Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 31. Januar 2009 

Gipfeltreffen in der Hauptstadt
Duell der Kellerkinder: Aachen gegen Chemnitz
SCC Berlin: "Das wird uns beflügeln“
Lohhofer Mädels wollen wieder tanzen!
Duell der Giganten
YoungStars: Kämpfen bis zum Umfallen
Düren: Wichtiges Spiel gegen Rottenburg
FT Adler: Spannendes Duell gegen Schöneiche
Raben: Mit Gesprächen Niederlage aufgearbeitet
Zweifache Premiere beim Heimspiel des SCU
Meister Vilsbiburg zu Gast in Köpenick
Biberach rechnet mit Schwerstarbeit
Roppel verlängert bei der DJK Augsburg-Hochzoll
1844-Männer erwarten Erstliga-Absteiger
Windeck tritt gegen Tecklenburger Land an
Trainer der SSF Fortuna setzt auf Routine
USC: Hilfspaket für Dresden
Kesselmeier erwartet Top-Spiel
Schwerin: Anfangs stotterte der Motor
Humann: Gegen Frankfurt zählt nur Erfolg
Für Iserlohn Panthers zählt nur ein Sieg
Suhl: „Noch keine Hierarchie“
Steffen Pfeiffer übernimmt Zhuangs Job
VfL Oythe ohne Druck zum Überflieger
Bayer: Dem Kater soll die Kurve folgen
DJK Delbrück reist an die Ostseeküste

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Gipfeltreffen in der Hauptstadt

Gipfeltreffen in der Max-Schmeling-Halle, Duell der Giganten in der Hauptstadt, der Zweite fordert den Ersten heraus – mit vielen Superlativen wurde in den letzten Tagen die Werbetrommel für die Spitzenpartie des kommenden Spieltages gerührt. Am Sonntag, 1. Februar, Spielbeginn 15 Uhr, live auch auf sportdigital.tv und www.dvl.tv, ist es nun so weit. Der SCC Berlin empfängt den VfB Friedrichshafen und träumt von einem tollen Spektakel. Zum einen, weil der erste Auftritt in der Max-Schmeling-Halle im November gegen evivo Düren (3:1) vor fast 5000 Zuschauern stattgefunden hat und die sollen möglichst auch am Sonntag wieder kommen. Zum anderen, weil das Team von Trainer Michael Warm endlich mal wieder einen Sieg landen will gegen den Titelverteidiger. Der hat zwar in dieser Saison schon zwei Mal auswärts verloren (in Moers und in Dürrenberg/Spergau), fertigte aber den SCC im Hinrundenspiel glatt mit 0:3 ab.

Der Verlierer wird nach dem Spiel drei Niederlagen auf dem Konto haben und damit punktgleich mit dem Drittplatzierten Moerser SC sein. Der Pokalfinalist hat am Wochenende spielfrei. Generali Haching, in der Liga Vierter und am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle Gegner der Moerser im DVV-Pokalfinale, hat am Sonntag (Spielbeginn 16 Uhr) Heimrecht gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin. Die Gäste reisen mit einem Erfolgserlebnis im Gepäck an. Sie konnten am letzten Wochenende den MSC mit 3:1 bezwingen.

Nicht weniger spannend als vor dem Spitzenspiel in Berlin ist es auch vor dem Duell zweier Kellerkinder, die sich um den Klassenerhalt sorgen. Ebenfalls am Sonntag ab 16 Uhr trifft der VC Leipzig auf die Wuppertal TITANS. Zwischen dem Zehnten Leipzig (8:22) und dem Zwölften Wuppertal (6:24) liegen nur zwei Punkte. Die Gastgeber holten zuletzt zwei Punkte beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, die Bergischen haben dagegen seit fünf Spieltagen nicht mehr gewonnen. Zwischen den beiden Klubs liegt in der Tabelle der TSV Giesen/Hildesheim, der in eigener Halle am Samstag (ab 20 Uhr) auf die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen trifft.

Im Mittelfeld der Tabelle kommt es am Wochenende zu Duellen der Teams, die sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Play-off-Runde der ersten Acht machen. Evivo Düren erwartet den EnBW TV Rottenburg, der sich in der Hinrunde über ein 3:0 gegen die Rheinländer freuen durfte. Die SG Eschenbacher Eltmann hofft, gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau die Punkte einfahren zu können. Beide Spiele beginnen am Samstag jeweils um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Duell der Kellerkinder: Aachen gegen Chemnitz

Dreizehn Anläufe haben sie in Aachen schon hinter sich, noch nie hat es zum ersten Sieg im Oberhaus der Bundesliga gereicht. Im vierzehnten Versuch soll es endlich klappen. Am Sonntag steigt das Duell zwischen Alemannia Aachen und den Fighting Kangaroos Chemnitz. Die “Ladies in Black”, wie die Aachenerinnen genannt werden, müssen unbedingt gewinnen, sonst vergrößert sich der Abstand zu den Chemnitzerinnen auf vier Punkte und das könnte schon entscheidend für den Kampf um den Klassenverbleib werden. Chemnitz hat erst einen Sieg auf dem Konto und den gab es eben gegen Aachen vor vierzehn Tagen mit einem 3:2 in eigener Halle.

Vier Punkte besser als Chemnitz steht der USC Münster, der am letzten Spieltag mit dem 3:2 gegen Meister Vilsbiburg zwei nicht eingeplante Punkte sichern konnte. Nun erwarten die Westfalen mit dem Dresdner SC den neuen Tabellenführer, der die Roten Raben Vilsbiburg von der Spitze verdrängt hat. Die Niederbayern gastieren am Samstag (Spielbeginn 15 Uhr, live auf sportdigital.tv und www.dvl.tv) beim Köpenicker SC Berlin und müssen aufpassen, dass der Abstand zu Dresden und dem Zweitplatzierten Schweriner SC (am Freitag ab 20 Uhr zu Gast beim Allgäu Team Sonthofen) nicht weiter wächst.

Nach der Rückkehr in die Heimat wartet auf die Vilsbiburger Spielerinnen eine ungewöhnliche Verbrüderungsaktion. Sie sind am Sonntag zu Gast beim Männer-Erstligisten Generali Haching (gegen das Zurich Team VCO Berlin). Haching und Vilsbiburg bilden die bayerische Fraktion, die am 8. März im GERRY WEBER STADION im ostwestfälischen Halle die DVV-Pokale gewinnen wollen. Haching spielt gegen Moers, Vilsbiburg gegen Dresden.

In Hamburg kommt es am Sonntag zur Neuauflage des letztjährigen Pokalfinals zwischen NA.Hamburg und dem VfB Suhl. Vor zwei Wochen hatte Suhl mit einem 2:3 gegen Hamburg die erste Heimniederlage der Saison kassiert. Für beide Klubs geht es darum, den Kontakt zum Führungstrio zu halten. Hamburg hat auch nur sechs Minuspunkte, Suhl nur acht. Am Dienstag hatten die Hanseaten ihr Heimspiel gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen gewonnen. Die Rheinländerinnen müssen am Wochenende erneut auswärts antreten, dieses Mal beim 1. VC Wiesbaden (Spielbeginn am Sonntag ist 16 Uhr).

Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart hat dagegen wieder Heimrecht. Nach dem 2:3 gegen Schwerin am letzten Wochenende kommt jetzt das Zurich Team VC Olympia Berlin (Spielbeginn am Samstag 19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

SCC Berlin: "Das wird uns beflügeln“

SCC gegen VfB: Noch 2 Tage …

Wenige Tage vor dem Spitzenspiel zwischen dem SCC BERLIN und dem VfB Friedrichshafen sprachen wir mit zwei Protagonisten des Hauptstadtclubs. Der eine ist für die sportliche Leitung verantwortlich, der andere dafür, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglichst optimal sind. Im Interview äußern sich Trainer Michael Warm und Manager Kaweh Niroomand über den Rekordmeister vom Bodensee, die Max-Schmeling-Halle und ihre Erwartungen an das „Duell der Giganten“.

scc-volleyball.de: In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Duelle zwischen dem SCC und dem VfB Friedrichshafen. Allein in der letzten Saison trafen die beiden Spitzenteams sechs Mal aufeinander. In allen Spielen, sowie auch im Hinspiel dieser Saison, musste sich das SCC-Team geschlagen geben. Herr Warm, wie stehen die Chancen, dass es am Sonntag mit einem Sieg klappt und was ist anders als in den letzten Begegnungen?
Michael Warm: Erst einmal muss man dem VfB uneingeschränkt zu seiner tollen Mannschaft gratulieren. Dieser Kader ist schon eine kleine Sensation für die Bundesliga. Allerdings hat Friedrichshafen eine ziemlich durchwachsene Hinrunde gespielt und derzeit sind eben beide Mannschaften punktgleich. Das ist völlig neu zu diesem Zeitpunkt der Saison und verteilt den Druck auf beide Teams. Außerdem findet das Duell erstmals in der großartigen Kulisse der Max-Schmeling-Halle statt. Das wird uns zusätzlich beflügeln.

scc-volleyball.de: Sportlich sind die beiden Teams also enger zusammengerückt. Wirtschaftlich spielt der VfB Friedrichshafen aber schon fast in einer anderen Liga. Herr Niroomand, wo sehen Sie die ursächlichen Gründe für diese Unterschiede?
Kaweh Niroomand: Die Gründe liegen sicherlich in den Regionen, in denen die beiden Vereine beheimatet sind. Berlin ist eine europäische Metropole mit vielen sozialen, kulturellen, politischen und sportlichen Aktivitäten. Dafür mangelt es hier an der wirtschaftlichen Infrastruktur. Das hat zur Folge, dass es kaum große Unternehmen in der Hauptstadt gibt, die als Sponsoren fungieren können. Eine Ausnahme würde Siemens darstellen, die sich aber kaum im Sportsponsoring engagieren.

scc-volleyball.de: Finanziell wird es also schwer für den SCC, mit Friedrichshafen gleichzuziehen. Wie kann man das kompensieren?
Kaweh Niroomand: Finanziell werden wir das Niveau von Friedrichshafen sobald nicht erreichen, das ist richtig. Diese Lücke müssen wir durch Effizienz und Engagement, Teamgeist und Geschlossenheit, Agilität und ähnliche Tugenden schließen.

„Das Größte, was ich bisher im Volleyball erlebt habe“

scc-volleyball.de: Dazu gehört mit Sicherheit auch, die Rahmenbedingungen so optimal wie möglich zu gestalten – beispielsweise durch die Entscheidung, einige Spiele in der Max-Schmeling-Halle auszutragen. Jetzt gastiert der SCC zum zweiten Mal dort. Wie sind Ihre Erinnerungen an die Premiere und welchen Einfluss hat der Spielort auf das Geschehen am Sonntag?
Michael Warm: Das erste Spiel war ein Erlebnis, das uns als Mannschaft, aber auch alle Zuschauer in der Halle begeistert hat. So etwas gab es im Berliner Volleyball noch nie! Das ist gleichermaßen Ansporn wie Verpflichtung. Wir wissen also ganz genau, dass wir hier ein begeisterndes Match zeigen müssen, wenn wir auch in der Zukunft häufiger in der Arena spielen wollen. Und das wollen wir.
Kaweh Niroomand: Für mich war es das Größte, was ich bisher im Volleyball erlebt habe. Mit einer solchen Resonanz hatte ich nicht gerechnet. Alle meine Erwartungen wurden übertroffen. Natürlich hoffe ich darauf, dass es am Sonntag erneut so ein großartiges Erlebnis wird und dass die Zuschauer unsere Mannschaft wieder so fantastisch unterstützen. Mit dem Vorverkauf haben wir schon jetzt einen neuen SCC-Rekord aufgestellt, 2.100 Tickets konnten wir noch nie im Vorverkauf absetzen.

scc-volleyball.de: Wird es denn eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte geben, wenn es beim Spiel gegen Friedrichshafen wieder zu einem so großen Interesse am Volleyballsport kommt wie im November, als 4.950 Zuschauer das Spiel gegen Düren verfolgten?
Kaweh Niroomand: Weitere Auftritte in der Max-Schmeling-Halle sind nicht zuletzt abhängig von der finanziellen Situation. Bislang sind es Kraftakte, die unsere Mitarbeiter mit hohem persönlichem Einsatz rund um die Uhr bewältigen. Das kann kein Dauerzustand sein. Es sind also nicht nur die Kosten der Hallennutzung, die hierbei eine Rolle spielen, sondern auch Investitionen in unsere Infrastruktur.

„Wir wollen uns die Tabellenführung erkämpfen“

scc-volleyball.de: Welche Erwartungen stellen denn die sportliche und die wirtschaftliche Leitung an die Mannschaft für das „Duell der Giganten“?
Kaweh Niroomand: Ich habe der Mannschaft in den letzten Tagen in mehreren Gesprächen klar gemacht, dass wir diese Saison sportlich bereits aus zwei Wettbewerben ausgeschieden sind. Nur ein im Vergleich zur letzten Saison ähnlicher und besserer Verlauf kann uns im Management zufrieden stellen. Am Sonntag sind unsere Jungs gefordert, allen Betreuern, Ehrenamtlichen und unseren zahlreichen Fans etwas zurück zu geben für den hohen Aufwand, den diese in den letzten Tagen und Wochen betrieben haben.
Michael Warm: Wir wollen zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, hier in unserer neuen Halle dem VfB Paroli zu bieten. Wir sollten gleichermaßen Respekt vor diesem tollen Team besitzen, wie auch die Gewissheit, dass wir sie mit einer sehr disziplinierten und engagierten Leistung schlagen können. Wir wollen unsere Leistungsgrenze ausloten und uns die Tabellenführung erkämpfen.

scc-volleyball.de: Vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen, uns und allen Zuschauern einen fantastischen Sonntagnachmittag!

Tickets können auf www.scc-volleyball.de einfach gebucht und direkt ausgedruckt, oder bis Sonntag noch an allen TiXOO-Vorverkaufskassen erworben werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Tickets direkt an der Max-Schmeling-Halle zu kaufen.
Die Ticketpreise betragen 8,00 Euro bzw. ermäßigt 5,00 Euro.
Am 01. Februar sind die Tageskassen ab 13.00 Uhr besetzt, die Einlassbereiche werden ab 13.30 Uhr geöffnet sein. Es existiert freie Sitzplatzwahl, so dass rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Lohhofer Mädels wollen wieder tanzen!

Am Sonntag den 1.Februar steigt das erste Spitzenspiel der Rückrunde in der 2.Bundesliga. Um 15:00 tritt der SV Lohhof gegen den SV Sinsheim an.

Der SV Sinsheim ist seit Jahren in der Tabellenspitze der 2.Bundesliga anzutreffen und hat sich dieses Jahr das Ziel gesetzt in die 1.Liga aufzusteigen.  Aber dafür müssen die Sinsheimer erst mal die Hürde in der Lohhofer Halle überstehen. Dass Sinsheim dieses Ziel hartnäckig verfolgt, sieht man daran, dass im Verlauf der Saison der langjährige Trainer Bertram Beierlein von dem ehemaligen Junioren-Bundestrainer Rudi Sonnenbichler abgelöst wurde.

Der SV Lohhof ist derzeit Dritter in der 2. Bundesliga und kann bis auf Inga Lamby auf das komplette Team zurückgreifen.  Die ersten beiden Spiele im neuen Jahr konnten souverän bewältigt werden und seitdem bereitet sich die Mannschaft akribisch auf dieses Highlight vor. Trainer Benedikt Frank sieht die Chancen, den Hinspiel-Erfolg zu wiederholen, bei „10000000000000%“.

Was vor allem also für ein spannendes Spiel zutrifft, ist die Tatsache, dass es gegen Sinsheim schon immer „zur Sache“ ging und der Siegertanz der Lohhofer Mädels unbedingt wiederholt werden darf. Für die Zuschauer ist also ein unterhaltsamer Nachmittag garantiert.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Duell der Giganten

Erster gegen Zweiter, Meister gegen Vizemeister: Am Sonntag (1. Februar, 15 Uhr) steigt in der Berliner Max-Schmeling-Halle das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SCC Berlin. Dabei hoffen die Berliner Verantwortlichen auf eine Kulisse von mehr als 5.000 Zuschauern

Das Partyfieber in der deutschen Hauptstadt steigt – und die Spannung vor dem Spiel des SCC Berlin gegen den VfB Friedrichshafen am Sonntag (1. Februar, 15 Uhr) erst recht. Bereits seit Tagen rühren die Berliner die Werbetrommel und haben zum „Duell der Giganten“ in der modernen Max-Schmeling-Halle einen Countdown eingeläutet. 2.100 Tickets wurden bereits verkauft - auf mehr als 5.000 Zuschauer hoffen die Verantwortlichen. Das wäre Saisonrekord in der Volleyball-Bundesliga.

„Wir wissen also ganz genau, dass wir hier ein begeisterndes Match zeigen müssen, wenn wir auch in der Zukunft häufiger in der Arena spielen wollen“, sagt SCC-Trainer Michael Warm und schickt eine Kampfansage gen Bodensee. „Wir wollen zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, dem VfB Paroli zu bieten. Wir wollen unsere Leistungsgrenze ausloten und uns die Tabellenführung erkämpfen.“

In Friedrichshafen vernimmt man dies aufmerksam. Schließlich geht es bei dem Duell zwischen dem aktuellen Spitzenreiter VfB und dem punktgleichen Verfolger SCC nicht nur um die Tabellenführung in der Volleyball-Bundesliga, sondern auch um eine gehörige Portion Prestige. Dabei nämlich treffen der amtierende Deutsche Meister und der Vizemeister und zugleich die beiden Teams aufeinander, die den deutschen Volleyball in den vergangenen Jahren prägten wie keine anderen. 20 Mal standen sich beide Kontrahenten in den vergangenen fünf Jahren gegenüber – zwölf Mal verließ Friedrichshafen, acht Mal Berlin als Sieger das Spielfeld.

„Die Spiele gegen den SCC sind immer etwas Besonderes“, sagt VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, der sich gerne an das Hinspiel in dieser Saison erinnert, dass die Häfler vor heimischer Kulisse klar mit 3:0 zu ihren Gunsten entschieden. „Unser Service hat sehr gut funktioniert“, so der 58-Jährige. „Das war unser Schlüssel zum Erfolg.“ Mit effektiven Aufschlägen wollen die Häfler die SCC-Annahme um den tschechischen Libero Martin Krystof auch dieses Mal unter Druck setzen und es somit Zuspieler Jaroslav Skach so schwer wie möglich machen, ein variables Angriffsspiel aufzuziehen. Gleiches allerdings wird auch das Team von SCC-Trainer Michael Warm versuchen. Schließlich sind insbesondere Mark Dodds, Marcus Böhme und Aleksandar Spirovski für ihren guten Service bekannt. „Wer besser im Bereich Aufschlag-Annahme ist, wird gewinnen“, sagt Moculescu.

Bei dieser Aufgabe, die für den VfB bereits am Samstagmorgen um kurz nach sieben am Flughafen Friedrichshafen mit dem Abflug gen Berlin beginnt und am Sonntagabend gegen halb zehn erfolgreich enden soll, kann der Häfler Coach auf nur elf Akteure zurückgreifen. Robert Hupka befindet sich nach seiner Knieverletzung im Aufbautraining und Allan van de Loo ist noch nicht spielberechtigt. Welche Formation er angesichts dessen ins Spiel schicken wird, lässt sich Moculescu jedoch nicht entlocken. „Wir haben viele Möglichkeiten“, sagt er vielsagend. „Man darf gespannt sein.“

Übertragung auf sportdigital.tv
Duell der Giganten im Fernsehen: Das Auswärtsspiel des VfB Friedrichshafen gegen SCC Berlin am Sonntag (1. Februar, 15 Uhr) wird live auf sportdigital.tv übertragen. Die Partie ist damit im Internet über
www.sportdigital.tv, aber auch im Fernsehen über die Plattformen von Premiere, Alice homeTV, arenaSAT, entavio, Kabel BW, Eutelsat KabelKiosk und Unitymedia zu empfangen. Kommentator ist Ex-Nationalspieler Frank Winkler.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

YoungStars: Kämpfen bis zum Umfallen

Nächste Herausforderung für die Volley YoungStars Friedrichshafen: Am Samstag (31. Januar, 20 Uhr) gastieren die Nachwuchs-Volleyballer vom Bodensee beim TV Bühl, der auf dem ersten Tabellenplatz der 2. Liga Süd rangiert und als erster Anwärter für den Aufstieg gilt

Gebannt sitzt Sven Metzger hoch oben in der Tribüne der Arena Friedrichshafen. Es ist noch eine Weile bis zum Training seines Teams, der Volley YoungStars, doch den Anschauungsunterricht beim Training den VfB-Profis lässt er sich nicht entgehen. „Dort einmal zu spielen“, sagt der 17-Jährige, „das ist ein Traum von mir“. An der Erfüllung dieses Traums arbeitet Metzger seit dieser Saison bei der Häfler Talentschmiede in der 2. Liga Süd. Und auch wenn die Bilanz in dieser Saison ausbaufähig ist, ist er zufrieden. „Der Schritt, nach Friedrichshafen zu kommen“, sagt er, „war absolut richtig“.

Am Wochenende wartet auf den Nachwuchsvolleyballer die nächste Herausforderung, steht doch am Samstag (31. Januar, 20 Uhr) das Auswärtsspielspiel gegen den TV Bühl auf dem Programm. Alles andere als eine einfache Aufgabe, schließlich führt das Team aus Baden das Zweitligaklassement souverän an und gilt als erster Anwärter auf den Aufstieg ins Bundesliga-Oberhaus.

„Wir müssen kämpfen bis zum Umfallen“, fordert Metzger. „Wenn wir schon verlieren sollten, dann wenigstens mit Anstand.“ Um jeden Preis will der Schüler er Claude-Dornier-Schule in Friedrichshafen eine Wiederholung der Leistung des Spiels gegen den TuS Kriftel am vergangenen Sonntag verhindern. „Fest steht“, sagt er, „dass so etwas nicht noch einmal herauskommen darf“.

Wie schon in den beiden vergangenen Partien könnte Metzger auf der Diagonalposition zum Einsatz kommen. Eine neue Aufgabe für den 1,97 Meter lange Schüler der Claude-Dornier-Schule, spielte er doch zuletzt immer im Mittelblock. „Die Idee, Sven auf der Diagonalen einzusetzen, hatten wir schon von Anfang an“, sagt YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar. „Er hat das schon ganz ordentlich gemacht, muss aber noch mehr Killerinstinkt zeigen.“

Vielleicht schon gegen Bühl – auch oder erst recht, weil die Häfler dabei in der Rolle des absoluten Außenseiters sind. „Es ist wie immer“, sagt Pfleghar. „Wenn wir im Spiel das umsetzen, was wir trainieren, bin ich zufrieden. Wenn ein Satzgewinn oder mehr herausspringt, ist das super.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Düren: Wichtiges Spiel gegen Rottenburg

evivo als Projektpate

Am Samstag will Volleyball-Bundesligist evivo düren einen großen Schritt in Richtung der Playoffs machen. Um 19.30 Uhr ist mit Aufsteiger TV Rottenburg ein direkter Konkurrent im Kampf um die Plätze für die Endrunde zu Gast. "Das ist für uns ein sehr wichtiges Spiel", erklärte evivo-Trainer Sven Anton die Lage. Schließlich könnte seine Mannschaft mit einem Sieg dafür sorgen, dass der Abstand zu den Rottenburgern wächst und evivo Platz sechs festigt. Definitiv nicht spielen werden die beiden Angreifer Tim Elsner und Alexander Mayer. Elsner laboriert nach wie vor an einer Entzündung im Knie, Mayer fällt nach einer Operation an seiner rechten Hand noch längerfristig aus. Niklas Rademacher und Vincent Lange, die am vergangenen Wochenende mit einer starken Erkältung zu tun hatten, sind unterdessen wieder fit.

Sven Anton bringt dem nächsten Gegner Respekt entgegen. "Die haben sich in der ersten Liga etabliert", so der 38-Jährige über den TVR. "Aus einer Mannschaft, die mit vorher vergleichsweise unbekannten Spielern angetreten ist, ist eine profilierte Truppe geworden", so der Dürener Trainer. Anton spricht dabei aus eigener, unbequemer Erfahrung. 0:3 endete das Hinspiel in Tübingen aus Dürener Sicht. "Rottenburg hat damals sehr gut gespielt und uns überrannt", erinnerte sich evivo-Blockspieler Malte Holschen. "Das war nicht unser bestes Spiel.

Direkt nach der Partie habe ich mir damals vorgenommen, dass wir es im Rückspiel besser machen", schilderte der 27-Jährige seine Motivation.

Malte Holschen war zuletzt auch abseits des Volleyball-Spielfeldes aktiv. Er und sein Mitspieler waren dabei, als in Jülich das Projekt *72 Stunden* vorgestellt wurde. Mit dieser Initiative des „Bundes des deutschen katholischen Jugend“ (BDKJ) sollen junge Menschen ermuntert werden, sich ehrenamtlich für ein soziales, ökologisches der interkulturelles Projekt zu engagieren. Die Aktion läuft vom 7. bis zum 10. Mai über einen Zeitraum von 72 Stunden -- daher der Name. Für den Kreis Düren übernimmt evivo die Patenschaft für das Projekt. "evivo macht aber noch mehr. Sie sind aktiv dabei", freute sich Pfarrer Daniel Wenzel, der die Aktion im Kreis Düren koordiniert. So wird Malte Holschen, der bekanntlich inzwischen sein Medizinstudium abgeschlossen hat und Arzt ist, an der Seite von Mannschaftsarzt Dr. Hans Göntgen einen Kurs für Kinder und Jugendliche, in dem lebensrettende Sofortmaßnahmen vermittelt werden, einrichten. Der BDKJ, das Bistum Aachen und evivo wollen möglichst viele junge Menschen im Kreis dazu motivieren, bei der Aktion mitzumachen. Ein Beispiel, wie man sich engagieren kann, ist das Projekt der Jugendfeuerwehr Jülich. Die Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, den Bau eines Niedrigseilklettergartens für den Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt in Jülich umzusetzen. Die Planungen der Gruppe sind bereits sehr weit fortgeschritten, die Begeisterung ist groß. Wenn die benötigten Spendengelder für die Materialkosten zusammenkommen, kann die Jugendfeuer im Zeitraum der 72 Stunden sofort loslegen.

Beim Heimspiel am Samstag präsentiert sich das Projekt in der Arena Kreis Düren. An einem Informationsstand im Eingangsbereich gibt es weitere Auskünfte. Zudem wird das Organisationsteam für den Kreis Düren das Projekt kurz vor Spielbeginn mit einem Interview vorstellen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.72stunden.de oder www.bdkj-aachen.de

 

 

Deutschland - FT Adler Kiel-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

FT Adler: Spannendes Duell gegen Schöneiche

Bereits zweimal konnten die Berliner Randstädter in der laufenden Saison gegen die FT Adler als Sieger vom Platz gehen. Beim 3:1 Punktspielerfolg war Schöneiche am 04.10.08 zu Hause ebenso erfolgreich, wie beim 3:0 Pokalspiel am 16.11.08 in Kiel.

Seitdem zeigen beide Mannschaften eine eher durchwachsene Formkurve auf. Mit jeweils vier Niederlagen in Folge finden sich die TSGL Schöneiche und die FT Adler Kiel aktuell auf den Plätzen sieben und neun der Tabelle wieder. Um diese Serie zu beenden werden sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch liefern.

Zuversichtlich zeigt sich Trainer Rüdiger Naffin: „Wir denken positiv und werden die guten Ansätze aus den letzten Spielen mitnehmen. Wenn wir vor eigenem Publikum konzentriert zu Werke gehen und den Schalter das gesamte Spiel lang umlegt lassen, können wir diese Partie für uns entscheiden“. „Eine spannende Begegnung“, erwartet indes auch Zuspieler Nicolai Vogt, der für Malte Nagursky in die Startaufstellung rückt und dafür sorgen soll, dass der Schnellangriff mit Michael Schmäschke und Daniel Krug wieder Früchte trägt.

Ebenfalls in der Startaufstellung findet sich Florian Lüdike wieder, welcher mit seinen wuchtigen Sprungaufschlägen den Spielaufbau der TSGL erschweren und gemeinsam mit Dirk Böckermann und Hendrik Matthießen für die nötigen Punkten im Außenangriff sorgen soll. Krankheitsbedingt ausfallen wird Libero Kristian Ewald, der am Sonntag von Lars Naffin vertreten wird.

„Insgesamt sind wir aber gut aufgestellt“, freut sich Team Manager Michael Sevenheck auf die Partie FT Adler Kiel-TSGL Schöneiche, die ausnahmsweise auf einen Sonntagnachmittag ( 16.00 Uhr) fällt. Aus diesem Grunde wurde zum „Family Day“ eingeladen. Die FT Adler Kiel  hofft denn auch, dass viele Familien mit Ihren Kindern (der Eintritt für Familien mit Kindern unter 18 Jahren ist frei) vorbeikommen und die Kieler Zweitligavolleyballer lautstark unterstützen.

In diesem Zusammenhang wurden am Donnerstag die rund 450 Schüler von der Grundschule Suchsdorf, nebst Eltern und Lehrern eingeladen, mit Pauken/Trompeten und was sich sonst noch zum anfeuern eignet, vorbeizukommen und für gute Stimmung zu sorgen. Ein besonderer Dank geht auf diesem Wege an die Schulleiterin Frau Wittstock und ihr Team, die die Adler-Jungs mit Saisonbeginn sehr freundlich und hilfsbereit in Ihrer Schulsporthalle  Suchsdorf aufgenommen und unterstützt haben.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Raben: Mit Gesprächen Niederlage aufgearbeitet

Man trifft sich immer zweimal im Leben. Das trifft auch für die Roten Raben zu. Vor zwei Wochen hatten sie den Köpenicker SC zu Gast, am Samstag müssen sie um 15 Uhr bei den Berliner Damen antreten. Durch eine Änderung des Spielplanes kommt es auf das schnelle Aufeinandertreffen beider Teams.

Beim ersten Aufeinandertreffen gab es ein klares 3:0 für die Roten Raben. Wenn es nach Raben-Trainer Guillermo Gallardo geht, wird seine Mannschaft auch das zweite Spiel für sich entscheiden. Auch wenn die Roten Raben auswärts nicht so souverän auftreten wie in der heimischen Vilstalhalle, möchten Trainer und Mannschaft mit zwei Siegpunkten nach Vilsbiburg heimkehren.

In der vergangenen Woche hatte Raben-Trainer Guillermo Gallardo jede Spielerin zu einem Einzelgespräch gebeten. Zum einem, weil es nach dem Abschluss der Vorrunde sowieso auf der Agenda stand. Zum anderen natürlich auch, um die vermeidbare Niederlage gegen den USC Münster noch einmal zu analysieren. In den Trainingseinheiten war das Münster-Spiel dagegen kein Thema mehr. Hier stand ganz klar die erneute Vorbereitung auf den Köpenicker SC auf dem Plan.

Mit einem klaren 3:0-Sieg haben sich die Raben vor zwei Wochen das nötige Selbstbewusstsein geholt, um anschließend Kanti Schaffhausen aus dem CEV-Pokal zu komplimentieren. Doch dieses Mal müssen die Raben wieder auswärts ran. Und hier haben die Roten Raben erfahrungsgemäß nicht den gleichen Biss und die Souveränität wie in der heimischen Vilstalhalle. „Zu Hause spielen wir immer gut, aber auswärts haben wir unseren Rhythmus noch nicht richtig gefunden“, ärgert sich der Raben-Trainer.

Allerdings hat er auch keine wirkliche Erklärung für dieses Phänomen. Ein kleiner Trost dürfte sein, dass es auch den anderen Bundesligateams ähnlich geht; zu Hause liefern sie regelmäßig eine bessere Leistung ab, als in den gegnerischen Hallen. Gallardo hat aber Vertrauen in seine Mannschaft, dass deren Leistung ausreicht, um in Köpenick bestehen zu können.

Die Begegnung vor zwei Wochen hat Gallardos Einschätzung bestätigt, dass Köpenick eine sehr ausgeglichene Mannschaft ist, die aber keine herausragende Spielerin hat. Man darf sie aber auch nicht zur Entfaltung kommen lassen, da sie dann jede Mannschaft in Bedrängnis bringen kann. In der vergangenen Woche hatten sie den VfB Suhl zu Gast und verloren nur ganz knapp mit 2:3. Die Roten Raben müssen also gewarnt sein, sie dürfen diese Berliner Mannschaft nicht auf die leichte Schulter nehmen. Doch Trainer Gallardo ist überzeugt, dass dies durch die intensiven Gespräche bei allen Raben-Spielerinnen angekommen ist.

Auch wenn Daniela Lanner Mapeli, Nadja Jenzewski und Spielführerin Regina Burchardt sich noch immer mit einer Erkältung herumschlagen, wird er mit der Sechs der vergangenen Wochen beginnen. Doch er äußert sich auch sehr positiv über die Fortschritte von Loraine Henkel und Nicole Fetting. Es wird nicht mehr lange dauern und sie werden wieder an ihr alte Leistungsvermögen anknüpfen können. Das ist für den Raben-Trainer ganz wichtig, damit er auch wirkliche Alternativen auf der Bank hat, wenn es wider Erwarten doch nicht so gut laufen sollte.

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Zweifache Premiere beim Heimspiel des SCU

Am kommenden Sonntag gibt es beim Heimauftritt des SCU Emlichheim gegen den 1. VC Stralsund in der Vechtetalhalle gleich eine doppelte Premiere. Zum einen findet ein Heimspiel des SCU erstmals in diesem Jahr wieder zur gewohnten Zeit an einem Sonntag statt.

Über die andere Premiere am kommenden Sonntag schweigen sich die Verantwortlichen derzeit noch aus. „Es wird eine Überraschung für alle Fans und Zuschauer des SCU Emlichheim geben. Wenn unsere Mannschaft auf das Spielfeld aufläuft, lassen wir die „Katze aus dem Sack“, so der Manager Jan-Heinz Meyerink, der noch keine weiteren Details verraten will.

Kein Geheinmis macht Trainerin Danuta Brinkmann über die Marschrichtung ihrer Mannschaft am kommenden Sonntag: „Wir wollen die Stralsunder mit unseren druckvollen Aufschlägen gleich unter Druck setzen und dem Gegner unser Spiel aufzwingen. Ich habe die Spielweise der Stralsunder analysiert und meine Mannschaft darauf eingestellt. Am Sonntag wird eine gute Blockarbeit entscheidend sein“, so die Trainerin des SCU.

Für die Begegnung am Sonntag steht ihr abermals nur ein eingeschränkter Kader zur Verfügung: Aus persönlichen Gründen wird Zuspielerin Jana Berlinke fehlen. Vanessea Hansmann, die andere Zuspielerin konnte aufgrund einer Grippeerkrankung bis Freitag nicht trainieren. Jana Weggebakker kann ihren Fuß noch nicht voll belasten und wird daher nur bedingt eingesetzt werden können. Über mögliche Alternativen hat sich Danuta Brinkmann bereits Gedanken gemacht „Lena Onnen oder Evelien Koopman, eine der beiden Zuspielerinnen der zweiten Mannschaft, wird unseren Kader am Sonntag verstärken.“

Die Trainerin des SCU erwartet ein kampfstarkes und gut ausgebildetes Team aus Stralsund und appelliert bei der Gelegenheit noch einmal an die Einstellung ihrer Mannschaft. “Wenn es gegen die Spitzenteams der Liga geht, ist mein Team immer hochmotiviert. Das gleiche Engagement verlange ich am Sonntag gegen Stralsund“.

Der SCU orientiert sich nach oben. Mit einem Sieg über den 1.VC Stralsund kann der Abstand zu den Spitzenteams der 2. Liga verkürzt werden, denn die eine oder andere Mannschaft wird im direkten Vergleich Punktverluste in Kauf nehmen müssen.

 

 

Deutschland - Köpeniscker SC-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  

Meister Vilsbiburg zu Gast in Köpenick

Am Samstag nachmittag um 15:00 Uhr gastieren die deutschen Meisterinnen von den Roten Raben Vilsbiburg beim Köpenicker SC in der Sporthalle Berlin Adlershof. Die Vilsbiburgerinnen tanzen immer noch auf drei Hochzeiten. Im europäischen CEV-Pokal haben sie das Final 4 erreicht, im DVV-Pokal stehen sie gegen den Dresdner SC im Finale und bis zum letzten Sonntag waren sie Tabellenführer der Bundesliga.

Ausgerechnet beim Tabellenzwölften Münster patzten sie, sind aber weiterhin mit 2 Punkten Rückstand auf Dresden topplaziert. Vor 2 Wochen gab es für das KSC-Team in Vilsbiburg eine deutliche Niederlage, rund genug für Tom Schwenks Team, sich nicht nur wegen der Witterung warm anzuziehen. Die Köpenickerinnen haben allerdings in der letzten Woche gegen den VfB Suhl gezeigt, dass auch Top-Teams in Berlin aufpassen müssen denn mit ein bischen mehr Glück hätten auch sie als Siegerinnen vom Platz gehen können. Der KSC ist weiterhin ersatzgeschwächt - Marlit Fischer ist nach ihrer Knie.OP zwar auf einem guten Weg der Besserung aber noch nicht einsatzfähig und auch Michaela Sabrowske laboriert noch an ihrer Schulterverletzung.

Anpfiff der Partie ist um 15:00 Uhr und sie wird live auf DVL-TV übertragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Biberach rechnet mit Schwerstarbeit

Mit einer guten Portion Selbstbewusstsein darf die TG Biberach am morgigen Sonntag (16 Uhr) in ihre nächste Zweitligabegegnung gehen. Mit den beiden Siegen vom vergangenen Wochenende im Rücken geht es in Bad Soden gegen den Tabellenletzten um weitere Punkte für den Klassenerhalt.

Das waren schon zwei Kracher, die sich die Mannschaft um Spielführerin Stefanie Kögel vor wenigen Tagen gegen die etablierten Teams aus Nürnberg und Erfurt geleistet hat. Wohl niemand hatte damit gerechnet, dass der Knoten bei den TG-Damen ausgerechnet gegen Teams aus der vorderen Tabellenhälfte platzen würde. Dennoch gelang es den Biberacherinnen, sich ein gutes Stück aus ihrer bedrohlichen Lage am unteren Rand der Tabelle herauszumanövrieren.

Umso wichtiger ist es nun, an die Erfolge anzuknüpfen. Denn gegen andere Teams, die um den Klassenerhalt kämpfen, würde eine Niederlage schwer wiegen. Für die TG Bad Soden ist der Kampf gegen den Abstieg im Moment so akut wie für kein anderes Team der Liga. Mit vier Punkten aus 14 Begegnungen liegt die Mannschaft um Trainer Jens Blöcher auf dem letzten Tabellenplatz. Dabei wäre ihr zu Jahresbeginn beinahe ein Sieg über Nürnberg geglückt. Mit 2:3 zog man aber den Kürzeren. Auch in der folgenden Begegnung gegen Aufsteiger Saarbrücken unterlag man mit 1:3 in jeweils knappen Satzergebnissen.

Bad Soden verstärkt sich

Damit haben die nächsten Begegnungen für Bad Soden bereits Endspielcharakter. Auf einem entsprechend entschlossenen Gegner dürfen sich die Schützlinge von Biberachs Trainer Dirk Lafarre einstellen. Bad Soden hat sich im Vergleich zum Hinspiel, in dem Biberach Anfang Oktober mit 3:1 seinen ersten Saisonsieg einfuhr, verstärkt. Die durchschlagsstarke Elena Kiesling, die in dieser Saison pausieren wollte, steht wieder im Aufgebot der Hessen.

Aber auch für Biberach heißt es weiter Vollgas zu geben und den Schwung vom letzten Wochenende mitzunehmen, um weitere Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt zu sammeln. "Das Spiel morgen wird für uns ungleich schwieriger als die beiden Begegnungen letzte Woche", sagt Trainer Lafarre. "Bad Soden will, genau wie wir, auf Biegen und Brechen da unten raus, daher rechne ich mit einem kampfbetonten Spiel, bei dem wir voll dagegenhalten müssen."

Dass die TG dazu in der Lage ist, hat sie bewiesen. Gelingt es den Biberacher Damen, die notwendige Aggressivität und den Willen zum Sieg, der gegen Nürnberg und Erfurt deutlich zu spüren war, auch im Auswärtsspiel in Bod Soden zu präsentieren, stehen die Chancen auf einen weiteren Erfolg gut. Damit könnte Biberach in der Tabelle zu Mauerstetten und Saarbrücken aufschließen und Augsburg vom zehnten Platz verdrängen, wenn der DJK nicht selbst ein Sieg gegen die bayerische Konkurrenz aus Vilsbiburg gelingt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.volleyball-bundesliga.de

Roppel verlängert bei der DJK Augsburg-Hochzoll

Eine wichtige Personalie kurz vor Beginn des Abstiegskampfes konnte Manager Christian Sedlak jetzt vermelden. Nikolaj Roppel verlängert seinen Vertrag als Trainer bei der DJK um eine weitere Saison.

Damit wollen beide Seiten ein deutliches Signal setzen, dass die DJK weiter für die 2. Bundesliga plant. Sedlak ist überzeugt von Roppels Arbeit. "Nikolaj ist das Beste, was uns in den letzten Jahren passieren konnte. Mit ihm an der sportlichen Spitze können wir noch sehr viel erreichen." Sedlak wollte damit auch für die Mannschaft kurz vor den wichtigen Spielen gegen die Gegner im Abstiegskampf diese Entscheidung bekanntgeben. Gespräche mit den Spielerinnen selbst soll es erst nach Saisonende geben. Man wird zwar sicherlich mit der einen oder anderen Spielerinnen mal locker darüber sprechen, aber noch keine Entscheidungen treffen.

Roppel soll sich in den nächsten Tagen dazu äußern, auf welchen Positionen die Mannschaft in seinen Augen verstärkt werden soll. Dann wird man mit der einen oder anderen Spielerin Kontakt aufnehmen, um noch im Frühjahr die Weichen für die kommende Saison zu stellen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.volleyballer.de

1844-Männer erwarten Erstliga-Absteiger

Volleyball wird bei der FT von 1844 Freiburg groß geschrieben. Beim kommenden Gegner nicht: rhein-main volley besitzt nicht nur einen etwas gewöhnungsbedürftigen Vereinsnamen, sondern steht auch für unorthodoxe Spielweise in der zweiten Bundesliga.

„Im Hinspiel ging’s ganz komisch zu“, erinnert sich der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck. „Mal haben wir den Satz deutlich dominiert, dann wieder klar verloren.“ Am Ende hatten die Gastgeber in der riesigen und für alle Gästeteams schwer einzuschätzenden Walter-Köbel-Halle mit 3:2 die Nasen vorn. Dieses Ergebnis will die FT am Samstag im Heimspiel möglichst korrigieren.

Rhein-main volley bestimmte im ersten Saisondrittel lange Zeit zusammen mit Bühl und Freiburg den Gang der Dinge an der Tabellenspitze, rutschte aber mit vier Niederlagen in Folge auf Rang sieben ab. Erst ein 3:0 gegen VGF Marktredwitz bremste am vergangenen Wochenende die Talfahrt des Erstliga-Absteigers, der vor eineinhalb Jahren als Zusammenschluss aus der TG Rüsselsheim und dem VC Eintracht Wiesbaden entstanden war. In Johann Löwen und Tim Wacker sind aber nur noch zwei Spieler aus der Vorsaison dabei, Trainer Thilo von Hagen, im Hauptberuf Pressesprecher des Deutschen Volleyball-Verbandes, gab unterdessen sein Comeback auf der Zuspielposition. „Alles scheint da in den vergangenen Wochen wohl nicht rund gelaufen zu sein“, vermutet Beck.

Aber auch die Freiburger waren zuletzt nicht über jeden Zweifel erhaben: Die 2:3-Niederlage beim VCO Bayern Kempfenhausen war sicherlich nicht eingeplant, wenngleich die Junioren-Auswahl derzeit einen sehr guten Lauf hat. In der heimischen Burdahalle wollen die Freiburger wieder an vergangene Erfolge anknüpfen. Schließlich ging in dieser Saison erst ein Heimspiel verloren. „Wir haben in dieser Woche wegen Prüfungsstress und Krankheiten zwar nicht besonders gut trainiert, doch am Wochenende sind alle Mann wieder an Bord“, sagt Beck. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Mittelangreifer Tobias Vetter (Zerrung). Doch auf der Diagonalposition ist Andreas Prein wieder dabei. „Wir wollen unseren Zuschauern mal wieder ein gutes Spiel zeigen“, sagt Beck. Ein Erfolg würde zumindest weiter den vierten Tabellenplatz garantieren. Heimsieg – auch das wird in Freiburg groß geschrieben.

Samstag, 31. Januar, 20 Uhr (Burdahalle): FT von 1844 Freiburg – rhein-main volley

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Windeck tritt gegen Tecklenburger Land an

Trainer Sven Dombrowski ist erstmals 2009 dabei

Während der Volleyball-Zweitligist 1. FC Windeck die Siege über den Berliner TSC und die DJK Delbrück feierte, spannte Trainer Sven Dombrowski in Thailand aus. Per SMS verfolgte er das Neuste aus Windeck in Asien.

Nach vier Wochen Urlaub ist es am Samstag im Heimspiel gegen den VCB Tecklenburger Land (19 Uhr, Bodelschwingh-Gymnasium Herchen) aber wieder so weit: ...

 

 

Deutschland - Bonner General-Anzeiger

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.general-anzeiger-bonn.de

Trainer der SSF Fortuna setzt auf Routine

Manfred Kaiser wird mit dem erfahrenen Jens Wagenbreth spielen - Samstagabend spielen die Zweitliga-Volleyballer gegen den Berliner TSC

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.muensterschezeitung.de

USC: Hilfspaket für Dresden

MÜNSTER Hilfe aus Münster hätte der Dresdner SC eigentlich gar nicht nötig. Trotzdem hat der USC dem Klub aus der sächsischen Hauptstadt zuletzt gleich doppelt unter die Arme gegriffen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.westfaelische-nachrichten.de

Kesselmeier erwartet Top-Spiel

-be- Münster. Der Trainer liegt kränkelnd danieder, mit Anna Hoja (Finger-Fraktur), Teresa Mersmann (Knieverletzung) und Laura Mertens (Praktikum) fallen drei Spielerinnen sicher aus, mit Rebecca Schäperklaus ist eine weitere eventuell nicht dabei: keine guten Voraussetzungen für die Volleyball-Zweitligisten vom USC Münster im heutigen Heimspiel (15.30 Uhr) gegen den Tabellennachbarn VC Parchim.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.svz.de

Schwerin: Anfangs stotterte der Motor

Am Anfang stotterte der Motor, aber letztlich fuhren die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC doch einen souveränen 3:1 (-22, 17, 18, 17)-Erfolg beim Tabellen-Elften Allgäu Team Sonthofen ein.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.derwesten.de

Humann: Gegen Frankfurt zählt nur Erfolg

Junioren-Nationalmannschaft hat bislang erst sieben Sätze gewonnen.

VVH empfängt die Junioren-Nationalmannschaft. Heute Abend ist das Volleyball-Internat aus Frankfurt zu Gast in der Wolfskuhle (19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - DerWesten

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.derwesten.de

Für Iserlohn Panthers zählt nur ein Sieg

Iserlohn. Spätestens seit dem 0:3-Debakel gegen den 1. VC Norderstedt schrillen bei den Zweitliga-Volleyballerinnen der Iserlohn Panthers die Alarmglocken, denn sie stecken inzwischen in höchster Abstiegsgefahr. Vor dem möglicherweise vorentscheidenden Doppel-Heimspieltag gegen den VC Allbau Essen (Samstag, 19 Uhr) und den 1. VC Parchim (Sonntag, 15 Uhr) ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.freies-wort.de

Suhl: „Noch keine Hierarchie“

Trainer Michael Schöps vom VfB Suhl vor dem Start in die Rückrunde

Suhl – Mit dem Spitzenspiel bei NA. Hamburg starten die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl am Sonntag (15 Uhr) in die Rückrunde der Bundesliga. Anlass für unsere Zeitung, mit Trainer Michael Schöps eine erste Bilanz nach dessen Amtsantritt im Sommer zu ziehen und einen Ausblick zu wagen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.wiesbadener-kurier.de

Steffen Pfeiffer übernimmt Zhuangs Job

Neuer Co-Trainer für den VC Wiesbaden vor dem Rückrundenauftakt gegen Bayer Leverkusen

WIESBADEN. Neues Gesicht in Reihen des VC Wiesbaden: Zum Auftakt der Rückrunde bekommt der Volleyball-Bundesligist einen neuen Co-Trainer.

 

 

Deutschland - Oldenburgische Volkszeitung

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.ov-online.de

VfL Oythe ohne Druck zum Überflieger

Oythe (cb) - Schloss Sanssouci ist die touristische Hauptattraktion, dazu die herrliche Altstadt mit der Nikolai-Kirche und der Stadtteil Babelsberg mit seinem Filmpark, seinem Schloss und seinem Villenviertel: Keine Frage, Potsdam hat einiges zu bieten.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.rp-online.de

Bayer: Dem Kater soll die Kurve folgen

(RP) Gute Laune sieht sicherlich anders aus. Bayers Volleyballerinnen jedenfalls hatten eine ganze Weile zu knabbern an ihrer 0:3-Pleite unter der Woche in Hamburg.

 

 

Deutschland - Neue Westfälische

 Samstag, 31. Januar 2009

  www.nw-news.de

DJK Delbrück reist an die Ostseeküste

Negative Auswärtsserie stoppen

Delbrück (anwe). Grund zum Feiern hat am Samstagabend Oliver Möller, Libero des Volleyball-Zweitligisten DJK Delbrück: Der Abschluss seiner Referendariatszeit ist gekommen. Ob seine Mannschaft ohne ihn in Warnemünde feiern wird, zeigt sich ab 19 Uhr. Dann empfängt der Tabellenachte SV Warnemünde die sechstplatzierte DJK.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel