Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 30. Januar 2009 

Gesucht: Nachwuchstrainer/in 2009
Erfolgsbilanz des Dresdner SC im DVV-Pokal
Allianz Volley am Samstag gegen VCO Berlin
Hamburger U14-Meisterschaften in Glinde
Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga
Berlin: Ein echtes „Volleyball-Happening“
EnBW TVR: Ist Evivo noch mal zu knacken?
RWE Rhein-Ruhr: Februar Monat der Wahrheit
Ohne Josephine Dörfler nach Aachen
Bonner empfangen einstigen Tabellenführer
Haching: 2 Punkte gegen VCO Berlin das Ziel
VI Frankfurt: Nächster Anlauf
VCO: Was geht in Unterhaching?
Alemannia Aachen: Jetzt gilt’s
Jochen Schöps in Russland beim Allstar-Spiel dabei
Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende
Grünes Band 2009
Hübner verletzt sich im Pokalspiel
Brink: "Ziel ist, Turniere zu gewinnen"
Erfurt: Wenn Vogel und Wolf(f) kommen
NA.Hamburg: Schlüsselpartie gegen Suhl
VCN-Frauen empfangen Bayer Leverkusen
Der USC glaubt fest an Engel
RMV: Zur Abwechslung mal obenauf?
Titans-Trainer Jens Larsen: „Ich kämpfe weiter“
VGF gesundet, aber Außenseiter in Delitzsch
VCW will Tesha Harry zurück
Sonthofen: Feiert Angela Mang ihr Comeback?
VfL Nürnberg im Uni-Stress

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Gesucht: Nachwuchstrainer/in 2009

Volleyball-Fans wissen, wer Stelian Moculescu oder Arnd Ludwig ist, wissen, wo Michael Warm oder Mike Schöps tätig sind. Trainer, die ständig im Rampenlicht der Deutschen Volleyball-Liga und der Öffentlichkeit stehen. Doch wer kennt schon die Namen der Nachwuchstrainer, von deren erfolgreicher Arbeit letztlich auch die Spitzencoaches profitieren. Jeder Nationalspieler hat mal klein angefangen und ist durch die gute Schulung eines Jugendtrainers ein erfolgreicher Volleyballer geworden.

Auf Idee des DVL-Vorsitzenden Michael Evers hin sollen nun künftig verdiente Jugendtrainer mit einem Preis ausgezeichnet werden. “Das Finden und Entwickeln von Talenten ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe”, so Evers. “Wer das schafft, dem gebührt auch ein entsprechendes Dankeschön.” Evers brachte die Idee in den Ausschuss Jugendförderabgabe ein, in dem u. a. der DVV-Generalsekretär, der DVV-Sportdirektor, Vertreter der Deutschen Volleyball-Jugend und der Landesverbände sowie der Deutschen Volleyball-Liga arbeiten. Die Idee kam gut an und nun soll unter Federführung des Verbandes die Realisierung des Nachwuchspreises beginnen. Als Kriterien gelten das Finden und Entwickeln von Talenten, die letztlich im Spitzenbereich, also der Bundesliga und der Nationalmannschaften, angekommen sind, die persönliche Integrität des Trainers und dessen Engagement im Volleyball-Leistungssport.

Die Landesverbände sind aufgerufen, Vorschläge einzureichen und wie es sich für einen schönen Preis gebührt, ist er auch mit einer Honorierung verbunden. 2.500 Euro sind je für den Nachwuchstrainer weiblich und männlich 2009 ausgelobt, die aus den Mitteln der Jugendförderabgabe finanziert werden. “Damit wird ein Zeichen gesetzt für die Trainer”, so Evers, “die möglichst viele Talente früh erkennen und sie entsprechend fördern. Denn das ist ein echter Gewinn für Volleyball, von dem alle etwas haben.”

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Erfolgsbilanz des Dresdner SC im DVV-Pokal

Seit der Saison 1995/1996 hat der Name des Dresdner SC seinen festen Platz in der Historie des nationalen Pokalwettbewerbs. Das Finale am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle gegen die Roten Raben Vilsbiburg ist das vierte Mal, dass die Sächsinnen in einem Endspiel um den Cup stehen. Das erste endete 1999 mit einem 3:2 gegen den Schweriner SC und es ist das bislang dramatischste gewesen. Denn Schwerin führte nach Sätzen (mit alter Zählweise) schon mit 2:0. Doch dem DSC gelang noch die Wende.

Pokalsieg Nummer zwei wurde in der Saison 2001/2002 mit einem 3:0 gegen Phoenix Hamburg gefeiert. Der dritte Versuch ging dann allerdings daneben. Vor zwei Jahren scheiterten die Dresdner im GERRY WEBER STADION am Schweriner SC mit 1:3.

Überhaupt tauchen Duelle gegen Schwerin regelmäßig in der Pokalhistorie des DSC auf. Sechs Mal gab es diese Aufeinandertreffen, zwei im Endspiel, je eins im Halb- und Viertelfinale sowie zwei im Achtelfinale. Drei Mal hieß der Sieger Dresden.

Mit dem Finalkontrahenten vom 8. März gab es im übrigen auch schon ein Kräftemessen. Das war in der Saison 2007/2008, als die Roten Raben Vilsbiburg im Viertelfinale zu Hause gegen Dresden in drei Sätzen (25:23, 25:23, 25:16) siegten.

Die Pokalbilanz des Dresdner SC
2007/2008  Viertelfinale: Rote Raben Vilsbiburg – Dresdner SC 3:0
2006/2007  Finale: Schweriner SC – Dresdner SC  3:1
2005/2006  Viertelfinale:  Schweriner SC – Dresdner SC  1:3
2004/2005  Halbfinale:  Dresdner SC – USC Münster  2:3
2003/2004  Achtelfinale:  Schweriner SC – Dresdner SC  3:2
2002/2003  Spiel um Platz drei:  Dresdner SC – Phoenix Hamburg  3:2
Halbfinale:  Dresden SC – USC Münster  0:3
2001/2002  Finale:  Dresdner SC – Phoenix Hamburg  3:0
2000/2001  Achtelfinale:  TV Fischbek – Dresdner SC  3:2
1999/2000  Spiel um Platz drei:  Bayer Leverkusen – Dresdner SC  3:0
 Halbfinale:  Dresdner SC – Schweriner SC  0:3
1998/1999  Finale:  Dresdner SC – Schweriner SC  3:2
1997/1998  Achtelfinale:  Schweriner SC – Dresdner SC  3:0
1996/1997  Achtelfinale:  USC Münster II – Dresdner SC  3:2
1995/1996  Achtelfinale:  Dresdner SC – VC Vechta  1:3

Zeitplan am 8. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen
13.00 Uhr:  DVV-Pokalendspiel Frauen
Dresdner SC – Rote Raben Vilsbiburg
15.30 Uhr: DVV-Pokalendspiel Männer
Generali Haching – Moerser SC

 

 

Deutschland - Allianz Volley Stuttgart-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Allianz Volley am Samstag gegen VCO Berlin

Nach einem wahren Heimspiel-Fest am vergangenen Wochenende steht für die Allianz Volley bereits am kommenden Samstag um 19:30 Uhr das nächste Heimspiel an. Zu Gast ist das Zurich Team VCO Berlin, derzeit Tabellenneunter.

Auch wenn die letzte Partie der Allianz Volley-Damen knapp mit 2:3 (25:23, 20:25, 22:25, 25:18 und 12:15) an den Schweriner SC verloren ging, zeigten die Damen von Trainer Alexander Waibl vor 1100 begeisterten Zuschauern eine sehr gute Leistung. Nur knapp musste sich das Aufsteiger-Team dem Tabellenzweiten aus Schwerin geschlagen geben. „Bei allen Ansprüchen, solche Spiele machen Spaß, das ist einfach toller Volleyball!“, so Allianz Volley-Trainer Waibl nach Spielende. Auch Tatjana Zautys zeigte sich begeistert über die Stimmung, die nicht nur beim letzten Heimspiel herrschte. „Es macht so viel Spaß hier auf dem Feld zu stehen. Bei diesem Publikum in den Aufschlag zu gehen, da bekommt man eine Gänsehaut, unglaublich“, schwärmte die Außenangreiferin.

Das unterdurchschnittliche Spiel der Allianz Volley gegen den VCO Berlin noch vor 14 Tagen soll am kommenden Samstag vergessen gemacht werden, als das Team um Kapitän Karla Borger nach 2:0-Führung noch 2:3 verlor.

Eine besondere Aktion kündigte Rüdiger Bauer spontan nach dem letzten guten Spiel gegen Schwerin an. „Am Samstag gibt es einmalig 50%-Rabatt auf die Eintrittspreise! Wir möchten unseren Zuschauern damit ein herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung in der Vorrunde aussprechen. Unser Publikum ist einfach spitze!“, so Team-Manager Rüdiger Bauer.

Präsentiert wird die Partie von der Allianz Agentur Wachendorfer & Heringhaus!

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Hamburger U14-Meisterschaften in Glinde

31.01. und 01.02  in der Halle Oher Weg

Endlich wieder ein Volleyballevent in Glinde: Die Landkarte der Ausrichter für Jugendmeisterschaften hat ein neues (altes) Gesicht dazu bekommen. Lange ist es her, dass der TSV GLINDE eine Jugendmeisterschaft ausrichtete. Das war noch zu Zeiten von Bärbel Thomsen, die jetzige Generation hofft diese Meisterschaft in  ihrem Sinne und  ihrer Tradition durchführen zu können.

 Der TSV Glinde freut sich, am Wochenende  die 17 Teams der weiblchen und männlichen U14-Teams begrüßen zu können und hofft  auf spannende Spiele und schönen Jugendvolleyball.

Spielbeginn  ist  am Samstag  um 11 Uhr mit den Mädchen, am Sonntag  um 10 Uhr beginnt das Turnier der Jungen und die Mädchen-Meisterschaft wird fortgesetzt, jeweils in den beiden Dreifeldhallen im Oher Weg in Glinde. Der Eintritt ist frei, Zuschauer sind herzlich willkommen! 

Mehr Information zur Meisterschaft gibt es auf www.volleyball.tsv-glinde.de

Die teilnehmenden Teams

Mädchen

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe C

Gruppe D

TSV Glinde 1

VG HNF

SCALa 2

TSV Glinde 2

TSV Schwarzenbek

Niendorfer TSV

VG WiWa

TSV Wandsetal

SCALa 1

Rissener SV

CVJM

VfL Geesthacht

Jungen

1. Altonaer TSV
2. Scala
3. Eimsbütteler TV
4. Niendorfer TSV
5. VG WiWa

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga

Die Volleyball-Saison 2008/09 im Hamburger Ligabetrieb geht langsam aber sicher auf die Zielgerade. In der Verbandsliga der Männer ist die Situation zur Zeit besonders spannend. Der SV Altengamme und der VfL Pinneberg streiten sich an den letzten 3 Spieltagen um den 1. Platz, der die Hamburger Meisterschaft bedeuten würde und zum Aufstieg in die Regionalliga Nord berechtigt.

Am 7.Februar geht es in Altengamme um 14.30 Uhr zunächst gegen den VC Norderstedt 3. Direkt danach haben die Gastgeber dann noch eine Rechnung mit dem Niendorfer TSV offen, dem sie eine ihrer bislang nur zwei Saisonniederlagen zu verdanken haben.

Am 14.2. geht es dann weiter in Oststeinbek in der Straße Meessen. Zunächst trifft der SV Altengamme um 14.30 Uhr auf die Gastgeber vom OSV. Um ca. 17.30 Uhr kommt es dann zum möglicherweise alles entscheidenden Spiel gegen den VfL Pinneberg.

Das Hinspiel in Pinneberg war an Spannung nicht zu überbieten. Nach hoffnungslosem Rückstand konnten die Altengammer das Spiel noch sensationell gewinnen. Die vielen im Bus mitgereisten Fans mussten mit ansehen, wie Spielertrainer Andrew Schmuck schwer verletzt das Feld verlassen musste.

Über viele Fans würde sich der SV Altengamme sehr freuen, der Eintritt zu allen Spielen ist frei.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Berlin: Ein echtes „Volleyball-Happening“

SCC gegen VfB: Noch 3 Tage …

In rund 72 Stunden werden sich die Tore der Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg zum zweiten Mal für den SCC BERLIN öffnen. Dann ist es wieder Zeit für ein Volleyball-Spektakel der Extraklasse. Aber nicht nur auf dem Spielfeld will Berlins Volleyballteam Nr. 1 für Furore sorgen.

Mit seiner Premiere am 18. November hat der SCC neue Maßstäbe für den Berliner Volleyballsport gesetzt. Knapp 5.000 Zuschauer waren vom Geschehen auf und neben dem Parkett begeistert und verwandelten die Max-Schmeling-Halle in einen Hexenkessel. DVL.TV-Kommentator Frank Winkler sprach sogar, hörbar bewegt, von einem „echten Volleyball-Happening“, das man in der 34jährigen Bundesligageschichte in einer solchen Form noch nicht gesehen hätte.

Nun heißt es für den SCC nachzulegen, denn schließlich möchte man das Berliner Publikum aufs Neue für den Volleyballsport begeistern. Allein aus sportlicher Sicht bietet das „Duell der Giganten“ zwischen dem amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen und dem punktgleichen Vizemeister SCC BERLIN schon einen echten Volleyball-Leckerbissen. Aber auch abseits des Spielgeschehens besitzt das Event im „Schmuckkästchen“ Max-Schmeling-Halle einen hohen Unterhaltungswert.

Neben den Cheerleadern der „Potsdam Diablos“ und den bewährten Moderatoren Karsten Holland und Jörg Günzel werden diesmal die feurigen Rhythmen der „Sambakids“ das Publikum auf den heißen Tanz auf dem Spielfeld einstimmen. Zudem wird der SCC BERLIN die eine oder andere Überraschung aus dem Showrepertoire der Max-Schmeling-Halle bieten.

Einen weiteren Höhepunkt des Rahmenprogramms stellt das attraktive Gewinnspiel dar. Der Gewinner des Hauptpreises darf sich auf eine Ballonfahrt über Berlin-Brandenburg freuen. Alle Zuschauer sollten also ihre Eintrittskarten bereit halten, wenn nach dem 2. Satz die Ticketnummern der Gewinner bekannt gegeben werden!

Das alles dürfte allerdings zu Randnotizen verkommen, wenn es dem SCC-Team tatsächlich gelingt, den Titelverteidiger zu besiegen und die Max-Schmeling-Halle am Sonntag als neuer Tabellenführer zu verlassen.

ie

 

 

Deutschland - EnBW TV Rottenburg-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

EnBW TVR: Ist Evivo noch mal zu knacken?

Die eigentlichen Topteams der Liga Generali Haching, SCC Berlin und der Moerser SC liegen hinter dem EnBW TV Rottenburg. „Jetzt kommen die Gegner, bei denen die Siegchance 50:50 steht“, urteilte Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger vor einer Woche. Bei Evivo Düren müssen die Chancen nach deren letzten Ergebnissen vielleicht doch auf 40:60 reduziert werden.

Fünf der letzten sechs Partien gewann Evivo Düren und rollte in den letzten Wochen die Bundesligatabelle von hinten auf. Anfang Dezember 2008 sah es nicht gut aus für das Team um Trainer Sven Anton, der derzeitige Tabellensechste hatte zwischenzeitlich schon sechs Punkte Rückstand auf die Rottenburger. Das Hinspiel in Rottenburg verlor die Mannschaft um Starangreifer Heriberto Quero mit 0:3, doch Angesichts der letzten Ergebnisse der Dürener glaubt Müller-Angstenberger nicht an die Wiederholung der „Vorrundensensation“ und einen Sieg ohne Satzverlust. „Düren ist eine starke Mannschaft, die schon lange zu den besten Teams der Bundesliga gehört. Für mich war klar, dass die Mannschaft sich fängt und nach vorne kommt, zumal sie auch im Hinspiel in Rottenburg stark war.“

Damals bot auch der EnBW TVR eine tolle Partie – und am Samstag? „Die Rückrunde fängt quasi mit dem Spiel gegen Düren für uns an“, so Müller-Angstenberger, „wir fahren nach Düren um zu gewinnen.“ Eine mutige Aussage des Rottenburger Trainers – das hörte sich in den vergangenen Partien oft nicht so an. „Wir sind doch nicht so vermessen zu sagen, jetzt hauen wir beispielsweise mal den SCC Berlin weg. Wir sind keine Profimannschaft und deshalb müssen wir unseren Plan verfolgen. Der heißt sich auf die Partien gegen Tabellennachbarn und die Mannschaften hinter uns zu konzentrieren. Vor allem in der Trainingsplanung“, sagt der 37-jährige. „Trotzdem wollen wir natürlich in jedem Spiel unser bestes geben und gewinnen, egal ob gegen Moers, Haching oder Düren. Dafür müsste aber in den Partien gegen die Topteams der Liga alles optimal laufen, wie zum Beispiel das Hinspiel gegen Moers.“

Nach Düren fahren die Rottenburger wieder in voller Besetzung, nachdem zuletzt Thomas Ranner, Benny Stefanski und Stefan Schneider angeschlagen waren und Max Lake beruflich verhindert war. „Unsere Annahme muss stabiler werden und der Aufschlag effektiver. Daran haben wir gearbeitet und wir werden in Düren sehen, ob wir unseren Plan umsetzen können“, so Müller-Angstenberger zum Abschluss. 

 

 

Deutschland - RWE Rhein-Ruhr Volley-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

RWE Rhein-Ruhr: Februar Monat der Wahrheit

RWE Rhein-Ruhr Volley dieses Wochenende spielfrei

Zeit zum Relaxen bleibt den Bottroper Schmetterassen trotz des spielfreien Wochenendes nicht wirklich, bereiten sich Stebner, Aleksov, Stein und Co. doch als Tabellenführer aktuell auf den "Monat der Wahrheit" vor.

"Das Team weiß mit Blick auf die Tabelle natürlich worum es geht, aber wir arbeiten weiter in Ruhe und mit viel Akribie an unserem Ziel und zunächst einmal an unserem nächsten Gegner Hamburg-Eimsbüttel!" so RWE-Coach Werzinger. "Hamburg zu Hause ist nicht schlecht, mal schauen , wie sich an diesem Wochenende unser Verfolger Braunschweig dort schlägt!" hofft er verständlicherweise auf einen Ausrutscher des Favoriten USC Braunschweig in Hamburg im Nord-Derby.

Nach 15 Spielen liegen die Bottroper Volleyball-Herren mit  26:04 Punkten aus dreizehn gewonnen Spielen mit dem komfortablem Satzverhältnis von 43 ( von 45 möglichen ) : 13 Sätzen an der Tabellenspitze der 2. Volleyball-Bundesliga. Lediglich zwei knappe 2:3 Niederlagen gegen Delbrück und Essen stehen in der Statistik.

Nach dem Coachwechsel,  Werzinger für Yesiltas, Anfang November hat das RWE-Team kein Spiel mehr verloren und fuhr seit November 16:0 Punkte und 24:4 Sätze ein. "Es wird dennoch verdammt schwer, die Tabellenführung zu verteidigen!" so Kapitän Stebner und Coach Werzinger unisono. Noch neun Mal, davon 5 x auswärts und 4 x zu Hause in der Dieter-Renz-Halle (  Hamburg (A), Braunschweig (H), Delbrück(A), Essen (A), Schöneiche/Brandenburg (H), Berlin (A), Windeck (H), Rostock-Warnemünde (A), Tecklenburg (H) ) müssen die RWE-Cracks in dieser Saison an das Netz. Und dann könnte ein Traum Wirklichkeit werden...

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Ohne Josephine Dörfler nach Aachen

Die Fighting Kangaroos Chemnitz reisen bereits am Samstag ins 580 Kilometer entfernte Aachen. Am Sonntag kommt es ab 16 Uhr in der Sporthalle an der Neuköllner Straße zum erneuten Schlagabtausch zwischen den "Kängurus" des Chemnitzer PSV und den "Ladies in Black" aus Aachen.

Das vorgezogene Rückspiel des 25. Spieltages ist für beide Teams das zweite Endspiel um den Klassenerhalt. Die Chancen auf eine Wiederholung des 3:2-Erfolges aus dem Hinspiel haben sich nach Aussage von CPSV-Trainer Mirko Pansa allerdings deutlich verschlechtert. "Bei uns wird die Verletztenliste leider immer länger", erzählt der 35-Jährige.

Neben den Langzeitverletzten Spielerinnen Christin Hölzel und Bianka Kirsche, muss Mirko Pansa auf Josephine Dörfler verzichten. Sein punktbestes "Känguru" zog sich am vergangenen Wochenende im Spiel gegen Wiesbaden einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zu und fällt für mehrere Wochen aus.

Ob Veronika Majova nach der verordneten Zwangspause wieder dabei sein wird, lässt Mirko Pansa offen. "Veronika ist im Training kaum belastbar. Zudem steht ein großes Fragezeichen hinter Franci Girard", so Pansa. Die 23-Jährige hat in Wiesbaden trotz großer Probleme durch gespielt, konnte aber aufgrund ihrer Knieprobleme noch nicht wieder ins Training einsteigen. Damit wird es erneut zu taktischen Umstellungen bei den CPSV-Damen kommen.

"Wir haben versucht das Spiel zu verlegen, da die lange Verletztenliste eine gezielte Vorbereitung unmöglich macht", erläutert Kangaroo-Coach Pansa. Einer Spielverlegung wurde leider nicht zugestimmt. Pansa: "Somit müssen und werden wir eben am Sonntag spielen. Wir können uns auf eine volle Halle und einen kampfstarken Gegner einstellen".

Die personellen Rückschläge machen das Aachen-Spiel äußerst schwierig. Pansa: "Es geht wieder nur über Kampf und Einsatzbereitschaft". Dafür steht bekanntlich der Name "Fighting Kangaroos Chemnitz".

 

 

Deutschland - Fortuna Bonn-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Bonner empfangen einstigen Tabellenführer

Anpfiff bereits um 19 Uhr

Am Samstag geht es für die Bonner Bundesligavolleyballer gegen den einstigen Tabellenführer Berliner TSC um einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt. Nachdem vor zwei Wochen der Tabellenfünfte Human Essen verdient mit 3:1 in der Essener Wolfkuhle niedergerungen wurde, zählt auch diese Woche nur ein Sieg, um dem drohenden Abstieg zu entkommen.

Darüber hinaus punktet die direkte Konkurrenz gerade wie am Fließband. „Der Tabellenvorletzte Tecklenburg gewinnt im Moment Spiel um Spiel. Das erhöht natürlich den Druck auf unser Team. Bei einer Niederlage droht der Fall auf den vorletzten Tabellenplatz. Allerdings ist nach oben auch alles sehr eng. Jetzt kommen halt die Spiele, in denen du punkten musst, um in dieser Liga zu bestehen“, so Mittelblocker Florian Mohr.

Derweil plagen das Team mal wieder Verletzungssorgen und eine Sperre für den Nachwuchszuspieler Tomas Kocian. Der hatte im Spiel gegen Essen seine dritte Gelbe Karte der laufenden Saison gesehen und muss somit am Wochenende zusehen. „Tomas´ Zwangspause wirft uns natürlich zurück. Allerdings hat Jens in den zwei Wochen stark trainiert. Ich bin optimistisch, dass er mit seiner Klasse und dem vorhandenen Erfahrungsschatz die entstehende Lücke im Team gut auffüllen und aufgrund seines großen Ansehens im Team eine mentale Stütze sein wird“, so Manager Georg Bohlscheid.

Somit steht Trainer Manfred Kaiser an diesem Samstag lediglich ein gelernter Steller zu Verfügung. „Würde sich Jens im Spiel verletzten, plane ich mit Mittelblocker Sebastian Vieten als Notlösung im Zuspiel. Allerdings würde ich darauf doch liebend gerne verzichten“, erklärt Kaiser mit einem Augenzwinkern.

Neben der Sperre droht ein Engpass auf der Mittelposition. Moritz Heuser konnte die halbe Woche aufgrund von Rückenschmerzen nicht trainieren. Sein Kollege Florian Mohr kehrte von der Länderspielreise der Polizeinationalmannschaft aus Dänemark mit einer schmerzhaften Fersenprellung im Gepäck wieder zurück.

Trotz dieser Rückschläge brennt das Team um Jens Wagenbreth darauf, seine Bilanz am Wochenende noch ein wenig zu verbessern. Wurden doch drei der letzten fünf Partien gewonnen. Berlin dagegen hat in den letzten Wochen seinen Platz an der Sonne aufgeben müssen, verlor allein vier der letzten fünf Partien und gastiert momentan auf dem fünften Platz.

Und dass den Volleyballern aus Bonn Mannschaften auf diesem Tabellenplatz liegen, haben sie ja schon letztes Spiel gegen Essen gezeigt… Anpfiff ist dieses Mal schon um 19 Uhr. Die Mannschaft freut sich auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.

 

 

Deutschland - Generali Haching-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Haching: 2 Punkte gegen VCO Berlin das Ziel

Verletzungssorgen gegen Moers-Bezwinger / Rote Raben Vilsbiburg in Unterhaching zu Gast

Gemeinsam bilden die Roten Raben Vilsbiburg und GENERALI Haching den "bayerischen Block" im DVV-Pokalfinale. Dabei haben es die Damen mit dem Dresdner SC zu tun, die Hachinger bekanntlich mit den Moerser Adlern. Zusammen organisiert man sogar die Fanfahrt nach Halle/Westfalen. Zum kommenden Spiel in der Volleyballbundesliga gegen den VCO Berlin (Sonntag, 01.02.2009, 16 Uhr) folgen die Bundesliga-Damen der Roten Raben nun der Einladung von Hachings Marketingverantworlichen Josef Köck. Zusammen mit Management- und Trainerstab unterstützt das Team vom aktuellen Tabellen-Dritten der Damenbundesliga die Hachinger in der Partie gegen den VCO Berlin.

Dass nicht nur die Unterstützung der Roten Raben, sondern auch der Fans wichtig werden könnte, lassen sowohl die Verletzungssorgen im Hachinger Team als auch der 3:1-Sieg des Hinz-Teams gegen den Moerser SC erahnen.

Bei den Bayern fehlen nach dem Abgang von Gabriel Zobo-Lebay zudem Patrick Schwaack und Armin Dewes. Schwaack laboriert an Kniebeschwerden und kann nicht spielen, Hachings 2,12m-Mittelblock Dewes knickte diese Woche im Training um und wird derzeit von der medizinischen Abteilung behandelt. Voraussichtlich kann Dewes am Sonntag nicht spielen. Wer ihn dann in der Mitte ersetzen wird, bleibt noch offen, da Universalspieler Pielmeier immernoch nicht fit wieder ist und weiter ausfällt. Nichts desto trotz bleibt der Fokus auf die Tabellenspitze gerichtet. Nach der soliden Mannschafstleistung in Rottenburg soll somit auch gegen den VCO Berlin ein Sieg her.

Dass die Berliner für Überraschungen gut sind, zeigte das vergangene Wochenende. Der Tabellenletzte schaffte einen überraschenden 3:1-Sieg gegen den Tabellendritten aus Moers. Derzeit hat das junge Team 3 Siege auf dem Konto. Neben dem Heimsieg gegen Moers gab es noch 2 Auswärtssiege in Eltmann und in Bad Dürrenberg. Zu beachten bei den Hauptstädtern ist vor allem Christian Fromm. Der Kapitän des VCO ist erfolgreichster Punktesammler der Mannschaft und liegt derzeit mit Platz 8 nur zwei Punkte hinter Haching-Kapitän Marco Liefke. Dabei lässt er sogar gestandene Bundesligaspieler wie Georg Grozer jr. (VfB Friedrichshafen) und Aleksandar Spirovski (SCC Berlin) hinter sich.

Sollten die Gastgeber Fromm in Griff bekommen und eine ebenso solide Leistung zeigen, wie zuletzt in Rottenburg, dürften die Rollen allerdings klar verteilt sein.

Alex Große

 

 

Deutschland - Volleyball-Internat Frankfurt-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

VI Frankfurt: Nächster Anlauf

Nach den herben Niederlagen gegen die beiden Top-Teams der Liga aus Braunschweig und Bottrop will das Volleyball-Internat Frankfurt am 31. Januar (19.30 Uhr) beim Gastspiel in Essen einen nächsten Anlauf nehmen.

Allerdings zählt auch dieser Gegner zu den besseren Teams in der Liga, aktuell rangiert der VV Humann Essen auf Platz vier der Tabelle. Die Aussichten, den ersten Saisonerfolg feiern zu können, dürften also nicht so hoch stehen, momentan verfolgt das Internat andere Ziele wie Trainer Stewart Bernard sagt: „Wir versuchen immer, das Spiel zu gewinnen. Aber wir müssen auch realistisch sein. Jeder muss seine individuelle Leistung im Training und im Spiel steigern und dann muss es als Team funktionieren.“

Dabei hat der Bundesstützpunkt Frankfurt abermals mit Verletzungs- bzw. Krankheitssorgen zu kämpfen: Christian Carter fällt mit einer Fußverletzung für das Essen-Spiel aus, der Einsatz von Davic Meder und Philipp Windmann ist aufgrund von Krankheit gefährdet. Deswegen ist der Wunsch von Bernard nur nachvollziehbar: „Es wäre schön, wenn mir demnächst mal alle Spieler zur Verfügung stehen. Das hatten wir in dieser Saison bislang in keinem Spiel.“

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

VCO: Was geht in Unterhaching?

Am kommenden Sonntag, den 01.02.09, spielen die Jungs vom VCO gegen das nächste Spitzenteam der ersten Volleyball-Bundesliga. Auswärts geht es gegen Generali Haching (Unterhaching) und es gilt die Rolle des Außenseiters ein weiteres Mal auszunutzen und den Überraschungssieg vom vergangenen Wochenende zu wiederholen.

Dieses Mal geht es gegen den Vierten der Liga und Pokalfinalisten Generali Haching. Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Saison gewann das Team aus Bayern klar mit 3:0 in Sätzen. (26:24;25:18;26:14). Zwei Spieler der Hachinger stammen aus der Jugend des VC Olympia, Zuspieler Patrick Steuerwald (Jg.86) und Sebastian Schwarz (Jg. 85). Beide verloren in der Vorrunde mit ihren Teamkollegen gegen den VC Bad Dürrenberg / Spergau, unser Team hingegen feierte dort einen seiner bislang drei Erfolge. Die Vorzeichen für eine weitere Überraschung stehen also nicht schlecht.

Auf Nachfrage, welches Ziel sich die Jungs vom VCO gesteckt haben, antwortete Trainer Söhnke Hinz:  „Am wichtigsten ist es, dass meine Jungs das hohe Niveau wieder mitgehen können, vielleicht sind dann ein oder zwei Satzgewinne möglich.“  Christian Fromm, Kapitän des jungen Teams, unterstützt diese Meinung. „Uns ist bewusst, dass wir klarer Außenseiter sind, aber trotzdem wird Generali Haching gewarnt sein. Beim ersten Spiel waren wir in zwei Sätzen schon nahe dran gewesen!“  Man darf gespannt sein, ob der jungen Truppe eine weitere Überraschung gelingt und der Favorit bezwungen werden kann.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Alemannia Aachen: Jetzt gilt’s

Das zweite Spiel um den Klassenerhalt gegen Chemnitz / Am Sonntag Wird die Neuköllner Straße beben

Beim ersten Spiel der Rückrunde am Sonntag, dem 1. Februar,  treffen die bisher sieglosen Aachenerinnen um 16.00 Uhr in der Neuköllner Strasse auf die „Fighting Kangaroos“ aus Chemnitz, obwohl eigentlich erst im Mai dieses Rückspiel stattgefunden hätte. Schließlich stand man sich vor 14 Tagen im ersten Aufeinandertreffen bereits in Sachsen gegenüber (2:3-Niederlage). Durch eine Nationalmannschaftsmaßnahme musste jedoch ausgerechnet diese brisante Partie um den Klassenerhalt auf das kommende Ausweichwochenende gelegt werden.

Darüber waren beide Vereine anfangs alles andere als glücklich. Es schien in der Woche vor dieser wichtigen Partie für die Chemnitzerinnen – zumindest was ihre Verletztenliste angeht – sehr schlecht zu laufen. So ist neben den langzeitverletzten Spielerinnen Christin Hölzel und Bianka Kirsche auch die bisher punktbeste Spielerin Josephine Dörfler nach einer Sprunggelenksverletzung ausgefallen. Ob eine weitere wichtige Spielerin, Veronika Majova, nach einer verordneten Zwangspause wieder dabei sein wird, lässt „Kangaroo-Trainer“ Mirko Pansa offen: "Veronika ist im Training kaum belastbar." Zudem steht ein großes Fragezeichen hinter der US-Amerikanerin Franci Girard. Die im Hinspiel ebenfalls starke 23-Jährige Mittelblockerin hat in Wiesbaden trotz großer Knie-Probleme durch gespielt, konnte aber danach nicht wieder ins Training einsteigen. Damit wird es eventuell beim Gast  Umstellungen kommen.

Aachens Trainer Luc Humblet muss lediglich auf Lis Zernickow verzichten, welche als Referendarin durch eine Klassenreise ihrer Schule verhindert ist. Um eventuell eine Alternative mehr zu besitzen, wird Lisa von der Kall aus der eigenen Reserve das Team am Sonntag verstärken. Ansonsten hat man sich intensiv auf die Chemnitzerinnen vorbereitet und will alles dafür tun, die ersten Bundesligapunkte einzufahren, und dies auch noch vor heimischem Publikum. Humblet: "Wenn die Spielerinnen sich an die taktischen Vorgaben halten, können wir das Spiel bestimmen, das haben wir schon in Chemnitz in zwei Sätzen bewiesen."  

Die Verantwortlichen der Alemannia gehen davon aus, dass die Neuköllner Strasse am Sonntag Nachmittag zum Bersten gefüllt sein wird, denn allen ist klar, dass dieses Match gewonnen werden muss, will man das gesteckte Saisonziel, den Klassenerhalt in Liga 1, nicht schon Anfang Februar begraben. Alemannias Manager André Schnitker: „Wenn wir es schaffen, und das haben wir vor, so zu spielen, wie es uns ab Satz drei gegen VCO Berlin gelungen ist, werden wir uns mit Hilfe unseres grandiosen Publikums in einen Rausch spielen. Ich habe diese Woche den Siegeswillen bei Allen gespürt, ich habe ein gutes Gefühl!“

Die Halle an der Neuköllner Strasse ist für die Zuschauer am Sonntag ab 14.00 Uhr geöffnet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Jochen Schöps in Russland beim Allstar-Spiel dabei

Die russische Superliga führt am 30. Januar zum dritten Mal in der Geschichte ein Allstar-Spiel durch, Austragungsort des Duells russische Nationalmannschaft gegen die Legionäre der Liga ist Surgut in Sibirien. Erstmals mit dabei ist ein deutscher Nationalspieler: Jochen Schöps (Odintsovo) wurde von den Fans in den 17-er Kader berufen, der es wahrlich in sich hat. Mit Ball, Stanley, Lambourne, Priddy, Gardner, Rooney und Hansen sind sieben US-Olympiasieger dabei, dazu kommen u.a. noch die brasilianischen Ausnahmespieler Giba und Dante.

Schöps ist zunächst nicht in der Startaufstellung, setzt aber wie die anderen „Reservisten“ auf die Regelung, dass es kein Wechselkontingent gibt. Allstar-Trainer Daniele Bagnoli (ITA) wird auf jeden Fall alles versuchen, denn im vergangenen Jahr siegte die russische Nationalmannschaft deutlich.

Team Russland: Volkov, Berezhko, Grankin, Poltavsky (alle Moskau), Kuleshov, Egorchev, Verbov (alle Odintsovo), Kosarev, Tretyuhin, Khamuttskih (alle Belgorod), Kazakov, Saveliev, Ushakov (alle Ural), Shulepov, Yanutov (beide Surgut), Mikhailov (Yaroslavl), Beketov (Novy Urengoi).

Team Legionäre: Dante (BRA), González (ARG), Titarenko (UKR) (alle Moskau), Jochen Schöps (GER), Giba (BRA) (beide Odintsovo), Ball, Stanley (beide USA) (beide Kazan), Priddy (USA), Soto (PUR) (beide Nowosibirsk), Gardner (USA), Veres (beide Ural), Rooney, Hansen (beide USA) (beide Novy Urengoi), Lambourn (USA) (Belgorod), Meszaros (HUN) (Surgut), Krivets (UKR) (Yantar), Tsvetanov (BUL) (Emerald).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Vorschau auf das Zweitliga-Wochenende

26 Spiele stehen am kommenden Wochenende auf dem prall gefüllten Plan der Zweitligisten. Ob Schlagabtausch an der Tabellenspitze, Duell im Mittelfeld oder kräftezehrender Abstiegskampf – Punkte hat kein Team zu verschenken.

2. Bundesliga Nord Frauen
Tabellenführer SC Potsdam hat beste Chancen, seine bislang makellose Heimspielbilanz auch am Samstag zu verteidigen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg gegen den Vorletzten aus Oythe. Spannung versprechend die Partien der Verfolger. NA.Hamburg II erwartet die starken Aufsteigerinnen vom TSV Rudow Berlin. Der VC Parchim kann mit bei einem Auswärtserfolg beim USC Münster II auf Platz drei vorrücken. Tags drauf winkt nach einem Sieg bei den Iserlohn Panthers sogar der Sprung auf Platz zwei.
Um Platz sieben streiten sich der 1.VC Norderstedt und TSV Bayer 04 Leverkusen II. Komplettiert wird der Spieltag durch die Begegnungen Iserlohn Panthers gegen VC Allbau Essen und SCU Emlichheim gegen 1.VC Stralsund.

2. Bundesliga Süd Frauen
In der Südstaffel der Frauen treffen erstmals vier Mannschaften des Spitzenquintetts direkt aufeinander. Tabellenführer VV Grimma empfängt den Bundesligaunterbau der Roten Raben Vilsbiburg und der SV Lohhof erwartet den punktgleichen SV Sinsheim. Der Tabellenzweite SWE Volley-Team Erfurt setzt nach der überraschenden Auswärtsniederlage der Vorwoche in eigener Halle gegen den VC Olympia Dresden auf Wiedergutmachung.
Mit einem Sieg über die TG Biberach will der Tabellenletzte TG Bad Soden Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze herstellen. Derweil geht es im Aufeinandertreffen vom VfL Nürnberg und Dresdner SVV um die Anführung des Mittelfeldes. Im Bayernderby treffen die Roten Raben Vilsbiburg II und DJK Augsburg-Hochzoll aufeinander.

2. Bundesliga Nord Männer
Nachdem die ersten Spieltage der Rückrunde den Underdogs gehörte und die Tabelle enger zusammengerückt ist, steht das Thema „Abstieg“ plötzlich wieder auf der Agenda aller Teams ab Platz sechs. Heiß her gehen dürfte es daher bei den Begegnungen SV Warnemünde gegen DJK Delbrück, SSF Fortuna Bonn gegen Berliner TSC und FT Adler Kiel gegen TSGL Schöneiche. Und auch die Mannschaft der Stunde, der VCB Tecklenburger Land, steht beim Tabellendritten 1.FC Windeck keinesfalls auf verlorenem Posten. Schwerer dürften es der Eimsbütteler TV im Heimspiel gegen den USC Braunschweig und das Volleyballinternat Frankfurt beim Auftritt in Essen haben. Tabellenführer RWE Rhein-Ruhr Volley ist spielfrei.

2. Bundesliga Süd Männer
Vermeintlich leichte Aufgaben liegen vor den Spitzenteams der 2. Liga Süd. Tabellenführer TV Bühl will gegen den Tabellenletzten, die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen, keinen Satz abgeben und auch Verfolger ASV Dachau setzt beim Gastspiel in Dresden auf Sieg. Und auch GSVE Delitzsch geht als Favorit in die Partie gegen den Vorletzten, VGF Marktredwitz.
Enge Matches versprechen die Ansetzungen TuS Durmersheim gegen VC Eintracht Mendig sowie VC Gotha gegen SV Schwaig. In der Partie zwischen FT 1844 Freiburg und rhein-main volley treffen die beiden Teams aufeinander, die zuletzt überraschend jeweils mit 3:2 vom VCO Bayern Kempfenhausen geschlagen worden sind. Die VCO-Jungen wollen am Samstag beim TuS Kriftel erneut dem Favoriten ein Bein stellen.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Freitag, 30. Januar 2009

  

Grünes Band 2009

Das Grüne Band 2009 ist ausgeschrieben!  Vereine können sich mit den Sportarten Volleyball und Beach-Volleyball um das Grüne Band der Dresdner Bank bewerben. Nachfolgend finden Sie die Ausschreibung, das Bewerbungsformularformular sowie Artikel aus der Zeitschrift "Leistungssport" zum Thema Talentförderung.  Es werden 3 Sonderpreise zum Thema "Anti-Doping" verliehen. Informationen auch unter: www.dasgrueneband.com  Wir wünschen allen teilnehmenden Vereinen viel Erfolg! 

Bewerbungen sind bei der Deutschen Volleyball-Jugend, Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt einzureichen bis spätestens den 31. März 2009 (Eingang auf der Geschäftsstelle)!

Hier finden Sie die Ausschreibung Ausschreibung Grünes Band 2009
Hier finden Sie das Bewerbungsformular Bewerbungsformular 2009
1. Teil aus der Zeitschrift "Leistungssport" Talentförderung im Sportverein Teil 1
2. Teil aus der Zeitschrift "Leistungssport" Talentförderung im Sportverein Teil 2
DSB Nachwuchskonzept als Leitfaden Nachwuchsleistungssport Konzept 2012

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.volleyball.de

Hübner verletzt sich im Pokalspiel

Nationalspieler Stefan Hübner hat mit Sisley Treviso das Halbfinale des italienischen Pokalwettbewerbs erreicht. Treviso gewann auswärts bei Itas Diatec Trentino mit 3:2. Der Gegner für das Halbfinale steht noch nicht fest und wird zwischen Cuneo und Verona ermittelt.

Für Hübner war das Spiel gegen Trentino jedoch bereits bei 6:4 im vierten Satz beendet. Nach einem Sprungaufschlag-Ass ist er noch zwei Schritte ins Feld gelaufen, dann aber plötzlich umgefallen. Zunächst wurde ein Achillessehnenriss vermutet, inzwischen ist jedoch von einem Muskelfaserriss in der Wade die Rede.

weg

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.beach-volleyball.de

Brink: "Ziel ist, Turniere zu gewinnen"

Julius Brink ist mit 26 Jahren einer der jüngsten aber besten Athleten auf der World Tour. Er schaffte es 2008 auf Platz Zwei der Weltrangliste. Mit beach-volleyball.de sprach Brink über seinen neuen Partner, die gemeinsamen Ziele, aber auch über die große Enttäuschung in Peking.

Hallo Julius! Hast du dich schon auf deinen neuen Partner Jonas Reckermann gewöhnt?
Brink: "Es macht mir sehr viel Spaß, mit Jonas zusammenzuarbeiten. Jonas ist vom menschlichen her einfach ein klasse Typ. Das wusste ich natürlich auch, als ich ihn gefragt hatte, was er in den nächsten zehn Jahren plant, und das hat sich jetzt auch bestätigt. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Beach-Volleyball-Team in den wenigsten Fällen gut funktioniert, wenn man sich menschlich nicht gut versteht. Wir haben auch neben dem Training und der Kommunikation untereinander und mit den Trainern viel zu tun, z.B. Kommunikation mit dem Management, den Sponsoren. Jonas nimmt mir viel Arbeit ab, er ist ein Organisationstalent."

Wie sieht im Moment euer Alltag aus?
Brink: "Ganz einfach. Jeden Tag Balltraining und dann noch Krafttraining. Wir sind gut ausgelastet, freuen uns aber, dass es endlich richtig losgeht."

Die FIVB World Tour geht Ende April los. Profis wie ihr können sich nicht mehr erlauben, den ganzen Winter in einer Beach-Halle zu trainieren. Wo "überwintert" ihr?
Brink: "Am Donnerstag fliegen wir nach Brasilien für einen Monat. Die ersten 14 Tage werden wir in Rio de Janeiro mit dem neuen brasilianischen Team Pedro Cunha/Pedro Salgado trainieren. Danach spielen wir in Florianopolis ein Turnier der brasilianischen Tour. Daraufhin kommen wieder 14 Tage Training, aber diesmal mit Marcio und Fabio. Im März sind wir auf Fuerte Ventura, im April 14 Tage in Cesenatico in Italien."

Ihr habt euch aber wirklich gute Trainingspartner ausgesucht!
Brink: "Fabio und Marcio haben in Peking Silber geholt, und Cunha/Salgado haben mit ihren jeweiligen Partnern des öfteren FIVB Turniere gewonnen. Das ist wirklich die Crème de la Crème."

Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen?
Brink: "Wir haben einfach angefragt, das passte den beiden Teams auch ganz gut, und wir haben uns einfach verabredet."

Mit Christoph Dieckmann bist du auf Platz Zwei der Weltrangliste geklettert. Von einem Partnerwechsel verspricht man sich ja auch mehr sportlichen Erfolg. Heißt das Ziel nun, Nummer Eins der Welt?
Brink: "Ich sage nicht, ich will 2009 mit Jonas Nummer Eins der Welt werden, aber ich bin ganz optimistisch, dass wir sehr gut spielen werden. Wir sind gut aufgestellt, ich trainiere noch intensiver als letztes Jahr. Unser Ziel ist, ganz schnell in der Lage zu sein, Turniere zu gewinnen. Es gibt ganz wenige Teams, die das geschafft haben, aber das ist unser Ziel. Wir werden sehen, wie schnell das klappt. Für ein neues Team ist es schwieriger als für ein bereits eingespieltes Paar, aber ich bin ganz zuversichtlich.

Die Weltmeisterschaft in Norwegen ist für euch sicherlich auch der Höhepunkt der Saison. Was habt ihr euch für dieses Turnier zum Ziel gesetzt?
Brink: "Eine Prognose zu geben ist sehr schwierig gerade bei solchen Großereignissen wie Weltmeisterschaft oder Olympische Spiele. Man weiß nie, was passiert. Das hat man damals bei Kjell und mir gesehen. Da holen wir Bronze und dann gibt es wieder Turniere, in die man als Favorit geht, die aber überhaupt nicht gut laufen. Ich bin aber bei Jonas und mir sehr sicher, dass wir das ein oder andere Ausrufezeichen setzen werden. Ob es für ganz, ganz oben reicht, werden wir sehen."

Du scheinst bei den Prognosen etwas vorsichtiger geworden zu sein. Vor Peking sollst du sehr selbstsicher gesagt haben "Alles andere als eine Medaille wäre eine Enttäuschung", und dann seid ihr Letzter geworden. Hast du dich da etwas übernommen?
Brink: "Ich hatte gesagt 'Wir fahren nach Peking, um eine Medaille zu gewinnen', und das ist etwas ganz anderes, und zu diesen Worten stehe ich auch. Mit zig Halbfinal- und Finalteilnahmen auf der World Tour und als zu dem Zeitpunkt Nummer Vier der Welt waren wir auch als Medaillenfavoriten insgesamt anerkannt, wenn ich dann etwas anderes als eine Medaille zum Ziel hätte, würde ich mich selbst hintergehen. Wir haben uns damit gar nicht übernommen, das war ein realistisches Ziel. Es war natürlich sehr enttäuschend für uns, dass wir gerade in Peking unser schlechtestes Turnier aus den drei gemeinsamen Jahren gespielt haben. In der Öffentlichkeit bekommt man das dann doppelt und dreifach um die Ohren, aber das ist das Gesetz der Medien."

Christoph war in Athen schon dabei, aber für dich waren es in Peking die ersten Olympischen Spiele. Wie bewertest du denn diese Erfahrung nun mit etwas Abstand?
Brink: "Ich sehe das getrennt. Die sportliche Leistung war natürlich eine große Enttäuschung, aber es war nun mal so. Wir haben das analysiert und Vieles werde ich anders machen. Ich freue mich nun auf die neue Herausforderung und die Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Ansonsten war das eine tolle Lebenserfahrung. Ich bin stolz, dass wir es geschafft haben, uns für die Spiele zu qualifizieren und dabei zu sein. Das ist ganz wenigen Menschen vergönnt. Im Nachhinein bin ich auch nicht überrascht, wie groß die Stadien oder die Kantinen sind oder wie viele Sportler dort unterwegs sind. Es haben mich eher Dinge überrascht, die damit zusammen hängen. Es gab z.B. spezielle Regularien, wo man sich aufhalten durfte. So konnte ich mich nicht frei bewegen und damit auch nicht so verhalten, wie ich es sonst bei den Turnieren tue. Naja, so etwas ist ja ganz schwer zu simulieren."

Jetzt kannst du aber von den Erfahrungen bei den nächsten Olympischen Spielen profitieren und in London die Konkurrenz hinter sich lassen.
Brink: "Das werden wir auch tun!"

Julius, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit Jonas!
Brink: "Danke!"

 

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.thueringer-allgemeine.de

Erfurt: Wenn Vogel und Wolf(f) kommen

Ein Gala-Auftritt stünde den SWE-Damen am Samstag gegen Olympia Dresden gut zu Gesicht. Denn Erfurter Sportgrößen werden die jungen Damen in Augenschein nehmen. Der Sportlerempfang der hiesigen Stadtwerke macht´s möglich.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Schlüsselpartie gegen Suhl

Fischbek - Sie hätten jeden Grund, euphorisch zum Training zu kommen, doch Trainer Helmut von Soosten macht bei seinen Volleyball-Frauen der NA.Hamburg eher eine gewisse Sachlichkeit aus. Nur fünf Tage nach dem beeindruckenden 3:0 über Bayer Leverkusen stehen die Fischbekerinnen mit dem Bundesliga-Heimspiel gegen den Pokalsieger VfB Suhl (Sonntag, 15 Uhr, Halle Neumoorstück) nämlich schon vor der nächsten Aufgabe.

"Erst einmal gilt es für uns, Suhl und acht Tage später den 1. VC Wiesbaden auf Abstand zu halten", sagt von Soosten. Gelingt dies, kann man beim derzeitigen Tabellenvierten den Blick nach ganz oben richten. "Suhl ist für uns ein Schlüsselspiel", ist sich Manager Horst Lüders sicher.

Die Fischbekerinnen werden auch ihre gesamte Konzentration brauchen, um gegen das Team des früheren NA-Co-Trainers Mike Schöps bestehen zu können. "Wir mussten vor knapp zwei Wochen in Suhl immerhin zwei Matchbälle abwehren", erinnert der Trainer. Und: "Suhl steht jetzt mit dem Rücken zur Wand." Verliert der Gegner noch einmal, dann kann er sein hoch angesiedeltes Ziel, um die Meisterschaft mitspielen zu wollen, angesichts von dann sechs Zählern Rückstand auf die Tabellenspitze wohl abschreiben.

Dass die Fischbekerinnen so schnell wieder auf ihren Gegner im Finale des vorjährigen DVV-Pokals treffen, hat mit einer Spielplan-Änderung zu tun. Um mehr Zeit für Vorbereitung der Juniorinnen-Nationalmannschaft für die anstehende WM-Qualifikation zu schaffen, wurde der vorletzte Spieltag auf das eigentlich spielfreie letzte Januar-Wochenende vorgezogen.

Eine Gewinnerin des 3:0 über Leverkusen könnte Iryna Lukashchuk sein. Zur Mitte der Partie war sie für Kerstin Ahlke in den Diagonalangriff eingewechselt worden. Die Ukrainerin hatte vor allem mit ihren wuchtigen Schmetterschlägen überzeugen können. Ahlke hingegen ist derzeit stark vom parallel laufenden Lehrer-Referendariat beansprucht. Es kann gut sein, dass von Soosten diesmal Lukashchuk von Beginn an auflaufen lässt. "Eine Pause könnte Kerstin gut tun", sagt er. Ansonsten kann der Coach erneut auf alle 13 Spielerinnen zurückgreifen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen empfangen Bayer Leverkusen

Norderstedt - So langsam schält sich für Thomas Schmidt, der seit Dezember 2008 die erste Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt trainiert, eine Stammformation heraus. So wird auch im Zweitliga-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen II (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) die Formation auflaufen, die am vergangenen Wochenende beim 3:0-Auswärtserfolg in Iserlohn überzeugt hat. Für Mannschaftsführerin Katrin Rehfeldt bedeutet dies zunächst die Zuschauerrolle am Spielfeldrand.

"Das ist aber keine Herabwürdigung von Katrin", betont Thomas Schmidt. Vielmehr wird die routinierte Mittelblockerin ein Opfer ihrer Vielseitigkeit. Sie soll vor allem ihre exzellenten Baggerkünste einsetzen, um die beiden nominellen Annahmespielerinnen Katja Saß und Katharina Culav zu entlasten. Im Angriff und Block hat Sarah Hoppe in der Mitte momentan leichte Vorteile gegenüber Rehfeldt.

Sich gefunden haben auch die Männer des 1. VC Norderstedt, die zeitgleich bei der VG Elmshorn zum Regionalligaspiel auflaufen. Allerdings warnt Trainer Ulli Lampe davor, den Tabellensechsten zu unterschätzen: "Denen wurden immerhin vier Punkte abgezogen, weil sie zu Anfang der Saison einen nicht spielberechtigten Jugendlichen eingesetzt hatten."

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Der USC glaubt fest an Engel

Münster. Als sich die neue Stellspielerin des Volleyball-Bundesligisten USC Münster Mitte Dezember zu ihrem vertraglich festgelegten vierwöchigen Heimaturlaub nach Australien verabschiedete, ahnte beim USC noch niemand, dass das „Farewell“ der Anna Maycock Ewigkeitswert haben würde.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.main-spitze.de

RMV: Zur Abwechslung mal obenauf?

Rhein-Main Volley vor stets schwerem Gang zur Freiburger Turnerschaft

RÜSSELSHEIM (maj). Die ersten Punkte in diesem Jahr hat die Mannschaft von Rhein-Main Volley am vergangenen Wochenende durch einen souveränen 3:0-Erfolg über VGF Marktredwitz eingefahren. Ergo können die "Volleys" deutlich entspannter der Begegnung am Samstag bei FT Freiburg (20 Uhr/Burda-Halle) entgegensehen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.wz-newsline.de

Titans-Trainer Jens Larsen: „Ich kämpfe weiter“

Titans treten beim Abstiegskonkurrenten VC Leipzig an.

Wuppertal. Es ist das „Big-Point-Spiel“, zu dem die Wuppertal Titans am kommenden Sonntag (16 Uhr) beim VC Leipzig antreten. So sieht es auch Titans-Trainer Jens Larsen.  

 

 

Deutschland - Frankenpost

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.frankenpost.de

VGF gesundet, aber Außenseiter in Delitzsch

Ginge es nach den bisherigen Spielen, so müsste die VGF Marktredwitz am morgigen Samstag in der 2. Volleyball-Bundesliga beim Gymnasialen Sportverein Ehrenberg Delitzsch, kurz GSVE Delitzsch, ein gutes Spiel abliefern.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW will Tesha Harry zurück

Volleyball-Bundesligist plant frühzeitig für die kommende Saison

WIESBADEN. Die Hektik des vergangenen Jahres nach der Trennung von Trainer Luis Ferradas soll in diesem Jahr einer Strategie weichen: Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden bastelt am Kader des kommenden Jahres, der wieder mehr deutsche Spielerinnen umfassen wird.

 

 

Deutschland - Allgäu Nachrichten

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.all-in.de

Sonthofen: Feiert Angela Mang ihr Comeback?

Vor Heimspiel gegen Schwerin herrscht bei Sonthofen Personalmangel

Sonthofen (mg) Auf eine alte Bekannte können sich die Sonthofer Zuschauer bei der Bundesliga-Partie des Allgäu Team Sonthofen gegen den Schweriner SC heute Abend um 20 Uhr in der Allgäu-Halle in Sonthofen freuen. Aufgrund des Personalmangels hat Trainer Andreas Wilhelm Angela Mang in den Kader berufen.

 

 

Deutschland - Nürnberger Zeitung

 Freitag, 30. Januar 2009

  www.nz-online.de

VfL Nürnberg im Uni-Stress

Konstant inkonstant spielen sich die Volleyball-Frauen des VfL Nürnberg durch die Zweite Bundesliga Süd. Im Heimspiel morgen (20 Uhr, Altenfurt) gegen Neuling Dresdner SSV wollen sie wieder ihre Schokoladenseite zeigen.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel