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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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Skach: „Jeder Spieler ist hoch motiviert!“
SCC gegen VfB: Noch 4 Tage …
Vor dem Spitzenspiel des SCC BERLIN gegen den VfB Friedrichshafen am 1. Februar haben wir uns mit Kapitän und Zuspieler Jaroslav Skach unterhalten. Er ist der einzige Spieler beider Mannschaften, der sowohl für den SCC als auch für den VfB gespielt hat. Wie der tschechische Nationalspieler die Premiere in der Max-Schmeling-Halle empfunden hat und wie sich die Mannschaft auf dieses besondere Match vorbereitet, lesen Sie im folgenden Interview:
scc-volleyball.de: Jaro, das zweite Spiel in der Max-Schmeling-Halle steht in
vier Tagen an. Schildere uns doch zu Beginn Deine Eindrücke vom ersten Spiel
gegen evivo Düren!
Jaroslav Skach: So etwas habe ich in meiner Volleyball-Karriere noch nicht
oft erleben dürfen. Wenn man von fast 5.000 Zuschauern unterstützt wird, ist das
sehr beeindruckend. Es herrschte eine super Stimmung in der Halle. Besonders in
Erinnerung bleibt mir folgendes: Als wir nach dem Einspielen in die Katakomben
gegangen sind war der Unterring halbvoll. Nach der Mannschaftspräsentation
standen wir auf dem Feld und der gesamte Unterring war komplett gefüllt – eine
Gänsehautstimmung!
scc-volleyball.de: Jetzt geht es am Sonntag gegen den VfB Friedrichshafen, wie
schätzt Du Eure Chancen ein?
Jaroslav Skach: Vor einem Spiel sind die Chancen immer 50:50. Natürlich ist
Friedrichshafen eine sehr starke Mannschaft. Sie sind in der Champions League in
einer sehr starken Gruppe weitergekommen, das zeigt schon ihre Qualität. Aber
sie haben in dieser Saison auch schon Schwächen gezeigt und wir wollen die
Mannschaft sein, die ihnen die dritte Niederlage beibringt.
scc-volleyball.de: Wo siehst Du die Stärken von Friedrichshafen?
Jaroslav Skach: Die liegen ganz klar in Aufschlag und Angriff. Darauf setzt
Stelian Moculescu seinen Schwerpunkt und nach diesen Gesichtspunkten wird die
Mannschaft zusammengestellt. Um dagegen zu halten, müssen wir ebenfalls sehr
druckvoll aufschlagen.
scc-volleyball.de: Noch einmal zurück zu den Zuschauern. Im Vorverkauf sind
bereits 1.800 Karten abgesetzt worden. Welche Rolle spielt das Publikum bei so
einem Spiel?
Jaroslav Skach: Natürlich eine sehr große Rolle. Wir hoffen, dass ähnlich
viele Zuschauer wie gegen Düren kommen, denn mit so einer großen Zahl von Fans
im Rücken spielt es sich viel einfacher. Ein Vorteil für uns ist, dass wir jetzt
schon einmal vor dieser Kulisse gespielt haben. Jetzt wissen wir, was uns gegen
Friedrichshafen erwartet.
scc-volleyball.de: Wo liegen die Trainingsschwerpunkte in den letzten Tagen vor
dem Spiel?
Jaroslav Skach: Erst einmal ist es sehr gut, dass wir jetzt eine Woche vor
dem Spiel schon in der Max-Schmeling-Halle trainieren können. Natürlich ist das
eine sehr schöne Arena und gerade zum Volleyball spielen ist sie perfekt
geeignet. Für mich als Zuspieler ist es sehr angenehm, dort zu spielen, weil es
keine Ablenkung wie Lichteinbrüche oder ähnliches gibt. Das spielfreie
Wochenende war zwar nicht optimal, aber wir haben sehr hart trainiert und durch
unseren ausgeglichenen 12er-Kader konnten wir sehr viele Spielformen im Training
testen.
scc-volleyball.de: Was verbindest Du noch mit dem VfB Friedrichshafen,
schließlich hast du ja, bevor Du 2003 nach Berlin gekommen bist, dort ein Jahr
gespielt?
Jaroslav Skach: Das ist ja nun schon lange her und ich habe auch nur eine
Saison in Friedrichshafen gespielt. Von der damaligen Mannschaft sind keine
Spieler mehr dort, insofern habe ich auch keinen Kontakt mehr. Ich denke, dass
ist auch nicht so wichtig, denn jeder Spieler ist hoch motiviert, wenn es gegen
den VfB Friedrichshafen geht. Das ist immer das Spiel der Saison – egal welche
Spieler auf der anderen Seite stehen. Ich freue mich natürlich auf meinen
Nationalmannschafts- und Zuspiel-Kollegen Lukas Tichacek. Bei aller Rivalität
ist aber das Wichtigste, dass wir als Mannschaft unsere beste Leistung abrufen.
scc-volleyball.de: Vielen Dank für dieses Interview, wir wünschen Dir und der Mannschaft am Sonntag viel Erfolg!
Tickets können auf
www.scc-volleyball.de
einfach gebucht und direkt ausgedruckt werden, oder auch telefonisch unter 01805
288 244 (Euro 0,14 / Min) sowie an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben
werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit, die Tickets direkt an der Max-Schmeling-Halle
und während des 6-Tage-Rennens am Velodrom zu kaufen.
Die Ticketpreise betragen 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.
Am 01. Februar sind die Tageskassen ab 13.00 Uhr besetzt, die Einlassbereiche
werden ab 13.30 Uhr geöffnet sein. Es existiert freie Sitzplatzwahl, so dass
rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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VfB-Geschäftsstelle jetzt täglich geöffnet
Besserer Service und neue Öffnungszeiten: Seit dieser Woche hat die Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr sowie montags von 15 bis 17 Uhr, dienstags von 16 bis 20 Uhr und freitags von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Bei der VfB-Geschäftsstelle sind Fanartikel der Häfler Volleyballer erhältlich und natürlich auch die Tickets für alle Heimspiele, beispielsweise das Bundesligaduell gegen den Moerser SC am 4. Februar (20.15 Uhr) oder das Champions-League-Achtelfinale gegen Knack Randstad Roeselare (Belgien) am 18. Februar (20 Uhr). Sie befindet sich in der Arena Friedrichshafen (Meistershofener Straße 25, Friedrichshafen) und ist per Telefon über 07541 – 38 58 010, Fax über 07541 – 38 58 011 und Email über info@vfb-volleyball.de zu erreichen.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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VfB: Drei Spitzenspiele in acht Tagen
Woche der Wahrheit für den VfB Friedrichshafen: Am Sonntag (1. Februar, 15 Uhr) trifft der aktuelle Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga auf Verfolger SCC Berlin, am 4. Februar (20.15 Uhr) zuhause auf den Tabellendritten Moerser SC und am 8. Februar (16 Uhr) auf den Viertplatzierten Generali Haching
Es geht Schlag auf Schlag für die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen: In dieser und der kommenden Woche stehen für sie drei Bundesliga-Spitzenspiele in acht Tagen auf dem Programm. Am 1. Februar (15 Uhr) treten die Häfler im „Duell der Giganten“ gegen den Vizemeister und Tabellenzweiten SCC Berlin an. Drei Tage später, am 4. Februar (20.15 Uhr), empfangen sie den aktuellen Dritten Moerser SC und gastieren wiederum vier Tage später, am 8. Februar (16 Uhr) zur Pokal-Revanche beim Viertplatzierten Generali Haching.
„Das sind drei Topspiele innerhalb sehr kurzer Zeit“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. „Danach wissen wir, wo wir in der Bundesliga stehen.“ Dabei lässt der 58-Jährige keinen Zweifel daran, dass er mit seinem Team alle drei Spiele unbedingt für sich entscheiden und damit die Spitzenposition in der 1. Liga erfolgreich verteidigen will. „Wir treten an, um zu gewinnen“, so Moculescu. „Alles andere macht ja auch keinen Sinn.“
Nicht nur aufgrund der aktuellen Tabellenkonstellation sind alle drei Begegnungen etwas Besonderes. Die Partie in Berlin findet in der Max-Schmeling-Halle und nicht in der altgedienten Sömmeringhalle statt und lässt die SCC-Verantwortlichen von einem neuen Zuschauerrekord träumen. Die Premiere in der modernen Arena im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gegen evivo Düren erlebten 4.950 Zuschauer. Das soll jetzt noch einmal übertroffen werden.
Auf spannenden und hochklassigen Volleyballsport dürfen sich die Häfler Zuschauer auch beim Duell gegen Moers freuen. Schließlich steckt in der Begegnung aus mehreren Gründen eine gehörige Portion Brisanz. Einerseits entschied Moers das Bundesliga-Hinspiel mit 3:2 für sich und fügte damit dem VfB die erste Niederlage auf nationaler Ebene nach fast 600 Tagen zu. Andererseits trifft dabei Georg Grozer senior als Trainer des MSC auf seinen Sohn Georg Grozer junior im Trikot der Häfler. Besonders pikant zudem: In der vergangenen Saison hatte Grozer senior angekündigt, nicht noch einmal in drei Sätzen in Friedrichshafen den Kürzeren zu ziehen. „Noch einmal werden wir hier nicht 0:3 verlieren“, sagte er damals und machte den Häfler Fans zugleich eine verlockende Offerte. „Falls das doch passiert, dürft ihr euch etwas aussuchen, was ich machen soll.“
Um die Revanche für das bittere Aus im Pokal-Halbfinale geht es in der Begegnung gegen Haching. Noch zu gut ist den Häflern die schmerzhafte Niederlage am Ende des vergangenen Jahres in Erinnerung, die die achtjährige Dominanz des VfB im Pokalwettbewerb beendete. „Dieses Spiel war sehr schmerzhaft, aber hat auch sehr viel bei uns bewirkt“, sagt Moculescu. „Um die Motivation meiner Mannschaft jedenfalls mache ich mir dabei keine Sorgen.“
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Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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ETV: Duell der Enttäuschten ohne Enttäuschung
Starke Team-Leistung ermöglicht 5-Satz-Krimi
Die Prophezeiungen verhießen nichts Gutes. Eine Serie von 5 Niederlagen (Testspiele inklusive) gegen WiWa zeigte eine eindeutige Tendenz, der Blick auf die Tabelle war tendentiell identisch. Wo sollten in diesem ungleichen Duell also die Chancen für die Gastgeber liegen? Auf der Seite der Gäste ein auf jeder Position sehr gut besetztes und eingespieltes Team mit Erstliga-Erfahrung, auf der anderen Seite ein von Ausfällen gebeuteltes Team, dass auch an diesem Spieltag wieder ein wenig improvisieren musste.
Überraschenderweise begann das Spiel ausgeglichen, die Gäste konnten ihre körperliche (und auch sonst so) Überlegenheit zunächst nicht ausnutzen. Mit zunehmender Satzdauer gewann das eigene Spiel an Sicherheit, während sich Unruhe auf der anderen Seite des Netzes ausbreitete. Auch der Wechsel zum etatmäßigen Zuspiel half nichts. Die Annahme der Wandsbekerinnen brach unter den Aufschlägen von Yvonne Gebhardt total ein, Satz eins blieb zur Überraschung aller deutlich in Eimsbüttel.
Ganz anders Satz zwei. WiWa nun deutlich zielstrebiger, während sich die Büttels anscheinend immer noch über den Verlauf des ersten Satzes wunderten. ‚Schwupp-haste-nicht-gesehen’ war der Satzausgleich hergestellt. Somit schien das Spiel seinen üblichen Gang zu nehmen, denn nach genau diesem Muster verliefen bereits die drei letzten Meisterschaftsspiele gegen diesen Gegner. Satz eins wird eingefahren, dann machen die Anderen ernst und es ist ‚Schluss mit lustig’. Satz drei wird deutlich abgegeben, ein kleines Comeback in Satz vier und dann war das Spiel bisher stets vorbei
Genau an diesem Muster wurde die nächsten 30 Minuten weitergestrickt. Satz drei in aller Deutlichkeit an WiWa und im vierten Satz hätten bei 10:16 wohl auch die größten Optimisten nicht mehr mit einem ‚großen’ Comeback gerechnet. Das ‚Kleine’ hätte ja nicht gelangt. Dass es ein großes wurde, ist letztlich dem großen Kämpferherz geschuldet, an das sich die Mannschaft endlich wieder erinnerte. Jeder Punktgewinn wurde abgerockert, in Abwehr und Angriff wurde mutig und leidenschaftlich agiert. Da es den Gästen in dieser Phase nicht mehr gelang den Kampf anzunehmen, kam es also tatsächlich zum ‚Großen Comeback’ das den Satzgewinn ermöglichte.
Endlich konnte die Frage beantwortet werden, was eigentlich passiert, wenn man gegen WiWa nicht 3:1 verliert. Kurz und trocken lautet die Antwort: Dann wird 3:2 verloren. Aber ganz so war es dann doch nicht, auch wenn das Ergebnis letztendlich so lautete. Denn für diese 2 Punkte mussten sich die Gäste trotz steter Führung aber mal mächtig strecken. 12 Punkte langten am Ende leider nicht. Doch der Einsatz den die haushohen Favoriten zeigen mussten, um die Punkte mitzunehmen, hat den Außenseitern gut getan.
An diese leidenschaftliche Leistung soll nun am kommenden Wochenende in Neustrelitz angeknüpft werden. Zwar wurde durch diesen Teilerfolg dank des besseren Satzverhältnis der Abstiegsrang wieder an den CVJM abgegeben, aber die Uhr steht nach wie vor auf ‚fünf vor zwölf’. Damit der Zeiger nicht weiter vorrückt, müssen die Punkte her.
Eimsbütteler TV – WiWa Hamburg 2:3 (25:17, 16:25, 17:25, 25:23, 12:15)
Für den ETV am Ball: Hannah Lüdtke, Kathrin Urban, Miriam Hölscher, Inga Hansmann, Anna Schäuble, Yvonne Gebhardt, Elena Lubomirsky, Nicole Zeuner, Imme Rieger und Anna-Maria Danch
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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NA.Hamburg II erwartet TSV Rudow Berlin
Hamburg, 28.01.2009 - NA.Hamburg II trifft am Samstag um 14:00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek auf das befreundete Team vom TSV Rudow Berlin. Die Berlinerinnen kommen mit der Empfehlung einer knappen 2:3-Niederlage gegen den Tabellenführer Potsdam nach Hamburg.
Seit dem gemeinsamen Aufstiegsturnier in Oststeinbek vor eineinhalb Jahren gibt es ein sehr freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden Teams. Während des Spiels am kommenden Samstag muss dieses natürlich ruhen.
Trainer Stefan Schubot denkt, dass seine Mannschaft aus dem Hinspiel noch eine „Rechnung“ zu begleichen hat. Damals war Jana Köhler früh verletzt ausgeschieden. Dies hatte zur Folge, dass die Mannschaft in ungewohnter Konstellation spielen musste und so nicht das eigene Leistungsvermögen abrufen konnte. Der TSV Rudow Berlin hat das Spiel damals mit 3:1 für sich entscheiden können.
Am Samstag soll es anders werden, auch wenn die etatmäßige Zuspielerin und Mannschaftsführerin Adina Hinze weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht.
Mittels Videoanalyse des Hinspiels sowie eines weiteren Spiels vom TSV Rudow Berlin will der Trainer seine Spielerinnen optimal auf den Gegner einstellen. Vielleicht wird es notwendig sein, ein wenig die Aufschlagtaktik zu ändern und auch im Bereich Block-Feldabwehr etwas umzustellen.
Das Briefing der Spielerinnen vor der Partie wird entsprechend der gewonnenen Erkenntnisse ausfallen. Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall auf eine spannende Partie in der Sporthalle Wandsbek freuen.
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Deutschland - NA.Hamburg-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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NA.Hamburg erwartet Suhl zum Rückspiel
Hamburg, 28.01.2009 - NA.Hamburg trifft schon wieder auf den VfB Suhl. Durch die Verlegung des vorletzten Spieltages auf den Ausweichspieltag 31.01./01.02. kommt es nur 13 Tage nach dem Hinspiel in der Wolfsgrube zum Rückspiel in der AreNA-Süderelbe. Das Hinspiel hatte NA.Hamburg nach 5 spannenden Sätzen für sich entscheiden können.
NA.Hamburg freut sich natürlich auf das Wiedersehen mit Mike Schöps und Dominice Steffen, die beide noch in der letzten Saison in Hamburg auf und neben dem Feld agierten. Vom Spiel erwartet Helmut von Soosten, dass es wieder schwer und spannend wird.
Der Vorteil für NA.Hamburg liegt darin, dass mit dem Sieg im Hinspiel das Saisonziel, gegen jedes TOP-Team mindestens einen Sieg zu landen, bereits erfüllt ist. Es darf aber natürlich mehr sein!
Wer NA.Hamburg am vergangenen Dienstag in der AreNA-Süderelbe gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen gesehen hat, der weiß, dass genau dies möglich ist. Außerdem ist der Druck auf Suhler Seite, will man den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren, deutlich größer. Bei einer Niederlage wäre Suhl schon 6 Zähler hinter der Tabellenspitze.
Ein weiterer Faktor, der für das Team um Kerstin Ahlke spricht, ist das eigene Selbstvertrauen, gewonnen in den guten letzten Spielen. Seit Wochen bringt das Team gute Leistung und war in den letzten Partien, so auch in Suhl, erfolgreich.
Das Ziel der Mannschaft von Helmut von Soosten ist es auf dem hohen Niveau der letzten Spiele weiter zu agieren und ebenso erfolgreich zu bleiben. Das Team will außerdem den Zuschauern wieder den attraktiven Volleyball der letzten Wochen zeigen.
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Deutschland - IST Sportinstitut-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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IST-Studieninstitut: 20 Jahre Bildung, die bewegt
In diesem Jahr feiert das IST-Studieninstitut seinen 20. Geburtstag – und steht nunmehr seit zwei Jahrzehnten für qualitativ hochwertige Weiterbildungen in „Sport & Management“. Zum Jubiläum setzt sich das Düsseldorfer Unternehmen für den Klimaschutz ein.
Wer sich für eine Weiterbildung entscheidet, möchte neues Fachwissen erlernen, den eigenen Horizont erweitern und sich beruflich weiterentwickeln – und investiert so in seine Zukunft. Mit der Entwicklung zeitgemäßer und innovativer Qualifizierungsmöglichkeiten unterstützt das IST seine Studierenden bei ihrer Zukunftsplanung. Zu seinem 20-jährigen Geburtstag möchte das IST darüber hinaus auf anderer Ebene in die Zukunft investieren und sich nachhaltig für den Klimaschutz einsetzen.
Deshalb wird das IST-Studieninstitut für jeden Studenten, der sich in dem Zeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2009 für eine Weiterbildung beim IST anmeldet, 10 Bäume pflanzen!
Die Pflanzung der vom IST finanzierten Bäume wird dabei die Düsseldorfer Klimaschutzinitiative PrimaKlima-weltweit-e.V. vornehmen, die seit 1991 bereits 10 Millionen Bäume gepflanzt hat. 10 Bäume entziehen der Luft im Laufe ihrer Wachstumszeit Jahr für Jahr durchschnittlich ca. 100 kg Kohlendioxid und tragen so zur Dämpfung der Klimaproblematik bei. Das Engagement des IST-Studieninstituts ist somit ein sinnvoller Beitrag für den Schutz der weltweiten klimatischen Lebensbedingungen. Und jeder Teilnehmer, der sich in besagtem Zeitraum für eine IST-Weiterbildung anmeldet, trägt damit direkt zum Klimaschutz bei.
Getreu seinem Motto „Bildung, die bewegt“ möchte das IST somit auch im Rahmen der Klimadebatte etwas bewegen.
Seit 20 Jahren steht das Düsseldorfer Unternehmen als Vorreiter für innovative Bildungsangebote – so bot das IST zum Beispiel mit seinem Fernstudium „Sportmanagement“ als einer der ersten Anbieter eine Qualifizierungsmöglichkeit für diese damals noch neue und seitdem stetig wachsende Branche an. Heute ist diese Weiterbildung staatlich anerkannt und seit Langem am Markt etabliert.
Qualität war und ist für das IST-Studieninstitut immer besonders wichtig: Neben der staatlichen Zulassung seiner Fernunterrichtskurse war das IST einer der ersten Bildungsanbieter Deutschlands, der sowohl nach DIN-Norm PAS 1037 als auch nach ISO 9001 zertifiziert wurde. Die Studenten können sich beim IST-Studieninstitut also darauf verlassen, dass sie kompetent betreut werden, marktorientierte und aktuelle Inhalte vermittelt bekommen und Fachwissen und Abschlüsse erlangen, die sie bei ihrer beruflichen Karriere unterstützen.
Auch in Zukunft wird das IST ein fester Bestandteil der Erwachsenenbildung sein: 2009 werden zahlreiche neue Weiterbildungen angeboten, darunter die Angebote „Sporteventmanagement“ und „Mentaltraining“. Das Studienbuch 2009/2010 mit allen Aus- und Weiterbildungen erscheint Anfang März. Nächster Startermin für die aktuellen IST-Weiterbildungen – z.B. „Sportmanagement“, „Sportfachwirt (IHK)“, „Sportmarketing“ oder „Sportjournalismus“ – ist im April 2009.
Informationen gibt es auch im Internet unter www.ist.de. Weitere Infos zum klimaneutralen Leben und Wirtschaften gibt es unter www.prima-klima-weltweit.de.
Smash-Info: Das IST-Studieninstitut in Düsseldorf ist seit Jahren Partner der DVL.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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Franzose Zobo-Lebay verlässt Unterhaching
Als Gabriel Zobo-Lebal Ende des vorigen Jahres zu GENERALI Haching wechselte, war klar, dass es im Januar eine Entscheidung über eine gemeinsame Zukunft des Franzosen mit dem Verein geben würde. Der Diagonalspieler erhielt nach langer Verletzung nur einen Vertrag bis Ende Januar 2009.
Nun gab der Verein bekannt, dass sich die Wege trennen werden. Obwohl man den sprunggewaltigen ehemaligen französischen Nationalspieler gerne gehalten hätte, konnte man sich nicht über die Konditionen für eine Verlängerung einigen.
"Das ist sehr schade. Gabriel hätte spielerisch und menschlich gut zum Team gepasst." äußert sich Coach Paduretu. Zum Einstand wollte Zobo-Lebay einen deutschen Spitznamen vom Team haben. Dass dieser mit "Sepp" dann urbayerisch ausfiel, freute den im Kongo geborenen Spieler umso mehr und zeigt, dass er innerhalb kürzester Zeit ins Team hineingewachsen ist. "Gabriel ist ein hervorragender Spieler und kann uns sehr weiter helfen, wenn er fit wird." lautete Eugen Bakumovskis Fazit am Rande des Halbfinales im DVV-Pokal Ende Dezember. Bis Mitte Januar sei Zobo-Lebay dann bei ungefähr 75-80% seines Vermögens angekommen. Wozu er im Stande zu leisten ist, konnte er in den Bundesligapartien gegen Wuppertal und in Rottenburg andeuten. Vor allem in der Feldabwehr konnte er dabei überzeugen.
Zobo-Lebay, der vor allem mit Aufschlag-Assen und seinen Salti auffiel, wechselt nach Griechenland und wird dort die Saison beenden. Der Verein, die Mannschaft und das Management wünschen Gabriel Zobo-Lebay alles Gute für die sportliche und private Zukunft. Au revoir, Gabriel.
Alex Große
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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WM-Tickets werden in Almere vergeben
Mit einem Schreiben an die FIVB hat der holländische Volleyballverband (NeVoBo) heute die Ausrichtung eines finalen Qualifikationsturniers für die Frauen-WM 2010 offiziell bestätigt. Vom 17.- 19. Juli werden das niederländische und deutsche Team, als bereits feststehende Teilnehmer, sowie zwei weitere Mannschaften, die sich über die ersten Qualifikationsrunde für diese ‚Endausscheidung’ qualifizieren müssen, in Almere um die Teilnahme an der WM in Japan antreten. Von den vier Teams, im Spielmodus jeder gegen jeden, nehmen die ersten beiden Teams der Abschlusstabelle an der WM in Japan teil.
Das deutsche Team bei diesem Ziel vor Ort zu unterstützen, ist für deutsche Volleyball-Fans mit dem nun feststehenden Austragungsort durchaus möglich, denn der Austragungsort liegt nur ca. 150 km von der deutschen Grenze entfernt. Almere ist die siebtgrößte Stadt der Niederlande, mit rund 183.000 Einwohnern und liegt ca. 25 km nordöstlich von Amsterdam. Zu den ‚Sehenswürdigkeiten’ der Stadt gehört auch das ‚Top Sport Centre Almere’, Austragungsort der WM-Qualifikation. Die Multifunktionshalle verfügt über 2300 Plätze und bietet mit ihrer modernen Bauweise einen durchaus ‚würdigen’ Rahmen für diese Qualifikation.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
Hoppe/Culav: Neues Beach-Duo greift an
"Von Bernd Schlesinger können wir unglaublich viel lernen", sagt Katharina Culav im Sand der Beachvolleyball-Anlage am Alten Teichweg. Die 19-Jährige wird zusammen mit ihrer Partnerin Sarah Hoppe (24) erstmals vom Olympia-Coach auf die kommende Saison vorbereitet. "Da ist eine Menge Potenzial vorhanden, wenn beide künftig im professionellen Umfang trainieren", meint der 49-Jährige, der unter anderem Okka Rau und Stephanie Pohl (HSV) zu den Spielen in Athen 2004 begleitet hatte.
In der vergangenen Serie hatte sein neues Duo, das in der Halle für das Zweitliga-Team des 1. VC Norderstedt schmettert, in der deutschen Sand-Rangliste Rang 25 belegt. "Wir wollen in diesem Jahr zu den deutschen Meisterschaften", sagt Culav. Den schnellen Sprung unter die ersten zehn hält auch Schlesinger für möglich. Der Coach wird die Abiturientin und ihre Betriebswirtschaftslehre studierende Partnerin Hoppe allerdings nur selten zu Turnieren begleiten. Dafür fehlt auch das Geld. Für welchen Klub Culav/Hoppe künftig im Sand spielen, ist noch offen.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
NA.Hamburg: Lob aus berufenem Munde
NA.Hamburg besiegt Bayer Leverkusen mit 3:0 / Rekordnationalspielerin Christina Benecke kommentiert Erstligaspiel als Co-Moderatorin im Internet-Fernsehen.
Fischbek - "Das war schon fast ein perfektes Spiel." Das Lob für die Volleyball-Frauen von NA.Hamburg nach dem deutlichen 3:0-Erfolg (25:13, 25:16, 25:12) im Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen kam aus berufenem Mund. Die frühere Rekord-Nationalspielerin Christina Benecke hatte die Begegnung ihrer ehemaligen Mannschaft erstmals als Co-Moderatorin des Fernsehsenders "Sportdigital.tv" angesehen und war sichtlich beeindruckt. "Wer auf so einem Niveau spielt, kann auch deutscher Meister werden", sagte sie anerkennend.
"Ich habe fast keine Fehler gesehen", erklärte die Mittelblockerin, die nach der Geburt ihres Kindes die sportliche Karriere eher hobbymäßig im Zweitliga-Team von NA.Hamburg ausklingen lässt. Tatsächlich verzeichnete die offizielle Spielstatistik nur fünf Fehler der Fischbeker Volleyballerinnen in den 64 Spielminuten, die zu direkten Punkten des Gegners führten. Ein sensationeller Wert angesichts von 116 ausgespielter Punkte.
"Auch die Abstimmung in Block- und in der Feldabwehr war nahezu perfekt", lobte Christina Benecke. Die Mannschaft sei offenkundig sehr gut auf den Gegner Bayer Leverkusen vorbereitet worden. Klar, dass dies die Fischbekerin besonders freute. Allerdings "musste ich mich doch etwas zurückhalten", bekannte sie hinterher. Schließlich hätten sich laute Freudenrufe angesichts des Mikrofons vor ihrem Mund dann doch verboten.
Dabei wäre Christina Benecke fast zu spät gekommen. "Ich habe wegen der Bombenentschärfung in unmittelbarer Nähe länger im Stau gestanden", beschreibt sie die Verkehrssituation in der Harburger Innenstadt. Erst kurz vor 20 Uhr, eine Viertelstunde vor dem Spielbeginn, sei sie endlich in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück angekommen. "Da konnte man leider nicht mehr so viel absprechen", sagte sie. Doch das Zusammenspiel mit Moderator Dirk Berscheidt lief gut. "Es hat Spaß gemacht", so die Fischbekerin, die den Job ohne Entgelt machte. Manager Horst Lüders hatte eine Anfrage des Senders an sie weitergeleitet.
Lüders mag die Spiele mit Fernsehübertragung nicht nur aufgrund eines möglicherweise leichteren Marketings. "Wir haben bislang vier TV-Spiele im Internet gehabt und alle gewonnen", erklärte er. Das Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden am Montag, 9. Februar, wird das nächste Match unter der Beobachtung der Kamera-Profis sein.
Manfred Schäffer
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
USC gegen Dresden: Ludwigs Abschiedstournee
Münster. Arnd Ludwig, Trainer des Dresdner SC, und sein münsterischer Kollege Axel Büring sind seit vielen Jahren gute Freunde. Sie telefonieren regelmäßig, tauschen Videos aus und gelegentlich verhelfen sie sich sogar gegenseitig zum Erfolg.
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
USC-Vorstand erarbeitet Sparprogramm
Münster. Der hoch verschuldete USC Münster hat die positiven Signale aus der lokalen Politik mit Freude vernommen und will jetzt seinerseits die nötigen Weichenstellungen vornehmen, um der parteiübergreifend avisierten Hilfsaktion der Stadt Münster den Weg zu ebnen.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
Potsdam: Ein Talent in der Warteschleife
Patricia Dörfler erwartet mit dem SC Potsdam den Tabellenvorletzten VfL Oythe
Am vergangenen Wochenende stand Patricia Dörfler einmal im Mittelpunkt. Am Sonnabend feierte sie im Kreise der Familie in der Potsdamer Waldstadt ihren 18. Geburtstag.
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Deutschland - Rheinische Post |
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
Bayer: Eine Lehrstunde schmerzlichster Art
(RP) Gestern gab's erst mal einen freien Tag, und den konnte die Truppe auch gut gebrauchen. Schließlich gilt es für Bayers Volleyballerinnen die Erinnerung an diesen trüben Auftritt möglichst rasch abzustreifen. 0:3 verloren die Leverkusenerinnen ihr abschließendes Spiel der Bundesliga-Hinrunde bei NA Hamburg, und die happigen Satz-Resultate (13:25, 16:25, 11:25) dabei zeigen deutlich auf, dass Dirk Sauermanns Team eine richtige Packung verpasst bekam.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel