten oder Schnupfen herumplagen würden und daher nicht 100prozentig fit seien. Das sei zwar keine Entschuldigung, aber zumindest eine Erklärung. Trainer Gallardo ist jetzt gefordert, die Raben-Spielerinnen mit dem notwendigen Händchen wieder aufzubauen, um für die nächsten Aufgaben gewappnet zu sein. „Wir werden an der Niederlage nicht zerbrechen, aber sie ärgert uns natürlich schon“, meinte Regina Burchardt.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Das neue Team für Prenzl´berg
Nach der erfolgreichen Premiere im November, als 4.950 Zuschauer den 3:1-Sieg über evivo Düren verfolgten, werden die Volleyballer des SCC BERLIN am Sonntag (01. Feb / 15 Uhr) mit dem Duell gegen den VfB Friedrichshafen ihren zweiten Auftritt in der Max-Schmeling-Halle feiern.
Die Arena, benannt nach dem legendären Boxweltmeister, sollte zunächst anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 für die Disziplinen Boxen und Judo errichtet werden. Als sich das Internationale Olympische Komitee jedoch für Sydney als Austragungsort der Olympischen Spiele entschied, wurde die Halle noch während der Bauphase an die neuen Bedürfnisse angepasst. Die für den Bau zuständigen Architekten – Jörg Joppien, Anette Maud-Joppien und Albert Dietz – änderten ihr Vorhaben, sodass ab Juni 1993 die Errichtung einer Multifunktionshalle beginnen konnte.
Drei Jahre später wurde die Arena fertiggestellt und am 14. Dezember 1996 in Anwesenheit des Namensgebers Max Schmeling feierlich eröffnet. Entstanden ist eine großartige Mehrzweckhalle, die mit ihrem Fassungsvermögen von 8.500 Zuschauern (davon zirka 1.000 Stehplätze) einen idealen Schauplatz für sportliche und kulturelle Veranstaltungen darstellt. Darüber hinaus gilt das Bauwerk als Verbindung des Ost- und Westteils der Hauptstadt, da es sich zwischen den Bezirken Wedding und Prenzlauer Berg direkt im Herzen Berlins befindet.
Seit ihrer Eröffnung vor zwölf Jahren war die Max-Schmeling-Halle Austragungsort unzähliger Großveranstaltungen: Konzerte, Kongresse sowie Sport-Events aller Art. ALBA Berlin, der Basketball-Bundesligist, spielte von 1996 bis 2008 dort. Seit dem Jahr 2006 ist die Halle auch Heimstätte des Handball-Bundesligisten FÜCHSE Berlin. Am 18. November 2008 gastierte zum ersten Mal der SCC BERLIN Volleyball in der Arena und feierte vor fast 5.000 Zuschauern eine fantastische Premiere.
Am Sonntag wird Berlins Volleyballteam Nr.1 zum zweiten Mal in der Max-Schmeling-Halle zu Gast sein und dort das „Duell der Giganten“ gegen den VfB Friedrichshafen austragen. Den damit verbundenen Aufwand – schließlich muss von der Werbebande bis zur Netzantenne alles von Charlottenburg nach Prenzl´berg transportiert und sogar ein spezieller Volleyballboden verlegt werden – nehmen die SCC-Verantwortlichen gern in Kauf. „Die Erinnerungen an die Premiere gegen Düren und die Aussicht auf eine ähnliche Kulisse gegen Friedrichshafen sind Motivation genug“, sagt Geschäftsführer Günter Trotz.
lms
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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EnBW TVR: Generali Haching zu stark
Gegen Generali Haching war kein Kraut gewachsen – mit 0:3 (20:25, 20:25, 19:25) unterlag der EnBW TV Rottenburg am vergangenen Samstag in der Paul-Horn-Arena. Vor 1900 Zuschauern spielten die Gäste ihren Frust von der Seele, kam man doch direkt aus Izmir, wo Generali Haching mit 0:3 aus dem internationalen Challenge Cup ausgeschieden war. „Haching war der letzte Gegner, bei dem wir Seelenmassage betrieben haben“, lächelte EnBW-TVR-Coach Müller-Angstenberger nach der Partie süß-sauer.
Die „bayerischen Riesen“ und ihr „Zauberzwerg“ waren am Samstag ein zu großes Kaliber für den EnBW TV Rottenburg. Armin Dewes (2,12m), Max Günthör (2,08m) oder Marco Liefke (2,08m) wurden vom gegnerischen Zuspieler Patrick Steuerwald (1,80m) immer wieder perfekt in Szene gesetzt. „Heute haben wir mal wieder annähernd das gespielt, was wir können“, war Steuerwald nach der Partie auch richtig zufrieden, „zum ersten Mal seit Friedrichshafen“. Da hatte Unterhaching kurz vor Silvester den Einzug ins Pokalfinale geschafft.
„Wenn er so spielt wie heute, dann ist Patrick eine Klasse für sich“, lobte auch Müller-Angstenberger den Hachinger Zuspieler, den er wie Max Günthör aus etlichen Duellen aus seiner Zeit als Jugendtrainer kennt. Damals spielte Hachings Sebastian Schwarz noch beim TV Rottenburg - unter Müller-Angstenberger. Seinem einstigen Schützling bescheinigte Müller-Angstenberger „eine sehr starke Leistung.“ Die Rottenburger konnten zwar immer wieder ein paar gute Szenen einstreuen, aber insgesamt war man chancenlos. „In dieser Form ist Unterhaching sicher ein Meisterschaftsanwärter“, ist sich Müller-Angstenberger dann auch sicher.
Rottenburg offenbarte immer wieder Annahmeschwächen und scheiterte dann an der „Hachinger Wand“, die sich vor den diversen Angreifern auftürmte. Von der anderen Seite schlug es dagegen immer wieder wuchtig im Rottenburger Feld ein. Einzig David Smith sammelte beständig Punkte, das war allerdings zu wenig gegen das gut funktionierende bayerische Kollektiv. So war dann auch Coach Müller-Angstenberger nach der Partie froh „dass die schweren Brocken jetzt größtenteils hinter uns liegen.“ Aus dem vorderen Tabellendrittel muss man nur noch gegen den VfB Friedrichshafen spielen. „Jetzt kommen die Gegner wo die Chancen 50:50 stehen“, so Manager Jörg Papenheim, „und auf diese Spiele haben wir hingearbeitet.“
Das ist beispielsweise Düren, bei denen der EnBW TV Rottenburg am nächsten Wochenende zu Gast ist. Doch ein Sieg gegen die Rheinländer wird sicher kein leichtes Unterfangen. „Nach einer zunächst schwachen Vorrunde hat sich Düren jetzt stabilisiert“, sagt Müller-Angstenberger. Der derzeitige Tabellensechste tritt sicher mit breiter Brust an, hat man doch fünf der letzten sechs Spiele für sich entscheiden können. Mit einem deutlichen 3:0-Erfolg wie im Hinspiel ist deshalb für den EnBW TV Rottenburg kaum zu rechnen.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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VfB: Vorverkauf für Achtelfinale ab Dienstag
Die Spieltermine des VfB Friedrichshafen im Achtelfinale der CEV Indesit European Champions League gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) stehen fest. Am 11. Februar (20.30 Uhr) findet das Hinspiel in Belgien, am 18. Februar (20 Uhr) das Rückspiel in Friedrichshafen statt. Der Vorverkauf beginnt am Dienstag (27. Januar)
Vier Tage nach der Auslosung für das Achtelfinale in der CEV Indesit European Champions League stehen die genauen Termine für die Spiele des VfB Friedrichshafen gegen Knack Randstad Roesleare (Belgien) fest. Demnach treten die Häfler am 11. Februar (20.30 Uhr) in Belgien an. Das Rückspiel findet exakt eine Woche später, am 18. Februar und damit ebenfalls mittwochs statt. Spielbeginn in der Arena Friedrichshafen ist um 20 Uhr.
Bereits am Dienstag (27. Januar) startet der Vorverkauf für das Duell gegen das belgische Spitzenteam, bei dem es um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League geht. Die Entscheidung über die Teilnahme an der Runde der besten acht europäischen Teams könnte erstmals im sogenannten Golden Set fallen. Dieser würde im Anschluss an das Rückspiel in Friedrichshafen ausgetragen, wenn beide Kontrahenten je eine Begegnung gewonnen haben und das gleiche Satzverhältnis aufweisen.
Tickets für das Heimspiel gegen Roeselare können bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen, der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11) erworben oder im Internet auf www.vfb-volleyball.de reserviert werden.
Eintrittskarten für die Champions League können nur bis drei Tage vor dem Spiel reserviert und müssen per Vorkasse bezahlt werden. Ist das Geld nicht bis zum Tag vor dem Spiel auf dem Konto der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eingetroffen, wird die Reservierung gelöscht und die Karten gehen zurück in den freien Verkauf. Für die Partie gegen Roeselare bedeutet das: Tickets können bis zum 16. Februar reserviert werden und müssen bis spätestens 17. Februar bezahlt sein.
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Im Spiel gegen VV Human Essen kassieren die Adler eine vermeidbare 1:3 Niederlage (23:25, 25:16, 23:25, 22:25).
Bis auf den verletztungsbedingten Ausfall von Markus Böckermann, konnte Trainer Rüdiger Naffin am vergangenen Wochenende mit dem kompletten Kader auflaufen und die Vorzeichen für einen Heimsieg standen nicht schlecht. Bereits eine Woche zuvor, im Spiel gegen den Tabellenführer aus Bottrop, zeichnete sich eine deutliche Leistungssteigerung ab. Im Spiel gegen den VV Human Essen, der eine Negativserie von vier Niederlagen aus den letzten Partien aufwies und angeschlagen schien, sollten zwei Punkte eingefahren werden.
Die Humänner begannen dann den ersten Satz aber alles andere als angeschlagen und gingen immer wieder hochmotiviert mit ein, zwei Punkten in Führung. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, welcher besonders den Außen- und Diagonalangreifer alles abverlangte. Beim Spielstand von 23:24 für die Gäste, sorgte der bis dato zuverlässige Hendrik Matthießen mit einem "verschlagenen Elfmeter" für die 1:0 Satzführung der Gäste. Im zweiten Satz zeigte Adler dann seine Klasse und konnte dank guter Annahme und beherzter Abwehraktionen um Libero Kristian Ewald diesen Durchgang ungefährdet mit 25:16 gewinnen.
Wie der zweite Satz aufhörte, so begann dann auch der dritte Satz. Bis zum 17:10 schien nur noch der Gastgeber aus Kiel zu spielen. Essen machte leichte Fehler und Adler ging auf Beutefang. Eigentlich sah alles nach einem klaren Satzerfolg aus. "Eigentlich", denn das Team aus Essen besann sich wieder seiner kämpferischen Qualitäten und nutzte kleine Unsicherheiten auf Kieler Seite, um sich auf 17:21 heranzukämpfen. "Was dann passierte, war eigentlich kaum zu erklären", so Trainer Naffin nach dem Spiel. Essen machte "sechs" Punkte in Folge und plötzlich wurde aus dem 17:21 ein 23:21 für die Humänner. Obwohl Adler noch zwei Punkte erzielte, brachten die Rheinländern Ihren eigenen Sideout erfolgreich zum Abschluß und und stellten mit dem 25:23 den Spielverlauf zum 2:1 auf den Kopf.
Mit dem Rücken zur Wand, wollte Adler mit Hilfe der rund 200 Zuschauer, noch den Tie-Break erzwingen, mußte jedoch dem Angriffstempo der ersten drei Sätze Tribut zollen und so schlichen sich zunehmend Fehler im Angriffsspiel ein. Trotz guter Aktionen vom eingewechselten Sebastian Dollinger, fielen immer wieder Bälle aufgrund mangelnder Absprache und Konzentrationsschwächen zwischen den eigenen Spielern zu Boden. Exemplarisch für die wechselhafte Leistung war dann noch der letze Aufschlag von Björn Blumtritt, der den Ball mittig zum 22:25 in die Netzmaschen setzte.
Freuen konnten sich an diesem Abend dennoch vier Zuschauer, die bei der Verlosung zwischen den Sätzen noch Freikarten für das Cinemaxx in Kiel gewonnen haben.
Da das nächste Heimspiel bereits am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr in Suchsdorf gegen die TSGL Schöneiche stattfindet, bleibt Trainer Naffin nur eine Woche Zeit um sein Team auf den nächsten "Showdown" vorzubereiten.
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Deutschland - SC Potsdam-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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SC Potsdam: 3:2 Auswärtssieg bei Rudow
Weiter unbezwungen ist unser Damenvolleyballteam in der Nordstaffel der II. Bundesliga. Beim TSV Rudow schaffte der Tabellenführer ein 3:2 Sieg. (25:14, 25:23, 25:27, 18:25, 15:8). Nach einem souveränen Spielbeginn, kamen die Gastgeber immer besser in heimischer Halle zurecht und konnten den 3. und 4. Satz für sich entscheiden.
Zuvor konnte im dritten Satz ein Matchball nicht zählbar verwertet werden. Ein erwartet starkes Aufschlagspiel des TSV bereitete in dieser Phase unserem Sechser erhebliche Schwierigkeiten – die Dominanz des ersten Satzes konnte nicht fortgeführt werden.
Im Tiebreak lief es dann wieder richtig gut, das Team fand rechtzeitig gegen Rudow zum gewohnten Spielfluß zurück - letztlich setzten sich am Ende die besser besetzten Gäste durch und das war der SCP.
(gp)
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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Ostbek Pirates unterliegen in Kronshagen
Nächsten Samstag Auswärtsspiel in Lübeck
In einer emotional geführten Partie, die geprägt war vom Wechselbad der Gefühle auf beiden Seiten, setzten sich die Gastgeber aus Kronshagen hauchdünn mit 3-2 gegen die Pirates aus Oststeinbek durch. Der Spielverlauf glich einem auf und ab. Stark schwankende Leistungen beider Teams führten letztendlich in den Tie-Break.
Im ersten Satz entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Kein Team riskierte mehr als nötig war und man war darauf bedacht wenig Fehler zu machen. In dieser Phase gefiel auf Seiten der Oststeinbeker vor allem das Angriffsspiel über die Mittelposition. Auch schwierige Bälle wurden hier zu Punkten umgewandelt. Im Block hingegen wurde zu zaghaft und nicht aggressiv genug agiert. Immer wieder schlugen die Gastgeber den Block der Stormarner clever an und machten so ihre Punkte. Dies sollte jedoch nicht zum Satzgewinn reichen und die Gäste aus Oststeinbek gingen mit 1-0 in Führung.
Im zweiten Satz verlor man auf Seiten der Pirates den roten Faden. Der Gegner aus Kronshagen erwachte, vorangetrieben von den heimischen Fans, und machte Punkt für Punkt. In dieser Phase fehlte auf Seiten der Oststeinbker die Körpersprache und der nötige Biss. Nach einem hohen Rückstand am Anfang, kämpte man sich zwar nochmal in den Satz zurück, doch letztendlich hatte man diesen schon nach den ersten Bällen verloren.
Dieser Satzverlust wirkte im weiteren Spielverlauf jedoch wie ein Wachmacher. Mit viel Aggressivität und guter Stimmung auf dem Feld arbeitete man sich nun ins Spiel zurück. Immer wieder stellte man die Gäste mit einem guten Block vor eine schwierige Aufgabe. Diese direkten Blockpunkte waren wohl ausschlaggebend dafür, dass man den Satz recht deutlich gewinnen konnte.
Angespornt von dieser Leistung legte man auch im vierten Satz los wie die Feuerwehr. Bei 15-9 war der Vorsprung wohl schon so groß, dass einige Oststeinbeker mit ihren Gedanken schon wieder auf der Heimreise waren. Wie sonst sollte man erklären, dass diese deutliche Führung nicht für einen Satzgewinn reichte. In dieser Phase reagierte man nur noch und gab das Zepter aus der Hand. Selbst ein Matchball in diesem Satz blieb ungenutzt.
Nun musste also wieder einmal der Tie-Break entscheiden. Auch hier setzten sich die Stormarner schnell ab. Zum Seitenwechsel waren die Gastgeber aber wieder im Spiel. Was nun folgte, war an Spannung kaum noch zu überbieten. Bei 14-13 aus Sicht der Pirates, hatte Kronshagen das Aufschlagrecht inne. Dieses wurde nicht mehr abgegeben und die Freude auf Seiten der Gastgeber kannte keine Grenzen mehr. Der Bruch im Spiel lag wohl im vierten Satz. Hätte man hier konsequent zu Ende gespielt, wäre der Tie-Break erspart geblieben.
Am Nächsten Samstag steht nun das nächste Auswärtsspiel auf dem Plan. Gegner ist hier die TG Rangenberg aus Lübeck. Die Pirates sind in diesem Duell klarer Favorit, wissen jedoch jetzt auch, dass ein Spiel erst dann zu Ende ist, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Schafft man es in diesem Spiel, die phasenweise gute Leistung aus Kronshagen abzurufen, kann man der Partie positiv entgegen blicken. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Halle Zum Mühlbachtal.
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Deutschland - SV Bad Dürrenberg/Spergau-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Bad Dürrenberg: Erster Satz eine Katastrophe
Trainer übte harsche Kritik am Spiel des VC Bad Dürrenberg/Spergau
Aus Sicht des Gastes, des VC Leipzig, war die Spielweise des VC Bad Dürrenberg / Spergau am Samstagabend in der Jahrhunderthalle eine perfekte Aufbauhilfe für den abstiegsbedrohten Bundesligisten aus der Messestadt. Die gastgebenden Volleyball-Piraten verloren das Match glatt mit 0:3 (24:26, 22:25, 32:34). Dabei hatten die 1 250 Besucher den Spergauern nach den letzten überzeugenden Heimsiegen gegen die Spitzenteams aus Friedrichshafen und Unterhaching eine Menge zugetraut. Aber die Gastgeber begannen bereits im ersten Satz mit einer grottenschlechten Aufschlagquote. Neunmal wurde die Angabe vergeigt. Nicht zuletzt dies veranlasste Trainer Michael Merten nach Spielschluss zu der Generalkritik: "Der erste Satz war katastrophal, das ganze Spiel war wie schon in Düren eine Katastrophe."
Im zweiten Satz wurden dann völlig risikolose Angaben geschlagen. Das senkte zwar die Fehlerquote, ließ aber auch keinerlei Druck auf den Gegner entstehen. Der hatte zudem in der Feldabwehr um Libero Tomás Knebelkamp klare Vorteile und mit Diagonalangreifer Christoph Helbig den besten Mann des Spiels auf seiner Seite. Außerdem stellten sich die Leipziger, die keinesfalls eine überragende Leistung boten, zunehmend auf das stark auf Bojan Gluvajic zugeschnittene Spiel ein, der mit 13 Punkten bester Scorer bei den Piraten war. Bedauerlich, dass der zuletzt so gelobte Sebastian Hähner einen schwarze Tag erwischte und in den Sätzen zwei und drei gar nicht mehr zum Einsatz kam.
Im dritten Satz wollten es die Spergauer allerdings noch einmal wissen, lagen lange in Führung, hatten acht Satzbälle, die sie aber alle nicht verwandeln konnten. So waren es in der Schlussphase wieder die schlechten Aufschläge (Ausnahme Christian Langer), die zu Punktverlusten führten. Symptomatisch für das Spiel war dann das Finale. Nicht der gegnerische Angriff sorgte für den Satz- und damit für den Spielverlust, sondern die eigenen Fehler. Jiri Stolfa und Gluvajic schlugen ihre Angriffe zum 32:33 und zum 32:34 ins Aus. So gab es neben einem tanzenden Leipziger Team einen seit langem erstmals wieder lachenden VCL-Trainer Steffen Busse.
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Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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VCB: Überzeugender 3:1-Erfolg über Berlin
Es könnte doch zur Gewohnheit werden…! Erneut kannte die Freude in der fast ausverkauften Halle am Burgweg am gestrigen Sonntagabend keine Grenzen. Der VCB Tecklenburger Land hat den Kampf um den Klassenerhalt in der Rückrunde nun endlich angenommen und nach einem weiteren 3:1-Erfolg über den Berliner TSC den Anschluss an das Tabellenmittelfeld hergestellt. Auf Grund der weiteren Ergebnisse des Wochenendes, die VCB-Trainer Karlo Keller und seinem Team in die Karten spielten, beträgt der Rückstand auf die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf aus Bonn und Eimsbüttel nur noch zwei Punkte.
Nach den Erfolgen über Essen und Schöneiche wartete erneut eine Mannschaft aus der oberen Tabellenregion auf den VCB, doch der Berliner TSC hatte gestern im VCB-Tollhaus nur wenig auszurichten. Die TEBUS! begannen erneut druckvoll und setzten die taktische Marschroute vor allem im Block- und Abwehrverhalten bestens um. Zudem zeigte die Volleyball-Spielgemeinschaft eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung mit überraschend starken Aktionen in der Feldabwehr. „Das ist nicht gerade unsere Stärke, aber nicht zuletzt auf Grund einer konstant guten Blockleistung haben wir uns auch in der Abwehr gut positionieren können und haben für unsere Verhältnisse sehr viele Bälle abgewehrt“, unterstrich auch Co-Trainer Brian Buhr diese Beobachtung.
Der VCB drückte den Gästen von Beginn an das Spiel auf und lies keinen Zweifel aufkommen, wer hier heute als Sieger den Platz verlässt. Mit 8:3 ging es in die erste technische Auszeit. Diese verhalf den Berlinern lediglich dazu ein wenig Luft zu schnappen, doch schon beim 13:5 sah Gästetrainer Victor Eras weiteren Bedarf, eine Auszeit für sein Team zu beantragen. Die TEBUS! ließen sich den ersten Satz jedoch nicht mehr nehmen und entschieden diesen über 18:10 sowie 23:!4 am Ende mit 25:15 deutlich für sich. Lediglich im zweiten Satz schwächelte das VCB-Team um Mannschaftskapitän Stefan Feldkämper und geriet früh in Rückstand. Zu viele individuelle Fehler, vor allem in der Annahme stärken die Gäste, die langsam ins Spiel fanden. Beim Stande von 6:10 nahm VCB-Trainer Karlo Keller die erste Auszeit. Daraufhin konnte der VCB auf 9:11 verkürzen, allerdings setzte sich Berlin dann abermals mit fünf Punkten zur zweiten technischen Auszeit ab. Der TSC baute seine Führung in der Folge sogar noch weiter aus und auch wenn sich die TEBUS! zum Satzende nochmal gegen den drohenden Satzverlust stemmten kam diese Mühe zu spät. Durch einen 18:25 Satzgewinn glichen die Hauptstädter das Satzverhältnis wieder aus. Der VCB steckte diesen Satzverlust jedoch bestens weg, die VCB-Annahme stabilisierte sich wieder und das VCB-Spiel kam erneut ins Rollen. Die VCBler erspielten sich gleich zu Satzbeginn eine knappe Führung, die Michael Kleine-König durch eine Angabenserie im Satzmittel sogar deutlich ausbauen konnten. Mit 25:16 entscheid der Gastgeber damit den dritten Satz für sich. Der letzte Durchgang dieser Partie gestaltete sich dann bis zur Endphase sehr eng. Zur ersten technischen Auszeit lagen die Gäste mit 7:8 vorne, zur Zweiten der VCB mit 16:15. Diese Führung bauten die TEBUS! in der entscheidenden Schlussphase aus. Über 21:18 und 22:20, wo es nochmal eng wurde, entschied der VCB Satz und Spiel am Ende mit 25:21 für sich. „Als wir im vierten Satz von 8:8 auf 10:8 wegzogen, habe ich gewusst, dass wir gewinnen können“, sagt Keller zum letzten Satz.
Der Jubel war am Ende riesig und die Spieler bedanken sich beim lautstarken Publikum. Frenetisch feierten vor allem die „Füchtel Supporters“ den Matchball, bei dem der Berliner Angriff an den Händen von Mittelblocker Jörn Middelbeck ins eigene Feld zurückprallte. Diese große, stimmgewaltige Fantruppe aus Vechta reiste eigens an, um die ohnehin schon lautstarken TEBU!-Anhänger und das VCB-Team zu unterstützen und Teil dieses weiteren Erfolges zu sein. Auch die VCB-Trainer waren begeistert vom Publikum und vor allem heilfroh darüber, dass die angeschlagenen Spieler Marvin Kipp und Lars Fischer durchspielen konnten. Da Jamal Souady aus beruflichen Gründen verhindert war, wäre es sonst beim VCB eng geworden.
Nach diesem erneuten Erfolg gilt es konsequent weiterzuarbeiten um den nächsten Coup zu landen. „Wenn wir eins von den kommenden beiden Spielen in Windeck oder gegen Warnemünde gewinnen, sind wir wieder richtig gut im Geschäft“, so Keller.
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Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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VI Frankfurt: Chancenlos gegen Klassenprimus
Ohne jegliche Chance blieb das Volleyball-Internat Frankfurt am vergangenen Wochenende in seinem „Heimspiel“ in der Rüsselsheimer Walter-Köbel Halle gegen Rhein-Ruhr Volley: Nach knapp einer Stunde Spielzeit lautete es am Ende 0:3 (13-25, 18-25, 15-25) gegen den Tabellenführer.
Trainer Stewart Bernard hatte Christian Carter auf die Libero-Position beordert, Nico Kracht rückte in den Außenangriff und Marvin Prolingheuer auf die Diagonalposition. Damit hatte Bernard die „große Variante“ gewählt, um den gegnerischen Angreifern einen best- und höchstmöglichen Block entgegen zu stellen. Doch die Theorie sah anders aus als die Praxis: Der Tabellenführer machte bereits mit dem Aufschlag soviel Druck, dass an einen geordneten Spielaufbau auf Seiten der Frankfurter nicht zu denken war. Zuspieler Tom Weber konnte fast nur über die Außenposition spielen, wo der hohe Block der Gäste wartete. Einzig Prolingheuer, der nach seiner viermonatigen Verletzungspause wieder längere Spielanteile bekommt und sich von Woche zu Woche steigert, punktete beständig.
Das war natürlich zu wenig, gegen einen Gegner, der sich seiner Überlegenheit von Beginn an sicher war und routiniert und locker seinen Streifen runter spielte. Lediglich im zweiten Satz (9-9) konnte das Internat die Partie offen halten, ehe sich der Leistungsunterschied wieder bemerkbar machte.
Am 31. Januar (19.30 Uhr) wartet mit der Auswärtspartie beim Tabellenvierten VV Humann Essen der nächste Klub aus dem Ruhrpott auf das sieglose Schlusslicht.
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International - EuroBeach-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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EuroBeach: Fertig für siebten Streich
Die European Championship Tour der Beach Volleyballer bietet im siebten Jahr ihres Bestehens wieder eine attraktive Serie mit fünf Stationen
Zürich, 26. Januar 2009: Spanien, Österreich, Deutschland, England und Russland – die European Championship Tour der Beach Volleyballer macht ihrem Ruf als ranghöchste und attraktivste europäische Turnierserie auch im kommenden Jahr wieder einmal alle Ehre. Seit 2003 spielen die besten Beach Volleyballer des Kontinents unter dem Dach des Europäischen Verbandes (CEV in Luxemburg) und der Schweizer Agentur Global Sports Marketing, die die Tour organisiert und vermarktet. Hinnerk Femerling, Managing Director Operations bei Global Sports Marketing freut sich über den gut gefüllten Tourkalender: „Es ist uns gelungen, auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein attraktives Produkt und eine stabile Turnierserie bieten zu können.”
Das Eröffnungsturnier findet wie im letzten Jahr auf Gran Canaria statt, gespielt wird vom 7. bis zum 10. Mai. Bei der Premiere auf der spanischen Urlaubsinsel sorgten die Lokalmatadoren Pablo Herrera und Raul Mesa für Furore, als sie Silber gewann. Erst im Finale konnten sie von den Niederländern Reinder Nummerdor und Richard Schuil bezwungen werden.
Im Juni stehen zwei Turniere auf dem Spielplan der European Championship Tour. Zunächst geht es zum Austrian Masters vom 4. bis zum 7. Juni. Zwei Wochen später ist die Tour zu Gast in Berlin, wo vom 18. bis zum 21. Juni das German Masters ausgetragen wird. Gespielt wird auf dem Gelände vor dem Hauptbahnhof, wo in den letzten Jahren auch ein Grand Slam der FIVB World Tour stattgefunden hat, der ebenfalls von Global Sports Marketing organisiert und vermarktet worden ist. Hinnerk Femerling sagt: „Wir sind sehr froh, dass wir den traditionsreichen Turnier-Standort in Berlin in dieser Form sichern konnten und so die vielen Beach Volleyball-Fans wieder mit uns im Juni 2009 eine Riesenparty mit absolutem Spitzensport feiern können.”
Nach einer Pause im Juli und August gastiert die European Championship Tour im Land der nächsten Olympischen Sommerspiele (London 2012) in Blackpool (10. bis 13. September). Den Abschluss bildet dann das European Championship Final vom 17. bis zum 20. September in Sochi (Russland). Blackpool und Sochi waren erstmals 2008 auf dem Spielplan der europäischen Serie zu finden.
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Der Tourplan der European Championship Tour 2009 |
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7. bis 10. Mai |
Spanish Masters |
Gran Canaria |
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4. bis 7. Juni |
Austrian Masters |
Österreich |
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18. bis 21. Juni |
German Masters |
Berlin |
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10. bis 13. September |
English Masters |
Blackpool |
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17. bis 20. September |
European Championship Final |
Sochi (Russland) |
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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Auf der Vereins-Internetseite www.evivo-dueren.de finden sich die Kommentare von Trainer Sven Anton und Angreifer Niklas Rademacher nach dem Sieg über die Wuppertal Titans.
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Deutschland - DVL-News |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Rückschau auf das Zweitliga-Wochenende
Ein Wechsel an der Tabellenführung in der Südstaffel der Frauen, drei Abstiegskandidaten im Siegesrausch sowie viele spannende Begegnungen – so die Bilanz des Zweitligawochenendes.
2. Bundesliga Nord Frauen
Das hatten sich die Iserlohn Panthers wahrlich anders vorgestellt. Im Duell mit
dem Tabellennachbarn aus Norderstedt setzte es eine deutliche 0:3-Niederlage. In
nur 59 Minuten bescherten die VCN-Damen ihrem neuen Trainer Thomas Schmidt damit
im vierten Spiel den ersten Sieg. Deutlich länger durften sich die Zuschauer des
Spitzenspiels über spannenden Zweitligavolleyball freuen. Zwar unterlag der TSV
Rudow Berlin am Ende erwartungsgemäß dem Spitzenreiter aus Potsdam, doch
egalisierte der Tabellensechste zuvor einen 0:2-Satzrückstand.
Überraschungen blieben ebenso bei den übrigen Begegnungen des Spieltags aus. Im
Niedersachsenderby landete SCU Emlichheim einen 3:1-Sieg über VfL Oythe, und der
1.VC Parchim holte im Landesderby gegen den 1.VC Stralsund ebenfalls beide
Punkte. NA.Hamburg II hielt sich beim Tabellenletzten VC Allbau Essen schadlos.
2. Bundesliga Süd Frauen
Gewinner des Wochenendes ist die Mannschaft der TG Biberach. Zwei Heimsiege
verdoppelten das Punktekonto der Oberschwäbinnen. Der 3:1-Sieg über den VfL
Nürnberg am Samstag beflügelte den Abstiegskandidaten tags drauf sogar zum Sturz
des Tabellenführers SWE Volley-Team Erfurt. Nutznießer ist der VV Grimma, der
sich beim VC Olympia Dresden nur in Satz zwei eine kurze Auszeit gönnte und mit
einem 3:1-Sieg die Tabellenführung zurückeroberte. Nach Minuspunkten gleich
rangieren aber weiterhin vier Mannschaften an der Tabellenspitze. Denn auch der
SV Sinsheim gewann seine Auswärtspartie in Saarbrücken.
Einen Rückschlag im Kampf um die Tabellenführung erlitten die Roten Raben
Vilsbiburg II, die nur zwei Punkte von ihrer Auswärtsreise nach Dresden mit nach
Hause brachten. Nach der überraschenden 1:3-Niderlage gegen den Dresdner SSV am
Samstag gelang am Sonntag immerhin ein 3:1-Sieg über den VC Olympia Dresdnen.
2. Bundesliga Nord Männer
Nach dem dritten Sieg in Folge hat der VCB Tecklenburger Land das Heft des
Handelns gegen den Abstieg wieder selbst in der Hand. Nach dem beeindruckenden
3:1-Erfolg über den Berliner TSC avancieren die TEBUS damit zum Angstgegner der
Rückrunde. Da der Eimsbütteler TV (0:3 in Delbrück) und die FT Adler Kiel (1:3
gegen VV Humann Essen) wiederum nicht punkten konnten, beträgt der Rückstand auf
einen Nicht-Abstiegsplatz nur noch zwei Punkte.
An der Tabellenspitze unterstrich RWE Rhein-Ruhr Volley mit einem 3:0-Erfolg
über das Volleyballinternat Frankfurt seine Aufstiegsambitionen.
2. Bundesliga Süd Männer
Überraschend deutlich verteidigten der TV Bühl und der ASV Dachau ihre
Tabellenführung. VC Eintracht Mendig hatte im Heimspiel gegen die Bühler
Aufstiegskandidaten ebenso wenig eine Chance wie der VC Gotha beim Gastspiel vor
den Toren Münchens.
Die Mannschaft der Stunde ist der Nachwuchs vom VCO Bayern Kempfenhausen. Nach
dem überraschenden 3:2-Auswärtserfolg der Vorwoche bei rhein-main volley setze
das Team das nächste Ausrufezeichen. Die Männer der FT 1844 Freiburg verloren am
Sonntag nicht nur das Spiel, sondern auch ihren dritten Tabellenplatz. Auf eben
diesen schob sich GSVE Delitzsch nach dem 3:1-Heimerfolg über den VC Dresden
vor.
Im Abstiegskampf vergrößerte der SV Schwaig dank des äußerst knappen 3:2-Erfolgs
über den TuS Durmersheim den Abstand auf seinen direkten Verfolger auf vier
Punkte. Klare 3:0-Siege landeten rhein-main volley über VGF Marktredwitz sowie
der der TuS Kriftel beim Nachwuchs aus Friedrichshafen.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Freiburg kassiert 2:3 in Kempfenhausen
Ob es am ungeliebten Sonntag-Termin lag? „Kempfenhausen ist keine schlechte Mannschaft“, urteilte der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck nach der 2:3-Niederlage (18:25, 25:22, 12:25, 25:19, 12:15) der FT von 1844 bei den Internatlern aus Bayern.
„Wir haben einfach zu wechselhaft gespielt und hatten in der Schlussphase auch ein bisschen Pech.“ Trotz der fünften Saisonniederlage verteidigen die Freiburger Volleyballer in der zweiten Bundesliga den vierten Tabellenplatz.
Vieles lief an diesem Tag gegen die FT: Die ungewohnte Spielzeit am Sonntagnachmittag, das Fehlen von Diagonalangreifer Andreas Prein aus privaten Gründen, ein sehr gut aufgelegter Kempfenhausener Diagonalangreifer Jonas Umlauft (Beck. „Er ist mit seiner Abschlaghöhe nur sehr schwer zu blocken“), Schwächen in der Freiburger Annahme und strittige Regelauslegungen der Referees im fünften Durchgang waren die Zutaten zu einem unbekömmlichen Mix, der sich für die Südbadener in Bayern abspielte.
Nach einem „ganz schlechten ersten Satz“ (Beck) zeigte eine lautstarke Ansprache von Beck zumindest vorübergehend Wirkung: Im zweiten Durchgang brachten die Freiburger Normalform und sorgten für den Satzausgleich. Mitte des dritten Satzes folgte dann der Einbruch: Nach drei, vier leichten Annahmefehlern war Kempfenhausen nicht mehr zu stoppen, während die Gäste kein Gegenmittel fanden. Beck stellte um, setzte Sascha Helwig diagonal ein und griff selbst auf Annahme/Außen ins Geschehen ein. Lohn waren verbesserte Aktionen im vierten Satz, „wir waren wieder motivierter“, stellte der 1844-Spielertrainer fest, den dann im Tiebreak drei zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidungen aufbrachten. Zudem war Jonas Umlauft kaum noch beizukommen: Der Junioren-Nationalspieler versenkte die letzten drei Bälle – und Kempfenhausen gelang nach dem Sieg gegen rheinmainvolley prompt die nächste 3:2-Überraschung.
Am kommenden Samstag kommt es in der Burdahalle zum Aufeinandertreffen der beiden K.-Geschädigten: Dann wollen die Freiburger gegen den Erstliga-Absteiger rheinmainvolley sowohl die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel korrigieren, als auch eine Leistungssteigerung zur Vorwoche erkennen lassen. Rheinmainvolley, derzeit Tabellensiebter, zeigte sich beim 3:0 gegen VGF Marktredwitz bereits wieder erholt. „Ich bin guter Dinge“, so Beck, „dass wir zu Hause wieder ganz anders auftreten werden“.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Erfurt: Hürde Biberach zu hoch
SWE-Trainer Herzberg hatte es prophezeit: „Biberach wird wohl die höhere Hürde.“ Wie Recht er hatte! Nach dem 3:1 in Augsburg setzte es in Biberach nicht nur ein unerwartet deutliches 1:3. Auch die Tabellenführung ist futsch.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
NA.Hamburg: Die Furcht vorm Ausrutscher
Heute steigt das Bundesliga-Heimspiel in Bestbesetzung gegen Bayer Leverkusen. Trainer Helmut von Soosten (Foto) fordert eine "optimale Ausgangslage für die Rückserie." Zudem werden Talente gesucht für ein neues Team.
Hamburg - Nur kein Ausrutscher zum Abschluss der Hinrunde: „Wir nehmen Bayer Leverkusen äußerst ernst“, sagt Helmut von Soosten, vor dem Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen (Di., 20.15 Uhr, Halle Neumoorstück). Wie schon zuletzt, müssen die Hamburgerinnen nachlegen, da ihr Spiel aufgrund einer TV-Ausstrahlung des Senders Sportdigital.tv verlegt worden ist.
Als abschreckendes Beispiel kann von Soosten dabei auf die überraschende Pleite des bisherigen Tabellenführers und amtierenden Meisters Rote Raben Vilsbiburg verweisen, der beim Zwölften USC Münster mit 1:3 verloren hatte. „Aber auch Schwerin siegte an diesem Spieltag nur mit Mühe in bei Aufsteiger Stuttgart mit 3:2“, ergänzt er.
Mit einem Sieg würde der Abstand auf die Tabellenspitze wieder auf zwei Zähler verringert. „Wir hätten dann eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde“, sagt der Hamburger. Zumal die Partie gegen die Bayer-Sechs den Auftakt einer Serie von drei Heimspielen in Folge bildet. Am Sonntag kommt der VfB Suhl, am Montag, den 9. Februar der 1. VC Wiesbaden, auch wieder ein nach hinten verlegtes Fernsehspiel. In dieser Hinsicht sind die Hamburgerinnen derzeit sehr begehrt.
Personelle Ausreden bei einer Niederlage gibt es für das Hamburger Team nicht. Aus seinem 13 Spielerinnen umfassenden Kader muss eine sogar auf die Tribüne verbannt werden. Es könnte die Youngster Natalia Cukseeva und Sakia Radzuweit oder Mittelblockerin Imke Wedekind treffen.
Am Mittwoch (ab 20 Uhr) bittet Helmut von Soosten Hamburger Mädchen-Talente im Alter von 14 Jahren und jünger zu einem Info-Abend in die Sporthalle Am Neumoorstück. Der Klub plant zur nächsten Saison die Meldung einer dritten Mannschaft, die von der früheren kasachischen Nationalspielerin Marina Cukseeva trainiert werden wird. Die ehemalige Kapitänin des Bundesliga-Teams wird die Talente vier- bis fünfmal die Woche zum Training bitten. „Wer sich leistungsorientiert verbessern will, ist bei uns richtig“, sagt von Soosten.
Manfred Schäffer
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Hamburg - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Hamburgs Sportler des Jahres 2008
Unsere Besten - Sie haben die Wahl!
Heute beginnt die Abstimmung. Je zehn Sportlerinnen, Sportler und Teams sind nominiert. Wir suchen die Nachfolger für Pascal Hens, Susi Kentikian und die HSV-Handballer.
Hamburg - Was für ein Sportjahr 2008! Fünf Hamburger werden in Peking Olympiasieger im Hockey, drei HSV-Rollstuhlbasketballerinnen holen anschließend bei den Paralympics Silber. Die Fußballer des HSV halten in der Bundesliga Kurs auf die Europapokalplätze: Vierter in der vergangenen Saison, Vierter in der laufenden. Der FC St. Pauli, 2007 aufgestiegen, behauptet sich souverän in der Zweiten Fußball-Bundesliga, die Rugbyfrauen des Klubs werden an der Saarlandstraße zum achten Mal deutscher Meister. Die ETV Hamburg Knights gewinnen mit Spielertrainerin Claudia Effenberg erneut den nationalen Titel im Softball. Und die Erfolgs-Handballer des HSV, zwei Mal in Folge bereits Hamburgs Mannschaft des Jahres, verpassen das Finale der Champions League in letzter Minute um ein einziges Tor. In der Color-Line-Arena flossen nach dem bitteren Aus gegen den späteren spanischen Cupsieger Ciudad Real die Tränen.
Das und viele Siege und Triumphe mehr, von bekannten und weniger bekannten Athleten, ist der Stoff zu Hamburgs Sportlerwahl 2008. Die geht jetzt in die entscheidende Phase. Von heute an bis zum Sonntag, dem 1. Februar, um 24 Uhr haben Sie, liebe Abendblatt-Leser, die Möglichkeit, per Telefon, SMS, Internet oder auf dem Postweg Ihren Favoriten die Stimme zu geben. Wie Sie das machen können, haben wir auf Seite 27 beschrieben.
In jeder der drei Kategorien stehen wieder zehn Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften zur Wahl. Die Kandidatenlisten hat unsere Jury (siehe Seite 27) nach Ihren Vorschlägen am Donnerstag dieser Woche zusammengestellt. Ihr Votum in der eigentlichen Wahl, liebe Leser, geht dann zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die andere Hälfte zum Endresultat steuert unsere neunköpfige Jury bei. Beide Rankings werden addiert und ergeben in der Summe der Platzziffern die abschließende Reihenfolge. Beide Abstimmungsergebnisse werden veröffentlicht. Die Sieger werden auf der vierten Hamburger Sportgala am Rosenmontag, dem 23. Februar, ab 19 Uhr im Großen Börsensaal der Handelskammer geehrt.
Die Nominierung der 30 Kandidaten sollte das Spektrum des Hamburger Sports widerspiegeln. Nach Auswertung der bisherigen Leservorschläge gehen Hockey-Olympiasieger Sebastian Biederlack (Club an der Alster) und die Ruderin Berit Carow (RG Hansa), Olympiavierte im Leichtgewichts-Doppelzweier, als Favoriten in die finalen Votings. Bei den Mannschaften liegen die Handballer des HSV wieder vorn, dicht gefolgt von den HSV-Fußballern und den Hockeyherren des UHC, die 2008 die Champions League gewannen. Das Eishockeyteam der Hamburg Freezers fiel dagegen in diesem Jahr erneut durch. Das Team lockt zwar weiter Tausende an, die sportlichen Leistungen rechtfertigen dagegen nicht die Aufnahme in die Kandidatenliste.
Ausgezeichnet werden auf der Sportgala von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente. Weil die Axel Springer AG aufgrund der weltweiten Finanzkrise für 2009 alle Empfänge und Veranstaltungen abgesagt hat, Motto: arbeiten statt feiern, führt das Hamburger Abendblatt in diesem Jahr nur die Sportlerwahl durch. Die Gala präsentieren der Energieversorger Vattenfall, die Stadt, die Handelskammer und der Hamburger Sportbund. Das Fest wird vom Stadtsender Hamburg1 live übertragen. 2010, so der Plan, ist das Abendblatt auch als Gastgeber wieder dabei.
Smash-Info: Als Mannschaft des Jahres sind auch Okka Rau und Stephanie Pohl nominiert. Hier kann abgestimmt werden.
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Norddeutschland - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
VG Elmshorn zittert sich zum 3:2
Elmshorn - Über die - nervenberuhigenden - Auswirkungen des schwer erkämpften 3:2 (19:25, 25:21, 23:25, 25:14, 15:12) im Regionalliga-Heimspiel gegen den TSV Graal-Müritz in der Koppeldammhalle brauchte der Spielertrainer der der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE), Ekkehard Goller, nicht lange nachzudenken. "Das war ein wichtiger Sieg gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf", befand der 40-Jährige, dessen Team (Sechster/12:10) die unterlegenen Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern (Siebter/6:12) zwar um sechs Punkte auf Distanz hielt, im Fall einer Niederlage aber nur noch zwei Zähler "Luft" gehabt hätte.
Eine Pleite mussten die Elmshorner, bei denen der erkrankte Janis Jäger (Grippe) schmerzlich vermisst wurde, bis in den vierten Satz hinein befürchten. Die Wende brachte dann die Einwechslung von Beach-Ass Mischa Urbatza (Goller: "Er hat Annahme und Abwehr stabilisiert.") im Zusammenspiel mit dem effektiven Diagonalangreifer Bahne Diekmann und dem blockstarken Karsten Schreiner. Im Tiebreak, seit jeher eine Stärke der VGE, gelang es der Heimmannschaft nach einer Stunde und 48 Minuten, "ein enges Duell für uns zu entscheiden" (Ekkehard Goller).
Anlass zur Entwarnung in Sachen Abstiegsgefahr sieht der Spielertrainer aber noch lange nicht: "Dafür ist unser Satzverhältnis einfach zu schlecht." Zudem stellt sich am kommenden Sonnabend der Tabellenzweite VC Norderstedt (18:4 Punkte) zum Nachbarschaftsduell bei der VG Elmshorn vor, die dann ohne Mischa Urbatzka (Vorbereitung auf die kommende Beachvolleyball-Saison) und den privat verhinderten Libero Lars Winter auskommen muss.
fwi
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
NA.Hamburg heute Abend in Bestbesetzung
Fischbek - Keine Chance für die Reservistinnen des Volleyball-Bundesliga-Teams der NA.Hamburg. "Wir werden gegen Bayer Leverkusen in Bestbesetzung antreten", kündigte Trainer Helmut von Soosten vor dem Bundesligaspiel am heutigen Dienstag (20.15 Uhr) in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück an. Zwar belegt der Gegner nur den zehnten Tabellenrang, "aber Leverkusen ist stärker einzuschätzen", sagte der Coach.
Besonders die Bayer-Angreiferinnen Nadja Schaus und Maren Brinker gilt es, in den Griff zu bekommen, so Trainer von Soosten. Immerhin führt Schaus die derzeitige Topscorer-Wertung der Bundesliga vor ihrer Mannschaftskollegin Brinker an. Nur zum Vergleich: Die beste Angreiferin des Tabellenvierten von NA.Hamburg, Anne Friedrich, ist Zwölfte in der Wertung, auf Rang 15 folgt Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke. Brinker gilt auch als effektivste Aufschlägerin der Liga. "Wir müssen besonders in der Abwehr hellwach sein", forderte der Coach vor dem abschließenden Match der Hinrunde. "Ich werde die Bestbesetzung auf das Feld schicken", sagte Helmut von Soosten, "dies ist kein Spiel für Experimente." Für die Dauer-Reservistinnen Natalia Cukseeva, Julia Kaufhold, Swantje Basan, Imke Wedekind und Sakia Radzuweit gebe es andere Spiele, um auf sich aufmerksam machen zu können, so der Coach. Zumal eine aus dem Trio Cukseeva, Wedekind und Radzuweit als 13. Spielerin ohnehin nicht auf den Spielberichtsbogen darf und sich neben Scouter Daniel Prade auf die Tribüne wird setzen müssen.
Im Hinblick auf die große Anzahl auslaufender Verträge von Spielerinnen mahnt der Trainer zur Ruhe. "Wir haben noch Zeit", sagte er. Konkrete Gesprächstermine mit Spielerinnen gibt es bislang nicht. Womöglich will der Trainer sich noch einige Wochen die weitere Entwicklung anschauen.
masch
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
USC rückt in der Not ganz eng zusammen
MÜNSTER Der Tag nach dem Überraschungscoup gegen Vilsbiburg. Während die Spielerinnen den trainingsfreien Montag nutzten, um sich vom kraftraubenden Einsatz und der anschließenden Siegesfeier zu erholen, herrschte in der Geschäftsstelle des USC Münster schon wieder reger Betrieb.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
USC: Dringend gesucht - neue Geldquellen
Münster. Sportlich gab es beim USC Münster in den letzten Spielen ein kleines „Wetterleuchten“, finanziell geht der Traditionsclub, der im Jahr 2011 sein 50-jähriges Bestehen feiert, dagegen am Stock.
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Deutschland - Frankenpost |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Marktredwitz: Lag nicht nur an der Grippewelle
VGF Marktredwitz unterliegt nach indiskutabler Vorstellung mit 0:3.
Die VGF Marktredwitz kommt in der 2. Volleyball-Bundesliga Süd einfach nicht mehr auf die Beine: Nach einer indiskutablen Vorstellung unterlag die Mannschaft vor 120 Zuschauern bei Rhein-Main-Volley mit 0:3 (17:25/18:25/16:25)
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Freitag, 23. Januar 2009 |
Volleyball-Liga fragt Stadt nach Hallenplanung
WIESBADEN (pak). Dem Volleyball Club Wiesbaden (VCW) läuft die Zeit davon. Nach wie vor ist unklar, bis wann eine Sporthalle auf dem Platz der deutschen Einheit in Betrieb gehen kann.
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Deutschland - Nürnberger Zeitung |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Harmonie ist der Schwaiger Familie wichtig
Trainer Rivas setzt beim Zweitligisten auf neue Philosophie
SCHWAIG - «Harmonie» heißt das Zauberwort. Natürlich könnte man davon ausgehen, dass es bei den Volleyballern des SV Schwaig nach dem immens wichtigen Sieg über den direkten Konkurrenten TuS Durmersheim entsprechend harmonisch zugeht. Doch hinter diesem Wort verbirgt sich viel mehr´...
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Leverkusen: Kletteraktion geplant
(RP) Vor der Volleyball-Partie der Leverkusener Damen in Hamburg blickt Trainer Dirk Sauermann vorsichtig voraus: Er hat für die Rückrunde den Sprung auf Platz sechs im Auge.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
MSC: Trauriges Ende einer "Kaffeefahrt"
(RP) Die Volleyball-Bundesliga steckt voller Überraschungen. In Berlin trifft es diesmal den Moerser SC, der den "Wanderpokal der peinlichsten Niederlagen" in Empfang nimmt. Beim Tabellenletzten VC Olympia Berlin holt sich das Grozer-Team eine beschämende 1:3-Schlappe ab.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
Fans aus Moers mit kürzester Anreise
(RP) Mehr als 6000 Karten für das nationale Volleyball-Pokalfinale am 8. März (da trifft der Moerser SC im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen auf den Bundesliga-Rivalen Generali Haching) sind bereits verkauft. Zudem ermitteln am selben Tag die Frauenteams des Dresdener SC und der Roten Raben Vilsbiburg ihren Pokalsieger.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel